Fans haben manche Waffen vom neuesten Ableger der Shooter-Serie Doom im “Classic Doom”-Setting nachgestellt.
Im ZDoom-Forum präsentieren drei Doom-Fans ihr engagiertes Projekt: DBThanatos, Major Cooke und Michaelis wollen mit einer Gameplay-Mod die Waffen des neuesten Doom-Ablegers ins „Doom 1 und 2“-Setting bringen.
Dieses Projekt nennt sich Doom for Doom und kann bis zur Fertigstellung von neugierigen Fans der Serie im ZDoom-Forum mitverfolgt werden kann.
Einen Grund für diese Aktion wird auch genannt: Der Modder Neccronixis habe bereits manche Waffen im Oldschool-Doom-Stlye angefertigt. Diese würden so gut aussehen, dass sie einen Weg direkt ins Spiel finden müssten.
Zurzeit gibt es noch keinen festen Release-Termin für die Mod, außer den Hinweis „Coming Soon“. Laut den Moddern werde die Wartezeit jedoch nicht allzu lange andauern. Einen Teaser-Trailer für Doom for Doom gibt es bereits im Netz zu finden:
Das MMORPG Project Gorgon wurde um ein neues Update erweitert, mit dem Gilden nun spezielle Quests erledigen können.
Momentan befindet sich Project Gorgon noch in der Entwicklung, allerdings kann man sich schon an der Alpha beteiligen, um so den Entwicklern wertvolles Feedback zu liefern. So soll das MMO gemeinsam mit den Spielern weiterentwickelt werden. Die Alpha wurde nun um ein großes Update erweitert.
Quests für Gilden
Dieses Update führt jede Menge Neuerungen an, etwa bei der Art, wie die Kamera im Spiel reagiert oder dem Sichtbereich der Monster. Die größte Neuerung ist allerdings die Einführung von Gildenquests. Jedes Gildenmitglied kann sich an einer Gildenquest beteiligen, wobei immer nur eine Mission aktiv sein kann. Durch das erfolgreiche Absolvieren einer Gildenquest, erhält die Gilde XP, um so im Level aufzusteigen. Momentan bewirken diese Level noch nichts, doch später soll man etwa neue Mitgleider rekrutieren können, je höher das Level der Gilde ist. Die Aktivitäten in der Gilde lassen sich zudem auf die Anzahl der Mitglieder skalieren.
Rückkehr in alte Zeiten
Am Loot, den Dungeon und den Bossmonstern wurde ebenfalls mit dem Update geschraubt. Generell nimmt das MMORG immer mehr Form an und entwickelt sich zu einem runden Spiel.
Project Gorgon ist ein MMORPG, welches die Zeiten von Klassikern wie Everquest 1 wieder aufleben lassen möchte. Gruppenspiel stellt oberste Priorität dar. Hier geht es darum, Abenteuer mit Freunden zu erleben, gefährliche Dungeons voller Bossmonster zu erkunden, Schätze zu bergen und seinen Charakter zu verbessern. Daher stehen auch die Kämpfe im Vordergrund.
Allerdings spielen auch Aktivitäten außerhalb von Kämpfen eine Rolle, wie etwa Crafting und Handel. Wer die Zeiten von Everquest oder Meridian 59 vermisst, für den ist Project Gorgon vielleicht genau der richtige Titel.
Publisher Daum wird den Termin aber nicht einhalten können. In einem Statement sagt Daum: Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber sie sei unumgänglich. Das Belagerungs-Modul konnte noch nicht ausreichend auf die eigene Server-Struktur angepasst werden. Im Zuge der Änderungen plant man auch, Bots und unerlaubte Drittanbietersoftware zu bekämpfen.
Einen neuen Release-Termin für Valencia hat man noch nicht, verspricht aber, das Update solle so schnell wie möglich kommen.
Mein MMO meint: Das werden die Fans sicher verzeihen können. Bislang hat man bei Black Desert außerordentlich schnell Content nachgereicht, den man aus Korea importierte. Im Großen und Ganzen liefen die Monate seit dem Lauinch reibungslos ab. Damit konnte man bei Team, das extra für das Projekt hochgezogen wurde, eigentlich nicht rechnen.
Jetzt gibt es mal den ersten Stolperer – bei dem engen Zeitplan, den man sich selbst gesteckt hat, war das fast unausweichlich.
Am 1. Juni erscheint mit Cybernetic Alliance das nächste große Update für das MMORPG Skyforge.
Mit diesem werden einige Änderungen eingeführt, unter anderem beim Klassenbalancing. Mit dem neuen Symbol der Einigkeit im Atlas des Fortschritts wird die Macht des Damage Dealers einer Gruppe mit jedem weiteren Verbündeten einer anderen Schaden-Klasse im Umkreis von 40 Metern um 25 % erhöht. Damit soll verhindert werden, dass Spieler nur Teams aus Kanonieren und Kryomanten erstellen.
Ausgeglichenere Gruppen
Daneben werden die Bogenschützen verbessert, die effektiver werden und mehr Schaden verursachen. Auch bei der Hexe werden viele Fähigkeiten verbessert, sodass mehr Spieler zu dieser Klasse greifen wollen. Ebenso schraubt man am Kanonier, der zwar angepasst wird, aber sein Potenzial dadurch nicht verlieren soll. Generell sollen die Änderungen am Spiel dazu führen, dass man ausgeglichenere Gruppen bildet und mit jeder Klasse effektiv und spaßig spielen kann.
In Sachen Ausrüstung wird das Update zu Skyforge ebenfalls einige Änderungen mit sich bringen. So entfernt man die Partikel der Meisterschaft aus dem Spiel und ersetzt sie durch ein System, bei dem der maximale Rang durch die Tüchtigkeit begrenzt wird. Dadurch muss man nicht mehr Hunderte und Tausende zusätzliche Ressourcen sammeln. Auch die Verbesserungssteine wird man ersetzen und zwar durch eine neue Währung, die denselben Namen trägt, aber nicht auf dem Markt ge- oder verkauft werden kann. Man kann sie durch das Zerlegen von nicht benötigter Ausrüstung erhalten, wobei pro Stein 300 Credits von der Obergrenze abgezogen werden.
Das neue System soll dazu führen, dass man nicht mehr Credits und Steine ausgeben muss, sondern man sich entscheiden kann. Auch die Kosten für Upgrades werden verringert. Hinzu kommen noch weitere Änderungen, beispielsweise an den D2-Verzerrungen.
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Bald gibt es Mini-Spiele bei Minecraft: Den Anfang macht ein PvP Multiplayer Wettkampf!
Bei Minecraft geht es Hauptsächlich darum, in einer zufällig generierten Welt Blöcke abzubauen und daraus neue Dinge zu bauen. So kann man sich Buden, Häuser oder sogar Burgen bauen. Auch das Herstellen von Waffen durch die gesammelten Materialien ist möglich und gehört zum Ziel des Spiels.
Neuer Mehrspieler-PvP-Wettbewerbsmodus bei Minecraft
Quelle: Planetminecraft
Die Entwickler hinter dem beliebten Sandbox Spiel werden ein ganzes Set neuer Minispiele in Minecraft einbauen. Der neue PvP Modus soll noch im Juni für die Konsolenversion veröffentlicht werden. Das Update soll kostenlos für alle Spieler auf der Konsole sein. Microsoft sagt, dass es in Zukunft bezahlbare Karten für diese Modi geben, soll um das Projekt zu unterstützen.
“Battle” heißt der neue Modus in Minecraft
Der Marketing Manager von Microsoft, Jaime Limon, erklärte “Battle” so:
Mit Battle könnt ihr einen Mehrspieler Überlebenskampf starten, bei dem es nicht nur auf Geschwindigkeit und Strategie ankommt, sondern manchmal auch das pure Glück entscheidet, wer der Gewinner ist. Die Spieler im Battle nutzen zufällig generierte Ressourcen, die sie in Kisten finden können, die auf speziellen PvP Karten platziert sind. In einem spannenden Frei-Für-Jeden Deathmatch kämpft man dann so lange gegeneinander, bis nur noch ein Spieler am Leben ist.
Wenn man tot ist, kann man weiterhin als Zuschauer am Battle teilnehmen und als Fledermaus über die Karte fliegen, um die kämpfenden Spieler zu beobachten. Battle Spiele können mit bis zu 4 Spielern per Split-Screen oder bis zu 8 Spielern online per Xbox-Live gespielt werden. Außerdem gibt es ein Matchmaking System, dass euch bei Bedarf Spieler mit ähnlichem Skill eurem Team hinzufügt.
Zwar gibt es zum Erscheinungstermin bisher keine genauere Aussage als “im Juni” – aber das ist ja nun nicht mehr lange hin.
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Overwatch ist ein gutes Spiel, das unglaublich viel Spaß macht. Doch einige Dinge stören den Gesamteindruck.
Erstmal vorweg: Overwatch gehört für mich zu den absoluten Highlights des Jahres und Blizzards Hero-Shooter hat das Zeug zu einem totalen Mega-Hit. Doch nichts ist perfekt und ein paar Aspekte des Spiels stören mich umso mehr, gerade weil das Spiel ansonsten so verteufelt rund ist. Hier also meine Hitliste der Ärgernisse in Overwatch.
Ärgernis #1 – Overwatch ist zu einsteigerfreundlich
Overwatch folgt dem blizzard’schen Konzept „Nimm ein Genre, brich‘ es auf die Basics herunter und mach es einsteigerfreundlich“. Das hat bei Heroes of the Storm gut funktioniert und beispielsweise mir den MOBA-Einstieg ermöglicht, den Spiele wie LoL nie geschafft haben.
Aber Heroes of the Storm ist – dank unterschiedlicher Spielmodi und den verschiedenen Talenten ein komplexes Spiel, das lediglich einen schnellen und unkomplizierten Einstieg bietet, im Endeffekt aber sehr viel Tiefgang vorweist.
Erfolgserlebnisse, die keine sind
Overwatch hingegen geht meiner Meinung nach zu weit mit der Einsteigerfreundlichkeit. Denn hier habe ich im Schnitt drei Skills, die ich schon von Anfang an nutzen kann und die sich nicht mehr verändern. Und dann gibt’s noch Helden, die so sehr auf Neulinge ausgelegt sind, dass es schon fast weh tut. Soldier: 76 zum Beispiel. Der Typ hat als Ultimate einen Aimbot. Ernsthaft?!? Selbst totale Noobs, die sonst kein Scheunentor treffen, räumen so 5er Killsteaks ohne Probleme ab.
Soldier: 76 macht es einem schon wieder zu einfach.
Das ist meiner Meinung nach zu viel des Guten, denn gerade Aimbots und Wallhacks (wie sie Widowmaker nutzt) sind nicht zu Unrecht extrem beliebte Cheat-Tools in Shootern, die allen anderen Spielern schnell den Spaß verderben. Und ja, natürlich kann man auch mit Aimbot-Ultimate grandios versagen und die Zielhilfe ist ja nicht immer aktiv, aber dennoch ist der Skill in meinen Augen einfach „billig“.
Das gleiche gilt für weitere Ultimates, wie Hanzos Drachenschlag oder den Panzermodus von Bastion, die wenig Geschick voraussetzen und dennoch zu hohen Kill-Zahlen führen. Größere Killstreaks sollten aber meiner Meinung nach etwas Besonderes sein, was nur gute Spieler schaffen. Hier wird das alles aber dank solcher Skills irgendwie entwertet.
Ärgernis #2 – Originelle Spielmodi, bitte melden!
Das nächste, was mich nervt, sind die Spielmodi. Die sind auf das Erobern und Halten von Capture-Points ausgelegt. Uralte Shooter-Kost, die ich echt schon hunderte Male gesehen und gespielt habe. Klar, es macht schon Spaß, aber wenn man bedenkt, dass Blizzard bei Heroes of the Storm originelle Maps mit speziellen Siegesbedingungen geschaffen hat, fällt die kreative Ödnis bei den Spielmodi von Overwatch umso stärker auf.
Die meisten Spielmodi drehen sich um das Erobern von Punkten auf der Map. Nicht gerade sehr originell…
Da ändert auch der Eskort-Spielmodus nicht viel. Der ist zwar origineller als die anderen Modi, aber verkommt oft zu frustrierenden Stellungskriegen, die dann auch keinen Spaß machen. Wenn man im Gegenzug Battleborn bedenkt, dass vor allem mit dem „Meltdown-Modus“ das MOBA-Spielprinzip perfekt in einen Shooter übertragen hat, bin ich umso mehr von Blizzard enttäuscht.
Ärgernis #3 – Story-Relevanz, bitte melden!
Ich bin ein großer Freund von Hintergrundgeschichten und grad bei Overwatch finde ich das Setting interessant und auch die Hintergründe der Helden faszinieren mich. Tja, blöd nur, dass man davon im Spiel nichts mitbekommt, denn Overwatch ist halt nur ein reiner PvP-Shooter.
Overwatch hat eine liebevoll gestaltete Story – die im Spiel selbst leider schnurzegal ist!
Schön, dass es Organisationen wie Talon, Overwatch oder die Omnics gibt. Ist halt nur völlig wurscht, weil im Spiel problemlos Widowmaker, Tracer und Junkrat gegen Winston, Reaper und Roadhog antreten und sich nach Herzenslust gegenseitig die Rüben wegballern dürfen. Noch schlimmer für die Immersion in die Spielwelt sind dann meiner Meinung nach nur noch die Klone der Helden, weil ja problemlos zwei Genjis und drei Tracers durch die Gegend sausen dürfen.
Da frage ich mich ernsthaft, warum sich Blizzard überhaupt die Mühe macht, eine komplexe Story zu präsentieren, wenn es so völlig belanglos und konträr zum eigentlichen Spiel steht. Hier merkt man meiner Meinung nach ziemlich krass, dass Overwatch aus den Ruinen von Blizzards MMO-Fail Titan entstanden ist und man die ganze Titan-Story noch irgendwie verwerten wollte. Ein alternativer PvE-Modus mit kleinen Missionen –wie bei Battleborn – wäre hier echt eine Bereicherung.
Ärgernis #4 – Salut du Cliché!
So gern ich manche der Helden aus Overwatch auch mag, so sehr nerven sie mich auch. Denn anstatt wirklich coole und einzigartige Charaktere zu schaffen, greift Blizzard meiner Meinung nach zu oft in die Klischee-Kiste.
Er ist ja sooooo böse!
McCree ist ein Cowboy und natürlich MUSS er so ziemlich jedes Western Stereotyp erfüllen, High Noon immer und überall! Er könnte eigentlich auch gleich „Eastwood“ heißen! Oder Widowmaker, die ihre Klischeehaftigkeit nur noch dadurch toppen könnte, wenn sie „Femme Fatale” hieße.
Reaper ist total evil, wir ham’s kapiert!
Oder Zarya, die eh schon dem Klischee-Bild vom russischen „Mannweib“ entspricht und dann auch noch in jedem zweiten Satz mit geradezu comichaften Akzent von ihren Vorlieben für sibirische Bären schwärmt. Überboten wir das alles nur noch von Reaper, der mit seiner Kutte, der übertrieben tiefen Stimme und den pseudo-coolen Moves ja soooo böse ist. Muhawhawhaw! Er zertritt im Trailer sogar Winstons Brille, der Schurke!
Blizzard übertreibt es einfach mit den Stereotypen und versäumt es, tiefgreifendere Helden – vor allem Bösewichte – zu schaffen und verfällt lieber auf Plattitüden. Das macht Gearbox bei Battleborn meiner Meinung nach besser. Die abgedrehten Helden dort sind so krass überzeichnet, das sie allein schon deswegen cooler und origineller als die meisten Overwatch-Charaktere sind.
Aber genug gemeckert. Vielleicht reg ich mich auch nur künstlich über Kleinigkeiten auf. Oder wie seht ihr das? Nerven euch diese Dinge auch? Oder ist das eh alles egal, so lange das Spiel Spaß macht. Oder stören euch womöglich ganz andere Sachen an Overwatch? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
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Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Schamanen in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Schamanen insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Elementar – Die Faust des Ra-Den (Artefaktwaffe für Elementar-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Der Urvater des Titanenpantheons, Aman’Thul, erschuf dieses Artefakt und gab es seinem größten Diener, Hochwächter Ra.
Ra nutzte seine Macht, um die Mogu zum Leben zu erwecken und sie in den Kampf gegen das schwarze Imperium der Alten Götter zu führen. Nachdem Ra diese Waffe verloren hatte, fiel sie in die Klauen von Xuen, dem Himmlischen Erhabenen, der sich der Macht der Waffe bewusst war und beschloss, sie vor der Welt zu verstecken, bis ein würdiger Schamane sie wieder für gerechte Ziele nutzen wird.
Eigenschaften der Faust von Ra-Den: Als reine Zauberspezialisierung erhöhen die meisten Eigenschaften direkt den Schaden des Schamanen. Nennenswert ist aber auch die Option, dass jede gewirkte Lavaeruption die verbleibende Abklingzeit des Feuerelementars reduziert.
Alle beginnen mit Stormkeeper, einem Zauber mit kurzer Aktivierungszeit, der dafür sorgt, dass die nächsten 3 Kettenblitze oder Blitschläge 200% zusätzlichen Schaden verursachen.
Fury of the Storm verbessert die Fähigkeit “Stormkeeper” (siehe oben), sodass jedes Mal für 8 Sekunden ein mächtiges Blitzelementar gerufen wird, das dem Schamanen im Kampf helfend zur Seite steht.
Power of the Maelstrom verleiht eurer Lavaeruption eine Chance, dass die nächsten 3 Lichtblitze jeweils einmal zusätzlich elementare Überladung auslösen.
Mit Vulcanic Inferno wird Lavaeruption eine Chance verliehen, unter dem Ziel einen kleinen Vulkan entstehen zu lassen, der alle Feinde in einem kleinen Radius über den Verlauf von 6 Sekunden lang schädigt.
Verstärkung – Der Schicksalshammer (Artefaktwaffe für Verstärkungs-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Aus den Lavaflüssen Draenors wurde der Schicksalshammer geschmiedet, der tief mit den wilden Elementen verbunden ist und somit als eine der mächtigsten Waffen für Schamanen gilt. Lange Zeit wurde er weitergereicht und nur jene, die mit den Elementen sprechen konnten, waren sich seiner wahren Macht bewusst. Einstmals war er die Waffe von Orgrim Doomhammer, bevor sie Jahre später an Thrall, den ehemaligen Anführer der Horde übergeben wurde. Noch heute trägt er diesen Hammer. Noch.
Eigenschaften des Schicksalshammers: Die meisten Eigenschaften des Schicksalshammers verstärken die unterschiedlichen Angriffe des Schamanen und verringern die Abklingzeiten. Spannend ist die Möglichkeit, sich mit Astralverschiebung um einen großen Teil der eingebüßten Trefferpunkte zu heilen.
Zu Beginn gibt es Doom Winds, was alle 45 Sekunden dafür sorgt, dass automatische Angriffe Windzorn auslösen und den Schaden durch Windzorn für 6 Sekunden um 400% steigern.
Unleash Doom verleiht Sturmschlag eine Chance, dass die Spezialangriffe das Ziel mit zusätzlichem elementaren Schaden überziehen.
Doom Wolves verstärkt alle Geisterwölfe des Schamanen mit der Kraft von Feuer, Frost und Blitz, was ihnen jeweils einen neuen Spezialangriff beibringt.
Doom Vortex gewährt der Lavapeitsche eine Chance einen feurigen Wirbelsturm zu erschaffen, der alle Feinde im direkten Umfeld des Ziels über 3 Sekunden schädigt.
Wiederherstellung – Sharas’Dal, Azsharas Szepter (Artefaktwaffe für Wiederherstellungs-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Einstmals wurde das Szepter von Azshara getragen, dem Licht der Lichter, der Königin der Nachtelfen. In dieser Waffe fließt das reine Wasser des Quells der Ewigkeit, das ihm starke magische Kraft und mächtige Heilkräfte verleiht. Also am Ende des Krieges der Urahnen Azshara mit ihren Gefolgsleuten vom Meer verschluckt wurde, fiel das Szepter in die Hände der zurückgebliebenen Nachtelfen, die sich seiner Macht nicht bewusst waren. Das Szepter wurde einer unbekannten Priesterin in Azsuna übergeben, wo es noch heute darauf wartet, von jemandem gefunden zu werden, der mit dieser Macht umzugehen weiß …
Eigenschaften von Sharas’Dal, Azsharas Szepter: Als Spezialisierung für Heiler sind auch die Eigenschaften des Szepters darauf ausgelegt. Fast alle Fähigkeiten verstärken Heilung oder verringern die Abklingzeit. Interessant ist die Möglichkeit, die verursachte Heilung während Kampfrausch/Heldentum um 25% zu steigern.
Den Anfang macht man mit Gift of the Queen, das bis zu 6 Gruppenmitglieder in einem kleinen Radius um einen hohen Betrag heilt und ihre maximalen Lebenspunkte für 6 Sekunden um 10% steigert.
Tidal Pools gewährt der Springflut eine Chance, ein Totem zu den Füßen des Ziels zu beschwören, welches Verbündete in der Nähe über 6 Sekunden um einen mittleren Betrag heilt.
Cumulative Upkeep sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn Totem der Heilungsflut einen Verbündeten heilt, dessen erhaltene Heilung durch diesen Effekt um 10% steigt. Das ist bis zu 10 Mal stapelbar.
Queen’s Decree verbessert das Totem des heilenden Flusses, sodass jedes getroffene Ziel im Verlauf von 6 Sekunden zusätzlich um einen mittleren Betrag geheilt wird.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das kommende Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei FIFA 16: FUT läuft das TOTS-Turnier der italienischen Serie A. Als Prämie gibt’s eine exklusive TOTS-Spielerkarte.
Seit Freitag sind die Teams der Saison der französischen sowie der italienischen Liga in den Sets zu finden. Diese bringen zahlreiche Top-Spieler in den „Ultimate Team“-Modus von FIFA 16. Zwei TOTS-Karten hält EA Sports jedoch noch zurück: Eine davon kann aktuell ausschließlich über das „Serie A“-TOTS-Turnier ergattert werden.
TOTS-Karte von Nicola Sansone gibt’s nur als Prämie des „Serie A“-Turniers
Der deutsch-italienische Flügelflitzer Nicola Sansone, welcher in München aufgewachsen ist und dort die Jugendabteilung des FC Bayern München durchlaufen hat, wird ebenfalls mit einer TOTS-Karte für seine starken Leistungen in der letzten Saison belohnt.
Er spielt als linker Flügel bei Sassuolo Calcio und erhält solide Pace-, Schuss- und Dribbling-Werte. Mit einer Gesamtstärke von 82 ist er kein Über-Spieler, allerdings kann er wohl einige Ultimate Teams bereichern.
Ihr erhaltet diese Karte exklusiv über das „Serie A“-Turnier. Das sind die Teilnahmevoraussetzungen:
Exakt 18 Spieler aus der Serie A in der Startelf und auf der Bank.
Das sind die Online-Prämien:
Beim ersten Sieg: TOTS-Karte von Nicola Sansone
Beim zweiten Sieg: Gold-Set und Spielerkarte von Dries Mertens
Beim dritten Sieg: Premium Münzen-Set (mindestens 4000 Münzen) und Martin Cáceres
Weitere Siege: Premium Gold-Sets mit mindestens 4000 Münzen
Das sind die Offline-Prämien:
Erster Sieg: Premium Gold-Set
Weitere Siege: Münzen-Set mit mindestens 2000 Münzen.
Die TOTS-Karte von Sansone sowie die Karten aus den Packs sind allesamt untradeable, also nicht auf den Transfermarkt zu setzen.
Das Turnier läuft fortan bis zum 30. Mai. Viel Zeit bleibt Euch also nicht, die Belohnungen abzustauben.
Das Turnier der Ligue 1 startet am Montag, sobald das aktuelle Turnier beendet ist. Ab dann wird es aller Voraussicht nach eine weitere exklusive TOTS-Karte geben.
Bei The Division ist es manchmal gar nicht so einfach, seinen Loot aus der Dark Zone zu extrahieren – vor allem dann, wenn das Seil einen eigenen Willen hat.
Seit dem Update 1.2 wurden die Abholungen in der Dark Zone spannender gestaltet: Fortan müsst Ihr auf Eure Beute noch aufpassen, auch wenn sie bereits am Seil des Helikopters baumelt. Denn fiese Agenten können das Seil kurzerhand durchtrennen all den schönen Loot einheimsen.
Manche Agenten berichten jedoch davon, dass es offenbar gar nicht so einfach ist, diese Sabotage auszuführen: Denn manche Seile tanzen wild umher und wollen erst eingefangen werden!
Seil-Bug sorgt für Frust und Heiterkeit
Der Youtuber 246 Gaming hat eines dieser eigensinnigen Seile im Video festgehalten:
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Während manche Agenten herzhaft über solche Szenen lachen können, bekommen andere User angesichts dieses Bugs in The Division schlechte Laune. Auf reddit bestätigen ein paar Spieler, dass dieses „Problem“ kein Einzelfall sei, auch bei ihnen hie und da auftreten würde und schon seit Längerem sein Unwesen treibe.
Das tanzende Seil zählt sicher zu den amüsanteren Problemen, mit welchen Massive zurzeit kämpfen darf. Aber es zeigt auch, dass in The Division noch lange nicht alles rund läuft.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden einige Locations in Minecraft nachgestellt.
Das Indie-Open-World-Game Minecraft lässt der Kreativität der Spieler freien Lauf: Sie können Rohstoffe abbauen, diese zu neuen Gegenständen verarbeiten, daraus hübsche Dinge errichten und gelegentlich Pixel-Monster bekämpfen. Die Spielwelt besteht dabei aus Blöcken.
Während manche eifrige Minecrafter schicke Häuser, Labyrinthe oder sogar ganze Schlösser zusammenklöppeln, hat es sich ein User zur Aufgabe gemacht, Bungies MMO-Shooter Destiny in dieser Block-Welt nachzubauen.
Fan erschafft Destiny in Minecraft
infered5 nennt sich der Destiny-Fan, der sich dieses Projekt auferlegt hat. Bisher ist ihm dies auch ziemlich gut gelungen. Folgendes Video führt Euch in diese Welt ein, welche voller bekannter Details steckt:
https://youtu.be/cZHo1IntrSc
Laut infered5 wurden bisher der Turm und das Riff zur Gänze nachgebaut. Einige Teile der Erde können ebenfalls bereits begutachtet werden. Der Mond mache jedoch noch einen nüchternen Eindruck und weise noch gar keine Untergrundgebiete auf. Informationen zum Server-Access von diesem Minecraft-Destiny erhaltet Ihr auf PlanetMinecraft.
Im Folgenden zeigen wir Euch noch ein paar Screenshots aus dieser Welt. Den Turm erkennt jeder Hüter direkt, oder?
Wo der Turm ist, ist der Sprecher nicht weit:
Der Vestianische Außenposten im Riff darf ebenfalls nicht fehlen:
Hier sind wir im Kosmodrom:
Die Minecraft-Destiny-Welt ist auch belebt – beinahe wie das Original:
Was haltet Ihr vom aus Blöcken erstellten Destiny?
Der Warcraft-Film ist vor allem auf Fans der zugehörigen Spiele ausgelegt. Doch kann man auch als relativ unkundiger Fantasy-Fan seinen Spaß im Kino haben?
Der große Warcraft-Film war mir bis vor kurzem ziemlich wurscht. Ich war vor der Legion-Beta nie ein großer Fan von World of Warcraft und die Strategiespiele hatte ich zwar gern gespielt, aber das war auch schon eine Zeit lang her und so hatte ich nur eine rudimentäre Ahnung von der ganzen Hintergrundgeschichte. Doch dann sollte ich eine Sammlung aller Presse-Reviews zum Warcraft-Movie machen und wurde neugierig. Daher ging ich tatsächlich noch am selben Tag um Mitternacht in die Premiere des Films – allerdings ohne rosarote Warcraft-Fanbrille!
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Eins gleich vorweg: Der Warcraft-Film ist keine Lizenz-Gurke, wie sie Uwe Boll gerne macht. Vielmehr wurde mit Regisseur Duncan Jones ein echter Warcraft-Enthusiast gefunden, der mit Leib und Seele bei der Sache war. Daher strotzt der Film nur so von Details, die sogar einen relativen Warcraft-Noob wie mir auffallen, beispielsweise die typischen, lederbespannten Orc-Gebäude oder die klotzigen Rüstungen der menschlichen Fußsoldaten.
Igitt, Fell in der Suppe!
Doch in der großen Werkstreue liegt auch der Haupt-Kritikpunkt am Film. Er hetzt nämlich in einem Affenzahn durch die Handlung, die man aber nur kapiert, wenn man sich gut in der Warcraft-Lore auskennt. Denn nur dann versteht man, wer eigentlich dieser Medivh sein soll und warum er als Wächter so wichtig für Azeroth ist. Das wird nämlich im Film null erklärt.
Was ist das für eine Stadt, warum schwebt sie und wer sind die Magier da drinnen? Der Film erklärt es jedenfalls nicht!
Oder was es mit dem „Fel“ auf sich hat. Das ist nämlich ohne Vorkenntnisse nur ein komisches grünes Zeug, das irgendwie voll „böse“ ist. Und wer die glorreiche Idee hatte, das Ganze in der deutschen Version einfach weiterhin als „Fel(l)“ zu bezeichnen, gehört meiner Meinung nach echt bestraft. Sorry, aber es klingt einfach unglaublich blöd und ruiniert jede Stimmung, wenn jemand voller Ernst raunt „Er wurde vom „Fel(l)“ berührt, er ist verloren“. Akuter Fall von Tierhaar-Allergie, oder was?
Zuviel des Guten
Insgesamt schreit der ganze Film „Gebt mir mehr Zeit“. Denn die komplexe Warcraft-Welt mit ihren Fraktionen, Völkern und Königreichen ist einfach zu komplex, um sie mal kurz anzuschneiden oder irgendwo ins Bild zu werfen. Mit einer knappen Stunde zusätzlicher Spielzeit und einem etwas langsameren Erzähltempo wäre das mit ein wenig Mühe sicher machbar gewesen.
Hier muss leider wieder der Herr der Ringe als Vergleich herhalten, denn nur weil dieser Film sich damals ordentlich Zeit beim Aufbau der Welt und der Handlung ließ, konnte man auch als Unkundiger die Story nachvollziehen und sich darin verlieren. Dies gelingt Warcraft: the Beginning leider nur bei eingefleischten Fans.
Für die Horde!
Doch was dem Film beim Handlungsaufbau fehlt, gibt er dreifach in Bildgewalt zurück! Denn auch wenn die Trailer zum Teil arg billig aussahen, so geil wirkt das Alles in der fertigen Version auf der großen Leinwand! Und hier sind vor allem die Orcs die wahren Helden des Films, denn die CGI-Masken der Orc-Darsteller sind extrem gelungen und die grobschlächtigen Hünen haben eine erstaunlich ausdrucksstarke Mimik. Zuletzt sah ich so etwas nur bei Avatar, der die Na’vi-Aliens ähnlich eindrucksvoll präsentierte.
Die Orks wirken dank der sehr guten CGI-Technik sowohl brachial als auch sehr lebendig und gefühlvoll.
Daher sind die Orc-Charaktere wie Durotan, Orgrim und Gul’dan viel eindrucksvoller als ihre menschlichen Gegenstücke. Von denen stechen eigentlich nur Lothar als cooler Bad-Ass-Ritter und die taffe Halb-Orcin Garona wirklich hervor, der Rest bleibt eher blass und uninteressant.
Brachiale Action!
Die Kampfszenen sind dafür wieder herrlich gelungen und brachial inszeniert. Auch hier zeigen die Orcs, wo der Kriegshammer hängt und man hat echt Mitleid mit den armen Menschen, die gegen so einen muskelbepackten Hünen selten eine Chance haben.
Die Schlachten im Film sind einfach nur episch!
Noch epischer wird es, wenn sich die Orcs aber gegenseitig die grünen oder braunen Schnauzen polieren, da bebt dann förmlich der Kinosaal vor Urgewalt. Und so will man Warcraft auch sehen. Als Schlachtenepos voller Bildgewalt.
Genau das ist dem Film auch sehr gut gelungen. Hätte sich der Regisseur aber nur ein wenig mehr Zeit gelassen, um die Welt und die Charaktere gut aufzubauen, so wäre Warcraft: The Beginning ein wirklich guter Film geworden. So wurde leider „nur“ ein epischer Fanfilm draus.
Das war die Kritik von Jürgen, einem Nicht-WoW-Fan zum Film. Unsere Fan-Kritik von WoW-Expertin Cortyn könnt Ihr hier nachlesen:
Entwickler Epic Games spendiert kommende Woche den nächsten kostenlosen Helden für alle Early-Access-Spieler ihres Mobas Paragon. Wir stellen ihn und einige Änderungen an den bisherigen Tanks vor.
Der wütende Cyborg…
In wenigen Tagen ist es soweit und der nächste der insgesamt 39 geplanten Charaktere des Mobas Paragon wird aus dem Entwickler-Kerker befreit: Riktor.
Der Cyborg ist ein Nahkampf-Tank mit großer Reichweite, vor dem ihr euch in Acht nehmen solltet. Denn kommt ihr ihm zu nahe, lauft ihr Gefahr, euch im nächsten Moment direkt vor seiner Faust wieder zu finden. Oder inmitten des gegnerischen Teams.
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Riktor kann nicht nur Feinde sowie Untertanen zu sich heranziehen, sondern auch Fähigkeiten unterbrechen und mit seiner Ultimate, einem Netz aus Ketten, massiven Schaden austeilen und betäuben.
…und seine Tank-Kollegen
Passenderweise gab es diese Woche einen Patch, der sich unter anderem mit dem Balancing der bisherigen Tanks beschäftigt.
So schwingt Sevarog seine Keule nach Aktivierung der Fähigkeit etwas schneller und besitzt nun eine leicht erhöhte Reichweite. Sein Basisschaden wurde von maximal 325 auf 380 angehoben. Dafür geht ihm allerdings der zusätzliche Schaden, der sich mit dem Ansammeln der Stapel aufbaute, verloren.
Sevarogs Hammer – nun auch mit mehr Durchschlagskraft
Steel hingegen soll nun mit seinem Schildblock nützlicher fürs Team werden. Daher wurde dessen Kollisionsgröße erhöht, um eingehende Geschosse besser abblocken zu können. Allerdings dürft ihr nun nicht mehr auf ein schützendes Schild beim Passieren seines Kinetikschildes zählen, da dieses komplett entfernt wurde. Zusätzlich fehlt Steels Wurfarm etwas an Schmackes, da er sein Schild nur noch halb so weit wie zuvor werfen kann.
Die größten Änderungen betreffen allerdings den fast unkaputtbaren Rampage. Dieser erhält nun eine konstante Lebensregeneration von 4,2 pro Sekunde, sofern er sich im Dschungel aufhält. Der passive Bonus, welcher vormals auf dem fehlenden Leben basierte, gehört nun der Vergangenheit an.
Rampage – ein Schelm wer da an Evolve denkt
Die Fähigkeit „Wildes Brüllen“ wurde komplett über Bord geworfen und zu einer neuen umgewandelt. Diese heißt nun „Dicke Haut“ und gibt Rampage eine passive Lebensregeneration.
Und falls ihr gerne mit dem Sprung direkt in den Kampf gehechtet seid, so solltet ihr nun darauf achten, dass dieser nicht mit Aktivierung der Ultimate direkt erneut einsetzbar ist. Außerdem gibt es nun kein Bonusleben mehr, sondern eine Regeneration von bis zu 250 HP pro Sekunde. Rampage regeneriert, könnte man sagen. Ob er aber nach diesen Änderungen auch noch rockt, muss jeder für sich selbst herausfinden.
Die Tore nach Agora sind geöffnet
Und wo könnte man das besser als während des aktuell laufenden Open-Beta-Wochenendes? Dieses ist am gestrigen Donnerstag gestartet und endet am Dienstag, den 31. Mai um 3 Uhr nachts.
Neue Kleider für die Agoraner
Wer also zwischen Battleborn und Overwatch einen Blick in Paragon werfen möchte, kann die mittlerweile 16 Helden auf das Schlachtfeld Agoras führen. Vorausgesetzt, er hat sich bis zum 25.5. auf Paragon.com angemeldet.
Solltet ihr dieses Datum allerdings verpasst haben, so empfiehlt es sich trotzdem bei Interesse schon mal dort vorbeizuschauen. Das nächste Open Beta Wochenende kommt bestimmt.
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Wir haben ein Interview mit den Entwickler des kommenden Shooter-MMORPGs Escape from Tarkov geführt und dabei viel Interessantes über das Spiel erfahren.
Mein-MMO: Escape von Tarkov ist ein Spiel, das sich auf Realismus fokussiert. Wie weit geht dieser im Spiel?
Battlestate Games: Es wird genug Realismus geben, sodass sich das Spiel im Gegensatz zu anderen hervorhebt. Natürlich kann es nicht vollkommen und allgegenwärtig sein, aber alles, was das Kampfsystem betrifft, wird im richtigen Maß vorhanden sein.
Mein-MMO: Befürchtet ihr nicht, dass der starke Realismus das Spiel zu schwer machen könnte, sodass Casualgamer davon zurückschrecken könnten?
Battlestate Games: In erster Linie ist das Spiel im Grunde genommen nicht für Casualgamer gedacht. Und wir versuchen dies vom ersten Eindruck an zu vermitteln. Der Erfolg und die Effektivität des Kampfsystems wird stark vom Wissen des Spiels und dem Verständnis eines modernen Gefechts abhängen.
Mein-MMO: Manche Leute fangen an, Escape from Tarkov (EFT) mit The Division zu vergleichen. Können diese beiden Spiele überhaupt gegenübergestellt werden? Was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede?
Battlestate Games: Es macht keinen Sinn EFT und The Divison zu vergleichen. Das sind beides komplett verschiedene Spiele. The Division ist ein arkadeartiges MMO-Action-RPG ohne realistische Hardcore-Elemente. Es gibt weder fortgeschrittene Waffenmechanismen, deren Anpassungen, noch ein umfangreiches Inventar. Jedoch bietet das Spiel ein solides Quest-System an, aber EFT hat ebenfalls genug in diesem Bereich im Angebot.
Mein-MMO: The Division bietet seinen Spielern die Möglichkeit, die Missionen alleine zu übernehmen, ähnlich wie in einem Einzelspieler-Spiel. Wird EFT vergleichbares anbieten?
Battlestate Games: EFT kann alleine gespielt werden; das bedeutet, dass man nicht unbedingt mit seinen Freunden spielen muss, aber trotzdem benötigt es eine konstante Internet-Verbindung, weil es ein Online-Spiel ist.
Mein-MMO: Das Spiel wird kapitelweise veröffentlicht, richtig? Jede Episode wird einen neuen Bereich der Stadt offenbaren. Wird die Welt am Ende eine einheitliche offene Karte sein?
Battlestate Games: Auf diese Art und Weise werden wir das Spiel veröffentlichen: Das Anfangs-Release wird mehrere vollendete Schauplätze zeigen. Anschließend werden wir durch Updates (keine getrennten DCLs, aber freiwillige Aktualisierungen) immer neue Orte einfügen, die die Hauptstory des Spiels vollenden wird sowie die komplette frei bewegliche Welt freischalten. Von da an werden wir zu DLCs übergehen, die wiederum neue Orte, Aufgaben und Inhalte hinzufügen.
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Mein-MMO: Könnt ihr ein Beispiel nennen, wie man sich die Quests vorstellen kann und wie Teamplay sich auf diese auswirkt?
Battlestate Games: Es wird verschiedene Quest-Arten im Spiel geben; und zwar von unkomplizierten wie “Finde 10 Auto-Batterien” oder “Reinige den Leuchtturm von den Scavengern” bis hin zu intuitiven Tätigkeiten. Hier erhält der Spieler kleine Informationsteile, die er finden kann und entscheidet selbst, ob er den Hinweisen nachgehen möchte. Manchmal gibt das Spiel aber auch überhaupt keine Tipps vor, was als nächstes zu erledigen ist. Zum Beispiel, kann man eine Memo vom Fabrikwächter erhalten, in der steht, dass er seine Schließfach-Schlüssel zu Hause vergessen hat. Der Spieler sucht also nach seiner Adresse, geht zu seiner Wohnung in der Stadt und findet zufällig die Schlüssel in einem verlassenen Auto im Stau in einer anderen Region. Daraufhin geht er zum Apartment zurück, und so weiter. Eine pure Abenteurer-Quest. Zusammen mit der Gruppe zu arbeiten, verbessert die Chancen, solche Quests zu lösen und immer weiter zu überleben. Denn nichts geht über helfende Freunde, die möglicherweise erhöhte Schlossknacker-Fähigkeiten aufweisen, um die Suche nach wichtigen Items zu erleichtern.
Mein-MMO: PvP spielt eine große Rolle in EFT. Wie wird man mit dem Tod des Spielers umgehen? Plant ihr, ein Permadeath-System einzubinden?
Battlestate Games: Wenn man während eines Raids stirbt, verliert der Spieler alles, was er bei sich getragen oder währenddessen gefunden hat. Keine Ausnahmen. Dennoch denken wir über eine Möglichkeit nach, dem Partner zu erlauben, insofern er überlebt, den leblosen Körper aus der Region zu tragen, um die Beute und die Ausrüstung zu behalten. Aber, Sterben bedeutet nicht, alles zu verlieren. Das Hab und Gut des Charakters bleibt bestehen, er gewinnt an Erfahrung und die Verbesserungen im Fähigkeits-Bereich werden ebenso gespeichert. Das Spiel bietet einen gewissen Grad an Schutz vor Teamkillern. Wenn der Bereich Regeln gegen das Töten Mitglieder des eigenen PMC oder irgendein PMC aufweist, aber der Spieler sie dennoch tötet, wird dieser einen negativen Karma-Punkt erhalten. Dieser beeinflusst die Chancen beim Handel und wird ihn sogar auf die Kopfgeldliste setzen, was sein Leben stark erschwert.
Mein-MMO: Welche sind die Besonderheiten des Spiels; Elemente, die den Spieler dazu verleiten, EFT kaufen zu wollen?
Battlestate Games: Zu aller erst sind es die Waffen, und alles was damit zusammenhängt. Der Umgang, das Schießen, die Ballistik, die Details der Level und die Anpassungen. Eine große Anzahl der realistischen Waffen, die Munition, und Spezial-Modifikationen, Bauteile und Accessoires. Zweitens der hohe Bezug zur Wirklichkeit sowie die Tatsache, dass alles auf dem Bildschirm passieren kann. Drittens, die zahlreichen kleinen Elemente und Mechanismen, die anders sind als in modernen Shootern. Das erweitert spürbar die Grundmechanismen und taktische Gelegenheiten, was wiederum dem Spieler ermöglicht, sich selber mit dem Charakter zu identifizieren. Dies wiederum stellt unser Konzept des “risikoreichen Umwelt-Kampfsimulators” in EFT dar. Natürlich bietet das Spiel auch andere interessante Zusätze wie die Kulisse, Soundeffekte und Sound-Design und so weiter.
Pikant: Gerade die “unschuldig gezeichnete” Tracer, die man extra nicht sexualisieren wollte, ist bei den entsprechenden Anfragen ganz oben und sticht sogar die klar sexualisierte Killerin Widowmaker aus.
Auch die erst 19jährige D.VA steht bei den Freunden der Overwatch-Pornos hoch im Kurs. Und dass es im Heldenaufgebot von Overwatch auch noch einen Gorilla und einen Roboter gibt ….
Wegen Copyright-Verletzung gesperrt
Ein Ersteller solcher Clips hat sich jetzt auf reddit darüber beschwert, dass seine Kreationen wegen Copyright-Verletzung von Porno-Seiten gelöscht wurden. Offenbar hat Blizzard die Firma Irdeto beauftragt, diese „Säuberung“ zu übernehmen und gegen solche Videos vorzugehen.
Wie PcGamesN schreibt, kommen viele diese Videos dadurch zu Stande, dass die Ersteller mit dem „Valve’s Source Filmmaker Kit“ Assets direkt aus dem Code nehmen und dann „verwenden.“
Der Nutzer auf reddit forderte die Community auf, auf Blizzard Druck auszuüben. Das sei ja so, als würde Blizzard da „Fankunst“ sperren.
Den ganzen Tag nach Pornos suchen? Wo kann ich für den Job unterschreiben?
Die Empörung auf reddit hält sich zur Überraschung von absolut niemandem in Grenzen.
Es ist eher eine Faszination dafür da, dass jemand den Job haben muss „Suche den ganzen Tag nach Pornos und mach eine Liste davon.“
Wie ein Nutzer sagt: „Wie kann ich mich denn für die Stelle bewerben?“
Das berühmt-berüchtigte Goat Simulator hat es auf Star Citizen abgesehen.
Goat Simulator ist eigentlich eine irre Idee, aber tatsächlich auch ein Video-Spiel. Von Anfang an als beißende Parodie auf aktuelle Spiele gedacht, wird es stetig weiterentwickelt. Eine “MMO-Version” kam schon vor einiger Zeit raus, zuletzt gab es eine Erweiterung, die sich mit dem Hype von Zombie-Spielen auseinandersetzte.
Jetzt hat man mit „Waste of Space“ offenbar Star Citizen und die Crowd-Funding-Manie ins Visier genommen und watscht, wenn man schon mal dabei ist, das ganze Science-Fiction-Genre. Der „Plot“, wenn man das so sagen darf: Die Ziege muss eine Weltraumkolonie auf Vordermann bringen, aber es ist kein Geld da. Kann man es den Zivilisten aus der Tasche ziehen, indem man sie die Kolonie „Founden“ lässt?
In einem Video schafft man es, gleichzeitig Star Citizen, Arnold Schwarzenegger, Donald Trump, Star Wars und Star Trek aufs Korn zu nehmen.
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Die anstehende Weltraumsimulation No Man’s Sky erscheint erst im August dieses Jahres.
Wie Sean Murray, der Gründer von Hello Games, offiziell mitteilt: Die engagierte Space-Simulation dieses Entwicklerstudios muss auf einen späteren Termin im Jahr verschoben werden. Bisher stand der 22. Juni im Kalender fest.
Er berichtet, dass dies keine leichte Entscheidung für ihn gewesen sei. Jedoch war sie unvermeidbar, um dem Spiel in den letzten Zügen noch den nötigen Feinschliff zu verleihen. Schließlich wollen sie „etwas Besonderes“ liefern.
Nun soll No Man’s Sky in Europa am 10. August erscheinen. In Nordamerika geht’s bereits einen Tag eher los.
Murray versteht, dass diese Meldung enttäuschend für die erwartungsvollen Fans ist. Er betont: No Man’s Sky ist unglaublich riesig und übertreffe die Vorstellungskraft von uns allen. Diese Art von Spiel sei bisher nie zuvor versucht worden und das Team, das dahinterstecke, sei kleiner, als man erwarten würde.
Die Entwickler hoffen jedoch, dass die Gamer ihnen diese Verschiebung verzeihen und noch immer der Erkundung der gigantischen Galaxie von No Man’s Sky entgegenfiebern.
Bei The Division fand letzte Nacht der wöchentliche Händler-Reset statt. Wir schauen, was der Spezialausrüstungshändler und der Dark-Zone-Waffenhändler im Angebot haben.
Mit dem Update 1.2 letzten Dienstag wurden zahlreiche Händler mit neuen Items versehen. Diese händigen sie den interessierten Agenten aus, sofern jene ausrächend Währung dabei haben. Umsonst gibt’s nun mal nichts.
Mit dem ersten Händler-Reset nach dem Konflikt-Update werden frische Gegenstände ins Lager der Verkäufer geliefert. Was haben der Spezialausrüstungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche dabei?
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 28.5.
Den Spezialausrüstungshändler, welcher einst „Spezialausstattungshändler“ hieß, findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Er will Phönix Credits sehen. Neben zwei kosmetischen Items hat er ausschließlich Highends und Gear-Set-Teile dabei.
Waffen
Historian (Präzisionsgewehr): 886 PCs – Wert 204 (Talente: Vorbereitet, Intensiv, Schmerzhaft) Diese benannte Waffe scheint er nun dauerhaft im Lager zu haben. Diese gab’s schon letzte Woche. In diesem Artikel haben wir uns mit der Historian in The Division beschäftigt.
Folgende Waffen hat der Dark-Zone-Waffenhändler ab dem 28.5. dabei
Den DZ-Waffenhändler könnt Ihr im Schutzraum der DZ03 besuchen. Ihr braucht bestimmte DZ-Ränge und ausreichend DZ-Währung in der Geldbörse, damit er Euch die Waffen aushändigt.
Für Star Trek Online stehen wichtige Zeiten an. Die Umstellung auf Konsole kommt zusammen mit der nächsten Erweiterung.
Die Vergangenheit überfällt die Zukunft
Bei Star Trek Online stehen in nächster Zeit einige Veränderungen an. Man geht nicht nur den Übergang auf eine Konsolenversion des Spiels an, sondern wird auch die nächste Erweiterung “Agents of Yesterday” veröffentlichen.
Thematisch dreht sich, wie der Name bereits erahnen lässt, in Agents of Yesterday vieles um Zeitreisen in die Vergangenheit. Alle Spieler mit einem Goldstatus oder einem Abo auf Lebenszeit, können schon im Vorfeld zwei der neuen Missionen testen “Tangled Webs” und “Battle of Calev IV”. Beim “Battle of Caleb IV” haben klingonische Schiffe das Kommunikationsnetzwerk der Föderation angegriffen – die Spieler müssen Verhandlungen führen und im Zweifelsfall zu Gewalt greifen, um diesen Konflikt zu lösen.
Generell werden Fans der Serie viele Anspielungen auf diese finden, denn die neue Erweiterung befasst sich mit zahlreichen Episoden aus Star Trek.
Ein größeres Problem für die Entwickler war die Anpassung des Interface, um das Spiel für die Konsole fit zu machen. Denn anders als beim PC stehen den Konsolenspielern nur wenige Eingabemöglichkeiten zur Verfügung und die einzelnen Elemente des Interface mussten größer sein – immerhin sitzt man meistens weiter vom Fernseher weg als vom PC-Monitor.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnen am Freitag, dem 27.5., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie statt?
In der letzten Woche fielen die Prüfungen von Osiris ins Wasser. Schuld war die „Raketenkrise“ in Destiny. Man befürchtete, dass sich die Hüter ihren Weg auf den Merkur mit Raketen freisprengen würden.
Letzten Mittwoch kam dann ein Patch, womit diese Krise nun vom Tisch ist. Damit haben die Prüfungen von Osiris in dieser Woche wieder freie Bahn. Sie starten heute um 19:00 Uhr und enden am Dienstag, dem letzten Mai-Tag dieses Jahres, um 11:00 Uhr mit dem Weekly Reset.
Es wird auf der Karte Exodus Blau gespielt. Bei den Prüfungen von Osiris bestreitet Ihr den Modus „Elimination“: Ihr tretet dabei in 3er-Teams gegeneinander an und versucht mit Siegen die Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Teammitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem schönen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
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Bei The Division steht heute Abend für den PC ein Hotfix zum Download bereit.
Massive ist zurzeit sehr bemüht, was Wartungsarbeiten und Fixes angeht: Nach dem Update 1.2, welches letzten Dienstag live ging, sind haufenweise Probleme und Bugs aufgetreten, welche die Entwickler nun zügig beheben wollen.
Ab sofort steht für den PC ein Hotfix zum Download bereit. Eine weitere Server-Downtime ist hierfür jedoch nicht nötig. Ihr müsst lediglich den Client neustarten, den Patch downloaden und schon könnt Ihr wieder zwielichtige Fraktionen jagen.
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Mit diesem Hotfix wird ein Problem mit dem User Interface behoben: Das UI wird bei vielen Agenten hie und da doppelt generiert und überlappt, was die Qualität der Spielerfahrung deutlich beeinträchtigt.
UI-Problem von PS4 und Xbox One will man nächste Woche lösen
Für die Playstation 4 und die Xbox One sind ebenfalls Fixes in Arbeit. Diese sollen nächste Woche zur Verfügung stehen.