Sieht man auch nicht alle Tage: In The Division ist es einem Agenten im Modus “Letztes Gefecht” gelungen, in einer halben Minute sieben Kills zu erzielen – und das ohne Suchermine!
“Last Stand”, oder zu Deutsch “Letztes Gefecht”, ist der neueste Spielmodus in The Division, den die Agenten seit Ende Februar auf allen Plattformen spielen können. Letztes Gefecht ist ein eigenständiger PvP-Modus mit PvE-Anteilen, in dem zwei Agenten-Teams gegeneinander antreten. Am Ende gibt es abhängig von der Punktezahl Belohnungen.
Eine sehenswerte Leistung in diesem PvP-Mode zeigt nun der Redditor ImJeremyWadeXBL. Er schaffte es, innerhalb von 30 Sekunden 7 Agenten-Kills hinzulegen. Wie ihm das gelang, seht Ihr im Video:
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Der User nutzte hierzu einen Highend-Build mit “Skulls MC”-Handschuhen, mit Shortbow-Knieschonern und den Rüstungs-Talenten Erbarmungslos, Spezialisiert, Behände und Erfrischt. Die Waffen sind die MP5 St und die MP7 mit den Talenten Empfänglich, Tödlich und Kompetent.
In den Kommentaren sind die Meinungen zum Video gespalten: Die einen loben diese Leistung, die anderen sagen: Nicht diese Kill-Serie sei beeindruckend, sondern der Zufall, ein solches Gegnerteam zu finden, dass sich so einfach töten lässt. Der Agent habe einfach Glück gehabt.
Manche Agenten scherzen auch, dass sie überrascht sind, dass keine Sucherminen für diese Leistung im Spiel waren. Die “Seeker Mines” gelten seit Wochen und Monaten mit der Luftdetonation-Mod als übertrieben stark. Dafür, dass man keine Ziel-Skills braucht, da die Mine von selbst auf die Feinde zusteuert, ist der Schadens-Output zu verheerend. Massive plant bereits, die Luftdetonations-Mod der Suchermine zu entschärfen.
Gegenwärtig können Loadouts auf den PTS von The Division getestet werden. Alle Infos dazu in diesem Artikel:
In Südkorea ist der Rollenspiel-Wahn so groß, dass eine Firma nun zwei Soft-Drinks herausgegeben hat, die „Lebenspunkte“-Tränken und „Mana“-Tränken nachempfunden sind. Die stehen als „Mp“ und „Hp“ nun in Supermärkten.
Wie Kotaku berichtet, sind jetzt in Südkorea „Mana-“ und „Health“-Potions auch in der echten Welt käuflich zu erwerben. Beide Getränke sind in Rollenspielen weit verbreitet, jetzt gibt es sie auch im Supermarkt.
In Computerspielen geben die „roten Tränke“ traditionell Lebenspunkte wieder, die „blauen“ Tränke stellen Manapunkte her, mit denen man zaubern kann.
Dieser Farbe-Code ist in RPGs schon lange etabliert. Wir kennen ihn aus Spielen wie Diablo – schon seit Jahrzehnten.
Die Firma „Kwangdong Pharmaceutical“ stellt diese Tränke nun “im echten Leben” her und sagt: Die 400ml Soft-Drinks enthalten 120 Kalorien und damit 30% weniger Kalorien als andere bekannte Soft-Drinks in Südkorea. „Hp“-Tränke sollen daher gesund sein.
Als Zielgruppe hat man Teenager und Twentysomethings im Blick.
Auffällige rote und blaue Flaschen mit der Bezeichnung „Mp“ und „Hp“ finden sich nun in Supermärkte in Südkorea neben anderen, „normalen“ Getränken.
Heiltränke statt Red Bull, Manatränke statt schwarzem Tee
Der rote Drink “Hp” besteht aus Trauben und Apfelbeeren. Er soll auch Taurin enthalten, den Wirkstoff, der aus „Red Bull“ bekannt ist. Taurin wird nachgesagt, eine Rolle bei der Entwicklung des Zentralnervensystems zu spielen.
Der Mana-Trank soll sprudeln. Er besteht aus einer Art Apfelsaft mit Theanin. Das ist ein Wirkstoff, der in schwarzem Tee enthalten ist.
Für das Promoten dieser ungewöhnlichen Drinks hat sich die Firma mit einem südkoreanischen Cosplay-Kollektiv zusammengetan, den „Spiral Cats“ – das sind die Damen mit den Katzenohren und den bunten Haaren, die auf den Bildern zu sehen sind.
Die Fotos und Bilder in diesem Bericht stammen vom koreanisch-sprachigen Blog “Naver.” Das Titelbild stammt von der Seite “Ekdp.com”
Mehr kuriose Geschichten aus Asien findet Ihr hier:
In Black Desert Online könnt ihr auf einem kleinen Elefanten durch die große, offene Welt reiten. Wie ihr an den niedlichen Mini-Elefanten (Baby-Elefant) kommt, erfahrt ihr hier.
Reittiere sind in Black Desert Online besonders wichtig, denn nur wenn euer Viech genug schleppen kann, könnt ihr effektiv Handel treiben und die große, weite Welt des Sandbox-MMOs erkunden. Bislang wart ihr auf Pferde, Kamele und den guten alten Esel angewiesen, doch mit etwas Mühe winkt euch bald ein putziger und extrem ausdauernder Mini-Elefant!
Wie ihr den Elefanten bekommt, erfahrt ihr hier und im eingebetteten Video von Refaser.
Black Desert Online – So holt ihr euch den Mini-Elefanten (Baby-Elefanten)!
Der Mini-Elefant ist ein kostspieliger Spaß für hochstufige und gut ausgestattete Spieler. Ihr müsst mindestens Stufe 55 sein, idealerweise aber Level 56 vorweisen. Geht nach Valencia und nehmt die Quest dazu an. Ihr solltet auch 35 Millionen Silber dabei haben, denn so viel wird euch der Elefant am Ende kosten.
Sobald ihr die Valencia-Quest habt, geht ihr zu Shakatus Villa am anderen Ende von Valencia. Durchquert dazu die Wüste oder nehmt den ungefährlicheren Weg außen herum, wenn ihr genug Zeit und ein schnelles Pferd habt. In Shakatus Villa holt ihr euch den Eintrittspass für 7 Tage und sprecht in der Villa mit einem NSC, der euch weiter zu Shakatu führt. Dort spendet ihr eine Menge Geld und bekommt die Elefanten-Quest.
Black Desert Online – Wasser für den Elefanten
Der Rest ist ein derber Grind, aber was tut man nicht alles für einen eigenen Elefanten! Ihr müsst erst einmal dem Dickhäuter Wasser besorgen. Dieses findet ihr bei einem NSC, der euch auch die Flaschen dafür verkauft. Sorgt für genug Energie und sammelt 20 Wasserflaschen.
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Wenn ihr das Wasser habt, müsst ihr noch mehr grinden, denn der Elefant verlangt nach Unkraut als Futter. Das Kraut findet ihr im Umkreis der Villa, aber bis ihr 100 Stück davon habt, dürfte etwas Zeit vergehen. Wenn ihr den Elefanten gefüttert und getränkt habt, geht ihr zu einem Reittierhändler, der euch den begehrten Elefanten-„Führerschein“ ausstellt. Dann habt ihr es endlich geschafft und der Elefant ist euer!
Black Desert Online – Mini-Elefant – Darum ist er so gut!
Der Elefant ist all die Mühen durchaus wert. Er sieht ziemlich cool aus und hat beeindruckende Werte. Schon als frischer Stufe-1-Fanti schleppt er 16 Items und hat eine Tragkraft von 830. Auf der Maximalstufe von 15 wuchtet der Dickhäuter schon 1.200 Kilo und kommt auf 10% Prozent Höchstgeschwindigkeit. Da kann der Esel einpacken!
Welche ist die beste Waffe für die verschiedenen Klassen in Battlefield 1? Wir zeigen Euch unsere Favoriten.
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In Battlefield 1 erwarten Euch viele verschiedene Waffen, die Ihr als Sturmsoldat, Sanitäter, Späher oder Versorgungssoldat ausrüsten könnt. Um Euch die Auswahl im Spiel zu erleichtern oder vielleicht Alternativen zu Euren Lieblingswaffen zu zeigen, wollen wir Euch in diesem Artikel unsere Top-Waffen für die vier Klassen in Battlefield 1 vorstellen.
M97 Trench Backbored: Assault-Spieler können mit der Hilfe von Shotguns schnell und unkompliziert Gegner umbringen, die in nächster Nähe stehen. Zur Auswahl stehen mehrere Shotguns, die diesen Job erfüllen könnten. Um die “Beste” davon zu wählen, haben wir uns für die Genauigkeit entschieden. In diesem Fall kann die M97 Trench Backbored überzeugen.
MP 18: Ihr bevorzugt den Kampf auf größerer Entfernung oder seid einfach nicht der Shotgun-Typ? Kein Problem, es gibt genug Auswahl bei den Sturmgewehren. Die MP 18 Trench ist eine Waffe, die sich schnell freischalten lässt und besonders treffsicher ist, auch wenn Ihr nicht per Kimme und Korn zielt. Dadurch könnt Ihr viel schneller reagieren, wenn Gegner Euch aus dem Nichts überraschen. Das Bayonett, das an der Trench-Variante dieser Waffe angebracht ist, kann Euch außerdem im Kampf helfen.
Die MP 18 eignet sich sehr gut dafür, Wege zu einem bestimmten Ziel freizuräumen. Für das “Reinigen” eines Kontroll-Punkts eignet sich eine Shotgun in vielen Fällen besser.
Automatico M1918 Sturm: Auch diese Waffe ist nicht zu verachten, denn sie hat Vorteile auf kurzen und mittleren Entfernungen. Die hohe Schussrate überzeugt nicht nur unsere Leser, sondern auch die Battlefield-Community auf Reddit und in anderen Foren. Wer sie noch nicht ausprobiert hat, sollte der Automatico eine Chance geben.
They Shall not Pass: Als DLC-Besitzer habt Ihr eine noch größere Auswahl an Waffen. Sturmsoldaten haben das Ribeyerolles 1918 Sturmgewehr, das mit einem Dreibein ausgerüstet ist. Auch für die Shotgun-Freunde unter Euch ist in diesem DLC eine coole Wumme dabei: Die halb-automatische Sjogren Interial Shotgun ist für viele Spieler sogar die beste Waffe in Battlefield 1, die mit hoher Feuerrate die Gegner nur so zerpflückt.
The Elder Scrolls Online bekommt heute auf dem PC einen kleinen Zwischenpatch, der diverse Problemchen beheben wird. Erfahrt hier, wie lange die Server down sind.
The Elder Scrolls Online wird heute, am 24. April, wieder einmal gewartet. Auf der PC-Version ist gerade kein Spiel möglich, da ein kleiner Zwischenpatch hochgeladen wird.
The Elder Scrolls Online – Wartungsarbeiten für Zwischenpatch
Der aktuelle Patch für die PC-Version sorgt seit 10:00 Uhr dafür, dass die offiziellen Server von The Elder Scrolls Online für PC-Spieler gerade offline sind. Das Update fällt jedoch nicht allzu groß aus und bringt nur ein paar kleinere Bugfixes und Anpassungen, wie man uns bei ZeniMax auf Anfrage mitgeteilt hat. Die offiziellen Patchnotes kommen – wie immer – erst, wenn das Update online ist.
Da der Patch nicht allzu umfangreich ist, werden die Wartungsarbeiten voraussichtlich weniger lang dauern als sonst. Daher dürften die Server laut ZeniMax bereits am frühen Nachmittag wieder online sein. Wir vermuten, dass ihr spätestens gegen 15:00 Uhr wieder zocken dürft.
Wo gibt es welches Item im Raid Zorn der Maschine auf Licht-Level 390? Und was können die neuen Adept-Exotics aus “Wrath of the Machine” in Destiny? Eine Übersicht zum Raid-Loot.
Am 18. April 2017 erhielt der Zorn der Maschine erstmals die 390-Licht-Level-Version. Fortan könnt Ihr alle vier Wochen diese Variante des Raids spielen, um exotische Adept-Waffen und Raid-Ornamente zu verdienen. Hierzu muss der Zorn der Maschine der wöchentliche Featured-Raid sein – ist er es nicht, steht nur die 380-Version zur Verfügung.
Zu den Primärwaffen müsst Ihr wissen:
Es gibt eine Standard- und eine Adept-Version der Raid-Primärwaffen.
Die Standard-Versionen sind legendär und richten keinen Elementarschaden an. Sie droppen in der 380- und der 390-Licht-Level-Version des Raids.
Die Adept-Versionen sind exotische Varianten mit neuem Look, die Elementarschaden anrichten. Diese gibt es ausschließlich durch den Abschluss von Raid-Challenge-Modes.
Zorn der Maschine 390 – Fundorte aller Waffen, Rüstungsteile, Items
Welcher Boss kann welche Items fallen lassen? Wo finde ich eine bestimmte Waffe? Antworten auf diese Fragen liefert eine Loot-Liste auf reddit, die von Nutzern zusammengestellt wurde. Hier sind die Infos auf Deutsch:
Anfangsphase – Vosik Teil 1
Kein Loot.
In der ersten Kiste gibt es dann eine Chance auf Exotics, SIVA-Schlüsselfragmente und Knöchel von Eao. In der zweiten Kiste gibt es eine Chance auf Exotics und SIVA-Schlüsselfragmente. Infos und Fundorte der Kisten in Zorn der Maschine gibt es im Link.
Vosik – Teil 2
Rüstung: Beinschutz
Waffen: Entstehungskette (Automatikgewehr), Fieber und Heilmittel (Handfeuerwaffe), Stahl-Medulla (Impulsgewehr), Chaos-Dogma (Scout-Gewehr) – Diese vier Waffen gibt es in der Adept-Version nur durch den Challenge-Mode. Zudem: Ex Machina (Scharfschützengewehr), Falls Materie (Maschinengewehr), Quantiplasma (Schrotflinte), Begeisterungsvektor (Pistole), Klang und Wut (Raketenwerfer)
Zudem: Emblem und Ornament für den Abschluss des Challenge-Modes, SIVA-Schlüsselfragmente
In den Truhen könnt Ihr (für Normal-Mode) Beinschutz, Quantiplasma (Schrotflinte) und Äther-Nova (Fusionsgewehr) finden und in der Truhe für Hard-Mode Ex Machina (Scharfschützengewehr), Begeisterungsvektor (Pistole) und Beinschutz.
In den beiden Kisten auf dem Weg zur Belagerungsmaschine gibt es jeweils eine Chance auf Exotics und SIVA-Schlüsselfragmente.
Belagerungsmaschine
Rüstung: Handschuhe, Brustschutz
Waffen: Falls Materie (Maschinengewehr), Klang und Wut (Raketenwerfer)
Zudem: SIVA-Schlüsselfragmente
Truhe (Normal Mode): Klang und Wut (Raketenwerfer), Handschuhe, Brustschutz
In der folgenden Kiste gibt es eine Chance auf Exotics und SIVA-Schlüssel-Fragmente.
Aksis – Teil 1
Rüstung: Klassengegenstand
Zudem: Geist-Hüllen, Artefakt
Aksis – Teil 2
Rüstung: Helm, Klassengegenstand
Waffen: Entstehungskette (Automatikgewehr), Fieber und Heilmittel (Handfeuerwaffe), Stahl-Medulla (Impulsgewehr), Chaos-Dogma (Scout-Gewehr) – Diese vier Waffen gibt es in der Adept-Version nur durch den Challenge-Mode.
Zudem: SIVA-Schlüsselfragmente, Sparrow, Schiff, Shader und durch den Challenge-Mode gibt es Abzeichen und Raid-Ornamente
Truhe (Hard Mode): Helm, Fieber und Heilmittel (Handfeuerwaffe), Stahl-Medulla (Impulsgewehr) – laut User-Berichten sind auch Sparrow und Shader möglicher Loot aus dieser Truhe. Aus den Truhen gibt es keine Adept-Waffen.
Infos zu allen Waffen aus Zorn der Maschine findet Ihr auf den folgenden Seiten. Welchen Elementarschaden richten die neuen Exotics an und was haben sie auf dem Kasten? Los geht’s mit der Entstehungskette!
Der chinesische Publisher Tencent Games hat sein Spiele-Arsenal für 2017 präsentiert. 28 Games stellte er auf der UP Konferenz vor. Ausgerechnet das heiß ersehnte Lost Ark fehlt.
Tencent Games ist ein Gaming-Riese in China mit Ambitionen, auch auf dem weltweiten Markt eine Rolle zu spielen.
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Lost Ark fehlt: Wegen Konflikt mit Südkorea? Oder ist es einfach noch nicht so weit?
Es fällt auf, dass ausgerechnet “Lost Ark” fehlt. Das südkoreanische Hack’n Slay hatte man in den Jahren zuvor eigentlich groß angekündigt und in Position gebracht. Auf dieses Spiel warten auch viele westliche Fans – es gilt als eine Art „Next Gen Diablo.“
Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass ein militärischer Konflikt zwischen Südkorea und China dafür sorgen könnte, dass Lost Ark Probleme in China haben könnte. Es geht da um ein amerikanisches Raketenabwehrsystem, das Südkorea installiert hat, um sich gegen Atombomben aus Nordkorea zu schützen. China ist damit aber nicht einverstanden, befürchtet eine zu starke US-Präsenz in der Region und hat daher Sanktionen gegen Südkorea verhängt.
Die auf Asien spezialisierte Seite 2p glaubt: Von diesen Problemen könnte Lost Ark in China nun tatsächlich betroffen zu sein. Denn ein Spiel braucht eine Lizenz der chinesischen Regierung, um vertrieben zu werden. 2p spricht von einem “Soft-Ban” und dass Lost Ark in China sich auf unbestimmte Zeit verzögern könne.
Es könnte aber auch sein, dass es zu Verzögerungen in der Entwicklung von Lost Ark kommt und das Spiel einfach noch nicht so weit ist, um hier vorgestellt zu werden.
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Neben den 9 PC-Spielen gibt es noch 6 Indie-Titel im „A.C.E.“-Programm und insgesamt 14 Mobile-Titel. Darunter „Lineage 2 Revolution“, einen südkoreanischen Überflieger.
Offenbar haben diese Titel, die auf älteren, südkoreanischen Lizenzen beruhen, wie Lineage oder Maplestory keine Probleme, eine Lizenz in China zu erhalten.
Mehr zur angespannten Lage zwischen Südkorea und China – und die schwierige “Lizenzvergabe” – lest Ihr hier:
Der Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 wird auch in einer Deluxe-Edition erscheinen, die interessante Inhalte bietet – allerdings ist ein Kauf nicht zwingend notwendig.
Die Deluxe-Edition enthält besondere Waffen und Modifikationen, welche jeder Käufer direkt von Beginn an nutzen kann. Dazu gehören:
Eliteoffizier-Upgrade-Pack:
Blurrg-1120 + Grifferweiterung-Modifikation
Epische Fähigkeit “Kampfkommando”
Schwermetall-Upgrade-Pack:
FWMB-10 “Megablaster” + Gasentnahme-Modifikation
Epische Fähigkeit “Körperschild”
Sturmangriff-Upgrade-Pack:
CR-2 + Abzug-Modifikation
Epische Fähigkeit “Granate”
Meisterspezialist-Upgrade-Pack:
A280-CFE + Visier-Modifikation
Epische Fähigkeit “Laser-Stolpermine”
Alle Items können freigespielt werden
Viele Fans haben sich die Frage gestellt, ob diese Inhalte exklusiv für die Deluxe-Edition von Star Wars Battlefront 2 sein werden.
Christian Johannesén, einer der Designer des Shooters, meldete sich hierzu über Twitter zu Wort und erklärte, dass die Inhalte der Deluxe-Edition auch im Spiel freigeschaltet werden können. Damit kommen auch diejenigen an die oben genannten Inhalte, wenn sie die Deluxe-Edition des Spiels nicht gekauft haben – allerdings dauert es dann seine Zeit, bis alle Waffen, Mods und weiteren Dinge freigespielt wurden.
Star Wars Battlefront 2 wird die von Fans des ersten Teils herbeigesehnte Einzelspieler-Kampagne bieten aber auch viele Veränderungen im Online-Modus mit sich bringen. Für die E3 sind weitere Details zum Online-Shooter geplant, der am 17. November für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen wird.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds sorgt ein nerviger Exploit für einigen Ärger. Fehlerhaft reanimierte Spieler können also „Untote“ zurückbleiben, die weder sterben noch richtig leben und so das Spiel ruinieren.
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PlayerUnknown’s Schrödinger‘s Battlegrounds: Exploit – Zugleich tot und lebendig
Der neu eingebaute Bug betrifft die Reanimation von Teamkameraden. Wer niedergeschossen wird, kann nämlich noch einige Sekunden blutend am Boden herumkriechen und nach Hilfe schreien. Wenn in dieser Zeit ein netter Mitspieler daherkommt, kann er euch wiederbeleben und ihr springt dem Tod nochmal von der Schippe.
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So weit, so gut, aber wenn euer barmherziger Samariter just in dem Sekundenbruchteil selbst erschossen wird, in dem euer Avatar gerade wieder auf die Beine kommen würde, schlägt der Glitch zu! Euer Teamkamerad segnet das Zeitliche und ihr seid auf ewig in einem bizarren Zwischenstadium gefangen. Ähnlich wie die Katze in Schrödingers theoretischem Experiment: Ihr seid nicht tot, aber auch nicht lebendig. Ihr verbleibt für den Rest des Spiels ein herumkriechender Schwerverletzter.
PlayerUnknown’s Battlegrounds: Der perfekte Troll-Exploit
Dieser kann nichts tun außer herumrobben, aber ist auch selbst nicht mehr zu töten und verblutet auch nicht mehr von alleine. Damit ist das Spiel eigentlich gelaufen, denn dieser Spieler wird auf jeden Fall am Ende übrig bleiben und das Spiel gewinnen. Oder es für alle ruinieren, wenn zwei oder mehr verfeindete Spieler solch ein Schicksal ereilt hat. Dann endet es nach langer Zeit irgendwann mal als Unentschieden und jeder ist genervt!
Als garantierter Sieges-Exploit taugt der Glitch daher kaum, aber um alle mit endlosen unentschiedenen Spielen zu trollen, dafür ist er perfekt!
Der Glitch kommt nur in Teams vor, dort aber öfter, als einem lieb sein kann. Auf Reddit beklagen sich einige Spieler über Runden, die so entweder völlig zu Unrecht von einem herumkriechenden Zombie gewonnen wurden oder stundenlang ohne Sieger weitergingen, weil die letzten Überlebenden jeweils auch nur herumkriechende Zombies waren.
Bislang gab es noch kein offizielles Feedback der Entwickler zu dem „Schrödinger-Glitch“. Es bleibt aber zu hoffen, dass man bei Bluehole bald nachbessert, denn solch ein Fehler versaut allen den Spaß!
Ist euch auch schon Mal solch ein Untoter begegnet? Und ist PlayerUnknown’s Battlegrounds für euch noch spielbar, solange der Glitch besteht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Diese Wochen zeigen wir Euch einen Overwatch-Spieler, der sein Ultimate in nur 10 Sekunden aufgeladen hat. Wie das funktioniert, seht Ihr in unseren PotGs.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
Unser erster Clip kommt vom Spieler Death, der als Reinhardt auf King’s Row den gegnerischen Payload besser verteidigt, als es wohl irgendein anderer könnte. Nachdem er einen Nanoboost von Ana bekommt, hämmert er die gegnerische Truppe nieder und stürmt voran. Wenige Schwünge später hat er das Ultimate bereits ein weiteres Mal aufgeladen. Das dürfte also eines der ganz wenigen „Play of the Game“-Videos sein, indem der Protagonist sein Ultimate 2 Mal einsetzen kann. Hut ab dafür, das sieht man nicht alle Tage.
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Wohl jeder Spieler von McCree kennt diesen Augenblick. Man hat das komplette gegnerische Team im Sichtfeld und hat gerade beschlossen, dass „die Stunde geschlagen hat“ – doch ein Reinhardt-Schild steht im Weg. So erging es auch Pigged auf der Route 66. Doch mithilfe eines freundlichen Lúcio gelingt ihm dann das kleine Wunder. Ach, seht es Euch am besten selbst an.
https://gfycat.com/DentalGrimyFox
Unser letzter Beitrag ist zwar kein wirkliches Play of the Game, aber trotzdem amüsant. Der Genji-Spieler Daddy76 hat die Gelegenheit, die gegnerische Mercy im Lijiang Tower zu töten. Leider reicht die Munition nicht, um den Todesstoß zu setzen, sodass er eine andere Taktik ausprobiert. Er reflektiert einfach feindliche Angriffe und hofft, dass irgendjemand schon auf ihn schießen wird. Ob das funktioniert seht Ihr hier:
https://gfycat.com/UnripeEminentBobwhite
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Nach 500 Siegen mit einer Klasse ist in Hearthstone bisher Schluss. Was Ben Brode davon hält, verraten wir in diesem Beitrag.
In Hearthstone gibt es eine Vielzahl von Belohnungen, wenn man Matches abschließt. Das reicht vom Abschluss der Quests über die „3 Siege = 10 Gold“-Regel bis hin zum Kartenchaos, wo jede Woche eine neue Kartenpackung wartet. Eine besondere Belohnung gab es bisher, wenn man mit einer Klasse 500 Spiele im gewerteten Modus gewinnt. Dann erhält man das goldene Heldenportrait zusammen mit der animierten Fähigkeit des Charakters.
Obwohl 500 Siege bei Weitem kein Pappenstiel sind und die meisten Spieler das noch für gar keine Klasse freigeschaltet haben, sehnen sich die Fans nach noch mehr Belohnungen. Besonders ärgerlich: Die Statistik hört ab dem 500. Sieg mit einer Klasse auf zu zählen. Wer also nicht manuell – oder über ein externes Programm – seine Siege mitzählt, der verliert leicht den Überblick.
Beim Durchforsten der sozialen Medien sind den Kollegen von hearthhead einige Aussagen der Entwickler diesbezüglich aufgefallen.
Demnach wird das Spiel schon bald in der Lage sein, Siege über 500 hinaus dokumentieren zu können.
Siege werden gezählt, neue Belohnungen gibt es nicht
Abgesehen davon sind die Neuigkeiten aber eher düster. Laut Ben Brode gibt es derzeit keine Pläne, neue Belohnungen für etwa 1000 oder mehr Siege mit einer Klasse einzubauen. Damit würde man „Farmen“ begünstigen und das möchte man eigentlich nicht. Die Spieler sollen Spaß in Hearthstone haben und nicht nur das schnellste Deck mit den kürzesten Partien wählen, weil sie dann rascher an eine Belohnung kommen.
Komplett abgeschrieben sind Belohnungen jedoch nicht, aber sie werden – wenn überhaupt – an anderer Stelle auftauchen.
„[Belohnungen] würden wir lieber an Systeme knüpfen, wo das besser funktioniert, wie Level oder das Rang-System – falls wir sie hinzufügen wollen.“
Der Händler GameStop plant offenbar einen Deal, eine Eintauschaktion, die es in sich hat: Die PS4 Pro rückt er raus für 99,99 €, die alte PlayStation 4 und zwei Spiele. Ein Tausch, der sich definitiv lohnt.
Das könnte das Angebot des Jahres 2017 werden. Man könnte es eine Art “Abwrack-Prämie” nennen, aber nicht für Autos, sondern für Sonys Konsole PlayStation 4.
Der Deal ist noch nicht offiziell als Pressemeldung veröffentlicht, aber die Webseite ist schon online.
GameStop bietet Euch eine PS4 Pro Spiele für 99,99 € und Eure alte PS4
Der Händler GameStop bietet Spielern an, ab dem 26. April ihre alte PlayStation 4 gegen eine PlayStation 4 Pro 1 TB einzutauschen. Für den Deal müssen Spieler 2 Spiele und einem Aufpreis von 99,99 € drauflegen.
Da übertreibt die Werbung diesmal nicht: Das ist wirklich ein Super-Sparpreis. Der reguläre Preis für die PlayStation 4 Pro 1 Tb wird mit 399,99 € angegeben.
Das Angebot gilt ab Mittwoch, den 26. April, und hält bis zum 14. Mai an. Kurios: Aktuell würde man sogar sparen, wenn man sich die alte PS4 über Amazon kauft und diese dann für die PS4 Pro bei Gamestop eintauscht.
PS4 Pro gegen alte PS4 eintauschen – Deal funktioniert nicht online, nur in den GameStores
Die Aktion ist für Deutschland, die Schweiz und Österreich geplant. Sie wird nicht online funktionieren, sondern nur in Stores von GameStop, also in ihren Läden.
Wir übernehmen keine Gewähr, bis wir es selbst überprüft haben. Wie gesagt: Der Deal ist noch ganz frisch.
Im Kleingedruckten heißt es:
Die alte Konsole muss funktionsfähig sein mit Standardkabel und Original-Zubehör. Das Abgeben eines Headsets ist aber nicht nötig.
Die Spiele, die man abgibt, müssen für die PS4 sein. Man kann nicht zwei gleiche Titel abgeben.
GameStop behält sich vor, die Annahme zu verweigern. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.
Mein MMO meint: Wir erhalten für die Nachricht kein Geld. Unser Chef Dawid Hallmann besteht aber darauf, dass wir es sofort bringen, weil es ein „Hammer-Deal“ ist. Er versichert, am 26. April selbst loszurennen, um seine „alte Klapperkiste“ einzutauschen. Wir sind aber auch skeptisch: Wie groß wird der Vorrat, wenn es überhaupt einen gibt, wohl sein?
Wenn Ihr einen GameStop in der Nähe habt: Viel Spaß.
Ein australischer Snooker-Profi und ehemaliger Weltmeister hat ein Spiel-Problem. Er ist süchtig nach Online-Spielen wie LoL oder WoW. Das hat seiner Karriere geschadet. Er bezeichnet sich als “Süchtigen auf kaltem Entzug.”
Eurosport berichtet über Neil Robertson. Der ist ein Billard-Profi, er gilt als der stärkste Snooker-Spieler von Australien. War in 2010 sogar Weltmeister.
Er ist 35 und erzählt, dass er aktuellen einen „kalten Entzug“ durchmacht, nachdem er über Jahre süchtig nach Videospielen wie League of Legends oder WoW gewesen ist. Das Spielen dieser Online-Games wirkte sich negativ auf seine Karriere im Billard-Spielen aus.
WoW war plötzlich wichtiger als Snooker – das ist Irrsinn
So sei Robertson Teil einer WoW-Raidgruppe gewesen. Einige Nächte pro Woche hat er geraidet. Als Robertson zu einem Snooker-Turnier nach China musste, schaffte er es nicht an den Raids teilzunehmen, weil die Verbindung so schlecht war. Darüber regt er sich vier oder fünf Tage auf.
Er konnte an nichts anderes denken als an seinen Raid-Spot in WoW. Das war plötzlich viel wichtiger als sein eigentlicher Beruf, das Snooker-Spielen. Das sei total irre gewesen.
Robertson merkte, dass er ein Problem hatte, als er lieber Nächte lang Computer spielte, als sich auf das Snooker-Training vorzubereiten.
LoL ist Gift für einen geregelten Tagesablauf
Noch schlimmer reagierte Robertson wohl auf das MOBA League of Legends. Das sauge einen auf, man spiele Stunde um Stunde – 4, 6, 8 Stunden lang. Plötzlich sei es 6 Uhr morgen und man müsse das Kind zur Schule bringen und ins Training gehen.
Vor allem seit er ein Vater geworden habe, sei das Spielen in Konflikt mit der Vaterschaft geraten. LoL sei das schlimmste Spiel von allem, es verzehre einen förmlich. Seine Frau hasse das derart, dass sie LoL aus dem Haus verbannt hat. Das sei auch richtig so, es sei einfach schrecklich.
Robertson scheint seine Probleme mittlerweile in den Griff bekommen zu haben. Aktuell hat er das Videospiel durch „Warhammer 40k“ ersetzt. Für das Strategie-Tabletop-Spiel bemalt er nun Modelle in seiner Freizeit.
Im Gespräch mit Eurosport sagt Robertson, er wolle jetzt ein positives Vorbild für seinen Sohn sein. Der komme von der Schule nach Hause und rede über Youtuber. Dafür sei es viel zu früh. Er habe sich vorgenommen, mit seinem Sohn nach draußen zu gehen. Nun nimmt er ihn mit in den Park und spielt Fußball.
Suchtgefahr von Online-Spielen ist nicht zu unterschätzen
Mein-MMO meint: Das Spielen von WoW oder LoL mit Ehrgeiz scheint dieselben Menschen anzuziehen, die ohnehin den Hang dazu haben, etwas exzessiv zu betreiben und sich in etwas zu verbeißen.
Nur ist das eine gesellschaftlich akzeptiert und man verdient damit Geld – das andere nicht.
Gesund ist ein derart exzessives Leben, das sich nur um eine einzige Sache dreht – ohne Rücksicht auf sonstige Verpflichtungen oder die eigene Gesundheit, in beiden Fällen nicht.
Wobei es nicht nur Leute treffen kann, die anfällig für solche Dinge sind. Online-Spiele laden mit ihren Belohnungs- und Routine-Mechanismen zweifelsfrei dazu ein, sich in ihnen zu verlieren. Gerade wenn “soziale Bindungen und Verpflichtungen” in einer Raid-Gruppe dazukommen.
Die Fans hoffen auf neue Helden für Overwatch während der E3. Doch Blizzard und Terry Crews haben da eher schlechte Nachrichten …
Fans von Overwatch haben es schwer. Sie hangeln sich von Event zu Event durch das Jahr und hoffen bei jeder größeren Gaming-Messe auf eine Ankündigung. Egal ob BlizzCon, die PAX oder die GamesCom, immer wieder glimmt kurz die Hoffnung auf, dass es doch einen neuen Helden für Blizzards Shooter geben könnte.
Der nächste mögliche Termin wäre die E3, die Electronic Entertainment Expo.
Terry Crews war von der Community als Stimme für Doomfist auserwählt worden und er selbst hat immer wieder betont, wie gerne er dieser Pflicht nachkommen würde. Was wäre also passender, als eine Enthüllung von Terry Crews als Doomfist auf der E3?
Doch daraus wird leider nichts. In einem Interview hat Terry Crews nun bestätigt, dass sein Auftritt auf der E3 nichts mit Overwatch zu tun hat.
Schlimmer noch: Auch Blizzard hat bereits über Jeff Kaplan, den Game Director von Overwatch, verlauten lassen, dass die diesjährige E3 keinerlei Ankündigungen für Overwatch bereithält.
Unter den Fans wird Doomfist schon lange als der nächste „sichere“ Held gehandelt, da er geschichtlich in Overwatch verankert ist. Außerdem spielte sein Charakter in der Veröffentlichung von Orisa eine große Rolle, wo er den Flughafen von Numbani zerlegte.
Ein paar Fans hoffen zwar, dass Crews und Kaplan lügen, um die Spannung aufrechtzuerhalten und die Spieler zu überraschen. Das scheint jedoch eher der verzweifelte Wunsch nach einer neuen Ankündigung zu sein als tatsächlich ein mögliches Szenario.
Die E3 findet vom 13. bis zum 15. Juni 2017 in Los Angeles statt.
In diesem Teaser-Video wird möglicherweise ein Pulsefire-Skin für Caitlyn angekündigt. Damit hat niemand gerechnet, aber die LoL-Community ist begeistert!
Update 02.05: Zu Pulsefire-Caitlyn hat Riot nun einen Video-Vorgeschmack bereitgestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=OTb5QcDpcTI
Ursprünglicher Artikel:
Seit wenigen Tagen kursiert ein Video in der LoL-Community, das nach einem Teaser für einen neuen Pulsefire-Skin aussieht. Genauer gesagt könnte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Pulsefire-Caitlyn-Skin handeln. Aber bevor wir zu viel vorwegnehmen, solltet Ihr selbst einen Blick beziehungsweise ein Ohr auf den neuen Teaser werfen.
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Pulsefire Ezreal bekommt Verstärkung durch Caitlyn?
Der neue Stimmen-Teaser wurde auf den PBE-Servern von League of Legends gefunden und auf der Surrender@20-Webseite veröffentlicht. Diese Voice-Lines starten, wenn Ezreal sich auf den Test-Servern das erste Mal bewegt. Es scheint, als würde mit diesem Teaser ein neuer Pulsefire-Skin angekündigt werden.
Warum geht man von einem Caitlyn-Skin aus?
Als Ezreal im Video nach einer RAN-Diagnose fragt, wird die Antwort von einer Störung unterbrochen. Dabei hört Ihr im Video kurz die Worte “Nowhere to hide”, die zu Caitlyns Voice-Lines gehören. Der Verdacht, dass ein möglicher neuer Pulsefir- Skin also mit Caitlyn zusammenhängen soll, liegt nahe.
Um diesen Teaser selbst zu hören, müsst Ihr auf den Test-Servern nur ein Spiel mit Ezreal (und aktivem Pulsefire Skin) starten und Euch bewegen.
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Der erste Skin mit Pulsfeuer-Thema erschien im Jahr 2012 und war für den Champion Ezreal. Seitdem wurde es allerdings ruhig um dieses Skin-Thema. Das ergibt auf der einen Seite Sinn, denn diese Skins sollen etwas Besonderes sein. Sollte es alle zwei Monaten einen neuen Pulsefire-Skin geben, wäre der Zauber gebrochen. Auf der anderen Seite gibt es viele Fans dieser Skin-Konzepte.
Aber nur weil Riot keine neue Skins veröffentlicht, heißt es nicht, dass die Community die Finger still hält. Einen Custom-Skin für Lucian gibt es mit Pulsefire-Thema. Dieser ist aber nicht offiziell von Riot, sondern nur ein Fan-Projekt.
https://www.youtube.com/watch?v=MFtaQk4cPUs
Weitere Pulsefire-Skins sind also etwas, das sich die Community wünscht. Deshalb kommt der Teaser in der Community bereits gut an und viele Spieler hoffen, dass damit wirklich ein besonderer Skin für Caitlyn angekündigt wird.
Gleichzeitig könnten die Entwickler ein visuelles Update für den vorhandenen Ezreal-Skin aufspielen, das die Optik an die neue Map und den neuen Client anpasst. Denn der originale Pulsefire-Skin von Ezreal ist bereits etwas in die Jahre gekommen. Wir sind gespannt, wann Riot dazu offizielle Angaben macht.
Würdet Ihr Euch einen Pulsefire-Skin für Caitlyn wünschen, oder habt Ihr einen anderen Champion im Kopf, der so einen Skin brauchen könnte?
Die Story von Destiny warf bislang mehr Fragen als Antworten auf. Bungie könnte mit Destiny 2 einiges nachholen.
“Moment, Destiny hat eine Story?!”, wird der ein oder andere von Euch nun verächtlich lachen.
Schließlich zählt das Story-Telling seit den Anfangstagen zu den größten Kritikpunkten an Bungies MMO-Shooter. In Destiny 1 gab keine zusammenhängende Story, es fehlten starke Charaktere, Hinweise auf die Lore mussten sich die Hüter des Spiels in Grimoire-Karten anlesen – kurzum: Spieler, die sich auf eine geniale Story freuten, wurden bitterlich enttäuscht.
Prägend war der berüchtigte Satz der Exo-Fremden, dass sie keine Zeit zu erklären habe, weshalb sie keine Zeit für Erklärungen habe. So plätscherte die Story in Destiny 1 vor sich hin: Die Hüter bekamen zwar Story-Inhalte vorgesetzt, ein Gesamtbild hatten aber nur wenige im Kopf.
Selbst wenn man sich durch all die Grimoire-Karten mit den Lore-Texten kämpft, bleiben noch heute unzählige Fragen unbeantwortet. Wir stellen eine Top 10 an Fragen vor, auf die wir möglicherweise in Destiny 2 Antworten bekommen. Diese basieren auf dem Video von Arekkz Gaming:
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Bevor wir uns mit den “richtig großen Fragen” beschäftigen, wollen wir endlich wissen: Was ist hinter dieser einen Tür im Turm?
Viele Hüter fragen sich das schon seit der Alpha. Es ist die Tür gemeint, vor der Xur ab und an steht, die Tür in der Nähe des Sprechers. Man hoffte darauf, dass sich diese irgendwann einmal öffnen werde – ähnlich, wie sich der Bereich monatlich öffnete, in dem Lord Saladin in Zeiten vor “Rise of Iron” stand.
Da mit Destiny 2 der Turm zerstört wird, ist es unwahrscheinlich, dass wir je eine Antwort darauf bekommen werden. Aber hier ist es wie mit den Rosinen und dem Sellerie: Man gibt die Hoffnung auf einen höheren Sinn nicht auf, eines Tages könnte diese Tür ja noch entscheidend werden …
Lebt die Königin Mara Sov noch?
Ist die Königin tot oder lebt sie noch?
Das ist eine Frage, über die die Hüter in der Vergangenheit gerne und ausführlich diskutierten.
Die einen sind felsenfest davon überzeugt, dass Mara Sov, die Königin des Riffs und der Erwachten, den Angriff von Oryx nicht überleben konnte.
Die anderen sagen: Quatsch, die Königin lebt noch, sie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Was ist mit Ihr? Seit 2 Jahren weiß es keiner.
In einem Bungie-Livestream vor einem Jahr gab es die Aussage, dass die Königin noch eine große Rolle spielen werde. Ob diese Aussage noch aktuell ist, ist jedoch unklar. Das letzte Statement von Bungie zu Mara Sov war im August 2016. Im Rahmen eines Interviews zu Rise of Iron wurden den Entwicklern mehrere Fragen zur Lore und Story von Destiny gestellt. Bungie meinte, man solle nicht ausschließen, dass die Königin noch lebe. Kurz zuvor verrieten sie übrigens, dass wir noch keine Ahnung von der wahren Macht der Kabale hätten.
Im Reveal-Trailer zu Destiny 2 gibt es bereits Anzeichen, dass wir im Sequel mit der Königin zu tun bekommen. Denn viele Krieger tragen im Trailer das Logo der Königin. Und auch in Games gilt die alte Hollywood-Regel: Solange man keine Leiche sieht, ist niemand tot.
Schließlich deutet eine Grimoire-Karte, die Age of Triumph brachte, darauf hin, dass der Prinz der Erwachten noch lebt. Dann könnte die Königin den Angriff von Oryx ja auch überlebt haben …
Was genau ist eigentlich die Dunkelheit?
Die Hüter bekämpfen mit ihrem Licht die Dunkelheit und die PvE-Gegner werden als Lakaien der Dunkelheit bezeichnet. Das ist das Setting, das uns vorgesetzt wird und mit dem sich die meisten auch zufrieden geben. Die Dunkelheit ist das Böse, das bekämpft werden muss. Fertig.
Aber was genau ist “die Dunkelheit” eigentlich? Tatsächlich weiß niemand so genau, was sich hinter dem Begriff der “Dunkelheit” verbirgt. Sie wird als ein alter und mächtiger Gegner des Reisenden beschrieben – als eine Macht, die ihn durch das Universum jagte und für den Kollaps verantwortlich war. Einst herrschte die Dunkelheit über das Universum. Die Schar glaubt daran, dass sie das Licht zerstören müssen, um die Herrschaft der Dunkelheit zurückzufordern.
Ob wir je die “wahre Präsenz” der Dunkelheit zu sehen bekommen werden, wird die Zukunft zeigen.
Eris Morn – Ist sie wirklich auf unserer Seite?
Mit “Dunkelheit lauert” kam Eris Morn ins Destiny-Universum. Seitdem steht sie für das Mysteriöse, das Unheilvolle, für die nicht fassbaren Bedrohungen. Cayde-6 ist mit seiner lockeren Art und seiner “Hau drauf”-Mentalität der Konterpart zu Eris Morn, weshalb es seit “König der Besessenen” immer wieder zu amüsanten Momenten zwischen den beiden kommt.
Eris hat im Kampf gegen Crota und Oryx zwar schon zwei Mal bewiesen, dass sie uns unterstützt – aber ihre Beweggründe und ihre persönlichen Ziele liegen im Unbekannten. Sie “darf” nicht in die Halle der Vorhut, sondern steht im Turm nur bei der Treppe, was darauf hindeuten könnte, dass die Vorhut – allen voran Cayde-6 – ihr noch immer nicht trauen. Und ihr gruseliges drittes Schar-Auge wirft ebenfalls Fragen auf: Wie stark sind ihre Verbindungen zur Schar oder ihre verborgenen Schar-Kräfte wirklich?
Interessant: Bungie hat in Destiny einige Bezüge zur griechischen Mythologie. Darin ist Eris die Göttin der Zwietracht und für ihren „Zankapfel“ bekannt. Bei Destiny hat Eris Morn ständig ein kugelförmiges Ding in der Hand. Ob das Zufall ist? Die Göttin Eris hat eine wahre Gestalt, die sie erst zeigt, wenn sie Hass und Neid unter den Menschen wecken kann. Vielleicht lernen wir die wahre Gestalt von Eris Morn ja auch erst noch kennen. Weitere Bezüge zur griechischen Mythologie in Destiny lest Ihr hier.
Das Benutzerinterface eines MMORPGs ist wichtig, denn darüber greifen die Spieler auf die Funktionen zu. Um dieses so intuitiv und eingängig wie möglich zu gestalten, überarbeiten es die Entwickler im MMORPG Crowfall demnächst komplett.
Nur wenige MMORPGs schaffen es, mit einem minimalen UI auszukommen. Oftmals bedecken Fenster und Balken fast den gesamten Bildschirm. Es ist wichtig für ein Onlinespiel ein gutes UI zu haben, das eben alle Funktionen bietet, die der Spieler braucht, ohne den sogenannten “Screen Clutter”, also dem Zukleistern des Bildschirms mit nötigen Interface-Elementen.
Daher stecken die Entwickler des MMORPGs Crowfall viel Arbeit in die Entwicklung eines guten UIs.
Das UI wird komplett überarbeitet
Billy Garretsen, Zuständig für die Programmierung des UIs bei den Artcraft Studios, erklärt, dass man mit dem neuen Interface auch einen besonderen Look erschaffen will, der gleich aussagt, dass es sich um Crowfall handelt.
Einen solchen Look hatte das Team für die Kickstarter-Kampagne ausgearbeitet, doch dieser ging mit der Zeit verloren. Jetzt soll er wieder seinen Weg zurück in das Spiel finden. Das fängt beim Hauptmenü an, das strahlend weiß sein wird. Die Interface-Elemente im Spiel jedoch werden einen dunklen Touch haben und sehr einfach gehalten sein.
Änderungen gehen 2017 live
Auch die Tooltips werden überarbeitet, sodass diese besser lesbar sind. Zudem soll es mehr Informationen geben, wenn man mit der Maus über Items oder Personen fährt und das Interface, über welches ihr euch euer Ewiges Königreich zusammenbastelt erfährt ebenfalls eine Überarbeitung, genau wie der Skill Tree und viele weitere Elemente.
Die Änderungen werden im Lauf dieses Jahres für Crowfall online gehen, während die Entwickler weiter daran arbeiten, alle anderen Spiel-Elemente in das PvP-lastige MMO einzubauen und langsam auf eine Beta hinarbeiten.
Das Action-MOBA Paragon (PC, PS4) bekommt einen neuen Helden, den untoten Revolverhelden Revenant. Der schattenhafte Kopfgeldjäger kämpft mit dunkler Magie und einem Revolver. Außerdem kann er Gegner zu einem Pistolenduell á la High Noon zwingen.
Der düstere Kanonenknecht hat ein paar besonders coole Skills, die wir euch im Folgenden Absatz vorstellen möchten.
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Revenant ist ein finsterer Revolvermann, der eine unheilige Mischung aus einem brutalen Kopfgeldjäger und einem rachsüchtigen Geist darstellt. Daher ist hinter der Cowboy-Lederkluft auch nur Finsternis und wo ein Kopf sein sollte, lodert nur rotes Feuer in der Schwärze.
Wie es sich für einen Revolverhelden gehört, ballert Revenant aus der Distanz mit seiner „Handkanone“, einem überdimensionalen Revolver. Damit kann Revenant viermal schießen und schon eine Menge Schaden anrichten. Es geht aber auch mehr. Revenants Skills sind:
Revolverschuss: Revenant trägt einen Revolver mit 4 Schuss. Sobald er leer ist, lädt er automatisch wieder nach.
Höllenfeuerpatronen: Damit könnt ihr eure Waffe jederzeit nachladen. Hinzu kommt ein Passiveffekt, der zusätzlichen Schaden bei der vierten Kugel verursacht.
Narbe: Durchdringt euer Ziel mit dunkler Energie und ermöglicht es euch, dem Gegner zusätzlichen Schaden zuzufügen.
Verwüsten: Feuert eine Projektil-Salve auf zufällig ausgewählte Ziele vor Revenant.
Abrechnung: Revenant bewegt sich mit seinem Ziel ins Schattenreich, wo sich beide ein Duell liefern. Dort kann nur Revenant sein Ziel sehen und beide können nur sich gegenseitig schaden. Schafft er es, seinen Gegner zu töten, verdient er ein Kopfgeld und damit zusätzliche Kartenmacht.
Paragon – Revenant – Duell bis auf den Tod
Jürgen meint: Gerade die letzte, ultimative Fähigkeit von Revenant klingt extrem geil! Gerade um eher wenig wehrhafte Helden, wie Supporter oder angeschlagene Feinde in Ruhe auszuschalten, sollte „Abrechnung“ perfekt geeignet sein. Bleibt nur die Frage, wie gut diese doch sehr stark wirkende Kraft am Ende ausfällt und ob das Balancing zu anderen Helden und deren Skills passt.
World of Warcraft steht vor einem Zeitsprung von 30-50 Jahren. Zumindest dann, wenn sich eine gut durchdachte Theorie bewahrheiten sollte.
Patch 7.2 von World of Warcraft ist nun eine Weile auf den Liveservern. Obwohl noch nicht sämtlicher Content freigeschaltet ist, gibt es immer mehr Hinweise auf die Zukunft der Lore. Auch die neuesten Daten vom PTR (und damit Patch 7.2.5) fügen sich langsam zu einem großen Gesamtbild.
Auf Reddit ist nun eine Theorie vom Nutzer Lionhearte aufgetaucht, die so abwegig ist, dass sie durchaus in Betracht kommen könnte. Denn sie würde der World of Warcraft einen komplett neuen Anstrich verleihen. Die Theorie besagt im Kern Folgendes:
Der Übergang zum nächsten Addon lässt in World of Warcraft 30 bis 50 Jahre vergehen.
Spoilerwarnung: Die Theorie enthält einige Spoiler aus dem aktuellen und dem kommenden Patch. Ihr wurdet also gewarnt.
Im Nether gelten andere Gesetze für Zeit und Raum
Wir wissen bereits, dass wir mit Patch 7.3 nach Argus gehen werden – in den Wirbelnden Nether. Innerhalb des Wirbelnden Nethers ist Zeit kein konstanter Fluss, sondern eine seltsame Variable. Auch altert man dort nicht, leidet Hunger nicht auf gewöhnliche Weise – im Nether sind die bekannten Gesetze außer Kraft gesetzt. Während Zeit im Nether vergeht, ist sie an anderen Orten schneller oder langsamer. Das wurde bereits an mehreren Stellen belegt, eine neue Paladin-Quest mit Turalyon und Alleria gibt hier aber Gewissheit.
Während der Paladin-Kampagne sagen die beiden, dass sie bereits „seit Tausend Jahren die Brennende Legion über die Sterne hinweg verfolgen.“ Das ist ungewöhnlich, denn weder Menschen noch Hochelfen werden so alt – und vor allem sind die beiden erst vor knapp 20 Jahren aufgebrochen. Damit dürfte bewiesen sein, dass der Fluss der Zeit im Nether andere Bahnen folgt.
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Der Theorie nach bleibt Anduin auf Azeroth, während die Helden in Patch 7.3 nach Argus wandern. Denn es gilt noch der Spruch: es muss immer ein Stark auf Winterfell sein „es muss immer ein Wrynn in Sturmwind sein“.
Auf Azeroth tickt die Zeit weiter, während wir auf Argus kämpfen
Während wir auf Argus kämpfen und der Legion einen vernichtenden Schlag verpassen, vergehen auf Azeroth 40 bis 50 Jahre. Die Alten Götter regen sich wieder, durch Abwesenheit der stärksten Helden haben die sterblichen Völker ihnen nur wenig entgegen zu setzen. Azeroth wandelt sich – das Schwarze Imperium erhebt sich erneut und die Verderbnis der Götter breitet sich weiter auf Azeroth aus.
Wenn wir nun in Patch 8.0 – also dem nächsten Addon – nach Azeroth zurückkehren, dann kennen die meisten Lebenden uns und Begleiter wie Illidan, Maiev, Khadgar und all die anderen großen Helden – einschließlich sämtlicher NPC-Charaktere der Ordenshallen -, die nach Argus aufgebrochen sind, nur noch aus Geschichten. Waren es einstmals Turalyon und Alleria, die als verschollene Legenden galten, sind das nun wir!
Das würde für eine spannende, neue Welt sorgen. Wir müssten uns erst wieder als Helden etablieren, denn in den vergangenen Jahren haben wir Azeroth „im Stich gelassen“, während wir auf Argus waren. Die ganze Welt – oder Teile davon – könnten wie beim Kataklysmus neu geformt werden. Dank der Skalierungsmechanik aus Legion wäre das auch kein Content nur für „frische Charaktere“, sondern für alle Helden, egal ob groß oder klein.
Azeroth verschlungen von den Alten Göttern?
Sicher, so ein Zeitsprung wäre ein massiver Eingriff in die Spielwelt. Doch würde das auch für einen Neuanfang sorgen, durch den frische Geschichten entstehen können. Lediglich die Rollenspieler dürften dabei wohl auf die Barrikaden gehen – zumindest vorerst.
Was haltet Ihr von dieser Theorie? Wäre das eine coole Umsetzung? Oder ist das alles viel zu abgedreht, sodass Blizzard das niemals umsetzen würde? Was sind Eure Theorien zur Zukunft von Azeroth?
Viele Spieler auf der PS4 freuen sich schon auf den Release von Destiny 2, der im September stattfinden soll. Andere warten auf auf den Start des Morrowind-Addons für The Elder Scrolls Online. Doch die Wartezeit lässt sich mit dem MMORPG Skyforge hervorragend überbrücken.
Skyforge ist kein typisches MMORPG und richtet sich daher auch an eine breitere Zielgruppe. Ihr erkundet keine riesige, offene Spielwelt, sondern erledigt in Gruppen Missionen, die mal in großen und mal in kleinen Gebieten angesiedelt sein können.
Teamplay steht dabei an oberster Stelle, um das Ziel der Quests erreichen. Ihr wollt gemeinsam die Feinde besiegen, den Bossgegner ausschalten und die Invasion außerirdischer Götter aufhalten.
Der Umstand, dass ihr die Klasse eures Helden vor jedem Auftrag neu auswählen dürft, macht das gesamte Spielsystem in Skyforge flexibel.
Eine gute Alternative zu Destiny?
Skyforge bietet zwar im Gegensatz zu Destiny wenig Loot, doch die Motivation stellt sich dadurch ein, da ihr immer wieder neue Klassen freispielen könnt, um diese in den Quests auszuprobieren. Außerdem wollt ihr es selbst zu einem Gott bringen, was euch eine extrem mächtige Götterform und Anhänger einbringt, durch welche euer Einfluss weiter steigt.
Das kompetitive Spiel kommt dadurch zustande, dass andere Spieler dieselben Ziele verfolgen, wie ihr. Auch sie möchten zu mächtigen Göttern werden, was zu den Pantheonkriegen führt, in denen sich die Götter gegenseitig bekämpfen.
PvP spielt generell eine wichtige Rolle. Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe finden allerdings außerhalb der Story und der Quests in speziellen Arenen und unterschiedlichen Modi wie Capture the Flag oder Team-Deathmatch statt. Diese Aufteilung in einen PvE- und PvP-Part führt dazu, dass sich beide Teile durchdacht, stimmig und ausbalanciert anfühlen.
Das Gameplay unterscheidet sich stark von Destiny, “Zielen” muss man hier nicht, die Gegner werden automatisch angewählt. Klassen wie der “Gunner” haben aber durchaus Ähnlichkeiten mit den Hütern in Destiny:
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Der PvP-Teil richtet sich mehr an diejenigen, die mehr “Sport” erwarten, während der PvE-Part für die Spieler gedacht ist, die viel Spaß daran haben, gemeinsam mit Freunden Abenteuer zu erleben.
Die Story von Skyforge ist Geschmackssache und könnte für manchen etwas zu seicht sein. Doch auch die Geschichte von Destiny kam nicht bei allen Spielern gut an. Skyforge ist für Playstation-4-Besitzer definitiv einen Blick wert. Ist es perfekt? Nein, es gibt definitiv Baustellen.
Können ESO-Spieler die Zeit bis zu Morrowind überbrücken?
Auch diejenigen, die derzeit darauf warten, bis das Addon Morrowind für The Elder Scrolls Online erscheint, lohnt es sich, in Skyforge reinzuschnuppern. Immerhin kann es kostenlos heruntergeladen werden und bietet ein recht faires Free2Play-Modell.
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Ganz so episch wie die Geschichten in ESO sind die Abenteuer in Skyforge zwar nicht, doch MMORPG-Fans kommen auch so auf ihre Kosten.
Wollt ihr mehr zu Skyforge erfahren und wissen, wie sich die PS4-Version spielt, dann lest unseren Test dazu durch. Ja, Skyforge ist anders als ESO und Destiny, doch gerade das könnte das Onlinespiel für diese Zielgruppe interessant machen. Denn mal was anderes zu spielen, das aber doch Ähnlichkeiten zum Lieblingsspiel aufweist, bringt etwas frischen Wind ins Hobby.