Die amerikanische Version von Aion bekommt bald den großen Patch 5.0. Dieser bringt ein neues Levelcap und neue Gebiete.
Levelcap von Aion steigt auf 75 an
Die Daeva von Aion können bald neue Höhen erklimmen, denn der Patch 5.0 wird das Levelcap erhöhen – zumindest in der nordamerikanischen Version des Spiels. Die Erweiterung mit dem Namen “Echoes of Eternity” steigert das Levelcap des Spiels auf 75 und bringt den Dungeon “Archives of Eternity” ins Spiel, bei der Spieler zum ersten Mal den Turm der Ewigkeit erklimmen können. Begleitet wird die Erweiterung von den neuen (aber uralten) Zonen Norsvold und Iluma am Fuß des Turmes, deren Zeit seit Langem stillsteht. Außerdem bringt der Patch noch “viele weitere” Änderungen, die man in den nächsten Tagen ankündigen will.
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Einen Termin für die europäische Version des Spiels gibt es allerdings noch nicht, hier wird aber ebenfalls mit einer Ankündigung in den nächsten Wochen gerechnet.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den Daevas findet Ihr auf unserer Aion-Newsseite.
Wer bei Overwatch auf dem Laufenden bleiben will, der muss ziemlich viele Nachrichten im Blick behalten. Um Euch das Ganze ein wenig zu vereinfachen, haben wir die wichtigsten Artikel und Guides für Euch in einer Übersicht aufgelistet. Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald neue Artikel und News veröffentlicht werden.
Informationen zu den Helden
Mit 21 Helden ist Overwatch zum Start recht breit aufgestellt. Wir verraten Euch alles, was es zu den Helden zu wissen gibt.
Die Spielmechaniken von Overwatch sind zwar leicht zu lernen, aber schwierig zu meistern. Damit Euch der Einstieg ein wenig einfacher fällt, haben wir mehrere Guides und Tipps für den Anfang vorbereitet.
Die mächtigsten Fähigkeiten der Charaktere sind auch in Overwatch die “Ultimates”, die alleine schon mächtig sind. Kombiniert man sie aber richtig, kann man ganze Teams vernichten.
Kein Spiel ohne Belohnungen! In Overwatch wird man durch Lootboxen belohnt, in denen sich verschiedene kosmetische Dinge, wie Skins und Emotes, finden lassen.
Bevor man mit dem Spiel beginnt, sollte man sich aber erst mal bewusst machen, ob der eigene PC das Spiel überhaupt schaffen kann. Weiterführende Informationen rund um Overwatch findet Ihr in diesen Beiträgen.
Cortyn hat sich den Warcraft-Film – Warcraft: The Beginning – direkt angeschaut. Das Fazit unseres Dämons? Die Filmkritik wird wohl niemanden verwundern.
Machen wir es kurz und schmerzlos: Wer von mir erwartet, dass ich den Film in der Luft zerreiße, der wird bitter enttäuscht sein. Ich liebe den Film. Ich habe den Streifen jetzt einige Stunden sacken lassen und lange über verschiedene Punkte des Films diskutiert – und ich bin von den meisten Elementen positiv überrascht. Ich werde versuchen, so wenig Story wie möglich zu spoilern, allerdings kann ich das nicht vollkommen vermeiden – “kleine Spoiler” wird es also geben. Weiterlesen auf eigene Gefahr!
“Das CGI sieht total billig aus!”
Alles andere als billig – Cortyn ist von den Orcs begeistert.
Einer der häufigsten Kritikpunkte, die ich im Vorfeld gehört habe, war, dass das “CGI total schlecht aussieht”. Ganz ehrlich? Einfach nein. Als man recht früh zu Beginn den Orc Durotan in der Großaufnahme sieht, und sein Gesicht in allem Detailreichtum dargestellt wurde, ist uns fast das Popcorn aus der Hand gefallen, so unglaublich gut sah das aus. Nicht nur die Orcs, sondern auch die Zwerge, die Elfen und vor allem die Effekte der Zauber haben überzeugt. Das Tüpfelchen auf dem i waren allerdings die fantastischen Umgebungen, bei denen das Herz jedes WoW-Spielers höherschlägt. Egal ob Elwynn, Westfall, Sturmwind oder Eisenschmiede, die Umgebungen sahen wundervoll aus und erweckten direkt nostalgische Gefühle.
Besonders begeistert war ich übrigens von Khadgar, dem jungen Magier, der im Film eine tragende Rolle spielt. Magie (durch CGI) und Schauspiel gehen hier Hand in Hand – es passt einfach. Das ist Magie in Warcraft. Genau so habe ich es mir immer vorgestellt.
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Der Film strotzt nur so vor Anspielungen auf World of Warcraft, ohne dass einem diese Punkte störend ins Auge stechen, wenn man Azeroth noch nicht kennt. Ein Murloc am See, einige Erntegolems in Westfall und sogar NPCs wie “Moroes”, den Diener von Medivh und Boss in Karazhan, findet man im Film wieder. Auch die Musik der verschiedenen Schauplätze erinnert sofort an ihre Gegenstücke im MMORPG – selbst mit geschlossenen Augen kann man sofort feststellen, wann eine Szene in Sturmwind beginnt.
Was ist mit den “Plotholes”?
Vorweg: Der Film macht manche Dinge anders, als die offizielle Warcraft-Lore. Einige dieser Anpassungen sind definitiv nur für den optischen Effekt, wie etwa das Detail, dass Dalaran bereits fliegt – was in den Spielen erst Jahre später passiert. Andere Dinge, wie etwa der grüne Hautton von Thrall, der im Spiel eher fragwürdig war, werden wunderbar erklärt.
Auch die Besorgnis, dass Garona als “Halborc-Halbmensch” unlogisch erscheint, hat man dadurch umschifft, dass einfach niemals erklärt wird, was genau ihre zweite Hälfte ist (was logischerweise Draenei sein müsste). In der originalen Story war Garona ein Mischling, der aus der Vergewaltigung einer Draenei von einem Orc entstanden ist, im Film hat sie jedoch eine orcische Mutter, was die problematische Dramatik der Vergewaltigung weitestgehend vermieden – wohl lediglich eine Änderung, um in Amerika eine “ab 16”-Wertung zu umgehen. Schadet das dem Film? Definitiv nicht.
Ein bisschen Kritik zum Schluss
Ganz ohne Kritik komme ich aber dann doch nicht aus. Es ist jedoch nur eine Kleinigkeit, und weil ich die Geschichte nicht verraten will, umschreibe ich das Ganze etwas: Die “Auflösung” rund um Garonas Rolle erschien uns etwas langweilig und sehr “cheesy”, wie man so schön sagt. Hier scheint man eher einen Charakter für einen zweiten Film aufbauen zu wollen, anstatt sie zu dem zu machen, was sie in der ursprünglichen Lore mal war (ein finsterer Bösewicht).
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Auch hätte dem Film ein wenig mehr Spielzeit durchaus gut getan – mit knapp 2 Stunden ist die doch recht umfangreiche Geschichte mit vielen Charakteren sehr schnell erzählt und einige Entwicklungen geschehen zu schnell. Aber das sind beides Punkte für “Meckern auf hohem Niveau”.
Fazit – Für jeden Fan sehenswert
Warcraft – The Beginning ist genau der Film, auf den ich Jahre gewartet habe. Obwohl es einige Lacher gibt, wie etwa den Polymorph-Zauber, der zufällig “ungefähr eine Minute hält” und jemanden in ein Schaf verwandelt, ist der Film deutlich ernster, als man es von World of Warcraft kennt. Die Welt ist grausam, brutal und bei einigen Szenen wunderte es mich doch, dass der Film noch eine “ab 12”-Wertung erreicht hat – zerdrückte Köpfe und massenhafte Hinrichtungen von wehrlosen Opfern kannte ich da bisher nicht.
Mein Rollenspielerherz schlug in jeder Sekunde des Films höher und wer sich darauf einlassen kann, Azeroth von einer “anderen” Seite kennenzulernen, der wird den Kinobesuch nicht bereuen.
Ist es der beste Film aller Zeiten? Nein, es gibt Luft nach oben. Ist es ein guter Film für Warcraft-Fans? Auf jeden Fall.
P.S: 3D tut dem Film übrigens sehr gut. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte es sich anschauen.
Ihr wollt weitere Meinungen zum Warcraft Film lesen? Und wie ist es eigentlich aus der Perspektive eines Nicht-WoW-Spielers?
Bei FIFA 16 sind ab heute die Teams der Saison aus Frankreich und Italien verfügbar. Besonders spannend: Zlatan Ibrahimović und Gonzalo Higuaín!
Die TOTS-Wochen in FIFA 16 neigen sich langsam dem Ende entgegen. Bisher durften wir zahlreiche aufgewertete Karten der besten Liga-Spieler der vergangenen Saison im „Ultimate Team“-Modus begrüßen, welche wir alle in unserer FIFA 16-TOTS-Übersicht präsentieren.
Heute halten zwei weitere TOTS Einzug in EAs Fußballsimulation: Die französische Ligue 1 sowie die italienische Serie A bekommen jeweils ein Team of the Season zugewiesen.
Das ist das „Ligue 1“-TOTS in FIFA 16
In diesem Team ragt Zlatan Ibrahimović mit einer Gesamtstärke von 98 und einem Schuss-Wert von 99 heraus. Di María (94) und Thiago Silva (93) haben ebenfalls Traum-Werte vorzuweisen.
Startelf
TW: Vincent Enyeama – LOSC Lille
LV: Djibril Sidibé – LOSC Lille
IV: Thiago Silva – Paris Saint-Germain
IV: David Luiz – Paris Saint-Germain
ZDM: Lassana Diarra – Olympique de Marseille
ZM: Blaise Matuidi – Paris Saint-Germain
ZOM: Hatem Ben Arfa – OGC Nice
LF: Sofiane Boufal – LOSC Lille
RF: Ángel Di María – Paris Saint-Germain
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais
ST: Zlatan Ibrahimović – Paris Saint-Germain
Auswechselspieler
TW: Stéphane Ruffier – AS Saint-Étienne
IV: Samuel Umtiti – Olympique Lyonnais
RV: Sébastien Corchia – LOSC Lille
LV: Maxwell – Paris Saint-Germain
ZM: Vincent Koziello – OGC Nice
ZOM: Thomas Lemar – AS Monaco
RM: Bernardo Silva – AS Monaco
Reserve
TW: Steve Mandanda – Olympique de Marseille
RV: Fabinho – AS Monaco
ZM: Cheikh N’Doye – Angers SCO
RF: Rachid Ghezzal – Olympique Lyonnais
ST: Wissam Ben Yedder – Toulouse FC
Das ist das „Serie A“-TOTS in FIFA 16
Im TOTS der Serie A ist Gonzalo Higuaín mit 95 die überragende Spieler-Karte. Im Tor konnte in der letzten Saison Gianluigi Buffon die Entwickler zu einem Gesamtwert von 93 überzeugen.
Startelf
TW: Gianluigi Buffon – Juventus
IV: Andrea Barzagli – Juventus
IV: Kalidou Koulibaly – Napoli
IV: Miranda – Inter
ZM: Paul Pogba – Juventus
ZM: Radja Nainggolan – Roma
ZM: Miralem Pjanić – Roma
RF: Mohamed Salah – Roma
MS: Josip Iličić – Fiorentina
ST: Gonzalo Higuaín – Napoli
ST: Paulo Dybala – Juventus
Auswechselspieler
TW: Emiliano Viviano – Sampdoria
IV: Francesco Acerbi – Sassuolo
IV: Gonazalo Rodríguez – Fiorentina
ZM: Claudio Marchisio – Juventus
ZOM: Riccardo Saponara – Empoli
ST: Mauro Icardi – Inter
LF: Lorenzo Insigne – Napoli
Reserve
TW: Stefano Sorrentino – Palermo
LV: Alex Sandro – Juventus
LV: Ansaldi Cristian – Genoa
ZOM: Marek Hamšik – Napoli
LM: Giacomo Bonaventura – Milan
Diese Teams sind von heute, 19 Uhr, bis zum 3. Juni, ebenfalls 19 Uhr, in den Sets verfügbar.
Bei The Division gehen wir der Frage nach: Lohnt sich ein Kauf der benannten Sniper Historian?
Die Historian ist ein neues Highend-Präzisionsgewehr, welches mit dem Update 1.2 in The Division eingeführt wurde. Zurzeit hat es der Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis in seinem Angebot. Sofern Ihr die nötigen Phönix Credits aufweist, könnt Ihr es dort erwerben. Aber lohnt sich ein Kauf überhaupt? Oder sind die Phönix Credits besser an anderer Stelle angelegt?
Das macht die Historian in The Division aus
Die Historian basiert auf dem Classic M1A Präzisionsgewehr (nicht der First Wave M1A, der zurzeit besten Sniper in The Division) und macht mit dem Design aus dunklem Holz mit gold-silbernen Highlights einen edlen Eindruck. Da es sich um eine Waffe mit Eigennamen handelt, könnt Ihr keinen anderen Skin anlegen.
Die Historian hat eine Feuerrate von 300 und eine Magazingröße, welche 10 Kugeln umfasst. Im Folgenden die Stats (mit Mods!):
Zusätzlich hat die Sniper einen Schadens-Bonus bei kritischen Treffern von 157%.
Bei den Mods empfiehlt der Youtuber Arekkz Gaming, die Magazingröße zu erweitern. So kommt Ihr an die 20 Schuss heran. Da die Historian eine M1A ist, zählt sie zu den schnellfeuernden Scharfschützengewehren, welche von erweiterten Magazinen profitieren.
Insgesamt hat die Historian nur drei Mod-Slots: Ihr könnt lediglich das Magazin, die Kurzoptik sowie die kleine Mündung pimpen.
Als benannte Waffe kommt die Historian mit fixen Talenten. Diese sind stets:
Vorbereitet: Bei einer Entfernung von über 40 Metern zum Ziel wird der Schaden um 13,5% erhöht (Anforderung: 2579 Schusswaffen). Dies ist ein nützliches Talent für Präzisionsgewehre, allerdings gibt es bessere Alternativen.
Intensiv: Die erste Kugel eines Magazins hat eine Chance von 13%, das Ziel in Brand zu setzen (Anforderung: 1547 Schusswaffen, 2579 Elektronik).
Schmerzhaft: Jeder Treffer hat eine Chance von 13,5%, eine blutende Wunde am Ziel zu hinterlassen. Dieses Talent ist stets aktiv.
Kurzum: Die Historian ist ein Präzisionsgewehr mit der Fähigkeit, sowohl Blutungen als auch den in-Brand-Status-Effekt den Feinden zuzufügen. Und wie Arekkz meint: Das ist leider nicht gut genug! Die Historian sei eine weitere benannte Waffe, welche auf den Müll gehöre.
Bei Präzisionsgewehren halten die meisten Agenten nach anderen Talenten Ausschau, und die Historian ist nun mal auf diese durchschnittlichen Vorteile festgenagelt. Gegen M1A-Sniper mit starken Rolls sieht sie kein Land.
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Zudem kostet sie Euch aktuell 886 Phönix Credits beim Spezialausrüstungshändler. Wenn Ihr bereits eine starke Sniper habt und mit den Phönix Credits sparsam umgehen wollt, dann investiert sie besser an anderer Stelle: So könnt Ihr beispielsweise Einzelteile der neuen Gear Sets in The Division erwerben.
Aber die Entscheidung liegt ganz bei Euch, was Ihr mit Euren PCs anstellt. Eine OP-Waffe ist die Historian wohl nicht. Auch in den Kommentaren stehen die User dieser benannten Waffe skeptisch gegenüber. Daher kann zurzeit, aufgrund der besseren Alternativen, zu keinem Kauf geraten werden. Ein ausführliches Waffen-Review steht jedoch noch aus.
Overwatch ist endlich da und gerade für Neueinsteiger ist Blizzards Hero-Shooter besonders gut geeignet. Wir stellen euch daher 10 Tipps in unserer Overwatch-Einsteiger-Guide vor.
Blizzards Hero-Shooter Overwatch richtet sich vor allem an Neueinsteiger ins Shooter-Genre, denn nirgends wird einem der Einstieg so einfach gemacht. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte, wenn man den perfekten Start ins Spiel hinlegen will.
Tipp # 1 – Spielt einen einfachen Charakter
Overwatch bietet euch eine Auswahl an derzeit 21 Helden, doch nicht alle davon sind für Anfänger geeignet. Die folgenden sieben Helden sind dafür aber besonders einsteigerfreundlich:
Soldier: 76
Soldier: 76 ist DER typische Shooter-Charakter. Wer andere Spiele aus dem FPS-Genre kennt, fühlt sich hier wie zuhause, denn er kann ballern, sprinten und Raketen schießen. Außerdem kann er sich und seine Kumpels ein bisschen heilen und hat als Ultimate-Skill einen kurzzeitigen Aimbot. Damit erzielt selbst der größte Anfänger reihenweise Kills.
Bastion
Der Kampfroboter Bastion ist der Traum aller Camper. Denn während er im Standard-Modus ein stinknormaler Shooter-Held ist, verwandelt er sich auf Knopfdruck in einen stationären Turm, der mit einer Gatling-Gun ganze Feindteams wegräumt. Und als Ultimate wird Bastion zu einem Panzer, der mit einer extra dicken Wumme gigantischen Schaden anrichten kann!
Der schwäbische Rittersmann Reinhardt gehört zu den stärksten Tanks im Spiel, denn er hält extrem viel aus und kann einen riesigen Schild vor sich erzeugen, der das ganze Team schützt. In dieser Deckung können dann alle sicher vorrücken und selbst schwer befestigte Stellungen überrennen. Reinhardt ist also optimal für Spieler, die vielleicht nicht gut schießen können, aber dafür gerne ihr Team schützen.
Mercy
Die Heilerin Mercy ist eine sehr leicht zu spielende, aber auch extrem effektive Unterstützerin. Sie schwebt hinter ihrem Team und kann via Heilstrahl selbst halbtote Helden in Sekunden wieder zu voller Stärke bringen. Und dank Ultimate werden sogar gänzlich tote Kameraden wieder lebendig!
Pharah
Pharah ist optimal für alle Spieler, die Rocket-Jumps lieben! Denn die ägyptische Soldatin hat ein Jetpack für kurze Flugeinlagen und einen halbautomatischen Raketenwerfer. Damit schwebt sie über das Schlachtfeld und deckt alles mit todbringenden Raketen ein. Ihre Ultimate toppt dies alles noch und entfesselt ein vernichtendes Trommelfeuer von Sprengkörpern, das ganze Gebiete entvölkern!
Ihr werdet ständig abgeschossen? Dann spielt Roadhog, denn der dicke Rüpel im Schweine-Look hält extrem viel aus und spielt sich trotz Tank-Klasse sehr offensiv. Mit seiner „Schrott-Flinte“ (ja, die heißt echt so!) fegt er auf kurze Distanz alles weg und via Greifhaken zieht er die Gegner auf seine optimale Reichweite. Außerdem kann er sich selbst heilen und hat massig Hitpoints!
McCree
Der Cowboy McCree ist ein echter Revolverheld und kann mit seiner Knarre ordentlich austeilen. Außerdem betäubt er seine Gegner mit Blendgranaten und rollt sich gekonnt aus der Schusslinie. Am coolsten ist aber seine Ultimate „High Noon“. Nach kurzer Vorbereitung verpasst er bis zu 6 Gegnern in Reichweite einen tödlichen Headshot!
In Overwatch können zur Not alle Teammitglieder den gleichen Helden spielen. Aber ob jetzt eine Armee aus Widowmakern so eine gute Idee ist, steht auf einem anderen Blatt. Zum Glück meckert Overwatch selbst sofort, wenn ihr eine ungünstige Konstellation ausgewählt habt, beispielsweise indem dann „keine Tanks!“ oder „zu wenig Schaden!“ rechts im Bildschirm steht. Achtet also darauf, dass da möglichst nichts auftaucht, dann habt ihr das perfekte Team!
Tipp # 3 – Folgt den Zeichen
Ihr verlauft euch in den teils recht verwinkelten Maps? Dann achtet mal auf die roten und blauen Linien am Boden, die führen nämlich immer auf dem Hauptweg zum Missionsziel. Außerdem wird euer Team als blaue Winkel im Sichtfeld angezeigt, wenn sie gerade nicht in Sichtweite sind. So wisst ihr immer, wo sich eure Kameraden gerade aufhalten und vermeidet es so, alleine ins Kreuzfeuer zu rennen.
Tipp # 4 – Teamwork führt zum Sieg!
Overwatch ist kein Rambo-Rabautz-Shooter, in dem man als R0xx0r-Einzelkämpfer vorprescht und alles umnietet. Wer sowas macht, ist sehr schnell tot und darf sich die Kill-Cam angucken und sich schämen. Viel sinnvoller ist in diesem Spiel gutes Teamwork. Vor allem, da viele Helden sich gegenseitig perfekt ergänzen und so echte Killer-Comos raushauen können.
Tipp # 5 – Lauschangriff
Eure Helden sind nicht stumm und kommentieren jedes Ereignis auf dem Spielfeld. Wenn also jemand laut „Achtung, Scharfschütze!“ ruft, dann ist wahrscheinlich ein fieser Hanzo oder eine Widowmaker irgendwo auf der Lauer. Auch die Geschütztürme von Thorbjörn werden so rechtzeitig angesagt, rennt dann also bitte nicht blindlings vor und lasst euch zu Klump schießen! Außerdem werden Ultimates meist durch irgendeinen Spruch angekündigt. In unserem Guide zum Ultimate erkennen steht, woran ihr dies merkt.
Tipp # 6 – Kills sind nicht alles
Overwatch hat (noch) keinen Deathmatch-Modus. Stattdessen müsst ihr Punkte erobern, verteidigen oder Frachttransporte beschützen. Das geht theoretisch auch ohne einen einzigen Kill. Es bringt daher auch nichts, wenn jeder im Team wie ein Irrer herumrennt und alles abknallt, solange er dies nicht beim Zielgebiet macht. Achtet also immer auf das Missionsziel und setzt euer destruktives Potential optimal ein!
Tipp # 7 – Ruhig mal den Helden wechseln
In Overwatch könnt ihr jederzeit den Helden wechseln und auch mehrere Kopien desselben Charakters sind auf der gleichen Seite erlaubt. Nutzt dies! Denn wenn ihr in einer Map als Scharfschützin Widowmaker einfach keinen Gegner vor die Flinte bekommt, dann nehmt vielleicht lieber die Rampensau Roadhog und stürzt euch ins Getümmel. Oder ihr merkt, dass ihr als Angreiferteam brutal an der gegnerischen Verteidigung scheitert? Dann schnappt euch Tank Reinhardt und stürmt mit Schild und Team im Schlepptau die Stellung! Aber Obacht! Ihr verliert beim Heldenwechsel den gesamten Fortschritt auf eurer Ultimate, haut diese also am besten vor dem Wechsel nochmal sinnvoll raus.
Tipp # 8 – Heiler müssen sterben
Unterstützer sind in Overwatch Gold wert, denn sie können ein Team quasi endlos am Leben halten. Gerade in defensiven Positionen sind solche Teams dann sauschwer zu knacken. Daher solltet ihr bei einem Vorstoß unbedingt die Heiler zuerst ausschalten, sonst beißt ihr euch immer wieder die Zähne aus und das Feindteam wird kaum geschwächt, während ihr unter Umständen komplett ausgelöscht werdet und wertvolle Zeit verliert.
Tipp # 9 – Nicht planlos rumrennen
Wie schon gesagt, ist Teamwork alles und Solo-Aktionen werden selten belohnt. Und trotz des hohen Tempos ist Overwatch erstaunlich taktisch. Es kommt vielmehr auf geschicktes Ausnutzen von Stellungen und die eigene Positionierung an, weniger auf „Run-an-Gun“. Spielt also mit Bedacht, verlasst euch auf euer Team und rennt nicht wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Gegend.
Tipp # 10 – Kenne deinen Feind
Auch wenn ihr eine Handvoll Helden besonders geil findet, scheut euch nicht davor, jeden anderen Helden auch mal auszuprobieren. Denn nur so erkennt ihr deren Stärken und Schwächen. Vor allem, wenn euch ein bestimmter Charakter ständig umnietet, solltet ihr diesen mal ein paar Mal selbst zocken. Dann seht ihr schnell, was er wirklich kann und wo er echt Probleme hat. Diese solltet ihr dann beim nächsten Zusammentreffen ausnutzen!
Das wären unsere 10 Einsteiger-Tipps zu Overwatch. Findet ihr sie sinnvoll? Oder habt ihr eigene Ratschläge für Anfänger? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Gemeinsam mit unseren Partnern von ProNDC präsentieren wir euch in Videoform Informationen zu den neuen Sets und Patchnotes der Dunklen Bruderschaft des MMOs The Elder Scrolls Online.
Zum Testen liegt der neue DLC “Dark Brotherhood” von The Elder Scrolls Online schon vor, weswegen ihr im ersten Video schon sehen könnt, was euch an neuen Sets erwartet. Schließlich will man die Sets komplett haben, um alle Boni nutzen zu können und Sets zu sammeln, gehört für viele zu einem MMORPG dazu. Schaut euch also das Video von ProNDC an, indem euch genau erklärt und gezeigt wird, mit welchen Sets ihr im neuen DLC rechnen könnt.
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Die Patchnotes im Video – Änderungen bei den Klassen
Im zweiten Video wird über die Patchnotes gesprochen. Das rund einstündige Video erklärt euch die im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online geposteten Patchnotes sehr ausführlich. Außerdem wird über die Klassenbalance und die Skills gesprochen. Ihr solltet euch dieses Video ansehen, wenn ihr wirklich sehr genau wissen möchtet, was sich durch den Patch ändert und wie sich dies auf die Klassen auswirkt.
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Der DLC Dark Brotherhood wird offiziell am 31. Mai für PC und Mac sowie am 14. Juni für Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Ihr werdet jede Menge neuer und interessanter Missionen erleben, die ihr für die Dunkle Bruderschaft erledigt. Natürlich setzt ihr während der Aufgaben neue Skills ein, die ein Meuchelmörder braucht, um seine Aufgaben effektiv erledigen zu können, ohne erwischt zu werden. Zudem erkundet ihr viele neue Gebiete, die euch an der Goldküste erwarten.
Bereitet euch also am besten schon mal mit den beiden Videos auf den DLC Dark Brotherhood vor, sodass ihr direkt bei Release einsteigen und euch die besten Sets schnappen könnt! Den DLC könnt ihr als aktives ESO Plus Mitglied spielen oder indem ihr es für 2000 Kronen kauft.
Ein Hotfix hat die niedrigstufigen Inhalte von World of Warcraft ein wenig angepasst, damit diese Gebiete wieder spannender werden.
Questen im Low-Level-Bereich wird interessanter
Mit einem ersten Hotfix hat Blizzard am 24. Mai endlich ein paar Probleme in den Startgebieten des Spiels angegangen, um die Erfahrung für neue Spieler zu verbessern. Damit vor allem zu den Stoßzeiten in den neuen Gebieten der Andrang ein wenig behoben wird, hat man folgende Änderungen eingeführt:
Questbosse können nun von mehreren Spielern angegriffen werden und ihre Lebenspunkte skalieren mit der Anzahl der Spieler.
Der Respawn in den Gebieten bis Stufe 20 ist nun dynamisch, bei hoher Spieleranzahl erscheinen die Gegner bereits nach kurzer Zeit neu.
Allgemein hat man auch den Schaden von Gegnern bis Stufe 10 ein wenig angehoben.
Auf der anderen Seite wurde der Schaden von Spielern gemindert, sodass Feinde nun nicht mehr nach einer einzigen Attacke umfallen. Diese Minderung betrifft Klassen, die von Beweglichkeit und Stärke profitieren, stärker als Zauberklassen. Ab Stufe 40 ist der Schaden jedoch für alle wieder genau so hoch wie zuvor.
Für die “kleinen” Helden wird es wieder etwas spannender.
Zuletzt gibt es noch einige Verbesserungen der Lebensqualität: Außerhalb des Kampfes regenerieren Spieler bis Stufe 20 nun deutlich schneller Lebenspunkte. Außerdem führt das Freilassen des Geistes in einem Low-Level-Dungeon nun dazu, dass man direkt zum Eingang der Instanz gebracht wird – ähnlich, wie es auch bei neueren Dungeons der Fall ist.
Abschließend betont man noch, dass diese Änderungen nur ein erster Schritt sind und die Bemühungen, den “Legacy”-Content von World of Warcraft wieder spannender zu gestalten, noch weit in Legion und darüber hinaus anhalten werden. WoW solle auf allen Spielstufen Spaß machen, nicht nur im jeweils neusten Content.
Mikrotransaktionen sind bei Free2Play-Spielen mittlerweile eine akzeptierte Praxis, aber wie steht es mit Vollpreis-Titeln? Ist es okay, wenn man für ein bereits bezahltes Spiel noch mehr Geld ausgeben soll?
Overwatch von Blizzard ist das jüngste Beispiel einer Entwicklung, die viele Gamer beunruhigt. Es geht um Mikrotransaktionen. Aber nicht in Free2Play-Spielen, sondern in Vollpreistiteln. Also Spiele, die schon zwischen 30 und 60 Euro kosten und dann eigentlich vollständig sein sollten.
Wo liegt das Problem?
Diese Entwicklung ist bedenklich, weil das große Argument eines Buy2Play-Spiels wie Overwatch eigentlich sein sollte: „Kauf mich einmal und spiel mich ohne Einschränkungen!“ Im Gegensatz zu einem Free2Play-Spiel, das von Natur aus in der Anschaffung kostenlos ist, finanzieren sich solche klassischen Vollpreisspiele allein über den Kaufpreis. „Einmal zahlen, für immer spielen“, lautet die Devise.
Wer die coole Bundeswehr-Skin für Ritter Reinhardt will, muss unter Umständen viele Loot-Boxen öffnen, die Skin ist nämlich sehr selten.
Wenn jetzt aber plötzlich ein Cash-Shop mit allerlei Goodies gegen nur ein paar Euro winkt, wird dieses Argument ad-absurdum geführt. Denn anscheinend bekomme ich ja selbst für meinen Kaufpreis nicht das ganze Spiel! Wenn ich wirklich alles haben will, muss ich wohl wieder blechen.
Is ja nur Kosmetik-Kram?
Gut, gerade bei Overwatch sind ja nur die Loot-Boxen von den Mikrotransaktionen betroffen und da sind lediglich Skins, Gesten, Sprüche und Spraylogos drin, also nur harmloser Kosmetik-Kram. Trotzdem bleibt ein schaler Geschmack, denn auch wenn ich die Loot-Boxen ebenfalls über Level-Ups bekomme, brauch ich unter Umständen sehr lange, bis ich genau die eine Skin oder den einen Spruch meiner Wahl bekomme. Da wird der Griff zur Kreditkarte immer verlockender. Gleichzeitig führt es aber auch oft zu Frust, weil durch das Zufallsprinzip der Loot-Boxen alles möglich drin sein kann.
In Black Desert Online gibt es schicke Klamotten nur gegen Echtgeld, die Fummel im Spiel sind oft wengier schön. Boni geben die Kostüme übrigens auch!
Aber gut, man braucht die Kosmetik-Sachen ja nicht. Anders sieht es bei Spielen wie Black Desert Online aus. Auch das Sandbox-MMO ist ein Buy2Play-Spiel, das man erst kaufen muss, bevor man es spielt. Und trotzdem hat es einen riesigen Cash-Shop mit geradezu unverschämten Preisen. Doch das alleine ist nicht das Problem, vielmehr geben die aufwändig gestalteten Kostüme dort handfeste Boni im Spiel und Haustiere, die als Auto-Loot-Funktion agieren sind auch nur für Echtgeld zu bekommen. Der schale Geruch von Pay2Win liegt in der Luft…
Season Pass statt Mikrotransaktionen?
Einen anderen Weg geht Battleborn. Der Hero-Shooter von Gearbox bietet (bis jetzt) explizit keine Mikrotransaktionen, sondern einen Season Pass, der für die kommenden Monate für ordentlich Nachschub an Helden, Maps und PvE-Missionen bieten soll. Dafür kostet das Ding einmal 20 Euro, was mittlerweile – nach der massiven Preissenkung – fast dem Wert des Original-Spiels entspricht.
Battleborn bietet alle Kostüme und Spottgesten – wie Orendis Augen-Gepopel – nur gegen Spielfortschritt.
Doch wie seht ihr das? Sind kleine Transaktionen in Vollpreis-Spielen ok, solange sie keine Vorteile im Spiel versprechen? Oder ist es einfach ein Unding, dass man gleich zweimal zur Kasse gebeten wird? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
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Am Wochenende startet ein bekannter, aber aufgefrischter Spielmodus bei League of Legends – So spielt ihr das überarbeitete Dominion!
Der ursprüngliche Dominion Spielmodus wurde so geplant, dass er permanent in LoL verfügbar sein soll. Leider kam der Modus so schlecht bei den Spielern an, dass er als permanenter Modus abgeschafft wurde. Für die Spielmodus Rotation wurde nun am Modus geschraubt, so dass er sich mehr vom “alten” Dominion absetzt, trotzdem aber ein Punkt-Einnahme Modus bleibt.
Das ist “definitiv nicht Dominion” bei LoL
Veränderte Karte: Die beiden unteren Türme wurden entfernt – dadurch hat man nun insgesamt 3 Einnahme-Punkte auf der Karte. Außerdem hat jedes Team durch diese Änderung ständig mindestens 1 Turm, aus dem die Vasallen erscheinen.
Veränderte Karte mit 2 immunen Türmen
Der Sturm Altar: Die Runen in der Mitte der Karte wurden entfernt und durch einen Altar ersetzt, den man einnehmen kann. Habt ihr den Altar eingenommen, bekommt ihr einen Nimbus Storm Buff. Durch diesen Buff habt ihr 3 Aufladungen, die 4%/5%/6% des maximalen Lebens des Ziels, als zusätzlichen absoluten Schaden verursachen. Während ihr den Altar kontrolliert, generieren eure Teammitglieder außerdem alle 4 Sekunden (Im Kampf) eine Nimbus Storm Aufladung.
Nimbus Storm Buff / Altar
Ultra Vasallen: Nahe der 2 geschützten Türme am unteren Rand der Karte gibt es 2 Punkte für Ultra Vasallen Relikte – 1 pro Team. Nehmt ihr dieses Relikt der Gegner ein, erscheint in eurer nächsten Vasallen-Welle ein Ultra Vasall. Ein Ultra Vasall nimmt Punkte schneller ein als ein einzelner Spieler, haut mächtig ins Gesicht und hält viel Schaden aus!
Ein Ultra-Vasall in Action!
Hier spielt “Backdooring” auch wieder eine große Rolle, denn ihr verschafft euch mit einem Ultra Vasall einen guten Vorsprung. Allerdings muss man diesen Punkte nicht zurückerobern, denn es ist kein Altar, der eingenommen wird, sondern ein Buff, der nach kurzer Zeit erneut erscheint.
Einnehmen des Relikt Buffs für den Ultra Vasall
Schmuckstück Änderungen: Jeder Spieler hat nun einen “Seherstein”, der für kurze Zeit eine Zielfläche sichtbar macht (ähnlich wie das blaue Schmuckstück in der Kluft der Beschwörer). Weil die Kristallnarbe viele Büsche zu verstecken hat und Face-Checking meistens weh tut, sorgen diese Schmuckstücke für mehr Sicherheit.
Seherstein
Vasallen Spawn und deren Laufwege: Im alten Dominion Modus war es oft frustrierend zu “pushen”, weil die Vasallen verschwanden, nachdem sie einen Punkt eingenommen hatten. Vasallen spawnen nun ausschließlich aus den unteren 2 Türmen und wandern im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhrzeigersinn über die Karte. Nachdem sie einen Punkt eingenommen haben, laufen sie weiter zum nächsten Punkt. Das macht das Pushen deutlich entspannter und weniger frustrierend.
Wann geht “Definitiv nicht Dominion” los?
Das Spielmodus Wochenende startet gewöhnlich heute am Freitagnachmittag, zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr. Dann habt ihr bis Montagmorgen Zeit, den Spielmodus zu spielen.
Wie findet ihr die Änderungen? Hätte man den Modus beliebter gemacht, wenn diese Änderungen schon früher eingebaut wurden?
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Bei The Division sprechen die Entwickler über einige neu aufgetretene Probleme nach Update 1.2.
Mit dem “Konflikt”-Update wurde eine neue Dark-Zone-Klasse für Agenten mit einem Gear Score 201+ eingeführt. Zahlreiche Spieler mit einem geringeren Ausstattungswert wundern sich allerdings zurzeit darüber, dass auch sie in diese Klasse eingeordnet werden. Wie kann das sein?
Laut Yannick Banchereau, dem Community Developer von Massive, arbeite die Zuordnung wie vorgesehen. Allerdings fehle es zurzeit an Transparenz: Es gibt nämlich zwei Gear Scores:
Einmal jenen Wert, welcher Euch stets sichtbar ist. Dieser wird von Euren angelegten Items bestimmt.
Zudem den “theoretischen Gear Score”: Dies ist der bestmögliche Score, den Ihr mit all Euren Items erzielen könntet; sogar jene im Lager werden hierbei berücksichtigt. Dieser ist für die Zuordnung in die Dark-Zone-Klasse zuständig.
Damit möchte man verhindern, dass Agenten mit hohem Score in niedrigere DZ-Klassen kommen können und andere, vermeintlich schwächere Agenten “terrorisieren”. In Zukunft aber will Massive den theoretischen Gear Score den Agenten transparenter zugänglich machen.
Aktueller Problem-Bericht nach Update 1.2
Während der letzten Wartungsarbeiten wurde das Problem mit den fehlenden täglichen Missionen behoben. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Bugs, deren sich Massive bewusst ist und die gerade untersucht. Diese stellen sie im Ubi-Forum in einer Liste dar. Folgende Probleme haben zurzeit die höchste Priorität:
Doppeltes User-Interface: Das UI macht zurzeit bei vielen Agenten Probleme: Dieses wird doppelt generiert und überlappt, was das Spielerlebnis stört. Hierfür ist bereits ein Client-Patch in Arbeit: Auf PS4 und PC soll er noch diese Woche aufgespielt werden, auf Xbox One Anfang der nächste Woche. Es ist voraussichtlich keine Server-Downtime notwendig. Man muss den Patch nur runterladen und kann direkt wieder starten.
Das Markieren von Items, um diese zu zerstören, funktioniert bei manchen Agenten nicht. Dieses Problem wird untersucht.
Bei den Händlern in der Dark Zone sind manche Items erst ab einem DZ-Rang von 80 erhältlich. Hierbei handelt es sich um einen Bug. Diese sollten ab Level 50 verfügbar sein.
One is None: Das bisherige Problem mit diesem Talent wurde gefixt. Allerdings ist ein neuer Bug aufgetreten: Wenn Ihr genau dann nachladet, wenn der Effekt des Talents ausgelöst wird, dann blockiert die Waffe noch immer. Das Problem wird weiter untersucht.
DZ06 Teleport: Wenn Ihr in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betretet, werdet Ihr zu einem Checkpoint teleportiert. Hierfür kommt in 1-2 Wochen ein Server-Fix.
Suchen und Zerstören: Die kritischen Gebiete der “Suchen und Zerstören”-Missionen fehlen hie und da. Dieses Problem scheint jedoch sehr willkürlich zu sein und bedarf weiterer Untersuchungen.
Tägliche Hochrangige Ziele: Falls an einem Tag ein “neues” tägliches Ziel zur Verfügung steht, welches bereits am Vortag zur Aufgabe stand und Ihr dies auch am Vortag eliminiert habt, könnt Ihr diese Mission nicht bestreiten. Diese wird als bereits “abgeschlossen” angezeigt.
Zum MMO-Shooter Destiny kommt am 27.5. Xur, der Agent der Neun. Was hat er dieses Wochenende dabei?
Puh! In der letzten Woche war in Destiny einiges los. Die „Raketenkrise“ trieb ihr Unwesen, sodass Osiris komplett abgesagt und das Eisenbanner vorerst auf Eis gelegt wurde. Am Mittwoch kam dann ein Hotfix, der sich diesem Problem annahm, das Eisenbanner wurde spontan eingeläutet und obendrauf fand auch noch ein Livestream zum Schmelztiegel statt. Die gestrige „This Week at Bungie“ thematisierte diese Ereignisse und stand daher unter dem Titel: „Wenn alles auf einmal passiert“.
Ansonsten können wir nach diesen turbulenten Tagen den Blick vorsichtig auf Mitte des nächsten Monats richten: Dann findet die E3 statt, von welcher wir uns offizielle Infos und Ankündigungen zur Herbst-Erweiterung von Destiny erwarten. Möglichweise sehen wir auch dann das Poster des Leaks zu „Rise of Iron“ wieder.
Aber heute ist erstmal Xur-Tag. Was hat dieser Händler dabei?
Alles zu Xur in Destiny am 27.5., 28.5. und 29.5. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur, der Agent der Neun, kommt am Freitag, dem 27.5., um 11:00 Uhr zu den Hütern. Dort treibt er sich dann 48 Stunden herum, bis er am Sonntag, den 29.5., um 11:00 Uhr wieder die Heimreise antritt.
Wo steht Xur? Was ist seine Position an diesem Wochenende?
Xur befindet sich heute im Vestianischen Außenposten, im Riff. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den genauen Weg dortin:
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In einem Interview mit uns widersprechen Battlestate Games, die Entwickler von Escape from Tarkov, einen Vergleich mit MMO-Shooter The Division. Man sei viel realistischer.
Unser Autor Andreas Bertits hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit Battlestate Games. Dabei fragte er auch:
Manche Leute fangen an, Escape from Tarkov (EFT) mit The Division zu vergleichen. Können diese beiden Spiele überhaupt gegenübergestellt werden? Was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede?
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Es macht keinen Sinn EFT und The Divison zu vergleichen. Das sind beides komplett verschiedene Spiele. The Division ist ein arkadeartiges MMO-Action-RPG ohne realistische Hardcore-Elemente. Es gibt weder fortgeschrittene Waffenmechanismen, deren Anpassungen, noch ein umfangreiches Inventar. Jedoch bietet das Spiel ein solides Quest-System an, aber EFT hat ebenfalls genug in diesem Bereich im Angebot.
An Selbstbewusstsein scheint es den russischen Entwicklern des Shooters nicht zu mangeln. Die haben klar „Hardcore“ und „Realismus“ auf ihre Fahnen geschrieben.
Bei The Division finden heute, am 27.5., Wartungsarbeiten statt. Die Server auf PS4, Xbox One und PC werden in dieser Zeit offline sein. Ein Hotfix kommt.
Nach dem Update 1.2 wurden nicht nur zahlreiche Neuerungen ins Spiel integriert, sondern auch ein paar ärgerliche Bugs und Probleme. Aber: Massive reagiert zügig!
Heute findet bereits die dritte Server-Downtime dieser Woche statt. Um 11 Uhr unserer Zeit werden die Server abgeschaltet. Die Wartungsarbeiten dauern voraussichtlich zwei Stunden an, sodass Ihr um 13 Uhr wieder daddeln könnt.
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Im Rahmen der Arbeiten wird folgendes Problem gefixt: Manche Agenten haben von Hochrangigen Zielen Belohnungen erhalten, obwohl sie die Mission nicht erfolgreich abschließen konnten. Dies soll nicht mehr passieren, sobald die Server wieder online sind.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie einen bekannten Exploit gefixt und einen unbekannten.
Im Brief an die Community sprach Bungie diesmal darüber, dass am Mittwoch so viel auf einmal passiert ist: Hotfix kam, ein Live-Stream fand gleichzeitig statt und dann noch Eisenbanner. Wir haben über all das gestern noch berichtet.
Ein Detail, das in den Patchnotes auffiel: Man fixte nicht nur den Raketenglitch, sondern auch noch einen Bug gefixt, durch den Spieler „unendlich Super“ bekamen. Der war vorher noch gar nicht bekannt.
Nein, es gab kein Wort zu dem Leak Nicht mal eine Anspielung.
Communtiy-Manager DeeJ schreibt zufrieden: Das haben wir gefixt, bevor es publik wurde. Ihr werdet nie erfahren, welche Klasse da eine Chance verpasst hat, eine Terrorherschaft anzutreten. Man bedankt sich bei Spielern, die über nicht-öffentliche Kanäle auf den Bug aufmerksam machten. Das seien die wahren Helden.
Am Freitag sollen ganz normal die Prüfungen von Osiris beginnen. Und Xur kommt ja auch noch. Wir werden am Freitag, dem 27.5. da sein, um über all das zu berichten.
“Netcode” und “Tickrate” sind zwei wichtige Begriffe für Shooter – doch gerade damit haben viele Spieler bei Overwatch ein Problem, denn bei anderen Spielen ist das besser geregelt.
Niedrige Hz-Raten drücken die Responsivität von Overwatch
Seid Ihr in Overwatch schon einmal gestorben, obwohl ihr dachtet, eine Fähigkeit, die Euch schützt, eigentlich noch aktiviert zu haben? Wenn ja, dann seid Ihr damit nicht alleine. Laut gamespot liegt das an der niedrigen Tickrate, mit der Informationen von den Klienten mit denen auf dem Server abgeglichen werden. Während Shooter, wie Counter Strike, eine Tickrate von 60 Hz haben, hat Overwatch “nur” eine Tickrate von 20.8 Hz, also deutlich weniger. Dadurch kann es zu minimalen Verzögerungen und dem Gefühl kommen, dass Spieler “um Ecken” erschossen werden.
Der Youtuber battle(non)sense hat das Problem vor einigen Monaten mal in seinem Video analysiert.
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Diese Problematik war allerdings schon während der Beta bekannt und Blizzard hat in einem ausführlichen Video über Änderungen für die Zukunft gesprochen, wie man die Tickrate verbessern will, aber auch wie man das lästige “um die Ecken erschießen” vermindern will.
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Bisher sind diese Änderungen aber wohl nicht im Spiel implementiert, laut gamespot liegt die Hz-Rate auch weiterhin bei 20.8 – allerdings mit einer Option, in “eigenen Spielen” die Tickrate auf 60 zu erhöhen.
Inzwischen hat gamespot auch eine Antwort von Blizzard bekommen, die allerdings auch recht vage ausfällt und wenig über die Zukunft verrät:
“Die Tickrate ist ein sehr wichtiges Thema für das Team. Wir haben eine 60Hz-Rate im “eigene Spiele”-Modus spät während der Beta eingeführt. Auch weiterhin beobachten wir das Feature genau und würden gerne mehr Feedback von den Spielern bekommen. Wir ermutigen die Spieler dazu, dieses Feature selbst auszuprobieren, damit wir mehr Daten sammeln und es weiter verbessern können.”
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny verrieten die Entwickler in einem Livestream Hintergrundinfos zum Schmelztiegel und präsentierten einige Concept-Arts.
Gestern ging der letzte Livestream im Mai über die Bühne. In diesen Twitch-Übertragungen sprachen divere Verantwortliche zusammen mit dem Community Manager DeeJ über die Entwicklung des Spiels und gaben Einblicke in frühe Skizzen und Entwürfe.
Im letzten Livestream ging es um die Entstehung der Schmelztiegel-Maps. Hierfür waren die „World Artists“ Mick Buckmiller, Coolie Calihan, und Adam Williams anwesend und machten mit DeeJ den Schmelztiegel unsicher.
Ideen und Konzepte zum Schmelztiegel in Destiny
Damit die “Schmelztiegel-Mitfahrgelegenheit” nicht in Stress ausartete, spielten die Entwickler im Entwickler-Bereich – also ohne andere Hüter. Dabei gingen sie auf drei PvP-Karten speziell ein.
Entwürfe zur “Rostlande”
Die Map “Rostlande” war eine der ersten Entwürfe in Destiny überhaupt. Laut DeeJ war diese Karte eine der ersten Dinge, die er von Destiny gesehen hat. Das Setting soll eine alte Fabrik in Russland darstellen und verschiedene Spielstile zulassen: Sowohl Nahkämpfer als auch Sniper kommen hier auf ihre Kosten. Diese Karte eigne sich daher hervorragend als “Testgelände” für Sandbox-Tests.
Was die Hüter in den Rostlanden nicht sehen können: Die Map wurde zigmal im Layout verändert. Es müssen zahlreiche Überarbeitungsprozesse stattfinden, bis eine PvP-Karte ihre entgültige Form annimmt.
Skizze zur Fabrik der “Rostlande”
Ein großes Problem dabei: Als die Landschaft entworfen wurde, wusste man nicht genau, wie die Spielmechaniken von Destiny am Ende aussehen werden. Wie hoch können die Hüter springen? Können sie überhaupt hüpfen? Welche Waffentypen wird es geben? Das sind alles Faktoren, welche ein Kartendesign maßgeblich beeinflussen.
Setzt man einfach ein Objekt in einen freien Raum, ändert sich das Spiel komplett. Kann man den Gegenstand als Deckungsmöglichkeit nutzen? Kann man darauf springen? Folgendes Gebilde wurde beispielsweise erst spät in die Rostlande integriert:
Diese Rostsäule war erst nicht vorgesehen
Die Map muss nicht nur bestimmte Spielmechaniken ermöglichen, sondern sich auch gut anfühlen: Die Atmosphäre muss passen. Die Karte darf nicht schnell langweilig werden. Daher wurde stets darauf geachtet, dass sie viele Möglichkeiten zulässt, wie sie gespielt werden kann.
Ferner ist ein wichtiger Aspekt beim Landschaftsdesign die Schaffung von Orientierungspunkten. Die Hüter müssen sich an bestimmten Objekten orientieren und diese den Teammitgliedern verständlich kommunizieren können. Schließlich sind bei diversen Spielmodi die Absprachen unerlässlich. Eine weitere präsentierte Karte ist Die Anomalie. Diese Map hat eine klare Struktur mit einem ausgeprägten Zentrum in der Mitte. Sie ist vor allem eine Karte für den Nahkampf – für Schrotflinten-Gefechte. Hier findet Ihr eine Vielzahl an Technologien des Goldenen Zeitalters:Bei der Entwicklung einer PvP-Map liegt zunächst ein Detail-armes Konzept vor. Anschließend machen sich die Künstler über Designelemente Gedanken. Nun folgen viele Überarbeitungsschritte. Hier stehen Bungie einige Tester zur Verfügung, welche die Maps intensiv auf Herz und Nieren prüfen und Verbesserungsvorschläge liefern. Im folgenden Bild seht Ihr beispielsweise den Hinweis, dass Möglichkeiten, um in Deckung zu gehen, fehlen:
Der Dämmerbruch ist eine Karte, welche ebenfalls oft überarbeitet wurde. Ein frühes Konzept sah so aus:Auf dieser Map sind Eure Parcour-Skills gefragt: Jene Hüter haben hier Vorteile, welche sich geschickt bewegen können, um beispielsweise Feinden zu entkommen. Die Karten müssen auch solche Ansprüche berücksichtigen.
Die Nummer 1 Priorität bei allen Karten ist jedoch: Sie müssen sich großartig anfühlen.
Weitere Concept-Arts könnt Ihr Euch im Folgenden ansehen. Wir betten den gesamten Stream ein:
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WildStar könnte seinen Release auf Steam schon nächste Woche feiern, wenn die Gerüchte sich bewahrheiten.
Kommt WildStars Steamrelease schon am 1. Juni?
Die Fans von WildStar rätseln schon eine ganze Weile daran herum, wann das Spiel endlich auf Steam veröffentlicht wird. Diese Termin ist nicht nur für die Fans wichtig, denn auch für WildStar könnte es eine Chance sein, noch einmal ordentlich Spieler zu generieren, denn in letzter Zeit häuften sich die Negativmeldungen.
Wie massivelyoverpowered berichtet, war auf der Steamseite von WildStar kurzzeitig der Releasetermin “1. Juni” zu sehen. Auf Nachfrage bei Carbine erhielt man jedoch die Antwort, dass die Ankündigung eines Termins noch aussteht – inzwischen hat man diesen Fehler auf Steam auch wieder behoben. Ob an diesem Datum etwas dran ist oder ob es sich lediglich um einen Fehler von Steam handelt, werden wir wohl herausfinden, wenn das Spiel am 1. Juni startet – oder eben nicht.
Mit dem Release auf Steam kommen auch einige Neuerungen nach WildStar, so verabschiedet man sich von den NCoin und bietet den Spielern an, diese in “Protobucks” umzuwandeln. Mehr dazu findet Ihr in diesem Beitrag.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer Wildstar-Spielseite.
Die Pokemon Go Beta ist gestartet und schon gibt es die ersten vielversprechenden Screenshots vom Gameplay!
Die Grundidee von Polemon Go – Geht mit Eurem Handy durch die Welt, sucht ein Pokemon und fangt es!
Für uns in Deutschland ist die Beta des lange erwarteten mobilen Pokemon Spiels leider noch nicht gestartet, dafür können wir uns mit Hilfe der Screenshots schon ein Bild davon machen, was ungefähr auf uns zukommen wird.
http://youtu.be/aeGE8a_WQMc
Gameplay, verschiedene Pokemon und Pokemon Kämpfe
Diese Screenshots zeigen euch von der Charakteranpassung bis hin zur Kartenübersicht alle wichtigen Funktionen von Pokemon Go. Außerdem seht ihr, wie es aussieht, wenn ihr einem wilden Pokemon begegnet und wie der In-App Shop aufgebaut ist.
In der Galerie könnt ihr mit den Pfeiltasten navigieren!
Außerdem teilten die Entwickler von Pokemon Go weitere Informationen mit, was die Spieler von der App erwarten können. Es soll mehr als 100 Pokemon geben, die man als Spieler fangen kann. Außerdem vibriert euer Handy, während ihr durch die “echte Welt” geht und sich Pokemon in der Nähe verstecken. Diese Pokemon könnt ihr dann mit dem Touchscreen eures Handys fangen, indem ihr einen Pokeball werft.
So wird bei Pokemon Go gekämpft!
Die Pokemon, welche von euch gefangen wurden, könnt ihr dafür einsetzen, Kontrolle über eine Arena zu bekommen. Ihr nutzt zum Kämpfen aber nicht nur die Attacken eures Pokemon, sondern könnt auch durch wischen nach Links oder Rechts gegnerischen Attacken ausweichen. Arenen sind Spieler-kontrolliert und ihr könnt sie übernehmen, indem ihr das Ansehen der Arena auf 0 reduziert. Anschließend gehört die Arena euch und ihr könnt eins eurer Pokemon auswählen, welches die Arena verteidigen soll.
Pokemon Go soll noch dieses Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden. Es ist ein kostenloses Spiel mit In-App Kaufoptionen!
Schon in den Jahren vorher war nicht alles glatt gelaufen – seit The Secret World unglücklich startete, hielt man sich mit „alternden MMOs“ über Wasser, die zwar noch profitabel waren, aber auch nicht genug Geld für neue Projekte generierten. Und da Age of Conan, Anarchy Online und The Secret World von Jahr zu Jahr weniger einspielten, war nach dem LEGO-Flop, den man wohl schon auf Pump stemmte, ein Ende abzusehen. Man senkte von Jahr zu Jahr die Kosten, aber auch die Einnahmen gingen runter.
Jetzt hat man eine neue Strategie eingeschlagen, will mehr Titel auf den Markt bringen, auch kleinere Spielte, möchte experimentieren, sie anders vermarkten. Mit “The Park” hat man in 2015 den Anfang gemacht. Aktuell ruhen die Hoffnungen auf dem Survival-MMO „Conan Exiles.“
Und man hat gute Nachrichten, die man verkündet: Es gibt ein privates Investment über 6,3 Millionen US-Dollar. Außerdem hat man seine Verbindlichkeiten um 7,7 Millionen US-Dollar reduziert – das geschah über einen „Conversion-Prozess.“ Dadurch ist man von 10.000.000 US-Dollar in den Miesen, wieder mit 4 Millionen Dollar flüssig.
Der CEO von Funcom spricht von einem „wichtigen Wendepunkt“ in der Geschichte des Unternehmens. Die finanzielle Gesundung erlaube es der Firma jetzt wieder auf den richtigen Weg zurückzufinden und die neue Strategie voll umzusetzen. Man versichert auch die existierende MMOs weiter zu pflegen.