Destiny 2: Sparrow finden – So kommt Ihr an einen Sparrow

Wie komme ich in Destiny 2 an einen Sparrow? Wir zeigen es Euch!

Wohl jeder Hüter-Veteran wird sich nach ein paar Spielstunden in Destiny 2 mindestens einmal gefragt haben: “Was ist eigentlich mit einem Sparrow? Warum gehe ich die ganze Zeit zu Fuß?”

Denn in Destiny 1 war es selbstverständlich, dass man größere Strecken mit einem Sparrow zurücklegt – mit einem schwebenden Gefährt, das einen schnell von A nach B bringen kann. In Destiny 1 kam man schon früh in der Kampagne an so ein Vehikel.

Destiny 2 hingegen geizt nun mit diesem fahrbahren Untersatz. Tatsächlich kommt Ihr erst an einen Sparrow, wenn Ihr Level 20 erreicht oder die Story-Kampagne erfolgreich abgeschlossen habt.

Bis dahin müsst Ihr zu Fuß gehen. Bungie sorgt auf diese Weise dafür, dass Ihr die Welten zunächst langsam erkundet – bevor Ihr nur noch durch sie hindurchheizt.

destiny-sparrow-kampf

Hinweis: Im Folgenden warten massive Story-Spoiler. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Sparrow über die Kampagne bekommen / freischalten

Nach der Kampagne erhaltet Ihr einen garantierten Sparrow.

Es wird ein weiterer Social-Space freigeschaltet, ein neuer Turm. Dort findet Ihr Amanda Holliday, die Euch zum Dank einen Sparrow gratis überlässt.

Ihr dürft zwischen diesen Sparrows wählen:

  • Wayfarer Zero
  • Starchaser Zero
  • Moonrider Zero
destiny-2-amanda

Anschließend könnt Ihr bei Frau Holliday weitere Sparrows erwerben.

Sparrows ab Charakter-Level 20 erhalten – Glanz-Engramme

Falls Ihr die Story-Kampagne noch nicht beendet habt, aber bereits Level 20 seid, habt Ihr eine Möglichkeit, früher an Sparrows zu gelangen.

Ab Level 20 könnt Ihr Glanz-Engramme erhalten und bei Tess Everis gegen Echtgeld kaufen. In diesen Glanz-Engrammen können Sparrows drin sein. Eine Garantie gibt es allerdings nicht.

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Falls Ihr in Destiny 2 unbedingt mit Fahrzeugen fahren wollt, aber noch immer keinen Sparrow habt, könnt Ihr Eure Augen nach Gegner-Fahrzeugen offen halten. Die Gefallenen beispielswiese kommen manchmal mit Moskito-Gleitern in die Schlacht. Nehmt sie ihnen ab und rast damit durch die Open-World.

Übrigens: Eure Sparrows könnt Ihr mit Shadern farblich anpassen. Allerdings sorgen die Shader in Destiny 2 zurzeit für großen Ärger.

Quelle(n):
  1. Gamespot

WildStar: Riesenhäuser sind jetzt live – Der „Homecoming“-Patch

Ein Update für das F2P-MMORPG WildStar (PC) ist live und erfüllt den Spielern einen langjährigen Wunsch – riesige Grundstücke, die als Gemeinschaft bebaut werden können.

Seit gestern Abend (06.09.2017) ist der neuste Patch von WildStar nun live. Der Patch mit dem Namen „Homecoming“ oder zu deutsch „Auf gute Nachbarschaft“ ist jetzt auf den Mega-Servern des Spiels aktiv.

Im Herzen des Updates steht das Housing. Das ohnehin bereits umfangreiche Housing von WildStar wurde noch einmal erweitert und erlaubt es den Spielern nun, sich mit anderen Gleichgesinnten zusammenzuschließen. Dadurch werden die Grundstücke (Sky-Plots“) miteinander vereint und ergeben eine noch viel größere Housing-Fläche, die man nach den  Wünschen der Gemeinschaft anpassen kann.

Um den Spielern zu präsentieren, was das neuste Update zu bieten hat, wurde ein kleiner Trailer veröffentlicht, bei der die Community mit eindrucksvollen Häusern teilnehmen durfte.

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Mehr zum Update „Auf gute Nachbarschaft“ findet ihr in diesem Artikel.

Cortyn meint: Ich finde es schön zu sehen, dass WildStar noch immer mit Updates versorgt wird, selbst wenn es mich wundert, dass sich das noch rechnet. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass die „Gemeinschaften“ ein Feature waren, das bereits kurz nach dem Release des Spiels angekündigt wurde. Die Entwicklungszeit ist also recht lang gewesen – aber immerhin ist es noch erschienen. Da kann sich so manch ein Spiel mit einem angekündigten Tanzstudio noch eine Scheibe abschneiden …


Mit WildStar soll es übrigens noch weitergehen – Pläne gibt es zumindest noch!

Quelle(n):
  1. wildstar-online-com

Transformice: Mäuse-MMO mit 70 Millionen Spielern

Ihr kennt Transformice, das Mäuse-MMO mit 70 Millionen Spielern, nicht? Wir bisher auch nicht.

Transformice ist ein Indiespiel, das auch über Steam erhältlich ist, dort jedoch “nur” etwa 1.200 gleichzeitig agierende Spieler vorzuweisen hat.

Im Prinzip handelt es sich um einen Plattformer, in dem ihr eine Maus spielt, die sich auf die Suche nach Käse macht. Innerhalb von zwei Minuten müsst ihr das duftende Stück erreichen und wieder zurückbringen. Das ist aber gar nicht einfach, denn ihr seid nicht alleine unterwegs. Hunderte von Spielern versuchen ebenfalls, das Ziel zu erreichen. Das artet in Chaos aus.

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Wer ist die schnellste Maus?

Jede der fünf Millionen Maps im Spiel bietet andere Herausforderungen, die ihr meistern müsst, um den Käse zu erreichen. Dazu gehören Hindernisse, die ihr überwinden müsst, Abkürzungen müssen gefunden werden und irgendwie sollt ihr eure Mitspieler ausstechen, um der erste zu sein, der den Käse erreicht.

Danach wird es noch lustiger, denn ihr sollt den Käse ja zurückbringen und werdet dabei von den anderen Spielern verfolgt, die versuchen, euch das gute Stück abzunehmen.

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Der Schamane hilft… oder auch nicht

Außerdem spielt ein Spieler den Schamanen, der über besondere Kräfte verfügt und etwa Objekte erschaffen kann, mit denen er einigen Mäusen mehr Hindernisse in den Weg stellt, andere aber auch unterstützt, das Ziel schneller zu erreichen. Er kann Mäuse auch verwandeln, etwa in Planken, um es anderen Mäusen zu ermöglichen, über einen Abgrund zu kommen.

Je mehr Mäuse ein Schamane rettet, desto schneller steigt er im Level auf und kann über seinen Fertigkeitenbaum neue Fähigkeiten freischalten, die ihm in weiteren Runden mehr Möglichkeiten bieten. Sieben offizielle Spielmodi, 200 offizielle Maps, dutzende von Spielern erstellte Spielmodi sowie über 5 Millionen von Spielern erschaffene Maps sorgen für jede Menge Abwechslung.

Eine fantastischer Start

Transformice wurde von einem kleinen Indie-Team in drei Wochen programmiert und konnte in den vergangenen sechs Jahren rund 70 Millionen Spieler erreichen. Während der Entwicklerkonferenz GDC 2017 sprach die Entwicklerin Melanie Christin über diesen immensen Erfolg. In dem Video erklärt Christin, dass sie eines nachts in einem Haus, in dem sie übernachtete, im Bett Geräusche aus den Wänden hörte. Sie stellte sich vor, dass dort Mäuse aufeinander herum krabbelten, um Hindernisse zu überwinden und an ein Stück Käse zu kommen. Daraus entstand die Idee für das Spiel.

Im Mai 2010 startete das Spiel und wurde nur mit einem Link über ein kleines französisches Forum beworben und erreichte ein paar Hundert Spieler. Die Website SomethingAwful wurde auf das Spiel aufmerksam und berichtete darüber.

Die Reaktion war überraschend, der Server brach vom Ansturm der Spieler zusammen. Geld für weitere Server war keines vorhanden, weswegen das Team auf günstige Werbung und Spenden der Fans zurückgreifen musste. Das Spiel erreichte rund 80.000 Unique Besucher am Tag, wodurch die Entwickler Ende 2010 etwa 11.000 Dollar einnehmen konnten.

transformice 3

Eine holprige Entwicklung

Der Erfolg ermöglichte es dem Team, ein Entwicklerstudio zu gründen und die Spielerzahlen durch den Fulltime-Job schnell zu verdoppeln. Doch dann sperrte Google das Unternehmen vom Adsense-Programm aus, was zu massiven Geldproblemen führte. Durch einige Kontakte konnte diese Sperre aufgehoben werden. Die Sperre erfolgte, weil das Werbebanner die falsche Größe hatte und das Team dies im Kleingedruckten übersehen hatte. Im Jahr 2012, nach einer Umstellung des Geschäftsmodells, konnte der erste große Erfolg mit einem Umsatz von 250.000 Dollar pro Monat erzielt werden.

2013 folgte wieder ein ernüchterndes Jahr, da die Entwickler merkten, dass sie zu schnell gewachsen waren. Es folgten einige Umstrukturierungen und 2014 besserte sich die Lage erneut. 2015 wurde das Spiel über Steam veröffentlicht, was chaotisch verlief und mit Kreditkartenbetrügereien verbunden war. 2016 folgten Events, die nicht allzu gut liefen. Immer wieder musste das Team Umstellungen vornehmen, vor allem der Monetarisierung des Spiels.

Rückblickend erklärt Melanie Christin, sei das Team einerseits zu Beginn zu klein gewesen aber dann zu schnell gewachsen, man hätte sich viel zu wenig ausgekannt, vor allem was die Monetarisierung anging und man hätte den Mobile Sektor vernachlässigt.

Das Entwickeln von Spielen ist ein konstanter Lernprozess, der sich immer weiter fortsetzt, da sich der Markt und viele Gegebenheiten einfach ständig ändern – als Beispiel wird Adobes Flash genannt, welches langsam durch HTML5 ersetzt wird, worauf das Team auch reagieren muss. Doch all das hält die Entwickler nicht davon ab, weiter innovative Spiele auf den Markt bringen zu wollen.

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Quelle(n):
  1. Gamasutra

Albion Online: Update mit größeren Auswirkungen auf die Wirtschaft

Das Sandbox-MMORPG Albion Online hat ein neues Update erhalten, welches die Ökonomie im Spiel durcheinander wirft.

Der Rohstoff-Abbau spielt in Albion Online eine wichtige Rolle, da die Wirtschaft in Albion von den Spielern getrieben ist. Doch nun haben die Entwickler eingegriffen und die Respawn-Rate der Tier 2 und Tier 3 Ressourcen reduziert. Respawn-Raten von Tier 4 Rohstoffen dagegen wurden minimal erhöht. Damit kehrt dieser Aspekt des Spiels zu den Zeiten vor dem offiziellen Launch des Spiels zurück.

Das Update brachte zusätzlich einige Bugfixes mit sich, darunter ein Problem, das Spieler durch das Craften keinen Ruhm ernten konnten.

albion_online_kampfsystem

Langfristige Auswirkungen sind noch nicht abzusehen

Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind deutlich zu spüren. Denn die Respawn-Rate der Rohstoffe wirkt sich auf die Produktion der Items aus, für welche die Ressourcen benötigt werden.

Hinzu kommt, dass Spieler in den Kisten nun deutlich häufiger Runen und Seelen finden. Zusätzlich werden bisher erhaltenen Portal Locks aufgehoben, wenn man innerhalb einer Minute nach der Reise in die Outlands wieder per Teleport zurück in die sichere Region springt. All dies führt dazu, dass sich Albion Online doch spürbar anders spielt.

Albion Online Spezialisierung

Die Spieler zeigen sich im Forum momentan zwiegespalten über diese Änderungen. Es ist aber auch noch zu früh, um die mittel- und langfristigen Auswirkungen dieser Änderungen abzusehen.

Weitere Artikel zu Albion Online:

Gefährliche Insider-Information: Albion Online öffnet Kreis des Vertrauens

Albion Online: So sieht die Zukunft des neuen Sandbox-MMORPGs aus

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny 2: Ärger um die Einweg-Shader – Hüter rufen zum Boykott auf

Bei Destiny 2 haben viele Hüter kein Verständnis dafür, dass die Shader nur einmal verwendet werden können. Ein neues System muss her, wird gefordert!

Im Subreddit zu Destiny sich die internationale Destiny-2-Community und diskutiert das Tagesgeschehen. Dort sind die Shader in Destiny 2 gerade das Top-Thema. 

Gleich mehrere Threads, die das neue Shader-System beklagen, sind ganz oben auf reddit und ernten Zustimmung und tausende Upvotes.

Doch warum geht die Hüterschaft auf die Barrikaden? Worum geht’s?

Kritik am neuen Shader-System

Das Problem an den Shadern in Destiny 2: Jeder Shader kann nur einmal verwendet werden. Er ist ein Verbrauchsgegenstand. Wendet Ihr einen Shader auf ein Rüstungsteil an, verfärbt sich nur dieses Rüstungsteil. Für das nächste Rüstungsteil benötigt Ihr einen neuen Shader.

Shader sind rein kosmetische Items. Damit könnt Ihr die Farben Eurer Ausrüstung anpassen. Allerdings hat das Aussehen des eigenen Hüters für viele Spieler einen hohen Stellenwert – und die effizienteste Methode, um an Shader zu gelangen, ist der Ingame-Shop. Das stößt vielen Spielern sauer auf.

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Ein User vergleicht die neuen Shader mit dem Chromatin aus Destiny 1: Bungie habe die schlechteste Eigenschaft des Chromatins auf die Shader in Destiny 2 übertragen – nämlich, dass sie nach Anwendung verbraucht werden. Und Chromatin kam in Destiny 1 gar nicht gut an.

In Destiny 1 waren die Shader permanente Items. In einer Sammlung konnte man jederzeit auf alle bereits verdienten Shader zugreifen und nach Belieben nutzen.

Destiny 2 führte nun drei wichtige Änderungen an den Shadern ein:

  • Sie können bei Rüstungsteilen und Waffen angewandt werden.
  • Sie können auf jedes Ausrüstungsteil einzeln angewandt werden – so könnt Ihr die Shader frei kombinieren und den Look Eures Hüters individuell bestimmen. In Destiny 1 wirkte ein Shader auf alle Rüstungsteile. Diese Änderung heißen viele Hüter gut.
  • Die Änderung, dass die Shader nach der Anwendung verbraucht werden, ruiniert für viele aber das neue Shader-System.
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Spieler rufen zum Boykott

Ein Reddit-User schreibt, dass Destiny 2 echt viele “Quality of Life”-Verbesserungen brachte, aber diese eine Shader-Änderung sei überhaupt nicht im Sinne der Spieler. Er sehe den einzig Vorteil darin, dass die neuen Shader den Entwicklern mehr Geld in die Kassen spült. Denn wer schnell an Shader will, muss zum Everversum, dem Ingame-Shop.

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Ein anderer User kritisiert nicht nur, er greift zu härteren Maßnahmen: Er ruft die Hüter dazu auf, keinen einzigen Cent in Mikrotransaktionen zu stecken, bis Bungie die Shader wieder “unlimitiert” gemacht habe. Sein Boykott steht unter dem Hashtag #MakeFashionGreatAgain. Aktuell (7.9. gegen Mittag) hat er bereits über 36.000 Upvotes gesammelt – es ist der Top-Thread im Destiny-Reddit, mit großem Abstand.

Der User führt mehrere Argumente auf:

  • Verbrauchsgegenstände, auch wenn sie häufig droppen, sind keine Verbesserung gegenüber permanten Prämien.
  • Man sammelt zahlreiche Items in Destiny 2 und für jedes wird ein eigener Shader benötigt. Das führt dazu, dass viele Hüter so lange keine Shader anwenden, bis sie ihr “optimales Gear” gefunden haben. Ansonsten war der Shader verschwendet. Gerade in den Anfangsstunden, wenn man nach jeder Mission neue Items anlegt, lohnt es sich nicht, Shader anzuwenden. Und der Sinn von Shadern sollte eigentlich sein, dass sie getragen werden.
  • Zudem wird immer wieder betont, dass Bungie den Hütern mit diesem neuen Shader-System nur das Geld aus den Taschen ziehen will. Es gibt zwar mehrere Quellen für Shader – sie können beispielsweise auch in Kisten in der Open-World sein – wer aber schnell und gezielt an die Shader will, muss beim Everversum anklopfen. Das sei Abzocke.
  • Man vermutet, dass dieses System gerade bei “Raid-Shadern” zu einem noch größeren Problem werden könnte. Bis man die richtigen Shader beisammen habe, müsse man den Raid zigmal spielen.

Von Bungie liegt uns gegenwärtig keine Stellungnahme zu dem Thema vor. Dass das Shader-System zeitnah umgestellt wird, scheint aber unwahrscheinlich.

Was haltet Ihr von den Shadern als Verbrauchsgegenstände?

Mit dem Thema “Shader” haben wir uns hier in einem Kommentar beschäftigt:


Interessant: Destiny 2: Die Ankunft des Weltenfressers! – Infos zu Quest “An den Komms”

PC-Games wie Destiny 2: 5 Spiele, die das Warten erleichtern

PC-Spieler warten auf den Release von Destiny 2 Ende Oktober. Mit welchen Spielen, die so ähnlich wie Destiny 2 sind, lässt es sich bis dahin aushalten?

Es nervt! Destiny ist wieder mal das Gaming-Thema im September eines Jahres wie schon 2014 und 2015. Und wahrscheinlich wird Destiny 2 die nächsten 5, 6 Wochen auch das Gaming-Thema Nr. 1 bleiben.

Man kann Destiny 2 aktuell nicht entkommen: Täglich zig News auf dieser MMO-Seite, Freunde erzählen, wie sie gestern Nacht wieder 6 Stunden in Destiny 2 rumgehangen sind und die Videos sehen ja doch so aus, als würde das Teil Spaß machen.

Einmal mehr ausgeschlossen von der Destiny-2-Party sind die PC-Spieler.

destiny-2-logo

Der PC-Port von Destiny 2 wird erst am 24. Oktober in Blizzards battle.net live gehen. Angeblich weil Bungie länger für den PC-Port braucht, um Spielern das kompromisslos beste Destiny 2 zu geben, das auf dem PC möglich ist …

Was also tun, um die quälend langen Wochen bis dahin zu überstehen? Wir möchten Euch einige Alternativ-Spiele präsentieren, von denen wir denken, dass sie an der Stelle kratzen, wo es Destiny-2-Herbeisehner gerade juckt – und damit ist kein Körperteil gemeint.

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Spiele wie Destiny 2: Warframe

Warframe ist für viele Fans schon immer das „bessere Destiny“ gewesen. Das Free2Play-Spiel teilt mit Destiny das Science-Fiction-Setting und die MMO-Elemente. Es gibt Loot und man kann seinen Charakter, einen Space-Ninja, anpassen. Als Warframe prügelt, ballert, springt und hechtet Ihr durch Missionen. Es geht gegen finstere Alien-Rassen.

  • Das spricht für Warframe: Das Spiel hat viel Content und ist liebevoll gestaltet. Man kann sofort eintauchen und findet sich in actionreichen Schlachten gegen Horden von Aliens wieder. Gerade das Bewegungssystem ist ein Highlight von Warframe. Wer tiefer einsteigt, stößt auf erstaunlich komplexe Systeme und kann sich tagelang mit dem Game beschäftigen – wie mit Destiny.
  • Was spricht gegen Warframe? Nichts, aber es gibt Unterschiede. Im Vergleich zu Destiny 2 ist Warframe ein Third-Person-Shooter, die Ästhetik ist anders als bei Destiny. Doch Warframe ist ein Super-Action-MMO für den PC, das gut weiterentwickelt wird. Aktuell warten die Stammspieler auf eine „Offene Zone“, die Ende des Jahres kommen soll, aber Warframe hat jedem Spieler schon jetzt eine Menge zu bieten.
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Auf Seite 2 geht es mit dem Spiel weiter, das mal als klarer Destiny-Konkurrent geplant war.

So läuft der Pokémon GO-Kampf gegen Mewtu – Exklusive Raids in Japan

Im Video seht Ihr den Raid-Kampf gegen Mewtu. Exklusive Pokémon GO-Raids sind in Japan bereits gestartet und geben Trainern die Chance, dieses besondere Monster ihren Sammlungen hinzuzufügen. Allerdings ist das Einfangen nicht leicht.

Die ersten exklusiven Raids in Pokémon GO starteten vor wenigen Stunden in Japan. Trainer hatten dort die Chance, gegen die ersten Mewtu im Spiel anzutreten und anschließend einzufangen. Die Begegnung hat eine japanische Pokémon GO-Fanseite in einem Stream festgehalten.

Mewtu Raid Video

Mewtu ist das neue legendäre Pokémon, das durch exklusive Raids in Pokémon GO freigeschaltet wird. Diese exklusiven Raids sorgten in den vergangenen Wochen bereits für viele Diskussionen, weil niemand wusste, wie genau diese Kämpfe eigentlich ablaufen.

Der erste EX-Raid fand jetzt in Japan statt und lockte die Trainer mit einem Mewtu als Raid-Boss. Die Pokémon Fan-Seite GameWith hat die Begegnung mit Mewtu live übertragen und das Video auf Youtube bereitgestellt.

Ihr seht dort die komplette Begegnung, den exklusiven Raidpass, den Kampf und vieles drumherum. Außerdem wird deutlich, dass Mewtu sich nicht so einfach fangen lässt. Im Video beginnt der spannende Teil mit der Vorbereitung auf den Raid-Kampf bei etwa 31 Minuten. Der Kampf startet bei etwa 40 Minuten.

Drei Minuten später wurde Mewtu dann von Despotar, Rizeros, Lugia und CO besiegt und die Fang-Versuche starten.

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Das gezeigte Video macht deutlich:

Bisher scheint das Monster als wirklich etwas Besonderes zu sein.

Bei uns laufen gerade Raids mit Entei – Den Boss haben Trainer schon zu dritt besiegt

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub

Paragon führt aus Versehen Pay2Win-Lootcrates ein – Shitstorm!

Das Hochglanz-MOBA Paragon ließ seine Spieler vor kurzem Upgrade-Karten aus Echtgeld-Lootboxen ziehen. Das führte zu einem kolossalen Shitstorm in der Community und Pay2Win-Vorwürfen.

Paragon ist ein rasantes MOBA in Unreal-Engine-Edel-Optik. Neue Helden und „Karten“ zum Upgrade gibt es normalerweise nur gegen Fortschritt im Spiel. Das versprach unter anderem der langjährige frühere Game-Director Steve Superville, der im Frühjahr 2017 das Studio Epic Games verließ.

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Daher gab es ordentlichen Ärger in der Community, als plötzlich Echtgeld-Lootboxen auftauchten, die neben Skins auch Karten enthielten!

Paragon – Fans wollen keine Monetarisierung wie in einem Mobile-Game

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Die Fans regten sich gleich mehrfach über die Lootcrates auf. Zum einen, weil sie die Karten anboten, und zum anderen, weil der hohe RNG-Faktor nicht einmal den besten Loot garantierte. Verständlich, dass die Community komplett ausflippte und Reddit mit negativen Threads überschwemmte. Ein klassischer Shitstorm!

Viele Fans sahen schon das Ende von Paragon gekommen, beschuldigten die Entwickler, Pay2Win zu betreiben, und forderten: „Wir wollen keine Monetarisierung wie in einem Mobile-Game!“

An manchen Stellen wird schon zum Boykott von Paragon und Epic Games aufgerufen. Wenn man kein Geld mehr für solchen Pay2Win-Mist ausgäbe, so die Spieler, würde Epic Games schon sehen, was sie davon hätten.

Epic Games: Karten in Loot-Crates waren nur ein Versehen

Der Shitstorm wurde freilich von Epic Games bemerkt und man reagierte schnell. Vor einigen Stunden kam ein offizielles Statement des Entwicklers auf Reddit. Darin entschuldigte man sich für die Verwirrung. Man halte nach wie vor an dem Grundsatz fest, keine Helden und Karten in Packs zu verkaufen.

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Das es dennoch Karten in den Lootcrates gab, sei ein Versehen gewesen. Man werde die Karten so schnell wie möglich aus den Lootboxen entfernen. Wer aber schon Karten auf diese Art bekommen hätte, dürfe sie freilich behalten.

In der Community hält sich dennoch der Verdacht, das alles wäre nur ein Trick von Epic gewesen, die Situation zu testen und zu sehen, wie weit man gehen könne. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache noch entwickelt.

Ebenfalls interessant: Paragon krempelt schon wieder alles um

Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. Reddit

Overwatch: Roadhog hasst die Welt – Neuer Comic zum Dickerchen

Endlich wissen wir, wie Roadhog aus Overwatch so tickt. Ein neuer Comic verrät, was ihn bewegt und umtreibt.

Die Story von Overwatch wird nur in sehr geringen Teilen im Heldenshooter selbst erzählt. Die größten Story-Häppchen gibt es in Form von Animated Shorts, wie zuletzt erst bei „Wintererwachen“ zur Heldin Mei. Doch auch in Comics wird immer mal wieder die Geschichte weitergesponnen oder spannende Einblicke in die Vergangenheit der Helden und Bösewichte gewährt.

Jetzt ist auch Roadhog an der Reihe und hat endlich eine umfassendere Hintergrundgeschichte bekommen.

Overwatch Comic Abgewrackt Roadhog Junkers 1

Im neuen Comic Abgewrackt bekommen wir einen besseren Einblick auf Roadhog und was ihn umtreibt. Denn seit der großen Apokalypse, ausgelöst durch die Omnics, lebt er im Ödland von Australien als Einsiedler. Die anderen Junker der Umgebung fürchten ihn, denn er hat einen Ruf – er macht kurzen Prozess aus allem, die ihm und seiner kleinen Hütte zu nahe kommen.

Dabei hat Roadhog eine ziemlich pessimistische Sicht auf die Welt. Immer wieder bekommen wir Einblick in seine Gedanken. Die Welt „verdient“ solche Junker, die nur noch von Schrott leben. Zugleich denkt er, dass die Junker aber auch solch eine Welt verdienen.

Ein bisschen Abwechslung in sein tristes Leben bringt dann die erste Begegnung mit Junkrat. Einem trotteligen Chaoten, der die Klappe nicht halten kann und immer wieder versucht, die anderen Junker übers Ohr zu hauen – allerdings ist er dabei nicht sonderlich geschickt.

Seht am besten selbst, was passiert: Link zum Comic „Abgewrackt“ auf Deutsch

Overwatch Roadhog Wham Comic

Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich dahingegen den Comic in animierter Form und mit Musik unterlegt anhören: Link zum Madefire-Comic „Wasted Land“


Was Blizzard mit all dieser Story erreichen will, das haben sie gerade erst in einem spannenden “Making Of” zum letzten Cinematic verraten.

Destiny 2: Arge Server-Probleme auf PS4 am 7.9. – PSN-Störung

Bei Destiny 2 gibt es heute, am 7.9., Server-Probleme auf der PS4. Spieler können sich nicht einloggen. “Die Berechtigung für den Zugang zum Online-Multiplayer könnte sich geändert haben oder das Profil wurde eventuell anderswo angemeldet.” PSN-Probleme.

Update 13:25 Uhr: Bungie gibt Bescheid, das Problem sei gelöst.

Der Start von Destiny 2 verlief für die meisten Hüter überraschend reibunglos. Sie blieben von Fehlercodes verschont und mussten höchstens für kurze Zeit in Warteschlangen ausharren.

Am heutigen Donnerstag sieht das jedoch anders aus. Hüter auf der PS4 werden mit einer seltsamen Fehlermeldung heimgesucht, wenn sie Destiny 2 betreten wollen. Es kommt die Meldung:

Achtung – Deine Verbindung zu den Destiny-2-Servern ist abgebrochen. Deine Berechtigung für den Zugang zum Online-Multiplayer könnte sich geändert haben oder dein Profil wurde eventuell anderswo angemeldet.

Was hat es mit dieser Server-Störung auf sich? – PSN down?

Bungie ist seit etwa 4 Uhr morgens (7. September) an dem Problem dran. Der letzte Status-Update war um 6 Uhr: Man untersuche das Problem weiterhin. Gegenwärtig, um kurz vor 9 Uhr, ist die Störung noch immer da. Allerdings scheinen nicht alle PS4-Accounts betroffen zu sein.

Wie lange das Problem andauern wird, ist nicht bekannt. Falls Ihr nicht ins Spiel kommt, wisst Ihr nun aber, dass Ihr dabei nicht alleine seid.

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Übrigens: Der PlayStation-Account twitterte, dass User berichten, sie würden nicht ins PSN kommen. Dieses Problem untersuche man. Ich habe eben selbst nachgeschaut – ich kann mich im PSN anmelden und andere Online-Spiele zocken, aber in Destiny 2 komme ich nicht rein.

Bekannte Probleme zum Launch

Bungie gab zudem die Liste der bekannten Probleme zum Launch raus:

  • BNET 503 Errors: Das ist ein Problem auf Bungie.net.
  • Cabbage Errors: Ein Login-Fehlercode
  • PS4 Pro Crashes: Auf der PS4 Pro kann Destiny 2 manchmal abstürzen
  • Xbox Release Date: Auch wenn das falsche Release-Datum angezeigt wird, Destiny 2 ist auch auf der Xbox seit dem 6. September live.
  • Nessus: Wenn Ihr in den Sunken Caverns eine Klippe hinabfallt, kann der Geist an einer Stelle platziert werden, von wo aus Ihr nicht weiterspielen könnt. Ihr müsst dann zum Orbit zurück.
  • Cinematics: Nur der Gruppen-Anführer kann Cinematics überspringen.
  • Der Rüstungsperk “Linear Actuators” wird nicht immer korrekt ausgelöst.
  • Dämmerungsstrike: Es wird empfohlen, dass alle Spieler im Einsatztrupp sind, wenn die Aktivität begonnen wird. Beim “Nachjoinen” kann es Probleme geben.
  • Zudem gibt es mehrere Anzeigefehler. Alle bekannten Probleme findet Ihr hier.

Interessant: Destiny 2 Waffen-Guide – Alle Infos zu Slots, Mods, Schilde, Elemente

Destiny 2: Legendäre Bruchstücke – Fundorte der neuen Xur-Währung

In Destiny 2 sind die Legendären Bruchstücke, die Legendary Shards, eine neue Währung, die der Exotic-Händler Xur verlangt. So kommt Ihr ran, das sind die Fundorte.

Mit dem Release von Destiny 2 giert Xur, der Agent der Neun, nach neuen Items: Im Sequel will er keine Seltsamen Münzen mehr, sondern Legendäre Bruchstücke. Das ist eine neue Währung, die Euch im Charakter-Menü stets oben rechts angezeigt wird. Das Symbol sind violette Bruchstücke:

destiny-2-legendäre-bruchstücke

Laut der Item-Beschreibung sind die Legendäre Bruchstücke Trümmer von mächtigen Items. Sie werden verwendet, um Ausrüstungen zu verbessern oder um sie gegen andere Items zu tauschen. Das heißt: Ihr braucht sie für die Infusion und für Xur.

Legendäre Bruchstücke finden – Hier könnt Ihr sie farmen

Bereits vor dem Release von Destiny 2 sind die Fundorte der Legendäre Bruchstücke geleakt (gegebenenfalls werden wir diesen Artikel aktualisieren):

  • Wenn Ihr ein legendäres Item zerlegt, erhaltet Ihr 2 Legendäre Bruchstücke
  • Wenn Ihr ein exotisches Item zerlegt, erhaltet Ihr 5 Legendary Shards
  • Strike-Bosse – (selten)
  • Dämmerungsstrikes
  • Flashpoints
  • Truhen, die in der Welt verstreut sind (Planetary Chests) – (selten)
  • “Lost Sector”-Truhen
  • Raid-Truhen
  • Raid-Begegnungen
  • Fraktions-Engramme (auch Trials-Engramme)
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Ihr erhaltet also auf vielfältigen Wegen die Legendary Shards – indem Ihr die Open-World erkundet oder Endgame-Aktivitäten spielt. Im Endgame dürfte Eure Jagd nach dieser Währung beschleunigt werden, da Ihr dann gehäuft legendäre und exotische Items erhaltet, welche beim Zerlegen einige Legendäre Bruchstücke springen lassen.

Xur und Legendary Shards in Destiny 2

Xur wird sich in Destiny 2 kaum verändern. Er bleibt ein spezieller Händler, der nur übers Wochenende an zufälligen Orten auftaucht und exotische Waren verkauft.

Die wichtigsten Neuerungen bei Xur sind:

  • Er erscheint nicht mehr im Turm oder im Riff wie in Destiny 1, stattdessen kann er in allen vier neuen Welten von Destiny 2 auftauchen.
  • Er verlangt Legendäre Bruchstücke und keine Seltsamen Münzen mehr. Wie teuer seine Exotics sein werden, ist noch unbekannt.

Hinweis: Unser Titelbild stammt von MoreConsole.

Quelle(n):
  1. imgur

FIFA 18: Die Top 80-61 der Spielerwerte – 5-Sterne-Skiller sind dabei

Bei FIFA 18 sind weitere Spielerwerte bekannt. Das sind die Top 80-61.

Update: Inzwischen ist die komplette Top 100 der Spielerwerte in FIFA 18 bekannt. Ihr findet alle Karten im Link.

In dieser Woche enthüllt EA Sports die besten Spieler in FIFA 18. Dazu veröffentlichen sie tägliche einige “Ultimate Team”-Karten mit Spieler-Ratings, wie sie in FUT 18 sein werden.

Gestern wurden die Top 100-81 präsentiert, heute sind die Top 80-61 an der Reihe. In den kommenden Tagen werden die restlichen Ratings präsentiert.

Spieler-Ratings in FUT 18 – Platz 80-61

In den Top 80-61 sind zahlreiche Bundesliga-Kicker dabei, darunter Marco Reus von Borussia Dortmund und David Alaba vom FC Bayern München. Mit Angel die Maria und Frank Ribery sind übrigens zwei 5-Sterne-Skiller dabei.

80_Vertonghen

Platz 80: Jan Verthongen – Tottenham Hotpurs

79_Di Maria

Platz 79: Angel die Maria – PSG

78_Filipe Luis

Platz 78: Filipe Luis – Atletico Madrid

77_Insigne

Platz 77: Lorenzo Insigne – Napoli

76_Azpilicueta

Platz 76: Cesar Azpilicueta – Chelsea

75_Pjanic

Platz 75: Miralem Pjanic – Juventus Turin

74_Alba

Platz 74: Jordi Alba – FC Barcelona

73_Navas

Platz 73: Keylor Navas – Real Madrid

72_Matuidi

Platz 72: Blaise Matuidi – Juventus Turin

71_Casemiro

Platz 71: Casemiro – Real Madrid

70_Lacazette

Platz 70: Alexandre Lacazette – Arsenal

69_Miranda

Platz 69: Miranda – Inter Milan

68_Pepe

Platz 68: Pepe – Besiktas

67_Alaba

Platz 67: David Alaba – Bayern München

66_Cech

Platz 66: Petr Cech – Arsenal

65_Javi Martinez

Platz 65: Javi Martinez – Bayern München

64_Reus

Platz 64: Marco Reus – Borussia Dortmund

63_DiegoCosta

Platz 63: Diego Costa – Chelsea

62_Sokratis

Platz 62: Sokratis – Borussia Dortmund

61_Ribery

Platz 61: Franck Ribery – Bayern München

Seid Ihr mit diesen Werten zufrieden?

Die Plätze 100-81 der besten Spieler-Gesamtbewertungen in FIFA 18 findet Ihr im angegebenen Link.


Weitere Artikel zu FIFA 18:

Overwatch: „Story ist so wichtig wie der Schaden der Waffen“ – Making of Wintererwachen

Blizzard verrät in einem „Making of“-Video, worauf es bei den Animated Shorts von Overwatch ankommt.

Die Animated Shorts sind für Blizzard eine der wenigen und wichtigen Möglichkeiten, die Charaktere des Universum den Spielern näher zu bringen. Innerhalb des Spiels gibt es nämlich kaum Story. Wenn überhaupt lassen sich kleine Hinweise innerhalb einer Map oder an den kurzen Dialogen der Helden erkennen.

Doch Blizzard will, dass die Spieler einen emotionalen Bezug zu den Helden haben und veröffentlicht deswegen immer wieder Comic und die Animierten Kurzfilme – gerade letztere sorgen für besonders viel Aufsehen.

Auch mal die Wissenschaftler von Overwatch zeigen

Jetzt hat Blizzard ein Making of zu „Wintererwachen“ veröffentlicht. Hier sprechen die Entwickler über die Ziele und Herausforderungen, die es bei der Erschaffung eines solchen Cinematics gibt.

Laut Jeff Kaplan ist die Geschichte eines Charakters und seine Persönlichkeit genau so wichtig, wie die Fragen „wie viel Schaden wohl der Linksklick ihrer Waffe verursacht“.

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Wintererwachsen ist darüber hinaus eines der ruhigeren Cinematics, in denen es nur wenig Action gibt. Man hat viel über die typischen „Soldaten“-Charaktere gesehen, wie etwa Soldier: 76, Widowmaker oder Bastion – aber nur wenig über die ruhigeren Helden.

Mei ist hier das perfekte Beispiel. Ein Charakter, der alles verliert – Freunde, Zeit und jegliche Hoffnung auf Rettung. Wie ein solcher Charakter dennoch zum Held werden kann, zeigt dann das „Animated Short“.

Cortyn meint: Für mich sind die Animated Shorts immer die großen Highlights, auf die ich mich sogar mehr freue als auf einen neuen Helden oder eine neue Map. Auch ich spreche den Videos die „Pixarqualität“ zu und kann kaum genug Informationen über die Helden und die Spielwelt bekommen. Ein kleiner Einblick in den Entstehungsprozess dieser Filme kam mir also sehr gelegen.


Schon gesehen? Ein minderjähriger Overwatch-Profi musste von der Mutter seinen Vertrag unterschreiben lassen – für stolze 150.000$ im Jahr!

Destiny 2: Subklasse wechseln, alle Subklassen freischalten – So geht’s

Wie kann ich in Destiny 2 meine Subklasse wechseln? Wie schalte ich alle Subklassen frei? So kommt Ihr an die Fokusse der Klassen Titan, Jäger und Warlock.

Jede Hüter-Klasse in Destiny 2 hat drei Subklassen (Fokusse). Diese Subklassen werden jeweils den Elementen Arkus, Solar und Leere zugeordnet.

Zu Beginn Eurer Hüter-Reise steht Euch allerdings nur eine Subklasse zur Verfügung:

  • Startet Ihr mit dem Titan, seid Ihr Sentinel (Leere)
  • Startet Ihr mit dem Warlock, seid Ihr Dämmerklinge (Solar)
  • Startet Ihr mit dem Jäger, seid Ihr Arkusakrobat (Arkus)

Alle anderen Subklassen müssen erst freigeschaltet werden. Wir zeigen Euch, wie das geht.

So kommt Ihr an alle Subklassen in Destiny 2 – Relikte finden

Im Gegensatz zur ersten Subklasse eines Charakters sind die zweite und die dritte Subklasse nicht an die Story geknüpft. Stattdessen müsst Ihr in der Open-World Relikte finden, durch die Ihr an die Subklassen gelangt. Jede Subklasse hat ein eigenes Relikt.

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Das Relikt für den Nachtpirscher
  • Laut User-Berichten kann das erste Subklassen-Relikt etwa ab Charakter-Level 8 in der Open-World gefunden werden. Dieses Relikt gewährt Euch die Subklassen aus Vanilla-Destiny: Stürmer, Revolverheld oder Leere-Läufer
  • Das zweite Subklassen-Relikt soll erst ab Charakter-Level 15 droppen. Dadurch kommt Ihr an die “König der Besessenen”-Subklassen Sonnenbezwinger, Nachtpirscher oder Sturmbeschwörer.

Um ein Relikt in der Open-World zu erhalten, müsst Ihr Euch ein wenig auf das Glück verlassen. Die Relikte können laut User-Berichten zufällig in Kisten nach öffentlichen Events, in “Lost Sector”-Kisten und anderen Kisten in der Open-World enthalten sein. Es scheint egal zu sein, in welcher Welt Ihr nach Kisten Ausschau haltet.

Relikte aufladen und Relikt-Mission spielen

Sobald Ihr ein Relikt besitzt, könnt Ihr es in Eurem Inventar inspizieren. Dort seht Ihr die Anforderung, die Ihr erfüllen müsst, um die Subklasse freizuschalten. So müsst Ihr einige öffentliche Events meistern, bis das Relikt 100% erreicht. Den Fortschritt könnt Ihr auch bei der Meilenstein-Übersicht einsehen.

Sobald Ihr das Relikt “aufgeladen” habt, taucht eine neue Mission in der Europäischen Todeszone auf:

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In dieser Mission, die nur solo gespielt werden kann, brecht Ihr zum Bruchstück des Reisenden auf. Auf dem Weg dorthin erfahrt Ihr Infos zu Eurer Subklasse. Beim Bruchstück angekommen, werdet Ihr von Gegner-Wellen attackiert, die Ihr dann mit Eurer neuen Subklasse und der neuen Super besiegen dürft.

Subklasse wechseln

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Nach der Mission habt Ihr permanenten Zugriff auf die neue Subklasse. Geht in die Charakter-Übersicht, wo Ihr oben links Eure Subklasse wechseln könnt:

Übrigens: Die Upgrade-Punkte, die Ihr beim Level-Up sammelt, sind nicht an eine bestimmte Subklasse gebunden. Ihr könnt die Upgrade-Punkte nach Belieben auf Eure Subklassen verteilen.

Wo habt Ihr die Relikte für Eure Subklassen entdeckt?


Interessant: Destiny 2: Klassen-Guide für den Start – Titan, Jäger oder Warlock?

Quelle(n):
  1. vg247

Das schlechteste MMO für die PS4 ist tot – Kaum wer hat’s gemerkt

Das Spiel Wander (PC, PS4) galt mal als das schlechteste Spiel für die PS4. Jetzt ist es so gut wie tot.

Die US-Seite Massivelyop hat sich mit „Wander“ beschäftigt. Das war ein MMO aus dem Jahr 2015, das für die PS4 und den PC  erschienen ist. Wander galt als das “gewaltlose MMO.” Da gab es keinen Kampf, Spieler sollten durch die Welt laufen und sie erleben können.

28% auf Metacritic – Wander war kein Hit

Das Spiel war damals so unfassbar buggy, dass es sich den Titel als „schlechtestes Spiel für die PS4 aller Zeiten“ eingehandelt hat. Das haben jedenfalls kleinere Seiten über das Spiel gesagt, die es getestet haben. Auf Metacritic hat Wander PS4 sagenhafts 28%.

Wander Bug

Die Leute haben sich gefragt, wie das nur durch die Zertifizierung von Sony gekommen ist.

Die Community-Managerin hat später der US-Seite Kotaku erzählt, wie das alles furchtbar in die Binsen gegangen war und wie sie mit den vielen empörten Beschwerden umgehen musste. Damals hieß es, das Team arbeite mit Hochdruck daran, das Desaster einzudämmen.

Wohl ohne Erfolg.

Wander Greif

Tschuldigung und Tschüss – nicht mal Free2Play geht

Allzu viel hat das Spiel seit dem Release nicht mehr gerissen. Laut Massivelyop kam der letzte Patch schon im September 2015. Die letzte Twitter-Meldung des Studios kam ebenfalls 2015. Da entschuldigte sich der Twitter-Account, dass schon länger nichts mehr kam. Man hätte eine Zahnfleischentzündung und eine Pause gebraucht.

Am 9. August 2017 kam dann die Nachricht, dass Wander von Steam verschwindet und nicht länger gelistet sein wird. Es werden also keine weiteren Spiele verkauft.

Die Entwickler sagten, dass tue ihnen leid. Man hätte Wander gerne auf Free2Play geschaltet, aber weil man die CryEngine verwendet, klappt das nicht. Das Abkommen mit CryTek würde das verhindern. Das Statement endet mit „Danke an alle Wanderer und Entschuldigung.“

Wander MMO Spieler

In dem Thread auf Steam hat ein Mitarbeiter noch mal auf die Entwicklung zurückgeblickt. Er sagt: Wander war das einzige Spiel des Indie-Studios. Die Entwickler hätten viele Erinnerungen an das Projekt. Für die meisten war es die erste Chance, ein Spiel zu entwickeln. Mittlerweile wäre man zu neuen Ufern aufgebrochen.

Wander gibt’s jetzt also nicht mehr neu auf dem PC. Wer’s schon erworben hat, kann es laut MassivelyOP aber wieder auf Stream runterladen. Auf der PS4-Seite ist es noch gelistet.


Wir haben uns zuletzt im August 2015 mit Wander, dem “gewaltlosen” MMO, beschäftigt. Bisschen Gewalt wär vielleicht nicht schlecht gewesen:

Wander – Schlimmstes Playstation-4-Spiel aller Zeiten?

Quelle(n):
  1. MO

Tauschen, PvP und mehr geplant – Pokémon GO hat erst 10% seiner Features

Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe und eine Tausch-Funktion stehen schon länger auf dem Plan von Pokémon GO. Nun wurde bekannt, dass uns noch viele weitere Updates erwarten.

Als die erste Version von Pokémon GO im Sommer 2016 veröffentlicht wurde, war vielen der neuen Trainer schnell klar: Hier fehlen noch einige Funktionen.

Niantic legte nach und beruhigte die Spieler: Weitere Features sind in Planung und werden nach und nach in Pokémon GO eingebaut. Dazu gehören beispielsweise die Raids, die seit diesem Sommer als Koop-Funktion in Pokémon GO nutzbar sind. Aber das war erst der Anfang. Laut Aussagen des Pokémon Company-Chefs, kommt da noch viel mehr auf uns zu.

Pokémon GO steht erst am Anfang der Entwicklung

In einem Interview mit Bloomberg verkündete der Pokémon Company-Chef Tsunekazu Ishihara, dass die aktuellen Features und Funktionen in Pokémon GO nur ein Bruchteil von dem sind, was für die Zukunft geplant ist.

Wir haben bisher nur 10 Prozent von dem erreicht, was Pokémon und Niantic versuchen im Spiel einzubauen. In Zukunft müssen wir noch fundamentale Pokémon-Erfahrungen wie eine Tausch-Funktion, Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe und andere Möglichkeiten umsetzen.”

Pokémon GO Raids

Verbesserungen der letzten Monate

Seit der Veröffentlichung von Pokémon GO hat sich schon einiges im Spiel getan:

Pokémon GO Raid 1

Das Designen von Pokémon GO ist schwer

Im Interview sprach der Pokémon-Chef auch von den Schwierigkeiten beim Designen. Welche Pokémon-Typen sollen wo zu finden sein? “Eine Ansicht ist, kühle Pokémon in kalten Klima-Zonen erscheinen zu lassen. Das würde aber auch bedeuten, dass Spieler in den Tropen keine Chance haben, diese Monster zu fangen.”

Pokemon GO Wasserfestival

“Wir denken also stets darüber nach, die richtige Balance zwischen Spiel-Design, wie Pokémon existieren sollten und wie zufrieden Spieler mit ihren Sammlungen sind, zu finden.”

“Wer jetzt an die Küste geht, kann dort Wasserpokémon fangen. Wenn man beispielsweise Elektro-Pokémon wie Pikachu an Kraftwerken erscheinen lässt, gibt es Probleme. Ist das sicher? Und ist das überall erlaubt?” Die Problematik mit dem Spawn-Verhalten der verschiedenen Pokémon-Typen nehmen die Entwickler ernst.

Weiterentwickeltes AR-Erlebnis

Besonders interessiert klingt der Pokémon Chef Ishihara aber auch an Augmented Reality.

“Bei dem jetzigen AR-Feature kann man zwar sagen ‘Da ist ein Pikachu’, doch das kauft dir niemand ab. Die Realität ist aber nur einen Schritt weiter entfernt. Beispielsweise kann man dann ein Pikachu finden und es erkennt den Tisch und springt darauf. Dann sieht man seinen Schatten auf dem Tisch. Das Monster kann sich dann zum Spieler drehen und mit ihm sprechen. Wir werden die Geburtsstunde dieser Realität erleben, die Pokémon GO nach einen Schritt weiter bringt.”

Pokemon GO Hololens Fanprojekt

Für Pokémon GO steht uns also noch eine große Zukunft bevor. Welches Feature wünscht Ihr Euch als nächstes? Tauschen, PvP oder etwas ganz anderes?

Bald startet das Safari-Event in Deutschland. Ihr könnt auch ohne Tickets die seltenen Pokémon in Oberhausen fangen.

Quelle(n):
  1. Bloomberg
  2. VG247

Die beliebteste Klasse zum Release von Destiny 2 – Ihr habt gewählt!

Destiny 2 ist live und Tausende von Hütern machen sich auf, Rache an Ghaul und seiner Rotlegion zu nehmen. Doch welche Hüter-Klasse habt Ihr gewählt? Wir wollten es in einer Umfrage wissen und hier sind die Ergebnisse.

Destiny 2 Farm Screenshot

Anfang der Woche wollten wir von euch wissen, welche Klasse ihr in Destiny 2 als erstes spielt, wenn das Spiel erschienen ist. Seid ihr als massiver Titan, flinker Jäger oder weiser Warlock unterwegs? Wir haben eine Umfrage gestartet, die heute um Mitternacht – pünktlich zum Start von Destiny 2 – endete. Das sind die Ergebnisse.
Destiny 2: Klassen-Guide für den Start – Titan, Jäger oder Warlock?

Destiny 2 – Klassen – Wer ist am beliebtesten? Titan, Jäger oder Warlock?

Die Ergebnisse der Umfrage waren knapp. Es stimmten um die 1.700 Leser ab und die folgenden Resultate kamen dabei heraus:

  1. Jäger: Den ersten Platz belegen die flinken Jäger. 581 von euch – das sind satte 35 Prozent aller Abstimmenden – haben die flinken Killer als erste Klasse erwählt. Jäger sind in Destiny 2 eine schnelle und agile Klasse. Jäger können in der Luft Doppelsprünge ausführen und so geschickt ausweichen. Auch cool: Als Arkusakrobaten sind sie im Nahkampf mit ihrem Arkusstab wahre Killermaschinen!
  2. Warlock: Die Warlocks belegen den zweiten Platz. 562 von euch wollten einen Warlock als ersten Charakter in Destiny 2 spielen. Das entspricht einem Prozentsatz von 33% aller Abstimmenden. Doch warum sollte man den Warlock spielen, wenn man den flinken Jäger haben könnte? Vielleicht liegt es an den coolen Skills, die der Warlock hat. Einen Heilkreis kann man schließlich immer brauchen. Oder vielleicht schwebt ihr auch lieber durch die Luft, anstatt Doppelsprünge auszuhauen? Oder ihr mögt einfach Flammenschwerter lieber als Blitzstäbe.
  3. Titan: Knapp hinter dem Warlock liegt der Titan auf dem dritten und leider letzten Platz unserer Umfrage. Den starken Frontkämpfer haben 559 von euch zum ersten Helden erkoren. Das sind 32 Prozent aller Abstimmenden. Dabei sind Titanen ebenfalls coole Helden. Dank ihrer Schutzschilde können sie ihre Gruppe vor Schaden bewahren und in einer ihrer Subklassen haben sie sogar einen runden Schild im Captain-America-Stil dabei. Mit ihren Boostern können Titanen senkrecht in die Luft aufsteigen wie eine Rakete.
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Soviel zu unserem Umfrageergebnis zur beliebtesten ersten Klasse in Destiny 2. Seid ihr zufrieden mit eurer Wahl oder hättet ihr nach ein paar Stunden im Spiel doch lieber eine andere Klasse genommen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant für Destiny-2-Einsteiger: Anfänger-Guide zu Destiny 2

Paladins: Neues VIP-System löst Pay2Win-Angst aus – Liegt’s am Namen?

Paladins (PC, PS4, Xbox One) erhält das neue VIP-System in Patch OB58. Seit das VIP-Programm vorgestellt wurde, gibt es Verwirrung in der Community und Spieler sind verunsichert. Es entstanden Vorwürfe, das System sei Pay-to-Win (Pay2Win) und für einige ist undeutlich, was das Programm überhaupt bezweckt. Das könnte laut einem Redditor daran liegen, dass der Name ungeschickt gewählt wurde.

Der MOBA-Shooter Paladins erhält mit dem Update OB58 ein VIP-System. In Zukunft kann man durchs Spielen VIP-Punkte verdienen und für die Punkte exklusive kosmetische Gegenstände bekommen.

Zusätzlich gibt ein VIP-Pack und das kostet $14.99 US-Dollar und die VIP-Mitgliedschaft 200 Kristalle, Paladins Premium-Währung. Wer eine VIP-Mitgliedschaft freischaltet oder das VIP-Pack kauft, erhält einige Vorteile.

Studio Hi-Rez hat die Tradition, neue Updates in einem Preview-Live-Stream vorzustellen. Im Preview-Stream von Patch OB58 tauchten im Twitch-Chat Vorwürfe auf, dass Paladins nun Pay-to-Win sei. Auch auf unterschiedlichen Community-Plattformen kam dieser Vorwurf zum Ausdruck. Einige finden das VIP-System zu undeutlich.

Paladins Raeve Maeve

Ist Paladins VIP-System ein “Pay to Win”-Modell?

Nein, nach der engen Definition nicht. “Pay to Win” bedeutet, dass man sich einen spielerischen Vorteil erkaufen kann. Das wäre der Fall, wenn es in dem VIP-Store exklusive Karten gäbe, die Champions verstärken. In Paladins VIP-Store sind ausschließlich kosmetische Gegenstände zu finden.

Spieler können nur Dinge wie exklusive Skins, Voice-Packs oder Icons mit den VIP-Punkten freischalten.

Es ist sogar möglich, sich VIP-Punkte ohne ein VIP-Pack oder eine VIP-Mitgliedschaft zu erspielen. Wer aber für die verschiedenen VIP-Pakete Geld ausgibt, holt deutlich mehr aus dem System heraus.

So sieht das Preis-Leistungs-Verhältnis vom VIP-System aus: 

  • 200 Kristalle kosten in Paladins’ Shop 4,99 Euro.
  • 70 Kristalle kostet es, wenn man direkt 10.000 VIP-Punkte freischaltet. Das können alle zwei Wochen 10.000 kostenlose VIP-Punkte sein, wenn man seine “Wöchentliche Log-In Belohnung” dafür ausgibt.
  • Epische Skins kosten im VIP-Store 30.000 VIP-Punkte. Das heißt, Spieler haben die Möglichkeit einen exklusiven epischen Skin für 210 Kristalle direkt zu kaufen. Die meisten epischen Skins kosten im normalen Shop 400 Kristalle.
  • Wer sich entschließt, das VIP-Pack für 15 Dollar zu kaufen, bekommt dafür zurück: Einen epischen Skin (mit Waffe und Körper) und genug VIP-Punkte, um einen legendären und noch einen epischen Skin freizuschalten. Dazu kommen noch 25 strahlende Truhen, 5 x eine VIP-Mitgliedschaft und Booster für die VIP-Punkte, die man verdient.
Paladins Ying

Es ist möglich, sich einen legendären Skin komplett kostenlos zu erspielen. Das würde sich allerdings wie ein altes Kaugummi hinziehen. Für das Gewinnen von Matches bekommt man 50 VIP-Punkte und für das Verlieren von Matches, gibt es 25 VIP-Punkte. Hier gibt es auf Reddit eine genaue Berechnung wie lange es dauern würde, den legendären VIP-Skin “Raeve Maeve” kostenlos freizuschalten.

Also ja, man hat mehr Vorteile, wenn man die VIP-Angebote für Echtgeld kauft. Aber es handelt sich eben nur um kosmetische Gegenstände. Niemand bekommt einen spielerischen Vorteil, durch das Kaufen von einer VIP-Mitgliedschaft.

Paladins ist komplett kostenlos zu spielen und das VIP-System soll eine Möglichkeit sein, die Entwicklung vom Helden-Shooter finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig sollen Spieler etwas Besonderes für ihre Unterstützung bekommen.

Hat der Name “VIP” zu diesem Missverständnis geführt?

Der Redditor Kers_ hat sich mit dem VIP-System beschäftigt und in einem Posting als Kritik aufgeführt, dass der Name “VIP” ungeschickt gewählt sei.

Kers führt an, dass der Name “VIP-System” so klinge, als müsse man Geld ausgeben, um einen Nutzen zu haben und sich Vorteile zu erkaufen. Es käme direkt das Gefühl einer bezahlten Mitgliedschaft hoch, die einem Boosts oder ähnliches gebe.

Dieses Missverständnis könnte, laut dem Redditor, Paladins Ruf schwer schaden. Kers_ umschrieb die folgende Situtation: Stellt Euch vor, jemand schaut nach einem neuen Game und hört, dass es ein VIP-System hat. Der erste Gedanke für den Neuling wäre sicher nicht, sich das System im Detail anzugucken und zu verstehen. Er hört VIP und denkt an Pay2Win-Boosts und trägt das in die Welt hinaus.

Der Name sei objektiv gesehen, einfach schlecht gewählt.

Der Redditor würde Studio Hi-Rez vorschlagen, den Namen anzupassen und es in etwas wie “Loyalty-System” oder “Prestige-System” umzubenennen. Das würde besser darstellen, was das System darstellen soll.

Paladins Skye Kunoichi

Alles, was Ihr zu dem VIP-System wissen müsst, erfahrt Ihr hier:

Paladins kostenlos auf PS4, Xbox One, PC spielen

WoW: „Ich will fliegen auf Argus!“ – Viele Spieler enttäuscht

Ein Thema nimmt in WoW kein Ende, auch nicht in Patch 7.3: Warum darf auf Argus nicht geflogen werden?

Seit heute (06.09.2017) haben die Spieler die Gelegenheit, auch die letzte Zone von Argus in World of Warcaft zu erkunden – Mac’Aree. Passend dazu machen viele Spieler im offiziellen Forum wieder ihrem Unmut Luft. Luft ist dabei auch das Thema, denn genau in die können sich Spieler nicht schwingen. Auf Argus herrscht immerhin Flugverbot. So häufen sich in den Foren die Threads mit dem Tenor „Ohne Fliegen habe ich kein Interesse an Argus“.

Argus soll nicht “sicher” sein

WoW Argus MacAree Fields

Der Community Manager Ornyx hat sich einmal mehr auf die Diskussion eingelassen und erklärt, warum Fliegen auf Argus nicht erlaubt ist – und warum das aus seiner Sicht auch gut so sei.

Er versteht zwar den Frust der Spieler, die sich quasi „gerade erst“ Fliegen auf den Verheerten Inseln erarbeitet hätten, erklärt aber, dass Argus eben nicht die Verheerten Inseln sind.

Abgesehen davon sei das Flugverbot auf den „Patch-Inseln“ schon seit jeher gewesen – selbst auf der Insel von Quel’Danas aus dem Patch 2.4 in The Burning Crusade konnte man nicht fliegen.

Einige Spieler fordern auch mehr „Konsequenz“ – wenn man an einem Ort fliegen kann, dann sollte man es auch an allen Orten können. Hier widerspricht Ornyx. Nur weil eine Mechanik im Spiel ist, müsste sie nicht überall Anwendung finden.

Abschließend meint Ornyx:

WoW Argus Title Creatures

„Argus soll kein freundlicher, einladender Ort sein (…). Wenn du Probleme dabei hast, den richtigen Weg zu finden und tödlichen Gefahren ausweichen musst, dann funktioniert Argus genau so, wie es beabsichtigt ist.“

Cortyn meint: Ich habe mich am Anfang auch ein bisschen darüber aufgeregt, dass ich auf Argus nicht mal die Zeit finde, um mir eben was aus dem Kühlschrank zu holen, weil meine Draenei dann sicher wieder 5 Dämonen an Huf, Hörnern und Schwanz hängen hat. Allerdings habe ich mich recht schnell damit abgefunden und schließe mich der Meinung an: Argus ist eine feindliche Welt. Ich soll nicht sicher sein. Von daher bin ich eigentlich zufrieden damit, dass es tatsächliche Sicherheit nur auf der Vindikaar gibt. Die Fähigkeit zu Fliegen würde dieses Gefühl der Bedrohung unterwandern.


Auf Argus ist nun übrigens das dritte Gebiet verfügbar – Mac’Aree steht zur Erkundung bereit!

Destiny 2 Waffen-Guide – Alle Infos zu Slots, Mods, Schilde, Elemente

Destiny 2 hat ein frisches Waffen-System. Was sind die Besonderheiten der neuen Waffen-Slots und was bringen die Energie-Elemente?

Zu den größten Neuerungen von Destiny 2 zählt das überarbeitete Waffen-System. Statt den Waffen-Slots aus Destiny 1 “Primär-, Sekundär- und Schwere Waffe” gibt es in Destiny 2 eine neue Einteilung der Waffen: Kinetik-Waffe, Energie-Waffe und Power-Waffe.

Euer Charakter kann mit jeweils einer Kinetik-Waffe, einer Energie-Waffe und einer Power-Waffe ausgerüstet werden. Während eines Gefechts könnt Ihr zwischen diesen Slots zügig per Tastendruck wechseln. Wenn Ihr andere Waffen in den Slots ausrüsten wollt, müsst Ihr dies über das Charakter-Menü machen. Inmitten eines Kampfes ist das nicht zu empfehlen.

Für jeden der drei Waffen-Slots benötigt Ihr eigene Munition – die Kinetik-Munition ist weiß, die Energie-Munition grün und die Power-Munition violett.

Kinetik-Waffen in Destiny 2 – Das macht sie aus
Destiny 2 waffe

Die Kinetik-Waffen sind Eure “Hauptwaffen”, mit denen Ihr in Destiny 2 am meisten schießen werden – allein schon, da Ihr dafür am meisten Munition findet. Von den Kinetik-Waffen gibt es die Waffen-Typen Handfeuerwaffe, Scout-Gewehr, Impulsgewehr, Automatikgewehr, Pistole und Maschinenpistole.

Alle Kinetik-Waffen richten Kinetik-Schaden an. Das ist der “Standard-Schaden” ohne zusätzliche Effekte. Ihr schießt auf einen Feind. Er erleidet Schaden. Fertig.

Das heißt allerdings nicht, dass die Kinetik-Waffen die schwächsten Waffen im Spiel sind. Im Vergleich zu Energie-Waffen desselben Waffen-Archetyps richten sie ein wenig mehr Schaden an. Wie die exakten Damage-Unterschiede zwischen Kinetik-Waffen und Energie-Waffen ausfallen, erfahrt Ihr hier.

Energie-Waffen in Destiny 2 – Welche Elemente gegen bestimmte Schilde?
Destiny 2 energiewaffe

Die Energie-Waffen bestehen aus denselben Waffen-Typen wie die Kinetik-Waffen, also Handfeuerwaffe, Scout-Gewehr, Impulsgewehr, Automatikgewehr, Pistole und Maschinenpistole.

Der große Unterschied ist: Sie besitzen verschiedene Elemente. Im Destiny-Universum gibt es die Elemente Arkus (blau), Solar (rot) und Leere (violett), die Euch nicht nur bei den Energie-Waffen, sondern auch bei Gegner-Schilden und bei Hüter-Subklassen begegnen.

  • Wie sehe ich das Element meiner Waffe? Im Charakter-Menü könnt Ihr mit dem Cursor über die jeweilige Waffe gehen. Dann wird das entsprechende Symbol Arkus (blau), Solar (rot) und Leere (violett) angezeigt. Oder Ihr drückt im Charakter-Menü auf L2 (PS4), dann seht Ihr die Elemente aller Waffen. Im Gefecht wird Euch das Element links neben der Munition angezeigt:
    Destiny 2 waffe
  • Wie erkennt man Gegner-Schilde? Nur manche Gegner haben Schilde. Erst, wenn der Schild down ist, könnt Ihr direkt am Feind Schaden anrichten. Ihr erkennt Gegner-Schilde an einer farbigen Aura um sie herum.

Energie-Waffen richten zwar allgemein etwas weniger Schaden an Gegnern an als Kinetik-Waffen desselben Waffen-Archetyps, bringen dafür aber drei Vorteile in den Kampf.

Energie-Waffen fügen an Gegner-Schilden erhöhten Schaden zu – PvE

Jede Energie-Waffe ist gut darin, Gegner-Schilde schnell zu eliminieren. Sie fügen Schilden erhöhten Schaden zu. Dabei gilt: Jedes Element richtet gegen jeden Gegner-Schild gleich viel Damage an. Kommt beispielsweise ein Kabal-Zenturio mit Solar-Schild auf Euch zu, ist es egal, ob Ihr mit einer Solar-, Arkus- oder Leere-Waffe auf ihn schießt – alle Energie-Waffen machen erhöhten Schaden, unabhängig vom Element.

Was passiert bei übereinstimmenden Elementen? – PvE

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Bei übereinstimmenden Elementen – wenn Ihr beispielsweise mit einer Solar-Waffe auf einen Solar-Gegner-Schild schießt – gibt es den Bonus-Effekt, dass das Schild bei der Zerstörung explodiert und am Schildträger sowie an Feinden in der Nähe zusätzlichen Schaden anrichtet. Der Schildträger ist bei der Explosion für kurze Zeit benommen.

Energie-Waffen im PvP

Energie-Waffen richten im PvP zusätzlichen Schaden an, wenn der gegnerische Hüter eine aktive Super hat. So könnt Ihr beispielsweise einen heranstürmenden Stürmer-Titanen aufhalten. Die jeweiligen Elementarschäden müssen nicht übereinstimmen. Jeder Elementarschaden haut gegen jede Super gleich viel erhöhten Schaden raus.

Power-Waffen in Destiny 2 – Die mächtigsten Waffen
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Die Power-Waffen wurden von Bungie stets als Waffen beschrieben, die andere Hüter im PvP mit nur einem Schuss besiegen können. Zu den Power-Waffen zählen die Granatwerfer, Raketenwerfer, Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Fusionsgewehre und Schwerter.

Sie sind die mächtigsten Waffen im Spiel, allerdings können sie nur selten eingesetzt werden:

  • Im PvP müsst Ihr die Power-Munition aus Munitions-Boxen aufnehmen, welche nur ab und an spawnen. Es wird angezeigt, welcher Hüter diese Munition für welche Waffe aufnimmt.
  • Im PvE lassen die Feinde Power-Munition selten fallen. Nur die Majors, die Gegner mit Namen oder gelben Lebensbalken, lassen garantiert Power-Munition droppen.
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Power-Waffen haben wie die Energie-Waffen verschiedenen Elemente.

Welche Waffen-Typen gibt’s?

Die Waffen-Typen in der Übersicht:

  • Handfeuerwaffe: Pro Tastendruck wird ein Schuss abgefeuert. Allgemein ist die Handfeuerwaffe auf kurze bis mittlere Distanz zu empfehlen.
  • Impulsgewehr: Pro Tastendruck wird eine Salve von Schüssen abgefeuert.
  • Automatikgewehr: Die Waffe feuert so lange, wie Ihr die Schuss-Taste gedrückt haltet oder bis das Magazin leer ist.
  • Scout-Gewehr: Pro Tastendruck wird ein Schuss abgefeuert. Allgemein sind sie auf mittlere bis weite Distanz zu empfehlen.
  • Pistole: Pro Tastendruck wird ein Schuss abgefeuert. Nur auf kurze Distanz brauchbar.
  • Maschinenpistole: Die Waffe feuert so lange, wie Ihr die Schuss-Taste gedrückt haltet oder bis das Magazin leer ist. Nur auf kurze Distanz brauchbar.

Die Power-Waffen:

  • Schrotflinte: Pro Tastendruck wird eine Ladung abgefeuert. Tödlich auf kurze Distanz.
  • Scharfschützengewehr: Pro Tastendruck wird ein Schuss abgefeuert. Tödlich auf mittlere und weite Distanz.
  • Fusionsgewehr: Nach einer Anlaufzeit werden Energie-Projektile auf den Feind geschossen. Kurze bis mittlere Distanz.
  • Granatwerfer: Pro Tastendruck wird ein Schuss abgfeuert, der Flächenschaden anrichtet.
  • Raketenwerfer: Pro Tastendruck wird eine Rakete abgefeuert, die großen Flächenschaden anrichtet.
  • Schwert: Nur im Nahkampf effektiv
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Mods, Shader, Infusion – weitere Infos zu den Waffen

  • Waffen gibt es in verschiedenen Qualitäts-Stufen, die mit den Farben Weiß, Grün, Blau, Violett und Gelb angegeben werden. Im Endgame sind die violetten, legendären Waffen und die gelben, exotischen Waffen entscheidend.
  • Waffen können mit Mods und Shadern über die Detail-Ansicht angepasst werden. So lassen sie sich individualisieren. Shader verändern das Aussehen, Mods verändern die Stats, wie Stabilität oder Nachladetempo. Es gibt auch Mods, mit denen Ihr das Element der Energie-Waffen ändern könnt. Bei Exotischen Waffen kann das Element nicht verändert werden.
  • Die Perks der Waffen sind fix, sie werden nicht zufällig generiert.
  • Waffen der Qualität Legendär und Exotisch sind infundierbar. Ihr benötigt dazu Waffen derselben Kategorie, die ein höheres Power-Level haben.
  • Kann dieselbe Waffe als Kinetik- oder Energie-Version droppen? Nein, die Waffen sind für die Slots im Voraus festgelegt. Waffe A wird immer nur für den Kinetik-Slot droppen und Waffe B immer nur für den Energie-Slot.

Die exotischen Waffen mit ihren Fundorten stellen wir hier vor.


Interessant: Destiny 2: Max-Level 300 erreichen – So kommt Ihr über 260 Power

Quelle(n):
  1. vg247