Das Survival-MMO ARK Survival Evolved wird heute auf der PS4 den Patch 1.11 fahren, der die Tek Tier bringt. Das bestätigte Lead-Designer Jeremy Stieglitz in einem Tweet.
Update: Gerade wurde bestätigt, dass Patch 1.11 für die PlayStation 4 heute kommt. Studio WildCard wird heute (Donnerstag) das Update um 17:00 Uhr fahren, das den Spielern die Tek Tier und das Valentinstags-Event bringt. Das Valentines-Event wird zum Ausgleich etwas länger laufen. Lead-Designer Jeremy Stieglitz bestätigte dies in einem Tweet.
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ARK PS4 Patch 1.11 deutsche Uhrzeit – Bringt Tek Tier
Der ARK PS4 Patch 1.11 wird am heutigen Donnerstag um 17:00 Uhr nach deutscher Zeit gefahren. Der Patch bringt die Tek-Tier, neue Haar-Optionen, das Valentines-Event und neue Dinos.
Die Tek Tier soll das Endgame in ARK Survival Evolved einläuten. Der nächste große Schritt wird dann das Full-Release sein. Das Tek Tier umfasst futuristische Technologien wie Laser und Teleporter. Auf dem PC erschien das am 30. Januar, auf der Xbox One wie geplant am 14. Februar. Auf der PS4 schien der Zertifizierungsprozess länger zu dauern, als das Studio gehofft hatte.
In den 58 europäischen Shoppingcentern wird es je zehn bis fünfzehn neue PokéStops und Arenen für Spieler von Pokémon GO geben. An diesen Standorten findet Ihr sie.
Der 18. Februar war in den letzten Tagen bei Fans des Augmented Reality-Games Pokémon GO ein interessantes Datum. In den sozialen Netzwerken kursieren Fotos von Werbe-Plakaten im Einkaufscenter Höfe am Brühl. Auf den Plakaten war der 18. Februar für ein spezielles Event vermerkt, das die Entwickler heute offiziell bestätigten.
An diesem Tag werden in 58 Einkaufs- und Destinationcentern zusätzliche neue PokéStops und Arenen eingerichtet. Auch deutsche Einkaufszentren sind dabei.
Einkaufszentren werden zu riesigen Arenen
In den nächsten Tagen veröffentlicht Niantic die Pokémon der 2. Generation in Pokémon GO. Zu diesem Anlass haben die Entwickler bereits die Dauer der Lockmodule erhöht und bieten weitere Taschenplätze mit 50% Rabatt im Shop an. Dadurch seid Ihr für die Jagd auf die neuen Pokémon der Gold und Silber-Editionen gut vorbereitet. Zusätzlich könnt Ihr die Pokémon auch noch im Warmen fangen, wenn Ihr in der Nähe von einem der neuen Partnerschafts-Einkaufscenter seid.
Am 18. Februar wird Pokémon GO in 10 Ländern zusammen mit dem ersten europäischen Partner “Unibail-Rodamco” neue PokéStops und Arenen einrichten. In 58 Einkaufs- und Destinationcentern kann man diese neuen Stops und Arenen dann finden. “In jedem Destinationcenter kommen in öffentlichen Bereichen, sozialen Treffpunkten und frei zugänglichen Kunstwerken 10 – 15 neue PokéStops und Arenen hinzu”
Um diese Partnerschaft zu feiern, hält Unibail-Rodamco am 18. Februar an insgesamt 20 Standorten in Europa spezielle Pokémon GO-Events ab. Unter anderem gehören Wettbewerbe zu diesen Events, bei denen Trainer Pokémon aufspüren müssen. Außerdem sind Lockmodule dort ganztägig aktiv, um die Suche nach neuen Pokémon zu vereinfachen. Die Standorte in Deutschland und Österreich mit den speziellen Events sind:
Wien, Österreich—Donau Zentrum
Berlin, Germany—Gropius Passagen
Munich, Germany—Pasing Arcaden
Oberhausen, Germany—CentrO
Leipzig, Germany—Höfe am Brühl
Weitere Unibail-Rodamco-Standorte aus Deutschland und Österreich, die aber nicht an den speziellen Events teilnehmen:
Wien, Österreich – Shopping City Süd
Bochum, Germany—Ruhr Park
Leipzig, Germany—Paunsdorf Center
Mönchengladbach, Germany—Minto
Recklinghausen, Germany—Palais Vest
Gera, Germany—Gera Arcaden
Pokémon GO Update 0.57.2 – Neue Pokémon der 2. Generation und weitere Funktionen erwarten Euch bald im Spiel
Pantheon: Rise of the Fallen ist für viele MMORPG-Fans die große Hoffnung in Sachen PvE. Und die Entwicklung schreitet derzeit gut voran.
In der vergangenen Zeit hörten MMO-Spieler fast nur von PvP-Spielen oder von Sandbox- und Survival-Games. Doch das, was das Genre der MMORPGs damals begründet hat, das PvE, geriet immer mehr in den Hintergrund. Doch genau diese Art von Spiel steht bei vielen aktuell auf dem Wunschzettel. Sie wünschen sich Gruppenabenteuer wie zu Zeiten des ersten Everquest. Und genau das will Pantheon: Rise of the Fallen bieten.
Entwicklung geht schneller voran
Jetzt haben sich die Entwickler zum aktuellen Stand der Dinge geäußert. Die Arbeiten am MMO schreiten derzeit gut voran. Mit Tim Wathen konnte ein neues Teammitglied gefunden werden, welches sich derzeit darum kümmert, die Welt sinnvoll mit NPCs zu füllen und die Begegnung mit diesen NPCs für die Spieler interessant zu gestalten. Der neue Programmierer Robert Crane hilft mit seiner Erfahrung dabei, viele Spielsysteme zu optimieren. Durch die Neuzugänge soll die Entwicklung jetzt deutlich schneller voranschreiten als bisher.
Immer wieder zeigt das Team, wie weit das MMORPG fortgeschritten ist. Im letzten Videostream vergangenen Dezember wurden erstmals neue Charaktermodelle und die Schamanen-Klasse gezeigt. Während der Reise durch die Starterzone Thronefast zum Dorf Avendyr’s Pass können im Video jede Menge Spielelemente begutachtet werden. Im Dorf schließlich wird das Perception-System gezeigt, das eine neue Art vorgestellt, wie die Helden durch NPCs, die auf sich aufmerksam machen, an Quests kommen.
Neue Gebiete, Klassen und mehr
Derzeit arbeitet das Team an den Klimazonen und einem System zur Akklimatisierung. Denn euer Held wird in verschiedenen Klimazonen manche Skills besser oder schlechter nutzen können. Dieses soll in einem kommenden Stream gezeigt werden. Außerdem arbeiten die Entwickler an einer neuen, noch geheimen Klasse sowie am Gebiet South Saol Peninsula, in welchem sich das Dungeon Tower of the Reckless Magician befindet. Die Arbeiten an der NPC KI, besonders im Kampf, sowie an der Optimierung und vielen weiteren Systemen schreiten ebenfalls voran.
Nachdem es einige Kritik an der Beschränkung der Völker auf bestimmte Klassen gab, erklärten die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen, dass dies notwendig sei. Man möchte nicht jeder Klasse alles ermöglichen, sondern auch Spezialisten erschaffen. Derzeit ist noch nicht bekannt, wann die Beta des MMORPGs startet, doch da die Arbeiten so gut voranschreiten, kann man wohl im Verlauf des Jahres damit rechnen.
Was machen die Spieler mit der neuen WoW-Marke so? Ion Hazzikostas erklärt die Absichten und das Nutzerverhalten.
Wer bei World of Warcraft keine Lust hat, die monatlichen Abo-Gebühren zu bezahlen, der hat schon seit einigen Jahren die Möglichkeit, diese über Ingame-Gold zu finanzieren, indem sie die WoW-Marke aus dem Auktionshaus erwerben.
Ursprünglich kauft ein anderer Spieler die Marke für reales Geld und stellt sie dann zum Verkaufspreis von Gold ins Auktionshaus.
In den letzten Wochen hat Blizzard die Marke dann um eine neue Funktion erweitert: Wer eine WoW-Marke kauft, kann sie auch gegen Währung für den Battle.net-Account eintauschen. Das wiederum lässt sich dann auch in anderen Spielen ausgeben – etwa in Lootboxen bei Overwatch oder Kartenpackungen in Hearthstone.
Doch was stellen die Spieler eigentlich mit dem neugewonnenen Battle.net-Guthaben an?
Die Website glixel hat dazu ein Interview mit Ion Hazzikostas vom WoW-Team geführt.
„Es ist noch etwas zu früh, um sich da ganz sicher zu sein. Ich habe gehört, dass Spieler – und ich kenne einige davon – die ihre Charaktere jetzt auf einen Server zusammenziehen [also Charaktertransfers bezahlen]. Wir haben viele Dinge gesehen. Das meiste davon passiert innerhalb des WoW-Ökosystems. Ich habe ein paar Gildenkollegen, bei denen war das erste, was sie getan haben, sich abzuwenden und Overwatch zum ersten Mal zu spielen. Oder Leute haben Hearthstone ausprobiert.”
Dass andere Spieler nun in WoW einsteigen, um damit ihre restlichen Spiele bezahlen zu können, hält Hazzikostas aber für unwahrscheinlich.
„In Wahrheit ist die WoW-Marke für Leute, für die WoW das primäre Spiel ist. Es ist für die Auktionshausbarone, die Sammler und jene, die mehrere WoW-Charaktere leidenschaftlich spielen und über Berufe und Handel ein riesiges Vermögen in WoW anhäufen. Wenn du versuchst, Overwatch-Lootboxen zu bekommen, ist die zeiteffektivste Variante noch immer, Overwatch zu spielen.“
Die WoW-Marke in der aktuellen Form hätte es übrigens niemals zu Zeiten des Echtgeld-Auktionshauses von Diablo 3 gegeben, weil man sich dort das verdiente Geld wieder auszahlen lassen konnte.
„Wir wollen hier keine realen Reichtümer erschaffen. Wir wollen keine realen Dollar erschaffen und auch keine Bank werden. Wir wollen nur einen Weg anbieten, mit dem Spieler mit viel Gold und jene ohne Gold in der Spielwelt handeln können mit Dingen, die ihnen als Medium wichtig sind.“
Ghost Recon Wildlands erscheint in vier Editionen, die verschiedene Inhalte bieten. Wir zeigen Euch die Unterschiede der Standard-, Gold-, Deluxe- und Collector’s Edition.
Der Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands war bereits in einer geschlossenen Beta-Phase verfügbar. Dort konnten wir erste Eindrücke des neuen Tom-Clancy-Spiels sammeln, die wir in einem Fazit für Euch zusammengefasst haben. Wer von dem Spiel bereits so überzeugt ist, dass er es sich vorbestellen möchte, der hat dabei die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Editionen. Die Standard-Edition, die Deluxe-Edition, die Gold-Edition und die Calavera-Edition (Collector’s Edition).
Ghost Recon Wildlands Editionen – Vergleich
In den verschiedenen Editionen gibt es die Karte der Spielwelt mit handschriftlichen Notizen, Deluxe-Pakete, den Soundtrack und vieles mehr. Wir zeigen Euch, welche Inhalte die verschiedenen Editionen umfassen und worin sie sich unterscheiden.
Standard-Edition: Nur das Spiel – Keine weiteren Inhalte
Deluxe-Edition: Das Spiel, ein digitales Deluxe-Paket*, die Karte der Spielwelt von Bolivien und der offizielle Soundtrack
Gold-Edition: Das Spiel, ein digitales Deluxe-Paket* und der Season Pass. Keine Karte und kein Soundtrack
Collector’s-Edition (Calavera)**: Das Spiel, ein digitales Deluxe-Paket*, der Season Pass, Karte, Soundtrack, Tragetasche und Postkarten, Ghost-Headset, Santa-Blanca-Schädel und die exklusive, nummerierte Calavera Collector’s Box.
* Das digitale Deluxe-Paket beinhaltet das Jäger-Ausrüstungspaket mit Sonnenbrillen, Jacke und Rucksack. Dazu kommen drei Waffen-Tarnungen, das Jäger-Motorrad, ein Jagdgewehr, EP-Booster und 3 Embleme.
** Die Collector’s-Edition beinhaltet eine voll funktionsfähige Ghost-Audio-Headset-Replica für PS4, Xbox One und PC. Außerdem gibt es einen Santa-Blanca-Schädel. Diese Inhalte seht Ihr auf dem folgenden Bild:
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Als Vorbesteller bekommt Ihr außerdem eine Bonus-Mission im Spiel, die Euch die Bergwelt von Bolivien zeigt. Dort sollt Ihr das Bündnis zwischen Santa Blanca und den peruanischen Kartellen zerstören.
Der Valentinstag ist zwar schon vorbei, doch manchmal tauchen im Nachhinein Videos auf, die es einfach wert sind, auch später noch über sie zu berichten. Darunter Valentinstags-Video der Entwickler des MMORPGs Crowfall.
Das Design von Waffen ist in einem Fantasyspiel sehr wichtig. Je abgedrehter, desto besser und cooler. Schließlich will man als strahlender Held mit seiner riesigen Axt auch angeben können. Zu besonderen Events erschaffen die Entwickler der Spiele meist auch thematisch passende Items. Da erst kürzlich der Valentinstag war, verdeutlicht das Entwicklerteam des PvP-MMORPGs Crowfall dies anhand eines Herzchendolchs.
So entsteht eine Valentinstags-Waffe
In einem Video zeigt das Team, wie dieser Dolch in einem 3D-Modellierungsprogramm entsteht. Von der einfachen Form einer Klinge über die Struktur bis hin zum netten Griff mit dem Herz. Das Video stellt einen sehr guten Einblick in die Arbeiten des Character Artists Eric Hart vor, der sich um derartige Modelle für Crowfall kümmert. Auch, wie er immer die grundsätzlichen Formen von der gemalten 2D-Vorlage in das 3D-Programm übernimmt und dies dort so anpasst, dass es plastisch aussieht, ist beeindruckend.
Ein echtes Schmuckstück
Nach der Texturierung und dem Anbringen einiger Details wie Dellen und Schrammen ist ein schicker Dolch entstanden, der durch das Herz im Griff das Thema Valentinstag sehr gut aufgreift. Eine solche Waffe rammt man den Gegnern doch liebend gerne ins Herz. Und man fällt damit sicher auch auf den Schlachtfeldern auf. O
b der Dolch mit dem Herzchen aber dazu beiträgt, dass die Gegner in Crowfall Angst haben oder, ob man damit wie auf dem Schulhof verkloppt wird, das wird sich mit der Zeit erst noch zeigen.
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Bei For Honor kommt es nach dem Release zu Netzwerkfehlern, NAT-Typ-Problemen und Glitches. Ubisoft bietet Lösungen für bekannte Probleme an.
Die ersten Reaktionen auf Ubisofts For Honor fallen überwiegend positiv aus. Dennoch bleibt auch das Online-Nahkampf-Spiel zum Launch nicht von “Kinderkrankheiten” und Server-Problemen verschont. Heutzutage sind reibungslose Starts bei AAA-Online-Spielen selten.
Bei einem überlasteten Matchmaking kann der Spieler wenig machen, jedoch gibt es zurzeit auch Probleme rund um das Game, um die Ihr Euch mit diesen Lösungsansätzen selbst kümmen könnt. Ubisoft veröffentlichte eine Liste mit bekannten Problemen, die fortlaufend aktualisiert wird und bereits Lösungen bietet. Es lohnt sich also, ab und an in den angegebenen Link zu spicken.
Easy Anti-Cheat und Fehlercode 10018
Auf dem PC gibt es Probleme mit dem “Easy AntiCheat”. Diese Software kann einen Spielstart verhindern. Ubisoft empfiehlt, die Spieldateien zu verifizieren. Öffnet hierzu das Uplay-Menü von For Honor, klickt auf Eigenschaften und wählt unter Lokale Dateien die Option “Dateien überprüfen”.
Erhaltet Ihr den Fehlercode 10018, kann bereits ein Neustart des Spiels und des Uplay-PC-Clients helfen.
Nach Verbindungsabbruch lässt sich Spiel nicht beenden
Falls Ihr am PC nach einem Verbindungsabbruch das Spiel nicht mehr beenden könnt, hilft nur noch rohe Gewalt (Taskmanager). Startet Ihr For Honor nun wieder, sollte es wieder gehen.
Probleme mit Bluetooth-Geräten
Habt Ihr am PC Probleme mit Gamepads und Bluetooth-Controllern, entfernt alle unnötigen Geräte und schaut, ob das “Windows 10 Anniversary”-Update installiert ist.
NAT Typ Strict – Matchmaking schlägt fehl
NAT-Typ-Probleme treten bei Usern auf, die einen roten “NAT Typ Strict” haben. In den Routereinstellungen könnt Ihr versuchen, diesen auf moderat oder offen zu stellen. Sucht hierzu Hilfe auf einschlägigen Internet-Seiten. Allerdings gibt es zurzeit auch das Problem, dass das Matchmaking nicht funktioniert, wenn mehr als eine Person einen strikten NAT-Typ hat. Lösungsvorschlag von Ubisoft: Ladet Freunde mit offenen oder moderaten NAT-Types ein.
Im Ubi-Forum gibt es noch zahlreiche weitere Probleme, die jedoch noch einer Lösung bedürfen. Beispielsweise gibt es den Glitch am PC, dass der Host bei Custom-Games im Post-Match-Screen für 15 Sekunden hängen bleibt. Ein Workaround gibt es noch nicht.
Im Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous bekommt ihr mit dem Charakter-Editor Holo-Me die Möglichkeit, euren individuellen Piloten zu erstellen.
Bald spielt ihr in Elite: Dangerous nicht länger einen gesichtslosen Piloten, sondern dürft diesem ein Aussehen verpassen.
Mit dem Holo-Me Charakter-Editor könnt ihr eure Alter Ego in Sachen Gesicht, Haaren, Körper, Geschlecht, kosmetischen Details und mehr erschaffen. Ob ihr eine dicke Nase und eine breite Narbe im Gesicht haben werdet oder lieber feine und hübsche Gesichtszüge bevorzugt, bleibt dabei euch überlassen.
Je detailreicher, markanter und individueller euer Held aussieht, desto mehr wird er anderen Spielern in Erinnerung bleiben.
Spontane Geschlechtsumwandlungen
Andere Spieler bringen dann nicht nur euren Namen mit einem Abschuss in Verbindung, sondern auch ein Gesicht. Allerdings muss nicht immer auch die Person zu diesem Gesicht gehören.
Denn ihr mit Holo-Me erschafft ein Hologramm von eurem Piloten. Und wie dieses aussieht, bleibt euch überlassen. Ihr könnt das Aussehen auch jederzeit während des Spiels wieder ändern. Keine Lust mehr auf den bärtigen alten Mann mit der Narbe? Dann wechselt doch zu einer hübschen Blondine.
Viele Individualisierungsmöglichkeiten
Der Holo-Me Editor ist in Kürze über euer Raumschiff verfügbar. Wenn euch während eines längeren Fluges also langweilig, startet ihr das Tool und ändert einfach euer Aussehen ein wenig. Anhand eines Videos ist zu sehen, wie viele Möglichkeiten ihr habt, euch wirklich einen individuellen Charakter zu erstellen. Selbst Accessoires wie Kopfbedeckungen sind möglich und ihr dürft bestimmen, ob das Hologramm einen Helm tragen soll oder nicht.
Das Update mit dem Holo-Me Editor soll mit dem Multicrew-Feature am 26. Februar für das Weltraum-MMO Elite: Dangerous erscheinen.
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Wir von Mein-MMO konnten ausführlich mit Ben Brode, dem Game Director von Hearthstone, sprechen – hier ist das komplette Interview.
Wir hatten in den vergangenen Tagen die Gelegenheit, ein Interview mit Ben Brode, dem Game Director von Hearthstone, zu führen. Im folgenden könnt Ihr das komplette Interview mit allen Antworten lesen, die wir aus dem wohl am besten gelaunten Entwickler von Blizzard herauskitzeln konnten.
Mein-MMO: Das wichtigste zuerst: der Kleinbukanier! Was wir mit ihm geschehen und wann wird es geschehen? Wie könnte ein „kleinerer“ Kleinbukanier überhaupt aussehen?
Ben Brode: Wir haben vor Kurzem angekündigt, dass, wenn sich etwas ändern sollte, wir das vor Ende des Monats ankündigen werden. Das ist noch immer unser Ziel für alle Änderungen am Balancing.
Mit der Tri-Klassen-Mechaniken (wie der Kabale) habt Ihr mehr Möglichkeiten eingebaut, auf die Stärken und von anderen Klassen zurückzugreifen, was viele neue, spannende Momente im Spiel erschuf. Werden diese Gruppe, wie der Jadelotus, in künftigen Erweiterungen ausgebaut? Oder plant Ihr andere „Fraktionen“, die neue Klassen-Kombinationen zusammenwerfen?
Brode: Wir haben gegenwärtig keine Pläne, die Tri-Klassen-Mechanik weiter auszubauen. Aber wir haben andere verrückte Ideen, auf die wir gespannt sind, sie zu erforschen.
Mit früheren Erweiterungen habt Ihr bestehende Teile aus Warcraft genommen und in Hearthstone übertragen. Mit Gadgetzan hat sich das drastisch geändert. In WoW ist Gadgetzan eine ziemlich alte Stadt mit nur wenigen Quests, die in den letzten Jahren mehr oder weniger in Vergessenheit geriet. Aber ihr habt die Stadt genommen und sie viel spannender gemacht, als sie in WoW jemals war. Ist dies das neue Ziel, nur kleine Teile aus Warcraft zu nehmen und diese massiv zu erweitern anstatt bereits existierende Inhalte zu transferieren (wie etwa in Karazhan)?
Brode: Ich würde nicht sagen, dass wir hier eine spezielle Formel haben, die wir einfach wieder und wieder benutzen. Wir werden von einer Idee inspiriert und schauen einfach, wohin sie uns führt! Die Strassen von Gadgetzan schien das perfekte Setting für eine Stadt voller Verbrechen zu sein, wenn man die Ereignisse in World of Warcraft betrachtet – aber wer weiß schon, was das nächste für uns sein könnte?
Um ehrlich zu sein dachte ich mir beim Spielen von Hearthstone oft „Es wäre so cool, diese Charaktere in WoW zu treffen“. Besteht die Chance, dass die Charaktere, die euer Team erschaffen hat – wie Aya, Kazakus oder Raza – ihren Weg in WoW finden (wie etwa Sir Finley)? Vielleicht ein „neues“ Gadgetzan, basierend auf all den coolen Dingen aus Hearthstone?
Brode: Wir sind große Fans von World of Warcraft und viele der Leute dort spielen auch Hearthstone. Wir haben bereits gesehen, dass einige Charaktere wie Sir Finley oder Morgl das Orakel ihren Weg in WoW gefunden haben und man kann sogar Hearthstone-Spielbretter in den Tavernen sehen! Wir lieben es, zusammenzuarbeiten und dabei großartige Ideen zu entwickeln.
Die „Letzten Gegner als Freund hinzufügen“-Option scheint etwas seltsam zu sein. Oft wird sie nur für toxische Zwecke benutzt: Man fügt den letzten Gegner als Freund hinzu und beleidigt ihn dann, weil er einen Jäger, Piraten-Krieger oder irgendein anderes Deck spielt, bevor man einfach verschwindet. Wird es eine Möglichkeit geben, so ein Verhalten zu melden? Wenn ich mich nicht irre, ist das aktuell von der UI des Spiels her nicht möglich.
Brode: Gegenwärtig nicht, aber es ist etwas, das wir diskutieren können.
Wie weit im Voraus plant Ihr Erweiterungen? Habt Ihr bereits Pläne für das späte 2017 oder gar 2018 mit spezifischen Kartenideen und Features? Oder sind es nur grobe Themen wie „Lasst uns eine „Abschlussfeier in der Scholomance“-Erweiterung in 2018 machen“ und dann sammelt Ihr Ideen über das ganze Jahr? Oder ist alles bereits haargenau geplant und es gibt nur noch kleine Änderungen, um die aktuellen Bedürfnisse des Spiels befriedigen zu können?
Brode: Gegenwärtig schließen wir die Arbeit an unserem nächsten Set ab. Wir arbeiten aber auch bereits hart an den nächsten beiden Erweiterungen, die danach erscheinen.
Können wir für 2017 weitere Skins für die Helden erwarten? Einigen Klassen, wie etwa der Hexenmeister oder Druide, fehlen noch weibliche Gegenstücke oder zumindest ein paar frische Gesichter. Irgendwelche potentiellen neuen Skins, die du uns verraten kannst?
Brode: Ich kann nur verraten, dass wir in der Tat weitere Helden[-Skins] in 2017 erstellen werden. 😉
Goldene Karten stellen viel „Prestige“ in Hearthstone dar, aber sie können nicht in der Arena genutzt werden. Warum lasst Ihr die Karten, die in der eigenen Sammlung sind, nicht beim Erstellen eines Arenadecks auch golden erscheinen? Gibt es einen speziellen Grund, warum es keine goldenen Karten in der Arena gibt?
Brode: Wir glauben, dass das ein fantastisches Feature wäre und arbeiten bereits daran.
Letzte Frage von einem Kollegen: Wann werden wir Therazane als Karte sehen? Oder zumindest ein paar neue Sukkubi? (Hexenmeister ohne Sukkubi passen einfach nicht!)
Brode: Ich weiß nicht! Wir haben Therazane gefragt, ob sie auf einer Karte sein will, aber sie nennt uns nur „Fleischlinge“ und wundert sich darüber, wie wir mit so weicher Haut überleben können.
Conan Exiles bekam am 15. Februar einen riesigen neuen Patch, der vieles besser machen sollte. Allerdings machte das Update auch einiges schlimmer! Viel schlimmer!
Conan Exiles, das Barbaren-Survival-MMO von Funcom, ist im Early Access und noch lange nicht fertig. Daher plagen zahlreiche Bugs das Spiel, beispielsweise wenn die Götter beschließen, einen sündteuren Tier-2-Altar zu sich zu rufen und verschwinden zu lassen. Oder Pfeile, die wahllos in irgendwelche Richtungen davonfliegen.
Der Riesen-Patch kam schnell und zügig auf die Server, doch leider scheint er zwar Probleme behoben, aber auch ganz Neue geschaffen zu haben. Beispielsweise beklagen auffallend viele Spieler auf Twitter und Steam, dass sie nun ihre Wasserschläuche nicht mehr in Seen und Flüssen füllen könnten.
Einige Spieler behaupten sogar, das Trinken wäre gänzlich unmöglich und der eigene Barbar elendig vor den Wassermassen verdurstet sei. Andere Spieler bemängeln den Verlust von Gebäuden und wieder andere behaupten, dass man nun nicht mehr sehe, wo man ein Gebäudeteil hinstelle. Wieder andere Spieler meinen, dass ihre Bögen nun gar nicht mehr funktionieren.
Huch, ein Penis!
Das kurioseste Problem hat aber ein Spieler auf Steam gepostet: „Nach dem Download wurde meine weibliche Tänzerin ein nackter Mann!“ The Horror! Bleibt zu hoffen, dass Funcom schnell reagiert und die Probleme via Hotfix ändert.
Wenn man bedenkt, wie schnell die Norweger bisher an Verbesserungen des Spiels arbeiten, könnte dies durchaus bald passieren. Hoffentlich!
Jürgen meint: Ich habe eben selbst in Conan Exiles nachgesehen und konnte Gebäudeteile problemlos aufstellen. Allerdings ist Wasser auch bei mir ein Problem. Ich kann meine Flaschen nicht auffüllen und auch Trinken aus Flüssen klappt nur nach vielen Versuchen. Außerdem fehlt mir jetzt meine Gerberei samt all meinem dort gebunkerten Leder. Nackte Männer sind übrigens bei mir auch noch nicht aufgetaucht.
Aber mei, Conan ist ja noch im Early Access und Funcom bemüht sich redlich, Fehler zu beheben, da sehe ich über solche Dinge gerne hinweg.
Das neue Pokémon GO-Update 0.57.2 bringt die ersehnten neuen Pokémon der 2. Generation ins Spiel.
Update: Die 2. Generation ist jetzt im Spiel!
Seit gestern steht fest, dass die Pokémon der 2. Generation noch diese Woche im Spiel aktiviert werden. Trainer auf der ganzen Welt können über 80 neuen Pokémon dann in der Wildnis begegnen und sie fangen. Der Patch 0.57.2 für Android beziehungsweise 1.27.2 für iOS ist bald im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen freigegeben.
Ein offizielles Release-Datum für Deutschland ist aktuell nicht bekannt.
Patchnotes 0.57.2 Android / 1.27.2 iOS
Zwar gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine offiziellen Patchnotes, allerdings hat Niantic in der Ankündigung zu den neuen Pokémon schon von einigen Veränderungen berichtet. Außerdem fanden Dataminer in der 0.57.2 APK Details zum Update. Falls die offiziellen Patchnotes diese Liste ergänzen, reichen wir diese Informationen nach, sobald sie bekannt sind. Die folgende Liste zeigt Änderungen die durch Niantic bereits bekanntgegeben wurden und Änderungen, die Dataminer fanden.
2nd Gen Pokémon: Über 80 neue Pokémon der 2. Generation sind nun freigeschaltet und im Spiel verfügbar.
Neue Begegnungsmechanismen wurden hinzugefügt.
Zusätzliche Bonbons beim Fangen von weiterentwickelten Pokémon.
Apple-Watch-Verbindung wurde verbessert.
Avatar-Anpassungen: Die alten Klamotten auf Euren Charakter-Bildern könnt Ihr durch neuen Style ersetzen. Es gibt viel Auswahl für Haut, Shirt, Hosen, Hut, Schuhe, Augen, Handschuhe, Socken, Gürtel, Halskette und Brille. Möglicherweise kann man bestimmte Kleidungsstücke durch erreichen eines bestimmten Levels freischalten.
Neues Interface bei Begegnungen: Wenn Ihr einem wilden Pokémon begegnet und es fangen wollt, dann gibt es im neuen Update ein anderes Interface dafür. Ein Karussel-System erlaubt die einfache Nutzung von Beeren oder PokéBällen.
Neue Beeren: Es gibt zum Fangen der neuen Pokémon zwei neue Beerensorten im Spiel. Die Nanab-Beere verlangsamt das Pokémon und vereinfacht dadurch das Fangen. Die Sanana-Beere verdoppelt die Menge an Bonbons, wenn Euer nächster Fang-Versuch erfolgreich ist.
Pokémon-Anzeige: In der Pokémon-Auswahl werden die Monster nun mit Geschlecht und Silhouette der nächsten Entwicklungsstufe angezeigt.
Nachtmodus: Eine neue Nachtmodus-Karte und neue Begegnungsmusik wurden hinzugefügt.
Evolutionsitems: Niantic kündigte bereits an, dass man für einige der neuen Pokémon spezielle Items benötigt, um diese zu entwickeln. Das sind Metallmantel, Sonnenstein, King-Stein, Drachenhaut und Up-Grade.
Das Update 2.5.0.2 rüttelte ordentlich am Meta im Schmelztiegel von Destiny. Diese 11 legendären Primärwaffen sind nun einen Versuch wert.
Seit dem 14. Februar ist der Balance-Patch 2.5.0.2 auf PS4 und Xbox One live. Dieser brachte einige Buffs und Nerfs an Waffen-Gattungen und Einzel-Waffen. Die einst dominanten Schrotflinten wurden abgeschwächt, ebenfalls die überragenden Primärwaffen Schlauer Drache und Griff von Malok.
Da stellt sich der Hüter von Welt die Frage: Mit welchen Waffen soll ich jetzt meine Slots füllen?
Auf diese Frage liefert der Waffen-Experte Mercules904 eine Antwort. Er listet legendäre Primärwaffen auf, die nach 2.5.0.2 zu empfehlen sind, da sie von den Neuerungen besonders profitieren. Da es die größten Änderungen und Machtverschiebungen bei den Impulsgewehren und Automatikgewehren gab, finden sich in dieser Liste nur diese Waffen-Gattungen.
Hinweis: An Scout-Gewehren wurde lediglich die In-Air-Präzision erhöht, bei Handfeuerwaffen wurde die Anfangspräzision erhöht und die Reichweite reduziert. Handfeuerwaffen sind noch immer stark, vor allem jene mit dem Falkenmond-Archetyp, sprich: Die Handfeuerwaffen, die vor dem Update top waren, sind noch immer top.
Aber welche Impulsgewehre und Automatikgewehre drängen sich nun in den Vordergrund?
Lyudmila-D
Beginnen wir dem schlagkräftigen Pulse-Rife Lyudmila-D. Sie ist vom Archetyp mit der geringsten Feuerrate von 59 – diese wurde mit dem Patch um 5,3% erhöht. Zudem hat die Waffe eine hohe Reichweite und Magazingröße, die Stabilität, der Aim-Assist und das Nachladetempo sind allerdings gering:
Die Lyudmila-D ist eine Waffenmeister-Wumme, die Ihr ab und an bei ihm bestellen könnt. Sie hat nun eine ausgezeichnete Time-to-Kill von 0,73s (sofern der Gegner 200 Lebenspunkte hat) – allerdings wird es in der Praxis schwer, diese TtK zu erreichen. Denn die Lyudmila ist recht instabil, sodass nicht jedes Projektil im Kopf des Feindes landen wird.
Empfehlenswerte Perks sind Kopfsucher, Balance-Ausgleich und Handangelegter Schaft, um die Stabilität in die Höhe zu schrauben. Dennoch bleibt es eine Herausforderung, mit dem Rückstoß umzugehen.
Bis gestern war das Valentinstag-Event bei Pokémon GO aktiv, das Trainern verschiedene Boni wie doppelte Bonbons und verlängerte Lockmodule freischaltete. Niantic gab bekannt, dass die verbesserten Lockmodule noch bis zum 19. Februar aktiv sind und Trainer den Zeitbonus von sechs Stunden anstatt 30 Minuten länger nutzen können. Zusätzlich gibt es schon in wenigen Stunden ein besonderes Angebot im Shop, das die Taschenplätze vergünstigt.
Vom 16. Februar bis 28. Februar kostet das Pokémon-Aufbewahrung-Plus50% weniger PokéMünzen.
In der offiziellen englischen Nachricht von Niantic heißt es, dass dieser Bonus am Nachmittag des 16. Februars (PST) freigeschaltet wird. In Deutschland wäre das heute Abend ab etwa 22:00 Uhr (entspricht 13:00 Uhr PST). Das Pokémon-Aufbewahrung-Plus findet Ihr im Shop unter der Kategorie “Upgrades”. Durch den 50% Rabatt kosten 50 neue Plätze dann 100 Coins anstatt 200 Coins.
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Habt Ihr Euch schon auf die neuen Pokémon vorbereitet und Eure Power-Banks geladen?
Devilian erhält ein großes Update, in dem ihr euch an einem neuen Dungeon sowie einen dicken Raid versuchen könnt. Der Schlachtzug spielt in einer verfluchten Pyramide samt irren Pharao am Ende.
Devilian ist ein Fantasy-Action-MMORPG. Das erschien Ende 2015 in Europa und ist in den letzten Monaten ziemlich vom Radar verschwunden. Dabei fällt es in den “Hack’n-Slay trifft MMO”-Bereich, der in den nächsten Monaten und Jahren mit Titeln wie Mu Legend, Lineage Eternal oder Lost Ark schwer im Kommen ist.
Jetzt gibt es neuen Content für Devilian.
https://youtu.be/SzQwFoJbbkw
„Seht meine Werke, ihr Mächtigen, und verzweifelt!“ Diese Strophe aus dem Gedicht Ozymandias bezieht sich zwar auf einen anderen Pharao, aber könnte auch auf der Pyramide von Totames im neuen Devilian-Raid „The Forbidden Sanctuary“ stehen. Das Action-MMORPG Devilian von Trion erhält nämlich zwei neue Instanzen, das „Forbidden Sanctuary“ als Raid und ein knackiges Dungeon namens „Dimensional Fortress“.
Devilian – Ab in den Albtraum
Der Alptraum ist nicht nur ein Raid in World of Warcraft, sondern auch ein Boss in der neuen Dungeon-Instanz „Dimensional Fortress“ in Devilian. Diese kurze, aber actionreiche Ini könnt ihr zweimal pro Tag angehen und darin gegen vier Mini-Bosse antreten. Wenn ihr die schnell genug umhaut, bekommt ihr wertvolle Buffs, die euch im Kampf gegen den Endgegner helfen – sofern ihr nicht unterwegs draufgeht. Dann ist der Buff leider weg.
Am Ende wartet dann der Alptraum selbst oder einer von drei anderen Bossen namens Galoken, Dekaramieh oder Avarix. Ihr könnt das Dungeon entweder über den Transcendence Stone in Asperon betreten oder ihr wählt das Dimensional-Fortress über den Dungeon-Finder. Ihr solltet aber mindestens Level 58 sein und eine Gearscore von 1140 haben, bevor ihr euch mit den Bossen anlegt.
Raubt den Pharao aus
Tief in einer wüsten Einöde liegt die Pyramide des verfluchten Pharao Totames. Das düstere Bauwerk ist voller Schätze, doch es wird von Monstern, den Dienern des Pharaos und von dem untoten Herrscher selbst bewacht. Wer die Schätze des Pharaos stehlen will, der sollte schon mit sieben Mitspielern auf Level 58 und mit einer Gearscore von 1146 losziehen, denn das „Forbidden Sanctuary“ ist ein Schlachtzug.
Euch erwarten sieben Bosse, bevor es gegen den Pharao Totames selbst geht. Dieser soll laut den Entwicklern besonders hart sein und all eure Fertigkeiten fordern. Daher bitten die Entwickler auch um Feedback zum Endkampf im Forum von Devilian.
Exorsus hat ein Video zum Firstkill von Gul’dan veröffentlicht, dem aktuellen Endboss von World of Warcraft: Legion.
Nachdem ein Endboss in World of Warcraft zum ersten Mal auf der mythischen Schwierigkeitsstufe bezwungen wurde, lassen die Siegergilden im Regelfall einige Zeit verstreichen. Dadurch verrät man den „Nachzüglern“ keine Details zur Taktik und verfälscht das Ranking in den Positionen 2 bis 5 nicht. Nachdem dann immer mehr Gilden den Boss selbst bezwungen haben, sprießen die Kill-Videos aus allen Ecken und Enden.
Der „World First Kill“ von Gul’dan wurde von Exorsus in ein knapp 20-minütiges Video gesteckt, welches ihr Euch hier anschauen könnt:
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Besonders cool an dem Bosskampf ist die „versteckte“ letzte Phase, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad zu sehen gibt. Hier treten die Spieler einmal mehr gegen den „frisch erwachten“ Illidan an, der offenbar noch ein klein bisschen verwirrt oder besessen zu sein scheint und sich direkt gegen die Helden richtet.
Die letzte Phase besitzt viele Parallelen zum Illidan-Kampf aus dem Schwarzen Tempel von „The Burning Crusade“, was ausgesprochen gut bei den Raidern und Story-Fans ankam.
Cortyn meint: Wenn man so ein Video von den Profis (und deren abnorme Schadenszahlen) sieht, dann kann man nicht anders, als zu staunen – zumindest, wenn man selbst aktiv raidet. Während wir uns noch in der heroischen Nachtfestung schwertun, erbringen die Profis locker die doppelte bis dreifache Schadensleistung in der mythischen Version. Zusammen mit all der Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit führt ein solches Killvideo immer wieder vor Augen, wie anstrengend das Raiden auf höchstem Niveau ist.
Wann endet die Season 3 von Overwatch? Wann ist der Start von Season 4?
Lange Zeit gab es nur Hinweise – “Ende Februar, nach dem Event” hieß es. Seit gestern Nacht haben wir konkrete Daten, wann die Season 3 in Overwatch endet und wann die Season 4 beginnt:
Die Season 3 in Overwatch endet am 22. Februar um 01:00 Uhr in der Nacht – nach unserer Zeit
Die Season 4 beginnt am 1. März um 01:00Uhr in der Nacht
Es gibt also nur eine Woche Pause zwischen den beiden Seasons.
Die Belohnungen der Season 3
Zu den Belohnungen für Season 3 gehören ein spezielles Spray und ein Spieler-Icon. Die werden automatisch freigeschaltet, wenn Spieler das erste Mal einloggen, nachdem die Season 3 beendet wurde – dafür müssen mindestens die 10 PLatzierngsmatches absolviert werden
Wenn Ihr es zu irgendeinem Zeitpunkt während der Season 3 in die Top 500 auf Eurer Plattform und in Eurer Region gebracht habt, gibt es zusätzlich ein Spieler-Icon und ein animiertes Spay.
Dataminer hatten diese Bilder hier gefunden, wie die Seite PvPlive meldet:
Könnt Ihr Euch diesmal eine goldene Waffe in Overwatch leisten?
Außerdem erhaltet Ihr Competetive Points basierend auf Eurem Skill-Rating:
Es kann sich also noch lohnen, auf den nächsthöheren Rang zu klettern, um noch ein paar Competetive-Punkte extra einzustecken und Eurer goldenen Waffe etwas näher zu kommen. Viel Erfolg und Spaß dabei!
Derweil machen sich Spieler Gedanken, ob Blizzard mit den Skins nun geizt
Die Spieler sind der Meinung, dass Skins in Lootboxen von Overwatch seltener geworden sind – doch stimmt das?
Immer wieder veranstaltet Blizzard im Heldenshooter Overwatch bestimmte Events, die mit besonderen Skins, Emotes und anderen Spielereien aufwarten. Diese kosmetischen Upgrades lassen sich über Lootboxen ergattern, die man entweder für fleißiges Spielen erhält oder aber direkt im Shop kaufen – für Echtgeld.
Beim vergangenen „Year of the Rooster“-Event kam es jedoch zu einigen Beschwerden in den offiziellen Foren und auf Reddit. Der Erfahrung einiger frustrierter Spieler nach haben die Lootboxen dieses Mal deutlich weniger Skins abgeworfen als bei vorherigen Events. Viele Spieler berichten davon, dass sie nach mehreren Wochen nur Voicelines, Emotes oder andere für sie „unwichtige“ Dinge bekommen haben.
Jeff Kaplan, der Game Director, hat nicht lange gezögert und sich sofort in die Diskussion eingeschaltet:
„Die Dropraten für Summer Games, Halloween Terror, Winter Wonderland und Year of the Rooster sind identisch.“
Demnach scheint es sich dieses Mal einfach um besonders lautstarke Spieler zu handeln, die sich über ihr Unglück beschweren.
Cortyn meint: Es ist schon irgendwie komisch, denn auch ich hatte während der Wochen des „Year of the Rooster“ zum ersten Mal das Gefühl, überhaupt keine Skins zu bekommen, obwohl ich recht fleißig gespielt habe. Obwohl ich irgendwo zwischen 20 und 30 Lootboxen erspielt habe, war dieses Mal nur ein einziger Skin dabei – was für mich eine schlechte Quote ist. Aber so sammeln sich eben mehrere Einzelfälle, die dann den Eindruck erwecken, dass Blizzard „heimlich was gedreht“ hat – auch, wenn es gar nicht stimmt.
Bei The Division sind heute, am 16.2., die Server down. Es finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Das State of the Game wird heute erwartet.
Am heutigen Donnerstag ist die wöchentliche Server-Wartung in The Division. Bereits in den letzten Tagen werkelten die Entwickler an den Servern, starteten sie neu und bekämpften Performance-Probleme und den Lag. Nun gehen die Arbeiten weiter.
Um 9:30 Uhr werden die Spiel-Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass die Server-Wartung gegen 12:30 Uhr beendet sein sollte.
Ein Changelog wird auch in dieser Woche nicht angegeben. Heute kommen also noch keine spürbaren Neuerungen an der Spielerfahrung.
Voraussichtlich bereitet Massive alles für das Update 1.6 und “Last Stand” vor, damit diese möglichst problemlos aufgespielt werden können. Heute Abend findet noch das State of the Game statt, der wöchentliche Lagebericht von Massive. Möglicherweise bekommen wir dann frische Infos zur Zukunft von The Division – und vielleicht ja auch ein offizielles Release-Datum für 1.6. Um 17 Uhr geht es los, wir werden darüber berichten.
Nachdem es von der Community negatives Feedback zu archaischen Items in Diablo 3 gab, nahmen die Entwickler nun daran Änderungen vor.
Mit den PTR-Patchnotes zu Patch 2.5.0 in Diablo 3 stellte das Blizzard-Team einige Änderungen vor, die schon bald im Spiel aktiviert werden sollen. Dazu gehörten archaische Items, die noch bessere Werte als uralte Items haben, aber gleichzeitig schwerer zu finden sein sollen. Die Community inklusive Blizzard-Urvater David Brevik kritisierten diese Änderungen. Inzwischen gibt es eine neue Version der archaischen Items, die Blizzard nun der Community vorstellt.
Archaische Items in Patch 2.5.0.43687
Nachdem es viel negatives Feedback zu den Primal Ancients gab, kündigte Blizzard Änderungen an den Gegenständen an. Ein Update auf den PTR-Servern zeigt die neuen Versionen der Items. Archaische Items haben nun keine höheren Werte mehr als uralte Gegenstände, sondern sind auf einer Stufe mit den bisherigen Gegenständen.
Die archaischen Items sind viel seltener als uralte Gegenstände und haben perfekte Uralte-Werte auf allen Affixen und der legendären Verzauberung.
Diese Primal Ancients droppen erst für Spieler, nachdem diese ein Greater Rift der Stufe 70 (Solo)geschafft haben. Das GR70 müsst jeweils Ihr in den Spielmodi Normal, Hardcore, Saison und nicht-Saison freischalten.
Stats auf den Gegenständen werden speziell für die Klasse gerollt, mit der Ihr das entsprechende Item als erstes bekommt.
Wenn Ihr archaische Items wiederverwertet, bekommt Ihr dafür 15 vergessene Seelen.
Archaische Gegenstände sind also die beste Form von legendären oder Set-Items, die Ihr mit einer geringen Chance im Spiel finden könnt. So könnt Ihr das perfekte Set für Eure Charaktere zusammenstellen, ohne viel rerollen zu müssen. Dadurch sind die Gegenstände nicht noch stärker als Uralte Gegenstände, sind dafür aber direkt mit den besten Stats ausgestattet.
Wie findet Ihr die neuen archaischen Items? Sind sie in dieser Form besser?
John Smedley gilt als einer der wichtigsten Köpfe im MMORPG-Genre. Jetzt ist er bei Amazon gelandet. Er leitet dort ein Team und arbeitet an einem neuen Projekt.
John Smedley war 12 Jahre lang der etwas polternd auftretende, aber durchaus charmante Präsident von Sony Online Entertainment. Er war an Klassikern des MMORPG-Genres wie Everquest und Star Wars Galaxies beteiligt. Als Chef von SOE mischte er auch kräftig bei Planetside und H1Z1 mit. Kurz bevor er dort ausschied, kündigte er noch an, dass Everquest Next alle aus den Socken hauen wird. Das werde auf keinen Fall Vaporware.
Everquest Next wurde dann später eingestellt.
Es gab auch noch eine längere hässliche Auseinandersetzung Smedleys mit einer Gruppe von “Hackern” mit Bomben-Drohungen, Beschimpfungen und DDOS-Attacken. Letztlich mündete das und eine Umorientierung bei SOE in Smedleys Abschied von seinem langjährigen Studio, das sich da schon von Sony getrennt hatte und als “Daybreak Game Company” firmierte.
Waren turbulente Jahre.
Zwei Lieblingsprojekte von Smedley: H1Z1 und Everquest Next.
Offenbar ist Smedley weich gefallen. Wie Amazon bekanntgibt, hat man ein neues Amazon Games Studio in San Diego aufgemacht. Dem wird Smedley vorstehen. Das Studio sei bereits fleißig an der Arbeit und werkle an einem neuen Projekt. Das soll Twitch und die Cloud nutzen, um Spieler zu verbinden. Klingt also nach Online-Multiplayer – da fühlt sich Smedley sicher wie zu Hause.
Amazon rekrutiert schon eine ganze Weile erstklassiges Personal. Seit längerem verschwinden Entwickler aus ihren Jobs bei etablierten Game-Studios. Kurze Zeit später taucht in ihren Lebensläufen “Amazon” auf und sie arbeiten hinter den verschlossenen Türen von Amazon an neuen Games.
Wir dürfen gespannt sein, an was Smedley mit einem Team arbeitet. Geld dürfte da, im Gegensatz zu seiner Zeit als Indie, wohl kein so großes Problem sein.
Seinem Studio SOE, das jetzt als Daybreak bekannt ist, geht es derweil in Smedleys Abwesenheit nicht mehr allzu gut: