The Division Guide: Hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele – So schnappt Ihr Euch Top-Loot

Bei The Division gibt’s seit dem Update 1.2 neue Aufgaben in der Open World, welche leckeren Loot springen lassen: Hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele. Wir sagen Euch, was Ihr darüber wissen müsst.

Nachdem die Agenten die Story hinter sich gebracht und das Max-Level 30 erreicht haben, hatten sie bisher in der Open World kaum noch etwas zu tun. So konnte man zwar Sammelobjekte suchen und immer wieder die täglichen Missionen abschließen, aber bereits nach wenigen Tagen fehlte den meisten die Motivation, um die Postapokalypse ausgiebig zu erforschen.

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Mit dem Update 1.2 wird die Open World nun wiederbelebt: „Suchen und Zerstören“-Missionen und Hochrangige Ziele in The Division führen Euch an Orte in dieser Welt, an denen Ihr wohl bisher selten oder vielleicht sogar noch nie wart. Dabei sind diese neuen Aufgaben keine bloßen Lückenfüller: Ihr könnt hier den besten Loot im Spiel abgreifen!

Das steckt hinter den „Suchen und Zerstören“-Missionen in The Division

Bevor Ihr Hochrangige Ziele eliminieren könnt, müsst Ihr sie zunächst aufspüren. Dafür dienen Euch „Suchen und Zerstören“-Missionen:

  • Diese Missionen stehen erst zur Verfügung, wenn Euer Agent Level 30 erreicht und Ihr alle Nebenmissionen und Kämpfe eines Distrikts abgeschlossen habt.
  • Ist dies der Fall, könnt Ihr in das entsprechende Safehouse gehen und darin die Einsatztafel für die „Suchen und Zerstören“-Missionen aufsuchen. Interagiert Ihr damit, erhaltet Ihr drei Missionen, welche Ihr in beliebiger Reihenfolge absolvieren könnt.
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  • Geht nun für diese drei Missionen in die Open World hinaus und eliminiert eine gewisse Anzahl an Feinden. Als Belohnung erhaltet Ihr Zieldaten.
  • Die Zieldaten benötigt Ihr, um die Aufträge für hochrangige Ziele freizuschalten. Wie viele Daten Ihr bisher gesammelt habt, könnt Ihr im Inventar unter dem Reiter „Taschen“ einsehen.
  • Sobald Ihr die drei „Suchen und Zerstören“-Missionen abgeschlossen habt, kehrt Ihr zum Safehouse an die Einsatztafel zurück. Dort erhaltet Ihr nun eine Belohnung.
  • Für weitere Missionen könnt Ihr im selben Safehouse neue aktivieren oder zu einem anderen Safehouse reisen, um dort die Feinde zu eliminieren.
  • Auf der Map ist ein Bereich als „kritisch“ markiert. Schließt hier die Missionen ab, um Bonus-Zieldaten zu erlangen.
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Laut Massive sind diese Missionen gut dazu geeignet, um als frischer „Level 30“-Agent effizient im Gear Score aufzusteigen. In erster Linie müsst Ihr diese Aufträge jedoch abschließen, damit Ihr Euch den Hochrangigen Zielen widmen könnt.

So eliminiert Ihr Hochrangige Ziele

Sobald Ihr genügend Zieldaten gesammelt habt, könnt Ihr die Hochrangigen Ziele in Angriffe nehmen:

  • Begebt Euch hierfür in Operationsbasis und biegt in den Sicherheitsflügel ein. Dort trefft Ihr auf den „Officer für tägliche hochrangige Ziele“ und den „Officer für wöchentliche hochrangige Ziele“. Diese warten mit 6 täglichen und vier wöchentlichen HVT-Aufträgen auf Euch.
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  • Bei diesen neuen Händlern könnt Ihr nun die gesammelten Zieldaten investieren. Ein Auftrag kostet zwischen 5 und 40 Daten. Dabei gilt: Umso teurer, desto schwerer, aber auch desto besser die Belohnungen.
  • Bei den Aufträgen stehen zusätzliche Infos dabei: Neben einem kurzen Beschreibungstext werden der empfohlene Gear Score und die Level der Gegner angegeben. Meist wird dazu geraten, dass Ihr in einer Gruppe vorgeht.
  • Bestreitet Ihr die Missionen mit einem Einsatztrupp, dann reicht es aus, wenn nur ein Mitglied die Zieldaten investiert.
  • Ihr könnt immer nur ein Hochrangiges Ziel aktiv haben. Falls Ihr sterbt, müsst Ihr zurück zur Basis und die Mission wieder abholen. Es kann sein, dass sich das Ziel nun an einem anderen Ort befindet.
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Das sind die Hochrisiko-Ziele

Der Officer für die wöchentlichen hochrangigen Ziele hat zwei Aufträge für Hochrisiko-Ziele im Angebot. Diese gewähren Euch mit den besten Loot im Spiel!

  • Die Hochrisiko-Ziele kosten allerdings die meisten Zieldaten und sind nicht einfach zu meistern.
  • Wenn Ihr versagt, verfällt dieser Auftrag und Ihr müsst abermals die nötigen Zieldaten sammeln. Zudem habt Ihr für diese Ziele nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Danach verfällt der Auftrag.
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So fällt der Loot der Hochrangigen Ziele aus

Den ganzen Spaß macht Ihr nicht umsonst: Es winken Items als Belohnungen. Diese sehen wie folgt aus:

Tägliche HVT:

  • 1x 182 Highend oder 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 191 Gear Set

Wöchentliche HVT:

  • 1x 182 Highend oder 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 214 Gear Set

Wöchentliche „Hochrisiko-Ziele“:

  • 1x 204 Highend oder 1x 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 240 Gear Set

Was ist Zähigkeit in The Division und wie wird sie berechnet? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. vg247

LoL: Mit Virtual Reality ein Spiel der League of Legends beobachten – Das geht!

Wow! Sind wir in der Zukunft von League of Legends angekommen?

Nachdem sich vor ein paar Tagen der Bundesliga Club FC Schalke 04 ein LoL Team gekauft hat, geht es mit dem beliebten Moba wieder einen Schritt nach vorn. Ein Fan hat nun also Projekt ein Programm entwickelt, dass mit Hilfe der Virtual Reality, einen ganz anderen Blick auf ein LoL Match ermöglicht.

Falls ihr das Spiel gerade lernt: Hier ist unser League of Legends Anfänger Guide!

Der LoL Zuschauermodus mit VR

Klar, hat das Programm noch seine Schwachstellen und ist nicht ganz ausgereift. Aktuell erinnert es eher an Ameisenkämpfe, die auf der Karte stattfinden – Nur wenn man genau hinsieht, erkennt man, welche Champions sich der bekämpfen. Dem Entwickler ging es darum, sein Konzept vorzustellen und zu zeigen, dass es funktioniert.

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Auf die Frage im League of Legends Reddit, warum er nicht 200% mehr Zoom einstelle, sagte er, dass das Bild in der VR Brille deutlich größer ist. Die Software hat allerdings Probleme damit, das Bild so darzustellen, wie es in der VR Brille ankommt.

Ich persönlich bin schon sehr gespannt darauf, wie das Programm funktioniert, wenn die ein oder andere Schwachstelle ausgebessert wurde. Es sieht auf jeden Fall vielversprechend aus. Habt ihr alle 10 Champions im Video erkennen können? Würdet ihr einen Zuschauer-Modus mit VR Brille nutzen?

Overwatch: Hintergrundgeschichte zu Widowmaker, Tracer, Winston

Wir beschäftigen uns mit der Lore der Overwatch-Helden. Was steckt in der Vergangenheit von Widowmaker, Tracer und Winston?

Nachdem wir beim letzten Mal die Hintergrundgeschichte von Soldier: 76, Reaper und Mercy beleuchtet haben, beschäftigen wir uns dieses Mal mit den nächsten drei Helden auf der langen Liste: Widowmaker, Tracer und Winston.

Wer sich noch gar nicht mit der Lore von Overwatch beschäftigt hat, sollte zuerst in unseren Beitrag zur allgemeinen Geschichte von Overwatch hineinschauen, um die folgenden Abschnitte besser verstehen zu können.

Widowmaker – Amélie Lacroix
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Amélie Lacroix war die Ehefrau von Gérard Lacroix, einem hochrangigen Agenten von Overwatch. Gérard war hauptsächlich für die Ermittlung gegen die Terrororganisation Talon bekannt und bereitete dieser starke Probleme. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Talons, Gérard direkt zu töten, änderte man die Strategie und nahm seine Frau ins Visier.

Amélie wurde von Talon entführt und ihr Geist unter langer Folter gebrochen, bis man ihre Persönlichkeit unterdrückte und sie als Schläferagentin ausbildete. Anschließend ließ man sie wieder frei und sie kehrte zu ihrem Mann zurück. Niemand ahnte, was mit ihr geschehen war, bis sie ihren Mann zwei Wochen später im Schlaf ermordete. So kam sie übrigens auch zu ihrem Namen: Widowmaker. Nicht etwa, weil sie andere Frauen zu Witwen, sondern sich selbst zur Witwe gemacht hat.

Widowmaker Overwatch Closeup

Nachdem sie ihre Mission erfüllt hatte, kehrte sie zu Talon zurück, wo ihre Umwandlung vollendet wurde: Sie wurde zu einer lebendigen Waffe umgeformt. Letzten Endes passte man sogar ihre Physiologie an und reduzierte ihren Herzschlag. Dies sorgte für die blaue Verfärbung ihrer Haut und mündete letztlich in ihrer Unfähigkeit, menschliche Gefühle wahrnehmen zu können.

Heute ist Widowmaker eine der beste Assassinen von Talon und für viele Attentate verantwortlich. Am “bekanntesten” ist wohl ihr Mord an Tekharta Mondatta auf der Karte King’s Row aus dem Cinematic “Lebendig”.

Tracer – Lena Oxton
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Lena Oxton war die jüngste Person, die jemals in das Flugprogramm von Overwatch aufgenommen wurde. Auf dem ersten Flug des experimentellen Flugzeugs “Slipstream”, das mit einer neuartigen Teleportationstechnologie ausgestattet war, ging jedoch einiges schief. Das Flugzeug verschwand zusammen mit Lena und tauchte erst Monate später wieder auf. Jedoch hatte die Teleportation Lena so sehr verändert, dass sie keine physische Gestalt mehr aufrechterhalten konnte – sie war dazu verdammt, immer wieder zwischen den Zeiten hin und her zu wechseln, ohne lange einen physischen Körper behalten zu können.

Overwatch Tracer full small

Lange Zeit versuchte man vergebens, Lena zu retten, doch erst dem Wissenschaftler Winston gelang es, einen Chronobeschleuniger zu bauen, mit dem sie an Ort und Zeit gebunden werden konnte. Aber noch besser: Lena, die sich fortan “Tracer” nannte, konnte mit diesem Gerät ihre eigene Zeit beschleunigen, verlangsamen oder sogar komplett zurückdrehen. Durch diese Fähigkeit wurde sie eine der effektivsten Agenten von Overwatch.

Auch heute, lange nach dem Ende von Overwatch, sucht Tracer noch immer nach Gelegenheiten, um für das Gute einzustehen und setzt ihre Gabe ein, um Menschen und Omnics vor Unheil zu bewahren – auch wenn das nicht jedes Mal gelingt.

Winston – Einfach nur Winston
Overwatch Winston Screenshot

Als die Menschheit erneut die Erforschung des Weltalls in Angriff nahm, war die Monkolonie Horizon eines der ersten wissenschaftlichen Zentren abseits der Erdoberfläche. In Horizon wurden mehrere Gorillas genetisch verändert und einer stach besonders hervor, denn sein Gehirn entwickelte sich besonders gut. Dieser Gorilla wurde von Dr. Harold Winston aufgenommen, der dem Primaten viel über die menschliche Gesellschaft und das schier unendliche Potenzial dieser Spezies beibrachte. Dr. Harold nahm den Gorilla als seinen Assistenten bei verschiedensten Experimenten mit, was auch in dem Tier den Drang nach Wissenschaft weiter steigerte.

Overwatch Winston junior Lore

Eines Tages kam es auf Horizon zu einem Aufstand der Gorillas, was darin endete, dass alle menschlichen Wissenschaftler auf der Basis getötet wurden. “Winston” nahm den Namen seines ehemaligen Ausbilders an und baute unter eigener Anleitung eine Rakete, um von der Mondbasis zur Erde zu fliegen. Overwatch war sofort vom Talent des Wissenschaftler-Gorillas begeistert und auch Winston fand hier das, was er sich ersehnte: eine Organisation, die Gutes vollbringt.

Nach dem Fall von Overwatch hat Winston sich zurückgezogen und fristete ein ruhiges Dasein als Wissenschaftler – bis die Ereignisse des Kurzfilms “Recall” einsetzen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund zum Heldenshooter von Blizzard findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Schaut doch auch in unseren Übersichtsartikel zu allen Helden rein.

No Man’s Sky: Release-Termin wurde verschoben (Gerücht)

Laut zweier Quellen soll der Release der Weltraumsimulation No Man’s Sky verschoben worden sein..

Bei No Man’s Sky handelt es sich um eine ambitionierte Space-Simulation von Hello Games, welche seit seiner Enthüllung für Aufsehen sorgt. Zahlreiche Interessenten fiebern diesem Game mit schier grenzenlosen Möglichkeiten seit Monaten entgegen und haben den 22. Juni bereits dick im Kalender markiert: Denn dann erscheint No Man’s Sky für PS4 und PC. Oder?

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Kotaku berichtet, dass zwei Quellen eine Verschiebung des Release-Termins bestätigen. Demnach wird das Spiel erst später im Jahr 2016 erscheinen. Müssen wir den Termin nun aus dem Kalender radieren?

Wird der Release von No Man’s Sky verschoben?

Laut einer „zuverlässigen Kotaku-Quelle“ soll No Man’s Sky verschoben werden. Auf welchen Termin genau, das könne man zurzeit nicht sagen. Aber vor Juli oder August könne man nicht mehr damit rechnen.

Die zweite Quelle bezieht sich auf einen Mitarbeiter von GameStop: Offenbar wurden Marketing-Materialien ausgehändigt, welche das bisherige Release-Datum zeigen. Jedoch wurden die Geschäfte darüber informiert, dass dieses Datum nicht länger korrekt sei und sie es mit einem „Coming Soon“-Label überkleben sollen.

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Quelle: Kotaku

Bisher gibt es jedoch keine offiziellen Stellungnahmen von Sony oder Hello Games.


Was ist No Man’s Sky? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. Kotaku

The Elder Scrolls Online: Zusätzliche Charakterslots kommen – per Cash-Shop

Endlich! Darauf haben sicher viele von euch gewartet: Mit dem DLC Dark Brotherhood werdet ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online zusätzliche Charakterslots erhalten.

Wer gerne mit mehreren Charakteren spielt, der wird sich darüber freuen, dass der DLC “Dark Brotherhood” die Möglichkeit bietet, vier zusätzliche Charakterslots zu erwerben. Damit kann man insgesamt zwölf Slots haben. Diese werden pro Slot 1.500 Kronen kosten. In der Charakterauswahl findet ihr nach der Installation des DLCs alle nötigen Informationen über die zusätzlichen Charakterplätze. Pro Charakterplatz könnt ihr also einen zusätzlichen Helden erstellen.

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Schaut euch eure Handwerksstile vorab an

Ebenfalls neu ist die Vorschau für Handwerksstile. Direkt aus dem Kronen-Shop heraus könnt ihr euch die Stile anschauen und euch so erstmal ein Bild machen, bevor ihr zuschlagt. Ihr seht also vorab, wie dieser Stil an eurem Charakter aussieht. Gefällt er euch, kauft ihr ihn, gefällt er euch nicht, sucht ihr euch einen anderen aus.

Wer auf Hüte steht, der darf sich im Juni über das Bycoket des Silvenars und die Küssmichnicht-Kappe eines Z’en-Vergeltungseids freuen. Mit Dark Brotherhood werden außerdem Cadwells Helm des Heldentums und die zeremonielle Maske der Vosh Rakh eingeführt, die bisher nur Teil eines Kostüms waren.

Der nützliche Handwerksbeutel

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Wer ESO-Plus-Mitglied ist, der kann sich den Handwerksbeutel zulegen. Dieser enthält eine fast unbegrenzte Menge an Handwerksmaterialien. Diese Materialen belegen keine Inventarplätze mehr und stehen zudem kontoweit all euren Charakteren zur Verfügung.

Wessen Mitgliedschaft bei ESO Plus zu Ende geht, der kann trotzdem noch auf die im Handwerksbeutel eingelagerten Gegenstände haben. Es wird aber nicht mehr möglich sein, neuen einzulagern.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Blade and Soul: Pets – Das können die neuen Haustiere

In Blade & Soul kommen mit dem neuesten Update Tag der Rache auch Haustiere ins Spiel. Die Pets sind aber nicht nur putziges Beiwerk, sie geben auch defensive Buffs.

Das kommende Update „Tag der Rache“ für Blade and Soul bringt neben weiteren Story-Kapiteln und Dungeons auch ein System für Pets ins Spiel. Diese kleinen Haustiere gibt es als Belohnung für heroische Dungeons oder im Cash-Shop in Haustier-Kisten.

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Die kleinen Racker sind aber nicht nur schmückendes Beiwerk, und auch wenn sie nicht kämpfen, so können sie doch defensive Boni geben, wenn man sie mit bestimmten Haustier-Leckerlis füttert. Um den Buff aber zu halten, müsst ihr schon mehr von dem Futter einpacken, sonst geht euch womöglich mitten im Dungeon vor dem Boss ein wertvoller Buff flöten.

Haustiere können übrigens aufgewertet werden, wenn wir geringere Tierein sie integrieren, ganz so wie wir alle Ausrüstungsgegenstände in Blade and Soul aufwerten. Das Update “Tag der Rache” und die Haustiere erscheinen am 1. Juni.

Shroud of the Avatar: Vom innovativen RPG-Mix zum Standard-MMO

Ende Juli geht das als Selective Multiplayer RPG bezeichnete Onlinespiel Shroud of the Avatar in den Live-Betrieb über. Doch fertig ist es noch lange nicht.

Heute, den 26. Mai, startet Release 30, der wieder einige Neuerungen mit sich bringt. Darunter eine erneute Überarbeitung des Kampfsystems. Während man schon mit Release 29 die Kämpfe überarbeitete und aktives Zielen einführte, rudert man aufgrund von einiger Kritik aus der Community nun wieder zurück.

Target Locking wird wieder eingeführt – allerdings nur optional. Wer also nicht aktiv zielen möchte, der sucht sich sein Ziel aus und hat dieses dauerhaft im Visier, so, wie man dies von anderen MMOs kennt – und genau diese Entwicklung scheint bezeichnend für das gesamte Spiel zu sein.

Shroud of the Avatar Kampf und PvP
Wie sich ein Spiel verändern kann

Blicken wir zurück zur Kickstarter-Kampagne aus dem Jahr 2013. Während dieser wurde Shroud of the Avatar angekündigt. Die Beschreibung versprach eine epische Story, die man auch offline erleben können sollte. Quests sollten Auswirkungen auf den Helden und die Spielwelt haben. Wer wollte, sollte die Story gemeinsam mit Freunden erleben können oder sogar in einem offenen Onlinemodus spielen, in dem man Shroud of the Avatar ähnlich wie ein Sandbox-MMORPG spielen können sollte. Die 3D-Überlandkarte sollte viele Begegnungen mit wandernden NPCs und Monstern bieten. Das Nutzerinteface war in den ersten Videos minimal und wirkte innovativ.

Sprung ins Jahr 2016, kurz bevor das Spiel in den Live-Betrieb übergeht. Shroud of the Avatar spielt sich wie ein Social Hub. Spieler errichten ihre Häuser und dekorieren sie. Sie besitzen eigene Städte, die sie verwalten können. Sie können Gustball-Turniere abhalten, tanzen und grinden – alles online. Der 2013 so weit vorne genannte Offline-Modus bietet dasselbe wie der Online-Modus, nur, dass man alleine in der Welt ist. Quests sind Standard und drehen sich darum, Dinge von A nach B zu bringen oder NPCs zu suchen und mit diesen zu reden. Besonders komplex sind die Missionen nicht, was mit daran liegt, dass sich viele Spieler beschwert hatten, als sie in einer der ersten Quests einen Schlüssel für das Stadttor suchen mussten und ihnen dies zu kompliziert war.

Shroud of the Avatar Weltkarte

Auswirkungen auf die Spielwelt haben die Aufgaben auch keine. Alles spielt sich so, wie man dies von anderen Themepark-MMORPGs kennt. Jeder erledigt dieselben Quests. Jeder rettet das verschwundene Mädchen. Die 3D-Überlandkarte bietet keine Begegnungen mit wandernden NPCs oder Monstern. Das Nutzerinterface erinnert mit den vielen Fenstern, fliegenden Texten und Zahlen sowie Balken an das von vielen anderen MMOs.

Shroud of the Avatar hat sich verändert. Das ursprüngliche, innovative Konzept wandelt sich immer mehr zu dem eines Standard-MMORPGs. Doch braucht man noch ein MMO, das sich wie jedes andere spielt?

Es wird weiter entwickelt

Das Onlinegame ist noch nicht “fertig” und geht es nach den Entwicklern, wird es das auch noch sehr lange nicht der Fall sein. Doch der Live-Betrieb ist für viele der Beginn des Spiels, da es keine Wipes mehr geben wird. Release von Episode 1 ist für Ende des Jahres geplant. Ob man in den verbleibenden Monaten noch so viel verbessern und verändern kann, wenn man selbst jetzt noch das Kampfsystem immer wieder umkrempelt?

Vielleicht sind die Änderungen, die das Spiel seit der Kickstarter-Kampagne durchgemacht hat, auch genau das, was die Spieler wollen. Denn Shroud of the Avatar wird gemeinsam mit der Community entwickelt. Anscheinend gibt es ein hohes Interesse, dass man das Spiel zu einem Standard-MMORPG machen soll. Vielleicht war das ursprüngliche Konzept auch viel zu ambitioniert. Denn viele Spielmechaniken eines MMORPGs sind nicht mit denen eines Single Player RPGs kompatibel, genauso andersrum. Wie kann da das Gefühl eines Single Player RPGs aufkommen, wenn sich das Spiel wie ein MMORPG spielt und anfühlt? Genauso kann man die Frage auch umdrehen.

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Erfolg mit dem MMO-Part

Shroud of the Avatar hatte von Anfang an keinen leichten Stand, alleine des innovativen und ambitionierten Konzepts wegen. Es scheint sich nun abzuzeichnen, dass diese Idee alles andere als einfach umzusetzen ist und die Entwickler hier vor einem Problem stehen. Das sehen übrigens auch andere Magazine inzwischen so, bei denen langsam Skepsis aufkommt, ob das Spiel wirklich erfolgreich werden kann. Und vielleicht kann es das aber nur, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Aspekt konzentriert und nicht versucht, es allen recht zu machen. Und das könnte der MMO-Aspekt sein, da sich Shroud of the Avatar aktuell genau so spielt und es bei den Fans auch anscheinend gut ankommt.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Battleborn – Neuer Charakter – Pendles, die fiese Schlange

Battleborn erweitert seine Helden-Auswahl. Nach der Wassernixe Alani kommt jetzt ihr Kumpel Pendles, eine humanoide Schlange.

Battleborn ist für seine abgedrehten Charaktere bekannt, denn hier können wir Ninja-Pilze, lebendige Eisbrocken, vierarmige Anarchistinnen, selbstverliebte Adler mit Raketenwerfer und soziopathische Roboter-Bonzen spielen. Und jetzt bald auch eine humanoide Meuchler-Schlange mit Gold-Fangzahn!

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Sieht irgendwie fies aus!

Denn kurz nach dem Release der neuen Heldin Alani wurde schon der nächste Held für Battleborn angekündigt. Es handelt sich um Pendles, ein Schlangenwesen, das von der Welt Akopos stammt, dem gleichen Planeten, der auch einst Alani eine Heimat bot.

Schlangen-Assassine

Doch im Gegensatz zur eher friedliebenden Alani ist Pendles ein echter Schurke und gehört daher auch zur Anarcho-Fraktion der Rouges (Abtrünnige). Dort arbeitet er als tödlicher Assassine, der aus dem Hinterhalt mit zwei Sicheln zuschlägt. Was genau Pendles alles kann, ist noch nicht bekannt.

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Der Release soll „irgendwann in den nächsten Monaten“ erfolgen. Pendles soll – wie Alani – 47.000 Credits kosten. Alternativ können wir ihn auch mit dem Hero-Key freischalten, falls wir den Allzweck-Schlüssel gerade frei haben.

Ihr habt Battleborn noch nicht ausprobiert? Dank einer massiven Preissenkung ist der Hero-Shooter jetzt für knapp 30 Euro zu haben!

The Division: ISAC-Auftrag am 26.5. bringt exklusives Item

Bei The Division steht der ISAC-Auftrag zur Verfügung. Er bringt ein exklusives Item, welches nur diese Woche erhältlich sein soll.

Seit dem Update 1.2 gibt es nun zwei Wochenaufträge: Einmal den Strategischen Auftrag, welcher die Rolle der bisherigen „Operation ISAC“ übernimmt, aus vier Aufgaben besteht und nach Abschluss 30 Phönix Credits als Prämie liefert.

Zusätzlich gibt es jetzt den Wöchentlichen ISAC-Auftrag. Dieser besteht aus nur einer Aufgabe und bringt neue, exklusive Belohnungen. Fortan ist dieser mit der „ISAC-Übertragung“ verknüpft, zu welcher Ubsoft jeden Donnerstag ein frisches Video präsentiert, welches uns den Ernst der Lage nahebringen soll.

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Das ist der wöchentliche ISAC-Auftrag ab dem 26.5.

In dieser Woche ist in der Story um Simon Keyes ein erneutes Problem aufgetreten: Der Division-Techniker hat letzte Woche mit der Schwarzmarkthändlerin E, welche eine Verbündete sein soll, einen Deal abgeschlossen. Am Treffpunkt kommt es jedoch zu Komplikationen: Feinde überfallen E, die Situation gerät außer Kontrolle. Eure Aufgabe:

  • 100 erfahrene Gegner ausschalten: Ihr müsst die Gegner ausschalten, die sich der Position von E nähern. So lautet zumindest die Beschreibung im Spiel. Für Euch bedeutet das einfach: Tötet alle Feinde mit violettem Lebensbalken, die Euch über den Weg laufen.
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Als Belohnung gibt’s drei Highend-Division-Tech sowie einen exklusiven ISAC-Esmay-Beanie. Den Beane, eine dieser Pudelmützen ohne Bommel, soll es nur diese Woche geben. Also ran an den Speck!

Bereits seit Dienstag läuft der wöchentliche Strategische Auftrag in The Division, welcher 30 Phönix Credits springen lässt. Das sind die Aufgaben:

  • 30 kontaminierte Objekte bergen: Begebt Euch in die Dark Zone und extrahiert fleißig. Passt aber auf das Seil auf!
  • 30 Elektronikteile sammeln
  • 50 Plünderer ausschalten
  • 10 Einsätze abschließen: Meistert hierfür 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.

Heute, am 26.5., finden auch außerplanmäßige Wartungsarbeiten in The Division statt. Was der Hotfix bringt, erfahrt Ihr hier.

Tree of Savior nimmt keine neuen Spieler mehr auf

Bei Tree of Savior wird der Zugang für neue Spieler beschränkt. Vorerst können nur bereits bestehende Spieler einloggen.

Spiel für Neulinge gesperrt, um Probleme zu beheben

Tree of Savior

Zu Beginn des Monats startete Tree of Savior aus dem Early Access in die Live-Version und kann seither auf der Spieleplattform Steam bezogen werden. Jetzt kommt es allerdings zu einer Beschränkung. Vorerst werden sich keine neun Spieler für das Spiel registrieren können!

Die Begründung dafür liefert man auf der offiziellen Homepage des Spiels.

“Wir planen den Zugang zu Spiel für neue Spieler temporär zu beschränken und haben Valve darum gebeten, neuen Spielern den Download des Spiels zu verwehren. Gegenwärtige Spieler werden davon nicht betroffen sein.

Diese Restriktionen werden implementiert, damit wir Probleme in Bezug auf Serverstabilität, Lags und andere Hindernisse beheben können. Diese Entscheidung wurde nach einer hitzigen, internen Debatte gefällt, wie wir die Spielerfahrung für alle Spieler verbessern können.

Diese Restriktionen werden implementiert, sobald Valve sie umsetzen kann, und werden wieder entfernt, sobald die Probleme behoben wurden.”

Einen genauen Termin, wann diese Beschränkungen in Kraft treten, gibt es noch nicht. Wer in den nächsten Tagen in das Spiel hineinschnuppern will, sollte sich mit der Registration und dem Download also beeilen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit der Knuddelgrafik findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.

Overwatch: “Das Spiel braucht mehr Bösewichte!”

Für die Zukunft des Overwatch-Universums braucht es mehr Bösewichte. Über die Entwicklung ist man bei Blizzard nicht ganz zufrieden.

Die Bösewichte von Overwatch brauchen mehr Profil

Overwatch hat seinen Launch hinter sich und bei Blizzard kann man sich glücklich schätzen, denn die meisten Bewertungen bescheinigen dem Shooter eine strahlende Zukunft und grandiose Bewertungen. Jedoch gibt es auch kleine Makel, die aber so direkt nichts mit dem Gameplay zu tun haben.

In einem Interview mit pcgamesn sprach der Game Designer Michael Chu, der intern auch der “Story-Typ” von Overwatch ist, über ein Problem, das man bei Overwatch sieht: zu wenig Bösewichte. Zwar hat man bei Overwatch durchaus einige finstere Charaktere, wie Widowmaker und Reaper, die auch eine starke Persönlichkeit haben, aber man hat bisher keinen besonders guten Job gemacht, ihre Ziele und Motivationen zu erklären.

Eine Möglichkeit, diesen Charakteren mehr Profil zu verleihen, sieht man in der Zukunft der Storygeschichten. Möglichkeiten gibt es viele, denn auch im Verlauf der nächsten Monate soll es weitere Comics und auch neue Cinematics geben, Jeff Kaplan sprach in diesem Zusammenhang sogar von einer ganzen “Staffel” – also eventuell wieder 4 neue Cinematics?

Overwatch Symmetra Screenshot
Symmetra tendiert inzwischen auch eher in Richtung “gut”, selbst wenn sie für einen “bösen” Konzern arbeitet.

Die anderen “bösen” Charaktere, wie Junkrat, Roadhog und Symmetra haben durch ihre Comics eher an “positiven” Eigenschaften gewonnen. So ordnet man Roadhog und Junkrat nun eher dem “chaotisch-neutralen” Spektrum zu und auch Symmetras “böse Seite” bricht zusammen, sobald ein Kind leidet. Das ergibt alles keine sehr überzeugenden Bösewichte.

Zwar macht man noch keine konkreten Angaben, es scheint aber offensichtlich, dass die nächsten Helden für Overwatch eher finstere und böse Charaktere sein werden. Eine Möglichkeit wäre Sombra, Pharahs verstorbene Mutter – sie könnte der erste, neue Held nach dem Launch werden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

The Division: Außerplanmäßig – Server down am 26.5. – Nächstes Problem soll gefixt werden

Bei The Division finden heute, am 26.5., Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Die Server werden mittags nicht erreichbar sein.

Heute Mittag werden die Server auf allen Plattformen heruntergefahren. Es finden allerdings nicht die regelmäßigen, wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Diese wurden bereits auf Dienstag gelegt. Stattdessen kommt heute ein notwendiger Hotfix.

Der Server-Status wird ab 11 Uhr offline sein. Die Arbeiten dauern dann voraussichtlich zwei Stunden an, sodass Ihr um 13 Uhr wieder loslegen könnt.

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Ärgerlich: In vielen Bundesländern ist heute Feiertag. Einige Agenten hatten mit Sicherheit in ihrer Tagesplanung „Zocken“ stehen. Während dieser zwei Stunden müsst Ihr Euch nun leider ein anderes Game suchen.

Was ändert sich heute?

Die spontane Server-Downtime hat einen guten Grund: Nach dem Update 1.2 treten abermals Probleme mit den täglichen Missionen auf. Sie sind – auch heute – nicht verfügbar.

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Natchai Stappers teilt im Ubi-Forum mit, dass es diesem Problem nun an den Kragen geht: Ein Fehler wird gefixt, welcher die täglichen Missionen beeinträchtigt.

Die täglichen Missionen sorgen im Grunde seit dem Launch von The Division immer wieder für Frust: Manchmal fehlen sie komplett, dann rotieren sie nur alle drei Tage durch. Mit einem Patch wurde vor wenigen Wochen die Liste der Daily Missions angepasst. Scheinbar sind nun weitere Eingriffe nötig.


Was ist eigentlich diese ominöse Zähigkeit in The Division und wie wird sie berechnet? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Blade and Soul: Super-Items von NCSoft-Mitarbeitern erschummelt

In Blade & Soul sind bislang unveröffentlichte und besonders mächtige Items in der Spielwelt aufgetaucht. Die Übeltäter waren NCSoft-Mitarbeiter, die sich die Items mit GM-Tools auf ihre Accounts geschummelt hatten.

Bei Blade and Soul, dem Kung-Fu-MMO von NCSoft, war die Community in heller Aufregung. Denn bislang unveröffentlichte Items mit besonders guten Werten waren plötzlich im Spiel aufgetaucht. Natürlich hatte man schnell Hacker und manipulative Software im Verdacht, doch es kam noch dicker.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/A5blceLTBxU” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Nachforschungen seitens NCSoft brachten ans Licht, dass es wohl zwei “Support Agents” waren, die sich mit ihren zur Verfügung stehenden GM-Tools die Items für ihre privaten Accounts herbei geschummelt hatten. Daher veröffentlichte auch Community Manager „Rukkirii“ im offiziellen Forum von Blade & Soul ein Statement zu dem Thema und kündigte Konsequenzen für die betroffenen Übeltäter an. Es sei gegen die Richtlinien, die Tools für Privat-Charaktere zu verwenden.

Außerdem warnte Rukkiri vor im Internet angebotenen Tools, mit denen man angeblich bessere Items bekommen oder Gegenstände kopieren könne und rief die Community zu besonderer Wachsamkeit auf.


Noch vorm Release hatten Mitarbeiter von NCSoft den Missmut der Community bei Blade and Soul erregt, weil sie ihre Privilegien nutzen, um sich besonders begehrte Namen vor allen anderen zu reservieren.

Quelle(n):
  1. 2p

SMITE: Wikinger-Event und 20 Millionen Spieler

Bei SMITE steht ein besonderes Wikinger-Event an und das Spiel erreicht einen neuen Meilenstein bei der Spielerzahl.

Die Jarls Kali und Chaac wollen eure Juwelen

Im Götter-MOBA von HiRez Studios gibt es gegenwärtig wieder ein ganz besonderes Event, bei dem die Spieler sich exklusive Skins sichern können. In SMITE findet aktuell die Invasion der Wikinger statt, bei der man für 900 Juwelen ein “Startpaket” der Vikinger kaufen kann. Dieses enthält einige Kosmetika: ein nordisches Musikthema, ein Ymir-Announcerpack, ein Biuerkrug-Wächterskin, ein besonderes Podest und einen speziellen Ladebildschirm-Rahmen.

Das Interessanteste: Das Paket schaltet eine ganze Reihe neuer Quests frei, die man der Reihe nach abarbeiten kann, um sich weitere Belohnungen zu verdienen. Neben jeder Menge Gunst und zahlreichen Kisten mit zufälliger Beute warten auch die exklusiven Skins “Blood Jarl Kali” und “Storm Jarl Chaac” darauf, im Zuge dieser Quests freigeschaltet zu werden.

Begleitet wird das Ganze von einem (recht amüsanten) neuen Trailer, der Kali und Chaac auf ihrer Plündertour zeigt.

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Jedoch ist ein wenig Eile geboten, denn die Quests können nur bis zum 5. Juli abgeschlossen werden. Die Ziele der jeweiligen Quest sind allerdings recht human: Gewinnt 3 Spiele, tötet 50 Diener oder erlangt einen “Ersten Sieg des Tages” sind einige der Aufgaben.

Aber SMITE hat noch einen ganz anderen Grund zu feiern, das Spiel hat nämlich vor wenigen Tagen die magische Grenze von 20 Millionen Spielern überschritten, wie man auf Twitter verkündete.

https://twitter.com/schisam/status/734690600159739904

Das sind zwar “nur” registrierte Accounts und sagt wenig über die tatsächliche, gegenwärtig spielende Menge aus, dennoch ist das eine ziemlich beeindruckende Zahl, die nur wenige MOBAs in dem heiß umkämpften Markt erreichen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

Destiny: Mai-Eisenbanner ist überraschend aktiv

Mit dem Hotfix bei Destiny ist überraschend das Eisenbanner aktiv.

Das kam unerwartet, letzte Woche sagte Bungie Osiris und das Eisenbanner ab, man befürchtete ein Munitions-Glitch könnte den Spaß ruinieren, den Spielspaß ins Unfaire verkehren. Heute um 19 Uhr wurde der Glitch gefixt und Hüter berichten: Lord Saladin ist da! Das Eisenbanner ist spontan gestartet.

Der Modus wechselt, laut ersten Berichten, zwischen Kontrolle, Konflikt und Rift. Ist also alles dabei, berichten manche. Laut Bungie sollte aber nur “Kontrolle” aktiv sein.

Das Mai-Eisenbanner läuft bis zum Dienstag, dem 31. Mai, um 11:00 Uhr. Am Weekly-Reset sollte es vorbei sein.

An Belohnungen gibt es nach dem Match im Mai-Eisenbanner:

  • Handschuhe und PlayStation-exklusive Handschuhe
  • Brustrüstungen und Pistolen
  • Fusionsgewehre

Diese Items können unabhängig von Eurem Rang, schon ab Rang 0 also, nach einem Kampf ergattert werden.

Playstation-exklusiv
Von Saladin kann man kaufen

  • Ab Rang 3: Handschuhe, Brustrüstungen und PlayStationexklusive Handschuhe
  • Ab Rang 4: Fusionsgewehre
  • Ab Rang 5: Pistolen

Allgemeine Tipps zum Eisenbaner, wie der Ablauf ist, wie Ihr am besten an Items und Ruf rankommt, lest Ihr am besten in diesem Artikel. Das hat sich seit Herbst 2015 nicht geändert.

Auf die Details zum Eisenbanner im Mai gehen wir ein, wenn sich der Staub etwas gelegt hat. Viel Spaß, Hüter.

Quelle(n):
  1. Bungie

Destiny: Bungie packt aus – Geheimnisse des Schmelztiegels heute im Stream

Bei Destiny findet heute Abend ein Livestream von Bungie statt. Dieses Mal entführen sie die neugieren Hüter in den Schmelztiegel und lüften einige Geheimnisse.

Heute ist der letzte Mittwoch im Mai 2016 und somit der letzte Mai-Livestream, den Bungie zu ihrem MMO-Shooter via Twitch hält. In den letzten Streams verrieten sie Hintergrundinformationen zur Kunst von Destiny und zum Königsfall-Raid.

Destiny-PvP

Um 20 Uhr unserer Zeit startet der dritte und letzte Livestream im Mai: Dieses Mal geht es in den Schmelztiegel, den PvP-Bereich von Destiny.

Schmelztiegel-Mitfahrgelegenheit im Twitch-Livestream

Im Schmelztiegel geht’s meist ordentlich zur Sache: Hier heißt es Hüter gegen Hüter. Ein Moment der Unachtsamkeit, und schon darf man sich auf den Respawn vorbereiten. Da bleibt wenig Zeit, um die PvP-Karten gemütlich zu betrachten.

Im Livestream wollen die Entwickler ein wenig die Geschwindigkeit aus dem Schmelztiegel nehmen und einige Konzepte und Storys zum PvP-Bereich auspacken. Die Twitch-Übertragung könnt Ihr Euch direkt hier anschauen:

https://www.twitch.tv/bungie

Die Protagonisten des Stream sind drei Konstrukteure der Schmelztiegel-Maps: Die „World Artists“ Mick Buckmiller, Coolie Calihan, und Adam Williams. Sie werden über die Erschaffung von zugleich faszinierenden wie feindseligen Landschaften sprechen.

Quelle(n):
  1. Bungie

ASTA: “Koreanisches WoW” mit Launch im Westen, erhält gleich eine Erweiterung

Nach einer ausführlichen Betaphase ist ASTA kurz vor dem Launch. Den feiert man zusammen mit der ersten Content-Erweiterung.

ASTA – Release von Spiel und Erweiterung im Mai

ASTA: The War of Tears and Winds war ziemlich lange in der Betaphase, doch nun hat das Warten endlich ein Ende. Das bunte MMORPG, das gemeinhin auch als das “koreanische World of Warcraft” gehandelt wird, feiert seinen Release am 31. Mai. Doch die Spieler kommen dabei nicht nun in den Genuss der Inhalte, die bisher in der Beta zugänglich waren, sondern können sich auch in die neuen Abenteuer der ersten Erweiterung stürzen, die zeitgleich veröffentlicht wird.

Die Erweiterung “Wrath of the Berserkers” erhöht dabei das Levelcap auf Stufe 55 und führt sowohl ein neues Volk als auch eine neue Klasse ein. Wer will, kann demnächst mit dem Berserker den Kampf zum Maximallevel und damit den Raids des Spiels bestreiten. Die Raksa, so der Name der neuen Spezies, sehen ziemlich niedlich aus – ein Schelm, wer dabei an Elin aus Tera denken mag.

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ASTA ist ein Free2Play-Titel und kann deshalb von allen Interessierten ausprobiert werden. Das Spielprinzip ist ziemlich klassisch gehalten und richtet sich an alle Spieler, die sich nach einer “traditionellen” MMORPG-Erfahrung zurücksehnen. Zugleich lässt sich das Spiel auch auf älteren Rechnern relativ problemlos spielen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das farbenfrohe MMORPG findet Ihr auf unserer ASTA-Newsseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WoW: Legion – So werden die neuen Belohnungen im PvP

Mit Legion wird das PvP und die Belohnungen in World of Warcraft ganz anders. Die Entwickler verraten, was sie sich dabei gedacht haben.

Nur noch ein Zehntel so stark wie bisher

Legion will viele Dinge in World of Warcraft anders machen als bisher. Eine der größten Baustellen ist das PvP, das mit der kommenden Erweiterung eine Runderneuerung bekommt. In einem “Auf einen Kaffee mit den Entwicklern”-Beitrag hat man nun verraten, wie die Belohnungen im PvP werden sollen und was man sich dabei gedacht hat. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst.

wow legion pvp mount

Bereits bekannt war, dass es für alle Klassen und Skillungen “Schablonen” geben wird, die man im PvP benutzen will. Damit haben alle Charaktere gewisse Grundwerte, um im PvP eine zumindest vergleichbare Stärke aufzuweisen.

Gegenstandsstufen (auch “Itemlevel”) sollen noch immer eine Bedeutung im PvP spielen, allerdings nicht mehr so stark, wie in den vorherigen Addons. Aktuell ist man auf dem Stand, dass jedes Itemlevel die Werte des Spielers um 0,1% erhöht. Wer also im PvP mit Itemlevel 800 gegen jemanden mit Itemlevel 700 antritt, der hat knapp 10% mehr Attribute. Zum Vergleich: In Warlords of Draenor ist die Differenz fast beim Zehnfachen, dort bringt 1 Itemlevel fast 1% an Attributszuwachs.

WoW Legion hunter marksman

Neu ist auch, dass PvP-Ausrüstung sich nicht von “normaler” Ausrüstung unterscheiden wird. Allerdings wird es keine Händler mehr geben, die Rüstung verkaufen, stattdessen wird diese zufällig bei Gewinn eines Schlachtfeldes vergeben. Genau wie beim Questen und Raiden kann diese Ausrüstung gelegentlich eine Aufwertung bekommen. Die grundsätzliche Gegenstandsstufe richtet sich aber nach der Wertung der Spieler in Arena und Schlachtfeldern – wer eine hohe Wertung hat, bekommt auch Gegenstände mit höherem Itemlevel.

PvP auch als PvEler mit Legion?

Zuletzt ging man auf die Bedenken ein, dass Schlachtzugspieler (Raider) in der Arena zocken, um leicht Ausrüstung abzustauben und umgekehrt. Hier wird betont, dass mythische Dungeons und Arena auf Gladiator-Niveau zu den schwierigsten Inhalten von World of Warcraft gehören – wer es schafft, diese zu absolvieren, darf die Nase auch ein klein wenig vorne haben.

Insgesamt hofft man, dass PvP durch diese Änderungen auch für Spieler interessant wird, die sich bisher gar nicht damit anfreunden konnten. Wer aber partout keine Lust darauf hat, wird auch nicht gezwungen, daran teilzunehmen. Die beste Ausrüstung kann man in “Legion” aus vielen unterschiedlichen Quellen erhalten – PvP ist nur eine davon.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

The Division Guide: „Klarer Himmel“ im Hard-Mode

Bei The Division brachte das Update 1.2 den neuen Übergriff „Klarer Himmel.“ Wir zeigen Euch, wie Ihr diese neue Aufgabe im Hard-Mode absolvieren könnt.

Der „Clear Sky“-Übergriff führt die Agenten gegen die Rikers und findet auf dem Columbus Circle statt. Der Streamer und Youtuber Arekkz Gaming hat diesen Übergriff bereits erfolgreich gemeistert und gibt Euch Hinweise und Tipps, worauf Ihr bei „Klarer Himmel“ achten müsst.

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So läuft der Übergriff „Klarer Himmel“ ab

Von der Mechanik her unterscheidet sich der neue Übergriff vom bisherigen „Falcon verloren“: Ihr müsst nicht eine Vielzahl an Wellen überleben, um voranzukommen, sondern bestreitet drei Phasen an zwei verschiedenen Orten.

Der Weg zum Columbus Circle

Im ersten Teil von „Klarer Himmel“ ist es Eure Aufgabe, den Columbus Circle zu erreichen. Dabei gibt’s allerdings ein Problem: Die Rikers haben eine Blockade errichtet. Um diese zu durchbrechen, befolgt folgende Schritte:

  • Zahlreiche Rikers verteidigen das Gebiet. Ihr werdet zunächst auf Feinde mit einem violetten Lebensbalken treffen. Die Gegnertypen variieren dabei: Von Schrotflinten-Kämpfern bis Scharfschützen ist alles dabei. Erledigt sie.
  • Mit der Zeit tauchen Elite-Gegner auf. Nachdem Ihr Euch um diese gekümmert habt, erscheint ein Feind mit orangenem Diamant über seinem Kopf. Dieser hat Sprengstoff dabei. Erledigt ihn.
    division-circle-columbus
  • Ein Agent muss nun den Sprengstoff aufnehmen und ihn an der gekennzeichneten Blockade befestigen. Die anderen Agenten räumen währenddessen die Feinde aus dem Weg.
  • Insgesamt braucht Ihr zwei Sprengstoffladungen, um die Blockade zu durchbrechen. Um an die zweite zu gelangen, müsst Ihr weiterhin die Feinde über den Jordan schicken, bis der Typ mit dem orangenen Diamanten spawnt.
  • Jagt die Blockade nun vollends in die Luft, tötet die restlichen Gegner und schreitet voran.
division-clear-sky

Achtung: Während dieser Phase müsst Ihr Mörser-Feuer ausweichen, ähnlich wie in „Falcon verloren“.

Columbus Circle – Der Kampf um die Sicherungen

division-clear-sky-map

Nun erreicht Ihr das Gebiet, in welchem der restliche Übergriff stattfinden wird: Columbus Circle. Diesen könnt Ihr betreten, indem Ihr entweder den linken oder rechten Eingang nehmt. Im Folgenden eine Skizze mit den wichtigen Markierungen:

  • Zunächst muss sich ein Spieler in die Mitte begeben und den Laptop aktivieren. Die anderen Agenten der Division geben ihm Rückendeckung und lenken die Feinde ab.
  • Sobald Ihr auf den Knopf am Laptop drückt, erscheinen zwei Sicherungen (auf der oberen Karte als „Fuse“ eingezeichnet). Eure Aufgabe besteht darin, diese in die zwei Sicherungskästen in der Nähe des Laptops einzusetzen.
  • Sobald ein Agent eine Sicherung aufnimmt, ist er in seiner Bewegungsgeschwindigkeit stark eingegrenzt. Die Aufgabe der anderen drei Spieler ist es folglich, ihm den Weg freizuballern und ihn mit allen Mitteln zu schützen. Achtet auf zahlreiche Feinde und auch auf das Mörser-Feuer!
    division-circle
  • Laut Arekkz ist es eine gute Idee, wenn eine Person den Sicherungs-Träger eskortiert, um ihn im Notfall heilen zu können. Es ist nicht möglich, alle Feinde vorab zu erledigen, da immer wieder neue auftauchen.
  • Habt Ihr es geschafft, beide Sicherungen einzusetzen, müsst Ihr abermals mit dem Laptop interagieren. Dadurch wird die Verteidigung des Helikopters deaktiviert. Nun beginnt die letzte Phase des Übergriffs.

Columbus Circle – Der Kampf gegen den Boss

Jetzt steigt der Boss dieses Übergriffs aus dem Helikopter. Ihn gilt es zu erledigen. Es tauchen zusätzliche Adds auf.

  • Der Boss ist ein Riker mit einem starken Schild, welcher von seinen „Bodyguards“ begleitet wird. Hier lautet die Taktik: Ballert alles auf ihn, was Ihr habt.
    division-clear-sky-boss
  • Da dieser Endgegner nicht extrem schwer ist, empfiehlt Arekkz, zunächst diesen zu besiegen. Anschließend kümmert Ihr Euch um den Rest.
  • Damit ist der Übergriff auf „Schwer“ abgeschlossen.

Als Belohnung für den Übergriff Clear Sky in The Division auf “Schwer” gibt es:

Hard Mode (Boss-Drop):

  • 1x 204 Highend-Waffe
  • 1x 214 Gear Set
  • 182/204 Highend oder 214/240 Gear Set

Hard Mode (Wöchentliche Belohnung):

  • 1x 204 Highend-Waffe
  • 1x 214 Gear Set

Laut Arekkz ist der Hard-Mode von „Klarer Himmel“ nicht so schwer wie jener von „Falcon verloren“. Der neue Übergriff ist in relativ kurzer Zeit absolvierbar. Viele Agenten sprechen in den Foren von knapp 15 Minuten.

Wie der Challenge-Mode dieses Übergriffs aussehen wird, bleibt abzuwarten. Dieser erscheint eine Woche nach dem Launch von Update 1.2.


Was ist alles neu seit dem „Konflikt“-Update in The Division? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. vg247

Destiny: Heute Abend am 25.5. kommt ein Patch (Update: Patchnotes)

Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 25.5., ein Patch aufgespielt.

Update: Wie erwartet fixt der Patch heute den Glitch, durch den man unendlich Munition bekommen konnte (und Super). Sonst steht nichts in den Patchnotes. Überraschend ist auch das Eisenbanner im Mai live gegangen.

Wie Bungie via Twitter mitteilt, wird heute Abend gegen 19 Uhr ein Patch für Destiny kommen. Die Hüter werden dann aufgefordert, sich frisch einzuloggen und den Patch herunterzuladen. Eine Server-Downtime wird nicht erwartet. Nach erfolgreichem Download könnt Ihr Euch also direkt wieder der Dunkelheit entgegenstellen.

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Welche Probleme und Fehler die Entwickler mit diesem Eingriff ausmerzen wollen, teilen sie bisher nicht mit. Ganz hoch im Kurs steht jedoch die „Raketenkrise“ in Destiny.

Dieser Glitch bringt die Balance im Schmelztiegel gehörig durcheinander, da die Hüter dadurch unendlich Spezial- und Schwere Munition erzeugen können. Maßgeblich daran beteiligt sind die Waffen-Perks Kokon und Clownspatrone.

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Aufgrund der Raketenkrise ließ Bungie die Prüfungen von Osiris letztes Wochenende ausfallen und legte das Eisenbanner auf Eis. Vermutlich wird mit dem heutigen Patch diese Krise gelöst, sodass die Freunde des Schmelztiegels aufatmen können. Vielleicht startet dann nächste Woche das “Mai-Eisenbanner” mit Verspätung. Sollte es so sein, dürfte Bungie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt geben, welche Items Saladin bereithalten wird.