5 schreckliche Dinge aus WoW, die wir vergessen haben

In WoW-Classic war alles besser? Von wegen! Wir zeigen Euch 5 Dinge aus Classic, die ihr sicher schon verdrängt habt.

Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem April 2017. Wir haben ihn seither aktualisiert.
WoW Ming Chu surprised

Im Laufe der Jahre – und inzwischen Jahrzehnte – hat sich die World of Warcraft stetig verändert. Und während viele Spieler in Nostalgie schwelgen und sich an die „gute, alte Zeit“ erinnern, gibt es doch einige Aspekte des klassischen WoW, die wir aus unserem Gedächtnis verdrängt haben. Andere Spieler sind vielleicht noch nicht so lange in Azeroth zu Hause und kennen die Anfänge bestimmter Systeme gar nicht. Deshalb präsentieren wir Euch nun eine Liste aus 5 schrecklichen Dingen, die es heute zum Glück nicht mehr in der World of Warcraft gibt.

Die klassischen Regeln für Weltbosse

Weltbosse gibt es in World of Warcraft schon seit Classic und tauchten grundsätzlich in jeder Erweiterung in gewisser Form auf – lediglich Wrath of the Lich King hatte keinen Weltboss im Gepäck.

Die meiste Zeit zu Classic gab es 6 unterschiedliche Weltbosse:

  • Die 4 Alptraumdrachen (Ysondra, Taerar, Smariss und Lethon)
  • den blauen Drachen Azuregos
  • Verdammnislord Kazzak
WoW Nightmare Dragon World Boss

Bedenkt dabei: Diese Weltbosse sind nicht mit den heutigen Bossen zu vergleichen. Sie spawnten manchmal mehrere Tage lang nicht. Auch ein „Multitapping“ gab es damals nicht. Wer nicht in der Gruppe des ersten Angreifers war, der war nicht für den Kill und damit die Beute qualifiziert.

Heute kaum noch vorstellbar: Damals gab es feste Spielregeln, wie vorgegangen werden musste, wenn mehrere Raidgruppen sich versammelt hatten, um dem Boss die Lebenslichter auszupusten. Die Raidgruppe, die zuerst vollständig war, durfte anfangen. Scheiterte die Gruppe, war danach Raid-Gruppe Nummer 2 am Zug und hatte einen Versuch. So mussten sich Raidgruppen reihum abwechseln, bis einer Gruppe den Kill gelang. Wer sich nicht an die Regeln hielt, konnte anschließend mit Banns bestraft werden.

WoW Azuregos Worldboss

Ein besonderes Schmankerl waren übrigens die passiven Fähigkeiten von Weltbossen. Wenn man im Kampf gegen die großen Drachen starb, dann wurde man mit einem Debuff belegt, der über den Tod hinaus angehalten hat. Dieser Debuff sorgte dafür, dass man nicht mehr am Kampf teilnehmen konnte, weil man entweder sofort in Schlaf versetzt wird oder den eigenen Raid vernichtet.

Und zuletzt noch eine seltsame Mechanik: Wenn mehr als 40 Spieler im Kampf mit bestimmten Weltbossen waren (also 41+), dann gingen die gerne mal in den Enrage-Modus und vernichteten alle Teilnehmer. Ein Schelm, wer nun denkt, dass Konkurrenten einfach mit einem Twink in den Kampf eingriffen, um den Enrage auszulösen …

Waffen in WoW musste man früher skillen – aber auf anstrengende Art und Weise! Mehr dazu auf der nächsten Seite.

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Deadlyviper

Also ich habe mit Classic angefangen und bis ich dann im Raidlevel war, war BC da. Ich erinnere mich gut an die Equipthematik und das ist es auch, was mir heute definitiv fehlt. Es war nicht alles besser, ebenso wenig ist heute alles schlechter. Was mich aber am meisten stört ist dieses ständige „rushen“. Früher hat man sich Zeit genommen und ist mit seiner Gruppe auch nach 20 Wipes noch mal angetreten. Von dieser Gamerspezies gibt es heute nicht mehr viele. Wer nicht innerhalb von 4 Wochen den neuen Content durch hat, kann selten noch eine Gruppe finden, die sich gerne in anderem Tempo entwickelt….und dennoch geht es eben teilweise nicht anders als in Gruppen bestimmte Ziele zu erreichen. Ich habe davon gehört, dass Leute Gold bezahlen um irgendwo durchgezogen zu werden. Klar war Loot für jeden von uns auch wichtig…aber ich will eben auch sehen, wie ich performe, mein Movement verbessern kann und will mir auch die Zeit nehmen, Theorie umzusetzen. Aber das ist aktuell nur schwer möglich. Heute gehts nur noch um „schnell mal durchziehen“….Loot hin oder her….mir geht es nicht nur um Loot sondern um die Teamarbeit im Raid, die Weiterentwicklung mit meinem Char….und ein bisschen fehlen mir die Besonderheiten der Klassen früher auch. ich erinnere mich auch an die Hardcore Quests für mein Schreckensross….Früher haben wir nicht immer die perfekten Aufstellungen gehabt und haben deshalb teilweise empfohlene Raidtaktiken angepasst….heute machen das nur noch wenige. Du passt in den Mainstream oder fliegst raus. Zum Glück ist das heute nicht mehr das Einzige, was ich mit meiner Freizeit anfangen will…aber WoW wird halt doch immer wieder mal angepackt, bis mich alles nur noch nervt.

Jyux

Das sollen „schreckliche Dinge“ sein?
Gerade diese und viele anderen Dinge haben WoW ausgemacht. Es war halt nunmal kein weichgespültes Casual-MMO und deswegen habe ich es geliebt.
Es kommen mir fast schon die Tränen wenn ich darüber nachdenke was aus diesem Meisterwerk geworden ist.
Oh man… echt. Unglaublich wie verschieden Ansichten sein können.

Derio

Unglaublich aber wahr, ich für meinen Teil hab die fehlende Questanzeige gemocht 😀

Da kams einem echt mehr wie ein Rpg vor, weil man da noch den Text lesen und sich ein bisschen konzentrieren musste, sonst hat man unter Umständen sein Ziel nicht gefunden. Dieses reingefrimmel hat irgendwie Laune gemacht.

Man kann sagen was man will, Classic WoW war schon echt was besonderes.

Bodicore

Ich hab mir mal eine Runde Privatserver gegönnt ehrlich gesagt hatte ich keine Probleme einen Char auf 60 zu bringen auch ohne Questanzeige. Trotzdem Classic WoW möcht ich dann doch nicht mehr, das war damals cool aber es gibt einfach zuviele nervende Kanten und Ecken die man einfach mal gerne vergessen hat.

Jyux

In gewisser Weise muss ich dir Zustimmen.
Das Vanilla WoW so wie es damals war ist für die heutige Zeit einfach wirklich zu sehr veraltet. Aaaaber… trotzdem hat es so viele geniale Mechaniken gehabt die heute einfach fehlen. Einfach deutlich mehr Tiefgang.
Ein aktuelles WoW mit dem Tiefgang von Classic und ein paar mehr Komfortfunktionen und ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. WOTLK hatte da für mich persönlich einen guten Mittelweg gefunden.

sart

Doch, es war ein Casual-MMO, damit ist es angetreten und deswegen konnte es sich gegen andere durchsetzen.

Mir kommen die Tränen, wenn ich mir anhören muss, wie Leute jaulen, dass das damals einfachste MMO achso furchtbar schwer war.

Es war nicht schwer, es war nervig. Das meiste erreicht haben die, die bei blödsinnigem Timesink nicht die Geduld verloren haben.

Dafür

Bekommt man glatt nochmal lust auf nem Klassikserver loszulegen.

Da wird einem beim lesen wieder so richtig bewusst wie platt und langweilig WoW heute geworden ist.

Deadlyviper

Ich finde auch, dass WoW heute weniger Tiefe hat….

Fenrir

Eine Kleinigkeit die mir damals im Magen lag: Das reparieren seiner Ausrüstung. Man hatte eh kaum Gold und für Platte war das viel teurer als für Stoff! Als Raid Tank Warrior war man dauerhaft an der Armutsgrenze und musste seinen virtuellen Körper an Rndgroups verkaufen ;(

Bodicore

Aber als Tank war man auch gesucht . Ich habe nur für Gilden gespielt die meine Repkosten übernommen haben. Auch das Epicmount habe ich mir schenken lassen 😉

Fenrir

Für mich gabs nur Flasks umsonst. Ansonsten gabs nur Tankprostitution (womit man sich auch ein Epicmount verdienen konnte)^^

Ectheltawar

Kann nicht unbedingt bei allem zustimmen das ich es nicht gerne wieder hätte und nur weil etwas früher seine unbestreitbaren Nachteile hatte, muß nicht zwangsmäßig der aktuelle Stand selbige nicht haben.

Thema Weltbosse:
Klar war es nervig und anstrengend einen solche zu legen, aber im Vergleich zum aktuellen System hatte das Classic-System einen unbestreitbaren Vorteil. Es fühlte sich episch an zu jenen zu gehören die einen solchen gelegt hatten. Es war etwas besonderes und persönlich finde ich das Weltbosse heute kaum mehr als Stangen-Grind-Ware sind, die man einmal die Woche so nebenbei umhaut.

Thema Waffen, Werte und Tränke:
Ohne Frage alles nervig und zum Teil unübersichtlich, aber gab es dem Spiel als ganzes eine Tiefe, die heute schlicht nicht mehr vorhanden ist. Klar klingt das „Pet-Heal-Equip“ irgendwie lächerlich, aber es war im Grunde schon nicht schlecht das es die Option gab. Man konnte früher deutlich mehr Einfluss auf seine Klasse nehmen, konnte mit seiner Skillung mehr spielen, konnte mit Werten rumexperimentieren und es gab neben der Dreifaltigkeit des Tank, Heal und DDs wirklich noch die Hybriden. Gerade letztere sind der späteren Entwicklung zum Opfer gefallen.

Thema PvP:
Ist das aktuelle PvP soviel besser? Aktuell kann ich sogar den tollen PvP-Skillbaum komplett ausskillen, ohne dafür jemals wirklich PvP zu betreiben. Einfach die WQ-Türme machen und gut ist.

Ich stimme zu, vieles war früher nervig und oftmals zeitaufwendig, aber das hat es nicht unbedingt schlechter gemacht. Ich will nicht behaupten das früher alles besser war, es war oftmals einfach anders gelöst.

Tom Def

Irgentwie spiele ich nur Spiele mit Ecken und Kanten und da gehört WoW Classic auf jedenfall dazu. In WoW Classic waren gerade die Ungereimtheiten und das nicht ganz durchdachte System hinter WoW Classic daß Interessante.

WoW Classic war ein Strasse mit Kurven und Hügeln, das heutige WoW ist einfach eine gerade Strasse, so wie leider fast alle Spiele in der Neuzeit.

Oldone

Es gibt 2 Aussagen, an die ich mich noch stark erinnern kann.
1stens: 40er MC = Den Kernhund looten.
2tens : Die gefühlte Stunde die verging, bis der Tank den Boss angetankt hatte.

Cortyn

Hallo? Die ersten 5 Minuten bei Onyxia durften alle NUR MIT DEM ZAUBERSTAB angreifen! Was für ein Fest 😀

Vanasam

Wenn ich das lese schwelge ich in Erinnerungen.. Habe mit WotL aufgehört und kenne das ganze Spiel nur wie oben beschrieben. Aber es hat mir soviel Spaß bereitet, die Zeit war einfach genial.
Die Welt in der man gespielt hat fühlte sich echt toll an, das hatte damals kein Spiel so rübergebracht. Man hat sich mit dem Charakter indentifiziert, viele Kontakte geknüpft, … Es bestand natürlich auch ein gewisses Suchtpotenzial :D. Mit Sicherheit kein perfektes Spiel, aber ein sehr sehr cooles in dem man sich verlieren konnte.

Guest

So sehe ich das auch. Ich spiele meistens ein paar Wochen nach release eines Addons und dann wieder kurz bevor ein neues erscheint, versuche ich den Endcontent per Raid-Browser zu legen, damit ich einfach mal sehe was da so abging. Alles dazwischen interessiert mich nicht mehr so sehr. Aber so wie du, erinnere ich mich sehr gerne an coole Momente aus Burning Crusade und Wrath of the Lich King. Zwar kann mich dieser Zauber heute nicht mehr so wirklich berühren, aber so meine ersten zwei Jahre in WoW waren schon sehr schön.

Verigorm

-Murlocs. Pullst Du einen, pullst Du alle. Wipegrund Nummer 1 bei meiner damaligen Hexe.
-Verlaufen im Blackrock (besonders in den Instanzen).
-Man möchte Düsterbruch Nord gehen und die Leute gehen in den Eingang für Düsterbruch Ost oder West.
-Eigene Anreise zu jedem Dungeon.
-1000 Gold sparen für das Reiten.
-Die Patrollie in den östlichen Pestländern (yeah, wieder ein Wipe, zumindest bis man dann besseres Gear hatte…)

Gab aber auch genug lustige Dinge:

-Kazzak nach Stormwind kiten (MUHAHAHA).
-Newbies zu Kazzak oder in irgendwelche Hochlevel-Gebiete teleportieren.
-Ritual der Verdammnis (Russisch Roulette) in Anfängergebieten usw.

Wir hatten damals irgendwie mehr Spaß als man anhand der vielen Kommentare unter meinem erahnen kann. Vor allem auch, weil nicht alles husch husch gehen mußte und man sich auch mal aus Spaß (ja, echt!) durch eine Instanz wipte.

Derio

Wie war das noch mit den unzähligen Aggro Imps im Startgebiet von Durotar? bevor man lvl 5 war, und einen zich Viecher mit ihren Feuerbällen gejagt haben? Die Aggro zu Classic war schon derbe.

Und einen Wegfinder für Quests wie man es heutzutage gewohnt ist, gab es ja auch nicht.

Dazu waren Mounts absoluter Luxus, da war man größtenteils Fußgänger abgesehen von ein paar Ausnahmen wenns wirklich schnell gehen musste und man zum Flugmeister ist. Aber zwecks Gold sparen hat man sich das ja auch öfters verkniffen und ist lieber gelaufen.

Zum Beispiel zu den Ini und Raid eingängen. Da gabs ja noch keinen Autoport.

Koronus

Jein man konnte wenn man zu dritt war die restlichen zwei schon noch Porten.

Verigorm

Das ging aber auch erst etwas später Koronus. Die Portsteine waren nicht im „anfänglichen“ Classic drin.

Sven Schaller

Sie waren drin, aber sie waren nicht zum Porten da. 😀

Claudia Büchse

ich erinnere mich noch daran ,dass ich mit meiner Hexe zentnerweise Seelensplitter mit mir rumschleppen musste…die waren nicht stapelbar! Ach ja …den Jägern mit ihrer Munition, die je nach Art der Schusswaffe verschieden war, ging es auch nicht wirklich viel besser.
Dann erinnere ich mich daran ,dass man erst ab Level 40 überhaupt reiten lernen konnte, schnelles Reiten ab 60 (teuer!) , wobei meine Hexe für ihr Schreckensross eine endlose harte teure Questreihe absolvierte, fliegen in BC ab 70 (noch teurer), wobei das Fliegen aber auch nur in Scherbenwelt funktionierte. (fliegen in Azeroth und ab 60 ging erst mit cataclysm). Ach ja …die erwobenen Mounts galten nur für den einzelnen Char , „accountweit“ war da ein Fremdwort aus fernen Welten.
Was ich damals aber richtig toll fand ,waren die Klassenquests, weil man dort seine Klasse erstmal richtig kennen und spielen lernte.

Sven Schaller

Deine Mount Quest war aber günstiger als es zu kaufen. 😀

Claudia Büchse

günstiger? abgesehen von der quest mussten auch wir Hexer bestimmte Mats (z. B. Sternenstaub im Taufelswald) kaufen und die waren auch nicht billig . Günstiger war das bestimmt nicht. ausdiesem Grunde hatten ja auch viele Hexer auf die Schreckensrossquest verzichtet und das schnelle Reiten auf regulärem Weg gekauft. Einige haben lange auf die Schreckensrossquest danach erst hingespart oder haben- um Kosten zu sparen- die Dienste anderer Hexenmeister genutzt ,um das Schreckensross für sie in Düsterbruch zu beschwören. So konnten sie einen guten und auch teuren Teil dieser Quest umgehen.

cyber

Zu WotLK gabs die Waffenskills noch. Beim Loatheb habe ich, da wir anfangs für den Erfolg wenig schaden machen mussten, habe ich mit meinem DK Waffenlos geskillt und als das Archivement aufplopte waffenlos auf 400, gab es von der Raidleitung mega Anschiss.

Und im Teufelswald hat man noch vor dem Raid Liedblumen gefarmt um mit dem Krit-Buff mehr Schaden machen zu können. Oder Rüstungsteile mit Resistenzwerten.

Hervorrufung mussten Magier früher im Arkanbaum skillen.

Keupi

Es gab aber auch zig Sachen, die besser, bzw. stimmiger waren. Das Schlimmste war aus meiner Sicht irgendwann mal die Inkonsequenz der Wiederbelebungen im Raid. Es war nicht mehr Klassen und Cooldown gebunden, sondern es gab eine Art Raidtimer, ich habe es mittlerweile verdrängt. Saublöd.

Wenn man das jeweilige Gesamtpaket sieht, würde ich das Classic-WoW oder auch das Burning Crusade allen anderen Erweiterungen/Versionen vorziehen.

Ich hatte früher zig Stunden in WoW verbracht. Alleine, mit Freunden und der Gilde. Heute kann es mich absolut nicht mehr fesseln. Es ist zur schnellen Nummer verkommen, mit ein- bis maximal zwei Monaten Abo nach ner Erweiterung.

Ist aber nicht schlimm, für mich wird es eines der besten Games aller Zeiten neben Diablo 2 LoD bleiben, auch wenn mir die aktuelle Version nicht mehr gefällt. Allen denen es gefällt viel Spaß damit, ich muss es ja niemandem schlecht machen.

Meinen Ausgleich habe ich in den Soulsspielen gefunden und the Elder Scrolls Online.

Verennia

Wir wollen nicht die Segnungen von Schadensimmunitäten bei Gegnern vergessen. Feuermagier in Molten Core, ahoy!

Mewok

Munition für hunter nicht vergessen…. Für viele Boss extra Resi Equipment…. Ein alterac PvP Battle konnte damals schon so 5-6 Stunden dauern…..

Cortyn

Dann war das aber eine sehr schnelle Runde.

Verigorm

4 Tage lief die eine Runde, an die ich mich erinnern kann.

Theroja

Ich finde das alles supi, allen voran das alte pvp System.
Was an diesen Dingen bzw. Gründen schlecht sein soll, ist mir schleierhaft. Aber gut, jeder hat einen anderen Geschmack.

SinceRelease

Bans für die Sabotage von Worldbossattempts anderer Gruppen? Schön wärs gewesen.

beami

Jäger mit Munition (nur die sündhaft teure vom Ing war gut genug) und Mindestreichweite von Schusswaffen

Gefühlte 47375 5min Einzelziel Palabuffs für 40 Mann

Nach einem Wipe in AQ bei C’Thun 20min brauchen um wieder hinzulaufen

Trashmobspawn nach 2h in Raidinis, Trash war damals nicht so trashig wie heute.

Prequests für Raidinis.

Gear mit Resistenzen farmen oder craften

Tagelanges farmen für das Epic Mount

Dauersterben in SW weil mal wieder jemand „die Seuche“ oder Kazzak nach Hause gebracht hat

Gab vieles. Könnte noch mehr aufzählen. Gab mal einen Thread im offiziellen Forum mit solchen Dingen. Finde ihn gerade nicht mehr

Ahmbor

Und sowas hatte Charakter. Über sowas wird heute noch geredet. Es war ein Feeling.

Dagegen sind heutige MMORPGs oder das heutige WoW blass und austauschbar. Man spielt es, beschäftigt sich und das war es. Ecken und Kanten die einen in Erinnerung bleiben, die den Charakter eines Spiels ausmachen gibt es nicht mehr.

Klaphood

Ecken und Kanten hatte WoD wieder mehr als genug gehabt. Bleibt das deshalb für dich als etwas „mit Charakter“ in Erinnerung? Für mich nicht.

Setz einfach mal kurz die rosa Träumer???? ab und versuch zu erkennen, dass es damals einfach etwas Besonderes war, ein MMO zu spielen und deshalb jedes Spiel mit allem davonkam und trotzdem in guter Erinnerung bleibt. WoW war einfach obendrauf nur sehr populär, nicht mehr und nicht weniger.

Bei mir sind es übrigens neben WoW noch andere Spiele von damals, auf die ich so blicke wie du, dennoch würde man die in der heutigen Zeit zurecht nicht länger als 2 Stunden spielen. Classic und BC konnte ich zudem schon damals nicht nur Positives abgewinnen. Ich finde, WoW wurde spielerisch mit jedem Addon besser.

Tom Def

Wie kommst du eigentlich auf die Idee anderen ihre Meinung abzusprechen ?

Koronus

Weil für Leute die Vereinfachung von WoW ein wichtiger Notwendiger Schritt war um es nachhaltig noch erfolgreich zu halten und die ganzen Classic WoW Schreier nichts weiter als verklärte Nostalgiker sind die diese Scheiße vergessen haben und nur an das Positive erinnern.

Klaphood

Einmal das – letztendlich ist Blizzard in erster Linie ein Unternehmen und nur Teile der Belegschaft sind leidenschaftliche und höchst talentierte Spieleentwickler.

Und zum zweiten Teil… so krass würde ich es zwar nicht ausformulieren, aber in der Tat finde ich es immer wieder sehr schade, wie viele Menschen wohl 2005-2008 eine gute Zeit im Spiel hatten, und nunmehr seit gut 8-9 Jahren trauern.

Cata war mutig und hat das Leveln endlich spaßig gemacht. MoP war ein philosophisches Meisterwerk, WoD hat versucht zurück zu den Wurzeln zu finden und Legion hat es im Prinzip geschafft. Und ist trotzdem moderner denn je. Und gleichzeitig wieder Oldschool – viel Spaß bem AP grinden, ich bin raus!

Denn immer wenn mir das Spiel keinen Spaß mehr gemacht hat, habe ich eben pausiert. Einen Monat, ein halbes Jahr, ein Jahr. Was solls? Es gibt so viele andere gute Spiele und das letzte, was mit je einfiel war, den Raid vollzuheulen, wie geil das Game ja damals 2004 in der Pre-Alpha noch war, bevor dann…

????????‍♂️.

Klaphood

Eine Überzeugung ist keine Meinung.

Es ging hier nicht um die Frage, ob einem das Spiel früher mehr Spaß gemacht hat. Sondern um die Überlegung, woran dies gelegen haben mag.

Ich würde niemandem absprechen wollen, dass ihm das Spiel früher besser gefiel.

Aber „Ecken und Kanten“ allein, egal welcher Art, erzeugen sicher keine so starke Nostalgie, da gehört einfach viel mehr dazu (zum Beispiel der Beginn einer großen Ära eines ganz neuen Computerspiel-Genres)

Tom Def

Classic macht jetzt immer noch Spass! Daran hat sich doch nichts geändert und ich habe bis vor kurzen WoW Classic 2 Jahre lang gespielt. Ich habe nur aufgehört weil ich alles letztendlich alles schon kannte. WoW Classic und das jetztige WoW sind zwei unterschiedliche Spiele die einen anderen Typ von Spieler ansprechen.

Koronus

Du hast die Schurkengifthändler vergessen. Oder die Questlinien die einen direkt das Warcraft 3 Feeling rübergebracht haben. Oder die Paladinauren. Oder den Tankenden Schamanen. Oder keine Ahnung haben wie hoch die Aggro ist. Oder das dich ein einziger Gegner schon genug beschäftigt hat. Allgemein die Klassenquests die man machen musste für Skills. Oder das man nach jedem Lvlaufstieg zum Lehrer musste um einen Skill upzugraden. Schade, dass sie die Allianz Horde nichtverfeindung nicht aus der Alpha hinausgetragen haben.

Gorden858

Schurkengifthändler? Hah, zu Anfang hatten die nur Zutaten und man musste die Gifte erst noch craften. Und für Verschwinden brauchte man Blitzstrahlpulver, fürs Blenden Blendpulver und Disteltee musste man sich auch noch brauen. Nicht zu vergessen, Wurfwaffen um bei Shazzrah nicht komplett nutzlos zu sein, wenn man es noch nicht geschafft hat den armen Jägern eine Schusswaffe wegzulooten um ein paar mehr Pünktchen Beweglichkeit zu haben 😀

Phinphin

Ich fand diese ganzen Ecken und Kanten haben auch viel vom Spielspaß ausgemacht.
Klar, gabs auch einige nervige Dinge. Aber die hätten sie leber weiterentwickelt anstatt sie ganz abzuschaffen. Heutzutage läuft zwar vieles runder in WoW aber dafür oft auch unglaublich belanglos. Das reicht von den Talentbäumen, übers Fliegen bis hin zur Vorbereitung auf Raids.

Caldrus82

Die ersten 4 Dinge waren nervig das stimmt wohl. Aber PvP war früher wesentlich geiler, auch ohne irgendwelche hinterhergeworfenen Belohnungen, es hat einfach Spaß gemacht. Wenn man regelmäßig PvP gespielt hat (aus Spaß, nicht als grind), hatte man irgendwann schonmal einen entsprechenden Rang für die items. Man musste ja nicht gleich in einem Monat alles haben, man konnte sich durchaus länger Zeit lassen und dann waren es pro Tag halt wesentlich weniger Stunden. Sogar ich hatte damals relativ fix Rang 12 und das obwohl ich keineswegs rein PvP fixiert war.

Cortyn

Der PvP-Rang hing auch davon ab, wie viel die anderen Spieler auf deinem Server gespielt haben. Also mit „ein paar Stunden am Tag“ ist doch niemand Rang 12 geworden.

Caldrus82

Doch ging bis 12 relativ gut, danach war’s kaum mehr möglich, weil die Rang 13/14er absolute Hardcore Leute waren mit immens viel Zeit.
Ok, eventuell kann man sagen das es bis Rang 10 relativ easy war…Rang 11/12 musste man bisschen mehr als 3 Stunden PvP am Tag machen 😉

cyber

Ich weiß noch, dass es Absprachen gab wer als nächstes Großmarshal/ High Warlord wird. Da mussten manche auf einmal Pause machen.
Alterac dauerte Teilweise auch mal 6-X Stunden.
X> 12

Cortyn

Man ging nachmittags in ein Alteractal, musste später Abends ins Bett. Dann ging man morgens zur Schule, meldete sich nachmittags wieder an… und wurde vom Gruppenleiter angeschnauzt, wo man denn die letzten 12 Stunden war, denn DIE HORDE BRAUCHT DICH DOCH.

Mandrake

Viele dieser Dinge nahmen WoW für mich zumindestends den Aspekts des RPG´s indem man sie entfernte. Grade mit den Tränken oder Wetzsteinen oder auch das lvln des Waffentalents.

Oder das Zusammenführen diverser Buffs. SDK oder SDM…usw.

Ahmbor

Irgendwie finde ich nichts von dem negativ.

Der Erfolg von Nostalrius, bis es zur Schließung kam, untermauert es für mich noch.

Cortyn

Es gibt für alles einen Fetisch ^.~

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