Bisher stellte Vosic im Heroic-Mode des Onlinespiels Destiny eine unüberwindbare Herausforderung für zwei Spieler dar. Doch nun haben zwei Spieler dies geschafft und zeigen, wie es geht.
Gespielt wurde mit einem Hunter sowie einem Titan. Eine Stärke von Tier 5 ist eine absolute Voraussetzung für den Sieg. Disziplin in Tier 5 ist dagegen nicht nötig, dafür sollte der Intellekt so hoch wie möglich sein.
Die Strategie macht’s!
Was die Strategie angeht, so sind die beiden Spieler wie folgt vorgegangen: Die linke und die rechte Seite müssen gut kontrolliert werden, dabei spielt es keine Rolle, welche Klasse welche Seite übernimmt. Die beiden Spieler teilten sich jedoch so auf, dass der Hunter links und der Titan rechts agierte. Im Kampf gegen Vosik bekommt ihr nur drei Damage Phasen, bevor Vosik wütend wird und euch vernichtet. Es ist daher also unbedingt notwendig, dass ihr in jeder Phase ein Drittel seiner Lebensenergie abzieht.
Die richtige Ausrüstung ist wichtig!
In der ersten Hälfte seiner Lebensenergie gibt es eine Dreg/Vandal Phase und in der letzten Hälfte eine Shank Phase. Letztere kann sich von der im Video gezeigten unterscheiden und ist sehr hektisch, weswegen eine gute Kommunikation zwischen den beiden Spielern zwingend notwendig ist. Auch eure Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle. Der Nightalker sollte unbedingt Double Melee Handschuhe (Sealed Ahamkara Grasps) für dauerhafte Camo-Bomben besitzen, sowie einen Raid Brustpanzer (Nanomania Vest), sodass man nur die Hälfte Schaden erhält, wenn man Bomben trägt. Der Mortal Medicine Perk ist ebenfalls wichtig.
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Der Titan sollte die Raid Arms zusammen mit der Twilight Garrison nutzen, um mehr Munition tragen zu können. Thagomizers oder Insurmountable Skullfort bescheren euch einen zweiten Nahkampf-Angriff. Die gesamte Strategie und Vorgehensweise könnt ihr euch anhand von zwei Videos ansehen. Das erste zeigt den Kampf gegen Vosik aus der Sicht des Nightstalkers und das zweite das Gefecht aus Sicht des Titanen. Vielleicht schafft ihr es so ja auch, Vosik zu besiegen.
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KotET bringt neue Endgame-Inhalte nach SWTOR, die kurzen (aber knackigen) Aufstände.
Bei Star Wars: The Old Republic steht schon bald die nächste Erweiterung mit dem Namen “Knights of the Eternal Throne” an. Sämtliche Endgame-Aktivitäten sind dann übersichtlich unter dem Menüpunkt “galaktisches Kommando” sortiert, sodass jeder Spielinhalt schnell zugänglich und immer lohnenswert ist. Siehe dazu unseren Beitrag zum Nutzen des Galaktischen Kommandos.
Doch es gibt nicht nur “alte” Inhalte in neuer Form, sondern auch gänzlich frische Aktivitäten. Eines davon sind die “Aufstände”, die überall in der Galaxis ausbrechen können und dynamische Missionen darstellen. Verschiedene NPC-Fraktionen stellen Eure Herrschaft infrage und wollen dafür – wie eigentlich immer – ordentlich mit dem Lichtschwert verprügelt werden.
Die Aufstände sind in wenigen Minuten zu bewältigen und für 4 Spieler ausgelegt. Je nachdem, wie viel man sich zutraut, kann man den Schwierigkeitsgrad rauf und runter skalieren, was allerdings auch die Beute beeinträchtigt. Unterstützt werden die Spieler durch verschiedene Power-Ups, wie etwa Raketenwerfern, die in den Schlachten aufgesammelt werden können.
Es gilt so schnell wie möglich so viele Feinde wie nur machbar zu bezwingen, um schnell neue und stärkere Feinde anzulocken. Die Aufstände klingen damit nach einem kurzen, aber anspruchsvollen “Contenthappen”, den man immer dann angehen wird, wenn die Zeit nicht mehr für einen ganzen Flashpoint oder gar eine Operation reicht.
Hörbuch oder doch interaktives Spiel? World of Darkness geht neue Wege.
Wer an die World of Darkness zurückdenkt, der hat gerade im Bereich der PC-Spiele sicher eine Achterbahn der Gefühle. Auf der einen Seite gibt es beliebte Spiele, wie Vampire: Masquerade und auf der anderen Seite eingestellte Projekte, wie das “World of Darkness”-MMO.
Um Weihnachten rum können sich aber alle Fans des finsteren Universums auf einen Spielehappen freuen, der so gar nicht in den klassischen Bereich eines “Games” passen will. Unter dem Namen “The Orpheus Device” bringt Earplay eine interaktive Story auf den Markt, in welcher die “Spieler” ihre Entscheidungen über Sprachbefehle steuern. Der Spieler wird also selbst ein Teil der Geschichte und kann so Verlauf auf die Handlung nehmen.
Storytechnisch treten die Spieler mit einem Wraith aus den Schattenlanden in Kontakt – einer Kreatur, die nun nicht unbedingt für ihre Freundlichkeit bekannt ist. Diese Seele einer verstorbenen Person wird sicher so manche Geschichte zu erzählen haben… und den “Spieler” zu falschen Handlungen verleiten wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=4wewNseVo24
Diese Art von “Spiel” wird in englischer Sprache erscheinen, ob es dafür eine deutsche Variante geben wird, ist bisher noch fraglich. Die “Teaser Version” soll noch “um Halloween rum” erscheinen, eine vollständige Veröffentlichung wird für Dezember erwartet.
Abgesehen davon arbeitet WhiteWolf auch noch mit Paradox zusammen, um PC-Spiele in der World of Darkness zu entwickeln. Eine Ankündigung steht hier allerdings noch aus.
Cortyn meint: Da ich lange Zeit Pen&Paper gespielt habe, mag ich die World of Darkness ohnehin schon sehr. Die Welt voller Vampire, Werwölfe und anderen Kreaturen (die alle nicht glitzern), hat mich schon mehrfach in ihren Bann gezogen. Eine Mischung Hörspiel, Hörbuch und Entscheidungs-Geschichte? Immer her damit. Ich will mich mit der Wraith unterhalten. Am besten schon jetzt. Was gibt es besseres in der kalten Jahreszeit, als eine schöne Horrorgeschichte?
Zum Halloween-Event steigt Pokémon GO in AppStores nach oben. Spielt Ihr auch wieder?
In den letzten Wochen hatte es das Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO nicht leicht. Nachdem der anfängliche Hype um das Spiel verflogen war, ging es mit den Spielerzahlen etwas bergab. Trotzdem spielten das Spiel immer noch viele Trainer, die unter anderem die neuen Funktionen wie Buddy-Pokémon oder den Fang-Bonus nutzen können. Das aktuelle Halloween-Event hat den Hype wieder etwas mehr aufleben lassen. In Amerika ist das Spiel zurück an der Spitze der umsatzstärksten Apps in den App-Stores. Aber auch in Deutschland ist Pokémon GO auf dem besten Weg zu einer Top-Platzierung.
Weitere Pokémon-Events gewünscht?
Das Halloween-Update bei Pokémon GO kam bei vielen Trainern gut an. Positive Rückmeldungen von Spielern sah man beispielsweise bei Facebook oder auch auf Reddit. Die Spieler freuen sich über das häufige Erscheinen von gruseligen Pokémon und die erhöhte Anzahl von Bonbons, mit denen man belohnt wird. Diese Boni bietet das Halloween-Update von Pokémon GO. Nachdem die App in Deutschland in der Kategorie “umsatzstärkste” einige Plätze verloren hat, ist Pokémon GO seit dem Update wieder auf Platz 2. Auf dem ersten Platz befindet sich aktuell Clash Royale.
Mit solchen Events könnte Niantic auch in Zukunft, bei den Pokémon GO-Spielern auf der ganzen Welt, Punkte sammeln. Die verschiedenen Boni bringen wieder mehr Spaß ins Spiel und geben Anlass, auf Pokémon-Suche zu gehen und Bonbons zu sammeln. Es wäre denkbar, dass Niantic solche Events öfter im Jahr (zum Beispiel an Weihnachten oder Ostern) geplant hat. Zu Ostern hätten die Entwickler die Möglichkeit, weitere Pokémon-Eier an zufälligen PokéStops zu verstecken oder die benötigten Kilometer zum ausbrüten zu reduzieren. Das Halloween-Update zeigt, dass einige Fans diese Events durchaus gut finden.
Wie war es bei Euch? Habt Ihr durch das Halloween-Event wieder mit Pokémon GO angefangen?
Overwatch oder StarCraft als TV-Serie? Nicht so abwegig. Es gibt sogar schon Pläne.
Eigentlich sollte man denken, dass Blizzard sich nach dem polarisierenden Warcraft-Film erst einmal aus der Film- und Serienbranche heraushält, doch Pustekuchen. Wie BBC berichtet, denkt man aktuell darüber nach, verschiedene Blizzardspiele, wie StarCraft und Overwatch, in ein TV-Format zu bringen.
Der Grund dafür ist die Serie “Skylanders”, die auf Netflix läuft und auf der gleichnamigen Spieleserie aufbaut.
Im Inteview mit Newsbeat sprachen Stacey Shear und Nick Van Dyke von Activision Blizzard über die Zukunft von Videospielen als Grundlage für Serien, Filme und andere TV-Formate.
“Wir haben bereits angekündigt, dass wir einen großen Film über Call of Duty machen und das ist ein Beispiel dafür, dass man für jedes Spiel das richtige Medium finden muss. (…) Wir werden [für jeden Titel] das beste Medium finden, egal ob das Film, TV-Serie oder Kurzfilm ist – jeweils das, was dem Franchise am besten dient.”
“In Spielen bist du der Charakter, in filmischer Unterhaltung kannst du dich besser in die Charaktere einfühlen und gehst mit ihnen auf eine Reise, Seite an Seite.”
Stacey Shear und Nick Van Dyke von Activison Blizzard.
Dass andere Firmen auf den Zug aufspringen und ebenfalls Serien rund um ihre Titel aufbauen, hält man allerdings nicht für ein Problem.
“Franchises wachsen nicht auf Bäumen. Wir sorgen uns nicht um Wettbewerb, denn wir wissen, dass unsere Franchises so beliebt sind, dass wenn wir eine gute Arbeit für unsere Fans abliefern, den besten Content bieten, den wir machen können, dann wird es ein Erfolg sein.”
Dazu fügte Van Dyke noch an:
“Es ist deutlich einfacher mit etwas anzufangen, wenn etwas bereits mehrere Millionen Fans hat.”
Cortyn meint: Beim Nether, ja! Was würde ich mich über eine Serie freuen, die Overwatch oder StarCraft als Grundlage hat. Beide Universen bieten so viel Potenzial für coole Geschichten und wären aus meiner Sicht eine sinnvolle Erweiterung. Die Charaktere werden ohnehin schon von Millionen Fans geliebt, weshalb ein solches Projekt auch lohnenswert ist, um Fans weiter an die entsprechenden Marken zu binden.
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Mit diesem Rechner könnt Ihr ganz einfach die Fang-Chance für verschiedene Pokémon bei Pokémon GO berechnen.
Das Werkzeug hilft Euch dabei herauszufinden, wie hoch Eure Chancen sind, ein bestimmtes Pokémon zu fangen. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte Niantic die Fang-Bonus-Funktion, mit der Eure Chance steigt, seltene Pokémon zu fangen. Damit Ihr keine PokéBälle an ein Pokémon verschwendet, bei dem die Fang-Chance besonders gering ist, könnt Ihr diese Chance vorher mit diesem neuen Rechner prüfen. Wir zeigen Euch, wie der Rechner funktioniert.
Fang-Chance-Rechner für Pokémon GO
Um zu berechnen, wie hoch die Fang-Chance für ein bestimmtes Pokémon ist, haben die Leute von PokémonGOHub einen speziellen Rechner entwickelt. Er nutzt die GUCT-Formel, mit der die Fang-Chance berechnet wird. GUCT steht für Grand Unified Catch Theory und bezieht alle Informationen ein, die über das Fangen von wilden Pokémon bekannt sind. Um die Fang-Chance eines wilden Pokémon zu steigern, könnt Ihr verschiedene PokéBälle werfen, Eure Medaillen des Fang-Bonus zum Vorteil nutzen, oder auch Curveballs werfen. Wie Ihr richtige Curveballs werft, erfahrt Ihr hier.
Um herauszufinden, wie hoch die Chance ist, ein bestimmtes Pokémon zu fangen, ruft Ihr den Rechner auf PokémonGOHub.net auf. Dort wählt Ihr das entsprechende Pokémon aus (aktuell nur englische Namen) und gebt Euer Trainer-Level an. Anschließend könnt Ihr auswählen, auf welchem Rang Eure Fang-Bonus-Medaillen für die verschiedenen Pokémon-Typen sind. Wählt anschließend, ob Ihr das Pokémon mit einem Curveball fangen wollt und ob Ihr zum Fangen eine Beere nutzt. Anschließend wird Euch das Ergebnis in einer Tabelle angezeigt.
Hier seht Ihr die Fang-Chance für Pinsir, während der Trainer Level 26 ist, die Bronze-Käfer-Medaille hat, einen Curveball wirft und eine Beere nutzt. Dabei gibt es kleinere Unterschiede, welchen Typ von PokéBall Ihr werft und ob dieser Wurf normal, klasse, großartig oder fabelhaft ist. Passend zum Halloween-Event, das gerade bei Pokémon GO stattfindet, könnt Ihr auf diese Weise schnell herausfinden, welche gruseligen Pokémon Ihr bereits ohne Probleme fangen könnt.
Wecke den Jäger in dir! Wir verlosen 5 Codes für den neuen Skin des Smite-Gottes Rama.
In regelmäßigen Abständen bekommt das Götter-Moba SMITE ein Update spendiert, das neben Balanceänderungen auch jede Mene Kosmetika mit sich bringt. Der aktuellste Patch hat einen neuen Skin für den beliebten Jäger Rama gebracht, den wir natürlich gleich unter die Leute bringen wollen. Aus diesem Grund verlosen wir 5 Mal den Skin “Nature’s Guardian” von Rama.
Aktuell können die dazugehörigen Keys nur für die PC-Version des Spiels eingelöst werden. Sobald der Patch aber auch auf PS4 und Xbox One eingetroffen ist, können die Codes auf Wunsch auch dort eingelöst werden. Darüber hinaus schaltet der Code auch die ursprüngliche Variante von Rama frei, wenn man diesen noch nicht besitzen sollte.Um einen der 5 Codes zu gewinnen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Die mehrfache Teilnahme am Gewinnspiel ist verboten und führt direkt zum Ausschluss. Der Teilnahmeschluss ist der 4.11.2016 um 18.00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Aus allen Teilnehmern wählen wir nach dem Teilnahmeschluss per Zufall 5 Gewinner aus, die dann über die E-Mail-Adresse des dazugehörigen Disqus-Accounts kontaktiert werden. Viel Glück!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei The Division schauen wir uns die Untergrund-Missionen nach dem Update 1.4 an.
Ende Juni (Anfang August auf PS4) erschien der Untergrund-DLC. Dies war der bislang letzte Content-Happen in Ubisofts MMO-Shooter. Seitdem ist Content-Flaute. Massive tüftelte über Wochen und Monate am Update 1.4, welches die komplette Spielerfahrung überarbeitete. Die nächsten Spiel-Inhalte kommen dann mit dem Survival-DLC, welcher noch keinen Release-Zeitraum hat, außer “noch 2016”.
“Untergrund” brachte neben einem dritten Übergriff und ein paar Ausstattungssets als größte Neuerung die Untergrund-Operationen. Dabei handelt es sich um zufällig generierte Missionen, die eine hohe Wiederspielbarkeit mitbringen und eigentlich gerade jetzt wieder interessant werden dürften, während man auf “Überleben” wartet. Wie haben sich diese mit dem Update 1.4 verändert?
Untergrund-Behälter auch über 40 hinaus
Bei jedem Rang-Aufstieg erhaltet Ihr im Untergrund einen Versiegelten Behälter, welcher Items auf dem Maximalwert beinhaltet. Diese sind folglich sehr begehrt. Eine Änderung mit 1.4 ist hierbei, dass Ihr auch nach Untergrund-Rang 40, dem derzeitigen Maximum, weiterhin Erfahrung sammelt und so Untergrund-Behälter verdienen könnt. Bislang war ab 40 Schluss.
Ferner wurden die Belohnungen für die Direktive überarbeitet. Mit Direktiven könnt Ihr die Untergrund-Operationen selbst schwieriger gestalten. Wenn Ihr diese aktiviert und die Mission erfolgreich abschließt, erhaltet Ihr fortan Phönix Credits und keine Objekte mehr.
Zudem wurde der Loot abhängig von der Schwierigkeit wie folgt aktualisiert:
Normaler Modus (Boss-Beute)
1x Überlegen oder Highend
Chance auf eine Highend-Mod
Schwerer Modus (Boss-Beute)
1x Highend- oder Ausstattungsgarnitur-Objekt
1x Ausstattungsgarnitur-Objekt
Chance auf eine Highend-Mod
Herausfordernder Modus (Boss-Beute)
2x Highend- oder Ausstattungsgarnitur-Objekt
1x Ausstattungsgarnitur-Objekt
Chance auf eine Highend-Mod
Bedenkt dabei, dass auch die “normalen” Adds Items mit maximalem Gear-Score droppen lassen können – wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit. Der Ausstattungswert hängt vom jeweiligen Weltrang ab.
Ferner wurden diverse Bugs im Untergrund behoben.
Übrigens: Im Vergleich zu vielen anderen Händlern erscheint der Untergrund-Händler an Bedeutung verloren zu haben. Er bringt lediglich drei Items mit, die den Maximalscore aufweisen.
Bei Destiny schauen wir uns 5 Tipps an, mit denen Ihr Euer PvP-Spiel verbessern könnt.
Gute Reflexe allein reichen nicht immer aus, um im Schmelztiegel, dem PvP-Bereich von Destiny, erfolgreich zu spielen: Wissen und eine gute Strategie sind ebenfalls wichtig. Unerfahrene Hüter können hier daher ganz schön unter die Räder kommen, wenn sie ihre ersten Matches bestreiten. Daher stellen wir im Folgenden einige Tipps und Tricks vor, mit denen Ihr Euer PvP-Spiel aufwerten könnt.
Eine gute Kenntnis der Map
Der erste Tipp ist direkt der Wichtigste: Wenn Ihr auf einer PvP-Map umherirrt, seid Ihr leichte Opfer. Prägt Euch also die Map mit ihren Besonderheiten gut ein. Zu Beginn können Euch hier die Privatmatches dienen, um eine Idee von der Karte zu bekommen und um sich die Auffälligkeiten zu merken. Denn Privatmatches könnt Ihr auch solo starten und so die Map entspannt besichtigen. Dies ist auch für die Kommunikation im Einsatztrupp wichtig, damit Ihr Eurem Team präzise sagen könnt, wo Ihr seid, wo die Gegner sind oder wo der Angriff gerade stattfindet.
Die Map lernt Ihr allerdings erst durch Erfahrung richtig kennen, indem Ihr mehrere Spiele auf Ihr bestritten habt. So lernt Ihr, wo sich die meisten Gefechte abspielen, wo man flankieren kann, wo die Gegner häufig pushen. Merkt Euch diese Eigenheiten der Map, um diese in Zukunft zu Eurem Vorteil nutzen zu können.
Spart Eure Super nicht auf
Natürlich wartet jeder auf diesen einen coolen Multi-Kill, indem man mit der Super das ganze gegnerische Team auslöscht. Jedoch sind solche Momente selten. Wenn Ihr mit Eurer Super immer nur auf mögliche Multi-Kills wartet, lasst Ihr viele Chancen ungenutzt.
Jeder Super-Angriff, der Euch am Leben hält – auch wenn Ihr nur einen Hüter damit erwischt – war nicht verschwendet. Im Schmelztiegel geht es darum, am Leben zu bleiben, Kontrolle über die Karte zu gewinnen. Und die Super ist eine gutes Mittel dafür. Bleibt nicht ewig auf ihr sitzen.
Flucht ist keine Schande
Wenn Ihr zahlenmäßig unterlegen seid oder die Gesundheit gering ist, dann dreht um, nehmt die Beine in die Hand und flieht. Dies ist ein Tipp, den viele Hüter nicht befolgen und daher öfter sterben als nötig. Seid Ihr in einer schlechten Situation, rennt nicht blind ins Verderben, sondern positioniert Euch neu.
Wenn Ihr sterbt, schenkt Ihr den Gegnern nur wertvolle Punkte. Zudem lasst Ihr viel Zeit liegen, bis Ihr respawnt und zurück im Geschehen seid. Am Leben zu bleiben hat die höchste Priorität. Damit helft Ihr Eurem Team am meisten.
Kontrolliert die Munition
Mit diesem Tipp ist nicht gemeint, dass Ihr vorsichtig mit Eurer Spezialmuni umgehen sollt. Nein, sondern, dass Ihr möglichst alle Munitionslieferungen, Spezial wie Schwer, an Euch reißt und somit kontrolliert. Es ist egal, ob Eure Munitionskapazität gerade voll ist – öffnet diese Muni-Kiste, an der Ihr gerade vorbeikommt. Der Radius für Eure Einsatztrupp ist recht groß, sodass nahe Teammitglieder die Muni aufsammeln können. Und vor allem: Eure Gegner kommen so nicht an diese Munition. Wenn Ihr beispielsweise drei Scharfschützen mit voller Muni in Euren Reihen habt, und der Gegner keine, ist Euer Team stark im Vorteil.
Bei der Schweren Munition wartet Ihr so lange, bis möglichst viele Teammitglieder um Euch herum sind, bevor Ihr die Kiste öffnet. Aber spätestens, wenn das Radar rot aufleuchtet, öffnet Ihr die Kiste. Es ist besser, wenn ein paar Truppmitglieder keine schwere Muni haben, als wenn Ihr alle eine Nova-Bombe ins Gesicht bekommt.
Arbeitet mit dem Team
Hiermit sind zwei Aspekte gemeint: Zum einen ist es vorteilhaft, wenn Ihr nicht alleine, sondern stets mit Kumpels in den Schmelztiegel geht. Kommunikation ist das A und O, welche im Gefecht mit Random-Teammitgliedern wegfällt.
Zum anderen solltet Ihr stets eine Vorstellung davon haben, wo sich Eure Teammitglieder befinden. Seht Ihr, dass viele von Euch gegen viele Gegner an einem Ort kämpfen, könnt Ihr dieses Wissen nutzen, um die Gegner zu flankieren. Ansonsten ist es empfehlenswert, nicht alleine durch den Schmelztiegel zu ziehen. Bleibt auch bei Random-Teammitgliedern in der Nähe – und lasst sie immer vorgehen!
Gut Ding will Weile haben. Wer zu schnell in Overwatch gewinnt, wird eventuell vom Spiel bestraft.
Zeit ist ein sehr wichtiger Faktor in Overwatch, denn vor allem im gewerteten Spielmodus ist jede Sekunde auf dem Timer wichtig. Wer also direkt zum Start der Partie mit dem ersten Angriff erfolgreich den gegnerischen Kontrollpunkt einnimmt, der hat dann auf einer “Payload”-Karte deutlich mehr Zeit, um die Fracht noch einige Meter weiter zu schieben. Doch genau hier macht Overwatch sich selbst einen Strich durch die Rechnung. Schaut Euch diesen kurzen Clip an, um die Problematik zu verstehen:
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Nach wie vor gibt es folgende Regel: Wenn ein Spieler in den ersten 60 Sekunden des Matches das Spiel verlässt, wird die ganze Runde abgebrochen. Bei beiden Teams findet keine Änderung des Skillratings statt, lediglich die “geflohene” Person erhält eine Niederlage angerechnet.
Inzwischen scheint sich ein Trend zu entwickeln, dass ein Mitglied des Teams, sobald ein sehr früher Rückschlag droht, einfach die Partie verlässt und so lediglich ein Spieler einen Verlust seines Skillratings hinnehmen muss. Ob Blizzard etwas gegen diese Problematik unternimmt, ist bisher noch unbekannt. Es wird aber vermutlich nur einige Tage dauern, bis Jeff Kaplan oder ein anderer Mitarbeiter zu diesem Thema Stellung bezieht, denn in den offiziellen Foren tauchen immer mehr Vorfälle dieser Art auf.
Cortyn meint: Eine ziemlich feige und äußerst unsportliche Variante, um das eigene Versagen noch in eine Schmach für den Gegner umwandeln zu wollen. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard eine Lösung dafür findet oder harte Strafen einführt, sofern man es Teams nachweisen kann. Wer im gewerteten Spielmodus unterwegs ist, muss auch einfach damit rechnen, nicht jedes Mal gewinnen zu können.
Nicht immer geht in Overwatch alles nach Plan. Manchmal scheitert man und gelegentlich auf richtig unterhaltsame Art und Weise.
Jede Woche stellen wir Euch drei Spielszenen vor, in denen Spielern von Overwatch entweder ganz besondere Erfolge gelingen oder die zumindest einen hohen Unterhaltungswert haben. Heute gehen wir das Ganze ein wenig anders an und präsentieren Euch 3 “Fail-Momente” in Overwatch. Denn nicht immer geht alles ganz wie geplant – und manchmal so gar nicht.
Das erste “Highlight” dieser Art kommt von Godzillarich, der als Junkrat auf dem Tempel des Anubis sein Ultimate zündet und zwei Spieler in den Tod schickt. Doch als die Kamera wieder zurück zu seinem Charakter wandert, erwartet ihn dort schon eine Überraschung. Kein Wunder also, dass die Szene auf Reddit “Five nights at Overwatch” heißt.
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Die zweite Szene zeigt eine Situation mit dem Titel “Genji ist der Konter für Bastion… nicht wahr?” und dreht sich genau darum: der arme Genji schafft es einfach nicht, den entsprechenden Bastion zu töten, weil dieser permanent von der Mercy hochgeheilt wird. Während das Ganze von außen amüsant aussieht, war das für den Genji wohl Stress pur – und leider vergebens.
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Auch in unserer letzten Szene spielt Mercy eine tragende Rolle. Oder eher eine schubsende. Der Spieler “iTryLess” überwacht den langen Gang am Ende von King’s Row und bekommt die Heilung von Mercy ab – freundlich, sollte man denken. Doch leider rückt die Mercy der Widowmaker zu sehr auf die Pelle und übergibt sie damit dem Abgrund.
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Habt auch ihr eine besonders coole Szene oder einen unterhaltsamen “Fail” in Overwatch erlebt? Dann schickt uns die Videos und vielleicht findet Ihr sie schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder.
Mehr Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Patch 7.1 von WoW hat die ActionCam zurückgebracht. Wir verraten Euch, wie Ihr die Einstellungen aktivieren könnt.
Neben all den kleinen und großen Änderungen von Patch 7.1 Rückkehr nach Karazhan, gab es auch eine heimliche Einstellung, die sich wieder zurück in die World of Warcraft geschlichen hat. Nachdem man das System der “Action-Cam” in der Beta von WoW: Legion ausführlich getestet hat und es bei einigen Spielern zu Beschwerden kam, ist das Feature nun doch wieder ins Spiel implementiert worden.
Die ActionCam sorgt dafür, dass die Kamera nicht statisch hinter dem eigenen Charakter positioniert ist, sondern sich auch mal etwas zur Seite dreht und je nach anvisiertem Ziel des Spielers den Blickwinkel ändert. Wer gerne Screenshots von der Umgebung oder seinem Charakter macht und dabei nicht immer voll im Zentrum stehen will, der wird mit der Kamera viel Spaß haben. Sie ist aber auch einen Blick für alle Nahkämpfer wert, die gerne “nah dran” am Geschehen sind, weil das Spiel so ein deutlich actionlastigeres Gefühl bekommt.
Wer die ActionCam selbst ausprobieren will, muss einfach nur ins Chatfenster den folgenden Befehl eintippen: /console ActionCam full
Es folgt nun eine Abfrage, ob man die ActionCam wirklich aktivieren will, denn bei dem Feature handelt es sich nach wie vor um eine Testversion (weshalb sie auch nicht in den Interface-Optionen zu finden ist).
Wenn man von der neuen Ansicht und den Kamerafahrten nicht überzeugt ist, oder für den Raid wieder mehr Kontrolle über die Kamera haben will, kann man das Feature mit diesem Befehl wieder deaktivieren: /console ActionCam off
Mehr Informationen zu Patch 7.1 haben wir hier für Euch:
Neue Informationen bestätigen, dass neben Frankreich auch Russland per DLC in Battlefield 1 eingebaut werden soll.
Für die “Battlefield 1”-Spieler gibt es Grund zur Freude. Nachdem die Entwickler bereits angekündigt haben, dass Frankreich zwar nicht zum Release, dafür per DLC ins Spiel kommt, folgt auch Russland. Das bestätigt ein Eintrag auf der englischen Webseite mit Infos zum “Battlefield 1″-Premium-Pass.
Battlefield 1 Russland-DLC
Mit dem Premium-Pass in Battlefield 1 erhaltet Ihr Zugriff auf verschiedene digitale Erweiterungspacks. Das erste dieser Packs erscheint bereits im März 2017 unter dem Namen “Battlefield 1 They Shall Not Pass”. Diese Erweiterung bringt die Französische Armee, weitere Maps, neue Waffen, Fahrzeuge und Gadgets mit ins Spiel. Zusätzlich wurde nun auch Russland als Erweiterungspack bestätigt.
Wenn man die englischsprachige Battle-Pass Webseite öffnet, dann findet man dort mehr Informationen als bei der deutschen Version. So wird hier sowohl Frankreich als auch Russland per Erweiterung für Battlefield 1 angekündigt. Die deutschsprachige Webseite nennt hingegen gar keine Länder. Einen Release-Termin für den Russland-DLC bei Battlefield 1 gibt es bisher leider noch nicht. Wir werden Euch natürlich informieren, sobald es dazu Neuigkeiten gibt.
Weitere neue Spielmodi sollen schon bald für mehr Abwechslung im Spiel sorgen. Der Hardcore-Modus und der Fog of War-Modus bei Battlefield 1bieten viele neue Features, die es bei den aktuellen Spielmodi nicht gibt. Besonders der Hardcore-Modus ist bei den Battlefield 1-Spielern beliebt, weil er für ein anderes Schwierigkeits-Level sorgt.
Ein neuer Blogpost von Blizzard wird konkret. “Sombra” aus Overwatch deckt Schreckliches auf und hat einen Termin.
Nach der anfänglichen Freude über das anfängliche Versteckspielchen von Sombra, einem Charakter von Overwatch, der sich viele Monate lang hinter einem ARG (Alternate Reality Game) versteckt, scheint das ganze nun zu einem Ende zu kommen. Blizzard hat wieder eine “Pressemeldung” aus der Zukunft rausgegeben, die im Overwatch-Universum spielt. In der Pressemeldung stellt sich heraus, dass Sombra (zumindest gegenwärtig) kein einzelner Charakter ist, sondern das Kollektiv aus Spielern, die das Rätsel lösen wollten. Hier einige Auszüge aus der Meldung:
“LumériCo wurde in einen Skandal verwickelt, denn geheime Dokumente wurden von dem Hackerkollektiv “Sombra” ans Tageslicht gebracht. Diese Dokumente wurden vermeintlich bei der Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen des Energie-Konzerns gestohlen. Während LumériCO und die mexikanische Strafverfolgung diese Einbrüche als Straftaten kategorisiert, behauptet das Sombra-Kollektiv “nur im Sinne des öffentlichen Interesses” zu handeln.”
Die besagten Dokumende deuten darauf hin, dass LumériCo mit Vishkar (für die arbeitet Symmetra) in seltsame Geschäfte verwickelt ist. Besonders interessant ist, dass “Los Muertos” am 1. November eine Demonstration veranstalten will, die sich gegen die Enthüllung eines neuen Atomkraftwerks von LumériCo richtet. Da der “1. November” als fester Termin genannt wird, könnte dies ein Anzeichen auf den Release – oder einen weiteren Hinweis – seitens Blizzard sein.
Den ganzen Beitrag könnt ihr, aktuell nur in englischer Sprache, in unseren Quellen einsehen.
Ob die Jagd nun endlich ein Ende hat?
Cortyn meint: Endlich… bitte lasst am Dienstag etwas Spannendes passieren. Vielleicht ein Cinematic oder doch schon der Release von Sombra? Egal was, jetzt sind alle Augen wieder auf Blizzard gerichtet. Sollte am Dienstag nur wieder irgendein beknackter Timer anfangen zu ticken, würde die Community wohl den Verstand verlieren und die offiziellen Foren mit Flames überhäufen. Immerhin ist das nun ein verbindlicher Termin, an dem irgendwas passieren wird – und die ganze “Sombra”-Story langsam ein Ende findet.
Steam lockt wieder mit schrecklichen Angeboten, passend zum Halloween-Fest. Allerdings bleibt wenig Zeit.
Inzwischen kommt kein großes Event ohne die passende Rabatt-Aktion von Steam daher. Da Halloween gerade in Amerika eine ganz große Sache ist, darf selbstverständlich der dazugehörige Verkauf auf der Spieleplattform Steam nicht fehlen. Thematisch passend sind vor allem Horror-, Grusel- und Zombiespiele im Preis reduziert, aber auch ein paar Survivalgames lassen sich in der Liste finden. Hier eine kleine Auswahl der Spiele, die einen Blick wert sind, selbst wenn man sich ein bisschen gruseln möchte.
Wer sich das eine oder andere Spiel holen will, der sollte allerdings schnell zuschlagen, denn der Halloween-Sale endet bereits am 1.11.2016 – also am kommenden Dienstag.
Zum Glück sind es nur ein paar Wochen, bis Steam dann sicher wieder einen Weihnachtsverkauf startet und es vor Angeboten nur so wimmelt …
In unserem wöchentlichen Bericht über den Händler-Reset nehmen wir aber nur jene Händler ins Visier, die beinahe ausschließlich hochwertige Items dabei haben. Wir beschränken uns auf den Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, den DZ-Waffen-Händler, den DZ-Waffen-Mod-Händler, den Spezialausrüstungshändler, den Speziellen Blaupausenhändler, den Verkäufer fortgeschrittener Waffen und den Untergrund-Händler.
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 29.10.
Seit 1.4 gibt es nur noch einen Spezialausrüstungshändler. Dieser befindet sich im Terminal. All seine Items haben den maximalen Ausstattungswert, der von Eurem Weltrang abhängt. Ebenso hängen die Preise davon ab. Die Primärwaffen kosten jeweils 1045 Phönix Credits.
Maske: 1x Highend, Autorität des Taktikers, Finale Maßnahme
Rüstung (Brust): 1x Highend, Stürmer, Ruf der Wache, Rückholer
Rucksack: 1x Highend, AlphaBridge
Knieschoner: 1x Highend, Nomade, Treue des Jägers, FireCrest
Holster: 1x Highend, Zeichen des Prädators, Todesfee
Handschuhe: 1x Highend, Einsamer Held, DeadEYE
Ferner hat er als Rüstungsmods eine Leistungs-Mod und eine Elektronik-Mod im Angebot. Die Waffen-Mods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Großer Schalldämpfer, Angewinkelter Griff und T2 Micro-Laser-Zieloptik.
Die beiden Jacken „Rangerjacke“ und „Jacke – Sandfarben“ sind auch am Start. Für jeweils 100 Phönix Credits könnt Ihr Versiegelte Kisten für Waffen, Ausstattung, Mods oder Gear-Set-Teile kaufen.
Spezieller Blaupausen-Händler im Terminal
Diese Blaupausen des Händlers im Terminal haben den Maximalwert:
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Sicherheitsflügel. Er verlangt Credits. Alle Items kommen mit dem maximalen Wert, die Primärwaffen kosten jeweils 853980 Credits auf Weltrang 4.
Die Mods sind Schnellwechselmagazin, Ti-RANT-Schalldämpfer, Kurzer Griff und CQBSS-Zieloptik (8x)
Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers
Ihr könnt den Waffenhändler in DZ03 im Schutzraum besuchen. All seine Wummen haben nun den Maximalscore. Ihr braucht für alle DZ-Rang 30 und jeweils 294030 DZW. Nur die erste Waffe, die Pistole, ist etwas billiger:
M9 A1 – Offiziersversion (Pistole): Diese kostet etwas weniger: 235224 DZW (Experte, Kenner)
Diese Händlerin ist in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 196020 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Rückholer
Rüstung (Brust): FireCrest
Rucksack: Stürmer
Knieschoner: Einsamer Held
Holster: Treue des Jägers
Handschuhe: DeadEye
Zudem könnt Ihr ab Rang 20 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 50000 DZW kaufen.
Der Untergrund-Händler
Dieser Händler wartet im taktischen Operationszentrum auf Euch. Er verlangt Phönix Credits und gewisse Untergrund-Ränge.
Dieser hat nur drei Items dabei, die den Maximalwert von 229 erreichen können. Sie sind ab Rang 40:
Der WoW-Patch 7.1 sorgt bei einigen Spielern für Performance-Einbußen. Der Grund dafür sind oft veraltete Addons.
Der erste Contentpatch von World of Warcraft: Legion war randvoll mit neuen Inhalten, doch die “Rückkehr nach Karazhan” hat nicht nur erfreuliche Nachrichten gebracht. Viele Spieler klagen über große FPS-Einbrüche, die zuvor in der Version 7.0.3 nicht aufgetreten sind.
Auch wenn es wie eine Standardantwort klingt, ist ein großer Teil dieser Performance-Killer oft auf veraltete Interface-Erweiterungen (Addons) zurückzuführen. Besonders Addons, die Positionen in der Welt abfragen, wie etwa “Tomtom” sorgen für Probleme. Aber auch die Erweiterungen “Archy”, “Grid2”, “Gathermate2” oder sogar das simple “MapCoords” führt zu Problemen.
Blizzard empfiehlt, sämtliche veraltete Addons zu löschen oder grundsätzlich eine Reparatur des Spiels durchzuführen (das kann im Battle.net-Launcher veranlasst werden). Danach sollte man überprüfen, ob die FPS-Probleme auch ohne Erweiterungen auftreten und erst dann nach und nach beginnen, die neusten Versionen von Addons zu installieren, um eventuelle “Problemkinder” direkt ausfindig zu machen.
Zumindest in den offiziellen Foren scheint vielen Spielern mit einer Deaktivierung und Säuberung ihres Addon-Ordners bereits geholfen zu sein. Wie sieht es bei euch aus? Hattet Ihr Probleme mit Patch 7.1?
Cortyn meint: Die Neuinstallation von Addons ist wohl immer der nervigste Teil an der Veröffentlichung von großen Patches. Auch bei mir mussten einige Lieblinge wie WIM dran glauben, was mich nun wieder Wochen der Umstellung kosten wird, in der Freunde und bekannte keine Flüsternachrichten von mir erhalten – aber hey, so bleibt das Interface ein bisschen in Schwung. Ich kann nur hoffen, dass die klugen Köpfe hinter den Addons zeitnah nachkommen, zumindest einige Erweiterungen wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Bei Destiny starten heute, am 28.10., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Heute Abend beginnen die ersten Trials während des “Festivals der Verlorenen” 2016. Bungie kündigte bereits an, dass diese “gruseliger” werden und bestimmte Items im Halloween-Style springen lassen werden. Konkret wurde man hierbei allerdings nicht. Falls es spannende Neuerungen gibt, werdet Ihr es an dieser Stelle erfahren.
Update: Hüter berichten, dass das Radar deaktiviert ist. Zudem kann man nicht wiederbeleben! Inzwischen bestätigt.
Folgendes Abzeichen könnt Ihr exklusiv in den Trials während des Festivals abstauben:
Ab 19 Uhr könnt Ihr Euch in die Prüfungen von Osiris hineinwagen. Sie dauern bis zum nächsten Weekly-Reset an, welcher kommenden Dienstag um 10 Uhr sein wird. In dieser Woche wird auf der Karte Der Kessel gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem schönen Loot plündern.
BlizzCon 2016 steht vor der Tür und somit auch der Beginn der Overwatch-Weltmeisterschaften! Hier bekommt ihr alle Infos zu Teams, Spielplänen und Gruppenphasen.
Die Overwatch-Weltmeisterschaften starten am kommenden Samstag, den 29. Oktober. 16 Teams haben sich qualifiziert, um für Ruhm, Ehre und vor allem den Weltmeistertitel zu spielen. Vom 29. bis 31. Oktober findet für die 16 Teams die Gruppenphase statt, die bestimmt, welche 8 Teams in die finale K.o.-Phase kommen.
Der Spielplan sieht so aus, dass jede Gruppe aus 4 Teams bestehen wird. Die 2 besten Teams aus jeder Nationalgruppe können sich für die K.o.-Phase qualifizieren, welche direkt auf der BlizzCon im sonnigen Kalifornien stattfinden wird. Das Viertel- und Halbfinale werden am 4. November ausgetragen, bei dem das beste Team aus 3 weiter darf. Das Grand-Finale wird am 5. November sein und das beste Team aus 7 darf sich dann letztendlich Weltmeister nennen.
Overwatch World Cup 2016: Die Teams
Diese 16 Teams treten um die Weltmeisterschaft gegeneinander an.
Automatisch qualifiziert:
Brasilien
Kanada
China
Südkorea
USA
Australien
Europa:
Deutschland
Finnland
Schweden
Russland
Spanien
Amerika:
Chile
Asien:
Taiwan
Singapur
Thailand
Deutschlands Team EnVyUs ist bisher mit seinen guten Leistungen hervorgestochen und ist ein heißer Anwärter auf den Titel und somit auf den Pokal. Der Captain Dennis „INTERNETHULK“ Harwelka gilt selbst als eins der größten Talente in der Szene. Europa steht übrigens im Gesamten gut da und hat sich klar als die beste Region herauskristallisiert. Alle Augen sind bisher auf Europa gerichtet und man geht davon aus, dass eins der europäischen Teams den Titel nach Hause bringen wird. Aber auch die asiatischen Teams sind vielversprechend und dürften Europa eine gute Konkurrenz bieten.
Wer nicht zufällig übers Wochenende in Kalifornien sein sollte, hat trotzdem die Möglichkeit, die Weltmeisterschaft zu verfolgen. Im offiziellen battle.net-Shop könnt ihr euch ein virtuelles Ticket holen. Die Spiele werden auch auf Twitch übertragen. Auf der BlizzCon werden übrigens nicht nur die Overwatch-Weltmeisterschaften stattfinden, sondern unter anderem auch die von Hearthstone und Heroes of the Storm. Die “World of Warcraft“-Arena-Meisterschaften werden am 4. – 5. November sein.
Werdet ihr euch die Overwatch-Weltmeisterschaften ansehen? Habt ihr einen Favoriten für den Titel?
Erfahrungspunkte in Battlefield 1 werden benötigt, um Klassen zu leveln und neue Waffen freizuschalten. Haltet Euch dabei an diese Tipps.
In Battlefield 1 habt Ihr bei jeder Klasse einen eigenen Level-Fortschritt. Die verschiedenen Level der einzelnen Klassen schalten spezielle Waffen frei, die Ihr Euch anschließend kaufen und im Kampf benutzen könnt. Zusätzlich gibt es noch einen Level-Fortschritt für Euren Account, der anderen Spielern im Mehrspieler-Modus angezeigt wird. Wir geben Euch in diesem Artikel ein paar Tipps, auf welchen Wegen Ihr Erfahrungspunkte bekommt.
Unterstützung wird belohnt
Um zusätzliche Erfahrungspunkte während einer Schlacht zu bekommen, ist es gut, wenn man sein Team unterstützt. Dafür müsst Ihr nicht die Gegner töten, sondern Euer Team dabei unterstützen, die Gegner töten zu können. Dazu sollte man erst herausfinden, welches für Euch die richtige Klasse in Battlefield 1 ist. Habt Ihr Euch beispielsweise für die Unterstützer-Klasse entschieden, gibt es Extra-Punkte, wenn Ihr Euer Team mit Munition versorgt. Als Sanitäter bringen Heilung und Wiederbelebung Extra-Punkte. Und wenn Ihr als Späher Eure Gegner mit einer Attrappe austrickst, dann werdet Ihr auch dafür mit Extra-Punkten belohnt. Nutzt also die unterstützenden Funktionen Eurer Klasse, um mehr Erfahrungspunkte zu bekommen.
Quelle: http://www.battlefieldcp.com/
Squad-Befehle in Battlefield 1 befolgen
Bei Battlefield 1 in einem Squad zu spielen hat viele Vorteile. Es fördert beispielsweise die Kommunikation im Team. Dabei müsst Ihr nicht mit Mikrofon an einem Gespräch teilnehmen, sondern könnt Euch mit Chat-Commands unterhalten, die Ihr bei gedrückter Sichten-Taste aufrufen könnt. Durch diese Absprache habt Ihr es leichter, wenn Ihr Befehle befolgt, die Euer Squad-Anführer erteilt. Für das erfolgreiche Ausführen dieser Befehle bekommt Ihr wieder Erfahrungspunkte. Steigen Squad-Mitglieder an Eurer Position wieder ins Spiel ein, bekommt Ihr dafür auch Punkte. Hier erfahrt Ihr interessante Details zu Squads in Battlefield 1.
Medaillen-Ziele erfüllen
Zusätzliche Ziele für Battlefield 1 bekommt Ihr durch die wöchentliche Rotation der Medaillen. Pro Woche gibt es 5 Medaillen mit unterschiedlichen Zielen. Jede dieser Medaillen hat dabei mehrere Abschnitte, die Euch XP gewähren, wenn Ihr die jeweiligen Ziele erfüllt. Die Aufgaben sind dabei auf unterschiedliche Spielmodi oder Klassen aufgeteilt. So müsst Ihr beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Kills mit einer Klasse machen, oder auch, wie im Bild zu sehen, spezielle Panzer-Ziele erledigen. Als Belohnung warten auch hier viele Erfahrungspunkte auf Euch. So funktioniert das Medaillen-System bei Battlefield 1.
Ziele der Spielmodi / XP-Boosts
Die verschiedenen Spielmodi in Battlefield 1 geben Euch bestimmte Ziele vor, die Ihr erfüllen sollt. Dazu zählt das Einsammeln und Freilassen einer Brieftaube im Kriegstauben-Spielmodus oder auch das Zerstören von Telegrafenmasten in Rush. Erfüllt Ihr diese Ziele, gibt es Erfahrung. Das kann man gut im Eroberungs-Modus ausnutzen, weil es dort Punkte für das Einnehmen, das Neutralisieren und für die Rückeroberung der Flagge gibt. Wenn Ihr in diesem Modus schon etwas Erfahrung gesammelt habt und die Maps kennt, dann lohnt sich auch der Einsatz eines XP-Boosts aus einem Battlepack in Battlefield 1.
Dadurch, dass Ihr in Eroberung so viele Möglichkeiten habt, Erfahrungspunkte zu gewinnen, macht sich ein XP-Boost hier richtig bezahlt. Wenn Ihr also das Glück hattet und einen Erfahrungspunkte-Boost als Beute in einem Battlepack hattet, dann überlegt gut, wann Ihr diesen einsetzt. Spielt Ihr damit einen Modus, den Ihr nicht gut beherrscht, verschenkt man dadurch leider viele zusätzliche Erfahrung.
In unserem “Battlefield 1″-Multiplayer-Guide findet Ihr noch viele weitere Tipps, die Euch im Mehrspieler-Modus einen starken Vorteil verschaffen.
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