Im September startete das MMORPG Star Trek Online auf der Xbox One und der Playstation 4. Dies ist für die Cryptic Studios und Perfect World ein großer Erfolg.
Denn das Weltraum-MMO kommt bei den Konsolenspielern sehr gut an. Seit dem Release im September haben sich rund 1,1 Millionen Spieler registriert. Diese stürzen sich in jede Menge Inhalte, die seit der Veröffentlichung der PC-Version vor mehr als sechs Jahren ins Spiel integriert wurden. Außerdem erhielt die Konsolenfassung ein neues Kontrollschema, ein überarbeitetes UI und neue Beleuchtungstechnologien, welche die Grafik verbesserten.
So spielen Konsolenbesitzer das MMO
Die Cryptic Studios und Perfect World geben stolz einige Zahlen zur Konsolenversion des MMOs bekannt:
1,1 Millionen Captains im Dienst
Fraktionen:
68% Sternenflotte
20% Klingonen
12% Romulaner
1.617 Flotten im Dienst
2,7 Millionen Brückenoffiziere
Auf Konsole greifen Spieler auf mehr als 119 spielbare Raumschiffe zurück. Auf der Playstation 4 sind vor allem der Schwere Negh’Var-Schlachtkreuzer, der Leichte Malem-Warbird und das Taktische Eskortschiff sehr beliebt. Auf der Xbox One dagegen sind Captains am liebsten mit dem Schweren Negh’Var-Schlachtkreuzer, dem Scimitar-Dreadnought und dem Eclipse-Spionagekreuzer unterwegs.
MMORPGs auf Konsolen kommen gut an
Star Trek Online zeigt, dass es eine große Nachfrage nach ausgereiften MMORPGs auf der Konsole gibt. Mit entsprechenden Anspassungen, was die Steuerung und das UI angeht, kann man auch auf der Playstation 4 und Xbox One jede Menge Spaß in Onlinewelten oder dem Online-All haben. Dieser Erfolg von Star Trek Online beweist aber auch, dass selbst nach sechs Jahren die Luft noch nicht aus dem MMORPG raus ist. Es ist nach wie vor sehr beliebt, weswegen es auch regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt wird.
Der öffentliche Bug-Tracker von Battlefield 1 lässt Euch sehen, welche Bugs es gibt und gibt Euch die Möglichkeit, neue Bugs zu melden.
Battlefield 1 ist erst vor wenigen Tagen erschienen, weshalb an einigen Stellen noch Probleme und Bugs auftauchen. Nun muss man aber nicht hoffen, dass die Entwickler von selbst diese Bugs finden und möglicherweise in einem nächsten Patch beheben, sondern kann diese Bugs reporten. Das funktioniert über eine offizielle Webseite von DICE.
Die Webseite BFtracker.combietet Euch eine Übersicht der verschiedenen bekannten oder vermuteten Bugs bei Battlefield 1 an. Dort könnt Ihr nicht nur nachprüfen, welche Bugs sich gerade im Spiel befinden, sondern auch selbst Bugs reporten.
Klickt Ihr spezielle Bugs an, dann seht Ihr außerdem Kommentare von DICE-Mitarbeitern oder anderen Usern, die manchmal schon eine temporäre Lösung für den Bug bereit haben. So habt Ihr ein Workaround für einen Bug, bis er dann durch einen offiziellen Patch behoben wird.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der WoW-Patch 7.1 brachte viele Änderungen, die nicht in den Patchnotes auftauchen.
Neben den zahlreichen Highlights und bekannten Kleinigkeiten, die der Patch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” für World of Warcraft mit sich gebracht hat, gibt es auch eine große Menge an bisher undokumentierten Änderungen, die nicht in den Patchnotes aufgetaucht sind. Die Community ist noch dabei, alle “heimlichen” Anpassungen zu finden, aber schon jetzt ist die Zahl der Neuerungen so groß, um damit mehrere Seiten zu füllen. Wir haben hier eine kleine Auswahl der bisher gefundenen Neuerungen, die auf wowhead (siehe Quelle) zusammengetragen wurden – nicht alle davon sind bestätigt!
Uraltes Mana ist nun nicht mehr so “nervig”, wenn man bereits am Cap ist.
Viele Spieler berichten, dass legendäre Gegenstände nun häufiger droppen.
Galakras in der Schlacht von Orgrimmar kann nun solo getötet werden, da man mit einer Kanone 2 Mal schießen kann.
Erhaltene Reittiere (Bossdrops) werden im Gildenchat angezeigt.
Das Haustier “Wusch” kann nun nicht mehr gehandelt werden.
Gürtel, Wappenrock und Hemden können beim Transmogrifizieren nun ausgeblendet werden.
Überschüssiges uraltes Mana wird nun beim Abbauen von Ressourcen ignoriert (Kürschern, Bergbau, Kräuterkunde).
Die Dauer vieler Ordenshallenquests wurde reduziert.
Fläschchen und Bufffood haben in Schlachtfeldern keine Wirkung mehr.
Zum Schluss gibt es noch ein neues Spielzeug, welches sich im neutralen Gasthaus von Dalaran finden lässt. Im ersten Stock auf einem Tisch liegt der “Zauberstab des simulierten Lebens”, den ihr direkt der Spielzeugsammlung hinzufügen könnt. Damit lässt sich eine Kreatur beschwören, die je nach Gegenständen im Inventar das Aussehen ändert. Wenn Ihr etwa Drachenschuppen in verschiedenen Farben besitzt, dann wird das Wesen ein Drache. Noch sind nicht alle Kombinationen herausgefunden worden.
Im Third-Person Sci-Fi-Shooter Warframe läuft, passend zum Halloween-Wochenende, ein wilder Kürbiskopf auf vier Beinen Amok.
Der Jack O’ Naut ist erwacht und treibt sein Unwesen auf der Erde. Bevor dieser den ganzen Planeten verwüstet, muss ihm in der bis einschließlich 1. November andauernden taktischen Alarmierung mal gezeigt werden, wo der Pfeffer wächst.
Das sollte kein Problem sein, zumal sich das Gegnerlevel doch im einstelligen Bereich bewegt. Aber da bei Halloween nun mal nicht immer alles so ist, wie es scheint, so besitzt auch diese Mission einen kleinen Twist: Ihr habt keine Waffen und müsst euch nur auf eure blanken Fäuste verlassen.
Außerdem werdet ihr feststellen, dass eure Warframe-Mods ebenso nicht vorhanden sind und ihr wesentlich weniger Schild und Leben zur Verfügung habt, bevor ihr aus den Latschen kippt.
Was erwartet euch wohl hinter der Tür?
Doch zuerst gilt es, zwei Konsolen zu hacken und die beiden Energiezellen, die ihr dadurch freilegt, zu einer geschlossenen Tür zu bringen, um diese zu öffnen. Danach tritt euch Jack O’ Naut entgegen. Allerdings solltet ihr nicht versuchen, ihn mit euren Fäusten zu verprügeln, da ihn das überhaupt nicht stört und ihr so schnell selbst am Boden liegt.
Um das Monstrum zu besiegen, müsst ihr ihn mehrfach in die umherstehenden Kürbisköpfe locken, da er nur so zu Schaden kommt. Während der ganzen Mission hab ihr es allerdings nicht nur mit ihm zu tun, sondern auch mit einer Horde von Befallenen.
Habt ihr den wilden Kürbis in seine Einzelteile zerlegt, erhaltet ihr eine Orokin Beschleuniger Blaupause. Zusätzlich dazu gibt es nach einem weiteren erfolgreichen Sieg über den Jack O’ Naut ein „Tag der Toten“-Siegel. Aber auch bei einem dritten Besuch könnt ihr noch einen gebauten Orokin Reaktor abstauben. Doch um an den zu kommen, müsst ihr mitunter mehrere Versuche starten.
Schnelligkeit zählt
Der letzte Teil der taktischen Alarmierung besteht darin, diese in einer gewissen Zeit zu absolvieren. Wenn ihr spawnt, beginnt ein Timer von 999 an herunterzuzählen. Nun müsst ihr euch beeilen, da ihr, um an die Belohnung zu kommen, allerspätestens beim Stand von 666 Sekunden den Endpunkt der Mission erreicht haben solltet.
Der „Tag der Toten“-Liset-Skin
Tipp: Lasst sämtliche Gegner möglichst ebenso links liegen wie gefallene Teammitglieder, da eine Widerbelebung zu viel Zeit in Anspruch nimmt und man selbst Gefahr läuft, sich direkt neben den sterbenden Teamkameraden zu legen.
Skins & Doppelte Erfahrung
Zur spukigen Jahreszeit gibt es außerdem viele zeitlich begrenzte „Tag der Toten“-Skins für diverse Waffen, Schiffe, Syandanas und Glyphen, welche auf dem Markt zu finden sind. Zusätzlich dazu könnt ihr dort eine Halloween-Farbpalette und die Dullahan-Kürbiskopf-Maske, welche beide für jeweils 1 Credit zu haben sind, erstehen.
Zu guter Letzt erwartet euch von heute Abend, den 28. Oktober, bis Sonntagabend, den 31. Oktober, ein doppeltes XP Wochenende in Warframe. Die passende Zeit also, eure Ausrüstung mit Forma zu bombardieren, um sie zu optimieren und das Maximum herauszuholen. Und solltet ihr grad kein Forma zur Hand haben, so empfiehlt sich ein Besuch auf der Warframe-Halloween-Seite. Mit ein paar Klicks wird euch Ruck Zuck ein Forma in euer In-game-Postfach gesendet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Titanfall 2 stellen wir die Fähigkeiten aller Piloten vor und welchen Einfluss sie auf Euren Spielstil haben.
Seit dem 28.10. ist EA’s First-Person-Shooter Titanfall 2 auf dem Markt. Die Bewertungen bei Metacritic sind überragend und viele Shooter-Freunde ziehen einen Kauf in Betracht. Gerade für PS4-Zocker dürfte Titanfall allerdings noch Neuland sein, da der erste Teil ausschließlich auf Xbox und PC erschien. Daher: Worum geht’s in Titanfall 2 überhaupt?
In Titanfall 2 gibt es eine Kampagne und einen ausgeprägten Multiplayer-Modus. In beiden geht es im Grunde um drei Dinge: Um Euren Piloten, um Euren Titanen und wie beide miteinander harmonieren. Im folgenden Guide schauen wir uns die Pilots im Multiplayer näher an, welche Fähigkeiten sie haben und wie sie Euren Spielstil beeinflussen.
Die Anpassungsmöglichkeiten Eurer Pilots
Ihr habt zahlreiche Optionen, um Euren Piloten-Loadout anzupassen:
Die Primärwaffe: Ihr habt die Wahl zwischen Sturmgewehren, Maschinenpistolen, Leichten Maschinengewehren, Scharfschützengewehren, Schrotflinten und Grenadier-Waffen.
Die Sekundärwaffe: Hier stehen Euch Pistolen und dicke Titanabwehr-Wummen zur Verfügung.
Beide Waffenslots können modifiziert werden, beispielsweise mit frischen Visieren oder Zusatzmunition.
Explosionswaffen: Hier gibt’s Splittergranate, Elektrogranate, Feuerstern, Gravitationsstern, Elektrorauchgranate und Rucksackladung.
Kit 1: Hier könnt Ihr folgende Fähigkeiten wählen: Powerzelle (kürzere Abklingzeit der Taktikfähigkeit), Schnellregeneration, Explosionsexperte (kürzere Abklingzeit der Explosionswaffen), Phasensprung (teleportiert Euch schnell in Euren Titanen).
Kit 2: Folgende Fähigkeiten-Auswahl: Kill-Bericht (Die Positionen gefallener Gegner werden auf dem HUD mit Totenköpfen markiert), Wandhänger (Hängt an Wänden, indem Ihr während eines Wandlaufs zielt), Schweben (Wenn Ihr in der Luft seid und zielt, schwebt Ihr), Untergetaucht (Keine Spuren der Sprungdüsen und lautloses Klettern auf den Titan).
Exekution: Wenn Ihr an einen Gegner heranschleicht, könnt Ihr ihn folgendermaßen eliminieren: Genickbrecher, “Grand Theft semi-auto” (Ihr exekutiert ihn mit seiner eigenen Pistole), 2-3-2-Kombo (Zwei Nierenschläge und ein rechter Cross), Knie plus (Fliegendes Knie zum Gesicht).
Pilotentarnung und Waffentarnung: Ihr könnt das Äußere Eures Pilots und Eurer Waffen verändern (Skins).
Zudem könnt Ihr das Geschlecht ändern.
Wichtiger Hinweis: Die meisten dieser Fähigkeiten müsst Ihr Euch erst freispielen. Verdient in-Game genug Credits, um Euch diese leisten zu können.
Die wichtigste Anpassungs-Option betrifft allerdings die Taktik, die Ihr im Menü ganz oben links auswählen könnt. Diese schauen wir uns nun genauer an, da diese den Spielstil extrem beeinflussen.
Die Taktik der Piloten
Es gibt insgesamt 7 Taktiken, zwischen denen Ihr wählen könnt. Die ersten drei sind direkt aktiv, die restlichen müsst Ihr Euch mit jeweils 180 Credits freischalten:
Tarnvorrichtung: Ihr werdet nahezu unsichtbar. Gegen Titans ist die Tarnung effektiver. Wichtiges Wort ist hierbei “nahezu”. Ihr könnt Euch also nicht komplett verschwinden lassen, um durch die Gegner-Reihen zu spazieren und sie heimlich zu eliminieren. Es wird lediglich schwieriger, Euch damit zu erkennen. Nützlich, um aus einer Deckung heraus für Überraschung zu sorgen.
Impulsklinge: Ihr bekommt ein Wurfmesser mit Sonarimpuls, mit dem Ihr Gegner durch alle Oberflächen orten könnt. Damit könnt Ihr Euch einen wichtigen Vorteil verschaffen – da Ihr wisst, wo die Gegner in der Nähe sind. Das Wurfmesser ist übrigens nicht nur für den Impuls gut, es kann auch töten.
Haken: Kletterhaken, mit dem Ihr Euch schnell zurückziehen könnt. Jedoch ist er auch dafür gut, um Euch schnell zur Action zu bringen. Macht’s wie Spiderman!
Stim: Schnelle Heilung und kurzzeitige Tempoerhöhung. Diese Boni sind dafür geeignet, um aus einer brenzligen Situation zu entkommen oder einen kurzzeitigen Vorteil gegenüber Euren Feinden zu haben und sie damit zu überwältigen.
V-Mauer: Partikelschild in Pilotengröße, der abgehende Schüsse verstärkt. Nur an geschützter Basis zerstörbar.
Phasenverlagerung: Teleportiert Euch für kurze Zeit in einen Alternativraum. Ihr kommt sozusagen in eine andere Dimension, in der Ihr keine anderen Spieler oder Titanen seht, sondern Euch lediglich frei bewegen könnt. Interessant: Nutzt ein anderer Spieler zeitgleich diese Fähigkeit, seht Ihr einander in diesem Alternativraum.
Holo-Pilot: Erstellt eine holografische Kopie von Euch, die nach Aktivierung all Eure Aktionen imitiert. Die Kopie kann zwar keinen Schaden anrichten, aber sie dient gut als Ablenkung. Nutzt die holografische Kopie an sinnvollen Orten, um die Gegner zu verwirren.
Hinweis: All diese Einstellungen sind noch lange nicht alles, was Ihr im Multiplayer anpassen könnt. Ferner gibt es noch diverse Titan-Loadouts und Boosts.
Was haltet Ihr von diesen Taktiken und Fähigkeiten Eurer Piloten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine weitere Zeitungsseite aus der “Gadgetzan Gazette” sorgt für viele Hearthstone-Spekulationen.
Mehr und mehr Hinweise deuten auf die Veröffentlichung eines “Gadgetzan”-Updates für Hearthstone hin. Jetzt hat Blizzard bereits die zweite Ausgabe der Zeitung “Gadgetzan Gazette” herausgegeben, die sich thematisch wieder mit Ereignissen in und um der kapitalstischen Goblinstadt Gadgetzan beschäftigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf der neuen Seite geht es um den “Mega Markt, den megasten Markt in ganz Azeroth”, bei dem jeder mit genug Gold in der Tasche genau das findet, was er oder sie haben will. Dazu darf selbstverständlich eine Ansprache von Bürgermeister Noggenfogger nicht fehlen. Schaut Euch die zweite Ausgabe am besten selbst hier an (Klicken zum Vergrößern):
Interessant ist vor allem der letzte Absatz, indem es um “Drachenmenscheindringlinge” und “rotes Mana” geht. Ob das bereits eine Anspielung auf neue Karten und Mechaniken ist, oder nur zum “Blabla” der Zeitung gehört, werden wir wohl auf der BlizzCon erfahren.
Trion Worlds haben neben dem Releasetermin der großen Erweiterung “Offenbarung” für das MMORPG ArcheAge auch die Details bekannt gegeben, die euch erwarten.
Die Erweiterung wird am 10. Dezember starten und unter anderem die beiden neuen spielbaren Völker Zwerge und Kriegsgeborene einführen. Außerdem erkundet ihr die neuen Gebiete Airinfels und die Sonnenbiss-Wildnis. Wer die beiden neuen Völker spielen möchte, obwohl er schon Veteran ist, der kann die neuen Fresh-Start-Server ausprobieren, auf denen nur neue Accounts möglich sind. Die Skills eurer Helden lassen sich über das Abgründige Macht Skillsystem für alle Charaktere auf sämtlichen Leveln flexibler anpassen.
Darauf dürft ihr euch freuen!
Dies wird euch Archeage 3.0: Offenbarung im Detail bieten:
Zwei neue, spielbare Rassen – Die Zwerge gehören der Nuia-Fraktion an, während die Kriegsgeborenen zur Harani-Fraktion gehören. Beide bringen neue Geschichten und Quests, aber auch neue Kampfmechaniken ins Spiel. Beispielsweise, wenn sie sich in ihre mächtigeren Formen verwandeln. Beide Klassen wurden mit neuen Charaktermodellen und Animationen versehen.
Fünf neue Umgebungen – Airinfels (die Hauptstadt der Zwerge, wozu auch die legendäre Stadt Andelph gehört), Oberonwiege, Sonnenbiss-Wildnis, Rokhalagebirge und Ahnimar (die Erbheimat der Daru-Rasse). Hier könnt ihr viel erforschen.
Fresh Start-Server – Der “Reckoning”-Server für Nordamerika und der “Prophecy”-Server in Europa bieten allen Spielern die Möglichkeit, von vorn zu starten.
Alternatives Erfahrungssystem – Sobald einer der zehn Fertigkeitenbäume eines Charakters den Maximallevel (55) erreicht, ist es möglich, durch eine Reihe von Quests die Abgründige Macht-Skills freizuschalten. Dabei handelt es sich um die bisher mächtigsten Fähigkeiten im Spiel.
Community-Aufwertungen – Das verbesserte Familien-System bringt eine bessere Struktur in das Spiel für kleine Gruppen. Denn dadurch können Freunde “Mini-Gilden” mit eigenen Vorzügen und Aktivitäten gründen. Bewohner der südlichen Kontinentalbereiche können mit ihren Nachbarn zusammenarbeiten. Dadurch ist es möglich, gemeinsam Gebäude zu verbessern und Belohnungen für den Beitrag zur Entwicklung des Bereichs zu erhalten.
Neue Wohnbereiche – Es werden neue Gegenden für Spielerbehausungen in der offenen Welt samt regionalen Handelswaren eingeführt. Diese Gebiete werden sich grafisch sehr unterscheiden.
Vieles mehr – Neue Gegenstände, neue Ausrüstung, neue Arten von Reittieren, neue Handwerksrezepte, Tierbegleiter für den Kampf und vieles mehr finden mit der Offenbarung-Erweiterung ebenfalls ihren Weg in das MMO.
Für viele hätte No Man’s Sky ein so interessantes und spannendes Spiel werden können, doch letzten Endes war die Enttäuschung groß. Könnte man das Interesse am Spiel durch eine Virtual-Reality-Unterstützung wieder aufflammen lassen?
No Man’s Sky ist kein schlechtes Spiel, es ist nur nicht das, was sich viele aufgrund vom Hype vorab erhofften. Wer einfach ein Erkundungsspiel mit Survival-Elementen ohne klassische MMO-Features und ohne eine großartige Story erwartet, der bekommt auch ein solches Spiel. Dennoch zeigen sich jede Menge Gamer enttäuscht und die Spielerzahlen auf Steam sind in den vergangenen Wochen stark eingebrochen.
Kann VR No Man’s Sky “retten”?
Mit der Veröffentlichung von Playstation VR vor kurzem hätte Hello Games die Möglichkeit, das Interesse wieder aufleben zu lassen. Man stelle sich vor, die riesigen Planeten und Höhlen direkt und immersiv mit dem Headset zu erkunden. Sich im Cockpit des eigenen Raumschiffs umzusehen und alles noch realitätsnäher zu erleben. Eine VR-Unterstützung würde sicher dafür sorgen, dass viele No Man’s Sky nochmal herauskramen und diejenigen, die an VR-Spielen interessiert sind, könnten sich das Spiel deswegen zulegen.
Die Frage, die sich dabei stellt, ist allerdings, ob dies langfristig für einen Erfolg sorgen würde. Das eigentliche Spiel verändert sich durch eine Virtual-Reality-Unterstützung nicht. Wer also mit dem Spiel an sich nicht zufrieden ist, wird es auch durch VR nicht gut finden. Es wäre eine nette und vermutlich kurzfristige Spielerei. Diejenigen, die allerdings hauptsächlich daran Interesse haben, 3D-Welten in VR zu erkunden, für diejenigen könnte No Man’s Sky VR durchaus ein Spiel werden, an dem sie Gefallen finden könnten.
Testet VR im Spiel doch mal an
Übrigens ist es bereits möglich, sich No Man’s Sky in VR anzuschauen. Dies funktioniert am PC über ein Tool namens VorpX. Wer eine Oculus Rift oder HTCs Vive besitzt, der kann mit diesem Tool einen VR-Modus emulieren. Dabei ist allerdings mit einigen Problemen zu rechnen. Darunter Motion Sickness. Wem schnell flau im Magen wird, wenn er Virtual-Reality-Games spielt, der sollte damit vorsichtig sein. Geplant ist eine (offizielle) VR-Unterstützung für No Man’s Sky bisher übrigens noch nicht. In der Vergangenheit ließen die Entwickler jedoch verlauten, dass sie die Idee großartig finden.
Wie seht ihr das? Glaubt ihr, dass VR No Man’s Sky zu einem neuen Höhenflug verhelfen könnte?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Amazons Blitzangebote starten zu einem festgelegten Zeitpunkt – wir geben ihn in der News natürlich an – und sind dann zeitlich und in der Menge begrenzt. Für eine kurze Zeit können Angebote im Warenkorb reserviert werden. Genaue Informationen zum Angebots-Status gibt es auf der jeweiligen Angebotsseite bei Amazon oben rechts.
Mad Catz hat sich offenbar recht intensiv mit den Anforderungen professioneller Gamer an eine Tastatur beschäftigt – die Mad Cats S.T.R.I.K.E. wirkt wie eine Tastatur gewordene Wunschliste von Profizockern. Der Hersteller setzt auf mechanische Kailh Brown-Tasten, die einen hervorragenden Druckpunkt und sehr gutes taktiles Feedback liefern. Die Space-Taste ist etwas voluminöser als bei klassischen Keyboards und im oberen Tastaturbereich finden sich noch 12 programmierbare Makro-Tasten. Besonders praktisch: Ein kleiner Prozessor kümmert sich um die Anti-Ghosting-Funktionen, so dass tatsächlich jede beliebige Tastenkombination ohne Phantomanschläge gedrückt werden kann. Zudem ist die Tastatur mit einer Beleuchtung versehen. Diese lässt sich auch auf bestimmte Bereiche eingrenzen – wer also nachts nur die WASD-Tasten leuchten sehen will, kann auch das so einstellen.
Ebenfalls in den Blitzangeboten: Eine SSD für den aktuellen M.2-Slot, wie er in immer mehr Notebooks und auf zahlreichen Mainboards zu finden ist. Das Laufwerk fasst 960 Gigabyte, ist dabei aber trotzdem nicht viel größer als ein Kaugummistreifen. Im HTPC spart die schlanke Bauform Platz, im Desktop-PC sorgt der Verzicht auf SATA- und Stromkabel für mehr Ordnung und Übersicht und im Notebook sterben 2,5-Zoll-Laufwerke schon seit Jahren einen schleichenden Tod zugunsten von mSATA und aktuell M.2-SSDs. Zudem gibt es Adapter, um eine M.2-SSD auch per USB oder als PCIe-Erweiterungskarte einzusetzen.
Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das heutige “Mein-MMO fragt” dreht sich um ein Thema, welches seit Tagen die ganze Welt beschäftigt: Halloween. Schon seit Jahren taucht dieser Brauch in US-amerikanischer Ausprägung in diversen Online-Games auf, so auch in 2016. In nahezu jedem Spiel läuft bereits ein Event im Halloween-Style oder startet bald – sogar in FIFA 17. Daher fragen wir Euch: Findet Ihr das cool, oder nervt’s Euch nur noch?
Halloween-Events, so weit das Auge reicht
Halloween wird nicht nur hierzulande immer populärer, sondern auch in Online-Games wird das Grusel-Fest immer häufiger zelebriert. Teils werden Ingame-Events direkt als Halloween-Events bezeichnet, teils werden eigene Versionen dieses Fests gefeiert, welche mit der Lore verknüpft werden. So gibt es die Schlotternacht in WoW, die Schattennacht in Paragon, den “Schatten des verrückten Königs” in Guild Wars 2 oder auch das “Festival der Verlorenen” in Destiny. Eine Zusammenstellung vieler Halloween-Events findet Ihr hier.
Trotz der großen Vielfalt dieser Events haben sie einiges gemeinsam: Zum einen gibt es überall gruselige Deko und Kostüme. Das Grusel- und Monster-Thema findet man auf jedem Event. Zum anderen ist aber auch die umstrittene Begleiterscheinung präsent, dass man sich viele dieser kosmetischen Halloween-Items gegen Echtgeld erwerben kann. Prominentes Beispiel ist hier der MMO-Shooter Destiny, der sogar mit einem eigenen Trailer für diese Mikrotransaktionen warb – was bei der Community überhaupt nicht gut ankommt.
Halloween-Events sind schön und gut: Sie bringen etwas Abwechslung ins Spiel und liefern neue Items, die Ihr erlangen und sammeln könnt. Jedoch werden diese auch gerne genutzt, um die Spieler dazu zu bringen, ein wenig Geld zu investieren – schließlich will man ja auch diese eine coole Maske im Spiel tragen. So wurde Destinys Festival der Verlorenen auch schon als “Festival der Mikrotransaktionen” bezeichnet. Und wenn es bei einem Ingame-Event überwiegend darum geht, dass man den Geldbeutel öffnen soll – und weniger darum, spaßige Spielinhalte zu liefern – denken sich viele Spieler: Dieses Event steigt ohne mich!
Agenten feiern kein Halloween!
Was, hier wird kein Halloween gefeiert?
Eine krasse Ausnahme zu dem derzeitigen Halloween-Wahn ist “The Division”. Gestern bestätigten die Entwickler, dass es kein Event und keine speziellen Items dafür geben wird. Sie waren in den letzten Wochen und Monaten genug damit beschäftigt, das Update 1.4 fertigzustellen.
Bei einem Blick auf den Kommentarbereich zu dieser News fällt auf: So richtig traurig ist da niemand darüber. Es werden Kumpels verlinkt nach dem Motto: “Hey, schau, es gibt tatsächlich noch Spiele ohne Halloween-Event”. Ein Leser findet den ganzen Spaß ohnehin nervig.
Daher fragen wir Euch nun direkt: Wie steht Ihr all den Halloween-Events gegenüber? Freut Ihr Euch darüber oder habt Ihr besseres zu tun, als Euch mit Masken einzudecken? Und was sagt Ihr zur Mikrotransaktionen-Thematik zu Halloween?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die zwei großen, neuen Shooter aus dem Hause EA sind auf dem Markt. Passt Battlefield 1 oder Titanfall 2 eher zu Euch?
Im Oktober 2016 kommen auf Fans von Shootern gleich zwei große Titel im FPS-Bereich zu. Battlefield 1 ist bereits veröffentlicht und sorgt nicht nur mit lustigen Zeppelin-Glitches,sondern auch durch schöne Grafik auf allen Plattformen für Gesprächsstoff. Titanfall 2 ist heute erschienen und hat mit einem epischen Trailer einen besonders guten Eindruck bei den Fans gemacht. Auch die Reviews und Bewertungen des Spiels können sich sehen lassen. Aber für wen eignet sich welches Spiel? Oder kommen sich die beiden Titel gar nicht in die Quere?
Battlefield 1 vs. Titanfall 2
Zwar stehen die Veröffentlichungs-Termine beider Spiele recht nah beieinander, allerdings kommen sich die Spiele dabei nicht in die Quere. So sagte es jedenfalls Andrew Wilson, der CEO von EA. Das FPS-Genre ist seiner Meinung nach eine riesige Rubrik in der Spiele-Industrie, bei der manche Spieler Geschwindigkeit und andere Strategie bevorzugen. Andere finden beides gut und wollen einen Shooter, der Strategie mit Geschwindigkeit kombiniert. Deutliche Unterschiede gibt es im Kontext von Battlefield 1 und Titanfall 2.
Battlefield 1 spielt im Kontext des 1. Weltkrieges und zeigt diesen mit vielen Details sowohl im Singleplayer als auch im Multiplayer. Titanfall 2 hat keinen wahren geschichtlichen Kontext, bietet aber trotzdem eine Geschichte voller Emotionen. Nicht nur im Singleplayer erwartet Euch bei beiden Spielen viel Action. Auch ihr Mehrspieler-Modus verspricht eine Menge Spaß und packende Kämpfe. Urteilt selbst, ob Euch der Battlefield 1 Multiplayer-Modus oder der Titanfall 2 Multiplayer-Modus mehr zusagt.
Fazit: Wenn Euch das Weltkriegs-Setting reizt und taktisches Gameplay das ist, was Ihr bei einem Shooter sucht, dann ist Battlefield 1 eine gute Wahl. Gefällt es Euch besser, wenn das Setting des Shooters in der Zukunft liegt und bevorzugt FPS-Games mit hoher Geschwindigkeit, dann ist Titanfall 2 das richtige Spiel für Euch.
Auf Metacritic hat Titanfall 2 zurzeit einen Metascore von 89 und Battlefield 1 von 88 (PS4-Version). Das sind beides Top-Bewertungen. Egal, für welches Game Ihr Euch entscheidet – beide Games sind herausragende Shooter.
Habt Ihr Euch schon für eins der beiden Spiele entschieden oder spielt Ihr sogar beide?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
ArcheAge, Trion Worlds‘ und XLGAMES‘ Free-to-Play Fantasy Sandbox-MMORPG für PC erhält seine bisher größte Erweiterung mit ArcheAge 3.0: Offenbarung am 10. Dezember.
Die kostenfreie Erweiterung bietet den Spielern mehr Freiheit bei der Gestaltung von Erenor, der beständig wachsenden Welt von ArcheAge. Zwei brandneue, spielbare Rassen – die Zwerge und die Kriegsgeborene – verfügen über ganz besondere Fähigkeiten.
Zu den neuen Umgebungen zählen der schneebedeckte Airinfels und die spröden, ausgetrockneten Sonnenbiss-Wildnis, in denen es zahllose Neuigkeiten zu entdecken gibt. Fresh Start-Server geben Veteranen und neuen Spielern dieselben Chancen – denn hier werden nur neue Accounts akzeptiert. Das neue Abgründige Macht-Skillsystem bietet noch mehr Flexibilität bei der Anpassung von Skills für alle Charaktere auf sämtlichen Leveln.
Speziell für das Update wurde auch die offizielle Website von ArcheAge neu gestaltet, die sich vor allem der bisher größten Erweiterung widmet. Wir haben die Inhalte ausführlich in diesem Beitrag vorgestellt:
Bei Destiny kommt heute, am 28.10., der Exotic-Händler. Wo steht Xur und welche Waffe, welche Rüstungsteile und welche Ornamente hat er im Angebot?
Zurzeit läuft in Bungies MMO-Shooter das Festival der Verlorenen. Während dieses Halloween-Events gibt es zahlreiche Masken, Verbrauchsobjekte und Items zu erlangen und zu erwerben. In Kritik steht gegenwärtig Bungies Politik zu den Mikrotransaktionen: Hier veröffentlichten sie einen Trailer, welcher speziell für die Halloween-Items im Everversum wirbt. Ist das Festival der Verlorenen ein “Festival der Mikrotransaktionen”?
Zudem ist heute mit der Ankunft Xurs eine Frage spannend: Mag Xur Sellerie? Wenn Ihr den Superschwarz-Shader ergattert, erhaltet Ihr noch ein Stück Sellerie, mit dem kein Händler etwas anfangen kann. Ein möglicher Verdacht lautet: Xur könnte etwas Cooles gegen den Sellerie eintauschen. Falls dies so ist, werden wir das in diesem Artikel ergänzen.
So, bevor wir uns nun das Inventar von Xur anschauen, noch kurz der Hinweis: Heute Abend beginnen die Trials of Osiris, welche gruselig werden und Halloween-Items springen lassen sollen. Wir werden darüber berichten.
Alles zu Xur in Destiny am 28.10., 29.10. und 30.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur kommt heute um 11 Uhr. Er verbringt einige schöne Stunden bei den Hütern, lässt ein paar fragwürdige Floskeln aus seinem Tentakel-Bart fahren und verkauft seine Waren gegen Seltsame Münzen. Am Sonntag tritt er um 10 Uhr die Heimreise an – wegen Zeitumstellung.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine hübsche Location aus. Er befindet sich beim Sprecher auf dem Balkon. ProNDC führt Euch hin:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei The Division ist das Update 1.4 live. Wir nennen 9 Dinge, die Ihr nun ausprobieren müsst.
Seit dem 25.10. steht der gigantische Patch 1.4 zum Download und zur Installation bereit. Auf PS4, Xbox One und PC wird damit die Spielerfahrung aufgewertet – nahezu alles, was Ihr bisher kanntet, wurde überarbeitet.
Gerade diejenigen Agenten, die seit Wochen oder Monaten nicht mehr gezockt haben, aber nun wieder zurückkehren wollen, kann diese Menge an Neuerungen überfordern. “Was ist neu?”, “Worauf muss ich jetzt achten?”, “Wo hat sich die Erfahrung überhaupt verbessert?”. Damit Ihr nicht komplett alleingelassen durch die “neue” Postapokalypse irrt, geben wir Euch nun 9 Tipps, die Ihr in 1.4 tun solltet.
Rennt die Treppe hinunter!
Dieser Tipp ist zwar auf den ersten Blick recht albern, allerdings wirklich sehr befriedigend. In 1.3 dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, um “Die Treppe” hinauf und hinunter zu gehen. Denn Ihr konntet hier nicht rennen, sondern nur langsamen Schrittes gehen. So wurde sie in kürzester Zeit zu einem Hassobjekt für die Agenten. In 1.4 könnt Ihr die Treppe hinab ins Terminal rennen – und das fühlt sich gut an!
Crafting und Rekalibrierung
Nun zu einem “ernsteren” Tipp. Manche Händler haben Blaupausen auf dem maximalen Gear-Score dabei, sodass sich das Crafting wieder lohnt. Setzt Eure angesammelten Materialen ein, um Euch die Waffen und Items zu basteln, die Ihr noch braucht oder die Ihr begehrt. Bedenkt dabei, dass kein Division-Tech fürs Crafting mehr nötig ist.
Nun steht eine Verbesserungsstation im Terminal, an der Ihr Eure Wummen rekalibrieren könnt. Wenn Ihr die Talente neu auswürfelt, habt Ihr nun nicht mehr drei, sondern sechs Talente zur Auswahl, was es einfacher macht, das passende Talent zu finden.
Erkundet die Open-World
In der Open-World spawnen nun wieder die benannten Bosse (wie Bullet King). Sobald Ihr einen erledigt habt, läuft ein 4-Stunden-Timer für diesen Boss. Danach taucht er wieder auf. Es lohnt sich also, durch die Welt außerhalb der Dark Zone zu rennen und die Bosse zu farmen. Eine Boss-Map findet Ihr hier. Diese benannten Elite-Gegner haben eine hohe Chance, relevanten Loot droppen zu lassen.
Denkt auch an die Hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele, welche nun alle Gear-Set-Teile fallen lassen können, nicht nur jene von “Einsamer Held”. Diese sind nun richtig lukrativ.
Sammelt so viele Waffen-Skins, wie Ihr wollt
In 1.3 nahmen die Waffen-Skins noch wertvollen Inventarplatz ein. Dies hat sich mit 1.4 geändert. Nun könnt Ihr diese nach Belieben sammeln, ohne dass Ihr erst Platz im Inventar freiräumen müsst.
Besucht alle Händler
Die Händler wurden extrem aufgewertet. Alle Händler, auch die Credits-Händler in der Operationsbasis, die Händler in den Safehoueses und auch die Händler in den Straßensperren zur Dark Zone, haben mindestens ein Item dabei, welches auf dem Maximalwert ist. Hier seht Ihr das Inventar der wichtigsten Händler nach 1.4.
Öffnet Versiegelte Kisten
Falls Ihr noch Versiegelte Kisten aus Zeiten von vor 1.4 im Inventar habt, könnt Ihr diese nun öffnen, um die überarbeiteten Items zu erhalten. Zudem verkaufen zahlreiche Händler diese Versiegelte Behälter gegen Währung. Außerdem: Im Endgame bekommt Ihr Versiegelte Behälter, wenn Ihr genügend Erfahrungspunkte sammelt.
Schaut mal wieder in die Dark Zone rein
Die Mechaniken in der Dark Zone bleiben zwar mit 1.4 unverändert, allerdings wurde das Spielerlebnis dennoch verbessert. Denn Ihr seid nun mächtiger. Es ist möglich, solo eine Gruppe Cleaners auszuschalten, ohne gnadenlos in den Flammen zu sterben. Gerade für Solo-Spieler ist die Dark Zone also wieder eine Reise wert. Zudem haben die Händler in den Schutzräumen leckere Items im Angebot.
Testet neue Gear-Sets
Möglicherweise ist Euer Build nun nicht mehr so stark, wie er noch vor 1.4 war. Denn die Ausstattungssets wurden stark überarbeitet mit Buffs und Nerfs. Dies gibt Euch nun aber auch die Chance, neue Sets auszuprobieren, wie beispielsweise FireCrest, welches zuvor nahezu wertlos war. Ihr habt nun mehr Möglichkeiten, Builds zu erstellen.
Nutzt die Vorteile der Weltränge
Mit den Welträngen bestimmt Ihr die Schwierigkeit und den Loot aller Aktivitäten in The Division im Endgame. Wenn ein Kumpel von Euch schon auf Rang 4 ist, kann er Euch einladen, damit Ihr Euren Charakter pushen könnt. Seid Ihr solo unterwegs und habt Probleme, könnt Ihr jederzeit den Weltrang wieder eine Stufe runter setzen und Euch für den höheren Rang erst mit guten Items eindecken.
Übrigens: Auch die Händler-Items werden vom Weltrang beeinflusst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie die Schlacht in der Nachtfestung gegen Gul’dan endet, zeigt dieses WoW-Cinematic. Seid gewarnt, massive Spoiler!
Findige Dataminer haben aus den Patchdaten bereits das Cinematic für den Abschluss des nächsten großen Raids “Die Nachtfestung” ausgelesen. Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte genau hier aufhören zu lesen! Ihr wurdet gewarnt.
Patch 7.1 von World of Warcraft ist zwar gerade erst auf dem Liveserver aufgespielt und der dazugehörige Raid noch nicht eröffnet und schon haben die Dataminer das Cinematic des übernächsten Schlachtzuges in den Spieldaten gefunden und entschlüsselt. In der Nachtfestung gibt es neben der Chefin der Nachtgeborenen, Elisande, auch den Orc-Hexenmeister Gul’dan zu bezwingen, der zugleich den Endboss darstellt. Wie genau der Kampf abläuft, verrät das Cinematic nicht, wohl aber, wie der Kampf ausgeht. Schaut es Euch am besten selbst an:
https://www.youtube.com/watch?v=MnSpispAP0M
Sollte das Video nicht mehr verfügbar sein, wurde es vermutlich von Youtube gelöscht, daher hier eine kleine Zusammenfassung: Gul’dan bricht bezwungen und geschunden auf die Knie zusammen und wirft einen letzten Blick in ein riesiges, grünes Portal zu den Legionswelten, bevor es sich rot verfärbt. Gul’dan erkennt wohl irgendwas in dieser flammenden Vision, bevor hinter ihm Illidan auftaucht und im wahrsten Sinne des Wortes das letzte Leben aus dem Hexenmeister quetscht. Dieser “platzt” wie Varian, sodass Illidan einmal mehr den Schädel des Gul’dan in seinen Händen hält und diesen ebenfalls zerstört. Anschließend wendet sich Illidan an die “Helden” (also die Raider) und verlangt, dass man ihm “in den Abyss folgen mögen”.
Cortyn meint: Ah, der Hype-Train fährt auf mit Volldampf durch meinen Kopf. Ich kann nur hoffen, dass Illidans Spruch am Ende bedeutet, dass wir in den darauffolgenden Patches (7.2 oder 7.3?) eine Welt der Legion attackieren. Allerdings könnte es sich bei dem “Abyss” auch um die Tiefen der Meere handeln, wo noch immer der alte Gott N’Zoth ruht, der ebenfalls auf eine gehörige Abfuhr wartet und an mehreren Stellen prophezeit wird. Was uns wirklich erwartet, das wird wohl die BlizzCon verraten – hoffentlich. Jetzt freue ich mich auf jeden Fall gehörig auf Blizzards Hausmesse. Und ich bin so verdammt neugierig, was Gul’dan in diesem Portal gesehen hat…
Bei Destiny lädt Euch Bungie zu einem Kostümwettbewerb ein, während sie gegen Cheater im Schmelztiegel vorgehen.
In der “This Week at Bungie” dreht sich alles um das “Festival der Verlorenen”. Ab sofort veranstaltet Bungie diesbezüglich einen “Maskenball”. Doch vorab die Info: Das Festival endet am 8. November, wobei nun auch die genaue Zeit bekannt ist: Zum wöchentlichen Reset.
Der “Festival der Verlorenen”-Maskenball – wie es Bungie nennt – ist Eure Chance, Eure Kreativität der Welt zu zeigen. Bei einem Kostümwettbewerb könnt Ihr täglich das Resurrectionist-Emblem gewinnen, welches man auch erhält, wenn man zurzeit im Bungie-Store Objekte einkauft. Es sollte sich um dieses hier handeln:Jeden Tag wählt Bungie einen Gewinner aus, der dieses Emblem bekommt. Ihr müsst lediglich:
Eine “Festival der Verlorenen”-Maske aufsetzen,
eine coole Pose mit Eurem Hüter für ein Foto einnehmen
und das Bild auf die Creations-Seite bei Bungie hochladen.
Bilder mit mehreren Hütern sind willkommen, jedoch würde nur der Hüter das Abzeichen erhalten, der das Bild hochgeladen hat.
Hütet Euch vor dem Banhammer!
Ferner geben die Entwickler an, dass in letzter Zeit das Cheaten im Schmelztiegel zugenommen hat, vor allem DDoSing während der Prüfungen von Osiris. Dieses Thema nehmen die Entwickler sehr ernst.
Es gebe mehrere Team-Mitglieder bei Bungie, deren Full-Time-Job es sei, für die Sicherheit einer guten und fairen Destiny-Erfahrung zu sorgen. Die beste Möglichkeit, um Daten zu Cheatern zu senden, sei es, die Cheater direkt in-Game zu melden. Diese User-Berichte seien wichtig, allerdings greife Bungie auch auf eigene Systeme zurück, die die Betrüger automatisch identifizieren. Wie diese genau funktionieren, will man aber nicht verraten. Sonst könnten die Cheater darauf reagieren.
In letzter Zeit wurde der Banhammer oft geschwungen, wie Bungie angibt. Wer DDoS-Attacken durchführt, darf mit permanenten Bans rechnen.
Heute Abend, um 19 Uhr, beginnen wieder die Prüfungen von Osiris.
Die Schlotternächte von HotS bringen zahlreiche Neuerungen und jede Menge zusätzliche Erfahrung.
Bei Blizzard ist es Tradition, zu Halloween in allen Spielen besondere Events zu veranstalten und auch Heroes of the Storm ist da keine Ausnahme. Bis zum 8. November finden die Schlotternächte statt, bei denen die Spieler einige Boni abgreifen können.
So gibt es während dieser Zeit einen Bonus von 50% auf alle gewonnenen Erfahrungspunkte in allen Spielmodi (außer Training und eigenes Spiel).
Hinzu gibt es die saisonale Belohnung für das Abschließen der Schlotternacht-Quest. Wer bis zum Ende des Events mindestens 15 Spiele spielt, der erhält das Porträt von Sheriff Valla für seinen Account freigeschaltet.
Abgesehen davon gibt es auch einige neue Skins, wie etwa die besagte Sheriff Valla und Xul die Vogelscheuche. Im Paket werden die beiden sogar mit dem Reittier “Glubschauge” angeboten.
Wer zum Event wieder in Heroes of the Storm reinschaut, der sollte auch einen Blick auf den neuen Brawl-Modus werfen, bei dem es jede Woche dicke Goldbelohnungen und chaotische Spielregeln gibt.
Die neue Instanz Karazhan in World of Warcraft sorgt für nostalgische Gefühle und macht richtig Laune.
Seit gestern ist der neuste Patch von World of Warcraft aktiv und ich habe mir eine Gruppe geschnappt, um in Windeseile durch die Vorquest von Karazhan zu jagen (die bei Khadgar in Dalaran beginnt, sollte das jemand noch nicht wissen).Im Anschluss folgten dann die ersten Schritte in die neue Instanz.
Und was soll ich sagen? Karazhan hat jede Menge nostalgischer Gefühle geweckt, ganz genau so, wie Blizzard es vorgesehen hatte.
Schon auf dem Weg zum Theaterevent mussten wir mehrfach lachen, als wie “Negative Reviews” gefunden haben, welche die verschiedenen Events bewerten und mit bissigen Sprüchen uns immer wieder zum Grinsen brachten. Das Event selber war ebenfalls grandios (wir hatten die Murloc-Defias-Liebesgeschichte) und beim Bosskampf gab es so viele Bodeneffekte, aus denen man ausweichen musste, dass ich aus dem Lachen nicht rauskam. Es war Chaos. Herrliches, spannendes Chaos.
Auch der zweite Boss, die tugendhafte Maid, hat richtig Laune gemacht und benötigt Koordination und Absprache – einfaches “wir zergen einfach drauf los” wird da nicht viel bringen. Danach wurden wir sogar mit einer kleinen Cutscene belohnt, die einige Augenblicke aus Medivhs Leben beleuchtet. Hoffentlich kommt da noch mehr, denn weitere Bosse haben wir nicht mehr bezwungen.
Zwar haben wir uns dann noch durch den Keller geprügelt (und jedes Mal gelacht, wenn der Tank die Gruppe mit einer übermotiviert-spuckenden Spinne getötet hat), aber für Mitternacht hat es dann nicht mehr gereicht, weil noch der Gildenraid absolviert werden wollte.
Ich freue mich darauf, Karazhan nachher noch weiter zu erforschen und hoffentlich den Dungeon abschließen zu können. Aber selbst wenn wir das heute nicht mehr schaffen sollten, macht es richtig Spaß, sich als 5er-Gruppe wieder einen Fortschritt zu erarbeiten und langsam die Bosse auf die Bretter zu schicken.
Die meiste Zeit hatte ich in Karazhan wirklich glasige Augen, so sehr hat mir der Einstieg in die Instanz Spaß gemacht und Erinnerungen an vergangene Tage wieder aufleben lassen. Wer eine Truppe aus “alten Freunden” hat, mit denen er oder sie schon damals in Karazhan unterwegs war, der sollte sich schleunigst auf den Weg machen und die Instanz selber spielen. Es lohnt sich. Die Beute rückt dabei ganz, ganz weit in den Hintergrund.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny sind erneute Diskussionen um Mikrotransaktionen entbrannt. Grund dafür ist ein frischer Trailer von Bungie.
Gestern veröffentlichte Bungie einen weiteren Trailer zum Festival der Verlorenen, mit dem sie sich selbst keinen Gefallen taten. Dieses Video hat schon im Titel unverblümt stehen, dass es sich um einen Trailer für die “Schätze der Verlorenen” handelt, also für jene Items, die zurzeit im Everversum gegen Echtgeld zu erwerben sind. Die Inhalte dieser Schätze der Verlorenen während des Festivals der Verlorenen haben wir bereits vorgestellt.
Zu Beginn des Trailers begrüßt Euch Tess Everis mit den Worten: “Ich habe etwas sehr Cooles für Euch”, gefolgt von dem schriftlichen Hinweis, dass Ihr Euch im Everversum-Store mit festlichen Items eindecken könnt. Im Anschluss werden die Gegenstände präsentiert. Seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei der Community kommt der Werbe-Trailer für Echtgeld-Einsatz überhaupt nicht gut an. Bereits knapp 5000 User bewerten ihn auf Youtube negativ, nur 1700 positiv. So schlechtbewertete Trailer ist man von Bungie eigenlich nicht gewohnt.
Im reddit-Forum schlägt das Video extrem hohe Wellen. Mehr als acht Posts haben es auf die erste Seite der Top-Themen geschafft, die sich allesamt über die Mikrotransaktionen auslassen und Bungie scharf kritisieren. Ein User hat sich sogar die Mühe gemacht, eine Timeline der Mikrotransaktionen in Destiny zu erstellen, die zeigen soll, wie “aggressiv” das Everversum inzwischen vorgeht.
“Wir wollen mehr spielen, nicht mehr zahlen!”
Und nun diskutiert man sich die Köpfe heiß, wirft mit Parolen um sich, weshalb das diesjährige Festival furchtbar sei, zeigt mit dem Finger auf Bungie oder auf alle Hüter, die Mikrotransaktionen in Destiny durchführen. Man fordert die gesamte Community auf, die Schätze der Verlorenen zu boykottieren, damit Bungie endlich merke, dass sie damit den falschen Weg einschlagen. Es ist auch zu lesen, dass man Destiny während dieses “Festivals der Mikrotransaktionen” komplett meiden sollte.
Ein paar User stellen sich aber auch schützend vor Bungie und betonen, dass sie ja auch irgendwie ihren Lebensunterhalt finanzieren müssen. Die Erweiterung “Rise of Iron” sei schließlich recht günstig gewesen. Und außerdem seien die Gegenstände, die man durch Echtgeld-Einsatz bekommt, rein kosmetischer Art. Niemand werde gezwungen, diese zu kaufen.
Ein Hüter spricht einen Wusch aus, den wohl viele unterschreiben: Derartige zeitbeschränkte Events, die Abwechslung und neue Items ins Destiny-Universum bringen, sind defintiv willkommen. Jedoch sollten diese Gründe liefern, um mehr zu spielen, und nicht, um mehr zu bezahlen. Mikrotransaktionen schön und gut, aber es soll zumindestens möglich sein, an alle neuen Masken des Festivals zu gelangen, indem man Zeit investiert und das Spiel spielt – und nicht mit einem dicken Geldbeutel die Konsole startet und sich alles kauft.
Ein schwieriges Thema. Wie steht Ihr dazu? Wie würdet Ihr das Festival der Verlorenen verbessern?
Mit diesen DLCs könnte man in Zukunft bei GTA 5 Online Missionen als Polizist erledigen oder sich luxuriöse Mansions kaufen.
Regelmäßig erscheinen Zusatzinhalte für GTA 5 Online, die neue Fahrzeuge, Spielmodi, Waffen oder Kleidung im Spiel verfügbar machen. Größere DLCs wie Further Adventures in Finance and Felony oder Bikers lassen ein ganz neues Spielgefühl aufkommen. Wenn man als CEO Millionen GTA$ verdienen kann oder als Motorrad-Club-Anführer Drogen verkauft, hat man die Möglichkeit, sich die neuen Fahrzeuge zu leisten, die regelmäßig erscheinen. Ein Forum-Beitrag zeigt eine Liste mit DLCs, die bis 2020 erscheinen könnten.
Law and Order als mögliches DLC für GTA 5 Online
Bereits im August wurde eine Auflistung möglicher DLCs für GTA 5 Online auf gtaforums.com veröffentlicht. Dort war auch schon die Rede von einem Bikers DLC, dessen offizielle Ankündigung erst im September war. Die aufgetauchte Liste zeigt alle DLCs, die es bis zum Jahr 2020 in GTA 5 Online schaffen sollen.
Biker DLC – Motorräder, Kleidung und Freier-Modus-Missionen: Kauft Clubhäuser, um Freier-Modus–Missionen zu aktivieren.
Law and Order DLC – Freie Fahrt mit Polizei und Fahrzeugen: Kauft Polizei-Fahrzeuge, um Freier-Modus-Missionen als Polizei zu starten.
The Luxury Living DLC – Mansions und Haustiere: Kauft Ihr eine Mansion könnt Ihr Euch zusätzlich exotische Haustiere dafür kaufen.
The Blaine County and Paleto DLC – Tiere im Freien Modus: Mögliches Jagd-Equip und Jagd-Schein können erworben werden, um Jagd-Objekte zu aktivieren. Neue Lagerhäuser und Immobilien.
North Yankton und Liberty City (Online Map-Erweiterung) – Kostenpflichtiges DLC für September 2017 – Noch unvollständig.
San Fierro und Las Ventures (Online Map-Erweiterung) – 2. Kostenpflichtiges DLC für Oktober 2018 – Noch unvollständig.
Vice City – Nicht vor GTA 6 – Frühestens 2020
Laut Softsecrets, dem Ersteller der Liste, wurden San Fierro und Las Ventures zeitgleich mit Los Santos gebaut. Da diese Maps vermutlich den Rahmen des Spiels gesprengt hätten, haben sie es bisher nicht ins Spiel geschafft. Es wird daran gearbeitet, sie im Oktober 2018 zu veröffentlichen. Zusätzliche Singleplayer-Inhalte wurden durch die Online-Map-Erweiterung ersetzt. Größtenteils wegen des unerwarteten Erfolgs von Micro-Transaktionen und GTA 5 Online im Allgemeinen.
Weiter heißt es in dem Forumpost, dass Liberty City im September 2017 veröffentlicht wird und folgende Inhalte hat:
Exklusive VIP-Mitgliedschaft, die Zugang zu Dem Casino in Los Santos gestattet.
Ein Vorbesteller-Bonus von 1 Millionen GTA Casino Chips.
(Durch Micro-Transaktionen können keine GTA Casino Chips gekauft werden)
Liberty City, North Yankton und das Casino sollen zeitgleich erscheinen, damit sich die Spieler gut verteilen und nichts überfüllt ist.
Mit Liberty City könnt Ihr auf dem Aktienmarkt handeln, nachdem Ihr eine Immobilie dafür gekauft habt (Ähnlich, wie es aktuell mit CEO Aufträgen funktioniert).
Beide Map-DLCs werden Vollpreis-Titel.
Sollten diese Informationen korrekt sein, dann können wir uns noch eine lange Zeit auf coole Inhalte bei GTA 5 Online freuen. Genießt diese Infos allerdings mit Vorsicht. Auch wenn der Nutzer mit dem Biker-DLC bereits richtig lag. Hier kommt Ihr zum Forumpost auf gtaforums.com. Informationen zu offiziellen DLC-Ankündigungen findet Ihr immer bei uns.
Welches der möglichen DLCs würde Euch am besten gefallen?