Bungie versprach zum Launch von Destiny 2, dass Veteranen des Vorgängers auf ihre Kosten kommen sollen. Verschiedene Embleme, die die Triumphe von Destiny 1 widerspiegeln sollen, sind bekannt. Es gibt aber noch mehr!
Bungie hat den Hütern versprochen, dass ihre Taten aus Destiny 1 unvergessen bleiben und im Nachfolger entsprechend gewürdigt werden. Unter anderem sieben Embleme sollen der Welt zeigen, welchen Gefahren Ihr euch in Destiny 1 gestellt und welche Ihr gemeistert habt.
Von Anfang an betonte Bungie, dass dies jedoch nicht alles sei, Veteranen erwarte eine schöne Überraschung, wenn sie Destiny 2 das erste Mal starten. Und sie haben Wort gehalten!
Wer als Veteran Destiny 2 das erste Mal startet, erwartet eine Bilderserie aus mehreren Bildern mit hübschen Zeichnungen der prägendsten Momente aus Destiny 1. Doch damit nicht genug. Unten im Bild wird jeweils eingeblendet, wann Ihr die Aktivität zuerst abgeschlossen habt und wer Bestandteil eures Einsatztrupps war.
Je nach der Anzahl eurer Triumphe könnt Ihr bis zu zwölf unterschiedliche Bilder bestaunen. Wer die Bilder gerne häufiger betrachten möchte, kann dies jederzeit im Charakter-Auswahlbildschirm unterhalb des dritten Slots tun.
Doch genug geredet. Hier sind die Bilder chronologisch sortiert:
Der Triumph-Moment der Hauptkampagne
Die gläserne Kammer und der Sieg über Atheon
Der Abschluss der Quest-Line der ersten Erweiterung “Dunkelheit lauert”
Der Sieg über Crota, Sohn von Oryx im Raid “Crota’s Ende”
Der Abschluss der Storyline von “Haus der Wölfe”
Der Sieg über Skolas im Gefängnis der Alten, ja?
Der Tribut für den ultimativen Sieg im Schmelztiegel bei den Prüfungen von Osiris
Euer Triumph über die Story der Erweiterung “Der König der Besessenen”
Euer Sieg über Oryx im Raid Königsfall
Der Triumph über die SIVA-verseuchten Gefallenen in “Rise of Iron”
Der Sieg über Aksis
Nach den Triumphmomenten folgt die Einladung zu neuen Abenteuer
Wie findet Ihr die Zeichnungen? Könnt Ihr euch noch an eure damaligen Einsatztrupps erinnern? Schreibt es uns in die Kommentare!
Nach ihrer Abwesenheit sind die Raid-Eier nun wieder zurück in Pokémon GO. Damit sind aber nicht alle Trainer zufrieden. Für viele Spieler ist das ein Schritt in die falsche Richtung.
Durch ein Update in Pokémon GO sind die Eier und Countdown-Timer für Raid-Kämpfe zurück im Spiel. Diese Eier wurden erstmals im Sommer im Spiel aktiviert und zeigten Trainern an, dass bald ein Raid-Kampf stattfindet. Welcher Gegner in den Eiern steckte, kann man an den Eiern nicht erkennen.
Dieses Eier-Feature wurde später still und leise nebenbei entfernt. Nun sahen Spieler direkt, welche Raid-Bosse in den Arenen auf sie warteten, ohne Countdown. Für viele Trainer war das ein Vorteil, der nun aber wieder entfernt wurde.
Raid-Eier in Pokémon GO sind wieder da: Was steckt in pinken, gelben und lilanen Eiern?
Über verschiedenen Pokémon GO-Arenen tauchen nun wieder Raid-Eier mit einem Countdown auf. Anhand der Farbe der Eier könnt Ihr feststellen, wie schwer ein Raid ist.
Pinke Eier können Bosse der Schwierigkeitsstufe 1 und 2 erscheinen lassen.
Gelbe Eier spawnen Bosse der Schwierigkeit 3 oder 4.
In lilanen Eiern warten legendäre Bosse.
Jeder Eier-Countdown beginnt aktuell bei einer Stunde (möglicherweise passt Niantic die Zeiten noch an). Anschließend habt Ihr eine Stunde Zeit für den Raid-Kampf. Per Ingame-Nachricht werdet Ihr darüber informiert, dass bald ein Raid in Eurer Umgebung stattfindet. Das soll Spielern genug Zeit geben, sich zu einem Raid zu begeben.
Dass die Eier nun wieder da sind und die Avatare der Bosse über den Arenen ersetzen, hat Vor- und Nachteile.
Vorteile der Countdown-Eier:
Viele Trainer organisieren sich in Whatsapp-, Facebook- oder Discord-Gruppen mit anderen Trainern für Raids. Jetzt, wo die Raids nicht mehr spontan starten, sondern wieder einen Countdown haben, gibt es für die Trainer-Gruppen mehr Zeit zur Vorbereitung.
Auf Reddit berichten Trainer, dass ihnen einige Raids entgangen sind, weil sie immer zu spät da waren. Durch diese frühe Benachrichtigung steigen die Chancen für sie, mit anderen Trainern am Raid teilzunehmen. Welcher Boss dort wartet, ist dann eine Überraschung.
Nachteile der Raid-Eier:
Einige Trainer sind von den Countdown-Eiern nicht beeindruckt. Das größte Problem dabei ist, dass sie nicht mehr gleich erkennen können, welche Raid-Bosse auf sie warten – Sie wollen keine Überraschung.
Trainer suchen sich bestimmte Raids aus, weil sie ein bestimmtes Raid-Boss-Pokémon suchen. Nun muss der Zufall entscheiden, ob in dem gelben Ei das erwartete Despotar oder Rizeros sitzt, oder doch nur ein Glurak erscheint.
Reddit-Nutzer derecho09 fügt hinzu “Wenn Raids seltener wären, würde vielleicht Bedarf bestehen, sich länger auf einen unbekannten Boss vorzubereiten. Andererseits suchen sich Trainer an Plätzen mit vielen Raids aus, gegen welchen Boss sie kämpfen wollen. Für Spieler auf dem Dorf sind die Eier vielleicht hilfreich.”
Gemischte Gefühle bei den Trainern
Seit die Raids Ende Juni 2017 gestartet sind, gehören sie fest zu den regelmäßigen Aufgaben der Trainer. Angekündigt werden sie mit Eiern und einem Countdown-Timer. Dieses Feature verschwand nach ein paar Wochen plötzlich und die Raid-Bosse waren direkt zu sehen.
Ohne Countdown-Timer wurden die Raid-Bosse direkt über den Arenen angezeigt und konnten zwei Stunden lang bekämpft werden. Jetzt ist das Zeitfenster für den Kampf gegen die Raid-Bosse nur noch bei einer Stunde und Trainer müssen vorher den Countdown auf einen ungewissen Boss abwarten, um den Kampf zu starten.
In der Community auf Reddit und Facebook liest man häufig, dass die Eier im Grunde keine schlechte Idee sind. Raids zu organisieren, ist an Orten mit wenig Trainern wichtig. Wenn Spieler allerdings vorher sehen könnten, was in den Eiern ist, wäre das noch besser.
Eier färben – fast wie Ostern
Vorschläge, wie die Eier “sinnvoller” ins Spiel passen, gibt es häufig. So schlägt Nutzer kaspergm zum Beispiel vor, die Eier in der Farbe der entsprechenden Bonbons zu färben. So wüssten Trainer schon während des Countdowns, wo ein Despotar auf sie wartet und haben trotzdem noch Zeit zum Organisieren.
Die Eier von oben links: Karpador, Despotar, Raikou, Lorblatt, Relaxo und Entei – Quelle kaspergm (Reddit) –
Eine weitere Lösung wäre es, die Dauer der Eier zu verkürzen. Aktuell haben Trainer einen einstündigen Countdown und anschließend eine Stunde Zeit, den geschlüpften Boss zu bekämpfen. Würde man die Dauer der Eier auf eine halbe Stunde verkürzen und die Kampf-Zeit der Raid-Bosse wieder auf zwei Stunden erhöhen, könnte Niantic damit einige Trainer zufriedenstellen.
Wie würdet Ihr die Pokémon GO-Raids verbessern? Was stört Euch?
Das West Side Pier wird das erste neue PvE-Gebiet in The Division, das mit dem Update 1.8 eingeführt wird. Massive stellt es vor.
Bereits wenige Tage nach dem Launch von The Division im März 2016 glitchten sich manche Spieler an Orte außerhalb der eigentlichen Spielwelt. Sie kamen in den Central Park und in ein Gebiet, in dem ein riesiges Schiff stand – viele User erkannten sofort, dass dieses Schiff der ehemaligen Flugzeugträger USS Intrepid war, der nun als Museumsschiff verwendet wird.
Man spekulierte, wann diese Schauplätze wohl ins Spiel kommen werden – vielleicht schon mit dem Update 1.2 oder 1.3?
Nun, gute eineinhalb Jahre später, ist das Museumsschiff noch immer nicht freigeschaltet. Tatsächlich gab es bislang noch keine einzige Map-Erweiterung der PvE-Open-World. Lediglich die Dark Zone wurde mit dem Update 1.6 erweitert.
Inzwischen wissen wir aber: Das Update 1.8 bringt die erste Map-Erweiterung des PvE-Gebiets. Das West Side Pier wird geöffnet. Und hier steht die USS Intrepid!
Infos zum West Side Pier in Update 1.8
Massive veröffentlichte ein kurzes Video, in dem sie innerhalb von 14 Sekunden die “Sehenswürdigkeiten” des neuen Gebiets vorstellen. Zu den Highlights zählt ein aufwendig designter Nachtclub, ein Park, eine Autowaschanlage sowie der riesige Flugzeugträger:
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Das West Side Pier erweitert die Map nach Nord-Westen hin. Es wird in zwei Zonen (Nord und Süd) eingeteilt. Es ist ein weitläufiges Gebiet, in dem Ihr nicht auf engen Straßen zwischen Hochhäusern kämpfen müsst, sonden auf weiten Ebenen.
Hier sind einige Infos zum West Side Pier zusammengefasst:
In diesem Gebiet befindet sich ein neuer Social Space namens Camp Clinton. Dort könnt Ihr Euch auf künftige Abenteuer vorbereiten. Hier gibt’s neue Aufträge, Händler und Crafting- und Verbesserungsstationen.
Neue narrative Inhalte: Die Gegner-Fraktionen vereinen sich im Update 1.8. Im West Side Pier findet Ihr Dutzende Audio-Logs, die die Hintergrundgeschichte erzählen.
Dynamisches Spawn-Verhalten: Die Gegner spawnen in diesem Gebiet anders als in den bisherigen Gebieten. Sie stehen hier nicht unmotiviert auf der Straße rum, sondern tauchen zufällig und überraschend auf. Dazu wurde ein dynamischer AI-Generator entwickelt. So soll kein Besuch im West Side Pier dem vorherigen gleichen.
Die Gegner-Fraktionen spawnen in gemischten Gruppen (die Fraktionen verbünden sich): Das kann „fiese“ Synergien ermöglichen, wenn beispielsweise LMB-Gegner zusammen mit Cleaners auf Euch zurennen.
Neue Neben-Missionen und Herausforderungen: Wiederholbare Ziele sowie zeitbeschränkte Ziele soll es hier geben.
Jetzt ist es offiziell: Der 1. DLC von Destiny 2 nennt sich Fluch des Osiris. Einige Features sind auch schon bekannt.
Im ersten DLC von Destiny 2 geht es um Osiris. Das war schon bekannt, als Destiny 2 im Frühjahr enthüllt wurde, da bereits damals auf der Season-Pass-Grafik zweifellos das Osiris-Logo zu sehen war:
Ende August kam dann ein dicker Leak zu diesem DLC an die Öffentlichkeit: Der US-Reporter Jason Schreier sprach davon, dass der DLC “Course of Osiris” heißen werde und im Dezember 2017 erscheine. Es gebe eine neue Story, die sich um Osiris drehe.
Kürzlich gab es einen weiteren Leak: Der Xbox Store listete eine komplette Produktbeschreibung zu dem DLC. Die wichtigsten Features wurden dadurch enthüllt.
Offenbar bemerkte Bungie, dass man diesen DLC nun nicht mehr geheim halten kann, und setzte allen wilden Spekulationen über die “Echtheit” dieser Leaks ein Ende. Bungies Eric Osborne twitterte: Fluch des Osiris ist kein Leak. Er ist echt.
Hinweis: Spoiler voraus!
Was erwartet uns im 1. DLC “Fluch des Osiris”?
Laut dem Xbox Store setzt “Fluch des Osiris” die Reise des Hüters fort und bietet neue Story-Missionen und Abenteuer an einem neuen Ort: Merkur.
Ihr reist durch Zeit und Raum und lüftet die Geheimnisse von Osiris (einem alten Warlock). Während der Story müsst Ihr “das Band zwischen dem legendären Warlock und seiner größten Schülerin Ikora Ray” erneuern.
Übrigens: Osiris gehörte einst der Vorhut an. Er wurde vom Sprecher aus der Letzten Stadt verbannt, da er zu sehr von der Dunkelheit besessen war und nach “anderen Wahrheiten” strebte.
Diese DLC-Features werden gelistet:
Merkur und dessen geheimnisvoller “Immerforst”
Neue Story-Missionen und Abenteuer
Neue thematisch entworfene Waffen, Rüstungen und Ausrüstungsgegenstände
Neue Koop-Aktivitäten
Neue kompetitive Mehrspieler-Arenen
“Und mehr …”
Aus dem Leak von Schreier geht noch hervor, dass Ihr Osiris vor den Vex retten sollt. Zudem kehre der Leuchtturm als neuer Social-Space zurück.
Der Release sei laut Leak im Dezember 2017. Der DLC soll auf allen Plattformen gleichzeitig erscheinen.
Bedenkt, dass die Infos aus den Leaks nicht offiziell sind. Lediglich der Name “Fluch des Osiris” wurde von Bungie bestätigt.
Bereits wenige Stunden vor der offiziellen Enthüllung der Ratings Top 20-11 sind die Spieler-Karten im Netz aufgetaucht.
Denn in diesen Tagen präsentiert EA Sports nach und nach die besten 100 Spieler in FIFA 18 – stets gegen 19 Uhr – indem sie die FUT18-Karten der entsprechenden Spieler veröffentlichten. Heute gab es offenbar einen Leak, sodass wir die Karten jetzt schon kennen.
Bislang sind 80 Karten offiziell bekannt – heute sind die nächsten 10 Karten an der Reihe.
Spieler-Ratings in FIFA 18 – Die Plätze 20-11
Dieses Mal sind weder Spieler aus Deutschland noch aus der Bundesliga dabei. Dafür gleich drei Torhüter:
Platz 20: Antoine Griezmann – Atletico Madrid
Platz 19: Kevin De Bruyne – Manchester City
Platz 18: Gianluigi Buffon – Juventus Turin
Platz 17: Alexis Sanchez – Arsenal
Platz 16: Sergio Aguero – Manchester City
Platz 15: Gareth Bale – Real Madrid
Platz 14: Giorgio Chiellini – Juventus Turin
Platz 13: Thibaut Courtois – Chelsea
Platz 12: Luka Modric – Real Madrid
Platz 11: David De Gea – Manchester United
Wir werden diesen Artikel gegebenfalls anpassen, sobald EA Sports die Spieler heute offiziell bestätigt.
Hier findet Ihr die bisher bekannten, offiziellen Spieler-Werte von FIFA 18:
Der neuste Gott in SMITE schummelt ein bisschen. Hachiman kann über eine viel größere Distanz angreifen als andere Jäger.
Patch 4.17 von SMITE steht in den Startlöchern und bringt wieder einen frischen Gott in das Spiel – den Jäger Hachiman.
Während seine Mutter, die Kaiserin des Reiches, mit Hachiman schwanger war, wurde der Kaiser gefangen genommen. Aus Angst, dass die Geburt des Sohnes die Streitkräfte verlangsamen konnten, wickelte die Kaiserin ihren Bauch fest ab, sodass Hachiman ganze drei Jahre im Leib seiner Mutter blieb. Als er dann endlich geboren wurde, war er die Verkörperung all dessen, was ein ehrenhafter, mutiger und mächtiger Krieger auf dem Schlachtfeld sein sollte.
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In SMITE ist Hachiman ein Jäger. Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die passive Fähigkeit Master of Arms sorgt dafür, dass Hachiman beim Landen automatischer Angriffe einen stapelbaren Buff erhält, der seine Manaregeneration erhöht.
Eagle Eye gewährt dem Gott einige Feuerpfeile. Diese Pfeile verursachen mehr Schaden und haben eine stark erhöhte Reichweite, allerdings nimmt der Schaden nach der gewöhnlichen Reichweite (55 Einheiten) langsam ab.
Das Heavenly Banner ist kann in einem Zielkreis beschworen werden. Ein Banner rast aus dem Himmel herab und verursacht Flächenschaden. Hachiman selbst erhält einen Bonus auf seine Angriffsgeschwindigkeit und alle Verbündeten innerhalb des Banners profitieren ebenfalls von dem Bonus.
Iaijutsu ist Hachimans Fluchtmöglichkeit oder Stun zugleich. Der Gott stürmt in gerader Linie vor und passiert dabei alle Gegner und verletzt Feinde auf seinem Weg. Am Ende der Bewegung führt Hachiman noch einen Schlag im Kreis aus. Wird ein Gegner von beiden Effekten getroffen, wird er kurz betäubt.
Das Ultimate von Hachiman ist Mounted Archery. Der Jäger springt auf sein Pferd und reitet in gerader Linie los. Auf dem Pferd kann Hachiman in jede beliebige Richtung zielen und dann auf Knopfdruck einen Pfeil auf alle Gegner im Zielbereich abfeuern, der hohen Schaden verursacht, eine große Reichweite hat und verlangsamt.
Abgesehen von Hachiman bringt der Patch auch wieder die „üblichen Verdächtigen“, wie ein paar neue Skins. Darunter dieses Mal einen finsteren Skin für Nu Wa, einen heroischen Skin für Ah Muzen Cab und einen Cyber-Skin für Chaac.
In Destiny 2 zeigen wir Euch die Schatzkarten von Cayde-6 sowie Fundorte von Kabal-Versorgungsdepots. So kommt Ihr ran.
Cayde-6 ist Euer Mann für die Open-Worlds in Destiny 2. Im Laufe der Kampagne – und vor allem nach der Kampagne – hat er einige Aufträge für Euch, denen Ihr nachgehen könnt.
Dazu zählen:
Die Flashpoints – wöchentliche Aktivitäten, bei denen Ihr an Zielorten öffentliche Events abschließen sollt.
Schatzkarten – Cayde hat Schatzkarten im Angebot, die Euch zu Loot führen.
Patrouille-Missionen – Cayde ist auch der Mann, der für die Patrouillen, kurze Aufgaben in der Open-World, verantwortlich ist.
Im Folgenden zeigen wir Euch, wie Ihr an die Schätze der Schatzkarten kommt.
Schatzkarten – So findet Ihr Caydes Verstecke in der ETZ
Nachdem Ihr die Kampagne abgeschlossen habt, könnt Ihr Cayde-6 im Social-Space aufsuchen. Er verkauft Euch gegen 4800 Glimmer mehrere Schatzkarten. In der Launch-Woche von Destiny 2 handelt es sich um ETZ-Schatzkarten – sprich, die Schätze sind in der Europäischen Todeszone versteckt.
Und diese Schätze lohnen sich: Darin können allerhand leckere Items enthalten sein, von Mods und Abzeichen über blaue und legendäre Items bis hin zu exotischen Engrammen! Manchmal sind auch Tagebucheinträge drin, die Ihr bei Cayde-6 abgeben könnt.
Habt Ihr die Schatzkarten gekauft, werden die Locations auf der Map mit einem Pik-Symbol angezeigt: Ihr könnt die Locations nicht markieren – das heißt, Ihr seht nur den ungefähren Fundort. Vor Ort müsst Ihr dann selbst suchen. In der Launch-Woche von Destiny 2 befinden sich drei Schätze im Osten vom Trostland, ein Schatz ist in der Schlucht und ein Schatz ist im Norden über dem Schlamm-Gebiet.
Venero TV zeigt Euch die genauen Fundorte im Video:
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Wenn Ihr gerade durch die Open-Worlds streift, wird Euch an manchen Tagen die Herausforderung angezeigt, dass Ihr Versorgungsdepots sammeln sollt. Auf den verschiedenen Welten gibt es verschiedene Versorgungsdepots – von den Kabalen, den Vex, den Gefallenen und der Schar. Diese Depots sind Kisten, die in der Welt verstreut sind. Aber wie findet man diese effizient?
Bei diesen Versorgungsdepots ist wieder Cayde-6 nützlich. Er verkauft Euch Scoutberichte gegen 1250 Glimmer. Wählt einen Scoutbericht für die entsprechende Welt, auf der Ihr Versorgungsdepots suchen müsst, und benutzt den Bericht dann im Inventar. Nun werden Euch vier Stunden lang nahegelegene Beutedepots angezeigt – für Euch und für Euren Einsatztrupp.
Nehmt nun am besten den Sparrow und düst damit durch die Welten. Wenn Ihr an einem Depot vorbeikommt, wird es Euch mit diesem Truhen-Symbol angezeigt:
Braucht Ihr beispielsweise Kabal-Versorgungsdepots in der ETZ, ist das Gebiet “Der Schlamm” empfehlenswert. Für die Herausforderung müsst Ihr nur drei Stück finden. Im Schlamm sind diese innerhalb weniger Minuten entdeckt. Ansonsten ist hier ein Video-Guide:
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Niantic erhöhte den Bereich der Test-Zonen für Exklusive Raids in Pokémon GO. Nach Japan finden sie auch in Amerika statt. Wann sie nach Deutschland kommen, ist bisher noch unklar.
Die “Exklusiven Raids” in Pokémon GO geben Trainern bald auf der ganzen Welt die Chance, gegen das legendäre Pokémon Mewtu anzutreten. Exklusiv sind diese Kämpfe deshalb, weil nur Trainer mit einer Einladung daran teilnehmen können.
Aktuell werden diese besonderen Raids getestet. Die Entwickler haben kürzlich zwölf neue Standorte für die Raids hinzugefügt.
EX Raids dauern eine Stunde, Einladung kommt 24 Stunden vorher
Die Pokémon-GO-Entwickler bei Niantic haben die Zahl an EX Raids deutlich erhöht. Viele neue Standorte gibt es seit den letzten Tagen zu sehen und die Test-Zone weitet sich aus. Gute Nachrichten für die Trainer auf der ganzen Welt, die noch nicht die Chance hatten, an diesen Raids teilzunehmen.
Das Zeitfenster für die EX Raids wurde von zwei Stunden auf eine Stunde reduziert. Außerdem werden die Einladungen 24 Stunden vor Beginn der Raids verteilt. Diese beiden Zeiten sind Werte, mit denen Niantic während der Tests noch experimentieren könnte, um die Spielerfahrung zu verbessern.
“Während des Feldtests werden wir die EX Raid-Kämpfe regelmäßig in den Bereichen Teilnahmeberechtigung, Häufigkeit, Startzeit, Ort und Dauer anpassen, um sie ansprechend und lohnend zu machen …”
EX Raid Einladung – Quelle: AudibleKnight (Reddit)
Die EX Raids finden aktuell in Japan und Amerika zu verschiedenen Zeiten statt. In Japan gibt es die Kämpfe mittags von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr und in Amerika von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr abends.
An folgenden Orten finden die Raids inzwischen statt:
Japan
Tokyo – Kinshiku Park “Kinshikuen east side entrance”
Tokyo – Shibuya Hikarie
Tokyo – Shinagawa
Miyagi Prefecture – Gotokudai Park “Fourth Yokozuna Valley Wind”
Nagano Prefecture – Nagano City “Chitose Shrine”
Aichi-ken – Tsurumai Park
Osaka prefecture – Tempozan Park
Amerika
Francis Scott Key Memorial, San Francisco, CA
SFSU Ying Yang, San Francisco, CA
Dolores Park, San Francisco, CA
Machado Park, Santa Clara, CA
Alexander Hamilton, Central Park, New York
Kommen die Tests auch zu uns?
In Deutschland warten die Trainer weiterhin auf die EX Raids. Wann und ob die Test-Zone auf Deutschland und andere Länder erweitert wird, ist bisher unklar. Möglicherweise wird nach ein paar weiteren Test-Tagen das EX-Raid-Feature in allen Ländern freigeschaltet.
Wann das ist, steht bisher auch noch nicht fest. Meist rückt Niantic erst kurz vor Release mit solch großen Ankündigungen und festen Daten heraus.
Wir präsentieren euch eine Liste mit den 5 begehrtesten Items aus World of Warcraft, die viele Spieler noch heute haben wollen.
World of Warcraft hat im Laufe seiner Jahre mehrere zehntausende Gegenstände in der Datenbank angesammelt. Doch nur die wenigsten davon sind wirklich nützlich und noch weniger heiß begehrt. Wir präsentieren euch unsere Top 5 an Gegenständen, die in den früheren Tagen von World of Warcraft besonders begehrt waren. Einige davon sind es noch heute!
Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem September 2017. Er wurde seither aktualisiert.
Im Verlauf von zahlreichen Erweiterungen, Dungeons und Raids gab es immer wieder besonders seltene oder besonders schöne Reittiere. Viele davon sind den Spielern in Erinnerung geblieben und ein paar besonders seltene Mounts lassen den Sammlern bis heute keine Ruhe.
Doch der „König“ all diese Reittiere ist Al’ars Asche, mit der man das Phönixreittier beschwören kann. Es wurde zu Zeiten von The Burning Crusade eingeführt und kann – bis heute – in der Festung der Stürme von Kael’thas Sonnenwanderer ergattert werden. Obwohl der Bosskampf mittlerweise ein Klacks ist und der Sonnenprinz schon umfällt, wenn man ihn nur anschaut, bleibt das Reittier besonders selten. So gibt es immer wieder Berichte von Spielern, die seit fast einem Jahrzehnt jede Woche Kael’thas töten und seinen Phönix noch immer nicht besitzen. Das macht diese Reittier zu einem der begehrtesten Gegenstände in der ganzen World of Warcraft.
Ein paar Nennungen ehrenhalber sollte es hier auch noch geben. Weitere Mounts waren sehr begehrt, konnten aber niemals den Phönixgott überragen:
Das Schreckensstreitross von Baron Rivendare (Stratholme)
Die Loot-Cave von Destiny 1 ist ein Legende. Bilder von Hütern, die stundenlang auf eine bestimmte Stelle schießen, gingen kurz nach dem Launch von Destiny 1 um die Welt. Nun ist ein neuer Farmspot bei Destiny 2 aufgetaucht. Auch der gilt als Loot-Cave und Hüter farmen stundenlang Loot und Glimmer Aber ist das wirklich dasselbe?
Die Loot-Cave in Destiny 1 war berühmt. Da Destiny am Anfang so wenig Möglichkeiten bot, im Level aufzusteigen, suchten die Hüter kreative Wege, in kurzer Zeit viel Beute anzuhäufen. Sie wollten “Loot farmen.”
Fündig wurden die Schatzsucher im Kosmodrom des alten Russlands. Dort spawnten innerhalb von 6 Sekunden eine Handvoll Gegner der Schar, die innerhalb kürzester Zeit aus den Latschen geschossen werden mussten, um den stetigen Nachschub zu gewährleisten.
Der “Output” einer Session an der Loot Cave von Destiny 1
Damit auch wirklich neue Gegner kamen, musste man sich recht weit von diesem Spot platzieren. Stundenlang schossen die Spieler alles über den Haufen, was aus der Höhle kam.
Die Objekte der Begierde: Engramme. Seltene und legendäre Engramme gehörten zu den begehrtesten Items in Destiny 1.
Gibt es eine Loot-Cave in Destiny 2? – Klares Jein!
Es gibt eine Art Loot-Cave in Destiny 2, aber sie funktioniert nicht so wie der Farmspot in Destiny 1.
Die Höhle in Destiny 2 dreht sich um das Farmen von Truhen, die legendäre Engramme sowie Token beinhalten, die für den Aufbau von Ruf der planetaren Fraktionen benötigt werden. Die Truhen im Freien zu finden ist zwar möglich, aber langwieriger.
Ein “Engramm-Regen” in Destiny
Der Trick funktioniert wie folgt: Fliegt auf den Planeten Nessus. Direkt vom Haupt-Spawnpunkt könnt ihr euch geradewegs zu einer Höhle aufmachen (ja, wirklich), in der an vielen Stellen eine der begehrten Kisten auftauchen kann.
Um jetzt immer neue Kisten zu generieren, müsst ihr schnell einen Gebietswechsel vornehmen. Tretet in das Portal und läuft ein kleines Stück, bis unten links ein neues Gebiet angezeigt wird. Nun kann man umkehren und das Gebiet nach Kisten absuchen.
Den genauen Weg zur Höhle liefert Euch das folgende Video:
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Nicht nur Beute könnt Ihr in der Loot Cave sammeln. Auch für Glimmer eignet sich die Höhle hervorragend. Insbesondere Spieler, die Ihr ganzes Erspartes bei Banshee und seinen Mods gelassen haben, stellt die Loot Cave eine gute Möglichkeit dar, Glimmer zu farmen und zu bekommen.
Pro-Tipp: Kauft euch von Cayde-6 die Verbrauchsgegenstände, die nahe Kisten auf den entsprechenden Planeten anzeigen. Benutzt das Item und legt ein Scharfschützengewehr an. Sobald ihr aus dem Portal in das Gebiet mit den Kisten tretet, schaut einmal mit der Sniper durch das Visier. Alle nahen Kisten sollten jetzt direkt angezeigt werden.
Bester Farmspot? Das könnt Ihr in Destiny 2 in der Loot-Cave farmen
Token zum Aufleveln der Fraktion auf Nessus sowie die Chance auf Engramme. Das ist bis jetzt der beste Farmspot, der gefunden wurde, und darüber hinaus nur für Solo-Spieler geeignet ist. Lukrative Aktivitäten für Gruppen sind noch nicht bekannt, wenn die Spieler aber eines bewiesen haben, ist es ihre grenzenlose Kreativität.
Habt Ihr schon gute Spots zum Farmen gefunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Der aktuelle Patch 7.3 für World of Warcraft: Legion bietet viel neuen Content, der schon implementiert wurde oder noch implementiert wird. Trotz kontroverser Meinungen zieht das Update auch viele neue und ehemalige Spieler an. Um vorne mitspielen zu können braucht man neben dem grundlegenden Verständnis seiner Klasse oft aber auch die richtigen Addons. Die beliebtesten und wichtigsten Tools und Helfer in WoW haben wir für Euch zusammengestellt.
Ich weiß, was du in der nächsten Minute getan haben wirst – Bossmods
Die mit Abstand wichtigsten Addons für jeden PvE-Spieler, egal ob nur für Dungeons oder auch für Raids, sind Bossmods. Es gibt zwei Alternativen in dieser Sparte, BigWigs und DeadlyBossMods (kurz DBM). Diese unterscheiden sich vor allem im Overlay und ein wenig in der Bedienung. Die meisten Raids akzeptieren jedoch beides und verlangen keine einheitliche Nutzung.
Bossmods sind vielseitige Tools. Sie zeigen durch Balken an, welche Fähigkeiten Bosse in Dungeons und Raids zu welcher Zeit einsetzen werden, geben Warnungen, wenn bestimmte Fähigkeiten Reaktionen erfordern und zeigen Tanks an, wann ein Boss zu spotten ist.
Ein Beispiel für Warnungen, Balken und Abstandsanzeigen in DBM.
Für die Masse des Raids gibt es zudem noch eine Abstandsanzeige, die den Abstand zu anderen Spielen misst und anzeigt, wenn man für bestimmte Mechaniken zu nah oder nicht nah genug beieinander steht. Ein Heads-Up-Display hilft dabei zusätzlich.
Neben diesen Tools für den Kampf gibt es außerdem Balken und Timer für Raid-Cooldowns (etwa einen Countdown für den nächsten Stapel Wiedergeburt oder für Heldentum/Kampfrausch) und Audiowarnungen („Lauf, kleines Mädchen, lauf!“). Die Position aller Balken kann individuell angepasst werden.
Auch für einzelne Bosse kann man Einstellungen separat vornehmen.
WeakAuras – stärker als der Name vermuten lässt
Ein weiteres, wichtiges Addon sowohl für PvE- als auch für PvP-Spieler ist WeakAuras. Zwar ist das Addon etwas unübersichtlich und eher schwierig zu bedienen. Aber das gleicht es das dadurch aus, dass WeakAura extrem hilfreich und nützlich ist.
Mit WeakAuras lassen sich Interface-Anzeigen individuell einstellen, um sich alles mögliche anzeigen zu lassen.
Eines der wichtigsten Dinge, die sich mit dem Mod einstellen lassen, sind persönliche Cooldowns und Buffs. Es gibt fast keinen Cooldown, kein Schmuckstück, keine Fähigkeit, die nicht angezeigt werden kann.
Die WeakAuras eines Täuschungs-Schurken.
Es ist langwierig, sich in die Funktionsweise von WeakAuras einzuarbeiten, und viele der geläufigsten Kombinationen aller Cooldowns einer Klasse gibt es bereits als vorgefertigtes Template von anderen Spielern als Download, aber für eine Personalisierung lohnt es sich, sich mit dem Umgang vertraut zu machen.
Digitaler Penisvergleich – Damagemeter
Weniger wichtig als eher interessant als Datensammlung für die persönliche Verbesserung sind Damagemeter. Diese Addons sammeln die Schadenszahlen aller Spieler in der Gruppe oder im Raid und schlüsseln diesen detailliert auf. Die am häufigsten genutzten Mods dieser Kategorie sind Recount, Details! und Skada, wobei Details die meisten zusätzlichen Informationen liefert.
Neben dem Schaden, den eingesetzten Fähigkeiten (und deren Anteil am Gesamtschaden), dem stärksten und schwächsten Treffer, können auch Informationen wie gewirkte und erhaltene Heilung, Todesursachen, erhaltener Schaden, Unterbrechungen, Dispells, gegnerischer erhaltene Schaden und mehr abgerufen werden.
Solche Daten sind auch für Raidleiter oder Offiziere wichtig zu wissen, da so Fehler analysiert und ausgemerzt werden können, als auch an der Verbesserung einzelner Spieler effektiv gearbeitet werden kann.
Die Raid-Optionen von Details.
Mehr Zahlen an der Kleidung – Pawn und Simulationcraft
Wer viel Wert auf seine Kleidung legt, ist mit dem Addon Pawngut bedient. Damit ist allerdings nicht gemeint, gut auszusehen, sondern seine Ausrüstung möglichst gut zu optimieren für die höchsten Schadenszahlen.
Pawn bezieht die Statuswerte von einzelnen Ausrüstungsstücken, die erbeutet wurden oder sich bereits im Inventar befinden, und berechnet aus diesen eine prozentuale Verbesserung für die ausgewählte Spezialisierung.
Standardmäßig werden dabei Daten von „Ask Mr. Robot“, die einheitlich die besten Attribute mit Zahlenwerten versehen, die für die jeweilige Spezialisierung gelten. Wer sich jedoch etwas mehr mit seinem Charakter beschäftigt, wird seine Werte des öfteren mit Simulationcraftsimulieren.
Simulationcraft erzeugt aus der aktuell angelegten Ausrüstung einen String, der in das dazugehörige Programm mit gleichem Namen eingefügt werden kann. Das Programm berechnet dann aus der gegebenen Ausrüstung die Werte, die mathematisch den größten Einfluss auf den Schaden haben. Diese Zahlen können dann per Befehl oder per Hand bei Pawn eingetragen werden, um so individuelle Verbesserungen anzuzeigen.
Hilfe für Heiler – VuhDo
In den meisten Instanzen haben Heiler einen besonders harten Job – mit ihrer Fähigkeit steht und fällt die Gruppe. Mit dem Addon VuhDokann man sich die Arbeit zumindest ein wenig erleichtern. Durch eine Veränderung der Gruppenanzeige („Raid Frames“) kann diese an einen beliebigen Platz im Interface gezogen, in Größe, Form und Farbe angepasst und so besser zugänglich gemacht werden.
Für Heiler ist dies besonders wichtig, damit möglichst schnell und effektiv geheilt werden kann, ohne mit unnötiger Klickerei oder dem Suchen nach heilbaren Zielen Zeit zu verschwenden. Auch eine Anzeige und Warnungen zu Dispells oder Spielern mit kritischen Lebenspunkten helfen bei der Heilung.
Ergänzend zu den Raid Frames ist es ratsam, seine Zauber an ein sogenanntes „mouseover“-Makro zu binden. Damit wird der aktuelle Zauber auf das Ziel gewirkt, über dem momentan der Mauszeiger schwebt. Dies kann durch das Addon „Clique“ erreicht werden, oder durch das eigenhändige Schreiben des Makros. Eine nützliche Vorlage ist:
#showtooltip /cast [@mouseover,help,nodead] [] <Name des Zaubers>
Wichtig sind dabei die leeren, eckigen Klammern, da ohne diese das Ziel nicht korrekt ausgewählt würde.
Exorsus Raid Tools – Der Allrounder für den Raid
Wer seine Zeit hauptsächlich in Antorus verbringen möchte, wenn es erscheint, und dort auch den mythischen Modus bestreiten will, der wird um Exorsus Raid Tools kaum herum kommen. Das Addon war ursprünglich eigens von und für die Profigilde Exorsus geschrieben worden und beinhaltet alles, was man zum raiden benötigt.
Die wichtigsten Funktionen des Tools sind die Übersichten über den Raid. Im Kampf sind wichtige Cooldowns aller Teilnehmer getimed, es wird verfolgt, wer wann und womit gepullt hat, es gibt einen Zugriff auf einen erweiterten Kampflog und ermöglicht das Schreiben von Notizen, die jeder in der Gruppe abrufen und sich im Interface anordnen kann.
Außerdem gibt das Addon einen Einblick in die aktuellen Ausrüstungen, Talente, Glyphen etc. aller Teilnehmer und vereinfacht so die Vergabe von Beute. Auch die Anwesenheit, Einladungen, Zeichen und WeakAuras können überwacht werden.
Immer mitten in die Fresse rein! – Gladius
Für alle, die sich eher am PvP orientieren wollen, und weniger am PvE, ist Gladiusein wichtiges Addon. Es ist recht simpel, aber bringt in seiner Einfachheit viele Vorteile mit sich. Wirklich notwendig ist es allerdings nur für Arena-Spieler.
Das Tool überprüft nach dem Öffnen der Arena die Klassen und Spezialisierungen der Gegner, sowie deren Lebenspunkte und erleichtert so die Übersicht in den kurzen, aber harten Handgemengen im PvP.
Der Rattenschwanz
Es gibt noch weitere Addons, die allerdings eher in den Bereich „quality of life“ fallen, das Spiel also nur etwas angenehmer machen, ohne wirklich wichtig zu sein. Eine kurze Übersicht:
World Quest Tracker: Zeigt in einer vereinfachten, kurzen Liste an, welche Weltquests in welchem Gebiet welche Belohnungen geben und ermöglicht das Filtern.
Bagnon: Fasst alle Taschen zu einer einigen Tasche zusammen.
AtlasLoot Enhanced: Ein einfaches Interface, um Beute, Herstellbares und Events nachzuschlagen.
Bartender und Dominos: Brechen die Aktionsleisten auf und ermöglichen ein freies Verschieben im Interface. (Beispiele in den Screenshots oben)
Der MMO-Shooter Destiny 2 scheint einen guten Start hinzulegen. Bungie hat zum Release-Wochenende die ersten Spielerzahlen bekanntgegeben. Die sind noch höher als die Zahlen des Steam-Phänomens PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG).
Seit Wochen berichten die Gaming-Seiten über den PC-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds und die Zahl der „Concurrent Players“ auf Steam: das sind die „gleichzeitig spielenden Menschen.“
Am Samstagabend twittert Bungie so nebenbei: „Wir danken Euch so sehr dafür, dass Ihr alle spielt. In Destiny 2 sind jetzt gerade 1,2 Millionen Spieler gleichzeitig online. Wir sehen uns da draußen.“ Die Nachricht kam um 20:24 unserer Zeit – da ist es mittags in den USA – könnte also durchaus in den nächsten Stunden noch ansteigen.
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Bungie zielt mit dem Tweet sicher auf PUBG und die von dort bekannte Zahl ab. So richtig vergleichen kann man die Spielerzahlen der beiden Shooter allerdings nicht:
Destiny 2 ist für PS4 und Xbox One live, für PC kommt Destiny 2 erst Ende Oktober.
Wichtiger Unterschied ist auch: Destiny 2 hat jetzt den Release-Hype und es kann gut sein, dass es in den nächsten Wochen weniger Spieler werden. Das ist bei PvE-lastigen Titeln so üblich. In Online-Spielen mit Erfahrungspunkten und einer Höchststufe ist es die Norm, dass Spieler in der Level-Phase verstärkt zocken. Das lässt nach, sobald sie das Maximal-Level erreicht haben und in einen normalen Trott zurückfallen.
Bei PUBG zeigt die Kurve der Spieler hingegen steil nach oben. Die ist unabhängig von Release und Erfahrungspunkten. PUBG ist ein reines PvP-Spiel.
Trotzdem: Destiny 2 hat im „konventionellen Markt“ sicher das Zeug dazu, das größte Game 2017 zu werden. Schon der Vorgänger, Destiny 1, hat mit irrsinnigen Zahlen beeindruckt. Damals ging es vor allem darum, wie viele Stunden jeder Destiny-1-Spieler in der Woche mit dem Shooter verbringt.
So hieß es im Oktober 2014 über Destiny 1: Durchschnittlich verbringen 3,2 Millionen Spieler etwa 3 Stunden am Tag mit Destiny.
In Destiny 2 scheint Bungie stolz auf die reine Menge der gleichzeitig aktiven Hüter zu sein. Bei so einer Übermacht können sich Ghaul und seine Kumpel warm anziehen.
Ihr habt die Story von Destiny 2 beendet und fragt euch, was Ihr nun im Endgame anstellen könnt? Wir zeigen euch den Content und die Aktivitäten, die Euch erwarten.
Wer schnell ist, schafft die Hauptkampagne von Destiny 2 innerhalb von rund 10 Stunden durch. Dann ist aber noch lange nicht Schluss – im Gegenteil: Die Menge an Möglichkeiten können insbesondere Neulinge erschlagen. Wir bringen Ordnung in das Chaos und zeigen euch, was Ihr nach der Kampagne alles anstellen könnt, um den maximalen Spielspaß aus Destiny 2 herauszuholen.
Aktivitäten, die im Endgame immer absolviert werden können
Es gibt einiges zu tun in Destiny 2. Neben öffentlichen Events könnt Ihr Strikes spielen, euch im Schmelztiegel versuchen und vieles mehr.
Doch nicht alle Aktivitäten könnt Ihr beliebig oft wiederholen, um unbegrenzt Loot abzustauben. Es gibt auch Aktivitäten, die nur einmal pro Woche Loot abwerfen.
Schauen wir aber zunächst, welche Aktivitäten “unbegrenzt” sind.
Erkundet die Planeten – Regionale Truhen und Lost Sectors
Lasst euch an einem beliebigen Schnellreise-Punkt absetzen und entdeckt die tollen Landschaften der Open-Worlds von Destiny 2. Darüber hinaus könnt Ihr auf Schatzsuche gehen: An jedem Schauplatz findet Ihr regionale Truhen, deren Fundorte auf der Übersichtskarte eingezeichnet sind. Deren genaue Location müsst Ihr allerdings selbst entdecken.
Die goldenen Truhen sind anhand dieses Symbols zu erkennen, das in der Mitte einen Punkt hat:
Eine regionale, goldene Schatztruhe
In diesen regionalen Kisten findet Ihr drei Tokens des jeweiligen Planeten, die Ihr benötigt, um die Fraktionen zu leveln.
Auch die Lost Sectors(Verlorene Sektoren) sollen den Forscherdrang der Hüter wecken. Diese sind abgeschlossene Dungeons mit einem Boss am Ende, der nach seinem Ableben einen Depot-Code hinterlässt, der fette Beute verspricht!
Die Lost Sectors sind anhand einer Bemalung zu erkennen, die so etwas wie ein Tor darstellt:
Das Symbol eines Lost Sectors in der ETZ
Alle Lost Sectors, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, führten in eine leicht versteckte Höhle. Haltet also nach schmalen Durchgängen Ausschau! In den Depots der Lost Sectors könnt ihr Tokens und hochwertige Ausrüstungsgegenstände finden! Geht diese Aktivitäten also am besten direkt nach der Kampagne an.
Die öffentlichen Events kehren zurück! Und sind dabei noch richtig gut zu finden. Denn auf der Übersichtskarte wird euch angezeigt, wo und wann ein Event starten wird. Sehr komfortabel.
Ihr könnt nun einfach zu bestimmten Punkten per Schnellreise porten und an den Events teilnehmen. Ihr solltet allerdings darauf achten, dass Ihr diese Events nicht allein angeht, das könnte sonst sehr knackig werden.
Ein öffentliches Event in der ETZ
Die öffentlichen Events sind darüber hinaus mit die beste Möglichkeit, sich dem Maximal-Level von 300 zu nähern, da Ihr hier exotische Engramme bekommen könnt!
Levelt die planetaren Fraktionen!
Überall auf den Planeten sind Kisten mit Token verstreut, die Ihr nutzen könnt, um die jeweilige Fraktion zu leveln. Für 20 Token steigt Ihr ein Level bei der Fraktion auf und könnt euch auf legendären Loot freuen, der euer Power-Level ordentlich in die Höhe schrauben kann. Um diese Kisten mit den Token besser finden zu können, könnt Ihr entsprechende Verbrauchsgegenstände bei Cayde-6 im Social Space erwerben (für jeden Planeten eines).
Devrim Kay vertritt die Fraktion der Erde
Die Token sind die beste Wahl für legendäre Ausrüstung. Sammelt sie fleißig, während Ihr die Planeten erkundet, und Ihr solltet schnell im Level aufsteigen.
Die Strike-Playlist
Wer sich lieber in kleineren Instanzen austoben will, kann dies in der Strike-Playlist tun. Verschiedene Strikes sind hier via zufälliger Rotation im Angebot. Am Ende jedes Strikes wartet ein dicker Endboss, der Loot fallen lässt, nachdem er das Zeitliche gesegnet hat. Diese Ausrüstungsgegenstände erhöhen Euer Power-Level bis auf 270.
Ein Strike-Endgegner in Destiny 2
Nebenbei erhaltet Ihr auch hier Token, die Ihr nutzen könnt, um euren Ruf bei Zavala zu erhöhen und bei einem Level-Aufstieg Loot zu erhalten.
Wer nach der Kampagne genug vom PvE-Modus hat, kann sich im Schmelztiegel mit anderen Hütern messern. Es steht ein Schnellspiel- sowie ein kompetitiver Modus zur Verfügung. Nach jedem Spiel gibt es Loot, egal, ob Ihr gewonnen oder verloren habt. Die maximale Grenze im Power-Level ist 270.
Auch die Schmelztiegel-Matches werfen Token ab, über die sich Lord Shaxx freuen wird!
Die wöchentlichen Aktivitäten
Neben den genannten Aktivitäten gibt es noch viele Dinge zu tun, die Ihr einmal wöchentlich angehen dürft. Denn diese lassen nur wöchentlich Loot springen. Diese begrenzten Aktivitäten zählen zu den schwersten, aber auch lukrativsten, die Ihr in Destiny 2 bestreiten könnt. Diese bringen euch bis zum Maximal-Level von 300. Hierzu zählen:
Die Flashpoints – An einem Zielort müssen mehrere öffentliche Events abgeschlossen werden
Der Dämmerungs-Strike – eine härtere Version der normalen Strikes
Der Ruf zu den Waffen – eine Schmelztiegel-Quest
In Zukunft kommen weitere hinzu, wie der Raid und die Trials.
Neben den genannten Möglichkeiten des gepflegten Zeitvertreibs warten noch einige kleinere Events mit tollen Belohnungen auf euch!
Die exotischen Quests
Es gibt exotische Quests in Destiny 2, denen Ihr nachgehen könnt. Die Quest-Belohnungen erhaltet Ihr mit einem relativ hohen Power-Level, hebt euch diese also bis zu dem Zeitpunkt auf, an dem es mit dem Power-Level nur noch langsam vorwärts geht. Diese Exo-Quests haben wir bereits vorgestellt:
Die MIDA Multi-Werkzeug – ein exotisches Scout-Gewehr in Destiny 2
Die Schatzkarten von Cayde-6
Ja, Cayde-6 hat Schatzkarten für Euch, denen Ihr nachjagen könnt. Neben der schönen Beute habt Ihr hier die Möglichkeit, exotische Engramme zu bekommen. Die Schatzkarten können also durchaus lohnenswert sein.
Eine Schatzkarte der ETZ
Ein netter Nebeneffekt all dieser Aktivitäten: Ihr steigert euer Power-Level. Um für den Raid, die Königsdisziplin von Destiny 2, gerüstet zu sein, müsst Ihr diesen ordentlich steigern.
Die große Enthüllung der Spielerwerte in FIFA 18 geht in die nächste Runde! In diesen Tagen verrät EA Sports die 100 besten Spieler in der anstehenden Fußballsimulation gemessen nach der Gesamtstärke.
In den letzten vier Tagen wurden bereits 70 Spieler-Ratings enthüllt. Heute sind die nächsten 10 Spieler an der Reihe. Dazu veröffentlichen die Entwickler die Spielerkarten mit den Werten, wie sie im „Ultimate Team“-Modus von FIFA 18 sein werden.
Spieler-Ratings in FIFA 18 – Die Plätze 30-21
Dieses Mal sind vier Spieler aus der Bundesliga dabei – drei davon vom FC Bayern. Aubameyang hat ein Tempo von 96!
Platz 30: Zlatan Ibrahimovic – Manchester United
Platz 29: Pierre-Emerick Aubameyang – Borussia Dortmund
Platz 28: Hugo Lloris – Tottenham Hotspur
Platz 27: Diego Godin – Atletico Madrid
Platz 26: Mats Hummels – Bayern München
Platz 25: Thiago Silva – PSG
Platz 24: Arjen Robben – Bayern München
Platz 23: Leonardo Bonucci – Milan
Platz 22: Thiago – Bayern München
Platz 21: Paulo Dybala – Juventus
Seid Ihr mit diesen Spielerwerten zufrieden?
Hier findet Ihr die bisher bekannten, offiziellen Spieler-Werte von FIFA 18:
Der Phönix ist eine mystische Kreatur, die Ihr in ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox One) finden und zähmen könnt. Es ist jedoch recht schwierig, den Feuervogel zu zähmen. Er ist selten und taucht nur auf der Karte “Scorched Earth” auf. Außerdem könnt Ihr den Vogel nur in einem winzigen Zeitfenster finden und tamen. Die Zähm-Strategie funktioniert dabei anders, als bei den meisten Kreaturen in ARK: Ihr braucht Flammen!
Der Phönix wird auch Feuervogel genannt und lebt nur in Scorched Earth.
Der Vogel durchlebt einen immer wiederkehrenden Zyklus: Bei Hitze entsteht der Phönix aus der Asche. Sobald die Hitze fort ist, zerfällt das Tier wieder zu Staub.Nur in der erbarmungslosen Wüste “Scorched Earth” entsteht genug Hitze, um den Phönix zum Leben zu erwecken.
Der Phönix hat ein freundliches Gemüt und würde nie angreifen. Wagen Überlebende das Spiel mit dem Feuer, können sie die mystische Kreatur zähmen und reiten. Das ist jedoch nicht einfach.
Phönix spawnt nur während der “Super Heat” in Scorched Earth – Ihr habt 5 Minuten Zeit
Das größte Problem, auf das Ihr beim Tamen des Feuervogels stoßen werdet, ist das Zeit-Limit.
Das müsst Ihr über das Zähmen vom Phönix wissen:
Der Phönix spawnt nur während der “Super Heat” in Scorched Earth
Die Hitzewelle bleibt für 5 Minuten, in denen Ihr den Vogel finden und zähmen müsst
Nur ein einziger Phönix spawnt auf der gesamten Karte Scorched Earth
Der Phönix ist freundlich – Er rennt nicht weg und greift auch nicht an
Der Phönix fliegt immer in der Luft und wird niemals herunterkommen!
Der Phönix ist eine passive Zähmung – Er muss also NICHT bewusstlos sein, um gezähmt zu werden
Es braucht Feuer für das Zähmen vom Phönix. Der Feuervogel muss mit Flammen übergossen werden
Ihr könnt den Phönix mit Brand-Pfeilen, einen Flammenwerfer oder einem Feuer-Wyvern zähmen. Von den Feuer-Pfeilen ist jedoch abzuraten, denn die bringen den Zähmungs-Prozess extrem langsam voran
Zerfällt der Phönix zu Asche, bleibt der Zähm-Fortschritt erhalten
Ihr habt nur 5 Minuten mit dem Vogel während der Hitzwelle auf Scorched Earth. Ist die “Super Heat” vorbei, zerfällt der Phönix zu Asche. Habt ihr schon begonnen, den Phönix mit Feuer zu zähmen, bleibt Euer Tame-Fortschritt bestehen!
Das heißt, wenn der Asche-Haufen wieder zum Phönix wird, könnt ihr mit der Zähmung da weitermachen, wo Ihr aufgehört habt. Merkt Euch also unbedingt, wo der Asche-Haufen des Phönix ist, wenn der zerfällt. Dann müsst Ihr auch nicht vor vorne mit der Suche nach dem Tier anfangen.
Phönix zähmen mit einem Feuer-Wyvern – Achtet auf Ausdauer & Angriffsschaden
Der Wyvern hat den Vorteil, dass er ein schnelles und starkes Flug-Tier in ARK Survival Evolved ist. Mit ihm könnt Ihr Eure Runden über der Wüste drehen und den Phönix suchen.
Seid Ihr im Besitz einer Feuer-Wyvern, könnt ihr deren Flammen-Angriff benutzen, um den Phönix zu zähmen. Ihr müsst zu dem Phönix heranfliegen und ihn mit der Attacke des Wyvern ordentlich brutzeln. Da der Phönix nicht aggressiv ist und auch nicht vor Euch wegfliegt, könnt Ihr dicht an ihn herankommen.
Benutzt eine Wyvern mit hoher Ausdauer: Der Phönix bleibt immer in der Luft und wird niemals landen. Denkt daran, dass er nur 5 Minuten während der Hitzewelle bleibt. Hat Euer Haus-Drache zu wenig Ausdauer, werdet Ihr immer wieder landen müssen, was Euch wertvolle Zeit stiehlt.
Benutzt eine Wyvern mit hohem Angriffschaden: Für die Zähmung vom Phönix, braucht Ihr ordentlich Feuer-Kraft. Je höher der Angriffsschaden der Wyvern, umso schneller wird die Zähmung gehen.
Phönix Zähmen mit Flammenwerfer & Käfig – Achtet auf hohe Wände
Eine weitere effektive Methode ist es, einen Käfig um die Asche des Phönix’ zu bauen. Das hat den Vorteil, dass ihr ihn gemütlich vom Boden aus zähmen könnt.
Wenn der Phönix nach der “Super Heat” despawnt, zerfällt er zu einem Asche-Haufen
Die Asche fällt auf den Boden und hier wird der Phönix wieder spawnen
Baut über dem Asche-Haufen einen Käfig
Achtet darauf, dass der Käfig hoch genug ist! Der Phönix spawnt ein gutes Stück über dem Asche-Haufen. Anzuraten ist, mindestens 5 Wände übereinander zu setzen.
Spawnt der Phönix erneut, sitzt er jetzt in der Falle und der Käfigkann auf ein Minimum verkleinert werden
Jetzt könnt Ihr den Phönix mit dem Flammenwerfer brutzeln. Ihr braucht allerdings mehr als einen Flammenwerfer.
Schafft Ihr es nicht, den Phönix in den 5 Minuten der Super-Heat zu zähmen, müsst Ihr den Käfig jetzt noch höher bauen. Denn er wird jetzt über dem Käfig spawnen.
Habt Ihr Euch dieses Schmuckstück gezähmt, habt Ihr vor allem ein Prestige-Reittier. Im Kampf wird er weniger nützlich sein, auch wenn er angreifen kann.Da gibt es aber stärkere Alternativen, wie die Wyvern.
Der Phönix ernährt sich von Sulfat.
Ihr könnt ihn auch als super schnelle Metall-Schmelze benutzen. Dazu müsst Ihr einfach das Metall zu dem Vogel ins Inventar legen. Wenn Ihr rohes Fleisch ins Inventar des Phönixs legt, wird das gebraten. Als Ressource erhaltet Ihr von dem Feuervogel Silica Perlen – diese scheidet er aus.
Sie sind zwar schnell, aber deshalb gewinnen sie nicht immer. Speedhacker in PUBG zu töten, ist sogar beim Zusehen überraschend wohltuend.
Habt Ihr schon mal eine Runde PUBG gespielt und dann bemerkt, dass sich ein Spieler unglaublich schnell bewegt? Dann habt Ihr es vermutlich mit einem Speed-Hacker zu tun gehabt. Diese nutzen Software, um Ihre Bewegungsgeschwindigkeit in Battlegrounds stark zu erhöhen und wollen sich dadurch Vorteile gegenüber anderen Spielern verschaffen.
Aber Geschwindigkeit ist in PUBG nicht alles.
Speed-Hacks in PUBG – Selten, aber nervig
Der Anblick von Speedhackern im Battle-Royale-Hit “PlayerUnknown’s Battlegrounds ist zwar selten, aber stört trotzdem das Spielgeschehen. Sie wollen sich nicht unauffällig als Sieger durchmogeln, sondern zeigen ganz auffällig Ihren Betrug, wenn sie zu Fuß schneller als Autos sind.
Ihr wisst nicht, was ein Speedhacker ist, oder wie sie sich in PUBG verhalten? Hier seht Ihr einen:
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Der Streamer Just9n stellt sich im Video zurecht die Frage, warum das System nicht einfach diese erhöhte Geschwindigkeit feststellen kann. Speedhacks sind nichts Außergewöhnliches, das es nur in PUBG gibt. Schon in Game-Klassikern wie Counter-Strike oder Call of Duty konntet Ihr Zeuge dieser Hacker werden.
Speed-Hacks sind kein Skill-Ersatz
Die Hacker nerven die PUBG-Spieler, das ist klar. Umso schöner ist es aber, wenn die Betrüger trotz Hacks getötet werden. Der Streamer Shroud zeigt, wie er einen Speedhacker erledigt.
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Trotz der hohen Geschwindigkeit des Hackers bleibt Shroud fokussiert und erledigt ihn. Das sah ziemlich cool und einfach aus. Ein Einzelfall? Nein. Streamer wtfmoses kämpft mit einem anderen Spieler um das Chicken Dinner. Ein spannender Kampf um Platz 1 beim Survival-Game. Der Gegner von wtfmoses ist ein Speedhacker, der zur falschen Zeit zum falschen Ort sprintet.
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Es ist seltsam, die populären Top-Titel auf Twitch setzten voll auf die Action “Spieler gegen Spieler”. Aber kein MMORPG kann sich in diesem Kreis der PvP-Riesen festsetzen. Warum ist das so? Unser Autor Schuhmann geht dieser Frage nach.
Die Streamingplattform Twitch wird für den Erfolg von Spielen immer wichtiger. Aus Sicht der Spielefirmen ist Twitch die beste Form des Marketings. Streamer entdecken einen attraktiven Titel für sich und spielen den Tag für Tag vor Zehntausenden von Zuschauern. Das Game bleibt im Bewusstsein der Spieler, es entstehen neue Geschichten um ein Game, die Presse berichtet darüber – all das generiert Aufmerksamkeit und weitere Käufer.
Diese Games ziehen Streamer und Zuschauer an. Das ist eine geschlossene Gesellschaft. Der Club der Top-Titel bleibt auf Twitch so ziemlich unter sich.
In irgendeiner Reihenfolge machen diese sechs Titel die Top-Liste unter sich aus, wenn nicht gerade ein neuer Titel vom Release-Hype profitiert wie aktuell Destiny 2.
Drei Sachen fallen auf, wenn wir uns die 6 Top-Titel anschauen:
Das sind alles reine PvP-Spiele
Das sind alles Multiplayer-Online-Spiele
Keins davon ist ein MMORPG
Was macht PvP so viel interessanter als das Spiel gegen die KI?
Warum stehen Zuschauer so sehr auf PvP?
Es ist immer etwas anderes – keine Runde ist wie die andere, weil die Gegner nicht durch „Skripts“ gesteuert werden, sondern durch Menschen. Dadurch ist das Spiel dynamischer – es kann sich jederzeit etwas tun. PvP ist unberechenbar.
Der Wettkampf: „Wer ist der beste?“ bringt Würze in jede Minute. PvP hat etwas von einem sportlichen Wettkampf. Ein Aspekt, der dem PvE fehlt: das ist mehr wie das Lösen eines vorgefertigten Problems, wie das Ausfüllen eines Kreuzworträtsels.
Während die Spielinhalte beim PvE oft irgendwann ausgehen und man mit einem Spiel durch ist, bleibt das PvP frisch, selbst wenn bei einem Spiel seit Jahren kaum etwas passiert – PvP macht ein Spiel langlebiger.
Es ist daher gut nachvollziehbar, dass PvP so viel beliebter bei den Zuschauern ist.
Die Frage bleibt: Warum klappt das bei MMORPGs nicht? Das sind Spiele, die seit Jahren gewachsen sind und eine rege Fan-Base haben. Und fast jedes MMORPG hat doch einen PvP-Modus …
Jedes MMORPG hat doch PvP, warum will das keiner sehen?
In WoW gibt es die Arena, Schlachtfelder und gewertete Schlachtfelder
The Elder Scrolls Online bietet mit Cyrodiil große PvP-Schlachten und dazu seit diesem Jahr Schlachtfelder auf Wunsch der Spielerschaft
Guild Wars 2 wollte explizit in den eSport mit seinen Schlachtfeldern eindringen und bietet ein formidables World vs. World
Blade and Soul gilt als ausgewiesener PvP-Titel, gerade in Südkorea
Bei Black Desert fürchten Spieler die Ganks, weil das PvP so hart ist
ArcheAge ist auf riesige Gildenkämpfe um Burgen ausgelegt. Sogar Seeschlachten bietet ArcheAge den Spielen.
von MMORPGs wie WildStar, die mit einem Hardcore-PvP-Konzept angetreten waren, das komplett versandet ist, wollen wir gar nicht erst anfangen
Aber keinem dieser MMORPG gelingt es offenbar, stabil Interesse für sein PvP bei einer breiten Öffentlichkeit auf Twitch zu entwickeln.
Die drei MMORPGs, die dort aktuell zumindest in den Top 30 zu finden sind, rangieren auf den hinteren Plätzen: WoW (10), Oldie Runescape (17) und Black Desert (27).
Obwohl MMORPGs eine Vielzahl von PvP-Möglichkeiten bieten, will sie offenbar kaum wer sehen. Woran liegt das? Bemühen sich MMORPGs nicht genug?
Guild Wars 2 als eSport gescheitert – trotz aller Bemühungen
Das kann man so nicht sagen. Auch MMORPGs haben schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und wollten in Richtung “PvP” abbiegen. Es gab immer wieder Versuche, PvP in MMORPGs als eSport und als Stream-Titel zu etablieren: Guild Wars 2 wollte dringend in den eSport-Bereich hineingehen, hat hohe Preisgelder ausgesetzt, wollte sich dort als Pionier festzen.
Aber all diese Bemühungen scheinen einfach nicht dauerhaft gefruchtet zu haben. Die letzte Meldung zu Guild Wars 2 eSport auf unserer Seite war etwa April 2017: ESL schließt Pro League Division bei Guild Wars 2.
MMORPGs haben offenbar Probleme mit den PvP-Aspekten. Woran kann das liegen?
Das Gameplay ist oft nicht auf schnelle Action und die Entscheidung ausgerichtet – sondern häufig sind es Schlachten, die sich über längere Zeit entwickeln. Das „Moment zu Moment“-Gameplay ist nicht aufregend, es kommt seltener vor, dass sich eine Schlacht dreht – MMORPGs sind zu langsam
Dann ist die Action in vielen MMORPGs schwer lesbar – man versteht als Zuschauer oft nicht, warum jetzt ein Charakter aus einem Kampf als Sieger hervorgeht und der andere am Boden liegen bleibt: MMORPGs sind nicht schön anzusehen
Die Aktionen sind oft nicht spektakulär genug – auch weil der Skill nicht so leicht zu erkennen ist, wie in einem „Shooter“ – ob ein Spieler richtig zielt oder trifft, ist von außen schwer zu sagen: Bei MMORPGs fehlt eine sichtbare Skill-Komponente
und die Individualisierung der Charaktere durch Items könnte die Leute abhalten, mitzufiebern – Dinge wie Ausrüstung oder Skillung gehören zur Vorbereitung auf ein Match und haben nichts mit dem Match selbst zu tun: Bei MMORPGs spielt sich zu viel vor dem Spiel ab
Die nächsten PvP-MMORPGs könnten Erfolg am Markt haben, aber nicht unbedingt auf Twitch
Der Trend, dass sich MMORPGs nicht als PvP-Spiel auf Twitch etablieren können, ist umso beunruhigender, weil aktuell fast alle neuen MMORPGs auf das PvP setzen werden.
Auch die MMORPGs, die noch kommen werden, wie Crowfall oder Camelot Unchained werden wohl wenig Chancen haben, sich auf Twitch durchzusetzen – dafür sind die MMORPGs nicht konzipiert.
Camelot Unchained setzt wie ESO oder Guild Wars 2 eher auf große Belagerungen und Schlachten. Crowfall zieht ebenfalls Kampagne dem schnellen und schmutzigen 5-Minuten-Fight vor.
Bringt Amazon mit New World das erste „Twitch-MMORPG?“
Klar scheint mittlerweile: Ein MMORPG kann sich nicht nebenbei als Twitch-Titel etablieren. Einen PvP-Modus als Beiwagen mitfahren zu lassen, der plötzlich das Rennen gewinnt: Das funktioniert offenbar nicht. Sondern man müsste das MMORPG von Beginn an auf das Umfeld „Twitch“ zuschneiden.
Interessant ist die Frage, ob es irgendwann ein MMORPG schaffen könnte, sich auf Twitch zu etablieren, das speziell dafür entwickelt wurde?
Das könnte den Game-Studios von Amazon gelingen. Von deren neuen Games ist noch wenig bekannt, nur dass man voll auf Twitch setzen möchte. Mit „New World“ ist hier angeblich auch ein MMORPG dabei. Wobei wir nicht wissen, ob New Dawn auf PvP setzen wird.
Vielleicht liegt die Zukunft der MMORPGs auf Twitch ja doch im PvE? Hier müssten die Studios aber innovative Konzepte entwickeln. Und wenn’s bei MMORPGs in den letzten Jahren an etwas gefehlt hat, dann leider an innovativen PvE-Konzepten.
Die besten PvP-MMORPGs haben wir hier vorgestellt:
Die exotischen Waffen in Destiny sind des Hüters liebstes Spielzeug – das ändert sich auch in Destiny 2 nicht. Sie sind selten, sie sind begehrt. Und davon kann es nie genug geben! Nur welche Exotics gibt es überhaupt und wo finde ich sie? Wir zeigen euch anhand einer Liste alle exotischen Waffen in Destiny 2.
Exotische Items mit goldenen Symbolen sind die mächtigsten Gegenstände, die ein Hüter tragen kann. Im Ausrüstungssystem von Destiny 2 könnt ihr aber nur zwei Items der höchsten Qualitätsstufe gleichzeitig ausrüsten (eine exotische Waffe und ein exotisches Rüstungsteil). Die anderen Slots stattet ihr dann mit legendären, lila-farbenen Items aus. Kurz gesagt: Legendäre Gegenstände sind die Cola-Rum-Mischung und das exotische Item die Limette! Cuba Libre in Perfektion.
Jede Waffe ist individuell, hat eine ganz eigene Note. Und durch die Perks, die die Items mit zusätzlichen Eigenschaften austatten, ergibt sich eine Vielzahl an Strategien, um bestimmte Instanzen oder PvP-Gruppen besser zu bewältigen.
So bekommt ihr exotische Waffen
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an exotische Gegenstände zu kommen. Destiny 2 ist hier abwechslungsreicher als sein Vorgänger:
Exotische Waffen-Liste mit Waffen-Slot, Element und Freischaltung
Anders als bei den exotischen Rüstungen, gibt es bisher keine klassenspezifische Waffen. Alle Wummen gelten gleichermaßen für den Titan, Warlock und Jäger. Für eine bessere Übersicht, trennen wir nach den Waffengattungen. Falls ihr noch Erklärungen braucht, was es mit den Elementen und Slots auf sich hat, lest am besten unseren Waffen-Guide zu Destiny 2. Die Liste wird übrigens fortlaufend aktualisiert. Wir bauen auch Euer Feedback aus den Kommentaren hier rein!
An diesem Wochenende habt Ihr die Chance, Tickets für das CentrO in Oberhausen zu gewinnen. Dort wird Pokémon GO-Safari gefeiert.
Ein Safari-Event in Pokémon GO findet in wenigen Tagen in Deutschland statt. Eigentlich waren dafür nur 4000 Tickets vorgesehen, doch diese waren schnell vergriffen. Nun gibt es nochmal 250 Tickets für Euch. Per Verlosung habt Ihr die Chance, die begehrten Karten zu gewinnen.
CentrO Safari-Tickets gewinnen
Die Ticketverteilung für das Safari-Event in Oberhausen verlief laut vielen Trainer unfair und sorgte für schlechte Stimmung. Wer kein Ticket für das Event bekommen hat, kriegt jetzt nochmal die Chance, in einer Verlosung so eine Karte zu gewinnen. Auf Facebook erklärte das CentrO, dass sie Euch 250 Tickets besorgt haben, die sie per Verlosung unter den Trainern verteilen.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Verlosung ist die Mitgliedschaft am Treueprogramm des CentrO Oberhausen. Die könnt Ihr vor der Teilnahme ganz unkompliziert abschließen. Mit der E-Mail-Addresse, die Ihr für das Treue-Programm benutzt habt, meldet Ihr Euch anschließend auch bei der Verlosung an.
Das Gewinnspiel läuft vom 8.9.2017 bis zum 10.9.2017. Um zum Gewinnspiel zu kommen, könnt Ihr einfach den verlinkten Facebook-Post anklicken.
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Die Safari-Zone-Events finden in verschiedenen Städten in Europa statt. In Deutschland gibt es das Event am 16. September in Oberhausen, das in der Nähe von Düsseldorf liegt.
Als Teilnehmer der Events, werdet Ihr mit speziellen In-Game-Medaillen und besonderen 2km-Eiern belohnt, die Ihr an den PokéStops innerhalb des Einkaufscenters findet. Außerdem werden dort den ganzen Tag Lockmodule aktiv sein, damit Ihr seltene Pokémon wie Kangama, Chaneira, Larvitar und viele mehr fangen könnt.
“Trainer in der Gegend können sogar Shiny Pikachu, Shiny Karpador und verschiedene Formen von Ikognito antreffen!”
Während des Events wird es allerdings keine Arena- und Raid-Kämpfe in den Einkaufszentren geben.
Seltene Pokémon auch ohne Ticket
Trainer, die keine Tickets ergattern konnten, müssen nicht auf seltene Pokémon verzichten. In den Städten der jeweiligen Events wird man verschiedene Pokémon des Safari-Events finden können.
Ob hierbei “alle” seltenen Pokémon gemeint sind, die auch im Einkaufscenter spawnen, ist unsicher. Während es in der englischen Meldung heißt
“… discover and catch some of the Pokémon found at the Pokémon GO Safari Zones …”,
steht in der deutschen Übersetzung
“…die Möglichkeit haben die verschiedenen Pokémon des Pokémon GO Safari Zone Events in den Städten der jeweiligen Einkaufszentren zu entdecken und zu fangen.”
Die Übersetzung lässt also viel Platz für Spekulationen. Darum können wir an dieser Stelle leider nicht mit Gewissheit sagen, welche Pokémon Ihr ohne Ticket antreffen könnt.
Den Sprung auf die Xbox One hat PUBG noch vor sich. Damit sich da aber alles gut anfühlt und gut aussieht, werden schon Vorkehrungen getroffen. Ein Vorbild ist Destiny, das mit seinen Auto-Aim-Features einen guten Eindruck bei den Entwicklern von Bluehole hinterlassen hat.
Vor ein paar Monaten erklärte PUBG-Produzent Chang Han Kim, dass Cross-Play definitiv auf dem Plan der Entwickler steht. Das wurde nun nochmal durch Brendan “PlayerUnknown” Greene bestätigt. Er sagt, dass ihm und seinem Team das Aim-Assist-Feature von Destiny gefällt.
Destinys Ziel-System ist gut balanciert und soll bei Cross-Play für die gleichen Bedingungen bei allen Spielern sorgen.
Identische Spielerfahrungen beim PUBG-Cross-Play?
Spielern auf dem PC und auf der Xbox One eine identische Spiel-Erfahrung zu bieten ist das Ziel der PUBG-Entwickler. Ob sie das wirklich erreichen können, wird sich dann in der Zukunft zeigen.
Hinzu kommt, dass die Spiel-Erfahrung von persönlichen Geschmäckern der Spieler abhängig ist. Die müssen dann sagen “ja, das fühlt sich wirklich gleich an.” Dass die Erfahrung “identisch” ist, lässt sich ja nicht messen.
Heißes Thema bei PUBG: Controller gegen Maus/Tastatur – Ist das fair?
Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, schauen sich die Entwickler erfolgreiche Konsolen-Spiele an, bei denen das Zielen wichtig ist. In einem Gespräch mit GamesIndustry sprach Brendan Greene genauer über das Cross-Play-Feature in PUBG.
Das Team schmiedet gerade Pläne zu Cross-Play. “Wir würden gerne Cross-Play sehen. Allerdings glauben wir, dass das nur fair wäre, wenn “Tastatur und Maus” gegen “Tastatur und Maus” oder “Controller” gegen “Controller” spielen. Das Thema wird gerade heiß diskutiert.”
“Spiele wie Destiny machen es möglich, dass sich Auto-Aim und Controller in einem First Person Shooter gut anfühlen. Und ich glaube, mit Microsofts Hilfe wird es [PUBG] sich auf der Konsole wirklich wie ein guter Shooter anfühlen.
Wir wollen für PC und Xbox die identische Erfahrung beim Spielen bieten.”
Mein-MMO meint: Ein interessantes Thema, beide Plattformen in diesem Bezug gleichstellen zu wollen. Destiny als Vorbild für das Controller-Aiming zu nehmen, scheint erstmal ein guter Plan, denn die Spieler auf den Konsolen sind mit der Steuerung durchaus zufrieden.
Jetzt wird der neue Teil, Destiny 2, aber auch auf dem PC erscheinen. In der PC-Beta zeigte sich, dass der Aim-Assist schwierig zu balancen ist. Das Ziel-Feature sorgt dort nämlich für Exploitgefahr. Aber dafür wird sich Bungie vermutlich noch eine Lösung einfallen lassen, die die PUBG-Entwickler unbedingt in ihren Plänen einberechnen sollten.