Overwatch: Aimbots und Klischees – Was mich an Overwatch stört

Overwatch ist ein gutes Spiel, das unglaublich viel Spaß macht. Doch einige Dinge stören den Gesamteindruck.

Erstmal vorweg: Overwatch gehört für mich zu den absoluten Highlights des Jahres und Blizzards Hero-Shooter hat das Zeug zu einem totalen Mega-Hit. Doch nichts ist perfekt und ein paar Aspekte des Spiels stören mich umso mehr, gerade weil das Spiel ansonsten so verteufelt rund ist. Hier also meine Hitliste der Ärgernisse in Overwatch.

Ärgernis #1 – Overwatch ist zu einsteigerfreundlich

Overwatch folgt dem blizzard’schen Konzept „Nimm ein Genre, brich‘ es auf die Basics herunter und mach es einsteigerfreundlich“. Das hat bei Heroes of the Storm gut funktioniert und beispielsweise mir den MOBA-Einstieg ermöglicht, den Spiele wie LoL nie geschafft haben.

overwatch-waffen

Aber Heroes of the Storm ist – dank unterschiedlicher Spielmodi und den verschiedenen Talenten ein komplexes Spiel, das lediglich einen schnellen und unkomplizierten Einstieg bietet, im Endeffekt aber sehr viel Tiefgang vorweist.

Erfolgserlebnisse, die keine sind

Overwatch hingegen geht meiner Meinung nach zu weit mit der Einsteigerfreundlichkeit. Denn hier habe ich im Schnitt drei Skills, die ich schon von Anfang an nutzen kann und die sich nicht mehr verändern. Und dann gibt’s noch Helden, die so sehr auf Neulinge ausgelegt sind, dass es schon fast weh tut. Soldier: 76 zum Beispiel. Der Typ hat als Ultimate einen Aimbot. Ernsthaft?!? Selbst totale Noobs, die sonst kein Scheunentor treffen, räumen so 5er Killsteaks ohne Probleme ab.

Overwatch Soldier76 Screen
Soldier: 76 macht es einem schon wieder zu einfach.

Das ist meiner Meinung nach zu viel des Guten, denn gerade Aimbots und Wallhacks (wie sie Widowmaker nutzt) sind nicht zu Unrecht extrem beliebte Cheat-Tools in Shootern, die allen anderen Spielern schnell den Spaß verderben. Und ja, natürlich kann man auch mit Aimbot-Ultimate grandios versagen und die Zielhilfe ist ja nicht immer aktiv, aber dennoch ist der Skill in meinen Augen einfach „billig“.

Das gleiche gilt für weitere Ultimates, wie Hanzos Drachenschlag oder den Panzermodus von Bastion, die wenig Geschick voraussetzen und dennoch zu hohen Kill-Zahlen führen. Größere Killstreaks sollten aber meiner Meinung nach etwas Besonderes sein, was nur gute Spieler schaffen. Hier wird das alles aber dank solcher Skills irgendwie entwertet.

Ärgernis #2 – Originelle Spielmodi, bitte melden!

Das nächste, was mich nervt, sind die Spielmodi. Die sind auf das Erobern und Halten von Capture-Points ausgelegt. Uralte Shooter-Kost, die ich echt schon hunderte Male gesehen und gespielt habe. Klar, es macht schon Spaß, aber wenn man bedenkt, dass Blizzard bei Heroes of the Storm originelle Maps mit speziellen Siegesbedingungen geschaffen hat, fällt die kreative Ödnis bei den Spielmodi von Overwatch umso stärker auf.

Overwatch Dva Soldier76
Die meisten Spielmodi drehen sich um das Erobern von Punkten auf der Map. Nicht gerade sehr originell…

Da ändert auch der Eskort-Spielmodus nicht viel. Der ist zwar origineller als die anderen Modi, aber verkommt oft zu frustrierenden Stellungskriegen, die dann auch keinen Spaß machen. Wenn man im Gegenzug Battleborn bedenkt, dass vor allem mit dem „Meltdown-Modus“ das MOBA-Spielprinzip perfekt in einen Shooter übertragen hat, bin ich umso mehr von Blizzard enttäuscht.

Ärgernis #3 – Story-Relevanz, bitte melden!

Ich bin ein großer Freund von Hintergrundgeschichten und grad bei Overwatch finde ich das Setting interessant und auch die Hintergründe der Helden faszinieren mich. Tja, blöd nur, dass man davon im Spiel nichts mitbekommt, denn Overwatch ist halt nur ein reiner PvP-Shooter.

Overwatch Winston junior Lore
Overwatch hat eine liebevoll gestaltete Story – die im Spiel selbst leider schnurzegal ist!

Schön, dass es Organisationen wie Talon, Overwatch oder die Omnics gibt. Ist halt nur völlig wurscht, weil im Spiel problemlos Widowmaker, Tracer und Junkrat gegen Winston, Reaper und Roadhog antreten und sich nach Herzenslust gegenseitig die Rüben wegballern dürfen. Noch schlimmer für die Immersion in die Spielwelt sind dann meiner Meinung nach nur noch die Klone der Helden, weil ja problemlos zwei Genjis und drei Tracers durch die Gegend sausen dürfen.

Da frage ich mich ernsthaft, warum sich Blizzard überhaupt die Mühe macht, eine komplexe Story zu präsentieren, wenn es so völlig belanglos und konträr zum eigentlichen Spiel steht. Hier merkt man meiner Meinung nach ziemlich krass, dass Overwatch aus den Ruinen von Blizzards MMO-Fail Titan entstanden ist und man die ganze Titan-Story noch irgendwie verwerten wollte. Ein alternativer PvE-Modus mit kleinen Missionen –wie bei Battleborn – wäre hier echt eine Bereicherung.

Ärgernis #4 – Salut du Cliché!

So gern ich manche der Helden aus Overwatch auch mag, so sehr nerven sie mich auch. Denn anstatt wirklich coole und einzigartige Charaktere zu schaffen, greift Blizzard meiner Meinung nach zu oft in die Klischee-Kiste.

Overwatch Reaper Wallpaper
Er ist ja sooooo böse!

McCree ist ein Cowboy und natürlich MUSS er so ziemlich jedes Western Stereotyp erfüllen, High Noon immer und überall! Er könnte eigentlich auch gleich „Eastwood“ heißen! Oder Widowmaker, die ihre Klischeehaftigkeit nur noch dadurch toppen könnte, wenn sie „Femme Fatale” hieße.

Reaper ist total evil, wir ham’s kapiert!

Oder Zarya, die eh schon dem Klischee-Bild vom russischen „Mannweib“ entspricht und dann auch noch in jedem zweiten Satz mit geradezu comichaften Akzent von ihren Vorlieben für sibirische Bären schwärmt. Überboten wir das alles nur noch von Reaper, der mit seiner Kutte, der übertrieben tiefen Stimme und den pseudo-coolen Moves ja soooo böse ist. Muhawhawhaw! Er zertritt im Trailer sogar Winstons Brille, der Schurke!

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Blizzard übertreibt es einfach mit den Stereotypen und versäumt es, tiefgreifendere Helden – vor allem Bösewichte – zu schaffen und verfällt lieber auf Plattitüden. Das macht Gearbox bei Battleborn meiner Meinung nach besser. Die abgedrehten Helden dort sind so krass überzeichnet, das sie allein schon deswegen cooler und origineller als die meisten Overwatch-Charaktere sind.


Aber genug gemeckert. Vielleicht reg ich mich auch nur künstlich über Kleinigkeiten auf. Oder wie seht ihr das? Nerven euch diese Dinge auch? Oder ist das eh alles egal, so lange das Spiel Spaß macht. Oder stören euch womöglich ganz andere Sachen an Overwatch? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

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Marcel Helmer

Ich find den Artikel so dumm das ich ziemlich lachen musste, als das hier geschrieben wurde war Overwatch noch in seinen anfängen, klar das man dann mit Ultis die noch kein Mensch kennt mal eben n Quadra kill macht. Wenn du dem spiel ein bisschen zeit gegeben hättest wüsstest du das man heute nicht mal eben so mit Soldier q drückt und eben mal so das ganze team nieder mätzelt, da man diese Ulti gut handeln kann durch diverse Stuns, Sleeps oder durch Focus. Hier bedarf es im höheren Elo berreich skill diese Ulti gut zu platzieren zumal man Soldiers Stimme nach aktivierung durch die gesamte Map hören kann. Story technich ist zwar im spiel sehr wenig los aber dafür gibs inzwischen sehr viele Cinematics, Comics und so weiter aber sobald das spiel released ist muss man natürlich sofort eine Kritik schreiben das spiel hat sich sehr gut entwickelt und kürzester zeit. Das einzige womit ich dir irgendwie recht geben kann ist das es recht ausgelutsche Spielmodis sind was micht persönlich wenig stört. Das fast alle Charaktere einem Klischee folgen ist auch irgendwie richtig aber auch das find ich persönlich ziemlich lustig. Es gibt für jeden Charakter Hintergründe die man einfach mal nachschlagen kann wenn dich Hintergrundwissen interessiert. Ich mein jetzt Overwatch wurde am 24ten Mai released und der Artikel hier war 28ter Mei das spiel kam grad erst raus und schon eine qq kritik. Wenn du glaubst so viel von Blizzard zu wissen müsstest du auch wissen das Blizzard immer an ihren spielen arbeitet. Genau wie die leute hots dafür geflamed haben das es in der “Alpha” nicht gut war. Nicht mal in der Beta und schon heulen alle rum das kann ja wirklich nicht sein.

Cortyn

Hallo Marcel. Auch wenn ich einige deiner Kritikpunkte verstehen kann (wir haben auch intern Meinungverschiedenheiten, was Spiele anbelangt), würde ich dich bitten, ein bisschen an deinem Tonfall zu arbeiten. Wir haben in den Kommentaren eine recht freundliche Community und wollen diese auch behalten, daher würde ich dich bitten, davon abzusehen, hier so herablassend zu sprechen.

Gerd Schuhmann

Ich bin ja eigentlich auch nur in die Diskussion eingestiegen, weil ich finde, dass es nicht sein muss, dass jemand abgekanzelt und als Fanboy bezeichnet wird, bloß weil er seine Kritik (ich nenns mal so, war ja nicht wirklich eine fundierte …) etwas flapsig formuliert. I—-
Die flapsig formulierte Kritik war “Ich les nur mimimi” – um das mal festzuhalten.

Auf so eine Art von Kommentar haben wir schon immer scharf reagiert Das wird sich auch nicht ändern.

Wenn einer das macht, wie du und sagst: Ich seh das anders. Das und das stört mich – wunderbar. Damit hat keiner ein Problem.

Chris Utirons

finde das Spiel generell zu Ulti lastig, die meisten warten bis alle Ulti up haben und dann rein und wieder von vorne. Übrigens find ich den Aimbot nicht so schlimm wie den McCree Ulti, da muss man wirklich nichts mehr selbst machen 😉

dh

Man hat wärend der Ulti keinen Schild wie in Destiny, sodass man sich nur richtig positionieren muss und den Gegner aus der Ulti holen kann.
Gerade mit Reaper, Junkrat, Tracer etc hat man gute Chancen, sofern man sich außerhalb des Sichtfelds nähert.

Chris Utirons

Das stimmt ich hätte mir nur einen höher Aufladerate gewünscht die Ultis kommen zuoft gerade der Mercy Ulti ist sehr schnell aufgeladen und ein Team Rezz ist Gold wert.

Tenrousei Mei

Um so wichtiger ist es, Mercy als erstes zu töten und dann nen Teamfight anzufangen. Wird zu oft vernachlässigt, trotzdem genau deshalb Imho easy zu kontern wenn man jmd. hat, der sich während oder vor dem Fight um sie kümmert.

D.Va

Zu Ulti lastig kann man nicht sagen klar das wahrscheinlich 5-Mann-Gruppen schön warten bis jeder sein Ulti ready hat um dann das Gegnerische-Team auszulöschen. Allerdings kommt das nicht oft vor.

McCree’s Ulti ist

a) sehr leicht zu Kontern (Reinhard-Schild(Rechte Maustaste) / Genji-Blocken(E) womit du ihn sogar auch töten kannst also knipst er sich selbst aus / Rauslaufen )

b) Finde ich bei McCree schlimmer das ein Schuss von ihm 70 Schaden macht er hat 6 Kugeln macht 420 Schaden insgesamt, durch sein “E”-Blendgranate sind ihm alle anderen Heros ausgeliefert wenn es nicht gekontern wird durch z.B.: die zwei Oben genannten Heros. Gehst du alleine als Tracer auf McCree…freu dich schonmal auf die Killcam wenn er dich mit der Blendgranate trifft.

Die Heros sind trotzdem sehr gut balanced man kann so gut wie jeden Hero kontern man muss sich eben nur anpassen und das wir bei Rnd’s meist nicht der Fall sein. Wenn ein Rnd Genji spielen will wird er das auch tun. 😉

Lediglich Mei ist für meinen Geschmack zu stark aber das hat Blizzard auch schon gemerkt nachdem sie sie 3 mal gebuffed haben und dann 1 mal generft (leider nicht genug 😀 ) McCree würde 3 mal generft und das was bei ihm generft wurde, wurde bei Mei gebuffed also grad alle Fehler übertragen. Dazu gibt es auch ein gutes Video auf YT 🙂

Chris Utirons

“wahrscheinlich 5-Mann-Gruppen schön warten bis jeder sein Ulti ready hat
um dann das Gegnerische-Team auszulöschen. Allerdings kommt das nicht
oft vor.”

Doch hab ich schon öfters in Spielen gehabt, aber wie schon weiter unten geschrieben fänd ich es besser wenn die Ultis nicht ganz so schnell aufladen. Balance Probleme hat man eh in jedem PvP Spiel.

D.Va

Meh das stimmt zum Teil, Ultis laden sich halt schnell auf wenn du dich extrem am Kampf beteiligst, ich hatte gestern mit Reinhard 2 mal Ulti bei einem engage durch das Hammerschwingen war er in ziemlich kurzer Zeit rdy, während wenn ich mit einem anderen Char spiele Widowmaker/Genji und eher Run&Gun mache bzw. Hit&Run dauert es schon etwas länger.

Detelev

Spiele das Game auch viel und ich finde es gut ausbalanciert. Jeder Hero hat seine Stärken. In Kombi mit paar Mates geht da einiges mehr, da bügelt man ein schlecht aufgestelltes Team locker weg. Muss man eben mal nen healer spielen statt 3 Ninjas, 2 Hanzos und nen McGree…..! Wenn dann jeder ein wenig spielt schafft man es sogar die Situationen vorauszusehen in denen der Hero rockt. Gerade im Team und abgesprochen offenbart das Spiel seinen Tiefgang. Und wer immer einen möchte spielt z. B ne Mercy/Lucio und pusht die nicht teamorientierten Spieler. Es muss eben erst bei jedem ankommen, dass man auf eine ausgewogenes Setup achten muss…..

Shiv0r

Widowmakers oder auch Hanzos Wallhack sind allerdings tatsächlich zustark. Es gibt wenn ich mich nicht irre auch keine Voiceline, die man als Gegner hören kann und das ganze gegnerische Team einen Wallhack zu geben, Macht das ganze zu einem ziemlich großen Witz.

Kann die Kritik nachvollziehen und in meinen Augen ist das Spiel zwar gut, aber in der Form keine 90 Wert da spricht eher der Hype als eine wirkliche Bewertung des Spiels. War ja bei Diablo 3 genauso.

Detelev

Hanzos Gebrüll wenn er Ulti drückt hört man über die ganzen Maps, einfach zur Seite jumpen, Düsen was auch immer und das Ding hat keine Chance. Außerdem killt das nicht sofort, man hat also genügend Zeit auszuweichen.

Jürgen Horn

Es geht um den Sonarpfeil, der auch ein Wallhack ist, nicht den Ulti. Den Pfeil hörste afaik nicht.

Detelev

Das stimmt schon. Schön Is das natürlich nicht, aber hat der überhaupt so eine große Reichweite? Muss ich mir mal ansehen, Hanzo gehört nicht so zu meinen Favoriten. Man weiß ja das es den Pfeil gibt sobald dies der Gegner ist. Also auf eigenen Hanzo bzw Widow hoffen, dass die gut sind und die Gegner schnell aufdecken 😉

D.Va

Widowmakers Ult hört man als Gegner sie redet irgendwas auf französisch

kurzer Auszug aus reddit:

Enemy:

Widowmaker says the same thing but in french.

Allied/Self:

“None can escape my sight.”

da ich kein französisch kann, kann ich nur ungefähr sagen wie es klingt:

“cheré morte gar?!?!”

Solltest du so eine Voiceline hören kannst du dir sicher sein das es Widowmaker ist.

Zu Hanzos Sonarpfeil … pfff diese 3 Sekunden durchblick die er dadurch hat auf so einer kleinen “Ebene” ist garnichts. Wenn er das Ding nicht richtig platziert hat er einen CD verschwendet.

BTT:

Zu Einsteigerfreundlich? Meh finde ich nicht klar haben es Einsteiger etwas leichter als in anderen Shootern aber wieso sollte es auch nicht so sein wenn’s zu Schwer wäre würde sich jeder darüber beschweren.

Originelle Spielmodi *hust* wir reden hier von einem Spiel das gerade 1 Woche auf dem Markt ist. Vergleichen wir das doch mal mit anderen PvP-Shootern nach Release?!

Story-Relevanz, gut da stimme ich zum Teil zu aber auf der anderen Seite es ist ein PvP-Shooter. Story wird höchstwarscheinlich durch die Comics und Hero-Trailer erzählt also abwarten.

Zum letzten Punkt: Clichés

Das ist jetz mekern auf dem höchsten Niveau 😀 schaut man sich doch dann mal die TF2 Charaktere an.

Wenigstens klingt es nicht so gezwungen “Witzig” wie Battleborn.

Ich hatte Battleborn angezockt und nach 5 Minuten hingen mir die dermaßen schlechten Sprüche so zum Hals raus. So aufgezwungen, nach dem Motto “Oh es muss so dämlich Witzig sein wie Borderlands”. Grauenhaft.

Alles in allem bin ich mit Overwatch sehr zufrieden es macht Spaß es ist fordernd wenn man als 5-Mann Gruppe gegen eine andere Antritt und der ein oder andere Rage ist auch dabei. Abwarten was aus Overwatch noch wird, ich erinnere mich da gerne an Heroes of the Storm das hat ja am Anfang auch nur überall ein Shitstorm erhalten und siehe jetz.

Shiv0r

Widowmaker steht aber hinten, du hörst es nichteinmal. Die 3. Sekunden reichen aus um zu wissen wie viele Leute da sind und wo sie hinwollen, und jeder sieht es nicht nur Hanzo.

Tenrousei Mei

Das stimmt so nicht. Hanzos Sonarpfeil kann jeder sehen und das sind soweit ich weiß gute mehr als 5 sek was Ihn seinen Standort sichern lässt bzw eine gute Aufklärung bietet.

Shiv0r

Ich sag ja nichts anderes er meinte es hält 3 sec. Ich selbst hab Hanzo nicht gespielt. Es reicht, das andere Champs eben wie mit McCree ohne Probleme eine Flankierung ohne wirkliches Risiko einfach aufhalten können. Gerade mit Widowmakers Ulti. Es ist auch extrem unbefriedigend das ganze bei der KillCam zu beobachten, das einer im Haus stand und nur darauf wartet das du um die Ecke kommst und dir ein Headshot zu verpassen und nur weil er dich durch die Wand gesehen hat.

Tobias Müller

Flame Flame Flame seit Tagen hör ich von allen Seiten. Wie Assi der Bastion ist, wie hart der Reaper doch sei. Ich finde gut das hier jeder einfach mal Zocken kann. Die Charaktere sind super ausgeglichen. Und jeder der flennt wegen Bastion. Roadhog pull weg isser oder ne Widowmaker. Für jeden Charakter gibt es ein Gegenstück. Danach entscheidet der Skill. Und auch wenn ich zu denen gehöre die das Game gut suchten. Finde ich es angenehm das auch Causal Gamer ihren Spaß haben können, und nicht aufgrund von lvl Defizite oder ähnliches, Chancenlos sind. Nein Jeder kann was reisen und wenn die Newbies eben dann mal austeilen, macht man wohl selber etwas falsch und sollte umdenken.

Fazit weniger Flamen und mehr im Team arbeiten^^

Alastor Lakiska Lines

Oder einfach mal Kritik an einem bisher viel zu overhypten Spiel akzeptieren und auch wenn sich die Geister bei den Skills scheiden, so steht doch die Kritik an unbedeutender Lore, klischeehaften Charakteren und Spielmodie die allesamt nur Conquer & Defend sind noch.

Fronto

Wieso overhyped? Wo hat denn overwatch bisher nicht den Dingen entsprochen die spätestens seit der Open Beta exakt bekannt waren? Wie kann ein Spiel denn da overhyped sein wenn es exakt den Erwartungen entspricht? Zur Lore: welcher Shooter hat denn überhaupt eine Lore die er ernst nimmt? Doom?, CS? Cod? Da ist overwatch doch wohl ziemlich allein auf weiter Flur.

Alastor Lakiska Lines

Mit overhyped meine ich, dass der derzeitige Content (der übrigens viel zu wenig für ein Vollpreisspiel ist) von vielen zu stark idealisiert wird und dass das langsam langweilig wird. Ich lese bis auf diesen Artikel fast nur Einheitsbrei über die Brillianz dieses Spiels, als ob Jesus Christus persönlich herabgestiegen ist und Overwatch als die Bibel 2.0 mitgebracht hat. Aber genau wie bei der Bibel 1.0 will ich auch ein bisschen ernsthafte Kritik über die offenkundigen Schwächen. Und zur Lore…Battleborn, da das Spiel es sogar schafft die Lore mit dem PvP zu vereinbaren und auch eine ordentliche Portion davon im Spiel hat.

D.Va

Und wieder das gerede von “Vollpreistitel und zu wenig Content”.

1. Wird der Content bei Overwatch KOSTENLOS nachgeliefert weswegen ich 40€ für so einen Titel keines Wegs zu viel finde. Wenn ich das mal mit BF vergleiche wo das Ausgangsspiel schon 60€ kostet und ach welch Wunder es gibt einen “Seasonpass” inkl. Game für 120€.
Wo dann 2-3 neue Maps dabei sind und ein paar neue Waffen.

2. Ist Overwatch 1 Woche ja nichtmal 1 Woche draußen. Was war damals mit TF2? TF2 gab es nur in der kombination mit der Orange-Box preis damals 50-60€?! Gut man hatte 3 Spiele für das Geld HL-2, Portal, TF2. Vergleiche jetzt aber mal den Content vom damaligem TF2 und dem jetzigem Overwatch. TF2 zieht den kürzeren.

3. Battleborn ist eine komplett andere Geschichte ich frage mich warum Leute immer wieder Battleborn mit Overwatch vergleichen?! Dort mag es vllt. einfacher sein eine Lore ins Gameplay einzubauen wobei ich meiner Meinung nach die “Lore” nach dem Intro schon durch hatte. Bösewicht will Planet zerstören, Einsatztruppe von “Badass-Typen” hält ihn auf. Gibt es tiefere Geschichten zu den einzelnen Charakteren? Woher sie kommen was sie abseits von Planeten retten gemacht haben? Kennen sich die meisten Untereinander?

Die Lore bei Overwatch ist vorhanden wird aber durch Comics und Cinematics erzählt nicht zwingend durch das Gameplay.

Im übrigen ist das die Meinung des Kolumnisten keine Handfeste Kritik sondern nur die Meinung eines Spielers dem das Spiel wohl nicht gefällt seine Punkte dann Stichhaltig auf alle zu übertragen ist wohl nicht der richtige weg.

Alastor Lakiska Lines

“Gibt es tiefere Geschichten zu den einzelnen Charakteren? Woher sie
kommen was sie abseits von Planeten retten gemacht haben? Kennen sich
die meisten Untereinander?” –>Ja, das gibt es alles. Etwa die Geschichte von Caldarius und wie er wahnsinnig im Gefängnis wurde (und sich in seinen Datenrekorder verliebte) oder dass Rath seine Schwerter aus den Klingen der abtrünnig gewordenen Hüter der Klinge schmiedete.

Und Overwatch ist ein 40 BIS 70€ Titel. Blizzard mag bei der Preispolitik den PC bevorzugen, aber ich sehe alle Systeme gleich an, weshalb ich auf einen Durchschnittspreis von 60€ komme und nicht den Preis auf das günstigste System reduziere. Außerdem weiß man noch nicht wie viel Blizzard wirklich kostenlos über die Zeit hinzufügt, bevor sie mit Overwatch 2 etwa das selbe machen wie bei Diablo 3 mit RoS.

D.Va

Also Storytechnisch genauso viel “Tiefgang” wie momentan bei Overwatch?

Ich bezog es auf den PC und dabei bleiben wir dann auchmal 😉 die portierung auf eine Konsole durch die ganzen Rechtlichen Angelegenheiten sind nicht ohne von daher kann ich jeden Entwickler verstehen der 10-20€ aufschlägt für Konsolen Versionen.
Wenn ich mir HotS als vergleich ziehe wird da einiges kommen und wurde auch schon erwähnt aber naja.

Und bei der DLC Politik von Gearbox kann ich mir vorstellen das neue Helden dort nur via Echtgeld käuflich sind.
Desweiteren hat Gearbox ja schon den Bock geschossen 40% mit dem Preis runterzugehen was schon viele Leute angekotzt hat was ich nachvollziehen kann.

“bevor sie mit Overwatch 2 etwa das selbe machen wie bei Diablo 3 mit RoS.2”
Bleiben wir jetzt realistisch oder fangen wir jetzt an mit Non-sense?

Alastor Lakiska Lines

HotS ist ein F2P…das muss neuen Content bekommen um Geld zu generieren,während Overwatch mit dem direkten Kauf, sowie der absoluten Willkür der Mikrotransaktionen sein Geld einholt.

Und bei Battleborn ist schon ein Charakter 3 Wochen nach dem Release gratis erschienen und der nächste ist für Juni geplant. Charaktere sind in Battleborn generell kostenlos, sowie alle PvP Inhalte. Nur neue Storymissionen sind im Seasonpass zusammen mit Skins & Taunts, wobei es je eine Mission mit mehreren Skins & Taunts als Paket für 5€ gibt.

“Also Storytechnisch genauso viel “Tiefgang” wie momentan bei Overwatch?”, nein…denn Battleborn bietet in Sachen Lore wesentlich mehr Substanz als Overwatch. Die Lore mag nicht jedermans Geschmack sein, aber ihren eigenen Maßstäben getreu bietet sie deutlich mehr als Overwatch, sowohl in Sachen Quantität, als auch Qualität.

Und ich fand auch die Preissenkung überflüssig…gearbox hat ein wesentlich besseres Produkt hingelegt, aber sie drücken den eigenen Preis vor Overwatch.

D.Va

Dir ist bewusst das du HotS spielen kannst ohne auch nur 1 Cent zu zahlen? Das hat nichts mit dem Content zu tun.

Also 1 Mission, Skins+Taunt für 5€? Wenn dem so der Fall ist wird das auf absehbare Zeit auch ziemlich teuer. Aber hey jeder kann sein Geld ja ausgeben wie er will.

Naja bei Overwatch wird die Story halt nur über Comics und Cinematics erzählt wird und bei Battleborn In-Game.

Ich finde das was es an Lore bei Overwatch gibt sehr gut gemacht es lässt auch ein bisschen Spielraum warum den auch nicht.

Dir mag die Battleborn Lore besser gefallen was die OW Lore aber nicht gleich schlecht macht. Sie ist nur nicht offensichtlich.

Gearbox hat ein wesentlich besseres Produkt hingelegt.- Alastor 2016
Deine Meinung und hey respektiere ich aber warten wir mal 3 Monate bis sich so alles eingespielt hat die ersten Charaker usw. rausgekommen sind für beide Teile und ich gebe dir schriftlich Battleborn wird kaum noch jmd interessieren. Das ist die traurige Wahrheit. Schau dir die Twitch Streams an anhand dessen kannst du dir schon ausmalen wie lange sich so ein Spiel halten wird Battleborn ist irgendwo zwischen 80-90 bei guten Streamzeiten. Das mag nichtmal am Spiel selbst liegen aber die Community ist so toxic das keine Sau bock hat das zu zocken.

Ich hab lange überlegt BB oder OW hab mir Videos angesehen, Streams und hab Betas gezockt.
Egal welcher Stream oder egal welche Lobby ich hätte am liebsten den Chat ausgeschalten.
OW war viel ruhiger gechillter was die Community angeht, ja gut du hast an einem Abend 1-2 Leute dabei die schreiben “lol noobs” aber das wars.

Im Endeffekt ist es Geschmackssache was jeder Spielen will es sind ja auch unterschiedliche Spiele also auch Unterschiedliche Zielgruppen. Aber trotzdem sollte man was Kritik usw. angeht realistisch bleiben und nicht immer wieder und wieder auf dem selben Themen rumhacken, ja Soldier:67 hat ein Noob/Einfallsloses Ulti so what bleiben noch genug andere Helden die geile haben.

Ja es gibt Mikrotransaktionen für Kosmetische Items die man sich ebenso erspielen kann wenn man denn die Zeit dazu findet ansonsten kauft man sich halt Boxen wo ist das Problem?

Ja die Lore mag etwas dünn sein und im Spiel nicht erwähnt werden, was solls wenn ich dafür mit Freunden Spaß ohne Ende hab weil wir vllt. mit 6 Tracer ins Matchmaking gehen.

Ja der Preis mag etwas teuer sein für den momentanen Content aber dafür hab ich alles kommende Kostenlos und damit mein ich ALLES.

Man sollte halt auch mal über die Schattenseiten hinnaus sehen. Aber OW ist ja genauso wie The Division die Magazine/Seiten/Community wissen doch ganz genau das sie mit einem dieser Games klicks und Aufmerksamkeit bekommen (damit mein ich nicht nur MeinMMO, kleiner Tipp “*” ) Da könnte es noch so eine Nutzlose info sein es wird einfach eine News drauß gemacht. Momentan sind Overwatch und The Division für solche News usw. doch die Zugpferde schlechthin das sind Selbstläufer. Kurz mal den Ball ins rollen gebracht und sehen wie sich die Leute auf das Fleisch stürzen.

maledicus

D.Va

“Deine Meinung und hey respektiere ich aber warten wir mal 3 Monate bis
sich so alles eingespielt hat die ersten Charaker usw. rausgekommen sind
für beide Teile und ich gebe dir schriftlich Battleborn wird kaum noch
jmd interessieren.””

Denke du hast da absolut recht .. weil dann sicher all die hauptsächlich PvE-Spieler denen der PvE Teil von Battleborn einfach zu langweilig geworden ist, halt zu Overwatch wechseln um dort die kooperativen PvE-Missionen mit Matchmaking, verschiedenen Schwierigkeitsgraden usw. zu spielen .. oh moment??!

Gruß.

Gerd Schuhmann

Bist du einer dieser Leute, die eine Antwort haben und die für so genial halten, dass sie die überall hinschreiben, ohne sich für die Frage zu interessieren?

Klingt irgendwie so. 😛

Gernot Dergrosse

Bist du einer dieser Redakteure, die eine Beleidigung haben, und sie als Frage verpacken, ohne sich für den geschriebenen Beitrag zu interessieren?

Klingt irgendwie so. 😛

Im Ernst, Herr Schuhmann, ich bin großer Fan von dir und der Seite generell. Aber Kollege Müller hat diesbezüglich Recht. Wenn OP Stöffel ständig von Aimbots und Riesen-Drachenpfeilen getötet wird, ist das in erster Linie seine eigene Schuld, da es wirklich nicht schwer ist, diesen auszuweichen. Vor allem, da alle Ultimate-Fähigkeiten Audio-Cues haben.

Dass die Lore nichts mit dem Spiel zu tun hat, die Charaktere klischee-beladen sind, ist für mich legitime Kritik. Allerdings habe ich in Overwatch einen Capture-Point Teamshooter gesehen, wie Enemy Territory damals. Für mich bis heute eins der besten Online-Spiele. Die Story habe ich eher als Dreingabe verstanden, da ja alleine die Teamkomposition keinen Sinn macht, wenn “gute” an der Seite von “bösen” Charakteren kämpfen, oder es einfach drei McCrees im Spiel gibt.

Ich störe mich da nicht wirklich dran, weil das für mich definitiv nicht der Grund ist, einen Online Shooter zu spielen. Ich kritisiere bei Counter-Strike ja auch nicht die extrem klischeehaften “Terroristen”, da es definitiv nicht darum geht. Aber wenn jemand eine funktionierende, ins Spiel integrierte Lore in einem Shooter haben will, ist Overwatch vielleicht nicht das richtige Spiel für diese Person, das ist richtig.

Edit: Ich verlinke hier nochmal die Sounds of Overwatch Seite. Audio-Cues sind in diesem Spiel extrem wichtig, dahier wird es Henn Stöffel sicher helfen, sich diese einmal genau anzuhören, damit er Sie im Spiel besser heraushört.

http://rpboyer15.github.io/

Alastor Lakiska Lines

“Im Ernst, Herr Schuhmann, ich bin großer Fan von dir und der Seite
generell. Aber Kollege Müller hat diesbezüglich Recht. Wenn OP Stöffel
ständig von Aimbots und Riesen-Drachenpfeilen getötet wird, ist das in
erster Linie seine eigene Schuld,”
________________________________________
Und es ist eure Schuld den Artikel als Raging und Hating auszulegen, nur weil ihr keine Kritik aus einer anderen Perspektive zu einem Spiel zu akzeptieren, das irgendwie viel zu sehr idealisiert wird durch den derzeitigen Hype.

Jemand kritisiert das und das am Gameplay…omg…der muss ja so schlecht in diesem perfekten Spiel sein, dass er aus Wut einen ganzen Artikel verfasst.

Gernot Dergrosse

Also Kollege Alastor, welche Laus ist dir denn heute über die Leber gelaufen…

Ich habe versucht, sachlich meine Meinung darzulegen, und ebenso geschrieben, dass es natürlich andere Ansichten Gibt. Ich verteidige das Spiel doch nicht, vor wem auch. Es ist jedem überlassen, ob er es spielen will. und Ich habe auch nicht geschrieben, dass der Artikel “Raging” oder “Hating” ist.

Ebenso wenig idealisiere ich dieses Spiel… was Leute im Internet immer zu wissen glauben, ist fantastisch. Im Sinne von Fantasy.

Zu meiner Person: Ich liebe Shooter, und auch Rollenspiele. Ich habe bereits vor 12 (?) Jahren Enemy Territory competitiv gespielt, war mit dem Clan Ultimate auf #1 der ESL Deutschland und später #1 von Clanbase EU, was dir sagt, wie viele Stunden ich in dem Spiel verbracht habe. Ich liebe diese Art von Spiel, fuck me, right??? Ich habe Overwatch schon seit Monaten auf dem Stream von a_seagull verfolgt, und wurde in der Open Beta überrascht davon, wie viel Spaß dieses Spiel macht.

Dennnoch “hype” ich Overwatch nicht, aber wie gesagt spiele ich diese Art Spiel um mich im Team mit anderen zu messen, neue Strategien zu entwickeln, andere auszuspielen etcetc. Ich wollte lediglich beschreiben, dass es Leute gibt, denen es egal ist, ob die Story sinnvoll ins Spiel eingewoben ist, siehe Counter Strike.

Und ich unterhalte mich auch liebend gerne mit dir über die Klassen- und Skillbalance. Aber wie gesagt, der Ultimate von Hanzo oder auch Soldier 76 sind nichts, was mir als “OP” vorgekommen ist. Hanzos ULT wird auch erst richtig gut, wenn er gekombot wird, mit dem schwarzen Loch von Zarya oder Meis Blizzard, und wenn ich so nachdenke, klappen auch andere Ults, wie Winstons Ult, durch den so viel Chaos gestiftet wird, dass Hanzos übersehen werden kann. Oder mit einem anderen Hanzo, um das Ausweichen der Gegner zu erschweren.

Leider spielt so ziemlich niemand (im Pro- und Competitivbereich) mit Hanzo, was auch ein Indikator dafür sein kann, dass er eben nicht “OP” ist. (Wohlgemerkt, sein kann)

Naja, ich habe wie gesagt nur meine Meinung ausgedrückt, dafür ist die Kommentar-Funktion da. Deine Unterstellungen sind jedoch allesamt falsch…. Schönen Sonntag trotzdem 🙂

Jürgen Horn

Nochmal: Niemand redet von “OP”. Ich hab lediglich die Einfallslosigkeit bestimmter Ultis kritisiert, nicht, dass sie total OP wären.

Jürgen Horn

Der “OP-Stöffel” wird btw. nur sehr selten von Hanzos Drachen-Ulti und so gut wie nie von nem Soldier:76 umgenietet. Das war auch nicht mein Kritikpunkt! Wenn ich zu blöd wäre, mich gegen Ultis zu verteidigen, würd ich keine Kolumne dazu schreiben, ich bitte dich! Vielmehr nervt es mich, das es so lahme Ultis gibt, die mMn einfach billig sind. Ok, der Drachenschlag weniger, dazu braucht man tatsächlich Skill. Der Aimbot ist aber nach wie vor ein mMn ziemlich biliger Ulti. Da hätte Bliz sich ruhig was originelleres einfallen lassen können, meinst nicht auch?

Detelev

Gegen Bastion einfach als genji davonstehlen und E drücken, aus die Maus, dann einfach zum nächsten Bastion…..

Chris Utirons

Wenn der Bastion Armor hat und geheilt wird bist du als Genji aber tot, da der E Skill nicht solange hät 😉

D.Va

Wenn Bastion Armor hat und geheilt wird solltest du als Genji garnicht ran gehen sondern dir ein anderes Ziel suchen 😉

Chris Utirons

Ähm ja 😀

Wollte halt Detelev nur sagen, dass es nicht immer so einfach ist nur E zu drücken, man sollte schon vorher schauen was Phase ist. 😉

Master X

Zu sagen dass es zu Einsteiger freundlich ist finde ich falsch. Das ist ja(für mich) der Reiz den man braucht. zB beim Aimbot von S76. Man muss halt irgendwie versuchen sich nicht treffen zu lassen verstecken oder selbst zuerst killen. Oder Widowmaker nicht vor dem Gewehr laufen. Oder bei Roadhog auf diese verdammt Kette achten und und und.

dRyK

Man kann es auch übertreiben ^^ Spielst wahrscheinlich die meiste Zeit alleine, denn nur dann reg ich mich über die gleichen dinge auf. Sobald ich aber mit paar Freunden zocke ist mir das alles wumpe, macht dann gleich nochmal viel mehr spaß und auf das andere ist dann geschissen 😀

Alastor Lakiska Lines

Charakter die pure Klischees sind, begrenzte Spielmodi und die Irrelevanz der Lore im Spiel sind nicht wirklich Dinge die man kritisiert, weil man solo spielt, da diese Dinge auch kritikwürdig sind, wenn man Spaß am Spiel hat, da sie nach wie vor wahr sind und bei den “Krücken-Skills” scheiden sich halt die Geister.

Gernot Dergrosse

Wie schon oben beschrieben, gibt es sicher viele Leute, denen andere Dinge bei einem Multiplayer-Shooter wichtig sind, als eine im Spiel eingewobene Lore.

Counter Strike trieft vor Klischees, die “Terroristen” Models ebenso, es hat auch “nur” einen Spielmodus, und weniger Maps, die aktiv gespielt werden, als in Overwatch momentan. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, mich an diesen Sachen zu stören, weil ich das Spiel nicht aus diesem Grund spiele.

Wer in Overwatch einen schon jetzt sehr spaßigen, und gut ausbalancierten Team-Shooter der Markte Enemy Territory oder Team Fortress 2 sucht, wird das Spiel mit Begeisterung spielen. Wer allerdings einen Story Modus erwartet, oder eine Form von “Logik” von Lore sucht, für den ist es sicher nicht das richtige Spiel. Alleine der Fakt, dass 3 McCrees über die meisten Maps laufen, zerstört jede Form von glaubwürdiger Lore-Einbindung. Aber das ist mir persönlich ziemlich egal.

Alastor Lakiska Lines

Als so ein Spiel Overwatch auch ganz gut (mit diesen Maßstäben hat es mir sogar Spaß gemacht mit Kumpels während der Beta), aber man sollte schon ein bisschen mehr von einem Vollpreistitel erwarten, der dann auch gleich zum Start mit RNG-Mikrotransaktionen aufwartet. Bei einem F2P bis 20€-Titel geht das durch, aber danach erwarte ich mehr von Entwicklern in Sachen Inhalt (sowohl Quantität und Koherenz).

Jürgen Horn

Genau so isses! Bei CS is mir das wurscht, das kostet nix und hat keine vordefinierte Lore. Aber bei einem Spiel, das mit seinen geilen Cinematics und den Charakteren wirbt, fällt es mir umso störender auf, wenn das im Spiel überhaupt nix bedeutet.

Fronto

Bei welchem Vollpreisspiel (Shooter) ist es denn anders? Ich kenne keines das die Lore entsprechend umsetzt. Maximal Battlefront aber das hat gänzlich andere Probleme.

D.Va

Overwatch:
40€ für ziemlich viele unterschiedliche Charaktere 12 Maps und 3 Spiel-Modi + Brawl der Woche, des weiteren alle Updates/”DLC’s”/Charaktere/Maps/Modi kostenlos.

Bsp.:
BF:
50-60€ Basisspiel
120€ Basisspiel+Zukünftige DLC’s
Umfang des Basisspiels: 5 Klassen, ~ 10-12 Maps, 8-Spielmodi die ja auch fast alle gleich sind.

Jedes DLC’s das ich dazu kaufe ohne SP ~15€
______

Zu den Mikrotransaktionen… man brauch sie ja auch oder? Stimmt durch die eine Lootkiste hab ich einen stärkeren Raketenwerfer für Phara bekommen und ein stärkeres Schild für Reinhard. *sarkasmus*

Es ist rein Optisch und für Leute die weniger Zeit haben aber dafür bereit sind Geld auszugeben sehe ich da keinerlei Probleme. Das ist wieder Meckern auf höchstem Niveau und Probleme suchen wo keine Vorhanden sind.

Jürgen Horn CS kostet 14€ + natürlich die beliebten Mikrotransaktionen die in die 100€ bereiche gehen können (klar brauch man die auch nicht aber interessiert bei Overwatch ja auch keinen) Mir gefällt es zwar auch nicht das Tracer und Widowmaker zusammen kämpfen können aber dann müsste ich mich bei Heroes of the Storm ja nurnoch mehr aufregen.
Kerrigan+Raynor, Arthas+Uther+Jaina, Malfurion+Illidan und die Liste geht weiter und weiter.

Fakt ist das Spieler (da nehme ich mich nicht aus) heutzutage einfach viel zu verwöhnt sind und viel zu viel erwarten. Gott lob ich mir die Zeiten als mit Gothic 2 Spielspaß für mehrere Jahre geboten hat.

Tarvos

Overwatch verfolgt eine etwas andere Philosophie, es geht mehr um die Leistung als Team als um das bloße Ansammeln von Kills. Daher gehen solche Ultis wie Soldier 76s und Hanzos auch in Overwatch. Davon abgesehen, dass es nicht wirklich lange gebraucht hat, bis die Leute verstanden haben, wie man die beiden Ultis vermeidet.

Wenn Soldier 76 seinen Aimbot anwirft, verschwinden gefühlt alle Feinde vom Schlachtfeld oder feuern ihn gemeinsam ins Jenseits.

Hanzos Ultimate kann man recht gut ausweichen. Sie ist nur richtig stark, wenn er vorher gescoutet hat und einen auf dem falschen Fuß erwischt. Dann ist sie aber wieder ziemlich taktisch.

Kritik an Overwatch ist wie an jedem Spiel angebracht. Mir gefällt es sehr, aber es könnte noch besser werden.

Ich glaube im Übrigen, dass zumindest Soldier 76 absichtlich so klischeehaft ist. Der fühlt sich an wie eine Parodie auf die Militärshooter. Er ist der klassische Shooterguy. Bei Reaper bin ich mir nicht so sicher. Am Ende nimmt sich Overwatch auch nicht ganz so ernst.

Bei den Modi sollten sie in Zukunft wirklich etwas tun. Da haben sie bisher auf absolute Sicherheit gesetzt. Man hat wohl keine Risiken eingehen wollen. Hier muss sich noch was tun. Auch die Karten sind teils etwas zu brav in meinen Augen. Sie sind alle nicht schlecht gemacht, aber ich würde mir für die Zukunft ein paar gewagtere Ideen wünschen.

Ich finde Battleborn’s Modi aber auch nicht orginell. Die sind einfach die Übertragung der Mobas in einen Shooter – also auch keine Offenbarung. (Ich bin kein großer Moba-Fan sei dazu gesagt)

Zum Glück hat Blizzard eine Firmengeschichte, in der sie ihre aktuellen Titel lang und ausführlich supporten. Neue Helden, Modi und Maps sind also gewiss.

Jürgen Horn

Klar, die Ultis kann man kontern, darum gehts mir nichtmal so sehr. Ich find halt den Aimbot nur einfach unglaublich billig und wenig originell.
Und ob Soldier: 76 als Parodie gemeint ist, kann ich nicht wirklich sagen, dazu wird er in den Cinematics und der Story recht ernst dargestellt. Ich glaub eher, das der tatsächlich als der taffe Einzelkämpfer-Held gedacht ist.
Oscar Mike bei Battleborn ist so ein Fall von klarer Parodie, ich mein, der Kerl is sogar ein Soldaten-Klon! Und er redet nur im Kasernenhof-Ton und mit total übertriebenem Militär-Jargon. Mehr Shooter-Guy geht nicht.
Und das meinte ich halt mit “Klischee-Helden gegen völlig überzeichnete Helden-Parodien”. Overwatch schafft es oft nicht, vom Klischee weg zum wirklich originellen Charakter zu wechseln. Das klappt beispielsweise mit Winston (wobei da arg bei “Beast” aus den X-Men geklaut wurde) oder Zenyatta (Robo-Zen-Mönch ist einfach super!), aber oft gehts halt doch nicht auf und es bleibt bei nem eher platten Stereotyp wie dem fiesen Kutten-Knecht oder dem Cowboy-Revolverhelden.

Tarvos

Ja, du hast recht, wirklich kreativ ist die Ultimate nicht…
Und jop, das Charakterdesign kann man so kritisieren. Oscar-Mike ist wirklich der bessere Shooter-Guy 😀

Mal sehen wie das mit den neuen Charakteren wird. Vielleicht werden die eher im Stil von Zenyatta, Tracer oder Winston – und eben nicht ein weiteres Klischee.

Ich wäre ja für einen weiteren Unterstützer.

Fronto

Ich glaube bei Sodier 76 muss man zwischen den Mechaniken und seiner Story trennen wenn wir von Cliché oder Satire sprechen. Seine Fähigkeiten sind eine absolute Satire auf moderne Militärshooter (wurde auch von Blizz mal so gesagt), seine Story hingegen ist schon recht wichtig und “gehaltvoll” da er nun mal der ex Chef von Overwatch ist.

Tarvos

Ja, von der Story, die sie außerhalb des Spiels spinnen, ist er nicht nur irgendein Soldat. Genauso wenig, wie Reaper einfach nur der Böse ist.

Theojin

Ich habs mir auch gekauft, aber länger als ne halbe Stunde am Stück geht das nicht. Bissl viel blinki blinki glitzer glitzer, aber so isses halt, wenn man ein Spiel eher für die Abteilung u16 auslegt.

Das Gute ist allerdings, es gibt für jeden Shooterfan das passende Spiel da draussen. Da stellt Overwatch eben ein Einstieg dar, ist auch nicht sonderlich verwerflich. So sind Blizzardspiele eben seit mehr als einer Dekade. Damit fängt man an, und wenn man mehr will oder schwer will, dann schaut man eben tiefer ins entsprechende Regal.

Fronto

“So sind Blizzardspiele eben seit mehr als einer Dekade. Damit fängt man an, und wenn man mehr will oder schwer will, dann schaut man eben tiefer ins entsprechende Regal.”

So wie bei SC2?… Woran macht man eigentlich fest das Overwatch für die U16 Abteilung ausgelegt ist? Ist ein Shooter nur “erwachsen” wenn er möglichst viel gore aufweist? Welcher kompetitive Shooter (mit einer Spielerbasis von sagen wir mal >5) hat deiner Erfahrung nach denn mehr Tiefe? CoD?.

Meiner Erfahrung nach wünschen sich übrigens gerade ältere Spieler, Spiele mit niedriger Einstiegshürde (nicht Tiefe) da sie schlicht nicht mehr die Zeit haben die jüngere Spieler mitbringen. Blizzard Titel haben schon immer das Kredo “easy to learn, hard to master” vertreten und deshalb sind sie auch in fast jedem Genre das sie angehen absoluter Marktführer. Wird hier auch nicht anders sein.

Shiv0r

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Fronto

Bezieht sich worauf?

Shiv0r

Auf dein Gegenargument mit der Einsteigerfreundlichkeit und Starcraft II. Das ist nämlich die Ausnahme nicht die Regel im Blizzards Portfolio.

Fronto

Moment.
Er hat nicht gesagt das Blizzard Spiele einsteigerfreundlich sind (das waren sie schon immer, übrigens inkl. dem starcraft Franchise) sondern hat in seinem post mangelnde Spieltiefe impliziert und das Blizzard spiele nur etwas für absolute Anfänger wären.

Das ist nun mal schlicht falsch. Ein Spiel kann, wenn es gut designed ist, zugänglich für Anfänger sein und gleichzeitig viel Tiefe bieten. Das gilt für das gesamte Blizzard Portfolio seid Rock n Roll Racing und hat sich auch nicht wesentlich geändert.

Guest

Kann den meisten Punkten, aber vor allem Punkt 1 und Punkt 3 nicht so ganz zustimmen. Die Super-Attacken kann ja jeder Charakter und damit auch jeder Spieler. Die ist dazu da um mehr Taktik und Kombinationen in das Spiel zu bringen. Wenn dir der Skill zu billig ist, dann nur weil du selbst auf ein niedriges Niveau spielst oder nur solche Gegner hattest (keine Beleidigung!). Habe am Wochenende den ersten ESL-Weekend-Cup beim Kumpel beobachten können. Da lief keiner in Hanzos Drachen rein, sondern der knallte alle von den Dächern mit Pfeil und Bogen ab. Vielleicht kann man mit Soldier ein paar Leute umlegen, aber das alleine bringt den Wagen ja noch lange nicht ans Ziel. Was den dritten Punkt angeht, da geht es vermutlich darum, den Charakteren etwas Farbe zu geben. Ansonsten könnte man auch alle Soldat 1, Soldat 2 usw. Nennen. PVP ist natürlich der Kern des Spiels, aber ganz ohne Setting wollte man das scheinbar nicht veröffentlichen. Manchen ist das egal, manchen zu viel, manchen zu wenig. Was ich nur beobachten konnte ist, dass grad die Konsolenspieler damit unzufrieden sind, da es auf der Konsole praktisch keine Shooter ohne Storymode gibt. Das ist denen ziemlich fremd und deswegen fühlen sich manche verarscht, ohne zu wissen, dass dies auf PC durchaus Standard sein kann. Viel schlimmer finde ich es aber, dass in Spielen wie Destiny tausend Namen fallen und bis heute keiner so richtig weiß was da abgeht 😀

cortees

Ich finde solche Kommentare immer sehr spannend, denn sie versprechen oft Einblicke, welche mir bislang noch nicht in den Sinn kamen. So zum Teil auch dieses Mal …

Dass einige Leser beinahe schon – verzeiht mir den Ausdruck – angepisst reagieren, verstehe ich persönlich nicht. Womöglich hätte es gut getan, mit der Veröffentlichung noch ein wenig zuzuwarten; wenn sich der Norepinephrin- und Adrenalin-Spiegel wieder normalisiert hat, werden die Leute im Regelfall auch wieder für differenzierte und kontroversielle Einblicke empfänglicher.

m_coaster

ABSOLUTE Zustimmung. Ich hab es jetzt auch. Geht es um kurzweiligen Spaß ist Overwatch schon geil. Man kann auch bei wenig Zeit mal ein Spiel einstreuen, im Team rockt es, taktisch wie auch vom Spaß, aber das ist nun auch der Kern eines Team Spiels und ist seit Counter Strike 5v5 in 1.6 so – das ist kein Merkmal von Overwatch. Das hatte ich hier ja schon mal angeschnitten. Klar muss ein Team Spiel auch erstmal gut gestaltet sein damit es wirklich fetzt, aber davon gibt es in unterschiedlichen Gattungen beleibe relativ viele Spiele.

Ansonsten sind die Kritikpunkte die hier aufgeführt werden auch genau meine Kritikpunkte, bis vielleicht auf die Ultimates.

Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, auch wenn ich zur Zeit Spaß habe, das Overwatch in diesem Status, den größten Langzeitspielspaß abwirft.

1) Was mich noch stört ist das Leveln. Es ist absolent, wie die ganze EP Nummer. Ich kenne kein Spiel wo es so wenige gebockt hat in einem Shooter aufzusteigen.

2) Die Maps finde ich auch nicht wirklich gut. Sie sind spielbar, bieten aber zu wenig Interaktion und Spieltiefe in der vertikalen.

Eccomania

Über Geschmack lässt sich streiten. Über enttäuschte Erwartungshaltungen auch. Für mich ist Overwatch nun auch keine Neuerfindung und lehnt sich ganz deutlich an bekannte Egoshootern an. Es ist davon auszugehen, dass dies auch so gewollt war. Kopien diverser Figuren (Helden) von diversen Egoshootern fliessen hier ineinander. Teamfortress-Charaktere sind daher hier ebenso zu finden wie auch z.B. auch der Protagonist von Call of Juarez. Overwatch ist halt eine Mischung von diversen bisherigen Egoshootern (z.B. der Hektik von “Unreal tournament”). Wenn es um den Hype um dieses Spiel geht, den finde ich ebenso übertrieben, da es sich um keine Neuerfindung handelt. Und doch lässt sich ein Teil dieses Hypes damit erklären, weil es mit den Kopien älterer Games jene Spieler an sich zieht. Das füllt die Kassen und Server. Warum auch nicht? Blizzard ist schliesslich kein Sozialverein. Wer Overwatch kauft und spielt lässt sich genau auf diesen Deal ein. Ein bisschen dämlich sich danach darüber zu beschweren.

Die PR-Trommel wurde ordentlich angeworfen, wozu auch die kleinen Animationsfilme, Dokumentationen, Comics, Werbung und ähnliches gehören. In dieser Hinsicht hat Blizzard ebenso aus vollen Rohren geschossen. Es geht um Werbung – nicht wirklich um eine entscheidene Hintergrundstory. Wozu auch? Es gibt ja auch keine Einzelspielermissionen.

Overwatch ist ein Teamspiel und in der Regel verliert hier besonders das Team, welches aus Einzelkämpfern besteht und jene die zu sehr auf ihre eigenen Skills besonderen Wert legen, da auch Noobs durchaus zufällig oder gewollt entscheidene Ultras auslösen können, welche auch Pro´s in mitleidenschaft ziehen. Kein Grund zu heulen, das gehört zum Spielverlauf dazu.

“Aimbots” und “”Wallhacks” sind keine Fähigkeiten, sondern meist Programme die User benutzen, um andere gewissenlos zu bescheissen und Freude darüber zu empfinden anderen zu Schaden – und wenn es um nur um den Spielspass geht. Das hat nichts mehr mit Einzelkämpfer zu tun, sondern mit Narzismus (sich selbst im Mittelpunkt des Geschehens zu sehen und sich dafür zu mögen). Aimbot und Wallhack ist jedoch hier eine zeitlich begrenzte Fähigkeit die jedem zusteht. Sollen doch alle diese entsprechenden Charaktere nehmen, wenn man tatsächlich glaubt so das Spiel gewinnen zu können. Lächerlich illegale Cheats mit den legalen und gewollten Fähigkeiten der Spielcharaktere zu vergleichen.

Ich denke Blizzard wird hier und da noch nachlegen. Neue Maps, Spielmodi, Charaktere etc.

Guest

Perfekt geschrieben

Gotteshand

Ich hab überlegt was ich schreibe, aber dieser Artikel ist nur geschrieben, um Klicks zu generieren. Ganz kramphaft, bei Hate gibts nunmal die meisten Klicks.
Der Text da oben ist so schlecht, da geh ich garnicht drauf ein 😀

Gerd Schuhmann

bei Hate gibts nunmal die meisten Klicks.

Nein, das ist komplett falsch. Wo hast du diese Informationen her?

Am meisten Clicks bringen relevante Informationen und Guides.

“Hate” ist schlecht fürs Geschäft, weil du dir im schlimmsten Fall die Zielgruppe, die du eigentlich haben willst (Fans des Spiels, die Guides und Infos langfristig wollen), verprellst.

Dass “Hate die meisten Clicks bringt”, ist völliger Quatsch. Die Artikel mit den meisten Clicks der letzten Tagen waren Division-Händler (reine Info, keine Meinung) und die WoW-Filmkritik von Cortyn, die sehr positiv war.

Kritische Artikel schreibt man:
a) für sich selbst, weil sie interessanter sind und man sich gedanklich mit einem Thema auseinandersetzt, auf das man Lust hat
b) weil sie spannende Lektüre sind, auch für Nicht-Fans
c) weil sie das eigene Profil schärfen
d) weil man auch eine gewisse Pflicht hat, ausgewogen und kritisch zu berichten – das gehört zum Selbstverständnis

Mal davon ab: Wenn der Artikel hier “reiner Hate” ist, da frag ich mich immer, wie stark das Spektrum der Leser schon in Richtung “PR” verschoben ist. Das ist ein kritischer Artikel, aber “reiner Hate” – so sind Leute im Chat, die “machen reinen Hate”, aber als Journalist abreitet und denkt man in anderen Kategorien.

Jürgen Horn

Der Artikel is für dich der reine Hate? Wow… hast du ihn überhaupt gelsen? Ich schreib eigentlich ganz am Anfang, das ich Overwatch total gut finde, aber trotzdem ein paar Sachen mich dran stören.Overwatch kann man in etwa mit einem Besuch in einem guten Restaurant vergleichen, das ein wirklich leckeres Menü anbietet. Aber leider fällt die Vorspeise etwas einfallslos aus, das Hauptgericht ist zu klein portiniert und der Nachtisch ein bisschen zu süß. Und nen gratis Schnaps zum Verdauen gibt’s auch nicht. Da würd ich immer noch hingehen, weil es mir insgesamt gut geschmeckt hat, aber eben nicht so gut, wie ich es erhofft hatte. Vor allem, wenn man insgesamt weniger gute Läden kennt, die aber genau bei diesen Details wieder total punkten.

Alastor Lakiska Lines

“Was soll denn dieser Apfel-Birnen-Vergleich? Die Aimbot-Ulti des
Soldiers und Widowmakers Wallhack sind temporäre Fähigkeiten, in denen
es darum geht, einem Spiel noch die entscheidende Wendung zu geben. Es
sind doch gerade diese Kleinigkeiten, die dem Spiel die taktische Tiefe
geben.”

Weil das keine Fähigkeiten sind…es sind Krücken. Ich vergleiche jetzt mal Soldier 76 mit seinem BB Gegenstück Oscar Mike. Beide haben ein Sturmgewehr und einen Skill für eine Granate (bei Oscar Mike kann man die zwar ausbauen, aber das lasse ich mal aus). 76 hat sein persönliches Heilfeld und OM einen Tarngenerator mit zusätzlicher Heilung…soweit so ähnlich. Aber dann kommt die Ultimate…OM bietet einen Mörserbeschuss eines bestimmten Gebiets und ich finde das ist wesentlich besser, als dass das Spiel für dich das Zielen übernimmt, da man gründlich überlegen muss wo und wann man am besten diesen Angriff platziert.

Im Übrigen lasse ich den Sprint von 76 aus, weil das keine Fähigkeit ist…zu Sprinten sollte keine persönliche Fähigkeit sein, sondern eine Grundmechanik aller Charaktere.

TNB

Nein sollte keine Grundmechanik aller Charaktere sein. Das würde Lucio und Symmetra aushebeln und die Balance auf den Payload Maps durcheinander bringen. Außerdem finde ich es persönlich gut so wie es ist. Sterben soll ja auch eine kleine Strafe und Pause bringen.

Außerdem gibt es in jedem MOBA, Helden Shooter whatever, Einstiegshelden. Dota 2 hat genauso Helden wo man denkt WTF was ein Bullshit. Aber ohne Einstiegshelden wäre auch doof.

Jürgen Horn

Stimmt, der Vergleich zwischen Oscar Mike und Soldier: 76 bietet sich wirklich gut an. Und ich finde den Klon aus Battleborn in jeder Hisnciht besser gelungen.
Und vor allem beim Sprinten stimme ich dir voll zu. Es ist unglaublich nervig, sich das Gedrückthalten der Shift-Taste abzugewöhnen, wenn man Overwatch und dabei nicht Soldier: 76 spielt. Ein Skill mehr und dafür Sprint für alle wäre um einiges besser gewesen.
Hätte man halt die Balance undd as Mapdesign anders machen müssen, wenn das so ein Problem wäre. Genauso, wie mMn alternative Feuermodi für alle Helden bei Shootern eigentlich Pflicht sein sollten.

Phinphin

Es ist ja wohl sehr viel nutzloser den Spieler dazu zu nötigen irgendeine Taste zu drücken, um einen dauerhaften Sprint zu gewährleisten – der keinerlei Nachteile bringt – als quasi von Haus aus alle Charaktere gleich schnell / gleich langsam laufen zu lassen und nur ausgewählten Charakteren einen zusätzlichen Speed-Boost-Skill zu geben. Bloß weil man sich durch X Shooter dran gewöhnt hat, ist für mich kein gutes Argument.

TNB

Der Soldier Ulti lässt sich so leicht kontern, das er Quasi keine Rolle spielt. Gegen Einsteiger und Noobs mag der Ulti für 5er Killstreaks sorgen, aber jeder der Level 40+ ist lacht kurz und geht weiter. Soldier hat andere Vorteile, aber der Ulti ist eher Glückssache.

In Battlefield, CS:GO, CoD und jedem anderen MP Shooter können Noobs auch dicke Killstreaks machen. Müssen nur mal an den richtigen Positionen sitzen oder Glück haben. Ist bei Overwatch nicht anders.

Das ist ein MP Shooter und kein MOBA. Wo ist also das Problem mit den 3 Skills, die sich auch nicht ändern wie bei HotS? Overwatch ist nicht HotS und Shooter haben Grundsätzlich gar keine Skills, sondern einfach nur Waffen und mit R-Click einen Ironsight. Blizzard macht also sogar mehr als nur auf die Basics herrunterzubrechen. Hätten wir nur die Basics, dann hätte jeder Held eine Waffe und fertig.

Story? Wie du schon richtig erkannt hast, ist Overwatch ein MP Shooter. Story ist da erstmal irrelevant. Zeig mir in CS:GO die Story 😀
Außerdem zeig mir ein anderen Helden Shooter oder meinetwegen Moba wo einzelne Helden komplette Cinematics bekommen?

Was ist das Problem mit Klichees? Sniper und Revolverhelden sind beliebte Helden und Klassen, natürlich baut Blizz diese ein. Abgedrehte und extravagente Helden gibt es trotzdem, die hier ignoriert werden.

Shiv0r

Also bisher hat nur Soldier einen kompletten Cinematic bekommen, alle anderen wurden geteilt auf 2 Helden, die gegeneinander Kämpfen. Zumal League of Legends ihre neuen Helden auch Teasert halt mal mehr CGI Cinematic mal weniger und dann eher 2D Animationen, kostet beides viel Kohle. Darüberhinaus, gibt es aber auch noch Cinematics wo der E-Sports mehr im Fokus steht.
Teilweise gibt es sogar für Skins einen CGI Trailer spendiert.

Derdon

Schön geschrieben ich weiß aber nicht ob die “geringe” Einstiegshürde nicht gerade ein Vorteil von Overwatch ist …
Ich sehe aber leider zu oft, obwohl die Spielmodis ja echt einfach sind, das viele es nicht verstehen … vor allem die Zusammensetzung des Teams … wenn da schon ein Lucio ist ja verdammt braucht es keinen zweiten …
Ein schönes Domination mit A B C währ doch was aber gibt es nicht (da würde das alles mal Sinn machen) so ist es immer ein Heroball der gewinnt irgendwie …

Shiv0r

“wenn da schon ein Lucio ist ja verdammt braucht es keinen zweiten …”

https://www.youtube.com/wat

Das ist genau der Irrglaube, in diesem Spiel geht es nichtsweiter um Synergie und viele und gerade Heiler haben eine Synergie auf sich selbst und andere, weshalb man Hero Stacking auch betreibt.

Alastor Lakiska Lines

Battleborn hat überspitzte Charaktere, manche davon sind massive Klischees, aber diese hat man durch ihre Überspitzung zu einer Parodie des Klischees gemacht, was das ganze wieder frischer macht. Overwatch hat fast nur platte Klischees, die man schon so oft aufgewärmt und durchgekaut hat, dass sie nur noch grauer Schleim sind (auch wenn er optisch sehr hübsch dargestellt wird).

Alastor Lakiska Lines

Alsooooo…alles was ich bei Overwatch anprangere seitdem ich Zugang hatte, aber irgendwie die Masse an Overwatch-Fans als Hating & Lügen zu Gunsten von Battleborn auslegen.

Dieser Artikel ist also entweder eine objektive Einschätzung der Schwächen von Overwatch (falls meine Argumente nicht nur Hating und Lügen waren) oder das Produkt einer vulkanischen Gedankenverschmelzung zwischen mir und Herrn Stöffel (beim 2. erwäge ich eine Anzeige, da ich dem nicht zugestimmt habe).

BigFlash88

Bei einem punkt muss ich jürgen ( darf ich das sagen? Jürgen? Oder lieber herr stöffel?) zustimmen und das sind die vielen klonhelden, ich hoffe auf einen modus wo zumindest pro team jeder char nur 1 mal drin sein darf.ich verstehe die restlichen kritikpunkte die stören mich aber nicht, und wie schon am anfang des artikels erwähnt, das ist jammern auf hohem Niveau

Halogin

Gibt es beim Brawl, nennt sich MobaWatch

BigFlash88

Echt super danke

Jürgen Horn

Darfst mich gern Jürgen nennen 🙂

Plague1992

Ich mag den Artikel, auch mal ein wenig Kontra zur “Hypewelle”

Overwatch kommt mir bei der aktuellen Presse ein wenig zu gut rüber. Wertungen um die ~90, manchmal drüber. Man hört immer wie toll alles wäre und wieviel Spaß es mache … Alles höchst subjektiv obendrein. Was meinerseits gleichzeitig eine Kritik an der derzeitigen gängigen Wertungsphilosophie ist. Auf 3 Absätzen wird mir irgentwie krampfhaft versucht mitzuteilen wie spaßig das Gameplay doch sei und es deshalb ein gutes Spiel ist. Was mir als Leser nur halb soviel bringt.

Was ist denn gut? Was macht MIR denn spaß? Brauche ich dafür eine völlig fremde Person die mir soetwas sagt? Falls ich mir schließlich doch ein Bild von dem Spiel machen kann ( Was nahezu ein Ding der Unmöglichkeit ist bei den relativ kurzen Tests mit ~10 Absätzen ) wurden teilweise dutzende Features noch nicht einmal erwähnt.

In jedem Test heißt es was dem Tester gefällt, was gut ist und was schlecht ist ( sorry wie er es findet natürlich ) … Dadurch werden allgemeine objektive Themen nicht einmal angesprochen … Wo wurde denn der Farbenblindenmodus mal erwähnt? Wie ist denn der
Linkshändersupport? Wie ist das Matchmaking geregelt? Serverbrowser oder allgemeine Anpassungen? Und und und … Soetwas könnte vielleicht auch den einen oder anderen Käufer empfehlen. Und soetwas hätte viel mehr Anrecht darauf in einen TEST erwähnt zu werden als die Erwähnung wie lustig doch Charaktere XY wäre.

Soviele Punkte die eigentlich in jedem TEST gehören, die aber nie irgentwo erwähnt werden. Stattdessen nur das Manifest des Autors, denn er muss ja SEINE MEINUNG der Welt kundgeben. So um mal wieder zum Thema zurückzukommen ( xD ), anders kann ich mir beim besten Willen nicht so hohe Wertungen vorstellen. Rein auf den Papier ist OW nichts besonderes, nicht originell und in vielen Aspekten äußerst …. “speziell” ( Sachen wie Wallhack, Aimbot, Kills durch Wände etc. sprechen auch nicht alle Shooterfans an ). Teilweise wirkt es sogar dürftig. Und dann kommen Unterschiede in den Wertungen zu z.B. Battleborn von über 10% auf? Da passt doch etwas vorne und hinten nicht o.O

maledicus

Da muss ich dir einfach mal komplett zustimmen. Das ist ein Grund wieso ich keines der großen Spielemagazine mehr kaufe, mir sind die Tests einfach nicht wirklich informativ genug und mir fehlt eine Prise objektive Betrachtungsweise. Features werden nur ganz oberflächlich erwähnt obwohl diese vielleicht auch mal im Detail vorgestellt werden sollten.

Viele Tester heutzutage machen Meinung anstatt dem potenziellen Käufer eines Spiels den Eindruck zu vermitteln was die Spiele für ihr Geld bieten.
Ein rotes Tuch in der Hinsicht, ist der Gamepro -Redakteuer der mit Jürgen zusammen Battleborn getestet hat .. mit dem war ich glaube ich noch nie einer Meinung zu einem Spiel, dem geht mMn die professionelle Distanz zum Testobjekt ( spiel ) weitgehend verloren.

Gruß.

Dawid

Tests, die für sich alleine stehen, laufen auch längst nicht mehr so gut wie damals. Die Leute ziehen heutzutage aggregierte Daten vor, z.B. von metacritic, Steam oder IMDB. Das sieht man auch deutlich an den Suchanfragen. Bei Spielen gehört Spiel+metacritic meistens zu den stärksten Anfragen über Google, wenn ein neues Spiel veröffentlicht wird.

Es gibt einfach zu viele unterschiedliche Perspektiven und Gewohnheiten der Spieler. Destiny wurde oft relativ “schlecht” bewertet. Aber für einen wie mich, der Gruppenspiel, clevere Loot- und Item-Mechaniken liebt, ist die Meinung von jemanden, der allgemein versucht, einen Shooter zu bewerten, total irrelevant. Noch schwieriger wird es, wenn bestimmte Spiele erst nach vielen Stunden interessant werden, was bei MMOs oft der Fall ist. Und viele reizt eben hauptsächlich das Late-Game.

Da fische ich mir lieber aus einer Übersicht die Kritik heraus, die meinem Profil am ehesten entspricht und schaue mir den Durchschnitt an. Die Zeiten des allumfassenden Kritikers sind meiner Meinung nach vorbei.

Lieber authentisch sein und ganz klar sagen: Ich bin WoW-Spieler und fand den Film deshalb gut! Unsere WoW-Kritiken haben die letzten Tage extrem gut funktioniert. In Deutschland wird wohl kaum jemand mithalten mit den Zahlen. Die Beiträge halten sich bei entsprechenden Suchanfragen auch schon sehr lange auf Position 1 bei Google News, was u.a. auf eine konstant hohe Durchklicksrate zurückzuführen ist bzw. einer großen Übereinstimmung mit der Suchintention der User.

1.) Warcraft: Der Film, auf den wir jahrelang gewartet haben? Kritik eines WoW-Fans
2.) Warcraft: The Beginning Film-Kritik eines Nicht-WoW-Spielers
3.) Warcraft: The Beginning Presse-Reviews im Überblick – Erste Kritiken zum „WoW-Film“

P.S.
“mit dem war ich glaube ich noch nie einer Meinung zu einem Spiel, dem geht mMn die professionelle Distanz zum Testobjekt ( spiel ) weitgehend verloren.”

Im Prinzip willst du doch eigentlich was anderes: Einen Tester, einen Experten, der aus dem gleichen Holz geschnitzt ist wie du und einen Test anders gewichtet. So liest sich das zwischen Zeilen. Mirco geht schon sehr professionell vor und zieht eher allgemeingültige Wertungskriterien heran, um möglichst alle Perspektiven zu vereinen und nicht eben nur eine spezielle.

m_coaster

Ohne Tests kein Metacritic 😉 Und wenn die Tests für Spiele geschrieben wurden die eigentlich nicht zu testen sind…

Daher hast du absolut recht! Es geht bei einem Test darum zu wissen wied er Tester tickt, warum er etwas gut findet, was er schlecht findet und das kann ich dann mit mir vergleichen. Daraus zieht man seine Info, nicht aus der Zahl. Aber ich glaube das machen nicht so viele Leute oder?!

Dawid

Unsere Einschätzung: Wenn keine Zahl vorhanden ist, lesen sich die Leute den Artikel eher komplett durch, die Verweildauer ist oft länger. Ohne eine Zahl gibt es aber manchmal auch weniger Klicks. Das ist allerdings halb so schlimm, weil Tests nicht mehr die Trafficquelle schlechthin sind.

Aber: Wenn ich bei einer Kritik-Übersicht anhand der Summary erkenne, dass der Tester meine Vorlieben anspricht, ich mich mit ihm identifizieren kann, klicke ich eher darauf und lese es mir auch ganz durch, weil ich den Argumentationen besser folgen kann. Wenn ich auf einer General-Interest-Seite einen Test sehe, klicke ich fast immer erst das Fazit an, weil ich schon davon ausgehe, dass es da andere Präferenzen gab. Dann brauche ich nicht auch noch den Test lesen.

Plague1992

Dass man sich mit dem Autor indendifizieren kann und seiner Meinung vertrauen kann klingt logisch und durchaus machbar … Allerdings wirkt das für mich auch einfach nur als ein Plan B.

Viele Tests sind einfach so minimal gehalten dass es eigentlich unmöglich ist den Tester richtig kennenzulernen. Und von jedem Leser zu verlangen Stammleser zu werden oder sich die Biographie des Testers durchzulesen ist auch Schwachsinn. Ich freue mich für jeden ( den Bruchteil aller Leute ) der in einem Tester seinen verloren geglaubten Zwilling gefunden hat und ihn blind vertrauen kann … Ich habe bisher noch nie jemanden gefunden. Sind für mich dann Tests automatisch zweitrangig?

Zumal wo liegt dann noch der Sinn eines Tests, wenn er vllt vom Grundgedaken her sowieso nur einen Bruchteil der Leserschaft ansprechen soll ( zum einen die die sich vllt für das Spiel interressieren und dann nochmal die die den Tester vertrauen? ) am Ende bleiben von 10.000 Lesern vllt 300?

Viele Tests sind trotzdem so aufgebaut dass man “fremde” erreichen will, was aber nur “halbherzig” rüberkommt und somit völlig sinnlos erscheint … Viele Tests sind einfach nichts ganzes.

Versinnbildlichen wir mal das ganze -> Nehmen wir mal japanische Spiele … Final Fantasy 13-2 hat in Japan Rekordwertungen und damit meine ich wirklich Rekordwertungen. Bei uns bekam FF13-2 vllt einen oberen Durchschnitt. Wie kann soetwas sein? Das zu testende Produkt ist absolut gleich, nichts ändert sich. NUR die persönlichen Geschmäcker der Spieler haben sich verändert, aber darf man DESHALB das Spiel schlechter bewerten? Bewertet man das Spiel, oder die Leute die es spielen? Aus meiner Sicht ist das schlicht und ergreifend einfach nur unfair und zeigt ziemlich deutlich dass nicht nur das Spiel “bewertet” wird sondern die persönlichen Referenzen einen viel zu großen Einfluss auf solche Sachen haben.

maledicus

@Dawid Hallmann

Natürlich sind Varianten erlaubt und auch interessant wie bei deinem WoW-Beispiel am Ende.Trotzdem muß ein Kritiker der einen Test mit Bewertung hinten dran vergibt und sich professionell nennt in der Lage sein auch objektive Maßstäbe bei Bewertungen innerhalb des gleichen Genres anzulegen, ansonsten ist der/diejenige einfach kein Fachjournalist sondern für mich ein x-beliebiger Blogger der nur ne Meinung dahin pinnt.

Gruß.

Dawid

Das wurde bei dem angesprochenen Test getan. Der Tester ist halt kein Battleborn-Liebhaber, sondern allg. ein Shooter-Fan. Da nimmt er nicht extra Rücksicht auf Battleborn und passt den Test komplett daran an, so dass das Spiel möglichst gut wegkommt. Für die meisten war das schon stimmig, aber eben nicht für jene, die Battleborn mögen. Und so ein Test ist nie wirklich objektiv. Wenn man Wertungskriterien zugunsten eines sehr speziellen Spielertypen anpasst, geht das ja auch schon mit einer subjektiven Entscheidung einher. Da ist es auch schon wieder: Professionell hin oder her. Am meisten mag man jene Tests, mit denen man sich am besten identifizieren kann und die das Spielgefühl am besten wiedergeben. Dann ist es doch völlig Latte, ob subjektiv oder objektiv.

maledicus

@Dawid Hallmann

“Da nimmt er nicht extra Rücksicht auf Battleborn und passt den Test komplett daran an, so dass das Spiel möglichst gut wegkommt.”

Stimme ich dir absolut zu, würden sich Spielemagazine & Tester doch auch mal wirklich dran halten, egal bei welchem Game.

“Und so ein Test ist nie wirklich objektiv. Wenn man Wertungskriterien
zugunsten eines sehr speziellen Spielertypen anpasst, geht das ja auch
schon mit einer subjektiven Entscheidung einher.”

Es geht nicht darum Wertungskriterien anzupassen an einen bestimmten Spielertyp, sondern das man Features die man objektiv bewerten kann auch entsprechend in die Wertung einfließen läßt.
Und bei Features wo es um reine Geschmacksfrage geht relativiert als Tester nach dem Motto Spielertyp X kann hier zugreifen weil, Spielertyp Y sollte eher die Finger von lassen weil. Aber solche Dinge dürfen nicht in die Wertung. Und indem man solche relativierenden Kommentare in einen Test bringt verhindert man, das man irgendeinen Spielertyp bevorzugt.

“Am meisten mag man jene Tests, mit denen man sich am besten
identifizieren kann und die das Spielgefühl am besten wiedergeben. Dann
ist es doch völlig Latte, ob subjektiv oder objektiv.”

Das kann funktionieren, aber nur dann wenn man genau weiß ob der eigene Geschmack mit dem des Testers übereinstimmt, das kann aber auch in die Hose gehen.
Was ich zB. Gamepro noch zugute halte ist das bei den Tests immer mehrere Tester ihre Meinung abgeben.

Gruß.

Gerd Schuhmann

Ich bin kein großer Fan von Tests – zumindest nicht bei den Spielen, die wir behandeln, weil sie einfach zu umfangreich sind, um sie komplett zu erfassen.

Du kannst Ausschnitte geben, aber jetzt ein Test, der Guild Wars 2 oder Black Desert “gerecht wird” – das ist halt einfach krass. Wie viel Zeit man investieren müsste und wie viel Text man bräuchte, um den Spielen gerecht zu werden.
So wie ein guter Monitor-Test auf TFT-Central einem Monitor gerecht wird, das ist ja kaum zu leisten.

Ich wüsste nicht, wie ein Test über Black Desert aussehen müsste, dass ich sage: Jo, passt. Buffed hatte einen Black Desert Test. Und paar Wochen später kam eine Kolumne “Warum ich’s jetzt doch nicht weiter spiele.”Das ist dann halt ach ein Problem bei MMORPGs: So Spiele sind nicht festzunageln, die wandeln sich auch. 20 Stunden mehr und man ist im Endgame und das Spiel ist komplett anders.

Ich wüsste nicht, wie man Black Desert testen sollte, dass man dem Spiel wirklich gerecht wird. Man kann da “Meinung” geben jo, Spieleindruck, aber jetzt so alle Features aufzählen, das Spiel vollends beschreiben – vor der Aufgabe hätte ich einen Heiden-Respekt. Ich sag nicht, dass es unmöglich ist, aber …. ich sag mal, da kannst schon mal mit 200 Arbeitsstunden aufwärts rechnen.

Und ich frag mich, wer die in so einen Test steckt. IAandere Spiele, ein Division, ein Battlefront, das hätte man mit 20, 30, 40 Arbeitsstunden wohl umfassend testen und beschreiben können – wenigstens zu dem Zeitpunkt dann. Aber “richtige” MMORPGs …. boah.

Wir versuchen da meistens ja einen anderen Weg zu finden, Spielekritik abseits von Tests zu betreiben.

Alzucard

Wenn ich mir die Kommentare angucke wimmelt es nur so von Leute die Overwatch ULTRA geil finden und die Kritik daran nicht akzeptiere bzw. tolerieren können. Ich für meinen Teiil bin skeptisch über die Zukunft des Games.

TNB

Immer dieses Schwarz Weiß denken …

Feuernaur

Du sprichst hier die fehlende Tiefe und Lore bei den einzelnen Charakteren an. Ich kennen allerdings keinen anderen Shooter, in welchem einzelne Charaktere 8 Minuten Cinematics und extra Comics für die Hintergrundgeschichte spendiert bekommen.

Was schwebt dir denn hier noch zusätzlich vor? Das würde mich echt interessieren.

Das Ultimates stark sind ist meiner Meinung nach ok. Dafür sinds ja Ultis. Ich schaffe es übrigens nicht easy locker 5er Killstreaks mit dem Soldier Ulti zu produzieren. Ein bisschen Skill und Aim ist doch nötig.

Die Spielmodi sollten auf jeden Fall noch erweitert werden, aber was Erweiterungen und Spielmodi angeht mache ich mir bei Blizzard ehrlich gesagt keine Sorgen.

Selbst wenn sich Overwatch anhand deiner beschriebenen Kritikpunkte zu einen eher flachen Gameplayshooter entwickeln sollte, habe ich damit kein Problem; denn für am Abend mal 2-3 Matches Schnellsuche reicht zumindest mir persönlich das Spiel allemal.

PS: auf Twitch läuft gerade ein TakeTV Overwatch Turnier. Ich denke da sieht man ganz gut, dass es deutliche Qualitätsunterschiede im Game- und Teamplay zwischen “Pro” Premade Teams und und dem normalen RND Gedöns gibt. So einfach scheint das Ganze dann wohl doch nicht zu sein 😛

Alzucard

Ich finde auch, dass die Tiefe bei dem Gameplay bisschen fehlt für 2-3 Runden am abend wie du sagst ist sowass ja vollkommen irrelevant aber wenn man mehr spielt als du ist es doch was ganz anderes. In diesem geht es sehr stark um teamplay, aber wenn ich andere games nun mit overwatch vergleiche gibt es dort genauso viele Charaktere aber ein komplizierteres Klassensystem. Dies ist meiner Meinugn es zu einfach gehalten. Sons Teamplaytechnisch ist es weit oben.

Jürgen Horn

Es ist nicht die Quantität der Lore, die mich stört, sondern die Qualität. Die Helden sind mir oft einfach zu platt, egal wie viele Comics und Cinematics sie haben. Einige sind wiederum ziemlich cool, Winston, Tracer oder Zenyatta zum Beispiel, aber Typen wie Soldier: 76 oder Reaper sind halt total uninspirierte Klsichees vom “Einsamen Helden” bzw. dem “Fiesen Schurken”.
Und was mich sogar noch mehr nervt ist – wie im Artikel angesprochen – dass die ganze Lore ja im Spiel nichts bedeutet, weil es ja nur um lustige kleine Matches geht, in denen jeder mit jedem gegen jeden antreten darf. Der ganze in der Lore beschriebene Konflikt zwischen Talon und OVerwatch und der zweiten Omnic-Krise ist ja völlig egal.

Alzucard

Ja ich hab als ich das game zuerst gestartet hab mir dieseas Video angeguckt und dacchte auch nur. Wofür gibts diesen Scheiß eigentlich ich brauch das doch net, wenn es im Spiel sowieso egal ist. Da könnt ihr sowass doch gleich weglassen. Spart arbeit und Geld.

Alastor Lakiska Lines

“Du sprichst hier die fehlende Tiefe und Lore bei den einzelnen
Charakteren an. Ich kennen allerdings keinen anderen Shooter, in welchem
einzelne Charaktere 8 Minuten Cinematics und extra Comics für die
Hintergrundgeschichte spendiert bekommen.”
_____________________________________________
Mit Ausnahme von Winstons Film waren diese Cinematics (und McCrees Comic) bisher nichts weiter als viel optisches Feuerwerk mit minimalen Inhalt (oder um es mit Jeremy Scott zu sagen: “Lengthy orgy of nothingness”). Außerdem sind diese Dinge nicht im Spiel und erweitern auch nur minimal die klischeehafte Lore.
In Battleborn hingegen haben alle Charaktere Lore-Challenges (pro sogar eine Audioaufzeichnung), haben etwa das 3 bis 4fache an gesprochenen Interaktionen im PvP und PvE als jeweils ein Charakter in Overwatch und sogar bestimmte Items (nicht nur legendäre) haben kleine Informationshappen in ihrem Flavortext.

Plague1992

Spiele wie Destiny wurden belächelt weil man sich die Lore über externe Sachen erlesen musste. Overwatch macht es nicht anders, es gibt nicht einmal eine ingameauswahl für die Videos. Einzig diese ansatzweise angekratzte Lore im Spiel gibt es, die aber in Vergleichbaren Titeln wie Evolve oder LoL auch bemängelt wurde, laut dem Motto man hätte es versucht, ist aber gescheitert. Overwatch sollte bei solcher Kritik keine Ausnahme sein.

Die Ultimates sind stark, stellenweise unfair das ist einfach so. Dass wir heute in einer Zeit leben wo man Aimbot und Wallhack etc. noch ansatzweise schön reden kann verwundert mich immer wieder. Wahrscheinlich kann man noch einen Pentakill per click irgentwie noch rechtfertigen … wahrscheinlich als gamechanger? Aber na ja, Call of Duty Generation … Ab in die AC130 und 20 kills abstauben!

Ob Blizzard bei den Spielmodi so fleißig ( und schnell ) ist bezweifle ich genau weil es Blizzard ist. Sie lehnen sich mittlerweile bei WoW regelmäßig für 6-12 Monate zurück. Ein Starcraft 2 sucht bis auf 1-2 größere Patches abseits der Addons nach Content. Ein Diablo 3 bekam seit den Addon eigentlich bis auf 1-2 kleine Ausnahmen nur abgeänderte Sachen von Dingen die bereits irgentwo irgentwie existierten. Ein Heathstone könnte gemessen an den Erfolg/Aufwand auch 3x soviel Content kacken …. Würde mich wundern wenn Blizzard ausgerechnet bei Overwatch die großen Contentwellen bringt.

Bonebanger

Destiny is aber ein MMO-Shooter und OV ein Team Shooter ala CSGO, die Story is meiner Meinung nach Fanservice. Klassische MMO`s leben zu einem Teil von ihrer Story und wie im Artikel geschrieben ist die Story im spielverlauf völlig Latte.
Destiny war einfach lächerlich was die Story anging es ist ja nicht so als wenn es nie eine gab aber die wurde kurz um einfach mal rausgeschnitten. >-<

Ich kann es aber andereseits sehr gut verstehen, dass Leute enttäuscht sind was hätte Titan alles sein können. Da stelle mir da ein Firefall nur in richtig gut vor, aber naja was wir jetzt haben ist halt ein “Restefest” .
Doch ein Resthaufen den ich jetzt seit release über 20 std gespielt habe, da gibt es AAA Singleplayer Titel die mich weniger gefesselt haben.

Vallo

Also ich finde den Artikel gut und passt auch zu dem wie ich das Spiel so sehe.

Nur finde ich die Kritik zu dem Kritik ziemlich lustig. Wenn man mit dem Spiel in dieser Fassung zufrieden ist, dann schön, aber es gibt noch andere die mehr wollen, als etwas stumpfes, was Overwatch zur Zeit in meinen Augen ist (auch wenn es zeitweise Spaß macht).

Und solange eine Kritik neutral, nicht zu Emotional und ohne beleidigend zu werden ist, dann hat sie ihre Daseinsberechtigung. Es hat auch nichts mit “mimimi” zu tun.

Man sollte einfach mal seine Scheuklappen weg tun und es nüchtern betrachten.

Wie gesagt, ich stimme damit überein und finde den Artikel gut.

Gerd Schuhmann

Es ist doch berechtigte Kritik, wenn man sagt: Die Charaktere sind lahm. Da kannst du sagen “De Kritik ist mir egal”, aber berechtigt ist sie.

Berechtigt ist ja nicht dasselbe wie “Objektiv.” Objektiv wären messbare Sachen: Da sind Clipping-Fehler, da ist das.

Aber zu sagen “Die Charaktere sind Klischee” ist eine unberechtigte Kritik, weil mich das nicht stört – das ist doch auch nix. Das ist wie “Das Gulasch ist vielleicht verbrannt, aber ich mag das so.” Das macht die Aussage “Das Gulasch ist verbrannt” ja nicht falsch.

Jürgen Horn

Gut gesprochen, Herr Kollege :).

Wenn euch diese Dinge an Overwatch nicht stören, dann lasst euch auch nicht davon abhalten, das Spiel zu spielen und darin Spaß zu haben. Ich spiels grad auch mit großer Freude, trotz meiner Kritikpunkte. Was ich hingegen gerne hätte, wäre eine Diskussion über die gennanten Punkte und nicht darüber, ob es überhaupt gerechtfertigt ist, diese Punkte als Kritik zu nennen.

Jürgen Horn

Wenn sie denn überspitzt wären, leider sind sie meistens nur klischeehaft und das is mein Kritikpunkt.

Psyclon

Super Artikel.
Wenn “Journalismus” zur indirekten Beweihräucherung langsam in Richtung Werbung abdriftet wird’s albern. Sogar die PC Games kann sich bei 90er-Spielen doch zu Kritik bewegen.

Ach ja, “McCree” ist bereits ein Western-Name. Etwa dieses Spiel für Wii, “Mad Dog McCree” spielt mit einem Revolverhelden im Mittelalter.

Jürgen Horn

Danke :). Und ich dacht mir schon die ganze Zeit, dass ich den Namen schonmal irgendwo gehört hab 🙂

Uhu

habe beim durchlesen dauernd so ein komisches mimimimi im Ohr gehabt…eigenartig wieso nur?

Psyclon

Neue Form von Tinitus?

Sucoon

tinitus schlägt aufs ohr, fanboyitis aufs hirn.

Gerd Schuhmann

Dann leidest du wahrscheinlich unter der chronischen Unfähigkeit berechtigte Kritik von Gejammer zu unterscheiden.

Ich glaub das nennt man “Fanboyitis.” 🙂

Uhu

Daran leide ich wohl Herr Doktor

Coca Skolas Zero (0% Zucker)

Schlechter Artikel diesmal.

Sieht so aus, als ob du keine richtigen Beispiele gefunden hast, was das Spiel nicht so gut macht.

Gerd Schuhmann

1. Ist der Artikel nicht von mir.
2. Ist ein Artikel nicht gut oder schlecht, nur weil man mit den Argumenten übereinstimmt oder nicht übereinstimmt.. Ich hab immer das Gefühl, Leser verwenden “Guter Artikel” und “Schlechter Artikel” im Sinne von “seh ich auch so”/”Seh ich nicht so.”

Coca Skolas Zero (0% Zucker)

Zu 1. es ist mir so wurscht wer den Artikel verfasst hat. Im Endeffekt habt Ihr mich ja verstanden.

Zu 2. ich mag die Artikel von mein MMO immer, vor allem zu Destiny.

Dieser Artikel ist aber diesmal wirklich… Naja.

Und ich bin kein Overwatch fanboy.

Alzucard

Das ist deine Meinung und es ist die Meinugn des Autors!

Jürgen Horn

Ich hab den Text verfasst, nich Schuhmann. Aber was wären denn deiner Meinung nach bessere Kritikpunkte an Overwatch? Oder ist es für dich perfekt?

Coca Skolas Zero (0% Zucker)

Das Spiel ist nicht perfekt.

Aber zu sagen Reaper ist viel zu böse mit seiner teifen Stimme dies das.

Wuaaahhhhh Oryx ist klischeehaft bösseeee und hat eine tiefe Stimme wie es sich auch gehört.

Alzucard

Wenn man auf so etwas wert legt ist das doch eventuell wichtig. ich spiele auch lieber charaktere mit denen ich mich identifizieren kann. Gäbs zum Beispiel nen Char mit ner sense würd ich vermutlichnur noch den spielen

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