Die Entwickler von Pokémon GO bestätigten soeben die Vermutungen zum Feuer- und Eis-Event im Spiel und kündigten Änderungen an Arenen an.
Das einjährige Jubiläum von Pokémon GO steht vor der Tür und bringt coole neue Inhalte mit sich. Die Entwickler freuen sich außerdem über 750 Millionen weltweite Downloads und laden die Spieler zum Feiern beider Meilensteine ein. Als erstes gibt es das bereits geleakte Feuer- und Eis-Event, das Euch mit XP-Boni, speziellen Pokémon und anderen Extras belohnt. Später werden die Arenen für kurze Zeit deaktiviert, um das Spiel auf die neuen kooperativen Funktionen vorzubereiten.
Feuer- und Eis-Event ab 13. Juni
Um das einjährige Bestehen von Pokémon GO zu feiern, gibt es das Feuer- und Eis-Event, das am 13. Juni 2017 startet. Ein Datum für das Ende des Events wurde bisher nicht bekanntgegeben. Während dieses Events gibt es ein höheres Aufkommen von Feuer- und Eis-Pokémon im Spiel.
Genauere Details zum Start und Ende des Feuer- und Eis-Event werden vermutlich kurz vor dem Start bekanntgegeben.
Arenen werden deaktiviert
In der Ankündigung zum einjährigen Jubiläum heißt es außerdem, dass die Arenen kurzzeitig deaktiviert werden sollen. Kurz nach dem Event soll es ein Update geben, das auf das kooperative Gameplay fokussiert ist und Gruppenspiele ins Spiel bringt. Zur Vorbereitung auf diese neuen Features werden die Arenen dann kurzzeitig deaktiviert. Ein genaues Datum für die Deaktivierung gibt es aber noch nicht.
Auf so einen Arena-Reset haben Trainer schon lange gewartet. In Kombination mit mehr Gruppen-Gameplay sollte uns hier also ein Sommer mit viel Pokémon-Spaß bevorstehen.
Hello Games, das Entwicklerstudio hinter dem Weltraum-Erkundungsspiel No Man’s Sky, verschickte an Moderatoren von Reddit mysteriöse Kassetten.
Auf den Kassetten befindet sich ein Code. Dieser lautet 706s7274616p. Wer einen ROT13-Konverter nutzt, der bekommt aus diesem Code den Hexadezimal-String 706f7274616c. Dieser, durch einen ASCII-Konverter gejagt, ergibt das Wort “Portal”. Nun spekuliert die Community darüber, was damit wohl gemeint sein könnte.
Eine kryptische Botschaft
Im Spiel No Man’s Sky existieren Portale, die allerdings derzeit keine Funktion haben. Es könnte nun sein, dass Hello Games an einem neuen Update für das Spiel arbeitet, mit dem die Portale aktiviert werden können. Doch was könnten die Portale dann für eine Funktion haben? Denkbar wäre es, dass sie weit entfernte Orte in der Galaxie miteinander verbinden, sodass Spieler eine neue, flotte Reisemöglichkeit bekommen, um die Galaxis zu erkunden.
Es ist aber auch denkbar, dass die Portale bedrohlich sind. Vielleicht werden Raumschiffe herauskommen und einen Krieg beginnen. Das sind zum aktuellen Zeitpunkt alles Spekulationen, da sich Hello Games bisher noch nicht offiziell dazu geäußert hat, was hinter dieser Sache steckt. Es scheint aber, als können sich Fans von No Man’s Sky auf etwas freuen.
Hello Games hat das Spiel, das nach der Veröffentlichung stark kritisiert wurde, mit einigen Updates erweitert und konnte so das Vertrauen einiger Fans zurückgewinnen. Daher sind schon viele gespannt darauf, was das nächste Update mit sich bringt.
Der Start der E3 2017 steht bevor! Diesen 10 Spiele-Highlights fiebern wir bei den Pressekonferenzen entgegen.
Vom 13. bis zum 15. Juni findet die E3 2017 im “Los Angeles Convention Center” statt. Spannend werden bereits die Tage zuvor, denn dann halten die großen Publisher ihre Pressekonferenzen ab, die Gaming-Fans aus der ganzen Welt vor Ort oder via Livestream verfolgen können.
Diese Pressekonferenzen sind großangelegte Shows, in denen die Publisher und Entwickler ein Highlight nach dem anderen zünden, beeindruckende Trailer präsentieren und dann für wenige Minuten die große Bühne betreten, um ihre neuesten Hardware- und Software-Produkte vorzustellen.
Die Pressekonferenzen werden unterhaltsam inszeniert – mit Stars, mit Lichter-Spektakeln oder sogar mit großen Orchestern. Die E3 gilt als ein Fest für alle Gamer. Was die Veranstalter in diesem Jahr planen – darauf darf man sich jetzt schon freuen.
Im Vordergrund der E3 stehen aber die Spiele. Woran arbeiten die Entwicklerstudios? Womit dürfen wir bald unsere Konsolen oder unsere Rechner füttern? Welche Games können dieses Jahr einen riesigen Hype in der Gaming-Welt auslösen?
Hier sind unsere 10 Spiele-Highlights, denen wir mit Spannung entgegenfiebern und von denen wir uns neue Infos erhoffen.
Destiny 2
Wer Mein-MMO.de kennt, der weiß, dass wir ab und an über diesen MMO-Shooter namens Destiny berichten. Seit drei Jahren covern wir Destiny wie keine andere Gaming-Seite in Deutschland, weshalb das Sequel “Destiny 2” ganz oben auf unserer Liste der Spiele-Highlights der E3 2017 steht.
Die Entwickler von Bungie kündigten bereits an, dass sie definitiv auf der E3 vertreten sein werden. Wir wissen, dass die Leute vor Ort die neue Hüter-Subklasse des Arcstriders spielen können, allerdings wird das mit Sicherheit nicht alles sein, was Destiny 2 auf der E3 zu bieten haben wird.
Wir erwarten mindestens einen neuen Trailer, der den Hype noch einmal ankurbeln wird. Und ein offizielles Launch-Datum für die Beta würden wir auch begrüßen. Da Activision keine eigene Pressekonferenz hat, wird es die Infos zu Destiny 2 aller Voraussicht nach auf der Sony-Konferenz geben.
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Destiny 2 wird der Nachfolger von Destiny und erscheint am 8. September 2017. Darin wird die Geschichte um die Hüter weitererzählt. Es kommen zahlreiche neue Waffen, Rüstungsteile und Exotics sowie neue Welten, eine umfangreiche Story sowie ein neuer Raid.
Da Battleborn ebenfalls vor kurzem auf (teilweises) Free2Play umgestiegen ist, könnte man dort einen ähnlichen Zuwachs erwarten. Doch dem ist wohl nicht so.
Battleborn – Spielerzahlen vervielfacht – trotzdem noch kein Hit
Battleborn ist seit dem 6. Juni teilweise Free2Play. Das nennt sich „unbegrenzte Testversion“ und enthält eine wöchentlich wechselnde Rotation von 6 spielbaren Helden, die ihr im PvP-Modus nach Herzenslust spielen könnt. Der PvE-Modus ist aber weiterhin zahlenden Kunden vorbehalten.
Dennoch sollte man meinen, dass Spieler in Scharen auf die Battleborn-Server strömen um den MOBA-Shooter zu zocken. Doch die Zahlen aus den Steam-Charts sehen anders aus: Gerademal 1.522 Spieler waren seit dem Free2Play-Start höchstens zur gleichen Zeit online.
Das ist zwar ein ordentlicher Zuwachs im Vergleich zu den knapp 100 Fans, die Battleborn vorher im Schnitt gleichzeitig gespielt haben, aber von Erfolg kann man bei knapp 1.500 Spielern sicherlich nicht sprechen. Es bleibt zu hoffen, dass sich über das kommende Wochenende noch mehr Gratis-Spieler einfinden und die Zahlen etwas erhöhen.
Doch wie seht ihr das Alles? Ist Battleborn jetzt wirklich tot und Gearbox soll das Spiel sein lassen und sich lieber ganz auf das nächste Borderlands konzentrieren? Oder Ist es eurer Meinung nach noch zu früh und die Zahlen werden sich schon noch besser entwickeln? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Es scheint so, als hat das lange Warten ein Ende. Drei Jahre, nachdem mit WildStar das letzte neue AAA-MMORPG im Westen erschienen ist, wird ein neues entwickelt: Magic – The Gathering. Das wird ein MMORPG, der Publisher verkauft es aber als RPG, die Fans sehen in ihm ein Kartenspiel.
Die „großen MMORPG-Hoffnungsträger“ Titan und Everquest Next waren in den letzten Jahren eingestellt worden. Seitdem haben sich die großen Studios zurückgezogen, das Feld „MMORPG“ hat man den Asiaten und Indie-Studios überlassen.
Action-MMORPG kommt, aber kaum wer hat’s mitgekriegt
Aber tatsächlich: Cryptic Studios, die Macher hinter Star Trek Online und Neverwinter, wagen sich daran, ein AAA-Action-MMORPG zu entwickeln, das auf der Lizenz von Magic: The Gathering basiert.
Allerdings: Dass es ein MMORPG sein würde, ist bei der Vorstellung nicht so dargestellt worden. Denn man hat das Magic: The Gathering nicht als „MMORPG“ präsentiert, sondern als ein modernes, vollständiges RPG.
Die meisten Fans haben auch das ignoriert und sich darüber gefreut, dass ein neues Kartenspiel kommt.
Es ist, als schämt sich der Publisher ein bisschen dafür, ein MMORPG zu entwickeln.
Aber: Ein Kartenspiel wird das neue Magic nicht. Das neue Spiel soll „nur“ in der Welt von Magic spielen. Im Kern ist es ein AAA-Free2Play Action-MMORPG. Gerade auf „AAA“ legt man Wert: Die hohen Produktionswerte betreffen Grafik und Gameplay.
Neues AAA-MMORPG für PC und wahrscheinlich PS4 und Xbox One
Das Free2Play-MMORPG soll für PC und die “Konsolen” erscheinen – normalerweise sind damit PS4 und XBox One gemeint.
Nachdem PC-Spieler schon eine Weile die neuen Abenteuer der 13. Staffel des MMORPGs Star Trek Online erleben, sind jetzt PS4 und Xbox One an der Reihe.
Der Konflikt mit den Tzenkethi eskaliert und die Aliens greifen anscheinend willkürlich Planeten im Alpha-Quadranten an.
Ihr werdet in der neuen Staffel von Star Trek Online ausgesandt, um ein Muster in den Angriffen zu entdecken. Die neueste Episode „Schall und Rauch“ führt euch mit den Lukari zusammen, mit denen ihr einen mysteriösen Nebel untersucht, der irgendein Geheimnis birgt.
Ein kleines Event
Zum Start von Escalation auf PS4 und Xbox One dürft ihr euch bis zum 13. Juni über eine besondere Aktion freuen. Einmal pro Account erhaltet ihr kostenlos die folgenden Gegenstände:
Einen einmal verwendbaren EP-Boost, der euch von Level 50 auf Level 60 bringt. Bei Captains über Level 50 wird die überschüssige Erfahrung in Spezialisierungspunkte umgewandelt.
Eine EP-Boost-Eigenschaft, die Bonus-EP gewährt, bis ihr Level 60 erreicht.
Eine Ausrüstungskiste, die zwischen Level 10 und 50 alle 10 Level neue Ausrüstung gewährt.
Ein Ferengi-Nandi-Kriegsschiff [K6]
Zudem könnt ihr in den neuen Privateer-Lockboxen unter anderem ein Husnock Warship, ein Privateer Outfit, den Miradorn Raider sowie neue Items finden. Mit dem Start der Episode “Schall und Rauch” wurde außerdem ein neuer Patch für die Konsolenversion von Star Trek Online veröffentlicht, der jede Menge Optimierungen und Anpassungen mit sich bringt.
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Qualität sorgt nicht immer nur für Freude. Bei Overwatch sind die Fans wütend, weil sie ihre geliebten Tänze nicht bekommen werden. Denn in wenigen Tagen endet das Event und dann sind die Tänze nicht mehr zu erhalten.
Obwohl in Overwatch gerade das Anniversary-Event zum ersten Jahrestag des Heldenshooters ansteht, kann sich nicht jeder Spieler freuen. In den sozialen Medien und den offiziellen Foren von Overwatch, braut sich seit Tagen ein Sturm zusammen.
Grund für das Ärgernis sind die Tänze – eine neue Form der Emotes, die mit dem Jubiläum für alle Helden eingeführt wurden. Diese sind so beliebt, dass die Fans schon jetzt wütend und unzufrieden werden, da sie nicht alle gewünschten Tänze erspielen können und vermutlich mehrere Hundert Euro in Lootboxen investieren müssen, um wenigstens die notwendigen Credits zu erhalten.
Das Problem: Die Tänze sind an die Anniversary-Lootboxen gebunden – und die wird’s nicht mehr geben, wenn das Event am 12. Juni endet.
Verstärkt wird das Ganze durch das generelle Lootbox-System. Je mehr Gegenstände im Spiel vorhanden sind, desto kleiner wird Wahrscheinlichkeit, dass man eines der wirklich begehrten Items erhält. Darüber hinaus wächst auch die Anzahl der Duplikate und vor allem Veteranen freuen sich inzwischen, wenn sie überhaupt mal einen Gegenstand erhalten, der nicht doppelt vorhanden ist.
Die Tänze sind zu gut, um sie nicht zu besitzen
Vorschläge aus der Community gibt es einige, wie man das Problem beheben könnte. So wäre es möglich, die Anzahl der garantierten Event-Items in den Lootboxen von 1 auf 2 zu erhöhen. Ein anderer Vorschlag sieht vor, die Anzahl der erhaltenen Credits von Event-Duplikaten zu verdoppeln, sodass diese besonders lohnenswert sind. Beides würde dazu führen, dass die Spieler mehr Items bzw. mehr Credits in den Taschen haben und damit die Chance steigt, die begehrten Tänze zu ergattern.
Blizzard hat sich bisher noch nicht abschließend dazu geäußert, ob die Tänze an das Event gebunden bleiben. Das „Doppelte XP-Wochenende“ scheint jedoch ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Denn so erhalten die Spieler für einige Tage die doppelte Anzahl an Beutekisten und somit eine höhere Chance, im „Endspurt“ noch ein paar Begehrte Items abzustauben.
Wie seht Ihr das Ganze? Wünscht Ihr Euch auch, dass die Tänze permanent zugänglich sind und nicht länger nur Teil der Jubiläumsboxen? Oder findet Ihr es gut, dass solche Inhalte nur zu bestimmten Zeiten erspielbar sind?
Eigentlich ist SMITE ja ein Moba. Doch jetzt will man lieber ein RPG sein und bringt einen eigenen Dungeon-Crawler-Modus!
SMITE bricht gerne mal mit den gewohnten Konditionen des MOBA-Genres. So ist SMITE eines der wenigen Spiele, das aus der Third-Person gespielt wird und nicht aus einer isometrischen Ansicht, wie etwa League of Legends oder Heroes of the Storm. Aber SMITE hat noch einen weiteren Aspekt, der das Spiel von anderen Vertretern des Genres unterscheidet – ziemlich verrückte Entwickler! Die designen nicht nur irrwitzige Skins, sondern jetzt auch einen neuen Spielmodus.
In den „Trials of King Hercules“ spielt Ihr nicht gegen ein Team von anderen Spielern, sondern erlebt ein klassisches RPG im Dungeon-Crawler-Stil. Mit anderen Spielern zusammen könnt Ihr aus allen Göttern Euer Team wählen und anschließend die Prüfungen angehen. Dabei gilt es Hydras und andere Monster zu töten, die den Prüfungen des Herkules nachempfunden sind. Während der Kämpfe verdient Ihr Gold, die dann im Shop gegen spezielle Items getauscht werden können, was euren Helden stärker macht.
Wer einen „falschen“ Helden gewählt hat, kann seine Gegenstände auf einen anderen Helden mitnehmen – es geht also kein Fortschritt verloren.
Dieser RPG-Modus ist nur für einige Wochen verfügbar (während Patch 4.10 und 4.11). Wer ihn spielen will, sollte also in den nächsten Tagen das Spiel patchen, sich ein paar Freunde schnappen und losdaddeln.
Neben dem reinen Spielspaß gibt es auch einige Belohnungen abzustauben, wie Kisten mit exklusiven Skins – aber dafür muss man auch die höheren Schwierigkeiten meistern. Die „Trials of King Hercules“ liefern also Spielinhalte für mehrere Stunden – und das komplett umsonst.
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Cortyn meint: SMITE geht im Augenblick ziemlich interessante Wege und schafft es immer wieder, neue Spielmodi vorzustellen, die abgedreht und abwechslungsreich sind. Nachdem man zuletzt schon einen „Mario Kart“-Verschnitt hatte, gibt es nun ein RPG. Für mich ist das auf jeden Fall ein schöner Anlass, um immer mal wieder in das Moba von HiRez reinzuschauen. Von daher: Gerne mehr davon! Das ist ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal von SMITE.
Bei The Division findet heute, am 8.6., eine Server-Downtime statt. Es kommen Bug-Fixes.
Die Entwickler von Massive haben noch immer alle Hände voll zu tun, um die Bugs und Probleme in ihrem Shared-World-Shooter zu beheben. Eigentlich sollte das Update 1.6.1 zahlreiche Ärgernisse aus der Welt schaffen und das Leben der Agenten spürbar verbessern, allerdings kamen neue Probleme hinzu, die die allgemeine Stimmung rund um The Division trüben.
Am heutigen Donnerstag finden die regelmäßigen Wartungsarbeiten statt. Massive setzt die Mission, die Bugs zu beseitigen, fort.
Um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr also wieder ins Spiel zurückkehren.
Was ändert sich heute? – Changelog
Im Rahmen der Wartung werden drei Bug-Fixes aufgespielt:
Bei den Untergrund-Missionen gab es das Problem, dass die Agenten manchmal keine Belohnungen erhielten
Bei den Talenten Kenner, Kompetent und Fähig gab es das Problem, dass deren Buffs nicht verfielen, wenn man hinter einer Mobilen Deckung Schutz suchte
Zudem konnte man das Talent Kenner bis zu 5 Mal stapeln, wenn man mehrfach hinter einer Mobilen Deckung Schutz suchte
State of the Game heute
Gegen 17 Uhr erwarten wir heute das State of the Game von Massive. In der letzten Woche konnten die Entwickler noch nicht über das Update 1.7 sprechen – die Zeit sei noch nicht gekommen. Möglicherweise erfahren wir ja heute in aller Ausführlichkeit, was auf die Agenten zukommt.
Es ist allerdings auch denkbar, dass sich die Entwickler bis zu einem nahen Großevent gedulden, um über die Zukunft von The Division zu sprechen. Die E3 2017 steht an, auf der Ubisoft eine eigene Pressekonferenz abhalten wird.
Im letzten Jahr blickten sie auf der E3 weit in Zukunft voraus – es gab nicht nur Neuigkeiten zum Untergrund-DLC, sondern auch einen Trailer zu Survival. Mal schauen, ob sie auch dieses Jahr präsent sein werden.
Das Japano-MMORPG Atelier Online bietet zuckersüße Grafik und eine Welt, die an eine Mischung aus Hogwarts aus Harry Potter und einer japanischen High School erinnert.
Schulhof-Dramen sind ein beliebtes Thema in vielen Anime und Manga-Werken. Das geht von profanen Schulen bis hin zu magischen Akademien, in denen Schüler Zauberei und Alchemie lernen. Das klingt ein wenig nach Hogwarts aus Harry Potter, doch hier handelt es sich um das japanische Online-Rollenspiel Atelier Online: Alchemists of Bresier.
Atelier Online – Monster kloppen und Tränke brauen
Atelier Online ist ein vollwertiges MMO, das im Winter 2017 erst auf Mobile-Geräten wie Smartphones und Tablets erscheinen soll. Ein PC-Release soll später ebenfalls erfolgen. Das Spiel wird Free2Play sein.
Atelier Online bietet vielfältige Optionen zur Charaktergenerierung, Zusammenspiel in der Gruppe und Kostüme.
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Im Spiel rennt ihr mit eurem Alchemie-Schüler durch die Akademie und die Wildnis, wo ihr allerlei Monster verkloppt. Außerdem sammelt ihr Zutaten für neue Tränke. So entwickelt ihr eure Fähigkeiten als Alchemist immer weiter. Ein Trailer von Atelier Online, der das putzige Spiel und das Gameplay zeigt, haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
Aus dem Hause Rebellion erwartet uns ein neues Koop-Abenteuer für PS4, Xbox One und PC namens Strange Brigade.
Die Entwickler von “Rebellion” kennt Ihr bereits durch Spiele wie Sniper Elite oder Zombie-Army. Heute kündigte das Team einen neuen Titel an, der auf der E3 noch genauer vorgestellt werden soll. Es geht um einen Koop-Shooter für bis zu vier Spieler, der in den 1930-Jahren spielt. Gezockt wird in der Third-Person-Ansicht. Erste Bilder könnt Ihr bereits im Reveal-Trailer sehen:
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Als einer von vier britischen Entdeckern erlebt Ihr in Strange Brigade Eure Abenteuer. Neben Waffen hat jeder der Vier aber auch übernatürliche Kräfte, die im Kampf gegen die fiesen Monster eingesetzt werden können. Während Eurer Entdeckungen werdet Ihr Zombies und anderen unschönen Monstern begegnen. Die gefährlichen Gegner werden von einer ägyptischen Hexenkönigin beschworen, die offenbar mit Eurer Anwesenheit nicht zufrieden ist.
Einen Release-Termin für Strange Brigade nannten die Entwickler außer dem üblichen “soon” noch nicht. Wir wissen, dass das Spiel für PS4, Xbox One und PC erscheinen soll. Der Gameplay-Reveal soll dann während der E3 2017 stattfinden.
Wir sind gespannt auf den neuen Koop-Shooter – Wie gefällt Euch der Trailer?
Magic: The Gathering ist ein nach wie vor erfolgreiches Sammelkartenspiel, welches das ganze Genre erst begründete. Nach einigen Hinweisen und Gerüchten ist jetzt offiziell bestätigt worden, dass Entwickler Cryptic (Neverwinter, Star Trek Online) an einem Magic-RPG arbeiten.
Jetzt ist es endlich offiziell: Magic wird tatsächlich als Fantasy-Rollenspiel von Cryptic und Publisher Perfect World entwickelt.
Magic: The Gathering – MMO oder Solo-RPG?
Laut Cryptic-Boss Stephen D’Angelo soll das Spiel Magic: The Gathering heißen und ein AAA-RPG werden. Es wird von Grund an neu aufgebaut und soll grafisch wie vom Gameplay her hochwertig sein. Laut dem Boss von Perfect World, Bryan Huang, sei man total begeistert darüber, welchen Weg man bei Cryptic bei der Entwicklung des Spiels gehe. Es werde Magic sein, wie man es noch nie zuvor erlebt habe.
Mehr als diese Aussagen der beiden Chefs sind nicht bekannt. Nicht einmal, ob Magic: The Gathering ein MMO oder ein „normales“ Rollenspiel wird. Die Bezeichnung „Rollenspiel” lässt aber zumindest stark vermuten, dass Magic kein weiterer Hearthstone-Klon wird.
Möglicherweise ist es ein Hybrid aus Karten- und Rollenspiel. Die Chancen auf ein MMO stehen ebenfalls nicht schlecht, denn Cryptic entwickelt seit Jahren erfolgreich Online-Rollenspiele, wie Star Trek Online oder Neverwinter. Wenn Magic ein MMO werden sollte, dann wäre es das erste neue westliche AAA-Online-Rollenspiel seit WildStar 2014.
Update: Mittlerweile gibt’s eine Erklärung von Cryptic. Es ist tatsächlich ein MMORPG, ein AAA-MMORPG, wie man ergänzt. Laut der offiziellen Webseite, die nun aber wieder offline ist, soll es ein “Free2Play-Action-MMMORPG” werden, das auf Magic The Gathering basiert.
Was haltet ihr von der Idee eines Magic-RPGs? Wie stellt ihr euch das Spiel vor? Und hofft ihr auf einen Kartenspiel-Hybriden oder lieber ein klassisches (Online)Rollenspiel. Oder soll Magic gefälligst ein Kartenspiel wie Hearthstone werden, anstatt irgendwelcher RPG-Schnickschnack? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Die Entwickler des hoch interessanten Western-MMORPGs Wild West Online haben neue Details zu ihrem Spiel verraten.
Viele warten derzeit darauf, das Western-Onlinespiel Wild West Online endlich spielen zu können. Geht es nach den Entwicklern, dauert es nicht mehr lange, bis es soweit ist. In einem Interview mit Gamespot erklärte 612 Games Geschäftsführer Stephen Bugaj, dass noch diesen Sommer die Alpha startet.
Während dieser Testphase sollen vor allem die Server-Infrastruktur und das Basisspiel getestet werden. Content wird es zu dieser Zeit nur wenig geben und auch nur etwa 25 Prozent der Spielwelt sind dann zugänglich.
Release ist noch für dieses Jahr geplant
Nach und nach wird dann mehr Content einführt und mehr Teile der Welt werden geöffnet, bis voraussichtlich im Herbst die Closed Beta startet. Ein Release ist nach wie vor für Ende des Jahres geplant.
Allerdings hängt dies auch davon ab, wie die Testphasen verlaufen. Der Content wird sich um Gruppenquests drehen, die ihr von NPCs erhaltet aber auch um PvP-Aktivitäten wie Duelle. Solospieler werden zwar keinen Solomodus vorfinden, doch viele Quests werdet ihr auch alleine absolvieren können.
Zugüberfälle sind nicht Teil der Releaseversion, kommen aber mit dem ersten Addon ins Spiel. Ihr müsst an Bahnhöfen in den Zug gelangen und diesen dann vor Angreifern verteidigen. Angreifer können an vordefinierten Stellen Hinterhalte legen und die Lokomotive dort zum Stehen bringen. Dies wird dann zu heftigen Feuergefechten führen, in denen die Angreifer versuchen, die Kontrolle über den Zug zu erlangen, und Gold und Ladung zu stehlen.
Read Dead Redemption 2 ist keine Konkurrenz
Erscheinen soll Wild West Online für rund 40 Dollar über Steam. Es handelt sich also wohl um ein Buy2Play-Spiel. Eine Konsolenversion ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht geplant. Man fürchtet keine Konkurrenz von Read Dead Redemption 2. Denn Rockstar Games würde sich mehr auf den Single-Player-Part, die Konsolenspieler und auf eine Story konzentrieren. Zudem sei das Western-Genre derzeit noch nicht überlaufen, sodass gut zwei Spiele mit diesem Thema auf dem Markt koexistieren können.
Hier im Video von MMOHQ gibt es noch etwas Footage und einige Screenshots zum Wild West MMORPG:
FIFA 18 steht am Horizont! Ende September 2017 erscheint der 25. Ableger der FIFA-Reihe von EA Sports. Cristiano Ronaldo ist auf dem Cover und eine Neuerung für den “Ultimate Team”-Modus ist auch schon bekannt: Die Icons. Um frischen Wind in FUT 18 müssen wir uns also keine Sorgen machen.
Aber was ist mit dem “Pro Clubs”-Modus? Viele Fans klagen seit Jahren, dass dieser Modus vernachlässigt werde. Erfährt auch der Club-Modus in FIFA 18 einige Verbesserungen oder bleibt dieser weiterhin auf der Strecke?
Wir stellen 5 Neuerungen vor, die dem Club-Modus gut stehen würden.
Für zahlreiche Spieler ist Pro Clubs der interessanteste Modus in FIFA. Darin gründet Ihr einen Club, erstellt eigene Charaktere, die sogenannten “Pros”, und versucht gemeinsam, in den Ligen aufzusteigen. Jeder Spieler nimmt dabei eine Position ein, sodass 11v11-Matches möglich sind. In der Praxis sind die Spielerzahlen aber deutlich geringer, wie beispielsweise 4v4. Dennoch: Teamplay und Kommunikation stehen im Club-Modus im Vordergrund.
Das macht wohl die Faszination von Pro Clubs aus: Er bietet die intensivste Online-Erfahrung in FIFA – ein Modus, in dem wirklich ein Team von Spielern den Rasen betritt. Gemeinsam gewinnt man und gemeinsam verliert man. Egoisten oder Einzelkämpfer werden in diesem Modus nicht glücklich.
Ein Aspekt sorgt hier schon seit Jahren für Frust: Die CPU-Spieler. Denn jede Position, die nicht von einem menschlichen Spieler besetzt wird, wird von einer KI gesteuert. Und diese sorgt immer wieder für “abenteuerliche” Momente. Verteidiger gehen nicht auf den Mann oder öffnen die Räume für die Gegner. Im Sprint bleiben sie plötzlich stehen, sodass der Pass nicht ankommt. Jeder Club-Spieler kann abendfüllende Geschichten über die “CPUs” erzählen.
Um diesem Ärgerniss zu begegnen, kann ein Spieler die “Alle”-Position einnehmen, die auch in der deutschsprachigen Community fast nur “Any” genannt wird. Dann steuert dieser Spieler alle restlichen Feldspieler, die nicht von menschlichen Spielern besetzt sind.
Jedoch gibt es auch hier Probleme: Viele User berichten, dass sich diese nicht-menschlichen Spieler kaum steuern lassen: Es dauere ewig, bis diese reagieren – passen und schießen können sie ohnehin nicht. Das Gameplay in den anderen Modi fühle sich deutlich dynamischer an. Hat man keinen Top-Any-Spieler in seinen Reihen, sorgt dies für noch mehr Frust.
Kurzum: Das Gameplay ist ein Aspekt in FIFA – vor allem im Club-Modus – der weiter verbessert werden darf.
Ein spannenderes Fortschritt-System in Pro Clubs
Bis FIFA 16 gab es im Club-Modus sogenannte “Leistungen”. Schloss man die Anforderungen für eine Leistung ab, bekam der eigene Pro einen Bonus auf seine Attribute.
In FIFA 17 wurden diese Leistungen durch ein neues Fortschrittsystem ersetzt. Nun sammelt der Pro durch abgeschlossene Matches zum einen Skill-Punkte, mit denen er bestimmte Fähigkeiten erwerben kann, und zum anderen Punkte für sein Gesamt-Rating.
Da die ehemaligen Leistungen viele “egoistische” Aktionen erforderten, war ein Ziel vom neuen Fortschrittsystem in FIFA 17, das Teamplay mehr in den Vordergrund zu rücken. Abhängig vom Match-Rating gibt es nun Punkte für die Spieler.
Allerdings gibt es dabei mehrere Probleme: Das Maximum der Skill-Punkte ist bereits nach wenigen Spielen erreicht und bei dem Gesamt-Rating fehlen konkrete Ziele, die man anstreben kann. Sprich, schon früh tritt eine Monotonie ein. Man schließt nur noch ein Spiel nach dem anderen ab, um ein paar wenige Prozentpunkte zum Gesamtrating hinzuzugewinnen.
Hier könnte EA Sports ein spannenderes Fortschritt-System für den Pro bringen. Beispielsweise freischaltbare, kosmetische Items. Oder abwechslungsreiche “Leistungen”, die Teamplay erfordern. Es sollte mehr Ziele geben, die die Langzeitmotivation fördern.
Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Pro Clubs in FIFA 18
Seit FIFA 17 kann man erstmals eigene Trikots und Wappen in “Pro Clubs” erstellen. Allerdings sind die Anpassungsmöglichkeiten recht überschaubar. Wir wünschen uns, dass der Aspekt der Individualisierung weiter ausgebaut wird:
Mehr Optionen beim Anpassen des Pros (mehr Frisuren, Tattoos, etc.)
Mehr Anpassungsmöglichkeiten bei den Trikots und beim Wappen
Eigene Stadien bauen und verwalten
Zudem wäre es sinnvoll, wenn man bereits vor einem Match die Schützen für Standards festlegen könnte. Ebenso den Kapitän.
Trainingsarena und Skill-Spiele
In “Pro Clubs” kann man zwei Dinge tun:
Mit seinem Club gegen andere Clubs antreten
Spontanspiele, bei denen man mit anderen Pros zusammengewürfelt wird
Allerdings hätte dieser Modus noch viel mehr Potential. Warum gibt es keine Trainings-Arena oder Skill-Spiele, in denen die User gegeneinander oder miteinander zocken können? Während sie beispielsweise auf andere Spieler warten, die bald online kommen.
In Pro Clubs versammeln sich viele Spieler mit ihren Pros. Kurzweilige Mini-Spiele und ein größerer Fokus auf die soziale Komponente täten dem Modus sicher gut.
Zuschauermodus – Nachjoinen
Wenn die Club-Mitglieder bereits ein Spiel gestartet haben und man selbst ein oder zwei Minuten zu spät kam, hat man keine Möglichkeiten, dem Match nachzujoinen oder dem Spielgeschehen zuzusehen. Ein Zuschauermodus oder die Option, nachträglich beizutreten, fehlen.
Das “Nachjoinen” ist dabei ein schwieriges Thema. Wenn man gerade ein 2v2-Match spielt und beim Gegner plötzlich 5 Spieler nachträglich beitreten, ist das ein unfairer Vorteil für die Gegner.
Aber ein Zuschauermodus sollte hier keine Probleme bereiten. Auch in Sachen “eSports” wäre das mit Sicherheit interessant. Ein Spectator-Mode, bei dem man die Kameras frei wählen kann, um das Geschehen aus allen möglichen Perspektiven verfolgen zu können. Wie wär’s damit?
Ein Blick in die sozialen Netzwerke zeigt, dass viele Zocker diesen Modus gerne spielen und sich in Gruppen organisieren, um neue Mitglieder zu finden oder um selbst einem Club beizutreten. Er bietet eine besondere Online-Erfahrung, die in FIFA 18 verbessert und ausgebaut werden darf. Wir sind gespannt, was auf “Pro Clubs” in FIFA 18 zukommt.
Im letzten Jahr gab es erste Infos zum Pro Club von FIFA 17 im Rahmen der Gamescom. Hält sich EA Sports auch in diesem Jahr an den Zeitplan, darf also noch gute zwei Monate über mögliche Neuerungen spekuliert werden.
Twinks aufwerten geht in World of Warcraft nun deutlich schneller. Zumindest dann, wenn man mit dem Hauptcharakter aktiv gespielt hat.
Ein großer Kritikpunkt zum Start von World of Warcraft: Legion war, dass man Twinks und Zweitcharaktere kaum gescheit spielen konnte, da man zu viel Zeit in sie investieren muss. Das Hauptproblem war hier das Artefaktwissen, welches mühsam über Wochen und Monate erforscht und erst Stück für Stück freigeschaltet wird.
Artefaktwissen ist wichtig, denn es multipliziert die Rate, mit der Charaktere Artefaktmacht für ihre Artefaktwaffe gewinnen und somit beträchtlich an Stärke gewinnen.
Schon mit Patch 7.1.5 hatte Blizzard eine Möglichkeit implementiert, das Artefaktwissen von Twinks auf einen Schwung mächtig anzuheben. Hierzu musste man in der Ordenshalle des Hauptcharakters ein Kompendium der Artefaktforschung kaufen und dies an den Twink schicken, der es dann benutzt – fertig.
Mit nur einem Klick Artefaktwissen Stufe 40
Wer seit der Veröffentlichung von Patch 7.2 ohne große Unterbrechungen gespielt hat, der dürfte ab heute (07.06.2017) mit seinem Hauptcharakter das Artefaktwissen auf Stufe 40 ausgebaut haben. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass nun das mächtigste Kompendium verfügbar ist, das „Kompendium der Artefaktforschung: Band I-VII“. Bei Benutzung steigt die Artefaktwissensstufe eines Twinks automatisch auf den aktuellen Höchstwert – 40.
Damit spart man nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen. Das Kompendium kostet nur einmalig 1.000 Ordensressourcen, wohingegen die separate Forschung jedes Mal 500 Ordensressourcen verschlingt – und nur wenige Spieler machen mit mehreren Charakteren Weltquests, um stets genug Ressourcen zu besitzen.
Anonyme Quellen berichten jetzt, warum Mass Effect: Andromeda nicht das Spiel geworden ist, was es werden wollte.
Autor Jason Schreier hat für die Seite Kotaku die Entstehungsgeschichte von Mass Effect: Andromeda recherchiert. Er hat mit Quellen gesprochen, die am Spiel gearbeitet haben. Die Quellen wollen anonym bleiben. Es ist also nicht offiziell bestätigt. Allerdings gilt Schreier als seriös, er hat schon häufiger die Entstehungsgeschichte von Spielen aufgearbeitet und sich dabei auf anonyme Quellen gestützt, etwa bei Destiny.
Wir fassen die wesentlichen Punkte der Entstehungsgeschichte zusammen:
Mass Effect: Andromeda hat eine turbulente Entwicklungsgeschichte. Immer wieder gab es Änderungen in der Richtung und in allen Bereichen – das hat zu zahlreichen Problemen geführt. Es ist kein einzelner Grund auszumachen, sondern es ging über die Jahre eine Vielzahl von Dingen schief.
So war ursprünglich Mass Effect: Andromeda als Prequel gedacht, nach Umfragen kam aber raus, dass die Fans ein Sequel wünschen, also hat man neu angesetzt.
Eigentlich sollten es zahllose Welten geben, die prozedural generiert sind – wie in No Man’s Sky. Der Traum war “No Man’s Sky mit einer Bioware-Story”, das hat aber nicht funktioniert. Man hat sich erst relativ spät in der Entwicklung auf das finale Konzept geeinigt und doch von Hand gemachte Planeten bereitgestellt.
Zwar hatte man gute technische Prototypen. Es hat aber nie richtig geklickt. Es war nicht interessant genug, über einen prozedural generierten Planeten zu fahren.
Auch bei der Story gab es immer wieder Änderungen – noch spät in der Produktion arbeiteten sie an der Geschichte. Das Storty-Team soll sich zu lange mit “High-Level Ideads” beschäftigt haben.
Die Frostbite-Engine, auf die man umgestellt hat, war für RPGs nicht geeignet und hat zahlreiche Probleme gemacht.
Das Animations-Team war talentiert, aber unterbesetzt.
Es gab politische Ränkespiele innerhalb von Bioware und eine Rivalität unter den verschiedenen Teams. Vor allem das Team in Edmonton, die hinter der Mass-Effect-Triologie standen, hatten wohl Schwierigkeiten mit Montreal. Die glaubten wiederum, ihnen werden von Edmonton Ideen und Personal stiebizt.
Es fanden Führungswechsel statt, die das Team hart getroffen haben
Man hat so oft die Richtung geändert und Entscheidungen hinausgezögert, so dass ein Großteil von Mass Effect: Andromeda in nur 18 Monate entwickelt wurde und nicht über den Verlauf von 5 Jahren. In den 18 Monaten haben die Entwickler Überstunden geschoben, sie waren im „Crunch“.
Teams waren in verschiedenen Studios und Ländern – es gab Schwierigkeiten zusammenzuarbeiten. BioWare habe weder die Erfahrung noch das Personal wie Ubisoft, um so etwas zu koordinieren.
Außerdem gab es noch Umstellungen bei Tools, die viel Ärger gemacht haben.
Insgesamt war das Projekt wohl überambitioniert und ist an diesen zu großen Ambitionen gescheitert – immer wieder konnte man sich nicht auf „endgültige Ziele“ einigen – diese Pfeiler müssen aber stehen, damit die Produktion vernünftig verlaufen kann.
Das fertige Resultat ist so sehr unter den Erwartungen geblieben, dass man das Studio nun geschrumpft und Mass Effect: Andromeda auf Eis gelegt hat.
Eine Studie des Bundesverbands für Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) hat neue Zahlen zum Alter der deutschen Gamer. Laut der Erhebung stieg das Durchschnittsalter in den letzten Jahren spürbar an. Vor allem im Bereich der über 50-Jährigen kamen viele Gamer hinzu.
Computerspiele wurden und werden heute noch oft als sinnloser und alberner Kinderkram abgetan. Nur Nerds und infantile Kasper würden sich mit sowas abgeben, echte Erwachsene haben ernste und würdevolle Hobbies oder gehen in zünftige Vereine!
Doch wenn man der Studie des Bundesverbands für Interaktive Unterhaltungssoftware glauben darf, zocken bei Weitem nicht nur Kinder und junge Erwachsene öfter mal ein Spiel.
BIU-Studie – Der durchschnittliche Gamer ist über 30
Noch im Jahr 2011 lag das durchschnittliche Alter der deutschen Spieler bei 31 Jahren. Doch nur sechs Jahre später ist der durchschnittliche Gamer der Republik schon 35,5 Jahre alt. Grund dafür ist die hohe Zunahme der Spieler über 50. Diese machen mittlerweile ein Viertel aller Spieler aus und stellen mit 8,7 Millionen Gamern die größte Altersgruppe.
Grund für die hohe Zahl an älteren Gamern ist laut dem BIU, dass Games sich mittlerweile fest als Alltagsmedien etabliert haben. Außerdem sind mittlerweile einfach viele Spieler der ersten Stunde, die damals als junge Menschen in den 80ern gezockt haben, mittlerweile über 50 und oft immer noch Gamer.
Gamer in Deutschland – Gut die Hälfte ist weiblich
Insgesamt sollen 34,1 Millionen Deutsche mindestens gelegentlich spielen. Das entspricht 46 Prozent der Gesamtbevölkerung. Von den spielenden Deutschen sind 53 Prozent männlich, 47 Prozent weiblich. All diese Zahlen ergaben sich aus einer repräsentativen Befragung des BIU aus 25.000 befragten Bundesbürgern.
Die große Zahl an Spielern befeuert übrigens auch den Markt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 2,13 Milliarden Euro mit Games für PC, Konsole, Handheld, Smartphone und Tablet sowie Gebühren für Online-Netzwerke wie PlayStation Plus und Xbox Live Gold umgesetzt.
Was haltet ihr von den Zahlen des BIU? Seid ihr auch einer der vielen Ü-50-Spieler? Und wie wird sich eurer Meinung das steigende Alter der Gamer auf das Gamedesign kommender Titel auswirken? Wird es auch bald spezielle Games für Senioren geben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Als Waffenhändler zum GTA-Millionär: Das Gunrunning-DLC erscheint schon nächste Woche und versorgt Euch mit Bunkern, Waffen und coolen Fahrzeugen.
Gute Neuigkeiten für die Spieler von GTA 5 Online. Bereits nächste Woche wird das neue Update veröffentlicht, das von vielen Spielern schon sehnsüchtig erwartet wird. Endlich gibt es wieder neue Wege, mit denen CEOs, VIPs und Präsidenten von Biker-Clubs in der Online-Welt Geld verdienen können.
Im neuen Trailer seht Ihr, was Euch im Gunrunning-DLC von GTA 5 Online erwartet:
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Waffenhandel, Bunker und coole Karren im Gunrunning-Update
Das Gunrunning-Update erscheint bereits nächste Woche Dienstag, am 13. Juni. Markiert Euch diesen Tag also schon mal dick im Kalender und spart Euch GTA$ zusammen.
Im Update könnt Ihr Euch Zugang zu unterirdischen Bunkern verschaffen und von dort aus Eure Geschäfte koordinieren. Außerdem gibt es wieder neue Waffen-Modi und coole Fahrzeuge. Mit der mobilen Kommandozentrale habt Ihr sogar unterwegs wichtige Features bei Euch.
Wie sich bereits in früheren DLCs zeigte, sind die Inhalte der Erweiterung kostenpflichtig und benötigen viel Ingame-Geld zum Freischalten. Wir empfehlen Euch, jetzt keine großen Einkäufe im Spiel zu tätigen und mit einem Autokauf besser noch bis nächste Woche zu warten. Möglicherweise gefallen Euch die neuen Inhalte des Updates besser also das, was Ihr Euch eigentlich kaufen wolltet.
Wenn Euch die neuen Inhalte des Gunrunning-DLC doch nicht zusagen, könnt Ihr Euren ursprünglich geplanten Kauf einfach nächsten Dienstag abschließen. Ein Blick auf die neuen Fahrzeuge und Waffen-Modifikationen im Spiel dürfte sich auf jeden Fall lohnen.
Blade & Soul dreht sich um Kampfkünstler, die sich mit Fäusten, Tritten und Nahkampfwaffen verdreschen. Doch bald kommt eine neue Klasse namens Maestro, die mit Pistolen und Gewehren hantiert. Dazu gibt es jetzt einen eindrucksvollen Cinematic-Trailer.
Eine alte Weisheit besagt: „Komm nie mit einem Messer zu einer Schießerei“. Dieser Fehler dürfte dem Maestro, der neuen Klasse in Blade & Soul, nicht passieren. Dieser Held ist zwar auch ein Kampfkünstler, doch anstatt mit Schwertern, Kung-Fu-Movies oder Magie zu hantieren, bringt er großkalibrige Wummen ins Gefecht.
Blade and Soul – Cinematic-Trailer – Zwei Maestros im Duell
Im Kampf verlässt sich der Maestro auf seine Geschwindigkeit und sein Geschick mit zwei Pistolen. Diese erfüllt er außerdem mit starker Magie, so dass er nicht nur Kugeln verschießt, sondern auch brennende Wurfsterne und anderen Hokuspokus. Außerdem kann der Maestro Kletterhaken verschießen und sich so in Sekunden neu positionieren.
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Als alternative Waffe verfügt der Maestro über ein Gewehr, mit dem er allem Anschein nach weniger mobil ist, aber dafür noch präziser angreifen kann. All diese coolen Moves des neuen Helden könnt ihr in einem fulminanten Cinematic-Video bestaunen. Darin liefern sich gleich zwei Maestros ein wildes Duell und verwüsten einen alten Tempel mit ihren spektakulären „Gun-Fu“-Skills.
Der Maestro wird die 10. Klasse in Blade & Soul werden. Sie erscheint am 14. Juni in Südkorea. Infos zum West-Release des Maestro gibt es noch keine.
Jürgen meint: Ich liebe Charaktere mit Kanonen und ich liebe Martial-Arts-Action! Daher trifft der Maestro voll meinen Geschmack, vor allem, da es bereits einen coolen NSC in B&S gibt, der mit Schusswaffen hantiert. Daher fand ich es stets schade, dass man selbst keinen solchen Helden spielen kann, aber das sollte sich ja bald ändern. Ich hoffe nur, dass sich die neue Klasse gut ins Balancing von Blade & Soul einfügt und bald hierzulande erscheint.
Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 38 (Team of the Week 38) bekannt. Diese Spieler erhalten im Ultimate Team heute Spezialkarten.
Die Zeit von FIFA 17 neigt sich gemächlich dem Ende entgegen. FIFA 18 steht bereits am Horizont. Am 5. Juni erschien der Enthüllungstrailer sowie ein konkretes Release-Datum. Ende September werden viele FIFA-Fans auf den kommenden Ableger umsteigen.
Bis dahin gibt es weiterhin wöchentlich die “Teams der Woche”. Dieses Mal ist das TOTW 38 an der Reihe.
Im Team der Woche 38 sind die Highlights Vidal mit starken 90 und Mkhitaryan mit einer Gesamtwertung von 89. Hier ist das gesamte TOTW, das weniger Spieler hat als die Teams der Woche zuvor:
Die Spieler-Karten im Team der Woche 38
Startelf:
TW: Bill Hamid – D.C. United (USA) – United States
IV: Renato Civelli – Banfield (Argentina) – Argentina
IV: Kendall Waston – Vancouver Whitecaps FC (USA) – Costa Rica
IV: Maxine Chanot – New York City FC (USA) – Luxembourg
ZM: Arturo Vidal – Bayern München (Germany) – Chile
ZM: Henrikh Mkhitaryan – Manchester United (Manchester United) – Armenia
ZM: João Moutinho – AS Monaco (France) – Portugal
ZOM: Diego Valeri – Portland Timbers (USA) – Argentina
ST: Olivier Giroud – Arsenal (England) – France
RF: Ahmed Musa – Leicester City (England) – Nigeria
ST: Saman Ghoddos – Östersunds FK (Sweden) – Sweden
ST: Kengo Kawamata – Júbilo Iwata (Japan) – Japan
FUT 17 – Das waren die Predictions zum TOTW 38 im Ultimate Team
Bis das offizielle TOTW 38 am Mittwochnachmittag erscheint, könnt Ihr Euch hier Predictions ansehen – also Vorhersagen von Spielern, die sich einen Platz im Team der Woche verdient hätten. Von der futhead-Seite stammen diese Predictions zum TOTW 38:
Startelf:
Bill Hamid – TW
Kendall Waston – IV
Ike Opara – IV
Renato Civelli – IV
Justin Meram – LM
Diego Valeri – ZOM
Yoric Ravet – ZOM
Aatif Chahechouhe – LF
Dario Benedetto – ST
Dayro Moreno – ST
Cenk Tosun – ST
Auswechselspieler:
César Rigamonti – TW
Mickail Facchinetti – LV
Sinan Gümüş – RM
Fabian Sambueza – RM
Pablo Batalla – ZOM
Saman Ghoddos – ST
Alfredo Morelos – ST
Rafał Murawski – ZDM
Michael Barrios – RM
Jean Armel Drolé – RM
Kengo Kawamata – ST
Sean Maguire – ST
Was ist das TOTW in FIFA 17 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.