Destiny 2: Raids für alle – Ist Bungies Lösung besser als die von WoW?

Bei Destiny 2 geht ein lang gehegter Spielerwunsch in Erfüllung: Automatisches Matchmaking auch für die richtig harten Sachen, ein Raidfinder. Aber das funktioniert nur zu Bungies Bedingungen. Ist die Lösung Bungies besser als die von WoW mit den abgeschwächten LFR-Raids?

Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass Destiny 2 einige der großen Wünsche der Spieler erfüllt, aber nicht so, wie die sich das ausgemalt haben.

Der Wunsch, „Fixt doch endlich mal das Balancing“ bringt in Destiny 2 etwa keine Prozentänderungen, sondern ein neues „Waffen-System.“

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Auf ähnliche Weise erfüllt Bungie einen weiteren alten Spielerwunsch: den nach Matchmaking – auch für Raids. 

Wie WoW vor einigen Jahren will auch Destiny möglichst viele Spieler dazu bringen, zu raiden, geht aber andere Wege als WoW.

Der Wunsch

In Destiny 1 funktioniert automatisches Matchmaking für fast alles, außer für die wirklich schwierigen Dinge wie den 3-Mann-Dämmerungsstrike (PvE/Nightfall), die 3-Mann-Prüfungen von Osiris (PvP) oder den 6-Mann-Raid (PvE).

Die Spieler wünschen sich auch für diese harten Aktivitäten ein automatisches Matchmaking.

In Destiny 1 halfen sich spieler noch selbst

Die Spieler haben das Problem des fehlenden Matchmakings für diese Aktivitäten in Destiny 1 selbst gelöst:

Das Matchmaking wurde aus Destiny 1 ausgelagert auf andere Webseiten oder Services.

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Nur 50% der Spieler haben den Raid gesehen – Hürde für soziale Kontakte zu hoch

Allerdings: So richtig „super“ hat das nicht funktioniert – vor allem im PvE nicht.

Wie Bungie bekannt gab, haben nur 50% aller Spieler in Destiny 1 einen Raid gesehen. Und auf die Raids ist Bungie ja so stolz. Es muss also eine Lösung her, mehr Leute sollen die Raids und das Endgame von Destiny zumindest versuchen.

Das Problem ist: Die Hürde ist zu hoch, über Facebook-Gruppen mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und fremde Leute anzusprechen. Immer wieder liest man von Spielern, die das nicht wollen. Sie erwarten, innerhalb von Destiny eine Gruppe zu finden – nicht außerhalb davon.

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Das wollten die Spieler

Die Forderung der Spieler war: Automatisches Matchmaking für alles – ich will einen Knopf drücken und dann in einer Gruppe sein und loslegen.

Bungie war aber gegen diese Forderung, weil man sagt: Wenn sechs völlig Fremde in einen Raid gehen und nicht miteinander kommunizieren, dann sterben sie häufig, sind frustriert und haben eine schlechte Spielerfahrung. Das wollen wir auf keinen Fall.

Laut Bungie sind diese “harten Aktivitäten” für Gruppen geplant, bei denen die Hüter untereinander in Verbindung stehen – also einen Voice-Chat nutzen und auch so eng miteinander verbandelt sind, dass Rückschläge nicht dazu führen, dass sich die Gruppe sofort auflöst.

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So löst es Bungie nun in Destiny 2 – Guided Games

Bungies Lösung: Bestehende Gruppen können sich „einzelne Spieler“ über ein Matchmaking-System dazunehmen. Die Idee ist, dass die bestehende Gruppe dann das Gros der Arbeit macht und die Einzelspieler sich schon irgendwie nach ihnen richten und klar kommen. Nach dem Motto: Vier Leute wissen, was sie tun – die anderen zwei machen einfach das, was alle machen, und dann wird es schon passen.

Die Absicht von Bungie ist klar: Man will Einzelspieler so dazu bringen, sich Gruppen anzuschließen. Aus „zusammengewürfelten Team mit 4+2“ sollen feste Teams werden.

Es ist ein interessantes Konzept – die Spieler „zärtlich“ dahin zu kriegen, wo man sie haben will. Die Idee ist: Sobald Einzelgänger einmal die Hürde überwunden haben, mit anderen in Raids zusammenzuspielen, dann werden sie sehen, wie toll und einfach das ist – die Hürde sinkt und die Sache ist gegessen.

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Interessantes soziales Experiment, aber hoffentlich werden die Raids nun nicht zu leicht

Allerdings: Es zeichen sich beim neuen System diese Probleme und Fragen ab:

  • Die Frage ist, ob Bungie damit auch den Schwierigkeitsgrad des Raids anpassen wird. Schon in Destiny 1 hätten sich Vielspieler gewünscht, den Nightfall und die Raids etwas knackiger zu gestalten. Vor allem die „Hard-Modes“ des Raids hätten etwas herausfordernder sein sollen. Wenn die Raids nun darauf angelegt sind, von „4+2“ gelegt zu werden, könnte Raids noch einfacher designt werden.
  • Eine weitere Gefahr ist ebenso klar: Wenn ein Raid dann doch mal schief geht, sind die “anderen” schuld: Die sogenannten “Randoms”, die zufällig mitgenommenen Spieler, sind zu schwach und werden zu den Sündenböcken – das könnte auch in den Prüfungen von Osiris zu Schwierigkeiten führen.
  • Nehmen genug feste Gruppen neue Spieler auf, damit die Wartezeit im Rahmen bleibt?
  • Wird es möglich sein, gezielt deutsche Gruppen zu suchen?

Das sind die Risiken und noch offenen Fragen des neuen Systems der Guided Games.

WoW Fanart Demon Hunter

LFR-Variante mit “Kindergarten-Raids” wie in WoW wäre auch eine Option gewesen

Bei dem MMORPG WoW hatte man dasselbe Problem wie Destiny 1: Zu wenige Leute haben die Raids gesehen. Dabei stecken gerade in den Raids viele Entwickler-Stunden und auch wichtige Story-Schritte. Es ist blöd, wenn Spieler in den Quests ständig von einem Bösewicht hören, den aber nie zu Gesicht bekommen, weil er eben Endboss in einem Raid ist, den sie nie betreten werden.

Bei WoW hat Blizzard Ende 2011 eine Kindergarten-Ausgabe des Raids erfunden, die auch von einer Gruppe ohne jede Kommunikation oder Koordination bewältigt werden kann: die LFR-Raids. Die kamen am Ende der 3. WoW-Erweiterung “Cataclysm.”

Destiny 2.6

Spieler hat man über ein automatisiertes Matchmaking in diese “LFR-Raids” gelassen. Das hat dazu geführt, dass jeder WoW-Spieler problemlos die Raids sehen kann.

Allerdings: Die Beute in dieser Ausgabe des Raids war deutlich schwächer als die Beute im “richtigen Raid.”

Das wäre auch eine möglich Lösung für Destiny 2 gewesen. Aber: Bei WoW hat man mit den “LFR”-Raids nur so mittel-gute Erfahrungen gemacht. Einige WoW-Spieler glauben, diese Lösung hätte die Gesamtheit des Raidens in WoW deutlich entwertet, die Raids trivialisiert. Der Reiz des “richtigen Raidens” sei verschwunden, es sei nichts Besonderes mehr.

Verständlich, dass sich Bungie hier anders entschieden hat.

Die “Guided Games”-Gruppen, mit der 4+2 Zusammensetzung, werden in denselben Raid unterwegs sein wie die 6er-Gruppen.

Es ist in jedem Fall ein interessantes Experiment. Man darf gespannt sein, ob Bungies Lösung funktioniert. Dann könnte sie Schule machen und ein verbreitetes MMORPG-Problem lösen: zu wenige Spieler sehen den Endcontent.

Mit Destiny 2 werden sicher auch die Entwickler anderer Online-Spiele mit starken PvE-Aspekten Destiny 2 und deren Guided Games genau unter die Lupe nehmen. Vielleicht ist Bungie hier eine innovative Lösung gelungen.

Was meint Ihr? Würdet Ihr Euch als Einzelspieler einer Raid-Gruppe so anschließen? Oder würdet Ihr als Teil einer bestehenden Gruppen Euren Raid so ergänzen?


Mehr zu Guided Games:

Destiny 2: Guided Games – Matchmaking wie eine Dating-App

ESO erwartete Fans von Elder Scrolls, bekam Hardcore-MMO-Spieler

Das MMORPG The Elder Scrolls Online wollte eigentlich die Masse der Fans erreichen, bekam aber nur Hardcore-MMO-Spieler. Das musste sich ändern.

Die Seite Glixel hat ein Interview mit dem Chef von ESO, Matt Firor geführt. Das bringt einige neue Fakten ans Licht.

Skyrim hat die Entwicklung umgeschmissen

Matt Firor Zenimax
Producer Matt Firor.

Ohne Skyrim hätte ESO anders ausgesehen, als wir es heute kennen.

Die ersten Systeme für ESO entstanden bereits zwischen 2008 und 2010 – da hatten Spieler noch andere Vorstellungen, wie ein „The Elder Scrolls“ sein sollte, dann kam 2011 und Skyrim. Das änderte die Wahrnehmung der Spieler. Plötzlich waren Level in Elder Scrolls nicht mehr wichtig.

Schon damals überlegte man bei ESO, auf die Level der Spieler zu verzichten, entschied sich aber dagegen, weil der Schritt zu groß gewesen wäre, eine bestehende riesige, level-basierte Welt umzugestalten.

Letztlich hat man diesen Schritt mit „One Tamriel“ dann doch unternommen – Level spielten nun eine deutlich kleinere Rolle als zum Release. Die meisten Spielinhalte waren nun Level-unabhängig und jedem zugänglich.

ESO Morrowind The Elder Scrolls Online

Die Skyrimisierung von The Elder Scrolls Online begann schon während der Entwicklung

Auch wenn man diesen Punkt erst mit einigen Jahren Verspätung umsetze: Skyrim hatte viel Einfluss auf ESO noch während der Entwicklung:

Wegen Skriym

  • ist The Elder Scrolls Online in die First-Person-Perspektive gewechselt
  • hat ESO auf eine kleinere Hotbar gesetzt
  • hat ESO den Kampf auf die Maustasten gelegt
  • hat Zenimax insgesamt viel unternommen, damit sich das Spiel weniger wie ein MMO und mehr wie ein RPG anfühlt.

Zum Release blieb der Erfolg aus

Zum Release in 2014 blieb The Elder Scrolls Online dennoch unter den hohen Erwartung. Laut Firor war es kein Flop in dem Sinne, aber man konnte nicht den „Massenmarkt“ erreichen, den die Elder-Scrolls-Singleplayer-Spiele gefunden hatten.

Zenimax hatte erwartet, mit ESO die „Masse der Nutzer“, der Fans von Elder Scrolls, zu erreichen, bekam stattdessen aber „Hardcore MMO-Zocker.“ Die loggten jeden Tag ein und spielten es.

elder scrolls online one tamriel duelle

An ihnen orientierte sich Zenimax, als man das Spiel umgestaltete. Firor sagt: Wir machten einfach mehr von dem, was die Spieler wollten, und weniger von dem, was sie nicht wollten. Dazu setzte man auf die gesammelten Daten und die eigene Erfahrung.

Beim JustizSystem etwa wollten Spieler losziehen und etwas klauen – also ermöglichte man ihnen das in einer Sandbox-Form ohne Quests.

Wenn man etwas hat, auf das man aufbauen kann, dann kann man auch erfolgreich sein

Firor war schon 2014 der Ansicht, dass ESO im Kern etwas Gutes sei. Man musste nur die Systeme lockern und die Spieler von den Ketten befreien, dann würde der Erfolg kommen, glaubte Firor.

Man hatte ja Spieler, die jeden Tag spielten und damit etwas, auf das man aufbauen kann. Und wenn man was hat, worauf man aufbauen kann, dann kann man es auch erfolgreicher machen, denkt Firor.

Durch das Champion-System sollten Spieler ihre Helden nun so gestalten können, wie sie wollen, ohne Veteranen-Level grinden zu müssen.

esokronenkisten

Die Stimmung im Studio nach dem Release sei trotz der Probleme nie wirklich unten gewesen, sondern die Stimmung war: „Okay, das haben wir bisher gemacht. Das hat nicht funktioniert. Wir haben das nicht kommen sehen, aber wir schaffen das.“

Chef wütend, dass es keine Unterwasser-Inhalte in ESO gibt

Mittlerweile ist der Erfolg da. An einer Sache knabbert Firor aber ein bisschen. Er ist ein großer Freund von „Unterwasser-Spielinhalten.“

Aber … die Elder Scrolls Reihe ist nicht dafür bekannt, hier zu glänzen. Pläne für Unterwasser-Content wurden eines Tages gestrichen, weil man nicht genug Zeit hatte. Firor sagt: „Darüber war ich ziemlich stinkig, aber so ging’s wohl auch nur mir.“ Mittlerweile scheint sich Firor damit abgefunden zu haben.

elder scrolls online stilstube

Wir sind jetzt wirklich erfolgreich

Man sei jetzt “wirklich erfolgreich”, eine Menge spielten das Game, man sei jetzt in Japan und mache eine Menge unterschiedliche Dinge. Im Moment vermarktet man das Spiel als “Morrowind” im Prinzip neu, bringt neue Spieler zu ESO und hat ein neues Tutorial erschaffen.

Wer noch nie das alte ESO gespielt hat, könne jetzt einfach zu Morrowind kommen und gleich einsteigen. Man mache grade wirklich eine Menge cooler Dinge und das gehe nur, weil man erfolgreich genug gewesen sein, um mit der Formel ein bisschen zu spielen.

The Elder Scrolls Online Diebesgilde

Am Dienstag startet das nächste Kapitel in der Geschichte von The Elder Scrolls Online, die Erweiterung Morrowind. Wir haben die schon testen können:

The Elder Scrolls Online Morrowind Test: Mehr Story-DLC als Erweiterung

Quelle(n):
  1. glixel

WoW: Macht Euch bereit – die Class Mounts kommen morgen!

Endlich ist es soweit – die Spieler können sich ihre speziellen Klassenreittiere in World of Warcraft verdienen. Was Ihr tun müsst, erfahrt Ihr hier.

Schon auf der letzten BlizzCon war es eines der ganz großen Themen – die Inhalte von World of Warcraft Patch 7.2. Eines der begehrtesten Features waren die klassenspezifischen Reittiere, die schon vor einem halben Jahr präsentiert wurden. Als der Patch 7.2 dann vor mehr als zwei Monaten live ging, war die Enttäuschung groß – die Reittiere gibt es erst am Ende einer wochenlangen Questreihe. Doch jetzt ist der Zeitpunkt endlich gekommen! Ab morgen früh (Dienstag, 06.06.2017), können die unterschiedlichen Class Mounts freigeschaltet werden.

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Class Mounts in WoW ab dem 06.06 erhältlich

Wer jetzt erst mit der Qustreihe an der Verheerten Küste anfängt, der hat eine Menge Arbeit vor sich. In den vergangenen zwei Monaten wurde jede Woche eine neue Quest freigeschaltet. Erst ganz am Ende all dieser Questreihen der Legionsrichter gibt es den Erfolg „Sturm auf das Grabmal“ und damit Zugang zum Klassenreittier.

Wer vorhat, das „in einem Rutsch“ zu erledigen, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Denn unter Anderem müssen 10 Weltquests auf der Verheerten Küsten erledigt, eine Invasion der Legion abgewehrt und eine spezifische Ordensmissionen absolviert werden. Der ganze Erfolg wird also selbst im schnellsten Fall einige Tage dauern.

wow-legion-classmount-priest

Wer bisher „am Ball“ geblieben ist, dürfte aber bereits ab morgen den letzten Schritt absolvieren, der wieder an der Verheerten Küste beginnen wird.

Sämtliche Klassenmounts auf Patch 7.2 haben wir Euch bereits in diesem Beitrag ausführlich vorgestellt.

Die klassenspezifischen Reittiere sind ein guter Weg, um sich noch etwas mehr Individualität in World of Warcraft zu verschaffen. Fast alle Reittiere bekommen noch eine spezielle Einfärbung für die jeweilige Spezialisierung. So ist selbst bei gleicher Klasse Abwechslung geboten.


Blizzard hat übrigens verraten, warum der erste Raid in jeder Erweiterung so einfach ist.

Overwatch: Roadogs Haken hat einen neuen Bug! – Die PotGs der Woche

Roadhogs Haken ist endlich gefixt? Von wegen! Unsere Play of the Games von Overwatch zeigen was für lustige Dinge nun möglich sind.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!

Wer in Overwatch das coolste Kind auf dem Pausenhof ist, der garniert sein „Play of the Game“ im Anschluss noch mit einem passenden Spraylogo oder Emote. Die wirklich stylischen Moves kommen aber zustande, wenn man das Logo vor dem eigentlichen Moment sprüht. So erging es Brizzle als Reaper auf der Karte Eichenwalde. Nachdem er erst einige Feinde tötete und dann die Mercy alle wiederbelebte, wusste er schon, dass seine Zeit gekommen war. Es ist zwar nur noch ganz knapp in der Aufnahme, aber das „Sarkastische Schulterzucken“-Spray kann man kaum perfekter setzen!

https://gfycat.com/GiantWellwornGrassspider

Roadhogs Haken hat eine lange Geschichte voller Fehler und seltsamer Verhaltensweisen. Auch in seiner aktuellen Fassung ist er noch nicht perfekt. Profis wie ScrapDraft haben ihn aber bereits perfektioniert und nutzen eine neue Eigenart aus. Wenn man den Blick zum Opfer des Hakens im exakt richtigen Augenblick bricht, dann reißt der Haken nicht, sondern schleudert das Ziel in Richtung von Roadhog – und darüber hinaus! Wie das in Aktion aussieht, zeiht dieses Video. Inklusive einem ungläubigen WHAT des Gegners.

https://gfycat.com/AccomplishedFarDaddylonglegs

Der Reinhardt-Express sorgt gerne mal für ganze Killserien. Oft fliegen 2 oder 3 Gegner gleichzeitig von der Map. Wenn aber alles stimmt, dann nimmt man gleich noch ein paar mehr Feinde mit über den Jordan! Wie ein makelloser Ansturm aussieht, zeigt Euch Indjim – damit dürfte der Kontrollpunkt wohl zweifelsohne an sein Team gehen.

https://gfycat.com/WickedSoupyAiredale

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Schon die lustigste Art gesehen, wie man als Reinhardt die Flagge erobert? Ein sehr “stürmisches” Ereignis!

Ark: Update 1.24 bringt neue Dinos und Klo zu PS4, Xbox – ETA bekannt

ARK: Survival Evolved erhält ein neues Update auf der PS4 und Xbox One. Patch 1.24 bringt den Konsolen neue Dinos und ein funktionierendes Klo. Außerdem gibt es noch ein paar Optimierungen. Der Patch soll in der nächsten Woche erscheinen.

Die PS4 und Xbox One erhalten in Ark Survival Evolved in Kürze einen neuen Patch. Das Update bringt die Konsolen auf den Stand der PC-Version v258. Das bedeutet 5 neue Dinos für die Überlebenden. Mit den neuen Kreaturen befinden sich dann 100 Dinos im Spiel und es sind keine weiteren mehr bekannt.

Überlebende werden bald ihr Geschäft auf funktionierenden Toiletten verrichten können und bekommen dafür auch noch einen Bonus.

Ark Survival Evolved: Patch 1.24 – ETA 8. Juni für die PS4, Xbox One

In einem Tweet gab die Community-Managerin Jen bekannt, dass der Konsolen-Patch am Donnerstag, den 8. Juni, erwartet wird. Bei dem Datum handelt es sich um eine Einschätzung. Wenn der Zertifizierungsprozess von Microsoft und Sony nicht ganz rund läuft, kann sich das Update noch verschieben.

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Update 9.6: Es kam zu Verschiebungen beim Patch. Aktuell hängt er noch in der Zertifizierung bei Sony und Microsoft. Der Community-Manager sagt, er glaubt, es könnte heute am Freitag noch etwas geben (oder in der Nacht auf Samstag unserer Zeit).

Ark PS4, Xbox One: Neue Dinos, Optimierungen, Toiletten – Das steckt im Patch

Der Patch bringt den Konsolen-Spielern neuen Content. Die PS4 und Xbox One werden auf den Stand der PC-Version v258 gebracht.

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Neue Dinos: Hyaenodon, Hesperornis, Megatherium, Megalania, Yutyrannus

  • Hyaenodon: Hoch intelligent und zähmbar, Überlebende richten sie als Jagdhunde ab.
  • Hesperornis: Eine Ente, mit der Überlebende Öl farmen können. Sie verwenden dazu die Eier des Vogels.
  • Megatherium: Ein riesiges Faultier, das gerne Insekten frisst. Das Megatherium lässt die Panzer der Insekten dabei heile und ermöglicht es den Überlebenden Chitin zu farmen.
  • Megalania: Die Riesen-Echse kann mit einer Leichtigkeit Höhlenwände und Klippen entlang klettern. Überlebende können sie reiten und schneller durch Höhlen reisen.
  • Yutyrannus: Ein Verwandter des T-Rex, der Überlebenden vor allem in der Schlacht hilft. Sein Brüllen verleiht anderen Dinos Mut und lässt sie besser kämpfen.
ark hyaenodon
Hyaenodon sind immer im Rudel unterwegs und hoch intelligent. Sie werden wie Hunde abgerichtet.

Mehr zu den den neuen Dinos findet Ihr hier: Ark: Patch v258 bringt neue Dinos und Optimierungen – Übersicht

Toiletten mit Spühlung kommen & geben einen Bonus

Endlich können Überlebende wie zivilisierte Menschen zum Klo gehen. Es kommt noch besser. Wer die Toilette benutzt und die Spühlung betätigt erhält einen Erfrischungs-Buff, der für einen XP-Boost sorgt.

ark klo
Mit dem Toiletten-Häuschen wird es direkt zivilisierter im Tribe und einen Buff gibt es oben drauf.

Ark PS4, Xbox: Sonstige Erneuerungen im Update 1.24 sind:

  • Ein Motorboot
  • Eine Harpunen-Kanone
  • Eine Überarbeitung von Primitive+ mit Bug-Fixes
  • Neue Frisuren
  • Neue Entdeckernotizen
  • Überarbeitung des Interfaces

Die kompletten Patch-Notizen findet Ihr in unserer Quellen-Angabe.

Der Kot ist in Ark übrigens ein wichtiger Gegenstand, der Überlebenden den Alltag um einiges vereinfacht. Hier ist unser Loblied auf den Kot.

Quelle(n):
  1. survivetheark

LoL: Ihr könntet in einem neuen Spiel bald zum LoL-Manager werden

Ein Leak deutet darauf hin, dass für League of Legends ein Manager-Simulator geplant ist, in dem Ihr der Chef eines eSport-Teams werden könnt.

Zu verschiedenen Spiele-Genres gibt es bereits erfolgreiche Simulatoren, in denen Ihr zu Managern oder Chefs von Fußball-Vereinen oder Transportunternehmen werden könnt. Eine Manager-Simulation für League of Legends könnte genau richtig für die Fans sein, die sich über das Management ihres Lieblings-LoL-Teams ärgern und meinen, dass sie es selbst besser könnten.

Ein Leak zeigt Bilder eines solchen Mobile-Games, an dem Tencent angeblich arbeitet.

LoL-Simulator “Code Season 7”

Laut eines Leaks der chinesischen Forum-Seite “NGA”, arbeitet Tencent gerade an einem Mobile-Game namens Code Season Seven. In diesem Spiel könnt Ihr Euer eigenes League of Legends Team führen und wichtige Entscheidungen treffen.

Aufgrund der geleakten Screenshots wird vermutet, dass Code Season 7 alle wichtigen Lizenzierungen besitzt, um Logos von Teams zu nutzen. Dort sieht man beispielsweise die Logos von RNG; Echo Fox und KT Rolster.

Im folgenden Tweet könnt Ihr die geleakten Bilder aus dem Forum sehen:

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In einem Screenshot sieht man außerdem, dass der Spieler “Rookie” seinen Gegner “Faker” getötet hat. Man vermutet also, dass das Spiel sogar die Rechte dafür besitzt, die echten Spielernamen der Profi-Szene von League of Legends zu benutzen.

Manager-Simulatoren sind bei Spielern beliebt, wie man an dem großen Angebot von Fußball-Managern im Internet erkennen kann. Es wäre gut möglich, dass so eine Simulation auch für den eSport-Bereich umgesetzt wird. Ein Spiel, das sich mit koreanischen StarCraft 2-Szene beschäftigt, ist SC2VN. Das sieht allerdings eher wie ein Roman aus, an dem man als Spieler teilnehmen kann.

Es gibt bisher noch keine offizielle Stellungnahme von Tencent zu Code Season 7. Deshalb ist es schwer zu sagen, ob das Spiel auf der ganzen Welt veröffentlicht wird.


Diese fünf Ex-Profis wollen die Challenger-Szene aufmischen – Imaqtpie ist auch dabei!

WoW: So tickt Blizzard – „Der erste Raid eines Addons soll leicht sein“

Der Encounter-Designer von World of Warcraft verrät, wie man neue Raids entwickelt und worauf die Entwickler besonders achten.

Der Streamer Slootbag hat in den vergangenen Tagen ein Interview mit Morgan Day, einem Entwickler von World of Warcraft geführt. Day ist der „Lead Encounter Designer“ – also der Hauptverantwortliche für die Bosskämpfe in Dungeons und Raids. Wir haben die spannendsten Punkte des Interviews herausgearbeitet und übersetzt. Wer das volle Interview sehen will, kann sich hier den Twitch-Mitschnitt anschauen. Das Interview beginnt ab 1:02:25.

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Der erste Raid eines Addons ist leicht

Beim Design von neuen Schlachtzügen gibt es zu jeder Erweiterung eine Ausnahme: der erste Raid ist stets leichter als alle folgenden. Der Grund dafür ist die hohe Chance, dass die erste Raidinstanz für viele Spieler der erste Schlachtzug überhaupt ist.

WoW Grabmal des Sargeras Vier 1

Hier können sich Neulinge noch ein bisschen austoben und schneller Erfolge feiern. In den Patches darauf nimmt man darauf weniger Rücksicht, weshalb die Prüfung der Tapferkeit, die Nachtfestung und das Grabmal des Sargeras jeweils härter als der Smaragdgrüne Alptraum sind.

Die Entwicklung von Bosskämpfen nimmt oft seltsame Züge an. So kommt es immer wieder vor, dass die Entwickler einen Kampf erstellen, der für die „normale“ Schwierigkeit ausgelegt ist. Beim ersten Testen bemerken sie dann, dass der Kampf so viele Mechaniken hat, dass das eigentlich bereits ein „mythischer“ Encounter ist. Dann werden oft Zahlen angepasst (Schaden, Cooldowns, etc.) und Fähigkeiten für die leichteren Schwierigkeitsgrade gestrichen oder anderweitig angepasst.

Nicht jeder Raid braucht eine mythische Bonusphase

Bei Endbossen gibt es oft einen „versteckten“ Boss auf mythisch oder eine spezielle Phase, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad gibt. Anders als von den Fans erwartet, ist das jedoch nicht fest geplant.

WoW Varimathras

Die Entwickler schauen einfach, ob sich etwas anbietet – wie etwa die zusätzliche „The Demon Within“-Phase im Gul’dan-Kampf. Ein festes Konzept, dass jeder Raid eine „Extraphase“ auf mythisch haben muss, gibt es jedoch nicht.

Im Grabmal des Sargeras können wir uns übrigens darauf einstellen, dass die Umgebung eines Kampfes viel mehr in den Kampf einbezogen wird. Das dürfte zerstörbare Plattformen und „Line of Sight“-Säulen einschließen.


Habt Ihr schon von den neuen „Best in Slot“-Ringen gehört? Wir verraten, wie es die neuen Legendarys gibt!

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Paladins: Welcher Champion bist Du? Mach den Test!

Wir haben einen Persönlichkeitstest für Euch! Mit dem Test könnt Ihr herausfinden, welcher Champion in Paladins am besten zu Euch passt. Und das für jede Rolle.

Bei Paladins Champions geht es kunterbunt zu. Es gibt knallharte Typen, quirlige Mädels und sogar Bäume und Schildkröten. Da ist es nicht einfach einen Charakter zu finden, der zu einem passt. Wir haben für Euch einen Persönlichkeitstest vorbereitet. Mit dem Test könnt Ihr rausfinden, welche Champions zu Euch passen.

Finde für jede Rolle in Paladins heraus, wer Du bist

Bei Paladins handelt es sich um einen Team-Shooter mit unterschiedlichen Rollen: Flanke, Frontlinie, Unterstützung und Schaden. Damit Ihr Euer Team in jeder Rolle mit Eurem Champ anfüllen könnt, haben wir den Test für jede einzelne Rolle!

Welcher Flanker passt am besten zu Dir?

Flanker müssen in Paladins einzelne Ziele herauspicken und sie schnell eliminieren. Der Flanker sollte sich dabei vor allem auf Ziele konzentrieren, die eine geringe Lebensleiste verfügen. Gute Ziele sind Heilerinnen wie Ying, die ihr Team am Leben halten. Es gibt besonders schnelle Flanker mit hoher Mobilität und Flanker, die mit besonderen Tricks arbeiten… Wer seid Ihr?

 

Überrascht, welcher Flanker Du geworden bist? Auf der nächsten Seite geht es weiter mit Tanks, die in der Frontlinie stehen.

Ashes of Creation hat Stress mit Gamingseite: “Hype-Welle und Clickbait”

Das Fantasy-MMORPG Ashes of Creation ist in Konflikt mit der Gamingpresse geraten. Es geht um das umstrittene Referral-Modell.

Ashes of Creation: Crowdfunding geht im Juni weiter

Ashes of Creation ist ein Fantasy-MMORPG, das die letzten Wochen mit einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne von sich reden gemacht hat. Das hoch-ambitionierte Projekt hat 3,271,809 US-Dollar eingenommen. Die Kickstarter-Kampagne ist nun gelaufen, aber man wird trotzdem weiter Geld über Crowdfunding annehmen.

Ashes of Creation sagt: Wir machen im Juni mit Crowdfunding über unsere eigene Webseite weiter. Damit will man allen entgegenkommen, die vorziehen, über Paypal zu zahlen, das unterstützt Kickstarter nicht.

ashes of creation town 3

Referral-Probleme und Kommunikationsschwierigkeiten

Während die Kickstarter-Kampagne noch lief, hat sich eine der größten Gamingseiten der Welt, PC Gamer, kritisch mit dem Modell hinter „Ashes of Creation“ auseinandergesetzt.

Ein Autor hat das Spiel vorgestellt und einige „Probleme“ angemerkt, so fehlt es dem Team von Ashes of Creation an Referenzen und Erfahrung. Daher sei es zweifelhaft, dass sie die hoch gesteckten Ziele wirklich umsetzen.

Hauptkritikpunkt ist das „Referral-System“ des Unternehmens: Leute bekommen Geld dafür (15%), wenn sie andere dazu bringen, sich über ihren Referral-Links für das Spiel anzumelden und schließlich Geld in Ashes of Creation auszugeben. Dadurch werden vor allem Youtuber mit viel Reichweite dazu motiviert, für das Spiel zu werben.

Pikant ist hier, dass man sich diese Referral-Belohnungen auch in bar auszahlen lassen kann.

ashes of creation art

Das Problem: So ein Referral-System widerspricht eigentlich den Regeln von Kickstarter. Wer sich über Kickstarter an einem Projekt beteiligt, darf davon nicht finanziell profitieren.

Dann wird die Sache ein bisschen kompliziert:

Im Artikel von PC Gamer hieß es, man hätte bei Kickstarter nachgefragt, was die denn von dem Referral-System halten. Das liefe ja gegen die Regeln von Kickstarter. Daraufhin hätte sich Kickstarter mit Ashes of Creation in Verbindung gesetzt und die hätten das mit dem Referral entfernt: Kickstarter-Spenden zählten jetzt nicht mehr zu diesem Referral-Programm.

„Das ist eine glatte Lüge“ – Missverständnis war wohl die Schuld von Kickstarter

Das stimmte aber nicht. Das Studio hat diese Änderungen nicht durchgeführt.

Der Chef von Ashes of Creation fühlt sich und sein Spiel durch den Artikel unfair behandelt. Er wirft PC Gamer vor, zu lügen: “Das ist eine glatte Lüge.” Kickstarter hätte nicht verlangt, das zu ändern.

Das Problem ist wohl: Kickstarter dachte, dass man das von Ashes of Creation gefordert hat – hat aber so schwammig formuliert, was sie genau ändern sollen, dass man das Thema jetzt ruhen lassen will. In Zukunft wolle man so etwas klarer kommunizieren.

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Nach Informationen von MassivelyOp soll der „Ashes of Creation“-Chef, Steven Sharif, ziemlich heftig auf den PC-Gamer-Artikel reagiert haben. Der Autor wolle mit „Clickbait“-Titeln die Hypewelle mitreiten. Der sei auf Streit aus und habe eine Agenda.

Schon im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass der Chef von Ashes of Creation, Steven Sharif, die Medien kritisch sieht. Sharif scheint zu glauben, Medien berichten nur über ein Spiel, wenn es gleichzeitig eine große Anzeige-Kampagnen schaltet. Das war eine seiner Motivation auf ein Referral-System zu setzen.

Ein Release von Ashes of Creation für den PC ist für Ende 2018 geplant.

Crowdfunding braucht Erfolgsgeschichten

Mein-MMO meint: Ich hab das Gefühl, wir werden uns noch häufiger mit Konflikten um Ashes of Creation beschäftigen. Das Studio scheint sich in einer “Wir gegen alle”-Rolle wohl zu fühlen und beschreitet gerade mit dem Referral-System neue Wege. Das ist auch durchaus okay. Die kritische Haltung gegen etablierte Medien ist verständlich in der Rolle des Underdogs, die gegen Marketing-Riesen wie Ubisoft oder Activision um Aufmerksamkeit ringen.

Gut, man hätte sich auch den Stress sparen und privat miteinander kommunizieren können, aber Schwamm drüber.

Allerdings: Die Zweifel daran, dass Ashes of Creation seine wirklich hoch gesteckten Ziele erreicht, werden bleiben. Genauso wie die Zweifel bei vergleichbaren Indie-MMORPGs bestehen.

Wir können nur die Daumen drücken, dass es Ashes of Creation gelingt. Das Konzept “Crowdfunding” braucht Erfolgsgeschichten und zwar nicht nur “Wir wurden erfolgreich finanziert”, sondern auch beim zweiten Teil “Und dann sind wir losgezogen und haben ein wirklich tolles Spiel entwickelt.”


Sharif hat eine Vergangenheit im umstrittenen „Multilevel-Marketing“, wir haben uns mit dem Thema hier beschäftigt:

Ashes of Creation: Wer Spieler wirbt, verdient Cash – Pyramidensystem?

Overwatch: Vorsicht vor Freundschaftsanfragen! – DDOS könnte folgen

Eine besonders perfide Form des Schummelns macht in Overwatch gerade Schule. Hütet Euch vor Freundschaftsanfragen!

Cheater und Betrüger sind nicht nur auf dem PC ein ernsthaftes Problem, sondern auch auf den Konsolenversionen von Overwatch. Auf der PlayStation 4 gibt es jetzt einen besonders schweren Fall, der gegenwärtig in den sozialen Medien und auf Reddit die Runde macht.

Overwatch Cyberninja Hanzo

Besagter Spieler tritt gewerteten Spielen bei und schickt allen Gegenspielern dann eine Freundschaftsanfrage. Durch einen Bug ist es aktuell möglich, die IP-Adresse des jeweiligen Spielers dadurch herauszubekommen. Im Anschluss folgt ein DDOS-Angriff – die Leitung des Gegners wird mit so vielen Anfragen bombadiert, dass die nicht nachkommt, was in massiven Lags und letztlich dem Disconnect vom Spiel endet. Das Ende vom Lied: Ein Team kämpft mit weniger Spielern, was den Sieg relativ einfach macht.

Der entsprechende Spieler war bereits mehrfach in den „Top 500“ und brüstet sich auch immer damit, dass man doch „bei Blizzard heulen soll, wenn man was unternehmen will“ – eine klare Provokation.

Doch es kommt noch schlimmer. Der besagte Spieler prahlt mit seinem Vorgehen auch öffentlich und feiert sich für das, was er tut. Darunter fallen noch weitere Vergehen, wie etwa dem Drohen des eigenen Teams – denn viele wollen einen Schummler nicht unterstützen und überlassen daher dem (geschwächten) Gegnerteam den Sieg.

Overwatch Anniversary Heroes

Aktuell gibt es auf PS4 und Xbox One noch keine „Melden“-Funktion. Dies wird mit einem künftigen Patch hinzugefügt. Ob der Bug bzw. die Sicherheitslücke mit dem Auslesen der IP-Adresse bis dahin behoben wird, steht allerdings noch nicht fest.

Spätestens nach dieser Aufmerksamkeit in den Medien dürfte es aber nicht lange Dauern, bis Blizzard dem Spieler einen Riegel vorschiebt – denn er spielt seit der ersten Saison mit dem gleichen Account.

Wenn Ihr auf der PS4 zockt, bedenkt also: Nehmt zumindest am Start einer Partie keine Freundschaftsanfragen der Gegner an!


Microsoft geht in Zukunft auch gegen Betrüger vor. Sie implementieren ein Programm, das den PC überwacht und Daten an die Spielehersteller übermittelt. Wer das Programm nicht aktiviert, wird eventuell von seinen Spielen ausgeschlossen!

Pokémon GO Leak: Nächstes Event “Feuer und Eis” angeblich im Juni

Ein Leak zeigt ein Feuer- und Eis-Event für Pokémon GO, das angeblich noch im Juni starten soll. Mehr Glumanda und Austos soll es für Trainer geben.

Vermutlich soll es bereits am 13. Juni das nächste große Event in Pokémon GO geben. Wie ein Leak nun verrät, soll an diesem Tag das Feuer- und Eis-Event starten, um den Sommer- beziehungsweise Winter-Anfang zu feiern.

Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei nicht um ein bestätigtes Event handelt, sondern um einen Leak. Auch wenn die Quelle des Leaks bereits andere Events korrekt vorausgesagt hat, solltet diese Informationen mit Vorsicht genießen und Euch nicht darauf verlassen.

Feuer- und Eis-Event in Pokémon GO

Offenbar soll schon bald das Feuer- und Eis-Event in Pokémon GO offiziell angekündigt werden. Das sagt jedenfalls die Quelle, die diese Informationen für PokémonGOHub bereitgestellt hat. Über ein Feuer-Event zum Sommeranfang haben wir auch schon nachgedacht.

In der geleakten Ankündigung steht, dass das Event am 13. Juni starten und dann eine Woche lange bis zum 20. Juni aktiv sein soll. In dieser Zeit soll es erhöhtes Aufkommen von Feuer- und Eis-Pokémon in der Wildnis geben. Außerdem soll es zusätzliche Erfahrung für besondere Ballwürfe wie den Curveball und für geschlüpfte Eier geben. Als Rabatt im Shop sollen Glückseier für die Hälfte des eigentlichen Preises zu kaufen sein.

Pokémon GO

Laut Leak sollen folgende Pokémon häufiger vorkommen:

  • Glumanda
  • Feurigel
  • Fukano
  • Hunduster
  • Ponita
  • Quiekel
  • Vulpix
  • Sniebel
  • Magmar
  • Austos

Die angebliche Meldung für die Trainer gibt folgende Informationen:

Trainer, der Sommer kommt in der nördlichen Hemisphäre und der Winter in der südlichen Hemisphäre immer näher. Wir könnten keinen besseren Zeitpunkt finden, um mit Euch das Feuer- und Eis-Event in Pokémon GO zu feiern.

Ab dem 13. Juni um 13 Uhr PDT (etwa 22:00 Uhr deutscher Zeit) bis zum 20. Juni um 13 Uhr PDT (etwa 22:00 Uhr deutscher Zeit) können Trainer auf der ganzen Welt mehr Pokémon wie Glumanda, Feurigel, Fukano, Hunduster, Ponita, Quiekel, Vulpix und deren Entwicklungen finden. Auch Sniebel, Magmar, Austos und andere Feuer- und Eis-Typen könnt Ihr während des Events finden.

In der Event-Zeit bekommt Ihr für besondere Wurf-Boni wie “Guter Wurf”, Curveballs oder Fänge beim 1. Wurf mehr Erfahrungspunkte. Während Ihr durch die Straßen lauft und Pokémon fangt, bekommt Ihr außerdem mehr Erfahrung für das Ausbrüten von Eiern.

Um diese Boni richtig nutzen zu können, gibt es Glücks-Eier mit 50% Rabatt im Shop.

Event zu globalen Ereignissen denkbar

Ein Event zum Sommer- beziehungsweise Winter-Anfang würde zu den vergangenen Events von Niantic passen. In Pokémon GO werden große Events wie Halloween, Weihnachten oder Ostern gefeiert und richten sich damit an eine breite Masse an Spielern.

Ein Pfingst-Event in Pokémon GO wäre beispielsweise nicht typisch für die Entwickler, weil Pfingsten in anderen Teilen der Welt nicht dieselbe Bedeutung hat wie hier in Europa.

Wir weisen nochmal ausdrücklich darauf hin, dass dieses Event nicht offiziell bestätigt ist!


Riesiger Map-Anbieter von Anti-Bot-Maßnahmen getroffen – Tracker haben es nun schwerer

Quelle(n):
  1. PokémonGOHub

Marvel Heroes ruft Event-Monat aus, schafft PvP ab „Nicht mehr rettbar“

Das Action-MMO Marvel Heroes Omega ist jetzt auf der PS4 spielbar, auf die XBox One soll es bald kommen. Aber die Pc-Version ist noch immer die Basis. Und da kriselt es; nur 2 neue Helden kommen 2017. Außerdem wollen die Entwickler das PvP abschaffen.

PC-Spieler von Marvel Heroes fühlen sich vernachlässigt

Marvel Heroes Guardians

Marvel Heroes auf der PS4, das ist eine große Sache. Zudem stehen die XBox-One-Fanscharen in den Startlöchern.

Plötzlich ist Marvel Heroes “in” – nachdem es so lange Zeit ein Dasein als Nischen-Spiel, als Geheimtipp gefristet hat. Es war die “Nummer 3” hinter Diablo 3 und Path of Exile – langsam scheint sich das zu wandeln.

Aber die PC-Spieler von Marvel Heroes fühlen sich vernachlässigt. Immerhin haben sie dem Spiel all die Jahre die Treue gehalten. Jetzt bezahlen sie dafür mit einer langsameren Weiterentwicklung ihres Spiels, während sich alles auf die Versionen für PS4 und XBox One konzentriert – so ist jedenfalls die Stimmung.

https://www.youtube.com/watch?v=MeJrrJqxYUM

Seit Monaten rufen die PC-Spieler von Marvel Heroes nach neuem Content, aber nach dem „Größten Update aller Zeiten“ und dem Gang auf die Konsolen, ist es ziemlich ruhig geworden.

4 Wochen Event im Juni 2017

Um die Treue der PC-Fans zu würdigen, ruft Gazillion ein Event zum 4. Geburtstag aus, das geht einen Monat lang.

Über die ganze Event-Dauer gibt es 150% EXP und andere Boni. In den nächsten 3 Wochen finden dann verschiedene Events und Sales statt. In der letzten Juni-Woche, vom 22.6. bis zum 28.6. sind alle Events gleichzeitig aktiv. Die genauen Details könnt Ihr hier nachlesen.

Carnage-Marvel-Heroes

PvP wird abgeschafft – Nur 2 neue Helden 2017 – Carnage und Odinson

Im Gespräch mit der US-Seite Massivelyop  kommen weitere Details zur Zukunft von Marvel Heroes zur Sprache:

  • An der jetzigen Version des PvP wird man nichts mehr machen, die hält man für „unrettbar.“ Im Laufe des Jahrse will man sie komplett streichen. Kompetitives PvE solo oder in der Gruppe hält man für wichtiger. Langfristig fände man es toll, eine bessere PvP-Erfahrung zu bauen, aber die PvE-Ranglisten und Turniere zu verbessern sieht Gazillion als die bessere Lösung an.
  • Den PC-Spielern verspricht man, dass wieder mehr für sie kommt, nachdem das große Omega-Update auf dem PC erschienen ist. Dann werden beide Versionen von Marvel Heroes „nur um wenige Prozent langsamer weiterentwickelt“, als wenn es nur eine Version gäbe. Die PC-Spieler werden davon profitieren, dass Marvel Heroes auf PS4 und XBox One läuft.
  • Es sind 2 neue Helden für den PC geplant: Im Juli soll Carnage kommen, im November Odioson (Unworthy Thor). Man gibt zu, dass das wenig ist. Mittelfristig strebt man an, sechs oder acht neue Helden im Jahr zu veröffentlichen.

Es entsteht der Eindruck, dass sich bei der PC-Version erstmal alles darum dreht, das „Omega-Update“ der Konsolen für den PC zu veröffentlichen. Das gilt es für Fans wohl nun erstmal abzuwarten. In der Zwischenzeit ist das Event mit zahlreichen Boni aktiv.


Mehr zum Launch auf der Xbox One und der PS4 gibt es hier:

Quelle(n):
  1. marvel heroes

Ghost Recon Wildlands: PvP-Details könnten auf der E3 kommen

Fans warten gespannt auf Details zum PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands. Möglicherweise gibt es auf der E3 neue Informationen.

Freut Ihr Euch schon auf den geplanten PvP-Modus von Ghost Recon Wildlands? Ja? Wir auch. Und genau deshalb hätten wir gerne mehr Informationen zu diesem wichtigen Spiel-Feature.

Noch vor der Veröffentlichung von Wildlands gaben die Entwickler bekannt, dass das Spiel einen PvP-Modus bekommen soll. Seit dem wird von offizieller Seite zu diesem Thema nicht viel gesagt.

Wann kommt der PvP-Modus zu Wildlands?

Im März erklärte Ubisoft, dass es in Wildlands einen PvP-Modus geben soll. Seit dem gab es von den Entwickler aber keine genaueren Hinweise oder Informationen zu diesem Thema.

In einer Frage- und Antwort-Runde erklärten die Entwickler kürzlich, dass sie um das hohe Interesse am PvP-Modus wissen. Genauere Details dazu können sie allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekanntgeben und vertrösten die interessierten Fans auf den Sommer, in dem es weitere Informationen geben soll.

Ubisoft denkt aktuell darüber nach, wie man das kostenlose PvP-Update ins Spiel einbindet. Bisher steht nur fest, dass Spieler sich dort in Vier-Gegen-Vier-Matches begegnen und bekämpfen können.

Ghost Recon Wildlands G28 Titel

Ubisoft wird am Montag den 12. Juni im E3-Livestream zu sehen sein. Wir hoffen, dass es dort endlich weitere Details zum PvP-Modus gibt. Erste mögliche Details zu diesem Feature gibt es bereits durch Data-Miner.

Data-Miner stoßen auf PvP-Inhalte

Mehr Informationen zum besagten Modus fanden fleißige Data-Miner. Zwar gibt es keine Garantie, dass diese Funde tatsächlich so im Spiel eingebaut werden, sie geben allerdings eine Übersicht darüber, was die Entwickler planten.

Ghost Recon Wildlands PvP Map Leak

Ghost Recon Wildlands: Fallen Ghosts – Alle Waffen der Erweiterung in der Übersicht

Quelle(n):
  1. PvPLive

10 Gründe für Final Fantasy XIV: Das richtige MMORPG für Euch? (Video)

Final Fantasy 14 Stormblood steht kurz vor dem Release und ist damit so aktuell wie nie zuvor. Doch warum sollte man das komplexe Online-Rollenspiel von Square Enix überhaupt spielen? Ein Video gibt die Auskunft!

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Final Fantasy XIV ist ein Phänomen. Das Online-Rollenspiel von Square Enix startete als Mega-Flop und war eine Schande für den Entwickler und die ruhmreiche Tradition der Serie. Doch anstatt alles einzustampfen und es zu vergessen, holte man den neuen Chefentwickler Naoki Yoshida ins Boot, der das Ruder herumriss und Final Fantasy 14 neu auflegte.

Das Ergebnis ist ein erfolgreiches Abo-Rollenspiel, das bald mit dem Addon Stormblood noch größer wird. Doch warum sollte man überhaupt FF14 spielen? Was ist so toll an dem Spiel?

Final Fantasy XIV – Deswegen ist es so gut!

Final Fantasy XIV bietet viele Gründe, warum Fans von Online-Rollenspielen es zocken sollte. Zehn der populärsten Gründe hat der sympathische YouTuber Charles aus Österreich in einem Video zusammengefasst.

Im Video stellt Charles unter anderem das Plattformübergreifende Gameplay von FF14 vor. Kaum ein MMO bietet die Gelegenheit, dass Konsoleros und PC-Spieler gemeinsam zocken dürfen, in FF14 geht’s!

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Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten des Editors, in dem ihr euren idealen Traumhelden kreieren könnt. Ein weiteres Highlight des Spiel ist laut Charles die spannende Story, die mit Content-Patches stetig weitergeführt wird. Weiterhin lobt Charles noch die dynamischen Klassen, die ihr jederzeit wechseln könnt, sowie die prächtige Grafik und Musik. Das Video haben wir hier für euch eingebettet, viel Spaß beim Angucken!


Was sagt ihr zu Charles Argumenten für Final Fantasy XIV? Seid ihr derselben Meinung? Findet ihr Final Fantasy XIV aufgrund anderer Dinge super? Oder findet ihr gar, dass Final Fantasy XIV völlig zu Unrecht gelobt wird? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen!

Auch interessant: Final Fantasy XIV Stormblood – Tipps zum Start mit Video

Quelle(n):
  1. YouTube

Destiny 2: Die Farm, der neue Turm – Social-Space mit Fußball

In Destiny 2 wird es einen neuen Social-Space geben: Die Farm. Was ist darüber bekannt?

Destiny 2 beginnt mit einem Angriff der Rotlegion auf den Turm. Dieser wird zerstört, die Vorhut und die Hüter werden vertrieben. Damit verliert Ihr im Sequel nicht nur Eure Heimat, sondern auch Euren wichtigsten Social-Space.

Die Social-Spaces sind die Treffpunkte in Destiny, wo Ihr wichtige NPCs und Händler vorfindet, wo die Tresore, die Kryptarchen und das Everversum stehen.

destiny-europäische-todeszone

Destiny 1 hatte zwar mit dem Felwinter-Gipfel und dem Vestianischen Außenposten im Riff noch zwei weitere Social-Spaces, allerdings wird es diese in Destiny 2 nicht mehr geben. Stattdessen habt Ihr nur noch einen Treffpunkt: Die Farm.

Die Farm ist in der EDZ, der größten Destiny-Welt bisher

Diese Farm befindet sich in der europäischen Todeszone, der “European Dead Zone”, die mit EDZ abgekürzt wird. Laut den Entwicklern soll diese Zone etwa doppelt so groß sein wie jede andere Welt, die sie für Destiny je erschufen. Nicht nur die Landschaft sei extrem weitläufig, auch die Menge an Aktivitäten sei gewaltig.

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In der EDZ findet Ihr neben einem Wald, einer Militärbasis der Rotlegion und einem Höhlensystem unter der Oberfläche auch den neuen Social-Space in Destiny 2. Dieser wurde von den Entwicklern häufig “Die Farm” genannt, im Ingame-Material wird er aber auch als “Hüter-Camp” angegeben:

Wir wissen bereits, dass die Spieler früh in Destiny 2 in die Europäische Todeszone und zur Farm gelangen werden. Hier haben sich viele Hüter nach dem Kabal-Angriff versammelt. Sie wollten nicht weiter fliehen, sondern als Gemeinschaft wieder stark werden. Ein wichtiger NPC an diesem Ort ist Hawthorne.

destiny-2-hawthorne
Hawthorne – Im Hintergrund ist ein Bruchstück des Reisenden

Das bietet der neue Social Space

destiny 2 reisender

Der neue Social-Space ist nicht an einem zufälligen Ort entstanden. In seiner Nähe befindet sich ein Bruckstück des Reisenden, wie der Community-Manager DeeJ verrät. Diese “Scherbe” brach während des Untergangs des Goldenen Zeitalters vom Reisenden ab und ist dieses Gebilde, das in mehreren Szenen im Videomaterial zu Destiny 2 zu sehen ist:

Voraussichtlich spielt dieses Bruckstück eine entscheidende Rolle in der Story von Destiny 2. Schließlich ist es ein Teil des Reisenden – der Quelle der Macht der Hüter.

Die Farm soll eine ähnliche, aber weiterentwickelte Funktion wie die Social-Spaces in Destiny 1 haben. Hier sprecht Ihr mit NPCs, hier bereitet Ihr Euch vor, um auf neue Missionen zu gehen und um stärker zu werden.

Es soll auch einige Dinge geben, die einfach nur dem Vergnügen dienen. In Destiny 1 konntet Ihr lediglich mit Euren Kumpels zusammen tanzen, wenn Ihr herumalbern wolltet, so DeeJ. In Destiny 2 hingegen werdet Ihr auf der Farm Dinge entdecken, die die Welt “lebendiger” machen, die für zusätzlichen Spaß sorgen. Die aufzeigen: Obwohl Destiny 2 in einem postapokalytischen Setting spielt, kämpfen die Hüter für eine lebendige Gesellschaft und eine hoffnungsvolle Zukunft. Daher müsse es auch Momente des Frohsinns geben.

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destiny-2-fußball

Es war bereits in Gameplay-Material zu sehen, dass es eine Art Fußball auf der Farm geben wird. Schon in Destiny 1 gab es Bälle, aber nun sind auch Tore aufgestellt und sobald ein Tor erzielt wird, wird ein Feuerwerk abgeschossen:

Weitere Infos zur Farm:

  • Sie ist der einzige Social-Space in Destiny 2. Mit künftigen Updates könne dieser Treffpunkt erweitert werden
  • Bis zu 26 Spieler können sich gleichzeitig in einer Instanz aufhalten:
    destiny-2-farm
  • Ein Kryptarch wurde bereits entdeckt:
    destiny-2-kryptarch
  • Es wird wieder eine Poststelle und Händler geben (das geht aus einem Interview mit Luke Smith hervor)
  • Ob es auch die bisherigen Fraktionen geben wird, bleibt abzuwarten

Kurzum: Die Farm soll ein Ort werden, an dem man gerne seine Zeit verbringt. Wo Ihr mit Euren Freunden Mini-Spiele spielen und Euch auf die nächsten Abenteuer vorbereiten könnt.


Hier erfahrt Ihr mehr zu den neuen Welten in Destiny 2 und welche Aktivitäten sich darin befinden.

Quelle(n):
  1. inquisitr

Windows 10 plant eigenen „Cheat-Schutz“ fürs Betriebssystem

Microsoft geht gegen Schummler vor. Ein neuer Cheat-Schutz könnte direkt in Windows 10 integriert werden.

Cheater, Botter und Betrüger jeder Art ruinieren das Online-Spielerlebnis für alle Beteiligten. Der Kampf gegen solche Third Party Software oder andere Schummelmöglichkeiten ist oft ein schier heilloses Unterfangen. Doch jetzt schaltet sich jemand in den Kampf ein, von dem man es bisher nicht dachte – Microsoft.

Wie “Insider” berichten, enthält die aktuellste Testversion von Windows 10, das Insider Preview Build 16199, ein neues Feature namens „Game Monitor“, das man in den Windows-Einstellungen aktivieren und deaktivieren kann. Die Übersetzung der Featurebeschreibung lautet wie folgt:

„Spielen bringt mehr Spaß, wenn alle fair spielen. Wir teilen Systeminformationen mit den Spielen um sicherzustellen, dass alles so läuft, wie es vorgesehen ist. Wenn du diese Funktion deaktivierst, könnte es die Anzahl der Spiele reduzieren, die du spielen kannst.“

Microsoft Game Monitor Windows 10

Dieses neue Tab und das Feature wurden ohne große Ankündigung eingefügt. Der Game Monitor hat aktuell noch keinen Einfluss, wie es aussieht.

Im Klartext bedeutet das wohl, dass Spiele in Zukunft auf diese Funktion zugreifen wollen. Wenn das von Nutzer nicht erlaubt wird, dann steht das Spiel oder die Online-Funktionen nicht zur Verfügung.

Ob Microsoft hier mit verschiedenen Publishern und Spieleherstellern eine Kooperation eingeht, um Spiele sicherer vor Cheatern zu machen oder dieses Feature lediglich für eigens produzierte Spiele anbietet, ist noch unbekannt. Sicherlich wird Microsoft innerhalb der nächsten Wochen – spätestens aber zum Release der aktuellen Windows 10-Version – ein Statement dazu abgeben.

Es könnte sich dabei jedoch auch vornehmlich um einen Schutz gegen Piraterie handeln. Die Zeit wird es zeigen. Man rechnet mit mehr Informationen zu dem Feature auf der E3 2017.


Cheater sind immer wieder ein Thema auf unserer Seite. Zum Beispiel in Pokemon GO, wo sie einfach in die Röhre schauen!

Quelle(n):
  1. wccftech
  2. pcgames.de

Heroes of the Storm: Bikini-Skins und heißer Surf-Mount

Wer auf viel Haut und wenig Kleidung steht, der dürfte seinen Spaß an den Strand-Skins von Heroes of the Storm haben!

Die heißen Tage haben begonnen und das bedeutet nicht nur in der echten Welt sommerliche Kleidung. Auch in Heroes of the Storm lässt man die Hüllen fallen und spendiert einigen Helden Strandmode, mit der sie sich durch die Sommermonate retten können.

Das Highlight dürfte wohl Tychus sein, der sich nur mit Badehose bekleidet in die Schlacht stürzt und seinen Körper zur Schau stellt. Immer dabei ist (natürlich) seine große Wumme, die als Wasserpistole umfunktioniert hat – da dürfte so ziemlich jedes Kind in er Nachbarschaft mit seiner SuperSoaker alt aussehen.

Ebenfalls neu dabei ist Tracer mit ihrem „Slip ‘n Stream“-Skin, der sie ebenfalls in ein knappes Schwimm-Outfit hüllt. Die Pistolen sind ebenfalls gegen Wasserpistolen ausgetauscht und das Ultimate ist nun eine Wasserbombe. Haftende Wasserbomben sind ohnehin modernste Technik.

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Ansonsten gibt es noch ein paar Skins, die keinem bestimmten Thema folgen. Murky bekommt den „Sir Murkalot“-Skin, mit dem er wie ein Kreuzritter in die Schlacht zieht. „Blood Raven“ Sylvanas steht auf jede Menge Knochen

Auch bei den Reittieren gibt es neue Variationen. Ein Surfbrett inklusive begleitender Welle kann die Helden künftig durch die Schlachtfelder tragen. Ebenso wie die neue „Emoticon“-Wolke, die drei unterschiedliche Gefühlsregungen aufweist – je nachdem, wie salty man gerade unterwegs ist.

Neue Sprays, Flaggen und Anzeigebilder runden das Gesamtpaket ab. Ein konkretes Datum für all diese Inhalte gibt es noch nicht, die meisten davon dürften aber zusammen mit Malthael ins Spiel kommen. Der Erzengel des Todes sollte in der kommenden Woche veröffentlicht werden.


Was Malthael so alles auf dem Kasten hat, haben wir Euch in diesem Beitrag verraten – er macht extremen prozentualen Schaden!

Overwatch: Mit den Helden am Strand entspannen – „Baewatch“

In der „Strandfolge“ von Overwatch geht es heiß her. Nackte Haut und jede Menge Fanfiction warten.

Da der Sommer dieses Jahr schon ein bisschen früher ausgebrochen ist, liegt eine Erholung am Strand oder an einem See besonders nahe – das gilt wohl auch für die Heldinnen und Helden aus Overwatch. Ein paar Cosplayer haben sich zusammengetan, um einfach einen entspannten Tag am Strand nachzustellen.

Overwatch Cosplayer verbringen Tag am Meer

Vertont wurde das Ganze lediglich mit den Soundfiles, die der Heldenshooter Overwatch zur Verfügung stellt. Wie es aussieht, wenn Tracer, Mercy, Pharah, Soldier: 76, Hanzo und McCree einen entspannten Tag am Strand verbringen, könnt Ihr Euch hier anschauen. Dass gewisse Ultimates mit Wasserpistolen bei einer Wasserschlacht etwas unfair sind, muss man wohl kaum erwähnen.

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“Baewatch” ist eine Anime-Parodie

Orientiert hat sich der Youtube-Kanal Deerstalker Pictures dabei an einem gängigen Klischee aus dem Bereich der Anime. In fast jeder Serie gibt es eine „Strandfolge“, die meist nur wenig oder nichts mit der tatsächlichen Handlung zu tun hat. Anstatt heißer Gefechte oder spannender Wendungen dreht sich hier alles um Fanservice, jede Menge nackte Haut und natürlich „Unfälle“, bei denen die Charaktere sich näher kommen.

In „Baewatch“ hat man das aufgegriffen und gleich einige beliebte Paarungen der Fanfiction-Community mit eingebaut. So wird die Liebschaft „McHanzo“ kurz angedeutet – denn wer wollte nicht schon immer, dass McCree seinen besten Freund Hanzo mit Sonnencreme einreibt? Aber auch Fans von „Pharmercy“ bekommen ihr Lieblingspaar zu sehen – zumindest so lange, bis „Mama“ Ana eingreift und dem unzüchtigen Treiben ihrer Tochter ein Ende setzt.

Natürlich darf auch Genji nicht fehlen – der steht einsam am Strand, fernab von allen anderen und ruft nach Heilung. So wie wir ihn kennen.


In Overwatch kann man Matches übrigens nicht mehr bewerten – das Feature wird mit Patch 1.12 abgeschafft.

Paladins: Neuer Champ Ash macht Laune – Ein Rammbock ohne Gnade

Ash ist die neue Tank-Lady in Paladins. Unsere Autorin Leya hat sie getestet. Ihr Urteil: Ash macht richtig Laune zu spielen, ist aber manchmal etwas zu lahm. Lest hier ihre Erfahrung im Anspielbericht über den Rammbock Ash, den neuesten Champion in Paladins.

Geh mir aus dem Weg, hier komme ich! Mit Ash werde ich zum Rammbock, der Gegner einfach nur wegschleudert. Niemand kommt auf den Kontrollpunkt, den ich gerade besetzt habe. Niemand darf meine Ladung auch nur ansehen. Sonst komme ich mit meiner Pulskanone und bringe jedem bei, wer hier der Chef im Ring ist.

paladins ash emote
Die Kanone von Ash hat Widder-Hörner, ein passendes Design. Mit kinetischen Explosionen schleudert die Waffe Gegner zurück.

Ash steht für Stärke und Stolz – Dieser Tank zeigt Flagge

Sobald Ash aus der Basis reitet, weht ihre Fahne kühn und wild hinter ihr her. Sie trägt die Flagge am Rücken ihrer Rüstung immer bei sich, bereit Ihr Gebiet zu markieren. Hat sie sich ein Ziel gesucht, beißt sie sich fest. Mit Ash darf man nicht zögerlich kämpfen.

Ihre kompletten Eigenschaften sind darauf ausgelegt, Gegner weg zu schubsen und fernzuhalten. Ashs Pulskanone kann durch eine kinetische Explosion Gegner zurückschleudern. Jeder Gegner, der von dem Kegel der Explosion erfasst wird, fliegt ein gutes Stück zurück. Mit ihrem Schulterrempler rast sie nach vorne und prallt mit Wucht in ihre Gegenspieler. Beim Aufprall erleiden sie Schaden und werden weggeschleudert.

In diesem Video von Hi-Rez werden Ashs Skills vorgestellt.

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Setzt Ash ihre ultimative Fähigkeit  – Dominanz Zeigen – ein, springt sie nach vorne und rammt ihre Flagge in den Boden: Das hier ist mein Gebiet und Du kommst nicht hinein.

Ash wird in einer runden Zone um die Flagge immun gegen jeden Schaden und kann ihr Gebiet wie eine Löwin verteidigen. Wer den Kampf aufnimmt, wird zurückgeschleudert, bombardiert, gerempelt.

Ash weckt die Kriegerin in mir – Mein Punkt!

Ihr komplettes Skill-Set motiviert mich stark, den Kontrollpunkt nicht aufzugeben. Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um Gegnern den Zutritt zu verweigern.

Es macht einfach Laune, sich so richtig breit zu machen und dominant mit Ash zu sein. Und genau diese Spiel-Laune gibt mir die Motivation, meinen Job gut machen zu wollen. Ash gehört mit ihren 5750 Lebenspunkten zu den robusten Tanks und kann es lange aushalten, beschossen zu werden. Sie kann es sich erlauben, länger auf dem Kontrollpunkt stehen zu bleiben. Wenn es dann mal brenzlig wird, knallt man die Gegner mit der kinetischen Explosion weg.

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Ash hat markante Züge mit einer stacheligen Frisur und trägt schweren Eyeliner.

Ist die Rüstung zu schwer für Ash oder warum ist sie so lahm?

Obwohl alles an Ash “Angriff” schreit, ist genau dieser manchmal schwierig mit ihr. Ash trägt eine große und klobige Rüstung und ich frage mich, ob vielleicht ein zartes Mädchen drunter steckt. Denn sie braucht viel Anlaufzeit für ihre Eigenschaften und ist recht unbeweglich.

Setzt Ash zum Schulterrempler an, braucht sie eine Weile, um sich in Position zu bringen. Es fiel mir schwer, mit dem Schulterrempler Gegner zu treffen. Sie braucht lange zum ansetzen und rennt ganz schön weit nach vorne. Gegner können leicht ausweichen und ich musste mich fragen, ob sich das Risiko lohnt. Rast man mit ihr so ungebremst nach vorne, steht man schnell inmitten vieler Gegner, die Ash zerreißen. Da nutzt auch die hohe Lebensleiste nichts.

paladins ash2
Steckt unter der schweren Rüstung ein zartes Püppchen? Die kleinen Hände würden dafür sprechen.

Ashs rollendes Schild bewegt sich ebenfalls langsam und schwerfällig. Sie wirft es mit einer festgelegten Distanz vor sich und Gegner können leicht drum herum laufen. Der Einsatz im richtigen Moment war schwierig für mich. Am besten funktionierte es, wenn ich es in die Richtung von schmalen Gängen warf. So mussten sich Flanker oft einen anderen Weg suchen.

Auch ihre ultimative Fähigkeit ist schwerfällig. Ash braucht ein paar Sekunden, um ihren Sprung vorzubereiten. Dafür springt Ash weiter, als ich dachte und ich bin öfter etwas zu weit vom Kontrollpunkt entfernt gelandet.

Die Trägheit könnte aber gerade eine gute Balance für Ash ausmachen. Sie besitzt schon sehr hohe Lebenspunkte und ihre Eigenschaften sind stark. Irgendwo muss man Abstriche machen.

Ash ist der rettende Ritter in letzter Sekunde

Nach und nach stellte ich fest, dass Ashs Stärke in Paladins darin liegt, die Retterin in letzter Sekunde zu sein. Ich schaffte es ein paar mal, die Gegner noch mit einer kinetischen Explosion vom Kontrollpunkt zu fegen, als es hoffnungslos aussah. Ich konnte lang genug einfach anwesend sein und Gegner web schubsen, bis mein Team die Kontrolle zurück bekam.

Dabei fühlte ich mich fantastisch und sogar ein wenig heldenhaft. Die einzige Steigerung hierzu: Gegner von der Karte schubsen!

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Wo wird Ash ihren Platz finden?

Ash macht einfach so viel Laune, dass ich erwarte ihr öfter zu begegnen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie einen Platz an der Spitze der Tier-List ergattern kann. Dafür erscheint sie mir etwas zu langsam und leicht zu kontern. Gegner können ihr flink ausweichen. Makoa zieht sie mit seinem Haken einfach aus ihrem Ultimate heraus.

Ich erstellte einen ersten Deckbuild, bei dem ich mich komplett auf ihre kinetische Explosion konzentrierte. Mit der hatte ich den meisten Einfluss und Gegner weg explodieren zu lassen, ist einfach verdammt cool. Den Schulterrempler setzte ich noch am wenigsten ein, da mir das Treffen sehr schwer fiel.

ash explosion
Gegner einfach weg explodieren lassen – Bam!

Ich schätze Ash in einem guten Mittelfeld ein und denke, dass an ihrer Balance noch etwas geschraubt wird. Sie hat es immerhin geschafft, dass mir das Tanken richtig viel Spaß gemacht hat. Vielleicht schwenke ich sogar von meinen Hauptrollen Flanker und Unterstützer auf Tank und Unterstützer um.

Was sind Eure Eindrücke von Ash? Wie schätzt Ihr sie in der Meta ein?

Paladins kostenlos auf PS4, Xbox One, PC spielen

Ihre Skills und Karten findet Ihr hier: Paladins: Ash – Neuer Tank ruiniert Eure Eroberungspläne

Destiny Toys: Jäger mit Schwert, Titan mit Gjallarhorn – Coole Action-Figuren

Beim MMO-Shooter Destiny kommen bald detailreiche Action-Figuren für den kleinen Geldbeutel auf den Markt. Wir haben Bilder der Destiny Toys.

Leidenschaftliche Hüter können sich das Destiny-Universum aus dem Bildschirm ins eigene Wohnzimmer holen. Es finden sich mehrere offiziell lizenzierte Produkte auf dem Markt, wie verschiedene Mega-Bloks-Sets oder detailgetreue Sammelfiguren, die jedoch satte 170 Euro kosten.

In naher Zukunft soll das Angebot an Merchandise-Produkten zu Destiny deutlich erweitert werden. Activision teilte vor wenigen Wochen mit, dass Partnerschaften mit diversen Unternehmen unterzeichnet wurden, die nun lizensierte Fan-Artikel produzieren. So kommen beispielsweise Funko-Pop-Figuren, Caps oder PC-Zubehör im Destiny-Style.

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Zudem dürfen sich die Fans auf Action- und Sammelfiguren von McFarlane Toys freuen. Diese sollen deutlich günstiger als die 170€-Figuren werden. Nun sind neue Bilder zu diesen Figuren erschienen, auf denen Ihr einige Details in Nahaufnahme sehen könnt.

Anpassbare Destiny-Figuren

Diese Destiny-Produkt-Reihe von McFarlane umfasst einen Titan, einen Warlock und einen Jäger sowie den Charakter Lord Saladin. Lord Saladin ist 25cm groß, kostet $34,99 und soll voraussichtlich Ende 2017 auf den Markt kommen. Die drei andere Figuren sind etwas kleiner, knapp 18cm, und kosten jeweils $20. Der Release wird im Herbst erwartet.

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Der Titan trägt eine “Gläserne Kammer”-Rüstung. Ihm werden die Waffen Gjallarhorn und Schmähung zugewiesen, allerdings können die verschiedenen Waffen allen Action-Figuren in die Hand gedrückt werden:

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Einen Geist haben die Figuren ebenfalls – auch wenn dieser nicht wie auf dem Bild “schweben” kann:

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Der Jäger trägt Eisenbanner-Gear. Seine Waffen sind die Uneinigkeit SR4 sowie die exotische Handfeuerwaffe Dorn:

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Der Jäger kann aber auch mit der Schmähung ausgerüstet werden:

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Und offensichtlich gibt es sogar Schwerter für die Figuren:

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Der Warlock trägt Königsfall-Rüstung zusammen mit der Boshaften Berührung und dem Schwarzen Hammer:

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Aber auch die Eisbrecher gibt es:

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Lord Saladin kommt mit seiner Axt und einem abnehmbaren Helm:

Laut Activision werde das Merchandising-Programm zu Destiny 2 in Zukunft weiter wachsen. Die Fans sollen aufregende Erweiterungen des Destiny-Universums abseits der Konsole oder des PCs vorfinden.


Interessant: McFarlane arbeitet nicht nur an Sammelfiguren, sondern auch an einem Gjallarwing-Sparrow und einer Gjallarhorn in “beinahe Originalgröße”.

Quelle(n):
  1. kotaku