Die Fans der “Star Wars Battlefront”-Reihe haben viele Fragen zum kommenden Spiel Star Wars Battlefront 2. Einige davon werden nach und nach von den Entwicklern beantwortet.
Der Strom an Fragen reißt nicht ab, doch nicht alle werden beantwortet. Beispielsweise ist bis jetzt noch nicht klar, wie es mit einem Galactic-Conquest-Modus aussieht. Vermutlich wollen sich die Entwickler einfach einige Dinge noch für größere Ankündigungen aufheben. Doch manche Fragen werden auch gerne mal zwischendurch mit einer Antwort gewürdigt.
Dedicated Server sind wieder dabei
So steht jetzt beispielsweise fest, dass es Dedicated Server, also dezidierte Server geben wird, bei denen die Spieler eine eigene Serverumgebung schaffen können. Das war auch schon im Vorgänger der Fall, sollte also keine Überraschung sein, dass auch dieses mal die Dedicated Server wieder mit dabei sind. Allerdings ist noch nicht klar, wie mit privaten Servern und Community-Servern verfahren wird.
Überarbeitungen beim Waffen-Nachladesystem
Dice-Mitarbeiter Dennis Brännvall erklärte außerdem über Twitter, dass es Verbesserungen und Überarbeitungen beim Nachladesystem von Waffen geben wird. Allerdings möchte er zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Details dazu nennen. Zudem stehen die Loadouts der Klassen aktuell noch nicht zu 100 Prozent fest. Hier kann es noch zu Änderungen kommen.
Wie man sieht, werden bei Star Wars Battlefront 2 einige der altbekannten Elemente wie die dezidierten Server beibehalten, aber es kommen auch Neuerungen. Daher darf man schon gespannt darauf sein, wie sich der Online-Shooter spielt, wenn er am 17. November für PC, PS4 und Xbox One erscheint.
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Bei For Honor hat ein Spieler die Community gegen sich aufgebracht: Anscheinend erschleicht er sich durch maßloses Rage-Quitting eine herausragende Statistik.
CosmicSwordsman ist ein Xbox-Spieler mit einer der besten Statistiken überhaupt in For Honor. Ob sich hinter dem Namen ein Spieler oder gleich mehrere Spieler verbergen, ist unklar, auf jeden Fall hat CosmicSwordsman bereits 5384 Gegner im PvP besiegt (was Rang 2 in der Bestenliste bedeutet). Dabei ist er selbst nur viermal gestorben! Daher ist er, wie ein Blick auf den FHTracker verrät, die Nummer 1 auf der Xbox One, was die K/D angeht.
Bislang strich CosmicSwordsman überhaupt nur eine Niederlage ein. Von 914 Matches wurden 913 gewonnen. Unglaublich!
Kann das mit rechten Dingen zugehen? Zahlreiche User auf Reddit rufen: Nein! Und sie liefern Beweise, dass dieser “Top-Spieler” betrügt.
Hexenjagd auf Reddit ausgebrochen
Laut mehreren Reddit-Usern, die CosmicSwordsman im Spiel begegneten, beendet dieser kurzerhand das Match, wenn er vor einem Tod steht. Durch diesen Ragequit bleibt seine Statistik “sauber”, die Kill/Death-Ratio bleibt unberührt. Nur seine Siege lässt er in die Statistiken fließen. Keine besonders ehrenhafte Methode, um eine Top-Platzierung in den Ranglisten zu erklimmen. Und das stößt der Community auf Reddit sauer auf.
Dieses Video zeigt CosmicSwordsman, wie er quittet, als er stirbt:
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Viele Spieler sind angesichts dieser schamlosen Vorgehensweise entsetzt. In den letzten Tagen gab es daher im Reddit-Forum einige Posts, in denen CosmicSwordsman auf üble Weise beschimpft wurde. Ein Beispiel: “Cosmicswordsman if you see this, get f******”.
Andere User nehmen dies mit Humor und “fixen” die Statistiken von CosmicSwordsman, wie sie eigentlich sein sollten:
Im Ragequitten ist er nun top!
Dieser Name entwickelte sich zum Inbegriff von Toxizität, weshalb die Moderatoren mehrere Posts und Kommentare löschten und auch CosmicSwordsman selbst aus dem Subreddit verbannten. Zudem ist seit wenigen Tagen ein Thread live, in dem darauf hingewiesen wird, eine “Hexenjagd” – egal gegen wen – zu unterlassen.
Kotaku fragte bei CosmicSwordsman an, ob er die ganze Sache kommentieren wolle, jedoch antwortete er nicht darauf. Laut manchen Reddit-Usern rechtfertigte er sich einst mit den Worten, dass er einfach sehr sehr gut sei.
Was haltet Ihr davon? Sollte man “Leaver” und “Ragequitter” in For Honor bestrafen, um soetwas zu vermeiden, oder würden dadurch zu viele Unschuldige getroffen werden?
Die neue Quest „Mal der Sentinax“ ist nichts für Solospieler in WoW. Ohne Gruppe farmt Ihr Euch dumm und dämlich.
Jede Woche geht in World of Warcraft die Geschichte an der Verheerten Küste mit einem kleinen Storyhappen voran. Seit heute (25.04.2017) bietet Illdan allen Helden der Stufe 110 eine neue Mission an mit dem Namen „Mal der Sentinax“. Die Aufgabe ist es, 100 Male der Sentinax zu sammeln und dann zu Illidan zurückzukehren.
Die Sentinax wechselt ihre Position regelmäßig.
Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Denn die Questmarkierung ist falsch. Wer schon ein bisschen auf der Verheerten Küste gespielt hat, der weiß direkt, wonach er Ausschau halten muss. Sucht auf der Karte das grüne Legionsschiff-Symbol für die Sentinax. Dort könnt Ihr mithilfe von Leuchtfeuern Portale öffnen.
WoW Quest Mal der Sentinax besser in einer Gruppe bewältigen
Der Haken an der Sache: Die Male der Sentinax droppen nur von den Elitegegnern aus den verstärkten Portalen. Die gewöhnlichen Gegner (die in Massen ebenfalls bedrohlich für Solo-Spieler sein können), hinterlassen die Male nicht.
Es ist also ratsam, sich über den Gruppenfinder einer Farmgruppe anzuschließen. Tippt einfach „Sentinax“ in das Suchfeld ein und es sollten Euch bereits mehrere Gruppen vorgeschlagen werden – oder Ihr eröffnet einfach eine eigene Farmgruppe.
Die Elitegegner hinterlassen zumeist nur ein einziges Mal. Ihr müsst also darauf hoffen, recht bald einen Leutnant der Legion zu erwischen. Die Beschwörung eines solchen wird im Chat angesagt. Leutnants droppen zwischen 25 und 50 Male der Sentinax, was die Farmarbeit drastisch erleichtert.
Leutnants droppen besonders viele Male.
Nach getaner Arbeit kehrt Ihr zu Illidan zurück. Die Mission wird mit satten 1500 Rufpunkten bei den Legionsrichtern entlohnt, was für viele Spieler endlich das Fliegen freischalten dürfte.
Damit endet die Questreihe für diese Woche auch schon wieder. Wie bereits in der vergangenen Woche gab es lediglich einen Questschritt zu bewältigen.
Das MMORPG Bless war in Russland schon 5 Monate spielbar. Das MMORPG wird dort aber nun eingestellt.
Das südkoreanische MMORPG Bless gilt als eines der letzten großen AAA-MMORPGs seiner Generation. Hier in Deutschland warten wir schon länger darauf, dass der Publisher Aeria Games das Fantasy-MMORPG hierher bringt.
Nun teilt man mit, dass der Service am 25. Mai eingestellt wird. Die Game-Server gehen dann offline. Das soll kein endgültiges Aus sein, sondern man will „eine Revision“ durchführen. Das Spiel soll also überarbeitet werden.
Es heißt offiziell, dass man das Spiel auf eine unbestimmte Zeit einstellt, bis es dann „komplett und überarbeitet“ zurückkommt.
Entwicklung in Russland gibt EU-Publisher Aeria-Games Recht
Mein MMO meint: Diese Entwicklung gibt dem EU-Publisher Aeria Games im Nachhinein Recht. Auch die hätten schon, wie von Fans gewünscht, die jetzige Version von Bless rasch online bringen können.
Man hat sich allerdings entschieden, abzuwarten, bis wohl dringend nötige Überarbeitungen an Bless in Südkorea erfolgt sind. Das Kampfsystem soll überarbeitet, das Spiel auf solidere Beine gestellt werden.
Offensichtlich dauert das alles viel länger, als sich Fans das wünschen.
Wahrscheinlich ist es daher eine gute Entscheidung von Aeria Games, so lange mit dem West-Port zu warten, bis das Spiel in Südkorea „überarbeitet“ ist. Mit einem MMORPG, das hier erscheint und 5 Monate danach eingestellt worden wäre – so wie es jetzt in Russland ist – hätte wohl keiner Spaß gehabt.
Bei Destiny beginnt heute, am 25.4., eine neue Woche. Es ist Weekly-Reset. Es kommen ein frischer Dämmerungsstrike und weitere Aktivitäten.
Wir sind einmal rum: Seit dem Launch vom Zeitalter des Triumphs war jede Woche ein anderer Raid als Featured-Raid an der Reihe, angefangen von Crotas Ende über die Gläserne Kammer und Königsfall bis hin zum Zorn der Maschine. Heute beginnt diese Rotation wieder von vorn. Crota erwartet Euch. Das bedeutet, Ihr könnt Euch wieder auf die Jagd nach den exotischen Adept-Primärwaffen aus diesem Raid machen.
Der Featured-Crota-Raid ist jedoch nicht das einzige, das die neue Woche bringt.
Dämmerungsstrike am 25.4. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Gefallenen S.A.B.E.R.
Die Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, werden aber nur langsam wiederhergestellt
Morgenröte: Immens erhöhte Fähigkeitsaufladung
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Arkus-Entflammen, Spezialist, Jongleur.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen “Die Eisernen Lords”. Das sind die Missionen von Rise of Iron. Modifiers sind Heroisch, Panzerschiff und Luftgestützt.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Granaten-Kills. Die Modifiers sind Luftgestützt und Frische Truppen. Ihr kämpft gegen den aufständischen Geist, gegen Noru’usk und gegen Sylok.
Heroes of the Storm bekommt außer dem „HotS 2.0“ Update auch einen neuen Helden aus Overwatch: Den Cyber-Ninja Genji. Genjis Skills und Fähigkeiten im Detail und auf Deutsch erfahrt ihr hier.
Update 25.4. Wir haben den Beitrag um das Video “Genji im Rampenlicht” ergänzt.
Was der agile Cyber-Ninja alles drauf hat, erfahrt ihr hier im Helden-Spotlight!
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Heroes of the Storm – Genjis Skills und Eigenschaften
Wir konnten Genji schon Ende März in Paris exklusiv auf der neuen Hanamura-Map spielen und uns ein Bild von seinen Skills machen. Diese sind jetzt detailliert und auf Deutsch vorhanden:
Kybernetik (D): Ihr könnt diesen Skill mehrfach aktivieren und jeweils zu einem anvisierten Punkt springen. Ideal, um schnell aufzuschließen oder zu entkommen.
Shuriken (Q): Genji wirft drei Shuriken in einem Winkel, die jeweils dem ersten getroffenen Gegner Schaden zufügen. Der Skill hat maximal drei Aufladungen. Bei Ablauf der Abklingzeit werden alle Aufladungen gleichzeitig wiederhergestellt.
Reflektieren (W): Schützt Genji 1,25 Sek. Lang gegen Schaden. Jedes Mal, wenn während dieser Zeit Schaden geblockt wird, schleudert Genji ein Kunai auf den Gegner, der ihm am nächsten steht (Helden werden bevorzugt), und fügt ihm Schaden zu.
Sturmschlag (E): Genji stürmt nach vorne, wodurch er allen Gegnern in einer geraden Linie Schaden zufügt. Wenn gegnerische Helden innerhalb von 2 Sek. danach sterben, wird die Abklingzeit abgeschlossen und die Manakosten erstattet.
Ultimate 1- Drachenklinge (R): Entfesselt 8 Sek. lang die Drachenklinge und Genji kann damit verheerende Angriffe in einem weiten Bogen ausführen. Wenn gegnerische Helden innerhalb von 2 Sek. sterben, nachdem sie von der Drachenklinge getroffen wurden, wird die Abklingzeit von Sturmschlag abgeschlossen. Ideal, um gleich weitere fliehende Feinde zu erlegen.
Ultimate 2 – Kreuzschlag (R): Führt zwei kreuzförmig geführte Schwertschläge aus, die Schaden verursachen und den Boden nach 1,25 Sek. entzünden, um an Gegnern in ihrem Wirkungsbereich zusätzlichen Schaden zu verursachen.
Genji ist gerade auf den Testservern von Heroes of the Storm spielbar und wird vermutlich zum Release von „Heroes of the Storm 2.0“ am 25. April online sein. Ein genaues Release-Datum wollte uns Blizzard jedoch noch nicht verraten. Es gibt Genji auch als Bundle mit den Skins „Oni-Genji“ und „Stahldrachengenji“.
Wie findet ihr Genji und seine Skills? Ist der Overwatch-Assassine eine gute Bereicherung oder hättet ihr euch lieber seinen Bruder Hanzo gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ein Overwatch-Profi hat in knapp einer Minute seine Karriere zerstört. Er ist während eines Livestreams komplett ausgerastet.
Wenn man bei Overwatch gerade ein wichtiges Spiel hat oder einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, dann kann die Stimmung schon mal kippen. Wenn dann noch der Endruck aufkommt, dass man gerade gegen einen Cheater spielt und nur deshalb verliert, dann ist es mitunter schwierig, die eigenen Emotionen im Zaum zu halten.
So weit wie der Spieler Dellor vom Team Toronto Esports sollte man jedoch nicht gehen. Während eines Livestreams verlor er komplett die Beherrschung und schrie knapp 30 Sekunden seine Teamkollegen im Voicechat an. Dabei fielen nicht die üblichen Beleidigungen und Hasstiraden, die man gewohnt ist, sondern er wiederholt einfach immer wieder das Wort „Nigger“ und übertönte damit alle anderen Mitspieler.
Hier das Video: Achtung, es wird zwischendurch sehrlaut.
https://www.youtube.com/watch?v=wkwK7Qqdig0
Dummerweise hat Dellor das ganze Spiel über einen Stream übertragen. Es dauerte also nicht lange, bis einer seiner Zuschauer einen Mitschnitt davon anfertigte und diesen dem Toronto Esports Team vorlegte.
Die Reaktion folgte prompt: Nach einem kurzen Gespräch beider Parteien wurde der Vertrag mit Dellor gekündigt. Über TwitLonger erklärte sich Dellor im Nachhinein und gestand ein, dass er „es vergeigt hat“. Er hatte einen schlechten Tag, viele negative Umstände fielen zusammen und als er dann noch mit einem Cheater zu tun hatte, ist eine Sicherung bei ihm durchgebrannt.
Er besteht aber darauf, dass er kein Rassist sei. Er habe lediglich das beleidigendeste Wort permanent wiederholt, das ihm in den Sinn gekommen sei.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds war ein fieser Glitch Schuld daran, dass Gefecht von untoten Spielern gewonnen wurden oder ewig unentschieden blieben. Damit ist jetzt Schluss und ein Modus für eigene Custom Games kam mit dem letzten Patch auch ins Spiel.
PlayerUnknown’s Battlegrounds hatte seit dem ersten großen Content-Update letzte Woche mit einem garstigen Bug zu tun, der von vielen Spielern als Exploit genutzt wurde oder zufällig auftretend den Spaß ruinierte: Wenn ein Spieler beim Wiederbeleben eines Teamkameraden im rechten Moment selbst erschossen wurde, blieb der Wiederzubelebende für immer als unsterblicher Untoter zurück.
Damit ist jetzt dank Hotfix Schluss, ebenso mit einem anderen nervigen Bug.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds: Hotfix beseitigt Untote und doppeltes Nachladen
Da der erwähnte Unsterblichkeits-Exploit entweder zu völlig unverdienten Siegen oder zu nervigen Pattsituationen führte, reagierten die Entwickler von Bluehole schnell und behoben den Fehler via Hotfix. Bei dieser Gelegenheit war dann auch gleich der ebenfalls nervige „Double-Reload-Bug“ an der Reihe.
Dieser Fehler trat nur sporadisch auf, lies aber bei manchen Spielern die erste Nachlade-Animation sinnlos werden. Die Spielfigur stopfte zwar fleißig Kugeln ins Magazin, aber keine davon blieb am Ende drin. Beim ersten Feuergefecht musste man daher gleich wieder nachladen – meist mit tödlichen Folgen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds: Custom Games sind da – Aber nicht für Jeden!
Zusätzlich zu den beiden dringend benötigten Bugfixes kam noch ein neues Spielfeature in den Battle-Royale-Shooter. Ab sofort gibt es Custom-Matches, also Spielrunden, bei denen ihr die Parameter einstellen dürft und so beispielsweise nur Pistolen als Waffen oder nur die Ego-Perspektive erlauben könnt.
Custom Matches werden aber vorerst nur für Streaming-Partner von Bluehole verfügbar sein. Man will das Feature so erst einmal ordentlich testen, bevor man es auf die breite Masse loslässt. Ihr könnt aber dennoch ein solches Match betreten und mitspielen.
Heroes of the Storm bekommt mit HotS 2.0 ein neues Belohnungssystem, das stark von Overwatch inspiriert ist. Das ist für Jürgen eine wunderbare Sache, denn was ist besser als Geschenke auspacken?
Wer sich an seine Kindheit zurückerinnert, kennt sicher noch das tolle Gefühl, wenn man beim Geburtstag oder zu Weihnachten ein Geschenkpaket bekam und es voller Vorfreude auspackte. Wenn dann irgendwas Nützliches drinnen war, war die Freude dann sogar noch größer!
Dieselben Gefühle stellen sich bei mir ein, wenn ich in Spielen wie ESO, SWTOR oder Overwatch Lootboxen öffne. Egal ob Mist drin ist oder legendäre Beute, allein das Auspacken macht Mords-Spaß.
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Heroes of the Storm – Loot 2.0 – Die perfekte Beute-Droge!
Ab heute gesellt sich neben den genannten Games auch Heroes of the Storm zur Liste der Spiele, die wohlige Kindheitserinnerungen wach werden lassen.
Denn heute, am 25. April, startet endlich das heiß ersehnte neue Loot-System in HotS, das ähnlich wie bei Overwatch ablaufen soll. Will heißen: Ihr bekommt jede Stufe eine Lootbox mit vier Goodies darin.
Und ähnlich wie bei Overwatch ist schon das Aufmachen der Box ein Fest für die Sinne. Die Box wackelt, platzt, entlädt ihren Inhalt und man sieht schon jetzt, dass man womöglich ein geiles lila oder orangenes Item hat. Und dann wird die Vorfreude noch größer, wenn der Inhalt sich langsam offenbart. Der perfekte Belohnungsmoment!
HotS 2.0 – Beute, wie ich sie will!
Skins, Spraypaints, Emojis, Mounts und Ansager-Stimmen sind also nicht mehr nur durch Echtgeld und Gold-Grind zu haben – Man kann sie sich erspielen. Und das gar nicht mal so schwer, denn laut Berechnungen auf dem Testserver sind die legendären Beutestücke alle 8 bis 10 Kisten möglich.
Was doppelt vorhanden ist, wird als Tauschwährung verbucht, so dass ich mir gezielt meine Lieblings-Zarya-Skin oder ein spezielles Mount herauspicken kann. So komme ich viel eher an die Items, die ich haben will, und muss keinen Cent bezahlen, wenn ich fleißig HotS zocke.
HotS – Loot 2.0 – „Schrei vor Glück oder schick’s zurück!“
Das einzige, was mir bei Overwatch und Co. öfter mal den Spaß ruiniert, sind wiederholte Nieten oder Items für Klassen/Helden, die ich nie oder sehr selten spiele. Das kann auf Dauer echt nerven, vor allem, wenn man echtes Geld ausgegeben hat.
Bei HotS sollte dies hingegen nur selten vorkommen, denn für recht wenig Gold (250, 500 und 750) könnt ihr den Inhalt einer Box bis zu dreimal neu auswürfeln lassen.
Das beschleunigt zum einen die Chancen auf wirklich wertvolle Items und stellt sicher, dass ihr nicht dauernd Nieten zieht. Und ein exzellenter Money-Sink, also ein Geldverwertungssystem, das verhindert, dass Spieler Unmengen an Spielgeld ansammeln, ist es obendrein!
Ich freu mich also schon riesig auf heute Abend, wenn das Update hoffentlich fehlerfrei online ist und ich mich auf zig Kisten stürzen kann. Das wird wie Weihnachten, Geburtstag, Ostern und Saint Patrick’s Day zusammen!
Doch genug von meiner kindlichen Freude über virtuelle Schatzkästchen. Wie seht ihr das neue Loot-System in HotS? Freut ihr euch auch schon drauf oder findet ihr das neue System weniger gut, weil es viel auf Zufall basiert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Bei For Honor ist eine mögliche neue Map geleakt: Ein Kolosseum ist zu sehen. Ist das der Beweis für den Centurion als neuen Helden?
For Honor dürfte in den kommenden Tagen und Wochen wieder Fahrt aufnehmen: Die erste Saison des Fraktionskriegs neigt sich dem Ende entgegen, wodurch leckere Belohnungen auf die Helden warten.
Die Zeiträume zwischen dem Ende einer Saison und dem Beginn einer neuen Saison werden laut “Jahr 1”-Plan von den Entwicklern genutzt, um neue Helden, neue Maps und weitere Inhalte aufzuspielen. Alle Gameplay-Inhalte sollen dabei kostenlos sein – mit dem Season-Pass gibt es aber einen Vorabzugang für die Helden.
Gegenwärtig deutet alles darauf hin, dass die ersten beiden neuen Helden ein Ninja und ein römischer Centurion werden. Mehrere Leaks und ein Concept-Art zum Season-Pass verweisen darauf. Nun ist ein weiterer Leak aufgetaucht, der eine bislang unbekannte Map zeigt und im Zusammenhang mit dem Centurion stehen könnte.
Kommt bald eine Kolosseum-Map?
In einem kürzlich veröffentlichten Video von Ubisoft sprechen die Entwickler darüber, wie die Ubisoft-Welten zum Leben erweckt werden. Etwa ab 0:22 sind Szenen zu For Honor zu sehen: Man sieht zwei Kämpfer, die sich auf einer bislang unbekannten Map duellieren:
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Bei dieser “Kolosseum-Map” könnte es sich auch nur um ein Testareal handeln, auf dem die Entwickler ihre Daten sammeln. Allerdings ist diese Map dafür schon beinahe zu “komplex”, mit recht vielen Details versehen.
Ein Kolosseum in For Honor würde zumindest zu den Leaks rund um den Centurion passen, der einer der ersten neuen Helden werden könnte. Bislang gibt es aber keine offizielle Stellungnahme von Ubisoft. Allzu lange sollte es jedoch nicht mehr dauern, bis der Content für die zweite Saison von For Honor enthüllt wird.
Was denkt Ihr? Werden wir bald in einem Kolosseum unsere Kämpfe in For Honor austragen?
Das Overwatch-Team arbeitet an jeder Menge neuer Maps. Drei davon sollen noch in 2017 veröffentlicht werden.
In knapp einem Monat feiert Overwatch bereits seinen ersten Geburtstag. Während im Laufe des ersten Jahres 3 neue Helden veröffentlicht wurden, gab es insgesamt nur 2 frische Karten (Oasis und Eichenwalde).
Im offiziellen Forum hat der Nutzer lalato angemerkt, dass das doch ein bisschen wenig sei. Vor allem, da man vor dem Release des Spiels gesagt hat, dass die Veröffentlichung neuer Karten eine hohe Priorität habe. Er wollte von den Entwicklern wissen, was aus diesem Ziel geworden sei und wann man mit neuen Maps rechnen könnten.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich die Zeit genommen um auf diese Problematik zu antworten.
Er erklärte, dass das Team aktuell an 3 brandneuen Karten arbeite, die alle bereits den „ersten Spieltest“ überstanden hätten. Im ersten Spieltest prüfen die Entwickler, ob eine Karte überhaupt Spaß macht und sinnvoll ist. Zu diesem Zeitpunkt hat eine Map noch keine Texturen oder viele Objekte. Da alle 3 Karten diesen Test jedoch überstanden haben, arbeiten die Entwickler wohl bereits an den Texturen und den Feinschliffen. Alle 3 Karten sollen für die gewöhnlichen Spielmodi verfügbar sein – also Schnelles Spiel und Gewerteter Spielmodus.
3 “spezielle” Maps ebenfalls in Entwicklung
Obwohl er keine Versprechungen machen könnte, sollen alle 3 Karten noch im Jahr 2017 veröffentlicht werden. Konkrete Termine nennt man jedoch nicht.
Darüber hinaus arbeiten die Entwickler an „3 Nicht-Standard-Karten“. Was genau es damit auf sich hat, erklärt Kaplan nicht. Es könnte sich dabei um neue Event-Karten, wie etwa die Lúcioball-Arena oder Maps für andere Ereignisse handeln. Auch für das aktuelle „Aufstand“-Event wurde eine Abwandlung von King’s Row benutzt, was vermutlich als „Nicht-Standard-Karte“ gilt.
Wie seht Ihr das? Reicht Euch die Auswahl an Karten in Overwatch? Oder braucht Ihr noch mehr Maps, weil es sonst langweilig wird?
Wer wirklich alle Items in Overwatch haben will, der muss viel spielen – oder jede Menge Cash auf das Problem werfen, um sich Lootboxen zu kaufen.
Klar, kosmetische Items in Overwatch sind für den Spielerfolg nicht wichtig. Aber für die persönliche Genugtuung und den Style-Faktor sind sie unerlässlich. Deswegen nutzen die meisten Spieler Events wie „Uprising“, um so viele besondere Lootboxen wie nur möglich abzustauben. Doch wie viele Lootboxen bräuchte man eigentlich, wenn man wirklich jedes kosmetische Item im Spiel haben will?
Der Nutzer MyNameisMunka hat auf Reddit einen Beitrag verfasst und die Berechnungen angestellt, um herauszufinden, wie viele Lootboxen im Schnitt nötig sind, um alle Gegenstände zu erhalten. Die Berechnung geht davon aus, dass der Spieler bisher absolut kein Item freigeschaltet hat und exkludiert Promotion-Skins, wie etwa aus der „Origin“-Version. Ebenfalls einberechnet werden mögliche Duplikate, durch die der Spieler genug Credits erhält, um sich fehlende Items zu kaufen.
Das Ergebnis ist wie folgt:
Man benötigt 1300-1600 Lootboxen (im Schnitt 1465) Lootboxen um alle aktuellen Items zu erhalten (alle „normalen“ und jene aus „Aufstand“)
Man benötigt 1100-1400 Lootboxen (im Schnitt 1250) um alle normalen Gegenstände zu erhalten (ohne Events).
Man benötigt 1550-1900 Lootboxen (im Schnitt 1725) um alle Items inklusive aller Events zu ergattern unter der Annahme, dass Blizzard die Gegenstände jährlich zum dreifachen Credits-Preis anbietet.
Alle Overwatch-Items kosten fast 1.200€
Für alle, die das gerne noch in Euro umrechnen: 1465 Lootboxen entsprechen knapp 1170 €.
Eine Anmerkung am Rande: Die Berechnung schließt nicht das Ergattern von Player-Icons ein. Auch gibt es von Blizzard bisher keine exakten Wahrscheinlichkeiten der Verteilungen innerhalb der Kisten, weshalb die Ausgangswerte sich auf Erfahrungen der Spieler beziehen.
In unserer Kumpel-Liste zu Pokémon GO findet Ihr alle KM-Distanzen der 1. und 2. Generation. Wir zeigen Euch, wie viele Kilometer Ihr mit Eurem Pokémon-Buddy für Bonbonslaufen müsst.
Das „Buddy-System“ in Pokémon GO belohnt Trainer mit Bonbons. Wählt ein Pokémon, das auf Euren Abenteuern neben Euch herläuft – oder setzt Pikachu sogar auf Eure Schulter. Dieses Pokémon wird dann zu Eurem Kumpel. Legt Ihr mit Eurem Kumpel eine gewisse KM-Distanz zurück, bekommt Ihr die Bonbons. Bonbons benötigt Ihr zum Trainieren und Entwickeln Eurer Pokémon.
Euer Pokémon-Buddy weicht Euch nicht von der Seite.
Pokémon sind in drei KM-Distanzen aufgeteilt:
1 Kilometer
3 Kilometer
5 Kilometer
Für besonders seltene Pokémon müsst Ihr 5-KM-Distanzen laufen. Gewöhnliche Pokémon sind eher in der 1-KM-Kategorie zu finden.
Kumpel-Liste: Das sind die KM-Distanzen aller Buddy-Pokémon
In der unteren Tabelle findet Ihr alle Pokémon der ersten und zweiten Generation. Hier werden die KM-Distanzen für jedes Pokémon angegeben.
So lest Ihr unsere Kumpel-Liste:
Pokémon in der Tabelle suchen: Oben im Suchfeld könnt Ihr einfach den Namen des Pokémon eingeben, für welches Ihr die KM-Distanz wissen möchtet.
Tabelle nach Pokémon oder km sortieren: Ihr könnt die Tabelle alphabetisch nach Pokémon sortieren oder nach der Anzahl der km/Bonbons. Dazu einfach auf die Kategorie klicken.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Schnelle Tipps zum Buddy-Pokémon – So setzt Ihr Euren Kumpel richtig ein
Zum Schluss noch ein paar schnelle Tipps, wie ihr das Buddy-System am besten nutzt:
Seltene Pokémon als Kumpel: Wählt am besten Pokémon, die nicht häufig in Pokémon GO auftauchen. Diese findet Ihr seltener und erhaltet dadurch weniger Bonbons von ihnen. Gewöhnliche Pokémon bieten sich nicht an. Es sei denn, Ihr mögt das Pokémon und wollt einfach, dass es neben Euch herläuft.
Kumpel wechseln: Wechselt Ihr Euren Kumpel, verfällt die zurückgelegte KM-Distanz. Wechselt Euren Kumpel erst, wenn Ihr bereits Eure Belohnung erhalten habt.
Belohnungen: Als Belohnung gibt es 1-2 Bonbons für die zurückgelegte KM-Distanz. Die Bonbons könnt Ihr zum Entwickeln oder ein Power-Up gebrauchen. Das Buddy-System eignet sich hervorragend, um noch die letzten Bonbons für eine Entwicklung einzusammeln.
Kumpel kann Arena nicht verteidigen: Euer Kumpel ist fest an Euch gebunden und kann nicht in einer Arena als Verteidiger zurückgelassen werden.
Geschwindigkeit: Damit die zurückgelegten Kilometer anerkannt werden, dürft Ihr Euch nicht schneller als 10,5 km/h bewegen.
Beim MMO-Shooter Destiny konnte ein Hüter mit nur einem Schwert solo Crota besiegen. Das gelang vorher keinem!
Was habt Ihr in Euren letzten 35 Zocker-Stunden gespielt? Habt Ihr zahlreiche Raids gemeistert? Habt Ihr die Meilensteine im neuen Urkundenbuch vervollständigt? Oder habt Ihr ein paar andere Spiele in die Konsole geschoben und diese komplett duchgedaddelt? In 35 Stunden lässt sich einiges erledigen.
Was der Youtuber Gladd in 35 Stunden tat, seht Ihr in diesem dreieinhalb minütigen Video. Er spielte wieder und wieder die Crota-Begegnung auf 390, mit dem Ziel, den Endboss des Raids solo mit nur einem Schwert zu besiegen. Also ihn in nur einer Schwert-Phase zu Boden zu strecken.
Dieses Video wurde von Bungie zum Video der Woche auserkoren. Hier könnt Ihr es Euch ansehen:
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Gladd schreibt, dass dies der erste erfolgreiche “Solo 1 Sword 390 Crota” überhaupt sei und er dafür 35 Stunden brauchte. Bungie belohnt ihn nun mit dem MOTW-Titel.
Eine lobende Erwähnung erhielt ein kurzes Destiny-Cinematic. Es geht um Cayde-6 und “I Got This”. Viel Spaß damit:
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Zum Schluss hat Bungie noch eine nette Schmelztiegel-Montage im Angebot:
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In den letzten beiden Wochen waren Video-Einsendungen von Euch Mangelware. Stattdessen brandeten Videos an unsere Küsten, in denen Hüter kurz vor dem Raid-Loot aus der Gruppe gekickt und im Anschluss heftig gehänselt wurden. Wir berichteten über diese Unsitte, aber an dieser Stelle betten wir die Clips nicht noch einmal ein.
Wenn Ihr anständige Videos für uns habt, mit starken, amüsanten oder einfach nur kreativen Szenen in Destiny, dann schickt sie uns doch am besten via Facebook als private Nachricht. Wir heißen da “Mein-MMO.de”. Dann habt Ihr eine Chance, dass wir Euer Video in diesem Artikel präsentieren. Wir schauen uns Eure Werke auf jeden Fall an – mehr versprechen wir allerdings nicht.
Jetzt geht es ans Eingemachte: Die Entwickler des vielversprechenden MMORPGs Ashes of Creation werden anhand der bald startenden Kickstarter-Kampagne sehen, wie gut ihre Spielidee ankommt.
Kickstarter ist nicht nur eine gute Möglichkeit für Indie-Entwickler, ohne einen Publisher die Finanzierung ihres Spiel sicher zu stellen, Kickstarter ist auch immer ein guter Indikator dafür, ob die Idee hinter dem Spiel überhaupt gut ankommt. Das Team hinter dem MMORPG Ashes of Creation wird diese Erfahrung ab dem 1. Mai machen. Denn an diesem Tag startet die Kickstarter-Kampagne des Online-Rollenspiels.
Wie gut kommen die interessanten Ideen an?
Dann wird sich herausstellen, ob das Node-System gut bei den Spielern ankommt. Über diese Nodes bestimmen die Spieler nämlich mit, wie sich die Welt entwickelt. Wer in der Nähe einer Node zu viel Holz aus einem Wald abbaut, der weckt damit vielleicht Bestien, die ihr Territorium verteidigen wollen. Dadurch wird die Entwicklung des Gebiets beeinflusst. Und auf diese Weise werden sich auch die Welten der einzelnen Server voneinander unterscheiden.
Während auf Server A die Waldbestien erweckt wurden, ist das auf Server B nicht der Fall. Dort hat man sich vielleicht mehr auf die Fischerei verlagert, was aber dann dazu führt, dass ein Meeresungeheuer eine Bedrohung darstellt. Nodes entwickeln sich immer weiter. Sie beginnen bei einem kleine Zeltlager und können sich bis zu einer Metropole entwickeln. Über diese Metropole hat das Team hinter dem MMORPG jetzt gesprochen. Eine Node zu einer Metropole zu entwickeln ist sehr schwer, aber auch ungemein nützlich. Denn je nachdem, was für eine Art Großstadt ihr erschaffen habt, wird sich dies auf das gesamte Spiel auswirken.
Großstädte sind wichtig und verändern das Spiel
Eine Großstadt mit Fokus auf Wissenschaft bietet euch beispielsweise Schnellreise-Möglichkeiten zu bestimmten Orten. Da es im Spiel kaum Schnellreise gibt, kann sich das gesamte Spiel durch eine solche Metropole verändern. Andere Großstädte bieten bessere Verteidigungsmöglichkeiten gegen Belagerungen oder bessere Preise für Händler. Pro Server kann es maximal fünf Metropolen geben, weswegen auch gut überlegt sein muss, in welche Richtung ihr die Städte entwickelt. Schaut euch das Video zu den Metropolen an und erfahrt mehr über dieses Prinzip. Außerdem werden im Video neue Spielszenen gezeigt, die jetzt schon fantastisch aussehen!
Und denkt an den 1. Mai, falls ihr euch an der Kickstarter-Kampagne des MMORPGs Ashes of Creation beteiligen wollt.
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Blizzard heuert neue Leute an. Das Ziel scheint klar zu sein: ein Mobile Game. Wird es Overwatch oder StarCraft?
Mobile-Gaming ist noch immer ein rasant wachsender Markt. Kein Wunder, bei Smartphones, Tablets und all den anderen Geräten, die wir immer mit uns herumschleppen. Blizzard hat für diesen Bereich bisher erst ein einziges Spiel entwickelt – Hearthstone.
Doch jetzt rüstet die Spieleschmiede weiter auf und hat neue Stellenausschreibungen veröffentlicht. Demnach sucht man weitere Mitarbeiter für die Entwicklung von Mobile-Games. Der Arbeitsplatz wäre das „Incubation Department“ – also quasi die Abteilung, in der neue Grundidee und Konzepte für Spiele erdacht werden, bevor sie in die Entwicklung gehen.
Die Jobbeschreibungen sind für „Entwickler, die zu Blizzards Bemühungen im Mobile-Gaming beitragen“ und dabei „Tools entwickeln, die ‘Designer und Künstler’ nutzen können.”
Um welches Spiel es sich dabei handelt, ist noch vollkommen unklar. Lediglich die Aussage von Frank Pearce gibt einen Hinweis, der im Februar gesagt hat, dass sich „Overwatch und StarCraft potenziell für Mobile-Games anbieten würden.“
Abgesehen von den neuen Stellen gibt es innerhalb von Blizzard auch viele Umstrukturierungen. Große Entwickler werden aus Projekten abgezogen und in die „neuen Geheimprojekte“ gesteckt.
Blizzard hat viele heiße Eisen im Feuer
Wir wissen bereits, dass Blizzard auch Mitarbeiter für ein „noch unangekündigtes First-Person-Spiel“ eingestellt hat und hoffen, noch in diesem Jahr erste Infos dazu zu erhalten. Ob dies mit dem Mobile-Game in Zusammenhang steht, ist allerdings noch nicht klar.
Darüber hinaus wurde das Diablo-Team signifikant vergrößert, was viele Fans zu der Hoffnung führt, dass man bereits an einem Diablo 4 arbeitet – oder gar eine Mischung Diablo/Shooter entsteht, also ein Diablo aus der First-Person-Sicht.
In Pokémon GO lösten sich die letzten Tage PokéStops und Arenen in Luft auf. Den Hinweis zum Problem fand Niantic bei Reddit und hat einen schnellen Hotfix gebaut.
In den letzten Tagen sorgte ein Bug in Pokémon GO dafür, dass Arenen und PokéStops – Puff – aus dem Spiel verschwanden. Sie wurden plötzlich unsichtbar. Niantic lieferte einen Hotfix, wohl nachdem die Entwickler von dem Problem bei Reddit lasen.
Nutzer meldeten den Bug aus Angst, gebannt zu werden
Spieler, die den Bug bemerkten, meldeten ein seltsames Phänomen: Sie konnten Arenen und Pokéstops nicht mehr sehen. Sie hatten Angst, als „Spoofer“ registriert und von Niantic gebannt zu werden. Einer dieser Spieler „MartoRedditz“ berichtete von dem Problem in dem Subreddit r/TheSilphRoad.
Niantic erfuhr auf Reddit vom Bug und führte Hotfix durch
Niantic gab den Benutzern das Versprechen, mehr auf seine Community zu hören. Deshalb schaut der Support jetzt häufiger auf Plattformen, die sich mit Pokémon GO auseinandersetzten.
So fanden sie den Beitrag zum Problem mit den verschwindenden Arenen und PokéStops. Über einen Tweet gab Niantic bekannt, dass sie einen Hotfix gebaut haben und bedankten sich für die Meldungen der Spieler.
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Niantic möchte in Zukunft eng mit den Spielern und der Community von Pokémon GO zusammenarbeiten. Dieser Hotfix zeigt, dass sie ihr Versprechen ernst nehmen.
Bei FIFA 17 gibt es neue Squad-Building-Challenges (SBCs) im Ultimate Team. Kante und Alli sind die Spieler des Jahres, die Player of the Year (POTY). Sie kommen mit Spezialkarten.
Eden Hazard, Zlatan Ibrahimović, Harry Kane, N’Golo Kanté, Romelu Lukaku und Alexis Sánchez waren die Kandidaten auf den Titel “Premier League”-Spieler des Jahres. Am 23. April wurde im Rahmen der PFA Awards Kante als Sieger gekürt. Dele Alli wurde dabei als Nachwuchs-Spieler des Jahres ausgezeichnet. Die PFA ist die “Professional Footballers’ Association”.
EA Sports würdigt nun diese Titel mit Spezialkarten in FUT 17: Sowohl Alli (gesamt 91) als auch Kante (gesamt 92) haben aktuell herausragende Award-Gewinner-Karten, die Ihr über SBCs verdienen könnt. Gerade die Karte von Kante ist mit allen Werten jenseits der 90 (bis auf Schießen, das ist bei starken 85) beachtlich! Diese kann wohl jedes Ultimate Team verstärken.
Kante – PFA Spieler des Jahres – SBC in FUT 17
Indem Ihr die Gruppen-SBC abschließt, erhaltet Ihr eine untauschbare Spezialkarte von Kante. Die SBC besteht aus mehreren SBCs, die Ihr allesamt erfüllen müsst.
N’Golo Kante
Voraussetzungen:
FC Chelsea: genau 1 Spieler
Frankreich: genau ein Spieler
Team der Woche
Voraussetzungen:
Team der Woche: genau 11 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 84
Teamchemie: Min. 30
Mögliche Lösung:
Spieler im Blickpunkt
Voraussetzungen:
Spieler im Blickpunkt: Mindestens 3 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 84
Teamchemie: Min. 30
Mögliche Lösung:
Weltumspannend
Voraussetzungen:
Nationalitäten: Genau 11
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 87
Teamchemie: Mindestens 30
Mögliche Lösung:
Chelsea
Voraussetzungen:
FC Chelsea: Min. 3 Spieler
Premier League: genau 11 Spieler
Team der Woche: Min. 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 84
Teamchemie: 100
Mögliche Lösung:
Leicester City
Voraussetzungen:
Leicester City: Min. 3 Spieler
Premier League: genau 11 Spieler
Team der Woche: Min. 2 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 83
Teamchemie: 100
Mögliche Lösung:
SM Caen
Voraussetzungen:
SM Caen: Min. 3 Spieler
Ligue 1: Genau 11 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 80
Teamchemie: 100
Mögliche Lösung:
Frankreich
Frankreich: Min. 6 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 85
Teamchemie: 100
Mögliche Lösung:
Alli – PFA Nachwuchs-SDJ – SBC im Ultimate Team 17
Auch diese SBC besteht aus mehreren einzelnen SBCs. Erst wenn Ihr alle gemeistert habt, gibt es die Spezialkarte von Alli.
Dele Alli
Voraussetzungen:
Tottenham: Genau 1 Spieler
England: Genau 1 Spieler
Teamchemie: Mindestens 3
Team der Woche
Voraussetzungen:
Team der Woche: genau 11 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 85
Teamchemie: Min. 30
Mögliche Lösung:
86-GES-Team
Voraussetzungen:
Team-Gesamtbewertung: Min. 86
Teamchemie: Min. 30
Mögliche Lösung:
Spurs
Voraussetzungen:
Tottenham: Min. 3 Spieler
Premier League: Genau 11 Spieler
Team der Woche: Min. 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 84
Teamchemie: Min. 100
Mögliche Lösung:
Milton Keynes Dons
Voraussetzungen:
MK Dons: Min. 1 Spieler
EFL League One: Min. 4 Spieler
Team der Woche: Min. 2 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 77
Teamchemie: Min. 95
Mögliche Lösung:
England
Voraussetzungen:
England: Mindestens 6 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Min. 85
Teamchemie: Min. 100
Mögliche Lösung:
Beide Gruppen-SBCs sind extrem kostspielig. Ihr werdet einige Münzen investieren müssen, um an diese Karten zu gelangen.
Hinweis: Via SBCs könnt Ihr auch Leihspieler dieser beiden Karten gewinnen. Diese Karten könnt Ihr fünf Mal einsetzen.
In WoW-Classic war alles besser? Von wegen! Wir zeigen Euch 5 Dinge aus Classic, die ihr sicher schon verdrängt habt.
Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem April 2017. Wir haben ihn seither aktualisiert.
Im Laufe der Jahre – und inzwischen Jahrzehnte – hat sich die World of Warcraft stetig verändert. Und während viele Spieler in Nostalgie schwelgen und sich an die „gute, alte Zeit“ erinnern, gibt es doch einige Aspekte des klassischen WoW, die wir aus unserem Gedächtnis verdrängt haben. Andere Spieler sind vielleicht noch nicht so lange in Azeroth zu Hause und kennen die Anfänge bestimmter Systeme gar nicht. Deshalb präsentieren wir Euch nun eine Liste aus 5 schrecklichen Dingen, die es heute zum Glück nicht mehr in der World of Warcraft gibt.
Die klassischen Regeln für Weltbosse
Weltbosse gibt es in World of Warcraft schon seit Classic und tauchten grundsätzlich in jeder Erweiterung in gewisser Form auf – lediglich Wrath of the Lich King hatte keinen Weltboss im Gepäck.
Die meiste Zeit zu Classic gab es 6 unterschiedliche Weltbosse:
Die 4 Alptraumdrachen (Ysondra, Taerar, Smariss und Lethon)
den blauen Drachen Azuregos
Verdammnislord Kazzak
Bedenkt dabei: Diese Weltbosse sind nicht mit den heutigen Bossen zu vergleichen. Sie spawnten manchmal mehrere Tage lang nicht. Auch ein „Multitapping“ gab es damals nicht. Wer nicht in der Gruppe des ersten Angreifers war, der war nicht für den Kill und damit die Beute qualifiziert.
Heute kaum noch vorstellbar: Damals gab es feste Spielregeln, wie vorgegangen werden musste, wenn mehrere Raidgruppen sich versammelt hatten, um dem Boss die Lebenslichter auszupusten. Die Raidgruppe, die zuerst vollständig war, durfte anfangen. Scheiterte die Gruppe, war danach Raid-Gruppe Nummer 2 am Zug und hatte einen Versuch. So mussten sich Raidgruppen reihum abwechseln, bis einer Gruppe den Kill gelang. Wer sich nicht an die Regeln hielt, konnte anschließend mit Banns bestraft werden.
Ein besonderes Schmankerl waren übrigens die passiven Fähigkeiten von Weltbossen. Wenn man im Kampf gegen die großen Drachen starb, dann wurde man mit einem Debuff belegt, der über den Tod hinaus angehalten hat. Dieser Debuff sorgte dafür, dass man nicht mehr am Kampf teilnehmen konnte, weil man entweder sofort in Schlaf versetzt wird oder den eigenen Raid vernichtet.
Und zuletzt noch eine seltsame Mechanik: Wenn mehr als 40 Spieler im Kampf mit bestimmten Weltbossen waren (also 41+), dann gingen die gerne mal in den Enrage-Modus und vernichteten alle Teilnehmer. Ein Schelm, wer nun denkt, dass Konkurrenten einfach mit einem Twink in den Kampf eingriffen, um den Enrage auszulösen …
The Elder Scrolls Online Morrowind, die erste große Standalone-Erweiterung für ESO, erscheint erst am 6. Juni. Doch ausgewählte Spieler dürfen schon jetzt auf dem Testserver Vvardenfell erkunden und als Hüter Bären und Klippenläufer bändigen. Jürgen war einer dieser Testspieler und berichtet euch seine Erlebnisse. Spoiler-Warnung.
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ESO Morrowind – Gesprengte Ketten und Seeschlachten
Gerade sitzt die frischgebackene Hüter-Heldin noch brav in ihrer Kajüte und fragt sich, warum sie ein mysteriöser Brief nach Vvardenfell ruft, schon knallt ihr Schiff auf ein Riff! Die Bordwand wird gesprengt und Wassermassen schlagen über euch zusammen! Ist das Abenteuer schon vorbei, bevor es begonnen hat?
Freilich nicht, denn ihr wacht als Gefangene in einem Lager von Sklavenjägern auf einer vorgelagerten Insel vor Vvardenfell wieder auf. Mit Skalvenlumpen bedeckt und in Ketten! Sauerei! Doch Hilfe naht! Die Dunkelelfen-Meuchlerin Naryu Virian von der Gilde der Morag Tong (eine Art offizielle Meuchlertruppe mit Lizenz zum Töten) hat zufällig den Auftrag, den Anführer der Sklavenhändler zu beseitigen. Wenn ihr euch bereit erklärt, ihr zu helfen, lässt sie euch frei.
The Elder Scrolls Morrowind – Schon im Tutorial überlegen!
Da ihr nicht für den Rest eures Lebens als Lakai verwöhnten Dunkelelfen-Adeligen dienen wollt, willigt ihr ein und metzelt, schleicht und sprengt euch in einem stimmungsvollen Tutorial durch das Lager der Sklavenjäger. Am Ende gibt’s sogar einen fulminanten Showdown auf dem Schiff der Schurken, das gerade von der Küstenwache Vvardenfells unter Beschuss genommen wird.
Im Vergleich zum eher langweiligen und farblosen Herumgekrauche in Kalthafen aus dem regulären ESO-Tutorial ist die neue Einführungsmission deutlich besser und stimmungsvoller!
ESO Morrowind – „Ah, Seyda Neen!“
Das Schiff bringt uns in die verschlafene Hafenstadt Seyda Neen und wer damals das alte „The Elder Scrolls 3: Morrowind“ gezockt hat, wird sich sofort 15 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen. Denn nach wie vor steht die Kaiserliche Zollbehörde am selben Platz wie schon damals 2002 in TES 3.
Und wie schon damals wird eure Heldin dank dem Eingreifen eines NSCs vor bürokratischen Ärger bewahrt und darf sogleich mit ihrer zurückgegebenen Ausrüstung in die schöne, weite und herrlich fremdartige Welt von Vvardenfell eintauchen und die riesige Insel frei erkunden.
Morrowind – „Khajiit braucht Hilfe!“
Von da an dreht Morrowind voll auf und ihr habt quasi die ganze Insel als Spielplatz zur Verfügung. An allen Ecken warten NSCs, die eure Hilfe brauchen und euch so schnell an die sonderbarsten Plätze führen. So trefft ihr gleich vor Seyda Neen auf einen Khajiit, der laut eigenen Aussagen „nur ein harmloser Bauer“ sei, dessen Farm von Banditen besetzt wurde. Was er anbaue? Natürlich nur Kräuter, um Fischgerichte zu würzen. Wie die ganze Sache endet, wollen wir hier nicht verraten, aber bereits diese erste große Quest macht Laune auf mehr.
Doch nicht nur aufwendige Nebenquests werden stimmungsvoll präsentiert. Schon früh helfen wir einem Abgesandten des Tribunals (die Religion der Dunkelelfen) und kommen so zu Vivec, einem der drei lebenden Götter Vvardenfells. Von Vivec erhalten wir auch die Hauptquest des neuen Kapitels, die uns kreuz und quer über die Insel führt und so manches alte Mysterium aufdeckt.
Wer das alte Morrowind noch kennt, wird dabei als zusätzliches Schmankerl auf allerlei coole Hinweise, Cameo-Auftritte und Easter-Eggs treffen. Beispielsweise kryptische Warnungen vor „einem Übel, das erst noch kommen wird“, oder die Wiederkehr des „Nerevarinen“ .
The Elder Scrolls Online – Mit Bogen, Bär und Klippenläufer!
Wie eigentlich alle anderen Spieler auf dem Testserver zu Morrowind spielten auch wir einen Hüter. Die neue Klasse setzt auf Naturmagie und als Schadensausteiler verstärkt auf allerlei Tiere, die man auf die Gegner hetzt. Der erste Skill, den man dazu lernt, ist ein Sturzflugangriff eines Klippenläufers. Das waren die nervigen Flugechsen, die damals in Morrowind wirklich JEDER gehasst hat.
Jetzt könnt ihr sie als erstaunlich günstigste und schnell spambare Fernkampfattacke dem Gegner ins Gesicht donnern. Da man dank Morph den krächzenden Tod so skillen kann, dass er auf hohe Distanz mehr Schaden anrichtet, haben wir uns bei unserem Hüter für einen Bogen als Hauptwaffe entschlossen. Blöd nur, wenn der Gegner nicht auf Distanz bleibt.
ESO Morrowind – Hüter – Nur echt mit Bär!
Auftritt des Schwarzbären! Recht früh könnt ihr eure Ultimate im Bereich Schaden skillen und dann einen permanenten Bären-Tierbegleiter herbeirufen. Dieser beschäftigt dann idealerweise den Gegner, so dass ihr in Ruhe und auf maximale Distanz Klippenläuferschwärme auf euren Feind schleudert.
Dieses Trommelfeuer aus krächzenden Flugbiestern und Bärentatzen-Backpfeifen hält kaum ein Feind auf Dauer aus. Nur wenn ihr es mit dem Schaden übertreibt, verliert der Bär öfter mal die Aggro. Einen vollwertigen Spieler-Tank ersetzt der Bär also nicht, zumindest nicht in den ersten Stufen, die wir gespielt haben. Dennoch ist der Hüter eine gelungene Klasse, die als Fernkampf-Schadensausteilerin mit Pet-Support eine gute Figur macht.
Jürgens Fazit: The Elder Scrolls Online Morrowind verspricht viel und tritt ein großes Erbe an. Morrowind ist für mich und viele andere TES-Fans das beste Spiel der Serie und der erste Titel, mit dem viele die wunderschöne Welt der Elder Scrolls überhaupt kennengelernt hatten. Ich erwarte also viel von dem ersten großen ESO-Addon. Umso glücklich bin ich jetzt, nach einigen Stunden in der Beta, dass ESO-Morrowind bislang wirklich meine Erwartungen erfüllt.
Die fremdartige Flora und Fauna Vvardenfells, die verschrobenen Dunkelelfen, die düsteren Mysterien der Insel: All das, was damals schon in TES 3: Morrowind geil war, ist in TESO: Morrowind wieder da. Und der neue Held macht ebenfalls viel Spaß. Freilich habe ich noch nicht alles von Vvardenfell gesehen und kann daher nicht sagen, wie sich der Rest des neuen Kapitels noch entwickelt, aber wer ESO mag und damals Morrowind liebte, wird hier voraussichtlich voll auf seine Kosten kommen!