Christ Metzens wahre Gründe für den Rücktritt sind gesundheitlicher Natur. Panik-Attacken plagten sein Leben.
Für viele Fans war es eine Horror-Meldung, als bekannt wurde, dass Chris Metzen bei Blizzard aufhört. Er ist einer der kreativen Köpfe hinter den vielen Geschichten von Warcraft, Starcraft und all den anderen Universen, die Blizzard im Laufe der Jahre geschaffen hat. Die Begründung für seinen frühzeitigen Ruhestand war, dass er sich ausgebrannt fühlte und nun Zeit mit den Dingen verbringen wollte, die wirklich im Leben zählen: seiner Familie.
Doch das war nur die halbe Wahrheit. In einem langen Interview mit Scott Johnson sprach der ehemalige Entwickler, welche Gründe alle in seine Entscheidung reingespielt hätten. Nach 23 Jahren permanentem Leistungsdruck ist ihm die Erwartungshaltung über den Kopf gewachsen. Nach jedem Projekt gab es immer wieder den Anspruch, sich erneut zu überbieten. Gepaart wurde dies mit der steigenden Angst, Blizzard und die Fans zu enttäuschen und der Firma damit einen Imageschaden zuzufügen. Doch auch damit endete das noch nicht. Diese Belastung ging so weit, dass Metzen regelmäßig Panikattacken bekam.
Metzen hat unter Anderem auch die Originalstimme von Thrall gesprochen. Das macht er auch in Zukunft noch.
„Ich hatte immer wieder Panik-Attacken und ununterbrochene Angst. Bevor ich in den Ruhestand ging, glaube ich, hatte ich fast jeden Tag Panik-Attacken, aber ich wusste noch nicht, was sie waren. Kat [seine Ehefrau] und ich gingen auf ein Date und wollten uns einen Film anschauen und meistens habe ich mitten im Film Panik bekommen. Ich hatte keine Ahnung, was los war.“
Wer sich für das komplette Interview interessiert, sollte einen Blick in unseren Quellen werfen. Dort gibt es zwar keine Geheimnisse zu künftigen Spielen, aber jede Menge Einsicht in den Arbeitsalltag bei Blizzard und die Probleme, mit denen Metzen zu kämpfen hatte. Auch für Nicht-Blizzard-Fans durchaus interessant.
Cortyn meint: Nach wie vor bin ich traurig, dass Metzen der Gaming-Szene als einer der kreativen Köpfe verloren geht. Dennoch kann ich die Gründe nun deutlich besser verstehen, denn wenn die Arbeit auf die Psyche geht und ein normales Leben quasi unmöglich macht, ist ein Schlussstrich die einzige Rettung. Hoffen wir, dass es dem guten Herren bald wieder besser geht – vielleicht führt sein Weg ihn ja irgendwann zurück.
In einem Comic-Teaser stellt Riot die neue “League of Legends”-Heldin Camille vor. Hier seht Ihr die ersten Bilder!
Ein neuer Held ist auf dem Weg in die Kluft der Beschwörer. Sie nennt sich Camille und sieht auf den ersten Blick wie eine mobile Assassine aus. In einem mehrseitigen Comic stellt Riot die neue Heldin vor, die vermutlich schon bald den Weg in das Spiel finden wird.
In einem Comic-Teaser stellt Riot die neue Heldin Camille vor. Dort bekommt man außerdem einen Vorgeschmack auf mögliche Fähigkeiten von ihr. Mit 2 Haken kann sie sich vermutlich am Terrain festhalten und sich an diesen Ort ziehen. Möglicherweise kann sie sich damit aber auch an einen Ursprungsort zurückziehen.
Sie scheint eine Nahkampf-Assassine zu sein, die mit ihrer eiskalten Art ihren Gegnern keine Chance lässt. So wird sie im Comic angefleht, einen Mann am Leben zu lassen. Sie ignoriert diese Bitte allerdings und bringt ihn mit den Worten “letzten Endes enttäuschen sie dich immer” um.
Optisch erinnert Camille an einen Roboter/Cyborg. Ihre “Beine” wirken wie tödliche Klingen und auch ihr Gesicht hat ähnlich kantige Linien, wie Orianna.
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Shooter sind nicht nur was für junge Menschen. Dieser Veteran ist über 70 Jahre alt und hat sichtlich Spaß an Battlefield 1.
Die Computer-Leidenschaft mit seinen Enkeln zu teilen ist für viele ältere Personen nicht leicht. Oft ist das technische Verständnis oder das Interesse nicht vorhanden. Dieser Kriegsveteran hat sich das Computerspiel seines Enkels angesehen und war so begeistert davon, dass sie als Team den Story-Modus von Battlefield 1 gespielt haben. Dabei bediente der Enkel die Tastatur und sein Opa übernahm das Zielen und Schießen mit der Maus.
Kriegsveteran spielt Battlefield 1 mit seinem Enkel
Auf Reddit schrieb der Nutzer Gunnerkes, dass sein Opa Battlefield 1 liebt! Der Kriegsveteran ist in seinen späten Siebzigern und war 15 Jahre lang beim Army Air Corps. Auch Gunnerkes leistet seinen Dienst für das Militär und ist dort bereits seit 12,5 Jahren.
Er hat sich dazu entschieden, seinem Opa das Spiel und besonders den Story-Teil mit den Luftkämpfen zu zeigen. Sein Opa brauchte eine gewisse Zeit, um den Umgang mit der Maus zu lernen, weil er normalerweise keinen Computer nutzt. Während der Enkel die Tastatursteuerung übernommen hat, war der Opa für das Zielen und Schießen mit der Maus verantwortlich.
Gunnerkes sagt, sein Opa war überwältigt und hatte Herzklopfen vor Begeisterung. Sie saßen stundenlang zusammen vor dem Computer und spielten die Flugzeug-Missionen von Anfang bis Ende. Zusammen haben sie nun auch die Panzer-Missionen gespielt und gefilmt.
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Mit diesem Sombra-Auftritt bei einem Profi-Turnier von Overwatch sorgte ein Spieler für besonders gute Unterhaltung!
Seit wenigen Tagen ist der Patch 1.5 bei Overwatch verfügbar, der unter anderem die neue Heldin Sombra ins Spiel brachte. Viele Spieler wollen Sombra gleich ausprobieren und ihre Fähigkeiten gegen andere Spieler einsetzen. Wie stark das in Ranglisten-Spielen nervt, hat Cortyn in einem Meckermittwoch zu Sombra beschrieben. Aber auch die Profis wollen direkt mit Sombra spielen und setzen sie nicht nur in Ranglisten-Spielen, sondern sogar in Turnieren ein.
Mit Sombra zum Sieg hacken?
Während eines Dritt-Anbieter-Turniers von Overwatch entschied sich Kim “Esca” In-jae dafür, der neuen Heldin eine Chance zu geben. Esca ist kein unbekannter Spieler, sondern gewann mit seinem südkoreanischen Team die Overwatch-Weltmeisterschaften und spielt aktuell im Team Lunatic-Hai. In einem Match gegen das Team Mighty Storm präsentierte er seine Sombra-Taktik auf der Anubis-Karte.
Zum Start des Spiels rennt Esca als Sombra aus der Base in Richtung der Gegner. Kurz bevor diese ihn sehen können, setzt er die Unsichtbarkeits-Fähigkeit der Heldin ein, um unbemerkt hinter die feindlichen Linien zu gelangen. Die Unsichtbarkeit ist zeitlich begrenzt, weshalb er einen kurzen, direkten Weg wählt, um zu einem sicheren Punkt zu gelangen. Während er auf dem Weg zu diesem Punkt auf der Karte ist, lenken seine Teammates die Gegner ab, indem sie diese mit vielen Fähigkeiten und angreifen.
Alles läuft nach Plan und Esca ist bereit, mit einem Überraschungsangriff von hinten das Team Mighty Storm zu verwirren. Für eine kurze Zeit wechselt die Kamera zum Rest des Geschehens und zeigt die anderen Spieler. Als die Kamera anschließend wieder bei Esca ist, wurde dieser bereits von der gegnerischen Ana entdeckt.
Im verlinkten Video seht Ihr, ob die spezielle Sombra-Taktik funktioniert. Die beschriebene Runde startet bei etwa 1 Stunde und 8 Minuten.
Bei The Division ist ein offizielles Release-Datum für Update 1.5 und Survival bekannt. PS4-Agenten müssen Besonderheiten beachten.
Eben lief das “State of the Game”, der wöchentliche Lagebericht von Massive. Darin ging es vor allem um eins: Um die Release-Termine von Update 1.5 und dem Überleben-Update.
Auf Xbox One und PC erscheinen 1.5 und Survival am 22.11, also kommenden Dienstag.
PS4:
Update 1.5 kommt Mitte der kommenden Woche. Der 22.11. ist nicht bestätigt. Es wird so schnell wie möglich nachgeliefert.
Survival erscheint noch vor Weihnachten.
Weitere Infos:
Gegnerischer Rüstungsschaden wird im PvE wie in 1.4 funktionieren. Allerdings wirkt es mit 1.5 auch im PvP. Hier gibt es einen bestimmten Modifier, der noch geändert werden kann.
Ihr müsst Eure Versiegelten Behälter nicht aufbewahren. Der Gear-Score der Items darin wird bestimmt, sobald Ihr den Behälter erlangt.
Ein Personalwechsel bei Star Citizen sorgt für Spott und Aufregung. Ein Designer von No Man’s Sky arbeitet jetzt für sie.
Es ist eigentlich keine große Sache: Entwickler, auch solche in wichtigen Positionen, wechseln regelmäßig ihre Jobs, wenn ein Projekt abgeschlossen ist. So hat es jetzt auch Gareth Bourn, laut seiner linkedin-Seite, gemacht. Der war vorher fünfeinhalb Jahre bei Hello Games, hat da als Designer unter anderem an „No Man’s Sky gearbeitet“ – bei Star Citizen steigt er jetzt als Live Designer ein.
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Vom untergehenden Kanu auf den sinkenden Luxus-Liner wechseln
Chris Roberts hat im Internet einen Intimfeind, den Spiele-Designer und passionierten Twitter-Künjstler „Derek Smart“, einen Provokateur – wie man ihn sich schlimmer kaum vorstellen kann. Seiner Ansicht nach ist Star Citizen ein riesiger Schwindel, Roberts und seine Frau sind moralisch verkommen und das Ganze ist ein einziger Trick, um sich die Taschen vollzumachen. Das ganze Projekt werde sich, wenn es nach Smart geht, schon bald in Luft auflösen.
Smart nutzt die Gelegenheit, um seinem Gegenspieler wieder mal eine reinzuwürgen. Er kommentiert den Wechsel des No-Man’s-Sky-Designers spöttisch:
In other news @GjBourn of Hello Games (No Mans Sky) quit quietly from one sinking canoe to a sinking luxury cruise liner. Because reasons.
Da wechselt ja jemand still und heimlich von einem untergehenden Kanu auf einen sinkenden Luxus-Liner.
So eine Art “Perfect Storm” der Videospiel-Diskussion und des Hatens
Bei Reddit entzündet sich an dem Wechsel eine aufreibende Diskussion, die schon 1200 Kommentare erreicht hat. Das ist so eine Art „Perfect Storm“ der Computerspielwelt, denn über beide Games wird in der Regel hitzig und ausdauernd diskutiert: Artikel über Star Citizen erreichen oft Rekord-Kommentarwerte (aber nicht unbedingt Rekord-Clicks). No Man’s Sky sorgte in den letzten Monaten für richtig viel Aufregung.
Sind das Geniestreiche oder drohen es riesige Flops, ja Betrügereien am zahlenden Kunden zu werden? Die Meinungen gehen bei beiden Spielen auseinander. Es gibt glühende Verehrer und bitterböse Spötter, hier treffen sie einmal mehr aufeinander.
Wo das Gericht über No Man’s Sky schon sein Urteil verhängt hat, ist die Jury bei Star Citizen noch draußen und sucht ein Urteil. In letzter Zeit sah es eher gut für den Titel aus: Bei der Gamescom sorgte eine Präsentation für viele “Ooohs” und “Aaahs.”
Blizzard hat ein Video zu den Cosplays der BlizzCon 2016 veröffentlicht. Schaut Euch hier die schicken Kostüme an!
Zu einem der großen Highlights der BlizzCon zählt jedes Jahr der Cosplay-Contest, bei dem alle Interessierten ihre eigenen Kostüme vorstellen können, mit denen sie verschiedene Charaktere aus den Blizzard-Universen repräsentieren. Obwohl die Veranstaltung – im Vergleich zu den ganzen Panels und Neuankündigungen – nicht direkt etwas mit den Spielen zu tun hat, ist es doch für viele Leute eines der großen Highlights. Auch in diesem Jahr hat Blizzard sich die Zeit genommen, um die verschiedenen Kostüme in einem schicken Video zur Schau zu stellen.
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Auch wenn nicht immer alles nach Plan geht und auch mal der eine oder andere Hammer während des Videodrehs zu Bruch geht, ist es doch immer eine schöne Sache, Leute zu sehen, die mit so viel Herzblut an die Sache rangehen.
Cortyn meint: Ich staune immer über die Detailverliebtheit, die viele Leute an den Tag legen, wenn es um die Gestaltung eines anspruchsvollen Kostüms geht. Der heimliche Held der Veranstaltung ist natürlich das kleine Kind im Murloc-Kostüm, welches sich tapfer gegen die Wachen von Sturmwind erhebt. Den Niedlichkeitsfaktor kann für mich leider auch kein weiblicher Ragnaros oder eine Lichqueen toppen – wenngleich die natürlich auch ziemlich klasse aussehen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wer gerne mal in Overwatch reinschnuppern möchte, hat dieses Wochenende die Gelegenheit dazu – und das komplett kostenlos auf PC, Xbox One und der PlayStation 4. Blizzard hat ein „Free Weekend“ ausgerufen.
Falls Ihr Overwatch noch nicht in Euren Zockerhänden haben konntet, es aber gerne testen möchtet, haltet Euch das Wochenende frei. Ein paar Tage lang könnt ihr Blizzards Heldenshooter ausprobieren, dabei gibt es fast keine Beschränkungen und Ihr könnt Euch in allen Spielmodi austoben.
Das gratis Wochenende beginnt am Freitag, den 18. November um 20.00 Uhr und endet am Dienstag, den 22. November um 1.00 Uhr morgens.
Das bietet euch das kostenlose Wochenende
Während des gesamten Wochenendes habt ihr Zugriff auf die meisten Funktionen von Overwatch. Ihr könnt alle 22 Helden und Heldinnen testen und Euch auf allen 13 Karten in die Schlacht stürzen. Alle Spielmodi wie das Schnelle Spiel oder der wöchentliche Brawl stehen Euch zur Verfügung. Ihr könnt Euren Account leveln und Lootboxen abstauben.
Wenn Euch Overwatch so gut gefällt, dass Ihr es kaufen möchtet, gehen Euch diese Fortschritte übrigens nicht verloren. Ihr dürft alles, was Ihr euch am Wochenende erspielt, behalten. Das einzige, was Ihr Euch am Wochenende nicht erspielen könnt, sind Trophäen und Erfolge.
Noch ein Hinweis für Konsolenspieler: Die Testversion steht nur Spielern mit einer gültigen PlayStation-Plus oder XboX-Live-Goldmitgliedschaft zur Verfügung. Außerdem sollten Konsolen- und PC-Spieler mit dem Download so früh wie möglich starten, der Download wird stolze 12 Gigabyte in Anspruch nehmen.
Wollt Ihr euch aufs freie Wochenende vorbereiten? In unseren Guides zu Overwatch könnt ihr viele hilfreiche Tipps finden.
Legendäre Items sind nun stärker, auch wenn World of Warcraft das nicht korrekt anzeigt.
Der letzte Hotfix von World of Warcraft: Legion hat einige Fehler behoben und dabei auch das Itemlevel der Belohnungen aus den Prüfungen des Mutes um 5 Gegenstandsstufen angehoben.
Doch das Update hatte noch eine weitere Änderung parat, die von vielen Spielern ersehnt wurde: Legendäre Gegenstände haben nun ein Itemlevel von 910. Das gilt sowohl für Legendaries, die jetzt erst droppen, als auch für jene, die sich bereits im Besitz des Spielers befinden.
Doch schon wenige Minuten nach dem Minipatch stürmten die Spieler in die offiziellen Foren, um laut zu verkünden: Blizzard hat uns ausgetrickst, unsere legendären Items sind weiter nur auf Itemlevel 895. Andere sprechen von einem Bug und dass es „mal wieder typisch wäre, dass es genau mich erwischt“ – man kennt das ja.
Die Wahrheit ist einfach: Alle legendären Gegenstände aus Legion wurden in der Tat auf Itemlevel 910 angehoben. Es kann jedoch sein, dass Gegenstände beim Betrachten noch als 895 angezeigt werden. Der Charakter profitiert aber bereits von den gesteigerten Werten und auch das durchschnittliche Itemlevel der Ausrüstung sollte die Änderungen bereits reflektieren.
So behebt ihr den Anzeigefehler
Wer den Anzeigefehler beheben will, der schließt einfach World of Warcraft und die Battle.net-Softwarte und steuert danach das World of Warcraft-Verzeichnis an. Öffnet dann den Ordner mit dem Namen „Cache“ und löscht sämtliche Inhalte des Ordners. Keine Sorge, beim nächsten Starten des Spiels werden die Dateien wieder automatisch erstellt.
Danach startet Ihr World of Warcraft erneut und schon sollten alle Gegenstände mit den korrekten Werten angezeigt werden.
Revelation Online sieht aus wie ein Asia-Grinder, aber weit gefehlt. Ein komplexes System aus verschiedenen Quest-Typen sorgt für Abwechslung beim Leveln und schnellen Charakterfortschritt gänzlich ohne die lästige Tretmühle.
Wer bereits die erste Beta zu Revelation Online gezockt hat, dem sind sicherlich die vielen Quests aufgefallen, die in verschiedenen, farblich unterteilten Kategorien angeboten wurden. So konnte man zum Beispiel stundenlang der Story folgen und Erfahrungspunkte kassieren, ohne auch nur einen nennenswerten Kampf zu absolvieren!
Wer brav alle Cutscenes anguckt und Sehenswürdigkeiten wie die üppige Statue der schwarzen Kaiserin besichtigt, bekommt neben dieser Aussicht auch Erfahrungspunkte und Fraktions-Boni.
Niemand muss hier grinden!
Die komplexe Story, die wir in der Beta aufgrund der Sprachbarriere zwar kaum verstanden, bringt also massig XP und wer sich die Cutscenes zu Ende anguckt, erhält sogar spezielle Rufpunkte bei der Geschichtenerzähler-Fraktion, einer von 20 NSC-Gruppierungen im Spiel. Neben den Story-Quests, die gelb gefärbt sind, gibt es noch weitere Quest-Typen. Diese sind zur einfachen Unterscheidung auch alle farbkodiert:
Rot: Nicht-Story-Quests
Grün: Tägliche und Wöchentliche Quests
Blau: Fraktions-Aufgaben
Violett: Trainings-Quests, über die wir das Spiel lernen
Durch dieses massige Angebot an Quests, die übrigens selten eine größere Anzahl an toten Monstern oder obskuren Sammelobjekten verlangen, können wir nach Herzenslust leveln und unseren Helden ausbauen. Von nerviger Grinderei kann also zum jetzigen Stand des Spiels keine Rede sein!
Die Story bringt ebenfalls massig Erfahrungspunkte.
Wie findet ihr das Quest-System in Revelation Online? Während meiner Beta-Zeit war ich wirklich überrascht, wie viele XP ich nur durch die Story bekam und wie wenig Grind im Spiel war. Manchmal sehnte ich mir sogar einen zünftigen Grind herbei, weil das Kampfsystem von Revelation so geil ist. Lasst uns eure Meinung zum Thema wissen und schreibt sie in die Kommentare.
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In Star Wars: The Old Republic steht bald die neue Erweiterung Knights of the Eternal Throne auf dem Programm. Das Thema ist dieses Mal der Kampf um den namensgebenden Thron. Als Einstimmung auf den Thronkrieg gibt’s einen neuen Trailer.
Nachdem Bioware in Star Wars: The Old Republic die Fans schon mit dem grandiosen Cinematic-Trailer „Betrayed“ heiß auf das neue Addon Knights of the Eternal Throne heiß gemacht hat, folgt nun ein weiteres Video. Dieses Mal gibt es leider „nur“ Ingame-Cutscenes, die aber nicht weniger spannend sind. Es geht nämlich um den Kampf eures Helden gegen die neue galaktische Herrscherin und eurem eigenen Weg zum Ewigen Thron des Zakuul-Sternenreichs.
Einmal selber Imperator sein
Nach dem fulminanten Ende von Knights of the Fallen Empire geht es im neuen Addon Knights of the Eternal Throne allem Anschein nach um euren eigenen Weg zum Herrscher der Galaxis. Die epischen Kämpfe in diesem Konflikt werden bereits ausführlich im Trailer gezeigt und machen Lust auf mehr. Start des Addons ist am 2. Dezember 2016.
Das intergalaktische „Spiel der Throne“ kommt übrigens neben den neuen Story-Episoden mit einem neuen Gameplay-Feature daher, mit dem ihr euren Spielfortschritt zentral über ein „Command Menü“ regeln können. So erobert ihr Schritt für Schritt die Galaxis und können auch spezielle Missionen absolvieren und so eure Herrschaft ausbauen. Die Story-Missionen sind dieses Mal übrigens wiederholbar, auch in höheren Schwierigkeitsgraden und sogar im Coop!
Jürgen meint: Ich spiele gerade nochmal mit einem anderen Charakter die Fallen-Empire-Story durch und freue mich schon wie ein „Lobelot“ auf das neue Addon und die Missionen. Der Trailer macht da definitiv Lust auf mehr und ich kann den Start kaum abwarten. Seht ihr das auch so oder ist euch der Solo-Content zu SWTOR in einem MMO nicht recht?
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir, wie stark der Juggernaut wirklich ist. Hält er einer Chaosfaust stand?
Gerade im PvP ist der Stürmer-Titan gefürchtet: Mit der Chaosfaust löst er ganze Einsatztrupps in einem Strom von Arkus-Licht auf, mit dem Schulterangriff mäht er Feinde im Vorbeigehen nieder oder er schützt sich vor Angriffen mit dem Juggernaut-Schild. Mit “Rise of Iron” wurde der Stürmer zwar abgeschwächt, jedoch ist er noch immer eine mächtige Klasse im Schmelztiegel.
Der Youtuber Venero TV hat sich im folgenden Video den Fokusknoten “Juggernaut” genauer angesehen. Damit erhält der Titan nach einem kurzen Sprint einen Schutzschild. Er ging der Frage nach: “Was hält dieser Schild eigentlich alles aus?”. Das Ergebnis seht Ihr hier:
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Innerhalb weniger Stunden konnte das Video bereits tausende Aufrufe erzielen, das Interesse der Hüterschaft an diesem Experiment ist also groß. Venero TV kam zu einigen überraschenden Erkenntnissen.
Juggernaut hält mehr stand, als man denkt
Der Juggernaut-Schild hält um die 100 Schadenspunkte aus. Zwei Schüsse mit einer Handfeuerwaffe können es demnach zerbrechen. Richtet Ihr aber beispielsweise mit einer Sniper mehr als die erforderlichen 100 Schadenspunkte an, wird der Schild zwar zerstört, der Titan erleidet jedoch keinen Damage.
Es gibt aber Waffen und Super-Attacken, die mit einem einzigen Angriff den Schild zerbersten und den Hüter eliminieren können. Dazu zählt das Schwert, der Raketenwerfer, die Arkus-Klinge, der Hammer, die Nova-Bombe und der Sturmbeschwörer.
Die Goldene Kanone und der Hunter-Pfeil werden vom Schild “easy weggesteckt”. Überraschenderweise hält der Juggernaut-Titan sogar der direkten Chaosfaust stand. Lediglich der Schild zerfällt. Allerdings: Die sich ausbreitende Welle der Chaosfaust, die am Boden entlang geht, tötet den Schild-Träger.
Weitere Tests, zu den Granaten, dem Wurfmesser oder dem Schulterangriff, findet Ihr im oberen Video.
Veränderungen wie der Pharah-Buff können den Rang der Helden auf der Tier-Liste drastisch verändern. Diese Tier-Lists werden von Fanseiten erstellt und sind Ranglisten, wie stark man die einzelnen Helden von Overwatch gerade sieht.
Wir haben uns die drei populärsten Tier-Listen vorgeknöpft, um für Euch eine aktuelle Top 5 der Overwatch-Helden zu erstellen. Diese Helden dürften nahezu immer eine sichere Wahl sein, um Euer Team gut unterstützen zu können und Euch helfen, auch in der neuen Saison Partien zu gewinnen!
Platz 5: Pharah
„Du kannst Dich voll und ganz auf mich verlassen.”
Pharah ist in der Lage, mit ihrem Trommelfeuer ein komplettes Team auszulöschen, dabei schwebt sie wie eine ägyptische Göttin über das Geschehen hinweg. Sie ist in der Lage, Situationen von oben genau einschätzen, bevor sie zum tödlichen Angriff startet. Außerdem ist sie nicht so einfach aus der Luft zu schießen, was sie zu einem nervigen Gegner machen kann. Sie ist eine solide Wahl, wenn man sich auf der richtigen Map befindet.
Ihr neuester Buff macht es möglich, dass sie den Boden so gut wie gar nicht mehr berühren muss. Das ist für ihre Stärken besonders vorteilhaft.
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Am vergangen Wochenende organsierten Fans von Gearbox glücklosen Hero-Shooter-MOBA-Spiel Battleborn einen speziellen „Battleborn Day“. In diesem inoffiziellen Event sollten möglichst viele Spieler das angeschlagene Spiel ausprobieren und Veteranen neuen Spielern unter die Arme greifen. Rein Prozentual war das ein fetter Erfolg …
Betrachtet man die reinen Prozentwerte, dann war der erste Battleborn Day ein großer Erfolg. 77,25 Prozent Wachstum bei den Spielerzahlen konnte verzeichnet werden. Also war das Event ein erfolgreicher Schlag gegen den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit von Gearbox Hero-Shooter mit MOBA-Elementen?
Absolute Zahlen sind brutal!
Leider wird der Erfolg des Battleborn Day ordentlich geschmälert, wenn man sich die absoluten Zahlen ansieht. Im Schnitt spielen gerademal 400 Leute pro Tag Battleborn. Die Spitzenzahl während des Events waren gerademal 709 Gamer, was zwar zu den beeindruckenden 77,25 Prozent Steigerung führte, aber eben nicht zu den bitter nötigen Massen an Zockern, die ein Multiplayer-Spiel wie Battleborn so dringend braucht. Vor allem, da die Spielerzahlen nach dem Event-Wochenende wieder auf die alten Durchschnittswerte von rund 400 Spielern sanken.
Dennoch gebührt der Aktion und den Veranstaltern Respekt und Anerkennung, für das ihnen so liebe Spiel einen (wenn auch bescheidenen) Erfolg errungen zu haben. Und wer weiß, womöglich führen weitere solcher Aktionen in der Zukunft doch noch zu mehr Spielern bei Battleborn. Für den glücklosen Hero-Shooter und seine kleine, aber treue Spielerzahl wäre es wirklich wünschenswert.
Jürgen meint: Ich habe auch gehofft, dass der Battleborn Day ein Erfolg wird und als ich erst nur die Info-Grafik sah, war ich schon ziemlich glücklich. Aber die absoluten Zahlen waren dann leider nicht so prickelnd. Dennoch finde ich das Fan-Event und Gearbox’ eigenen Beitrag gut und hoffe, dass weiter solche Aktionen stattfinden. Battleborn hat jedenfalls mehr Spieler verdient!
Ein Fehler sorgte für eine wahre Flut an Artefaktmacht in World of Warcraft. Doch Blizzard greift direkt durch.
Im Augenblick haut Blizzard fast jede Woche einen Hotfix für World of Wacraft raus, um verschiedene Bugs oder Probleme mit dem Balancing der Klassen zu beheben. Am vergangenen Mittwoch (16.11.2016) kam es jedoch zu einem unschönen Vorfall, bei dem zahlreiche Spieler einen Fehler im System ausnutzten, um an extreme Mengen Artefaktmacht zu gelangen.
Was war geschehen?
Zweit Weltquests überlagerten sich, sodass sie das gleiche Gebiet in der Welt in Anspruch nahmen. Dadurch kam es zu einem Fehler, der dafür sorgte, dass man die gleiche Quest immer wieder abschließen konnte, wenn man im richtigen Augenblick die Zone wechselte. Wer wollte, der konnte dieselbe Quest immer und immer wieder abschließen und wurde somit im Minutentakt mit mehreren Tausend Artefaktmacht belohnt.
Waffe ausgeskillt? Dann ist der Account wohl erst einmal gesperrt.
Doch Blizzard hat sich das nicht gefallen lassen. Die entsprechende Quest wurde kurzerhand deaktiviert und Spieler überprüft, die diese Quest mehrfach abgeschlossen haben. Wer sie nur einige, wenige Male absolviert hat, der muss keine Strafe fürchten. Wer jedoch zahlreiche Artefaktmacht-Boni auf diese Weise erschummelt hat, der muss mit Sanktionen und Banns rechnen.
Ion Hazzikostas, der Game Director, hat dazu im offiziellen Forum Stellung bezogen:
„Offenischtlich ist die Existenz dieses Fehlers unsere Schuld. Wir hätten diesen Fehler während der Testphase ausfindig machen sollen. Aber die Existenz unseres Fehlers ist keine Ausrede für die absichtlichen Handlungen der Spieler, diesen Fehler auszunutzen. (…)
Die heutigen Account-Strafen stehen in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Ausnutzung des Fehlers. Spieler, die jene Quest nur unschuldig einige Male erledigt haben, wurden nicht bestraft. Auf der anderen Seite wurden jene, die mehrere hunderte Male diese Quest abgeschlossen und sogar Gruppen dafür gebildet haben, deutlich härter bestraft.“
Cortyn meint: Nur weil ein Bug möglich ist, erlaubt das den Spielern nicht, diesen auszunutzen. Vor allem dann nicht, wenn ersichtlich ist, dass es sich dabei offenbar um einen Fehler im Spiel handelt. Von daher finde ich Strafen durchaus angemessen und bin froh, dass Blizzard hier hart durchgreift.
Lineage Eternal, das heiß erwartete Action-RPG mit MMO-Anleihen aus dem Hause NCsoft, nimmt langsam Formen an. Nach vielen Jahren der Stille wird es konkreter und es gibt diesmal mit Gameplay-Szenen vom Hack&Slay-MMO auch etwas fürs Auge.
Die Beta startet in den nächsten Tagen, Anmeldungen laufen auf Hochtouren und fast täglich trudeln neue Informationen ein. Seit der Ankündigung in 2011 ist viel Zeit vergangen und für einige geriet NCsofts wichtigstes MMORPG der Zukunft schon in Vergessenheit. Das Mammut-Projekt, das in die Fußstapfen der größten MMO-Franchise in Südkorea tritt, zählt nicht nur bei den Analysten als der größte Hoffnungsträger von NCsoft – Lineage Eternal schürt riesige Erwartungen. Auch die seit 20 Jahren stetig wachsende Fanbase fiebert dem Release entgegen.
Durch die in Kürze startende Beta hat sich die Lage nach etlichen Verschiebungen schlagartig verändert. Das Interesse steigt wieder deutlich an. Gut möglich, dass Lineage Eternal noch in 2017 veröffentlicht wird. Wenn man früheren Aussagen Glauben schenken darf, wird der Release von Lineage Eternal: Twilight Resistance weltweit simultan vonstattengehen. Das heißt: Kein langes Warten im Westen.
Gameplay-Trailer und Story-Szenen in Lineage Eternal
Steparu, der wohl bekannteste, englischsprachige MMO-Insider für Spiele aus Asien, hat sich das neuen Video-Material zu Lineage Eternal vorgenommen und es zusammengefasst.
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Die erste Beta zu Revelation Online ist bald vorbei und wir haben so manche Stunde in der bunten Welt des chinesischen AAA-MMOs verbracht. Lest hier unser Fazit mit den Highlights und den Schwachpunkten des neuen Online-Rollenspiels.
Was für eine Achterbahnfahrt! Die Beta von Revelation Online ist demnächst vorbei und selten hat mich ein Spiel gleichzeitig so entzückt und erzürnt! Denn das neue Super-MMO am Himmel der Online-Rollenspiele hat eine Menge geiler Ideen und Konzepte, von denen man in der Beta aber vieles nicht kapierte oder nur unzureichend präsentiert bekam.
Das Kampfsystem von Revelation Online ist ein Traum!
Ich versteh euch nicht!
Das größte Problem von Revelation Online in der ersten Beta war sicherlich die babylonische Sprachverwirrung. Denn das Spiel sollte eigentlich für die West-Beta in Englisch erscheinen, doch viele der Texte waren wohl noch nicht fertig und so war ein Großteil der Inhalte nach wie vor auf Chinesisch. Ab und an konnten wir wenigstens noch russische Texte auf Kyrillisch lesen, aber diese Sprache dürften nur unwesentlich mehr Spieler aus der hiesigen Zielgruppe gut genug beherrschen.
Die mangelnde Lokalisierung führte freilich dazu, dass man das Spiel nur rudimentär genießen konnte. Gerade die Story, immerhin ein angekündigtes Highlight des Spiels, konnten wir so kaum nachvollziehen. Warum wir also irgendwas machen sollten und warum Person X jetzt wichtig sei, war uns nicht ersichtlich. Aber auch das Gameplay litt unter der mangelnden Verständlichkeit, denn viele Funktionen des Spiels konnten wir nur erraten, da die Tooltips auch auf Chinesisch oder Russisch waren.
Hier steckt sicher eine spannende Story dahinter. Wir verstehen bloß kein Wort!
An einer Stelle konnten wir sogar eine Quest nicht abschließen, weil wir im Dialog eine bestimmte Antwort geben mussten, keine der Optionen aber zu entziffern war. Für die noch kommende zweite Beta sind die Texte dann aber hoffentlich alle übersetzt, denn nochmal will ich mir das Sprachchaos nicht antun!
Flieg, Engelchen, flieg!
Das Sprach-Dilemma hat grandios genervt und die Stimmung ordentlich gedrückt, aber davon abgesehen bietet Revelation einige sehr geile Features, die den Ärger wieder aufwiegen. Eines davon sind unsere Flügel. Mächtige Schwingen sind cool und nicht ohne Grund war Aion damals auch wegen der flugfähigen Helden eine Zeit lang ein echter Erfolg. Doch wo man in NCSofts MMO nur begrenzt herumflattern konnte, haben unsere Flügel in Revelation keine Mindest-Haltbarkeit und wir können so lange durch die Lüfte gleiten, wie wir wollen.
Das Fliegen macht sehr viel Spaß!
Doch nicht nur mit Flügeln sind wir hochmobil unterwegs, wie in Blade & Soul können wir schon von Spielbeginn an in bester Kung-Fu-Tradition Doppelsprünge machen, durch die Luft gleiten und an Wänden entlangsausen. Wer die verschiedenen Tastenkombinationen beherrscht, kann so auch einige coole Stunts raushauen. Wer hingegen lieber auf dem Boden bleibt, dem stehen der gute alte Gaul und andere Mounts zu Verfügung.
Non-Stop-Action
Wenn wir nicht gerade endlos lang die Story auf Chinesisch verfolgten und dabei kein Wort kapierten, kamen wir als Action-Fans hingegen voll auf unsere Kosten. Denn das Kampfsystem von Revelation Online ist ein Heidenspaß! Wahlweise spielen wir das Game wie WoW, Diablo oder Blade & Soul und können die Steuerung jederzeit umstellen. Doch egal, wie wir unseren Helden steuern, ohne Movement kommen wir nicht weit. Stur rumstehen und draufhalten funktioniert nur selten und gerade mobile Klassen wie unsere Scharfschützin verlangen viel Aufmerksamkeit und die Beherrschung der Steuerung.
Besonders starke Angriffe zeigt uns das Spiel mit Telegrafen an.
Schwanz ab, Affe tot!
Dafür dürfen wir dann nach Herzenslust herumsprinten, Hechtrollen ausführen und den Gegner in die ungeschützte Flanke ballern, nachdem wir seinem spektakulären Sprungangriff ausgewichen sind. Besonders cool: Endbosse, wie beispielsweise der große „Beast-King“, haben oft bestimmte Schwachstellen. Bei dem eben erwähnten Riesenaffen können wir beispielswiese gezielt seinen Schwanz unter Feuer nehmen und den Wedel am Ende glatt amputieren!
Dungeons wie die Zuflucht des Affenmonsters können wir im Story-Mode auch alleine durchziehen, aber richtig rocken die Instanzen erst mit einer Gruppe. Ein Team aus Geleichgesinnten finden wir kinderleicht mit einem Gruppenfinder, den wir schon am Eingang des Levels aktivieren können. In der Gruppe können wir dann auch andere Skills anwenden als alleine.
Der Schwanz! Immer auf den Schwanz!
Beispielsweise kann unsere Scharfschützin anstatt mit zwei Pistolen auch mit dem ungleich stärkeren Gewehr schießen. Doch im Gewehr-Modus sind wir langsam und können kaum ausweichen. Ohne Tank und Heiler wird das nix. Mit einer Gruppe hingegen haben wir so eine ganz andere Rolle und passen perfekt ins Team.
Saufen fördert den Charakter!
Unser persönliches Highlight der Beta war aber nicht das Kampfsystem oder die Flügel, sondern eine witzige Idee namens „Heiße Quellen“. Dabei handelt es sich um eine Art Wellness-Tempel, in dem wir unsere Helden parken können, wenn wir gerade Pause machen, auf die Raid-Gruppe warten oder Afk gehen. Wenn wir unseren Helden in ein Becken setzen und Schnaps und Snacks konsumieren, bekommen wir regelmäßig ordentlich Erfahrungspunkte.
In den heißen Quellen ist Unterwäsche Pflicht und Saufen ebenso!
So können wir schnell Helden aufwerten und uns nerviges Grind sparen. Apropos Grind: In der ganzen Beta ist uns kaum eine Quest aufgefallen, bei der wir eine größere Anzahl von Monstern verkloppen mussten oder zig Items eines Typs zu sammeln hatten. Daher kann man zumindest nach dem derzeitigen Stand nicht von einem „Asia-Grinder“ sprechen.
Es gibt noch viel zu tun!
Soviel also zu unserem Fazit der Beta: Revelation Online macht sehr viel Spaß und gerade das Kampfsystem und die Dungeons mit der einfachen Gruppenfindung sind echte Highlights. Ebenso die coolen Flügel und Stunt-Skills, mit denen wir stilvoll die wunderschöne Asia-Welt erkunden können. Auch vorbildlich: Technische Probleme und Bugs sind uns bei weitem nicht so häufig aufgefallen, wie wir es bei einer Beta erwartet haben. Die Server liefen sogar sehr stabil.
Warum fliegt da ein Wal? Und wer ist die üppige Frau im Hintergrund? Fragen über Fragen, die wir hoffentlich in der nächsten Beta beantwortet bekommen.
Doch viele Features des Spiels waren wegen der fehlenden Lokalisierung nicht verständlich und konnten nur schwer oder gar nicht herausgefunden werden. Da muss sich My.com noch ordentlich reinknien und bis zur nächsten Beta Abhilfe schaffen. Außerdem braucht das Spiel mit seinen vielen Funktionen und Features unbedingt ein verständliches Tutorial, damit neue Spieler nicht völlig überfordert werden. Wenn dies aber alles bis zum Release 2017 klappt, könnte Revelation Online ein gutes und motivierendes Online-Rollenspiel werden.
Wer übrigens garantierten Zugang zur nächsten Beta haben möchte, der kann sich nach wie vor ein Gründer-Paket unter dem hier angegebenen Link besorgen.
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Bei Hearthstone ist das heroische Kartenchaos, der Heroic Brawl, gestartet – es gibt tolle Belohnungen, doch nur für die besten und reichsten Spieler.
Mitte Oktober wurde es schon angekündigt, dann aber verschoben: das goldene Kartenchaos in Hearthstone. Das ist so eine Art „Arena XXL“ – ein Ultimate Fighting mit hohen Preisgeldern, aber auch hohem Antrittsgeld. Da werden einige auf der Strecke bleiben.
Der “Heroic Brawl” läuft statt des normalen Chaos in dieser Woche und ist daher nur ein paar Tage aktiv, bis er dann (ziemlich sicher) irgendwann zurückkommt.
Hearthstone: Heroic Brawl endlich aktiv … aber nicht billig
Für 1000 Gold oder knapp 10 Euro kann man sich Zutritt zu der Spezialveranstaltung erkaufen. Insgesamt nichts für arme Schlucker, sondern für die Elite von Hearthstone, die Kohle entweder im Spiel oder im echten Leben gehortet haben.
Wie in der Arena seid Ihr nach 3 Niederlagen draußen und müsst Euch erneut einkaufen – das ist bis zu fünfmal möglich. Hohes Risiko am Ende mit fast leeren Händen dazustehen. Doch wenn Ihr häufig genug gewinnt, sind die Belohnungen gigantisch.
Heroises Kartenchaos bei Hearthstone: Eintrittsgeld ist heftig – Preise sind es aber auch
Als maximale Ausbeute warten bei 12 Siegen auf Euch: 50 Kartenpacks, ungefähr 1100 Staub, circa 1100 Gold und dazu 3 goldene, legendäre Karten. “Goldene” Karten sind die Prestige-Karten von Hearthstone, haben einen goldenen Rand und eine kleine Animation, geben sonst aber keine Vorteile.
Bis zu 8 Siegen bekommt Ihr immer die Anzahl Eurer Siege+1 an Kartenpacks, zudem etwas Staub und Gold. Bei 9, 10 oder 11 Siegen gibt es je 16 Packs. Aber was red ich? Hier ist eine Grafik mit den Preisen:
Von wie vielen Spielern das Angebot Blizzards letztlich angenommen wird, sollte eine spannende Fragen werden. Nach einer Blitzumfrage der Fanseite Hearthpwn hat nur jeder fünfte Spieler Interesse bekundet, sich auf das teure Vergnügen einzulassen.
Was meint Ihr? Ist das was für Euch? Oder ist das so gar nicht Eure Liga? Sind 10 Euro zu deftig, ist das ein neuer Cash-Grab von Blizzard oder eine willkommene Herausforderung für jene unter Euch, die sonst schon alles erreicht haben? Schreibt es uns in die Kommentare.
Gute Chance für Top-Spieler, um Ihren ohnehin schon gewaltige Kartensammlung weiter aufzumotzen. Wie Eure Chancen sonst stehen an legendäre Karten in Hearthstone zu kommen und dass Blizzard hier ein wenig schummelt, erfahrt Ihr in diesem Artikel:
HORI bietet für die PS4 ein lizensiertes Set aus mechanischer Tastatur und Maus an. PC-Feeling auf der Konsole wird möglich. Aber braucht es das überhaupt?
Es gilt als allgemein akzeptierte Wahrheit, dass gerade in Shootern die Maus- und Keyboard-Steuerung gegenüber Analog-Sticks Vorteile hat. Je nach Einstellung könnt Ihr damit schneller reagieren, Euch rascher bewegen und präziser zielen. Auf der Konsole werden diese Nachteile mit Aim-Assist teilweise ausgeglichen.
Um dieses PC-Feeling auf die PS4 zu bringen, hat HORI nun den “Tactical Assault Commander Pro” (TAC Pro) entwickelt, eine für die PS4 designte PC-Steuerung. Es mag überraschen, dass Sony eine solche Hardware erlaubt, jedoch handelt es sich um ein offiziell lizensiertes Produkt.
Was kann die PC-Steuerung für die PS4?
TAC Pro besteht aus zwei Komponenten:
Ein Keyboard mit 20 mechanischen Tasten: Dabei sind die Tasten mit den Zeichen eines DualShock-Controllers versehen, also X, O oder L1. An der linken Seite befindet sich zusätzlich ein Stick. Zudem soll eine verstellbare Handballenauflage für den nötigen Komfort sorgen.
Eine Maus mit 3200 DPI: Die Empfindlichkeit kann angepasst werden. Neben einem Scroll-Rad verfügt sie über seitliche Tasten.
Das Set ist dabei voll programmierbar. Ihr könnt bis zu drei Nutzerprofile anlegen, welche die Tastenbelegung sowie die Empfindlichkeitseinstellung speichern.
Für zusätzliche Vorteile im Kampf sorgen der Snipe- und der Quick-Button. Beim Snipe-Button wird die Empflindlichkeit für eine erhöhte Genauigkeit verringert. Damit soll es möglich sein, beim Snipern noch präziser zu zielen. Die Quick-Taste ist für schnelles Zielen und rasche Bewegungen gedacht.
Die Bewertungen fallen überwiegend positiv aus: Die Qualität überzeugt. Das Set mache genau das, was man sich davon vorstellt. Jedoch seien vorab ausführliche Einstellungen nötig, damit Maus und Tastatur so funktionieren, damit sie zu Eurem Spielstil passen. Zudem dauere es ein bisschen, bis man sich an die Hardware gewöhnt.
Ganz so schnittig wie auf dem PC seien die Bewegungen in Shootern aber auch mit der TAC Pro nicht. Das liegt aber wohl einfach daran, dass die PS4-Games für Analog-Sticks designt wurden.
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Zum Schluss stellt sich die Frage, für wen sich das Set überhaupt eignet. Falls es Euch wichtig ist, mit Tastatur und Maus zu spielen, besitzt Ihr mit Sicherheit bereits einen PC zum Zocken. Auf der anderen Seite bieten Analog-Sticks eine einzigartige Gaming-Erfahrung, welche viele Konsolen-Spieler nicht missen wollen.
Falls Ihr nun denkt: “Das will ich aber auf jeden Fall mal ausprobieren”, dann findet Ihr im Folgenden ein Angebot auf Amazon.
Die PS4 hat heute, am 17.11., ein Systemsoftware-Update mit der Version 4.06 erhalten. Wie groß ist die Download-Größe und was ändert sich?
Heute Vormittag erschien das Update 4.06 auf der PlayStation 4. Ihr müsst es herunterladen und installieren, bevor Ihr die Online-Dienste wieder nutzen könnt.
Die Patch-Size beläuft sich auf 312 MB.
Im Changelog, in den “Patch-Notes”, wird nur eine Angabe gemacht. Die Hauptfunktion dieses Updates liegt darin, die Qualität der Systemleistung zu verbessern.
Ladet 4.06 also herunter und zockt wie gewohnt weiter. Bedeutende Neuerungen kommen heute nicht.
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