Bald ist das Jahr 2017 geschafft, doch ein par MMOs gehen zum Jahresende nochmal ordentlich ab. Erfahrt hier, was ihr unbedingt noch zu Weihnachten spielen solltet.
Der Dezember lockt mit Weihnachtsmärkten, Glühwein, gebrannten Mandeln und freilich coolen Online-Games! Dieses Mal sind wieder ein ganzer Schwung cooler Titel dabei, die gegen Ende des Jahres nochmal ein paar neue, coole Features zeigen.
Dieses Mal haben wir für euch eine bunte Mischung aus Online-Shootern, klassischen MMORPGs und einem erfolgreichen Mobile-Titel. Los geht’s mit WoW!
World of Warcraft – Antorus, der Brennende Thron – Der letzte Raid in Legion
In World of Warcraft dreht das aktuelle Addon Legion nochmal ordentlich auf! Im letzten Raid vor dem nächsten Addon „Battle for Azeroth“ geht es erneut gegen die Brennende Legion in ihrer gewaltigen Festung.
„Antorus, der Brennende Thron“ ist nämlich nicht etwa ein ungemütliches Sitzmöbel. Vielmehr handelt es sich hier um das zentrale Bollwerk der Brennenden Legion auf der Welt Argus. Der letzte Legion-Raid geht am 29. November online und bekommt am 6. Dezember schon den mythischen Schwierigkeitsgrad.
11 Bosse fürs große Finale!
Antorus erfordert Stufe 110 und bietet gleich 11 dicke Bosse. Darunter die Höllenhunde von Sargeras, ein Wiedersehen mit dem Schreckenslord Varimathras und am Ende geht es sogar gegen den Titanen Argus höchstselbst! Außerdem rechnet man mit einem Auftritt des Dämonenfürsten Sargeras!
Die ganzen Endbosse lassen bei ihrem Ableben ordentlich Loot fallen. Ihr könnt so unter anderem das Schwert von Argus als Transmog bekommen oder gar den Titel „Titanentöter“ erringen. Dazu gibt es noch einen Schwung Mounts, eines hässlicher als das andere! Besonders grässlich ist der „Gefesselte Ur`zul“, der im mythischen Schwierigkeitsgrad droppen soll.
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Von manchen MMOs lebt man seit geraumer Zeit abstinent – und dann sieht man irgendwo ein Bild, ein Video oder jemand erzählt einem wieder davon. Und plötzlich juckt es in den Fingern! Was aber muss das Spiel bieten, damit ihr es wirklich wieder installiert und in die Welt abtaucht?
Gerade wenn für das Spiel wieder Kosten anfallen, ist so ein Schritt nicht einfach. Lohnt es sich, wieder Geld und Zeit in ein Spiel zu investieren, das man doch eigentlich bereits beiseite gelegt, wieder ins Regal zurückgestellt hatte? Und das meistens auch aus irgendwelchen guten Gründen!
Vielleicht ist es langweilig geworden, die alten Gefährten kommen auch nicht mehr online oder ihr habt einfach bessere, spannendere Spiele für euch entdeckt? Da muss ein Spiel schon einiges bieten, damit man es wieder wagt.
Manchmal braucht es einen besonderen Anreiz, um wieder in die alten Welten zurückzukehren! Derer gibt es schließlich viele Möglichkeiten:
Eine interessante Erweiterung, die viel Neues bietet?
Vielleicht ist die Grafik aufpoliert worden?
Geschenke! Neue Pets, epische Items, Kartenpacks…?
Vielleicht soll das Spiel der Wahl auch free to play werden?
… ?
Manche MMOs machen es den Spielern bei der Rückkehr leichter als andere. Manche sind so kompliziert, dass man sich nach langer Abwesenheit kaum mehr zurechtfindet oder man hängt einfach hilflos hinter allen anderen hinterher. Dafür bekommt man bei anderen Spielen möglicherweise sofortigen Stufenfortschritt oder auch Servertransfer und andere Benefits.
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Bei Blizzard sind es meistens die mitreißenden und in meinen Augen fantastisch gemachten Trailer, die mich neugierig machen und nach denen ich mich wieder frohlockend ins Abenteuer stürze.
WoW macht es einem dabei einfach. Die Änderungen sind gut nachvollziehbar und nahezu intuitiv nutzbar. Die Grafik wird zwar aufgehübscht, aber nicht unkenntlich gemacht. Und man kann schneller leveln, wenn man denn möchte.
Andere Spiele wie Battlefield 1 holen mich nur mit der Kraft der Freundschaft zurück. Dort ist es mir egal, welche neuen Features mich erwarten oder wie toll die Grafik ist. Hauptsache, mir tippt mal wieder jemand auf die Schulter und sagt: “Hey. Lass mal wieder Battlefield zocken.”
Nun seid ihr dran!
Was muss ein MMO euch bieten, damit ihr wieder zurückkehrt? Gibt es Faktoren, die euch wieder positiver auf das Spiel stimmen, selbst wenn ihr es vor Monaten hasserfüllt in die Ecke gepfeffert und euch beim Barte eures Urgroßvaters geschworen habt, es nie wieder anzurühren?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Gerade in einem Onlinespiel muss man gut aufpassen, um nicht irgendwelchen Spielern auf den Leim zu gehen, die sich einen Scherz erlauben wollen. Das musste auch ein “Elite Dangerous“-Spieler erfahren.
Das Versprechen, ein cooles neues Schiff namens Anaconda kostenlos zu erhalten, hat den Elite-Dangerous-Commander SpeedyBebop dazu veranlasst, sich gleich auf die lange Reise zur Hutton-Raumstation zu begeben. Diese Reise dauerte für ihn sechs Stunden!
Gratis-Raumschiff? Alles nur ein Witz
Sechs Stunden dauerte der FLug, weil SpeedyBebop mit Internetproblemen zu kämpfen hatte. Immer wieder wurde der Flug unterbrochen.
Schließlich kam er an der Station an. Doch dort gab es nicht mal eine Werft, geschweige denn eine Anaconda. Er war auf einen Prank hereingefallen – und ist dabei nicht mal der erste. Denn derzeit erlauben sich viele Spieler von Elite Danegerous derartige Scherze.
Es hat sich zu einem Running-Gag im Spiel entwickelt, andere mit dem Versprechen auf kostenlose Schiffe irgendwo hin zu locken, wo es aber gar nichts zu holen gibt.
Spieler glaubte an kostenloses Schiff – Running Gag in der Community
Der Scherz war als solcher auch überzeugend gemacht. Denn auf das vermeintliche Angebot antworteten andere Spieler, etwa dass das Schiff gar nicht kostenlos sei, sondern man bei Hutton 1.000 Credits bezahlen müsse – was für eine Anaconda immer noch ein Schnäppchen wäre, da es sich um eines der besten Schiffe im Spiel handelt. Daher machte dieses Angebot einen durchaus echten Eindruck.
Offenbar ist die halbe Elite-Community in diesen Insider-Gag mit dem “Gratis-Schiff” eingeweiht und spielt da seit einem Jahr allzu gerne mit, wenn einer den Prank abzieht. Leidtragende sind leichtgläubige Piloten, die sich auf den Weg machen.
SpeedyBebop fiel darauf herein, weil Frontier Developments früher schon Skins für die Schiffe verschenkte und er glaubte, nun würde es eben ein Gratis-Raumschiff geben.
SpeedyBebop nimmt diese etwas peinliche Situation jetzt aber gelassen. Immerhin brachte ihm die Sache einige Berühmtheit innerhalb der Elite-Dangerous-Community ein. Zudem erhielt er viel positives Feedback für die Geschichte, weswegen er sich nicht als “Idiot” fühlt.
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Die neuen Zahlen von SuperData sind da und zeigen einmal, welche Spiele im vergangenen Monat digital die meisten Einnahmen verbucht haben. Hierbei sticht eine interessante Besonderheit heraus: Und diese betrifft Fortnite.
Ist es nicht seltsam, dass Epic Games Online-Spiel Fortnite (PC, PS4, Xbox One) so erfolgreich ist, aber in den Charts von SuperData überhaupt nicht auftaucht? Konkurrent PUBG dagegen spielt stets weit oben mit.
Battle-Royale bei Fortnite wirft zu wenig Geld ab
Dabei hat Fortnite eine große Nutzerbasis, wie auch von SuperData bestätigt wird. Doch die Analyse-Firma merkt an, dass es Fortnite trotz des Erfolgs schwer haben wird, gegen Konkurrent PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) zu bestehen. Der Langzeit-Erfolg von Fortnite wird in Frage gestellt. Das zeigen auch die neuen Charts.
In PUBG (nur PC) geben die Spieler deutlich mehr Geld aus als in Fortnite. Epic Games muss dafür sorgen, dass die im Vergleich zu PUBG größere Spielerbasis von Fortnite Geld im Ingame-Shop ausgibt. Irgendwas stimmt bei Fortnite wohl mit der Monetarisierung nicht – vielleicht weil der Battle-Royale-Modus erst spät hinzugefügt wurde und dafür kein schlüssiges Konzept besteht.
Beim “PvE-Modus” hatten Spieler Fortnite hingegen vorgeworfen zu gierig mit der Monetarisierung durch die Lamas zu sein.
Destiny 2 steigt auf PC weit oben ein
Was die aktuellen Charts von SuperData zeigen, ist für den PC eine leichte Verschiebung bei den Platzierungen.
League of Legends befindet sich weiterhin auf Rang 1, auf Platz 2 hat sich nun PUBG vorgeschoben.
Fantasy Westward Journey Online 2 befindet sich auf Position 3, während Destiny 2 jetzt in den Charts vertreten ist – und zwar auf Rang 4.
Position 5 belegt Dungeon Fighter Online, Rang 6 Crossfire und auf Platz 7 finden wir World of Warcraft, das gegenüber dem Vormonat um eine Position abgestiegen ist.
World of Tanks liegt auf Position 8, Mittelerde: Schatten des Krieges steigt neu auf 9 ein und Position 10 wird vom derzeit auch auf Youtube so beliebten ROBLOX belegt.
Viele Deluxe-Editionen bei Destiny 2 PC verkauft
Der hohe Einstieg von Destiny 2 kommt laut Super-Data durch den hohen Verkaufspreis. Es haben wohl viele Käufer die Deluxe-Edition gekauft und damit den durchschnittlichen Kaufpreis in die Höhe getrieben.
Auch der Launch in Blizzards Battle.net scheint Destiny 2 gut bekommen zu sein. Insgesamt spricht Super-Data von einem “soliden PC-Launch.”
Viele Neusteiger auf PS4 und Xbox One
Bei der Konsole zeigt sich eine Reihe von Neueinsteigern.
Rang 1 wird vom auch schon vergangenen Monat in den Charts vorhandenen FIFA 18 eingenommen.
Neu hinzu kam auf Position 2 Mittelerde: Schatten des Krieges. Rang 3 belegt Destiny 2 und auf Platz 4 finden wir Grand Theft Auto 5.
Assassin’s Creed Origins stieg auf Position 5 ein, NBA 2K18 rutscht auf Position 6 ab.
Forza Motorsport 7 ist neu auf Rang 7 vertreten und das schwarzhumorige Rollenspiel South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe ist auf Position 8 zu finden.
Madden NFL 18 und Gran Tourismo Sport bilden mit Rang 9 und 10 das Schlusslicht der Charts.
Bei den Mobile Games halten sich die meisten Spiele in den Charts
Was die Mobile Games angeht, so sind bis auf einen Kandidaten wieder alle Spiele vertreten, die wir auch schon im Vormonat gesehen haben.
Dice hat ein neues Update für dein Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 veröffentlicht, das sich vor allem um den Award-Screen am Ende eines Matchs kümmert. Nach dem Patch gibt es nun mehr Lob.
Am Endes eines Gefechts im Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 seht ihr eine Zusammenfassung, die zeigt, wer der wichtigste Spieler im Match war (MVP), wer die meisten Feinde hintereinander ausgeschaltet hat und noch einiges mehr. Allerdings wurde hier bisher meist nur ein Spieler genannt, weil dieser eben die meisten Awards erreichen konnte. Denn die einzelnen Awards überlappten sich: Wer am meisten Kills hatte, der hatte auch meistens die höchste Punktzahl, die höchste Kill-Serie und wurde gleich zum MVP gekrönt.
Das sorgte dafür, dass häufig 5mal Yoda oder 5mal Boba Fett vom MVP-Screen lächelten.
Das ändert sich nun mit dem aktuellen Update 1.03.
Mehr Spieler bekommen Anerkennung für ihre Taten
Für die Mitspieler war es ein wenig demotivierend, oft überhaupt nicht genannt zu werden, als hätten sie kaum etwas zum Ausgangs eines Gefechts beigetragen.
Deswegen berücksichtigt der Award-Screen am Ende eines Matches jetzt auch die erreichte Punktzahl der einzelnen Spieler, wodurch mehr von ihnen genannt werden.
Weitere Anpassungen und Verbesserungen
Darüber hinaus gibt es unter anderem noch folgende Änderungen:
Spawnpunkte für Raumjäger und AT-ATs auf Tatooine und Kashyyyk wurden angepasst
Anpassungen an der Kampfarena der Maps Kamino, Tatooine, Endor, Naboo und Hoth
Änderungen an einigen Missionszielen, die ihr erreichen müsst. Dazu gehört beispielsweise, dass der Held Boba Fett jetzt nicht mehr hoch in der Luft schweben kann, damit ein schwer erreichbares Ziel ist, er aber trotzdem dazu beiträgt, dass ein wichtiger Punkt eingenommen wird.
Verbesserungen an den Kollisionen. Dadurch ist es jetzt einfacher, über die Maps Jakku, Endor und Kashyyyk zu navigieren.
Zusätzlich fanden mit dem Update noch Bugfixes ihren Weg in das Spiel und die Anzahl der Verstärkung nach jedem Match im Galactic-Assault-Modus wurde erhöht. Das Update 1.03 ist jetzt für PC, PS4 und Xbox One verfügbar.
Mit einem der kommenden Updates für dein Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 könnte es auch möglich werden, euren Charakter optisch anzupassen.
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Der Rucksack in World of Warcraft wird endlich größer. Auf Wiedersehen, 16-Platz-Minibehälter!
Auf der BlizzCon 2017 hatten die Entwickler von World of Warcraft den Spielern endlich einen lang ersehnten Traum erfüllt. Es gab das Versprechen, dass der Standard-Rucksack zusätzliche Inventarplätze erhält.
Der standardmäßige Rucksack ist in World of Warcraft schon lange ein Sorgenkind gewesen. Denn während die 16 Inventarplätze zum Start des Spiels noch geräumig sind, wird der Rucksack im späteren Verlauf von anderen Taschen überholt, die bis zu 32 Inventarplätze bieten. Da Charaktere den Rucksack allerdings nicht ersetzen können, ärgern sich viele Spieler darüber und würden ihn lieber gegen eine andere Tasche eintauschen.
Rucksack in WoW wächst um 4 Inventarplätze
Mit Patch 7.3.5 gibt es endlich die Möglichkeit, den Rucksack zu vergrößern. Wer seinen Account zusätzlich mit einem Blizzard Authenticator schützt, egal ob digital auf dem Smartphone oder als physischer Anhänger, der bekommt auf all seinen Charakteren 4 zusätzliche Inventarplätze im Rucksack.
Das Freischalten der Inventarplätze und die Aktivierung des Authenticators kann im Spiel vorgenommen werden, man wird allerdings auf die Website und damit die Accountverwaltung weitergeleitet.
Somit wächst der Rucksack auf insgesamt 20 Inventarslots an.
Der Rucksack ist damit noch immer kleiner als andere Taschen – aber nach 13 Jahren des Wartens sollten wir uns alle vielleicht mit den 4 Plätzen begnügen, die wir bekommen.
Das Feature wird aller Voraussicht nach mit Patch 7.3.5 aktiviert. Ein Releasedatum für diesen Patch gibt es noch nicht.
Wie findet ihr die Rucksack-Erweiterung als zusätzlichen Anreiz für den Authenticator? Eine gute Idee oder viel zu mickrig? Benutzt ihr den Authenticator bereits?
Bei Destiny 2 kommt heute Xur.Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Was sind Standort und Inventar am 1.12.?
In eineinhalb Wochen verändert sich Xur: Am 12.12. erhält der Agent der Neun ein neues, umfangreicheres Inventar, sodass Ihr künftig deutlich mehr Legendäre Bruchstücke bei ihm lassen könnt.
Er bringt weiterhin jede Woche eine exotische Waffe und drei exotische Rüstungsteile mit – und außerdem:
Schicksals-Engramme: Einmal pro Woche könnt Ihr ein Schicksal-Engramm bei Xur erwerben. Dieses wird garantiert ein Exotic enthalten, das Ihr noch nicht besitzt (falls Ihr nicht schon alle Exotics habt, die Xur mitbringen kann). Es soll 97 Legendäre Bruchstücke kosten.
Drei der Münzen: Eine einfachere Form der “Drei der Münzen” kehrt zurück. Diese erhöhen in Destiny 2 die Drop-Raten für Exotics aus allen Quellen für 4 Stunden. Sie kosten Legendäre Bruchstücke und Ihr könnt so viele davon kaufen, wie Ihr wollt.
Mit anderen Worten: Ab Mitte Dezember wird es noch einfacher, schnell an Exotics zu kommen. Ihr braucht nur genügend Legendäre Bruchstücke.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 1.12. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Schauen wir nun, was Xur diese Woche mitbringt. Er kommt freitags um 10 Uhr, zeigt Euch dann sein Inventar und hofft, dass Ihr ihm Legendäre Bruchstücke dafür gebt. Er verschwindet am Dienstag, den 5. Dezember. Die konkrete Uhrzeit wissen wir jetzt noch nicht, denn ab dem 5.12. findet der Weekly-Reset nicht mehr um 10 Uhr, sondern um 18 Uhr statt. Vielleicht haut Xur also bereits um 10 Uhr oder doch erst um 18 Uhr ab.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) könnt Ihr Xur heute finden
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich in der Europäischen Todeszone in der Gewundenen Bucht.
Angebot und Inventar von Xur – Liste der Items mit Preisen
Waffe: Arbeitstier – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Glücksbeere – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Titan: Synthozeps – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Ein neuer Patch wird auf dem PTR von World of Warcraft getestet. Wir verraten euch, was dann aus der Wunde in Silithus wird!
Offenbar haben die Entwickler von World of Warcraft nur darauf gewartet, dass die ersten Spieler endlich den Raid Antorus, der Brennende Thron säuberten. Denn knapp einen Tag nach der Eröffnung des letzten Schlachtzugs von Legion wurde der Testrealm wieder aktiviert. Auf dem PTR lässt sich gegenwärtig eine frühe Version des Patch 7.3.5 ausprobieren.
Der Hauptfokus liegt gegenwärtig auf der Skalierung der Alten Welt. Mit Patch 7.3.5 werden nämlich alle alten Gebiet mit dem Level des Spielers skalieren – ähnlich, wie es die Zonen auf den Verheerten Inseln tun.
Abgesehen davon gibt es auch einige Änderungen an der Spielwelt. Silithus durchlebt in Patch 7.3.5 eine weitere Veränderung. Nachdem das Gebiet durch das Ende von Antorus zerstört und von rötlicher Farbe verseucht wurde, setzt im kommenden Patch bereits die Heilung dieser Wunde ein. Das Rot weicht langsam einem Gelb und die ersten Klumpen Azerit beginnen sich zu kristallisieren.
Bildquelle: wowhead
Es scheint dort auch einige Quests zu geben, bei der beide Fraktionen (jeweils mit der Hilfe von Khadgar) Ressourcen sammeln müssen, um die Heilung der Welt voranzutreiben. Möglich ist, dass dies letztlich die Questreihe ergibt, bei der wird unsere Artefaktwaffe in den Ruhestand schicken.
Ebenfalls neu ist die Errichtung der Botschaften in Sturmwind und Orgrimmar. In beiden Gebäuden finden sich die Anführer von Horde und Allianz. Dies wird der Ausgangspunkt für die Rekrutierung der Verbündeten Völker sein, sobald sie in Battle for Azeroth verfügbar sind.
Blizzard warnt übrigens auch davor, dass ab jetzt bereits erste Spieldaten zu Battle for Azeroth in den Dateien auftauchen können und diese kein Feature von 7.3.5 werden. Man solle sich also nicht zu sehr auf die Dataminer verlassen.
Der gefürchteste Boss in WoW lernt neue Tricks. Der Aufzug hat eine neue Methode bekommen, mit denen er Spieler in Antorus umbringen kann!
Die World of Warcraft ist angefüllt mit jeder Menge Widersachern. Das reicht vom berüchtigten Gnoll Hogger bis hin zu Argus, einer fleischgewordenen, titanischen Weltenseele, die den Spielern gerne die Lebenslichter auspustet.
Doch kaum ein Boss in Azeroth ist so gefürchtet die der legendäre Aufzugsboss. Er besitzt im Regelfall nur eine einzige Mechanik und das ist die mentale Verwirrung der Spieler.
Egal ob im vermeintlich sicheren Shattrath, den Anhöhen von Donnerfels oder den Schlachtzügen wie Schlangenschrein oder der Pechschwingenabstieg: Ist der Spieler einmal unachtsam, tritt er einen Schritt zu weit und fällt in die Tiefe. Wenn man nicht gerade einer Klasse angehört, die den Sturz abfedern kann, dann endet das mit dem Tod.
Schon in Shattrath gab es den gefürchteten Aufzugsboss dei den Fraktionen “Seher” und “Aldor”.
Der Aufzugboss ist inzwischen bei den meisten WoW-Spielern ein bekannter Widersacher, der immer mal wieder auftaucht.
Antorus belebt den Aufzugsboss
Auch in Antorus, der Brennende Thron kehrt er zurück – und hat dieses Mal einen neuen Trick gelernt!
Anstatt Spieler einfach nur in den Tod stürzen zu lassen, wenn sie im falschen Moment einen Schritt machen (oder von einem Priester mit Glaubenssprung „zufällig“ gezogen werden), kann der Aufzug kurz vor dem Antorischen Oberkommando noch einen weiteren Trick: Er zerquetscht die Spieler einfach.
Wer auf der Plattform darauf wartet, dass der Fahrstuhl nach unten fährt, der wird kurzerhand von ihm zerquetscht und stirbt. Besonders witzig (oder makaber): Einige Spielercharaktere werden dabei sogar in rote Fleischklumpen verwandelt. Da dürfte selbst der Geistheiler ins Schwitzen kommen.
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Normalerweise tun Aufzüge in World of Warcraft das nicht. Eigentlich fahren Aufzugsplattformen „durch die Charaktere hindurch“, sodass die Spieler letztlich mit den Füßen darin stehen. Nach einem Sprung steht man dann auf der Plattform und wird nach oben befördert.
Doch offenbar wollte Blizzard nicht, dass diese Unlogik auch weiterhin im Spiel bestehen bleibt. Das wird sicher noch für einige lustige Lacher im Teamspeak sorgen – und besonders im LFR jedes Mal ein Vergnügen, wenn die Spieler zu Dutzenden vom Aufzug zerquetscht werden.
Da soll noch mal einer sagen, dass sich WoW keine neuen Bossmechaniken einfallen lässt!
Habt Ihr Lust darauf, zu erleben, wie der Alltag eines jungen Profi-Spielers im eSports aussieht? Oder möchtet Ihr erfahren, wie Euer Leben wohl ausgesehen hätte, wenn ihr früher mehr gezockt hättet? Mit “eSports Life” kommt Ihr dieser Erfahrung ein ganzes Stück näher!
Anmerkung: Wir besprechen das neue Singleplayer-Spiel “eSports Life” für den PC, weil es das für uns und unsere Leser relevante Thema eSport streift.
Der Traum vom eSport-Star
Profis im eSports verdienen ihr Geld damit, professionell Videospiele zu spielen. Wie “richtige” Sportler, nur eben mit Maus und Tastatur. Sie leben den Traum: Sie haben Zocken zum Beruf gemacht. Ganz so einfach ist es aber nicht.
In “eSports Life” baut Ihr Euch genau so ein Leben auf. Dabei geht es die meiste Zeit sogar weniger ums Zocken, als viel mehr um alles drumherum. Denn das Leben eines Profi-Spieles besteht nicht nur aus Daddeln und Geld kassieren. Unser Autor Benedict hat das Spiel einem Test unterzogen!
Was ist eSports Life?
Das Ziel von “eSports Life” ist es, eine Größe im virtuellen Sport zu werden. Das heißt: Een Profi-Gamer. Dabei geht es im Spiel selbst weniger ums Zocken. Viel mehr geht es um den Aufbau einer Existenz als Profi und das Management des eigenen Lebens auf dem Weg dorthin. Dazu gehören:
Eine gute Beziehung zu den Eltern.
Gute Noten in der Schule.
Beziehungen zu Freunden und die große Liebe.
Freizeit und Stressbewältigung.
Bekannt werden durch Streamen auf “Mirch” und Fotos auf “Photogram”.
Trainieren durch Spielen und Streams schauen, um besser zu werden.
Turniere bestreiten und die Rangliste nach oben klettern.
Hier fängt alles an: Die Grundlagen im eSports-Café.
“eSports Life” wird von U-Play entwickelt, den Machern von Youtuber’s Life.
Die Glut entfacht
First things first: Die Charaktererstellung ist erstaunlich vielfältig für ein eher klein wirkendes Spiel. Ich kann mir Geschlecht, Körperform und sogar meine Persönlichkeit aussuchen. Die Persönlichkeit bestimmt, in welcher Position ich am besten spielen kann.
Die Eintrittskarte zum Event.
Nachdem ich das Spiel gestartet und mir einen Charakter erstellt habe, natürlich mit meinem GamerTag als Namen, stellte ich fest, dass dieser gar keine Ahnung vom Gaming hat. Als erstes Event im ganzen Spiel lädt mich mein Jugendfreund Mike zu einem eSports-Event in der Nähe ein.
Schon auf dem Event merke ich, dass das Spiel größer ist, als ich gedacht habe. Ein riesiger Diablo steht in der Mitte der Eventhalle. Die ersten Leute, mit denen Mike und ich uns unterhalten, sind die berühmte Cosplayerin Julia Nigri und der eSports-Veteran John Malatute.
Sogar die Halle des Events besticht mit Nerd-Kultur.
John Malatute, eine eSports-Veteran, gibt mir einige Tipps auf dem Event.
Julia Nigri ist eine Ikone in der Szene – und so berühmt, dass Mike die Stimme versagt.
Der erste Blick meines Charakters auf ein eSports-Event.
Nach dem Event, das meinen Charakter in einem wachen Traum zurücklässt, kommt dann wieder die harte Realität: Mama weckt mich und erinnert mich daran, dass ich den Müll rausbringen und gefälligst zur Schule gehen soll.
Die Grundpfeiler des Virtual Life bildet das Real Life
Ab hier beginnt das anstrengende und teilweise chaotische Management des Lebens eines Profi-Gamers in den Anfängen. Schritt für Schritt lerne ich, dass es mit “hinsetzen und zocken” nicht getan ist.
Wichtiger, als von heute auf morgen alles stehen und liegen zu lassen, um als Gamer groß zu werden, ist das Leben drumherum. Um das sicherzustellen, erinnert mich Mutter daran, dass Profigaming nur ein Traum ist. Ein Traum, den ich jedoch zum Leben erwecken will.
Um also nicht in einer Sackgasse zu landen, falls ich mich verrenne, muss ich endlos viele Dinge in der Balance halten. Ich finde neue Freunde, lerne für Tests in der Schule, gehe mit Freunden aus und suche mir eine Freundin (oder einen Freund).
Lernen erfordert im Spiel das Klicken eines Buttons zur richtigen Zeit. Wie fast alle Minigames im eSports Life recht leicht.
Der Boden der Realität: Die Familie
Obendrein muss ich auch noch darauf achten, dass ich meine Familie nicht vernachlässige. Helfe ich zu wenig im Haushalt oder schlafe ich zu viel, gibt es Ärger. Auch, wenn ich bis spät in die Nacht spiele, “Mirch” schaue (eine Art Twitch) oder selbst streame, gibt es Beschwerden.
Nur mit genügend gutem Ruf bei meinen Eltern bekomme ich Taschengeld. Das kann ich immer wieder gegen “Ruf” eintauschen, was eine nette Idee ist, um dauerhaft ein kleines Einkommen zu gewährleisten.
Die Anfänge des eSports-Lebens
Das alles zeigt aber: Ohne ein funktionierendes Social Life läuft auch das Gamer Life nicht. Das macht mir sogar mein bester Freund Mike klar. Er rät mir, mich mit Leuten zu unterhalten, wenn ich zu gestresst bin.
Mike ist es aber auch, der mir alles beibringt, was ich als Gamer wissen muss. Er spendiert mir die erste Gaming-Session im eSports-Café und zeigt mir, was ich aus Streams lernen kann. Die Minigames für beides sind sehr einfach: Auf die richtige Stelle im Bildschirm klicken.
Zocken im eSports-Café.
Streams gucken im eSports-Café – auf Mikes Kosten!
An diesen Tischreihen werden Turniere bestritten. Sie sind aber auch zum trainieren da,
Ich soll mich dazu auf eines der zwei aktuell bekanntesten Spiele konzentrieren: Das MOBA “Masters of Champions” oder den Shooter “ShooterStrike”, der jedoch später meist “Overshoot” genannt wird.
Ich habe mich für “ShooterStrike” entschieden. Große Unterschiede gibt es allerdings nicht. Beide spielen sich in eSports Life vollkommen identisch. Nur ihre Beliebtheit ist verschieden, und damit die Reichweite, die man als Profispieler erreichen kann, sowie die ausgeschütteten Preisgelder.
Der aufsteigende Stern
Damit habe ich fast die gesamte Grundlage für alles, was ich zum Aufbau meiner Karriere brauche. Ich muss also nur Schule, Freunde, Zocken, Eltern, Romanzen und Geld verdienen unter einen Hut bringen. Und das mit 24 Stunden am Tag…
Auch ein Liebesleben ist wichtig – es hält den Geist gesund!
Insbesondere am Anfang ist all das schwer, weil ich immer wieder zu neuen Dingen eingeladen werde, die meine Aktivitäten unterbrechen. Außerdem werden mir immer wieder neue Möglichkeiten geboten, um Stress, Erschöpfung oder Training zu handhaben.
Die Einleitung gipfelt vorerst darin, dass der Schulrowdy Russel meinem Freund Mike seinen Laptop stiehlt. Ich fordere ihn deswegen kurzerhand zu einem Match im eSports-Café heraus und muss dazu nur mein Team sammeln – das ich noch nicht habe.
Mein erstes Team und der Start meiner Karriere
Im Verlauf des Spiels treffe ich so auf neue Mitglieder meines Teams, die immer mehr zu Freunden werden. Ist Russel schließlich besiegt, schenken sie mir sogar meinen ersten, eigenen PC mit Gaming- und Streaming-Zubehör.
Die bescheidenen Anfänge.
Außerdem ist Malatute auf uns aufmerksam geworden. Er bietet uns an, uns zu coachen, sobald wir gut genug geworden sind. Seine Managerin erklärt mir kurz danach, wie wichtig Reichweite als eSportler und Streamer ist und verweist auf Photogram, das ich mit möglichst vielen Photos von mir pflegen soll.
Zum eigentlichen Zocken komme ich deswegen selten. Wichtiger ist es, die Tests zu bestehen, Mutter zufriedenzustellen und mein Equipment zu verbessern. Dazu kommt Training, das ich via selbst spielen und Streams schauen absolviere und so besser werde.
Meine Expertise schlägt sich in Skills wieder, die ich in drei Bäumen trainieren kann: Koordination, Intelligenz und Kommunikation.
Mit genügend Übung kann ich schließlich auch Turniere mit meinem Team in meinen Alltag einbinden – noch eine Sache mehr, mit der ich jonglieren muss. Denn spiele ich zu viele Turniere hintereinander, ist mein Team erschöpft und nicht mehr leistungsfähig.
Früher oder später schaffe ich es also, dass Malatute mich unter seine Fittiche nimmt und mich auf dem Weg zur Spitze begleitet. Oder ich verliere mich im Chaos des wirklichen Lebens und bleibe der ewige Casual. Ich bin gespannt, wie weit ich komme!
Mein Ziel: Dort in diese Halle einlaufen und der Star des Abends sein!
Benedicts Fazit
Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schwer werden würde, ein Leben als angehender Profi-Spieler zu managen. Das Leben eines Teenagers mit einer Karriere im eSports unter einen Hut zu bringen, ist anstrengend – wie “eSports Life” eindrucksvoll beweist.
Genau das hat mich aber dazu angetrieben, immer weiter zu spielen. Der simple Spielaufbau brachte mich immer wieder dazu, doch noch die eine Aufgabe abzuschließen, doch noch den einen Tag zu beenden.
Zocken vor großem Publikum – der Traum vieler, und in weiter Entfernung für meinen Charakter.
Denn in “eSports Life” sitzt mein Charakter nicht nur vor dem PC, um dort Online-Games zu zocken und gelegentlich in die Webcam zu grunzen, wenn er wieder Geld braucht. Es geht viel mehr darum, das Leben auf die Reihe zu kriegen, während man berühmt wird.
“eSports Life” ist ab heute auf Steam als Early Access verfügbar.
World of Warcraft: Legion hat nun seinen letzten Raid erhalten: Antorus, der Brennende Thron. Mit Antorus winkt endlich neuer Content für WoW: 11 neue Bosse, neuer Loot und neue Zahlen! Ganz oben auf der berechneten Schadensliste des DPS-Ranking: Furorkrieger! Aber stimmt das auch?
Eine der wichtigsten Fragen bei jedem neuen Raid ist: Welche Klasse macht eigentlich den meisten Schaden? Die Seite simulationcraft.org bietet ein Tool, mit dem der Schaden aller Klassen simuliert werden kann.
Die Zahlen sind errechnete Idealwerte, die oft so nicht eintreten. Sie können aber als grobe Richtwerte und als Ziele genutzt werden, um sich zu verbessern. Simulationcraft errechnet den Schaden, den jede Klasse theoretisch durch das beste, verfügbare Gear erreichen kann.
Dabei berechnet Simulationcraft die Ausrüstung im sogenannten “Patchwerk”-Stil mit Legendaries für die Gegenstandstufe 960. Das bedeutet, dass nicht zwangsweise das T21-Set getragen wird, sondern die mathematisch beste Ausrüstung und die besten Legendaries mit einer durchschnittlichen Gegenstandstufe von 960.
Ganz oben auf dieser errechneten Liste stehen Furor-Krieger. Diese glänzten schon zu Grabmal des Sargeras mit hohen Zahlen in der Simulation, und später auch in den Logs gegen Ende des Raids. Dicht gefolgt sind die Axtschwinger dabei von Verstärker-Schamanen, Schatten-Priestern und Frost-Magiern.
Die theoretischen Schadenszahlen von Antorus, dem brennenden Thron. Bildquelle: Simulationcraft.
Der Einzelziel-Fokus ist tot – lang lebe der Einzelziel-Fokus!
Schaut man sich die Aufschlüsselung des Schadens etwas genauer an, sieht man, dass der meiste Schaden dabei von Blutbad, Hinrichten und Blutdurst kommt. Der erste Platz des Furor-Kriegers resultiert also nicht aus dem starken Flächenschaden der Klasse, welcher sicherlich bei einigen Bosskämpfen seine Vorteile hat, sondern vom Einzel-Ziel-Schaden.
Auch die anderen Klassen im oberen Bereich sind eigentlich eher für ihren Einzelzielschaden bekannt. Überraschend ist dabei, dass die eigentlichen Meister des Einzelzielschadens, Täuschungs- und Meuchel-Schurken, auf den letzten Plätzen ausharren.
Stattdessen lässt es sich am einfachsten damit erklären, dass die Sets und Legendaries der oberen Klassen deutlich stärker sind. Auch neue Schmuckstücke tragen ihren Teil dazu bei. Für Schurken ist unter Umständen noch immer die Konvergenz des Schicksals das stärkste Schmuckstück – aber das kommt aus dem vorletzten Raid, der Nachtfestung.
Theorie trifft Praxis
Die ersten Zahlen aus Antorus laut Logs widersprechen dieser Mathematik. Noch reichen die Durchläufe aber nicht aus, um eine fundierte Aussage zu treffen. Außerdem sind die errechneten Zahlen für eine höhere Gegenstandstufe und Tier-Sets ausgelegt. Diese hat bisher noch niemand erreicht, die untenstehenden Zahlen sind also nur ein vorübergehender Trend.
Die Logs über alle Gegentandstufen für Antorus, den brennenden Thron im heroischen Schwierigkeitsgrad. Bildquelle: warcraftlogs.
Bisher scheint der Furor-Krieger in der Realität jedoch nicht so stark zu sein wie in der Theorie. Bleibt abzuwarten, was die Sets daran ändern können.
Bei The Division ist das offizielle Release-Datum bekannt, obwohl Massive es noch nicht mitteilen darf.
Eben lief das State of the Game am 30. November. Dieses enthielt die Info, auf die die Agenten seit Wochen und Monaten warten: Das Update 1.8 hat endlich ein Release-Datum – zumindest fast.
Community-Developer Yannick Banchereau bestätigt, dass das Update 1.8 nächste Woche erscheinen wird.
Das Kuriose dabei: Er könne das konkrete Release-Datum jetzt noch nicht nennen. Das dürfe offiziell erst kommenden Montag bekanntgegeben werden. Anscheinend gibt es Anweisungen “von oben”, dass man erst kurz vor Release das Release-Datum mitteilen darf.
Wann erscheint Update 1.8 denn nun?
Obwohl die Entwickler mit den Aussagen etwas herumeiern, besteht kein Zweifel: Das Update 1.8 erscheint am 5. Dezember 2017. Das ist ein Dienstag.
Der Grund: Alle großen Updates erscheinen bei The Division an einem Dienstag, stets um die Mittagszeit. Banchereau “spoilerte” im Stream, dass man einfach schauen soll, an welchen Tagen Division-Updates bisher erschienen. So könne man sich das Release-Datum selbst ausrechnen. Im Anschluss scherzte er, dass er mit dieser Aussage wohl eben seinen Job verloren habe.
Am Ende des Streams hat er noch verraten, dass das Update Anfang der Woche kommen werde. Daraufhin meinte er: “So, jetzt brauche ich einen Anwalt!”
Kurzum: Das Update 1.8 erscheint mit Sicherheit am 5.12.
Was kommt in Update 1.8 auf die Agenten zu?
Das Update 1.8 wird das bislang größte Update überhaupt von The Division. Es erweitert die PvE-Map, bringt zwei neue Modi, es hat die nächsten beiden Global-Events im Gepäck, bringt neue Exotics und neue geheime Gear-Sets, erhöht den Gear-Score, überarbeitet ein paar Systeme, erneuert den Untergrund und stellt das Abtrünnigen-System mit “Rogue 2.0” auf den Kopf.
Am Montag werden die vollständigen Patch-Notes veröffentlicht.
Im Livestream sprachen die Entwickler noch ein wenig über “Rogue 2.0”. Diese neue Abtrünnigen-Mechanik wurde während der PTS kontrovers diskutiert. Heute betonte man, dass The Division ein Live-Spiel sei. Und ein Live-Spiel ohne Veränderungen sei kein Live-Spiel, weshalb die Dark Zone mit dem Update 1.8 nun verändert wird.
Dazu veröffentlichten sie diese Grafik:Hier seht Ihr die Tode in der Dark Zone im Laufe der letzten Monate und wie sich die Prozentzahlen mit den Updates änderten:
Der rote Bereich zeigt an, wie viele Spieler durch Abtrünnige gestorben sind,
der grüne Bereich zeigt an, wie viele Abtrünnige durch Nicht-Abtrünnige gestorben sind
und der orange Bereich zeigt an, wie viele Agenten durch NPCs sterben.
Die Grafik verdeutlicht zwei Dinge:
Es sterben deutlich mehr Spieler durch PvP als durch PvE
Und es sterben deutlich mehr Spieler durch Abtrünnige als Abtrünnige durch Nicht-Abtrünnige.
Letzteres soll mit Rogue 2.0 ausgeglichen werden. Denn fortan müsst Ihr Eure Absicht, abtrünnig zu werden, erst anzeigen, bevor Ihr angreifen könnt. So haben die anderen Agenten kurz Zeit, sich darauf einzustellen. Bislang konnten friedliche Agenten erst reagieren, wenn das Feuer auf sie schon eröffnet wurde. Daher zogen sie meist den Kürzeren.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Das Global-Event 3 startet eine Woche nach dem Release von 1.8, vermutlich am 12.12.
Die Exotics werden aufgewertet, sodass Ihr wieder mehr mit exotischen Waffen spielen werdet.
Ein “Xbox One X”-Support ist noch immer geplant, aber er kommt nicht mit 1.8. Sondern erst später.
Revelation Online hat das große ShadowBlade-Update erhalten, mit dem die Assassinen zum Free2Play-MMORPG kommen. Jürgen und Leya werden die neue Klasse heute zusammen live unter die Lupe nehmen. Während des Streams könnt Ihr Premium-Packs für Revelation Online gewinnen.
In Revelation Online könnt Ihr ab jetzt die neue Klasse der Assassinen spielen! Diese skrupellosen Charaktere schleichen sich unbemerkt durch feindliche Reihen und eliminieren ihre Gegner blitzschnell. Damit sind die Assassinen die erste Klasse in Revelation Online, die sich tarnen und Stealth-Kills ausführen können.
Ich, die Leya, werde heute im Live-Stream die Rolle der Assassinen testen – und bin nicht alleine! Unser Jürgen wird zum ersten Mal mit Kamera dazu geschaltet und gemeinsam mit mir spielen.
Datum und Uhrzeit des Streams:
Wann? Der Stream läuft heute, am 30. November
Wie spät? Der Stream läuft 2 Stunden lang von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr abends.
Unter dem Stream findet Ihr ein Gewinnspiel für Premium-Packs!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Gewinnspiel: Wir verlosen hochwertige Premium-Packs
Wir veranstalten in Kooperation mit My.Com einGewinnspiel, in dem IhrPremium-Packs gewinnen könnt. Die Pakete erhalten Kostüme, Skins und Boosts für Revelation Online.
Kollege Jürgen ist (mit Katze Cleo) als Experte für Revelation Online dabei!
Zum ersten Mal wird mein Kollege Jürgen mich im Live-Stream begleiten. Er hat schon einige Texte für das MMORPG verfasst und Revelation Online in der Beta angespielt.
Gemeinsam werden wir uns als Ninja-Assassinen durch die Welt von Revelation-Online schlagen und schauen, was die Ninjas auf dem Kasten haben! Jürgen warnt übrigens schon mal vor, dass seine liebe Cleo hie und da durchs Bild huschen könnte – Katzen-Alarm!
Jürgen meint: “Ich freu mich, die Assassinen zu sehen und zu testen! Die werden eine DPS-Klasse mit dynamischem Action-Gameplay und viel Gemetzel: weil Ninja! Ich bin außerdem gespannt, ob es den coolen Warframe-Look auch für die Mädels gibt.”
Unser Jürgen mit seiner Cleo
Das bringt ShadowBlade noch: Mutierte Motorräder & Neue Klassen-Fähigkeiten
Im Stream werden Jürgen und ich uns vor allem die Assassinen genau anschauen. ShadowBlade bringt aber noch mehr neuen Content zu Revelation Online. So gibt es:
Das mutierte Motorrad Venom ZX500
Der neue Mount in Revelation Online ist ein mutiertes Motorrad, auf dem Ihr durch ganz Nuanor flitzen könnt. Dieses Gestell kann nur von einem fähigen Fahrer gebändigt werden und muss in einer Quest-Reihe freigeschaltet werden.
Klassen- und Ausrüstungswechsel
Wer eine neue Klasse beginnen möchte, kann jetzt seine aktuelle Klasse in eine andere umwandeln. Dadurch müsst Ihr Euren Charakter nicht nochmal von der ersten Stufe aus hochleveln.
Neue Klassen-Fähigkeiten
Es gibt ab jetzt neue Questreihen für alle Klassen, mit denen neueFähigkeit von Anbietern gekauft werden können. Die Quests sind überall in Nuanor verstreut. So müsst Ihr mit den neuen Assassinen in die nebligen Skorpion-Ebenen, in denen sich die tödlichsten alle Söldner versammeln. Die Klingenmagier wiederum haben sich für den schneebedeckten Sternenwartmeridian entschieden, da er eine uneingeschränkte Sicht auf den Kosmos ermöglicht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit Legendären Bruchstücken könnt Ihr Euch bald mehr in Destiny 2 kaufen.
Als Endgame-Währung in Destiny 2 gibt’s “Legendäre Bruchstücke“. Diese erhaltet Ihr aus verschiedenen Quellen wie Händler-Engrammen oder indem Ihr legendäre und exotische Items zerlegt.
Das bisherige Problem mit den Legendären Bruchstücken: Es lässt sich viel zu wenig damit anfangen. Ihr könnt sie bei Xur gegen Exotics eintauschen oder als Infundier-Material verbrauchen. Sobald Ihr aber alle Exotics habt und Eure Charaktere auf dem Maximal-Level von 305 sind, sind die “Legendary Shards” wertlos.
Dafür, dass man so wenig mit dieser Währung anstellen kann, erhält man sie obendrauf viel zu schnell. Viele Hüter konnten von Woche zu Woche problemlos das gesamte Inventar von Xur kaufen.
Was will man auch sonst mit den Legendären Bruchstücken anfangen? In Zukunft soll es auf diese Frage mehrere Antworten geben.
Diese Dinge gibt’s ab Dezember für Legendäre Bruchstücke
Im Dezember 2017 erscheinen zwei Updates für Destiny 2, wobei laut Bungie zu den Top-Prioritäten dieser Patches zählt: Die Legendären Bruchstücke wieder nützlich zu gestalten, indem man Dinge hinzufügt, die man sich davon kaufen kann.
Händler-Items direkt kaufen
Ab dem 12. Dezember könnt Ihr bei den Händlern in Destiny 2 direkt Waffen und Rüstungsteile kaufen. Dafür benötigt Ihr Legendäre Bruchstücke und Token. So sieht das neue Inventar von Lors Shaxx aus:Die Händler werden stets fünf Rüstungsteile im Angebot haben – für jeden Slot eins. Das Waffen-Angebot hingegen rotiert wöchentlich durch. Auf dem oberen Bild seht Ihr, dass eines der Rüstungsteile 15 Legendäre Bruchstücke und 10 Schmelztiegel-Token kostet. Dieser “Preis” wird wohl von Item zu Item variieren.
Ab dem 12. Dezember könnt Ihr deutlich mehr Legendäre Bruchstücke bei Xur ausgeben. Denn das Angebot der Tentakelbacke wird erweitert, wie Ihr hier sehen könnt:Er bringt weiterhin jede Woche eine exotische Waffen und drei exotische Rüstungsteile mit – und außerdem:
Schicksals-Engramme: Einmal pro Woche könnt Ihr ein Schicksal-Engramm bei Xur erwerben. Dieses wird garantiert ein Exotic enthalten, das Ihr noch nicht besitzt (falls Ihr nicht schon alle Exotics habt, die Xur mitbringen kann). Laut dem oberen Bild kostet es 97 Legendäre Bruchstücke, was im Vergleich zu seinem restlichen Angebot recht teuer ist.
Drei der Münzen: Eine einfachere Form der “Drei der Münzen” kehrt zurück. Diese erhöhen in Destiny 2 die Drop-Raten für Exotics aus allen Quellen für 4 Stunden. Es stecken keine besonderen Mechaniken dahinter. Man muss sie auch nicht vor jedem Boss neu aktivieren. Stattdessen hält jede Münze 4 Stunden an. Sie kosten Legendäre Bruchstücke und Ihr könnt so viele davon kaufen, wie Ihr wollt.
Mit anderen Worten: Im Dezember wird es noch einfacher, schnell an Exotics zu kommen. Ihr braucht nur genügend Legendäre Bruchstücke.
Mods beim Waffenmeister kaufen
Bereits ab dem 5. Dezember bietet Euch Banshee-44, der Waffenmeister, eine Auswahl an legendären Mods an, die Ihr direkt gegen Legendäre Bruchstücke und Mod-Komponenten erhaltet.
Die Auswahl rotiert täglich durch und kann selbst legendäre Kinetik-Mods beinhalten.
Legendäre Engramme beim Kryptarchen
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Eure Legendären Bruchstücke ab dem 5. Dezember auch zu Meister Rahool, dem Kryptarchen, tragen. Er verkauft Euch dann Legendäre Engramme.
Legendäre Bruchstücke gegen Geschenk-Verbrauchsgegenstände
Ab dem 12. Dezember bieten Commander Zavala und Lord Shaxx “Geschenk-Verbrauchsgegenstände” an, die Ihr mit Legendären Bruchstücken kaufen könnt. Diese bewirken:
Im nächsten Strike oder im nächsten PvP-Match gibt’s beim Abschluss Bonus-Prämien für jeden (Freund und Feind)
Diese Bonus-Prämie kann alles sein – von Token bis hin zu Exotics.
Die Geschenk-Verbrauchsgegenstände machen den Loot nach Matches also etwas spannender.
Mythische Raider finden in WoW immer eine Gruppe? Von wegen! Sogar die Profis werden gerne mal versetzt …
Wer nicht nur mit Freunden in die schweren „Mythisch+“-Dungeons von World of Warcraft erleben will, sondern auch im Gruppen-Tool eine Gruppe finden will, der hat es gar nicht so einfach – dabei sind die Besuche in den hohen „M+“-Instanzen doch besonders lohnenswert.
Besonders in den kommenden Tagen, passend zum Raidstart von Antorus, der Brennende Thron auf mythisch, nutzen viele Spieler die Gelegenheit, um noch ein paar „Mythisch+“-Dungeons abzufarmen. Immerhin gibt es dort relativ gute Beute und am kommenden Mittwoch sogar einen besonders starken Gegenstand aus der wöchentlichen Belohnungskiste.
Trotz mythischem Raiderfolg kein Platz in einer Dungeongruppe
Auf Reddit berichtet der Spieler TheOMB davon, dass er verzweifelt nach einer „Mythisch+15“-Gruppe gesucht hat, um an die entsprechende Belohnung zu gelangen. Doch er fand keine Mitspieler und wurde immer wieder abgelehnt. Der Grund dafür ist, dass er keinen „Mythic+“-Score hat, der sich mit den Anforderungen aktueller Gruppen deckt.
Verschiedene Tracking-Websites, wie etwa wowprogress, lesen das Armory-Profil eines Charakters aus und errechnen daraus einen Wert. Wer besonders viele und hohe „Mythisch+“-Instanzen abschließt, der wird besser eingestuft.
Das Absurde daran: TheOMB ist ansonsten ein Raider auf mythischem Niveau, der bereits Kil’Jaeden auf der höchsten Schwierigkeitsstufe bezwungen hat.
Die Anforderungen an Mitspieler wachsen im Laufe einer Erweiterung immer stärker an. Dies ist wieder ein Beispiel dafür, dass die Anforderungen gelegentlich ihr Ziel verfehlen.
Allerdings muss man dazu sagen, dass es letztlich alleine in der Verantwortung des Gruppenanführers liegt, wen er mitnehmen möchte. Wer zu viele schlechte Erfahrungen gesammelt hat und einfach effektiv sein will, muss sich wohl irgendwelche Maßstäbe setzen – und seien sie noch so absurd.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt empfinde ich die ganze Thematik als relativ schwierig. Auch wenn viele „WoW ist so einfach“-Schreier das dementieren, gibt es – in den meisten Fällen – durchaus einen Zusammenhang zwischen dem Itemlevel eines Spielers und seinem Skill. Denn wer eine spielerische Gurke ist, der wird in mythischen Raids nicht bestehen und folglich auch nicht das beste Equipment besitzen. So viel Glück mit dem „Titanengeschmiedet“-System haben dann doch nur die wenigsten Spieler.
Einen Mythic-Raider auszuschließen, weil er zu wenig Punkte in einem „Mythic+“-Score aufweist, ist jedoch albern. Allerdings dürfte die Zahl der Spieler auch gering sein, die zwar auf mythisch raiden, aber nur sehr selten in „Mythisch+“-Dungeons rumhängen.
Das Warten auf die PvP-Features bei MU Legend hat ein Ende. Nächste Woche gibt’s ein fettes Update!
Seit ein paar Wochen könnt Ihr MU Legend im offenen Beta-Test zocken. Für den Dezember-Anfang planen die Entwickler einen großen Patch, der die langerwarteten PvP-Funktionen im ARPG freischalten wird.
3v3 in MU Legend – Release im Dezember
Am 5. Dezember erwartet die MU-Legend-Spieler ein Update, das endlich Spieler-gegen-Spieler-Content aktiviert. Fans warteten schon lange auf die 3v3-Kämpfe, die durch die Aktualisierung endlich ins Leben gerufen werden.
Das Besondere daran ist, dass diese schnellen Fights auch Server-übergreifend funktionieren. Durch die “Multiserverfunktion” zocken Spieler aus gleichen Regionen zusammen, egal auf welchem Server derselben Region sie ihren Charakter anlegten.
Im Team von Webzen ist man gespannt darauf, wie Ihr Eure Skills einsetzt, um in den Fights zu dominieren. Webzens COO Dennis Czybulka sagt dazu: “Wir sind selbst begeisterte Spieler von MU Legend und können daher die Ankunft der ersten PvP-Features genauso wenig erwarten wie unsere Fans. Wir freuen uns sehr, unseren Spielern diese Funktionen endlich anbieten zu können, und sind gespannt darauf, wie sie ihre Fertigkeiten und Ausrüstungen in PvP-Schlachten einsetzen.”
Das sollen aber noch nicht alle PvP-Features gewesen sein. Das Team bestätigt, dass in Zukunft noch weitere Spieler-gegen-Spieler-Funkionen in MU Legend eingebaut werden. MU Legend möchte sich nicht genre-typisch nur auf PvE-Inhalte festlegen, sondern den Spielern Möglichkeiten geben, eine gute PvP-Erfahrung im Spiel zu erleben.
Auch PvE-Spieler werden weiterhin auf ihre Kosten kommen, denn an diesen Inhalten wird ebenfalls gearbeitet.
Wie funktioniert der 3v3-Modus in MU Legend?
Öffnet zunächst mit der Taste B oder einem Klick auf das Questatlas-Icon den Questatlas. Hier sieht man Einzel- und Gruppen-Anfragen und Eure Werte wie Siege, Rekorde und die Liga, in der Ihr spielt. Zum Start gibt es erstmal nur Einzel-Anfragen für den PvP-Modus. Gruppenanfragen werden später hinzugefügt.
Auf Basis Eurer Siegpunkte werdet Ihr in eine der folgenden sechs Ligen eingeteilt:
Wenn Ihr einem 3v3-Gefecht beitretet, könnt Ihr zunächst Infos über Eure Gruppe und das Team der Gegner sehen. Wenn alle Spieler beigetreten sind, kloppt Ihr Euch um den Sieg. Punkte bekommen allerdings nur Gewinner. Bei einem Unentschieden werden beide Teams als Verlierer gewertet.
Die verbleibende Zeit und die aktuellen Teampunkte eines Matches seht Ihr in einem Fenster auf der rechten Bildschirmhälfte.
Als Belohnungen für Eure Kämpfe bekommt Ihr Kampfabzeichen, die Ihr beim PvP-Händler in Ohrdor eintauschen könnt.
MU Legend – Auktionshaus teilweise zurück
Gold-Seller und andere Betrüger machten es den Spielern und dem MU-Legend-Team in den letzten Wochen nicht leicht. Aufgrund der Aktionen dieser Spieler entschied sich das Team dazu, das Auktionshaus temporär zu deaktivieren.
Nach den heutigen Wartungsarbeiten (am 30. November) steht das Zen-Auktionshaus wieder offen. Leider müsst Ihr Euch noch weiter auf den Redzen-Teil des AHs gedulden. Außerdem bleibt der Spieler-zu-Spieler-Handel noch weiterhin gesperrt. Es wird allerdings hart daran gearbeitet, diese Funktionen bald wieder aktivieren zu können.
Während das Auktionshaus deaktiviert war, verbesserten die Entwickler Tools gegen die Cheater. Das Team von MU Legend arbeitet weiterhin daran, die Betrüger aus dem Spiel zu werfen. Bisher wurden bereits tausende Accounts gebannt, die mit “unerlaubten Praktiken” in MU Legend in Verbindung standen.
In Lineage 2 Revolution (iOS und Android) könnt ihr gerade jeden Tag besonders deftig absahnen. Denn ein Adventskalender im Spiel belohnt euch für das tägliche Einloggen mit starken Geschenken! Und die Festungsbelagerungen kommen auch bald!
In Lineage 2 geht es vor allem um einen guten Kampfwert. Damit ist der allgemeine Indikator gemeint, der eure gesamte Stärke angibt. Besonders gut lässt sich der Kampfwert durch Upgrades auf eure Ausrüstung erhöhen, doch gerade die höheren Stufen wie S oder R sind schwer zu leveln, wenn man keine hochwertigen Items oder Upgrade-Materialien hat, die ihr für das Upgrade „opfern“ könnt.
Doch dank einem coolen Adventskalender im Spiel gibt es gerade jeden Tag hochwertige Items umsonst!
Ihr müsst euch nur in L2R einloggen und ihr bekommt Top-Items geschenkt!
Wenn ihr euch gerade in Lineage 2 Revolution einloggt, werdet ihr reich beschenkt. Denn das Spiel spendiert euch einige der besten Items für lau. Geht dazu einfach ins Spiel und auf euer Postfach.
Klickt da auf „Account“ und holt euch die täglichen Goodies. Bis zum 12. Dezember gibt es die folgenden Items abzustauben, wenn ihr euch ab Mitternacht des jeweiligen Tages einloggt:
29.11: 1 x Waffenkiste der Stufe „S“
30.11: 2 x Waffenlackierung der Stufe „R“; 50.000 Adena
01.12: 20 x Kiste mit Seelenkristallen der Stufen C – SR; 5 x Schriftrollenkiste der Stufe „S“
02.12: 2 x Beschwörungssteinkiste für seltene Monster; 2 x Einhasads Segen
03.12: 1 x Auswahlkiste für Boss-Beschwörungssteine; 2 x Einhasads Segen
04.12: 1 x Kiste mit Accessoire der Stufe „S“; Accessoire-Lackierung der Stufe „R“
05.12: 10 x Kiste mit Verbesserungssteinen
06.12: 5 x Kiste mit Aufwertungsschriftrollen; 50.000 Adena
07.12: 1 x Kiste mit Rüstung der Stufe „S“; 3 x Rüstungs-Lackierung der Stufe „R“
08.12: 5 x Kiste mit Aufwertungsschriftrollen
09.12: 2 x Beschwörungssteinkiste für seltene Monster; 2 x Einhasads Segen
10.12: 1 x Auswahlkiste für Boss-Beschwörungssteine; 2 x Einhasads Segen
11.12: 1 x Kiste mit Gesegneten Schriftrollen; 100.000 Adena
12.12: 1 x Maphrs Segen
Wir haben beim Publisher nachgefragt, ob es nach diesem Datum noch weitere Belohnungen gibt. Wenn wir mehr wissen, werden wir es hier ergänzen.
Festungsbelagerungen kommen im Dezember
In der Ankündigung-Mail im Spiel zu den Belohnungen ist auch die Rede von den langersehnten Festungsbelagerungen. Diese sollen noch im Dezember freigeschaltet werden und euch wilde 50vs50-Gefechte bieten.
Laut der Mail dienen die coolen Belohnungen dazu, euch für diese Gefechte flott zu machen. Ein genaues Datum gab es jedoch nicht. Möglicherweise kommen die Belagerungen schon am 13. Dezember, weil es am 12.12. die bisher letzte Adventskalender-Belohnung gibt.
Auch zu diesem Thema haben wir beim Publisher nachgefragt. Sollten wir mehr wissen, erfahrt ihr es hier!
Star Wars Battlefront 2 hat es nicht leicht. Als kleiner Trostpflaster wird es vielleicht bald die Möglichkeit zur Charakter-Individualisierung geben – das zumindest legt ein Leak nahe, der sich via Reddit an die Oberfläche gebahnt hat.
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In der PC-Version von Battlefront 2 hat er ein Menü gefunden, das die Änderungen an der Assault-Klassen beider Seiten ermöglichen soll, jedoch noch nicht in das fertige Spiel implementiert worden ist.
Im jüngsten Conference Call äußerte sich EA CFO Blake Jorgensen über Lootboxen mit rein kosmetischen Inhalten – und stellt klar, dass EA dieser Maßnahme sehr kritisch gegenüber steht.
“Wir sind sehr darauf bedacht, den Star Wars Kanon nicht zu verletzen. Das ist eine großartige Marke, die über viele, viele Jahre aufgebaut wurde. Kosmetische Aspekte könnten diesen Kanon verletzen. Ein weißer Darth Vader macht im im Gegensatz zu einem schwarzen wahrscheinlich keinen Sinn. Ganz zu schweigen von einem pinken Vader. Nichts gegen Pink, aber ich denke nicht, dass das in den Kanon passen würde”, Blake Jorgensen
Aber Charakteranpassung dreht sich nicht darum, möglichst alberne kosmetische Inhalte zu bereiten, sondern um die individuelle Anpassung. Diese müsste den Kanon nicht verletzen – zumindest nicht mehr als es ein Kampf Boba Fett gegen Kylo Ren täte.
Albtraum von EA – Pinker Darth Vader, hier ist er
Hier kann man übrigens den Albtraum von EA; einen pinken Darth Vader, im Vorgänger übrigens in Action sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=NMbxVTxkUvM
So oder so: Das Ende von Battlefront 2 ist allen Unkenrufen zum Trotz noch lange nicht gekommen und sicherlich hat EA noch einige Überraschungen und Veränderungen auf Lager.
In einem Podcast gehen die führenden Entwickler von Destiny 2 auf die Probleme ihres Spiels ein und auf die schlechte Stimmung, die in der Community herrscht.
In einem Bungie-Podcast haben gestern die zwei „Väter von Destiny 2“, Luke Smith und Mark Noseworthy, zusammen mit dem PR-Chef Eris Osborne einen Blick auf Destiny 2 geworfen.
Als Grund für die schlechte Stimmung in der Community hat man zwei große Felder ausgemacht:
Probleme in der Kommunikation mit den Spielern
und die Tatsache, dass es für die Core-Gamer zu wenig Gründe gibt, Destiny 2 zu spielen.
Laut Bungie hat man Destiny 2 nach dem Feedback von Destiny 1 eher für Gelegenheitsspieler ausgerichtet und ist hier wohl zu weit in deren Richtung geschwenkt. Spieler, die Destiny 2 regelmäßig und gerne spielen, haben dadurch zu wenig Gründe, sich einzuloggen. Es gibt weniger Ausrüstung zu finden, weniger Leisten zu füllen.
Vielleicht sollten Casual-Spieler nicht so mächtig sein wie Vielspieler
Game-Director Luke Smith ist einer dieser Destiny-2-Vielspieler. Er gehört wohl zu den 100 Leuten auf dem Planeten, die am meisten Destiny gespielt haben.
Smith sagt, er hätte alle 3 Klassen auf der Konsole auf 305 gehabt und wollte dann auf dem PC nur einen Charakter spielen, um die „Casual-Erfahrung“ zu erleben. Nach einem Monat „mit relativ wenig Spielzeit“ auf dem PC hat er jetzt alle 3 Klassen und die sind beim Power-Level in Richtung 300 unterwegs.
Vielleicht, sagt Luke Smith, ist das gut, vielleicht ist das aber auch ein Problem. Er spricht von einer „Demokratisierung der Macht.“ Vielleicht sollten Casual-Spieler nicht Zugang auf dasselbe Macht-Niveau wie Vielspieler haben. Vielleicht sei hier die Macht zu sehr demokratisiert, zu sehr für alle gleich.
Das seien Diskussionen, die man intern bei Bungie führt: In welche Richtung soll sich das Spiel bewegen?
Vielspieler sind sauer, weil ihre Freunde nicht mehr spielen
Dass Vielspieler zu wenig Gründe oder Ausreden haben, sich in Destiny 2 einzuloggen, drückt schwer auf die Stimmung in der Community.
Der Ärger in der Community entsteht dadurch, dass Vielspieler nach etwa 80 Stunden die Motivation fehlt, weiter zu spielen. Auch ihre Freunde loggen seltener ein. Dadurch verlieren sie ihre sozialen Kontakte, die sie im Spiel geknüpft haben. Das tut weh und ihr Feedback ist dann leidenschaftlich – also negativ.
Der Unmut über Destiny 2 kommt also von einem menschlichen Ort, er hat soziale Gründe, glaubt man in Bungies Führungsteam. Bei Bungie weiß man um diese Probleme und mehrere Strike-Teams arbeiten daran, diese Probleme zu lösen.
Überhaupt ist das ein großes Thema im Podcast: Wie viele Menschen und Teams an den einzelnen Aspekten von Destiny 2 arbeiten und wie viele Systeme das Spiel ausmachen und ineinandergreifen. Aber das lässt sich oft nur schwer nach außen mitteilen, weil man bei Bungie nicht weiß, welche Lösung wann fertig wird.
Bei Stream 2 zu „Fluch des Osiris“ kippte die Stimmung
Kommunikation der Entwickler mit den Fans ist, laut Bungie, extrem schwierig. Man würde gerne mehr mit den Fans sprechen, will aber keine nebulösen Versprechungen machen und konkrete Zusagen sind oft erst spät möglich.
So wusste man zum ersten Stream zu „Fluch des Osiris“ noch nicht, ob die Meisterwerke-Waffen wirklich bis zum Dezember-Update fertig werden würden. Sonst hätte man schon den ersten Stream mit diesen Systemänderungen begonnen.
Dadurch, dass man das Thema “Systemänderungen” auf später verschob, wirkt es so, als sei Bungie „taub“ für die Probleme der Spieler, während sie in Wirklichkeit schon daran arbeiteten.
Ein Stimmungs-Umschwung war dann der 2. Stream zu „Fluch des Osiris.“ Hier ahnte man schon im Vorfeld, dass der nicht gut ankommen würde. Aber auch dort waren die konkreten Systemänderungen noch nicht festgezurrt. Deshalb hat man über die noch geschwiegen, um keine falschen Hoffnungen zu erwecken.
Man will es bei Bungie vermeiden, Versprechungen zu machen, die man nicht halten kann. Vielleicht sei man hier zu konservativ.
Kommunikationsprobleme – Bungie will nichts versprechen, was nicht 100% sicher ist
Das Kommunikationsproblem rührt daher, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen dem, was Spieler von außen sehen, und dem, wie es im Team abläuft.
Destiny 2 ist ein riesiges, kompliziertes Unterfangen. Alle Teile greifen ineinander. Was von außen wie eine leichte Änderung aussieht, ist intern ein komplizierter Prozess, weil ein Ding am anderen hängt.
Ein Spiel wie Destiny 2 zu machen, ist unheimlich hart
Im Wesentlichen beschreiben die Entwickler im Podcast, wie schwierig ihr Job in allen Teilen ist:
So konnte man den Bug mit dem Bürokratischen Gang nicht rasch beheben, weil der genau in das Zeitfenster des PC-Releases fiel und man zu der Zeit den Code möglichst sauber halten wollte. Es gab ein Zeitfenster von 7-10 Tagen, in denen man nur im Notfall patchen wollte
Kommunikation nach außen ist so schwierig, weil man keine falschen Hoffnungen machen möchte – man weiß selbst nicht, wann bestimmte Ideen ins Spiel kommen, weil man bei jedem Punkt weitere Entwicklungen abwarten muss.
Wie schnell man ein Problem angeht, hängt von der Schwere des Problems, von der Leichtigkeit einer Lösung, der Dringlichkeit und vielen weiteren Faktoren ab
Christopher Barrett
Wer ist eigentlich Game Director bei Destiny 2?
Zwei vermischte Sachen aus der Diskussion noch:
Offenbar sind die Hierarchien bei Bungie sehr speziell. Luke Smith ist ein “Game Director” und arbeitet an Destiny 2, das macht ihn aber nicht zwingend zum Game Director von Destiny 2.
Eine wichtige Figur ist Chris Barrett, der auch ein Game-Director bei Destiny 2 ist und sich um das Tagesgeschäft kümmert. Der überwacht wohl die Entwicklung. Mit “Barry” hat Luke Smith in den letzten 6 Monaten wohl ständig kommuniziert.
Destiny 2 als Dampfer im Nebel
Mein MMO meint: Die Analyse ist schon richtig, aber ändert nichts an den Problemen. Man hört im Podcast eine gewisse Frustration raus, dass man so viel Prügel einstecken muss, weil man von außen “taub” wirkt, obwohl man die Probleme längst erkannt hat und an ihnen arbeitet.
Eric Osborne sagt an einer Stelle: Ein solches Game zu machen ist schwierig, aber niemand will Klagen darüber hören. Die Leute bezahlen 60 US-Dollar und erwarten ein tolles Spiel.
Der Podcast hinterlässt den Eindruck, als wäre Destiny 2 ein schwerfälliger Dampfer, bei dem der Kapitän nicht über einen Richtungswechsel sprechen möchte, weil er nicht genau weiß, wann der kommt. Deshalb sagt er lieber gar nichts und lässt die Passagiere im Ungewissen.
Die sehen dann von Außen das rätselhafte Treiben auf der Brücken, können sich keinen Reim darauf machen und haben das Gefühl, der Kapitän hat überhaupt keine Ahnung, was er da macht. Dabei weiß der gut, kann aber seine Sicht nicht mitteilen, weil die Passagiere zu weit weg sind.
Daran, diese Distanz zu überwinden, muss Bungie arbeiten. Die letzten Tage hat man Schritte in diese Richtung unternommen. Trotzdem bleiben viele Fragen offen, über die auch der Kapitän wohl nicht reden kann, weil da noch wirtschaftliche, größere Interessen dahinterstecken.
Offenbar sollte Destiny 2 ein Spiel für Gelegenheitsspieler werden, um eine möglichst breite Basis anzusprechen und 80 Stunden guten Spielspaß zu liefern. Das hat man geschafft. Um die Leute, die mehr von Destiny 2 erwartet haben, muss sich Bungie nun bemühen.
Nach mehr als 3 Jahren ist das ein unbequemer Ort, an dem sich die Franchise Destiny gerade befindet. Nach dem Podcast hat man das Gefühl: Das ist auch den Entwicklern nur allzu klar.
Mehr zu den konkreten Änderungen, die nächste und übernächste Woche zu Destiny 2 kommen, lest Ihr hier:
The Elder Scrolls Online gibt es für eine Woche für PC und PlayStation 4 kostenlos! Außerdem bekommt ihr als Neuling einen Schwung Echtgeld-Währung, um euch Goodies im Spiel wie Lootboxen und Mounts zu kaufen.
Update: Auf dem PC und der Playstation 4 ist die kostenlose Version von ESO mittlerweile verfügbar. Auf Steam wird es jedoch noch etwas dauern und laut Zenimax voraussichtlich 19:00 Uhr oder später werden.
Daher wird The Elder Scrolls Online im Rahmen des Events „10 Million Storys“ eine Woche lang kostenlos spielbar sein!
The Elder Scrolls Online kostenlos herunterladen und zocken
Vom 30. November ab 16:00 Uhr bis zum Nikolaustag am 6. Dezember steht Tamriel für alle offen. Jeder, der sich in der Welt von The Elder Scrolls Online austoben mag, darf sich den Client herunterladen und auf PC oder PlayStation 4 loslegen. Beachtet aber, dass der Spielclient gut 80 Gigabyte groß ist. Fangt also so bald wie möglich mit dem Herunterladen an.
Wer sich ein neues ESO-Konto einrichtet, bekommt zum Event übrigens 500 Kronen als Starthilfe. Kronen sind die Echtgeld-Währung in ESO und damit kauft ihr euch beispielsweise Lootboxen, Buff-Futter, Mounts, Pets oder Kostüme.
Euer Held wartet dort, wo ihr ihn geparkt habt
Wer bereits einen Account bei ESO zu einem anderen kostenlosen Spiel-Event in der Vergangenheit erstellt hat, behält seinen Spielfortschritt von damals und kann gleich an der Stelle loslegen, wo er zuletzt aufgehört hat. Das Gleiche gilt, wenn ihr euch ESO nach dem 6. Dezember kaufen wollt. Ihr behaltet also euren Helden.
Dungeons ausräumen und Häuser abstauben!
Zusätzlich zur Free2Play-Woche könnt ihr in ESO bis zum 6. Dezember besonderen Loot in Dungeons abstauben. Macht einfach ein Random-Dungeon über den Dungeon-Finder und ihr bekommt eine Truhe mit Extra-Loot.
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