Der letzte Open Beta-Termin von MU Legend wurde verschoben, jetzt gibt’s ein garantiertes Datum. Nehmt Euch Anfang November nichts vor!
Eigentlich sollte die Open Beta vom Action-RPG “MU Legend” bereits im September starten. Doch kurz vor dem Startschuss gab es eine Pressemitteilung, in der erklärt wurde: Hey, wir brauchen doch noch ein bisschen mehr Zeit. Sorry, aber wir wollen Euch ein gutes Spiel bieten.
Jetzt bestätigt Publisher Webzen das offizielle Start-Datum für die offene Beta am Anfang November!
MU Legend OBT – Im November geht’s los
Das Warten hat bald ein Ende: In einer Pressemitteilung von Webzen gibt der Entwickler bekannt: Der offene Betatest der weltweiten Version von MU Legend startet am 7. November 2017.
Weil die Offene Beta als “Soft Launch” startet und kein weiterer Wipe erfolgt, ist das quasi der inoffizielle Start von MU Legend hier bei uns. Tickets für den Hype-Train könnt Ihr bei Schuhmann einlösen.
Entwickler laden zum Stresstest ein
Für ein optimiertes Spiel-Erlebnis sammeln die Entwickler weitere Daten. Damit das noch vor dem Start der Open Beta passiert, wurde ein Stresstest angesetzt. Webzens COO Dennis Czybulka sagt dazu „Wir können alle Worst-Case-Szenarien nicht angemessen im Labor testen, also brauchen wir die Unterstützung unserer Fans, um unseren Server bis zum Umfallen zu belasten.“
Dieser Stresstest soll am 23. September stattfinden und Ihr seid eingeladen, daran Teilzunehmen.
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Auf der neuen Webseite von MU Legend könnt Ihr Euch jetzt den aktuellen Client herunterladen. Der Download ist bereits jetzt aktiv, damit auch Spieler mit langsameren Verbindungen zum Stresstest bereit sind (Danke an Bodicore und Alex von Webzen in den Kommentaren)
Path of Fire, das neue Addon für Guild Wars 2, zeigt mit einem epischen Launch-Trailer, was euch alles in der Expansion erwartet: Neben der spannende Story gibt‘s vor allem Mounts, neue Regionen und Elite-Spezialisierungen samt Skills.
Path of Fire ist die zweite große Erweiterung zu Guild Wars 2 und kommt schon am 22. September 2017. Bislang war es aber ungewöhnlich ruhig um das Addon. So ruhig, dass unser Chef Schuhmann schon besorgt einen Artikel mit dem Thema: „Ist Guild Wars 2 als großer Titel noch relevant?“ geschrieben hat.
Doch langsam scheint man beim Publisher NCSoft in die Gänge zu kommen, denn der neue Launch Trailer zu Path of Fire ist eine Wucht!
Der offizielle Launch-Trailer geizt nicht mit spektakulären Effekten und Szenen. So seht ihr unter anderem massenweise die neuen Mounts, vor allem den teleportierenden Schakal.
Dazu könnt ihr noch den neuen Erzschurken Balthazar sowie den coolen Charr-Krieger Rytlock bewundern. Und die neuen Elite-Spezialisierungen samt ihren Skills kommen auch nicht zu kurz.
Yarrr! Nur heute ist Piratentag in der World of Warcraft – und das mit einem neuen Spielzeug!
Einmal im Jahr sammeln sich in Azeroth alle Piraten, um die Seele baumeln zu lassen, Rum in noch größeren Mengen als sonst zu trinken und mit Quietscheentchen im Meer zu planschen – am Piratentag! Nur heute, am 19. September, können die Spieler nach Beutebucht im Schlingendorntal reisen, um sich mit den Piraten vor Ort zu vergnügen.
Schreckenskapitänin DeMeza wartet in Beutebucht auf alle, die mal einen Tag lang Freibeuter spielen wollen, und bietet neben Rum auch einen kleinen Kolibri für die Schulter an. Das ist zwar kein richtiger Papagei, aber wir wollen mal nicht so sein.
In 2017 gibt es zum ersten Mal ein neues Spielzeug bei Edward Techt – den findet ihr südlich von Beutebucht am Strand. Wer den Erfolg „Segel setzen, Admiral!“ abgeschlossen hat, der kann bei Edward die Piratenflagge als neues Spielzeug kaufen.
Für den Erfolg muss man mindestens einen freundlichen Ruf bei den Blutsegelbukanieren besitzen – und das ist gar nicht so einfach. Dafür muss man sich nämlich mit Beutebucht auf „im Krieg“ stellen (geht im Ruf-Fenster) und so lange Goblins abschlachten, bis die Piraten einen mögen. Das kann Tage, wenn nicht sogar Wochen dauern, je nachdem, wie der aktuelle Rufstand bei den Piraten aussieht (im Regelfall tief rot „Hasserfüllt“).
Wer den entsprechenden Ruf bei den Blutsegelbukanieren noch nicht hat, der muss sich beeilen. Denn der Piratentag endet bereits morgen, am 20.09.2017, um 10:00 Uhr. Nur wer bis dahin freundlich ist, kann sich das Spielzeug auch sichern.
Cortyn meint: Wusste ich doch, dass sich das Farmen des Titels „der/die Wahnsinnige“ irgendwann noch einmal auszahlen würde – wenn auch knapp 10 Jahre später. Ein bisschen tun mir die Spieler ja leid, die jetzt panisch an einem Abend versuchen, von Hasserfüllt auf Freundlich zu kommen. Man sollte heute wohl besser nicht versuchen, im Schlingendorntal zu questen, die meisten NPCs werden permanent tot sein.
Wenn sowohl Familie als auch Diablo 3 Aufmerksamkeit verlangen, wird es für Gamer schwierig. Das zeigt dieser TV-Spot mit einem Familienvater, der sich zunächst liebevoll um Frau und Tochter kümmert. Als diese sich dann für den Urlaub bereitmachen wird klar: Papa hat was ganz anderes vor.
In Diablo 3 kann man viele Stunden am Stück verbringen, wenn man seine Charaktere levelt oder in großen Nephalemportalen nach uralter Ausrüstung sucht. Trotzdem verlangen auch andere Bereiche des Lebens eine gewisse Aufmerksamkeit.
Eltern werden den Spagat zwischen Zocken und Familie kennen. In einem Diablo-3-Werbespot macht Blizzard mit einer guten Portion Humor deutlich, wie diese Balance aussehen könnte.
Diablo 3 Necromancer-Werbespot mit Familie
Als Familienvater stehen ein paar Aufgaben auf dem Plan, mit denen man seine Liebsten glücklich machen kann. Ein leckeres Essen kochen gehört zum Beispiel genauso dazu, wie den Modeberater für einen Urlaub zu spielen. Im Video von Blizzard wird ein Vater gezeigt, der sich um diese Aufgaben kümmert.
Allerdings fährt der Papa nicht mit in den Urlaub, sondern verabschiedet seine Familie am Bus. Denn jetzt beginnt für ihn die Papa-Zeit in Diablo 3! Und die hat mit Skelettdienern, Flüchen und Monstermassen zu tun.
https://www.youtube.com/watch?v=vGWjOFIUgJ8
Die Necromancer-Dads packen ihre Sensen aus und laufen auf dem schnellsten Weg ins Internetcafé, um dort gemeinsam neue Abenteuer als Totenbeschwörer zu starten. Endlich können sie wieder Stunden in “Greater Rifts” verbringen und neue Items farmen, ohne diese “Familien-Verantwortung” im Hinterkopf zu haben.
Habt Ihr einen ähnlichen Spagat im Alltag zu meistern?
Ein neuer Skin in Heroes of the Storm bringt die Fans in Wallung. D.Va als „Zerstörerin“ erobert die Herzen der Spieler.
Weil der Nexus von Heroes of the Storm ein ziemlich wilder Ort ist, können die Entwickler dort verrücktere Ideen ausleben als in den ursprünglichen Spielen wie Overwatch oder World of Warcraft. Sie können die beiden Universen zusammenführen und daraus etwas vollkommen Neues erschaffen. So war es jetzt der Fall beim „Destroyer D.Va“-Skin, der wohl mit dem nächsten Patch ins Spiel implementiert wird.
Dieser kombiniert die gut gelaunte Heldin D.Va aus Overwatch, auch bekannt als Hana Song, mit einem Aussehen von Deathwing, a.k.a. Neltharion oder Todesschwinge.
Aus der einst so freundlichen, lebenslustigen und ziemlich ehrgeizigen D.Va wird damit eine finstere Gothic-Vernichterin, deren Mech auch noch nach einem Drachen aussieht.
Zerstörerin D.Va schon jetzt beliebt
Und die Fans lieben es! Schon vor der Veröffentlichung tauchen Hunderte Fanarts im Internet auf, die von diesem neuen Design begeistert sind. Kaum jemand scheint genug von der düsteren Variante Hana Songs zu bekommen, die eher wie eine Bedrohung für die Menschheit aussieht – und nicht wie eine strahlende Retterin, die sie eigentlich ist.
Die Kollegen von Kotaku haben die schönsten und coolsten Fanarts zusammengetragen, hier eine kleine Auswahl davon:
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Sollte Blizzard endlich die Androhung aus der Vergangenheit wahr machen und in Overwatch die Karte „Blizzneyland“ veröffentlichen, wäre das der perfekte Zeitpunkt, um D.Va auch in Overwatch diesen Skin zu spendieren – denn der dürfte schon jetzt verdammt erfolgreich sein.
Wie findet ihr diese „Crossover“-Skins in Heroes of the Storm? Sind sie eine coole Sache? Oder verwässern die nur das Flair der einzelnen Spiele und ergeben einen albernen Mischmasch?
Destiny 2 kommt bei den Kritikern und der Fachpresse gut an, doch wie sind die Bewertungen der Spieler? Wir haben euch in einer Umfrage gefragt, wie ihr Destiny 2 bewerten würdet, und eure Durchschnittswertung mit der auf Metacritic verglichen.
Destiny 2 ist für viele Spieler ein großer Spaß und endlich das Destiny, das sie von Anfang an wollten. Andere Spieler jedoch sehen den zweiten Teil eher als Remake oder nur als eine Art DLC. Eine echte Fortsetzung sei das Spiel keinesfalls, dafür seien zu wenig Neuerungen enthalten.
Destiny 2 – Wertung – Bei Mein-MMO bedeutend beliebter als bei Metacritic
Wir hatten zwei Umfragen zur Wertung von Destiny 2. Eine vor dem Leviathan-Raid und eine im Anschluss an die Veröffentlichung des neuen Raids.
In der ersten Umfrage, wenige Tage nach Release, stimmten 1.712 Leser ab und vergaben eine Durchschnittswertung von 7,35.
Nach dem Leviathan Raid, bei der zweiten Umfrage, wurde insgesamt 2.482 Mal von Euch abgestimmt. Das Durchschnittsergebnis kletterte dabei auf 7,745. Damit liegt Destiny 2 bei euch, der Mein-MMO-Community, ungleich höher als der weltweite Durchschnitt auf Metacritic.
Dort kam Bungies Online-Shooter bei der Spielerschaft gerade mal auf einen Durchschnittswert von 5,9 (Playstation 4) oder gar 5,0 (Xbox One). Hier stimmten jedoch nur knapp 1000 (PS4) beziehungsweise 240 (Xbox One) User ab. Stand der Metacritic-Wertung ist der 18. September 2017.
Destiny 2 – So habt ihr nach dem Raid abgestimmt
Die detaillierte Auflistung eurer Bewertungen zu Destiny 2 in der zweiten Umfrage findet ihr hier in der Tabelle:
Bewertung
Anzahl
Prozent
1
60
2 %
2
46
1 %
3
52
2 %
4
54
2 %
5
100
4 %
6
134
5 %
7
294
12%
8
741
30%
9
600
25%
10
401
17%
Destiny 2 – Was sind eure Highlights? Was nervt euch?
Unter den Kommentaren bei unserer Umfrage waren sich viele von euch einig, dass das Gunplay und die Story von Destiny 2 super seien. Gerade das Gunplay war eines der Kernelemente von Destiny 1 und ist zum Glück beim Nachfolger ähnlich stark.
Weniger cool finden einige von euch, dass die Lootspirale dank der festen Perks weniger interessant wurde. Der lange Grind nach der perfekten Waffe war für viele von euch ein besonderer Anreiz, Destiny 1 zu zocken. Mit den festen Perks sei es für so manchen Fan der ersten Stunde jetzt langweiliger.
Außerdem beklagen manche Spieler die fehlende Langzeitmotivation. Es gäbe trotz Raid schlichtweg zu wenig im Endgame zu tun. Der Raid wiederum kam bei vielen von euch gut an, auch wenn der Loot so manchem zu mager ist.
Guild Wars 2 bekommt bald eine neue Erweiterung, aber im Vergleich zu früheren Addons wird dieses Mal kaum Aufhebens darum gemacht. Doch wie sieht es bei euch aus? Werdet ihr euch das Addon holen? Macht bei unserer Umfrage mit und sagt uns eure Meinung.
Stellt euch vor, es kommt ein Addon, aber keinen interessiert es? Gut, so schlimm ist es bei Guild Wars 2 gerade nicht, aber der Rummel um das neue Addon Path of Fire ist weit weniger aufwändig als noch bei Heart of Thorns.
In den Kommentaren zu diesem Artikel wurde unter anderem gewünscht, dass wir eine Umfrage zu Path of Fire machen.
Guild Wars 2 – Path of Fire – Seid ihr überhaupt interessiert?
Die Umfrage hielten wir für eine gute Idee, daher haben wir hier für euch eine solche Befragung eingebettet. Wir wollen wissen, ob ihr euch Path of Fire holen wollt oder nicht.
Ihr habt bei der Umfrage jeweils nur eine Stimme, überlegt eure Wahl also gut.
Zu den Ergebnissen werden wir später einen weiteren Artikel verfassen, wo wir die einzelnen Antworten im Detail durchgehen und auswerten. Viel Spaß beim Abstimmen! Solltet ihr detailliertere Antworten haben, so schreibt sie bitte in die Kommentare! Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!
Alle Icons in FIFA 18 mit ihren Werten findet Ihr hier in der Liste. Das sind alle Ikonen-Karten in FUT 18 (Ultimate Team) auf PS4, Xbox One, PC und Nintendo Switch.
Die Icons, die Ikonen, werden in FUT 18 bedeutender als jemals zuvor. Denn es gibt nicht nur eine Icons-Edition für FIFA 18, sondern zum ersten Mal sind die “Legenden”, wie die Icons früher hießen, nicht mehr Xbox-exklusiv. Das heißt, die Ikonen sind jetzt auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC und Switch) verfügbar.
Mit den Icon-Karten bringt EA Sports bekannte Star-Fußballer zurück auf den virtuellen Rasen, die in der Vergangenheit herausragende Leistungen gezeigt und auf der Bühne des Weltfußballs bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Inzwischen sind diese Spieler nicht mehr als Profis aktiv.
Von jeder Ikone gibt es in FUT 18 jeweils drei Karten mit unterschiedlichen Ratings und Werten, die verschiedene Phasen in den Karrieren der ehemaligen Profis widerspiegeln. Die drei Icon-Karten desselben Spielers besitzen jeweils eigene Bilder und können übrigens auch unterschiedliche Positionen haben. Diese Neuerung nennt sich “FUT ICONS Stories”.
Aber welche ehemaligen Spieler sind denn Ikonen in FIFA 18 Ultimate Team? Hier ist die vollständige Icons-Liste.
Alle Ikonen im Ultimate Team – Karten und offizielle Ratings
Das sind alle offiziellen Ikonen in FUT 18 mit Gesamt-Ratings und Spielerwerten. Pelé, Maradona und Ronaldo Nazário sind mit dabei:
Pelé
Diego Maradona
Ronaldo Nazário
Lev Yashin
Paolo Maldini
Ronaldinho
Lothar Matthäus
Ruud Gullit
Thierry Henry
Van Basten
Alessandro Nesta
Alessandro Del Piero
Carles Puyol
Javier Zanetti
Peter Schmeichel
Alan Shearer
Andriy Shevchenko
Gheorghe Hagi
Laurent Blanc
Marcel Desailly
Michael Laudrup
Roberto Carlos
Edwin Van Der Sar
Michael Owen
Robert Pirès
Patrick Kluivert
Patrick Vieira
Deco
Emmanuel Petit
Frank Rijkaard
Filippo Inzaghi
Henrik Larsson
Jari Litmanen
Luis Hernández
Jay-Jay Okocha
Hernán Crespo
Marc Overmars
Rio Ferdinand
Rui Costa
Mit Matthäus ist eine deutsche Ikone in dieser Liste.
Zwei Karten-Versionen der Icons werden direkt zum Launch von FIFA 18 in den Packs verfügbar sein. Die dritten Versionen gibt es zu bestimmten Zeiten während der Saison. Das ist die „Prime ICON Version“, die jeweils beste Ikon-Version, die Ihr dann über SBCs und zeitlimitierte Packs erhalten könnt.
Möglicherweise wird diese Ikonen-Liste im Laufe der Saison erweitert.
ArcheAge Begins, das hochwertige und komplexe MMO für Android- und Apple-Mobile-Geräte, hat endlich einen Release-Termin auch für Europa. Schon im Oktober soll das Online-Rollenspiel in der Global-Version auch hierzulande erscheinen.
ArcheAge Begins ist ein komplexes und vollwertiges Online-Rollenspiel – nur, dass es nicht auf dem PC oder der Konsole gezockt wird, sondern auf dem Tablet oder Smartphone. Nach zwei Beta-Phasen im März und zuletzt im Juni hat das bunte Mobile-MMO nun einen Release-Termin im Westen.
ArcheAge Begins – Vollwertiges Online-Rollenspiel für Android und iOS
ArcheAge Begins erscheint am 25. Oktober 2017 für Smartphones und Tablets von Apple und Android und kann dann im AppStore oder bei GooglePlay kostenlos in US/EU heruntergeladen und gespielt werden.
ArcheAge Begins ist außerdem beileibe kein lustlos hin geklatschtes Handy-Spielchen mit Pixel-Grafik.
Vielmehr sorgt die starke Unreal-Engine-4 für eine spektakuläre Präsentation mit tollen Animationen und schönen Effekten. Neben den strategischen Kämpfen soll es Quests, Raids, PvP im großen Stil und allerlei typische MMO-Aktivitäten wie Housing, Crafting und Fischen in ArcheAge Begins geben.
Die Story kommt ebenfalls nicht zu kurz und spielt viele Jahre vor der Handlung des Original-ArcheAge. Die Welt, die Völker und der Hintergrund sollten für Kenner von ArcheAge bekannt sein.
Die erste große Aufregung um Destiny 2 hat sich gelegt. Noch immer zocken die Hüter mit Begeisterung – es mehren sich aber die kritischen Stimmen. Hier ist unsere Wunschliste für kommende Updates!
Bungie hat mit Destiny 2 vieles richtig gemacht und die Franchise an bedeutenden Stellen weiterentwickelt. Die Möglichkeit, direkt im Spiel öffentliche Events zu sehen oder anhand der Karte auf Schatzsuche zu gehen, sind tolle Neuerungen. Auch die schön gestalteten Schauplätze laden zum Erkunden ein. Nicht zuletzt die Story hat in punkto Präsentation und Abwechslung einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht.
Bei anderen Punkten hingegen hat Bungie nicht nur einen Schritt zurück gemacht, sondern sinnvolle Features aus Destiny 1 komplett gestrichen, die wir nun schmerzlich vermissen. Wir wollen mit den nächsten Punkten Anregungen geben, wie Bungie Destiny 2 in den nächsten Monaten sinnvoll verbessern könnte.
Die Level-Progression – erst schnell, dann gar nicht
Während Ihr der wirklich gut gemachten Story von Destiny 2 folgt, steigt Ihr automatisch im Level und im Power-Level auf. So weit, so gut. Mit dem Abschluss der Story und dem Erreichen von Level 20 stehen euch verschiedene Möglichkeiten offen, weiter im Level zu steigen.
Ihr könnt Strikes spielen, öffentliche Events absolvieren, die Lost Sectors abklappern oder wöchentliche Meilensteine erledigen, die euch im Level aufsteigen lassen. Und das schnell. Sehr schnell. Ehe Ihr euch verseht, seid Ihr mindestens auf dem Power-Level 265 angekommen. Und dann? Nichts mehr. Gefühlt jedenfalls, denn die Fraktionen und Händler der Welt geben euch ab diesem Moment nur noch Zeug, das unter eurem aktuellen Power-Level liegt.
Devrim Kay – der leider unnütze Fraktionsvertreter ab Power 270
Lost Sectors? Geschenkt. Auch die Strike-Playlist wird euch ab diesem Moment nicht mehr helfen. Aufsteigen könnt Ihr nun nur noch durch die wöchentlichen Meilensteine, exotische Engramme, dem Raid oder durch die Prüfungen der Neun. Wenn man das Power-Level 265 in kurzer Zeit erreicht, und sich der Level-Fortschritt ab dann wie zäher Kaugummi anfühlt – noch dazu ohne erkennbaren Grund – ist das kein Spaß.
Selbst das Erstellen eines zweiten Charakters derselben Klasse bringt nichts. Bis auf die Quests für die exotischen Waffen werdet Ihr immer nur Drops bekommen, die unter eurem aktuellen Level liegen. Besonders frustrierend ist, wenn man gerade einen Dämmerungs-Strike absolviert hat und alle Belohnungen 10 Power-Level unter dem selbst ausgerüsteten liegen.
Ob das ein Bug oder von Bungie gewollt ist, ist nicht bekannt – es bestraft aber die Spieler, die lieber mehrere Charaktere einer Klasse spielen wollen.
Warum es ab Power-Level 270 keinen Sinn mehr macht, die Fraktionen zu leveln, erschließt sich nicht (sofern man nicht auf ein bestimmtes Teil hofft), zumal somit der Anreiz, die Welt zu erkunden, eliminiert wird (da Ihr keine Token mehr sammeln braucht).
Die Prüfungen der Neun – eine Möglichkeit, im Level aufzusteigen
Spieler, die im Power-Level aufsteigen wollen, werden konsequent öffentliche Events auf heroisch farmen, um mit exotischen Engrammen im Level aufzusteigen. Warum? Weil sie am schnellsten zu bewältigen sind – und das mit Abstand. Ich bin mir sicher, dass dies nicht das „Endgame“ ist, das Bungie im Sinn hatte. Exotische Engramme droppen zwar auch bei anderen Aktivitäten, rechtfertigen aber den Zeitaufwand nicht.
Daher wünsche ich mir, dass die Level-Progression auf mehr Wegen möglich ist. Die Lost Sectors wurden als tolle Neuerung von Bungie angepriesen, sind ab dem Power-Level 270 aber komplett gegenstandslos und nicht lohnenswert. Gerne kann der Fortschritt langsamer sein als der Weg zu 265, aber er muss stetig sein. Das hält die Spieler bei der Stange!
Der Leviathan-Raid – Tolles Design, schwaches Loot-System
Der erste Schritt in einen neuen Raid ist immer eine tolle Erfahrung. Auch beim Leviathan-Raid haben sich tausende Spieler blind ins Abenteuer gestürzt und den Kampf gegen die Mechaniken angenommen. Der Raid ist wirklich abwechslungsreich designt, der geheime Untergrund bietet viel Spielraum für Entdecker.
Zu bemängeln ist aber das Loot-System. Wer auch immer bei Bungie gedacht hat, dass es eine gute Idee wäre, Token einzuführen, die ich statt den Belohnungen im Raid bekomme, die erst nach dem Raid bei einem Händler im Turm getauscht werden müssen, der sollte selbst einmal den Raid spielen und mir danach sagen, wie viel Spaß er damit hatte.
Das Raid-Gebiet vom Start aus betrachtet
Nichts ist spannender, als nach einem gewonnenen Kampf die Drops untereinander zu vergleichen und auszuprobieren. Beim aktuellen Leviathan-Raid sind die Drops aber so rar gesät, dass man in den meisten Fällen lediglich Token zum Vorzeigen hat.
Und von diesen Token hat man nichts, bevor man den Raid nicht abgeschlossen hat. Denn der zuständige Händler im Turm wird erst freigeschaltet, wenn Calus besiegt wurde. Ihr habt den Raid nicht beendet, aber über 50 Token? Tja, Pech gehabt, damit könnt Ihr nichts anfangen.
Auch die Schlüssel, welche bestimmte Truhen im Untergrund freischalten, sind an und für sich ein interessantes Element. Der Umstand, dass man erst in ein Labyrinth eintauchen muss, nachdem man mit dem Raid fertig ist, um diese Kisten zu öffnen, sorgt jedoch für eine weitere Verzögerung beim Loot.
Auch bieten die speziellen Raid-Waffen keine für diesen Raid spezifischen Perks, die den Anreiz erhöhen, diese zu farmen.
Also Bungie, erhöht die Drop-Chancen im Raid deutlich und schaltet den Händler frei, sobald man die ersten Token verdient hat! Auch sollten bei zukünftigen Raids die Waffen eine speziellere Rolle einnehmen, nicht einfach nur bestehende Waffen mit neuen Skins, die eigentlich niemand braucht.
Strikes in Destiny sind an sich eine tolle Sache. In sich geschlossene Instanzen, die man in einem Einsatztrupp von drei Spielern bewältigen muss, laden zu Speedruns und Herausforderungen ein.
In Destiny 1 waren die Strikes mehr oder weniger in die Story integriert, viele wurden erst mit einem gewissen Fortschritt freigeschaltet und waren einzeln über den jeweiligen Schauplatz auswählbar.
All dies gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch die Strike-Playlist. Ich selbst habe bis heute noch nicht alle Strikes gesehen – es gibt auch keinen Grund, die Strike-Playlist zu spielen.
Ein gigantischer Vex-Boss aus einem Strike
Denn sobald Ihr Power-Level 270 erreicht, macht es keinen Sinn mehr, die Strikes zu spielen, da Ihr keinen Loot erhaltet, der euer Power-Level steigen lässt. Es gibt auch keinen strike-spezifischen Loot, dem Ihr nachjagen könnt. Darüber hinaus hat Bungie die Verbesserung der Belohnungen entfernt, wenn Ihr mehrere Strikes am Stück spielt.
Ich wünsche mir also, dass Bungie uns gestattet, die Strikes einzeln auszuwählen, wenn das gewünscht ist. Auch möchte ich tollen Loot haben, den es nur in den jeweiligen Strikes gibt und den Anreiz erhöht, diese zu spielen. Eine sinnvolle Einbindung der Strikes in die Story wird wohl nicht mehr möglich sein.
Das Positive vorab: Der Tresor ist deutlich größer als noch zum Start von Destiny 1. Das war es dann aber schon mit den guten Nachrichten. Statt den übersichtlichen Reitern in Destiny 1, wo alles schön sauber getrennt nach Waffen, Rüstung und Verbrauchsgegenstände sortiert war, erleben wir in Destiny 2 ein reines Chaos.
Lediglich eine Ansicht gibt es, in die alle Gegenstände wandern. Unsortiert. Ob Shader, Mods, Schiffe, Sparrows, Waffen, Rüstung, etc. – alles in einer Ansicht. Darüber hinaus verändert sich die komplette Verteilung der Items, sobald ich eines aus dem Tresor nehme.
Selbst der Tresor zum Start von Destiny 1 bot mehr Übersicht
Was Bungie daran gehindert hat, den Tresor aus dem Vorgänger zu verwenden, entzieht sich meiner Kenntnis. Das, was uns hier vorgesetzt wurde, hat allerdings weder Hand noch Fuß und ist einfach nur ärgerlich.
Bungie – bitte gebt uns den Tresor aus Destiny 1 zurück!
Die Navigation in der offenen Welt – gebt uns Wegpunkte!
Die Möglichkeit, die Karte Ingame aufzurufen und sich zu orientieren, ist eine sinnvolle Neuerung. Sobald ich die Karte wieder verlasse, bin ich allerdings verloren. In welcher Richtung war jetzt die regionale Truhe? Lost Sector? Nochmal Karte aufrufen und genauer hinsehen. Auch habe ich keine Ahnung, wo sich denn die Mitglieder meines Einsatztrupps aufhalten.
Ich wünsche mir, dass
auf der Karte Wegpunkte gesetzt werden können, die jedes Mitglied meines Einsatztrupps sehen kann
ich auf der Karte den exakten Standort meines Einsatztrupps einsehen kann und
auf dem Radar die Himmelsrichtung Norden mit einem N markiert wird. Dies würde die Orientierung enorm erleichtern.
Nichts ist frustrierender als einem Kollegen anhand von herumliegenden Felsbrocken erklären zu müssen, wo man sich gerade aufhält.
Das Problem mit den fehlenden Grimoire-Karten
Ja, die Grimoire-Karten waren keine wirklich elegante Lösung, die durchaus spannende Lore von Destiny zu erzählen. Bungie hat diese mit Destiny 2 entfernt und durch Gegenstände ersetzt, die überall auf der Welt verteilt sind und nach kurzem Scannen Details zur Hintergrundgeschichte preisgeben.
Die Grimoire-Karten als Lore-Quelle
Nachlesen kann ich dies allerdings nirgendwo. Auch nicht auf bungie.net, wo immerhin die Grimoire-Karten nachgelesen werden konnten. Ich wünsche mir daher ein Kompendium aller Objekte im Spiel, die ich bereits gefunden habe, um sie auch später noch einmal lesen zu können. Horizon Zero Dawn macht vor, wie das funktionieren kann.
Die eigene Performance in der Companion App – weg!
Bungie hat die offizielle Begleit-App an vielen Stellen sinnvoll ergänzt. In der Companion-App zu Destiny 1 konnten Spieler jedoch noch dedizierte Informationen zu ihrer eigenen Performance im PvE- sowie PvP-Content einsehen.
Dieses Feature gibt es nicht mehr. Natürlich gibt es externe Apps, die diesen Job ebenfalls erledigen, auf die sollte man dabei aber nicht angewiesen sein. Ich würde mir wünschen, meine eigenen Statistiken wieder in Bungies App einsehen zu können.
Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche Änderungen Ihr euch für Destiny 2 wünscht!
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Der bunte und fordernde Hero-Shooter Battleborn wird nicht mehr weiterentwickelt und ist damit praktisch tot. Jürgen trauert um das tragisch gescheitertes Projekt von Gearbox.
Es ist vorbei, Battleborn ist tot. Vor kurzem verkündete Entwickler Gearbox, dass man den Hero-Shooter nicht mehr länger mit Updates versorgen wird. Das kommende Herbst-Update kommt noch, dann ist Schluss.
Die Server sollen zwar noch online bleiben, aber bei zuletzt knapp 100 Spielern im Durchschnitt kann man wirklich nicht mehr von einem lebendigen Spiel sprechen. Es ist, wie es ist: Battleborn ist praktisch tot.
Battleborn – Ein sperriges Vergnügen
Dabei erinnere ich mich noch gut an meine ersten Spiele in Battleborn. Ich war damals gerade frisch von einem Trip in die USA zurück und hatte mich schon in Übersee um einen Review-Key bemüht. Kaum war ich wieder im Lande, installierte ich Battleborn und zockte munter drauf los.
Das war eher ein Fehler. Denn zum einen ist Battleborn ein komplexes Spiel und zum anderen hatte ich noch übel Jetlag von dem Flug. 13 Stunden in der Holzklasse mit 1,85 Meter Körpergröße gehen halt nicht so spurlos an einem vorbei. Jedenfalls bekam ich kolossal auf die Fresse. Immer und immer wieder. Ich konnte kaum was reißen, aber dennoch machte das Spiel einen Mords-Spaß.
Ich wollte mich in das komplexe Gameplay reinfuchsen, wollte alle Helden testen und verdammt nochmal doch noch ein Erfolgserlebnis haben!
Battleborn – Es war so herrlich abgedreht!
Außerdem gefiel mir der Stil von Battleborn! Als ich es zum ersten Mal auf Screenshots sah, dachte ich für einen Moment, es wäre ein neues Update zu Wildstar – das ist auch so ein Liebling von mir.
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Ich mochte einfach den abgedrehten Comic-Stil und die coolen Helden. Battleborns verrückter Haufen taugte mir stets mehr als die eher auf Pixar-Look getrimmten und am Ende recht braven Helden aus Overwatch.
Battleborn – Die coolsten Helden und der beste Soundtrack!
Kleine Kostprobe meiner Helden-Highlights gefällig?
Es gab einen Pinguin namens Tobi, der in einem Mech saß und große Probleme mit seinem Selbstwertgefühl hatte.
Ein „Held“ war ein grantiger Opa mit Namen Cleese, der sogar eine holografische Katze gegen den Strich streichelte. Außerdem flog er mit einem bequemen High-Tech-Sessel voller Waffen über das Schlachtfeld.
Der tankige Montana war ein Riese mit winzigem Kopf und einer dicken Minigun. Eine spielgewordene Parodie auf all die dicken, großen Typen in anderen Games.
Ein weiterer Charakter war der kleine, dicke Spatz Ernest, der wie ein grimmiger Feldwebel redete sowie Bomben und Granaten verschoss.
Der arrogante Roboter Marquis wiederum war ein reicher Schnösel, der seine Feinde (und Team-Mates) mit Sprüchen wie „Ihr widert mich an!“ oder „Seid gegrüßt, ihr Wilden!“ begrüßte.
Auch cool: Die irre Chaos-Hexe Orendi, die am liebsten die Gedärme von allen anderen fressen wollte und von der fantastischen Synchronsprecherin Ashly Burch (u.a. Tiny Tina aus Borderlands) gesprochen wurde.
Der Held Oscar-Mike war der 08-15-Shooter-Soldat. Er war so 08-15, dass er im Spiel einfach ein Klon war.
Ein Held war sogar ein Ninja-Pilz namens Miko.
Ebenfalls super: Die coolen Songs, die Gearbox für die Ankündigungs-Trailer verwendete. Ich habe mir sogar alle Songs auf Spotify gesucht und – zusammen mit den ganzen Borderlands-Songs – zu einer Playlist zusammengefast, die ich jetzt gerade schweren Herzens beim Schreiben dieses Artikels höre.
Wenn ihr mittrauern wollt, hier wäre der Spotify-Embed:
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Passend zu den abgefahrenen Helden war ebenso das Setting von Battleborn. Gerade im (sonst eher laschen) Coop-Modus kam es immer wieder zu irre witzigen Situationen. Beispielsweise beim Bosskampf gegen den Spinnenroboter Geoff, der während des Kampfs ständig darauf besteht, dass er gefälligst „Arachnis, der Spinnenkönig“ zu nennen sei! Daher kann man ihn auch – völlig gegen jede Logik – mit Anti-Spinnen-Spray bekämpfen!
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Oder die Szene, in der sich eure treue KI, die euer Landungsschiff steuert, einen Virus einfängt und dann wie besoffen lallt und gegen so ziemlich jede Felswand schrammt. Oder die Gelegenheit für einen wirklich saublöden (und dadurch noch witzigeren) Kalauer, bei dem herauskommt, dass „Arms Depots“ (eigentlich Waffenlager) tatsächlich mechanische Arme haben und sich gegenseitig via Brofist begrüßen.
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Dass der Humor nicht immer jugendfrei oder politisch korrekt daher kam, war ebenfalls ein dicker Pluspunkt im Vergleich zum braven Overwatch und Co.
Battleborn – Es sollte einfach nicht sein
Trotz all dieser Features konnte Battleborn leider nie wirklich genug Spieler begeistern. Während kurz nach Release noch recht viel los war, sanken die Spielerzahlen kurz nach dem bald folgenden Overwatch-Release immer weiter und bald schon war Battleborn kaum noch relevant.
Battleborn wird nicht mehr weiterentwickelt und auch wenn die Server noch laufen, dürfte dort bald noch weniger los sein, als eh schon der Fall ist. Es ist wirklich Schade um ein wunderbares Spiel, das mehr Erfolg verdient gehabt hätte.
Battleborn ist tot, es lebe Borderlands 3!
Andererseits ist jedes Ende auch ein neuer Anfang. Und im Falle von Battleborn bedeutet das, dass jetzt mehr Mitarbeiter an Borderlands 3 arbeiten könnten, dem lang ersehnten neuen Teil der Kult-Serie von Gearbox.
Und wer weiß, vielleicht sehen wir ja den ein oder anderen Charakter als Variante im neuen Borderlands-Teil? Wir werden sehen …
Der Weekly-Reset bei Destiny 2 ist heute, am 19. September. Der wöchentliche Reset bringt einen neuen Dämmerungsstrike, einen frischen Flashpoint und weitere wöchentliche Meilensteine.
Am heutigen Dienstag findet der zweite Weekly-Reset in der Geschichte von Destiny 2 statt. Zum ersten Mal bringt er nicht nur neue Aktivitäten, sondern beendet auch “Events”, die in den letzten Tagen lief:
Was Euch in den Aktivitäten dieser Woche erwartet, erfahrt Ihr im Folgenden.
Dämmerungsstrike am 19.9. auf PS4 und Xbox One
Als Nightfall ist in dieser Woche Exodus Absturz an der Reihe.
Die Modifier:
Prisma: Angriffe, die dem angezeigten Element entsprechen, verursachen erhöhten Schaden. Anderer Elementarschaden ist reduziert. Das Element wechselt. Inzwischen wurde dieser Modifier deaktivert.
Reibung: Gesundheits- und Schildregeneration sind betroffen. Das Eliminieren von Feinden kann Lichtquellen erschaffen. Mit diesen könnt Ihr Gesundheit regenerieren und die Super aufladen.
Zeischleife Anomalien: Zerstört Anomalien, um den Timer zu verlängern.
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Besiegt als Einsatztrupp 9 Schweber mit Nahkampfangriffen, bevor Ihr Thaviks besiegt.
Nexxoss Gaming zeigt Euch die Dämmerung:
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Die Meditationen bei Ikora sind Sechs, Kreislauf, Utopie.
In Zukunft kommen voraussichtlich noch weitere Aktivitäten, die wöchentlich zurückgesetzt werden. So ist bekannt, dass der Raid im kommenden Monat zusätzliche Aufgaben erhält. Damit sind wohl Raid-Challenges gemeint, die wöchentlich durchwechseln und zusätzlichen Loot springen lassen. Wir werden sehen.
Update: Laut reddit-Usern ändert sich wöchentlich die Reihenfolge im Leviathan-Raid. Nun ist die Reihenfolge: Lustgarten, Circus, Bäder, Calus.
Ab nächster Woche startet eine Fraktions-Rallye, die mit dem Kriegskult der Zukunft, dem Toten Orbit und der Neuen Monarchie zu tun hat. Was uns da erwartet, werden wir erst in Zukunft sehen.
Auf der Tokyo Game Show wurde das Release-Datum von Monster Hunter World für PS4 und Xbox One bekannt gegeben. Das Action-RPG erscheint noch im Januar 2018.
Capcom veröffentliche zusammen mit einem Trailer das Erscheinungs-Datum für Monster Hunter World. Das Release-Datum gilt erst mal für die PS4 und Xbox One, der PC folgt später.
Monster Hunter World-Release: 26. Januar für PS4 und Xbox One
Monster Hunter World erscheint weltweit am 26. Januar 2018 für die PS4 und Xbox One. Das Release-Datum für den PC ist noch nicht bekannt.
Der Trailer gibt einen Einblick in das Leben und die Welt eines Monster-Jägers. Hier wird die Atmosphäre des Spiels eingefangen und gezeigt, wie sich die Jäger durch harte Witterungen kämpfen und gegen Monster antreten.
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Am vergangenen Wochenende fand die erste Alpha Phase des Western MMORPGs Wild West Online statt. Einige Teilnehmer haben sich schon dazu geäußert.
Die Alpha von Wild West Online ist vorbei. Inzwischen geben Teilnehmer Ihre Meinungen dazu ab. Die Entwickler schreiben allerdings vor, dass man immer erwähnen muss, dass es sich noch um eine unfertige Alpha-Version handelt und das Gesehene noch nicht repräsentativ für das fertige Spiel ist.
Eine leere Welt mit wenig Content
Es herrscht im Grunde die einhellige Meinung, dass noch enorm viel am Spiel zu tun ist.
Viele Tester zeigen sich überrascht, dass noch immer der Plan besteht, Wild West Online dieses Jahr zu veröffentlichen. Das, was bisher spielbar war, sahen viele als eine extrem frühe Version an, die noch viele Monate braucht, um überhaupt einen Beta-Status zu erreichen. Es gab im Grunde kaum etwas zu tun. Die Welt war leer und bis auf PvP-Kämpfe und die Suche nach Schätzen, gab es in der Alpha nichts zu tun.
Wie die Entwickler innerhalb von etwa drei Monaten noch so viel Content liefern wollen, dass Wild West Online wirklich Release-Status erhält, ist die große Frage.
Viele Käufer verlangen ihr Geld zurück
Die Entwickler gaben den Testern die Möglichkeit, ihr Geld bei Nichtgefallen bis zum 27. September zurück zu erhalten und laut Reddit nehmen jede Menge Käufer dieses Angebot in Anspruch.
Auch an den Animationen muss, laut der Meinung vieler Spieler, noch jede Menge getan werden, da diese extrem hölzern wirken. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass man kaum auf Mitspieler traf, was die Vermutung zulässt, dass die Alpha nicht allzu gut besucht war. Hinzu kamen noch jede Menge Bugs, etwa dass Pferde in Felsen stecken bleiben konnten. Einige Reddit-User sehen diese Probleme als Bestätigung dafür, dass Wild West Online ein Reskin des umstrittenen Spiels The War Z sei, das mit ähnlichen Ärgernissen zu kämpfen hat und heute Infestation: Survivor Stories heißt.
Potenzial ist vorhanden
Allerdings glauben auch einige Tester, dass Wild West Online durchaus das Potenzial hat, ein richtig gutes Western-MMO zu werden. Die Grundsätze sind vorhanden, es fehlt jedoch hauptsächlich an Content und am Polishing.
Doch es stellt sich einfach die Frage, ob das in den wenigen Monaten, die dieses Jahr noch hat, wirklich bewerkstelligt werden kann. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn der Release von Wild West Online noch verschoben wird.
Derzeit bereitet das Entwicklerteam eine weitere Alpha vor, die einige Verbesserungen und auch klarere Anweisungen, wie man das Spiel überhaupt herunterladen und starten sowie sich einloggen kann, mit sich bringen soll. Ein Termin für die Alpha 2 steht aktuell noch nicht fest.
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Eine ältere Dame nähert sich dem Nexus. Ana ist der nächste spielbare Held in Heroes of the Storm. Wir haben ihre Fähigkeiten.
Vor wenigen Tagen hat Blizzard bekanntgegeben, dass es demnächst in Heroes of the Storm thematisch ein bisschen stärker um Overwatch gehen wird. Das wird nicht nur durch die neue Karte Volskaya Industries geschehen, sondern auch durch Ana und Junkrat als neue Helden. Als erstes wird Ana in den Ring geschickt – weshalb man ihr nun ein eigenes Rampenlicht-Video spendiert hat.
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Darin werden die Fähigkeiten genauer beleuchtet. Diese stellen wir euch hier kurz vor.
In Overwatch ist Ana eine Scharfschützin, die heilen und zugleich Heilung der Gegner negieren kann – genau diese Eigenschaften bekommt sie auch in Heroes of the Storm spendiert.
Annas passive Eigenschaft ist Vergiftete Kugeln. Jeder automatische Angriff belegt den Gegner mit einem Gift-Effekt, der bis zu 5 Mal stapelbar ist. Darüber hinaus hat Anna eine größere Reichweite als die meisten anderen Helden.
Heilpfeil ist ein Skillshot und heilt den ersten getroffenen Verbündeten um einen mittleren Betrag. Der Pfeil hat eine kurze Abklingzeit und durchdringt alle Diener sowie feindliche Helden.
Biotische Granate funktioniert ähnlich wie in Overwatch. Ana wirft eine Granate auf einen Zielbereich. Getroffene Verbündete werden geheilt und erhalten für ein paar Sekunden 25% zusätzliche Heilung aus allen Quellen. Getroffene Gegner erleiden geringen Schaden und können für einige Sekunden gar nicht geheilt werden.
Auch der Betäubungspfeil funktioniert wie in Overwatch. Der Pfeil wird in gerader Linie abgefeuert und schläfert den ersten getroffenen Feind für einige Sekunden ein. Erlittener Schaden beendet den Schlaf vorzeitig.
Anas erste heroische Fähigkeit ist der Nanoboost. Dies kann nur auf Verbündete Helden benutzt werden (nicht auf sie selbst). Das Ziel regeneriert einen großen Teil seines Manas, erhält für einige Sekunden einen starken Bonus auf seine Fähigkeitsstärke und besitzt drastisch reduzierte Abklingzeiten.
Auge des Horus ist Anas zweite heroische Fähigkeit. Ana geht an Ort und Stelle in eine Scharfschützenposition über und kann mehrere Schüsse über die gesamte Karte abfeuern. Getroffene Gegner erleiden Schaden, getroffene Verbündete werden geheilt.
Ana zu meistern dürfte eine schwierige Aufgabe werden, denn sie muss immer in einer guten Position sein, um freies Schussfeld auf alle Verbündeten zu haben.
Was haltet ihr von Ana in Heroes of the Storm? Eine coole Erweiterung oder sollte Blizzard lieber mehr offensive Helden aus Overwatch implementieren?
Der Leviathan-Raid in Destiny 2 bringt bei erfolgreichen Kämpfen Schlüssel für versteckte Kisten. Die meisten davon könnt Ihr solo erreichen und looten. Wir zeigen euch wie!
Der Raid bietet viel Spielraum für Entdecker. Endlose Gänge unter dem Hauptgebiet wollen erkundet und deren Geheimnisse offenbart werden. So könnt Ihr in diesem weitläufigen Gebiet neun Kisten entdecken, die eine große Chance auf exotische Engramme bieten. Auch die begehrten Imperator-Token gibt es in diesen Kisten zu finden.
Wollt Ihr eine der nach ihrem Fundort benannten Kisten öffnen, benötigt Ihr jedoch den korrespondierenden Schlüssel dazu. Diese Schlüssel droppen nach jeder erfolgreich bewältigten Phase im Raid, also maximal vier pro Woche pro Charakter.
Das Raid-Gebiet vom Start aus betrachtet
Welchen Schlüssel Ihr nach einem siegreichen Kampf erhaltet, ist dem Zufall überlassen, alle Mitglieder eines Einsatztrupps erhalten aber den gleichen Schlüssel, um den Anreiz zu erhöhen, gemeinsam den Untergrund der Leviathan zu erkunden.
Nun habt Ihr euch nach stundenlangen Versuchen bis zu Calus durchgekämpft und euer Einsatztrupp macht schlapp? Verzagt nicht – der findige Spieler iPhilamazing hat unter gewissen Bedingungen einen Weg gefunden, die meisten dieser Kisten alleine zu öffnen.
Ihr solltet durchaus die Möglichkeit ins Auge fassen, euch die Kisten allein zu holen, schließlich werden die Schlüssel mit jedem wöchentlichen Reset aus eurem Inventar entfernt. Sollte also niemand aus eurem Einsatztrupp verfügbar sein, zieht auf eigene Faust los!
So betätigt Ihr die Hebel zur Freischaltung des versteckten Gebiets im Alleingang
Die Hebel erreicht Ihr, wenn Ihr direkt unter dem Start-Gebiet des Raids einen Raum betretet. Ordnet man die Hebel von links nach rechts an, lautet die korrekte Kombination 1-5-3-2-4-6. Um die Hebel allein zu bedienen, müsst Ihr flink sein. Schraubt eure Mobilität mithilfe von passenden Rüstungsteilen bis zum Maximum von 10 nach oben. Wenn Ihr jetzt noch die MIDA Multi-Werkzeug ausrüstet, seid Ihr schnell genug, um alle Hebel in der geforderten Zeit zu erreichen.
Der geheime Durchgang unter dem Start-Punkt vom Raid
Mit diesem Build holt Ihr die meisten Raid-Kisten solo
Die größte Herausforderung beim Freischalten vieler Kisten stellen die vier Wächter dar, welche nahezu simultan ausgeschaltet werden müssen. Schafft Ihr das nicht, rufen die Wächter Verstärkung und die Tür zur Kiste bleibt verschlossen.
Diese doch recht anspruchsvolle Aufgabe lässt sich aktuell am besten mit einem Titan bewältigen. Der Spieler im Video verwendet den Stürmer-Fokus mit dem Code des Erderschütterers. Dieser Code gewährt zwei Granaten, ein wesentlicher Aspekt, um die vier Wächter in kürzester Zeit auszuschalten.
Eine der versteckten Truhen im Unterbau der Leviathan
Je nach Stellung der nervigen Roboter verwendet der Spieler Blitzgranaten, welche an Oberflächen haften – oder Impulsgranaten. Beide Varianten schalten die Wächter nahezu unmittelbar aus.
Für die zwei verbleibenden Wächter verwendet iPhilamazing einen Granatwerfer, mit dem die Wachroboter sehr schnell hops gehen.
Wie das genau funktioniert, könnt Ihr euch im folgenden Video ansehen:
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Beachtet, dass es aktuell nur bei 8 Kisten möglich ist, diese allein freizuschalten. Die Kiste in der Rohre-Sektion kann nicht solo gelootet werden.
Auch sind bisher keine Wege bekannt, diese Herausforderung mit einem Warlock oder Jäger zu meistern. Sobald wir hierzu ein Update haben, wird der Artikel entsprechend aktualisiert.
Wer von euch hat sich schon allein in den Untergrund der Leviathan gewagt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein neues Kleidungsstück für Pokémon GO soll den Blick auf wichtige Themen in der Welt lenken. Außerdem kündigen die Entwickler offiziell den Release von Update 0.75.0 für Android und 1.45.0 für iOS an.
Nachdem die ersten Spieler auf Android-Handys schon seit Tagen das neue Update 0.75.0 nutzen, folgt jetzt der offizielle Release. Und dazu gehört auch die Version 1.45.0 für iOS-Geräte, die jetzt oder in den nächsten Stunden im App-Store verfügbar sein sollte.
Mit einem neuem T-Shirt wollen die Entwickler an globale Ziele erinnern.
Pokémon GO – “Global Goals”-T-Shirt
Wenn Ihr Eure Pokémon-GO-App startet, findet Ihr dort ein neues Kleidungsstück, das an wichtige Themen auf der Welt aufmerksam machen soll.
Um das T-Shirt anzuziehen, startet Ihr die App und klickt in der unteren linken Ecke auf Euren Avatar.
Wählt anschließend den Punkt “Individualisieren” unterhalb der Erfahrungspunkte-Leiste.
Bei der “Oberteile”-Kategorie könnt Ihr das neue T-Shirt auswählen und anschließend auf “Speichern” klicken, um Euren Avatar damit einzukleiden.
Warum haben wir dieses T-Shirt jetzt in Pokémon GO?
Am 25. September 2015 einigten sich 193 Staaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung. Durch das Erreichen dieser Ziele will man in den nächsten 15 Jahren drei starke Ziele erreichen:
Extreme Armut beenden
Ungleichheit und Ungerechtigkeit bekämpfen
Den Klimawandel regulieren
Das neue T-Shirt soll Euch Trainern auf der ganzen Welt die Möglichkeit geben, Initiativen zu unterstützen, die die Welt zu einem besseren Ort machen. Dazu zählen die Global Goals. Niantic hofft, dass alle Trainer mitmachen und mit dem T-Shirt stolz ihren Support zeigen und für mehr Aufmerksamkeit der wichtigen globalen Ziele sorgen.
Das Update 0.75.0 für Android beziehungsweise 1.45.0 für iOS dürfte für die meisten von Euch keine Überraschung sein. Schon seit Tagen können Android-Nutzer die APK herunterladen und wissen, was es mit der Aktualisierung auf sich hat.
Bei The Division sind heute, am 19.9., die Server down. Das Update 1.7.1 mit der Versionsnummer 1.16 geht auf PS4, Xbox One und PC live. Das ändert sich, das sind die Patch-Notes.
Massive führt am heutigen Dienstag planmäßige Wartungsarbeiten durch. Der Grund: Das Update 1.7.1, das auf der PS4 die Versionsnummer 1.16 hat, wird aufgespielt, das einige Probleme behebt und auf das nächste Global-Event vorbereitet.
Die Wartung beginnt um 9:30 Uhr unserer Zeit und dauert voraussichtlich drei Stunden an. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch also wieder in die Postapokalypse einloggen. Das Update kann bereits heruntergeladen werden. Es ist 2,7 GB groß.
Patch-Notes Update 1.16 / 1.7.1 – Was ändert sich heute?
Während des letzten Global-Events gab es große Kritik an den Masken, den neuen kosmetischen Items. Diese konnten ausschließlich über eine verbuggte Rangliste erlangt werden, womit sich Massive keinen Gefallen tat. Deshalb kündigten sie bereits vor Wochen an, dass sie das Masken-System ändern werden, bevor das nächste Global-Event startet. Heute ist es so weit:
Die Masken sind nun an Global-Event-Belobigungen geknüpft und nicht mehr an die Rangliste. Über die Rangliste kann man nun Classified-Cachesverdienen – also Kisten, in denen geheime Gear-Sets sind. Die Anzahl der Kisten hängt von der Platzierung in der Rangliste ab.
Ein Problem bei den Ranglisten wurde gelöst, bei dem die Agenten eine falsche Belohnungs-Meldung bekamen.
Zudem zeigt die erste Spalte in den Ranglisten der Dark Zone und in den Global-Event-Ranglisten nun den Rang an, auch wenn “Position” dransteht.
Massive listet einige Gameplay-Anpassungen auf, die das Update 1.7.1 bringt:
Der RPM-Glitch, der als Exploit behandelt wurde und somit zu Bans führte, wird gefixt. Ab heute sollte dieses Problem aus der Welt sein.
Ein Problem wird behoben, bei dem Waffen mit geringer Feuerrate “verklemmen” konnten.
Zudem wurden zahlreiche Desynchronisation-Probleme gefixt.
Die vollständigen Patch-Notes gibt’s auf Englisch auf der Ubisoft-Seite.
Es tauchten Screenshots und Videos von Spielern in Fortnite auf, die gemeinsam auf den Plattformen PS4 und Xbox One spielten. Dabei ist das eigentlich unmöglich, denn Sony und Microsoft erlauben das Cross-Play nicht. Hat Epic Games das Cross-Play etwa heimlich für sein Survival-Game eingeschaltet?
Normalerweise gibt es kein Cross-Play zwischen der PS4 und Xbox One. Sony ist bekannt dafür, das gemeinsame Spielen zwischen seiner PS4 und anderen Plattformen abzulehnen.Trotzdem tauchten auf einmal Videos und Bilder von Spielern auf, wie sie gemeinsam auf der PS4 und Xbox One das Survival-Game Fortnite spielten.
Dem Redditor “PRE_-CISION-_” fiel beim Spielen ein ungewöhnlicher Gamertag auf: “zCypher Nine.” Der Redditor spielte Fortnite zu dem Zeitpunkt auf der Playstation 4 und wurde skeptisch als er das Leerzeichen im Namen seines Gegners fand.Die PS4 erlaubt keine Leerzeichen in PSN-Namen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, benutzte der Redditor seine Xbox One, um den Spieler “zCypher Nine” aufzuspühren. Und tatsächlich fand er hier das offizielle Profil des Xbox One-Spielers. PRE_-CISION-_ lieferte ebenfalls einen Screenshot des Profils als Beweis.
Hat Epic Games das Cross-Play für Fortnite heimlich eingeführt?
Sony gab ein offizielles Statement ab, dass sie Cross-Play für Fortnite zwischen der PS4 und Xbox One ablehnen. Wie kommt es aber jetzt zu den entstandenen Bildern und Videos des Cross-Plays zwischen PS4 und Xbox One?
Es könnte sein, dass Epic Games tatsächlich einfach heimlich das Cross-Play für Fortnite freigeschaltet hat. Es ist schon ungewöhnlich, dass dieses Feature auftauchte, ohne dass Epic Games ein Wort darüber verloren hat. Auch von Sony oder Microsoft liegt keine offizielle Bestätigung für das Cross-Play zwischen PS4 und Xbox für Fortnite vor.
Solange es keine offizielle Bestätigung von Epic Games oder Sony und Microsoft gibt, müssen diese Berichte mit Skepsis betrachtet werden. Die Video- und Bilder-Beweise sehen allerdings vielversprechend aus.
Sollte das alles so stimmen, wäre es ein großer Schritt in Richtung Cross-Play. Fortnite wäre dann das erste moderne Spiel, das Cross-Play zwischen der PS4 von Sony und der Xbox von Microsoft zulassen würde.
Jetzt meldet sich Mionee zurück und hat den nächsten irren Rekord aufgestellt. Im neusten Video zieht er mit seiner Dämonenjägerin gegen Helya. Nicht etwa im Seelenschlund, sondern in der Prüfung der Tapferkeit auf dem normalen Schwierigkeitsgrad.
Mionee hatte dabei ein Itemlevel von 942 und ihre Artefaktwaffe hat Stufe 63 erreicht. Und ganz nebenbei war ihr Charakter in der Lage, als Tank eine durchschnittliche DPS von 1,3 Millionen an den Tag zu legen, was Helya recht schnell Kopfschmerzen bereitet hat.
Den knapp 11 Minuten langen Kampf könnt ihr euch hier in voller Länge anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=GDoeSy6uA0I
Laut Mionee ist die erste Phase das Schwierigste und der Zauber Verseuchung des Meeres scheint verbuggt zu sein, wenn man solo gegen Helya antritt.
Für manche eine überragende Leistung. Für andere ein weiterer Beweis, dass Dämonenjäger einfach OP sind.
Cortyn meint: Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Gilde anfänglich an diesem Boss zu knabbern hatte, bevor wir Helya endlich ins Meer werfen konnten. Jetzt zu sehen, dass ein Spieler all das im Alleingang macht, ist erstaunlich und etwas entmutigend zugleich. In jedem Fall ist das aber eine verdammt starke Leistung, die bisher wohl noch kein anderer Spieler erringen konnte. Ich freue mich schon auf weitere Heldentaten von Mionee – mal abwarten, wann auch Kil’Jaeden im Alleingang bezwungen wird.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Verdammt coole Aktion oder eine ziemliche Zeitverschwendung?