The Elder Scrolls Online lockt euch mit einem besonderen Event in die Dungeons. Räumt jeden Tag ein Verließ leer und gewinnt zusätzlichen Loot. Mit etwas Glück gibt’s eine Box mit 20 Häusern oder 20 Mounts!
Ihr liebt Housing und habt gern die große Auswahl, wenn es um euer Traum-Reittier geht? Dann ist das „#10MillionStories-Verliesevent“ in The Elder Scrolls Online gerade richtig für euch! Wenn ihr etwas Glück habt, bekommt ihr massenweise Häuser oder Mounts geschenkt.
Dann könnt ihr wie ein Fürst über eure Ländereien flanieren oder stundenlang darüber nachdenken, ob ihr mit dem roten, dem grünen oder dem blauen Streitross ausreitet. Oder doch lieber der Reit-Bär oder die gesattelte Raubkatze?
#10MillionStories-Verliesevent – Dungeons mit Zufallsgruppen lohnen sich!
Um an den süßen Zusatz-Loot zu kommen, müsst ihr nichts weiter tun, als euch über das Menü „Gruppen & Aktivitäten-Suche“ für ein normales oder Veteranen-Verließ anzumelden. Wenn ihr das Dungeon dann erledigt habt, gibt es zusätzlich zum üblichen Loot noch eine garantierte Zusatz-Schatzkiste, die cooles Zeug wie Farbvorlagen, Reparaturmaterial, Mimensteine oder seltene Mounts oder Kostüme enthalten kann.
Das allein ist schon cool und lohnt den Dungeon-Run mit „Randoms“. Noch geiler ist jedoch, dass bei jedem Durchgang die Chance besteht, dass ihr ein Spezial-Paket gewinnt. Diese Box enthält entweder 20 Mounts ODER 20 Häuser!
Darunter finden sich solch prächtige Exemplare wie das „Große Opalversteck“ oder das prächtige „Wapiti“-Hirsch-Mount. Wer die stolzen Preise für Häuser und Mounts in ESO kennt, dürfte ahnen, wie wertvolle dieser Hauptgewinn ist!
Gewinnspiel im Real-Life
Zusätzlich zu den Schätzen im Spiel könnt ihr sogar echte Preise gewinnen. Denn mit dem #10MillionStories-Verliesevent feiert ESO 10 Millionen Spieler, die sich bisher nach Tamriel gewagt haben. Daher könnt ihr euch für ein Gewinnspiel registrieren und mit jedem täglichen Dungeon-Run schaltet ihr zusätzlich zum Ingame-Loot ein Los für die Ziehung frei. Zu gewinnen gibt es über 300 Preise, darunter Hauptgewinne wie eine Reise zur PAX East 2018 oder die Verewigung eures Helden als NSC im Spiel!
Die Space-Simulation Star Citizen verkauft nun Rechte an Land im Weltall. Fans fordern: Rastet bitte nicht aus. Lest Euch das in Ruhe durch.
Star Citizen hat kein Release-Datum, ist noch weit entfernt davon, ein echtes Spiel zu sein, hat aber schon über 167 Millionen US-Dollar mit dem Verkauf von virtuellen Raumschiffen verdient. Spieler tätigen also bereits Mikrotransaktionen, noch bevor das Spiel wirklich live ist.
Um es vorsichtig auszudrücken: Manche stehen dem Geschäftsmodell kritisch gegenüber. Die halten das für den Gipfel der Frechheit.
Andere verteidigen das Modell aber und wollen so die Entwickler dabei unterstützen, ein fantastisches Spiel zu schaffen, das sich nicht an die Regeln einer herkömmlichen AAA-Produktion halten muss.
Da ist eine Menge Sprengstoff in Diskussionen um das Spiel.
Wie kaufe ich ein Stück Land im virtuellen Weltraum von Star Citizen?
Jetzt erschien ein Blogpost, der Antworten liefert zu der Frage: „Wie kann ich Rechte an einem Stück Land in Star Citizen erwerbe?“
Fans des Spiels ahnen schon, was das für eine Reaktion hervorrufen wird: keine sehr nette. Sie schalten nach der Ankündigung schon in den Verteidigungsmodus und fordern: “Bitte rastet nicht aus.”
Sie fürchten: Gegner des Spiels werden jetzt auf die Barrikaden gehen, weil CIG buchstäblich „Grundstücke im Weltall“ vertickt. Ein ähnliches Geschäftsmodell, „Grundstücke auf dem Mond“ zu verkaufen, gibt’s in der richtigen Welt. Auch dem stehen viele durchaus kritisch gegenüber. Für Kritiker ist das also eine weitere Eskalationsstufe dieses Geschäftsmodells.
Zig Hinweise sagen: “Nein, das ist kein Pay2Win”
Allerdings muss man fairerweise sagen, dass der Blogpost, der die „Claim Licenses“ beschreibt, nur so von Hinweisen wimmelt, die sagen: „Nein, wir sind nicht Pay2Win. Alles hier kann man auch im Spiel später kaufen. Es gibt keine keine wirklichen Vorteile, wenn Ihr jetzt kauft.“
Nichtsdestotrotz ist die Aktion natürlich Wasser auf den Mühlen der Kritiker von Star Citizen. Für sie ist es ein Zeichen, dass die Monetarisierungs-Wut keine Grenzen kennt.
Das Land ist nicht billig:
Eine Lizenz für ein 4km x 4km Grundstück kostet 50 US-Dollar.
Ein 8km x 8km großes Grundstück gibt es für 100 US-Dollar.
Allerdings soll man diese Grundstücke später auch für Ingame-Währung erwerben können.
Lizenz kauft Schutz durch Weltraumbehörde UEE
Eine Lizenz gewährt dem Besitzer das Eigentum an einem kleinen Stück Land auf einem Planeten, einem Mond oder einem Asteroiden im Besitz der UEE (United Empire of Earth).
Aktuell gewährt eine Lizenz nicht den Besitz eines bestimmten Grundstücks, sondern nur das Recht, sich ein beliebiges Stück Land später zu sichern. Die Lizenz bewirkt, dass man innerhalb des Universums einen Rechtsanspruch auf das Land hat und dadurch auf Hilfe der UEE zählen kann.
Wenn man diese Rechte eines anderen verletzt, wird es zu Ärger mit den Weltraumbehörden kommen. Man kann aber auch ohne die Lizenz in Gebieten tätig sein, die außerhalb des Einflusses der UEE liegen. Allerdings gibt’s dann auch keinen Schutz.
Eigentlich sollte am heutigen Mittwoch eine Modenschau mit dem neuen Gear von Fluch des Osiris abgehalten werden. Doch daraus wird nichts. Stattdessen geht es ans Eingemachte: Es soll ein ausführlicher Blog-Post von Luke Smith und Mark Noseworthy, den Köpfen hinter Destiny 2, erscheinen, in dem es um wichtige System-Änderungen an Destiny 2 gehen wird.
Angekündigt sind Informationen zu:
Der Item-Wirtschaft: Wie verändern sich die Händler, wie kommt man künftig an deren Items? Was passiert mit Legendären Bruchstücken und Tokens?
Dem Belohnungs-Systems: ein neues Belohnungs-System für Waffen und Rüstungen
Gameplay-Updates
und mehr
Zudem werden Smith und Noseworthy auf Kritik aus der Community eingehen, die seit dem Launch geäußert wird.
DeeJ bestätigt: Heute kommen konkrete Versprechen und Release-Daten
Laut Bungie erscheinen heute “Infos hoher Priorität”. Man werde über die künftigen Ziele, die man für Destiny 2 hat, sprechen. Zudem wird Bungie darlegen, wie sie auf das Feedback – mit mehreren Game-Updates in den kommenden Wochen – reagieren werden.
Viele Spieler merkten skeptisch an, dass dieser Blog-Post wohl nur allgemeines “Wischiwaschi” enthalten werde, lediglich Vertröstungen ohne große Relevanz. Dem soll aber nicht so sein, schreibt Community-Manager DeeJ via Twitter: Heute werde es konkrete Versprechen und Release-Daten geben.
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In den letzten Stunden zeigte sich DeeJ so gesprächig und transparent wie schon lange nicht mehr. Die ganze Nacht hindurch (unserer Zeit) twitterte er, ging auf Community-Fragen und auf Kritik ein und lieferte auch eine Antwort darauf, weshalb er erst jetzt “wie entfesselt” schreiben kann.
Nachdem er betonte, dass alle Meinungen in der Community zählen und man bei Bungie auch alle mitbekomme, antwortete er auf über 30 Fragen aus der Community. Hier ist eine Übersicht der interessantesten Aussagen:
Man habe viele Medien, um der Community Informationen mitzuteilen. Jedes Medium habe dabei Vorteile und Nachteile. In einen Blog-Post kann man effektiv viele Infos stecken.
Auf die Kritik, dass sich Bungie nun verstecke, da sie keinen Livestream abhalten, schreibt DeeJ, dass der Blog-Post viel mehr Informationen beinhalten werde als eine Gear-Parade.
Die heutigen Informationen seien zu wichtig für einen Livestream, in dem sich die Infos zerstreuen könnten.
Das Problem beim Managen der Destiny-Community liege darin, dass es kein einziges, richtiges Ziel gebe. Die Community sei vielfältig und jeder spiele Destiny 2 aus anderen Gründen.
Ein PvP-Spieler kritisierte, dass seine Anliegen wohl nicht so wichtig seien, aber er möchte unbedingt ein Ranglisten-System. Daraufhin antwortete DeeJ, dass Spieler wie er sehr wichtig für sie seien.
Ein User schrieb, er hoffe, dass der heutige Blog-Post alle Hüter positiv stimmen wird. Dazu sagt DeeJ, dass es nichts gibt, was jeden positiv stimmen kann. Ehrliche Kritik sei wichtig. Und man solle tolerant mit denjenigen sein, die anderer Meinung sind.
Zudem bestätigt DeeJ, dass der Blog-Post in etwa zur gleichen Uhrzeit erscheinen wird, wie die “This Week at Bungie”-Posts. Das ist bei uns immer mitten in der Nacht, zwischen 22 und 2 Uhr.
DeeJ bestätigt, dass das “Der Anbruch”-Event in diesem Dezember starten wird. Ein konkretes Datum folge noch.
Ein User meint, er sei froh, dass Bungie endlich auf das Community-Feedback höre. DeeJ sagt dazu, dass das Bungie-Team immer zuhöre. Es dauere aber länger, auf das Feedback zu reagieren, als dieses wahrzunehmen.
Zudem erklärt DeeJ, warum er erst jetzt all diese Aussagen treffen kann: Manchmal müsse er sich erst im Hintergrund mit dem Team “synchronisieren”. Also genau absprechen, was man öffentlich sagen darf, ohne falsche Versprechungen zu machen.
Auf die Kritik, dass Bungie die Transparenz und eine klare Richtung verloren habe, schreibt DeeJ, dass er dem zustimme. Heute im Blog-Post gebe es mehr Infos dazu.
Auf reddit sind viele froh, dass Bungie endlich das Schweigen bricht und “DeeJ entfesselt hat”. Eine solche Kommunikation wünscht man sich häufiger.
Sobald die Infos aus dem heutigen Blog-Post vorliegen, erfahrt Ihr sie sofort auf Mein-MMO.de auf Deutsch.
Eigentlich hätte die Open Beta des Anime-MMORPGs Soulworker Online noch Ende 2017 starten sollen. Doch daraus wird nun nichts.
Soulworker versetzt euch in eine düstere Zukunft, in der Kreaturen aus anderen Dimensionen über die Erde herfallen. Nur Helden mit mächtigen Superkräften können diese Bedrohung aufhalten und das Dimensionstor wieder schließen. Ihr seid einer dieser Helden im postapokalyptischen Anime-MMORPG und macht euch auf, gegen die finsteren Wesen aus einer anderen Dimension zu kämpfen.
Entwickler wollen mehr Zeit und Geld investieren
Wie sich das spielt, hättet ihr noch Ende des Jahres erleben sollen. Denn eigentlich sollte Soulworker noch 2017 in die Open-Beta starten. Doch weil die Entwickler noch nicht mit der Qualität des MMOs zufrieden sind und auch einige Arbeiten etwas länger gedauert haben, wurde die Testphase verschoben.
Das neue Datum lautet: erstes Quartal 2018. Das Team möchte noch mehr Zeit und auch Geld investieren, um aus Soulworker eine wirklich runde und gute Spielerfahrung zu machen. Es soll nichts überstützt werden.
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Dafür gibt es neues Videomaterial zu sehen. Dieses zeigt unter anderem die schnellen und actionreichen Kämpfe, aber auch Zwischensequenzen. Denn bei Soulworker steht die Story im Mittelpunkt, welche euch durch das Abenteuer führt. Um diese Geschichte auch spannend erzählen zu können, setzen die Entwickler auf cineastische Zwischensequenzen.
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Die Entfernung der Mikrotransaktionen aus dem Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 (PC, PS4, Xbox One) zeigt für EA, dass man auf Feedback schnell reagiert. Man sieht den Online-Shooter und was da gelaufen ist, nun relativ positiv.
Der Shitstorm um Battlefront 2 und die Lootboxen tobte über Tage und Wochen. Nun ist er vorbei und EA hat den Salat. Aber wie biegt man das so hin, dass man im Nachhinein den Chaos-Wochen eine positive Wende verleiht? Das sieht man in einem Interview mit Gameindustry.biz.
Reaktion von EA zeigt: Wir hören auf Kunden
Electronic Arts’ Finanzchef Blake Jorgensen erklärt, dass es für EA wichtig ist, auch weiterhin auf die Kunden zu hören. Es sei ganz normal, dass man auf dem Weg immer mal wieder Fehler macht und aus diesen lernt. Diese Fehler seien eine großartige Möglichkeit, das Spiel zu optimieren und zu verbessern.
Die Entfernung der Mikrotransaktionen aus Star Wars Battlefront 2 sei laut Jorgensen deswegen geschehen, weil viele Spieler der Meinung waren, es handle sich um ein Pay2Win-Element.
Mikrotransaktionen toll für Leute, die wenig Zeit haben
Doch in der Realität sei es eine Gratwanderung, um die Balance zwischen den Spielern zu finden, die mehr Zeit in ein Spiel investieren können und denen, die eben weniger Zeit haben. Beide sollen ein gutes und faires Spielerlebnis genießen.
Laut Jorgensen gibt EA die Mikrotransaktionen nicht auf. Man würde durch das Feedback der Spieler lernen, wie man hier in Zukunft am besten vorgehen kann. An der Strategie werde sich nichts ändern. Es sei für das Unternehmen wichtig, dass man den Kunden ein spaßiges Spiel bietet, die Community zusammenhält und immer wieder neuen Content anbietet.
Laut Jorgensen habe man dies bei den Sportspielen von EA perfekt hinbekommen. Jetzt suche man nach dem passenden Modell für die anderen Titel.
Battlefront 2 ein tolles Spiel
Die gute Seite sei aber: Star Wars Battlefront 2 ist es eines der besten Spiele, die man je gebaut hat. Das höre man von den Leuten, die es wirklich spielten. Battlefront 2 sei unglaublich groß und tief.
Und es werde in den kommen Woche noch stärker ausgebaut als jedes Spiel vorher.
Mikrotransaktionen kommen wohl zurück – EA weiß aber noch nicht, wann
Mikrotransaktionen werden wohl zu Star Wars Battlefront 2 zurückkehren, allerdings weiß Jorgensen noch nicht, wann genau. In jedem Fall steht EA weiter zu Mikrotransaktionen. Der Idee, nur kosmetische Änderungen zu bringen, sieht EA wohl mit einiger Skepsis.
Was Mikrotransaktionen für kosmetische Items angeht, so zeigt sich Jorgensen wenig begeistert. Zwar funktioniere das in Spielen wie Overwatch oder League of Legends, in Star Wars jedoch sei das etwas schwieriger. Man wolle keine rosarote oder weiße Rüstung für Darth Vader anbieten, weil das einfach gegen den “Kanon” des Universums verstoße.
Kosmetische Items funktionieren in Star Wars nicht gut – Kanon respektieren
Man müsse sich immer daran halten, eine Spielerfahrung zu bieten, die einfach zu Star Wars passt. Kosmetische Items könnten zwar eingeführt werden, aber eben mit Bedacht.
Was kostenpflichtige DLCs angeht, so erklärt Blake Jorgensen, musste man von diesen abrücken, da nur etwa 25 Prozent der Spieler diese bei Star Wars Battlefront gekauft haben. Das führte dazu, dass die Community gespalten wurde. Manche spielten die Inhalte der DLCs und andere nicht. Deswegen stieg EA auf die Mikrotransaktionen um und wird auch an diesen festhalten.
In welcher Form sie wieder ihren Weg in den Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 finden, das wird die Zeit zeigen.
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Seit heute könnt ihr in World of Warcraft legendäre Gegenstände auf Item-Level 1000 aufwerten. Wir verraten euch, wie das “Legendary-Aufwerten” mit den Erweckenden Essenzen funktioniert.
Mit dem Ende der heutigen Wartungsarbeiten (29.11.2017) ist auf den europäischen Servern von World of Warcraft der letzte Schlachtzug der Erweiterung Legion geöffnet. Das bedeutet bessere Beute für alle Spieler und damit geht auch ein Anstieg des Itemlevels einher.
Damit die legendären Gegenstände auch weiterhin „Best in Slot“ bleiben, können die orangen Items nun erneut aufgewertet werden. Damit lässt sich für die Legendaries ein Itemlevel von 1000 erreichen!
Wie schon in der Vergangenheit müssen auch dieses Mal insgesamt 50 Erweckende Essenzen (“Wakening Essence”) gesammelt werden, um ein einzelnes Legendary auf Gegenstandsstufe 1000 aufzuwerten.
Erweckende Essenzen für Eine titanische Leistung bekommen, um ein Legendary aufzuwerten
Die notwendigen Erweckenden Essenzen für die Quest Eine titanische Leistung (“A Titanic Effort”) gibt es aus mehreren Quellen:
Die wöchentliche „Mythisch+“-Kiste in der Ordenshalle
Sämtliche Bosse aus dem Raid Antorus, der Brennende Thron (einmal pro Boss, unabhängig von der Schwierigkeitsstufe)
Abgesandtenkisten von den Weltquests
Der erste tägliche heroische Dungeon
Wöchentliche PvP-Quests
Aus diesen Quellen erhaltet ihr auch den Questgegenstand, der “Eine titanische Leistung” zum ersten Mal in Gang setzt.
Sobald ihr 50 Essenzen ergattert habt, bringt ihr diese zu Arkanomant Vridiel in der Schmiede von Dalaran und ihr erhaltet im Austausch eine Erweckte Titanenessenz.
Vridiel ist – mal wieder – der Questgeber für die Aufwertung.
Die Erweckte Titanenessenz kann übrigens auf alle Legendaries angewandt werden, ganz gleich, welche Ausgangsstufe sie zuvor hatten (910, 940 oder 970). Somit können auch Rückkehrer, die vielleicht eine Pause eingelegt hatten, ihre Gegenstände rasch auf das neue Maximum bringen.
Die Mission könnt ihr beliebig oft wiederholen, bis sämtliche legendären Gegenstände in eurem Besitz auf Itemlevel 1000 aufgewertet wurden.
Übrigens: Legendäre Items, die ihr ab jetzt neu erhaltet, sind sofort auf Gegenstandsstufe 1000. Eine Aufwertung ist nicht notwendig!
Die nächste Erweiterung für Hearthstone hat endlich ein Release-Datum. Die Veröffentlichung von Kobolde und Katakomben ist viel früher als gedacht!
Auf der BlizzCon 2017 wurde die kommende Erweiterung für Hearthstone bereits ausführlich vorgestellt. In den darauffolgenden Wochen folgten immer mehr Kartenenthüllungen. Doch einen festen Termin für den Release von Kobolds & Catacombs gab es von Blizzard bisher noch nicht. Das hat sich jetzt geändert!
Kobolde und Katakomben – Veröffentlichung nächste Woche
Wie Blizzard über Twitter bekannt gegeben hat, wird die neue Erweiterung Kobolde und Katakomben bereits am 7. Dezember in Amerika live gehen. Bei uns wird das vermutlich erst spät in der Nacht auf den 8. Dezember geschehen.
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Kobolde und Katakomben wird insgesamt 135 neue Karten dem Spiel hinzufügen. Sobald sämtliche Karten enthüllt wurden, werden wir einen Beitrag mit allen Karten veröffentlichen.
Abgesehen von den 135 neuen Karten für den Multiplayer-Modus gibt es dieses Mal auch einen umfangreichen Singleplayer-Spielmodus. Im Dungeon können die Spieler gegen 48 verschiedene Bosse antreten, die jedes Mal zufällig zusammengewürfelt werden. Durch Belohnungen nach den einzelnen Partien wird das Deck des Spielers im Verlauf des „Dungeonruns“ immer größer. Besonders mächtige Schätze, die passive Boni gewähren, bringen jedes Mal ein besonderes Spielerlebnis.
Zum Start der neuen Erweiterung zeigt sich Blizzard spendabel. Sobald Kobolde und Katakomben live geht, erhalten alle Spieler, die sich am ersten Tag einloggen, drei kostenlose Kartenpackungen. Darüber hinaus gibt es eine der legendären Waffen dazu, allerdings für eine zufällig ausgewählte Klasse. Drei weitere Packungen können sich alle Spieler im Dungeon erspielen, denn die ersten drei (erfolgreichen) Dungeonruns werden ebenfalls mit jeweils einer Packung entlohnt.
Noch bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung können alle Interessierten sich 50 Kartenpackungen zum reduzierten Preis von 50 Euro im Shop vorbestellen. Das garantiert auch einen zusätzlichen Kartenrücken, den es exklusiv für Vorbesteller gibt.
Freut ihr euch schon auf Kobolde und Katakomben? Oder ist die Erweiterung nichts für Euch?
Die letzte Woche der Season 1 in Destiny 2 ist angebrochen. Viele Spieler vermissen einige der beliebtesten Gesten im Everversum, was auch auf Reddit die Runde macht. Und Bungie reagiert umgehend.
Mit der anstehenden Erweiterung Fluch des Osiris bricht am 5. Dezember auch eine neue Saison in Destiny 2 an, die einiges verändern wird. Auch wenn noch nicht komplett klar ist, was mit den kosmetischen Items auf lange Sicht geschehen wird, wollen die Spieler ihre Sammlungen komplettieren. Denn nächste Woche fliegen die meisten Gesten, Schiffe und Geister raus.
Besonders beliebt: Die exotischen Gesten. Von denen gibt es vier:
Das “Salzig”-Emote: Der Hüter verstreut Salz
Das “Ausflippen”-Emote: Der Hüter wirft einen Tisch um, auf dem Sachen stehen
Die “Nudelsuppe”-Geste: Der Hüter isst eine Nudelsuppe in Anlehnung an Cayde-6, der in der englischen Trailer-Version von seinem liebsten “Spicy Ramen Shop” spricht (im Deutschen spricht Cayde von einem Dönerladen)
Die “Shooter”-Gester: Der Hüter schießt im Cowboy-Stil Ziele ab
Die letzte Woche in Season 1 und keine exotischen Gesten im Shop – vorerst!
Mit dem wöchentlichen Reset am Dienstag brach die letzte Woche der ersten Season in Destiny 2 an. Viele Spieler hofften, dass das Everversum die exotischen Gesten gegen Glanzstaub anbieten würde, damit alle Spieler die Möglichkeit haben, diese vor dem Reset nächste Woche zu erwerben.
Dem war leider nicht so, Tess Everis bot keine einzige exotische Geste nach dem wöchentlichen Reset an. Es tauchten im Anschluss Posts auf Reddit auf, die die fehlenden Emotes thematisierten. Die Spieler waren nicht glücklich mit Bungies Entscheidung, gar keine exotischen Gesten anzubieten.
Direkt im Anschluss an diese Ankündigung wurden die beiden exotischen Gesten “Salzig” und “Scharfe Nudelsuppe” im Everversum ergänzt. Bungie hat somit innerhalb weniger Stunden auf das Community-Feedback reagiert. Die Gesten können für jeweils 3.250 Glanzstaub erworben werden.
Robert meint: Ja, wir reden hier von exotischen Gesten, die keinen direkten Einfluss auf das Gameplay haben. Dennoch ist es ein positives Zeichen, dass Bungie hier schnell auf das Community-Feedback reagiert hat.
Seit der Ankündigung, dass der Livestream ausfällt und man sich stattdessen lieber den Problemen des Spiels widmen möchte, spürt man eine Art Aufbruchsstimmung.
Was haltet Ihr davon? Fehlt euch noch eine der genannten Gesten?
Das letzte Cinematic von World of Warcraft: Legion wurde veröffentlicht. Hier könnt ihr sehen, was beim Sieg über Argus mit Azeroth geschieht!
Seit heute ist Antorus, der Brennende Thron verfügbar. Im letzten Raid von World of Warcraft: Legion geht es gegen einige der stärksten Widersacher, die es jemals gab. Neben Anführern der Brennenden Legion gibt es im neusten Schlachtzug auch den Kampf gegen einen waschechten Titanen! Die Weltenseele von Argus manifestiert sich und muss von den Spielern bezwungen werden.
Im Anschluss an den letzten Kampf erwartet die Spieler ein knapp dreiminütiges Cinematic. Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte folglich nicht weiterlesen.
Nachdem Argus bezwungen wird, ist der Kampf um das Schicksal der Brennenden Legion entschieden – zumindest scheint es so. Velen und die anderen Helden von Azeroth kehren mit der Vindikaar zurück, doch einer bleibt: Illidan.
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Das Pantheon der Titanen nutzt seine wiedererlange Kraft, um einen mächtigen Strahl zu manifestieren, der auf die Dunkelheit abgefeuert wird, die Azeroth im Griff hält. Aus dem Nebel heraus bildet sich Sargeras, der gefallene Titan und Anführer der Brennenden Legion. Obwohl der Strahl ihn aufzuhalten versucht, schwingt er sein Schwert und treibt die Klinge tief in die Kruste von Azeroth. Erst danach gelingt es dem Pantheon Sargeras einzusperren. Illidan bleibt als sein Wächter zurück, gefangen im ewigen Konflikt mit dem gefallenen Titanen.
Cortyn meint: Obwohl das Cinematic, wie bei Blizzard üblich, ziemlich episch aussieht und genau das bringt, was Dataminer und Spieler bereits erwartet haben, bin ich unzufrieden. Für mich ist das kein würdiger Abgang eines der größten Bösewichte, die Warcraft jemals hatte. Ich kann nur hoffen, dass Sargeras irgendwann seinem Gefängnis wieder entflieht. Auch dass Illidan nun einfach „weg vom Fenster“ ist, finde ich schade.
Wie findet ihr das Cinematic? Bringt es euch genau das, was ihr gehofft habt? Oder lässt es euch auch etwas unzufrieden zurück?
Bei Destiny 2 geht es ans Eingemachte. Bungie sagt den letzten geplanten Werbe-Stream für das DLC „Fluch des Osiris“ ab und will am Mittwochabend lieber die geplanten und erwarteten Systemänderungen vorstellen. Die haben jetzt eine höhere Wichtigkeit.
In einer überraschenden Aktion hat sich Bungie entschlossen den Trott der Live-Streams zu beenden.
Eigentlich sollte am Mittwochabend ab 20:00 Uhr eine Art „Modenschau“ abgehalten werden: Man wollte die neuen Items im Twitch-Stream zeigen, die der DLC „Fluch des Osiris“ ab dem 5. Dezember für die Spieler auf PS4, PC und Xbox One bereithalten wird.
Daraus wird nun nichts. Der Stream ist abgesagt, stattdessen sollten Fans einen schriftlichen Blogpost erwarten.
Kein “Weiter so” bei Destiny 2
Dort werden die Chefs von Destiny 2, der Game Director Luke Smith und der Producer Mark Noseworthy, die geplanten Änderungen an Destiny vorstellen. Sie werden über die Richtung reden, die Destiny 2 einschlagen wird, und auf das Feedback der Fans eingehen.
Dieses Feedback war in den letzten Wochen zusehends negativer geworden. Spieler beklagen:
ein unbefriedigendes Lootsystem mit “Token”, bei dem man jedes Item nur einmal braucht und schnell alles komplett hat
dass es in Destiny 2 einfach nichts zu tun gibt, weil man schon alles erreicht hat
ein langsames und lahmes PvP mit einem ungeliebten 4-Spieler-Modus
Wann kommt der Post über die Zukunft von Destiny 2?
Den Blogpost sollten wir Mittwoch erwarten. Normalerweise erscheinen diese Posts zum Nachmittag US-Zeit. Das kann sich durch die Zeitverschiebung bis in die späte Nacht bei uns in Deutschland ziehen. So zwischen 20 und 24 Uhr ist wohl eine vernünftige Annahme für ein Zeitfenster.
Bungie setzt ein Zeichen
Mein MMO meint: Das ist sicher der richtige Schritt. Nach dem letzten Stream ist die Stimmung endgültig gekippt und Bungie musste nun ein Zeichen setzen, dass man verstanden hat und nicht mehr nach Schema F fortfahren kann: Der neue Content in Fluch des Osiris interessiert einfach kaum wen, solange die tiefgreifende Probleme von Destiny 2 nicht gelöst sind. Stichwort: “Zwei Tokens und eine blaue Rüstung.”
Nach dem letzten Stream hatten Spieler sogar ausdrücklich gefordert, dass der dritte und letzte Stream nicht wieder “Dienst nach Vorschrift” und ein Marketing-Vehikel sein sollte.
Trotzdem begleiten den Blogpost im Vorfeld viele Fragezeichen. Zwar weiß man seit Samstag, dass Bungie die Systemänderungen vorstellen wird, die schon im Dezember zu Destiny 2 im Rahmen eines kostenlosen Updates kommen werden.
Fragen sind etwa:
Inwieweit kann ein normaler Patch die verfahrene Situation ändern?
Wenn es im Blogpost heißen würde: Die richtigen Änderungen kommen erst weit in 2018 – wie würde die Community dann reagieren?
Angekündigt sind Informationen zu:
Der Item-Wirtschaft: Was für Händler gibt es und wie kommen Hüter an die items? Was passiert mit Legendären Bruchstücken und Tokens?
Ein Update des Belohnungs-System – ein neues Belohnungs-System für Waffen und Rüstungen
Gameplay-Updates
und mehr
Wir erwarten den Blog-Post morgen mit Spannung und werden auf Mein MMO sofort darüber berichten, wenn er vorliegt.
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, um was es morgen ungefähr gehen wird:
Antorus, den brennenden Thron, der letzte Raid in WoW: Legion öffnet seine Pforten. Lest in unserem Guide, wie Ihr die Bosse des zweiten Flügels besiegt: Portalhüterin Hasabel, Eonar die Lebensbinderin und Imonar den Seelenjäger!
Anmerkung: Die grundlegenden Videos sind Spielverläufe aus der PTR-Version des Raids. Es können Abweichungen zur Release-Version bestehen!
Die Guides sind für den normalen und heroischen Modus von Antorus gedacht. Der Mythic-Mode wird erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.
WoW Raid Guide – Portalhüterin Hasabel – Portalspringer Teil 2
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Der Kampf gegen Portalhüterin Hasabel findet auf vier Plattformen statt: auf ihrer eigenen, auf der sie der Gegner ist, sowie auf drei weiteren Plattformen um die Hauptplattform herum. Diese sind über Portale am Rand erreichbar und warten mit je einem Miniboss auf Euch.
Es gibt keine Begrenzung der Plattformen: Wer herunterfällt, stirbt!
Aufstellung: Hasabel wird in den Ecken des Raumes getankt und ändert die Position nach dem Wirken von kollabierende Welt. Die Fernkämpfer sammeln sich am besten mittig im Raum, etwa 30-40 Meter vom Boss entfernt auf maximaler Reichweite.
Hasabels Fähigkeiten
Riss in der Realität: Hasabel belegt ihr aktuelles Ziel mit einem Stapel von Riss in der Realität, welcher moderten Schaden anrichtet und stapelbar ist. Nach Ablauf der Zeit fügt der Zauber allen Spielern Schaden zu, der mit der Anzahl der Stapel steigt.
Die Tanks sollten bei etwa 3 Stapeln einen Wechsel durchführen, da sonst sowohl der sekündliche Schaden, als auch der Schaden, den der Zauber am Raid anrichtet, zu groß wird.
Kollabierende Welt: Erzeugt eine große Fläche aus Schatten, die nach einigen Momenten explodiert und Schaden an der Gruppe anrichtet. Spieler innerhalb der Fläche nehmen den doppelten Schaden (normalerweise tödlich) und werden zurückgestoßen. Die Zeit ist gut bemessen, sodass einfach ausgewichen werden kann.
Bildquelle: Hazelnuttygames
Transportportal: 10 Sekunden lang besteht ein Portal neben Hasabel, aus dem Dämonen austreten und ihr helfen.
Teufelslohenwichtel: Die Wichtel müssen nicht getankt werden, da sie ohnehin am Boss stehen und zaubern. Das Wirken ihrer Feurigen Detonation mus unterbrochen werden, da diese großen Schaden am Raid anrichtet und den Schaden aller weiteren Detonationen für 6 Sekunden um 50% erhöht. Die Wichtel haben nicht viele Lebenspunkte und sind anfällig für Betäubungen, Fallen, Verbannungen usw.
Teufelssturmfeuer: Auf der Plattform erscheinen lange Flächen aus Portalen, die wenig später potentiell tödlichen Schaden anrichten und getroffene Spieler zurückstoßen. Den Strahlen muss ausgewichen werden.
Die Portale
Zu bestimmten Prozenten von Hasabels Lebenspunkte greifen Minibosse in den Kampf ein. Wenn sie auf ihren Plattformen auftauchen, verursachen die jeweiligen Portale regelmäßigen Schaden am Raid, der sich stetig erhöht, bis der Miniboss besiegt ist. Ab dort bleibt der Schaden vorhanden, steigt aber nicht mehr.
Alle Minibosse teilen sich zudem die Fähigkeit Instabiles Portal: 45 Sekunden nach dem Auftauchen wirkt der Miniboss instabiles Porta. Dieses fügt allen Spielern hohen Schaden zu und gewährt dem Boss nach Ablauf einen stapelbaren Buff. Der Zauber muss auf allen Plattformen unterbrochen werden.
Bildquelle: wowhead
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Es wird eine Gruppe abgestellt, die sich um die Portale kümmert. Auf der Hauptplattform sollten derweil ein Tank, die alle Heiler bis auf einen und einige Schadensklassen zurückbleiben, um die restlichen Mechaniken zu spielen.
Die Tanks wechseln, ehe der inaktive Tank das Portal betritt. Da weiterhin Adds erscheinen, sollten vor allem Klassen mit starkem Spaltungs-Schaden bei Hasabel bleiben. Befindet sich außer Hasabel niemand auf der Hauptplattform, erleidet der gesamte Raid hohen Schaden und Hasabel Zaubertempo wird für 6 Sekunden um 100%, ihr Schaden um 25% erhöht (stapelbar).
90% Lebenspunkte: Plattform Xoroth (rotes Portal)
Recht früh im Kampf greift der erste Miniboss in den Kampf ein: Vulkanar.
Bildquelle: Hazelnuttygames
Vulkanars Fähigkeiten
Flammen von Xoroth: Fügt allen Zielen innerhalb von 10 Metern Schaden zu und hinterlässt einen Schaden-über-Zeit-Zauber auf betroffenen Spielern. Der Zauber muss unterbrochen werden.
Supernova: Auf dem Boden erscheinen rote Flächen, die nach kurzer Zeit explodieren, potentiell tödlichen Schaden zufügen und Spieler in die Luft schleudern. Die Flächen sind nicht sehr groß und müssen vermieden werden.
Ewige Flammen: Im Bereich auf der Plattform bewegen sich Flammen hin und her. Diese fügen bei Berührung Schaden zu und sollten vorerst vermieden werden (später mehr dazu).
Das zweite Portal kann die gleiche Gruppe betreten, die schon das erste Plattform gesäubert hat, allerdings mit einem zusätzlichen Heiler. Hier wartet Lady Dacidion auf Euch.
Bildquelle: Hazelnuttygames
Lady Dacidions Fähigkeiten
Essenz vergiften: Fügt allen Spielern auf der Plattform Schaden in Höhe von 10% ihrer aktuellen Gesundheit zu. Die Gruppe sollte deswegen auf so wenig Lebenspunkten wie möglich gehalten werden, um die Heilleistung nicht zu strapazieren. Der Zauber selbst kann niemals tödlich sein, nur in Verbindung mit weiterem Schaden.
Teufelsseidennetz: Fügt einem Spieler moderaten Schaden zu und hüllt ihn in ein Netz. Solange das Netz bestehen bleibt, erhält der gefangene Spieler zusätzlich regelmäßigen Schaden. Das Netz muss so schnell wie möglich zerstört und der Spieler am Leben gehalten werden.
Ätzender Schleim: Berührung mit den grünen Pfützen auf dem Boden hinterlässt einen 20-sekündigen Schaden-über-Zeit-Effekt, welcher beim Entfernen Ätzende Detonation auslöst, welche erneut moderaten Schaden an Spielern im Umkreis von anrichtet.
Besonders schwierig ist hier, alle Charaktere auf niedrigen Lebenspunkten zu halten, ohne sie in den Bereich zu bringen, in dem sie durch Teufelsseidennetz sofort sterben. Etwa 2-3 Millionen Lebenspunkte sollten ausreichend sein.
Hauptplattform Phase 2
Sobald das Portal aktiviert wurde, wird Hasabels Transportportal verstärkt. Neben den Wichteln erscheinen nun auch Teufelsberührte Huscher, die ätzendes Netz wirken. Der Zauber macht das Ziel für 5 Sekunden bewegungsunfähig und fügt sekündlich Schaden zu.
Bildquelle: FatbossTV
Der Zauber sollte unterbrochen werden. Allerdings können die Spinnen auch verspottet und so beim Boss gebunden werden, um im AoE zu sterben. Sie sind anfällig für Kontroll-Effekte. Da dieser Punkt für die Gruppe auf der Hauptplattform besonders schwer ist, sind Heiler-Cooldowns hier am besten aufgehoben.
Die letzte Plattform ist in Dunkelheit gehüllt, die die Sicht beeinträchtigt und die erhaltene Heilung um 50% verringert. Dieser Debuff läuft nach 30 Sekunden aus und erzeugt Zehrende Düsternis, welcher Charakteren im Umkreis von 8 Metern Schaden zufügt und die erhaltene Heilung für eine Minute um 100% verringert!
Bilduqelle: Hazelnuttygames
Um dies zu umgehen, müssen Spieler vorher zur Feuer-Plattform gehen, um dort eine der oben erwähnten Flammen aufzunehmen. Die Flammen hinterlassen einen 10-sekündigen Zauber, der nach Ablauf die Kugel an der aktuellen Position wieder erscheinen lässt.
Ohne Geschwindigkeits-Buffs muss auf der Hauptplattform ein Stopp eingelegt und die Kugel neu aufgenommen werden. Der Debuff darf unter keinen Umständen anders entfernt werden, da sonst keine neue Flamme erscheint!
Hat ein Spieler erfolgreich eine der Flammen zur Schattenplattform gebracht, können alle Spieler im Umkreis von 10 Metern normal sehen und erhalten die vollständige Heilung.
Zusätzlich zu dem Schaden verringert die Aura dieses Portals auch den zugefügten Schaden aller Spieler um 1%.
Bildquelle: FatbossTV
Lord Eligars Fähigkeiten
Verderben: Fügt allen Gegnern innerhalb von 20 Metern Schaden zu und erhöht den erlittenen Schaden 4 Sekunden lang um 15% (stapelbar). Dieser Zauber ist schlicht ein Rennen gegen die Zeit und die Lebenspunkte des Gegners.
Wahnvorstellungen: Alle Heiler auf der Plattform heilen 100% weniger und ihre Absorptionseffekte haben keine Wirkung. Dafür erhalten sie jede Sekunde 2% ihres maximalen Manas zurück. Dieser Buff kann so lange behalten werden, bis akut geheilt werden muss, um möglichst viel Mana zurückzugewinnen.
Hauptplattform Phase 3
Sobald das letzte Portal aktiv wird, verstärkt sich Hasabels Transportportal erneut. Sie ruft nun mit jedem Wirken zusätzliche Hungernde Pirscher hinzu, die heulende Schatten wirken. Der Zauber fügt allen Spielern im Umkreis von 60 Metern Schaden zu und verhindert für 6 Sekunden das Wirken von Zaubern. Heulende Schatten muss unbedingt unterbrochen werden!
An diesem Punkt sollte Kampfrausch/Heldentum benutzt werden, um Hasabel zu bezwingen, ehe der Schaden der Portale den Raid auslöscht. Klassen mit gutem Spaltungs- und AoE-Schaden sowie Todesritter (insbesondere Tanks) haben in diesem Kampf einen großen Vorteil.
Diesen Jet in GTA 5 Online hat vermutlich jeder von Euch schon mal geklaut. Jetzt könnt Ihr ihn durch ein Update für viel Geld kaufen.
Den Lazer-Jet in GTA 5 könnt Ihr von Fort Zancudo klauen. Ihr findet ihn im Singleplayer- und im Multiplayer-Modus. Um den Jet zu klauen, war in der Vergangenheit viel Glück nötig, denn den Flieger bewachen stark bewaffnete Soldaten. Besitzer eines Hangars waren im Vorteil, denn sie hatten das Vertrauen des Flughafenpersonals.
Durch das neue “GTA 5 Online”-Update sinkt der Glücks-Anteil, denn den Jet gibt es käuflich zu erwerben. Allerdings müsst Ihr dafür einen fetten Batzen Kohle auf den Tisch legen.
P-996 Lazer Jet kostet mehrere Millionen
Wer genug Geld hat, kann sich den Diebstahl des Jets sparen und lagert ihn in Zukunft einfach im eigenen Hangar. Vorbei sind die Diebeszüge, bei denen man mit einem Supersportwagen über die Sprungschanze brettert, um in Fort Zancudo zu landen. Das anschließende Baller-Gefecht mit den Soldaten vor Ort könnt Ihr Euch auch schenken, denn für schlappe 6,5 Millionen GTA-Dollar steht der P-996-Lazer Jet jetzt zum Verkauf.
Wer schon einen Hangar in Fort Zancudo besitzt, kann sich den Lazer übrigens auch leicht klauen. Im Vergleich zum Hydra-Jet (Kostenpunkt etwa 3 Millionen GTA-Dollar) ist der Lazer nämlich extrem teuer.
Der Kauf dieses Fliegers richtet sich also eher an die Spieler, die sowieso schon viel Geld im Online-Modus von GTA 5 besitzen und nicht wissen, was sie damit anstellen sollen.
GTA 5 Update 1.41 – Patchnotes
Zum GTA 5 Update 1.41 aktualisierten die Entwickler folgende Patchnotes:
Ein neues Flugzeug wurde GTA Online hinzugefügt und kann bei Warstock gekauft werden
P-996 Lazer
Neue Requisiten für den Racing-Creator-Modus hinzugefügt
Neue Transformer-Optionen wurden für Racing-Creator hinzugefügt. Dazu gehören Spezial- und bewaffnete Fahrzeuge
Doppelte GTA$ und RP für alles Mögliche!
In den nächsten 14 Tagen gibt es doppelte GTA$ und RP-Belohnungen für viele Jobs in GTA 5 Online. Diese Belohnungen halten bis zum 11. Dezember und gelten für folgende Aktivitäten:
Der Raid Antorus öffnet und bringt den letzten Raid von World of Warcraft: Legion. In einem frischen Cinematic wird der Endkampf eingeläutet!
In Amerika sind die Tore bereits geöffnet, in Europa erfolgt der Start noch in der heutigen Nacht. Die Rede ist vom neusten Raid in World of Warcraft. Antorus, der Brennende Thron ist auf Argus beheimatet und stellt eine der größten Festungen der Brennenden Legion dar. Doch nicht nur Dämonen hausen hier und haben schreckliche Pläne für das Universum, sondern auch die gefangenen Seelen der Titanen. Diese müssen von den Spielern gefunden werden, die ganz nebenbei noch eine Heerschar von Dämonen die Lebenslichter auspusten müssen.
Vor dem Beginn des letzten Bosskampfes gegen Argus der Zerrütter gibt es ein kleines, einstimmendes Cinematic, das auf den Bosskampf vorbereitet – ganz ähnlich wie damals in Warlords of Draenor gegen Archimonde.
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Im Cinematic bekommen wir Magni Bronzebart zu sehen, der zusammen mit den Spielern den Sitz des Pantheons betritt. Dort versammeln sich die Seelen der Titanen, die nicht der Verderbnis von Sargeras zum Opfer gefallen sind. Sie versuchen einen Zauber zu sprechen, um Argus zu reinigen – doch Sargeras hat andere Pläne. Die Titanenseele von Argus erwacht und damit beginnt der letzte Kampf von WoW: Legion. Ein Kampf gegen einen waschechten Titanen.
WoW: Legion erhält seinen finalen Schlachtzug: Antorus, der Brennende Thron. Wir stellen Euch die ersten drei Bosse des Raids mit Guide vor: den Weltenbrecher der Garothi, die Teufelshunde des Sargeras und das Antorische Oberkommando.
Anmerkung: Die grundlegenden Videos sind Spielverläufe aus der PTR-Version des Raids. Es können Abweichungen zur Release-Version bestehen.
Die Guides sind für den normalen und heroischen Modus von Antorus gedacht. Der mythische Modus sowie der LFR werden erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.
WoW Raid Guide für: Der Weltenbrecher der Garothi – irgendwie bekannt
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Der riesige Teufelshäscher ist der erste Boss der Instanz, und stationär. Man bekämpft nur seinen Oberkörper und seine zwei Schulterwaffen. Der Kampf verläuft ähnlich wie die erste Phase des Gefallenen Avatar im Grabmal des Sargeras und verlangt viel Koordination.
Aufstellung: Der Kampf sollte klassisch mit zwei Camps gespielt werden: Nah- und Fernkämpfer, wobei die Fernkämpfer sich unbedingt in der Mitte der Plattform sammeln sollten. Das ist für die Laufwege wichtig, und die äußeren Bereiche müssen für die Tanks freigehalten werden. Die Tanks stehen jeweils auf einer Seite des Bosses, Nahkämpfer beim aktuell jeweils inaktiven Tank.
Die Fähigkeiten
Teufelsbombardement: Der aktuelle Tank wird fixiert, und 5 Sekunden lang wird jede Sekunde ein Geschoss auf ihn abgefeuert. Die Geschosse verursachen hohen Schaden (tödlich für jeden Nicht-Tank) und stoßen 7 Meter zurück. Die Fähigkeit benötigt einen Tankwechsel.
Die Projektile haben eine kurze Flugzeit, weswegen der entsprechende Tank schon vor dem ersten Einschlag eine kurze Strecke zwischen sich und den Boss gebracht haben sollte, um nicht von Kettenangriffen getötet zu werden.Es reicht, in einer Linie seitlich vom Boss wegzulaufen (Federn vom Priester und andere Erhöhungen der Bewegungsgeschwindigkeit sind sehr hilfreich).
Dezimierung: Zufällige Spieler werden markiert, die kurze Zeit später eine Fläche zurücklassen. Diese großen, grünen Flächen explodieren einige Augenblicke danach und fügen Zielen innerhalb extrem hohen, sowie dem gesamten Raid moderaten Schaden zu.
Betroffene Ziele sollten sich aus der Gruppe entfernen und die Flächen etwas seitlich der Camps ablegen, vorzugsweise auf die aktuell inaktive Seite des Bosses. Allerdings ist der Bereich groß genug, um den Tanks Ausweichoptionen zu bieten.
Bildquelle: wowhead
Bildquelle: wowhead
Vernichtung: Drei kleine Kreise erscheinen im Bereich, von denen eine meist in der Nähe der Nahkämpfer auftritt. In jedem Kreis müssen sich 2-3 (bei größeren Raids 3-4) Spieler einfinden, um den Schaden des ankommenden Geschosses abzufangen.
Wird ein Geschoss nicht abgefangen, fügt es dem Schlachtzug großen Schaden zu (vergleichbar mit der Berührung von Sargeras beim Gefallenen Avatar heroisch+). Abfangende Spieler erhalten einen starken Schaden-über-Zeit-Zauber, der von den Heilern gegengeheilt werden muss.
Apokalypseeinheit: Bei 65% und 25% Lebenspunkten wirkt der Weltenbrecher Apokalypseeinheit. Dies ist ein über 20 Sekunden gewirkter Zauber, der allen Spielern alle 4 Sekunden Schaden zufügt, und bei Ablauf den Schlachtzug sofort auslöscht.
Um den Zauber zu unterbrechen muss eine der beiden Schulterkanonen des Teufelshäschers zerstört werden: der Dezimierer oder der Vernichter. Ist eine Waffe zerstört, wird die entsprechende Fähigkeit für den restlichen Kampf nicht mehr eingesetzt, der Weltenbrecher fügt jedoch 20% (bzw. 40%) mehr Schaden zu.
Brodelnde Teufelsenergie (heroisch): Während Apokalypseeinheit gewirkt wird, erscheinen lange, breite Streifen auf dem Boden, die wenig später explodieren und allen Zielen im Bereich nahezu tödlichen Schaden zufügen.
Bildquelle: Hazelnuttygames
Ausrottung: Nachdem Apokalypseeinheit unterbrochen wurde wirkt der Boss Ausrottung. Diese Fähigkeit fügt allen Zielen extrem hohen Schaden zu und stößt sie 60 Meter zurück. Der Schaden nimmt mit dem Abstand zum Boss ab.
Der gesamte Raid sollte sich also zur anderen Seite des Raumes zurückziehen, mit Ausnahme von einem Tank, der den Schlag mit defensiven Cooldowns abfangen muss. Steht niemand in Nahkampfreichweite, wirkt der Weltenbrecher Gemetzel, das allen Zielen pro Sekunde sehr hohen Schaden zufügt.
Sengender Beschuss: Nachdem die erste Kanone zerstört wurde, fügt der Teufelshäscher zufälligen Zielen alle 2 Sekunden moderaten Schaden zu.
Das ist ein Soft-Enrage, der spätestens in der dritten Phase zum Rennen gegen Zeit und Mana wird und stetig gegengeheilt werden muss.
Nach der zweiten Apokalypseeinheit sammelt sich der Raid direkt vor dem Boss, um den stetigen Schaden besser heilen zu können. Hier werden große Heiler-Cooldowns benötigt, da der Schaden deutlich höher wird. Der Boss hat dafür aber, außer dem Teufelsbombardement, keine Fähigkeiten mehr.
Verstärkte Fähigkeiten in der zweiten Phase
Die zweite Phase kann auf zwei Weisen gespielt werden. Indem der Dezimierer oder der Vernichter zerstört wurde, wird die jeweils andere Fähigkeit stärker:
Verstärkte Vernichtung: Vernichtung ruft jetzt 7 (oder mehr) Kreise hervor. Der Raid sollte sich verteilen, um mobiler zu sein, und wann immer es möglich ist müssen Einschläge mit Immunitäten abgefangen werden, um den Schaden im Raid zu minimieren.
Verstärkte Dezimierung: Drei statt einem Spieler werden mit Dezimierung belegt. Der Raid sollte sich auf einem einzigen Fleck vor dem Boss sammeln und geschlossen nach links und rechts bewegen, sobald die Flächen auftauchen. Zu frühe Bewegung kann zum Wipe führen.
Die verstärkte Dezimierung ist vermutlich leichter zu spielen, da noch nicht klar ist, ob die verstärkte Vernichtung mehr Kreise erzeugt wenn der Raid größer ist. Sollte es sich immer um 7 Kreise handeln, werden große Raids mit dieser Taktik mehr Erfolg haben.
Weil seine Parodien zu Overwatch so beliebt sind, durfte ein Video-Troll Blizzard besuchen und den Entwickler kennenlernen, den er veräppelt hat.
Wer regelmäßig in den öffentlichen Foren von Overwatch oder dem dazugehörigen Subreddit unterwegs ist, der wird sicher schon von einem bestimmten Youtuber gehört haben: Dinoflask. Ihm hat die Community tolle Memes zu verdanken, wie „Wrestle with Jeff, prepare for death“. Der Grund dafür sind seine Parodie-Videos, in denen sich alles um den Overwatch-Chef Jeff Kaplan dreht.
Jeff Kaplan veröffentlicht in regelmäßigen Abständen sogenannte „Developer Updates“, in denen er über aktuelle Themen von Overwatch spricht und erklärt, woran das Team gerade arbeitet oder worauf sich die Entwickler freuen.
Dinoflask schnappt sich diese Videos und setzt sie neu zusammen, sodass Jeff Kaplan neue Aussagen in den Mund gelegt werden. Anstatt ein freundlicher, fürsorglicher Entwickler zu sein, der sich die Sorgen der Community anhört, wird er zum selbstgefälligen Zyniker, der sich an den Tränen der Spieler labt.
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Sämtliche Änderungen am Spiel werden unter „Dinoflask-Kaplan“ nur noch vorgenommen, damit die Spieler frustriert sind und ihren Frust durch den Kauf von Lootboxen schmälern wollen. Manchmal geht es dabei auch unter die Gürtellinie, aber immer steht der Humor im Vordergrund.
Kaplan findet die Videos toll und sagte dazu sogar, dass er „in Dinoflasks Videos das sagen kann, was er sich sonst nicht traut“ – natürlich nicht ganz ernst gemeint.
Dinoflask wurde daraufhin eine besondere Ehre zuteil. Als Kaplan zu Beginn des Jahres sein 15. Jubiläum bei Blizzard feierte, wurde Dinoflask eingeladen. Bei einem Meeting der Entwickler wurde eines seiner Videos vorgestellt, bevor er selbst vor die Entwickler treten musste. „Das war ziemlich peinlich“, gestand er in einem Interview mit Kotaku.
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Dinoflask hat schon früh damit begonnen, analytisch vorzugehen, damit er beim Erstellen seiner Skripte möglichst effektiv arbeiten kann.
Er besitzt ein Dokument, in dem er die knapp 40.000 Worte, die Kaplan in allen Videos gesprochen hat, genau aufgelistet hat. Jedes Wort ist mit der entsprechenden Passage in den Videos verknüpft, sodass Dinoflask rasch alles zusammensetzen kann. Bis ein kleiner Clip von 3-5 Minuten fertig ist, dauert es dennoch oft eine ganze Woche – oder ein Wochenende, an dem er sich nichts anderes vornimmt.
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Besonders witzig: Weil Dinoflask noch ein Soundfile von Kaplan brauchte, wo er ganz deutlich „Torbjörn“ sagte, tat Kaplan genau das und fügte einfach nur das Wort „Torbjörn“ an ein reguläres „Developer Update“- Video an.
Wie findet ihr die Videos von Dinoflask? Ist das genau euer Humor und passt perfekt zur Overwatch-Community? Oder ist das Ganze viel zu albern?
Menschenaufläufe wegen Pokémon GO gab es nicht nur im Hype-Sommer 2016. Das zeigt ein aktuelles Beispiel aus Japan.
Wenn wir an den Start von Pokémon GO im Sommer 2016 denken, dann verbinden wir damit einen großen Hype. In Deutschland starteten im Juli viele Trainer ihr Abenteuer in der neuen AR-Welt der Pokémon auf ihrem Handy.
Damals war es üblich, dass beliebte Plätze in Städten mit Spielern überfüllt waren. Alle wollten diese seltenen Monster fangen, die plötzlich auftauchten.
Obwohl die Spielerzahlen bereits deutlich sanken, spielen noch immer scharenweise Trainer Pokémon GO.
Pokémon GO Event in Tottori lockt Menschenmassen
In Japan fand vom 24. November bis zum 26. November das “Pokémon GO Safari Zone”-Event in Tottori statt. Ähnliche Safari-Events fanden auch bei uns in Europa statt. Hier lockten seltene Pokémon wie Kangama oder Icognito die Trainer aus vielen Städten nach Kopenhagen, Prag, Stockholm, Amstelveen oder Oberhausen.
Die Sanddünen der Präfektur Tottori (Japan) waren der Austragungsort der jüngsten Safari-Zone. Dort gab es Pantimos und Icognito zu fangen. Laut IT Media lockte das Ereignis 87.000 Spieler über die drei Event-Tage an.
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Die Bilder erinnern an den großen Hype, den Pokémon GO zu Beginn auslöste.
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Altersbegrenzungen gab es keine. Auch in Tottori lockte Pokémon GO junge und erfahrenene Trainer an.
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Im Video seht Ihr noch ein paar Eindrücke des Events in Tottori. Tausende Trainer versammelten sich auf den Sanddünen, um ihrer Pokémon-GO-Leidenschaft nachzugehen.
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Das Event war der Höhepunkt der Global-Catch-Challenge. Das Pokémon-GO-Team stellte den Trainern auf der ganzen Welt die Aufgabe, zusammen drei Milliarden Pokémon zu fangen. Als Belohnung dafür schalteten sie für 48 Stunden das regionale Pokémon “Porenta” frei.
Der Gameplay-Trailer von Europa zeigt Euch den neuen Battle Royale-Shooter mit coolen Features wie Nachtsicht und Flug-Gleiter. Der gilt als Chinas Antwort auf PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG).
Tencent arbeitet an einem neuen Battle Royale-Shooter und demonstriert im ersten Gameplay-Trailer, wie dort die Kämpfe ums Überleben ablaufen. Um von A nach B zu kommen gibt es in Europa nicht nur Boote und Autos, sondern auch Flug-Gleiter. Mit einem hohen Absprungpunkt könnt Ihr damit bequem und leise große Distanzen überwinden.
https://www.youtube.com/watch?v=wbOskw8DbMA
Nacht-Maps und zerstörbare Umwelt in Europa
Bevor die Beta für Europa im Dezember startet, zeigen die Entwickler Gameplay-Material des neuen Battle Royale-Shooters. Bekannte Features wie 100-Spieler-Maps, bei denen zum Schluss ein Spieler überlebt oder Waffen und Ausrüstung als World-Drop dürften Fans jetzt nicht mehr überraschen.
Ein Echtzeit-Wettersystem und Gefechte bei Nacht sind in diesem Genre allerdings ein netter Zusatz. Außerdem könnt Ihr hier Beton-Wände kaputtschießen und damit die Deckungen der Gegner zerstören.
Europa soll 2018 erscheinen und bekommt Anfang Dezember 2017 einen Beta-Test. Laut der offiziellen Steam-Seite kommt das Game erstmal nur in China raus. Sollte das dort besonders erfolgreich laufen, können wir uns allerdings einen Release in weiteren Regionen und Sprachen vorstellen.
Um Spieler in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) von ihren Cheats zu überzeugen, greifen Verkäufer zum Vorführ-Trick und demonstrieren die Cheats – gerne auch vor laufender Kamera auf Twitch.
Cheater kommen mit ihren Waren direkt zu Euch
In den letzten Monaten häufte sich Werbung der Cheater in PUBG, die ihre betrügerische Software anpreisen. Aber einfach nur im Chat zu erzählen, wie toll das “Produkt” ist, reicht nicht. Gerne geht man einen Schritt auf mögliche Kunden zu und zeigt direkt vor ihren Augen, was die Cheats anrichten.
Als Beispiel für diese “Verkaufsstrategie” seht Ihr in folgendem GIF von Magpie Kingdom einen Speedhacker. Der zeigt ganz offensichtlich, dass er schneller als alle anderen ist.
Laut Uploader sprach der Cheater folgende Sätze: “Hi Kumpel, hast du es gerade eilig? Kein Problem, fahr’ einfach weiter und hör mir nebenbei zu. Willst du diese neue Mod, die ich gerade nutze? Die gibt es jetzt im Angebot. Lass mich dir zeigen, wie das funktioniert. Ich bin damit schneller als dein Auto!”
Cheater nutzen das Publikum der Streamer aus
Bei der direkten Werbung erreichen die Verkäufer der Betrüger-Software meist nur einzelne Personen. Aus diesem Grund gehen viele Seller einen Schritt weiter und suchen sich bekannte Streamer mit großem Publikum heraus.
Streamer “Ninja” hat auf TwitchTV über 600.000 Follower und stets gut besuchte Streams. Das nutzt ein Cheater aus, der seinen Ingame-Namen für Werbung der Betrüger-Software nutzt. Nach dem Kill taucht der Name auf dem Bildschirm auf.
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Ein Werbe-Kürzel der Cheat-Software im Namen wird häufig genutzt, um in den Ranglisten zu werben. Die besten Spieler stehen dort ganz oben und machen dort passiv Werbung.
In folgendem Video weist Streamer Cyanide einen Cheater in die Schranken. Dieser hatte zuvor eine Spende an seinen Livestream geschickt und die Zuschauer aufgefordert, seine Webseite für Spaß und “unentdeckbare Cheats” zu besuchen.
Cyanide erklärt ihm deutlich, dass cheaten keinen Spaß macht und der Verkäufer offenbar nicht weiß, was Spaß bedeutet.
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Die PUBG-Entwickler sind sich der Probleme bewusst und wollen stark nachbessern. Wegen der Betrüger veröffentlichte das PUBG-Team bereits eine Entschuldigung an die fairen Spieler.
Bei FIFA 18 ist das nächste Titel-Update auf dem PC live. PS4 und Xbox One folgen später, hier ist es das Update 1.06. Das sind die Patch-Notes.
Update 28.11.: Das Update 1.06 ist nun auf den Konsolen live. Es ist gute 1GB groß.
In den ersten Monaten nach einem Release veröffentlicht EA Sports regelmäßig Titel-Updates für den aktuellen FIFA-Ableger. Spät am 23.11. kam das nächste Update für FIFA 18 auf dem PC, das innerhalb der nächsten Tagen auch auf PS4 und Xbox One erscheinen wird.
Patch-Notes – Titel-Update 1.06
Wir betten die Patch-Notes auf Deutsch via kicker hier ein:
Gameplay-Anpassungen:
– Ein Problem wird behoben, bei dem es unverständliche Elfmeterpfiffe gab, wenn ein Verteidiger ein Kopfballduell gegen die gegnerische Offensive gewinnt, aber mit einem anderen Spieler zusammenstößt – Manchmal lagen Torhüter zu lange am Boden und haben nicht versucht, den Ball zu fangen, wenn der Ball nach einer erfolgreichen Abwehr in Reichweite war. – Torhüter liefen in einigen Situationen bei Rückpässen nicht zum Ball. Dies kam besonders häufig bei manuellen Pässen vor.
Änderungen in FIFA Ultimate Team:
– Spieler bekamen eine Nachricht, dass sie keine Versuche mehr in den Daily-Knockout-Turnieren haben, obwohl sie noch eine letzte Chance hatten. – Ein Problem, bei dem das Spiel eingefroren ist, wenn man zu schnell einen Gegner in Squad Battles ausgewählt hat, wird behoben. – Textüberarbeitungen für die Teamanforderungen in FUT Champions. – Ein visuelles Problem, bei dem eine falsche Spielerbewertung im Player-Performance-Screen des Pausenmenüs angezeigt wurde, wird gefixt.
Weitere Änderungen in den Online-Modi:
– Neue Matchmaking-Regionen für den Pro-Club-Modus wurden hinzugefügt – Spieler konnten keine Quick-Subs durchführen, wenn sie all ihre verfügbaren Pausen aufgebraucht haben. – Ein Problem, bei dem Trophäen in der “Pro Club Championship”-Feier nicht angezeigt wurden, wird behoben. – Teamkapitäne wurden aus Pro-Club-Spielen geschmissen, wenn der Voice Chat deaktiviert wird war.
Änderungen im Karriere-Modus:
– Ein Problem, bei dem ein Spieler im Vorfeld unter Vertrag genommen wurde, aber dann zum Stichtag nicht in Euer Team wechselte, wird gefixt. – Manche Spieler-Attribute fehlten vom Squad-HUB.
Änderungen im Turnier-Modus:
– Der Turnier-Baum der Frauen-Weltmeisterschaft war nach dem Halbfinale leer.
Audio und visuelle Änderungen:
– Ein Problem, bei dem im Stadion wiederholtes Pfeifen zu hören war, wird behoben. – Visuelle Probleme mit dem Bundesliga Overlay werden behoben. – Überarbeitung einiger Trikots und Wappen
EA Sports bastelt fortlaufend an den Servern. Die meisten Arbeiten verbessern dabei die Infrastruktur oder halten die Datenbanken aktuell. Sprich, diese Server-Arbeiten sind zwar wichtig, um das Spiel am Laufen zu halten, haben aber keinen direkten Einfluss auf Eure Spielerfahrung.
Innerhalb der letzten zwei Wochen wurden aber auch Server-side Änderungen vorgenommen, die Eure Spielerfahrung betreffen. Hier will EA Sports nun transparenter als in den vergangenen Jahren vorgehen und diese offen darlegen:
Im EASFC-Katalog wurde das Problem behoben, bei dem Spieler keine EASFC-Punkte verdienten. Dieses Problem wurde schon seit Langem in der Community beklagt.
Zudem wurden Ungereimtheiten bei der Switch-Version beseitigt ebenso wie ein Problem in FUT, wenn man mehrere Accounts auf einer Plattform hat, die mit einem einzelnen EA-Account verbunden sind.
Black Desert Mobile soll das Gameplay und die Sandbox-Features der PC-Version auf dem Smartphone wiedergeben. Doch leider werden es wohl nicht alle Features vom Original Black Desert Online auf das Smartphone schaffen.
Black Desert Online bekommt mit Black Desert Mobile eine Version für Smartphones. Der Mobile-Ableger sieht fantastisch aus und steht dem Original kaum nach. Doch wer erwartet hat, dass die Mobile-Version ähnlich viele Features und Inhalte wie die PC-Fassung hat, könnte enttäuscht werden.
Die Entwickler mussten nämlich einige Inhalte ändern oder entfernen, um das Spiel fürs Smartphone flott zu kriegen. Im Guten wie im Schlechten.
Black Desert Mobile ist ein eigenes Spiel!
Black Desert Mobile ist nicht der Client von Black Desert Online auf dem Handy. Es gibt also kein Crossplay zwischen Handy und Rechner. Vielmehr ist die Mobile-Version ein eigenes Spiel mit eigenen Features, die sich aber weitgehend an der PC-Version orientieren:
Es wird zum Start die Regionen Balenos, Serendia und Calpheon geben
Das Kampf-Gameplay wird auf rasante Action setzen, allerdings aus der Isometrie-Perspektive (schräg oben) heraus
Es gibt Weltbosse, Live-Skills (unter anderem Fischen, Bergbau, Pferdezucht) und massive Belagerungsgefechte
Es gibt zum Start die Klassen Krieger, Walküre, Hexe, Waldläuferin, Berserker
Limitierte Welt und kein Awakening? – Das alles fehlt in der Mobile-Version von Black Desert!
Allerdings mussten die Entwickler einige Features der PC-Version für Black Desert Mobile streichen oder ändern. Darunter sind sowohl Verbesserungen als auch Abstriche. Wer auf dem Handy sein Zeug verbessern mag, sieht stets die Prozentzahl für den Erfolg und kann diese womöglich mit zusätzlichen Verbesserungs-Steinen weiter erhöhen.
Ebenfalls cool: Laut der Seite Steparu und eigenen Aussagen der Entwickler soll es in Black Desert Mobile keine Pay2Win-Progression durch zufallsgenerierte Bezahlinhalte geben.
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Bedenklich klingt hingegen die Ankündigung, dass es wohl um die 30 bis 40 Spieler pro „Zone“ geben. Das klingt laut Steparu nicht gerade nach einer großen, offenen und weitgehend nahtlos zusammenhängenden Welt, wie ihr sie in Black Desert Online auf dem PC hattet. Und außerdem soll es keine Awakening-Skills auf dem Smartphone geben.