Bei The Division steht für die Playstation 4 der Patch 1.05 zum Download bereit. Das Problem mit dem User-Interface wird gelöst.
Wie der Community Developer Hamish Bode via Twitter mitteilt, steht für die PS4 ein Update zur Verfügung, welches den UI-Bug beheben soll.
Bei diesem Bug kam es vor, dass bei manchen Agenten das User-Interface überlappte und die Spielerfahrung erheblich beeinträchtigte. Für den PC kam der Patch bereits vor wenigen Tagen. Nun ist die Playstation 4 an der Reihe. Wann der Fix für Xbox One kommt, ist noch unbekannt.
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Die Dateigröße für 1.05 beträgt satte 4,561 GB! Der Patch kann ab sofort heruntergeladen werden. Es gibt keine Server-Downtime. Sobald der Fix installiert ist, kann’s wieder weitergehen mit dem Zocken.
Bei Destiny präsentiert ein Hüter einen Super-Exploit, welche verheerende Auswirkungen auf die Spielbalance bringen könnte.
Im letzten Brief an die Community verkündete Bungie ganz stolz, dass sie einen massiven, bisher geheimen Bug gefixt hätten, noch bevor er in der Community die Runde machen konnte. Dieser Exploit konnte scheinbar einer Hüter-Klasse „unendlich Super“ beschaffen. Der Community Manager DeeJ bedankte sich bei den Spielern, die auf den nicht-öffentlichen Kanälen darauf aufmerksam machten, bevor der Fehler publik wurde.
Nun ist im reddit-Forum allerdings ein neuer Bug aufgetaucht, welcher zu dieser Beschreibung von Bungie passt. Angeblich funktioniert dieser auch nach dem letzten Hotfix.
Wenn die Goldene Kanone des Jägers ewig währt
Der Hüter Wolfgang Jacobson hat den skurrilen Super-Exploit auf Video dokumentiert und kürzlich im reddit-Forum vorgestellt. Dieser Bug sorgt dafür, dass die Goldene Kanone, die Super des Revolverhelden-Fokus des Jägers, ewig andauert: Sie bleibt konstant aktiv.
Dabei ist es auch möglich, mit der Goldenen Kanone in der Hand den Fokus beliebig zu wechseln. So kann er den Nachtpirscher-Fokus wählen und den Schattenschuss anwenden. Auch die anderen Fähigkeiten, wie die Granaten oder die Rauchbomben, kann der Jäger trotz aktiver Goldener Kanone nutzen.
Allerdings sind die Schüsse mit der Revolverhelden-Super begrenzt: Mehr als drei Schuss kann man auch mit diesem Glitch nicht abgeben, mit dem exotischen Jägerhelm Achlyophagen-Symbiont sind es maximal vier.
Da dieser Glitch sowohl im PvE wie im PvP funktioniert, könnte die Balance erheblich ins Wanken geraten. Schließlich ist es nicht vorgesehen, dass der Jäger die Goldene Kanone und den Schattenschuss zeitgleich anwenden kann.
Wie der findige Hüter mitteilt, habe er nicht vor, diesen Exploit der Community zugänglich zu machen, weshalb er kein Tutorial veröffentlichen werde. Er habe auch bereits versucht, Bungie zu kontaktieren – jedoch noch keine Antwort bekommen. Es sei im Sinne der Community und des Schmelztiegels, wenn er darüber Stillschweigen bewahre.
Folgendes Video zeigt den Bug im Einsatz. Da der User zunächst nicht vorhatte, das Video hochzuladen, ist es streckenweise recht langatmig geworden:
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Die „Highlights“ findet Ihr unter diesen Zeitangaben:
0:20: Schattenschuss während aktiver Goldener Kanone 2:21: Wechsel zum Klingentänzer-Fokus 2:45: Unsichtbarkeit mit aktiver Goldener Kanone 5:36: Ein Schuss mit der Goldenen Kanone wird abgefeuert, nachdem sie über 5 Minuten aktiv war. 6:36: Klingentänzer-Super wird eingesetzt, was die Goldene Kanone unterbricht.
Er habe bisher vier Dinge entdeckt, welche diesen Exploit unterbrechen: Wenn man einen Sparrow besteigt, wenn man die Klingentänzer-Super oder die Revolverhelden-Super (abermals) einsetzt, und wenn man stirbt.
Wie Bungie auf diesen Exploit reagieren wird bleibt abzuwarten. Falls die Anwendung doch noch bekannt werden sollte, werden wir uns künftig noch mehr vor den Jägern in Acht nehmen müssen – bis das Problem ausgemerzt wird.
Für The Elder Scrolls Online (PC-Version) erscheint heute das neueste DLC „Dark Brotherhood“. Darin können unsere Helden der berüchtigten Assassinen-Sekte beitreten und zum Meuchelmörder werden. Wir haben für euch alle Infos zur Erweiterung zusammengefasst.
Seit vielen Wochen offenbaren die Entwickler bei Zenimax immer wieder neue Details zum anstehenden DLC „Dark Brotherhood“. Denn die mysteriösen Attentäter aus dem Kult der dunklen Bruderschaft sind bei weitem nicht die einzigen Inhalte aus der neuesten Erweiterung für TESO. Vielmehr gibt es auch eine Verbesserung des Gruppenfinders, so dass wir jetzt unter anderem unliebsame Spieler aus dem Team kicken dürfen.
Außerdem wird das PvP um die Kaiserstadt neu geregelt und das ohnehin umstrittene System der Veteranenränge wurde gegen die neuen Championstufen getauscht. Mit dem Erscheinen von Dark Brotherhood gibt es auch die Option, sich zusätzliche Charakterslots per Cash-Shop zu kaufen!
Meucheln mit Stil!
Doch auch das DLC selbst steckt voller nützlicher Inhalte. Allem voran die neuen Sets, die wir erbeuten und unseren Helden so zu einem stilechten Meuchler ausstaffieren können. Optimal, um als frisch rekrutiertes Mitglied der Bruderschaft die ersten Mordaufträge in den neuen Missionen zu erledigen. Die passenden Skills, darunter einen One-Hit-Meuchelangriff, gibt’s ebenfalls im DLC.
Für Fans der bisherigen Elder-Scrolls-Spiele gibt es außerdem ein Wiedersehen mit altbekannten Gebieten und Orten, vor allem dem Städtchen Kvatch, in dem in ferner Zukunft einst der Held aus Oblivion zum Retter des Kaiserreichs werden wird.
Bethesda-Boss Matt Firor erhofft sich übrigens von Dark Brotherhood einen ähnlich großen Erfolg, wie vom Vorgänger-DLC Thieves Guild. Die Erweiterung um die Diebsgilde kam bei den Spielern sehr gut an, die Meuchler sollten da keine Probleme haben.
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Laut den Zahlen ist Overwatch klar die Nr. 1 vor Uncharted 4 und Doom. Homefront kommt auf Platz 4, Total War: Warhammer steigt auf Platz 9 ein.
Wie Chart-Track meldet, ist Overwatch der Konsolentitel, der sich von Blizzard am schnellsten verkauft hat. Zugegeben, allzuviel Konkurrenz gibt’s da nicht. Blizzard ist traditionell ein PC-Publisher, Diablo 3 hat man allerdings auch auf den Konsolen gelauncht.
In World of Tanks können wir bald nicht nur Panzer wegballern, sondern mit den Stahlkolossen auch Fußball spielen. Anlässlich der EM 2016 hat Wargaming nämlich den beliebten Panzerfußball-Spielmodus angekündigt.
Fußball und Panzer passen nicht zusammen? Von wegen, denn anlässlich der Fußball-Europameisterschaft startet auch in World of Tanks wieder der beliebte Panzerfußball-Modus! In dieser spaßigen Spielvariante kämpfen sechs Spieler in einem 3vs3-Match um einen Ball, den sie mit gezielten Kanonenschüssen im wahrsten Sinne des Wortes ins Tor „ballern“. Außerdem gibt’s für schnelle Geschwindigkeitsschübe einen “Turbolader”.
Gespielt wird das alles mit dem speziellen T-62a Sport, einer Panzer-Variante, den es nur für das Event gibt und den jeder Spieler automatisch in die Garage bekommt. Einfach den Tank anklicken und auf „Gefecht“ drücken, schon geht’s los! Ihr könnt übrigens nicht die Panzer der anderen Spieler zerstören, nur deren Ketten gehen bei Beschuss kurz mal kaputt und müssen dann repariert werden. Insgesamt gibt es drei Maps für den neuen Spielmodus, Himmelsdorf-Arena, Stade Eiffel und Old Tankford. Der Panzerfußball-Spielmodus startet am 1. Juni 2016 und wird voraussichtlich 30 Tage lang laufen.
Auf zum Panzerfußball-Turnier!
Neben dem schnellen Spaß gibt’s aber auch etwas für echte E-Sport-Profis. Denn vom 1. bis zum 15. Juni können sich Teams aus drei Spielern zur offiziellen Meisterschaft im Panzerfußball anmelden und die vier besten Teams bekommen ein Jahr Premium gratis sowie einen Type-59-Panzer. Außerdem dürfen die vier besten Teams aus Europa im Finale gegen die vier Top-Mannschaften aus der GUS antreten. Als Preisgeld winken immerhin 5.000 US-Dollar!
In den westlichen Gefilden warten die Fans schon lange darauf, endlich eine englische und somit verständliche Version von Monster Hunter Online in die Finger zu bekommen. Bisher gibt es das Spiel nämlich nur in der chinesischen Variante und eine Übersetzung für den westlichen Markt ist, nach aktuellsten Aussagen der Entwickler, bisher nicht geplant.
Eigentlich war der Release des Patches bereits für gestern, den 30. Mai 2016, geplant. Team HD hat allerdings in letzter Sekunde bekannt gegeben, dass der englische Fanpatch doch noch nicht am 30. Mai erscheinen wird. Der Grund dafür ist, dass entweder heute (31. Mai) oder morgen (1. Juni) die Spielserver von Monster Hunter Online Wartungsarbeiten über sich ergehen lassen müssen und damit eine neue Spielversion einhergehen könnte. Damit es zu keinerlei Komplikationen bei der Veröffentlichung des Patches kommt, hat man diesen nun auf “irgendwann” nach den Serverwartungen verschoben, um notwendige Änderungen noch vornehmen zu können. Voraussichtlich erscheint der Patch also noch heute Abend oder im Laufe des morgigen Tages.
Die Fans müssen sich noch ein paar Stunden gedulden, bis Monster Hunter Online endlich auch in Englisch spielbar ist. Aber nach all den langen Monaten des Wartens, werden die letzten Stunden wohl keine Hürde mehr darstellen.
In einem FAQ weist Aslind Samure noch daraufhin, dass es sich beim Patch erst mal nur um eine “Beta” handelt und man vorhabe, später noch das ganze Spiel zu übersetzen. Man will sich erst durch die “wichtigen” Punkte arbeiten und später dann zu den “Kleinigkeiten” übergehen, wie NPC-Dialogen und ähnlichen Dingen. Spenden nimmt man bei Team HD übrigens nicht entgegen – das machen die Jungs und Mädels dort vollkommen ehrenamtlich, um der weltweisen Community einen Dienst zu erweisen.
Die gamigo AG und die Aeria Games Europe GmbH haben eine Fusion bekannt gegeben.
Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden werden sich die beiden Unternehmen gamigo AG und Aeria Games Europe GmbH zusammenschließen. Dies gaben die Unternehmen offiziell bekannt. So soll eine große, gemeinsame Plattform für Onlinegamer geschaffen werden.
gamigo und Aeria Games werden ein großer Publisher
Durch die große Reichweite des gemeinsamen Unternehmens und das Angebot an Spielen in mehr als 40 Ländern sollen substantielle Synergie-Potenziale erschlossen und viele Spieler erreicht werden. Zu den Games im Portfolio gehören etwa MMORPGs und Browsergames wie Echo of Soul, Fiesta Online, Aura Kingdom und Desert Operations sowie viele Mobile Games, darunter Goal One und Dawn of Gods. Für die kommenden Jahre befinden sich schon weitere Onlinespiele in Planung, wie beispielsweise Diddl und Bless.
Im B2B-Bereich werden sich die Unternehmen ebenfalls ergänzen, etwa bei den Portalen wie browsergames.de und deutschland-spielt.de. Hier will man den Fokus insbesondere weiter auf das Anbieten von Multi-Channel-Advertising und Plattform-Dienstleistungen richten. Die Fusionierung der gamigo AG und Aeria Games führt dazu, dass ProSiebenSat.1 die 100%ige Beteiligung an Aeria Games in die gamigo AG einbringt und mit 33 Prozent Minderheitsgesellschafter wird. Aeria Games wurde im Februar 2014 von ProSiebenSat.1 übernommen. Seitdem wurde der Mobile Bereich des Publishers vorangetrieben.
Remco Westermann, Vorstandsvorsitzender der gamigo AG, kommentiert: „Wir werden gemeinsam eine der führenden europäischen Plattformen für Online- und Mobile-Spiele international weiterentwickeln. Unsere Synergien sind stark und wir planen sowohl organisch als auch mittels Übernahmen weiteres profitables Umsatzwachstum zu generieren; sowohl im Hinblick auf Reichweite, Portfolio, Technologie sowie Vertriebskanäle und Partnernetzwerke. Zusammen haben wir eine führende Marktposition.“
Oliver Strutynski, Geschäftsführer Aeria Games: „Mit der Zusammenführung von gamigo und Aeria Games entsteht ein neuer, starker Spieler im internationalen Games-Geschäft, der bestens aufgestellt ist.“
Bei The Division schauen wir uns das neue Ausstattungsset „Einsamer Held“ an und zeigen Euch, wie Ihr mehr aus dem Set herausholen könnt.
Das neue Gear Set „Einsamer Held“ wird von vielen Spielern mit skeptischem Blick begutachtet: Es ist speziell auf die ungeliebten Waffengattungen Schrotflinte und LMG ausgerichtet und auch diese kuriose Nachlade-Sache scheint nicht das Gelbe vom Ei zu sein – im Vergleich zu anderen Set-Talenten. Daher liest man nicht gerade selten Meinungen wie „Das Set ist Müll“, „Das Set erhöht den SPS-Wert ja gar nicht“ oder „Das Set hat überhaupt keine brauchbaren Vorteile“.
Der Youtuber Skill Up stellt sich nun aber schützend vor „Einsamer Held“ und verkündet: Hierbei handelt es sich um das beste neue Gear Set!
Was taugt „Einsamer Held“ in The Division?
Dieses Ausstattungsset kam mit dem Update 1.2 in Ubisofts MMO-Shooter. Es besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Den Holster und die Maske könnt Ihr Euch als Blaupause beim Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis erwerben.
Die beste Quelle für die Einzelteile scheinen die hochrangigen Ziele zu sein: Zahlreiche Agenten berichten davon, dass diese neuen PvE-Bosse überwiegend Teile des Einsamen Helden fallenlassen würden. Ihr kommt also schnell an das Gear ran.
Sobald Ihr mehrere Teile davon beisammen habt, werden zusätzliche Talente freigeschaltet. Ab 4 Teilen aktiviert sich das einzigartige Talent. Es ist von Massive vorgesehen, dass vor allem Schrotflinten und Leichte Maschinengewehre hiervon profitieren können.
2 Teile: +100% Magazin-Kapazität. Dieser Bonus berücksichtigt übrigens auch die Muni-Boosts der anderen Rüstungsteile. Diese werden dann zusammengenommen verdoppelt. Ihr erhaltet dadurch extrem viel Munition. Sehr nützlich!
3 Teile: +1000 Schaden durch Schrotflinten und +1000 Schaden durch Leichte Maschinengewehre. Da beide Waffengattungen aktuell zur „Lower Class“ in The Division zählen, reicht auch dieser Bonus nicht aus, um sie ins Rampenlicht zu rücken.
4 Teile:Talent „Einsamer Held“: Wenn die Waffe ausgewechselt und wieder geschultert wird, erhält sie volle Munition. Damit könnt Ihr die Feinde unter Dauerbeschuss nehmen, da die Nachladezeit wegfällt.
Dieses einzigartige Talent kann Euren Spielstil stark verändern und die Qualität der Spielerfahrung deutlich beeinflussen. Tatsächlich hat dies auch einen erheblichen Effekt auf den Schaden, den Ihr über die Zeit raushaut – denn Ihr müsst nie nachladen. Ihr habt dadurch mehr Zeit zur Verfügung, in welcher Ihr die Feinde mit Kugeln vollpumpen könnt.
Ihr richtet zwar nicht mehr Schaden pro Kugel an, aber Euer ausgeteilter Schaden pro Zeit wird stark erhöht.
Wählt diese Waffen für den Einsamen Helden:
Auch wenn das Set für Schrotflinten und LMGs gedacht ist, so sind diese Waffengattungen noch immer nicht empfehlenswert. Skill Up rät zu einer SMG – wie der AUG – und als Zweitwaffe zu einem Sturmgewehr.
An den Maschinenpistolen führt zurzeit kein Weg vorbei: Speziell auf Distanzen unter 20 Metern trumpfen sie auf.
Für weitere Distanzen sind normalerweise Präzisionsgewehre die beste Wahl – wie die M1A. Allerdings passt diese Waffengattung nicht zum Spielstil, den Ihr mit „Einsamer Held“ wählen müsst, um das meiste aus dem Set herauszuholen. Wählt daher ein starkes Sturmgewehr in The Division als Zweitwaffe.
So skillt Ihr Euch für das „Einsamer Held“-Set
Der große Vorteil des Talents „Einsamer Held“ ist es, dass Ihr konstant auf die Gegner schießen könnt. Dies erfordert einen offensiven Stil. Wenn Ihr lieber aus dem Hintergrund agiert und Euch pro Kugel viel Zeit nehmen wollt, ist dieses Set nichts für Euch.
Daher solltet Ihr bei dem Build für „Einsamer Held“ voll auf Zähigkeit setzen, sodass Ihr möglichst „tanky“ werdet. Ihr wollt mit diesem Set nicht ewig hinter Deckungen kauern und auf günstige Momente warten, sondern ununterbrochen auf die Feinde ballern. Dies wird jedoch dazu führen, dass Ihr auch selbst einige Kugeln einstecken werdet.
Daher die Empfehlung: Setzt bei dem Build vor allem auf Zähigkeit! Ansonsten ist das Schusswaffen-Attribut die zweite Priorität.
Nutzt diese Fertigkeiten und Talente
Die Skills und Talents haben hier nur eine Aufgabe: Euch am Leben zu halten, während Ihr non-stop Schaden austeilt.
Das sind die Fertigkeiten:
Erste Hilfe mit Überdosis
Impulsgeber mit Taktischer Scanner.
Individuelle Fertigkeit: Überlebens-Link
Bedenkt jedoch: Da Ihr bei dem Build nicht auf Elektonik setzt, sind die Fertigkeiten nicht allzu effektiv.
Das sind die Talente:
Rettungsmedizin: Setzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit ein, um für 10 Sekunden Schadensresistenz um 40% zu erhalten. Da Ihr mit dem Build öfters eine niedrige Gesundheit haben werdet, werdet Ihr von diesem Talent profitieren. Ebenso vom Folgenden:
Konter: Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%.
In Bewegung: Tötet Ihr einen Gegner aus der Bewegung heraus, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%. Mit dem „Einsamer Held“-Set wollt Ihr nicht nur hinter den Deckungen hocken, sondern offensiv die Feinde angehen. Ihr werdet daher öfters in Bewegung sein.
Eine ist Keine: Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Sie springt sozusagen in Euer Magazin zurück. Dieses Talent ist zwar noch immer verbuggt und kann dazu führen, dass die Waffe beim Nachladen verklemmt. Da Ihr Eure Waffen mit „Einsamer Held“ aber überhaupt nicht nachladen müsst, ist dies kein Problem.
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In Kombination mit diesem Build sei laut Skill Up der „Einsame Held“ das beste neue Set in The Division. Sowohl in PvE wie in PvP haut Ihr damit extrem viel Schaden raus, da Ihr einfach nicht nachladen müsst.
Gegen die größten Herausforderungen im Spiel ist es dennoch ratsam, ihnen nicht schutzlos entgegenzurennen. Gerade die Flammenwerfer in der Dark Zone zwingen Euch schnell in die Knie. Hier solltet Ihr die Vorteile dieses Sets besser aus der Deckung heraus genießen.
Habt Ihr mindestens vier Teile von „Einsamer Held“ im Inventar, könnt Ihr das einzigartige Talent ohne Bedenken selbst mal ausprobieren. Es wird Eure Spielerfahrung verändern. Auch auf reddit schreiben viele User davon, dass es unglaublich Spaß mache, mit diesem Set zu spielen.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online ist es heute für PC-Spieler soweit: die Dunkle Bruderschaft kommt. Es gibt einen Server down und dann sind die Veteranenränge weg.
Viele Spieler des MMOs The Elder Scrolls Online sind verwirrt, weil mit dem kommenden DLC Dark Brotherhood die Veteranenränge abgeschafft werden. Bisher arbeitete man darauf hin, diese Ränge zu steigern und nun sollen sie einfach wegfallen. Welche Auswirkungen hat dies auf das Spiel und was bedeutet das für die Spieler? In einem neuen Video von ProNDC wird dies ganz genau erklärt. Das Video könnt ihr euch gleich hier ansehen.
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Wie ihr seht, werden die Veteranenränge durch die Championstufen quasi ersetzt.Während man bisher in beiden Bereichen aufstieg, tut man das nach Dark Brotherhood nur noch über die Championstufe. Es findet eine Umrechnung der bisher erspielten Veteranenränge statt, sodass man im Prinzip nichts verliert. Aber das wird im oben verlinkten Video genauer erklärt.
Server down bei ESO – Heute kommt The Elder Scrolls Online “Dark Brotherhood” für den PC
Dark Brotherhood erscheint am 31. Mai für PC sowie am 14. Juni für Xbox One und Playstation 4. Seit heute Mittag um 12:00 Uhr unserer Zeit gibt’s einen Serverdown für PC und MAc. Danach sind zuminest für die PC-Spieler die Veteranenränge verschwunden und ein neues Zeitalter beginnt.
Dann dürfen sich alle Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online der Dunklen Bruderschaft anschließen und jede Menge Abenteuer in den Schatten erleben.
Overwatch setzt extrem stark auf seine Helden, von denen jeder jeweils klare Stärken und Schwächen hat. Wir verraten euch, wie ihr welchen Helden am besten kontert.
Gerade bei Overwatch-Neulingen dürfte sich ein Held gerade besonders unbeliebt machen. Die Rede ist von Bastion, dem fröhlich piependen Kampfroboter, der sich jederzeit in ein enorm starkes, stationäres Geschütz verwandeln kann und so als Happy-Camper oft ganze Teams problemlos niedermäht und dafür auch noch meistens den „Play of the Game“ Moment abgreift.
Dabei kann man den Robo recht leicht kontern, wenn man weiß wie und den richtigen Helden am Start hat. Daher zeigen wir euch hier, welche Helden jeweils für welchen anderen Charakter die Erznemesis ist.
Held
Gut gegen
Verwundbar durch
Bastion:
Der Robo-Camper ist ideal gegen alle Helden, die näher ran müssen, aber Charaktere mit hoher Reichweite oder speziellen Skills wie Genjis Geschoss-Reflektion oder Roadhogs Greifhaken, sieht er wenig Sonne.
· Reaper
· Mercy
· Lucio
· D.VA
· Winston
· Widowmaker
· Hanzo
· Pharah
· Tracer
· Junkrat
· Genji
· Roadhog
D.VA:
D.VA ist auf mittlere und nahe Distanz stark und fegt hier alle anderen Helden gut weg. Aber Obacht vor noch zäheren Tanks, Stun-Helden oder Zarya, die durch ihr Schild schnell genug Feuerkraft bekommt, um euch in Sekunden zu grillen!
· Torbjörn(Türme)
· Widowmaker
· Hanzo
· Soldier: 76
· Junkrat
· Roadhog
· Zarya
· Zenyatta
· Mei
· Genji
Genji:
Der Cyber-Ninja Genji ist ein idealer Flanken-Flitzer und Störenfried, der blitzschnell angreifen kann. Aber vor noch schnelleren Helden wie Tracer oder Flächenangriffen sollte er sich fern halten.
· Widowmaker
· Roadhog
· Bastion
· D.VA
· Torbjörn
· Tracer
· Pharah
· Zarya
· Meir
· Winston
Lucio:
Dieser Supporter ist sehr schnell und bufft sein Team passiv. Er harmoniert mit allen Helden, vor allem Nahkämpfern. Gegner mit hohem Burst-Schaden sind jedoch seine Schwäche, da sie ihn umhauen, ehe er sich selbst wieder hochheilt.
· Harmoniert gut mit allen Nahkampf-Helden.
· Widowmaker
· Roadhog
· Pharah
· Tracer
Hanzo:
Bogenschütze Hanzo ist ein Scharfschütze, der Wände erklimmt und eine besonders gefährliche Ultimate hat. Er sollte sich vor schnellen Feinden und anderen Scharfschützen in Acht nehmen.
· Zenyatta
· McCree
· Bastion
· Torbjörn
· Pharah
· Symmetra
· Widowmaker
· Mei
· Reinhardt
· Tracer
· Genji
Junkrat:
Junkrat ist ideal, um Engstellen zu verminen oder langsame Helden wegzubomben. Gegen schnelle Feinde und Scharfschützen hat er jedoch Probleme.
· Bastion
· Reinhardt
· McCree
· Symmetra
· Widowmaker
· Hanzo
· Reaper
· Pharah
· Tracer
McCree:
Cowboy McCree ist ein guter Schadensausteiler, aber ein bisschen langsam. Er ist daher gegen Scharfschützen verwundbar.
· Roadhog
· Reinhardt
· Tracer
· Genji
· Widowmaker
· Hanzo
· Bastion
Mei:
Ein defensiver Kontroll-Charakter, der gut gegen Fernkämpfer geeignet ist. Aber gegen Burst-Schaden hat sie wenig Hoffnung.
· Widowmaker
· Hanzo
· Lucio
· Symmetra
· Bastion
· Torbjörn
· Junkrat
· Reaper
· Pharah
Mercy:
Eine starke Heilerin, die aber wenig aushält und quasi schutzlos gegen Angreifer ist. Vor allem schnelle Helden oder Scharfschützen machen sie schnell nieder.
· Mercy passt in jedes Team
· Widowmaker
· Hanzo
· McCree
· Tracer
Pharah:
Eine mobile Angreiferin, die viel Schaden anrichtet, aber im Nahkampf schnell tot ist.
· Torbjörn
· Bastion
· Junkrat
· Mei
· Widowmaker
· Hanzo
· McCree
· Roadhog
· Soldier: 76
Reaper:
Ein Assassine, der auf kurze Distanz viel Schaden austeilt. Agile Helden, die schnell viel Schaden raushauen, sind jedoch ein Problem.
· Mercy
· Zenyatta
· Widowmaker
· Hanzo
· Winston
· D.VA
· Pharah
· Lucio
· McCree
· Soldier: 76
Reinhardt:
Dieser Tank ist vor allem gegen weit entfernte Ziele effektiv, aber mobile Helden umgehen seinen Schild.
· Widowmaker
· Hanzo
· Torbjörn
· Soldier: 76
· Pharah
· Bastion
· Junkrat
· McCree
· Mei
· Zenyatta
· Tracer
Roadhog:
Ein brutaler Nahkampf-Tank, der auf kurze Distanz ordentlich Schaden raushaut. Doch gegen weit entfernte Ziele ist er schutzlos.
· D.VA
· Pharah
· Genji
· Tracer
· Mercy
· Zenyatta
· Phara(lange Distanz)
· Hanzo
· Bastion
· Widowmaker
· Zenyatta (lange Distanz)
· Torbjörn
Soldier: 76:
Er arbeitet am effektivsten auf mittlere Distanz, da sein Gewehr recht genau ist und viel DPS raushaut. Seine Helix-Raketen sind optimal gegen stationäre Ziele oder langsame Helden. Scharfschützen und Nahkämpfer sind hingegen sein Verderben.
· Pharah
· Roadhog
· Bastion
· Torbjörn
· Widowmaker
· Hanzo
· Reaper
· McCree
· Reinhardt
Symmetra:
Eine Unterstützerin, die Türme und Teleporter aufbaut. Die Türme sind optimal gegen flankierende Helden mit wenig Hitpoints. Starke Helden brechen jedoch durch.
· Genji
· Tracer
· Reaper
· Junkrat
· Pharah
· Zarya
· Winston
Torbjörn:
Torbjörn ist ein rein defensiver Held, der mit seinen Türmen jeden Vorstoß aufhält. Er ist gegen schnelle Gegner und hohe Reichweiten anfällig.
· Gut gegen alle Teams mit wenig Tanks und Helden mit wenig Hitpoints
· Widowmaker
· Hanzo
· McCree
· Tracer
· Zenyatta
· Junkrat
· Pharah
Tracer:
Tracer ist blitzschnell und ein stetiges Ärgernis, wenn sie es hinter die feindlichen Linien schafft und dort langsame Ziele und Unterstützer umnietet. Dafür beißt sie sich an zähen Tanks und Schnellfeuerwaffen die Zähne aus.
· Widowmaker
· Hanzo
· Bastion
· Mercy
· Torbjörn
· Zenyatta
· McCree
· Reaper
· Roadhog
· Winston
· Soldier: 76
· Pharah
Widowmaker:
Eine sehr mobile Scharfschützin, die mit Headshots sehr viel Schaden aus hoher Distanz anrichtet. Agile Nahkämpfer machen ihr aber den Garaus.
· Mercy
· Zenyatta
· McCree
· Soldier: 76
· Bastion
· Torbjörn
· Tracer
· Genji
· Reaper
· Winston
Winston:
Ein starker Tank, der gut gegnerische Formationen bricht. Starke Nahkampf-Helden sind dafür seine Nemesis.
· Torbjörn
· Widowmaker
· Hanzo
· Genji
· Tracer
· Reaper
· McCree
· Mei
· Zenyatta
· Zarya
Zarya:
Ein sehr starker Off-Tank, der extrem viel Schaden austeilen kann, wenn sie sich vorbereitet.
· Bastion
· D.VA
· McCree
· Winston
· Genji
· Symmetra
· Reaper
· Bastion
· Roadhog
Zenyatta:
Ein offensiver Unterstützer, der besonders gut gegen stationäre Ziele vorgehen kann. Dafür mag er keine Assassinen und Scharfschützen.
· Bastion
· Reinhardt
· Torbjörn
· Winston
· Roadhog
· D.VA
· Widowmaker
· Hanzo
· Genji
· Tracer
Fallen euch noch weitere Konter ein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Und schaut auch in unsere Guide-Übersicht zu Overwatch rein!
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Blizzard hat sich mit Mark Kern getroffen, um über Legacy-Server in World of Warcraft zu sprechen. Eine Petition mit 200.000 Unterschriften wurde übergeben.
Blizzard ist im “Zuhören”-Modus
Nachdem der WoW-Privatserver Nostalrius unter Androhung einer Strafe geschlossen wurde, wurden die Fans des klassischen World of Warcraft von einer großen Welle Enthusiasmus erfasst. Nach einer ziemlich umfangreichen Petition hat es nun das erste Treffen von Blizzard mit einem Befürworter der Legacyserver getroffen.Mark Kern, der ehemalige Chef von World of Warcraft, hatte nun ein erstes Treffen mit Mike Morhaime, dem CEO von Blizzard.
Doch wirklich große Verwunderung gab es bei Mike Morhaime nicht. Laut Kern wusste der Chef von Blizzard bereits alles, was Kern zu sagen hatte, dennoch ging man die Punkte einzeln durch und führte noch mal konkret aus, was das Anliegen der Fans sei und warum sich mehr als 200.000 Unterschriften dafür gefunden haben.
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“Was Mike auf jeden Fall klarstellen wollte, war dass die Technologie – während sie nicht unerreichbar ist – definitiv komplizierter ist, als wir es aussehen ließen. Es ist nicht so simpel, dass man einfach einen Server anschmeißt, wie Nostalrius das getan hat. Blizzard hat eine riesige Infrastruktur und viele Systeme, die damit verbunden sind. Außerdem sind sie sehr besorgt, den Qualitätsansprüchen genügen zu können.”
Im Verlauf dieser Woche findet das zweite große Treffen statt, dann mit den Betreibern des ehemaligen Privatservers Nostalrius. Ein genauer Termin dazu wurde aus Sicherheitsgründen nicht genannt. Generell sieht Kern diese Treffen allerdings als positives Zeichen, denn Blizzard hört auf jeden Fall zu – und das ist schon mehr, als sich viele Fans lange Jahre erhofft hatten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel und die Legacy-Debatte findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Das Titelbild stammt von Kerns Twitter-Account als Zeichen, dass er (links) und Mike Morhaine (rechts) nach all den Jahren immer noch Spaß verstehen.
Beim MMO-Shooter Destiny startet eine neue Woche mit Dämmerungsstrike und Raid-Herausforderung.
Um 11:00 Uhr heute endet etwas: das Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris. Es beginnt aber auch etwas: die neue Woche in Destiny.
Aktuell gibt’s keine großen Besonderheiten, es ist auch nichts Aufregendes angekündigt. Der Mai ist rum, die Live-Streams sind gelaufen, es lauern alle auf die E3 in Los Angeles. Dort erwartet man auf der Sony-Konferenz, dass Bungie die nächste Erweiterung vorstellt. Aber man ist noch so verschwiegen, dass man nicht mal das offiziell bestätigt hat.
Das ist der Dämmerungsstrike in dieser Woche die Sonnenlose Zelle
Berserker – Feinde sind unerbittlich und weichen nicht zurück
Kleinwaffen – Primärwaffen sind zu bevorzugen
Spreu – Das Radar der Hüter ist gestört.
Luftgestützt – In der Luft richten Hüter mehr Schaden an
Die Combo “Sonnenlose Zelle” und “Kein Radar” hat ein bisschen was von Blinde Kuh.
Diese Sammel-Items wollen die Ruf-Fraktionen in der Woche vom 31.5. bis zum 7.6.
Der Tote Orbit sucht Geistblüten.
Die Neue Monarchie gelüstet es nach Relikteisen.
Der Kriegskult der Zukunft will ebenfalls Relikteisen.
Das wartet in der Herausforderung der Ältesten auf die Hüter
Spreu ist ein Modifikator – also kein Radar. Außerdem ist “Spezialist” aktiv, Spezialwaffen sind als Waffengattung zu bevorzugen.
Bonuspunkte gibt es in dieser Woche für Super-Kills.
Die Gegner sind “Seditious Mind” (Vdex), Kelksis (Gefallener) und Val Aru’un (Kabale).
Papa Oryx spricht die Raid-Herausforderung aus
Oryx ist in dieser Woche derjenige, der eine dicke Lippe riskiert und die Raid-Herausforderung ausspricht. Besiegt mich auf eine bestimmte Weise und ich lasse extra Loot springen.
Oryx‘ unehelicher Ersatzsohn Thalnok wartet im Hof von Oryx
Im Tier des Hof von Oryx ist Thalnok dran, der würde gerne Crota ersetzen und kopiert daher seine Fähigkeiten.
Die Herausforderungen der Woche im Video-Guide
Wenn Ihr Inspiration oder Hilfe für die Aktivitäten der Woche braucht, haben wir hier vielleicht das Richtige für Euch.
Hier gibt’s einen Solodurchlauf durch den Dämmerungsstrike von unserem Freund Nexxoss.
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Wenn Thalnok unbedingt wie Crota sein will, dann soll er auch so enden …
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Nun löst das „Ligue 1“-Turnier diesen Cup ab und bringt ebenfalls eine Turnier-exklusive TOTS-Karte ins Spiel.
Maxime Gonalons ist die exklusive TOTS-Karte des „Ligue 1“-Turniers
Der französische Kicker Maxime Gonalons von Qlympique Lyon hat nun ebenfalls eine Karte erhalten, welche sich in die Reihen der bisherigen TOTS-Spielerkarten einfügt. Ihr könnt diese Karte allerdings nicht in den Sets abstauben oder auf dem Transfermarkt erwerben – es gibt sie ausschließlich als Prämie des „Ligue 1“-Turniers.
Das sind die Teilnahmevoraussetzungen:
Exakt 18 Spieler aus der Ligue 1 in der Startelf und auf der Bank
Online-Prämien:
Erster Sieg: TOTS-Karte von Maxime Gonalons
Zweiter Sieg: Seltenes Gold-Pack und Marco Verrati
Dritter Sieg: Premium Münz-Set (mindestens 4000 Münzen) und Joao Moutinho
Weitere Siege: Premium Münz-Set (mindestens 4000 Münzen)
Offline-Prämien:
Erster Sieg: Premium Gold-Set
Weitere Siege: Münz-Set mit mindestens 2000 Münzen
Gonalons und die Karten aus den Sets können nicht auf den Transfermarkt gesetzt werden.
Bei The Division startet heute ein neuer Strategischer Auftrag, für welchen Ihr eine Woche Zeit habt. Außerdem: Ist der Challenge-Mode von „Clear Sky“ schon aktiv?
Seit einer Woche können wir die Inhalte des Updates 1.2 zocken. Eine Neuerung hierbei ist: Es gibt nun zwei Aufträge, welche wir innerhalb von 7 Tagen abschließen können, um Belohnungen abzustauben.
Der „Wöchentliche ISAC-Auftrag“ liefert neben Division-Tech ein exklusives kosmetisches Item und wird von Ubisoft mit speziellen Videos rund um den Division-Techniker Simon Keyes unterfüttert. Dieser kommt jeden Donnerstag neu. Etwas verwirrend dabei: Der in-Game-Timer zeigt an, dass der Reset dieses Auftrags jeden Dienstag sei. Dieser Timer ist allerdings nicht korrekt.
Der Wochenauftrag „Strategischer Auftrag“ besteht aus insgesamt vier Aufgaben und gewährt Euch bei erfolgreichem Abschluss 30 Phönix Credits. Dieser beginnt jeden Dienstag neu – hier stimmt auch der Timer.
Das ist der Strategische Auftrag am 31.5.
Dieser Auftrag hat keine „Hintergrundstory“ wie der ISAC-Auftrag. Ihr müsst lediglich die vier Aufgaben bis nächsten Dienstag abschließen:
50 Cleaners ausschalten: Begebt Euch in die Dark Zone und macht Cleaners unschädlich. Aber Achtung, die Flammenwerfer haben es in sich!
20 spezialisierte Objekte zerlegen: Ihr müsst 20 Objekte der „blauen“ Qualitätsstufe oder höher zerlegen.
50 LMB-Söldner ausschalten: Dies muss nicht in der Dark Zone geschehen.
10 Einsätze abschließen: Schließt hierfür 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“ ab.
Die 30 Phönix Credits als Belohnung werden wohl niemanden in Jubelstürme ausbrechen lassen. Allerdings erledigt man die meisten dieser Aufgaben ohnehin nebenher, weshalb kaum Extra-Mühen investiert werden müssen.
Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ noch nicht aktiv
Zum aktuellen Stand ist der Challenge-Mode des neuen Übergriffs „Klarer Himmel“ noch nicht live. Dieser erscheint laut Massive eine Woche nach dem Konflikt-Update – also jetzt irgendwann.
Ob er im Laufe des Tages noch freigeschaltet wird ist ungewiss. Der tägliche Reset findet normalerweise um 2 Uhr nachts unserer Zeit statt. Vermutlich wird der Challenge-Mode erst am Donnerstag nach den Wartungsarbeiten kommen.
Bei Blizzard gibt man einen ersten Hinweis auf einen möglichen, neuen Helden für Overwatch. Was hat es mit Liao auf sich?
Liao – Ein Gründer von Overwatch?
Blizzard hat sich die Zeit genommen, die recht umfangreiche Geschichte der Organisation Overwatch in einem langen Blogpost aufzugreifen und in Form eines “Story-Berichts” zusammenzufassen. Die meisten darin enthaltenen Informationen haben wir für Euch bereits in unserer Übersicht zur Hintergrundgeschichte von Overwatch zusammengefasst.
Blizzard wäre jedoch nicht Blizzard, wenn man so eine Gelegenheit nicht nutzen würde, um ein neues, kleines Details in den Beitrag einzubetten, der sogleich für neue Theorien sorgt.
Laut der Geschichte bestand die ursprüngliche Truppe der Spezialeinheit Overwatch nicht nur aus Soldier: 76, Reaper, Pharahs Mutter (Sombra?), Reinhardt und Torbjörn, sondern auch noch einer 6. Person mit dem Nachnamen “Liao”.
Bedauerlicherweise gibt der Beitrag nicht mehr her, als nur den Nachnamen dieser Person. Es gibt nicht einmal Artworks, aus dem man Liao erkennen könnte. Womöglich ist er aber in irgendeiner Form in den Karten von Overwatch versteckt – wenn auch in einer Gestalt, die wir jetzt noch nicht erkennen. Da der Name aber zumindest chinesisch oder taiwanesisch klingt, könnte es einen Zusammenhang zur Forscherin Mei geben, deren Hintergrundgeschichte noch viel Platz für mögliche Verbindungen hat.
In unserem Guide verraten wir Euch, wie ihr aus Soldier: 76 das meiste herausholt und eine Plage für das Gegnerteam in Overwatch werdet.
Der Supersoldat im Dienst für das Gute
Overwatch ist seit einigen Tagen für alle Spieler, die sich zum Kauf entschieden haben, zugänglich und so langsam lernt man immer mehr über die verschiedenen Helden, die der Shooter von Blizzard zu bieten hat. Nach einem Guide für den Ritter Reinhardt und den Musiker Lúcio widmen wir uns dieses Mal Soldier: 76, der ehemals Overwatch angeführt hat.
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Schweres Impulsgewehr – Tödliche Präzision in Feuerstößen
Das Impulsgewehr wird ungenauer, je länger ihr schießt. Mit kontrollierten Feuerstößen zu jeweils 3 Schuss behält man auch auf maximaler Distanz die höchste Präzision.
Nur im direkten Hakmapf solltet Ihr auf Feuerstöße verzichten und einfach “durchziehen”.
Durch seine hohe Präzision eignet sich das Impulsgewehr perfekt für Headshots. Gerade Pharahs, die eher “langsam” in der Luft unterwegs sind, können durch wenige Treffer vom Himmel geholt werden.
Sprinten – Der Geschwindigkeitsvorteil
Sprinten hat keine Abklingzeit. Benutzt es also immer, wenn Ihr nicht schießen müsst. Es gibt grundsätzlich keinen Grund nicht zu sprinten!
Helix-Raketen – Für die Extraportion Wumms
Der Flächenschaden der Helix-Raketen ist gering. Nur tatsächliche Treffer sind wirklich verheerend, können aber gerade schwache Helden (wie Tracer, Widowmaker, Zenyatta) im Bruchteil einer Sekunde vernichten.
Wenn ein Genji reflektiert und nur noch wenig Leben hat, zielt mit den Helixraketen auf den Boden zu seinen Füßen. Zwar wird die Rakete selbst keinen Schaden machen, aber der Flächenschaden kann nicht reflektiert werden und kann ihn töten.
Biotisches Feld – Heilung für das ganze Team
Wenn Ihr wisst, dass ein Kampf ansteht, lauft erst zu einer Deckung und setzt das biotische Feld ab. Gerade im Duell 1-gegen-1 ist das oft der ausschlaggebende Vorteil.
Das biotische Feld heilt 200 Lebenspunkte bei allen Verbündeten, welche die ganze Dauer in ihm verbringen. Somit kann Soldier: 76 auch ein relativ solider Supporter sein, ohne an Feuerkraft einzubüßen.
Taktisches Visier – Präziser Aimbot mit Kniffen
Das Taktische Visier lädt bei Benutzung euer Magazin vollständig wieder auf. Bedenkt das, wenn Ihr das Ultimate für ein “spontanes Nachladen” benutzen wollt.
Verwendet das Ultimate nur, wenn der Gegner abgelenkt ist oder keinen Schutz hat (etwa durch Reinhardts Schild). Ein gezielter Schutzschild kann das Ultimate komplett “schlucken”, ohne dass Ihr einen Effekt erzielt habt.
Obwohl Taktisches Visier ein Aimbot ist, muss man noch immer grob zielen! Bringt das Fadenkreuz nah an die verwundbaren Helden, denn das Visier zielt immer auf den Gegner, welcher der Bildschirmmitte am nächsten ist.
Während des Taktischen Visiers sind auch die Helix-Raketen auf euer jeweils aktuelles Ziel gerichtet. Das heißt aber nicht zwingend, dass die Rakete ihr Ziel auch trifft – denn sie ist nicht (wie die normale Munition) “zielsuchend”, sondern fliegt nur zur Stelle, an der euer Gegner beim Schuss stand.
Wann ist Soldier: 76 sinnvoll?
Soldier: 76 passt grundsätzlich in jede Teamkomposition. Sowohl als Angreifer aber auch als Verteidiger ist er nützlich und erfüllt jede Rolle ausgezeichnet. Seine Schwachstellen sind vor allem McCree, Widowmaker, Hanzo und Reaper, die den Soldier ausschalten können, bevor er sich wehren kann. Solltet Ihr gegen mehrere dieser Helden antreten, kann ein Wechsel sinnvoll sein.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Eine lobende Erwähnung spendiert Bungie diesem “Trials of Osiris”-Motivationsvideo. Da gibt’s eine Ansprache, was man braucht, um der Allerbeste zu sein und es auf den Merkur bis zum Leuchtturm zu schaffen mit angenehmer Musik im Hintergrund und einigen Spielszenen. Hat ein bisschen was von einer Rocky-Montage, man kriegt Lust, Schweinehälften durch Kühlhäuser zu tragen.
https://youtu.be/5EQ8FYgM3QE
Als drittes Video, das von Bungie erwähnt wird, gibt es dieses Cinematic mit poetischen Momenten:
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Unser Video der Woche: Dieser eine Typ, der einfach immer zu spät kommt!
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Der Release von SMITE auf der PlayStation 4 steht an, begleitet von einem schönen Trailer.
Smite auf PS4 kommt mit 60 fps
Nachdem SMITE im vergangenen Jahr bereits die Xbox One erobert hat, steht nun auch die PlayStation 4 auf der Liste. Im Anschluss an die Betaphase feiert das Götter-Moba von HiRez morgen, am 31. Mai 2016 den offiziellen Release. Ab dann können alle Spieler das Moba kostenlos aus dem PlayStation-Store herunterladen und sich in Schlacht der verschiedenen Pantheons stürzen.
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Im Verlauf der Beta hat SMITE einige Verbesserungen auf Sonys Konsole erlebt, so konnte man die Framerate von 30 auf konstante 60 steigern, was zu einem deutlich flüssigeren Spielerlebnis führen sollte.
Erst zu Beginn des Jahres hatte man sich bei HiRez entschieden, die Anzahl der verschiedenen Götter-Pantheons weiter zu erhöhen. Nach den Römern, Hindus, Chinesen, Griechen und Mayas wurde das Spiel inzwischen um die ersten Gottheiten aus dem japanischen Pantheon erweitert.
Wenn Ihr Euch einen Überblick über SMITE verschaffen wollt, empfehlen wir Euch unseren großen Test:
Landmark erscheint als Budget-Titel auf dem PC in 2 Wochen. Das Spiel hat bereits jetzt eine aufregende Entwicklungsgeschichte hinter sich, gerade ist man in einem längeren Tal.
Am 10. Juni um 19:00 Uhr abends unserer Zeit soll Landmark erscheinen. Es wird ein 10$-Titel, wahrscheinlich kostet das in Europa dann 10€. Am 10. Juni geht’s für alle los. Wer ein Founder-Paket irgendwann vor dem 6.Juni erworben hat, der kann 2 Tage früher starten: Am 8. Juni um 19:00 Uhr.
Ein umfangreiches FAQ zum Launch hat man versprochen.
Wann hebt Landmark endlich ab, haben wir vor 2 Jahren gefragt? Antwort: Nie
Landmark war ursprünglich als eine Art „So machen es die Entwickler“-Blick auf Everquest Next gedacht. Spieler sollten dieselben Tools bekommen, mit denen die Entwickler auch Assets für das Next-Gen-MMO herstellten. Sie sollten Grundstücke abstecken, Häuser bauen können, gar NPCs befehligen, um eigene Stories zu erstellen.
Mein MMO meint: Ungewöhnliche Situation. Landmark war zwischenzeitlich, vor zwei Jahren ungefähr, als der Hype um EQ Next noch richtig brodelte, durchaus ein interessanter Titel, von dem viele sicher dachten “Wenn das mal ein bisschen weiter ist und in die Open Beta geht, dann schau ich mir das auch an!” Dann nahm die Entwicklungsgeschwindigkeit allerdings ab, genauso wie das Interesse am Titel.
Nach der Einstellung von Everquest Next dürfte die „Hype-Kurve“ an einem absoluten Tiefpunkt angelangt sein. Das Spiel jetzt zu releasen, ohne Offene Beta vorher – gut. Man kann in jedem Fall gespannt sein, wie sich das Spiel entwickelt. Ein interessanter Titel mit ungewöhnlichem Konzept ist es allemal – und trotz der langsamen Entwicklungsgeschwindigkeit, hat sich in zwei Jahren doch einiges getan.
Günstige Vorzeichen sehen in jedem Fall anders aus. Aber Landmark wird wohl so nahe sein, wie wir dem schönen Traum Everquest Next je kommen werden.
Bei FIFA 16: FUT kommen heute zwei der letzten Teams der Saison dieser TOTS-Periode: Das „Rest der Welt“-TOTS und das TOTS der türkischen Süper Lig.
Langsam neigt sich die TOTS-Periode dem Ende entgegen. Kommenden Freitag wird noch ein Team der Saison erwartet, danach müssen wir uns bis etwa Anfang August auf das TOTS der MLS gedulden. Spätestens dann werden die Blicke auf FIFA 17 gerichtet. Die ersten Infos zu FIFA 17 bereits gibt’s hier.
Heute erscheinen aber erst zwei weitere TOTS: Zum ersten Mal in der FIFA-Reihe ist das TOTS der türkischen Süper Lig dabei. Zudem steht ab heute Abend das Team der Saison „Rest der Welt“ zur Verfügung.
Das ist das TOTS der türkischen Süper Lig
In diesem TOTS sind mit Eto’o (gesamt 88), Mario Gomez (87), Lukas Podolski (87) und Nani (87) einige Hochkaräter dabei. Spieler-Karten mit Werten jenseits der 90 findet man jedoch nicht.
Startelf
TW: Volkan Demirel – Fenerbahçe
LV: Hasan Ali Kaldırım – Fenerbahçe
IV: Douglão – Akhisar Belediyespor
IV: Yalçın Ayhan – Medipol Başakşehir
RV: Ömer Ali Şahiner – Torku Konyaspor
ZDM: Oğuzhan Özyakup – Beşiktaş
RM: Edin Višća – Medipol Başakşehir
ZOM: José Sosa – Beşiktaş
LF: Nani – Fenerbahçe
ST: Mario Gomez – Beşiktaş
ST: Samuel Eto’o – Antalyaspor
Auswechselspieler
TW: Zydrunas Karcemarskas – Gaziantepspor
IV: Serdar Azuz – Bursaspor
RV: Gökhan Gönül – Fenerbahçe
ZDM: Musa Çagiran – Osmanlıspor
ZDM: Atiba Hutchinson – Beşiktaş
RM: Lukas Podolski – Galatasaray
ST: Hugo Rodallega – Akhisar Belediyespor
Reserve
TW: Charles Itandje – Çaykur Rizespor
IV: Simon Kjær – Fenerbahçe
ZDM: Mehmet Topal – Fenerbahçe
LM: Alban Meha – Torku Konyaspor
RM: Aminu Umar – Osmanlıspor
Das ist das „Rest der Welt“-TOTS
In diesem TOTS versammeln sich die Spieler, welche in den restlichen Ligen, die es in FIFA 16 Ultimate Team gibt, herausragende Leistungen gezeigt haben. Für diese Ligen gibt es jedoch keine eigene Teams der Saison. Überragende Spieler sind allerdings nicht dabei. Darijo Srna von Shakhtar Donetsk ragt mit 88 Gesamtstärke heraus. Zudem gibt’s Spieler aus den Ligen von Österreich und der Schweiz.
Startelf
TW: Roberto – Olympiacos CFP (Griechenland)
LV: Patrik Mráz – Piast Gliwice (Polen)
LV: Adam Mójta – Podbeskidzie Bielsko-Biała (Polen)
RV: Darijo Srna – Shakhtar Donetsk (Ukraine)
LM: Daryl Horgan – Dundalk FC (Rep. of Ireland)
ZM: Aaron Mooy – Melbourne City (Australien)
RM: Yoric Ravet – Grasshopper Club Zurich (Schweiz)