Damit die Community mit der neuen Saison von New World auch wirklich den neuen Capture-the-Flag-Modus spielt, deaktivierten die Entwickler andere PvP-Modi. Nach Kritik ändern sie das nun wieder.
Update vom 6. August 2025: Die Kritik an der Abschaltung vom Modus Aussenpostensturm ist bei den Entwicklern von Amazon Games angekommen. Auf X teilten sie mit, dass man mit einem Update eine neue Rotation der PvP-Modi eingeführt hat, sodass sich Capture the Flag und Aussenpostensturm stündlich abwechseln.
Originalmeldung: Auf dem offiziellen Discord-Kanal von New World kündigten die Entwickler am 21. Juli 2025 an, dass sie mit dem Start der Saison 9 den Zugang zu PvP-Modi einschränken werden. Konkret heißt es:
Zu Beginn der Season of the Banner ist es uns wichtig, dass jeder die Möglichkeit hat, diesen neuen Modus zu genießen. Zu diesem Zweck streben wir kurze Wartezeiten für Capture the Flag an, indem wir vorübergehend die Anzahl der verfügbaren PvP-Spielmodi begrenzen. Aussenpostensturm wird vom 29. Juli bis zum 8. August deaktiviert. Das Team wird die Wartezeiten anschließend überwachen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Wartezeiten kurzzuhalten und so das Spielerlebnis zu optimieren.
New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch
„Autsch“
Wie reagiert die Community auf diese Ankündigung? Unter einer Meldung von massivelyop.com zu dieser Ankündigung fassen es die Leser wie folgt zusammen:
Snoid schreibt: „Das ist das Zeichen für ein Spiel mit einer gesunden Population.“
StoneLegion fügt hinzu: „Dein Spiel ist so tot, dass du die Leute zwingen musst, Funktionen zu spielen, die sie vielleicht gar nicht spielen wollen … Autsch.“
Dug From The Earth sieht das auch so: „Ja, Spieler zu zwingen, Inhalte zu spielen, die sie vielleicht gar nicht spielen wollen, hat sich immer als das Beste erwiesen.“
Steht es wirklich so schlimm um New World? Von den einst in der Spitze 913.634 gleichzeitig aktiven Spielern ist heute, fast 4 Jahre nach Release, nur noch ein Bruchteil übrig – laut steamdb.info konnte das MMORPG von Amazon Games zuletzt im März 2025 die 10.000er-Marke knacken.
Aktuell liegt der tägliche Peak auf Steam bei unter 8.300 gleichzeitig aktiven Spielern – dazu kommen natürlich noch die Konsolen-Spieler.
Eigentlich startet die Beta von Battlefield 6 erst am 7. August 2025. Dennoch kam die Beta auf Steam zeitweise auf fast so viele Spieler wie der Vorgänger Battlefield 2042. Wie das sein kann, verrät euch MeinMMO.
Also, wie kann das sein? Seit dem 4. August 2025, 17:00 Uhr könnt ihr bekanntlich die Beta für Battlefield 6 vorab herunterladen. Doch was tun, wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist? Nun, vielleicht einfach mal einloggen und schauen, ob vielleicht doch was geht?
Eventuell denken sich genau das die tausenden Spieler, die seit dem Download das Spiel starten, dadurch im Einstellungsmenü landen und so schließlich von steamdb.info sowie vergleichbaren Seiten als eingeloggte Steam-Nutzer registriert werden. Beim gestrigen Peak sollen zeitweise sogar 9.463 Steam-Nutzer in den – sicherlich ganz großartigen – Optionen von Battlefield 6 online gewesen sein.
Zum Vergleich: Der Vorgänger aus dem Jahr 2021, der bekanntlich echtes Gameplay zu bieten hat (so mit Ballern und so), kam in den vergangenen 24 Stunden auf maximal 11.495 gleichzeitig aktive Steam-Nutzer und damit auf nur etwa 2.000 Spieler mehr.
Einer der neuen Trailer zu Battlefield 6:
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
„Ich kann nicht glauben, dass noch so viele Leute 2042 spielen“
Wie reagiert die Community darauf? Die feiert diesen Umstand bereits auf Reddit mit mehr als 1.500 Upvotes und mehr als 160 Kommentaren.
whenyoudieisaybye nennt den Grund auf Reddit: „Weil es sich besser anfühlt, mit den Optionen von Battlefield 6 herumzuspielen, als sich mit den ganzen 2042-Inhalten zu beschäftigen.“
PolarBearBalls2 ergänzt auf Reddit: „Ich erinnere mich gut an das Desaster eines User Interfaces, das uns als Menüs in der Beta von 2042 geboten wurde.“
CaveManta findet auf Reddit nur eine Sache verwunderlich: „Ich kann nicht glauben, dass noch so viele Leute 2042 spielen.“
Was muss ich zur Beta von Battlefield 6 wissen? Die kommende Beta teilt sich in mehrere Phasen:
Early Access – Closed Beta (Battlefield Labs Mitglied vor dem 31. Juli oder Zugang per Twitch Drop)
Vom 7. August 10:00 Uhr MESZ bis 8. August
Erste Open Beta (kein Code erforderlich)
Vom 9. August 10:00 Uhr MESZ bis 11. August 10:00 Uhr MESZ
Zweite Open Beta (kein Code erforderlich)
Vom 14. August 10:00 Uhr MESZ bis 17. August 10:00 Uhr MESZ
Der Preload ist bereits verfügbar. Unterstützt werden PS5, Xbox Series und PC (Steam, Epic Games Store, EA App). Alle weiteren Details zu Systemanforderungen, Beta-Belohnungen und Inhalte der Beta findet ihr in unserer Übersicht: Alle Infos zu Anmeldung, Preload und Codes für die Beta von Battlefield 6
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Ein neuer kostenloser Loot-Shooter lockte über 6.000 Spieler auf Steaman, doch viele haben es nur auf eine bestimmte Beute abgesehen.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Terminull Brigade: Ein kostenloser Shooter mit Third-Person-Ansicht, in dem ihr euch alleine oder im Koop durch futuristische Welten ballert und lootet. Das Spiel setzt dabei auf Helden wie in Overwatch oder Marvel Rivals und Roguelike-Mechaniken.
Terminull Brigade erschien am 30. Juli 2025 auf Steam. Dort erreichte der Shooter am 2. August seinen derzeitigen Peak von 6.219 gleichzeitigen Spielern (Quelle: steamdb.info).
Schaut man sich die Rezensionen der Spieler dazu an, fällt jedoch auf: Viele von ihnen sind nicht für das Spiel an sich hierhergekommen. Sie waren auf der Jagd nach etwas anderem.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr übrigens hier:
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Terminull Brigade: Der Launch-Trailer zum neuen Free2Play-Shooter auf Steam
„Habe es überhaupt nicht gespielt“
Was haben die Spieler gesucht? Viele von ihnen hatten es lauten eigenen Angaben nur auf eine spezielle Belohnung auf Discord abgesehen. Dort gibt es nämlich eine Quest, die euch beim Spielen von Terminull Brigade 700 Discord Orbs gewährt.
Discord Orbs gebt ihr im Shop gegen Belohnungen wie besondere Abzeichen oder Designs für euer Discord-Profil aus. Für 1.400 Orbs bekommt ihr sogar 3 Tage Nitro-Guthaben. Diese Orbs verdient ihr durch Quests, die ihr in bestimmten Spielen absolviert. Bei Terminull Brigade reicht es, 15 Minuten zu spielen, während der Discord-Client geöffnet ist. Die Aktion läuft noch bis zum 8. August 2025.
Viele Spieler haben sich den neuen Shooter offenbar nur für die Orbs geholt, sonst aber nicht wirklich gespielt. So sieht man auffällig häufig Steam-Rezensionen wie:
„Ich habe das Spiel installiert, nur um im EULA-Fenster zu sitzen, während ich geschlafen und die 700 Discord Orbs verdient habe. Ich habe es überhaupt nicht gespielt.“ (Star the Scolipede auf Steam)
„Danke für die Discord Orbs. Hab es danach deinstalliert. Kein Gameplay, hab nicht mal die EULA angenommen.“ (auf Steam)
Viele von ihnen hinterlassen anschließend eine negative Rezension – oft, ohne ihre Entscheidung weiter zu rechtfertigen.
Spaßiges Shooter-Erlebnis mit zu viel Monetarisierung
Andere Spieler kritisieren, dass der Shooter zu viele Inhalte hinter einer Bezahlschranke versteckt:
Steam-Nuter PiXL (ADEPT) hatte zwar großen Spaß an der Beta, ist aber jetzt enttäuscht: „Alles, was angeblich erst mit dem vollständigen Release freigeschaltet werden sollte, steckt in Wahrheit einfach hinter einer Paywall. Charaktere? Paywall. Neue Waffen? Paywall.“ (auf Steam)
„Spiel, ist schon gut, aber Pay-to-Win bei den anderen Klassen bitte ändern, dass man alles auch so freispielen kann im Spiel.“ (normen1995.nfh auf Steam)
Wieder andere verstehen die ganzen negativen Reviews nicht:
CaptnBarbosa schreibt in seiner Review auf Steam: „Hör nicht auf die Hater wegen der 700 Discord Orbs. Die Charaktere haben interessante Fähigkeiten und man kann sie auf Rogue-like-Art verbessern. Ich habe innerhalb einer Stunde zwei weitere Charaktere freigeschaltet. Die Bosskämpfe machen Spaß, noch mehr im Team.“
„Ein spaßiges, chaotisches Koop-Erlebnis mit Potenzial – einen Versuch wert, wenn man Roguelikes und Hero-Shooter mag. Es braucht nur noch Optimierung und kluge Monetarisierung, um wirklich zu glänzen. 7/10.“ (Prince of Darkness auf Steam)
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat über einen Monat lang den NOLVA Mechanical All-Button Controller für die PS5 und PC getestet, der vor allem für Kampfspiele wie Tekken 8 gedacht ist. Er ist ein großer Fan, doch lohnt sich das für jeden?
Was ist das für ein Controller? Für eine Review stellte uns der Peripherie-Hersteller HORI den NOLVA Mechanical All-Button Controller für die PS5 zur Verfügung. Der Controller besteht nur aus größeren Buttons und ist vor allem für Kampfspiele wie Tekken, Street Fighter oder Guilty Gear gedacht.
Als Liebhaber des Genres wollte ich mir schon länger so einen Controller anschauen, denn ohne Sticks und nur mit Buttons versprach ich mir eine deutlich bessere Präzision beim Zocken als mit dem Pad oder einem klassischen Arcade-Stick.
Das müsst ihr zum Controller wissen:
Der NOLVA Mechanical All-Button Controller ist offiziell von Sony lizenziert.
Er funktioniert sowohl auf der PS5 als auch auf Windows 10/11.
Es gibt eine Begleit-App, um die Tastenzuweisungen darüber zu steuern.
Es liegt ein abnehmbares USB-C-Kabel (3 m lang) mit Kabelverriegelung bei.
Der Controller kostet UVP 149,99 € und ist unter anderem auf Amazon erhältlich.
Nach über einem Monat mit mehreren Titeln muss ich sagen: Ich kann nicht mehr ohne, doch jedem würde ich den Controller nicht empfehlen.
Tekken 8 macht mit dem Controller noch mehr Spaß:
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Tekken 8 zeigt, dass ein Cyborg nach über 20 Jahren immer noch so brutal ist wie damals
Ein toller Controller, mit dem Kampfspiele noch mehr Spaß machen
Grundsätzlich bin ich ziemlich zufrieden mit dem Controller, da ich privat viel Zeit in Fighting-Games hineinstecke. Die Tasten fühlen sich gut an, der Controller ist, verglichen mit anderen Arcade-Controllern, recht klein, nimmt im Schrank also nicht viel Platz ein. Außerdem ist er recht handlich und selbst wenn man auf der Couch „halb liegt“ kann man ihn gut benutzen.
Ein großer Vorteil im Vergleich zu meinem anderen Arcade-Stick ist die Lautstärke. Die Tasten sind recht leise, stören also auch meine Partnerin nicht, wenn ich abends 1, 2 Runden zocke. Da hatte ich mit einem klassischen Arcade-Stick mehr Probleme. Zusätzlich dazu hat der Controller auch einen Headset-Anschluss.
Pro
Leicht, klein und dadurch angenehm zum Lagern und Halten
Das mitgelieferte USB-Kabel ist mit 3 Metern ziemlich lang und wirkt wertig
Präzision im Spiel durch die reine Tasten-Struktur
Am PC und auf der PS5 nach einfachem Anschluss direkt spielbar, ohne viele Einstellungen
Contra
Fühlt sich insgesamt zerbrechlicher und weniger wertig an als andere Controller
Ist nur für bestimmte Genres geeignet
Weniger intuitiv als andere Controller
Wofür habe ich den Controller genutzt? Die meiste Zeit verbrachte ich mit dem Controller in Street Fighter 6 und Tekken 8, probierte aber auch andere Fighting Games wie Injustice, JoJo’s Bizarre Adventure: All Star Battle R oder Granblue Fantasy Versus damit aus.
Das Spielen hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Dadurch, dass man keinen Stick, sondern nur Buttons hat, konnte ich meine Kämpfer so präzise steuern wie noch nie, auch wenn man sich erst daran gewöhnen muss. Man spielt quasi wie auf einer Tastatur, und der Sprung-Button ist standardmäßig auf dem linken Daumen.
Sich daran zu gewöhnen dauert etwas, hat man den Dreh raus, geht das aber gut von der Hand. Auch an 3D-Prügler wie Tekken muss man sich erstmal gewöhnen, doch da lag auch der Spaß drin. Es hat sich angefühlt, als würde ich eine neue Konsole mit neuem Controller spielen.
Hier seht ihr den Nolva-Controller von Hori neben einem PS5-Controller.
Da ich in der Wohnung nicht viel Platz für große Controller habe, empfand ich auch die Größe als sehr angenehm, wenn es darum geht, den Controller gut zu verstauen. Dabei hilft auch, dass man das USB-C-Kabel abnehmen kann.
Auf der Konsole musste ich meistens keine Tastenbelegungen ändern, auf dem PC musste ich aber kleine Änderungen der Einstellungen bei Killer Instinct vornehmen. Das war aber nie ein sonderlich großes Problem und ließ sich auch bequem ohne die Begleit-App innerhalb der Spiele lösen.
Durch den Controller hatte ich mit den genannten Titeln so viel Spaß wie noch nie, und das lag vor allem daran, dass ich weniger Fehler gemacht habe, nachdem ich mich 1-2 Tage eingespielt hatte. Vor allem die Präzision, die man dadurch bekommt, dass es nur Knöpfe sind, hat mich begeistert. Nach ein paar Übungsstunden machte ich weniger Fehler als mit anderen Controllern.
Insgesamt gefiel mir das Zocken damit nochmal besser als mit einem klassischen Arcade-Stick oder einem regulären PS5-Controller.
Statt neue Spiele nachzuholen, zockte ich im Urlaub hauptsächlich Fighting Games, doch jedem würde ich den Controller nicht empfehlen.
Für wen eignet sich der Controller? Auch wenn ich fast nur Lob für den Controller übrig habe, kann ich ihn nicht jedem Spieler empfehlen, denn man muss der richtige Typ dafür sein. Der NOLVA Mechanical All-Button Controller ist speziell für Kampfspiele designt worden. Andere Spiele sind damit durch die fehlenden 2 Sticks kaum spielbar.
Ich persönlich zocke viele verschiedene Fighting-Games. Ich schaue gelegentlich in alte Titel rein, zocke aber auch neue Genrevertreter. Dadurch habe ich viele Einsatzmöglichkeiten für den Controller und werde ihn auch in Zukunft wohl viel nutzen.
Wenn man aber nur unregelmäßig solche Spiele spielt, dann sind die 150 € ein stolzer Preis, auch wenn das im Fighting-Stick-Segment noch vergleichsweise günstig ist.
Spiele werden immer teurer, weshalb sich manche lieber nach gebrauchten Versionen umsehen. Ein Reddit-User wollte sich ein Rennspiel für die PS5 kaufen, musste dann aber feststellen, dass er immer noch einiges dafür ausgeben muss.
Um welches Schnäppchen geht es? In Zeiten, in denen Spiele immer teurer werden, versuchen manche Spieler, gebrauchte Versionen von Titeln billig zu erstehen. Zuletzt machte vor allem die Preispolitik von Nintendo von sich reden: Ein neues Spiel wie Mario Kart World kostet physisch 89,99 €, digital immer noch 79,99 € (via store.nintendo.de).
Ein Reddit-User wollte sich das 2022 erschienene Gran Turismo 7 holen. Dazu ging er in eine Filiale von Gamestop und fand ein Exemplar. Allerdings zeigt er sich in seinem Post schockiert darüber, wie teuer die gebrauchte Fassung ist.
Sie kostet bei Gamestop 59,99 Dollar, das sind umgerechnet rund 52 Euro. Ist man Pro-Member bei Gamestop zahlt man noch einige Euro weniger. Dennoch sorgte das Angebot bei dem User für Ärger, was der Grund für seinen Post auf Reddit war. Die Community diskutiert unter dem Beitrag hitzig.
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Trailer zum Rennspiel Gran Turismo 7 für PS5
Wie viel darf ein gebrauchtes Spiel kosten?
Was diskutieren die User? Auf Reddit teilt sich die Community in mehrere Lager. Es gibt zum einen jene, die dem User in seinem Ärger zustimmen und weitere Beispiele für Spiele nennen, die trotz ihres Alters noch immer viel kosten. Darunter auch das berüchtigte Gollum-Spiel, das der User Fury_Blackwolf beim Händler Power Store zum Vollpreis entdeckt hat.
Andere User sind hingegen der Meinung, dass drei Jahre kein Alter für ein Spiel wären und Gran Turismo 7 im Speziellen immer noch super sei:
„Es spielt sich wie neu“, schreibt campsafari.
„Nur weil ein Spiel schon 3 Jahre alt ist, muss es nicht unbedingt nur 10 Dollar kosten. Wenn es immer noch sehr gefragt ist, wird der Preis nicht sinken“, meint LowIllustrious7352.
„Obwohl GT7 alle paar Monate in den Verkauf kommt, ist es ein Nischenprodukt, das stets seinen Preis und seine Beliebtheit zu behalten scheint. Warte einfach auf einen Online-Sale“, schlägt Cysmith16 vor.
Eine dritte Gruppe findet die Kritik fragwürdig:
„Warum sollte man überhaupt zu Gamestop gehen? Welches Jahrzehnt haben wir? Du bekommst, was du verdienst“, schreibt cache_me_0utside.
„Ich bin schockiert, dass Leute das Business-Modell von Gamestop nicht verstehen“, meint Merc_Mouth.
„Du musst es nicht kaufen“, sagt hingegen grub4rrr – eine Meinung, die einige andere User teilen.
Andere Nutzer verweisen auf Angebote für das Spiel auf Ebay, dort wäre es noch günstiger. Neu kostet der Titel im PS5-Store übrigens 79,99 €.
Die Diskussion zeigt, dass Spieler oftmals unterschiedlicher Meinung sind, wie viel ein Spiel kosten soll, vor allem dann, wenn es erst wenige Jahre alt ist. Was denkt ihr darüber? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Gamestop ist immer wieder in den Schlagzeilen, im vergangenen Jahr aus einem traurigen Grund: Einer der bekanntesten Gaming-Läden schließt in Deutschland alle Filialen, 500 Mitarbeitende betroffen
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Ihr wollt frühen Zugriff auf ein Eigenheim in World of Warcraft? Dann müsst ihr vorbestellen. Denn sonst dauert das Ganze noch länger.
In Amerika ist der Patch 11.2 Geister von K’aresh bereits seit dem gestrigen Abend online. Dabei haben sich wohl ein paar Details ins Spiel geschlichen, die vielleicht noch nicht sofort veröffentlicht werden sollten. Im Shop des Spiels konnte nämlich bereits die Vorbesteller-Version der nächsten Erweiterung von World of Warcraft gesehen werden.
Der Story-Teaser zum Patch 11.2:
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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh
Was wurde entdeckt? Im Shop des Spiels ließ sich für einige Spielerinnen und Spieler bereits das nächste Addon von WoW vorbestellen. Dabei wurde nicht nur der Preis verraten, sondern auch ein besonderer Vorteil: Das Housing. Dort gibt es nämlich früheren Zugang, wenn man das Addon vorbestellt.
Ab wann gilt der Early Access? Ein konkretes Datum für den Early Access des Housings wird noch nicht genannt. Da Blizzard aber auch noch kein konkretes Datum für die Veröffentlichung von Midnight bekanntgegeben hat, dürfte der exakte Termin wohl erst verspätet angekündigt werden.
Was steckt sonst noch in den Versionen? Abgesehen vom frühen Zugang gibt es noch ein paar weitere Boni, die man für die unterschiedlichen Versionen erhält. Wie schon bei vorangegangenen Erweiterungen gibt es die „Base“-, „Heroic“ und „Epic“-Editionen, die jeweils unterschiedliche Boni bringen.
Beachtet bei der folgenden Tabelle, dass die Inhalte noch nicht final bestätigt sind und auf Meldungen einiger Spielerinnen und Spieler basieren:
Base-Edition (50 €)
Heroic-Edition (70 €)
Epic-Edition (90 €)
Midnight + The War Within
Midnight + The War Within
Midnight + The War Within
Charakterboost auf Level 80
Charakterboost auf Level 80
Charakterboost auf Level 80
500 Händlerdevisen
1.000 Händlerdevisen
2.000 Händlerdevisen.
Frühzugang zum Housing
Frühzugang zum Housing
Frühzugang zum Housing
–
Lightstrider-Transmog-Set
Lightstrider-Transmog-Set
–
Lightwing Dragonhawk Mount
Lightwing Dragonhawk Mount
–
–
Voidwing Dragonhawk Mount
–
–
Pet: Hopeflutter
–
–
Pet: Doomfeather
–
–
Beta-Zugang zu Midnight
–
–
3 Tage Early Access bei Launch
–
–
Housing-Bundle: Mehrere Items, darunter Portäts von Xal’atah, Alleria und Turalyon, aber auch Licht- und Leeren-Brunnen.
Zu den interessantesten Boni gehört wohl wieder der 3-Tage-Vorabzugang beim Launch der Erweiterung sowie der garantierte Beta-Zugang. Für Housing-Fans dürften aber auch die besonderen Dekorationen ein Anreiz sein, sich wieder die teuerste Variante von Midnight zu kaufen. Wir kennen immerhin einen Spieler, der sicher die Epic-Version kaufen wird – denn der sammelt so viele Items, dass sogar Blizzard beeindruckt ist.
Battlefield 6 soll die beste Zerstörung in der Geschichte des Shooters haben, aber im Test zeigte sich: EA verspricht viel, kann es aber nur bedingt halten.
Battlefield 6 hat am 31. Juli seinen Multiplayer vorgestellt und betont, dass sie im neusten Teil der Shooter-Reihe wieder einen großen Fokus auf die Zerstörbarkeit der Map legen. Im Trailer und in den verschiedenen Clips fliegt ständig irgendwas in die Luft, Häuser stürzen ein und immer wieder heißt es, die Zerstörung sei eines der Kern-Features des Spiels.
Die Produktmanagerin von Battlefield sagte im Interview zu mir, sie sei sich sicher, dass es die beste Zerstörung in der Geschichte von Battlefield sei. Generell sei sie beeindruckt von der Leistung des Entwicklerteams und habe so etwas noch nicht in einem Shooter gesehen.
Nun ja, ich habe Battlefield 6 bereits ein paar Stunden getestet und bin etwas skeptisch, ob die Zerstörung wirklich so fundamental und episch ist, wie sie bislang dargestellt wird.
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
Viel Hype, der ein bisschen übertreibt
Die Zerstörung ist in Battlefield 6 auf jeden Fall deutlich besser als in Battlefield 2042 – das möchte ich direkt zu Beginn ganz deutlich klarstellen. Vielleicht ist es sogar die beste Zerstörung in der Geschichte von Battlefield, aber das ist deutlich knapper, als der Trailer vermuten lässt.
Es gibt bestimmte Ecken im Spiel, die zerfallen genauso eindrucksvoll wie im Trailer. Auf der Map Empire State ist etwa ein Haus vollständig in sich zusammengefallen. Das sah schon cool aus.
Auf der gleichen Map stand ich jedoch auch an 2-3 Ecken, an denen ich mit dem Raketenwerfer auf eine Wand schoss, und nichts passierte. Zwar ist meistens gut erkennbar, ob eine Wand zerstörbar ist, doch das sorgte bei mir trotzdem für Ernüchterung. Im Reveal hieß es noch, man könne sich mit Explosives neue Wege schaffen und beispielsweise einen Fluchtweg kreieren, wenn man in die Enge getrieben ist.
Und so stehe ich in einem etwa 3 Quadratmeter großen Raum mit nur einer Tür, Gegnern draußen auf der Straße, und komme nicht raus, weil mein C4 nur schwarzen Ruß an der Wand hinterlässt. Mir wurde schnell klar, dass nicht jede Wand, nicht jede Decke und schon gar nicht jedes Gebäude zerstörbar ist.
Mir wurde klar, dass ich nicht überall eine spontane Fluchtroute erschaffen kann.
Die Zerstörung ist gut so, wie sie ist, aber wird zu gut dargestellt
Wenn die Zerstörung auf allen Maps von Battlefield 6 so umgesetzt ist, wie auf denen, die ich bereits spielte, dann bin ich vollkommen zufrieden. Sie reicht aus. Es gibt die Möglichkeit, Sprengungen von Wänden taktisch zu nutzen, und es bleibt trotzdem genug Deckung erhalten, dass die Maps nicht völlig unspielbar werden.
Ich bin kein großer Fan davon, wenn im Laufe eines Matches alle Gebäude einer Map gänzlich zerlegt werden und ich als Infanterist zum Kanonenfutter für Panzer und Helikopter diene. Dadurch, dass in Battlefield 6 nur bestimmte Wände, Dächer, Decken, Böden und Gebäude zerstörbar sind, bleibt das Balancing der Map auch im Rundenverlauf gut erhalten.
Das einzige Problem, das ich mit der Zerstörung habe, ist diese übertriebene Darstellung im Marketing. Ja, sie ist cool, aber in einem The Finals können wir noch viel mehr zerstören. In Rainbow Six: Siege ist es eines der wichtigsten taktischen Werkzeuge. Und wir konnten auch schon in Battlefield 4 und V kleinere Häuser komplett zerstören und den Wolkenkratzer in Shanghai zerlegen.
Die Zerstörung in Battlefield 6 ist jetzt nicht so überragend und alles andere übertreffend, dass ich hier mit hängender Kinnlade sitze.
Wenn EA nicht aufpasst, fällt ihnen dieses intensive Pushen der Zerstörung auf die Füße. Sie haben es geschafft, einen starken Hype zu generieren, aber so ein Hype ist immer ein Spiel mit dem Feuer – und wenn die Erwartungen nicht gehalten werden, verbrennt man sich. Ein weiterer Brandherd für den Shooter ist eine Einstellung, die PC-Spieler im BIOS aktivieren müssen, um das Spiel starten zu können: Wenn ihr Battlefield 6 am PC zocken wollt, müsst ihr eine wichtige Einstellung vornehmen, sonst startet das Spiel nicht.
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Um was geht es überhaupt? Jede Narbe erzählt eine Geschichte, doch im Falle von Narben im Universum sind diese meist sehr tragisch. Eine der tiefsten und schmerzhaftesten dieser alten Wunden ist die Welt K’aresh – oder was von ihr übrig ist.
Einst war es eine blühende Welt voller Wunder. Sie war die Heimat eines hochintelligenten und kunstfertigen Volkes. Die Vorfahren der mysteriösen Wesen, die ihr heute als die fast körperlosen Astralen oder die geschäftstüchtigen Mittler kennt.
Doch das war nicht immer so. Der strahlende Reichtum von K’aresh zog die Aufmerksamkeit einer der grässlichsten Mächte des WoW-Kosmos auf sich: die Leere selbst!
Ein unvorstellbarer Gegner
Aus den dunkelsten Tiefen dieses Nichts kam eine Entität, deren einziger Zweck die Auslöschung war. Ein Leerenfürst von unvorstellbarer Macht, dessen purer Name zum Synonym für die Auslöschung ganzer Welten wurde: Dimensius der Allesverschlingende!
Sein Angriff auf K’aresh war gnadenlos und vernichtend. Die Realität selbst zerbrach und die sich verzweifelt wehrenden Überlebenden wurden für immer verändert.
Doch auch Dimensius schien irgendwie in all diesem Chaos vergangen zu sein, doch offenbar ist dem nicht so.
Denn jetzt, Äonen später, versucht die fanatische Schattenwache, das Unvorstellbare zu vollbringen. Mithilfe eines gestohlenen Artefakts von unermesslicher Macht – dem Dunklen Herzen – haben sie inmitten der Trümmer ihrer alten Heimat ein Ritual begonnen, um Dimensius selbst wiederzubeleben.
Ihr Ziel ist es, ihm die Kraft zu geben, sein Werk zu vollenden und die letzten geisterhaften Überreste von K’aresh endgültig zu verschlingen. Und danach ist womöglich Azeroth an der Reihe! Eure Helden haben also jeden Grund, das Unheil zu verhindern, bevor es richtig übel wird!
Der neue Raid “Manaschmiede Omega” – stellt euch Dimensius und rettet die Welt!
Und genau hier im neuen Raid von WoW Patch 11.2 “Geister von K’aresh” beginnt euer großer Kampf. Im neuen Schlachtzug, der “Manaschmiede Omega”, müsst ihr bis in das Herz dieser finsteren Machenschaften vordringen und die Pläne der Schattenwache vereiteln.
Das ist der Schauplatz des neuen Schlachtzugs, die Manaschmiede Omega.
Es ist ein wilder Wettlauf gegen die Zeit, um die Wiedergeburt des Weltenverschlingers zu stoppen. Doch dabei erwarten euch zahlreiche weitere Bosse, bevor es endlich Dimensius selbst an den Kragen geht.
Der Aufbau der Manaschmiede Omega
Der Schlachtzug ist linear aufgebaut und führt die Spieler immer tiefer in die Manaschmiede, bis hin zum Ort des letzten Rituals, wo der Leerenfürst selbst wiederentstehen soll. Auf dem Weg zum Endboss begegnet ihr weiteren Zwischen-Endgegnern, die nach und nach eure Fähigkeiten fordern
Bedenkt auch, dass die nagelneue Spielmechanik des “Phasentauchens” auch hier im Raid eine wichtige Rolle spielt, gerade auch bei den Bossfights.
1. Boss – Plexuswache
Ein gewaltiges Konstrukt, das als Torwächter fungiert. Er ist mit der Energie von K’aresh verbunden und nutzt diese, um Eindringlinge mit arkanen Strahlen zu bekämpfen. Der Kampf findet auf einer großen Plattform vor dem Eingang statt.
An diesem Konstrukt müsst ihr erstmal beweisen, ob ihr das Zeug zum restlichen Raid habt.
2. Boss – Loom’ithar
Eine monströse, spinnenartige Leerenkreatur. Im Kampf überflutet das Vieh euch mit gespeicherter Energie und in der finalen Phase reißt es sich sogar entzwei, um euch vollends zu vernichten.
Dieses eklige Spinnenviech ist der 2. Boss.
3. Boss – Seelenbinderin Naazindhri
Eine mächtige Astrale der Schattenwache und eine der Haupt-Ritualistinnen. Sie fängt die Echos der auf K’aresh gefallenen Seelen ein und zwingt sie in den Dienst der Leere. Im Kampf müsst ihr verhindern, dass sie noch mehr zusätzliche Gegner auf euch hetzt.
In diesem Kampf müsst ihr gut aufpassen, sonst werdet ihr von zusätzlichen Gegnern überrannt.
4. Boss – Schmiedeweber Araz
Dieser geniale Erfinder nutzt die Energie der Manaschmiede selbst, um euren Schlachtzug zu zerschmettern. Hier gilt es, rechtzeitig seine Sammler zu unterbrechen und so sein Werk zu vereiteln.
Dieser Boss nutzt Energieexplosionen, um euch zu vernichten.
5. Boss (Optional) – Die Leerenjäger
Ein Trio von berüchtigten Söldnern – angeführt vom Verräter Adarus – die von der Schattenwache angeheuert wurden, um ihre Drecksarbeit zu erledigen. Euch erwartet ein schneller, actionreicher Kampf gegen drei Gegner mit unterschiedlichen Fähigkeiten.
Diese drei abtrünnigen Jäger sind der Bonus-Bosskampf.
6. Boss – Fraktillus
Als die Leere in die Schmiede sickerte, erweckte sie ein uraltes Elementarwesen aus dem Glas und Sand von K’aresh zum Leben. Fraktillus ist eine Naturgewalt aus zersplitterter Realität und scharfen Glasscherben. Im Kampf sammelt er mit seinen Kristallen immer mehr macht, wenn ihr das zulasst.
Dieser Boss sieht aus wie ein Haufen Geröll, ist aber sehr gefährlich.
7. Boss – Nexuskönig Salhadaar
Der Anführer der Schattenwache hat sich selbst mit der Macht des gestohlenen Dunklen Herzens verstärkt. In diesem Kampf nutzt er seine königliche Macht, um euch Eide aufzuzwingen und diese mit Gewalt einzufordern.
Der vorletzte Boss ist der Anführer der Schattenwache.
8. Boss (Endboss) – Dimensius
Am Ende könnt ihr zwar nicht komplett verhindern, dass Dimensius wiederkehrt, doch zumindest bekommt ihr nur eine geschwächte Version des Leerenfürsten. Doch die ist bereits gigantisch und wird euch alles an Skill abverlangen!
Sogar in einer nicht kompletten Form ist Dimensius ein monströser Koloss!
Der große Schlachtzug wird euch in WoW Patch 11.2 wieder alles abverlangen und gerade die höheren Schwierigkeitsstufen sind eine harte Herausforderung für die Besten der Besten.
Seid also dabei, wenn es ab heute soweit ist. Das Add-on “The War Within” kann übrigens bis zum 14. August 2025 um 50 % reduziert auf Battle.net erworben werden.
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Zum zweiten Geburtstag von Baldur’s Gate 3 hat Larian einige Statistiken veröffentlicht. Mit dabei: Welche Begleiter am häufigsten „umgeskillt“ wurden und welche Klassen am beliebtesten sind. Mit großem Abstand am häufigsten trifft es Schattenherz und das aus gutem Grund.
Wer ist Schattenherz genau?
Ihr trefft Schattenherz bereits im Prolog von Baldur’s Gate 3 als eine der ersten Begleiterinnen im Spiel, zusammen mit Lae’zel. Sie ist für den Verlauf der Story mit am wichtigsten.
In einer frühen Statistik hat Larian verraten, dass Schattenherz mit über 51 % die beliebteste Romanze im Spiel ist (auf X) – das dürfte vermutlich immer noch der Fall sein.
Obwohl Schattenherz so beliebt ist, kommen aber viele Spieler offenbar mit ihrer Klasse nicht klar.
Ebenfalls im Post ist eine Statistik zu den Begleitern, konkret: Wer am häufigsten zu Lazarus musste, um seine Klasse zu wechseln. Mit großem Abstand steht hier Schattenherz auf dem ersten Platz:
Schattenherz wurde in 4,89 Millionen Fällen zum Umskillen gezwungen
Wyll schon nur noch 1,4 Millionen Mal
und Gale, auf Platz 3, musste 680.000 Mal seine Klasse wechseln
Video starten
Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
Wie sehr genau Schattenherz dabei angepasst wurde, verrät Larian nicht. Es ist also möglich, dass die Spieler lediglich kleine Anpassungen vornehmen mussten, etwa Stats neu verteilen. Allerdings gibt es noch eine weitere Statistik zu den Sub-Klassen.
Hier verrät Larian, dass Schattenherz fast ebenso oft zu einer Klerikerin der Lebens-Domäne gemacht wurde wie zu einer Klerikerin der Todes-Domäne, die mit Patch 8 neu ins Spiel kam. Ein krasser Unterschied, aber passend, wie die Devs meinen.
Im Vergleich zu allen anderen Klerikern sind Kleriker der Domäne der List nur im B-Tier der besten Klassen in Baldur’s Gate 3. Die meisten anderen Domänen sind deutlich stärker, und gerade im Taktiker- oder Ehren-Modus braucht ihr jede Stärke, die ihr bekommen könnt.
Auch wenn Schattenherz vielleicht in der Story und durch ihre dunkle Göttin in der Domäne der List zu Hause ist, hat sie in anderen Domänen mehr Vorteile für die Gruppe, wenn es um die reine Kampfkraft geht.
In einigen Fällen ist es sogar ratsam, sie komplett von ihrem Pfad als Klerikerin abzubringen. Eine beliebte Klasse für Schattenherz ist etwa der Barde, wie man oft auf Reddit liest – dann bleibt sie in einer unterstützenden Funktion, aber stärker. Zumal Experten wissen, dass man auf Heiler sowieso verzichten kann: Baldur’s Gate 3: Wenn ihr immer noch einen Heiler dabei habt, macht ihr einen großen Fehler
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Mark Darrah, ein langjähriger BioWare-Veteran, spricht jetzt im Detail über die Entwicklung von Anthem und warum der AAA-Blockbuster zu einem der größten Flops der Videospielegeschichte wurde.
Was verrät Darrah über die Entwicklung von BioWare? So viel, dass der BioWare-Veteran seine persönlichen Einblicke auf mehrere Videos aufteilt, die sehr umfangreich ausfallen. Teil 1 kommt allein auf knapp 60 Minuten und umfasst die Jahre 2011 bis 2017.
In den Ausführungen des ersten Videos macht Darrah klar, dass das Projekt von Anfang an mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen hat, und das fing bereits mit dem Pitch von Chef-Entwickler Casey Hudson für die Verantwortlichen bei Electronic Arts an.
Wer ist Mark Darrah? Der erfahrene Entwickler hat fast 24 Jahre lang bei BioWare gearbeitet und war unter anderem Lead-Entwickler bei Baldur’s Gate II und Jade Empire sowie Project Director für die gesamte Dragon-Age-Reihe und Anthem.
Hudson versprach laut Darrah die Zukunft des Storytellings, verbunden mit Live-Service, Online-Pflicht und einem völlig neuen Geschäftsmodell. Oder anders formuliert: Hudson versprach einen BioWare-Blockbuster, der FIFA-Umsätze erzielt. Das war genau das, was EA hören und haben wollte.
Dass die Entwicklung danach über Jahre hinweg nicht so recht vorangehen wollte, hatte laut Darrah gleich mehrere Gründe:
Die anderen Projekte (Dragon Age Inquisition und Mass Effect Andromeda) banden lange Zeit Entwickler-Kapazitäten, sodass es über Jahre nur wenig Fortschritte bei der Entwicklung von Anthem gab.
Dem Spiel fehlte lange eine Identität. Klar war nur, was Anthem nicht sein will: nicht Destiny, nicht Mass Effect, nicht Borderlands.
Was sollte Anthem aber sein? Die Zukunft des Storytellings, so der ursprüngliche Pitch von Casey Hudson. Damit konnte im Team aber niemand etwas anfangen. Es gab lange keine konkreten Ziele und keine klare Richtung.
Entsprechend viel wurde ausprobiert: Zuerst hatte Anthem einen Fokus auf den Überlebenskampf, zeitweise stand aber auch das Klettern im Fokus vom Gameplay. Mal konnte man fliegen, mal nur gleiten, mal nichts davon.
Da niemand so genau wusste, wie Anthem die Zukunft des Storytellings vorantreiben kann, kam es immer wieder zu Konflikten zwischen der narrativen Ebene und dem Multiplayer.
Ach ja … der Launch-Trailer zu Anthem:
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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Der Chef, ein Geheimnisbewahrer
Verstärkt wurde die Orientierungslosigkeit des Teams laut Darrah durch mangelhafte Kommunikation, ausgelöst durch die Geheimniskrämerei rund um das Projekt. Zu wichtigen, mit Passwörtern geschützten Dokumenten hatten nur wenige Leute Zugriff. Festplatten wurden unter Verschluss gesichert. An Meetings durften nur ausgewählte Personen teilnehmen.
Die Angst vor Leaks war omnipräsent. Alle waren gefangen in einer „Welt der Geheimnisse“, die von der BioWare-Führung vorgelebt wurde.
Casey Hudson, der in den ersten Jahren die – sehr zentralisierte – Führung im Anthem-Team innehatte, entschied anfangs, welche Infos an wen rausgegeben wurden. Was offenbar nicht dazu gehörte, war laut Darrah eben dieses kleine Detail, was Anthem eigentlich genau werden sollte und wie es die Zukunft des Storytellings vorantreiben soll.
Noch mehr Erkenntnisse aus dem Video findet ihr hier:
Als Hudson 2014 ging, gab es bis 2016 niemanden, der diese Weiterleitung der Informationen übernahm, oder der wusste, wie die Pläne des ehemaligen Leads für Anthem eigentlich genau ausgesehen haben. Das Projekt war in dieser Phase quasi führungslos. Verschlimmert wurde das, weil das Team im Vergleich zur Anfangszeit doch gewachsen war, wodurch eine gute Kommunikation immer wichtiger wurde.
Stattdessen arbeitete jeder Bereich für sich an seinem Teil des Spiels, ohne große Fortschritte zu erzielen. Niemand hatte das große Ganze im Blick. Es fehlte jemand, der klare Entscheidungen traf und die Richtung vorgab.
Das änderte sich erst ab 2017, als Darrah die Leitung übernahm und die Kommunikationskanäle öffnete. Wie der Entwickler-Veteran selbst angibt, sollte sich Anthem in dem Jahr eigentlich bereits der Fertigstellung nähern …
Hier könnt ihr euch den ersten Teil der Videoreihe selbst anschauen:
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Wie kam Anthem zu seinem Namen? Intern hatte Anthem lange nur einen Projektnamen: Dylan. Als sich das Team schließlich für einen finalen Namen entscheiden sollte, dachte man zuerst über Javelin nach, aufgrund der namensgebenden Kampfanzüge.
Die Führung von EA mochte den Namen aber nicht, er klang nicht groß genug. Dann landete man bei Beyond, mit dem man den Austritt aus der sicheren Basis hinaus ins Fremde und Unbekannte symbolisieren wollte. Dass es bereits ein Spiel von Sony mit dem Namen gab, spielte keine Rolle. Man würde sich sicherlich bezüglich der Rechte einigen können.
Nun, als die E3 2017 anstand, hatte man sich laut Darrah noch nicht geeinigt. Daher musste kurz vor der offiziellen Ankündigung des Spiels ein neuer Name her. Am Ende wurde es Anthem, mangels besserer Alternativen, ein Verweis auf die Anthem of Creation, also die Schöpfungshymne, eine Art mysteriöse Macht im Universum des Spiels.
Wie und wann geht es weiter? Im zweiten Teil der Videoreihe geht’s dann um die Zeit, in der Mark Darrah als Lead die Entwicklung von Anthem vorangetrieben hat, bis zum Launch am 22. Februar 2019. Wann genau das Video live geht, ist aktuell aber noch nicht bekannt.
Da wir einige Anthem-Enthusiasten in der Redaktion sitzen haben, könnt ihr aber davon ausgehen, dass wir euch auf MeinMMO über jede neue Anekdote auf dem Laufenden halten werden. Lange könnt ihr das Action-MMO übrigens nicht mehr spielen, wer in Nostalgie schwelgen will, muss sich ranhalten: EA wollte mit Anthem das perfekte MMO schaffen, doch statt der Rettung folgt jetzt der Gnadenstoß
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GTA 6 ist das mit Abstand am meisten erwartete Spiel des Jahres 2025. Zwei Experten haben über ein paar Zahlen zum nächsten Hit von Rockstar gesprochen und sind der Meinung, dass GTA 6 das teuerste Spiel für Spieler und Rockstar gleichzeitig werden wird.
Um welche Experten geht es? Die beiden Brancheninsider Louise Wooldridge von Ampere Analysis und Michael Patcher von Wedbush Securities haben in einem Artikel von The Telegraph einige Voraussagen zu GTA 6 getroffen. Unter anderem reden sie über den hohen Preis, den sowohl Rockstar als auch die Spieler bezahlen sollen.
Welche Zahlen nennen die Experten? Louise Wooldridge ist der Meinung, dass GTA 6 das wahrscheinlich am meisten erwartete Spiel aller Zeiten ist. Micheal Patcher geht neben einem Kaufpreis von 100 € für GTA 6, zu dem sich sogar der CEO des Publishers geäußert hat, auch von dem höchsten Budget aller Zeiten für ein Videospiel aus. Die Kosten für Rockstars nächstes Spiel sollen bei über 1,5 Milliarden Dollar (umgerechnet 1,3 Milliarden Euro) liegen.
Genshin Impact und Star Citizen sind mit jeweils 900 Millionen und 777 Millionen Dollar noch ein gutes Stück hinter GTA 6 (laut legit.ng).
Die hohen Entwicklungskosten könnten deshalb auch der Grund sein, wieso sich der Kaufpreis bei GTA 6 erhöht. So oder so werde GTA 6 dadurch zu einem immens profitablen Videospiel für das Entwicklerteam, so Patcher.
Im Video seht ihr den Trailer zu GTA 6:
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Rockstar Games zeigt den ersten Trailer zu GTA V
Der Preis für Videospiele wird immer höher
Welche Entwickler haben den Preis geändert? Das aktuellste Beispiel für eine Preisentwicklung bei Videospielen ist Nintendo. Ein Launchtitel für die Switch 2, Mario Kart World, wurde mit einem Preisschild von 80 Euro für die digitale Version und mit stolzen 90 Euro für eine physische Kopie versehen. Der ehemalige Chef von Playstation ist der Meinung, dass Videospiele im Vergleich zu anderen Unterhaltungsmedien trotz gestiegener Preise immer noch günstig seien.
Gibt es Entwickler, die keine höheren Preise verlangen? Ja, im Juni 2025 hat Xbox den Preis vom SciFi-Rollenspiel The Outer Worlds 2 von einem bereits veröffentlichten Preis von 80 Euro auf 70 Euro reduziert, wie die Entwickler Obsidian gepostet haben (bsky.app).
EA ist vorsichtig mit ihren Preisen: Der CEO von EA, Andrew Wilson, hat auf eine Frage zu den Preisen der Spiele und vor allem für Battlefield 6 angekündigt, dass sie vorerst keine Änderungen an ihren Preisen vornehmen wollen (gamesradar.com):
Wir beabsichtigen derzeit keine Änderungen bei der Preisgestaltung, aber das ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass wir bereits ein ziemlich breit gefächertes Preismodell über unsere verschiedenen Produkte hinweg anbieten.
Die Diskussion über die Preise von Videospiele hat viele Meinungen. Einer der größten Twitch-Streamer, xQc, findet, dass ein Preis von 100 Euro nicht schlimm ist. Rockstar dürfe ruhig 100 Euro verlangen, wenn sie dafür alles geben und eines der meist erwarteten Spiele erschaffen: GTA 6 könnte Preis für alle AAA-Games erhöhen: Streamer auf Twitch sieht darin kein Problem
Jeder hat in League of Legends sein eigenes Ziel. Für die meisten ist das Ziel ganz einfach Spaß zu haben oder sogar die Leaderboards hochzuklettern. Ein Reddit-User wurde von seinem persönlichen LoL-Ziel zu einem besseren Leben geführt.
Welche schlimme Sucht hatte der User? Der Reddit-User LeagueSchmeague veröffentlichte in dem Subreddit zu League of Legends einen Post über seine Drogensucht. Darin beschreibt er, wie er durch die Rauschmittel seine Beziehung, den Job und Selbstvertrauen verlor (siehe reddit.com).
Wenn ihr oder Menschen aus eurem Umfeld unter Sucht-Problemen leiden, könnt ihr euch unter 01806 – 31 30 31 an die anonyme Sucht & Drogen Hotline wenden (täglich zwischen 8 und 24 Uhr, 0,20 € pro Anruf). Weitere Hilfsangebote und Ressourcen findet ihr bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (Link https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/) oder auf kmdd.de (Link https://www.kmdd.de/)
Zuvor hatte der User LoL nur zum Spaß gespielt, doch nach längerer Zeit entschied er sich dazu, etwas kompetitiver zu werden und den Rang Diamant zu erreichen. Während des Grindens merkte LeagueSchmeague, dass er sogar noch höher kommen kann, wären da nicht die Drogen.
Wie ist er der Sucht entkommen und hat den höchsten Rang erreicht? LeagueSchmeague schreibt in seiner Geschichte, dass er merkte, wie er immer besser wurde und Schritt für Schritt weniger zu den Drogen griff. Er selbst sagt Folgendes:
Ich weiß, es klingt nach einem dummen Grund, aber als ich high war, konnte ich überhaupt nicht gut spielen und das hat mich sehr gestört, weil ich gute Fortschritte gemacht habe und ein Tag ohne Spielen für mich ein verlorener Tag war.
Während er nach wie vor ohne Job da stand, nutzte er die Zeit, um den höchsten Rang von League of Legends zu erreichen, was ihm im Juli 2025 auch gelang. Jetzt, wo er Challenger in LoL ist, möchte sich der Spieler mehr auf sein Leben fokussieren, da er nicht mehr den Drang nach dem Grind oder nach Drogen verspürt.
Im Video seht ihr den Trailer zur Season 2 von 2025 in League of Legends:
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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends
Mitarbeiter von Riot sind stolz auf den Spieler
Wie waren die Reaktionen von Riot-Mitarbeitern? Unter dem Reddit-Post von LeagueSchmeague hat sogar ein Community-Manager von Riot kommentiert und schreibt Folgendes zu seiner Leistung, sowohl im Spiel als auch im echten Leben (siehe reddit.com):
Verdammt Mann, Glückwunsch, dass du clean geblieben bist und Challenger erreicht hast! Beides für sich genommen ist schon beeindruckend, aber beides gleichzeitig ist echt verrückt. Ich glaube an dich, OP!
LeagueSchmeague bedankte sich für die netten Worte und teilte eine weitere Geschichte mit dem Riot-Mitarbeiter und der Community: Er hat auch im Real-Life einen Mitarbeiter von Riot getroffen und ihm dieselbe Geschichte erzählt.
Als Belohnung für sein Durchhaltevermögen und die Leistung schenkte der Riot-Mitarbeiter ihm den Fist-Bumb-Skin für den Ward in LoL, um gegnerische Champions auch im Schatten zu sehen. Der User LeagueSchmeague entschied sich des Weiteren dazu, ein Leben ohne Substanzen zu führen und das für immer.
League of Legends ist zwar für seine eher toxische Community bekannt, jedoch gibt es gelegentlich Einzelfälle, die das Gegenteil beweisen. Neben dem Kampf gegen Drogen gibt es auch Liebesgeschichten in Riots MOBA. Ein Spieler machte eine schlimme Erfahrung im LoL-Match und hat sich ein Jahr später in seinen Peiniger verliebt: „Hat mich mehr geflamed als jeder andere Mensch“ – LoL-Spieler trifft seinen Peiniger und verliebt sich
Eine australische Organisation hat sich dafür eingesetzt, dass haufenweise „erwachsene“ Spiele von Steam verschwinden, durch Druck auf Zahlungsdienstleister. Die Verbote sollen nun angeblich weiter gehen und sich auf Größen wie Grand Theft Auto ausweiten. Gamer sind der Meinung: Sollen sie es versuchen. Dann wäre der Spuk bald vorbei.
Um welche Banns geht es?
Im Juli 2025 sind dutzende Spiele von Steam verschwunden, hauptsächlich solche mit erotischen oder sehr gewalttätigen Inhalten. „Adult Games“, wie sie bei Gamern genannt werden.
Grund war offenbar, dass Zahlungsdienstleister wie Visa, Mastercard und PayPal Druck gemacht haben und Zahlungen verweigern wollten, wenn solche Produkte angeboten werden.
Anstoß gab angeblich die australische Organisation Collective Shout, die sich selbst als feministische Organisation bezeichnet, für Frauenrechte und gegen die Sexualisierung von Frauen in Medien kämpft. Die eigentlichen Grundsätze sind jedoch fundamentalistisch christlich. Collective Shout macht sich auch für die „Pro Life“-Bewegung stark, die Abtreibungen verbieten will.
Warum ist GTA jetzt in Gefahr? Der Spiele-Distributor ZOOM hat sich mit seinen Kontakten zu Zahlungsdienstleistern unterhalten. Im Statement heißt es, dass die Partner „besorgt“ seien wegen der Inhalte.
In einer Mail an das News-Portal GamingOnLinux heißt es angeblich: Das Team von Zoom erwarte etwa, dass Titel wie GTA, Duke Nukem oder Saints Row als gefährdet gelten, heißt, für eine Löschung zur Debatte stehen.
ZOOM wolle dagegen vorgehen, indem man nicht mehr direkt für Spiele zahle, sondern Währungen in einer digitalen Brieftasche sammle. So könne man problemlos kaufen, was auch immer man wolle, ohne Restriktionen.
Auch GOG hat sich gegen die Repressalien gewehrt und die gebannten Videospiele kurzerhand kostenlos angeboten, jedoch nur für begrenzte Zeit.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
„Auf keinen Fall schauen die still zu“
Auf Reddit hat die Nachricht hohe Wellen geschlagen. Bereits das eingängige Verbot von Erwachsenen-Spielen hat viele Gamer empört, da sie es als Bevormundung sehen. Erwachsene Gamer sollten selbst entscheiden dürfen, was sie kaufen, nicht PayPal oder Visa.
Dort ging es allerdings auch um kleine Publisher und Entwickler, die sich nicht wehren können. Im aktuellen Fall stehen aber Rockstar und Take-Two gegen das drohende Verbot. Und die hätten deutlich mehr Möglichkeiten:
Wäre der Versuch nicht das Best-Case-Szenario? Publisher für Erwachsenen-Spiele haben im Allgemeinen nicht die finanziellen Mitteln, so etwas vor Gericht gegen die Zahlungsdienstleister auszutragen. Aber sobald du dich mit den großen Gaming-Unternehmen anlegst – die haben ganze Rechts-Teams, um das auszufechten.
Rockstar und Take-Two, die hinter GTA stehen, würden nicht einfach zusehen, wie ihre Spiele von Steam und Co. verschwinden. Insbesondere mit Blick auf das angekündigte und gehypte GTA 6, das könne man gar nicht aufhalten.
Ob es überhaupt zu einem solchen Verfahren kommt, steht offen. Noch gibt es keine konkreten Beweise dafür, dass GTA überhaupt in Gefahr ist, gebannt zu werden. Allerdings hat sich Collective Shout bereits 2014 aufgeregt, damals über GTA 5.
Der Vorwurf war damals: GTA 5 ermutige Spieler, Frauen brutal zu ermorden für die Unterhaltung. Damals hatte die Petition teilweise Erfolg. GTA 5 ist aus einigen Läden in Australien verschwunden. Auch Steam selbst hat bereits vor der Bann-Welle im Juli auf ein ausgesprochen krasses Spiel reagiert, bei dessen Verbot angeblich ebenfalls Collective Shout involviert war: Ein neues Spiel auf Steam war so krass, dass Valve es entfernte – Entwickler geben auf
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Mit der neusten Edition von Warhammer 40.000 hat Games Workshop das Schicksal des Imperators sehr unmissverständlich dargelegt – aber nur in einer kleinen Randnotiz. Das Mysterium hat Fans jahrelang beschäftigt, jetzt sind sie enttäuscht vom Wortlaut. Dabei übersehen die meisten, worum es wirklich geht, erklärt ein Nutzer und erntet dafür viel Zustimmung.
Dort heißt es, kurz zusammengefasst: Sollte sich der Imperator jemals erheben, soll der geheime Orden der Grey Knights dafür sorgen, dass er sich wieder setzt und den Goldenen Thron nicht verlässt.
Die eigentlich kleine Passage hat für dutzende Memes und viel Aufregung in der Community gesorgt.
Warum regen sich die Leute so auf? Für viele Jahre war der Terminus Decree ein Geheimnis. Man wusste, dass er existiert und man wusste, dass nur die Meister der Grey Knights ihn ausschließlich in allergrößter Not lesen dürften. Was drinstand, war bisher unbekannt.
Dass Game Workshop den Inhalt nun so ganz nebenbei in einem neuen Regelwerk beschreibt, stößt Fans sauer auf. Und noch schlimmer: Viele sind der Meinung, dass der Befehl so überhaupt gar keinen Sinn ergebe.
Da der Terminus Decree erst gelesen werden darf, wenn das Imperium vor dem Abgrund steht und sich der Imperator erheben würde, wäre es ohnehin schon zu spät, die ganze Sache noch aufzuhalten. Es heißt: Die Grey Knights würden damit einfach nur in ihren Tod geschickt.
Sie müssten sich dazu noch durch die Custodes kämpfen, was hunderte Leben der stärksten Kämpfer des Imperiums zur Folge hätte. Einige Fans vermuten: Genau das sei der Plan, um so eine zweite Geburt des Imperators zu ermöglichen, genau wie damals.
Auf Reddit erklärt nun ein Nutzer, dass das alles Blödsinn sei. Denn der eigentliche Punkt, den der Terminus Decree machen will, werde dabei völlig ignoriert.
In Chaos Gate: Daemonhunters könnt ihr Grey Knights in Aktion sehen:
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Der Release-Trailer zu Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters
„Der Imperator darf den Thron nicht verlassen“
Im Beitrag heißt es, Games Workshop habe den Terminus Decree nur deswegen nun wörtlich mit Inhalt gefüllt, weil man klar machen musste: Der Imperator darf nicht und wird niemals den Goldenen Thron verlassen. Schon früher habe man das versucht, zu erklären:
Erst, hieß es, das Astronomican, das zur Orientierung im Warp gebraucht wird, würde ohne den Imperator verlöschen.
Dann wurde das Wegenetz eingebaut: Sollte der Imperator den Thron je verlassen, würde Terra einfach explodieren.
Und als das immer noch nicht genug war, um klarzustellen, dass der Imperator auf dem Thron bleiben muss, wurde gesagt: Sollte der Imperator seinen Platz verlassen, würde er zum neuen Chaos-Gott der Tyrannei werden.
Da all das nicht ausgereicht hat, um Fans klarzumachen, dass der Imperator auf seinem Thron bleiben muss, habe man nun eine sehr unmissverständliche Formulierung gewählt. Er dürfe seine Seele nicht spalten, nicht aufsteigen und nicht regenerieren (auch nicht zu Matt Smith oder David Tennant). Sollte es dennoch passieren, wären die Custodes ohnehin schon tot und der Kampf müsse im Warp geführt werden.
Der Beitrag hat hunderte Kommentare und über 2.000 Upvotes eingebracht. In den Kommentaren stimmen viele Nutzer zu und sagen: Die ganze Sache sei eigentlich logisch. Würde der Imperator sich erheben, würde die Welt von Warhammer 40.000 einfach aufhören, zu existieren.
Alternativ werde es passieren, dass Warhammer 40.000 den Weg von Age of Sigmar geht: die Welt werde Stück für Stück geteilt und man habe am Ende einen Flickenteppich aus kleineren Schauplätzen.
Seit dem 1. August 2025 ist Titan Quest 2 im Early Access auf Steam spielbar. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat das Spiel schon vorher gesehen, aber bisher ignoriert – insbesondere, weil Diablo 4 wie die bessere Alternative aussah. Die ersten Stunden in Titan Quest 2 haben ihn eines Besseren belehrt.
Was Action-RPGs und Hack’n’Slays anging, war meine Jugend vor allem von Sacred und Dungeon Siege geprägt. Diablo kam erst sehr viel später und Titan Quest ist damals total an mir vorbei gegangen, auch wenn es eine der besten Alternativen zu Diablo ist.
Entsprechend hat mich der Hype um Titan Quest 2 zur Ankündigung 2023 gar nicht abgeholt. Viele Fans waren total aus dem Häuschen, für mich war es einfach nur ein neues Action-RPG, das ich dann 2024 zum ersten Mal live auf der gamescom sehen durfte.
Da hatte ich das Spiel noch sehr skeptisch beäugt. Die Entwickler haben mit mir gesprochen und mich konkret nach meiner Meinung und Verbesserungen gefragt – da war ich schon recht direkt und meinte, Titan Quest 2 wirke einfach zu träge.
Besonders mit Blick auf Vessel of Hatred, die erste Erweiterung für Diablo 4, die ich damals schon vorab gespielt habe, sah Titan Quest 2 nicht so aus, als könne es irgendwie konkurrieren. Path of Exile 2 stand auch in den Startlöchern. Keine guten Vorzeichen.
Jetzt haben wir Zugang zum Early Access bekommen und ich habe den erst einmal ignoriert, bis ich mich am Sonntag dann doch mal aus einer Laune heraus entschieden habe, Titan Quest 2 zu installieren. Zum Glück, sonst hätte ich was verpasst.
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Der Trailer zum Early Access von Titan Quest 2 auf Steam
Das Intro hat mich abgeholt, die „Klassen“ haben mich gehalten
Ein Grund für die Installation war, dass die Fans total von Titan Quest 2 schwärmen. Normalerweise ist es bei Fortsetzungen nach so langer Zeit oft so, dass die Nostalgie-Brille eher für Kritik sorgt, weil man das Original positiver im Kopf hat, als es wirklich war.
Mit der Neugier und dem Vorteil, dass ich das Spiel nicht mit seinem Vorgänger vergleichen muss, habe ich mich ins Abenteuer gestürzt. Schon nach wenigen Minuten die erste Überraschung: Meine Lehrerin wird von Emma Gregory gesprochen, die auch Minthara und vielen Charakteren in Warhammer ihre ikonische Stimme verleiht. Das hat mich grinsen lassen.
Allerdings fand ich auch den Kampf gegen die Krabben am Anfang schon durchaus befriedigend. Ich habe verschiedene Waffen gefunden, die sich, obwohl sie nur jeweils einen Angriff haben, alle unterschiedlich anfühlen.
Wirklich gehookt war ich dann aber, als ich meine erste Meisterschaft wählen durfte – das sind quasi die Klassen in Titan Quest 2. Hier hat mir das Spiel etwas gezeigt, was mir bei Diablo immer zu kurz gekommen ist.
Ich packe in meinen Zauber und nehme mit …
Das Klassen- und Skill-System in Titan Quest 2 funktioniert so, dass ihr euch eine von aktuell vier Meisterschaften aussucht, die euch mit Fähigkeiten und Passives versorgt:
Erde: Wirft mit Feuer- und Erd-Zaubern um sich
Schurke: Kämpft mit Verstohlenheit und Giften
Sturm: Wirkt Zauber aus Eis und Blitz
Kriegskunst: Klassischer Fokus auf Waffen und Rüstungen
Statt aber einfach nur Skillpunkte zu verteilen, die die Fähigkeiten stärker machen, sorgen gesteigerte Skills in Titan Quest 2 dafür, dass ich sie mit neuen Effekten versehen kann. Meine Eiszapfen etwa fliegen jetzt nicht mehr einfach nach vorne, sondern verfolgen Gegner oder – wenn keine Feinde da sind – kreisen um mich herum, bis das nächste Ziel auftaucht.
Ich habe noch nicht sehr weit skillen können, aber jetzt schon meine helle Freude daran, mir meine Fähigkeiten selbst zu bauen. Da steckt das Potenzial für haufenweise spannende, verrückte oder viel zu starke Builds drin.
Genau wie im ersten Teil könnt ihr übrigens am Ende zwei Meisterschaften verbinden und erschafft dadurch erst eure „Klasse“. Ich bin gerade ein Schurken-Eiszauberer, der vom Spiel dann passenderweise „Stormblade“ betitelt wird.
Das Klassen-System ist damit dem des ersten Teils sehr ähnlich, nur dass sich Skills dort nicht so entwickelt haben wie in Titan Quest 2. Vor einigen Monaten habe ich den Vorhänger auf Anraten eines Freundes ausprobiert und habe deswegen nun einen sehr direkten Vergleich.
Titan Quest konnte mich aber überhaupt nicht packen und hat mich sogar mit den Skills eher verloren. Das wirkte wie viel Skillen für wenig Ertrag, ähnlich wie bei Diablo stellenweise, und lange Zeit des Levelns, ohne dass sich eine Veränderung bemerkbar macht. Die Spielfreude jetzt in Titan Quest 2 ist direkt da.
Titan Quest 2 ist noch nicht fertig, aber vielversprechend
Aktuell bietet der Early Access von Titan Quest 2 lediglich rund 10 Stunden an Inhalten, die ich vermutlich nicht ganz ausreizen werde. Es macht zwar Spaß, mit den Skills herumzuspielen, und ich werde sicherlich ein wenig mehr experimentieren.
Allerdings spiele ich nicht gerne den gleichen Content wieder und wieder durch, weswegen ich nach dem Early Access jetzt eher auf die neuen Content-Updates oder sogar den vollständigen Release warten werde, der vermutlich Ende 2026 passieren wird.
Abgesehen von den begrenzten Inhalten, die über die nächsten Monate erweitert werden – es hieß, ein großes Update rund alle 3 Monate – wirkt Titan Quest 2 aber jetzt schon sehr stabil. Die Grafik ist außerordentlich hübsch, die Atmosphäre stimmig, das Gameplay langsamer als Diablo, aber dadurch etwas „bedeutender“, spannender, weniger gehetzt.
In den Filmen von Star Wars gibt es einige sehr mächtige Sith-Lords. Doch auch im erweiterten Universum tummeln sich ziemlich fiese Exemplare. Eines davon ist scheinbar unsterblich, was an einer bestimmten Sache liegt.
Zwar taucht die Figur in keinem der Filme auf, wohl aber im Spiel Knights of the Old Republic II. Dort hinterlässt sein Auftritt einen bleibenden Eindruck.
Sions Beiname lautet „Lord des Schmerzes“, und wer seine Geschichte kennt, versteht, woher diese Bezeichnung kommt. Schon sei Anblick deutet darauf hin, dass dieser Sith viele Schmerzen durchlitten hat. Sein Körper ist mit Narben übersäht, und viele seiner Knochen wurden mehrmals gebrochen.
Wer nun denkt, dass Darth Sion dadurch geschwächt ist und im Kampf leicht zu besiegen wäre, irrt sich. Ihn zu töten, ist beinahe unmöglich.
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Hass hält den Sith am Leben
Warum kann Sion nicht besiegt werden? Darth Sion verfügte über die Fähigkeit, seinen geschundenen Körper durch Hass zusammenzuhalten. Das schließt auch Verletzungen ein, die für andere Wesen tödlich gewesen wären.
Wofür war Sion bekannt? Zu Sions größten Taten gehörte sicherlich das Massaker an den Jedi des Alten Jedi-Ordens. Nur wenige Mitglieder überlebten diese Schlacht, entkamen und flohen an weit entlegene Orte in der Galaxis.
Anschließend machte Sion Jagd auf die scheinbar letzte Überlebende des Ordens: Eine Jedi namens Meetra Surik, die von den eigenen Leuten verbannt worden war, weil sie sich nach den Mandalorianischen Kriegen dem Charakter Revan angeschlossen hatte.
Während seiner Jagd kaperte Darth Sion ein republikanisches Schiff, brachte es unter seine Kontrolle und steuerte damit die Minen von Peragus an. Dort kam es zu einer Begegnung mit der verbannten Jedi, allerdings entkam sie.
Auf der Welt Korriban trafen die beiden erneut aufeinander. Wieder gelang Surik die Flucht. Erst auf dem Planeten Malachor V kam es zu der entscheidenden Konfrontation. Sion trat der Jedi gegenüber, gewillt, auch sie noch zu töten.
Allerdings trickste sie ihn aus, wobei Sion nicht einmal seine physische Unsterblichkeit half. Denn die Jedi schaffte es, seinen Willen zu brechen, und somit Sions große Schwäche auszunutzen. Die Verbannte redete Sion ein, dass dessen Meisterin, Darth Traya, ihn nicht als ihren mächtigsten Schüler ansah und ihn sogar opfern wollte.
Die Erkenntnis, dass er nicht Trayas wichtigster Schüler war, erschütterte Sion und zerschmetterte seinen Willen. Surik zeigte ihm, welchen Preis die Unsterblichkeit hatte. Sion war ein von Hass zerfressenes Wesen. All das, was ihn so lange leben gelassen hatte, verschwand und der Sith wurde besiegt.
Die Entwickler von Battlefield 6 haben bekannt gegeben, dass der Aufklärer die Spawn-Beacon verlieren wird. Eine andere Klasse darf sich freuen.
Was ist das für eine Änderung? Die Entwickler haben am Abend des 4. Augusts 2025 ein paar Änderungen bekannt gegeben, die sie nach der Open Beta von Battlefield 6 am Spiel vornehmen werden. Diese betreffen vor allem die Klassen, in dem Fall den Sturmsoldaten und den Aufklärer.
Die vielleicht auffälligste Änderung:
Der Sturmsoldat soll zukünftig die Spawn-Beacon erhalten. Diese wird zeitgleich zur Deploy-Beacon umbenannt.
Bei der Spawn-Beacon handelt es sich um ein Gadget, das üblicherweise vom Aufklärer mitgenommen werden kann. Es dient als eine Art semi-mobiler Spawn-Punkt, den Spieler aufstellen können, um an diesem zu respawnen – quasi eine Ergänzung zu den Spawns an den Flaggen oder bei Trupp-Mitgliedern.
Der Aufklärer wird fortan nicht mehr auf die Spawn-Beacon zugreifen können.
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
„Die Dach-Scharfschützen mit 0,4er K/Ds werden ausflippen“
Was hält die Community von der Änderung?Auf Reddit kommentieren viele Battlefield-Fans, dass sie die Änderung gut finden.
„Die Dach-Sniper mit 0,4er K/Ds werden ausflippen.“
„Das ist eine sehr häufige Anfrage von den Labs-Testern. Eine gute Änderung, um die Nützlichkeit des Sturmsoldaten im Teamspiel zu erhöhen, anstatt nur besser zu töten.“
„Ehrlich gesagt ist das fantastisch. Jetzt kann die Beacon für aggressive Flankenmanöver genutzt werden, anstatt dich am Arsch der Welt auf einem Hügel oder auf einem Dach zu platzieren.“
„Haha, jetzt können die Aufklärer-Camper nicht mehr das ganze Spiel unendlich lange auf einem zufälligen Hügel sitzen.“
Viele Spieler glauben, dass ein Großteil der Scharfschützen der Aufklärer-Klasse die Spawn-Beacon nur egoistisch nutzt, um am Rand der Map zu campen – und nicht etwa das Objective anzugreifen. Die Änderung könnte dieses Problem bei den Aufklärern lösen.
Was wird sonst an den Klassen geändert? Die Entwickler gaben ein paar weitere kleine Änderungen am Sturmsoldaten und dem Aufklärer bekannt.
Sturmsoldat:
Adrenalin-Injector: heilt nicht mehr selbst, sondern macht unempfindlicher gegen Blendeffekte, Explosionen und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit.
Commanding Presence: Neuer Signature Trait, der das Einnehmen von Zielen für das Squad beschleunigt.
Assault Ladder: Neues Gadget, eine tragbare Leiter/Rampe, um Squads Zugang zu schwierig erreichbaren Orten zu verschaffen.
Aufklärer:
Wird stärker auf Desinformation und Sabotage ausgerichtet.
Ein neuer „Spec-Ops“-Pfad ersetzt „Pathfinder“ und ermöglicht lautlose Takedowns und besseres Schleichen.
Eine neue Fähigkeit auf Stufe 3 ermöglicht das Anfordern eines UAV zur passiven Aufklärung.
Aim Spotting: Gegner werden automatisch markiert, wenn ihr sie anvisiert.
Außerdem werden die Signature-Waffen des Versorgers leicht gebufft. Diese Änderungen sollen aber erst nach der Open-Beta ins Spiel implementiert werden. Für die Beta ist bereits der Preload verfügbar. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Preload zur Beta von Battlefield 6 ist gestartet, bald könnt ihr loslegen
Path of Exile 2 wird trotz seines Early Access ausgiebig von Fans gezockt, doch es gibt viele Baustellen, denen sich die Entwickler bewusst sind. Einige sollen mit Patch 0.3 ausgebessert werden und sie könnten das Endgame deutlich verändern.
Wo befindet sich PoE2 gerade? In der „Early Access“-Phase. Das Spiel ist schon draußen und kann durch den Kauf eines Keys gezockt werden. Path of Exile 2 ist aber dennoch in einem unfertigen Zustand. Das Spiel besitzt noch nicht alle Klassen sowie Ascendancys und was die Akte in der Kampagne angeht, so sind diese ebenso noch nicht alle fertig.
Trotzdem ließ sich GGG, das Studio hinter dem Hack&Slay, nicht die Chance nehmen, seine Fans mit der Season „Dawn of the Hunt“ zu unterhalten. Path of Exile 2 kann grafisch und spielerisch überzeugen, aber es gibt viele Probleme wie beispielsweise mit dem Crafting, Inhalten für das Endgame sowie Builds, die nicht überzeugen können, denen sich das Studio noch annehmen muss.
Einige dieser Probleme sollen aber bald mit dem kommenden Patch 0.3 behoben werden. Worauf ihr euch einstellen könnt, erfahrt ihr hier.
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Path of Exile 2 präsentiert neuen Teaser zum großen Update Dawn of the Hunt
Klassen und Skills sollen im Endgame abwechslungsreicher sein
Was hat GGG geplant? Über verschiedene Interviews hinweg hat GGG viele Infos darüber preisgegeben, wie es mit Path of Exile 2 weitergehen soll. Als nächstes großes Update steht Version 0.3 auf dem Plan und das soll viele Änderungen mit sich bringen. Der Reddit-User StalksYouEverywhere hat deshalb alle Punkte aufgelistet, womit ihr in den kommenden Wochen rechnen könnt (Quelle: reddit.com):
Eine neue Liga-Mechanik (Aus PoE2, verbessert und für PoE2 angepasst)
Neue Tribal Bosse
Neue Layouts für eure Maps im Endgame (soll simpler werden)
Anpassungen an Skills (damit auch schwache Skills im Endgame nützlich sind)
Anpassungen an den Ascendancys (Buffs oder Veränderungen an schwächeren Spezialisierungen)
Tutorial in der Kampagne in Bezug auf das Crafting
Buffs oder Reworks in Bezug auf die Essenzen
Hierbei handelt es sich um Dinge, die GGG aktiv in den Interviews kommuniziert hat. Einer der Knackpunkte, die Fans genossen haben, aber zur eintönigen Meta geführt hatte, war die Klasse der Jägerin in Kombination mit dem Blitzspeer – das soll sich mit Update 0.3 ändern.
Welche Klassen verdienen mehr Liebe? Fast alle, um genau zu sein. Viele Klassen können sich gerade so im Endgame mit bestimmten Builds durchsetzen, doch was Machtfantasien angeht, kam nichts an den Blitzspeer-Build ran.
Es sollen bald auch andere Klassen die Chance haben, Bosse und Maps in Sekunden vernichten zu können. Deshalb geht GGG da noch einmal ran. Vor allem der Krieger verdient signifikante Änderungen, um wieder auf die Beine zu kommen, denn er hatte es durch seine Skills und Build-Varianten am schwierigsten – ob beim Bossing oder Map-Clear.
Eine mysteriöse Tür stellt euch in Titan Quest 2 vor ein Rätsel. Was Feuerschalen (Brazier) damit zu tun haben, wie ihr das Ganze löst und was ihr dafür bekommt, lest ihr hier.
Was ist das für ein Rätsel? In den Tiefen von Fiend’s Hollow findet ihr eine seltsame Tür, die euch einen kryptischen Satz gibt, wenn ihr mit ihr interagiert:
„Du stellst dir vor, wie du eine einzelne Feuerschale anzündest. Dann ein Paar Feuerschalen. Dann ein Trio. Dann verblassen die Gedanken.“
Die Feuerschalen, die in dem Rätsel erwähnt werden, findet ihr in der Umgebung und müsst sie in einer ganz genauen Reihenfolge anzünden, damit ihr die Tür öffnen könnt. Wie und wo genau erklären wir euch.
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Der Trailer zum Early Access von Titan Quest 2 auf Steam
Feuerschalen finden und anzünden – Die richtige Reihenfolge
So löst ihr das Rätsel: Um die Tür zu öffnen, müsst ihr im Grunde genau das tun, was sie euch preisgibt. Ihr müsst also erst 1, dann 2 und dann 3 Feuerschalen anzünden. Ihr findet sie bei diesen Locations auf der Map, die orangefarbene Location markiert dabei die Tür:
Screenshot-Quelle: MeinMMO
Ihr müsst also erst zu Location 1 in Blau:
Hier findet ihr die erste Feuerschale
Dann zum Fundort 2 in Rot:
Die zweite Location mit dem Paar
Und dann zum Kartenpunkt 3 in Grün:
Der letzte Fundort mit dem Trio
Habt ihr alle Feuerschalen richtig angezündet, öffnet sich die Tür automatisch.
Diese Belohnungen warten auf euch
Habt ihr das Rätsel gelöst, bekommt ihr einen Batzen Erfahrung sowie 10 x Embers of Night. Im Raum hinter der Tür befindet sich zudem ein Minenarbeiter namens Mopsus. Den könnt ihr ignorieren, denn er meckert euch nur voll, dass ihr sein Versteck gefunden habt.
Spannender sind die beiden Truhen hinter ihm, die ihr gemütlich looten könnt. Die Inhalte sind random, lohnen sich aber deutlich.
Im jüngsten Entwickler-Update zu Ashes of Creation ging es vor allem um die Fortschritte, die das ambitionierte MMORPG in den vergangenen Wochen gemacht hat.
Wie ist der aktuelle Stand bei Ashes of Creation? Nach der erneuten Verschiebung von Phase 3 der aktuellen Alpha Two haben sich die verantwortlichen Entwickler einiges an Kritik anhören dürfen. Ein oft genannter Vorwurf: Wenn die Entwicklung in dem Tempo voranschreitet, kommt das Spiel nie raus … oder erst in 10 oder 15 Jahren.
So enttäuschend es für manch einen Fan sein mag, dass die nächste Alpha-Phase erst am 26. August 2025 starten wird, so klar ist es aber auch, dass Ashes of Creation sukzessive spürbare Fortschritte macht und Neuerungen sowie Verbesserungen in immer kürzeren Abständen auf den Test- sowie Alpha-Servern landen. Das verdeutlicht jetzt erneut das neue, allmonatliche Entwickler-Update von Intrepid.
Der Schurke ist die jüngste Klasse, die in die Alpha von Ashes of Creation gekommen ist:
Video starten
Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse
Erfolgreicher Test eines technischen Meilensteins
Was ist das für ein Meilenstein? Im ersten Teil des fast 100 Minuten langen Video-Updates auf YouTube ging es um die Fortschritte, die man zuletzt erzielen konnte. Die wichtigste Neuigkeit:
Das im Juli 2024 erstmals vorgestellte „Dynamic Gridding“ wurde mit großem Erfolg auf dem Testserver getestet. Dahinter steckt eine essenzielle und zukunftsweisende Server-Technologie, die unterm Strich für eine zufriedenstellende Performance sorgen soll, auch wenn sich sehr viele Spieler in einem Areal befinden – etwa bei einer Schlacht um einen Knoten.
Oder anders formuliert: Nur durch „Dynamic Gridding“ lässt sich die gigantische, simulierte Welt realisieren, in der sich dann tatsächlich alle Spieler befinden sollen. Es gibt in Ashes of Creation also keine Aufteilung der Welt in verschiedene Kanäle, Layer oder Shards.
Was ist noch passiert?
Das jüngste Update auf die Unreal Engine 5.6 brachte weitere, wichtige Verbesserungen für Leistung und Stabilität, durch welche die Spielerfahrung auf dem Testserver aktuell deutlich besser ausfällt als auf dem Alpha-Server (dort ist Version 5.3 derzeit aktiv).
Die gesamte Einstiegserfahrung wurde spürbar verbessert.
Aufgrund des Spieler-Feedbacks/Verhaltens aus der Alpha sowie vom PTS konnte man essenzielle Daten für Bereiche wie Knoten-Fortschritte sowie die Time-to-Kill (die Zeit, die es dauert, einen Spieler im PvP zu besiegen) sammeln. Dadurch konnte man wichtige Anpassungen für die kommende Phase 3 vornehmen.
Das Gildensystem sowie die überarbeiteten Gilden-Lagerräume konnten auf dem Testserver getestet werden. In der neuen Iteration soll es sich sehr viel mehr lohnen, sich mit anderen Spielern zu einer Gilde zusammenzuschließen.
Hier könnt ihr euch das vollständige Video-Update der Entwickler anschauen:
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Worauf liegt jetzt der Fokus? Bis zum Start von Phase 3 der Alpha Two soll noch einiges passieren:
Am neuen Startgebiet mit dem Namen „The Anvils“ wird weiterhin gearbeitet. Das soll eine vollwertige Alternative für die bereits verfügbaren Flusslande sein.
Phase 3 soll bekanntlich die nächste Ausbaustufe der Knoten (Tier 4) bringen und den Ausbau der T3-Dörfer zu großen Städten ermöglichen.
Durch den Ausbau verdoppelt sich die Größe der jeweiligen Siedlung und Spieler erhalten Zugriff zu mehr Funktionen, Inhalten und Systemen. Ab Minute 1:00:45 bieten die Entwickler eine Führung durch eine der neuen Städte.
Mit den Städten kommt ein neues Kistensystem ins Spiel. Charaktere können Kisten mit Inhalten durch die Welt schleppen und bei verschiedenen NPCs abliefern, um beispielsweise Quest-Ziele abzuschließen, Geld zu verdienen oder um Fortschritte von (Bau-)Projekten voranzutreiben. Kisten können alternativ auch durch Karawanen oder Transportschiffe transportiert werden.
Man kann Spieler, die Kisten durch die Welt transportieren, natürlich überfallen. Dadurch kann man die transportierten Waren stehlen, aktiviert aber auch die Korruptionsmechaniken, durch die kriminelles Verhalten geahndet werden soll.
Die umfassenden Anpassungen und Erweiterungen von Wirtschaft, Handwerk und Attributen stehen weiterhin im Fokus der Entwickler – die Arbeiten sind fast abgeschlossen, doch braucht es noch das Feedback der Testserver-Spieler, um für die notwendigen Optimierungen für Phase 3 sorgen zu können.
Spannendes Info-Nugget aus dem Video-Update: In der internen Qualitätssicherung von Interpid sitzen erfahrene Mitarbeiter, die zuvor beispielsweise bei Blizzard, Riot Games, Activision, Cloud Imperium, EA, Sony Online Entertainment oder auch Xbox gearbeitet haben.
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
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