Rätsel gehören zu vielen Kampagnen in Dungeons & Dragons irgendwie dazu. Manche Spielleiter stecken auch viel Zeit und Mühe hinein. Bei einer Gruppe scheint das Ganze aber etwas andere Dimensionen angenommen zu haben.
Was hat der Spielleiter (DM/Dungeon Master) für seine Gruppe gemacht? User synkpix eröffnet seinen Thread auf Reddit mit folgenden Worten: „Mein DM verliert den Verstand.“ Dabei bezieht er sich auf ein 6 Seiten langes Dokument, das voll mit Rätseln und Puzzles ist, die sein Spielleiter für die Gruppe vorbereitet hatte. Wie er in den Kommentaren des Threads weiter erklärt, handelt es sich dabei lediglich um die ersten 4 Rätsel von insgesamt 14.
Diese sind nicht nur leidenschaftlich und aufwändig aufbereitet, sondern auch noch extrem schwierig zu lösen. So schwierig, dass sich selbst die Community in den mittlerweile rund 300 Kommentaren die Zähne daran ausbeißt. Das Dokument mit den Rätseln könnt ihr euch sogar selbst auf Google Docs ansehen.
Das erste, zwei Seiten lange Rätsel schafft die Gruppe gemeinsam mit der Community und einer sogenannten Caesar-Entschlüsselung (siehe caesar-cipher.com) zu entziffern, wird daraus allerdings auch nicht viel schlauer (siehe Reddit). Trotzdem versuchen sie es weiter und stellen weitere Theorien zu den asiatischen Schriftzeichen auf, die etwas mit der Gesinnung oder auch einen Sexpakt zu tun haben könnten (siehe Reddit).
Auf eine generelle Lösung, was das alles bedeuten soll, kommt aber auch die Community nicht. synkpix betont deshalb, dass die Rätsel nicht zwingend gelöst werden müssen, um die Story weiterzuverfolgen und auch, dass ihre Lösung über einen längeren Zeitraum laufen soll, sie also mit Absicht sehr kryptisch seien, damit die Spieler gegebenenfalls auf dem Weg noch weiter auf Hinweise stoßen könnten, die ihnen weiterhelfen würden, würden sie nicht weiterkommen.
So oder so löst die Rätselsammlung aber auch eine Grundsatzdiskussion in der Community aus, ob Rätsel in Dungeons & Dragons nun cool sind oder nicht und ob der Spielleiter der Gruppe ein absolutes Genie ist oder seinen Verstand verloren hat.
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
„Ich verstehe, dass das für manche zu viel ist, aber ich würde für einen DM töten, der genug Zeit und Leidenschaft dafür hat.“
Was sagt die Community dazu? Die Community zeigt sich in den Kommentaren des Threads angesichts der Schwierigkeit und der Menge der Rätsel sehr zwiegespalten.
Einerseits feiern viele User den Ehrgeiz und die Leidenschaft, die der DM in die Erstellung der Rätsel gesteckt hat und zeigen sich mehr als neidisch, weil sie gern auch so etwas für ihre Gruppe hätten. Egal wie schwer es letztendlich ist sie zu lösen. Allein die Idee kommt bei vielen gut an und sie fiebern regelrecht mit, wie sich das Ganze auflösen mag.
Andere zeigen sich davon eher genervt und finden die Arbeit des Spielleiters übertrieben. Sie finden es ein Unding, dass so wenig Hinweise gegeben werden und hätten keine Lust, sich auf so frustrierende Weise damit auseinanderzusetzen.
Wiederum andere finden die Konzeption der Rätsel sehr bewundernswert, aber auch beängstigend, da der DM theoretisch selbst in der Lage gewesen sein muss, hinter die Rätsel zu steigen und sie lösen zu können.
smbryant369 kommentiert: „Ich verstehe, dass das für manche zu viel ist, aber ich würde für einen DM töten, der genug Zeit und Leidenschaft dafür hat.“
NordicWolf7 feiert: „Es würde mich als Spieler sehr glücklich machen, das zu bekommen.“
Professional-Face202 merkt an: „Wenn mein DM mir das zeigen würde, würde ich denken, er ist ein verdammter Serienmörder, heilige Scheiße.“
Zulbo merkt an: „Man hat immer die Möglichkeit, auf D&D-Würfe zurückzugreifen. Lasst den Charakter es mit Int-Würfen lösen …“
Smittumi wehrt ab: „Ich würde dieses D&D-Spiel hassen, lol.“
kidshit steigt aus: „Ich dachte, oh, das ist doch nur eine Chiffre, ganz einfach, und dann kam ich zum ersten Bild mit all den Dreiecken und schloss einfach das Fenster. Was zum Teufel ist das …“
Grundsätzlich sind sich aber die meisten einig, dass es viel Zeit und Leidenschaft kostet, für seine Spieler so etwas auf die Beine zu stellen. Ebenso zeigt die Diskussion, wie wichtig es ist, dass die Spielleiter ein Gefühl für ihre Gruppen haben und wissen, was ihnen Spaß machen würde und was nicht. Denn solche Art Rätsel sind nicht für jedermann, wie die Diskussion auf Reddit wieder einmal zeigt.
Bei einem Spiel wie Dungeons & Dragons, in dem die Schicksale der Spieler und der Erfolg mancher Abenteuer von einem guten Wurf eines 20-seitigen Würfels abhängen, können Glück und Pech beinah zu eigenständigen Mitspielern werden. Kritisch wird es, wenn diese eine bestimmte Gruppe der Spieler anders behandeln als die anderen. Laut dem Bericht eines Spielleiters ist dieser selbst Zeuge davon geworden.
Wovon berichtet der Spielleiter? Der Spielleiter und Reddit-User No-Walk-7909 berichtet im DnD-Subreddit von solch auffällig häufigen Vorkommen bestimmter Ereignisse, die ihn vermuten lassen, dass da irgendwas anderes seine Finger im Spiel haben muss.
Der Spielleiter erklärt, dass er im vergangenen Jahr zwei verschiedene DnD-Gruppen geleitet hat. In der ersten befanden sich 6 Spieler, die (bis auf einen Spieler) alle weiblich waren. Das sollte im Spiel eigentlich absolut keinen Unterschied machen, doch trotzdem stellte der Spielleiter fest, dass der Mann unerklärlich als einziger Spieler nur Pech hatte.
Er war der Einzige, der regelmäßig Natural 1s würfelte, und zwar in einem Ausmaß, dass es schon zum Witz wurde.
„Ich fand das lustig und sagte scherzhaft, dass es an seiner Natur eines Untoten liege“, schreibt No-Walk-7909. „Er lachte und fügte es seiner Charakter-Hintergrundgeschichte hinzu.“
Das kann natürlich einfaches Pech sein, doch dann wiederholte sich das Muster.
Hier seht ihr die Vorstellung eines neuen Rollenspiels von Critical Role, einer der bekanntesten DnD-Gruppen:
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
„Der Trend ist alarmierend“ – Spielleiter fragt nach Hilfe
Wann wurde der Spielleiter stutzig? Der Spielleiter erklärt weiter, dass seine zweite Gruppe von genau demselben, beinah verfluchten Phänomen verfolgt wurde. Wieder handelte es sich um eine Gruppe aus Frauen mit nur einem männlichen Spieler, der als einziger von dem gleichen Pech des Vorgängers verfolgt wurde.
Verfehlte Checks, zwei Natural 1s in einem Kampf. Er entkam seinem Pech nur dank der „Kraft der Freundschaft“, indem er aus dem Fenster geworfen wurde (im Spiel natürlich).
Nun äußerte der Spielleiter seinen Verdacht: „Ich fürchte, mein Tisch ist sexistisch. Also, mein buchstäblicher Tisch.“
Er fragt die Community nach Rat, wie er seinen Tisch „weniger sexistisch“ stimmen kann – und die wird daraufhin sehr kreativ.
Wie reagiert die DnD-Community? Die Ratschläge der Community reichen von Ritualen, Aromatherapien und dem Austricksen des Tisches bis hin zu weiteren Nachforschungen.
Hollow-Official: „Lass deine männlichen Spieler vor der Session Weihrauch verbrennen und die Tischoberfläche mit ätherischen Ölen einreiben. Es sind die kleinen Dinge, die sexistische Tische bei Laune halten.“
ClassicB2Carcinogen: „Offensichtlich muss der Typ den Geist des Tisches täuschen, indem er sich in Drag kleidet.“
nickster416: „Hast du schon einmal versucht, mit dem Tisch über diese Probleme zu sprechen? Wenn er auf dein Feedback nicht reagiert, solltest du dir vielleicht einen neuen Tisch zulegen.“
gmrzw4: „Benutz eine Tischdecke, damit der Tisch ihn nicht sehen kann …? Das könnte ihn allerdings auf alle wütend machen.“
darkslide3000: „Dein Tisch ist eindeutig zu sehr von weiblicher Energie durchdrungen, wahrscheinlich aufgrund des Fehlens einer gesunden, männlichen Vaterfigur zum Zeitpunkt seiner Herstellung. Du solltest ihn zu einer Monster-Truck-Rallye mitnehmen, regelmäßig kaltes Bier darauf abstellen und ihn für eine Weile in die Garage bringen, um ihn dort bei der Arbeit an deinem Auto zu verwenden, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.“
Obwohl der Spielleiter nichts für das Pech der Männer an seinem Tisch kann, ist es schön zu sehen, wie er die Situation für alle am Tisch möglichst fair und spaßig gestalten will. Nicht jeder DM empfindet so viel Mitleid für seine Spieler. Es gibt auch andere Beispiele, die sich nicht zu scheu sind, ihre Gruppe abzuziehen: Spieler gewinnt 200.000 Gold in Dungeons & Dragons, wird daraufhin gnadenlos vom Spielleiter abgezogen
Manchmal hilft es eben doch, besonders eingeschnappt zu sein – zumindest in World of Warcraft. Paladine bekommen einen Buff.
Die neue Saison von World of Warcraft ist noch nicht lange live, doch Blizzard arbeitet schnell an Verbesserungen an der Balance. Vor allem Vergelter-Paladine brauchen eine kleine Stärkung, aber auch Magier und Krieger hingen etwas zurück. Daher gibt es nun eine erste Welle an Buffs, die für eine bessere Spiel-Balance sorgen soll. Das Amüsante daran war aber, dass es für die Community nun so aussieht, als hätte man auf das „Rumgeheule“ reagiert.
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WoW Patch 11.2 Geister von K’aresh – Die Bedrohung durch Dimensius
Was wird geändert? Am kommenden Mittwoch, also am 20. August 2025, gehen die folgenden Änderungen zusammen mit dem Start der zweiten richtigen Woche der Saison 3 live:
Magier
Feuer
Sämtlicher Schaden wird um 4 % erhöht.
Der Schaden von Flammenschlag wird um 8 % erhöht.
Paladin
Vergeltung
Sämtlicher Schaden wird um 5 % erhöht. Gilt nicht im PvP.
Hexenmeister
Gebrechen
Sämtlicher Schaden wird um 3 % verringert. Gilt nicht im PvP.
Krieger
Waffen
Sämtlicher Schaden wird um 8 % erhöht. Gilt nicht im PvP.
Dazu gibt es noch eine Reihe von kleineren Anpassungen, die nur im PvP aktiv sind. Falls euch auch diese Details interessieren, könnt ihr sie im offiziellen WoW-Forum nachlesen.
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Was ist mit „Rumheulen“ gemeint? Vor einigen Tagen hat sich die Community von World of Warcraft gemeinschaftlich über den Paladin-Discord-Server lustig gemacht. Jede Klasse in WoW hat einen eigenen Discord-Server mit Experten, der für viele als Anlaufstelle genutzt wird, um Tipps von Profis zu erhalten, die Klasse zu lernen oder einfach Wissen auszutauschen. Nach dem Start von Patch 11.2 „Geister von K’aresh“ waren die Moderatoren des Paladin-Discords allerdings so eingeschnappt, dass sie kurzerhand verschiedene Kanäle auf dem Server geschlossen haben als „Protest“ gegen den aktuellen Zustand der Paladine.
Ein Protest, der sich – zumindest könnte man das annehmen – nun ausgezahlt hat, denn der Buff folgte nur wenige Tage später. Auch wenn es wohl deutlich wahrscheinlicher ist, dass Blizzard hier vor allem auf die internen Daten reagiert und nicht auf das „Rumgeheule“ einiger Discord-Moderatoren. Der Buff dürfte aber im neuen Raid Manaschmiede Omega deutlich helfen. Der lohnt sich ohnehin, denn der Raid alleine ist wohl schon das Abo wert.
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Die gamescom 2025 steht vor der Tür! Wir haben für euch alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Darunter alles zu den Tickets, Highlights, Programm und Preisen.
Update vom 18. August 2025: Wir haben neue Spiele und Aussteller in der Liste ergänzt, die ihr auf der gamescom finden könnt. Wir haben sie für euch markiert.
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Wie viel kostet der Besuch der gamescom? Dieses Jahr gibt es verschiedene Ticketarten, deren Preise je nach Besucher schwanken. Wir haben euch die unterschiedlichen Arten und Preise für Privatbesuchende aufgelistet:
Gibt es eine Wildcard? Ja, wollt ihr am Mittwoch ab 13:00 Uhr auf die gamescom, könnt ihr euch auch ein sogenanntes Wildcard-Ticket besorgen. Dieses kostet 64,00 Euro und gilt nur für den Mittwoch ab 13:00 Uhr.
Was ist mit Tickets für die Opening Night Live (ONL)? Die ONL findet am 19. August 2025 statt. Die Tickets dafür sind leider bereits ausverkauft.
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gamescom 2024: MeinMMO fragt, welcher Spielcharakter wärt ihr gern?
Tickets kaufen – Hier könnt ihr sie euch sichern
Wo kann ich Tickets kaufen? Vor Ort könnt ihr keine Tickets erwerben, weswegen ihr diese im Vorhinein online bestellen müsst. Am besten kauft ihr eure Tickets aus dem offiziellen Ticketshop der gamescom. Falls ihr einen Code für eure Tickets habt, könnt ihr diesen ebenfalls einlösen.
Mit eurem Ticket erhaltet ihr einen Fahrausweis für den VRS kostenlos dazu. So müsst ihr für die Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln nichts zahlen.
Aussteller – diese werden vor Ort sein
Welche Aussteller sind vertreten? Noch nicht alle Aussteller stehen offiziell für die gamescom 2025 fest, doch folgende haben bereits zugesagt:
2K
Aerosoft
Aesir Interactive NEU
Astragon Entertainment
Bandai Namco Entertainment
Bethesda
Bilibili NEU
Blizzard Entertainment
Capcom
CD Projekt RED
CI Games
Daedalic Entertainment NEU
Disney+ NEU
Electronic Arts
Envision Entertainment NEU
Focus Entertainment NEU
Funcom NEU
Giants Software
Grinding Gear Games NEU
Gryhline
Headup
HoYoVerse
Kalypso Media
Konami
Krafton
LEGO
Level Infinite
Marvelous Europe
Meta Quest NEU
Microsoft / Xbox
Mindscape NEU
NCSOFT Corporation NEU
NetEase Games NEU
Netflix NEU
Nintendo
Paramount NEU
Pearl Abyss
Pithead Studio NEU
Roblox
SEGA
Sharkmob NEU
Super Crowd NEU
Square Enix
Take-Two Interactive
Team17
Techland
Tencent Games
TiMi Studio Group NEU
The Pokémon Company NEU
THQ Nordic
Ubisoft
Warhorse Studios NEU
Wargaming (nur 21.8.)
Bedauerlicherweise haben Sony und Plaion bereits als Aussteller abgesagt, beziehungsweise befinden sich nur in der business area.
Datum – Wann findet die gamescom 2025 statt?
Wann startet und endet die gamescom? Die gamescom 2025 findet von Mittwoch, den 20. August 2025, bis Sonntag, den 24. August 2025, statt. Die Öffnungszeiten sind je nach Besucher und Ort unterschiedlich:
Datum
entertainment area
business area
Mittwoch, 20.08.
13:00 – 19:00 Uhr
09:00 – 19:00 Uhr
Donnerstag, 21.08.
10:00 – 20:00 Uhr
09:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 22.08.
10:00 – 20:00 Uhr
09:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 23.08.
09:00 – 20:00 Uhr
geschlossen
Sonntag, 24.08.
09:00 – 20:00 Uhr
geschlossen
Für Aussteller ist die entertainment und business area jeweils schon ab 07:00 Uhr geöffnet. Mittwoch ist der Fachbesuchenden- und Medientag. An diesem Tag dürfen keine Privatbesucher auf die Messe, außer sie sind im Besitz einer Wildcard.
Programm und Highlights – Auf das könnt ihr euch freuen
Was gibt es zu sehen? Das offizielle Programm wurde bekannt gegeben und hat es in sich. Den gesamten Plan gibt es auf der offiziellen Seite von gamescom.
Hallenplan 2025 – So ist die Messe aufgebaut
Wo sind welche Hallen? Das Messegelände ist groß, weswegen euch der Hallenplan weiterhelfen kann. Hier habt ihr jedoch schon mal den groben Aufbau der Hallen:
Hallenplan gamescom 2025
Spiele – Was für Spiele erwarten euch?
Diese Spiele kommen 2025 auf die gamescom:
Age of Empires
Age of Mythology: Retold
Aniimo
Anno 117: Pax Romana
Aquapark Tycoon
Arma Reforger
Asgard’s Fall
Band Together
Black Desert
Bloodgrounds
Borderlands 4
Breakers NEU
Cairn
Causal Loop
Chromagun 2: Dye Hard
Chronos: The New Dawn
Collector’s Cove
Constance
Cralon
Crimson Desert
Cyberpunk 2077: Ultimate Edition
Daemon X Machina: Titanic Scion
Decktamer
Disciples: Domination
Dome Keeper
Donkey Kong Bananza
Dune: Awakening
Dying Light: The Beast
EA Sports FC 26
Echoes of Mora
Elden Ring: Tarnished Edition
Everwind
Exoborne
Exovia
Fata Deum
Fate Trigger
Fernbus-Simulator
Final Fantasy XII Remake Intergrade
Final Fantasy XVI
Flesh Made Fear
Firefighting Simulator: Ignite
Frame of Mind: A Game of Thoughts
G-Rebels
Genshin Impact
Golf With Your Friends 2
Gothic Remake
Grounded 2
Hades II
Heavy Cargo
HELA
Heroes of Might and Magic: Olden Era
Highway Police Simulator
Hollow Knight: Silksong
Honkai: Star Rail
Honor of Kings: World
Ikuma: The Frozen Compass
Indiana Jones und der Große Kreis
Infinity Nikki
Industria 2
Interstellar Utopia
Invincible VS
InZOI
KIYO – Bunny Tyranny
Kingdom: Two Crowns NEU
Kunitsu-Gami: Path of the Goddess
Landwirtschafts-Simulator 25
LEGO Party!
Let Them Trade
Little Nightmares 3
Lou’s Lagoon
Love and Deepspace
Map Map: A Game About Maps
Mario Kart World
Medieval Frontiers
Metal Gear Solid: Snake Eater
Metroid Prime 4: Beyond – Nintendo Switch 2 Edition
Microsoft Flight Simulator 2024
Military Logistics Simulator
Misfall Hunter
Moonlight Peaks
Morriton Manor Stories: Nordic Whispers
Mother Machine
Net Attack
Nice Day For Fishing
Ninja Gaiden 4
Nintendo Gamecube – Nintendo Classics
Notaufnahme-Simulator
Notruf 112: Die Feuerwehr Simulation 3
NTE
Off the Grid
OKU
Onimusha: Way of the Sword
On the Road
Paddle Paddle Paddle
Parallel
Park Ranger Simulator
Path of Exile 2
Pioneers of Pagonia
Pixelmon
Police Simulator: Patrol Officers
Pokémon-Legenden: Z-A
PowerWash Simulator 2
PRAGMATA
Project Motor Racing
PUBG Battlegrounds
PUBG Blindspot
PUBG Mobile
Pumuckl und die Krone des Piratenkönigs
PVKK: Planetenverteidigungskanonenkommandant
Reanimal
Resident Evil Requiem
Roadcraft
Roblox
Rogue Point
Rootbound
Royal Revolt Survivors
Rune Factory: Guardians of Azuma
Rust Mobile
Seafarer: The Ship Sim
Sea of Thieves
Shapez 2
Silent Hill f
Sintopia
SpongeBob SquarePants: Titans of the Tide
Star Birds
Story of Seasons: Grand Bazaar
Street Fighter 6 (Switch 2)
SubwaySim 2
Sudden Strike 5
Super Mario Party Jamboree
Super Meat Boy 3D
Tavern Talk Stories: DreamWalker
Terminull Brigade
Terrascape: Ancient Egypt
The Berlin Apartment
The Blood of Dawnwalker
The Bus
The Darkest Files
The Edge of Allegoria
The Outer Worlds 2
The Rogue Prince of Persia
There Are No Ghosts At the Grand
Tiny Bookshop
Tom Clancy’s The Division 2
Tony Hawk’s Pro Skater 3+4
Towa and the Guardians of the Sacred Tree
Train Jumble
Truck & Logistics Simulator
Verho: Curse of Faces
Wanderburg
Warhammer 40.00: Space Marine 2
Where Winds Meet
Winter Resort Simulator 3
World of Tanks
World of Warcraft: Midnight
World of Warships
Wraith Ops
Zenless Zen Zero
Es kann bis zur gamescom 2025 noch vorkommen, dass weitere Spiele bestätigt werden. Wir bleiben für euch am Ball und aktualisieren den Beitrag stetig.
Neben Spielen und Ausstellern werden auch wieder etliche Influencer auf der gamescom vertreten sein. Auch 2024 waren viele verschiedene Streamer, Cosplayer und Content Creator am Start. Auf wen ihr vielleicht dieses Jahr hoffen könnt, seht ihr in unserer Übersicht vom letzten Jahr – eine aktuelle Auflistung von diesem Jahr wird von uns zeitnah ergänzt: gamescom 2024: Diese Influencer von Twitch und YouTube sind dabei
Kürzlich erschien die neueste Version von ChatGPT. Das KI-Modell von OpenAI sorgt in der Tech-Welt aktuell aber für Ernüchterung. Bill Gates hat schon vor einiger Zeit Bedenken geäußert.
Was für ein Problem hat ChatGPT-5 jetzt? OpenAI hat die neueste Version ihrer beliebten KI ChatGPT vorgestellt und damit viele hohe Erwartungen enttäuscht. Freunde von KI-Modellen erhofften sich einen deutlichen Sprung nach vorne, besonders im Vergleich zu vorherigen Versionen.
Entsprechend baute sich in der Community ein Hype auf, der von OpenAI zusätzlich genährt wurde. Im Vorfeld sprach CEO Sam Altman davon, dass die Version 5 so intelligent sei wie ein promovierter Mensch mit Doktortitel (via cnn.com).
Jetzt stellt sich jedoch die große Enttäuschung ein: ChatGPT-5 ist zwar grundsätzlich eine Weiterentwicklung, jedoch ist der Sprung nach vorne nicht so groß wie erhofft. Zudem sorgen Pannen und Aussetzer für Frust. Auf Reddit sammeln sich viele Kommentare von Nutzern, die hohe Erwartungen hatten und jetzt ein bitteres Fazit ziehen. Der User danganffan11037 fasst es so zusammen:
„Kurze Antworten, die unzureichend sind, nervigere KI-gestützte Sprachausgabe, weniger ‚Persönlichkeit‘ und deutlich weniger Eingabeaufforderungen, wobei Plus-Nutzer innerhalb einer Stunde an ihre Grenzen stoßen … und wir haben nicht die Möglichkeit, einfach andere Modelle zu verwenden.“
Ein Mann hat schon vor rund zwei Jahren vorausgesagt, dass die nächste Generation der KI keine nennenswerten Fortschritte machen wird: Bill Gates.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Allerdings beobachtet er die Entwicklungen in der Szene und kam schon vor zwei Jahren zu einer Einschätzung, die sich heute bewahrheitet. Im Gespräch mit dem Handelsblatt vom Oktober 2023 äußerte er seine Bedenken.
„Wir haben ein Plateau erreicht“, sagte Gates damals, während er über das nächste KI-Modell von OpenAI redete. Laut dem Unternehmer wurde bereits eine Grenze erreicht, die so schnell nicht überschritten werden kann. Die nächste Version würde nur geringfügig besser sein als die alte.
Generell glaubt er aber an das Potenzial von KI. Man müsse neue Forschungsansätze finden, um die KI besser zu studieren. So könne sie verlässlicher und nachvollziehbarer werden, und ein besseres Tool.
„Im nächsten Jahrzehnt wird man sehr genau verstehen, was in der KI vor sich geht“, so Gates.
Die Einschätzung des Unternehmers in Bezug auf ChatGPT-5 hat sich nun wohl bewahrheitet. Es wird sich zeigen, ob OpenAI die neue Version alsbald verbessert und auf das erwartete Niveau hievt. Was sind eure Gedanken zu diesem Thema? Habt ihr ChatGPT-5 bereits getestet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die KI probiert sich gerade in einer sehr speziellen Disziplin: ChatGPT spielt seit einer Woche Pokémon auf dem GameBoy, und es könnte bald Geschichte schreiben
Mit dem Turtle Beach Stealth 600 (Gen 3) bekommt ihr jetzt ein vielseitiges und gut bewertetes Gaming-Headset günstig wie nie.
Das kabellose Multiplattform-Gaming-Headset der 3. Generation von Turtle Beach ist bei Amazon gerade um rund ein Viertel im Preis reduziert und damit so günstig wie noch nie. Auch MediaMarkt und Saturn haben aktuell den neuen Tiefstpreis, allerdings kommen hier noch Versandkosten dazu.
Das bietet das kabellose Gaming-Headset Turtle Beach Stealth 600 (Gen 3)
Zertifiziert für Windows-PCs, PS5 und PS4, Nintendo Switch, Steam Deck sowie Mobilgeräte bietet das Modell dank USB-Funkempfänger nebst Bluetooth-Funktionalität das einfache Wechseln zwischen verschiedenen Gaming-Stationen per QuickSwitch-Taste am Headset.
Dank der hauseigenen 50-mm-Nanoclear-Treiber verspricht der Hersteller präzise, detaillierte und räumliche Audioqualität, die sich am PC mit Waves 3D Audio für optimale Immersion noch weiter anpassen und abstimmen lässt.
Über eine Begleit-App lassen sich zudem vier Audio-EQ-Voreinstellungen durchschalten und bis zu fünf benutzerdefinierte Voreinstellungen mit einem 10-Band-EQ erstellen, um Spiel- und Chat-Lautstärke anzupassen sowie die erweiterte “Superhuman Hearing”-Sound-Einstellung aktivieren und anpassen.
Kabelloses Gaming-Headset Turtle Beach Stealth 600 (Gen 3) für 64,99 Euro statt 84,99 Euro bei Amazon (UVP: 109,99 Euro)
Für zusätzliche Anpassungen lässt sich auch das sekundäre Rad und die Modustaste am Headset mit unterschiedlichen Funktionen belegen, während das unidirektionale und durch hochklappen stummschaltbare Mikrofon KI-Rauschunterdrückung für klare Mikrofonqualität bietet.
In Sachen Akkulaufzeit hält das Turtle Beach Stealth 600 (Gen 3) bis zu 80 Stunden ohne Aufladen durch und dank Memory-Foam-Ohrpolster sowie atmungsaktivem Bezugsmaterial nebst der brillenfreundlichen “ProSpecs”-Aussparung sollen auch die Ohren bei längeren Spielsessions kühl und angenehm bleiben. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
Rezensionen und Test: So gut ist das Turtle Beach Stealth 600 (Gen 3)
In den Rezensionen bei Amazon kommt das Headset mit 4 von 5 Sternen gut weg und bei MediaMarkt mit 4,7 von 5 Sternen im Schnitt sogar nochmal deutlich besser. Die Webseite basic-tutorials.com hatte das Modell auf dem Prüfstand und in der Testwertung 84 von 100 Punkten vergeben.
Das kabellose Gaming-Headset punktet mit seiner umfangreichen Konnektivität, dem hohen Tragekomfort und der hervorragenden Akkulaufzeit. Die Klang- und Mikrofonqualität sind ebenfalls gut, können aber nicht mit der renommierten Konkurrenz mithalten.
Weitere Angebote: GeForce RTX 5080, Top-Soundbar von Samsung und Gaming-Stuhl von Razer
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel die High-End-Grafikkarte GeForce RTX 5080 im Preistief sowie die wohl beste Soundbar am Markt in Form des aktuellen Topmodells von Samsung, die es bei Amazon ebenfalls günstig wie nie gibt.
Außerdem gibt es mit dem Razer Iskur V2 X gerade einen gut bewerteten Gaming-Stuhl besonders günstig im Angebot, der euch bei Zocken potenziell besser sitzen lässt.
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Pokémon-Legenden: Z-A hatte seinen ersten großen, öffentlichen Auftritt bei den Pokémon World Championships 2025. Spieler konnten in einer Demo das neue Kampfsystem testen und berichten, wie sie die Neuerungen wahrgenommen haben.
Was ist das Neue an Pokémon-Legenden Z-A? Im Gegensatz zu den Hauptablegern der Pokémon-Reihe findet das Kampfsystem nicht in starren Runden statt. Stattdessen lauft ihr mit euren Monstern dynamisch in der Gegend herum und setzt Attacken ein, sobald ihr Timer abgelaufen ist und sie wieder einsatzbereit sind.
Es gibt vier Angriffe, die Trainer als Schnellzugriff auswählen können. Die Attacken haben dabei einen Wirkungsbereich und eine Reichweite. Dadurch kommt eine taktische Komponente ins Spiel. Denn Spieler müssen entscheiden, wann und von wo aus sie Angriffe einsetzen.
In einer Live-Demo konnten die ersten Spieler das neue Kampfsystem testen. Mehrere Redaktionen berichten davon, wie sie die dynamischeren Kämpfe erlebt haben.
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Pokémon-Legenden Z-A überfordert erste Spieler
Wie kommt das neue Feature an?Nintendo Life hat mehrere Stimmen gesammelt von anderen Redaktionen, die von ihren Erfahrungen berichten. Viele Tester wie die von Polygon und Serebii hatten positive Erfahrungen mit dem neuen Kampfsystem.
Sie schreiben, dass es noch zu früh sei, um ein endgültiges Fazit zu schreiben. Allerdings habe der Kampf so viel Spaß gemacht, dass sie gerne noch mehr Kämpfe bestritten hätten als die, die es in der Demo gab.
In einem YouTube-Video von Nintendo Life könnt ihr euch übrigens die Demo anschauen:
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Andere Tester wie The Verge waren jedoch etwas überfordert von der Neuerung. Redakteurin Kallie Plagge ist die Formel der Hauptspiele gewohnt und sei so überfordert gewesen, dass sie in Panik ihr Raupy gegen ein Tauboga ins Rennen schickte.
Ihr Pokémon soll mit einem Schlag getötet worden sein, da Flugpokémon effektiv gegen Käfermonster sind. Sie schreibt:
Das ist eine große Abkehr von fast 30 Jahren Pokémon-Spielen. Ich bin es gewohnt, Pokémon wie eine Schachpartie zu betrachten, langsam und mehrere Schritte im Voraus. In Z-A musste ich über die gleichen Typenkombinationen, Werte und alles andere nachdenken, aber schnell und spontan. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen.
VGC stimmt diesem Punkt zu. Der Tester schreibt, dass Spieler und Pokémon Schaden nehmen, wenn sie in einer gegnerischen Attacke stehen. Wenn man nicht wisse, was man tut, könne man „leicht wiederholte Misserfolge“ erzielen.
Kürzlich startete das letzte große Update für World of Warcraft: The War Within. Eine Quest-Reihe ist vielen Spielern ein Dorn im Auge und sie hat ausgerechnet mit einer wichtigen Spezies zu tun: Bienen.
Was ist das für eine Quest? Patch 11.2 brachte den letzten Teil der Hauptstory von The War Within ins Spiel. Dabei ist auch die Weltquest „Ökologische Erhaltung“ mit von der Partie. In deren Verlauf gibt es eine Questreihe mit 19 Quests, die sich mit Bienen beschäftigen. Zählt man jene Aufgaben hinzu, die nötig sind, um überhaupt mit der Questreihe anzufangen, kommt man sogar auf 25 Stück.
Das wäre nicht weiter schlimm, würden die Aufgaben Spaß machen. Doch genau hier haben viele Spieler aktuell ein Problem. Denn die Bienen-Quests bieten nur das Wiederholen der immergleichen, stupiden Abläufe.
Der Reddit-User Gaatti fasst es gut zusammen: „Honig holen, Bienen betäuben, Bienen holen, Bienen noch einmal betäuben, mehr Honig holen, Bienen noch einmal betäuben, Fotos von den Bienen machen, Bienen noch einmal holen, weil wir umziehen, und wisst ihr was? Mehr Honig holen, Bienen noch einmal betäuben …“
All das wiederholt sich mehrmals und sorgt einerseits für Langweile, andererseits für Frust. Auch MeinMMO-Dämon Cortyn ist die Quest negativ aufgefallen, sieht jedoch noch andere Probleme mit dem Update.
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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Bienen müssen geschützt werden, aber …
Was denkt die Community? Der Reddit-User schließt seine Beschwerde mit dem Fazit ab: „Am Ende wollte ich nur noch die Bienen töten und die Öko-Kuppel niederbrennen.“
Er ist mit seiner Meinung nicht allein. In den Kommentaren unter seinem Reddit-Beitrag sammeln sich andere Spieler, die ihrem Ärger Luft machen:
Exodor72 schreibt: „Und es geht einfach weiter und weiter. Mehrmals dachte ich, ich wäre fertig, und dann bekam ich eine weitere Aufgabe.“
„Die Bienen-Questreihe hat mich gestern fast fertiggemacht. Der Tag war schon schlecht wegen einiger schlechter privater Nachrichten, aber diese Questreihe … oh Mann, fehlerhaft, mühsam und langweilig“, meint EXB2019.
„Normalerweise ärgere ich mich nicht sonderlich über Quests, aber an der Stelle, an der man die Bienen zum Bienenstock zurückbringen muss und der ‚Bienenstock‘ dann aus einem Haufen kaum sichtbarer Bienen auf dem Boden besteht, hätte ich fast meinen Monitor angeschrien“, erzählt rda1991.
„Ich liebe Bienen. Ich habe immer davon geträumt, nach meiner Pensionierung eine Imkerei zu haben. Diese Questreihe hat mich dazu gebracht, jeden Bienenstock, den ich jemals wieder sehe, anzuzünden“, sagt Bishopkilljoy.
Die Quests sorgen wohl dafür, dass die Welt einige potenzielle Imker verliert, glaubt man der Stimmung in den Kommentaren.
Muss die Questreihe erledigt werden? Nein, sie ist optional, schaltet aber eine wöchentliche Quest frei. Darin erhält man einen Schlüssel für eine Truhe, die in den Tiefen Belohnungen gibt. Wer diese haben möchte, muss sich wohl oder übel mit den Bienen auseinandersetzen.
Der Rest der Weltquest „Ökologische Erhaltung“ ist auf wowhead.com einsehbar. Die Tabelle zeigt, dass es insgesamt 102 Quests geben wird – eine stattliche Zahl.
Einige User auf Reddit fürchten, dass diese weiteren Aufgaben ähnlich langweilig werden könnten, wie jene mit den Bienen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. MeinMMO-Dämon Cortyn hat zwar einiges zu meckern, hat aber Lob übrig: Allein der neue Raid ist so gut, dass er ein Abo in World of Warcraft wert ist
Clair Obscur: Expedition 33 gehört definitiv zu den Überraschungs-Hits dieses Jahres. Das sieht auch ein Entwickler von Baldur’s Gate 3 so, der das Spiel eigentlich nur einmal antesten wollte.
Was sagt der Entwickler über das Spiel? In einem Stream auf X.com wurde Greg Lidstone, der als Leiter der Animation bei Baldur’s Gate 3 fungierte, gefragt, ob eines der Spiele, die er zuletzt gespielt hatte, besonders gute Animationen oder Motion Capture hatte. Darauf antwortete er, ohne lange nachzudenken: „Expedition 33“.
Ich habe gerade angefangen, es zu spielen. An einem Wochenende waren meine Frau und meine Tochter unterwegs, um Billie Eilish zu sehen, und so hatte ich die Wohnung quasi für mich allein. Ich habe es mir von jemandem ausgeliehen, um den Anfang zu spielen, und habe es quasi durchgespielt und dachte mir: ‚Das ist wirklich toll.‘ Jetzt steht es auf meiner Liste mit Dingen, für die ich mir Zeit nehmen muss, um sie tatsächlich durchzuspielen.
Weiterhin feiert er, dass Clair Obscur: Expedition 33 ein Spiel ist, das zu 100 % weiß, was es ist, und sich einfach darauf stützt. Es sei bildhübsch.
Mit seiner Meinung ist er alles andere als allein, denn das Spiel hat seit seiner Veröffentlichung etliche Spieler, Kritiker und Entwickler in seinen Bann gezogen.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Für viele das absolute Highlight des Jahres 2025
Was macht Clair Obscur so besonders? Clair Obscur: Expedition 33 ist ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Echtzeitelementen und das Erstlingswerk des Studios Sandfall Interactive. Das Spiel kam bisher so gut an, dass sogar die Entwickler selbst darüber überrascht waren und gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten.
Auf Metacritic erhält das Spiel eine Wertung von 9,7 / 10 möglichen Punkten bei 19.074 Nutzerwertungen (Stand: 17. August 2025 um 10:30 Uhr). Dabei hat es sich bereits nach 12 Tagen über 2 Millionen mal verkauft und erreichte nach genau 33 Tagen 3,3 Millionen Verkäufe.
In unserem Test konnte uns Clair Obscur ebenfalls auf mehreren Ebenen absolut überzeugen und kletterte so weit nach oben auf unsere Liste für unsere Highlights dieses Jahres. Auch viele Spieler „trauern“ ihrer Spielerfahrung hinterher und sind überzeugt, dass sie so etwas nie wieder finden werden.
Aktuell können Interessierte in die Beta von Battlefield 6 schauen. Dass es in einer Testphase noch einige Bugs gibt, ist verständlich. Doch ein Spielfehler sorgt gerade dafür, dass ihr nicht vernünftig trefft. Ein Spieler auf YouTube zeigt, wie ihr das Ganze umgehen könnt.
Was ist das für ein Bug? In Shootern gibt es eine Mechanik, die dafür sorgt, dass ihr nicht genau dahin feuert, wo euer Fadenkreuz hinzielt. Dadurch ist es zufälliger, ob ihr euer Ziel direkt trefft, je nachdem, wie stark diese Mechanik eingebaut ist. Dadurch entsteht ein Gefühl von Realismus und es hilft beim Balancing.
Der YouTuber TheXclusiveAce hat entdeckt, dass es bei Battlefield 6 derzeit einen Bug gibt, der diese Mechanik in einem zu hohen Maß auslöst. Ihm ist bei einem Video eines bekannten Streamers aufgefallen, dass er trotz einer präzisen Waffe nicht trifft, weil sie zu sehr streut:
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Was ist der Auslöser? Dem YouTuber zufolge kann der Bug auftauchen, wenn ihr auf dem Boden slidet und diese Animation unterbrochen wird, beispielsweise durch Springen oder das Rutschen gegen ein anderes Objekt. Das kann ein Stein, ein Baum oder anderes, unebenes Gelände sein.
Auch nach der Animation denkt das Spiel, ihr seid noch in der Slide-Bewegung und passt dementsprechend euer Streuverhalten an – zu eurem Nachteil.
Wenn ihr nie darauf geachtet habt, kann es sogar sein, dass ihr den Bug nie bemerkt habt. Doch der YouTuber liefert direkt einen Trick, um diesen nervigen Bug loszuwerden.
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Spieler fragen, was eigentlich aus „Niemals vorbestellen“ geworden ist, während Battlefield 6 die Charts auf Steam erobert
So behebt ihr den Schuss-Bug in Battlefield 6
Wie werde ich den Bug los? Um wieder ein normales Schussverhalten zu bekommen, müsst ihr erneut sliden – allerdings müsst ihr darauf achten, dieses Mal die Rutschen-Animation vollständig auszuführen.
Damit ihr auch abseits eures Schussverhaltens das Beste aus Battlefield 6 herausholt, könnt ihr eure Waffen modifizieren. MeinMMO hat euch eine Liste zusammengestellt, in der ihr die wichtigsten Aufsätze und besten Waffen der Beta findet: Battlefield 6: Beste Waffen und ihre wichtigsten Aufsätze in der Beta
World of Warcraft ist zwar nicht perfekt, aber der neueste Raid kommt schon sehr nah dran. So viel Spaß gab es lange nicht mehr.
Wer in den letzten Tagen die Berichterstattung auf MeinMMO rund um den neuen Patch in World of Warcraft verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass ich nicht mit allem glücklich bin. Besonders das Gebiet K’aresh gefällt mir nicht und hat einige Probleme. Doch das heißt nicht, dass der Patch als Ganzes schlecht ist oder keinen Spaß macht – im Gegenteil. Denn der neue Raid „Manaschmiede Omega“ könnte der beste Raid in der Geschichte von World of Warcraft sein und auch der Schattenpriester ist wieder richtig toll.
Obwohl wir am ersten Abend „blind“ reingegangen sind, also ohne vorher Bossguides zu lesen, hatten wir äußert viel Spaß und haben viel gelacht.
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WoW Patch 11.2 Geister von K’aresh – Die Bedrohung durch Dimensius
Dimensius – Der beste Boss in der Geschichte der MMO-Bosse
Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, wann mir ein Bosskampf in World of Warcraft so viel Spaß gemacht hat wie der Kampf gegen Dimensius. Jede einzelne Phase ist cool, voller Action und so episch inszeniert wie nie zuvor ein Kampf in der Geschichte von Blizzards MMORPG. Daher eine kleine Übersicht der Phasen:
In Phase 1 kämpft man auf der großen Plattform, an der Dimensius beschworen wurde. Fast alle Mechaniken handeln nur davon, zu verhindern, von dem Leerenfürste verschlungen zu werden. Man muss seinem Sog widerstehen und Verbündete aus dem Himmel fischen, die wehrlos in Richtung des All-Verschlingers schweben.
In der 2. Phase kämpft man im Kosmos und fliegt von Plattform zu Plattform, um niedere Leerenfürsten zu bezwingen, die von Dimensius schon verschlungen wurden. Dabei weicht man nicht nur zersplitternden Planeten aus, sondern auch Welten-zerstörenden Todes-Laser, die euch selbst auf dem Flug-Mount grillen. Man bekämpft Dimensius hier nicht persönlich, sondern versucht nur, ihn zu umrunden – was bei seiner schieren Größe gar nicht so einfach ist.
In der 3. und letzten Phase ist es ein klassisches Rennen gegen die Zeit. Denn auf der finalen Plattform wird der Platz immer geringer, während Xal’atath, Alleria und der Raumgänger verzweifelt versuchen, die Vernichtung durch Dimensius aufzuhalten.
Ein weiteres Highlight ist die Musik, die dabei läuft. Die kann gar nicht genug gelobt werden, denn der Chor, der im Hintergrund die ganze Zeit den Namen von Dimensius ruft, trägt ungeheuer viel zur Atmosphäre bei. Es lohnt sich, die Musik im Spiel hier anzuschalten – auch dann, wenn man viele sie sonst eher ausschalten.
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Zu Anfang hatte ich Sorge, dass die Effekte im Raid ein bisschen viel „Lila auf Lila“ sein könnten, sodass man sie kaum voneinander unterscheiden kann. Aber das war nicht der Fall. Alle Mechaniken sind gut lesbar und nachdem man einmal an ihnen gestorben ist, begreift man sie unweigerlich.
Raiden – von der Tradition zum Highlight
Raiden ist für mich oft nur ein „notwendiges Übel“ oder eine Tradition, der ich nachgehe. Nichts, was mein Highlight des Tages ist, sondern einfach eine Gewohnheit und ein Grund, mit der Gilde etwas zu unternehmen. Doch in dieser Saison ist der Raid Manaschmiede Omega das, worauf ich mich am meisten freue. Ich bin richtig heiß darauf, den Raid schon bald auch auf heroischer Schwierigkeit anzugehen und mir an den Bossen die Zähne auszubeißen.
Ich fand die beiden vorherigen Raids, also die Befreiung von Lorenhall und den Palast der Nerub-ar schon solide, aber die Manaschmiede Omega hebt das auf ein ganz anderes Level. Jeder einzelne Boss war spaßig und in den allermeisten Fällen gab es sogar recht frische Mechaniken oder zumindest eine Mischung, die man so noch nicht gesehen hat.
Wenn ihr gerade nicht wisst, ob ihr es noch einmal mit WoW wagen solltet und eine potenzielle Raid-Gruppe habt, der ihr euch anschließen könnt – tut es. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmal eine Zeit geben wird, in der sich dieser Raid so grandios anfühlt, wie jetzt gerade. Immerhin teilt auch die Community diese Meinung – viele finden, dass Dimensius der coolste Bosskampf aller Zeiten ist.
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Ein neues Zombie-Spiel auf Steam verspricht eine gigantische Open-World mit bis zu 5.000 Spielern pro Server. Und das auf einer Fläche, die das halbe Saarland abdeckt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist damit CrisisX, ein neues Survival-Spiel vom Entwickler HK Hero mit Sitz in Hongkong. Das Spiel wurde am 15. August mit einem Gameplay-Trailer angekündigt.
Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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CrisisX: Offizieller Trailer zum riesigen Zombie-Spiel auf Steam
Riesige Open World mit bis zu 5.000 Spielern
Die Entwickler versprechen großes: CrisisX soll ein MMO werden, in dem ihr – ähnlich wie in DayZ – die Zombie-Apokalypse überlebt (wobei die hier „Mutanten“ heißen). Open World und Zahl an Spielern pro Server fallen aber deutlich größer aus, als Fans von DayZ es gewohnt sind.
Die Spielwelt von CrisisX ist laut den Entwicklern 1.200 km² groß. Zum Vergleich: Die Badlands aus DayZ, der bislang größten Map des Spiels, umfassen „nur“ 267 km².
Die Open World des Zombie-Spiels besitzt etwa die halbe Fläche des gesamten Saarlands. Das ist nämlich rund 2.570 km² groß.
Auf einen Server sollen in CrisisX bis zu 5.000 Spieler passen. In DayZ liegt die Grenze derzeit bei 60 Spielern.
Die Spielwelt soll in 12 Biome aufgeteilt sein, die „von Wüsten über Wälder bis zu eisigen Bergen“ reichen. Dort jagt ihr Tiere und sammelt Ressourcen, um zu überleben und eure eigene Basis aufzubauen. Diese bietet euch auch einigen Schutz vor den Mutanten.
Herumstreunende „Titan-Mutanten“ sind deutlich größer und gefährlicher als der Rest. Einer von ihnen ist auch schon im Trailer zu sehen. Die sollen ein eingespieltes Team mit starken Waffen erfordern. Zudem sollen Mutanten in Horden unterwegs sein. Mehr Informationen zum Spiel soll es auf der gamescom 2025 geben.
Seid ihr dieses Jahr auf der gamescom? Dann könnte eine Übersicht nicht schaden. Bei so vielen Ausstellern und Spielen ist es schließlich leicht, den Überblick zu verlieren. Alles Wichtige hat euch MeinMMO hier zusammengefasst: gamescom 2025: Alle Infos zu Tickets, Terminen und Spielen
Die 3. Staffel vom Anime zu Solo Leveling lässt immer noch auf sich warten. Fans können sich anderweitig mit der Welt der Hunter beschäftigen. Allerdings gibt es hier eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche Nachricht wollt ihr zuerst hören? Die Schlechte? Okay, dann kommt jetzt erst der Schock!
Was ist die schlechte Nachricht? Solo Leveling ging nach den Ereignissen rund um Protagonist Sung Jin-woo als Solo Leveling Ragnarok weiter. Hier konnten Leser die Geschichte von seinem Sohn Sung Su-ho erleben. Doch wie der Autor des originalen Webromans bekannt gab, ist die Geschichte nun zu Ende.
Auf der koreanischen Webroman-Seite Kakao ist eine Botschaft vom 23. Juli 2025 zu finden, die verkündet, dass Solo Leveling Ragnarok offiziell endet:
Hallo, hier ist Papyrus. Autor Dauls „Solo Level Up: Ragnarok“ ist mit Kapitel 375 abgeschlossen. Ich möchte allen Lesern, die „Solo Level Up: Ragnarok“ bisher begleitet haben, meinen herzlichen Dank aussprechen. Vielen Dank.
Demnach geht das Original, nach dem sich der Manhwa und der Anime gerichtet haben, nicht mehr weiter. Doch das ist kein Grund zur Trauer, denn wir haben immer noch die gute Nachricht in petto. Erinnert ihr euch?
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Neues Action-Spiel zum Hit-Anime Solo Leveling erinnert an Hades
Fans von Solo Leveling haben trotzdem neues Futter
Was ist die gute Nachricht? Der Manhwa von Solo Leveling Ragnarok geht dafür in die nächste Runde! Nach einer 4-monatigen Pause startet Staffel des Manhwas und erzählt neue Geschichten mit Sung Su-ho (zu sehen auf Kakao Page).
Somit endet zwar der Webroman, aber der Manhwa geht immer noch weiter.
Was ist der Unterschied? Zum Verständnis: Der Webroman ist das, worauf die Geschichte von Solo Leveling basiert, und wie ein Buch aufgebaut. Daraus hat sich ein Manhwa, das koreanische Pendant zum Manga, entwickelt. Aus dem Manhwa wiederum entstand dann der Anime.
Es gibt zwischen dem Webroman und dem Manhwa mehrere Unterschiede:
Der Manhwa wirft die Reihenfolge von Arcs durcheinander und führt Antagonisten sowie Verbündete zu anderen Zeitpunkten in die Story ein
Es gibt exklusive Inhalte im Manhwa
Die Nebencharaktere haben teilweise einen anderen Hintergrund, beispielsweise der Reptilien-Humanoid Ammut
Im Manhwa ist die Erzählung actionorientierter und konzentriert sich stärker auf die visuelle Darstellung von Kämpfen und dynamischen Szenen
Zudem sitzen am Manhwa und am Webroman unterschiedliche Autoren. Für den Webroman von Solo Leveling war noch Chugong verantwortlich, die Fortsetzung übernahm Daul. Die Manhwas wurden jeweils vom Studio REDICE umgesetzt, allerdings mit unterschiedlichen leitenden Zeichnern.
Einige Leute haben einen funktionierenden Servo-Skull aus Warhammer 40.000 gebaut und sich so als echte Tech-Priester bewiesen.
Wer sind diese Tech-Priester? Die treiben sich auf dem YouTube-Kanal „The Thought Emporium“ umher, der rund 2,12 Millionen Abonnenten hat. Dort gibt es zahlreiche Videos, in denen die Kanalbetreiber abgefahrene wissenschaftliche Experimente durchführen.
In einem neuen Video baut „The Thought Emporium“ einen funktionierenden Servo-Skull aus Warhammer 40.000 nach. Er sieht nicht nur akkurat aus, sondern kann auch Befehle entgegennehmen und sogar in der Luft schweben.
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Der neue Trailer zu den Konglomeraten von Votann aus der 10. Edition von Warhammer 40.000
Mit einigen Tricks zum schwebenden Sekretär-Schädel
Wie funktioniert dieser Servo-Skull? Da einige Technologien aus Warhammer 40.000 in der realen Welt nicht existieren (zumindest noch nicht), musste das Team bei einigen Aspekten etwas tricksen – etwa, um den Servo-Skull schweben zu lassen.
In der Lore benutzten Servo-Skulls zum Schweben einen Anti-Gravitationsmotor. Die Tech-Priester von „The Thought Emporium“ verwenden hingegen eine elektromagnetische Spule in Kombination mit einem Magneten und einem Sensor.
Der Sensor ist da, um die Distanz zwischen Magnet und Spule zu messen. Er sorgt dafür, dass der Magnet weder zu nah ran noch zu weit weg ist. So bleibt er in genau dem richtigen Abstand zur Spule, sodass es aussieht, als schwebe der Servo-Skull von alleine.
Um den Servo-Skull zum Sprechen zu bringen, ergänzte man ihn um einen Lautsprecher. Mit einem Text-zu-Sprache-Programm und einem Mikrofon kann man ihm zudem bestimmte Anweisungen geben, ganz wie einem persönlichen Assistenten. Ein LLM (Large Language Model) wie ChatGPT kommt hier nicht zum Einsatz: Im Imperium der Menschen aus Warhammer 40.000 ist KI nämlich streng verboten.
Das ganze Video seht ihr übrigens hier:
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Was ist ein Servo-Skull überhaupt? So wie fast alles im Universum von Warhammer 40.000 ist ihre Geschichte richtig düster: Servo-Skulls sind drohnenähnliche Geräte, die aus menschlichen Schädeln gebaut werden. Zu Lebzeiten gehörten diese meist frommen Dienern des Imperiums. Als Servo-Skull dürfen sie dem Gottimperator selbst nach ihrem Tod weiterhin dienen.
Die Schädel werden von Tech-Priestern geschaffen und von einem Maschinengeist angetrieben. Das Imperium setzt Servo-Skulls zu ganz unterschiedlichen Zwecken ein: etwa als Boten, Aufklärer oder Leibwachen. Manch einer dient aber auch einfach nur als schwebender Kerzenständer.
Ein Problem der Gen Z ist die Arbeitslosigkeit. Das hat in einem Land dazu geführt, dass junge Menschen Fake-Büros aufsuchen, um dort so zu tun, als hätten sie einen Job.
Der Arbeitsmarkt in China macht es der Gen Z schwer, schnell eine Anstellung zu erhalten. Anstatt einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun, investiert sie Geld, das sie eigentlich sparen müssten.
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Scheinbare Arbeit für 180 € im Monat
Wofür wird das Geld ausgegeben? Viele junge Menschen in China besuchen extra dafür eingerichtete Büros, um dort den Tag zu verbringen. Die Kosten: Etwa 6 € täglich. Auf einen Monat gerechnet ergibt das 180 €, im Jahr sind es rund 2.160 €. Was nach deutschen Maßstäben nicht nach allzu viel Geld klingt, ist in China eine stattliche Summe.
Dort sind die Gehälter verglichen mit Deutschland deutlich geringer. Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt laut early.app.de bei etwa 13.600 € im nicht-privaten Sektor, im privaten ist es sogar noch weniger, etwa 7.770 €.
Was geschieht in diesen Büros? Es mag seltsam anmuten, dass junge Menschen ohne Job auch noch zusätzliche Kosten auf sich nehmen, um den ganzen Tag in einem Fake-Büro zu hocken. Arbeiten können sie dort nämlich nicht.
Stattdessen tüfteln die jungen Menschen an Ideen für eigene Start-ups, schreiben Bewerbungen und tauschen sich aus. Um eine authentische Büro-Atmosphäre zu garantieren, gibt es vor Ort Computer, kostenlose Snacks, Getränke und sogar ein Mittagessen. So wird nach außen hin der Anschein erweckt, man habe eine Anstellung.
Christian Yao, der als Dozent an der School of Management in Wellington arbeitet, kennt das Phänomen. Laut ihm ist es in China weit verbreitet:
Aufgrund des wirtschaftlichen Wandels und der Diskrepanz zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt brauchen junge Menschen diese Orte, um über ihre nächsten Schritte nachzudenken oder als Übergangslösung Gelegenheitsjobs anzunehmen … Scheinbürofirmen sind eine dieser Übergangslösungen.
Insgesamt hat sich die Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen in China seit dem Jahr 2023 wieder gebessert. In der Zeit während und nach Corona stieg sie einem Bericht von Reuters zufolge auf 46,5 %.
Ob die Fake-Büros tatsächlich dabei helfen, schneller richtige Jobs zu finden, ist unklar. Das Konzept ist auf jeden Fall ungewöhnlich. Was denkt ihr darüber? Würdet ihr ein solches Büro in Anspruch nehmen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Während manche Ältere glauben, die jungen Menschen hätten keine Lust, zu arbeiten, sieht das ein Experte anders: Gen Z ist nicht faul, sie hat eine andere Erwartung an Arbeit
Die K-Pop-Band HUNTR/X aus dem Film KPop Demon Hunters besteht aus drei Mitgliedern. Sie sind nicht nur talentierte Sänger, sondern bekämpfen auch noch Dämonen. MeinMMO verrät euch, wer von den dreien die Stärkste ist.
Achtung, Spoiler: Für das Ranking haben wir den Stand nach den Ereignissen im Film berücksichtigt. Solltet ihr KPop Demon Hunters noch nicht gesehen haben, solltet ihr zu diesem Artikel zurückkehren, wenn ihr ihn geschaut habt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht dabei die Band HUNTR/X. Sie besteht aus den Mädchen Rumi, Zoey und Mira. Gemeinsam bekämpften sie Dämonen, die der menschlichen Welt schaden wollen. Doch wer leistet dabei eigentlich die meiste Arbeit?
MeinMMO hat die drei Mädels mal genauer unter die Lupe genommen und verrät euch, wer aus dem Trio die Stärkste ist. Wir haben die Mädchen dabei in einem Ranking aufgelistet, das mehrere Punkte berücksichtigt, aber immer noch subjektiv ist. Schreibt uns doch in die Kommentare, wie ihr HUNTR/X eingeordnet hättet!
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Der Trailer zu „K-Pop Demon Hunters“ auf Netflix zeigt Action im spannenden Animationsstil von Sony
Die HUNTR/X aus KPop Demon Hunters im Ranking
Platz 3: Zoey
Zoey ist auf den Fernkampf spezialisiert.
Zoeys Waffen sind Wurfdolche, mit denen sie sich vor allem in den Fernkampf begibt. Mit den Dolchen kann sie mehrere Feinde gleichzeitig aus der Ferne ausschalten, wodurch sich Mira und Rumi auf den Nahkampf konzentrieren können. Zur Not kann sie ihre Wurfdolche auch im Nahkampf einsetzen.
Allerdings ist Zoey das schwächste Mitglied, wenn man nur die reine Kraft betrachtet. Ihre Stärke im Kampf liegen woanders: Sie besitzt ein gutes Rhythmusgefühl und ist eine schnelle Rapperin, weshalb sie im Kampf vor allem mit Schnelligkeit und Agilität punkten kann.
Platz 2: Mira
Mira schwingt eine starke Waffe.
Mira ist die talentierteste Tänzerin aus der Gruppe und hat mehrere Eigenschaften, die sie zu einer starken Kämpferin machen:
Sie schwingt einen Woldo als Waffe, einen langen Stab mit einer Klinge am Ende. Diese Waffe eignet sich sowohl im Niedermetzeln von großen Dämonenmengen als auch zur Verteidigung. Sie schaltet im Film im Alleingang eine ganze Horde von Dämonen aus.
Sie ist das größte Mitglied der HUNTR/X und wird im Film als sehr stark dargestellt. Sie nutzt ihre Größe in Kombination mit der Hebelwirkung ihrer Waffe, um die Dämonen zu besiegen.
Sie schützt die anderen Mitglieder sogar im Kampf, damit sie nicht verletzt werden. Sie ist also ein wahres Multitalent.
Rein von ihren körperlichen Fähigkeiten her wäre eigentlich Mira auf Platz 1 dieses Rankings. Doch Rumi hat ihr eine Sache voraus.
Platz 1: Rumi
Rumi ist zur Hälfte Dämonin.
Rumi ist nicht nur die Anführerin von HUNTR/X, sondern auch die stärkste Dämonenjägerin der Gruppe. Ihre überlegene Stärke hat mehrere Gründe. Nachdem Rumi ihre wahre Natur akzeptiert, ist sie mit sich im Reinen und wird dadurch noch stärker.
Zudem ist sie ein halber Dämon. Sie ist die Tochter einer menschlichen Dämonenjägerin und eines Dämons. Deshalb besitzt sie von Natur aus übermenschliche Fähigkeiten, die die Kraft ihrer Kolleginnen übertreffen.
Des Weiteren absorbiert Rumi die Seele eines starken Dämons während des Films. Dadurch steigen ihre ohnehin schon beeindruckenden Kräfte immens an und verleihen ihr ein noch größeres Reservoir an dämonischer Energie.
Im Gaming gibt es unzählige Spiele, und wenn ein Titel sich gut verkauft, ist die Hoffnung auf eine Fortsetzung groß. Ein Großteil bekannter Titel wartet aber schon jahrelang auf ein Sequel. Welche die bekanntesten Games ohne eine Fortsetzung sind, auf die Fans immer noch warten, zeigen wir euch hier.
Was sind das für Games? In unserer Liste finden sich berühmt-berüchtigte Games, die jeder schon einmal gehört haben muss. Das Genre spielt in dem Falle weniger eine Rolle. Vielmehr geht es um ikonische Titel, die von der Community geliebt werden und von denen ein Sequel schon seit Jahren erwartet wird.
In unserer Liste haben wir uns auf 23 Titel geeinigt – nicht jeder davon wartet gleich lang auf seine Fortsetzung. Aus diesem Grund listen wir die jeweiligen Titel in vier Kategorien:
Games mit über 5 Jahren Wartezeit
Games mit über 10 Jahren Wartezeit
Games mit über 15 Jahren Wartezeit
Games mit über 20 Jahren Wartezeit
Zudem erklären wir noch in 2–3 Sätzen, was das für Spiele sind und warum Fans jahrelang auf eine Fortsetzung warten. Kommen wir also nun zu den jüngsten Titeln:
Games mit über 5 Jahren Wartezeit
The Division 3 (6 Jahre)
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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer
Das Franchise rund um The Division wurde von Ubisoft selbst fast begraben, doch die Fans und ihre Treue überzeugten das Studio, noch einmal einzulenken. The Division 2 brachte mit großer Verspätung dann doch DLCs und man weiß sogar, dass Ubisoft aktiv an einem dritten Ableger arbeitet. Noch ist aber nichts zur Fortsetzung bekannt und Fans warten somit seit 6 Jahren auf die Fortsetzung.
Just Cause 5 (7 Jahre)
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Explosive Action zeigt der Trailer zu Just Cause 4
Just Cause 4 legte einen eher mäßigen Start hin nach seinem Release. Das Spiel konnte mit seiner Grafik, der Spielwelt sowie dem Soundtrack punkten, aber seine Story war eine Enttäuschung. Normalerweise bekommt der Shooter nach nur wenigen Jahren (3–5 Jahren) einen Nachfolger, doch jetzt sind es 7 Jahre. Gerüchten zufolge wurde ein fünfter Ableger eingestellt, doch das ist vom Studio nicht bestätigt (Quelle: kitguru.net).
Hollow Knight Silksong (8 Jahre)
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Hollow Knight Silksong u0026#8211; Xbox Game Pass Reveal Trailer
Hollow Knight erschien vor 8 Jahren und verzauberte als Metroidvania einen Großteil der Gaming-Szene. Seine Welt, die Story und auch die knackigen Bosse sind nur einige Punkte auf der langen Liste der Dinge, die Team Cherry, das Studio, perfekt umsetzen konnte. Viele warten deshalb schon ewig auf einen Nachfolger, und mit Silksong gibt es sogar einen. Dieser soll 2025 erscheinen, doch einen genauen Startzeitpunkt gibt es bisher nicht.
Dark Souls 4 (9 Jahre)
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Dark Souls III Cinematic Trailer
Der letzte Ableger von Dark Souls erschien 2016 mit einem Abschluss, den viele Fans mit Tränen empfingen. Ein Nachfolger? Nicht auf kurz oder lang, wenn es nach dem Mastermind hinter der Trilogie geht, Hidetaka Miyazaki. Für ihn sei das Erkunden neuer Ideen wichtiger als die Rückkehr zu alten Erfolgsgeschichten. Er schließe keine Türen für ein Dark Souls 4, doch da müssten neue Ideen dahinterstecken. Bislang warten also Fans schon 9 Jahre auf eine Fortsetzung (Quelle: reddit.com).
Das Valorant Game Changers-Programm gilt als Vorreitermodell, Inklusion im E-Sport und Spielerinnen zu fördern. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski unterhielt sich mit Daniel Ringland, Head of Varlorant Esports, in einem Interview über das Programm und die positiven Auswirkungen der Förderung von Inklusion.
In einer Welt, in der der E-Sport weiter wächst, steht eine Frage immer wieder im Fokus: Wie inklusiv ist die Szene wirklich?
Riot Games hat mit den Valorant Game Changers eine Antwort gegeben, die immer wieder als positive Initiative in der Szene hervorgetan wird. Das Programm wurde von Riot Games erschaffen, um speziell Frauen im Valorant-Esport mehr Chancen und Sichtbarkeit zu bieten. Es besteht aus hochkarätigen Turnieren und regelmäßigen Wettbewerben, um eine inklusivere, repräsentativere und sichere Wettbewerbsumgebung zu schaffen. Game Changers-Turniere sind exklusiv für Frauen und marginalisierte Geschlechter.
Wir hatten die Gelegenheit, mit Daniel Ringland, Head of Valorant Esport, zu sprechen und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Game Changer Programms zu bekommen. In diesem Interview verrät er, wie die Vision für Inklusion von Anfang an Teil des Plans war, wie man mit Kritik umgeht und was das ultimative Ziel für eine diversere und spannendere E-Sport-Zukunft ist.
Von Anfang an geplant: Die Entstehung von Game Changers
MeinMMO: Valorant wurde vor rund fünf Jahren veröffentlicht. Was war damals die ursprüngliche Vision für Inklusion und Gleichheit im E-Sport und wie hat sie sich seitdem entwickelt?
Daniel Ringland: Game Changers war tatsächlich vom ersten Tag an Teil des E-Sport-Plans. Das Spiel kam heraus und sechs Monate später starteten wir die erste Version der VCT (Valorant Champions Tour). Schon in den frühen Planungsphasen wussten wir, dass wir einen inklusiveren E-Sport aufbauen wollten. Uns war klar, dass dies nicht von allein passieren würde und dass wir etwas tun mussten, um dies zu ermöglichen.
Es war also von Anfang an Teil des Plans, und von Anna Donlon, Head of Valorant Studios, bis zur gesamten Organisation war man sich einig, dass Valorant ein inklusives Spiel sein und daher auch einen inklusiven E-Sport haben sollte. Game Changers war quasi der Ausgangspunkt, eine der ersten Dinge, über die wir nachgedacht haben.
Mehr Kontext zur VCT: Die Valorant Champions Tour ist die globale E-Sports-Turnierserie für Valorant von Riot Games, bei der auch jedes Geschlecht zugelassen ist. Sie besteht aus regionalen Ligen und internationalen Events, bei denen die besten Teams der Welt um den Titel des Weltmeisters kämpfen. Das Highlight ist das große Finale „Champions“, das am Ende jeder Saison stattfindet.
MeinMMO: Offenbar habt ihr vieles richtig gemacht, denn Game Changers ist ein Vorzeigeprojekt dafür, wie man Veränderungen anstoßen kann. Was macht das Thema Inklusion im E-Sport für dich persönlich so wichtig?
Daniel Ringland: Ich glaube, eine Sache, die mir besonders aufgefallen ist, seit ich umgezogen bin und an Valorant arbeite, aber auch einfach das Spiel spiele, sind die negativen Konsequenzen, die eine nicht-inklusive und nicht-diverse Spielerschaft hat.
Als ich hergezogen bin, hatte ich eine Gruppe von Kollegen und Freunden mit denen ich jeden Donnerstag gespielt habe. Die Gruppe bestand ungefähr zur Hälfte aus Männern und zur Hälfte aus Frauen. Manchmal war ich in einem Spiel mit einer meiner Kolleginnen und hörte einfach, was sie ertragen mussten. Es war wirklich schrecklich.
Ich empfinde die Situation als furchtbar, wenn ich sehe, wie Freundinnen von mir die Schattenseiten eines nicht-inklusiven E-Sports und Spiels erleben müssen. Gleichzeitig schätze ich mich glücklich, für ein Unternehmen wie Riot zu arbeiten, in dem wir uns sofort daran machen, etwas zu reparieren, das in unseren Augen kaputt oder falsch ist. Ich denke, nichts ist so ernüchternd, wie so etwas aus erster Hand mitzubekommen und zu sehen, wie Freunde oder Menschen, die dir wichtig sind, das durchmachen müssen.
Das motiviert einen wirklich zu sagen: „Okay, wir können es besser machen, wir sollten es besser machen, und wir werden versuchen, es besser zu machen.“
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Seit 5 Jahren besitzt Valorant vielfältige Charaktere
Getrennte Ligen zwischen Männern und Frauen: ein „geschützter Raum“
MeinMMO: Ich bedauere, dass deine Kolleginnen und Freundinnen solche Erfahrungen machen mussten, aber ich bin froh, dass du dabei warst und es hautnah miterlebt hast. Es ist so wichtig, auch Unterstützung von Männern zu bekommen. Ihr habt ein Vorzeigeformat geschaffen, das in der Szene sehr positiv aufgenommen wird. Woher kam die Idee, separate Ligen für Frauen einzuführen?
Daniel Ringland: Die Idee entstand, weil wir viel Zeit damit verbracht haben, mit hochrangigen Valorant-Spielerinnen zu sprechen, um zu verstehen, was sie als die Hauptprobleme sehen und wie ihre Erfahrungen aussehen.
Wir haben detaillierte Fokusgruppen abgehalten, und was wir immer wieder von diesen Frauen hörten, war, dass sie das Gefühl hatten, dass der normale Weg zum Profi-Dasein kein „geschützter Raum“ sei. Sie benutzten dieses Wort sehr oft: „ein geschützter Raum“.
Wir fanden es wichtig, einen solchen Ort zu schaffen. Das war der erste Schritt, um einen geschützten Raum zu kreieren, in dem Frauen mit und gegen andere Frauen antreten können und sich nicht um all die anderen Bedenken sorgen müssen, die sie haben.
Von dort kam die Idee: Wir sprachen mit den Game Changers-Spielerinnen, hörten, dass sie einen geschützten Raum wollten, und Game Changers ist unser Versuch, genau das zu schaffen.
Der Balance-Akt der getrennten Ligen
MeinMMO: Ich muss zugeben, dass ich persönlich etwas hin- und hergerissen bin zwischen dem Konzept eines geschützten Raums und der Trennung der Ligen. Man sieht auch online viele Diskussionen darüber: „Fördert das wirklich die Gleichheit, oder stört es sie eher?“ Wie siehst du diese Kritik? Könnte es auch ein Problem sein, dass die Teams getrennt sind, um das Endziel der Gleichheit im E-Sport zu erreichen?
Daniel Ringland: Es ist eine wirklich feine Balance. Letztes Jahr hatten wir das erste Game Changers LAN-Turnier in Istanbul. Wir haben viele der nicht-wettbewerbsorientierten Game Changers-Spielerinnen eingeflogen und unser Team aus Los Angeles war dabei, um uns bei der Durchführung einer Fokusgruppe zu helfen, um die Perspektive der Spielerinnen zu verstehen.
Wir haben festgestellt, dass es innerhalb der Game Changers-Community zwei Gruppen von Spielerinnen gibt. Einige wollen Profis werden, sie wollen in den Challenger Leagues und der VCT spielen, am Ende auf der Bühne stehen und die Trophäe in die Höhe stemmen. Und dann gibt es Spielerinnen, die einfach nur im Game Changers-Ökosystem spielen wollen und aus verschiedenen Gründen nicht weiter gehen möchten.
Game Changers muss für beide Gruppen funktionieren, obwohl sie ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben. Einige sehen Game Changers als Sprungbrett in die gemischten Turniere, andere als ihr Endziel. Und sie brauchen sich gegenseitig, um gegeneinander antreten zu können.
Es ist eine schwierige Balance, weil unsere Vision letztlich immer noch ein diverses Valorant-E-Sport-Ökosystem ist, in dem es in ein paar Jahren ganz normal ist, Teams mit Männern und Frauen zu sehen. Dafür müssen Spielerinnen aus Game Changers in das Hauptökosystem wechseln. Daher ist es eine feine Balance, weil man wirklich beide Gruppen ansprechen muss.
MeinMMO: Das ist interessant, denn es klingt, als gäbe es unterschiedliche Bedürfnisse und einige möchten vielleicht gar nicht weiter in die – derzeit – von Männern dominierten Turniere vordringen. Das wirft die Frage auf: Gibt es ein Endziel für Game Changers, in die gemischten Teams überzugehen, oder möchtet ihr beide Bedürfnisse bedienen, auch als langfristiges Ziel?
Daniel Ringland: Ich würde es so formulieren: Mein Wunsch ist, dass eine Frau, die derzeit in Game Changers spielt und in die VCT wechseln möchte – die wir das „gemischte Ökosystem“ nennen, aber seien wir ehrlich, momentan spielen dort nur Männer – dazu in der Lage sein sollte.
Wenn sie aber in Game Changers bleiben möchte, weil es ihr dort gefällt, sollte sie das auch können. Wir möchten, dass die Game Changers-Spielerinnen das Gefühl haben, die Wahl und den Weg zu haben, in die VCT zu gelangen.
Manchmal bezeichnen wir Game Changers intern als „Rampe“ oder „Sprungbrett“ in die VCT. Wir müssen also sicherstellen, dass dieser Weg vorhanden ist. Es ist unsere Aufgabe, diesen Weg zu ebnen, damit sie ihn einschlagen können, wenn sie sich dafür entscheiden.
Geschichten der Spielerinnen als Inspiration für weitere Frauen
MeinMMO: Ein Teil des Problems ist auch die Unterrepräsentation. Die großen Namen kommen meist von Männern, ähnlich wie im Fußball oder anderen von Männern dominierten Sportarten, die auch weniger mediale Aufmerksamkeit bekommen. Ich muss ehrlich gestehen, bei uns bei MeinMMO ist es ähnlich: Wir schreiben über die großen männlichen Namen, weil sie bekannt sind und die Leute sich dafür interessieren, und so gerät man in einen Teufelskreis. Wie geht ihr dieses Problem und die Ungleichheit in der Repräsentation an und wie fördert ihr die professionellen Spielerinnen?
Daniel Ringland: Ich glaube, wir versuchen, durch die Präsentation von Vorbildern zu inspirieren.
Wenn man sich die Game Changers Champions ansieht, siehst du, dass wir viele hochwertige Features und Video-Content erstellen, die die Geschichten der Spielerinnen erzählen und ihre Einzigartigkeit im Turnier hervorheben. Die Idee dahinter ist, dass dies inspirierend wirken kann, indem wir die Geschichte hinter der Person zeigen und ihr Profil aufbauen.
Dieses Jahr haben wir unsere Content-Strategie für Game Changers ein wenig geändert: Wir berichten weniger über die reinen Ergebnisse, sondern mehr über die Hintergrundgeschichten der einzelnen Spielerinnen. Das soll die Persönlichkeiten aufbauen und andere Frauen inspirieren, sich diese Beispiele anzusehen und zu sagen: „Das ist wirklich toll, das könnte ich mir auch vorstellen.“
Und wir haben festgestellt, dass diese Inhalte sehr gut ankommen. Die Leute sind daran interessiert, die Geschichten dieser Spielerinnen zu hören.
MeinMMO: Das ist eine sehr kluge Idee. Das ist etwas, was wir auch feststellen: Die Leute lesen gerne über Menschen und ihre Geschichten und nicht nur über Zahlen. Ich hätte aber noch eine Frage zum Thema gemischte Teams. Was müsste aus deiner Sicht passieren, damit dies häufiger geschieht und für alle Beteiligten erfolgreich ist?
Daniel Ringland: Wir glauben, dass Game Changers eine gute Arbeit leistet, indem es ein geschützter Raum ist, in dem Frauen antreten und besser werden können. Game Changers Champions sind ein ziemlich großes Turnier und eine große Investition für uns.
Wir denken, dass wir als Nächstes einen tatsächlichen Raum für ein gemischtes Spiel schaffen müssen, in dem die einzigen Teams, die antreten, Teams mit Männern und Frauen sind. Dieses Jahr zum Beispiel haben wir kürzlich ein neues Turnier namens Project Blender angekündigt.
Es braucht Anreize, um mit gemischten Teams zu starten
MeinMMO: Was genau ist Project Blender?
Daniel Ringland: Es wird mit 1.024 Teams starten, die alle gegeneinander antreten. Im Laufe des Turniers werden wir Challenger League-Teams und dann VCT-Teams hinzufügen. Am Ende werden zwei Teams übrig bleiben und es gibt einen Gewinner.
Wir werden bevorzugte Startplätze für gemischte Teams schaffen, sodass sie nicht auf dem 1.024-Level einsteigen, sondern erst später im Turnier. Die Idee dahinter ist, Organisationen wie KC und G2, die zwei Kader haben, zu ermutigen, nicht ein Männer- und ein Frauenteam einzusetzen, sondern vielleicht zwei gemischte Teams.
Wir hatten gehofft, dass sich dies von selbst ergeben würde, aber es scheint, als müssten wir Anreize schaffen, damit die Teams sagen: „Okay, probieren wir das mal aus.“
Und wir sind zuversichtlich, dass diese gemischten Teams sehr gut abschneiden werden. Ich denke, das ist ein weiteres Werkzeug, das wir brauchen, um mehr Anreize für gemischte Teams zu schaffen.
Frauen erhalten nicht die gleiche Unterstützung wie Männer
MeinMMO: Das ist etwas, das man oft in Online-Debatten sieht, wo viele Männer behaupten: „Frauen spielen einfach schlechter und sind nicht so gut im Gaming, deshalb können sie nicht mit männlichen Teams mithalten“, obwohl es keine körperlichen Nachteile gibt wie vielleicht im Fußball oder beim Schwimmen. Was würdest du diesen Leuten entgegnen?
Daniel Ringland: Letztes Jahr hatten wir ein Turnier namens „Spotlight“, in dem nur gemischte Teams antreten durften. Ich war beim Finale und habe mit vielen unserer Game Changers-Spielerinnen gesprochen, die dort waren.
Sie waren überwältigt, wie viel besser sie wurden, als sie die volle Unterstützung erhielten, die Männerteams normalerweise bekommen. Plötzlich hatten sie einen Coach, einen Analysten und ein ganzes Support-Team, und sie hatten das Gefühl, sich in nur wenigen Tagen so sehr verbessert zu haben.
Wenn wir also mehr Gelegenheiten schaffen, bei denen Frauen die gleichen Vorteile erhalten wie Männer, was derzeit nicht der Fall ist, wird sich diese Lücke schließen.
MeinMMO: Wie kommt es, dass sie normalerweise nicht die gleiche Unterstützung erhalten?
Daniel Ringland: Ich denke, es ist ein Teufelskreis. In der Wahrnehmung der Spieler und Fans sind die männlichen Spieler besser, also werden sie mehr angesehen.
Das bedeutet natürlich, dass es mehr Investitionen gibt, um ihnen die besten Coaches und Analysten zu besorgen. Hier können Programme, die wir entwerfen, eingreifen und dieses Muster durchbrechen, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zur gleichen Art von Unterstützung hat. Dann können sich alle gleichermaßen verbessern und wachsen.
MeinMMO: Was wollt ihr in Zukunft tun, um sicherzustellen, dass Inklusion und Gleichheit ein zentraler Bestandteil des E-Sports von Riot und Valorant bleiben?
Daniel Ringland: Ich denke, wir haben das Glück, bei Riot zu arbeiten, weil sich das Unternehmen wirklich dafür einsetzt. Anna Donlon, die das Studio für Valorant leitet, hat uns intern gesagt, dass wir uns Game Changers verpflichtet fühlen und dass es kein Programm ist, das einfach verschwinden wird. Wir werden es so lange fortführen, wie es nötig ist, um unsere Vision zu erreichen.
Das Bewusstsein, dass dieses Thema für das Unternehmen wichtig ist, hilft sehr. Es stellt sicher, dass es in der gesamten Organisation ernst genommen wird. Wir wissen, dass es wichtig ist, wir wissen, dass wir es weiter versuchen werden, und wir werden nicht aufgeben.
MeinMMO: Bevor wir zur letzten Frage kommen, wie würde dein ideales Bild der Zukunft von Gleichheit im E-Sport aussehen?
Daniel Ringland: Mein ideales Bild ist, dass ihr die VCT einschaltet, sei es in der EU oder in Amerika, oder vielleicht eure Lieblings-Challenger-Liga anseht, und es gibt einfach Teams mit Männern und Frauen. Das wäre dann ganz normal, weil man es gewohnt ist, es zu sehen.
Das ist die Vision, die wir für Game Changers haben. Wir wollen einfach einen gemischten und diversen E-Sport schaffen, und wir werden helfen, dieses Ziel zu erreichen.
MeinMMO: Wäre das nicht auch einfach unterhaltsamer?
Daniel Ringland: Absolut. Ich denke, mehr Diversität bedeutet auch diverseres Gameplay. Valorant ist ein Spiel, bei dem man hofft, dass verschiedene Menschen es auf sehr unterschiedliche Weise spielen, sodass man nie zweimal das gleiche Gameplay sieht.
Wenn man eine diversere Gruppe von Spielern hat, wird man naturgemäß auch ein diverseres Gameplay sehen, und das ist für Fans interessanter. Es wäre wirklich gut für alle.
Tipps für Frauen im E-Sport durchzustarten
MeinMMO: Das ist ein sehr guter Punkt, daran habe ich noch nie so gedacht. Es stimmt, dass die Spiele auch durch unterschiedliche Line-ups spannender werden. Ich habe nur noch eine letzte Frage an dich. Was würdest du jungen Frauen raten, die eine Karriere im E-Sport in Betracht ziehen?
Daniel Ringland: Als Profispielerin oder eher hinter den Kulissen?
MeinMMO: Vielleicht beides?
Daniel Ringland: Okay, für Leute, die ihr kompetitives Spiel auf die nächste Stufe heben möchten, gibt es verschiedene Wettbewerbsebenen, um einzusteigen. Hier in Deutschland haben wir zum Beispiel Project Queens, das ist eine gute erste Anlaufstelle. Wenn man sein Spiel ernst nimmt und die Option hat, Profi zu werden, ist es ein guter Weg, ein Team zusammenzustellen und dort anzutreten. Von dort aus kann man, wenn man gut ist, in Game Changers einsteigen. Das ist definitiv der Weg auf der Profiseite.
Wenn es um den Einstieg in den E-Sport allgemein geht, werde ich das oft gefragt. Es geht darum, darüber nachzudenken, welche Fähigkeiten man für die Rolle braucht, die man im E-Sport anstrebt. Vielleicht ist jemand an der Content-Erstellung interessiert, er sieht sich vielleicht für ein Team arbeiten, um lustige Videos zu machen. Es geht wirklich darum, diese Fähigkeiten zu erlernen und sie dann in den E-Sport einzubringen. E-Sport-Teams und Turnierveranstalter brauchen viele der gleichen Fähigkeiten wie viele andere Branchen. Also würde ich sagen: Wähle ein Handwerk, lerne es, werde wirklich gut darin und behalte die Leidenschaft, dieses Handwerk im E-Sport anwenden zu wollen.
MeinMMO: Vielen Dank für deine Perspektive und das Gespräch, Daniel.
Gemischte Teams gehören noch nicht zur Normalität, aber erste Schritte sind getan
Das Interview mit Daniel Ringland verdeutlicht, dass der Weg zu einem inklusiveren E-Sport noch lang ist. Aktuell sind Ungleichgewichte in der medialen Repräsentation und der Unterstützung für Spielerinnen deutlich spürbar. Riot Games hat mit Game Changers jedoch einen entscheidenden Schritt unternommen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und einen geschützten Raum für Frauen zu schaffen.
Das Programm ist ein wichtiger Anfang, um Spielerinnen die Möglichkeit zu geben, ihr Potenzial voll zu entfalten und als Vorbilder zu fungieren. Projekte wie Project Blender, die aktiv Anreize für gemischte Teams schaffen, zeigen, dass Riot weiterhin daran arbeitet, die Brücke zwischen den separaten Ligen und den gemischten Turnieren zu bauen.
Die Vision eines E-Sports, in dem gemischte Teams zur Normalität gehören, ist zwar noch nicht erreicht, aber dank dieser Initiativen ein konkretes Ziel, auf das hingearbeitet wird.
In den Büchern und Filmen zu Herr der Ringe geht es vor allem um eines: die Ringe. Klar, steht ja bereits im Titel. Doch welche Ringe sind besonders mächtig, und wie schneiden sie gegen den Einen Ring von Sauron ab?
Wie wurde das Ranking erstellt? Wenn es um die Ringe aus Mittelerde geht, gibt es eigentlich nicht viel Diskussion. Die insgesamt 20 Ringe der Macht unterscheiden sich klar voneinander und können in vier Kategorien eingeteilt werden.
Eine fünfte sei an dieser Stelle nur kurz erwähnt: Es gibt eine Reihe von schwachen, magischen Ringen, die aber im Vergleich zu den anderen keine große Rolle spielen.
Für die folgende Liste zählen also alle Ringe der Macht, die von den Elben und Sauron geschmiedet wurden. Sie alle vereint, dass sie aus sehr resistenten Material kreiert wurden und nur durch extreme Hitze in den Feuern des Schicksalsberges zerstört werden können. Einige schwächere Ringe können auch durch den Atem eines Drachen vernichtet werden.
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass alle Ringe bis auf den Einen Ring Steine enthalten – das nur als Detail am Rande. Die Ringe auf den Plätzen 4 und 3 unterscheiden sich in ihrer tatsächlichen Macht nur geringfügig, hier spielt noch rein, wer sie erhalten hat und wie das besagte Volk damit umgegangen ist. Auch sind genaue Informationen hier dürftig, im Unterschied zu den Ringen auf Platz 2 und 1.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Platz 4: Die neun Ringe der Menschen
Nachdem Sauron die Ringe der Macht in seinen Besitz gebracht hatte, begann er, sie an die Völker Mittelerdes zu verteilen – die Elben ausgenommen, die besaßen bereits drei sehr mächtige Exemplare.
Saurons Plan war, die anderen Völker so unter seine Kontrolle zu bringen, weil er die Ringe und somit ihre Träger beeinflussen konnte. Ganze neun Stück gab er an die Menschen, genauer gesagt an die Könige der südlichen und östlichen Länder. Sauron wusste, dass die Menschen nach Macht gierten und in ihrer Gier schwach waren.
Unter jenen Königen befand sich auch der spätere Hexenkönig von Angmar. Zwar verliehen die Ringe den Menschen langes Leben und sie konnten Dinge sehen, die Normalsterblichen verborgen blieben, wegen ihrer Schwäche verfielen sie aber gegen Ende des Zweiten Zeitalters der Macht Saurons. Die neun Könige mit ihren Ringen wurden zu den Nazgûl, den Schwarzen Reitern.
Die Beta von Battlefield 6 scheint ziemlich gut zu laufen. Viele Fans hoffen, dass es der Reihe endlich wieder zu großem Ruhm verhilft. Ein Experte schätzt, dass es sogar der erfolgreichste Teil der Reihe werden könnte. Doch seine große Konkurrenz wird es laut ihm nicht besiegen.
Wie steht es um Battlefield 6? Schon die Beta zu Battlefield 6 konnte viele Spieler anlocken und Rekorde anderer Shooter brechen. Auch wenn es einige Kritikpunkte zu geben scheint, ist das Interesse am Shooter von EA groß.
In einem Interview äußerte sich auch ein Analyst zu dem Thema. Er ist sich recht sicher, dass Battlefield 6 der erfolgreichste Teil der Reihe werden kann, doch an der Konkurrenz wird der Shooter wohl nicht vorbeirauschen können.
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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer
CoD ist einfach zu verfestigt
Was sagt der Experte?Eurogamer sprach in einem Interview mit dem Analysten Rhys Elliot von der Firma Alinea Analytics. Er glaubt auf Basis seiner Daten, dass das Spiel 1 Million Vorbestellungen knacken könnte. Das hängt laut ihm davon ab, ob EA das aktuelle Momentum beibehalten kann. Battlefield 6 habe genug Raum, um zu atmen.
Battlefield 6 sei auf einem guten Weg. Laut Elliot könnte es das beste Battlefield, das es je gab, werden. Er sagt aber auch: Battlefield ist Battlefield. Es ist kein Nischenprodukt, aber es hat nicht die Massenattraktivität von Fortnite oder Call of Duty.
Das wird nicht passieren. […] Ich denke, es ist wichtig, den Erfolg von Battlefield vor der Veröffentlichung – auch wenn es ein großer Erfolg werden wird – nicht mit dem Status als „CoD-Killer“ zu vermischen. […] Es übernimmt auch viele Elemente aus CoD. Call of Duty befindet sich derzeit in einer kreativen Flaute und einer Identitätskrise. […] Aber es ist immer noch ein kultureller Gigant, mit einem riesigen Publikum, das es jedes Jahr automatisch kauft. Sie beschweren sich, aber sie kaufen es trotzdem, und diese Gewohnheiten sind tief verwurzelt.
Elliot geht also nicht davon aus, dass Battlefield 6 das kommende Black Ops 7 besiegen kann, aber er sieht Potenzial für die Zukunft der Reihe. Battlefield 6 könnte ein Wendepunkt sein, doch den Vergleich mit CoD findet er etwas gewagt.