Wall-Jumps und eine 3-Stapel-Fähigkeit sind ab der Vorsaison von League of Legends ein Teil von Talon.
Im Assassinen-Update bekommt Talon einige Veränderungen. So wird er in Zukunft in der Lage sein, über Terrain zu springen und dadurch leichter zu entkommen oder Gegner verfolgen zu können. Dazu kommt, dass diese Fähigkeit keine Abklingzeit hat und außerdem kein Mana kostet. Einzig das Terrain, über das er kürzlich gesprungen ist, bietet ihm so schnell keinen 2. Sprung an. Seht im Video am Ende des Artikels, wie diese und weitere neue Fähigkeiten im Spiel aussehen.
League of Legends – Talon Update
Betrachten wir als erstes seine neue E-Fähigkeit. Sie nennt sich Assassin´s Path und ist dazu da, Terrain zu überwinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Terrain zum Standard der Map gehört oder von Spielern erschaffen wurde. Über eine Wand von Anivia könnte Talon mit Assassin´s Path vermutlich auch springen. Wie bereits erwähnt, hat diese Fähigkeit keinen Cooldown und auch keine Mana-Kosten. Es gibt aber eine hohe Abklingzeit auf das Terrain, das gerade überwunden wurde. Springt man also über die Wand beim Drachen, um dort beispielsweise jemanden zu töten, kann man nicht direkt wieder über diese Wand zurück, sondern muss sich einen anderen Weg suchen (wenn man es eilig hat).
Talons Q-FähigkeitNoxian Diplomacy ist jetzt kein einfacher Auto-Attack-Reset, sondern wurde nun in 2 verschiedene Angriffe umgebaut. Nutzt Ihr Noxian Diplomacy auf einen Gegner, der sich nah an Euch befindet, verursacht Ihr damit viel Schaden. Nutzt Ihr die Fähigkeit auf größerer Distanz, sprintet Talon zu dem Ziel und verursacht Schaden (weniger, als wenn Ihr die Fähigkeit im Nahkampf nutzt).
Die neue Passive FähigkeitBlade´s End knüpft an das bekannte 3-Stapel-Prinzip an, das man bereits von anderen Champions kennt. Verursacht Ihr mit Euren Fähigkeiten Schaden, werden die Gegner mit einem Stapel von Blade´s End belegt, der bis zu 3 Mal stapelbar ist. Sobald die 3 Stacks erreicht wurden, lassen Eure automatischen Angriffe dieses Ziel über die nächsten Sekunden stark bluten. Im Video seht Ihr, wie sich diese Fähigkeiten im Spiel verhalten.
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Bei Destiny findet heute, am 2.11., der Waffentag statt. Banshee-44 hat neue Waffen und Bestellungen dabei.
Gestern startete ohne Vorwarnung die Vosik-Challenge im “Zorn der Maschine”-Raid. Wer dafür noch eine passende Waffe sucht, kann ab heute mal wieder dem Waffenmeister einen Besuch abstatten. Dieser bringt die Schmieden-Aufträge der letzten Woche mit und nimmt bereitwillig neue Bestellungen entgegen.
Bevor er dies tut, müsst Ihr aber erst in seinem Ansehen steigen. Ab gewissen Ruf-Rängen hat der Waffenmeister sogar Quests zu exklusiven Waffen für Euch dabei.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Ihr erhaltet Ruf-Punkte, indem Ihr Testwaffen für ihn ausführt. In dieser Woche sind folgende Wummen am Start:
Geht mit einem Automatikgewehr von Häkke gegen Kabale vor.
Erzielt mit einem Automatikgewehr von Suros Präzisionskills.
Landet mit einer Omolon-Handfeuerwaffe Präzisionsschüsse.
Setzt ein Suros-Impulsgewehr gegen die Vex ein.
Zieht mit einem Omolon’schen Scharfschützengewehr in den Schmelztiegel.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
2500 Glimmer kosten die folgenden Schmieden-Aufträge:
Den Anfang macht ein Automatikgewehr: SUROS ARI-41. Schlagkraft 8.
Danach kommt die Häkke-Handfeuerwaffe Gaheris-D. Schlagkraft 81.
Zudem ist die Omolon-Handeuerwaffe Kumakatok HC4 im Angebot. Niedrige Schlagkraft von 68.
Häkke bringt das Impulsgewehr Herja-D. Schlagkraft 14.
Zum Schluss kann das Suros-Impulsgewehr PDX-41 bestellt werden. Schlagkraft 14.
Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?
Das Automatikgewehr SUROS ARI-45 kommt mit Angepasster Schaft, Handangelegter Schaft und Persistenz.
Die Handfeuerwaffe Judith-D liefert Verstärkter Lauf und Dreifach.
Das Scout-Gewehr Tuonela SR4 hat keine guten Perks.
Das Impulsgewehr Herja-D kann mit Kontrolle der Massen und Sprühen und Spielen abgeholt werden.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D hat Fressrausch und Handangelegter Schaft.
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Was könnte der nächste Schritt in der “Evolution” der MMORPGs sein? Virtual Reality wäre durchaus eine interessante Möglichkeit und mit Redemption’s Guild VR steht offenbar das erste Virtual-Reality-MMO an.
Redemption’s Guild VR wird momentan von einem kleinen Indie-Studio entwickelt und soll per Kickstarter finanziert werden. Das Onlinegame ist in der aktuell vorgestellten Form noch nicht mit den “großen” MMORPGs vergleichbar. Dafür wäre das Projekt zu ambitioniert für das kleine Team und die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch versuchen die Entwickler, das Gefühl eines MMORPGs rüberzubringen, konzentrieren sich dabei aber vorerst auf den kooperativen Aspekt.
Kooperative Abenteuer in einer VR-Fantasywelt
Zum Start werdet ihr einen Helden aus sechs Klassen erstellen und diesen über 20 Level hinweg nach euren Vorstellungen verbessern können. Gespielt wird aus der First-Person-Sicht und als VR-Headset unterstützt das Team HTCs Vive. Erwartet noch keine riesige Welt, dennoch bietet das Spiel eine offene Region, in welcher ihr mit euren Freunden Abenteuer erleben könnt. Dort erwarten euch Quests und Kämpfe. Daneben existiert eine Arena, in welcher ihr gemeinsam gegen Welle um Welle an Feinden kämpft. Im Labyrinth-Modus erkundet ihr mit euren Freunden ein Dungeon vollgestopft mit Fallen und müsst versuchen, den Schatz zu bergen.
In einer Taverne trefft ihr euch mit anderen Spielern, kümmert euch um eure Ausrüstung und Skills und dürft sogar die Klasse wechseln. Da es sich um ein VR-Game handelt, seid ihr mitten in der Spielwelt. Ihr steuert mit HTC-Vive-Controller und könnt euch frei durch das Headset in der Welt umsehen.
Ein Schritt in die Zukunft
Redemption’s Guild VR stellt im Prinzip einen ersten Einblick in das dar, was später mal aus VR-MMORPGs werden könnte. Es sind die ersten Schritte in eine interessante Zukunft. Natürlich ist es noch ein weiter Weg und dennoch sind bereits diese Anfänge schon sehr interessant. Möchtet ihr euch an der Finanzierung beteiligen, dann könnt ihr das über die Kickstarter-Kampagne tun, über welche bis zum 24. November mindestens 33.000 US-Dollar eingenommen werden sollen.
Bei FIFA 17 steht heute, am 2.11., das Team of the Week 7 im „Ultimate Team“-Modus an. Welche Spieler erhalten eine „in-Form“-Karte?
In dieser Woche gibt es aus deutscher Sicht einige Highlights. Es sind die Bundesliga-Stars Robben und Süle dabei, wobei gerade Robbens TOTW-Karte sehr begehrt sein wird. Sein Pace ist zwar nicht mehr so hoch wie in den früheren FIFA-Ablegern, jedoch sind seine Werte noch immer überragend. Auch Kutschke von Dresden aus der 2. Bundesliga ist dabei.
Ferner erhält Gündogan eine starke Karte: Dieser ZM wird auf dem Transfermarkt sicher hohe Preise erzielen. Die höchste Gesamtwertung im TDW 7 hat Sanchez von Arsenal. Mit 89 und ausgezeichneten Werten für einen Offensivmann kann er wohl jedes “Premier League”-Team verstärken.
Im Folgenden schauen wir uns die Spielerwerte der TOTW-Karten näher an.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 7
Das sind die Spieler in der Startelf:
Und hier sind die Auswechselspieler:
Diese Spieler sind von Mittwoch bis kommenden Mittwoch, den 9.11., in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Star Wars Battlefront 2 soll laut EA-Boss Blake Jorgensen in knapp einem Jahr im Herbst 2017 erscheinen. Außerdem plant Electronic Arts, dass jedes Jahr ein Star-Wars-Spiel erscheinen soll.
Battlefront war für Electronic Arts mit über 14 Millionen verkauften Exemplaren ein größerer Erfolg, als man beim Publisher angenommen hatte. Daher ist es kein Wunder, dass es einen Nachfolger geben soll. Soweit nichts neues, aber jetzt hat EA-CEO Blake Jorgensen gegenüber der Webseite Polygon bestätigt, dass Battlefront 2 schon im Herbst 2017, also in einem knappen Jahr, erscheint.
Kylo Ren im nächsten “Battlefront”? Das ist recht wahrscheinlich.
Star-Wars-Galore für mindestens drei Jahre!
Laut Jorgensen soll Battlefront 2 eine größere und bessere Spielerfahrung als der Vorgänger bieten und auch Schauplätze aus der ebenfalls 2017 kommenden Episode VIII enthalten. Doch mit Battlefront 2 ist noch lange nicht Schluss und nach einer langen Durststrecke an Star-Wars-Games will EA jedes Jahr für die nächsten drei bis vier Jahre ein neues Star-Wars-Game präsentieren.
Die EA-Studios Visceral (Dead Space)und Respawn(Titanfall) arbeiten ebenfalls an Titeln aus dem Star-Wars-Universum. Von letzteren soll ein Third-Person-Action-Adventure kommen und die Dead-Space-Macher haben Amy Henning (Uncharted) als Projektleiter für ihren Star-Wars-Titel rekrutiert. Was genau für ein Spiel dabei herauskommen soll, ist aber noch nicht bekannt.
Was meint ihr zu EAs Plänen zu Battlefront 2 und den kommenden Star-Wars-Spielen? Hofft ihr auf ein Battlefront im Battlefield-1-Stil oder setzt ihr eure Hoffnungen auf die neuen, noch unbekannten Titel von Visceral und Respawn? Oder habt ihr grundsätzlich Zweifel, dass EA vernünftige Star-Wars-Titel hinbekommt? Lasst es uns wissen und schreibt es hier in die Kommentare!
Bei Destiny begrüßt Euch Vosik im “Zorn der Maschine”-Raid zur Herausforderung. Was muss man tun, damit es zusätzlichen Loot gibt?
Am 1.11. um 19 Uhr überraschte Bungie die Hüter: Noch während des Festivals der Verlorenen ging der erste Challenge-Mode im Raid “Zorn der Maschine” live. Bislang gab es von den Entwicklern nur vage Andeutungen, dass die Raid-Herausforderungen nach dem Halloween-Event das nächste große Ding werden sollten.
Durch einen Leak kam bereits ans Licht, dass es in diesem Raid aller Voraussicht nach zwei Challenge-Bosse geben wird: Vosik und Aksis. Und Vosik ist nun live. Wir sagen Euch, welche Mechanik Ihr befolgen müsst und welchen Extra-Loot es gibt.
So geht Vosik im Challenge-Mode
Vosik ist der erste Boss in “Wrath of the Machine”, wobei Ihr ihm zwei Mal begegnet. In der ersten Phase müsst Ihr für die Herausforderung noch nichts beachten. Es geht erst los, wenn Ihr das Spleißerversteck betretet, um dort Vosik den Garaus zu machen.
Ihr könnt die Herausforderung sowohl im normalen Modus als auch im Heroic-Mode abschließen. Im Grunde gibt es nur eine Bedingung, die erfüllt werden muss, um den Extra-Loot zu erhalten:
Alle 4 Nebenräume müssen mit den “Bomben”, den SIVA-Ladungen, geschlossen werden.
Ihr schießt also nicht mit den Waffen auf die Tür-Mechanik, um diese vor der kritischen SIVA-Dichte zu schließen, sondern ballert jeweils eine SIVA-Ladung drauf.
Und so geht’s:
Der Beginn des Kampfes gegen Vosik ist wie immer: Ihr erledigt Adds, werft die Bomben auf Vosik und richtet Schaden an ihm an. Die genaue Vorgehensweise findet Ihr in unserem “Zorn der Maschine”-Guide.
Gegen Ende einer DPS-Phase (auch Damage-Phase oder Schaden-Phase genannt) fallen zwei Bomben:
Diese nehmen zwei Hüter von Euch auf. Sie gehen jeweils in die entsprechenden (leuchtenden) Räume zur linken und rechten Seite des Raums.
Sobald beide Räume besetzt sind, werfen die Bombenträger die Bombe auf den Mechanismus und Ihr seid geschützt.
Nun habt Ihr zwei Räume mit den Bomben aktiviert. Es fehlen noch die beiden anderen Räume. Wartet die nächste DPS-Phase ab, schnappt Euch die zwei fallenden Bomben und wiederholt das Ganze.
In der dritten DPS-Phase sollte Vosik dann fallen.
Hinweis: Es soll im normalen Modus auch möglich sein, dass Ihr nach der ersten DPS-Phase zwei Räume besetzt, danach aber nur einen und danach nochmal einen, um so eine DPS-Phase mehr zu haben.
Übrigens: In der letzten DPS-Phase könnt Ihr die beiden fallenden Bomben auch nutzen, um an Vosik Schaden anzurichten.
Und das war es auch schon.
Der Loot der Vosik-Herausforderung
Als Belohnung bekommt Ihr das Perfektionierte Ornament, mit welchem Ihr die Raid-Rüstung zum Leuchten bringt.
Zudem gibt es dieses hübsche Emblem namens “Vosiks Gift”:
Ferner weitere Items, die im Normal-Mode maximal 385 und im Heroic-Mode maximal 400 haben können. Stiefel soll es garantiert geben. Es gibt auch Berichte über ein exotisches Engramm.
Das Ganze in bewegten Bildern könnt Ihr Euch in diesem Video von Venero TV ansehen:
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Der CEO von EA erzählt, was er von der Kritik zu Titanfall 2 hält und warum sich das Spiel in der nächsten Zeit noch gut verkaufen wird.
Letzten Freitag, am 28. Oktober, wurde Titanfall 2 für PC, Xbox One und PS4 veröffentlicht. Schon im Vorfeld kritisierten Fans den Release-Zeitpunkt, der kurz nach Battlefield 1 und eine Woche vor Call of Duty Infinite Warfare lag. Schon vor dem Release sagte Andrew Wilson, der CEO von EA, dass sich Titanfall 2 nicht mit anderen Spielen in die Quere kommen würde. Nachdem die Verkaufszahlen des Spiels bisher gering sind, wurde Andrew Wilson gefragt, ob er in Zukunft weitere Shooter so knapp nacheinander veröffentlichen würde.
“Es gibt 3 Arten von Gamern”
Als Antwort auf diese Frage sagte Wilson, dass es eigentlich 3 Arten von Spielern gibt: Die, die Battlefield und den strategischen Charakter des Spiels mögen, die Spieler, die schnelles, flüssiges Gameplay möchten und Titanfall 2 bevorzugen und dann gibt es noch die 3. Art von Spieler, die einfach die besten Shooter aus 2016 spielen möchten und sich deswegen beide Spiele kaufen. Er fügte außerdem hinzu, dass man besonders zufrieden mit der Qualität der beiden Titel ist. Die Reviews auf Metacritic bestätigen die gute Qualität von Titanfall 2.
“Wir glauben, dass beide Spiele sich über lange Zeit verkaufen werden. Nicht nur in diesem Quartal und über die Feiertage, sondern auch bis tief in die kommenden Jahre.” Die Spieler nehmen die DLC-Strategie von Titanfall 2 außerdem gut an, sagt Wilson. DLCs mit Inhalten wie Maps und Spielmodi sollen kostenlos verfügbar sein. Blake Jorgensen von EA sagt, dass man das Titanfall Franchise für “viele, viele Jahre” aufrecht erhalten will. Jorgensen erklärt die Strategie hinter dem Titanfall 2: “Ein Teil der Strategie, wenn man ein Franchise aufbaut, ist langfristige Betrachtung. Man hat eine andere Herangehensweise zu einem neuen Franchise, als zu einem bereits existierenden wie bei Fifa oder Madden.” So könnte uns in Zukunft also noch viel mehr Titanfall-Content erwarten.
Patrick meint: Aus Sicht von EA waren die Release-Termine der beiden Spiele offenbar nicht “schlecht” gewählt. Etwas anderes würde man in einem öffentlichen Interview aber vermutlich auch nicht sagen wollen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn mehr Zeit zwischen den beiden Veröffentlichungen gelegen hätte. Denn mir persönlich liegen eigentlich beide Spiele. Spieler, die nur einen der beiden Titel spielen möchten, interessiert es wahrscheinlich wenig, wann der andere Titel veröffentlicht wird und wie sich dieser verkauft.
Möchte man beide Titel spielen, ist man aktuell allerdings hin- und hergerissen, welches den Vorzug erhält. Geld wächst ja nicht bei jedem auf den Bäumen (leider!). Wie von EA erwähnt, greift hier der langfristige Plan. Spieler, die sowieso beide Titel spielen möchten, werden sie sich kaufen. Dennoch: Meine Vermutung ist, dass man mit dem Release von Titanfall 2 zu einem anderen Zeitpunkt noch mehr neue Spieler für Titanfall 2 hätte gewinnen können. Dazu gehören bestimmt auch Spieler, die aktuell (noch) mit Battlefield 1 beschäftigt sind und deswegen kein weiteres Spiel brauchen.
Das neuste Bonusevent in Legion nützt allen Haustiersammlern. Der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg.
In World of Warcraft: Legion gibt es jede Woche ein anderes Event, das verschiedene Arten von Content in den Fokus stellt und mit besonderen Boni belohnt. Vom 2. bis zum 8. November stehen die Petbattles im Fokus.
Während dieser Zeit ist die gewonnene Erfahrung in Pet-Battles um satte 200% erhöht, was im Klartext heißt, dass Haustiere nun mit dreifacher Geschwindigkeit leveln.
Man sollte auch nicht vergessen, dem Erzmagier Timear in Dalaran vor der Violetten Festung wieder einen Besuch abzustatten, denn dieser hat eine neue wöchentliche Aufgabe, bei der ihr 5 andere Spieler über das Such-Tool im Duell mit euren Haustieren besiegen müsst. Als Belohnung winkt ein besonderes Stein, mit dem ihr ein Haustier direkt auf Level 25 aufstufen könnt – die perfekte Möglichkeit, um “schwierige” Pets aus den niedrigen Stufen zu holen.
Cortyn meint: Wer bisher noch keinen Blick auf die Pets geworfen hat, der kann jetzt den perfekten Einstieg finden. Dank der 200% zusätzlichen Erfahrungspunkte werden vor allem die “täglichen Kämpfe” gegen verschiedene Trainer in Draenor lohnenswert, denn dort können Haustiere bis zu 18 Level-Ups in einem einzigen Kampf erhalten! Doch auch die Jagd nach den ganzen neuen Pets auf den Verheerten Inseln bringt wertvolle Erfahrungspunkte und die eigene Sammlung näher an die Perfektion heran.
In Guild Wars 2 enthalten die Schwarzlöwen-Truhen keine Booster mehr. Dafür bekommen wir mehr seltene, ungewöhnliche und saisonale Items spendiert, wenn wir die Beutetruhen öffnen.
In Guild Wars 2 können wir regelmäßig Truhen der Schwarzlöwen-Handelsgesellschaft finden, die wir nur mit Echtgeld-Schlüsseln öffnen können. Die Truhen konnten coole Kostüme und andere kosmetische Items enthalten, aber eben auch langweilige Booster für Erfahrungspunkte und Ähnliches.
Mehr Items, keine Booster
Wer die Booster stets doof fand und lieber Ausrüstung wollte, der kann sich jetzt freuen. Denn Arenanet hat die Booster aus der Loot-Liste der Truhen entfernt. Stattdessen gibt es jetzt bessere Chancen auf coole Items und jede Truhe enthält jetzt eine Waffe, ein Rüstungsteil, ein Kleidungsset, eine Farbe, einen Gleitschirm, eine Miniatur oder einen Todesstoß.
Außerdem können Gegenstände aus den Saisonalen-Events, beispielsweise dem derzeit laufenden Halloween, in der Truhe enthalten sein. Darunter auch der coole Gleiter namens „Haschendes-Phantom-Gleitschirm“. Wer übrigens den Titel „Explorator von Maguuma“ oder „Tyrianischer Veteran“ vorweisen kann, erhält im Shop eine Truhe und einen Schlüssel gratis.
Das Spielkonzept des MMORPGs Crowfall kommt gut an. Denn über das Crowdfunding konnte das Entwicklerstudio ArtCraft Entertainment nun mehr als 3 Millionen US-Dollar einnehmen!
Die Kickstarter-Kampagne wurde im März 2015 mit über 1,7 Millionen Dollar erfolgreich beendet. Gemeinsam mit den jetzt über weiterführendes Crowdfunding eingenommenen 3 Millionen Dollar plus weiteren Finanzierungsmitteln steht das Projekt bei einer Gesamtsumme von über 10 Millionen Dollar.
Crowfall ist erfolgreich
Gordon Walton, Präsident und Executive Producer bei ArtCraft Entertainment sagt: “Vor mehr als 18 Monaten schaffte es Crowfall unter die Top 20 der am höchsten per Crowdfunding finanzierten Computerspiele und nahm fast 1,8 Millionen Dollar von mehr als 16.000 Unterstützern ein. Das Wachstum ist nach wie vor fantastisch und es stoßen jeden Monat neue Backer zu unserer Community dazu.”
Crowfall ist kein typisches MMORPG. Die Entwickler bezeichnen es als “Throne War Simulator”. Denn das Geschehen findet nicht auf einer persistenten Welt statt, sondern in einem Universum voller Welten, die immer neu entstehen und wieder zerstört werden. Nur in den Eternal Kingdoms, eurer Heimat, herrscht “echte” Persistenz. Ihr reist bei jeder Kampagne auf eine der Welten und kämpft dort um die Vorherrschaft. So lange, bis der “Hunger” diese Welt verschlingt. Anschließend kehrt ihr in euer Königreich zurück und könnt dieses mit euren Errungenschaften der Kampagne weiter ausbauen.
Kampagnen statt einer großen Welt
Jede Kampagne dauert dabei nur wenige Monate an. Es ist aber dennoch möglich, dass ihr euch zu Gilden und Allianzen zusammenschließt, um in den PvP-Schlachten und Belagerungen bessere Chancen zu haben. Denn PvP stellt das Kernelement des Spiels dar. In Crowfall geht es nicht um Quests und epische Geschichten, sondern um Eroberungen.
“Es ist verblüffend, dass wir nur wenige Tage vor dem öffentlichen Test unserer persistenten Weltenserver diesen Meilenstein erreichen konnten”, erklärt J. Todd Coleman, CEO von ArtCraft Entertainment. “Bis jetzt waren wir auf ein modulares System für unsere Tests beschränkt – darunter die Kämpfe oder das Belagerungssystem. Nun kommt die erste Gelegenheit, das Spiel als ganzes zu erleben in einer großen Spielwelt, in der man Tage lang anstatt nur Stunden spielen kann.”
Sobald die Server online gehen, werden Tester in Europa und den USA die Gelegenheit bekommen, die persistente Spielwelt von Crowfall selbst zu erleben. Die europäischen Server werden dabei vom Partnerunternehmen Travian Games gehostet.
In FIFA 17 tauchen plötzlich Movember-Cards auf. Das sind hell-braune Spielerkarten im Ultimate Team Modus, die bestimmte Spieler aktuell mit besseren Werten versorgen. Die FUT-Karten sollen über den ganzen November erhältlich sein. Doch wozu der ganze Wirbel?
Der Wirbel dient einem guten Zweck: EA Sports hat sich mit der Stiftung Movember, die sich für die Gesundheit der Männer einsetzt, zusammengetan. Neben einer Spende von 200.000$ nutzt der Gaming-Riese auch sein Spiele-Portfolio, um die Aufmerksamkeit dafür zu erhöhen. In FIFA 17 erscheinen deshalb besondere FUT-Karten, es werden Charity-Streams organisiert und so weiter. Im Folgenden zeigen wir Euch die betroffenen Spielerkarten im Detail.
Movember Ultimate Team Karten und Squad Building Challenge
Im Blickpunkt der neuen Movember-Karten in FIFA 17, die vom 1. bis zum 30. November in mehreren Packs verfügbar sein werden, stehen Spieler, die sich ebenfalls für den Movember-Spendenmarathon einsetzen. Dazu gehören etwa bekannte Größen wie Ibrahimovic und Matuidi oder die Bundesliga-Akteure Luiz Gustavo und Karim Bellarabi. Natürlich mit Bart.
Zlatan Ibrahimovic (ST) – Movember-Rating: 91
Blaise Matuidi (ZDM) – Movember-Rating: 87
Andrea Barzagli (IV) – Movember-Rating: 87
Alexandre Lacazette (ST) – Movember-Rating: 86
Luiz Gustavo (ZDM) – Movember-Rating: 84
Karim Bellarabi (RM) – Movember-Rating: 84
Ricardo Rdoriguez (LV) – Movember-Rating: 84
Mathew Ryan (TW) – Movember-Rating: 80
Andre Hahn (ST) – Movember-Rating: 80
Mahmoud Dahoud (ZM) – Movember-Rating: 80
Bafetimbi Gomis (ST) – Movember-Rating: 79
Julian Korb (RV) – Movember-Rating: 77
Mile Jedinak (ZDM) – Movember-Rating: 77
Joe Ledley (ZM) – Movember-Rating: 76
Henri Lansbury (ZM) – Movember-Rating: 74
Steven Fletcher (ST) – Movember-Rating: 74
Johannes Hopf (TW) – Movember-Rating: 73
Kristoffer Peterson (LF) – Movember-Rating: 67
Robert Cornthwaite (IV) – Movember-Rating: 67
Adebayo Akinfenwa (ST) – Movember-Rating: 64
Stefan Silva (ST) – Movember-Rating: 64
Stuart Sincalir (ZM) – Movember-Rating: 63
Jason Hoffman (RV) – Movember-Rating: 61
Ivan Necevski (TW) – Movember-Rating: 59
Darüber hinaus gibt es in der neuen Squad Building Challenge anlässlich des Movembers ein neues Trikot-Set zu ergattern:
Für was steht Movember? Hinter “Movember” steckt die Movember Foundation, die während des Monats Novembers Kampagnen organisiert und Spenden einsammelt – im Fokus stehen dabei gesundheitsfördernde Maßnahmen, die typischen Männerkrankheiten vorbeugen sollen (u.a. Hoden- oder Prostatakrebs). Mit einer richtigen Vorsorge lässt sich das Risiko schließlich deutlich mindern. Doch vorher muss aber erstmal offen darüber gesprochen werden können, denn Männer schweigen ihre Krankheiten oft lieber tot, bevor sie “Schwäche” zeigen. Diesen Problemen nimmt man sich an und fährt damit auch recht erfolgreich, gehört beispielsweise zum bedeutendsten nicht-staatlichen Geldgeber für die Prostatakrebs-Vorsorge. Für den diesjährigen Movember 2016 hat man den Schnurbart als symbolischen Träger auserkoren, was im Video näher erläutert wird.
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Für viele ist Housing ein essentieller Bestandteil eines MMORPGs. Doch sollte dieses Housing überall möglich sein oder wird dadurch die Atmosphäre einer Spielwelt ruiniert?
Über Housing drückt man seine Kreativität aus. Spieler dekorieren ihre Häuser nach eigenen Vorstellungen, schauen sich an, wie andere ihr Zuhause eingerichtet haben und stellen Trophäen aus. Ein Haus in einem MMORPG zu besitzen bedeutet, anderen zu zeigen, was man erreicht hat. Housing sollte möglichst viele Freiheiten bieten. Nicht nur beim Dekorieren, sondern auch darin, wo das Haus platziert werden soll.
Player Housing wirkt sich negativ auf die Atmosphäre aus?
Viele Housing-Fans hätten gerne, dass sie ihre Häuser überall hinstellen dürfen. Je mehr Freiheiten, desto besser. Doch dies kann auch Nachteile mit sich bringen. Man stelle sich eine Stadt in einem Fantasy-MMORPG vor, die eine von den Entwicklern erdachte, reiche Hintergrundgeschichte besitzt. Es gibt einen Tempelbezirk mit prächtigen Bauwerken, einen Distrikt für Händler und Slums. In den Slums stehen halb zerfallene Hütten, die Straßen sind schmutzig. Hier und da sitzen Bettler. Das schafft eine interessante und dichte Atmosphäre.
Wäre es nun aber möglich, dass Spieler ihre Häuser überall platzieren dürfen, dann würde neben einem verfallenen Haus in den Slums eine prächtige Burg stehen, daneben ein Gebäude, das wie ein Wikingerschiff aussieht oder ein Elfenhaus in einem großen Baum. Hinzu kommen seltsam dekorierte Vorgärten. Selbst gezimmerte Schränke werden in den Himmel gestapelt, ein Schneemann steht vor der Tür, mit Obst ist im Garten ein obszönes Wort geschrieben. Dies prägt das Stadtbild ungemein. So sehr, dass es sich auch auf die Atmosphäre auswirkt.
Die Slums wären keine Slums mehr. Die gesamte Stadt würde sich zu einer bunten Mixtur aus unterschiedlichsten Bauwerken wandeln. Der Charakter der einzelnen Bezirke und der Stadt an sich würde verloren gehen.
Ist Atmosphäre nicht mehr wichtig?
Dennoch hätten die Spieler die Freiheit, die sie haben wollen. Steht die Freiheit der Spieler nun über der Atmosphäre? Was ist wichtiger in einem MMORPG? Im Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar ist genau dies möglich. Häuser können in Städte überall auf den Bauplätzen errichtet werden. Es gibt nur Beschränkungen hinsichtlich der Größe. Dies führt allerdings dazu, dass selbst in einem kleinen Dorf irgendwo ein Herrenhaus oder eine Burg steht. Wikingerhäuser reihen sich an Baumhäuser. Es gibt keinen durchgehenden Stil für die Stadt oder das Dorf, keinen Charakter mehr. Die Freiheit der Housing-Fans steht über der Atmosphäre.
Funktioniert das eurer Meinung nach? Oder sollten MMORPGs darauf achten, dass der Charakter von Städten erhalten bleibt? Wie seht ihr das?
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Ubisoft hatte große Pläne, was Free2Play-Onlinegames anging, doch nach und nach wurden die Spiele eingestellt. Nun analysiert Game Designer Stanislav Costiuc, was schief gelaufen ist.
The Mighty Quest for Epic Loot, EndWar Online, Ghost Recon Phantoms und Might & Magic: Duel of Champions… vier Onlinespiele, die von Ubisoft mit dem Free2Play-Modell veröffentlicht und inzwischen wieder eingestellt wurden. Doch warum? Was hat nicht funktioniert? Ubisofts Game Designer Stanislav Costiuc hat sich alle Spiele vor ihrem Ende angeschaut und analysiert, was nicht funktioniert hat.
Warum haben Ubisofts Free2Play-Spiele nicht funktioniert?
Im Prinzip kommt der Designer zu einem sehr offensichtlichen Schluss. Neueinsteiger waren bei allen Spielen überfordert. Der Einstieg war viel zu komplex und zu kompliziert und es fehlte auch ein Ziel, das die Spieler erreichen konnten. Ein klares Ziel, das man von Anfang an mitteilt. Hinzu kommt, dass bei den meisten Spielen überhaupt nicht klar war, welche Atmosphäre sie verfolgen. Es fehlte der rote faden, der sich durch das Spiel zog und welcher auch den “Ton” angab. Beispielsweise besaß EndWar Online ein sehr düsteres Szenario, doch die Dialoge im Spiel waren sehr nüchtern und passten überhaupt nicht dazu.
Bei Might & Magic: Duel of Champions hätte man meinen sollen, dass mit all den erfolgreichen Online-Kartenspielen, dieses Spiel länger hätte durchhalten sollen. Doch obwohl das Tutorial eigentlich recht gut war, war am dessen Ende überhaupt nicht klar, wie man weiter vorgehen sollte. Was sollte man wählen? Wieso hatte man nur so wenig Karten? The Mighty Quest for Epic Loot dagegen ermüdete die Spieler damit, eine gefühlte Ewigkeit den Hintergrund und das Spielprinzip zu erklären, bevor man dann endlich mal selbst rumprobieren durfte. Ghost Recon Phantoms dagegen war einfach nur für Einsteiger viel zu kompliziert.
Egal welches Monetarisierungsmodell, ein Spiel muss Spaß machen
Stanislav Costiuc erklärt auch, dass man bei einem Free2Play Spiel darauf achten sollten, die Spieler nicht direkt von Anfang an mit der Monetarisierung zu nerven. Man muss die Spieler zunächst von Anfang an für das Spiel begeistern, ihnen einen einfachen Einstieg und schnelle Erfolgserlebnisse bieten, bevor das Spiel dann nach und nach komplexer wird und man vorsichtig die Monetarisierung einführt. Ob das die einzigen Gründen, warum die vier Free2Play-Games von Ubisoft eingestellt werden mussten, das muss jeder für sich entscheiden.
Valve dreht an den Regeln für Verkäufer auf Steam. Screenshots müssen nun zwingend das Spiel repäsentieren.
Wer kennt das nicht? Man schaut sich im Shop von Steam einen vielversprechenden Titel an, klickt sich durch die Screenshots und ist positiv überrascht. Doch sobald man in ein “Let’s Play” reinschaut, reibt man sich verwundert über die Augen. Die Screenshots entsprechen nicht dem, was Spieler erwarten können, denn sie wurden überarbeitet oder sind gar nur hochwertige Artworks. Genau das ist Steam ein Dorn im Auge, denn seit neustem haben sie ihre Regeln zu den Screenshots im Shop geändert.
Ein Screenshot darf nun nur noch das Spiel repräsentieren und muss aus “Ingame-Material” stammen. Sprich: Keine Fotos aus Trailern, keine Artworks, keine nachbearbeiteten Sequenzen.
Ob die Änderungen wegen der Vorfälle um No Man’s Sky kommen? Einige vermuten es.
Auf Facepunch äußerte sich Valve wie folgt dazu:
“In der Vergangenheit waren wir nicht sehr präzise, was unsere Regeln zum Einstellen von Screenshots angeht, deshalb wollen wir die Gelegenheit nutzen, um einige Regeln in diesem Bereich auszuführen. (…) Wenn der ‘Screenshot’-Bereich einer Seite im Store für andere Bilder als Screenshots aus dem Spiel genutzt wird, dann macht es das für Kunden schwieriger zu verstehen, was für ein Produkt sie sich gerade anschauen. (…) Zusätzlich werden wir damit beginnen, Screenshots an mehr Stellen anzuzeigen, weshalb es uns wichtig ist, dass diese Bilder das Spiel repräsentieren. Bitte zeigt den Kunden, wie euer Spiel sich wirklich spielt.”
Cortyn meint: Aus meiner Sicht ist das eine gute Entscheidung, um Enttäuschung von potenziellen Käufern zu entgehen. Wenn man sich gegenwärtig auf Steam einige Trailer und Screenshots anschaut, dann hat man oft den Eindruck, dass die Spiele auf hohem Niveau und mit toller Grafik produziert wurden. Beim Kauf stellt man dann fest, dass das Spiel im Grunde nur ein 320×640-RPG-Maker-Verschnitt ist (nichts gegen RPG-Maker-Spiele – die liebe ich). Von daher kann sich Valve wieder auf die Fahne schreiben, etwas für die Kunden getan zu haben – eine Winwin-Situation für Steam und die Kunden.
Hier ein Nachbericht zum League of Legends Finale – SKT1 vs SSG – 2016, mit der Strategie des Gewinnerteams und einer Zusammenfassung der finalen Runden.
Zum zweiten Mal in Folge hat das koreanische Team SK Telecom T1 (SKT1) die League of Legends World Championship gewonnen und sich im Finale gegen Samsung Galaxy (SSG) in einer spannenden 2-3 Serie behaupten können. SKT1 hat nun drei der letzten vier Weltmeisterschaften gewonnen. Wer ganz klar zu diesen Siegen beigetragen hat sind Faker und Bengi, die als absolutes Traumteam in die League of Legends Geschichte eingegangen sind.
SK Telecom T1 Strategie – So gewinnt SKT1 eine Weltmeisterschaft nach der nächsten
Kurz zusammengefasst, könnte man SKT1s Strategie wohl mit der eines flinken Kaninchens vergleichen, das schnelle Haken schlägt, um dem Fuchs zu entkommen. Faker ist als gefährlicher Mid-Laner häufig Ziel für Ganks, welchen er mit einer gnadenlosen Leichtigkeit entflieht. Schnell springt er zur Seite, weicht vielen Fähigkeiten einfach aus und spielt weiter, als wäre der gegnerische Jungler nie in seiner Lane gewesen. Das gilt für das ganze Team SKT1. Sie weichen Attacken und Fähigkeiten aus, bis die Situation für sie vorteilhaft ist – und erst dann schlagen sie zu!
Das große Finale zusammengefasst – SK Telecom T1 vs Samsung Galaxy
SSG war der finale Gegner dem SKT1 sich in diesem Jahr stellen musste. Im ersten Spiel des Finales der Worlds 2016, konnte SKT1 das Tempo bestimmen und das Spiel bis in die 50ste Minute hinauszögern. Auch wenn SSGs Mid-Laner Crown in Höchstform spielte, gelang es ihnen nicht SKT1 in einen schlechten Teamfight zu zwingen und verloren Runde eins. Nach diesem Verlust, musste SSG seine Strategie anpassen und probierte im zweiten Spiel eine neue Aufstellung. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder schien es als hätte SKT1 – vor allem Faker – einen Konter parat und gewann das zweite Spiel. SKT1 konnte in Spiel drei ganz eindeutig den Anfang dominieren, methodisch gewonnen sie eine Lane nach der anderen. Jedoch gelang es SSG plötzlich einen entscheidenden Kampf beim Baron Nashor zu gewinnen und diesen auch noch zu bekommen.
Mit dem Verlust des Baron verlor SKT1 mehr und mehr die Kontrolle und somit auch Spiel drei. In Spiel vier gelang es Samsung Galaxy zum ersten mal das Early Game zu gewinnen. SKT1 konnte sich nicht vom Early Game erholen und musste gegen SSG in der Finalrunde antreten. In Spiel fünf wurde deutlich, dass Samsung Galaxy und SK Telecom T1 ebenbürtige Gegner waren. Es ging hin und her in einem knappen Spiel. Aber SKT1 gelang es sich den Baron und den Elder Dragon zu sichern und damit das Spiel mit einem Gewinn abzuschließen.
Schaut euch hier die Highlights des alles entscheidenden Spiel fünf an!
SKT1 steht also wieder an der Spitze – cool, bodenständig und dominant. Sie sind die Champion der World Championship 2016. Jetzt dürfen wir nur noch gespannt sein, welche Skins sich das Designer-Team überlegt, um die Gewinner zu ehren. Was nach so vielen Gewinnen wahrscheinlich gar nicht so einfach ist. Faker wünscht sich ja schon seit 2013 eine SKT1-Ahri, die er nie bekommen hat. Vielleicht sollte das Designer-Team ihm diese doch mal gönnen, damit er auch anderen Teams die Chance auf den Sieg lässt. 😉
Die Closed Beta zum AAA-MMORPG Revelation Online startet endlich morgen. Nachdem die Testphase bereits einmal verschoben wurde, dürfte es am 3. November losgehen. Wer mag, kann sich schon jetzt seinen Client via Preload sichern.
Ursprünglich sollte es schon Ende Oktober, am 25.10.2016, mit der ersten Closed Beta von Revelation Online losgehen. Doch einige gravierende Fehler im System verhinderten dies quasi in letzter Minute, und so mussten die Entwickler leider die Notbremse ziehen und den Beta-Start um etwas mehr als eine Woche verschieben.
Preload empfohlen
Daher soll es jetzt morgen, am 3. November, offiziell losgehen. Wenn nichts dazwischen kommt, dürfen wir dann also ab dem Donnerstag unsere Flügel ausbreiten und das dynamische Kampfsystem sowie die Dungeons und PvP-Modi des chinesischen AAA-MMOs ausprobieren.
Wann der ganze Spaß morgen genau startet, wissen wir leider noch nicht. Publisher My.com will aber im Laufe des Tages noch Details nennen. Ihr könnt allerdings jetzt schon den Client des Spiels als Preload herunterziehen, damit ihr nicht am Beta-Tag stundenlang warten müsst. Vergesst auch nicht, dass My.com eine Entschädigung für den verpatzten Beta-Start versprochen hat.
Cortyn mag die neuen Tränke in WoW nicht und das, obwohl jeden Tag hunderte davon eingeworfen werden.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch mal wieder! Eine Woche nach dem Patch von Karazhan habe ich in WoW schon wieder etwas gefunden, das mir nicht gefällt. Klar, das ist Meckern auf hohem Niveau – passen muss es mir trotzdem nicht. Denn ich finde es etwas enttäuschend, dass viele Bosse in Legion nun passiv generft wurden. Stand nicht in den Patchnotes? Stimmt. Und irgendwie auch nicht.
Der Grund für meine Enttäuschung ist der neue Trank der Alchimisten, der “Trank der anhaltenden Macht”.
Viele Spieler haben gleich mehrere Tausend Tränke auf Lager. Ein Ende der Vorräte ist nicht in Sicht.
Gundsätzlich gibt es zwei Punkte, die mich an dem Trank stören:
Der Trank ist zu günstig. 10 Tränke haben Herstellungskosten von exakt einer Einheit “Blut des Sargeras” und 10 Phiolen. Beides ist quasi “Wegwerfware” und haben die Spieler zu Hunderten oder gar Tausenden auf der Bank. Jeder Alchemist mit Kräuterkunde hat alleine während des “üblichen” Farmens mehrere hundert Einheiten davon gesammelt. Alle anderen Tränke haben hohe Kosten und benötigen 3 verschiedene Pflanzen und bis zu 4 Stück – für nur einen einzigen Trank. Das bedeutet weniger Effekt für ein Vielfaches der Ressourcen.
Der Trank ist zu mächtig. Zwei Minuten in einem Kampf 2500 Punkte mehr auf dem Primärattribut machen mehrere Prozentpunkte Schadenssteigerung aus – ein Effekt, an den kaum ein anderer Trank herankommt.
Die Kombination dieser beiden Tatsachen macht den Trank zum aktuellen “Must Have” im Raid, denn er ist quasi endlos verfügbar und macht seinen Job besser, als alle anderen alchemistischen Produkte. Ehrlich gesagt habe ich mehrere Tausend davon auf Lager, sodass ich die Tränke in jeder erdenklichen Situation einwerfen kann.
Ein Boss in einer 5er-Ini? Trank der anhaltenden Macht.
Eine Mobgruppe zuviel gepullt? Trank der anhaltenden Macht.
Alle anderen Buttons auf Cooldown? Trank der anhaltenden Macht.
Schuhmann faselt irgendeinen Destiny-Unsinn? Trank der anhaltenden Macht!
So wie wir die Tränke verschlingen, enden wir schon bald als Nachtsüchtige.
Klar, der Trank ist jetzt kein wirklicher “Gamebreaker” und mit der neuen Ausrüstung, die es nun in Karazhan gibt, werden ohnehin alle Kämpfe etwas einfacher, aber dafür muss man wenigstens etwas leisten – die Tränke der anhaltenden Macht fallen uns stattdessen einfach in den Schoß.
Empfindet Ihr diesen Trank auch als “Soft-Nerf” für die aktuellen Raidbosse? Oder ist Euch das gar nicht so wichtig, weil Ihr eh nicht raidet? Kommt Euch der Trank gar gelegen, weil ihr nun den “Extra-Kick” habt, der Euch zuvor fehlte?
Wie auch immer, wir lesen uns nächsten Mittwoch – auf der BlizzCon wird sich sicher der eine oder andere Grund zum Meckern finden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Dieser heiße Schlitten steht Euch jetzt bei GTA 5 Online zur Verfügung. Im Video gibt es Tuning-Möglichkeiten und den krassen Sound des Hot Rod.
Das neue Bikers-Update bei GTA 5 Online hat schon viele coole Fahrzeuge ins Spiel gebracht. Darunter waren, passend zum Namen, größtenteils Motorräder. Das neuste Fahrzeug vom Bikers-DLC hat allerdings 4 Räder und wird für viel Qualm auf den Straßen von Los Santos verantwortlich sein. Zwar ist Rost der beste Freund dieses Fahrzeugs, aber das gehört irgendwie zu dem coolen Rocker-Image dazu, für das dieser Wagen steht.
Declasse Tornado Rat Rod Tuning
Der Rat Rod ist jetzt bei GTA 5 Online verfügbar und kann bei Southern San Andreas Super Autos gekauft werden. Das Auto kostet im Normalzustand starke 378.000 GTA$ und ist damit nicht gerade günstig. Wenn Ihr dem Wagen nach dem Kauf noch eine persönliche Note geben wollt, dann bringt Ihr ihn zum tunen in eine Werkstatt. Im Video seht Ihr eine Auswahl der verschiedenen Möglichkeiten, den Declasse Tornado Rat Rod zu tunen.
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Zu der speziellen Optik kommt noch ein interessanter Sound, der Passanten auf dem Gehweg zusammenzucken lässt. Um das nötige Kleingeld für diesen Wagen zu haben, könnt Ihr beispielsweise mit Eurem GTA 5 Online Motorrad Club viel Geld verdienen.
Premium-Rennen und 30% Rabatt auf ausgewählte Fahrzeuge
Das Premium-Rennen in dieser Woche heißt Stadtluft und ist vom 1. November bis 7. November verfügbar. Das Rennen findet Hoch über Los Santos statt und bringt einen ordentlichen Adrenalin-Rausch, wenn man mit seinen Autos durch die Luft fliegt. Wenn Ihr noch auf der Suche nach einem passenden Auto seid, dann könnt Ihr noch bis zum 7. November die aktuellen Rabatte ausnutzen.
Der geheime Karazhan-Boss “Schrecken der Nacht” in WoW fiel am ersten Tag – so versteckt war er dann doch nicht.
Blizzard bemüht sich, mit Legion immer wieder Geheimnisse in das Spiel einzubauen, nach denen die Spieler eine Weile lang suchen dürfen. Zumindest ein Geheimnis hat im Patch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” nicht besonders lang gehalten, denn der geheime Karazhan-Boss “Schrecken der Nacht” wurde noch am ersten Tag gefunden und erlegt.
Wer nun denkt, dass man auf eine lange Jagd gehen muss, um den Boss freizuschalten, der irrt sich. Genau genommen ist exakt das Gegenteil der Fall: ein Speedrun. Nachdem Öffnen der ersten Tür des Dungeons beginnt ein Timer von 8 Minuten. In dieser Zeit muss die Gruppe zum ersten Boss (das Theaterevent) bezwingen und den Kristall am Ende der Bühne anklicken. Dann gibt es einen Buff für 8 Minuten und der Lauf geht weiter.
Nach und nach müssen die Kristalle, die man schon für die Questreihe benötigte, angeklickt werden. Das heißt nach dem Theaterevent bleiben 8 Minuten, um zum Raum vor der tugendhaften Maid zu gelangen (den Boss selbst benötigt man nicht), dann wieder einige Minuten in den Keller, bevor es zu Moroes und letztlich dem Kurator geht. Gelingt das, erhält man einen weiteren 5-Minuten-Buff, mit dem man auf die Terasse der Instanz eilt und den Boss “Schrecken der Nacht” beschwören kann. Neben Ausrüstung mit Gegenstandsstufe 870 droppt der Boss sich selbst als Reittier – garantiert einmal pro Gruppe.
Für gut-ausgerüstete Gruppen mit dem entsprechenden Setup stellt das kein großes Problem dar, wie dieses Video von Jace DK zeigt:
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Cortyn meint: Ehrlich gesagt ist der geheime Boss für mich eine der wenigen wirklichen Enttäuschungen vom Karazhan-Patch. Ich hätte mich darüber gefreut, wenn dieser Boss über eine Schnitzeljagd oder ein anderes Rätsel erreichbar wäre. Ein simpler “Time-Run”, bei dem man einfach nur durch die Instanz hetzt, wie es schon in den “Mythisch+”-Instanzen der Fall ist, finde ich etwas unkreativ. Dennoch ist das damit verbundene Reittier somit eine Besonderheit, an der Randomgruppen wohl eine ganze Weile zu knabbern haben. Glückwunsch an alle, die sich den Skelettdrachen bereits sichern konnten – und viel Erfolg allen, die es in dieser Woche erneut versuchen.
Diese Waffen sind eine gute Auswahl für die verschiedenen Klassen in Battlefield 1. Wir zeigen Euch ihre Vorteile.
In Battlefield 1 habt Ihr neben den Standard-Waffen der einzelnen Klassen noch viele weitere Ausrüstungs-Möglichkeiten, die Euch im Spiel angeboten werden. Um die verschiedenen Waffen freizuschalten, braucht Ihr Kriegsanleihen und das entsprechende Level. Mit unseren Battlefield 1 Tipps zum Klassen-Leveln ist das ganz einfach. Wir zeigen Euch, welche Waffen sich gut für die 4 Klassen eigenen und was Ihre Vorteile gegenüber den anderen Waffen sind.
Beste Waffe für Späher/Scout in Battlefield 1
Die Waffen in Battlefield 1 bieten verschiedene Vorteile, die ja nach Spielstil oder Spielmodus “besser” als andere sein können. Eine kurze Nachlade-Zeit und eine hohe Präzision ist für ein Scharfschützengewehr genau so wichtig, wie die spezielle Distanz, bei der am meisten Schaden verursacht wird. Den Sniper-Spielern unter Euch möchten wir 2 verschiedene Gewehre ans Herz legen. Das russische 1895 und das Gewehr 98.
Russisches 1985: Dieses Gewehr ist eher für mittlere Reichweiten gedacht und hat eine kurze Nachladezeit. Habt Ihr den Kopf des Gegners bei einem Schuss verfehlt, bleibt dem Ziel nicht viel Zeit, sich zu verstecken, bevor Ihr mit dem 2. Schuss nachsetzt. Mit dem großen Zielfernrohr habt Ihr eine gute Übersicht, die andere Zielfernrohre nicht erreichen. Ein breiteres Sichtfeld gibt Euch die Möglichkeit, Gegner schneller zu sehen.
Gewehr 98: Seid Ihr eher für geballte Power und hohe Reichweite, dann ist dieses Gewehr eine gute Wahl. Zwar hat es eine längere Nachladezeit, dafür kommen die Patronen schneller beim Gegner an und fliegen mit mehr Präzision. Die Kugeln fliegen länger in einer geraden Linie, bevor sie sich in Richtung Erde bewegen. Passt zu Eurem Spielstil eher eine genaue Waffe mit hoher Reichweite, dann ist das Gewehr 98 eine gute Wahl für Euch.
Beste Waffe für Sturmsoldaten/Assault in Battlefield 1
Der Unterschied zwischen den beiden vorgestellten Sturmsoldat-Waffen ist die Waffenklasse. Eine starke Wahl ist sowohl eine Schrotflinte als auch eine Maschinenpistole.
M97 Trench Gun (Überbohrt): Mit einer Schrotflinte könnt Ihr aus nächster Nähe besonders viel Schaden an Gegnern verursachen. Da Ihr mit der Waffe aus nächster Nähe schießt, muss man auf Präzision nicht viel Wert legen. Bevorzugt Ihr den Kampf ohne große Entfernung zum Gegner, dann ist diese Waffe eine gute Wahl.
MP18 Graben: Wenn Ihr lieber mit automatischen Waffen spielt, dann ist die MP18 die bessere Wahl für Euch. Schnell freigeschaltet mit viel Schaden auf kurzer Entfernung. Durch den hohen Hüftfeuer-Wert könnt Ihr schnell Schaden austeilen, wenn plötzlich Gegner auftauchen. Während sich die M97 besser zum Aufräumen auf einem Kontrollpunkt eignet, ist die MP18 gut, wenn man damit den Weg zu einem Kontrollpunkt clearen möchte.
Beste Waffe für Versorgung/Support in Battlefield 1
Für Unterstützer bieten wir 2 verschiedene Waffen an, die zu unterschiedlichen Spielstilen passen. Dabei kommt es darauf an, ob Ihr lieber den Feind unterdrücken oder Kills machen möchtet.
M1909 Benet-Mercie: Die Standardwaffe der Versorgungs-Soldaten macht schon einen soliden Job und eignet sich gut zum Unterdrücken der Feinde. Auch die Reichweite ist angemessen für diesen Zweck. Das M1909 Benet-Mercie ist eine direkte Aufwertung der Standard-Waffe. Es hat eine bessere Feuerrate und eine genauere Zielvorrichtung.
Bar M1918: Wenn Ihr lieber an Kämpfen teilnehmen und mehr Gegner töten möchtet, dann ist das Bar M1918 eine großartige Wahl. Es hat im Vergleich mit dem M1909 eine höhere Reichweite, ein Visier und ein Stativ, das man nutzen kann, um die Waffe ruhig zu halten. Für offensive Supporter ist diese Waffe gut geeignet.
Beste Waffe für Sanitäter/Medic in Battlefield 1
Die Waffen-Wahl beim Sanitäter ist darauf ausgelegt, Euch schnell aus einer misslichen Lage zu befreien, falls der Gegner Euch zu nahe kommt. Auch hier bieten wir Euch 2 verschiedene Waffen an, die sich gut für diesen Zweck eignen.
Selbstlader M1916: Schießen gehört nicht zu Euren Haupt-Aufgaben als Medic, weshalb die Standard-Waffe eigentlich ganz okay ist. Allerdings ist sie zu langsam, um sich effektiv gegen einen Gegner zu behaupten. Das M1916 hat eine gute Präzision und macht genug Schaden, um einen Gegner schnell zu töten.
Mondragón Scharfschütze: In einer Schlacht, bei der es viele gegnerische Scharfschützen gibt, hilft Euch das Mondragón weiter. Das Gewehr hat ein Visier und ein Zweibein, mit dem Ihr Euch und Eure Verbündeten schützen und auf feindliche Scouts schießen könnt. Mit dem angebrachten Bajonett könnt Ihr außerdem Gegner töten, die zu nah in Euer Revier vorgedrungen sind.