Die Macher von Ghost of Yotei für PS5 wissen, dass der Vorgänger in einem Punkt zu öde war, ändern es jetzt

Spieler von Ghost of Tsushima können sich bestimmt noch an einige monotone Nebenaufgaben erinnern. Das Team von Ghost of Yotei will für PS5 bestimmte Quests abwechslungsreicher gestalten.

Um welche Aufgaben geht es? In Ghost of Tsushima reicht es nicht, die Story durchzuspielen, um an die begehrte Platin-Trophäe zu kommen. Hinzu kommt das Absolvieren von Duellen oder das Erlernen von Kampfhaltungen.

Während viele Trophäen abwechslungsreich sind, gibt es einige, für die Spieler einen monotonen Ablauf durchlaufen müssen. Für den Erfolg „Körper, Geist und Seele“ haben Fans die Aufgabe, alle heißen Quellen, Haikus, Inari-Schreine und Bambusstände zu finden. 

Um die Inari-Schreine zu entdecken, müssen Spieler einem Fuchs nachlaufen, der sie dann zum Schrein führt. Da es 49 Schreine gibt, wurde das zu einer langweiligen Aufgabe, die einiges an Zeit gekostet hat.

Ghost of Yotei tut einiges, um diese Langeweile zu verhindern. Es gibt beispielsweise einen neuen Musik-Modus, den viele Spieler zum chilligen Jagen der Platin-Trophäe nutzen wollen. Doch die Entwickler wollen auch so sicherstellen, dass das Gameplay nicht zu monoton wird.

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Ghost of Yotei: Neuer Trailer zeigt alles Wissenswerte zum PS5-Titel

Ghost of Yotei soll keine langweilige Fuchsjagd bieten

Wie wollen die Entwickler das verhindern? Gegenüber Automaton verriet der Co-Director von Ghost of Yotei, der ironischerweise Nate Fox heißt, dass der Vorgänger unter dem Tempo der Erkundungen und Minispiele gelitten haben soll. Die Entwickler sollen viel Kritik erhalten haben, dass einige Gameplay-Elemente zu repetitiv gewesen seien.

Das Hinterherjagen des Fuchses sei nicht sehr abwechslungsreich gewesen und sich wie eine lästige Pflicht angefühlt haben. Doch dem wollen die Entwickler entgegenwirken:

Ghost of Yotei verbessert [die Minispiel-Segmente] in dem Sinne, dass wir die Spieler nicht immer wieder dasselbe durchmachen lassen, wenn ihre Neugier sie bei der Erkundung auf neue Geheimnisse stoßen lässt. Wir haben verschiedene Arten von Ergebnissen vorbereitet, die über die Erwartungen des Spielers hinausgehen könnten. Wir glauben, dass die Schönheit von Open-World-Spielen in der Erkundung liegt, daher waren wir entschlossen, den Spielern eine abwechslungsreiche Erfahrung zu bieten.

Als Beispiele nannte das Entwicklerteam die Sumi-e-Malerei in der Ego-Perspektive oder das Murmelspiel Ohajiki. Es wirkt so, als wenn die repetitiven Aufgaben gegen abwechslungsreichere Minispiele ausgetauscht werden. 

Das könnte allerdings den Nachteil mit sich bringen, weil es länger dauern könnte, bis Spieler die Platin-Trophäe in ihrer Sammlung haben. Ob das abwechslungsreichere Gameplay mehr Zeit kostet, hat Fox nicht verraten.

Solltet ihr Ghost of Yotei spielen wollen und großer Digimon-Fan sein, habt ihr leider ein großes Problem. Denn am selben Tag erscheint ein Ableger der Anime-Monster, weshalb ihr euch entscheiden müsst, welchen der beiden Titel ihr zuerst angeht: Im neuen Rollenspiel zu Digimon auf Steam wird es wieder düsterer und das hat einen guten Grund

15-Jähriger spendet in einem Monat über 30.000 Euro an einen Fortnite-Streamer auf Twitch, wird direkt gebannt

Einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer ist Cody „Clix“ Conrad, zumindest, wenn es um Fortnite geht. Jetzt hat er einen wohltätigen Spender gebannt, der ihm über 30.000 Euro überwiesen hat.

Wie kam es zu dem Bann? Dem Twitch-Streamer Clix ist ein besonders spendabler Zuschauer aufgefallen, der über 30.000 Euro in einem Monat an den Streamer verteilt haben soll. Er stellte den Jungen zur Rede, der laut eigenen Aussagen erst 15 Jahre alt sei.

Der 15-Jährige verriet, dass er durch Aktien über 15.000 Euro verdient habe. Auf die Nachfrage, ob er sich dadurch verschuldet habe, antwortete er, dass er kurz davor sei. Das Geld sei von seiner eigenen Kreditkarte aus gespendet worden, die allerdings unter dem Namen des Vaters laufen soll, da der Junge noch nicht volljährig ist.

Dem Zuschauer zufolge soll sein Vater herausgefunden haben, dass er so viel Geld gespendet hat. Er sei sauer geworden und habe dem Sohn verboten, noch mehr Geld auszugeben. 

Das hielt leider nicht lange, denn direkt zu Beginn des Streams von Clix spendete der 15-Jährige erneut einen kleinen Geldbetrag. Clix entschloss sich dazu, den Jungen daraufhin zu bannen. 

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In Fortnite gäbe es beinahe nie Crossover – Bis 2018 das Telefon klingelte

15-Jähriger erklärt den Grund für gigantische Spende

Wieso hat er gespendet? Dem 15-Jährigen zufolge habe es ihm Freude bereitet, das Geld auszugeben. Es hätte Dopamin in ihm ausgeschüttet, ein Amin des Körpers, das beispielsweise für Glücksgefühle zuständig ist. 

Außerdem soll er nicht auf das Geld angewiesen sein. Clix widerspricht direkt vehement und erklärt, dass man als 15-Jähriger sehr wohl Geld gebrauchen könne.

Was zudem auffällt: Der Junge betont immer wieder, dass er behindert sei. Unter was für einer Behinderung er leidet und ob das überhaupt stimmt, lässt sich durch den Stream jedoch nicht sagen.

Was sagen andere zu? Auf X.com zweifeln viele daran, dass der 15-Jährige das Geld durch Aktien verdient habe. Im Fragenhagel verriet der Junge nämlich, dass seine Eltern wohlhabend seien. Einige User vermuten deshalb, dass der Teenager einfach das Geld seiner Eltern benutzt hat.

Die Community ist zudem gespalten, was mit dem Geld passieren soll, das der Junge gespendet hat. Einige sind dafür, ihm das Geld wiederzugeben. Andere sagen, er müsse aus seinem Handeln lernen:

  • hhbddaryl würde das Geld zurückgeben: „Der verdammte Idiot [Clix] sagt, ich will keine Rückerstattungen fördern. Wenn es dich wirklich kümmert, sag ihm einfach, dass er das Geld erstatten soll“.
  • Obungamoto denkt, der Teenager bereue es bald: „Dieser Junge wird es in ein paar Jahren bereuen, 30k an Streamer gespendet zu haben, während er einen Job ausübt, den er hasst.“
  • weezard0f0z denkt, dass der Junge nur so lernen könne: „Am besten, wir lassen ihn auf die harte Tour lernen, denn der Junge scheint ein Idiot zu sein, der es sofort wieder tun würde.“

Einige User werfen auf Reddit zudem vor, dass er die Eltern des Kindes kontaktieren solle, statt das Geld einfach zu behalten und den Zuschauer zu bannen.

Clix hat in der Vergangenheit schon durch eine kontroverse Aussage auf sich aufmerksam gemacht. Damals behauptete er, er würde seinen Atem nicht an Fans verschwenden, die ihm nur geringe Geldsummen spenden: 20-Jähriger ist durch Fortnite und Twitch reich geworden, beleidigt jetzt alle, die ihm Geld gegeben haben

Quelle(n):
  1. Clix auf Twitch

23 Jahre altes MMORPG ist plötzlich so beliebt, dass es seinen größten Server schließen muss

Bei Final Fantasy XI passiert gerade etwas Untypisches. Das 23 Jahre alte MMORPG erlebt einen Spielerandrang und muss jetzt Maßnahmen ergreifen.

Was ist das für ein MMORPG? Final Fantasy XI ist der erste Online-Ableger der Reihe und wurde von Square Enix 2002 veröffentlicht. Das MMORPG spielt in einer persistenten Welt, die man mit tausenden anderen Spielern teilt. Aufgrund seines Alters ist FFXI ein Old-School-MMORPG, bei dem das Leveln noch ein mühsamer Prozess ist, der viele Stunden andauern kann.

Auch die heilige Dreifaltigkeit von Heiler, Tank und Schadensausteiler gibt es dort. Erweitert werden die Rollen durch „Puller“ und „Debuffer“, die Zusatzfunktionen in der Gruppe ausfüllen. Typisch für das Old-School-MMORPG ist der hohe Schwierigkeitsgrad, der viel von den Spielern abverlangt.

Jetzt erlebt das MMORPG eine Art Renaissance, und schuld sind ausgerechnet die neuen Inhalte des Nachfolgers.

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Trailer aus 2015 zeigt Versionsupdate für Final Fantasy XI mit vielen neuen Features

Zwischen Renaissance und Nostalgie

Warum ist das MMORPG gerade so beliebt? Final Fantasy XI ist gerade so beliebt wie schon lange nicht mehr. Der Grund dafür ist ausgerechnet der neue Raid in Final Fantasy XIV, die eine Art Cross-Over-Event „Echoes of Vana’diel“ zwischen dem MMORPG und seinem Vorgänger darstellen.

Der Raid führt die Spieler von Teil 14 gegen bekannte Feinde des Vorgängers, zeigt ikonische Gebiete von damals und bringt beliebte Charaktere zusammen. Für die Vertanen ein perfekter Moment, um die Erinnerungen nochmal hochleben zu lassen, während Gamer, die den Vorgänger nicht gespielt haben, eine Art Best-of erleben.

Diese Zusammenarbeit lockt deshalb alte wie neue Spieler an, den Vorgänger selbst mal auszuprobieren oder sich eben wieder in den alten Charakter einzuloggen. Unterstützt wird das von einer Rabatt-Aktion der Entwickler (via playonline.com), bei der die Spieler das Abonnement des MMORPGs für die Hälfte des Preises erhalten.

Welche Auswirkungen hat der Andrang? Dass so viele Menschen das Angebot nutzen und wieder oder neu in Final Fantasy XI hereinschauen, hätten wohl die Entwickler selbst nicht gedacht. Entsprechend überrascht reagieren sie in ihrer Nachricht an die Fans vom 22. Juli 2025 (via playonline.com).

Producer und Director Yoji Fujito bedankt sich in der Nachricht bei den neuen Spielern, gibt aber auch zu, dass die vielen neuen Spieler die Server in Mitleidenschaft gezogen haben.

Es wurde festgestellt, dass die Konzentration der Spielerpopulationen auf bestimmten Welten zu einer Reihe von unerwarteten Problemen geführt hat, die die Qualität der Erfahrung etwas beeinträchtigen. Dazu gehören z.B. Dinge wie nicht korrekt angezeigte Systemmeldungen in Vana’Bout.

Weiter verkündet er, dass die Entwickler sich dazu entschieden haben, den größten Server „Asura“ für neue Charaktere zu sperren. Ausgenommen sind dabei neue Charaktere von Accounts, die bereits einen Charakter dort haben. Das soll die Last der neuen Spieler auf andere Server verteilen und den beliebtesten Server des MMORPGs stabilisieren. Die Änderungen sollen ab dem 29. Juli 2025 in Kraft treten.

Der Aufschwung der Spielerzahlen durch das Cross-Over-Event zwischen den beiden MMORPGs ist eine erfreuliche Nachricht für die Entwickler. Dass man nun sogar den größten Server schließen muss, belegt klar den großen Erfolg der Aktion. Die Rabatt-Aktion dürfte einen erheblichen Einfluss darauf gehabt haben, wie eine Umfrage zeigt: Ein 22 Jahre altes MMORPG fragt, wie es seine Spieler zurückgewinnen kann – Die geben klare Antwort

Der September wird für Fans von Throne and Liberty heiß: „Heiliger Strohsack, was für ein großes Update und ein Gewinn in jeder Hinsicht“

Die Entwickler von Throne and Liberty haben über die kommenden Neuerungen des MMORPGs gesprochen. Freut euch auf die Premiere der Behausungen, einen neuen 24-gg-24-Schlachtfeldmodus und Hyperboost-Server.

Wie sehen die Pläne für den Sommer aus? Die Verantwortlichen bei Amazon Games planen eine ganze Reihe von Neuerungen, die im Laufe der kommenden Wochen und Monate auf den Servern von Throne and Liberty landen sollen:

  • Mit „Orb“ kommt eine neue, Magie-basierte Support-Waffe, die euch dabei hilft, Heilung zu wirken und hereinkommenden Schaden zu verhindern.
  • Throne and Liberty bekommt Housing. Jeder Spieler kann sich sein Eigenheim über einen neuen Story-Strang freischalten und dieses dekorieren sowie mit Möbeln ausstatten. Dabei soll das Haus auch einen tatsächlichen Nutzen liefern, und Spieler können sich mehrere Eigenheime in unterschiedlichen Regionen zu legen.
  • Das Sammeln wird erweitert, durch neue Ressourcen und einen Progressionspfad. Mit den neuen Ressourcen lassen sich über eine ebenfalls neue Profession dann Möbel für die neuen Eigenheime herstellen.
  • Die Entwickler erfüllen einen oft genannten Wunsch aus der Community und bringen Schlachtfelder, zuerst in einer 24v24-Variante. Weitere Modi sollen im Laufe der Zeit kommen.
  • Das Team möchte es Neulingen und Wiederkehrern erleichtern, zum aktuellen Content aufzuschließen. Dafür bringen sie neue Hyperboost-Server mit beschleunigter Progression sowie Hyperboost-Events für bestehende Server.
  • Ein neues Erfolgssystem soll kommen, um es lohnenswerter zu machen, alte Inhalte zu spielen und alle Regionen bis in den letzten Winkel zu erkunden.
  • Die Dimensionsprüfungen sollen eine umfassende Überarbeitung erhalten, um für mehr Spieler attraktiver zu sein – etwa durch spürbar bessere Belohnungen.

Für wann sind die Inhalte geplant? All diese Inhalte sollen mit dem großen Content-Update im September kommen. Im Juli soll hingegen erstmal das Artefakt-System überarbeitet und um ein neues Interface erweitert werden. Außerdem startet diesen Monat das Sommer-Event mit einer Amitoi-Arena.

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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre

Von Hype bis Skepsis

Wie reagiert die Community auf die Pläne? In mehreren Diskussionen auf Reddit sowie unter dem aktuellsten Video der Entwickler auf YouTube tauscht sich die Community derzeit über die Neuerungen aus. Während viele die Pläne loben und sich beispielsweise riesig auf die Premiere der Schlachtfelder freuen, blicken andere skeptisch auf die Roadmap.

  • Appolinerfs freut sich auf Reddit: „Tolle Neuigkeiten, ich bin hyped auf die Schlachtfelder!“
  • jlfbalo feiert die Ankündigung auf Reddit: „In jeder Hinsicht großartig – einige alte Spieler könnten aufgrund all dieser neuen Inhalte zurückkommen, insbesondere wegen der neuen Waffen und Schlachtfelder, und auch für neue Spieler mit dem kommenden Hyper-Boost ist was dabei.“
  • K4musX2 schreibt auf YouTube: „Heiliger Strohsack, was für ein großes Update und ein Gewinn in jeder Hinsicht! Großartige Arbeit, Leute!“
  • Prize-Orchid8252 ist auf Reddit skeptisch: „Endlich ein paar gute Neuigkeiten … aber vielleicht kommen sie zu spät.“ Prp_Ckn sieht das auf Reddit auch so: „Das kommt viel zu spät.“

Ein großes Problem von Throne and Liberty ist es nämlich, dass man seit dem Launch einen sehr, sehr großen Teil seiner Community verloren hat. Aktuell loggen sich nur noch ein Bruchteil der Spieler regelmäßig ein. Amazon Games muss einen regelrechten Kraftakt hinlegen, um diesen Trend umzukehren. Mehr dazu: Throne and Liberty hat 95 % seiner Spieler verloren, ist nicht mehr das am meisten gespielte MMORPG auf Steam

Quelle(n):
  1. Amazon Games

Astarion aus Baldur’s Gate 3 hat einen Podcast, verspricht gute Witze, für die ihr D&D nicht mal kennen müsst

Neil Newbon, der beliebte Sprecher von Astarion in Baldur’s Gate 3, hat einen Podcast gestartet, in dem er zeigt, dass Dungeons & Dragons alles andere als trockenes Regelwerk ist. Und dafür müsst ihr D&D nicht einmal kennen.

Was für ein Podcast ist das? Neil Newbon, die beliebte und bekannte Stimme von Astarion aus Baldur’s Gate 3, hat einen eigenen Podcast gestartet. Unter dem Namen Dungeons & Dragons & Dramas (kurz: D3) bietet er hörbare Sessions von Dungeons & Dragons der etwas anderen Art.

Denn er selbst betitelt das Ganze eher als eine Art Impro-Comedy-Hörspiel in Form eines Podcasts, der zweimal im Monat erscheint (siehe YouTube). Dungeons & Dragons und sein Regelwerk müsse man dafür explizit nicht kennen und auch selbst kein Rollenspieler sein, um Spaß daran zu haben und es zu verstehen. Sie würden die Regeln nur extrem abgespeckt verwenden und innerhalb der Folgen kaum als Thema haben, wie er selbst via YouTube erklärt.

Die Geschichte dreht sich um vier Theaterschaffende im Norden Englands, die sich durchschlagen müssen und in einer Laientheatergruppe ein High-Fantasy-Stück aufführen. Bis sie dann plötzlich tatsächlich in ein magisches Reich verfrachtet werden und das Abenteuer seinen Lauf nimmt.

Dabei fungiert Neil Newbon selbst als der „Drama Master“, also der Dungeon Master beziehungsweise Spielleiter der Runde, der die Spieler durch die Geschichte führt. Neben ihm sind Devora Wilde (Lae’zel aus Baldur’s Gate 3), Inel Tomlinson (Final Fantasy XVI) und Tom De Ville (Writer für Hannibal) Teil des Casts.

Zurzeit ist das Ganze nur via Patreon mit einem Abo hörbar. Allerdings sollen die Episoden 2 Monate nach ihrem Erscheinen auch auf YouTube und Spotify frei verfügbar gemacht werden.

In einem neuen Horrorspiel könnt ihr Neil Newbon auch in einer Hauptrolle als Schauspieler sehen:

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Dead Take auf Steam macht Neil Newbon und Ben Starr zu Grenzgängern zwischen Film und Spiel

„Der Podcast gefällt mir wirklich gut!“

Wie kommt der Podcast bisher an? Die ersten Folgen kommen bei Fans gut an und auch das Konzept begeistert die Community. Sowohl auf YouTube als auch auf Reddit finden sich etliche Stimmen, die sich teils extra für den Podcast einen Account bei Patreon angelegt und die Entscheidung nicht bereut haben:

  • @rachelchristian2925 kommentiert bei YouTube: „Ich hatte vorher noch nie Patreon, habe mich angemeldet, um ihn zu bekommen, und es hat so viel Spaß gemacht!“
  • @Terigation begeistert via YouTube besonders die Audio-Qualität: „Ich glaube, eines meiner Lieblingsdinge ist die Audio-Qualität. Sie lässt meine Nerven richtig kribbeln. Sie hat mir in letzter Zeit auch geholfen, etwas besser zu schlafen.“
  • @terryenby2304 freut sich via YouTube: „JUHU! Der Podcast gefällt mir wirklich gut! Ich kann es kaum erwarten, ihn mit anderen zu teilen, wenn er auch kostenlos erscheint!“
  • laviothanglory schreibt via Reddit: „Ich habe es mir gleich als es rauskam angehört und es war brillant.“
  • Sexy_Anemone überlegt via Reddit: „Ich habe die Beschreibung gelesen und finde sie super interessant! Die Isekai-Idee ist tatsächlich etwas, das ich für meine eigenen Spieler in Betracht gezogen habe – soweit ich online recherchiert habe, hat das noch niemand zuvor gemacht, also betreten wir Neuland. Vielleicht finde ich im Podcast ein paar Ideen!“

Neil Newbon wird neben einigen anderen sehr bekannten und beliebten Sprechern auch eine große Rolle im kommenden Horrorspiel Dead Take spielen. Der Titel erscheint am 31. Juli 2025 und lässt die Grenzen zwischen Film und Videospiel verschwimmen, während euch bekannte Stimmen die passende Atmosphäre liefern: Horrorspiel auf Steam kommt bald und lehrt euch mit Stars aus Baldur’s Gate 3 das Fürchten

Der angeblich starre, unhöfliche Blick der Gen Z hat jetzt einen Namen – doch niemand weiß, was er wirklich bedeutet

Auf TikTok machen sich Millennials derzeit darüber lustig, dass die Gen Z keinen Smalltalk führen könne. Grund ist eine Angewohnheit, die als der „Gen Z Stare“ bekannt ist – doch was steckt dahinter?

Was hat es mit dem „starren Blick“ auf sich? Viele Nutzer von sozialen Netzwerken wie TikTok – vor allem aber Millennials – bezeichnen den vermeintlich toten, starren Blick der Gen Z als „Gen Z Stare“. Dieser trete in ganz alltäglichen Situationen auf, etwa wenn man ein Mitglied der Gen Z ganz normal anspreche.

  • „Sie schauen dich einfach an, als hätten sie gerade einen Geist gesehen“, beschreibt TikTok-Nutzerin „185dashuaige“.

Millennials (und auch einige Mitglieder aus der Generation Z) machen sich darüber lustig und laden Videos hoch, in denen sie diesen „Gen Z Stare“ imitieren.

Einen solchen Clip seht ihr zum Beispiel hier:

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Ein häufiger Vorwurf lautet, dass die Gen Z keinen Smalltalk mehr beherrsche und selbst mit einfachen Gesprächen überfordert sei. Viele sehen hinter diesem Verhalten jedoch andere, weniger lustige Gründe.

Fehlende soziale Fähigkeiten oder doch etwas anderes?

Was sagt die Gen Z dazu? TikTok-Nutzerin „tateytottz“, die selbst ein älteres Mitglied der Gen Z ist, spricht sich klar gegen die aktuelle Diskursform aus: „Alles, was ich sehe, ist, dass ihr Teenager mobbt, die in einer viel schwierigeren Zeit aufwachsen, als ihr es getan habt.“ (via TikTok)

In einem späteren Clip auf TikTok sagt sie noch einmal präzise, warum die Gen Z es schwieriger habe, Social-Skills aufzubauen.

  • Da wäre zum einen die Covid-19-Pandemie, die viele Mitglieder der Gen Z als Teenager erlebt haben. In diesen zwei bis drei Jahren war es besonders schwierig bis nahezu unmöglich, mit anderen Leuten zu interagieren.
  • Zum anderen wäre da noch die wachsende Abhängigkeit von technischen Geräten, die seit Corona nur noch größer geworden sei.

„Es ist echt ironisch, dass Gen X und Millennials diese Konversation über den ‚Gen Z Stare‘ […] antreiben, wenn sie dieselben Eltern sind, die ihren Kindern ein iPad in die Hand drücken – jedes Mal, wenn sie eine unangenehme Emotion empfinden“, ergänzt sie außerdem.

Für alle, die sehr gerne auf Landkarten starren, hat Paradox genau die richtige Ankündigung parat:

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Der Ankündigungs-Trailer zu Europa Universalis V, dem großen 4X-Strategiespiel von Paradox auf Steam

Mit jedem neuen Video tauchen auch neue Erklärungen für den „Gen Z Stare“ auf: 

  • „Wir wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden“, kommentiert BTR unter einem TikTok-Clip zum Thema. 
  • „Ich denke nicht wirklich, dass es ein Mangel an sozialen Fähigkeiten ist. Ich denke, es juckt uns einfach nicht“, erklärt TikToker Jetty._Wetty gegenüber NBC News.

Was steckt also hinter dem „Gen Z Stare“? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, da anscheinend jeder ein anderes Bild davon im Kopf hat. Auch die Gründe scheinen vielfältig zu sein: Vielleicht hat die Person wirklich keine Ahnung, wie sie reagieren soll. Womöglich hatte sie aber auch nur einen schlechten Tag, ist genervt oder möchte lieber in Ruhe gelassen werden.

Dass Technik einen immer größeren Stellenwert im Leben vieler Menschen einnimmt, ist nicht immer mit Vorteilen verbunden. So warnen Wissenschaftler, dass die Gen Z noch ein großes Problem mit KI haben könnte. Mehr dazu lest ihr hier: KI wie ChatGPT sagt Nutzern, was sie hören wollen: Doch das könnte für die Gen Z zu einem echten Problem werden

Früher habt ihr in FIFA eure Finger verknotet, doch in EA FC 26 werden Tricks ganz einfach

EA zeigt im neuen FC 26-Trailer, wie das Dribbling endlich flüssiger und einfacher werden soll – ganz ohne Stick-Akrobatik. Was das genau bedeutet, erfahrt ihr hier.

Das ist das neue Dribbling: In FC 26 soll dribbeln deutlich einfacher funktionieren – auch ohne komplizierte Skill-Move-Kombos. Zusätzlich dazu wird technisch einiges am Dribbling verändert. Das Ganze nennt sich „Dynamic Dribbling“ und soll nicht nur das Dribbling selbst verbessern, sondern das gesamte Spielgefühl in 1-gegen-1-Situationen verändern.

Die großen Gameplay-Neuerungen, sowie weitere Anpassungen zum Dribbling könnt ihr euch hier im Deep Dive Trailer anschauen.

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Deep Dive Trailer zum Gameplay zeigt 2 verschiedene Gameplays und zahlreiche Anpassungen

Automatische Skill Moves ganz ohne Fingerakrobatik

Während man in früheren FIFA- und FC-Teilen teils verrückte Stick-Kombos beherrschen musste, reicht in FC 26 laut EA ein simpler Stick-Flick und der Spieler entscheidet dann automatisch, welcher Trick gerade passt.

Das klingt, besonders für Neueinsteiger oder Spieler, die sich bisher nie an Skills herangewagt haben, ziemlich spannend. Gleichzeitig bleibt aber wohl die Option, klassische Skill Moves weiterhin manuell auszuführen.

Abzuwarten bleibt nur, welche Skill Moves hier genutzt werden und ob auch kompliziertere Tricks mit nur einem Stick-Flick ausgeführt werden können.

Zudem soll sich laut Pitch Notes folgendes beim Dribbling ändern:

  • Ballberührungen: Der Abstand zwischen Ballberührungen beim Dribbling wurde angepasst. Er variiert nun je nach Spielmodus (Competitive oder Authentic).
  • Spielergröße: Große und kleine Spieler sollen sich gleichermaßen flüssig bewegen. Geschwindigkeit und Animationen passen sich der Körpergröße besser an.
  • Bevorzugter Fuß: Das Dribbling-Fußverhalten wurde überarbeitet. Spieler nutzen intelligenter links oder rechts, abhängig von Situation und Richtung.
  • Jog Dribble: Die Laufgeschwindigkeit beim lockeren Dribbling wurde erhöht. Auch die Ballführung ist präziser. Richtungswechsel sollen damit intuitiver sein.
  • Animationstransitionen: Bewegungen sollen spürbar flüssiger ineinander übergehen. Das klassische „Feststecken“ in Animationen soll reduziert werden.

Mit der Überarbeitung fällt auch etwas weg: Agile Dribbling – also das Dribbling über L2 + R2 – wurde in FC 26 komplett gestrichen. EA ersetzt das System durch neue Animationen und Logiken, die von allein greifen sollen. Für Fans des „alten“ präzisen Dribblings könnte das eine Umgewöhnung bedeuten.

Das neue Dribbling-System in FC 26 klingt vielversprechend. EA verspricht mehr Kontrolle, realistischere Bewegungen und weniger Frust bei Tricks. Ob das am Ende wirklich so intuitiv wird, wie der Deep Dive andeutet, zeigt sich erst auf dem Platz.

Was haltet ihr von den Neuerungen für das Dribbling? Schreibt es uns gerne in die Kommentare? Weitere angekündigte Änderungen findet ihr hier: „Der beste Trailer seit 8 Jahren“ – EA FC 26 zeigt über 20 Neuerungen in nur 2 Minuten

Eines der besten MMORPGs aller Zeiten musste sich zuerst selbst zerstören, um sich zu retten

Kaum ein Spiel hat so eine beeindruckende Entwicklungsgeschichte wie das MMORPG Final Fantasy XIV. Von einer anfänglichen Totalkatastrophe hat es sich über die Jahre zu einem der erfolgreichsten MMOs gemausert. Wie das möglich war, beleuchten wir in unserer MMORPG-Themenwoche für euch genauer.

Was für ein Spiel ist Final Fantasy XIV? Final Fantasy XIV ist ein sogenanntes Themenpark-MMORPG. Ähnlich wie bei einem Besuch in einem Freizeitpark, mit klaren Attraktionen und Routen, werden Spieler auch in so einem Spiel im Rahmen einer Hauptgeschichte von Quest zu Quest und Inhalt zu Inhalt geführt.

Gesäumt wird der Weg entlang der Kampagne mit Nebenquests, Raids, Dungeons und weiteren instanziierten Inhalten. Das Spiel nimmt euch an die Hand, entlang einer epischen Geschichte, bietet gut designte „Attraktionen“ und sorgt für ein klares Fortschrittsgefühl.

Ihr stürzt euch als eigens von euch kreierter Charakter in die Welt Eorzea, in der ihr verschiedenste epische Abenteuer erlebt und Inhalte mit euren Mitspielern bestreitet. Mit mittlerweile 5 Erweiterungen bietet das Spiel gut und gerne mehrere 1.000 Spielstunden und hat sich zu einem der beliebtesten MMORPGs dieser Zeit entwickelt.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Doch das war nicht immer so: Das Spiel war bei Release der Version 1.0 am 30. September 2010 so fehlerhaft, unzugänglich und frustrierend, dass es selbst bei treuen Fans von Final Fantasy auf massive Ablehnung stieß. Dadurch sah es zunächst so aus, als sei das Spiel grundsätzlich gescheitert und würde in vielerlei Hinsicht den Erwartungen der Spieler und dem Anspruch eines modernen MMORPGs nicht gerecht.

Wie sich FF14 doch noch aus der Misere gezogen hat und der historische Aufstieg aus der Asche gelang, lest ihr hier. Ebenso konnte wir Produzent Naoki Yoshida zum Werdegang des Spiels einige Fragen stellen. Das komplette Interview könnt ihr hier lesen: Die erstaunliche Historie von Final Fantasy XIV aus der Sicht des Produzenten – Naoki Yoshida im Interview

Hier seht ihr den Trailer zu Version 1.0:

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Final Fantasy XIV Trailer zu Version 1.0 zeigt eine vergangene Zeit

Ein Erlebnis zwischen technischer Vollkatastrophe, überladener Welt und langweiligen Inhalten

Wieso ist 1.0 gescheitert? Final Fantasy XIV war damals technisch unausgereift, spielerisch frustrierend und designtechnisch übertrieben ambitioniert. Die Engine war extrem ressourcenintensiv und schlecht optimiert, wodurch selbst starke PCs, aber auch die PS3, mit Performance-Problemen zu kämpfen hatten. Die Benutzeroberfläche war langsam, unübersichtlich und machte selbst einfache Aktionen unnötig kompliziert.

Auch das Gameplay ließ zu wünschen übrig: Viele Spielmechaniken waren schlecht erklärt, umständlich, unübersichtlich oder schlicht langweilig. Hinzu kam, dass die Spielwelt zwar ambitioniert und umfassend wirkte, aber bei genauerem Blick voller Copy-Paste-Elemente steckte. Ganze Abschnitte bestanden aus exakt gleich aussehenden Umgebungselementen oder Gebäuden, was der Welt ihre Glaubwürdigkeit nahm.

Ein weiteres Problem war, dass lange Zeit nicht auf das Feedback der Spielenden gehört wurde, denn schon in der Beta-Phase wurden viele der genannten Schwächen deutlich. Doch das Entwicklerteam hielt zu lange am eigenen Konzept fest, sodass die Community zunehmend frustrierter wurde.

Einen Eindruck zu Version 1.0 könnt ihr hier gewinnen:

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Verschärft wurde all das, weil auch motivierende Inhalte fehlten: Es gab kaum spannende Dungeons, Raids oder Quests. Mehrspielerinhalte gab es nur wenige und Kämpfe waren häufig langatmig, undynamisch und zäh. Ebenso gab es keine Weltbosse oder Events innerhalb der Spielwelt.

Leveln konnten die Spieler vor allem über Quests und Freibriefe, von denen man aber nur eine begrenzte Anzahl pro Tag machen konnte. Zwar konnte man auch damals schon mit einem einzelnen Charakter zwischen den verschiedenen Klassen wechseln, jedoch waren viele Teile des Systems unlogisch oder stark eingeschränkt, zum Beispiel durch ein wöchentliches XP-Limit.

All das führte dazu, dass sich selbst riesige Fans von Final Fantasy enttäuscht abwandten und das Spiel mieden.

Die Zerstörung der Welt

Letztlich erkannte Square Enix den Ernst der Lage und traf eine zugleich risikoreiche wie beispiellose Entscheidung: Die Welt von Final Fantasy XIV wurde in einem großen Ingame-Event zerstört, als symbolischer und erzählerischer Neuanfang, aber auch als offizielles Eigenständnis vom Scheitern der damaligen Version. Das Event fand am 11. November 2012 statt, also gut zwei Jahre nach Release von 1.0.

In der Spielwelt wurde dieses Ereignis als die „Siebte Katastrophe“ bekannt – eine gewaltige Apokalypse, bei welcher der Mond Dalamud vom Himmel fiel und so Bahamut entfesselte. Der mächtige Drache verwüstete daraufhin Eorzea und legte dabei fast alles in Schutt und Asche.

Die letzten Minuten von Version 1.0 könnt ihr hier erleben:

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Das Event gipfelte in einer beeindruckenden Zwischensequenz, die direkt in den Neustart überleitete und auch heute noch in der aktuellen Geschichte des MMOs eine Rolle spielt.

Statt Version 1.0 komplett aus der Historie von Final Fantasy XIV zu tilgen, entschied sich das neue Team dazu, es Teil des Neuanfangs werden zu lassen und sein Ende in die Geschichte der neuen Version zu integrieren. Dieses Finale gilt bis heute als eines der denkwürdigsten Shutdown-Events in der Geschichte der MMORPGs.

Dass dieses Ereignis auch als Teil von A Realm Reborn erhalten blieb, hatte neben der Gestaltung der Geschichte auch einen weiteren wichtigen Grund, wie uns Produzent Naoki Yoshida im Interview verriet:

Damals dachte ich über „Vertrauensrückgewinnung“ nach. Dies umfasste nicht nur den Wiederaufbau und die Wiedergeburt von FFXIV, sondern ich kam zu dem Schluss, dass das Wichtigste war, unsere Kunden für die Zukunft wieder Vertrauen fassen zu lassen, anstatt für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Wenn wir den Dienst beendet und das Spiel nach einem gescheiterten Start einfach neu aufgebaut hätten, wären die Erinnerungen, Daten und die Zeit all derer, die das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt gespielt hatten, verloren gegangen.

– Produzent Naoki Yoshida im Interview mit MeinMMO

Wie sich das MMORPG aus der Asche erhob, lest ihr ab Seite 2.

Die Entwickler von Helldivers 2 verabschieden sich in den Urlaub, doch ein Bug vermiest die Urlaubsstimmung

In Helldivers 2 haben sich die Entwickler zum Urlaub abgemeldet, doch ein Bug nervt die Spieler so sehr, dass sie wünschten, die Entwickler würden ihn auch im Urlaub beheben.

Was ist das für ein Bug? In Helldivers 2 haben die tapferen Soldaten von Über-Erde derzeit mit einem nervigen Bug zu kämpfen, der eine beliebte Waffe unbrauchbar macht. Betroffen ist die PLAS-45 Epoch, die von den Spielern kurz „Epoch“ genannt wird.

Sie wurde in einem der letzten Patches unbrauchbar gemacht. Egal, wie viele Stunden ein Helldiver beim Schießtraining verbracht hat, mit der „Epoch“ trifft man derzeit keinen Feind. Doch eine baldige Anpassung seitens der Entwickler wird es wohl nicht geben, die sind jetzt im Urlaub.

Erst kurz vor dem Urlaub haben die Entwickler ihre neueste Kriegsanleihe veröffentlicht:

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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“

Sommerferien sorgen für Ärger

Was ist bei den Entwicklern los? Die Entwickler von Helldivers 2 stammen aus Schweden, wo es für Schüler lange Sommerferien gibt. Die sind wohl auch eine willkommene Abwechslung zu den langen Wintern in Skandinavien.

Die Entwickler von Helldivers 2 schließen sich dem nun an und machen zwei Wochen lang Betriebsurlaub. Auf X.com kündigte das Entwicklerstudio Arrowhead Game Studios an, die nächsten zwei Wochen statt auf Über-Erde lieber an Seen, mit taktischem Sonnenbad und mit Fika (einer schwedischen Tradition ähnlich wie Tea-Time in Großbritannien oder Kaffee und Kuchen in Deutschland) zu verbringen.

Das Spiel läuft derweil weiter, doch neue Patches sind in der zweiwöchigen Urlaubsphase wohl nicht zu erwarten.

Wie reagieren die Fans auf den Urlaub? Die tapferen Soldaten von Helldivers 2 zeigen sich genervt davon, dass man den Bug nicht noch behoben hat, bevor man in den Urlaub ging. Die Spieler mögen die „Epoch“ und zeigen sich nicht verständnisvoll gegenüber den Entwicklern. Auf Reddit schreiben sie:

  • Theobald_4: „Wenigstens ist es nicht mehr so schlimm wie letztes Jahr. Ich erinnere mich, dass die Waffen sich wie eine Nerf-Gun anfühlten und Raketen-Devs einen mit unendlichen Raketen in die Stratosphäre schleuderten.“
  • teh_stev3: „Stell dir vor, wie gut sich die Epoch anfühlen wird, nachdem wir zwei Wochen lang unter ihrem aktuellen Zustand gelitten haben.“
  • josenight: „Ja, lol, ein bisschen riskant, direkt nach einem Update abzuhauen. Hoffe, sie reparieren wenigstens die Epoch.“
  • ikarn15: „Glaubst du, die Leute sind nur wegen der Epoch sauer? Das Spiel ist voller Bugs (keine Terminiden) und die Performance ist kompletter Müll. Ich habe heute früh versucht, ein paar Spiele zu spielen, aber beschloss dann, einfach aufzuhören, weil es im Moment keine angenehme Erfahrung ist.“

Obwohl die Entwickler von Helldivers 2 im Urlaub sind, können die Spieler weiterspielen, nur wohl erstmal ohne eine ihrer Lieblingswaffen. Die Entwickler haben bereits angekündigt, nach ihrem Urlaub voll aufgeladen wieder durchzustarten. Den Urlaub haben die Entwickler wohl nötig, wenn man einem Kommentar des Chefs Beachtung schenkt: Chef von Helldivers 2 benennt ein großes Problem, vergleicht es mit dem Imperium aus Star Wars

Spieler hat 35.000 Stunden in einem Survival-Game auf Steam, rät jetzt vom Kauf ab, weil ein Patch alles zerstört hat

Spieler, die mit tausenden Stunden ein Spiel auf Steam negativ bewerten, ernten häufig komische Blicke von der Community, doch in diesem Beispiel liegt die Begründung für eine schlechte Bewertung in einem neuen Patch von Ark: Survival Evolved.

Um wen geht es? Auf Steam ist eine neue negative Bewertung beim Survival-Dino-Spiel Ark: Survival Evolved aufgetaucht. Das Besondere: Der Verfasser hat über 35.000 Stunden in dem Spiel verbracht. Umgerechnet sind das etwa 4 Jahre seines Lebens, die der Spieler mit dem Survival-Spiel verbracht hat.

Wer nun glaubt, wer so viel Zeit in einem Spiel verbracht hat, der müsse es ja mögen, der hat Recht, denn die Bewertung des Nutzers bezieht sich auf den neuesten Patch, der für ihn alles zerstört hat.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen DLC sehen:

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ARK: Survival Evolved zeigt die neue Unterwasser-Erweiterung im Trailer

Ein Patch ärgert die Fans

Was hat es mit dem Patch auf sich? Der Spieler bewertet Ark: Survival Evolved nach seinen vielen Spielstunden negativ, weil der neuste Patch mit dem DLC „Ark Aquatica“ für Ärger sorgt. Durch den DLC, der eigentlich ein Dankeschön für 10 Jahre Ark sein sollte, wurden die meisten der vorhandenen Modifikationen für das Survival-Spiel unbrauchbar.

Modifizierte Server auf denen viele Spieler das Survival-Game erleben, wurden dadurch nicht mehr benutzbar und die Community steht wegen des Patches vor der großen Herausforderung nun alles wieder zum Laufen zu bringen.

Auch der Spieler mit seinen 35.000 Spielstunden steht vor dieser Herausforderung. Er schreibt (via Reddit), dass er Betreiber eines Custom-Servers ist, der Ark: Survival Evolved mit vielen Modifikationen versieht, die jetzt nicht mehr funktionieren. Er geht sogar so weit, nach all den Stunden nach einer Erstattung zu fragen.

Wie reagiert die Community? Der Vorwurf der Community, die Entwickler hätten nicht darauf geachtet, den neuen DLC möglichst ohne Kompatibilitätsprobleme zu veröffentlichen, zeigt sich auch bei den Steam-Bewertungen. Dort ist das Spiel von 84 % der Allzeit-Bewertungen um 15 % auf nur noch 69 % bei den kürzlichen Bewertungen (rund 5.000 Rezensionen) gefallen. Insgesamt hat das Spiel über den gesamten Zeitraum mehr als 550.000 Bewertungen erhalten.

Der neue DLC „Ark Aquatica“ schneidet bei den Fans gar „Äußerst Negativ“ ab und steht nur bei 12 % positive Bewertungen bei rund 1.300 Rezensionen. Neben den starken Problemen, die der DLC mit Mods auslöst, beschreiben Nutzer ihn außerdem auf Steam als „Leer. Oberflächlich. Langweilig.“

Was tun die Entwickler? Die Entwickler von Ark: Survival Evolved arbeiten weiter an dem DLC und die Probleme zu beheben und die Qualität zu verbessern. So schreiben diese auf Steam: „Unsere oberste Priorität bleibt die Behebung eines Problems mit der Spiel-Engine in der Live-Version von ARK: Survival Evolved[…]“.

Auch die Mods kommen dabei zur Sprache: „Es wird weiterhin an einer Lösung gearbeitet, um Mods vor dem sofortigen Absturz zu bewahren, und wir freuen uns darauf, ein Update zu veröffentlichen, sobald dies möglich ist.“

Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler von Ark: Survival Evolved es schaffen, die Kompatibilität mit den Mods wieder so herzustellen, dass ihre Spieler glücklich sind. Bis dahin wird der neue DLC und das Spiel wohl noch weiter mit schlechten Bewertungen abgestraft. Schon die Ankündigung des neuen DLCs sorgte für Ärger: Alles an der neuen Erweiterung zu ARK macht die Fans wütend: „Das ist widerlich“

Quelle(n):
  1. PCGamer

Seit Monaten wird Monster Hunter Wilds von Spielern kritisiert, doch das neue Event lässt sie alles vergessen

Das Feuerfest ist in Monster Hunter Wilds eingezogen und bringt einen sommerlichen Flair in das Spiel. Dabei kommt vor allem ein Aspekt bei den Spielern sehr gut an – auch wenn er für einige einen faden Beigeschmack hat.

Welchen Aspekt feiern die Fans? Auf Reddit sind die Fans vor allem von den neuen Outfits begeistert, die das Fest der Eintracht: Feuerfest mitgebracht hat. Dabei steht vor allem der Bikini der Schmiedin Gemma im Vordergrund, der es den Spielern besonders angetan hat, ihr könnt es zum Beispiel auf dem Titelbild sehen.

Das Outfit besteht aus einem knappen Bikini und einem offenen Overall mit Hotpants, die gerade so den Hintern bedecken. Im Thread berichten etliche Spieler, dass sie andere Jäger mit einem Fernglas vor ihr stehen sehen haben.

Das Outfit müsst ihr für den Eventzeitraum erst aktivieren, indem ihr mit Gemma sprecht. Dann könnt ihr auswählen, welche Kleidung sie tragen soll. Viele Spieler sind durch das Outfit derart gehyped, dass sie sogar behaupten, das würde alle Kritikpunkte des Spiels wieder wettmachen. Für andere hat das Ganze aber auch einen faden Beigeschmack.

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Fest der Eintracht: Feuerfest – Trailer zeigt sommerliches Event in Monster Hunter Wilds

„Ich verzeihe dir alles, Capcom“

Was sagt die Community zu dem Outfit von Gemma? Die Community auf Reddit feiert das Outfit. Viele machen sich auch einen Spaß daraus, dass es besonders knapp und anzüglich ist, besonders, wenn Gemma sich über die Schmiede beugt:

  • RegalizOscuro postet in seinem Thread ein Foto des Outfits mit den Worten: „Ich verzeihe dir alles, Capcom“
  • KillerPalkia kommentiert: „Ich benutze einfach immer das Wasserpistolen-Emote bei ihr.“
  • VictusFrey schreibt: „Ich bin sicher, dass die Spieler die Schmiedeszenen heute nicht überspringen.“

Es gibt aber auch einige kritische Stimmen, die das Outfit geschmacklos finden oder meinen, dass ein gutes Outfit die anderen Mängel des Spiels nicht wettmacht. Andere bemängeln, dass das Outfit nicht Teil der erspielbaren Belohnungen des Events ist, sondern als DLC für rund 6 € gekauft werden muss, wenn man möchte, dass Gemma es auch danach noch trägt:

  • Hikaruhiyoko2 erklärt: „Äh … ich würde nicht sagen, dass man alles verzeihen soll, nur weil ein NPC-Skin hinter einer Paywall steht. Ich meine, klar würde ich es verstehen, wenn es für alle kostenlos wäre.“
  • factually_accurate_1 meint: „Sie verzeihen Capcom, dass sie 6 Dollar für digitale Brüste verlangen, die sich wahrscheinlich millionenfach verkaufen werden? Sicher.“
  • Fragrant-Band-7295 bemängelt: „Brüste bringen mir keine höheren FPS, Capcom.“

Das Outfit ist Teil des aktuell laufenden Fest der Eintracht: Feuerfest, das noch bis zum 06. August 2025 stattfindet. Dort erwarten euch viele verschiedene Belohnungen, Aktivitäten und Quests und die Große Stätte ist in einen feurig sommerlichen Flair getaucht. Alle Infos dazu findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Feuerfest ist gestartet – Alles zu Belohnungen und Quests

Tolle Kopfhörer, die sich für Gaming eignen: Mein Fazit zum Sennheiser HD 550 nach über 250 Stunden

Sennheiser hat mit dem HD 550 einen neuen Kopfhörer auf den Markt gebracht: Offene Kopfhörer, die sich jedoch nicht nur für Musik, sondern auch für Gaming eignen sollen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat den Test gemacht und die Kopfhörer mehrere Wochen lang im Alltag getragen.

Was ist das für ein Gerät? Mit dem Sennheiser HD 550 hat der gleichnamige Hersteller einen neuen Kopfhörer für 299,99 Euro vorgestellt. Mit dem Kopfhörer richtet man sich an Personen, die offene Kopfhörer für Musik suchen. Gleichzeitig sollen sich die neuen Kopfhörer auch für Gaming eignen. Um reine Gaming-Kopfhörer, das betonte Sennheiser bei der Vorstellung, handelt es sich bei dem Kopfhörer nicht.

Mittlerweile konnte ich den Kopfhörer rund 3 Monate im Alltag testen. Dabei habe ich die Kopfhörer mehr als 250 Stunden getragen, im Schnitt 4 Stunden am Tag. Die 250 Stunden sind daher eher konservativ geschätzt.

Wer hat da getestet?

Ich habe ein Faible für Hardware und Tech und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse, daneben etliche Tastaturen und Controller. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und den großen Konsolen zocke ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck.

Bei unserem Gerät handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches uns Sennheiser für einen Test zur Verfügung gestellt hat.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details
Hier findet ihr alle wichtigen technischen Details des Headsets als Tabelle:
ModellSennheiser HD 550
VerbindungKlinke, 3,5 mm oder 6,3 mm
PlattformPC, Konsole (via Controller oder externen USB-Adapter)
LieferumfangKopfhörer; 1,8m-langes Kabel mit 3,5 mm Klinke; Aufschraubbarer 3,5-auf-6,35-mm-Klinkenadapter; Transportbeutel
BesonderheitenImpedanz von 150 Ohm
Gewicht237 Gramm
Preis (UVP)299,99 Euro

Design und Aufbau

Was ist im Lieferumfang enthalten? Die Kopfhörer werden mit einem 1,8-m-langen Kabel mit 3,5 mm Klinke ausgeliefert. Des Weiteren befindet sich ein aufschraubbarer 3,5-auf-6,35-mm-Klinkenadapter und ein Transportbeutel in der Schachtel.

Aufbau des Headsets: Beim HD 550 handelt es sich um offene Kopfhörer. Der Vorteil ist, dass die Kopfhörer eine breite Klangbühne (Soundstage) haben: Instrumente und Sänger lassen sich gut differenzieren und auf einer Fläche orten. Der Klang klingt dadurch luftiger und weniger gedrungen. Ein Problem, welches häufig In-Ears aufgrund ihrer Bauweise haben.

Es gibt aber auch einen klaren Nachteil: Zum einen können Außenstehende eure Musik oder was ihr gerade hört, deutlich wahrnehmen. Zum anderen dämmen offene Kopfhörer schlecht. Im Alltag kann ich alles hören, was meine Frau im Hintergrund macht, wenn sie telefoniert, Serie schaut oder am PC spielt.

Sennheiser HD 550 Seitenansicht von vorne mit Kopf

Verarbeitung

Die Kopfhörer lassen sich zum Teil auseinander nehmen und mit Ersatzteilen neu ausstatten: So lässt sich das Kabel entfernen und durch ein anderes Kabel austauschen. Nachteil: Es passen nur die Kabel von Sennheiser und keine Produkte von Drittanbietern. Das liegt an einem Drehmechanismus, mit dem das Kabel im Korpus des Kopfhörers eingerastet wird. Andere Kabel kann man zwar einstecken, sitzen aber nicht fest und lösen sich sofort wieder.

Die Ohrpolster lassen sich ebenfalls abnehmen und durch neue Polster austauschen. Die Ohrpolster kosten direkt bei Sennheiser rund 30 Euro.

Die Kopfhörer selbst sind aus einer Kombination aus Kunststoff und Metall-Mesh gefertigt, was eine hohe Haltbarkeit gewährleisten soll. In meinem Alltag hatte ich bisher keine Probleme mit dem Gerät.

Sennheiser HD 550 Klinkekabel mit Adapter
Sennheiser HD 550: Klinkekabel mit Dreh-Adapter

Software

Eine wirkliche Software, die direkt auf die Kopfhörer zugeschnitten ist, gibt es nicht. Wollt ihr einen Equalizer nutzen oder den Klang ändern, dann müsst ihr eine Software eines Drittanbieters verwenden. Sennheiser selbst bietet keine dedizierte Software für das HD 550 am PC oder an der Konsole an.

Komfort und Gewicht

Wie sieht mein Kopf aus? Mein Kopfumfang beträgt etwa 58 cm, ich habe also einen eher kleineren Kopf.

Gewicht: Das HD550 wiegt 237 Gramm und gehört damit zu den leichteren Vertretern auf dem Markt von Kopfhörern und Headsets.

TurtleBeach ordnet sich mit seinem Stealth 700 Gen 3 (zum Test) eher am oberen Ende ein (403 Gramm), SteelSeries mit seinem Arctis Nova 7 (zum Test) im Mittelfeld. Um alternative Kopfhörer ähnlicher Performance-Klasse zu nennen: Das Hifiman Sundara fällt mit 342 Gramm ebenfalls ein ganzes Stück schwerer aus.

Wie tragen sich die Kopfhörer? Im Schnitt habe ich das HD550 täglich etwa 6 Stunden getragen. Dazu zählen Gespräche mit Kollegen oder Gaming-Sessions, wo ich das Gerät ebenfalls trage. Langfristig wird es unter den Kopfhörern warm, aber nicht unangenehm. Die Stoffpolster sind daher eine gute Entscheidung gewesen. Das geringe Gewicht von 237 Gramm trägt ebenfalls dazu bei, dass sich die Kopfhörer sehr bequem tragen.

Nicht ganz so optimal: Den gepolsterten Kopfbügel spüre ich nach längeren Sessions auf meinem Kopf. Das ist nervig, aber ein feines Nachjustieren der Kopfhörer auf meinem Schädel helfen hier.

Sennheiser HD 550: Seitenansicht mit Kopf

Klang

Sennheiser selbst betont, dass man mit dem HD550 ein Einsteigermodell mit klangneutralem und ausgewogenen Klang liefern wollte.

Und genau das bekommt ihr auch mit den Kopfhörern. Im Alltag kann mich das Modell vor allem bei Musik überzeugen, denn hier kommt das neutrale Klangbild voll zur Geltung. Da das HD550 die Bässe nicht überbetont wie viele „echte“ Gaming-Modelle, fallen die Explosionen nicht ganz so beeindruckend aus, dafür klingen aber Höhen und Mitten präsenter.

Die Stärke des HD 550 liegt aber vor allem im Mitteltonbereich, denn hier klingt er nicht nur ausgewogen, sondern auch sehr präsent: Instrumente und Stimmen sind klar voneinander getrennt und im Raum gut ortbar. Vor allem einzelne Instrumente heben sich gut ab. Das liegt auch an der offenen Bauweise der Kopfhörer. Musik und auch Gaming machen damit großen Spaß.

Die Ortung von Gegnern funktioniert aber ebenfalls sehr gut: In Vermintide 2 oder Darktide, wo es lebenswichtig ist, dass man seine Gegner einer Richtung zuordnen kann, gelingt das in der Regel sehr gut, da die genannten Spiele auch gutes Soundmaterial liefern. Auf gutes Soundmaterial kommt es an: In Marvel Rivals klingen Schritte so matschig, dass die Zuordnung nur schwer möglich ist.

Sennheiser HD 550 mit Schachtel.
Sennheiser HD 550 mit Schachtel.

Fazit: Tolle Kopfhörer, die sich auch für Gaming eignen

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr ein reines Gaming-Headset oder Kopfhörer, die klar an Gaming richten, mit wuchtigen Bässen und einstellbarem Equalizer, dann seid ihr hier falsch. Sucht ihr hingegen Kopfhörer, die ausgewogen und neutral klingen wollen, ohne euch zu erdrücken, dann bekommt ihr hier ein sehr gutes Modell von Sennheiser.

Für derzeit rund 250 Euro Markpreis könnt ihr, wenn ihr nicht nur Spielen wollt, sondern auch Musik hören oder Serien schauen möchtet, wenig falsch machen. Außer ihr wollt damit Musik in der Straßenbahn hören oder seid viel unterwegs. Da sind geschlossene Kopfhörer oder In-Ears mit Geräuschunterdrückung die bessere Empfehlung.

Welche Alternativen gibt es?

  • Das Hifiman Sundara bekommt ihr mittlerweile für knapp unter 300 Euro und setzt auf planare Treiber. Klanglich bekommt ihr viel geboten, dafür ist das Gerät sehr schwer (400 Gramm), das neuere Modell ist etwas leichter (340 Gramm).
  • Das Sony WH-1000XM5 gilt als eines der besten Noise-Cancelling-Modelle und ist regelmäßig für unter 300 Euro erhältlich. Das Modell ist obendrein kabellos.
  • Das Beyerdynamic DT 700 PRO X gibt es ebenfalls für unter 300 Euro, liefert eine ausgezeichnete Klangqualität und ist außerdem langlebig. Das Modell ist kabelgebunden wie das HD 550.

Weitere Gaming-Headsets und Kopfhörer in allen Preiskategorien von 50 bis 300 Euro findet ihr in der Kaufberatung auf MeinMMO: Die besten Gaming-Headsets, die ihr derzeit kaufen könnt

Ein 23 Jahre altes MMORPG hat das beste Klassensystem überhaupt und seitdem kam keines dem auch nur nahe

In den letzten 20 Jahren hat ein Spiel den MMORPG-Markt wie kein anderes dominiert: World of Warcraft. Aber für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus war ein noch etwas älteres MMORPG wegweisend: Ragnarok Online. Bis heute schwärmt er davon und ist besonders ins Klassensystem verliebt, das seinesgleichen sucht.

Ich habe ja schon vieles ausprobiert. Wildstar wird für immer eine verlorene Liebe sein, The Secret World hat mir die besten Quest-Erfahrungen geschenkt, solange es wirklich gelaufen ist, und World of Warcraft bin ich seit kurz vor The Burning Crusade durchgehend treu.

Noch bevor ich damals mit WoW angefangen habe, war ich allerdings schon Abonnent bei Ragnarok Online. Das isometrische MMORPG erinnert allein optisch stark an das sicherlich deutlich bekanntere Tibia oder auch an RuneScape.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Damals musste ich noch meine Eltern anbetteln, mir mal wieder 3 Monate Spielzeit zu kaufen, und vermutlich war das einer der Gründe, warum ich sonst wenig bis kein Taschengeld bekommen habe. Aber selbst im erwachsenen Rückblick war es das wert.

Das koreanische MMORPG spielt in einer Welt, die an die nordische Mythologie angelehnt ist, die mich bis heute fasziniert. Was mich aber vom ersten Moment an in den Bann gezogen hat, war das Klassensystem.

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Ragnarok Online stellt die 4th Jobs vor, die neue Stufe der Klassen

„Jobs“ statt Klassen mit einem echten Gefühl des Fortschritts

Anders als bei den meisten MMORPGs sucht ihr euch in Ragnarok Online keine Klasse bei der Charakter-Erschaffung aus. Stattdessen habt ihr Punkte, die ihr in verschiedene Attribute wie Intelligenz, Geschick und Stärke stecken könnt – wie in Dungeons & Dragons.

Jeder startet als „Novize“ und muss für die ersten Stufen erst einmal auf (mehr oder weniger) wehrlose Feinde einprügeln. Dabei wird zwischen Charakter-Stufe und Job-Stufe unterschieden: Das eine steigert eure Attribute, das andere eure Skills.

Ab Job-Level-10 als Novize dürft ihr dann euren ersten Beruf auswählen und allein das ist schon ein Abenteuer. Denn jeder Beruf wird in einer anderen Stadt gelehrt, die eben für diesen Berufsstand bekannt ist. Ich bekomme heute noch aus dem Kopf jede Stadt hin:

  • Swordsmen wird man in Izlude
  • Archer in Payon
  • in Alberta werden Merchants ausgebildet
  • Thieves haben ihr Hauptquartier in Morocc
  • die magische Stadt Geffen beherbergt die Akademie für Mages
  • und wer sich der Kirche anschließen will, wird Acolyte in Prontera.

Die Jobs haben nicht nur fürs reine Kampf-Gameplay Relevanz, wie es oft in MMORPGs der Fall ist. Es sind echte „Berufe.“ So können etwa nur Merchants auch wirklich Shops eröffnen, um Items an andere Spieler zu verkaufen. Ihre weiterführenden Berufe stellen Tränke her oder schmieden Gegenstände.

Jeder Job-Wechsel ist mit einer Quest verbunden, die mehr oder weniger einfach zu meistern ist. Diese Aufnahmeprüfungen dienen als Narrative, um euch in die Welt zu ziehen. Da Ragnarok Online sonst kaum Storytelling über Quests hat, war jede dieser Job-Quests immer ein Highlight für mich.

Ragnarok Online hat das Klassensystem über Jahre hinweg verbessert

Hier ist dann aber noch nicht Ende. Ab einem Job-Level von mindestens 40 könnt ihr euch für einen „second Job“ entscheiden. Jede Klasse hat von da an zwei Pfade, die sie weiterverfolgen kann, um sich zu spezialisieren und bestimmte, klassische MMORPG-Rollen auszufüllen:

  • Swordsmen werden Knights oder Crusader.
  • Archer werden Hunter, männliche können noch Barden und weibliche Dancer werden.
  • Mages können zum Wizard oder zum Sage aufsteigen.
  • Merchants werden Blacksmiths oder Alchemists.
  • Als Thieve könnt ihr Assassin oder Rogue werden.
  • Acolytes bekommen entweder die Weihe zum Priester oder werden zum kämpferischen Monk.

In den späteren Updates wurde das Klassensystem noch weiter ausgebaut. So gab es mit dem „Renewal“-Update die Möglichkeit, „wiedergeborene“ Charaktere zu spielen: mit Erreichen der Maximalstufe könnt ihr euch auf Level 1 zurücksetzen lassen, werdet zum „Super Novice“ und beschreitet transzendierte Job-Pfade.

Weiterführend wurde dann noch eine dritte und sogar vierte Ebene an Jobs eingeführt, die schließlich das Nonplusultra der Klasse darstellen. Die haben es aber nie nach Europa geschafft.

Über die Jahre hinweg kamen dann noch viel mehr Jobs hinzu, etwa sogenannte „Extended Classes“ wie Taekwon Boy/Girl, Ninja oder Gunslinger, die jeweils ihre eigenen Karrierepfade haben.

Der ständige Grind passt zum Leveln

Wenn ihr jetzt denkt, dass das alles nach viel Arbeit klingt … ja, ist es. Enorm sogar. Allerdings ist Ragnarok Online, typisch für koreanische MMOs, stark auf Grind ausgelegt. Es gibt kaum Quests und die, die es gibt, gewähren selten nennenswerten Belohnungen – zumindest früher. Meist handelt es sich um Zugangs-Quests für Dungeons und Co.

Gelevelt wird aber rein über den Grind, heißt: Ihr kloppt Gegner und davon viele und ständig. Was mich sonst in Spielen enorm nervt, funktioniert in Ragnarok Online für mich, weil jede Klasse ein anderes Level-Gebiet hat.

Je nach Vor- und Nachteilen der Klasse sind bestimmte Maps besser oder schlechter geeignet zum Leveln. Und die Level-Aufstiege kommen in den ersten 30-40 Stunden recht häufig, wodurch das Gefühl entsteht, dass man tatsächlich Fortschritt erzielt.

Erst gegen Ende zieht sich der Grind dann und da habe ich oft aufgehört und lieber etwas Neues ausprobiert. Aber genau das war für mich immer schon der Spaß an der Sache: der Weg eines neuen Jobs und das Ausprobieren neuer Builds.

Ragnarok ist irgendwann untergegangen und hatte nie einen würdigen Nachfolger

Leider hat sich Ragnarok Online zumindest in Europa nicht gehalten. Die EU-Server wurden 2018 abgeschaltet, die internationalen Server funktionieren hier durch einen Geo-Block nicht.

Das Spiel generell läuft zum größten Teil auf Privatservern und die größten Populationen finden sich in Brasilien, Korea und Taiwan. In Europa ist es schwierig, zuverlässig irgendwo spielen zu können. Auf Steam ist die europäische Version in Deutschland gesperrt.

Ragnarok Online hat mehrere Nachfolger bekommen, darunter Ragnarok 2, Ragnarok 3 und ein paar Mobile-Ableger. Keines davon kam wirklich gut an oder hat die Stärken von Ragnarok Online ausspielen können.

Andere MMORPGs mit einem ähnlichen System hat es nie gegeben und wenn, dann entweder als billige Kopie, mit Cash-Grab-Mechaniken oder mit anderen Problemen. Die Kombination aus nordischer Fantasy-Welt, Progression und einzigartigem Klassensystem ist aber mit Ragnarok Online verloren gegangen. Aber gut, wenn der Publisher mich nicht in Ragnarok will, werde ich mich eben bald ins neue Warhammer-MMO stürzen: Ein neues MMO zu Warhammer klingt fast zu gut, um wahr zu sein – Das wissen wir

Spieler wird plötzlich von einem brennenden Raumschiff getroffen, macht die Entwickler von Dune: Awakening verantwortlich

In Dune: Awakening hat ein Spieler den wohl unwahrscheinlichsten Verkehrsunfall erlebt, den man haben kann. Schuld sind dabei die Entwickler, auch wenn Pech wohl die größte Rolle gespielt hat.

Was ist dem Spieler passiert? In einem Beitrag auf Reddit teilte Nutzer MonsterArcher ein Video, das ihm bei seinem Flug durch die Tiefe Wüste zeigt. Während er sich eher auf seine Umgebung und eventuelle Gefahren am Boden konzentriert, gibt es plötzlich einen lauten Knall.

Der Knall stammt von einem abstürzenden Raumschiff, das gerade frisch gespawnt ist. Der Spieler schaut sich sofort um, wo denn das Raumschiff wohl zu Boden gehen wird, schließlich wartet dort potenzieller Loot! Doch im nächsten Moment wird er von dem brennenden Flugobjekt gerammt und mit Gewalt aus der Luft geholt. Sein Kampfthopter stürzt auf den Boden.

Nach dem Unfall kann sich der Spieler zwar wiederbeleben, doch ist sein Fluggerät stark beschädigt. In den letzten Szenen des Clips erkennt man noch, dass der Versuch, den Kampfthopter zu reparieren, am mangelnden Material scheitert.

Hier könnt ihr den Clip selbst sehen:

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Niedrige Chancen und dennoch nicht unmöglich

Wie hoch stehen die Chancen für solch einen Unfall? In den Kommentaren auf Reddit hat sich Nutzer Monowakari die Mühe gemacht und versucht, die Chance für solch einen Unfall auszurechnen. Dabei sagt er klar, dass viele Daten nur Annahmen sind, weil er keine Tools hat, um genaue Messungen durchzuführen.

Die Berechnung sagt, dass die Chance, von einem der etwa elf pro Stunde abstürzenden Raumschiffe in einer 500 km² großen Wüste getroffen zu werden, bei etwa 1 zu 100.000 bis 1 zu 1.000.000 liegen dürfte. Damit wäre solch ein Unfall etwa so wahrscheinlich wie vom Blitz getroffen zu werden (Chance 1 zu 200.000 via Chip.de).

Wie reagieren die Spieler auf den Unfall? Einige Spieler sind schockiert, dass man so viel Pech haben kann, andere erklären wiederum, dass ihnen Vergleichbares bereits passiert ist. Manch einer zieht den Spieler gar mit dem potenziellen Verlust seines Kampfthopters auf:

  • nightwarmedsoul ärgert den Nutzer auf Reddit: „Entschuldigen Sie, Sir, wir möchten mit Ihnen über die Verlängerung der Garantie Ihres Thopters sprechen.“
  • notatechnicianyo sagt auf Reddit: „Ich fragte mich, warum das Schiff immer größer wurde. Dann traf es mich.“
  • adarragh21 erzählt auf Reddit: „Mir ist das Gleiche innerhalb einer halben Stunde passiert, nachdem ich meinen ersten Thopter bekommen hatte. Es hat nur das Heck beschädigt, aber ich habe seitdem nicht aufgehört, nach oben zu schauen.“

Aber auch die Entwickler geraten ins Visier der Spieler. Auch wenn die Kommentare mit einem Augenzwinkern formuliert wurden, sind die Entwickler von Dune: Awakening schlussendlich für die vom Himmel stürzenden, brennenden Raumschiffe verantwortlich:

  • Rasples1998 findet auf Reddit: „Die Griefer werden kreativer /s“
  • 2Sleeepyy beschuldigt die Entwickler auf Reddit: „Es stellt sich heraus, dass Funcom der König der Griefer ist.“

Von einem abstürzenden, brennenden Raumschiff getroffen zu werden und so in der Tiefen Wüste zu stranden, gehört wohl zu den unwahrscheinlichsten Dingen, die einem Spieler in Dune: Awakening geschehen können. Statt in der Wüste zu stranden, ist ein Spieler traurig und versucht Ben zu finden: Spieler macht sich Sorgen um seinen Nachbarn in Dune: Awakening, seine „Nachricht an Ben“ geht viral

Quelle(n):
  1. Reddit

Auch das Universum von Superman hat einen Schurken wie Thanos, doch der ist noch gefährlicher

Thanos ist einer der wichtigsten und mächtigsten Schurken in Marvel, doch auch DC hat einen großen Fiesling, dem sich mehrere Helden stellen müssen.

Um welchen Charakter geht es? Wer sich nur am Rande mit dem DC-Universum beschäftigt, wird noch nicht viel von Darkseid mitbekommen haben. Dabei ist der Schurke einer der mächtigsten Widersacher der DC-Helden, der nicht nur die Erde, oftmals sogar das gesamte Multiversum bedroht.

Anders als Thanos, der aus Liebe oder aus seiner Ansicht nach richtigen Ideen handelt, hat Darkseid das Ziel, das gesamte Universum zu kontrollieren und ihm den freien Willen zu entreißen. Dafür hat er nicht nur eine Armee, sondern auch ziemlich starke Fähigkeiten.

Im neuen Superman-Film stellt sich der Held einem menschlichen Gegenspieler:

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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC

Ein tyrannischer Gott

Wer ist Darkseid? Seinen ersten Auftritt hatte der Schurke im Comic
Superman’s Pal Jimmy Olsen Nr. 134 (1970). Darkseid ist der Herrscher von Apokolips, einem Ort, der abseits des normalen Universums existiert. Um den Ort zu verlassen oder ihn zu betreten, braucht man bestimmte Teleporter, sogenannte Boom Tubes.

Er stammt, je nach Ursprungsgeschichte, von dem Alten Gott Yuga Khan ab und wird als Neuer Gott bezeichnet. Darkseid will alle lebenden Wesen versklaven und dafür die Anti-Life Equation (zu Deutsch etwa Anti-Lebens-Gleichung) nutzen. Mit der Formel soll es möglich sein, den Willen Anderer zu kontrollieren.

Auf Apokolips herrscht er sadistisch und brutal. Die meisten Lebewesen auf Apokolips sind versklavte Bewohner, die teilweise entführt wurden und ein fürchterliches Leben führen. Sie haben kein Selbstwertgefühl und jeder Widerstand wird brutal zerschlagen.

Auf der anderen Seite sind die Paradämonen. Das ist der Großteil der Armee von Darkseid. Die Paradämonen sind genetisch erzeugte Monster, die aus lebenden oder toten Bewohnern angegriffener Welten entstehen. Wenn Darkseid seine Truppen loslässt, dann greifen sie alle lebenden Wesen in der Nähe an und schnappen sie sich, um neue Paradämonen zu erschaffen.

Dazu kommen noch die Furien. Sie stehen über den Paradämonen und sind die persönliche Sicherheitstruppe von Darkseid. Anders als die Paradämonen haben sie eigene Persönlichkeiten. Sie werden von Granny Goodness angeführt.

Die größte Gefahr in Apokolips ist aber nicht die Armee, es ist Darkseid selbst.

Ein mächtiger Gott

Wie stark ist Darkseid? Er wird nicht ohne Grund als Gott des Bösen oder der Tyrannei bezeichnet. Er hat ein ganzes Repertoire an Fähigkeiten, die ihn zu einer Gefahr, selbst für große Helden wie Superman, machen.

  • Als Neuer Gott ist er eine Entität, die im Multiversum existiert, und gehört damit zu den mächtigsten Wesen im DC-Universum.
  • Er ist extrem intelligent und ein genialer Stratege, außerdem kann er andere Universen und Dimensionen wahrnehmen.
  • Darkseid ist unsterblich. Er lebt schon seit einer unbestimmten Zeit und hat dadurch auch Wissen aufgebaut.
  • Er ist extrem widerstandsfähig und gegen die meisten Energie-Attacken immun.
  • Sollte man es doch schaffen, ihm Verletzungen zuzufügen, kann er sich regenerieren.
  • Er ist unglaublich schnell, hat eine hohe Ausdauer und seine Stärke lässt sich mit der von Superman vergleichen.
  • Dazu kommen noch Fähigkeiten wie das Absorbieren von Kraft, Wiederbelebung, Flug und die Manipulation der Gravitation.

Seine ikonischste Fähigkeit sind seine speziellen Laserstrahlen, die er aus seinen Augen schießen kann. Sie basieren auf einer Kraft, die er den Alten Göttern gestohlen hat. Anders als beispielsweise die Laser von Superman können die Laser von Darkseid ihr Ziel verfolgen. Man sieht dann, wie sie lenken, um das Ziel garantiert zu treffen.

Einen Kampf zwischen Darkseid und Superman könnt ihr hier sehen:

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Wie kann man ihn überhaupt besiegen? Auch wenn Darkseid ein ziemlich mächtiges Wesen ist, kommt es in vielen Comics dazu, dass auch die Helden mächtiger werden, als man denkt. Dazu gehört auch Superman, der regelmäßig über sich hinauswächst.

In vielen Varianten hat Superman die Kraft, mit Darkseid mitzuhalten. Im Film Superman/Batman: Apocalypse sieht man, wie Superman, aber auch Supergirl zusammen den Tyrannen vertreiben konnten. Sie haben ihn zwar nicht getötet, konnten ihn aber austricksen. Die Kämpfe gegen Darkseid sind aber häufig schwierig und verlangen den Helden alles ab.

Wie so oft kommt es in der Comic-Welt auf die Geschichte oder das Universum an, wie stark bestimmte Charaktere sind. Mächtige Schurken müssen aber nicht immer knallharte Tyrannen sein. Manchmal sind es absurde Witzbolde: Ein Schurke aus dem DC-Universum ist mächtiger als Superman, dabei ist er nur ein Typ im orangenen Pyjama

Forscher werfen eine Kuh ins tiefe Wasser, entdecken 8 Meeresbewohner, die es gar nicht geben dürfte

Wissenschaftler werfen eine Kuh tief ins chinesische Meer und entdecken unerwartete Gäste. Was als einfaches Forschungsexperiment beginnt, entwickelt sich zu einer Entdeckung, die das Verständnis über Haie, Tiefsee und Klimawandel infrage stellt.

Um dieses Experiment geht es: Wie vom Magazin IGN Brasil berichtet wurde, haben Forscher eine tote Kuh 1.600 Meter tief im Südchinesischen Meer versenkt. Ziel des Experiments war es, das natürliche Verrotten eines Walkörpers zu simulieren – ein sogenannter „Whale Fall“, bei dem ein Kadaver über Jahre hinweg zum Zentrum eines ganzen Tiefsee-Ökosystems wird.

Statt eines Wals diente in diesem Fall eine tote Kuh als Ersatz. Sie wurde 1.629 Meter tief an einem Kontinentalhang vor der Insel Hainan versenkt. Weil sie in Größe und Gewebe einem Wal relativ nahekommt und viel einfacher zu beschaffen ist. Die Forscher wollten laut einer am 1. Juni 2025 veröffentlichten Studie im Fachjournal Ocean-Land-Atmosphere Research beobachten, welche Tiere sich davon anlocken lassen.

Die Tiefe ist nicht nur in der Realität voller Rätsel – auch in Spielen wie Subnautica begegnet uns das Unbekannte unter der Meeresoberfläche auf eindrucksvolle Weise. Seht hier das Video zum Spiel.

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In Subnautica baut ihr eure Basis auf dem Meeresgrund

Was in der Tiefe schlummert

Was wurde durch das Experiment angelockt? Besonders überraschend war das Auftauchen von acht pazifischen Schlammhaien – einer Haiart, die bisher nur im kalten Nordpazifik dokumentiert wurde. Das ist die erste bestätigte Sichtung dieser Art im Südchinesischen Meer. Alle identifizierten Exemplare waren weiblich. Bisher ging man davon aus, dass diese Haie nur im Nordpazifik leben, von Japan bis Baja California. Die neue Sichtung stellt dieses Bild infrage.

Die Sichtung markiert den südlichsten bekannten Punkt ihres Vorkommens im gesamten Pazifikbecken. Nun prüfen Biologen, ob sich ihr Lebensraum durch Umweltveränderungen verschoben hat oder ob hier eine bislang unentdeckte Population lebt, möglicherweise sogar ein Rückzugsort für Weibchen oder Jungtiere.

Was war besonders am Verhalten der Tiere? Die Unterwasserkameras dokumentierten ein fast schon höfliches Verhalten: Die Haie stellten sich in einer Art Rotation auf, um nacheinander zu fressen. Größere Tiere gingen gezielter und aggressiver vor, kleinere hielten sich zunächst zurück. Statt eines chaotischen Kampfes herrschte ein geordnetes System, ein Hinweis auf soziale Fresshierarchien, die bei Raubfischen bislang kaum bekannt waren.

Die Haie zogen beim Fressen zudem ihre Augen zurück. Da ihnen eine Nickhaut – also ein schützendes drittes Augenlid – fehlt, interpretieren Forscher das als natürlichen Selbstschutz. Ähnliche Mechanismen sind bisher nur von wenigen Arten bekannt. Zusätzlich waren bei mehreren Tieren auffällige Parasiten in den Augen sichtbar, vermutlich Copepoden. Solche parasitären Befälle treten sonst nur bei Grönlandhaien auf, einem nahen Verwandten.

Welche Arten tauchten außerdem auf? Neben den Haien wurden auch Schneckenfische und zahlreiche Amphipoden dokumentiert. Kleine, garnelenähnliche Krebstiere, die sich normalerweise erst nach längerer Zeit an Kadavern ansiedeln. Das deutet darauf hin, dass tropische Tiefsee-Ökosysteme unter Umständen produktiver sind als bislang gedacht.

Was bedeutet das für die Forschung? Die Entdeckung wirft wichtige Fragen auf. Haben sich durch den Klimawandel Lebensräume verschoben? Oder ist das Südchinesische Meer schlicht noch zu wenig erforscht? Das häufige Vorkommen der Haie in dieser Region könnte auf beides hindeuten.

Die hohe Aktivität der Haie könnte darauf hinweisen, dass es in dieser Tiefe mehr Nahrungsquellen gibt als bisher vermutet. Künftige Vergleichsstudien aus anderen Meeresregionen sollen helfen, mehr über Energieflüsse, Fortpflanzungsräume und Verhaltensmuster großer Tiefseearten zu erfahren.

Ob in der Tiefsee oder an der Oberfläche: Extreme Bedingungen fordern oft ungewöhnliche Anpassungen. Während Haie in 1.600 Metern Tiefe mit Rotationsverhalten reagieren, greifen Menschen bei Hitze oft zum Falschen. Warum man lieber Tee als kaltes Wasser bei Hitze trinken sollte, zeigt, wie überraschend effektiv der Körper funktioniert.

Quelle(n):
  1. IGN
  2. Phy.org

Pokémon Legenden Z-A hat mich eigentlich nicht interessiert, doch ein Feature übertrifft alle anderen Teile der Reihe

Als sich MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen nach der einstündigen DJ-Session mit Pikachu die Pokémon Presents ansah, hatte sie wenig Erwartungen. Doch Legenden Z-A überraschte sie mit einem besonderen Feature.

Schon seit der Ankündigung der Switch 2 bin ich zwiegespalten. Ich bin seit meiner Kindheit ein Nintendo-Fan und jeder Konsole treu ergeben (ja, auch der Wii U!). Aber die Switch 2 hatte für mich so wenig Neuerungen, dass ich erst einmal kein Interesse an ihr habe.

Das Gleiche gilt für Pokémon-Legenden: Z-A. Für viele mag das Spiel ein Grund sein, zur Switch 2 zu wechseln. Doch seit dem Bug-Debakel bei Pokémon Karmesin & Purpur hatte ich eigentlich vor, Legenden: Z-A auszulassen und auf einen anderen Hit für die Switch 2 als Kaufgrund zu warten. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Auch viele Jahre nach dem Release von Karmesin & Purpur gibt es immer noch Bugs, die ich nicht in einer Vollversion eines Spiels erwarten würde. Mein Vertrauen in das Entwicklerteam ist angeknackst
  • Die Grafik unterschied sich von der Qualität her nicht viel von Karmesin & Purpur. Ich habe mich auf langweilige Assets und einen niedrigen Detailgrad eingestellt.
  • Ich bin mir unsicher, ob mich die bislang vorgestellten Features lange beschäftigen werden.
  • Legenden: Arceus hatte ich damals schon abgebrochen. Auf Dauer wurde das Gameplay für mich zu monoton und die Spielwelt war… nicht mein Fall. 

Doch dank des neuen Trailers aus Pokémon Presents weiß ich, dass ich mir in diesem Jahr doch noch eine Switch 2 kaufen muss. Dort wurde nämlich ein Feature vorgestellt, mit dem ich vermutlich mehrere Stunden beschäftigt bin.

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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Pokémon-Legenden: Z-A bringt den detailliertesten Charaktereditor

Für viele mag es eine Kleinigkeit sein, doch für mich bedeutet es viel. In Pokémon-Legenden: Z-A wird es den detailliertesten Charaktereditor jemals geben. In dem Trailer ist deutlich zu sehen, dass der Charakter individuell angepasst werden kann, und das nicht nur durch die Haut- und Augenfarbe.

Im Spiel wird es einen Friseursalon geben, in dem man die Frisur und Haarfarbe anpassen kann. Dabei ist es sogar möglich, 2 unterschiedliche Haarfarben zu erstellen. Zudem gab es im Trailer schon so viele Outfits zu sehen, bei denen man sogar die Ohrringe anpassen kann. 

Um sich besonders gut von der Masse abzuheben, kann man sogar unterschiedliche Farbkombinationen für die Outfits einstellen. Im Trailer gab es mehrere Beispiele zu sehen, die sich sogar an Designs von Pokémon orientieren.

Besonders gut gefallen hat mir das Badass-Outfit der Trainerin, die mit Emolga unterwegs ist. Ihr könnt es entweder im Trailer oder im Titelbild sehen.

Was für MMORPG-Spieler wie eine Grundlage klingt, ist für Pokémon-Fans eine absolute Revolution. Bislang war es nur möglich, vorgefertigte Kleidungsstücke zu kaufen und Frisuren auszuwählen, wenn überhaupt. 

Pokémon X und Y waren da die ersten Spiele, die es möglich machten, in einer Boutique Kleidung zu kaufen und in Salons die Frisur zu wechseln. Kein Wunder, dass sich die Editionen einen besonderen Platz in meinem Herzen ergattert haben. 

Seit Schwert und Schild sind die Möglichkeiten noch zahlreicher geworden, aber nicht so detailliert wie in Legenden: Z-A. Und so simpel es klingen mag: Für mich ist die Charakteranpassung ein Grund, dem Spiel doch noch eine Chance zu geben. Ihr werdet mich also nicht um Ränge kämpfen sehen, sondern beim Fotografieren meiner neuen Styles in Illumina City.

Einziges Manko: Ich finde es schade, dass es keinen Mehrspielermodus geben wird. Es wäre toll gewesen, mit anderen Fashionistas in der Stadt abzuhängen und Outfits auszutauschen. So bleibt mir nur, die Fotos mit anderen Trainern zu teilen, um ihnen zu zeigen, wie fesch ich im Spiel aussehe. 

Was haltet ihr von dem Feature? Ist es euch wichtig, euren Trainer individuell anpassen zu können? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

MeinMMO-Chefredakteurin Leya Janwoski war dafür in ein ganz anderes Detail aus dem Trailer schockverliebt. Sie war sofort begeistert von Mega-Dragoran, der mit seinem neuen Aussehen an eine Mischung aus Dragoran und Dragonir erinnert: Mega Dragoran aus Pokémon Legenden A-Z hat endlich das, was mir immer gefehlt hat

Durch KI-Chatbots lernen gerade Kinder eine Art Mensch kennen, den es im echten Leben gar nicht gibt

Kinder sprechen verstärkt mit künstlichen Chatbots. Und das hat Folgen für die kindliche Entwicklung. Forscher warnen, dass die Chatbots gar nicht für Gespräche mit Kindern geeignet sind.

Die britische Organisation „Internet Matters“ hat den Einsatz von KI unter Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren untersucht. In ihrem Bericht “Me, Myself and AI Research” stellten sich gleich verschiedene Dinge fest:

  • Laut dem Bericht schreiben 67 Prozent der befragten Kinder im Alter von 9 bis 17 Jahren regelmäßig mit KI.
  • Mehr als ein Drittel dieser Nutzer (35 Prozent) sagen, dass es sich „wie ein Gespräch mit einem Freund anfühlt“.
  • 12 Prozent gaben an, dass sie mit diesen Bots sprechen, weil sie niemanden sonst haben, mit dem sie reden können.

Doch das sorgt gleich für mehrere Probleme: Zum einen die Eltern, die nicht merken und nicht verstehen, wie ihre Kinder dort ihre Zeit verbringen und zum anderen Kinder, die eine KI nutzen, die für die falschen Zwecken eingesetzt wird.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Durch KI lernen Kinder eine Art Mensch kennen, den es im echten Leben gar nicht gibt

Was machen Kinder? Viele Kinder suchen in künstlichen Chatbots einen Gesprächspartner, um über emotionale Themen sprechen zu können. Über Themen, über die man normalerweise mit engen Freunden spricht.

Die Chatbots beantworten diese Fragen gerne, denn sie sind darauf ausgelegt, immer freundlich und zuvorkommend zu sein. Künstliche Intelligenz widerspricht eher selten und gibt dem Benutzer oftmals Bestätigung in seinem Handeln.

Das Problem, welches daraus resultiert: Viele dieser Kinder lernen, nur mit einer Art von Menschen zu sprechen, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Menschen, die immer freundlich und zuvorkommend sind und die kaum bis gar nicht widersprechen. Gen Z vertraut KI deswegen ebenfalls sehr stark, obwohl KI nicht wirklich ehrlich ist. Denn KI ist ein Spiegelbild der eigenen Handlungen.

Forscher warnen laut dem englischsprachigen Magazin Vice.com bereits: Verletzliche Kinder stellen nun emotional komplexe Fragen an Systeme, die für Interaktion und nicht für menschliches Verständnis entwickelt wurden.

KI ist für viele Personen mittlerweile ein wichtiger Bestandteil im Alltag geworden. Doch bei jungen Menschen ist ChatGPT nicht nur eine Hilfe, sondern eine „Lebensberatung“ geworden. Das erklärt Sam Altman, der Chef von ChatGPT: Die Generation Z fällt wichtige Entscheidungen im Leben nicht mehr selbst, sondern bittet ChatGPT um Hilfe

107 Millionen Aufrufe in nur 24 Stunden – Neue Videospielverfilmung ist bereits jetzt einer der am meisten erwarteten Filme des Jahres

Nach Minecraft folgt 2025 die nächste Videospielverfilmung, doch die ist gar nichts für Kinder. Der große Star von Mortal Kombat 2 ist ein Schauspieler, der schon in The Boys für großes Chaos gesorgt hat. Der erste Trailer konnte das Interesse vieler Zuschauer wecken.

Was ist das für ein Film? 2021 erschien mit Mortal Kombat ein neuer Film zur beliebten Videospielreihe, die vor allem durch ihren hohen Gewaltgrad bekannt ist. Im Oktober 2025 folgt die Fortsetzung, die sich nicht mehr um Cole dreht, sondern um Johnny Cage, der vielen Fans bekannt vorkommen sollte.

Statt auf der Leinwand muss sich der Action-Star Johnny Cage einem großen Turnier stellen, das die Erde bedroht. Der fiese Schurke ist Shao Kahn. Gespielt wird Johnny Cage von Karl Urban, den viele Zuschauer als Butcher in The Boys kennen.

Im Trailer sieht man, wie er von einem übermenschlichen Wesen als Kämpfer ausgewählt wird und sich Gegnern mit verschiedenen Fähigkeiten stellen muss.

Der wenig zimperliche Trailer konnte auf jeden Fall viel Aufmerksamkeit generieren.

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Mortal Kombat 2 – Trailer zur brutalen Videospielverfilmung

Trashige Action bekommt viel Aufmerksamkeit

Wie kam der Trailer an? Laut Deadline erreichte der Trailer, der am 17. Juli 2025 erschienen ist, innerhalb der ersten 24 Stunden fast 107 Millionen Klicks weltweit. Der Trailer wurde in 68 Ländern und 47 Sprachen veröffentlicht. Das sei das beste Ergebnis für einen Red-Band-Trailer jemals. Das sind Trailer zu Filmen, die in den USA nicht für Jugendliche und Kinder freigegeben sind. Darunter etwa Filme wie The Suicide Squad oder Deadpool 2.

Die Zahlen sind ein erster Indikator dafür, dass der Film von vielen Zuschauern heiß erwartet wird. Besonders interessant ist dabei, dass Mortal Kombat in eine Action-Trash-Richtung geht. Schon die vergangenen Filme und Spiele lehnten sich bereits stark ins Absurde. Mit großen Erfolgen wie Deadpool and Wolverine scheint sich aber ein großer Teil der Film-Fans auf solche Filme zu freuen.

Mit Karl Urban als Johnny Cage ist auch ein Darsteller dabei, der in The Boys schon in eine ähnliche Kerbe schlagen konnte. Als arroganter Schauspieler, der gegen teils dämonische Wesen antreten muss, steht er im Kontrast zum Protagonisten des ersten Teils, der noch deutlich geerdeter wirkte.

Im Trailer sieht man mit Raiden, Shao Kahn, Sonya Blade, Kitana, Baraka und Scorpion noch andere Fan-Lieblinge.

Wird Mortal Kombat 2 erfolgreich? Durch die hohe Klickzahl kann man zwar davon ausgehen, dass großes Interesse besteht, aber so was heißt nicht, dass die Leute garantiert ins Kino gehen werden. Oft werden Filme auch erst im Streaming-Bereich erfolgreich. Mit dem Namen Mortal Kombat schwingt auch immer ein gewisser Schockfaktor mit sich, und Filme ab 18 oder ab 16 haben es an den Kinokassen schwieriger.

Wann erscheint Mortal Kombat 2 in den Kinos? Mortal Kombat 2 soll voraussichtlich am 23. Oktober 2025 erscheinen. Spätestens dann wird man sehen können, wie sich das große Interesse auch im Kino übertragen hat. Mehr brutale Actionfilme findet ihr hier: 5 Filme wie John Wick

Gamer ruiniert sein PC-Gehäuse mit Alkohol – und rettet es mit einer Zahnbürste und Zahnpasta

Ein PC-Spieler greift zum Alkohol, um sein Gehäuse zu putzen. Doch statt es zu säubern, ruiniert er sich das Gehäuse. Am Ende hilft ihm ein Mittel, das kaum jemand erwartet hätte.

Ein Nutzer auf Reddit wollte sein PC-Gehäuse reinigen, um es für ein paar neue Sticker vorzubereiten. Dafür griff er zu Alkohol und einem Wattepad – eine Entscheidung, die er schnell bereute. Dazu postete er ein Bild, auf dem man die Front seines Gehäuses sieht: fleckig, matt und ungleichmäßig. In seinem Post wendet er sich auch direkt an die Community und fragt: „Habt ihr eine Idee, wie ich das Zeug abbekomme, ohne es noch schlimmer zu machen?“

Wer lieber digital putzt statt im realen Leben, sollte mal einen Blick auf dieses Spiel werfen. Im Video zeigen wir euch den Putz-Simulator Goblin Cleanup.

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Goblin Cleanup ist die perfekte Mischung auf Putz-Simulator und Dungeon-Erkundung

Ein Reinigungsversuch und seine Folgen

Das war der Fehler: Eigentlich wollte der Nutzer nur sichergehen, dass die Oberfläche sauber ist, bevor er Aufkleber aufklebt. Also griff er zu 91 % Isopropylalkohol aus der Drogerie, ein Reinigungsmittel, das viele für PC-Komponenten empfehlen. Doch mit einem Wattepad und einer empfindlichen Kunststofffront führte das Ganze zu einem kleinen Desaster. Ein vorheriger Test an einer unauffälligen Stelle hätte den Schaden verhindern können, das räumt auch der Verfasser selbst ein.

Isopropylalkohol ist ein beliebtes Mittel, um Elektronik zu reinigen. Doch in hoher Konzentration kann er empfindliche, unlackierte Kunststoffoberflächen angreifen. Auch Studien der Fachreihe npj Materials Degradation bestätigen, dass hohe Konzentrationen von Isopropylalkohol empfindliche Kunststoffe wie Acryl angreifen können. In Kombination mit mechanischer Reibung, etwa durch ein Wattepad, wird das Material regelrecht aufgeraut.

Wie ging es mit dem Gehäuse weiter? Nach dem Fail versuchte der Nutzer, das Gehäuse zu retten. Zuerst mit Seife und Wasser, dann mit Essig und sogar mit Olivenöl, alles ohne Erfolg. Erst Zahnpasta brachte sichtbare Besserung. Er baute das Panel komplett aus, um es richtig zu behandeln. Mit einer Zahnbürste polierte er die betroffenen Stellen unter fließendem Wasser. Das Ergebnis: Deutlich besser, aber nicht wie neu.

Die geposteten Bilder in den Kommentaren zeigen den Vorher-Nachher-Vergleich deutlich. Von fleckig und stumpf zu deutlich gleichmäßiger, aber mit sichtbaren Spuren.

Wie reagiert die Community? Viele Nutzer im Reddit-Thread schlagen vor, den Schaden als Chance zu sehen: Wenn das Gehäuse schon ruiniert ist, warum es nicht gleich kreativ umgestalten? Vorschläge reichen von mattem Sprühlack über Pulverbeschichtung bis hin zu selbstklebender Vinylfolie. So wird aus dem Putz-Fail vielleicht noch ein echtes Unikat.

So reinigt ihr euer PC-Gehäuse richtig

Darauf solltet ihr bei der Reinigung achten: Wer sein PC-Gehäuse reinigen will, sollte genau wissen, was er tut, besonders bei empfindlichen Oberflächen wie Kunststoff oder Acrylglas. Der richtige Umgang mit Werkzeug und Reinigungsmitteln entscheidet darüber, ob euer Gehäuse danach glänzt oder ruiniert ist.

  • Keine Wattepads verwenden: Sie reiben das Material unnötig ab und können die Oberfläche beschädigen.
  • Alkohol nur mit Vorsicht einsetzen: Vor allem bei unlackiertem Kunststoff kann Alkohol Schlieren oder Verfärbungen verursachen. Wenn überhaupt, nur sehr sparsam, verdünnt und ohne Reibung anwenden.
  • Zuerst an einer unauffälligen Stelle testen: So seht ihr sofort, ob das Material empfindlich reagiert.
  • Mikrofasertücher verwenden: Weiche, fusselfreie Tücher sind ideal, um Staub und leichte Verschmutzungen zu entfernen.
  • Milde Reinigungslösung statt Chemie: Destilliertes Wasser mit etwas Spülmittel reicht in den meisten Fällen völlig aus.
  • Lüfter fixieren und Druckluft nur gezielt einsetzen: Damit nichts beschädigt wird und Staub nicht einfach im Gehäuse verteilt wird.
  • Staubfilter regelmäßig auswaschen: Unter fließendem Wasser reinigen und vollständig trocknen lassen, bevor ihr sie wieder einsetzt.

Der Reddit-Fall zeigt, wie schnell bei der Reinigung etwas schieflaufen kann. Doch selbst ohne Alkohol und Zahnpasta ist regelmäßige Pflege wichtig, besonders mit Haustieren. Unser Tech-Experte erklärt, warum ihr euren Gaming-PC alle 6 Wochen reinigen solltet, wenn ihr Haustiere habt und worauf es dabei ankommt.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamestar