Im neuen Teaser von Path of Exile 2 haben Fans ein Detail gefunden und glauben zu wissen, was die nächste Klasse wird

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben den Teaser zur neuen Season veröffentlicht und damit für viele Mutmaßungen bei der Community gesorgt. Die Spieler glauben genau zu wissen, was jetzt kommt.

Was ist das für ein Teaser? Bevor Path of Exile 2 seine neue Season vorstellt, veröffentlichen die Entwickler immer einen Teaser, der das Happening ankündigt. Dieses Mal wurde die große Vorstellung für den 20. August um 22:00 Uhr deutsche Zeit angekündigt.

Im Teaser gibt es jedoch schon einige Details zu entdecken, die verraten könnten, was die nächste Season von Path of Exile 2 bringt.

Hier könnt ihr den neuen Teaser-Trailer sehen:

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Path of Exile 2 zeigt den Teaser zur neuen Season „The Third Edic“ und deutet das nächste Storykapitel an

Keine Überraschungen für die Fans

Was gibt es im Trailer zu entdecken? Das wohl offensichtlichste, das es im Trailer zu sehen gibt, ist ein Hinweis auf die Fortsetzung der Geschichte. Es wird vom „The Third Edict“ gesprochen, also dem dritten Erlass. Path of Exile 2 spielt aber eigentlich bereits nach diesem, weshalb die Fans davon ausgehen, dass man hier auf eine Erweiterung der Geschichte abzielt.

So könnte einer oder gleich mehrere der fehlenden Akte von Path of Exile 2 zum ARPG hinzugefügt werden. Path of Exile 2 befindet sich derzeit noch im Early Access und drei der geplanten sechs Akte sind noch nicht spielbar. Viele Fans glauben inzwischen an eine Erweiterung:

  • Werathu schreibt auf Reddit: „Neuer Akt bestätigt.“
  • KylAnde01 sagt auf Reddit: „Neue ‘Akte’ Daumen drück
  • fireMCG_ teilt seine Theorie auf Reddit: „Wir haben nur ein Teil der Vorläuferwaffe (Doryani hat es), werden wir die anderen beiden wirklich nur in Akt 4 finden? Das könnte mehr als nur die Enthüllung von Akt 4 sein :)“

Wie sieht es mit einer neuen Klasse aus? Die letzte Erweiterung von Path of Exile 2 brachte als neue Klasse die Jägerin ins Spiel, die die vergangene Season stark dominierte. Das wollen die Entwickler nicht mehr und könnten mit einer weiteren Klasse in der nächsten Season für neue Abwechslung sorgen.

Viele Fans glauben stark daran, dass die Season „The Third Edict“ den Druiden mit seiner Bärengestalt ins Spiel bringt. Dies glaubten manche Spieler auch schon in der vergangenen Season und sollten unrecht behalten. Diesmal haben sie jedoch ein Detail entdeckt, das die Theorie belegen soll.

Am Ende des Teasers, dann wenn das Logo von Path of Exile 2 ins Bild fliegt, gibt es einen Bärenlaut zu hören, schreibt Reddit-Nutzer khyhira. Dies könnte ein Hinweis auf den Druiden sein, den die Entwickler versteckt haben. Andere Nutzer widersprechen jedoch und meinen, der Sound sei bereits in anderen Trailern vorgekommen und dient damit wohl nur zur Atmosphäre des Teasers. Tatsächlich konnte man den Sound bereits im Ankündigungstrailer auf YouTube hören.

Was glaubt ihr, welche Neuerungen wird Path of Exile 2 mit seiner nächsten Season bringen? Bis zum 20. August müssen die Spieler sich noch gedulden, bevor dann klar wird, ob der Druide, Akt 4 oder doch etwas ganz anderes im Mittelpunkt von „The Thrid Edict“ stehen. Damit die Spieler rätseln können, geben die Entwickler ihnen ein Puzzle: Path of Exile 2 zeigt ersten Teaser zu Update 0.3 – Spieler sind verwirrt, glauben an legendäre neue Klasse

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. Reddit

YouTuberin sagt: Deutsche Twitch-Streamer haben sie so mies behandelt, dass sie ihren Traumberuf aufgegeben hat

Eine Content Creatorin redet in ihrem neuesten YouTube-Video über ihre Arbeit mit Influencern, ihre Erfahrungen und warum sie ihren Traumberuf deswegen aufgeben musste.

Um wen geht es? Die YouTuberin Janis „JanisandtheArtists“ veröffentlichte auf ihrem YouTube-Kanal ein Video mit dem Titel „Meine Erfahrungen als Cutterin“. Sie hatte lange Zeit als freiberufliche Cutterin in der Influencer-Branche, unter anderem für Twitch-Streamer, gearbeitet.

Schließlich hat sie ihre Arbeit allerdings aufgegeben, Grund dafür war der Umgang mit ihr innerhalb der Branche. Mittlerweile betreibt sie ihre Social-Media-Kanäle nebenbei als Hobby und redet über Anime- und Manga-Themen.

In unserem Video stellen wir euch die wichtigsten Twitch-Streamer in der deutschen Branche vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Lasst euch nicht verarschen“

Was hat Janis für Erfahrungen gemacht? Während ihrer Tätigkeit als Cutterin arbeitete Janis für viele verschiedene Influencer, sagt sie. Ihre Erfahrungen sollen aber größtenteils negativ gewesen sein. Unter anderem erzählt Janis von folgenden Vorfällen:

  • Bei einem großen YouTuber sollte Janis zwei unbezahlte Probevideos abliefern. Ihre Arbeit war gut genug, sodass sie für einen Probemonat angestellt wurde, für den im Nachhinein allerdings nur 200-250 Euro angeboten worden sind. Das Angebot danach: Entweder eine Bezahlung von 100 Euro pro Video oder eine Einstellung auf 450-Euro-Basis. Es kam kaum Feedback von dem YouTuber und schließlich versandete die Beziehung.
  • Für einen weiteren Influencer sollte Janis Reactions schneiden. Der Preis von 35 Euro in der Stunde wurde zuvor abgemacht und akzeptiert. Janis lieferte die Videos und sie wurden hochgeladen. Als es dann darum ging, die Rechnung von Janis zu bezahlen, wollte der Influencer den Preis auf 25 Euro die Stunde herunterdrücken. Janis wurde erst nach einer Mahnung bezahlt.
  • Ein anderer Content Creator und Twitch-Streamer, der Janis nach sehr „antikapitalistisch“ eingestellt war, erhöhte sogar selbstständig ihre Bezahlung von 35 Euro auf 50 Euro die Stunde. Die Zusammenarbeit lief gut ab, bis Dezember, wo keine Zahlungen und Antworten mehr kamen. Es wurde sich schließlich im Februar gemeldet und als Erklärung die psychische Gesundheit in den Wintermonaten genannt. Nach weiteren nicht eingehaltenen Abmachungen schrieb Janis ihre letzte Rechnung, die kommentarlos ohne Entschuldigung bezahlt wurde. Besonders bei diesem Content Creator war Janis enttäuscht, da die Person sich wohl sonst in der Öffentlichkeit als fairer Arbeitgeber präsentiert hatte.
  • Zuletzt arbeitete Janis für eine andere große deutsche Influencerin, mit der ein fester Schneidetag zugesagt wurde. Von der Influencerin kam aber nicht das Material und nach mehrmaligem Nachfragen, sagte Janis schließlich die Zusammenarbeit ab, woraufhin sie selbst als unzuverlässig dargestellt worden sein soll.

Das Video könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen:

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Nur die Arbeit für eine Influencerin war angenehm, sagt Janis. Bei ihr hatte sie eine Festanstellung, ein zufriedenstellendes Gehalt, das pünktlich gezahlt wurde und ein verlässliches Team. Das Verhältnis endete nur, weil die Influencerin ihr gesamtes Team kündigen musste.

Als letztes appelliert Janis noch an die Branche. Influencer sollen sich in die Lage von Cuttern hineinversetzen und wie sie es finden würden, sollte man so mit ihnen umgehen. Ohne Cutter würde diese Branche nicht so funktionieren, wie sie es tut, sagt sie. An Menschen gerichtet, die den Beruf des Cutters ausüben wollen, sagt Janis: „Lasst euch nicht verarschen“ (Quelle: YouTube).

Die Thematik rund um die anscheinend schlechte Bezahlung und Behandlung der Cutter innerhalb der Influencer-Szene ist eine, die immer wieder in der letzten Zeit diskutiert wird. Über Aussagen von diversen deutschen Twitch-Streamern, die die Community nicht nachvollziehen kann und kritisiert, wird immer wieder gesprochen. So auch über Twitch-Streamer Papaplatte und die Kritik von seinem ehemaligen Cutter: Twitch-Streamer Papaplatte soll seinen Mitarbeiter abgezogen haben, versöhnt sich jetzt mit ihm: „Hätte schon vorher passieren sollen“

ChatGPT spielt seit einer Woche Pokémon auf dem GameBoy, und es könnte bald Geschichte schreiben

OpenAI hat erst kürzlich die neue Version ihrer KI, ChatGPT-5, vorgestellt. Aktuell versucht sie sich daran, das erste Spiel der Pokémon-Reihe durchzuspielen und dabei schneller als die Konkurrenz zu sein.

Wie sieht die Herausforderung aus? Nur kurz nachdem OpenAI ChatGPT-5 vorgestellt hat, wurde die KI bereits mit einer Challenge beauftragt. Es gilt, Pokémon Rot durchzuspielen, und zwar schneller als es frühere Versionen oder andere KIs bislang geschafft haben. Eine vergangene Version scheiterte kläglich.

Damit jeder interessierte Fan das Vorhaben verfolgen kann, wurde ein Livestream auf Twitch eingerichtet. Dort kann beobachtet werden, wie die KI das Spiel in gemächlichem Tempo zockt.

Ziel ist es, die Pokémon-Edition durchzuspielen und die Liga zu schaffen. Aktuell befindet sich ChatGPT-5 auf einem guten Weg. Alle acht Orden der Arenen hat die KI bereits gesammelt und steht kurz vor dem Abschluss des Projekts.

Bald steht der nächste Titel der Pokémon-Reihe an – MeinMMO Redakteurin Jasmin Beverungen freut sich vor allem wegen eines Features darauf. Hier seht ihr den Trailer:

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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Die KI ist transparent und selbstkritisch

Wie sieht der Stream aus? Auf Twitch kann genau nachvollzogen werden, wie die KI das Spiel angeht. ChatGPT-5 nutzt Screenshots, um die jeweilige Situation zu analysieren und die passende Entscheidung zu treffen.

Alle Überlegungen, die die KI während des Durchgangs trifft, können in einem eigenen Fenster im Stream nachgelesen werden. So ist jederzeit klar, worauf die Spielzüge basieren. Dabei ist besonders spannend, dass ChatGPT-5 nicht mit Selbstkritik geizt. Begeht die KI einen Fehler, wird auch dieser analysiert und angesprochen. So kann sie kurzfristig die Strategie anpassen.

Ein eigenes Fenster im Stream zeigt zudem, welche Ziele als Nächstes anstehen, welche Items und welche Pokémon im Inventar sind. Eine eigene Minimap lässt die KI in vereinfachter Darstellung wissen, wo sie sich befindet, sodass sie bestimmte Orte in Erinnerung behält.

Da die KI jede Entscheidung genau durchdenkt, dauert das Durchspielen von Pokémon Rot seine Zeit. Schnelles, hektisches Tastendrücken gibt es hier nicht. Die Benennung eines Pokémons kann gut und gerne einige Minuten dauern. Entsprechend dauert der Stream bereits über 7 Tage.

Im Unterschied zu einem vergangenen Versuch der Version ChatGPT-o3 ist die aktuelle KI aber deutlich effizienter. Sie benötigte nur 3.985 Interaktionen, um die ersten vier Orden im Spiel zu erhalten, während o3 dafür noch über 10.000 Aktionen brauchte.

Es wird spannend sein, zu beobachten, wie lange die KI noch braucht, um das Ende zu erreichen. Und auch, ob zukünftige Versionen von OpenAI oder der Konkurrenz noch effizienter zocken lernen. Verfolgt ihr Projekte wie dieses? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Beim Spielen selbst könnte Künstliche Intelligenz künftig auch eine Rolle spielen: Eine KI soll euch helfen, besser in euren Games zu werden – Gibt euch Tipps, während ihr zockt

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

CoD: Black Ops 7 soll einen Modus haben, den es in der Kampagne noch nie gab – und der wird einige von euch richtig sauer machen

Die Kampagnen in Call of Duty waren immer für diejenigen reserviert, die eine entspannte, aber auch dramatische Kriegsgeschichte miterleben wollen. Genau das soll sich laut Leaks in Black Ops 7 ändern.

Was wurde bekannt? Ein Leaker, der anonym bleiben möchte, soll Infos in Bezug auf die Kampagne von Black Ops 7 haben, vorrangig der letzten Mission. Über Insider-Gaming.com teilte er seine Infos dem berühmten Branchen-Insider Tom Henderson mit.

Die finale Mission soll anders als die üblichen Einzelspieler-Missionen ein riesiges Koop-Erlebnis werden. Bis zu 32 Spieler treffen sich auf der Map von „Avalon“. Ob sie gegeneinander oder miteinander kämpfen, ist noch nicht ganz klar, doch alles klingt nach einer Extraction-Mission. Die Mission soll zudem „hardcore“ sein, also sehr schwierig.

Extraction-Inhalte, in denen Fans Dinge looten müssen, um dann sicher von der Map zu verschwinden, gelten schon als hardcore, denn, solltet ihr in solchen Spielen sterben, verliert ihr all eure mitgeführte Ausrüstung – das könnte in Black Ops 7 ebenfalls denkbar sein.

Wer lange in der Community von Call of Duty unterwegs ist, könnte jetzt schon ein Problem sehen, denn nicht jedem wird die letzte Mission gefallen.

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Activision zeigt das neue Call of Duty: Black Ops 7 im Trailer zum Xbox Showcase 2025

Kampagne war immer für Solo-Spieler reserviert

Womit könnte es ein Problem geben? Call of Duty bot schon immer ein breites Angebot an Aktivitäten für jede Art von Spielern. Die Kampagne war vor allem für Solisten reserviert – oder für Fans, die Lust auf eine dramatische Story haben. Der Mehrspieler-Modus ist für PvP-Spieler vorgesehen und der Zombie- sowie Spec-Ops-Modus für Koop-Spieler.

Sollte der Leak nun stimmen, könnten primär die Solisten auf die Barrikaden gehen. Diese Art von Spieler möchte nur Missionen und eine spannende Story zocken und nicht gezwungen werden, mit anderen Spielern ums Überleben zu kämpfen – vor allem in einem Modus, der ohnehin als frustrierend gilt.

Die Tatsache, dass es sich hierbei sogar um die letzte Mission der Kampagne handelt, könnte ebenfalls ein Grund für eine Eskalation sein. Diese soll die Story abrunden, doch, wenn Spieler sie nicht abschließen können, weil sie im PvP nicht gut genug sind, könnten sich viele Fans hintergangen fühlen.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Leaks bewahrheiten werden, doch bislang handelt es sich noch um eine Info die von Activision noch nicht bestätigt wurde.

Viel ist noch nicht über Black Ops 7 bekannt, doch wie man es von Activision gewohnt ist, wird es auch Ende 2025 ein neues CoD geben. Auf dem Xbox Showcase konnte der Shooter aber nicht beeindrucken, viele Gamer erwarteten beim Reveal etwas anderes, doch stattdessen war es Black Ops 7: „Das enttäuschendste One More Thing aller Zeiten“ – Der Reveal von CoD: Black Ops 7 sorgt für Frust in der Community

Battlefield 6 hat eine neue Map, aber die ist so klein, dass Fans meckern: Könnte auch aus CoD sein

Die Beta von Battlefield 6 hat eine neue Map bekommen, aber die kommt bei einem Teil der Community nicht gut an.

Was ist das für eine neue Map? Zum Start der zweiten Beta von Battlefield 6 am 14. August bekam der Shooter eine neue Map präsentiert, die Spieler fortan testen können: Empire State. Das ist eine reine Infanterie-Map, es gibt keine Vehikel.

Die Karte spielt in den Straßen und Gebäuden von Brookyln, einem Stadtbezirk von New York City. Die Gefechte finden dementsprechend auf relativ engem Raum statt. Empire State ist die vierte von insgesamt 9 Release-Maps.

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Die große Stärke von Battlefield 6 sind die Maps!

„Das Old-School-Battlefield-Gefühl ist jetzt weg“

Was ist die Kritik an der Map? Auf Reddit schreiben einige Spieler, dass sich Empire State nicht wie eine Battlefield-Map anfühle. Manche erinnere die Karte eher an Call of Duty, besonders wegen der Größe und Spielgeschwindigkeit.

Ein Nutzer schreibt: „Fühlt sich ehrlich gesagt wie eine CoD-Map an, passt mit den offenen Waffenklassen perfekt rein lol. Das Old-School-Battlefield-Gefühl ist jetzt weg.“ Ein anderer antwortet: „Alle Beta-Karten fühlen sich an wie CoD-Karten, aber trotzdem behaupten manche Leute, dass das nichts mit CoD zu tun hat und die wahre Battlefield-DNA ist.“

Andere Spieler zeigen sich insgesamt verwundert, dass es nun eine weitere, eher kleine Karte in der Beta gibt, statt eine neue große und weitläufige Map zu präsentieren. In einem anderen Reddit-Post heißt es sogar, Empire State sei nun die schlechteste Map in Battlefield 6.

Gibt es auch Gegenargumente? Ja, manche Spieler betonen, dass es klare Unterschiede zu CoD-Maps gibt. Ein Nutzer, der jedes Jahr ein paar Wochen das neuste Call of Duty spielt, sagt, die Maps seien zwar für Battlefield klein, aber riesig im Vergleich zu CoD-Karten. Die Kritiker nutzen den CoD-Vergleich nur als Synonym für „Ich mag das nicht.“

Andere Nutzer erklären, dass Maps in Call of Duty in der Regel aus 3 Lanes bestehen und relativ eng sind. Man könne dort in unter 15 Sekunden von einem Spawn in den anderen laufen. Das sei in Battlefield 6 nicht der Fall. Der Vergleich sei also unpassend.

Die größte Map von Battlefield 6, Mirak-Tal, ist in der Beta noch nicht spielbar. Nach aktuellen Informationen müsst ihr euch bis zum Release im Oktober gedulden, um die Karte zu testen. Wir haben euch alle 9 Maps von Battlefield 6 auf MeinMMO vorgestellt: Battlefield 6 bietet 9 Maps, schickt euch an 5 Schauplätze auf der ganzen Welt – Alles zu den Karten des Shooters

Spieler in Baldur’s Gate 3 findet düstere Szene mit Schattenherz: „Nach 1.000 Stunden etwas Neues“

Nach unzähligen Stunden kann man in Baldur’s Gate 3 noch immer neue Details zu den beliebten Charakteren finden. Ein düsteres Detail zu Schattenherz ist auch dabei …

Baldur’s Gate 3 ist eines der am meisten und gründlichsten gespielten Spiele überhaupt. Doch immer wieder finden manche Personen neue Details und Zusammenhänge, die lange Zeit nicht entdeckt wurden. Vor allem jedes kleine Story-Detail rund um die wichtigsten Charaktere der Gruppe wird aufgesaugt. Jetzt wurde eine kleine, leicht grausame Einzelheit zu Schattenherz bekannt. Denn die hat eine ziemliche Folter-Vergangenheit, an die sie sich erinnern kann.

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Eine halbe Million Leute meisterten die schwierigste Herausforderung in Baldur’s Gate 3, doch 4.600 Spieler gingen noch einen Schritt weiter

Was wurde gefunden? Der Spieler Hyperspace_Towel berichtet von seinem Fund. Im Goblinlager in Akt 1 habt ihr die Gelegenheit, den Charakter Liam aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Das geht auf viele unterschiedliche Methoden, doch nur Schattenherz hat eine ganz eigene Variante. Steuert man sie nämlich (egal ob als Avatar oder Begleiter), kann man die Option wählen, dass Liam „Sich auf Schmerz vorbereiten soll“ – und dann bricht man ihm die Finger, um ihn anschließend in die Freiheit zu entlassen.

Wenn man Schattenherz diese Entscheidung treffen lässt, hat das eine einzigartige Auswirkung auf Akt 3. Dort erreicht man das Kloster der Shar-Anhänger und je nachdem, welchen Pfad Schattenherz inzwischen eingeschlagen hat, gibt es unterschiedliche Voice-Lines von ihr.

  • Als Selune-Anhängerin: „Ich … ich glaube, mir wurde hier beigebracht, wie ich die Daumen von Leuten breche. Ich schwöre, ich kann mich an das Knacken der Knochen erinnern, die Schreie … Aber das hat mir dabei geholfen, Liam zu retten, damals im Goblinlager. Ein Silberstreif, nehme ich an …“
  • Als Shar-Anhängerin: „Ich glaube, ich erinnere mich daran … Daumen gebrochen zu haben? Ja, die Mutter Oberin hat es mir gezeigt. Ich schätze, daher wusste ich, wie ich Liam befreien konnte, damals im Goblinlager. Da hat er Glück gehabt.“

Schattenherz als Folter-Meisterin der Vergangenheit

Falls ihr Schattenherz als Avatar spielt, löst das sogar eine kleine Flashback-Szene aus, wie es so häufig der Fall ist, wenn ihre Wunde aufflackert.

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Dass Anhänger von Shar nicht gerade zimperlich sind, sieht man im Spiel an mehreren Stellen. Auch Schattenherz denkt – je nach Entscheidungen – oft an die alte Zeit zurück und an die Gräueltaten, die sie im Namen der Göttin und der „Mother Superior“ begangen hat.

Community freut sich über neuen Fund: In der Community von Baldur’s Gate 3 kommen solche Funde immer äußerst gut an. Jedes neue Detail zu den beliebten Charakteren wird dort förmlich aufgesogen und immer wieder gelobt, wie viel Liebe doch in den ganzen Details der Spielwelt steckt. Im Subreddit von BG3 schreiben einige etwa:

  • „Mehr als 1000 Stunden und ich lerne noch immer neue Dinge.“ – Vana92
  • „Diese Misshandlung, die [Schattenherz] erleiden musste. Ich schwöre, nachdem ich Viconia getötet habe, belebe ich sie als Zombie wieder, nur um sie nochmal töten zu können.“ – Paladin-Rooker

Baldur’s Gate 3 ist eines dieser Spiele, in denen man auch wohl in 10 Jahren noch kleine Details finden wird, die nur dann auftauchen, wenn spezifische Charaktere ganz bestimmte Events ausgelöst haben. Aber auch das hilft einem so guten Spiel dabei, noch lange im Gespräch zu bleiben.
Böse Entscheidungen können aber auch interessante Folgen für andere Charaktere haben, wie etwa Astarion …

In Pokémon GO solltet ihr am Wochenende richtig viel kämpfen – Das sind die Belohnungen

In Pokémon GO startet das Weltmeisterschaften-Event. Vor allem in der Kampfliga ist deshalb am Wochenende eine Menge los.

Wann läuft das Event? Der Start des WM-Events ist am Freitag, den 15. August um 10:00 Uhr. Es läuft dann bis Sonntag, den 17. August um 20:00 Uhr.

Der Anlass sind die Weltmeisterschaften, die an diesem Wochenende in Anaheim, USA stattfinden. Dementsprechend dreht sich beim Event in Pokémon GO auch alles passend um das Kämpfen.

Welche Boni bringt das Event? Einige, von denen ihr viele in der Kampfliga nutzen sollt. Aber nicht alle!

  • Pikachu mit College-Jacke erscheint erstmals, auch als Shiny. Ihr findet es in Raids und in Forschungen.
  • Die Shiny-Chance auf dieses Pikachu ist erhöht.
  • Ihr könnt bis zu fünf Spezialtausche am Tag durchführen.
  • Wenn ihr Lapras fangt, beherrscht es Eisstrahl
  • Entwickelt ihr Rasaff, lernt es die Attacke Zornesfaust
  • Entwickelt ihr Epitaff, lernt es auch die Attacke Zornesfaust
  • Entwickelt ihr Suelord, lernt es die Attacke Vielender
    • Diese vier Pokémon sind alle brauchbar in der Kampfliga!
  • Es gibt mehr Pokémon-Begegnungen als Belohnung in der Kampfliga
  • In der Kampfliga ist ein neues Stadion aktiv

Zudem laufen in der Kampfliga bereits ab Freitag, 00:00 Uhr bis Sonntag, 23:59 Uhr folgende Boni:

  • Vierfacher Sternenstaub für Siege in der PvP-Liga
  • Ihr könnt insgesamt 100 Kämpfe pro Tag spielen
  • Es gibt eine befristete Forschung, die euch Belohnungen rund um die Kampfliga bringt. Da sind auch neue Schuhe für euren Avatar drin.
  • Ihr erhaltet stärker variierende Werte bei Pokémon-Belohnungen aus der Kampfliga

Spielen könnt ihr in der Superliga, Hyperliga und in der Meisterliga. Ihr könnt also aussuchen, in welcher Liga ihr die besten Teams aufstellen könnt. Tipps zur Kampfliga haben wir hier für euch.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Welche Pokémon erscheinen im WM-Event von Pokémon GO?

In der Wildnis, in Raids und in Feldforschungen könnt ihr auf unterschiedliche Pokémon am Wochenende treffen. Wir fassen sie hier für euch zusammen. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.

In der Wildnis:

  • Nidoran♀*
  • Menki*
  • Marill*
  • Paldea-Felino*
  • Spoink*
  • Iscalar*
  • Meikro*
  • Krokel*
  • Quabbel (männlich)*
  • Skallyk*

In Feldforschungen:

  • Pikachu mit College-Jacke*
  • Marill*
  • Paldea-Felino*
  • Gramokles

In Raids:

  • Pikachu mit College-Jacke*
  • Gramokles
  • Lapras*
  • Zwirrklop
  • Grebbit

Außerdem findet am Wochenende auch noch das Crypto-Raid-Wochenende statt. Hier könnt ihr Crypto-Kyogre als Boss herausfordern – ein mächtiger Gegner! Das findet im Rahmen der aktuellen Rocket-Übernahme statt, die generell einige neue Pokémon mitgebracht hat. Alles zur Rocket-Übernahme in Pokémon GO lest ihr hier.

In Battlefield 6 kommt der neue Modus noch schlechter an als die Scharfschützen auf Liberation Peak

In Battlefield 6 hat die neue Beta einen weiteren Modus hinzugefügt, der eigentlich als Fan-Favorit gilt. Doch die Umsetzung im neuen Battlefield 6 passt vielen Spielern so gar nicht.

Was ist das für ein Modus? Der Spielmodus Rush gehört zu den beliebtesten der Battlefield-Reihe. Das Angreifer-Team muss zwei markierte Orte in die Luft jagen, während die Verteidiger die Angreifer dezimieren müssen.

Schaffen es die Angreifer, beide Orte erfolgreich in die Luft zu jagen, erobern sie das Gebiet und dürfen weiter vorrücken. Außerdem gibt es weitere Tickets für die Angreifer. Die Verteidiger können einen einmal gesprengten Ort nicht mehr zurückerobern, dürfen aber die Bomben der Angreifer entschärfen. Die Angreifer haben gewonnen, wenn sie alle Zielorte gesprengt haben. Der sonst so beliebte Modus sorgt diesmal aber für Ärger.

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Spieler fragen, was eigentlich aus „Niemals vorbestellen“ geworden ist, während Battlefield 6 die Charts auf Steam erobert

Reinfall statt Highlight

Wo liegt das Problem? Battlefield 6 lockt viele Veteranen der Reihe wieder ins Spiel. Die kennen den Modus noch aus älteren Teilen und haben deshalb eine genaue Vorstellung davon, was sie erwartet. Diese Vorstellung trifft die Umsetzung in Battlefield 6 jedoch nicht.

Das beginnt schon bei der Spielerzahl. Während Rush in anderen Battlefield-Teilen mit teilweise 64 Spielern gezockt wurde, spielt man den Modus in Battlefield 6 nur im 12 gegen 12.

Auch die wenigen Fahrzeuge, die auf den Karten zur Verfügung stehen, stehen im Gegensatz zu der Vielfalt, die die Spieler erwartet haben. Für sie gehören Helikopter und Panzer ebenfalls zum Rush-Spielmodus, die gibt es aber wohl nur ganz vereinzelt.

Ein großer Kritikpunkt sind auch die freigeschalteten Waffen. In Battlefield 6 sollen Spieler später selbst entscheiden können, ob sie mit klassenspezifischen oder mit den Waffen aller Klassen zocken wollen. Derzeit gibt es den Rush-Modus aber nur mit den Waffen aller Klassen, was dafür sorgt, dass viele Spieler auf der engen Karte zur Schrotflinte greifen, die Feinde aus kurzer Distanz mit nur einem Schuss erledigen kann.

Was sagen die Spieler dazu? Die Spieler sind sehr unglücklich mit der Umsetzung ihres Lieblingsmodus. Auf Reddit erreichen Beschwerdebeiträge in wenigen Stunden tausende Upvotes. Dort schreiben die Spieler:

  • Opest7999 ärgert sich auf Reddit: „Der gleiche Scheiß wie in Battlefield 1 und Battlefield V. Ich verstehe das nicht. Die ’64 Player Rush All Maps’-Server waren die beliebtesten Server in BF3. Ich hoffe, der Serverbrowser wird das ermöglichen.“
  • taka-sugi sagt auf Reddit: „12 gegen 12 ohne Fahrzeuge und offene Waffen, also ist es nur ein Schrotflinten-Fest. Sie wollten diesen Modus nicht wirklich zurückbringen. Edit: Es gibt einige Fahrzeuge, die von der Karte abhängen, daher ist es besser als ich dachte, aber ich bin immer noch enttäuscht von 12v12.“
  • Alternative-Spot1615 ist traurig auf Reddit: „Wir verlieren Damavand Peak aus BF3 und den Fallschirmsprung … Und das Rush mit großen Karten … für das hier …“
  • Buskungen drückt auf Reddit seine Enttäuschung aus: „Was zum … Ich hab mich auf Rush gefreut und du sagst mir, es ist 12 gegen 12!!??“

Die Beta von Battlefield 6 ist auch dafür da, um Feedback der Spieler zu sammeln. Die Reaktionen der Fans auf die Umsetzung des Rush-Modus zeigen wohl ein klares Bild und dürften die Entwickler zum Handeln bringen. Wie die Beta läuft und wie die Warteschlangen aussehen, seht ihr hier: Battlefield 6: Live-Ticker zur Beta – Alles zum Start, Uhrzeit, Server Status und Warteschlangen

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Deutscher Twitch-Streamer kauft seiner Mutter ihr absolutes Traumauto, doch nach 2 Monaten ist es schon futsch

Der Twitch-Streamer Maik „Zarbex“ konnte seiner Mutter ihr Traumauto kaufen. Doch dann passiert das, was den anderen Autos der Familie auch passierte.

Was ist das für ein Auto? Im Februar 2025 konnte Zarbex nicht nur sich selbst den Traum von einem schönen Auto erfüllen, sondern im Mai 2025 auch seiner eigenen Mutter. Er schenkte ihr einen VW Caddy. Laut Zarbex ist das ihr „absolutes Traumauto“ (Quelle: TikTok). Mit einer roten Schleife dekoriert, überreichte er ihr das Auto stolz.

Doch nach gerade mal knapp 2 Monaten ist das Auto kaputt, und zwar auf eine Art und Weise, wie es schon vorangegangenen Autos passiert ist.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Das tat mir so leid“

Was ist mit dem Auto passiert? In einem vergangenen Twitch-Stream teilte Zarbex seiner Community mit, was dem Auto seiner Mutter widerfahren ist. An einem bestimmten Platz parkte der Caddy seiner Mutter. Neben dem Caddy stand ein weiteres Auto, dessen Besitzer den Caddy beim Ausparken vermutlich an Kotflügel, Spiegel und Tür beschädigte.

Zarbex zeigte ein Foto des Schadens in die Kamera und meinte dazu: „Das tat mir so leid. (…) Das ist ‘sind’n Schaden [von] 4- oder 5.000 Euro.“ (Quelle: Instagram). Laut Zarbex hat seine Mutter ihn weinend angerufen, denn auf den Besitz des Caddys sei sie so stolz gewesen. Vermeidbar, da der Twitch-Streamer meint, seine Mutter würde sonst immer auf der Auffahrt parken.

Das Besondere: Genau an der Stelle mussten auch schon andere Autos aus der Familie von Zarbex einen Schaden erleiden. Vor vier Jahren fuhr jemand Zarbex ebenfalls in die Seite seines Autos und sein Vater verursachte ebenfalls einen Schaden an dem Auto von Zarbex.

Insgesamt dreimal wurden an dieser Stelle Autos der Familie von Zarbex beschädigt und der Twitch-Streamer meint: „Mittlerweile sage ich, wir können da nicht mehr parken“ (Quelle: Instagram).

Auch das Auto eines jungen Kick-Streamers musste dran glauben. Allerdings nicht, weil jemand anderes ihn anfuhr, sondern weil der Kick-Streamer während der Fahrt auf einem Highway am Handy war, um seinen Chat zu lesen. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: 20-Jähriger zerlegt seinen Sportwagen, weil er während der Fahrt am Handy ist, ist sogar Kick zu viel

Ein verhasster Champion in LoL wird ständig gebannt, obwohl er gar nicht so erfolgreich ist

In League of Legends geht es nicht immer darum, den Champion zu bannen, der am stärksten ist. Manchmal bannt man einfach nur, weil ein Gegner so nervig ist, dass man nicht gegen ihn spielen möchte. Das zeigt auch einen Charakter, der aktuell am meisten gebannt wird.

Anmerkung der Redaktion: In einer ursprünglichen Version des Artikels hieß es, ein Pink-Ward hilft gegen Shaco. Die Passage wurde korrigiert.

Um welchen Champion geht es? Der Champion Shaco terrorisiert die Kluft der Beschwörer schon seit dem 10.10.2009. Schon seit seinem Release gilt er als einer der nervigsten Champions im Spiel, wenn man gegen ihn spielen muss.

Das zeigt sich auch in den aktuellen Statistiken. Shaco wird aktuell so viel gebannt wie kein anderer Champion, dabei ist er gar nicht mal so erfolgreich.

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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

Viele haben gar keine Lust, Shaco in ihrem Match zu sehen

Wie sehen die Zahlen für Shaco aus? Schaut man sich die Bannrate von Shaco basierend auf jedem Rang im aktuellen Patch auf lolalytics.com an (Stand: 18:30, 14.08.2025) dann steht er aktuell bei 39,58 %. Das heißt, er wird in fast 40 % aller Fälle gebannt. Damit ist er aktuell der meist-gebannte Champion in LoL. Auf Platz 2 ist Mel mit einer Bannrate von 28,15 %.

Schaut man sich seine Win-Rate an, dann wirkt das schon merkwürdig, denn mit 47,77 % gehört er aktuell eher zu den Junglern, die nicht ganz so erfolgreich sind.

Warum wird Shaco so oft gebannt? Darauf gibt es eigentlich eine recht einfache Antwort: Er ist echt nervig. Seine Unsichtbarkeit ist stark für Ganks, vor allem da Pink-Wards nicht helfen. Auch mit seinem Klon kann man in Kämpfen ziemlich viel Schabernack treiben. Selbst wenn er nicht immer das Match gewinnt, macht es selten Spaß, gegen ihn zu spielen. Das findet auch die Community unter einem Reddit-Thread mit über 500 Kommentaren und über 2000 Upvotes:

  • throwaysaway2303 (via Reddit) wundert sich, dass die Bannrate nicht höher ist: Gegen Shaco zu spielen ist furchtbar, und mit Shaco zu spielen ist irgendwie noch furchtbarer. Ich bin überrascht, dass seine Bannrate nicht bei 100 % liegt.
  • greendino71 (via Reddit) hat eigentlich nichts gegen Shaco, findet ihn trotzdem nervig: Ich persönlich habe kein Problem damit, gegen Shaco zu spielen. Aber ich habe schon genug Spiele erlebt, in denen meine Laner nacheinander durch Shaco gestorben sind, also wird er entweder gebannt oder ich dodge.
  • greenegg28 (via Reddit) findet ihn als Champion fürchterlich: Er und eine kleine Handvoll anderer Champions sind so konzipiert, dass es keinen Spaß macht, gegen sie zu spielen – das ist das Designziel. Warum sollte jemand das wollen?

GoblinMatr0n (via Reddit) sieht das etwas anders. Er hat gar nichts gegen Shaco, gewinnt laut eigener Aussage sogar immer gegen ihn, selbst wenn Shaco viele Kills hat, weil Spieler wohl nicht mit ihm carrien können.

Warum hat Shaco so eine Win-Rate? Shaco ist im frühen Spielverlauf stark und muss snowballen. Das heißt, er muss am Anfang Kills und andere Objectives bekommen, um im mittleren Spielverlauf darauf aufzubauen und sein Team zu stärken. Schafft er das nicht, hat er aber ein Problem. Im späten Spielverlauf stirbt er nämlich schnell und in Teamfights gibt es deutlich bessere Assassinen, etwa Diana oder Katarina.

Werden die Zahlen so bleiben? Auch Riot hat die Bannrate bemerkt und nerfte ihn im letzten Patch, 25.16 (via leagueoflegends.com). Dabei wird die AD-Skalierung seiner Passive und Q-Fähigkeit verringert und der Q-Fähigkeit erhöht man die Abklingzeit.

Das sind Nerfs, die durchaus dazuführen können, dass seine Win-Rate weiter sinkt. Irgendwann sollte dann auch die Bannrate sinken, vor allem wenn sich die Stärken anderen Champions im noch frischen Patch zeigen. Ein anderer Jungler hat einen traurigen Rekord: Ein unbeliebter Champion in LoL hat einen traurigen Rekord, von dem Lux-Fans nicht mal träumen könnten

Path of Exile stellt die besten Spieler vor eine fast unmögliche Herausforderung, alle scheitern bis auf einer

In Path of Exile fand ein Event statt, bei dem die besten Spieler 10 Tage lang Zeit hatten, um sich zu messen. Die Aufgaben waren schwierig und das Spiel so modifiziert, dass selbst die Leveling-Phase ein Problem darstellte. Einer hat es trotzdem geschafft und ist als Sieger hervorgegangen.

Was war das für ein Wettbewerb? Der „Zizaran Merciless Gauntlet“-Wettbewerb sollte eine Herausforderung für die besten der besten in Path of Exile sein. Hier wird Path of Exile nicht nur mit den Hardcore-Einstellungen, also ohne Handeln, Gruppen und mit dem Ende des Charakters beim Tod, sondern auch mit weiteren Veränderungen gespielt.

So hatten die Monster viel größere AoE-Angriffe, 150 % mehr Lebenspunkte, mehr Projektile. Sogar einige Angriffsmuster wurden verändert.

Um die Spieler zu vergleichen, gab es verschiedene Herausforderungen, die jeweils mit unterschiedlich vielen Punkten versehen waren. Ein Levelup gab beispielsweise einen Punkt, ein Boss-Kill zum Beispiel 8 Punkte. Am Ende konnten 260 Punkte erreicht werden. Doch die Herausforderung war wirklich schwierig.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Nur einer hat es geschafft

Wie ging der Wettbewerb aus? Während viele Profis und Streamer sich an den Herausforderungen die Zähne ausbissen, belegt derselbe Spieler sowohl Platz 1 als auch Platz 2 des Wettbewerbs. Für Spieler von Path of Exile kaum eine Überraschung: Der Gewinner lautet Ben_

Der Twitch-Streamer gilt seit Jahren als der beste Spieler von Path of Exile und hat sein Können bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Bereits 2023 zockte er 23 Stunden am Stück live auf Twitch und gewann damit Ruhm und Preise.

Beim Wettbewerb in diesem Jahr konnte der Spieler 255 von 260 Punkten erreichen. Die einzigen fehlenden Punkte sind die 5 Level Ups von Level 95 auf Level 100, die der Spieler nicht erledigt hat. Alle anderen Herausforderungen hat er gemeistert. Manche gar zweimal, weil sein erster Charakter vor Abschluss aller Herausforderungen gestorben ist, musste er von vorne loslegen.

Außer ihm hat niemand sonst so viele Herausforderungen bezwungen. Dem nächsten Spieler mit 219 Punkten fehlen gleich 3 Boss-Kills, um gleichzuziehen (via poe-racing.com). Ben_ konnte also mit einem guten Abstand gewinnen. Somit gehen Platz 1 und Platz 2 an ihn.

Was hat er gewonnen? Für den Abschluss von Levelzielen und Herausforderungen gab es Lose für satte Hardwarepreise und kosmetische Gegenstände. Auch die Entwickler von Grinding Gear Games beteiligten sich mit einem Skin und einer Mystery Box für alle Teilnehmer, die mindestens Level 2 erreichten und Act 10 abgeschlossen haben.

Durch Crowdfunding (via Paypal) gab es ebenfalls einige Geldpreise. So hat Gewinner Ben_ mindestens 700 US-Dollar (etwa 600 €) durch den Wettbewerb verdient.

Path of Exile veranstaltet immer wieder Events wie Speedruns oder Herausforderungen, um die Spieler zu belohnen. In Path of Exile 2 hat ein Profi bei einem solchen Wettbewerb jedoch einen entscheidenden Fehler gemacht: Bester Spieler in Path of Exile 2 passt eine Sekunde nicht auf, verliert alles

Tour von Twitch-Streamer könnte in 180 Minuten gefahren werden, haben trotzdem 2 Tage geplant, versteht die Kritik nicht

Drei deutsche Twitch-Streamer – Sascha „unsympathischTV“ Hellinger, Marcel „MontanaBlack“ Eris und Maik „Zarbex“ – planen eine Tour in Frankreich. Doch einige Zuschauer sind jetzt schon enttäuscht. Das liegt vor allem an der geplanten Strecke.

Was ist das für eine Tour? Vom 16. bis zum 17. August 2025 planen die Twitch-Streamer MontanaBlack, Sascha Hellinger und Zarbex eine Rollertour in Frankreich. In 2 Tagen wollen sie die Strecke von Nizza nach Port Grimaud schaffen. Das sind insgesamt 110 km.

Die Twitch-Streamer fahren dabei nicht mit E-Rollern, so wie Trymacs einmal eine Tour mit seinen Kollegen veranstaltete, sondern mit Motorrollern. Gesponsort wird das Ganze von GÖNRGY, der Getränkemarke von MontanaBlack.

Einige Stimmen in der Community wurden jetzt allerdings laut und äußerten Kritik.

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

„Es muss immer mehr sein“

Was wird kritisiert? Die Strecke von Nizza bis Port Grimaud ist insgesamt 110 km lang, also eine Länge, die ungefähr in 3 Stunden gefahren werden kann. Angesetzt sind jeweils zwei Etappen á 90 Minuten Fahrtzeit und einer Pause inklusive Übernachtung.

Das ist einigen Personen aus der Community allerdings zu wenig und die angesetzten 2 Tage scheinen zu viel Zeit. Einige Kommentare unter einem TikTok zu dem Thema beschweren sich genau darüber:

  • HenryHenings schreibt: „Das kann man an einem Tag mit einem Fahrrad schaffen…“
  • Deanzen meint: „2 mal 90 Minuten? Da fahren Leute teilweise längere Arbeitswege pro Tag.“

Wie reagiert Sascha Hellinger darauf? In seinem Podcast Offline + Ehrlich spricht Sascha Hellinger mit seinen Podcast-Kollegen Trymacs und Varion über die Thematik. Zunächst scheint der Twitch-Streamer von der Kritik aus der Community überrascht, als Varion und Trymacs ihm davon erzählen.

Dann findet er klare Worte dafür: „Es muss alles dramatisch, immer mehr sein. Reicht es nicht, dass du irgendwo bist und ‘ne Tour machst miteinander? Muss es jetzt dieser Kick sein ‘Oh Gott, wir müssen hoffen, dass wir es schaffen. Es ist ein Livestream, du fährst von A nach B. Seit wann ist es ‘Jo, die Strecke ist zu kurz’. Wenn es dir nur um die Strecke geht, dann guck den Stream nicht. Es geht doch darum, dass du einfach woanders bist, dauerhaft live bist und die Leute mitnimmst. Seit wann muss es so sein? (…) Was kommt als Nächstes?“ (Quelle: Spotify ab Minute 42:30).

Auch Trymacs kann sich dieser Argumentation anschließen. Seine vorangegangene Kanu-Tour auf der Elbe ging insgesamt 7 Tage. Teilweise sind die Twitch-Streamer Stunden am Stück Kanu gefahren, bei denen nicht wirklich viel passiert ist. Ist eine Tour also länger und aufwendig, so kann es in einigen Abschnitten langweiliger für die Zuschauer werden.

Der Twitch-Streamer Nici Stemmler, der Bruder von Trymacs, veranstaltete ebenfalls eine Tour, allerdings mit dem Camper. Der Start gestaltete sich als sehr schwierig, denn plötzlich gab der Camper auf. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Twitch-Streamer planen große Campertour, doch schon der Start ist ein Desaster, lässt die Einheimischen verzweifeln

Ich bin Gen Z und sage: Das Movement von Battlefield 6 ist großartig und sollte genauso bleiben, aber ich kann euch Boomern einen langsameren Shooter empfehlen

Nach der ersten Beta von Battlefield 6 gab es Kritik, das Spiel und dessen Movement sei zu schnell. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller glaubt jedoch, das ist ein Boomer Problem.

Battlefield 6 setzt auf ein modernes, vergleichsweise schnelles und flexibles Movement – und das ist gut so, denn es fühlt sich richtig gut an. Ich habe kürzlich noch einmal ein paar Runden Battlefield 4 gespielt und oh Junge – das ist kein Movement, das ich heutzutage noch in einem Shooter gut finde.

Besonders schlimm war das sogenannte „strafen“, also das seitliche Bewegen während des Zielens durch das Visier. Es war langsam, so unfassbar langsam. In Battlefield 6 ist es schneller, direkter, aber nicht übertrieben. Es fühlt sich natürlich an und ist eine weitere Mechanik, die Spieler perfektionieren können. Es ist ein weiterer Skill-Test, der die besten Spieler von den guten trennt und vor allem Wichtigkeit vom reinen Aim nimmt.

Ich finde es immer gut, wenn ich in einem Shooter mehr können muss, als nur möglichst schnell mit dem Fadenkreuz auf dem Kopf des Gegners zu klicken. Ich möchte schließlich Battlefield und nicht Aimlabs spielen.

Die generelle Sprintgeschwindigkeit unterscheidet sich zwischen Battlefield 6 und alten Spielen übrigens gar nicht mal so groß. Die alten Teile sind jedoch sehr träge, unpräzise und in der Bewegung leicht verzögert. Battlefield 6 spielt sich hingegen wie ein Shooter, der 2025 rauskommt.

Das direkte, unverzögerte Movement ist heutzutage oft der Standard in vielen Spielen. Wenn Battlefield 6 sich spielen würde wie Battlefield 4, würde sich das für Shooter-Fans komisch anfühlen, die auch andere neue Spiele zocken. Es ist aber gut, wenn Battlefield viele neue Spieler gewinnt. Davon würden auch die Battlefield-Veteranen profitieren. Großer Erfolg könnte bedeuten, dass EA Battlefield 6 möglichst lange mit neuen Inhalten versorgen möchte.

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Die große Stärke von Battlefield 6 sind die Maps!

Battlefield war nie eine Simulation und sollte es auch nicht werden

Es gibt den Teil der Battlefield-Community, der bei diesem Text vor Wut kocht. Der findet, Battlefield 6 sei zu schnell, zu unrealistisch und zu sehr wie Call of Duty. Ich schlage vor, ihr spielt zur Abwechslung eine Runde Black Ops 6 und überlegt, ob das Movement wirklich vergleichbar ist.

Black Ops 6 ist sehr viel schneller und bietet durch das neue Omnimovement echt extreme Bewegungsmöglichkeiten – besonders die Hechtsprünge und das Sliden in alle Richtungen sind nichts für grauhaarige Gamer.

Battlefield 6 ist nicht langsam und nicht hyperrealistisch, aber es ist auch weit von Black Ops 6 entfernt. Viel wichtiger ist aber: Battlefield 6 will gar nicht realistisch sein – genauso wenig wie schon Battlefield 3 und 4.

Battlefield war schon immer ein Hybrid aus Arcade-Shootern wie Call of Duty und einer Militärsimulation. Letztere haben aber einen deutlich stärkeren Fokus auf Hardcore-Gameplay und Realismus und sind entsprechend langsam und träge.

In vergangenen Battlefield-Teilen konntet ihr – anders als in Militärsimulationen – wunderbar Dropshotten und Bunnyhoppen. Battlefield 6 ist nicht schlimmer, im Gegenteil, es bleibt der Reihe treu.

Insgesamt hat Battlefield 6 einen Weg gefunden, das Spiel schnell genug zu machen, damit auch junge Spieler Spaß haben, ohne Movement-Techniken einzubauen, bei denen Boomer sich Handgelenk oder Finger brechen würden.

Für das Movement mancher CoD-Profis ist mein Mauspad zu klein. Battlefield 6 ist echt noch im Rahmen.

Der Hass gegen das Movement ist ein Skill-Issue

Ich bin überzeugt, dass es nur 2 Kritikpunkte an der Geschwindigkeit des Gameplays von Battlefield 6 gibt:

  • Es ist nicht realistisch – dann spielt ihr das falsche Spiel
  • Es ist FÜR EUCH zu schnell – das nenne ich ganz klassisch „Skill Issue“

Wenn ich als Gamer feststelle, dass ich einen Gegner aufgrund seines Movements nicht treffe, dann bin ich schuld, und nicht das Spiel. Besonders, da das Spiel mir die gleichen Möglichkeiten gibt wie meinem Gegenüber.

Statt das Spiel also dafür zu kritisieren und Änderungen zu fordern, kann ich mir einfach eingestehen, dass ich zu alt, meine Reflexe zu langsam und mein Aim zu schlecht geworden ist, um meine Gegner zu treffen. Zum Glück ist das bei mir aktuell nur hypothetisch der Fall, ich komme in Battlefield 6 noch gut zurecht. Aber auch ich gehöre mit 27 schon zum älteren Teil der Generation Z und merke, dass ich nicht die Präzision oder die Reflexe besitze, über die ein 16-Jähriger verfügt.

In einigen Jahren stoße ich ziemlich sicher an meine Grenzen und kann dem Movement der jüngeren Spieler nicht mehr folgen und bin spielerisch überfordert. Das ist auch gar nicht schlimm, weder bei mir noch bei den Gamern, die schon jetzt etwas älter sind. Ich werde dann allerdings nicht verlangen, dass eine gut umgesetzte Gameplay-Mechanik geändert wird, weil ich nicht mehr mithalten kann. Und sollte ich in 10 Jahren doch über zu schnelles Movement in meinem Lieblingsshooter meckern, schreibt mir gerne #SkillIssue in die Kommentare. Das habe ich dann verdient.

Bei Battlefield 6 bin ich aber überzeugt: Sollen die jungen und talentierten Spieler doch den gleichen Spaß haben, wie wir ihn mit 16 hatten.

Für Boomer und Realitäts-Fanatiker gibt es Alternativen

Falls ihr zu den Spielern gehört, die jetzt sagen, Battlefield 6 sei zu schnell, unrealistisch oder hektisch, empfehle ich euch, mal ein anderes Spiel zu testen. Besonders die Militärsimulationen könnten euch gefallen.

Spiele wie Squad, Arma 3 und Arma Reforger sind merklich langsamer und vermitteln euch das Gefühl, dass ihr wirklich schwere Ausrüstung mitführt und das auch bei euren Bewegungen in den Gefechten bedenken müsst. Die Bewegungen sind träge, brauchen Zeit und ihr könnt nicht schnell in Deckung springen, wenn euch ein Gegner überraschen sollte. Auf das Fahrzeug-Gameplay oder das strategische Vorgehen in großen Teams müsst ihr ebenfalls nicht verzichten.

In Militärsimulationen ist aber die Kommunikation noch wichtiger als in Battlefield. Ihr steht ständig im Austausch mit euren Kameraden und besprecht das Vorgehen. Die Interaktion innerhalb der Community ist entscheidend und es reicht nicht aus, nur auf Discord mit euren 2–3 besten Freunden zu quatschen. Dafür bekommt ihr beispielsweise in Squad einen sehr immersiven Online-Shooter mit PvP, der eine Spielerfahrung bietet, die das militärische Vorgehen so gut umsetzt, dass er auch für Roleplay-Fans geeignet ist. Und der Sound ist auch hammermäßig.


In Battlefield 6 gefällt mir nicht nur das Movement. Ein neues Feature, das es in den Vorgängern nicht gab, ist für mich der eigentliche Star des Shooters und bereitet mir schon in der Beta viel Freude: Eine kleine Mechanik ist die beste Neuerung von Battlefield 6, wird der Grundstein für unvergessliche Momente mit euren Freunden

WoW Legion Remix sieht richtig stark aus, aber zu einer Sache schweigt Blizzard eisern

Die Remix-Version der WoW-Erweiterung Legion startet bald. Jetzt gab es erste Belohnungen zu sehen – doch ein Fan-Favorit ist nicht dabei.

Manch ein Fan von World of Warcraft freut sich gar nicht so sehr auf die Erweiterung Midnight, sondern auf das, was schon vorher erscheint: Legion Remix, die Rückkehr zu einem der beliebtesten Addons von Blizzards MMORPG. Bisher war nur wenig über das anstehende Event bekannt, jetzt hat Blizzard endlich mehr Details verraten – und die machen Lust auf mehr.

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WoW: Spieler sammelt ALLE Erfolge im Spiel, fragt dann „Was mache ich jetzt?“

WoW Legion Remix: Das steckt alles drin

In einem ersten Vorschau-Video hat Blizzard die größten Highlights von Legion Remix bereits vorgestellt. So gibt es auch dieses Mal wieder Artefaktwaffen, allerdings nicht mit den damaligen Talenten – das wäre auch schlicht nicht umsetzbar, immerhin sind viele Talente der Waffen inzwischen fester Bestandteil der verschiedenen Spezialisierungen.

Stattdessen könnt ihr bei eurer Waffe unterschiedliche Pfade freischalten, um bestimmte magische Aspekte tiefergehend zu erforschen. So könnt ihr eure Artefaktwaffe etwa mit Teufelsmagie aufladen, wenn ihr in den entsprechenden „Fel“-Zweig eurer Waffe investiert. So könnt ihr beispielsweise einen Schreckenslord als Pet haben, der für euch kämpft.

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Wie schon in Pandaria Remix gibt es auch dieses Mal wieder Bronze. Blizzard hat aus der Vergangenheit gelernt und sichergestellt, dass Bronze dieses Mal zu 100 % nur für kosmetische Belohnungen ausgegeben werden kann. Es gibt also keinen Konflikt mehr, ob man Bronze für Charaktermacht oder schicke Belohnungen ausgeben will.

Neu ist auch, dass Legion Remix dem Patch-Zyklus von Legion folgt, allerdings in drastisch erhöhter Geschwindigkeit. Neuer Content erscheint alle 2 Wochen, sodass es immer etwas Neues zu tun gibt.

Wie schon bei Pandaria Remix wird es auch diesmal extrem viele Belohnungen geben. Zu den Highlights gehören fel-verseuchte Varianten der Klassen-Reittiere, aber auch ein extrem schickes Kleid, das an die Gewänder von Königin Azshara angelehnt ist. Dazu kommen viele neue Waffen-Modelle – etwa Varians Schwert mit teufelsgrüner Verderbnis, aber auch die berüchtigte Sense von Argus bekommt eine teufelsgrüne Einfärbung.

WoW Transmog Legion Remix Scythes
Die Sensen werden Pflicht für alle Sammler.

Ein letztes Schmankerl: Ihr müsst dieses Mal nicht bis zum Ende von Legion Remix warten, um euren Charakter in das Live-Spiel zu übertragen. Das könnt ihr schon vorher, sobald ihr wollt. Allerdings ist das ein Pfad ohne Wiederkehr – ein Charakter, der Legion Remix verlassen hat, kann nicht wieder zurückkehren.

Wann erscheint Legion Remix? Auch wenn es noch kein konkretes Datum gibt, kommt Legion Remix mit dem Patch 11.2.5. Sollte Blizzard das aktuelle Tempo beibehalten, dürfte das in ungefähr 6 bis 8 Wochen der Fall sein, also Ende September bis Mitte Oktober. Das Event wird dann wohl für mindestens 8 Wochen aktiv sein, vielleicht aber auch länger. Mehr als genug Zeit, um sich alle Belohnungen zu erspielen.

Update: Erste Hinweise vom PTR gehen davon aus, dass Legion Remix am 8. Oktober 2025 startet und bis Anfang Januar läuft.

WoW schweigt zum Magierturm – und die Fans sind sauer

Was wollen die Fans? Wenn man sich die Kommentare unter dem YouTube-Video zur Vorstellung oder auch dem Subreddit von WoW anschaut, dann ist eindeutig, dass ein – zumindest recht lauter – Teil der Spielerschaft die Rückkehr eines Features wünscht, nämlich dem Magierturm.

Der Magierturm war während Legion eine besonders harte Herausforderung für alle Klassen und Spezialisierungen, belohnte aber mit exklusiven Designs für die Artefaktwaffen oder im Falle von Druiden sogar mit einer besonderen Tiergestalt für die Wächter-Spezialisierung.

Allerdings konnte man diese besonderen Vorlagen nur während Legion erspielen – danach nicht mehr. Etwas, an dem Blizzard bisher auch festgehalten hat und mehrfach betonte: Diese speziellen Designs sind eine Belohnung für alle, die damals die Herausforderung gemeistert haben und nachträglich wird man sie nicht mehr bekommen können.

Bisher hält Blizzard an dieser Entscheidung fest, doch es gibt zahlreiche laute Stimmen, die eine Abkehr von genau dieser Ansicht fordern, wie unter dem YouTube-Video:

  • „Wenn ihr das Feedback der Spieler gehört habt, bringt einige Recolors der Magier-Turm-Sets bitte.“ – TheAtomicDon
  • „Keine Erwähnung des Magierturms. Ganz großes L.“ – rebewnevets
  • „Sie haben nicht einmal das Wort „Magierturm“ in den Mund genommen.“ – justindeede
  • „Bitte Blizzard, wenn ihr das Feedback seht, dann gebt uns die Magierturm-Artefakte.“ – weslley7069

Wie steht ihr zum Magierturm und den Belohnungen, die man dort bekommen konnte? Sollten die ein zweites Mal verfügbar werden und Blizzard damit das vorherige Versprechen brechen? Oder ist es gut, dass man manche Dinge gar nicht mehr bekommen kann?
Falls ihr auf mehr Belohnungen steht: Richtig seltene Transmogs sind auch im normalen WoW versteckt …

Neues MMORPG auf Steam soll 2025 echte Gamemaster zurückbringen, jetzt zeigen die Entwickler, wie gut es gerade läuft

Im neuen MMORPG Eternal Tombs sollen Gamemaster für eine unvergessliche Erfahrung sorgen. Jetzt zeigen die Entwickler, wie es gerade läuft.

Was ist das für ein MMORPG? Eternal Tombs ist ein MMORPG, das die Gamemaster in den Fokus rückt. Sie heißen im Spiel passend Tombmaster und sollen dafür sorgen, dass Spieler unvergessliche Abenteuer erleben. Sie können Spieler in Dungeons einsperren, Fallen aufstellen oder Bosse spawnen lassen und das Spiel so individuell verändern.

Neben den Gamemastern möchte das MMORPG eine offene Welt mit sechs verschiedenen Klassen in einer Sandbox bieten. Zu den Features sollen eigene Läden, tausende verschiedene Monstertypen, ein ausgefeiltes Crafting-System sowie PvP-Burgbelagerungen gehören.

In ihrem neuen Video zeigen die Entwickler, wie weit sie gerade sind:

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Entwickler zeigen den aktuellen Stand von Eternal Tombs im Video

Das MMORPG ist fertig, aber …

Wie weit sind die Entwickler? In ihrem Update-Post auf Steam haben die Entwickler verkündet, dass das MMORPG fertig entwickelt ist. Die Entwickler widmen sich dem Post nach derzeit dem Feinschliff des Spiels sowie der Behebung von Bugs.

Neben vielen Überarbeitungen haben die Entwickler seit dem letzten Test auch 14 weitere Gebiete fertiggestellt, die noch kein Spieler zu Gesicht bekommen hat.

In ihrem neuen Video haben die Entwickler auch erste Einblicke in das Farming-System rund um den Holzfäller-Skill gegeben. Ähnlich wie im Amazon-MMORPG New World soll es dabei verschiedene Bäume in verschiedenen Seltenheitsgraden geben, die man nach dem Fällen weiterverarbeiten kann.

Auch das neue Monsterblut-System wurde vorgestellt. Dabei bekommen Spieler für jeden besiegten Mob sogenanntes „Monsterblut“, das sie für Fähigkeiten und Verstärkungen ausgeben können.

Wann erscheint das MMORPG? Eternal Tombs möchte auf Early Access verzichten und gleich als Vollversion erscheinen. Dafür möchten die Entwickler ihre Änderungen noch einmal von Spielern testen lassen.

Der nächste und wohl finale Test des MMORPGs soll im Oktober stattfinden. Um teilzunehmen, können Spieler einfach ihr Interesse am Spieltest bei Steam kundtun. Sobald der Test losgeht, erhalten die Spieler dann eine E-Mail mit der Einladung.

Je nachdem wie der Playtest verläuft, ist auch ein Release noch 2025 denkbar. Dadurch, dass die Entwickler bereits mit den Features des Spiels fertig sind und sich nur noch um den Feinschliff kümmern, hängt es wohl am Spielerfeedback. Das entscheidet darüber, wie viele Änderungen Eternal Tombs noch umsetzen muss und ob es 2025 erscheint oder sich der Release auf das nächste Jahr verschiebt.

Das Jahr 2025 ist kein gutes Jahr für das Genre der MMORPGs. MeinMMO-Experte Karsten Scholz hat sich alle MMORPGs angesehen, die dieses Jahr erschienen sind und sie für euch sortiert: 9 neue MMORPGs sind 2025 erschienen – das Ranking der Schande verrät, welches Spiel am meisten enttäuscht hat

Zur Überraschung von niemanden verschiebt das ambitionierte Action-RPG Crimson Desert seinen Release, verrät jetzt, wofür die gamescom gut ist

Das Open-World-Rollenspiel Crimson Desert gehört bei vielen Fans zu den lang erwarteten Titeln, die man 2025 endlich spielen kann. Doch jetzt melden sich die Entwickler mit einer schlechten Nachricht bei den Fans.

Was haben die Entwickler zu verkünden? Die Entwickler teilen in einer neuen Nachricht mit, dass Crimson Desert 2025 nicht erscheinen wird. Das zuvor kommunizierte Release-Datum Ende 2025 kann nicht eingehalten werden und die Entwickler müssen das Spiel verschieben.

Als neuen Release-Termin peilen die Entwickler das erste Quartal 2026 an, wobei ein genaues Datum weiterhin unbekannt bleibt. Schuld an der Verschiebung sollen jedoch nicht die Entwickler selbst sein.

Hier könnt ihr was sehen:

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Crimson Desert: Trailer zeigt mächtige Grafik-Engine des Open-World-RPGs

Externe Partner sorgen für Verzug

Warum wird das Spiel verschoben? Laut der Mitteilung der Entwickler wird die Verschiebung des Releases nötig, weil die Arbeiten von externen Partnern länger dauern als geplant.

So erklären die Entwickler: „[Die Verschiebung] ist auf länger als erwartete Zeitpläne zurückzuführen, die sich aus der Terminkoordination und der Zusammenarbeit mit mehreren Partnern für den Offline-Vertrieb, Voice-Overs, Konsolen-Zertifizierungen und andere Vorbereitungen für die Markteinführung ergeben haben“ (via gematsu.com).

Dass das Action-Rollenspiel verschoben wird, ist nicht wirklich überraschend. Das Projekt galt seit jeher als ambitioniert und wurde ursprünglich als MMORPG angekündigt. Im Laufe der Entwicklung wandelte sich das Rollenspiel aber zu einem Singleplayer-Titel mit Fokus auf eine fesselnde Kampagne. Der Multiplayer-Aspekt blieb zwar bestehen, doch ein echtes MMORPG ist es inzwischen nicht mehr. Auch die mächtige Grafik des Spiels kann viel Feinschliff in Richtung Performance erfordern.

Was ist auf der gamescom zu sehen? Die gamescom, die zwischen Donnerstag, dem 21. August und Sonntag, dem 24. August stattfindet, wird auch einen Stand von den Entwicklern Pearl Abyss haben. Dort möchten die Entwickler auch Crimson Desert wieder in die Hände der Spieler geben.

Auf der gamescom wird es eine spielbare Version der offenen Welt des Rollenspiels geben, die Spieler erkunden dürfen. Die Entwickler stellen in ihrer Mitteilung auch klar, dass es auf der Spielemesse keine Ankündigung mit einem genauen Release-Date geben wird.

Mit der Verschiebung von Crimson Desert, gewinnen die Entwickler kostbare Zeit, um das Spiel noch weiter zu verbessern. Allzu spät darf der Release jedoch nicht erfolgen, sonst konkurriert das Spiel wie viele andere Titel mit dem Gaming-Giganten GTA 6. Das soll am 26. Mai veröffentlicht werden, wenn es nicht zu einer Verschiebung kommt: Rockstar Games verschiebt GTA 6 auf 2026, aber nennt ein konkretes Datum – Fans finden das genau richtig

Neues Feature von Dune: Awakening ist so „herrlich kaputt“, dass die Fans nur noch lachen können

In Dune: Awakening haben die Entwickler hunderte Änderungen im großen August-Patch veröffentlicht. Eine Neuerung funktioniert jedoch nicht und sorgt damit für Belustigung bei den Spielern.

Was ist das für eine Neuerung? Neben den hunderten von Änderungen und Neuerungen des großen August-Updates von Dune: Awakening haben sich einige Fehler eingeschlichen. Ein prominenter Bug sorgt derzeit für einige Lacher, aber auch Unmut in der Community.

Die neue Suchfunktion sollte eigentlich den Marktplatz von Dune: Awakening vereinfachen. Wie in anderen Spielen üblich, sollte man einfach den Namen des gewünschten Items eingeben und finden können. Doch das neue Feature funktioniert nicht.

Hier könnt ihr sehen, was euch in Zukunft bei Dune: Awakening erwartet:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Defektes Feature sorgt für Diskussionen

Wie sieht das Problem aus? Auf Reddit zeigt der Nutzer theJSP123 in einem Video das Problem mit der Suche. Dort gibt er den Begriff „Firestorm“ ein, um die „Firestorm“-Waffe zu finden. Stattdessen schlägt ihm das Spiel allerlei andere Gegenstände wie „Stravidium Fiber“ und „Regis Disruptor Pistol“ vor.

Erst nachdem er durch die Liste der Items gescrollt hat, findet er die gewünschte Waffe. Dieses Problem zeigt sich bei weiteren Beispielen wiederholt im Video. Die neue Funktion hat zudem manche Filter entfernt, weil sie durch die neue Suchfunktion ersetzt wurden. Solange der Bug besteht, ist es nun jedoch schwieriger als zuvor, etwas zu suchen.

Wie reagieren die Spieler auf den Bug? Wie so häufig in Dune: Awakening gibt es zwei Gruppen von Spielern mit unterschiedlichen Meinungen. Während die meisten über die Absurdität des Bugs lachen können, vor allem weil solch ein gewöhnliches Feature es so kaputt ins Livespiel schafft, sieht die andere Gruppe darin ein Versagen des Qualitätsmanagements von Funcom. So schreiben die Spieler auf Reddit:

  • wittiestphrase: „Es ist so herrlich kaputt, dass ich nicht weiß, was ich dazu sagen soll. Die Dinge sind jetzt auch anders kategorisiert. Ich hatte mich an die holprige Art, Dinge zu tun, gewöhnt und wusste wenigstens, wo ich Sachen finde.“
  • Stunter740: „Ich schwöre, die testen nichts.“
  • Deadlynitro: „Auf dem Testserver funktionierte es immer nur mit dem ersten Wort des Gegenstands, aber das ist keine Entschuldigung für das Feuersturm-Problem.“
  • reboot-your-computer: „Jesus Christus, falls ihr jemals daran gezweifelt habt, ob es bei Funcom ein Qualitätsmanagement gibt, dann ist das hier die klare Antwort.“
  • Dog_Breath_Dragon: „Spieler: ‚s-t-u-r-m-‘. Spiel: ‚Schweißbrenner!‘“

Obwohl der Patch bereits 2 Wochen lang auf dem Testserver den Spielern zur Verfügung stand, haben die Entwickler die Suchfunktion nicht fehlerfrei auf den Liveserver gebracht. Gerade weil das Problem leicht reproduzierbar ist, zweifeln viele Spieler an den Testern bei Entwickler Funcom.

Am 14. August 2025 um 10:00 Uhr spielen die Entwickler von Dune: Awakening einen Hotfix auf die Server. Welche Änderungen dieser bringt und ob damit auch die Suchfunktion repariert wird, ist noch unklar. Eine Änderung, die es auf den Testserver geschafft hat, haben die Spieler jedoch verhindert: Dune: Awakening bekommt heute den großen Patch im August – Alle Infos zum Server down und Patch Notes für Version 1.1.20.0

Quelle(n):
  1. Reddit

„Zu viel Lore“: 13 Jahre später spricht der Director von Assassin’s Creed 3 über Desmonds Schicksal

Lange hatte Assassin’s Creed eine Figur, die quasi das Maskottchen der Videospielreihe war. Nach dem dritten Teil entfernte man die Figur. Der Game Director erklärte jetzt, warum man das getan hat.

Wer ist Desmond? Desmond Miles war der rote Faden von Assassin’s Creed in Teil 1 und bis zu Teil 3. Aus seinen DNA-Erinnerungen spielte man quasi die Vergangenheit seiner Vorfahren. In Teil 2 war es Ezio Auditore und in Teil 3 dann Connor Kenway.

Auch wenn man die meiste Zeit in der Vergangenheit verbrachte, führten die Spiele auch die Geschichte der Gegenwart mit Desmond weiter. Im 3. Teil tötet man Desmond aber und beendet seine Geschichte. In einem Interview sprach der Game Director von Teil 3, Alex Hutchinson, über die Gründe.

Der neueste Teil der Reihe spielt in Japan:

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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan

Zu viel Lore führt zu Problemen

Was erzählt Hutchinson über Desmond? Im YouTube-Podcast von Convergence Games Showcase sprach Alex Hutchinson über allerlei Dinge. Dabei ging es auch um Assassin’s Creed 3. Der Grund, Desmond zu töten, war dabei recht simpel: Die Story war zu lang.

An diesem Punkt werden wir die Leute bitten, sich an Geschichten von vor sieben Jahren zu erinnern […], um sie in die heutige Handlung einzubeziehen. Für mich ergab es keinen Sinn, dass man in der Grundschule war und jetzt auf dem College ist. […] Deshalb haben wir Desmond am Ende getötet.

Alex Hutchinson über die Desmond-Storyline (via YouTube)

Das Problem war also: Auch wenn die Geschichten der Assassinen sich änderten, musste man für den Desmond-Part auf Geschichten aufbauen, die Jahre her waren und die vielleicht nicht jeder kannte. Dabei erwähnt Hutchinson auch den ursprünglichen Plan der Reihe.

Laut ihm waren jeweils ein Teil zu Altair (Teil 1), Ezio (Teil 2), Connor (Teil 3) und ein Teil in der Gegenwart mit Desmond geplant. Die Reihe wurde aber zu erfolgreich und hält bis heute an. Mit Brotherhood und Revelations folgten schon nach dem 2. Teil Spiele, die Desmonds Geschichte fortführten. Es gab zwar Beschwerden, dass sie Desmond getötet haben, doch es gab zu viel Lore, dass es zu einer Belastung wurde.

Die Aussage, dass nur 4 Teile geplant waren, kann man zwar offiziell nicht bestätigen, doch in einer News aus 2009 sprach die Website vg247.com, dass ihnen auf der E3 gesagt wurde, dass man die Reihe als Trilogie konzipiert hat. Das war aber noch vor dem eigentlichen Release vom 2. Teil.

Er vergleicht es mit den Marvel-Filmen, die laut ihm das gleiche Problem haben. Durch viele Serien und Filme, die man für andere Projekte gesehen haben muss, gehen Fans verloren.

Was macht Alex Hutchinson heute? Nach Assassin’s Creed 3 arbeitete er unter anderem als Creative Director bei Far Cry 4. Sein neuester Titel in dieser Rolle war Revenge of the Savage Planet, der dieses Jahr erschienen ist. Ein anderer ehemaliger Ubisoft-Mitarbeiter machte einen Spiele-Hit 2025: Der Chef von Expedition 33 verrät, warum er Ubisoft verließ: „Das Spiel hätte sonst 25 Jahre gedauert“

Shooter mit 115.000 Spielern auf Steam erklärt, warum es trotz knapper Skins und Jiggle-Physics kein „Gooner-Game“ ist

In Marvel Rivals gibt es neben den normalen Outfits für die Superhelden auch Skins, die mehr Haut zeigen. Der Creative Director wehrt sich in einem Interview nun gegen die Vorwürfe.

Was ist das für ein Spiel? Marvel Rivals ist ein 6 vs. 6-Hero-Shooter der vom Spielprinzip stark an Overwatch erinnert. Als Charaktere treten jedoch bekannte Marvel-Superhelden oder Bösewichte wie der „Hulk“ oder „Invisible Woman“ auf. Auf Steam geniest das Spiel große Beliebtheit. Mehr als 115.000 Gamer spielten es am 13. August 2025 zeitgleich (via SteamDB).

Während die Fans in den gewohnten Outfits ihrer Lieblings-Marvel-Charaktere herumlaufen können, gibt es gegen Echtgeld auch andere Skins. Manche davon zeigen mehr Haut, als so manch einem Spieler lieb ist.

Hier könnt ihr den Launch-Trailer von Marvel Rivals sehen:

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Marvel Rivals: Der Launch-Trailer zum Shooter mit Marvel-Superhelden auf PS5 und Steam

Alles wie im Cartoon

Was hat es mit den Skins auf sich? In Marvel Rivals gibt es wie in Hero-Shootern üblich viele Skins zu kaufen. Neben anderen Farben und starken Looks darf man seine Charaktere aber auch mit Outfits ausstatten, die weniger bedeckt sind. Freizügige Skins sind hierbei keine Seltenheit.

Für manche Spieler gehen einige dieser Skins zu weit, sie werfen dem Hero-Shooter vor, er sei ein „Gooner-Game“. Unterstützt wird dieser Vorwurf auch von den Jiggle-Physics im Spiel, die die Körperteile der Charaktere im Kampf und in Aktion wackeln lassen.

In einem Interview auf YouTube hat sich nun der Creative Director Guanguang zu diesen Vorwürfen geäußert.

Was sagt der Creative Director dazu? In einem Interview auf YouTube wird der Entwickler zu verschiedenen Themen befragt. Eine Frage zielt dabei auch auf den Gooner-Game-Vorwurf ab:

  • Rivals Assembled: „Apropos Kosmetik und Skins … Wie reagiert ihr darauf, wenn Leute Marvel Rivals als ‘Gooner-Spiel’ bezeichnen?“
  • Guanguang: „Da unser Design von klassischen Comic-Themen inspiriert ist, darunter einige herausragende Skins wie Mantis und auch Psylockes Rache, stammen diese alle aus klassischen Comic-Designs, und wir erstellen auf dieser Grundlage einige modischere Designs, um die Anerkennung der Spieler zu gewinnen. Ich denke, dies spiegelt auch die breite Anerkennung durch unsere Spieler wider.

    Wie bereits bei Squirrel Girl und dem Krakoa-Resort-Skin erwähnt, handelt es sich hierbei um Designs, die auf realen Themen und der Handlung der Saison basieren. Bei Designs wie diesen versuchen wir unser Bestes, um die Handlungsstränge der Saison, einschließlich Elementen aus Krakoa, zu integrieren und beliebte Elemente aus dem realen Leben einzubinden. Auf dieser Grundlage erstellen wir neue Designs, und ich bin sehr dankbar, dass diese Designs von der Mehrheit der Spieler gut angenommen wurden.“

Der Creative Director bestreitet also nicht, dass die Skins dafür da sind, die Anerkennung der Spieler zu gewinnen, im Gegenteil, mit den Skins verdienen die Entwickler ihr Geld. Dass Marvel Rivals sich mit seinen Skins an den Comics orientiert und die Fans die aktuelle Ausrichtung der Skins mit ihren Einkäufen bestätigen, ist zwar wahr, geht auf den Vorwurf aber nur leicht ein. So könnten die Entwickler sich genauso gut an weniger freizügigen Skins orientieren.

Der Creative Director konnte mit seinen Aussagen den Vorwurf nicht wirklich ausräumen, und dass die Mehrheit der Spieler die Skins gut annimmt, ist keine wirkliche Entschuldigung. Welche Charaktere es derzeit bei Marvel Rivals gibt, erfahrt ihr hier: Marvel Rivals: Alle Charaktere und Helden, die ihr aktuell spielen könnt

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. Forbes.com

Das Remaster zu Warhammer 40k: Dawn of War hat mich nach 21 Jahren zurück in meine Kindheit versetzt, obwohl ich es nie gespielt habe

Das Remaster zu Dawn of War ist da und es stellt sich eine Frage: Wie gut hat sich eines der besten Strategiespiele zu Warhammer 40.000 nach 21 Jahren gehalten? MeinMMO-Autor Odysseas Grigoriadis hat die neue Dawn of War – Definitive Edition bereits getestet und versucht, diese Frage zu beantworten.

Als ich das Spiel zum ersten Mal angeschmissen habe, überkam mich gleich ein Gefühl von Nostalgie, obwohl ich das erste Dawn of War zuvor gar nicht gespielt hatte. Trotzdem fühlte ich mich schon beim Startbildschirm in meine Kindheit zurückversetzt: Ein Hauptmenü, das nicht in hässlichen Boxen aufgeteilt ist?! Dass ich so etwas noch einmal erleben darf.

Die Dawn of War – Definitive Edition ist altbacken und das ist gut so. Das Spiel besitzt einen Charme und eine Verspieltheit, die man heute wegen des Trends zu minimalistischen Menüs und einem „sauberen“ UI gar nicht mehr gewohnt ist. Trotzdem hat sich das Spiel die letzten 21 Jahre ziemlich gut gehalten – auch wenn man dem Game sein hohes Alter ansieht.

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Der verbesserte Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War – Definitive Edition

Dawn of War macht Grafik durch zeitloses Gameplay wett

Die Grafik sieht dank Verbesserungen bei Texturen, Schatten und Beleuchtung, Support für Auflösungen bis 4K und höheren Zoomstufen deutlich besser aus als im Original – vor allem aus der Ferne.

Zoomt man näher ran, sieht man immer noch etwas verwaschene Texturen. Zudem wirken Gesichter, die nicht durch einen Helm verdeckt sind, recht flach. Während einer Partie zoomt man mit der Kamera zwar selten so nah ran, in den Zwischensequenzen der Kampagnen fällt es dann aber deutlich stärker auf.

Aus der Ferne sehen die verbesserten Modelle echt spitze aus! Aber leider auch nur aus der Ferne…

Beim Gameplay erwartet euch auf den ersten Blick ein klassisches Echtzeitstrategiespiel: Ihr zieht eure Basis hoch, rekrutiert Truppen und reißt mit ihnen die Basis eures Feindes nieder. Anders als viele andere RTS belohnt euch Dawn of War allerdings nicht fürs frühe Herumsitzen in eurer Basis, ganz im Gegenteil – es bestraft euch sogar dafür.

Das liegt an den Ressourcen im Spiel, von denen es nur zwei gibt: Anforderungspunkte und Energie.

  • Anforderungspunkte bekommt ihr durch das Erobern von Kontrollpunkten, die auf der Karte verteilt sind. Energie liefern euch Plasmageneratoren
  • Beide Ressourcen sind wichtig für das Rekrutieren und Verbessern von Einheiten und Fahrzeugen, sowie den Bau von Gebäuden

Wer nicht schnell genug Kontrollpunkte erobert, hinkt beim Ausbau der Basis und des Militärs hinterher. Gleiches gilt für Plasmageneratoren – die baut ihr zwar selbst, doch jede Basis kann nur eine bestimmte Anzahl davon unterstützen. Dieser Spielansatz und die große Auswahl an Völkern machen Dawn of War auch heute noch spannend. Letztere spielen sich nämlich recht eigen und haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Zur Auswahl stehen Space Marines, Orks, Eldar, Dark Eldar, Chaos, Imperiale Armee, Necrons, Tau und der Adeptus Sororitas.

Wer schreibt hier? Ody hat schon seine ersten Strategiespiele gespielt, da wusste er noch gar nicht, wie das Genre heißt. Seine ersten Schritte machte er in RTS wie Age of Empires. Das Universum von Warhammer lernte er aber erst mit dem Reveal von Total War: Warhammer kennen.

Daraufhin entdeckte er Warhammer 40.000 und spielte Dawn of War 2 und 3 – er könnte schwören, dass er das Original ebenfalls gezockt hat (aber da hat ihm wohl die Erinnerung einen fiesen Streich gespielt). Dawn of War ist für ihn also neu, auch wenn es die Reihe an sich nicht ist.

Gelungener Einstieg ins düstere Universum von Warhammer 40.000

Die Hauptkampagne von Dawn of War ist nach wie vor richtig gut, sowohl was das Design der Missionen als auch die Geschichte angeht. Ich habe bislang die ersten 6 Missionen der Kampagne gespielt und war nur während einer Mission wirklich frustriert. Gut, diese Mission hätte mir vielleicht keine so großen Probleme bereitet, hätte ich darin nicht eine ganze Imperiale Armee verbraten. Viele würden hierzu „Skill Issue“ sagen, ich nenne es aber „Lore-akkurates Gameplay“

Apropos Lore: Die gibt’s hier nicht mit der Schrotflinte ins Gesicht, sondern häppchenweise. Wer etwa die Inquisitoren im Universum von Warhammer 40.000 sind, wird erklärt, sobald es relevant ist – noch dazu auf eine Art, die für die Charaktere innerhalb der Welt Sinn ergibt. Die Hauptkampagne von Dawn of War bietet einen richtig guten Einstieg in die Welt von Warhammer 40.000, vor allem, weil sie euch nicht gleich in Lore ertränkt.

In dieser Skirmish-Partie habe ich es als der Adeptus Sororitas gegen die Necrons aufgenommen. Vorwissen über die beiden Fraktionen brauchte ich dafür keines.

Für Fans von Warhammer 40.000 ist aber trotzdem genug drin: Dass es sich hierbei wirklich um ein Spiel in diesem Setting handelt, zeigt sich anhand vieler kleiner Details. Schon in der ersten Zwischensequenz der ersten Mission der Kampagne sehen wir einen Colonel vom Imperium, also den „Guten“, fliehende Soldaten exekutieren – Warhammer ist eben grimdark und es gibt kein richtiges Gut oder Böse (außer ihr werdet gerade von einem Inquisitor befragt). 

Die dreckige Warhammer-Atmosphäre kommt in Dawn of War richtig gut rüber. Das liegt auch an den vielen einprägsamen Voicelines von Figuren und Einheiten.

Einige nennenswerte Beispiele, die sich in mein Gehirn gebrannt haben:

  • „Hütet euch vor dem Alien, dem Mutanten… dem Ketzer“
  • „Unschuld gibt es nicht. Es gibt nur unterschiedliche Facetten der Schuld“

Fieser Schatten verdunkelt den Release von Dawn of War

Es gibt sehr viel Positives, was ich über das Remaster zu Dawn of War sagen kann. Trotzdem liegt für mich ein Schatten über diesem Release – und dieser Schatten heißt Performance. Meine Hardware liegt weit über den auf Steam angezeigten Systemanforderungen. Trotzdem hatte ich große Probleme damit, das Spiel flüssig darzustellen. 

  • Auf den höchsten Grafikeinstellungen spiele ich die Dawn of War – Definitive Edition mit aktiviertem V-Sync bei durchschnittlich 41 FPS.
  • In großen Gefechten mit vielen Einheiten und Effekten fällt das Spiel sogar unter die 30 FPS

Das mag daran liegen, dass ich eine Pre-Release-Version des Spiels habe. Aber ich mache mir trotzdem Sorgen, dass sich das ins fertige Spiel überträgt. In diesem Fall könnte das den Release eines sonst gut gelungenen Remasters unnötig schwierig gestalten.

Wollt ihr noch tiefer in die Lore von Warhammer 40.000 einsteigen? Dann gibt es eine nicht gerade kleine Zahl an Büchern, die Geschichten aus diesem Universum erzählen. Welche dieser Werke für Einsteiger am besten sind, erfahrt ihr in dieser Liste: Es gibt über 350 Bücher zu Warhammer 40.000 – Das sind die 15 besten, um in die Welt einzusteigen