Wer auf die Story von Wrath of the Lich King stand, wird dieses WoW-Cinematic lieben. Ein knapp zweistündiges Machinima zur traurigen Geschichte von „Kreuzfahrer Bridenbrad“.
Vor knapp zwei Wochen haben wir bereits darüber berichtet, dass der Youtuber Cstyle12 den ersten Trailer zu seinem World of Warcraft-Machinima „Light’s Champions“ veröffentlicht hatte. Die Reaktion auf Reddit und in den Foren war groß, denn der erste Trailer machte Hunger auf mehr.
Nach mehr als zwei Jahren, die Cstyle12 in Light’s Champions gesteckt hat, war am vergangenen Freitag (16.03.2017) endlich die große Veröffentlichung des fertigen Films.
Light’s Champions spielt zur Zeit von Wrath of the Lich King. Horde und Allianz sind nach Nordend aufgebrochen, um der Geißel und dem Lichkönig Arthas endlich die untoten Lebenslichter auszupusten. Doch von einem Frieden zwischen Allianz und Horde kann keine Rede sein – kleinere und größere Kämpfe brechen immer wieder aus und nur die Geißel gewinnt von den neuen Toten. Genau in diesem Chaos ging Kreuzfahrer Bridenbrad verloren, ein langjähriger Freund des Protagonisten des Videos.
WoW-Machinima Light’s Champions hat eine Spieldauer von knapp 2 Stunden
Doch nicht alles ist ernst in Light’s Champions – so streiten eine Blutritterin und ein Schurke der Verlassenen immer wieder darüber, welche Waffe und welche Ansicht denn die beste sei. Die Elfe ist dabei meistens die Verliererin.
Nun aber ohne weitere Umschweife zum „Hauptprogramm“. Hier könnt ihr Euch die vollständige Version von Light’s Champions mit englischen Untertiteln anschauen.
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Csytle12 fühlt sich durch die Vergleiche mit Tale From the Past geehrt, denn das war für ihn eine der größten Inspirationsquellen überhaupt.
Was haltet Ihr von dem Film? Verdammt gute Arbeit, die da abgeliefert wurde? Oder ist es für Euch unverständlich, wieso jemand einen 2-Stunden-“Spiel“-Film erstellt, für den er nicht mal bezahlt wird?
Mädchenschwarm, Wunderknabe und Berserker. Der neue Gott in SMITE muss ziemlich vielen Geschichten gerecht werden.
Bei SMITE scheinen die Entwickler noch keinerlei Anstalten zu machen, die Veröffentlichung von neuen Göttern abklingen zu lassen. Da wieder einige Wochen vergangen sind, schiebt Hi-Rez nun den nächsten Helden nach, der sich in den ewigen Konflikt der Gottheiten einmischt: Cu Chulainn erscheint mit Patch 4.11.
Cu Chulainn stammt aus der keltischen Mythologie und ähnelt dem klischeehaften Wunderknaben, der es schon als fünfjähriger mit 150 Gleichaltrigen aufnehmen konnte. So hatte er es später leicht, die Damen zu beeindrucken und wurde rasch ein großer Krieger – nicht zuletzt weil er eine Fähigkeit hatte, die man „Wutverzerrung“ nannte. Sein Körper formte sich im Zorn neu – eine typische „Berserkergestalt“.
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In SMITE ist Cu Chulainn ein Krieger und damit eine Mischung aus beschützendem Tank und angreifendem Jäger. Wir werfen einen Blick auf Cu Chulainns Fähigkeiten:
Seine passive Fähigkeit Berserk sorgt dafür, dass Cu Chulainn eine veränderte Manaleiste besitzt, die quasi wie „Wut“ in anderen Spielen funktioniert. Angriffe, Fähigkeiten (die Götter treffen) und erlittener Schaden füllen sein Mana auf. Wenn er länger als 3 Sekunden über 85 Mana ist, verfällt er in einen Berserker-Modus. Hier erhält er neue Fähigkeiten, ist stärker und besitzt mehr Lebenspunkte.
Barbed Spear sticht in gerader Linie zu und verursacht Schaden an allen getroffenen Zielen. Diener werden kurzzeitig betäubt, getroffene Götter erhalten kurzzeitig weniger Heilung. In der Berserkerform wird die Fähigkeit zu Ground Slam und verursacht Schaden in gerader Linie. Getroffene Feinde werden festgewurzelt.
Vent Anger erhöht Cu Chulainns Bewegungsgeschwindigkeit und verursacht kontinuierlich Schaden an allen Feinden im Umkreis. Außerdem wird Mana verbraucht – perfekt um die „Wut“ unter 85 zu halten, falls man noch nicht in den Beserker verfallen will. In der Berserkerform ist Vent Anger permanent aktiv.
Seine Bewegungsfähigkeit ist Salmon’s Leap. Er springt an einen Zielort und schädigt alle Feinde im Zielbereich. In der Berserkerform wird die Fähigkeit zu Furious Charge. Der Gott stürmt in gerader Linie voran, trifft alle Feinde und trägt sie ein Stück mit, bevor sie kurzzeitig betäubt werden.
Cu Chulainns Ultimate Spear of Mortal Pain verursacht Schaden an allen Feinden um den Gott herum und wirft sie kurz in die Luft. In der Berserkerform wird dies zu Warcry. Cu Chullains schädigt alle Feinde im Umkreis, die daraufhin in Angst für einige Augenblicke fliehen.
Die Kunst im Meistern von Cu Chulainn wird darin bestehen, die Fähigkeiten so zu timen, dass man erst im entscheidenden Augenblick in den Berserker verfällt und damit eine Schlacht entscheiden kann. Der Unterschied zwischen „guten“ und „schlechten“ Cu Chulainns wird sehr leicht zu erkennen sein.
Jetzt ist es klar: Euch bleiben nur noch wenige Tage bis zur Arena-Deaktivierung in Pokémon GO. Denkt an Eure Münz-Belohnungen!
In den nächsten Tagen wird Niantic die Arenen in Pokémon GO deaktivieren, um das Game auf die Arena-Überarbeitung vorzubereiten. Ein genaues Datum dafür steht nun fest. Euch bleiben nur noch wenige Tage bis zur Deaktivierung der Gyms.
Update Montag 11:50 Uhr: Aktuell sind die Arenen noch aktiv. Wer jetzt noch nicht seine Verteidiger-Boni abgeholt hat, sollte sich beeilen.
Pokémon GO-Arenen werden am 19. Juni geschlossen
Im Zuge des einjährigen Jubiläums von Pokémon GO wird es einige Änderungen im Spiel geben. Eine dieser Änderungen ist die Überarbeitung der Arenen in Pokémon GO. Vor wenigen Tagen erklärten die Entwickler bereits, dass für dieses Rework die Arenen temporär geschlossen werden. Allerdings konnten sie bei der Ankündigung noch kein genaues Datum nennen.
Auf den Social-Media-Kanälen gab Niantic heute, am 17.06. bekannt, dass die Arenen am 19. Juni geschlossen werden. Bis Montag solltet Ihr also Eure Verteidiger-Belohnungen eingesammelt haben.
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Eine genaue Uhrzeit für die Deaktivierung gab Niantic nicht an. Um “auf Nummer sicher” zu gehen, solltet Ihr also spätestens Sonntagabend Eure Verteidiger-Boni aus den Arenen einsammeln.
Für gewöhnlich starten Events in Pokémon GO bei uns in Deutschland um 22:00 Uhr, allerdings können wir nicht garantieren, dass die Arena-Abschaltung auch erst so spät bei uns beginnt.
Wenn die Arenen abgeschaltet werden, bekommt Ihr Eure Pokémon zu Euren Accounts geschickt. Ihr könnt während der Deaktivierung nicht mehr Eure Verteidiger-Boni einsammeln, sondern müsst das vor Beginn der Deaktivierung erledigen.
Wann kommt das Arena-Rework?
Niantic schaltet die Arenen ab, um sich auf die Überarbeitung der Gyms vorzubereiten. Man kann also davon ausgehen, dass bereits kurze Zeit nach der Abschaltung das Arena-Rework angekündigt beziehungsweise im Spiel eingebaut wird. Ein genaues Datum haben die Entwickler bisher noch nicht angegeben.
Die Xbox One X ist nach der Ankündigung auf der E3 2017 in aller Munde. “Die stärkste Konsole der Welt”, wie sie Microsoft beschreibt, könnte auf Amazon ein Kassenschlager werden.
Die Xbox One X erscheint weltweit am 7. November 2017 und war auf der größten Spielemesse der Welt, der E3, das vielleicht größte Thema. Manche munkeln sogar, die Xbox sei zurück. Statistiken auf Google bestätigen das.
Es sind gefühlt Jahrzehnte vergangen, seit die Xbox das letzte Mal ein ähnliches Interesse wie die PlayStation erzeugen konnte, aber nun ist es wieder soweit: die Xbox ist vom Such-Interesse her wieder ein heißes Thema. Ja, die Xbox One X wird bei der Suchmaschine häufiger gesucht als die PS4 Pro zu jener Zeit, als die angekündigt wurde.
Wollen viele die Xbox One X kaufen?
Dieses Interesse scheint sich jetzt auch auf Amazon niederzuschlagen. Ob nun auf Amazon.de, Amazon.uk oder Amazon.com – überall das gleiche Bild: Die Xbox One X ist in der Kategorie “Games” das am meisten vorgemerkte Produkt.
Diese Daten stammen unter anderem von Einkaufslisten der Amazon-Nutzer. Es ist zwar nicht mit einem Kauf gleichzusetzen, aber zumindest ein Fingerzeig.
Überraschend ist dies in der Tat, zumal Microsoft bisher keine AAA-Exklusivtitel ankündigen wollte oder konnte. Lediglich Titel wie Sea of Thieves oder State of Decay 2 stehen bisher auf der Release-Liste.
Exlusiv-Titel sind für viele Spieler eigentlich ein wichtiger Kaufgrund, vielleicht der größte nach der Leistung und dem “meine Freunde haben auch diese Konsole”-Faktor. Innovative Ansätze wie beispielsweise bei der Switch sucht man bei der Xbox One X vergebens. Die geballte Power, die Leistung der Konsole, steht im Vordergrund.
Xbox One X – Laut Google hohes Interesse an Vorbestellungen
Wenn man einen Blick auf die Google-Trends wirft, so ist in Verbindung mit dem Suchbegriff “Xbox One X”, die Vorbestellung mit großem Abstand die häufigste Wahl.
Das Interesse ist demnach mit einer klaren Kauf-Absicht verbunden. Das Interesse geht über die reine Neugier, welche Specs die NextGen-Konsole oder wie viele Exklusivtitel die Xbox One habe, hinaus.
Die knapp 500€ sind auf dem ersten Blick ein deftiger Preis für eine Konsole, aber wie im folgenden Video zu sehen ist, handelt es sich bei der Xbox One X durchaus um einen fairen Preis. Microsoft behauptet sogar, dass die Xbox One X ein Verlustgeschäft sei. Das eigentliche Geld mache man mit Spielen, so Xbox-Chef Phil Spencer. Bisher geht man auch davon aus, dass bei der Xbox One X vor allem Enthusiasten zuschlagen werden, die ein Premium-Produkt besitzen möchten.
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Mein-MMO User interessieren sich jetzt auch mehr für die Xbox
In einer Umfrage haben wir gefragt, ob sich unsere Leser nach der Ankündigung mehr für die neue Konsole von Xbox interessieren würden. Die Ergebnisse zeichnen ein ähnliches Bild.
Über 70% meinen: Ja, das Interesse für die Xbox One X ist da.
Der SF-Shooter Destiny 2 (PC, PS4, Xbox One) ist noch einige Monate weg, da hat der Chefstratege schon Pläne für den nächsten Teil, für Destiny 3. Aber warum gibt’s eigentlich Destiyn 2? Warum wird nicht der erste Teil fortgesetzt?
Luke Smith war der Creative Director von „The Taken King“ und ist nun der Game Director von „Destiny 2.“ Er hat sich bei Bungie von 2007 an nach oben gearbeitet, indem er seine jahrelange Erfahrung als leidenschaftlicher Fan von World of Warcraft genutzt hat.
In einem Interview mit dem Männermagazin GQ plaudert Smith aus dem Nähkästchen. Eine spannende Frage: „Warum gibt’s eigentlich Destiny 2?“ Warum hat Bungie nicht einfach das bestehende Destiny mit Erweiterungen fortgesetzt, so wie das Blizzard seit Jahren mit WoW tut.
Warum Destiny 2?
Die Frage nach „Warum ein Destiny 2“ hat laut Smith verschiedene Antworten.
Die langweilige und unsexy Antwort ist „Wir haben einen Vertrag“ – das sei die Business-Seite.
Die Antwort auf die Frage “Warum ein Destiny 2?” aus kreativer Sicht hat Smith mehr Kopfschmerzen bereitet.
Man sei an einer Weggabelung gewesen. Man hätte Destiny mit Erweiterungen wie „The Taken King“ beliebig fortsetzen können. Darüber hat sich Smith lange mit dem Director von Destiny 1, Jason Jones, unterhalten. Es habe Tafeln voll mit „Plus-“ und „Minus-Punkten“ und so manche schlaflose Nacht gegeben.
Zahl auf die Box heißt: Chance für Neuanfang
Letztlich war eine Idee entscheidend: „Wenn wir eine Nummer auf die Box malen, dann heißt das: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um mit Destiny neu anzufangen.”
Wenn man mit Erweiterungen fortgesetzt hätte, wäre das Publikum immer kleiner und kleiner geworden.
Das Tolle an Destiny sei es, eine Welt zu schaffen, die Spieler zusammenbringt. Das sei aber schwierig, wenn manche schon hunderte Stunden Vorsprung hätten.
Dann sagt man zu einem Freund: „Komm, spiel mit mir.“
Und der denkt sich: „Komm, verpiss dich. Du hast tausende Stunden Vorsprung, ich werd das doch nie mit dir zocken!“
Destiny 3: Noch sozialer
Auch zu der Zeit nach Destiny 2 ist Smith befragt worden. Er und das Team arbeiteten daran, sich Sätze zu eigen zu machen wie „Andere Spieler zählen auch“ oder „Der soziale Action-Shooter.“ Wenn ein Destiny 3 erscheine, dann sei das die Richtung, wo man hinwill.
In einem anderen Statement zur Seite Kotaku sagt Smith, auf lange Sicht könnten er und das Team sich vorstellen, auch „Support-Klassen“ oder ähnliche Rollen-Fantasien zu erfüllen – etwa in den Raids.
Destiny 2 – so viel anders machen es “Endlos-MMORPGs” auch nicht
Mein MMO meint: Warum Destiny 2? Weil der Spiele-Markt vor 5, 6 Jahren noch ein anderer war.
Und damals wurde der Vertrag zwischen Activision und Bungie geschmiedet, nicht heute. Damals hätte man sich Destiny auf PS4 und Xbox One so gar nicht vorstellen können und wollte im Prinzip das nächste Call of Duty: einen zweijährlich erscheinenden Vollpreis-Titel für den Konsolenmarkt mit Erweiterungen und DLCs. Damals wollte man kein Spiel, das ewig dauert – denn wie hätte man damit Geld verdienen können?
Wenn sie den Vertrag heute aufsetzen würden, dann gäb’s vielleicht nur ein Destiny, das nach dem WoW-Modell jährlich fortgesetzt worden wäre. Aber das ist Spekulation.
Smith hat in der Sache aber Recht. Das, was er beschreibt, ist tatsächlich ein Problem für “Endlos-Titel”: Das Publikum wird tendenziell mit jeder Erweiterung kleiner und kleiner.
MMORPGs tun sich schwer damit, nach 5 oder 10 Jahren neue Spieler zu gewinnen, weil die denken “Die Veteranen haben so viel Vorsprung – das fange ich nicht mehr an.” Da doktorn die “Endlos-Titel” wie WoW, ESO oder Final Fantasy XIV mit Hard-Resets, mit Level-Boosts, mit “jeder ist gleich stark” und Neueinsteiger-Kampagnen herum.
Was viele Fans bei Destiny beklagen, ist auch bei Endlos-MMORPGs ein Problem: Der “alte Content” aus den Jahren wird mit jeder neuen Erweiterung zu großen Teilen überflüssig. Ein Spiel wie WoW hat zwar 13 Jahre Content, aber alles, was älter als 2016 ist, bringt den Spielern nichts mehr und wird daher weitestgehend ignoriert.
Bleibt die Frage nach dem Preis: Vielleicht hätte man für eine Erweiterung nicht so viel Geld nehmen können wie für ein “Full Sequel.” Da fehlen etwa 20€. Aber dafür haben die Publisher längst Mikrotransaktionen erfunden. Hauptgrund ist daher sicher die Chance, neue Spieler zu gewinnen, gerade wenn man auf den PC als neue Plattform kommt.
Wie seht Ihr das? Hättet es für Euch einen Unterschied gemacht, wenn keine “2” auf der Box stünde?
In Challenge Rifts bei Diablo 3 müsst Ihr mit Builds anderer Spieler Große Nephalemportale abschließen. Für die schwere Aufgabe werdet Ihr belohnt.
Mit neuem Gameplay wollen die Entwickler von Diablo 3 der Community mehr Abwechslung im Spiel bieten. Deshalb erscheinen in Patch 2.6.0 die Challenge Rifts (Herausforderungsportale).
In den Challenge Rifts müsst Ihr ein großes Nephalemportal innerhalb einer bestimmten Zeit abschließen und dazu den Build (mit Ausrüstung und Skills) eines anderen Spielers nutzen. Gelingt Euch das, werdet Ihr belohnt. Im Video geben die Entwickler einen Einblick, um was es geht.
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Der neue Patch 2.6.0 wird zwischen dem Ende von Season 10 und dem Start von Season 11 erwartet. Ein besonderes Feature dieses Updates sind die neuen Herausforderungsportale, in denen Ihr Euch mit anderen Spielern messen könnt.
Jeden Montag erscheint ein neues Herausforderungsportal, das eine genaue Kopie eines abgeschlossenen Großen Nephalemportals eines Spielers ist.
Eine “genaue Kopie” bedeutet: Karte, Pylonen, Gegner und Dungeons im Portal sehen genauso aus wie bei dem ursprünglichen Run des kopierten Portals.
Zusätzlich wird eine exakte Kopie des Charakters erstellt, der dieses kopierte Große Nephalemportal abgeschlossen hat. Die Gegenstände, Skills, Paragonstufen und Ausrüstung des Charakters werden kopiert und müssen für den Abschluss des Herausforderungsportals genutzt werden.
Schafft Ihr es, die Zeit des ursprünglichen Spielers zu unterbieten, erhaltet Ihr als Belohnung Beute, Handwerksmaterialien und Blutsplitter.
Das Besondere an Challenge Rifts – Erklärung
Der Zufall spielt eine wichtige Rolle in Diablo 3. Er entscheidet, welche Beute, Monster oder Umgebungen Euch im Spiel erwarten. Herausforderungsportale sind eher “unnormal” für Diablo 3, denn sie haben nicht so viel mit dem Zufallsfaktor zu tun. Im Gegenteil: Alle Spieler bekommen dieselben Voraussetzungen für diese neue Art des Wettbewerbs.
Um Challenge Rifts zu bestehen, müsst Ihr mit vielen Klassen zurechtkommen und Euer Wissen im Spiel beweisen. Dazu reicht es nicht, jeden Meta-Build einer Klasse zu kennen, denn Eure Aufgabe besteht darin, anpassungsfähig zu sein. Dabei können auch ungewöhnliche Builds zum Einsatz kommen, an die Ihr Euch erstmal gewöhnen müsst.
Macht Euch mit der Map vertraut und lernt auswendig, an welchen Orten bestimmte Gegnergruppen stehen und welche Ihr überspringen solltet. Wenn Ihr wisst, wo die Pylonen stehen, könnt Ihr einen effektiven Laufweg planen und dadurch einen Zeitvorteil gewinnen. Damit könnt Ihr die Herausforderung bestehen.
Mit neuen Builds zurechtkommen
Wie bereits erwähnt, nutzen Challenge Rifts nicht nur Kopien von Charakteren mit Meta-Builds. Manchmal werdet Ihr etwas vollkommen anderes sehen, das gar nichts mit dem Meta oder beliebten Builds auf Icy-Veins zu tun hat.
Ist der Build vom Anfang einer Saison, habt Ihr möglicherweise eine Mischung aus durchschnittlichen legendären Gegenständen, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Alle Spieler müssen dann mit diesem Build zurechtkommen und damit das Portal abschließen und die Zeit unterbieten. Sei es als Wirbel-Barbar oder als “verrücktes Huhn“.
Was sind Challenge Rifts? Zusammenfassung
Die wichtigsten Punkte der Challenge Rifts fassen wir hier nochmal zusammen:
Herausforderungsportal-Rotation: Challenge Rifts wechseln einmal pro Woche (Jeden Montag)
Loot: Einmal pro Woche werdet Ihr mit einem Beutelchen für das erfolgreiche Abschließen eines Challenge Rifts belohnt. Darin befinden sich Ausrüstung, Blutsplitter und Handwerksmaterialien.
Üben: Bevor Ihr zu einem Portal antretet, könnt Ihr den Charakter an Mobs ausprobieren. Dafür gibt es Single-Target und AOE-Ziele.
Mehrere Chancen und Rangliste: Wenn Ihr das Portal erfolgreich abgeschlossen und die Zeit unterboten habt, könnt Ihr weitermachen. Gefällt Euch das Portal und der Charakterbuild, könnt Ihr immer wieder loslegen und versuchen, eine noch bessere Zeit aufzustellen. In einer Rangliste werden die besten Spieler des wöchentlichen Challenge Rifts festgehalten.
Gleiche Chance für alle: Die Skills und Ausrüstung eines Charakters kann nicht verändert werden. Zwar könnt Ihr den Skills andere Tasten zuweisen, die Fähigkeiten bleiben aber dieselben.
Wie gefällt Euch die Idee mit den Herausforderungsportalen?
Mit dem Verbot des Modding-Tools “OpenIV” zieht Rockstar den Zorn der GTA 5-Community auf sich. Unterschriften fordern die Rettung von Mods.
Die Verantwortlichen hinter dem Action-Spiel Grand Theft Auto V (Take-Two und Rockstar Games) müssen in den letzten Tagen harte Kritik einstecken. Aus Sicherheitsgründen haben sie das Modding-Tool “OpenIV” verboten und nehmen damit den Spielern die Chance, modifizierte Inhalte im Spiel auszuprobieren.
Nun kämpft die Community gegen dieses Verbot, sammelt online Unterschriften und zeigt mit negativen Nutzerreviews auf Steam, wie unzufrieden sie mit der Entscheidung gegen Mods sind.
GTA 5 “äußerst negativ” auf Steam
Modifikationen in GTA 5 sind ein wichtiges Feature für die Community. Dadurch lassen sich Textur-Veränderungen oder ganz neue Spielmodi in GTA 5 zocken. Take-Two und Rockstar haben sich kürzlich dazu entschieden, eins der beliebtesten Tools zu verbieten und schickten den Entwicklern von OpenIV eine Unterlassungsaufforderung.
Seit das Verbot öffentlich ist, hagelt es negative Steam-Bewertungen aus der Community.
Eigentlich war GTA 5 seit Release “überwiegend positiv” bewertet worden. Vorgestern waren die Rezensionen “ausgeglichen” und hatten etwa 48% grüne Daumen. Inzwischen sind die Bewertungen “äußerst negativ” und etwa 82% der über 26.000 Bewertungen sind negativ. Ein harter Schlag für das Image des eigentlich beliebten Online-Games GTA 5.
Unterschriften für die Rettung von OpenIV
Negative Bewertungen sind nicht der einzige Weg, auf dem die Community zeigt, wie wichtig ihnen die Mods sind. Mit einer Petition auf Change.org wollen sie ihre Leidenschaft für diese speziellen Features zum Ausdruck bringen. Inzwischen gibt es dort mehr als 28.000 Unterschriften, die für die Rettung von OpenIV stimmen.
Der Nutzer “tOy is cool” richtet sich mit der Petition an Rockstar Games und Take-Two. In der Beschreibung heißt es, dass das Verbot von OpenIV über 10.000 Spielern den Zugang zu ihren modifizierten Games nimmt und Spielern die Möglichkeit nimmt, ihr Hobby fortzuführen. Die OpenIV-Mods seien für den Singleplayer-Modus von GTA 5 und wurden nie für den Multiplayer-Modus genutzt. “Deshalb schaden sie niemandem”, heißt es in der Petition.
Mit der Unterschriftensammlung soll die Nutzung und Arbeit an OpenIV wieder erlaubt werden und das Modifizieren von Grand Theft Auto (San Andreas, IV und V) wieder als “legal” erklärt werden.
Das Free2Play-Action-Spiel Dauntless sollte eigentlich Ersatz für Monster Hunter werden, jetzt kommt aber das Original für PS4, Xbox One und den PC. Wie geht man damit um?
Die Monster-Hunter-Franchise ist normalerweise in Asien und auf Handheld-Konsole zu Hause. Das Studio Phoenix Labs will mit „Dauntless“ eine ähnliche Monsterhatz auf den PC bringen. Das Spiel wurde im Dezember 2016 als eine Mischung aus Monster Hunter, WoW und Dark Souls vorgestellt.
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Viele Fans dachten: Das muss doch eine unheimlich schlechte Nachricht für Phoenix Labs sein. Wer will denn jetzt noch den Ersatz, wenn es das Original gibt.
Doch bei Phoenix Labs sieht man das locker. In einem Interview mit Polygon sagt der Producer des Spiels, Jesse Houston, er freue sich super auf Monster Hunter World und sieht das nicht als Konkurrenz. Immerhin sei man selbst Free2Play.
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Je mehr AAA-Spiele in das Genre kommen, desto besser sei das für alle. Das Action-Jagd-Gerne war im Westen bisher eine Nische. Jetzt wird es aufregend seinen, beobachten zu können, was passiert, wenn mehr als ein Titel zu den stationären Plattformen kommt.
Dauntless sagt: Es gibt viele Unterschiede zu Monster Hunter – wir haben andere Konkurrenten
Außerdem glaubt Houston, dass es weitere Unterschiede gibt: Monster Hunter sei ein Singleplayer, Dauntless orientiere sich eher an Destiny, stelle Coop in den Vordergrund.
Als Konkurrenz sieht Dauntless eher Spiele wie Warframe oder Path of Exile. Diese Free2Play-Titel würden häufig bei dem “Das spiele ich gerade”-Feld in den Alpha-Bewerbungen genannt.
Mehr Infos zu Dauntless und wie Ihr einen Platz in der Alpha bekommt, lest Ihr in diesem Artikel:
Das PvP in Destiny 2 soll für jeden etwas bieten: Gelegenheits-Spieler und Hardcore-Gamer können entsprechende Playlists wählen.
Im Rahmen der E3 2017 kamen neue Infos zum PvP-Bereich von Destiny 2 ans Licht. Sowohl Game-Director Luke Smith (via GameInformer) als auch Community-Manager DeeJ (via PlayStation-Interview) gaben kannt, dass der Schmelztiegel in zwei Bereiche gespalten wird: In Quickplay-Modes und in Competitive-Modes.
DeeJ betont, dass es in Destiny 2 für jeden Spieler passende Spielmodi geben werden. Auch das PvP solle hier “abwechslungsreicher” werden.
Möchte man eine große Herausforderung für seinen eigenen Einsatztrupp, für sein “Dream-Team”, und mit diesem Team gegen andere Hardcore-Spieler antreten, dann gebe es Playlists dafür, so DeeJ. Will man hingegen nur ein paar entspannte Runden zocken, bei denen der Spaß im Vordergrund steht, gebe es Playlists, die “einfacher und mehr casual” seien.
Laut DeeJ werde man erst in Zukunft näher darüber sprechen, wie diese Playlists konkret funktionieren werden, wie das Matchmaking und der Fortschritt ablaufen werden. Er zieht das Fazit: Wenn Ihr den Schmelztiegel liebt, dann habt Ihr in Destiny 2 mehr Möglichkeiten.
Luke Smith gab bereits nähere Infos.
Wollt Ihr schwitzen oder Spaß haben?
Smith nennt die Playlists beim Namen und verrät, welche Modi man darin erwarten darf:
Quickplay: In dieser “Schnelles Spiel”-Playlist soll es mehrere “Party-Games” geben, wie die Standard-PvP-Modi Kontrolle, Konflikt und Vorherrschaft.
Competitive-Play: In dieser Playlist sind zwei zielbasierte Modi. Der eine ist Countdown und über den anderen könne man jetzt noch nicht sprechen. Teamplay sei hier besonders wichtig.
In Countdown treffen zwei Teams aus je vier Spielern aufeinander, die abwechselnd offensiv oder defensiv agieren müssen. Nach jeder Runde werden die Rollen getauscht. Das Ziel der Offensiv-Runde ist es, eine Bombe in der gegnerischen Basis zu platzieren. Die Verteidiger versuchen, dies zu verhindern. Ist die Bombe platziert, muss sie beschützt werden, bis sie explodiert.
In jeder Runde kann man einen Punkt verdienen. Das Team, das zuerst sechs Punkte hat, gewinnt. Man kann aber auch eine Runde gewinnen, indem man alle Gegner restlos besiegt. Mehr Infos zum PvP in Destiny 2 gibt es hier.
The Elder Scrolls Online brachte mit dem neuen Kapitel Morrowind den Hüter als neue Klasse ins Spiel. Doch wie spielt sich der Held? Welche Völker sind ideal und welche Builds bieten sich an? Wir haben hier zahlreiche Infos zum Hüter für euch zusammengetragen.
Als die Beta zu Morrowind, dem ersten neuen Kapitel zu The Elder Scrolls Online, startete, waren sie überall: Grimmige Krieger, die mit Bären durch die Lande zogen, eisige Schutzschilde errichteten oder mit komischen Pilzen hantierten. Die Rede ist von den Hütern, der neuen Klasse in ESO.
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Doch wie spielt sich der Hüter? Was ist bei seinem Gameplay zu beachten und welche Skills sind ideal? Hier findet ihr Antworten!
The Elder Scrolls Online – So spielt sich die Hüter-Klasse
Der Hüter ist eine ganz besondere Klasse in ESO, da er sämtliche Rollen im Spiel allein mit seinen Klassen-Skills abdecken kann. Die Skillbaum „Winterkälte“ macht ihn zum Tank, „Grünes Gleichgewicht“ heilt Verbündete und mit „Tierbeherrschung“ hetzt der Hüter als Schadensausteiler wilde Tiere auf die Gegner.
In den folgenden Absätzen erfahrt ihr mehr zu den jeweiligen Rollen des Hüters.
Der Hüter als Tank – Gameplay-Guide und Skills
Der Hüter hat als Tank stets einen Platz in jeder Gruppe. Denn auch wenn er nicht an die schiere Macht eines Drachenritters herankommt, bietet er genug coole Schutz- und Supportskills, die ihn zu einem gern gesehenen Gruppenmitglied machen. Wie alle Hüter-Skillbäume verfügt der Hüter im Bereich „Winterkälte“ über eine gute Mischung aus offensiven, defensiven und heilenden Skills.
So könnt ihr euch und eure Freunde mit dem „Frostmantel“ vor Schaden schützen und das „kristallisierteSchild“ absorbiert Fernkampfangriffe. Mit „PfählendeScherben“ richtet ihr Schaden an und verlangsamt eure Gegner. „Arktiswind“ hingegen heilt euch und sogar eure Freunde, wenn ihr den Skill entsprechend weiterentwickelt.
Winterkälte-Hüter – Ein guter Support-Tank
Und falls ihr im PvP eure Gegner nicht entkommen lassen wollt, könnt ihr eine Rune beschwören, die den Gegner zu euch teleportiert, sobald er darüber läuft. Als ultimativen Skill entfesselt der Hüter einen „Graupelsturm“, der Gegner behindert und schädigt. Verbündete hingegen werden beschützt.
Mit dieser Mischung aus nützlichen Skills ist der Winterkälte-Hüter ein idealer Support-Tank, der Schaden schluckt und dazu noch die ganze Gruppe taffer macht. Wer also eine Alternative zum Templer-Tank oder dem klassischen Drachenritter-Bollwerk sucht, der sollte unbedingt mal den Hüter ausprobieren!
Der Hüter als Heiler – Gameplay-Guide und Skills
Ein Hüter, der gerne heilt, sollte den Skillbaum „Grünes Gleichgewicht“ wählen. Darin finden sich zahlreiche Heilskills, die ordentlich Flächenheilung bieten. Damit wird der Hüter eher ein Gruppenheiler, während der bisherige Haupt-Heiler, der Templer, sich auf Einzelheilung spezialisiert. Solche Gruppenheilskills sind „Pilzwuchs“ und „HeilendeSaat“, die jeweils ein größeres Gebiet mit Heilung versehen. Die „Heilende Saat“ ist etwas schwierig zu timen, da sie erst nach 6 Sekunden ausgelöst wird, aber dafür heilt sie umso besser.
Zur Einzelheilung nutzt der Hüter „LebendeRanken“, die eine gute Heilung über die Zeit spendieren. Wenn es besonders brenzlig wird, kann sich der Hüter sofort mit „GriffderNatur“ zu einem bedürftigen Verbündeten begeben und ihn heilen, ganz so wie Heilerin Mercy im Hero-Shooter Overwatch.
Hüter des Grünen Gleichgewichts – Optimale Gruppenheilung
Wer seinen Hüter gern etwas offensiver nutzt, sollte den Skill „Lotusblume“ einpacken. Damit könnt ihr euch heilen, indem ihr angreift. Als ultimative Fähigkeit kann der Hüter im Skillbaum Grünes Gleichgewicht einen „VerborgenenHain“ wachsen lassen. Dieser starke Flächenheilskill heilt alle Freunde, die in ihm stehen.
Im Gegensatz zum ähnlichen Skill „Ritus des Übergangs“ vom Templer wirkt der Hain länger und ihr könnt euch während des Zauberns bewegen, während der Templer stillstehen muss. Dafür ist die Heilung beim Templer etwas besser als im Zauberwald.
Der Hüter als Schadensausteiler – Gameplay-Guide und Skills
Der Hüter macht nicht nur als Heiler und Tank eine gute Figur. Wie alle Heldenklassen taugt er vorzüglich als Schadensausteiler. Seine Spezialität sind allerlei Tiere, die er auf den Gegner hetzt oder die an seiner Seite kämpfen und ihn unterstützen. Typische Tierangriffe sind der „Sturzflug“, der einen der gefürchteten Klippenläufer auf den Gegner herabstürzen lässt.
Geschickte Spieler rufen mittels „Versengen“ eine Horde Schröter-Käfer, die zwar etwas Timing erfordern, aber dafür umso härter reinhauen. Ebenfalls cool: Mittels „Schwarm“ hetzt ihr fiese Feuerfliegen auf den Feind, die ihn langsam auffressen und Schaden über Zeit verursachen.
Tierbeherrschungs-Hüter – Rockt mit Magicka und Ausdauer
Eine der stärksten Skills des Hüters ist die „Netch–Kuh“, die euch entweder Magicka oder in der männlichen Form als „Netch–Bulle“ Ausdauer regeneriert. Ein Vorteil, der auch gern von anderen Rollen des Hüter genutzt wird. Ein weiterer guter Support-Skill ist die „RaschheitdesFalken“, die euch schneller und stärker macht.
Die ultimative Fähigkeit des Tierbeherrschungs-Hüters nennt sich „UngezähmterWächter“. Damit ruft ihr einen dicken, zotteligen Kampfbären herbei, der so lange bei euch bleibt, bis es ihn erwischt. Der Bär eignet sich sehr gut als zusätzliche Schadensquelle und zur Not fungiert er sogar als Tank. Da viele der Hüter-Skills aus diesem Baum auch auf Ausdauer umgewandelt werden können, eignet sich der Hüter sowohl für Builds mit Magicka oder Ausdauer gleichermaßen.
ESO-Hüter-Guide – Rassen und Builds
Falls ihr euch fragt, welche der vielen Völker aus The Elder Scrolls Online besonders gut zum Hüter passen und welche Builds sich optimal für jede Rolle eigenen, so haben wir unter den folgenden Links eine Antwort für euch.
Blizzard plant bereits die nächsten Balanceänderungen für World of Warcraft (WoW). Wir verraten Euch, wer der Gewinner und wer der Verlierer des Patches ist.
Der Patch 7.2.5 von World of Warcraft hat jede Menge Anpassungen an den Klassen mit sich gebracht. Nicht alle davon waren so perfekt berechnet, wie sich das die Entwickler gerne gewünscht hätten. Aus diesem Grund gibt es am 21. Juni, zusammen mit der Eröffnung des Raids „Grabmal des Sargeras“ noch einige Änderungen. Wir haben alle (geplanten) Änderungen für Euch aufgelistet und übersetzt.
Dämonenjäger
Rachsucht
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.
Der Schaden von Seelenbombe wird um 33% reduziert.
Jäger
Überleben
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht.
Magier
Arkan
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht.
Feuer
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht
Mönch
Braumeister
Staffeln wirkt sich nun nur noch mit 40% Effektivität auf magischen Schaden aus (zuvor 50%).
Paladin
Vergeltung
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3,5% erhöht.
Priester
Disziplin
Die Dauer von Prediger wurde auf 6 Sekunden reduziert (vorher 7)
Schamane
Elementar
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3% erhöht.
Das legendäre Item Schwelendes Herz hat nun eine Auslösechance von 10% pro 100 verbrauchtem Mahlstrom (zuvor 20%).
Hexenmeister
Gebrechen
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.
Zerstörung
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.
Krieger
Waffen
Trauma kann keine kritischen Treffer mehr auslösen.
Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 4% reduziert.
Bedenkt, dass diese Änderungen noch nicht live sind. Sie werden erst am 21. Juni in das Spiel implementiert.
Hat es eure Klasse dieses Mal negativ erwischt? Oder freut Ihr Euch über eine kleine Schadensspitze, mit der das Schlachten von Monstern nun leichter von der Hand gehen sollte?
Die Entwickler sprachen über die angepeilten FPS-Zahlen von Monster Hunter World. PC-Spieler erlitten dabei einen kleinen Schock.
Bei allen Spielen, die nicht nur auf den Konsolen, sondern auch auf dem PC erscheinen, ist die Framerate immer ein kritischer Wert. Wie gut wird das Spiel auf den Konsolen laufen? Schafft das Spiel solide 30 Bilder pro Sekunde auf den Konsolen? Und wie sieht es mit der PC-Version des Games aus? Ist das nur ein Port der Konsolenversion, die dann auf 30 Bilder pro Sekunde gedrosselt wird?
Im Regelfall können zeitgemäße Computer nämlich deutlich mehr Frames darstellen als die Konsolen, deren Hardware über mehrere Jahre reichen muss. Wo PlayStation 4 und Xbox One oft auf 30 FPS festgelegt sind, sprengen PCs locker mal den dreistelligen Bereich.
Auf Twitter sorgte ein Community Manager von Capcom nun für Verwirrung, indem er erklärte „Wir zielen auf 30 FPS auf allen Plattformen ab.“
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Die Kollegen von PC Gamer fragten daraufhin bei Capcom nach und erbaten eine Richtigstellung, da PC-Besitzer ziemlich aufgewühlt waren.
„Die Kommentare in Bezug auf die Framerate bezogen sich auf die PS4- und Xbox One-Versionen des Spiels.“
Auch der Produzent Ryozo Tsujimoto hat gegenüber PC Gamer erklärt, dass es sich bei der PC-Version von Monster Hunter World nicht „einfach um einen outgesourcten Port handeln wird.“ Man wird sicherstellen, dass das Spiel für den PC optimiert und getunt ist.
Aus diesem Grund erscheint Monster Hunter World auch erst später für den PC. Man möchte sich die Zeit nehmen, um die Umsetzung so gut wie möglich zu gestalten, um das Spiel den besonderen Gegebenheiten am Computer anzupassen.
Generell ist man in der Entwicklung des Spiels nun fast so weit, dass man das „generelle Spiel“ fertiggestellt habe und bald damit beginnt, Optimierungen und Anpassungen vorzunehmen, um das Ganze abzurunden.
In Pokémon GO gibt es einige Pokémon, die in der Nacht noch häufiger in der Wildnis erscheinen als am Tag. Welche Monster das sind, zeigen wir Euch hier.
Der Tag- und Nacht-Rhytmus des Spiels hat Auswirkungen auf das Spawnen der wilden Monster in Pokémon GO. So passiert es, dass einige Pokémon in der Nacht noch häufiger in der Wildnis erscheinen als tagsüber. Das Team von PokémonGOHub hat bei Nachforschungen bemerkt, dass es mindestens 14 verschiedene Pokémon-Arten gibt, die offenbar nachtaktiv sind.
Diese Pokémon spawnen in der Nacht öfter
Als Grundlage der Forschung des GOHub-Teams diente eine Übersicht der nachtaktiven Pokémon der 1. und 2. Generation auf Bulbapedia (Die ursprüngliche Liste findet Ihr hier auf Bulbagarden.net).
Die Monster aus dieser Liste wurden für die Forschung in Pokémon GO beobachtet. Dabei bemerkten Trainer, dass einige Monster nachts deutlich öfter spawnen als am Tag.
Als “nachts” zählt in der Studie die Zeit von etwa 20:00 Uhr bis etwa 08:00 Uhr. Folgende Pokémon gelten laut den Ergebnissen als nachtaktiv:
1. Generation
Zubat und Golbat
Nebulak und Alpollo
Myrapla
Mauzi
2. Generation
Hunduster
Ariados
Sniebel
Morlord
Hoot-Hoot und Noctuh
Kramurx
Traunfugil
Ein paar Pokémon, wie zum Beispiel Duflor, konnten nicht mit Gewissheit in diese Liste eingetragen werden, weil die Forschungsergebnisse der Trainer nicht eindeutig waren. Als eindeutiges Ergebnis bieten sich zum Beispiel die Beobachtungen von Hoot-Hoot an, die Ihr in folgendem Screenshot sehen könnt:
Nachtaktiv bedeutet nicht “exklusiv”
Die aufgeführten Ergebnisse bedeuten nicht, dass diese Pokémon ausschließlich nachts spawnen, sondern, dass sie zu diesen Zeiten häufiger zu finden sind. Klar können Euch auch am Tag viele Hoot-Hoot begegnen, nachts aber noch mehr.
Kramurx fällt vielen Trainern zum Beispiel tagsüber sehr häufig auf. Das schließt ein höheres Spawnverhalten in der Nacht allerdings nicht aus. Eine interessante Übersicht der Forschungsergebnisse hat Reddit-Nutzer KazanTheMan in folgendem Bild zusammengetragen:
Hier wird deutlich, dass Hoot-Hoot und Murkrow (Kramurx) generell sehr häufig pro Stunde spawnen. Zwischen 20:00 Uhr und 08:00 Uhr sind die Raten allerdings nochmal deutlich höher.
Bei Destiny 2 spricht Bungie über die Feinde. Es kommen neue Einheiten hinzu, viele werden überarbeitet.
In Destiny 1 gibt es vier verschiedene Gegner-Rassen: Die Gefallenen, die Kabale, die Schar und die Vex. Mit “König der Besessenen” wurden noch die Besessenen eingeführt, die aber – ebenso wie die Spleißer – keine eigene Rasse darstellen, sondern lediglich “Alternativen” der bisherigen Rassen sind.
In Destiny 2 werden all diese Gegner-Rassen wiederkehren – auch die Besessenen. So richtig überraschen wird das niemanden, schließlich spielt Destiny 2 im selben Universum wie Destiny 1.
Aber viele Hüter wundern sich: Kommen denn mit Destiny 2 keine neuen Alien-Rassen ins Spiel, denen man ins Gesicht schießen kann?
Kommen komplett neue Gegner-Rassen in Destiny 2?
In einem Interview mit GameSpot spricht Project-Lead Mark Noseworthy über die Gegner in Destiny 2. Bislang deutet alles darauf hin, dass in der Tat keine neue Gegner-Rassen ins Spiel kommen werden.
Weder im bislang bekannten Gameplay-Material noch in den Aussagen von Noseworthy gibt es Hinweise auf eine neue Rasse. Noseworthy betont dafür, dass die Einheiten der Kabale Verstärkung bekommen.
Drei neue Kabal-Einheiten und Weiterentwicklungen der Rassen
In Destiny 2 schicken die Kabale die Rotlegion. Diese umfassen bisherige Einheiten wie Psions, Legionäre und Phalanxen, aber auch drei neue Einheiten. Noseworthy spricht von “War Beast”, “Incendiary” und “Gladiator” als “brandneue Kabal-Einheiten”.
Wir haben das Gameplay-Material durchsucht – hier sind Screenshots von diesen Klassen:
Das sind die War Beasts – die fiesen Viecher auf vier Beinen:
Das ist ein Gladiator – eine Kabal-Einheit mit zwei dicken Schwertern in der Hand:
Und der Incendiary (hier: Incendior) verschießt Feuer-Geschosse. Wenn Ihr auf den Kanister auf seinem Rücken schießt, explodiert er:
Noseworthy erzählt, dass Bungie noch nicht ausführlich über die Änderungen sprach, die es an den Vex, den Gefallenen und der Schar geben wird. Denn diese wurden allesamt überarbeitet.
Man habe versucht, bei allen existierenden Rassen Verbesserungen vorzunehmen. Sie würden sich auch anders verhalten, beispielsweise können manche nun springen oder auf verschiedene Arten in Deckung gehen.
Im Gameplay-Material waren verschiedene, überarbeitete Rassen bereits zu sehen. Hier ist offenbar ein neues Gefallenen-Haus:
Und das ist ein Schar-Ritter mit Flügeln:
Laut Noseworthy werde es defintitiv jede Menge neue Gegner geben.
Wie sieht Eure Meinung dazu aus? Findet Ihr, dass Destiny unbedingt neue Gegner-Rassen braucht, oder seid Ihr der Meinung, dass die bisherigen Rassen noch so viel Potential haben, dass neue Rassen überflüssig wären?
Bei Final Fantasy XIV sind aktuell Warteschlangen beim Einloggen normal. Aber Schlangen im Spiel?
Seit gestern Vormittag ist der Frühzugang zu „Stormblood“ offen, der neuen Erweiterung zu Final Fantasy XIV. Der Andrang auf das MMORPG ist augenscheinlich gewaltig. Die Spieler haben lange darauf gewartet, wollen jetzt in die neuen Gebiete, die Jobs Rotmagier und Samurai testen und frische Abenteuer erleben.
Der Ansturm lässt das Spiel ziemlich ächzen. Auf meinem Heimat-Server Phoenix gab’s Warteschlangen, die schon mal vierstellig werden konnten. Aktuell hat sich die Situation wenigstens auf diesem Server am Samstagvormittag aber beruhigt.
Doch Warteschlangen beim Einloggen sind in MMORPGs zu Hoch-Zeiten halbwegs normal. Bei den zweijährlichen Erweiterungen zu WoW sind stundenlange Warteschlangen üblich.
Immer der Reihe nach
Aber die US-Seite Kotaku berichtet jetzt von einem neuen Phänomen in Final Fantasy XIV: Warteschlangen im Spiel. Vor einem Quest-NPC, der eine Quest öffnet, die in einem instanziierten Gebiet stattfindet, hat sich eine lange Warteschlange aus Spielern gebildet.
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Der Hintergrund: Melden sich zu viele Spieler gleichzeitig für das instanziierte Gebiet an, kommt gar keiner dran und das Spiel gibt eine Fehlermeldung aus. Die Hoffnung ist so, dass nach und nach Leute ihre Quest abschließen können und es dann letztlich für alle weitergeht.
Normalerweise sind wir Deutschen dafür bekannt, ganz organisch solche Warteschlangen zu bilden und werden von anderen gerne dafür verspottet. Das sind aber Bilder von internationalen Servern, also kein deutsches Phänomen.
Achtung, Vordrängler
Aber das geht nicht immer so geordnet zu, im Forum Neogaf unterhält man sich über dieses seltsame Phänomen des Schlangestehens. Da sagt einer: „Jemand hat einen Mob in die Warteschlange gepullt, dadurch ist Chaos entstanden und ich konnte mich vordrängeln und die Quest annehmen. Ha.“
Bereits gestern hatten wir über das „Stop and Go“ bei Final Fantasy XIV Stormblood berichtet. Wenige Stunden nach Beginn der Erweiterung, gegen 12 oder 13 Uhr unserer Zeit, hatte die Inhaltssuche versagt und musste zwischenzeitlich deaktiviert werden. Square Enix kämpft wohl tapfer gegen den Ansturm der Spieler. Hoffentlich hat man bis zum „tatsächlichen Start“ am 20. Juni dann alles im Griff. Stormblood erscheint für PS4 und PC.
Mein MMO meint: Die aktuelle Überfüllung hat auch ihre gute Seite. Die Welt fühlt sich unheimlich belebt an und FATES, die dynamischen Events, erledigen sich praktisch von alleine!
Nicht die einzige Skurrilität bei FF14 gerade – bald könnte man dort zum Manager eines Sportteams werden:
Dreadnought lädt aktuell Spieler zu der Open-Beta ein und ich hab mir meine Tastatur sowie Maus geschnappt, um ein paar erste Einblicke zu gewinnen. Ob sich das taktische Action-Spiel ala World of Tanks/Warships lohnt und was ich mit meinem dicken Raumschiff alles niedermähte, erfahrt ihr in meiner Preview.
Dieser Text stammt von unserem Gastautor Dennis Zühlke.
Ach ja, Raumschiffe. Ich liebe sie. Fliegende Konstrukte mit dicken Laser-Wummen – was gibt es Schöneres? Ich habe Angst, denn ich muss diesen dicken Koloss irgendwie durch den Asteroiden-Gürtel fliegen und da sah ich auch schon meine ersten Gegner. Ich ließ meine Laser-Kanonen auf die Feinde los und sah zu, wie sich der gegnerische Kreuzer in Schutt und Asche verwandelte. Für einen kurzen Moment vergaß ich, dass ich eigentlich auf einem herkömmlichen Bürostuhl im heimischen Wohnzimmer sitze und nicht Kommandant eines riesigen Raumschiffes bin.
https://youtu.be/WcERgIlJk6g
Mit Dreadnought vom Entwickler Yager möchte man genau dieses Feeling in dir auslösen. Derzeit arbeitet das Studio an einem neuen Spiel, in welchem ihr euch gegenseitig mit Raumschiffen aufs Auge gebt. Viele Fans vergleichen das Spiel mit World of Tanks und anderen Genre-Vertretern wie World of Warships oder das sehr ähnliche Cloud Pirates. Statt Panzer auf dem Boden gibt es hier fette Raumschiffe mit mächtigen Laser-Geschossen und Raketensilos.
Auftanken und Schiffe zerstören
Dreadnought bietet momentan drei verschiedene Spielmodi an. Zum einen das klassische Team-Deathmatch, in dem ihr 4 Punkte pro zerstörtem Raumschiff erhaltet. Das Team, welches zuerst die 100 Punkte erreicht, gewinnt die Runde. Im Elimination-Modus habt ihr nur eine begrenzte Anzahl an Schiffen und dürft nach eurem letzten Ableben nur mit kleinen Jägern oder Bombern ins Spielgeschehen zurückkehren. Hier wird also der virtuelle Tod viel härter bestraft als in den übrigen Modi. Zu guter Letzt gibt es noch die 8vs8-Variante namens Onslaught. Dort werdet ihr zusätzlich durch KI-Schiffe unterstützt.
Vom Dickschiff bis zum kleinen Flitzer
Wie schon bei den Vorbildern von Wargaming sind eure Schiffe in fünf Klassen eingeteilt. Jeder Schiffstyp hat andere Stärken und Schwächen:
Dreadnought: Die namensgebenden Dickschiffe sind sehr groß und schwer gepanzert. Sie haben beeindruckende Bewaffnung und halten viel aus. Daher sind sie optimal als Tanks einsetzbar. Dreadnoughts sind allerdings träge und langsam und können leicht ausmanövriert werden.
Zerstörer: Diese Schiffe sind ordentlich bewaffnet, wendig und angemessen gepanzert. Sie sind gute Allrounder, die ideal im Zusammenspiel mit Dreadnoughts agieren. Konzentriertes Feuer halten sie aber nicht lange aus.
Taktische Kreuzer: Diese Schiffe sind offensiv keine großen Leuchten, aber ihre Stärke liegt darin, das eigene Team zu unterstützen. Die Taktik-Kreuzer sind nämlich die Heiler in Dreadnought und können ihre verbündeten Schiffe mittels Reparaturstrahl ruck-zuck wieder einsatzbereit machen. Ein gut gespielter Taktik-Kreuzer ist ein Garant für den Sieg!
Korvette: Korvetten sind kleine und sehr schnelle Schiffe. Dafür sind die kleinen Flitzer kaum gepanzert und platzen schon nach wenigen Treffern. Doch wenn ihr euch mit einer Korvette längeren Schusswechseln stellen müsst, habt ihr eh was falsch gemacht. Idealerweise kundschaftet ihr mit Korvetten den Feind aus, erobert unbewachte Punkte oder räumt wehrlose oder angeschlagene Gegner im Hinterland ab.
Artillerie-Kreuzer: Diese Schiffe sind eigentlich nur gigantische Kanonen mit Triebwerken. Ein Artillerie-Kreuzer hat im Nahkampf nichts verloren, vielmehr handelt es sich hier um einen „Sniper“, der aus hoher Distanz mit der dicken Railgun schießt. Da diese Schiffe aber im Nahkampf hoffnungslos unterlegen sind, solltet ihr immer wieder die Position wechseln und eure Tarnvorrichtung nutzen.
Jedes dieser Schiffstypen ist in verschiedene Stufen eingeteilt. Je höher die Stufe, desto stärker das Schiff und desto höher wird es vom Matchmaking eingeteilt. So garantiert Dreadnought möglichst faire Gefechte.
Spielmodi für jeden Geschmack
Im Hauptmenü habt ihr euren Hangar, wo ihr eure Schiffe weiter verbessert und auch euren Kommandanten wählt. Hier erinnert das Spiel ein bisschen an World of Tanks, in welchem ihr auch verschiedene Besatzungsmitglieder auswählt und Verbesserungen an den Panzern vornehmt. Neben den PvP-Modi gibt es auch noch eine Koop-Version namens ‘Havoc’, die momentan aber nur für Besitzer einer Playstation 4 verfügbar ist. In dieser Variante spielt ihr mit bis zu 4 Mitspielern und verteidigt euch gegen Wellen von feindlichen Schiffen – quasi ein Horde-Modus, wie man es von Spielen wie zum Beispiel Killing Floor kennt.
Zwischen den Wellen könnt ihr jederzeit euer Schiff wechseln und auch ergatterte Punkte für besondere Boni – wie zum Beispiel dickere Schilde oder einen höheren Waffenschaden – ausgeben. Der Schiffswechsel ist übrigens auch nach jedem Ableben eine Option. Wer also mit seinem Zerstörer ständig platzt, wird vielleicht mit der dicken Dreadnought oder dem hilfreichen Taktik-Kreuzer glücklicher.
Eine schöne Welt
Sobald ihr euer Schiff gewählt habt und bereit seid, ein paar feindliche Raumschiffe zu zerlegen, startet ihr auf den verschiedenen Maps, die im Weltall oder auf Planetenoberflächen stattfinden. So gibt es einige Karten mit gefallenen Stadtruinen oder Schwärmen von Asteroiden, welche euch genug Raum geben, um auch einen heimlichen Flanken-Angriff zu starten. Hier sorgt Yager für eine Menge Abwechslung, allerdings bleibt da noch die Frage, was es mit der Story von Dreadnought auf sich hat. Derzeit sei keine Einzelspieler-Kampagne geplant.
Dass es keine anderen Völker aus den Weiten des Alls gibt, wundert mich ein bisschen. Ich finde hier sollten die Entwickler noch ein bisschen nachlegen und mehr Story-Elemente bieten. Das coole SciFi-Setting würde jedenfalls genug hergeben. Die verschiedenen Karten sehen stimmig aus und auch manch ein gigantisches Raumschiff sorgt für große Augen. Dann gibt es noch die Option, eure Schiffe beliebig mit Skins zu stylen, welche ihr im Shop des Spiels erwerbt.
Ich habe doch keinen Flugschein
Kommen wir zu der Steuerung und hier muss ich sagen, dass diese zumindest für mich am Anfang ein bisschen kompliziert war. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich Spiele wie zum Beispiel das actionreiche ‘World of Warships’ oder das für Realismus-Fans geeignete ‘War Tunder’ eher weniger gewohnt bin. Doch auch hier zählt: je mehr man spielt, desto schneller hat man den Dreh zwischen horizontalen sowie vertikalen Achsen raus und schenkt den Feinden ordentlich ein.
Ein weiteres Feature der Steuerung ist übrigens die Energiekontrolle. Ihr dürft die Energie eures Schiffes zeitweise von den Schilden auf den Antrieb oder die Geschütze lenken. Dann verliert ihr zwar stetig Schilde, ballert aber viel stärker oder flitzt ungleich schneller durchs All. Ihr könnt sogar eure Schilde auf diese Art kurzzeitig überladen und so besonders viel Schaden schlucken. Danach habt ihr aber erstmal gar keinen Schutz mehr. Eine wertvolle taktische Komponente, die man geschickt einsetzen sollte.
Faires FreeToPlay-Modell
Dreadnought soll zukünftig als FreeToPlay-Titel erscheinen. Es wird also komplett kostenlos für Spieler zugänglich sein. Dennoch gibt es die Möglichkeit, durch Mikrotransaktionen verschiedene Items wie zum Beispiel Skins für eure Raumschiffe oder auch neue Skills zu kaufen. Alternativ kann man diese Dinge mit ein bisschen Geduld auch mit der im Spiel verdienten Währung erwerben. Laut den Entwickler soll das Spiel auf keinen Fall zu einem Pay2Win-Titel verfallen. Doch welches Studio würde auch offen sagen „bei uns ist Pay2Win voll super“? Hier heißt es nur Abwarten und Tee trinken, wie Dreadnought sich zum Zeitpunkt des Release entwickeln wird.
Fazit
Ich muss sagen, das Spiel läuft flüssig und macht Laune. Zwar muss man sich ein bisschen in die Steuerung reinfuchsen, aber dies ist eher eine kleine Nebensache. Wer sich mit Spielen wie „World of Tanks“ oder auch „War Thunder“ beschäftigt und dazu auf SciFi-Schlachten steht, sollte sich das Spiel unbedingt anschauen. Wie bereits gesagt, steht der Anmeldung zur offene Beta nichts im Wege und mit einem Klick landet das Spiel mitsamt eigenem Launcher auf dem heimischen PC. Playstation-4-Spieler müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden oder auf einen Key hoffen, denn die PS4-Version befindet sich momentan noch in der Closed-Beta.
Dieser Text stammt von unserem Gastautor Dennis Zühlke.
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Cryptic Studios arbeiten an einem neuen Magic: The Gathering Action-MMORPG. Es soll sich aber nicht um Karten drehen, sondern die Essenz der Franchise auf ein MMORPG übertragen. Als Positiv-Beispiele dienen Star Trek Online und Neverwinter, die MMORPGs der Firma.
In einem Interview mit Gamesindustry erklärt der Chef der Cryptic Studios Stephen D’Angelo, wie das mit dem neuen Magic MMORPG laufen soll, an dem sie arbeiten.
Cryptic sind Experten dafür, aus bestehenden Universen MMORPGs zu machen
Das Interview dreht sich darum, wie man aus „bekannten Marken und Universen“ ein MMORPG macht. Denn das ist gar nicht so leicht. Es gibt zwei große Gruppen, denen man es Recht machen muss:
Das sind die Fans der Marke. Die sehen ihr Lieblings-Universum aus ihrer persönlichen Warte. Der eine steht bei Star Trek auf den schrägen Humor aus „Kennen Sie Tribbles?“, der andere mag die großen Handlungsbögen mit viel Drama. Das MMORPG, das auf der Marke basiert, muss all jenes umfassen, was das Universum so großartig für jeden macht.
Und es muss dem Rechteinhaber gefallen, dass plötzlich wer herkommt und hunderte von Charakteren erschafft, die er gar nicht vorgesehen hat, und das Universum in eine neue Richtung entwickelt. Für die sei es oft schwer, dass jemand ihr Baby nimmt und es um-modelt.
Der Studio-Chef nennt als Positiv-Beispiel, wo die Zusammenarbeit super geklappt hat, immer wieder den Fernsehsender CBS und Star Trek. Hier sieht sich Star Trek Online mittlerweile selbst als Teil des Universums, das MMORPG ist genauso Teil des Star-Trek-Kosmos wie jede Fernsehserie.
Du bist ein Planeswalker
Man merkt: D’Angelo will dieses Verhältnis auch bei Magic erreichen.
Das MMORPG wird weg von den Karten gehen und sich auf die Welt und die Story von Magic: The Gathering konzentrieren. Als man Neverwinter gemacht hat, ist man nicht hergegangen und hat die Regeln des Pen-and-Paper-Rollenspiels „Dungeons and Dragons“ genommen, sondern man hat sich überlegt: Was macht eigentlich der Stärke-Wert? Und dann hat man das auf sein Rollenspiel übertragen.
Auch bei Magic: The Gathering wird man schauen, was die Marke im Kern ausmacht und das umzusetzen: Man will den Spieler zu einem Planeswalker machen, ihm das Gefühl geben, was auf jeder Kartenpackung steht: „Du bist ein Planeswalker.“
Die neusten Zahlen zu Overwatch belegen, dass Orisa nun eine deutlich bessere Figur abgibt. Ist der deutsche Ritter Reinhardt in Gefahr?
Als die Omnic-Heldin Orisa in Overwatch implementiert wurde, war es das Ziel der Entwickler, einen neuen „Anchor“-Tank zu entwickeln. Also einen Anker, an den sich das ganze Team binden kann. Doch so wirklich ging der Plan nicht auf, denn Orisa verursachte zu viel Schaden und konnte gleichzeitig zu wenig über ihre Schilde abfangen. Blizzard besserte nach und reduzierte die Abklingzeit ihrer Barriere um stolze 50%, während ihr Schaden um einige Prozentpunkte reduziert wurde.
Doch genügt das aus, um aus Orisa einen soliden Tank zu machen?
Zumindest die neuen Zahlen sprechen für sie. Die Seite Omnicmeta, die sich mit Statistiken rund um Overwatch beschäftigt, kam zu dem Ergebnis, dass Orisa seit den Änderungen knapp 22% mehr Schaden blockt als zuvor. Damit hat sie Reinhardt eingeholt! Im Schnitt blockt Orisa knapp 24.000 Schadenspunkte pro Runde, während Reinhardt bei rund 20.000 Schadenspunkten liegt.
Das liegt vor allem daran, dass Reinhardts Schild während der Benutzung nicht erneut auflädt – er muss seinen Schild einstecken, damit die Aufladung zurückkehrt. Orisa hingegen kann feuern und der Cooldown des Schildes läuft weiter, während der Schild noch Schaden absorbiert.
Reinhardt hat aber klare Vorteile in der Mobilität und kann seinen Schild jederzeit neu ausrichten, wohingegen Orisa auf ihren Cooldown angewiesen ist.
Jedoch scheint das Ziel, eine sinnvolle Alternative zu Reinhardt zu haben, Blizzard in jedem Fall geglückt zu sein.
Welchen Tank bevorzugt Ihr? Lieber den Ritter Reinhardt oder den Omnic Orisa? Oder variiert das von Karte zu Karte?
Viele Dinge in WoW wurden „heimlich“ geändert. Einige Bosse sind nun „solobar“ und es gibt mehr Ruf für Missionen! Wir haben alle Details.
In jeden Patch von World of Warcraft gibt es einige Änderungen, die nicht in den offiziellen Patchnotes auftauchen. Manchmal sind das lediglich Kleinigkeiten, die einfach nicht wichtig genug sind, um im Details genannt zu werden. Gelegentlich sind das aber auch Geheimnisse, auf die gar keine Aufmerksamkeit gelenkt werden soll. Hin und wieder handelt es sich dabei auch um Dinge, die schlicht und ergreifend vergessen wurden. Wir listen hier einige der undokumentierten Änderungen von Patch 7.2.5 auf. In den nächsten Tagen werden sicher noch weitere Details entdeckt.
Abzeichen der Ehre können nun bei Erzmagier Lan’dalock gegen Siegel des Verheerten Schicksals eingetauscht werden (jeweils 5, 10 oder 20)
Einfachere Solo-Bosse
Einige Bosse aus alten Raids wurden verändert, sodass die Kämpfe nun auch solo leichter zu bewältigen sind.
Blutschatten (Höllenfeuerzitadelle) kann nun im Alleingang getötet werden (er wirkt nicht länger Schatten des Todes, wenn nur ein Feind anwesend ist).
Hansgar und Franzok (Schwarzfelsgießerei) können nun solo bezwungen werden.
Feuerkralle der Ungezähmte (Pechschwingenhort) wirkt „Ei zerstören“ jetzt spontan.
Der Sha des Zorns spawnt nun immer an der gleichen Stelle.
Beute der Ordenshalle
Anhängerausrüstung, durch die man ein Artefaktmacht-Abzeichen bekommt, gewähren dies nun nicht mehr in 100% der Fälle. Allerdings ist das Abzeichen dafür mächtiger.
Rufmissionen in der Ordenshalle haben nun einen Großen Tribut der Verheerten Inseln als Belohnung. Dieser steigert den Ruf bei einer Fraktion um 1500 Punkte (Nachtsüchtige und Legionsrichter lediglich 750 Punkte).
Einige Gegenstände wurden nachträglich in Spielzeuge umgewandelt und verstopfen nicht länger das Inventar.
Darüber hinaus zeigt der Würfel der Erinnerung nun auch die neuen Cinematics auf Patch 7.2 an, wenn man diese bereits einmal gesehen hat.
Die Händlerin für Blut des Sargeras verkauft nun eine große Kiste mit Ordensressourcen – 4000 Ordensressourcen kosten 20 Blut des Sargeras.
Abgesehen davon gibt es noch kleine Änderungen, die vor allem der Kategorie „Quality of Life“ zugeordnet werden.
Wenn man bereits an der Paragon-Belohnung einer Fraktion arbeitet, wird beim Abschluss einer Quest nun der Rufgewinn um den korrekten Betrag angezeigt.
Die verschiedenen Leyrennen teleportieren den Spieler beim Abschluss nicht länger zum Startpunkt der Mission.
Der Ultimative Kampfübungsstein (Haustierkämpfe) ist nun stapelbar.
Welche Änderungen habt Ihr noch in Patch 7.2.5 entdeckt, die nicht in den Patchnotes vermerkt waren?
Bei The Division ist heute, am 17.6., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items könnt Ihr Euch diese Woche schnappen.
Gemächlich gehen die Blicke in Richtung Update 1.7. Die zwei wichtigsten Features wurden mit den globalen Events und den Commendations bereits vorgestellt. In der kommenden Woche werden weitere Inhalte enthüllt und später in diesem Sommer finden öffentliche Testserver auf allen Plattformen statt. Ein Release-Datum ist noch nicht in Sicht.
Heute, am 17.6., sind erstmal leckere Händler-Items in Sicht. Bei diesen Objekten lohnt es sich, die Währungen auszugeben.
Empfehlenswerte Waffen beim Händler-Reset
Beim Spezialausrüstungshändler gibt es eine Centurion mit Brutal
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: SOCOM M1A mit Kompetent, Flink und Bösartig. Zudem eine MP5 N mit Nachtragend, Beschleunigt und Kenner.
The Crypt Safehouse: LVOA-C mit Bösartig, Entschlossen und Intensiv (Intensiv auf jeden Fall re-rollen)
W 39th St: M870 mit Nachtragend, Fähig und Zerstörerisch
Das sind die Rüstungsteile am 17.6.
Spezialausrüstungshändler: Behände-Holster und “Ruf der Wache”-Maske
Dark-Zone-Händler in des Basis: Spezialisiert-Rucksack
The Firewall Safehouse: Unnachgiebig-Rucksack
E 42nd St: Wild-Handschuhe
DZ02: Spezialisiert-Rucksack
DZ06: “Einsamer Held”-Rucksack
DZ08: Eilig-Panzerweste
Das sind die Mods zum Vendor-Reset
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: SR-7-Schalldämpfer mit Crit-Schaden, Crit-Chance und optimale Reichweite. Zudem Verminderte Bedrohung
DZ05: VX-1 Visier (12x) mit Kopfschussschaden, Präzision und Crit-Damage
E 53rd St: Elektronik-Mod mit Fertigkeit Eile
5th Ave: Ausdauer-Mod mit Fertikeit Eile
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Im Terminal wartet dieser Händler geduldig auf Euch. Gegen Phönix Credits hat er diese Blaupausen:
PF45 – Erste Welle (Pistole)
M9 – Militärversion (Pistole)
Ausdauer-Knieschoner
Ausdauer-Maske
Schwere Magazinfeder (Feuergeschwindigkeit und zwei beliebige Boni)
Angewinkelter Griff – Rot (Stabilität und zwei beliebige Boni)
Schusswaffen-Ausstattungs-Mod
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Ihr wisst nicht, was all die genannten Talente bewirken? Dann schaut hier rein: Das sind die Effekte der Waffen-Talente und der Rüstungstalente.
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