Nachdem Simon Krätschmer zuletzt für Aufsehen gesorgt hatte, äußern sich jetzt die anderen Rocket Beans: „Wir streben eine Veränderung an“

Die YouTube-Gruppe Rocket Beans befindet sich in einem internen, anwaltlich begleiteten Prozess mit dem Mitgründer Simon, um über seine Zukunft im Team zu sprechen.

Wer ist Simon? Simon Krätschmer ist ein Influencer und Moderator. Er gründete gemeinsam mit Etienne Gardé, Daniel Budiman, Arno Heinisch und Nils Bomhoff 2011 die Rocket Beans Entertainment GmbH. Auf dem YouTube-Kanal wurde die Community mit Gaming-Inhalten begeistert, die teilweise auch von Simon moderiert wurden.

Was sagen die Rocket Beans? Aktuell befinde man sich in einem „internen Prozess“, der über die Zukunft von Simon in dem Team entscheiden soll. Ziel dieser Gespräche sei eine Veränderung. Das Statement, das auf der Website der Rocket Beans veröffentlicht wurde, liest sich sehr vage. Grund dafür ist die anwaltliche Begleitung der Gespräche.

Ausgelöst wurde der ganze Prozess nicht durch eine einzelne Situation, sondern resultierte aus längerfristigen Entwicklungen. Die Gespräche seien aber auch der Grund, warum Simon aktuell nicht Teil der Rocket-Beans-Sendungen und ihres Auftritts auf der gamescom 2025 war.

Wie es zu der ganzen Situation kam und wie die Gespräche im Einzelnen ablaufen, wollen die Rocket Beans aber nicht nur aus juristischen Gründen nicht öffentlich besprechen. Ihnen zufolge wollen sie vor allem „die Privatsphäre aller Beteiligten schützen und unsere Konflikte nicht in der Öffentlichkeit austragen“.

Zum Ende des kurzen Statements betonen sie außerdem, dass Mitbegründer Simon ein wichtiger Teil der Geschichte der Rocket Beans sei und sie die Entwicklung bedauern.

Nicht die erste öffentliche Äußerung

Schon im März 2024 äußerte sich der Geschäftsführer Heiko Gogolin zu dem vergangenen Verhalten von Simon im Forum der Rocket Beans und kündigte damals die Rückkehr von Simon zu Rocket Beans TV an. Zu diesem Zeitpunkt hatte man ebenfalls mit Simon das Gespräch gesucht, der sich auch via Heiko Gogolin bei der Community entschuldigte:

Einige Aussagen, die ich letztes Jahr gegenüber Rocket Beans auf Twitter gemacht habe, waren absolut nicht korrekt. Ich bin mir bewusst, dass ich mich manchmal schnell triggern lasse. Das ist mir im Nachhinein absolut klar und tut mir dann aufrichtig leid. Ich möchte mich, was das angeht, definitiv bessern und werde weiter an mir arbeiten, dass sowas nicht mehr vorkommt.

Auf X hatte Simon in der Vergangenheit einige verletzende Aussagen gegenüber den Rocket Beans getroffen. So schrieb er, dass seine Marke MON sei und ihn „alles andere nicht mehr kümmern“ würde (Quelle: Reddit). Diese Aussage zog er später allerdings wieder zurück und entschuldigte sich ebenfalls in dem Forum der Rocket Beans.

Video starten
Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Simon wird von Community kritisiert

Womit fiel Simon in letzter Zeit auf? In den letzten Monaten bekam Simon vor allem Gegenwind aus der eigenen Community. Im April gab Simon auf seinem YouTube-Kanal in einem Video bekannt, dass er in finanziellen Schwierigkeiten stecken würde.

Der Grund dafür seien hohe Steuernachforderungen aus früheren Jahren, in denen er viel Geld verdient hatte. Seine Einnahmen seien inzwischen stark gesunken und vieles von seinem Geld stecke in Investments wie Krypto oder Aktien. Er wolle nur ungern verkaufen und bat seine Community um Unterstützung, indem sie beispielsweise Merch kaufen würden.

Das kam bei der Community überhaupt nicht gut an und es wurden kritische Stimmen laut, die das Verhalten als unsympathisch oder dreist empfanden.

Simons Reaktion darauf machte es in den Augen der Community nicht wirklich besser. Er veröffentlichte einen ironischen Song mit Musikvideo, in dem er über Shitstorms sang. Viele Stimmen aus der Community sahen das eher als eine Darstellung des Opfers, als eine tatsächliche Selbstreflexion.

Nach dem Ende der Show Game Two versuchte es Simon mit seiner eigenen Gaming-Show: GAME MON. Die Pilotfolge kam auf YouTube allerdings nicht sehr gut an. Die Folge wirkte auf die Community unstrukturiert und es wurde der übermäßige Einsatz von KI bemängelt. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Nach dem Ende von Game Two startet Simon ein neues Format auf YouTube und das Urteil der Community ist vernichtend

The Witcher 3: Die 10 gefährlichsten Monster im Power-Ranking, vor denen sogar Geralt Respekt hat

In „The Witcher 3“ ziehen wir durch die Lande und füllen fleißig unser Bestiarium. Doch vor welchen Kreaturen sollte man sich eigentlich besonders in Acht nehmen? Packt eure Silberschwerter aus, denn hier kommen die 10 gefährlichsten Monster, sortiert nach ihrer Stärke.

Wonach wurde das Ranking erstellt? Das Witcher-Universum ist inzwischen ziemlich groß. Angefangen mit den Büchern von Andrzej Sapkowski, über die Videospiele, bis hin zur Netflix-Serie. Um das Ganze zu vereinfachen beschränken wir uns in dieser Liste jedoch ausschließlich auf Monster, die im Bestiarium von „The Witcher 3: Wild Hunt“ zu finden sind.

Natürlich hat jedes Monster seine ganz eigenen Stärken und Schwächen. Für die Einordung in dieser Liste haben wir vor allem folgende Faktoren berücksichtigt:

  • Physische Stärke und Resistenz
  • Magische Fähigkeiten
  • Intelligenz und Strategie
  • Wie gefählich kann das Monster einem Hexer werden?

Platz 10: Him

Video starten
Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red
  • Klassifizierung: Geist
  • Vorkommen: Spikeroog

Hims sind vielleicht nicht die stärksten, aber dafür die unheimlichsten Monster auf dieser Liste. Die Geisterwesen greifen ihre Opfer nicht direkt an, sondern entziehen ihnen indirekt Lebenskraft, indem sie Leid verursachen. Unschuldige sind vor ihnen aber zum Glück sicher. Hims fallen nämlich nur verdorbene Personen an, die bereits Verbrechen begangen haben.

Ist man einmal von einem Him besessen, wird das Leben zur einzigen Qual. Die Geister überreden ihre Opfer zu Gewalt, Agression und Selbstzerstörung. Sie greifen die tiefsten Ängste und Schuldgefühle an, sorgen für schreckliche Albträume und treiben die besessene Person nach und nach in den Wahnsinn.

Manche Opfer versuchen sich zu bessern, um den Him wieder los zu werden. Das hat allerdings keinen Effekt. Hims verschwinden nämlich erst, wenn das Opfer vollkommen wahnsinnig, oder in den Selbstmord getrieben wurde.

Neues Roguelike ist ab 18 und startet 95 Prozent positiv auf Steam, verewigt die ersten Bezwinger des Endbosses

Auf Steam werden täglich Spiele veröffentlicht. Ein neues Roguelike ab 18 ist schon direkt zum Launch der 1.0-Version „Äußerst positiv“ bewertet und der Entwickler hat sich eine interessante Challenge für Creator überlegt.

Um welches Roguelike geht es? Das Spiel Mortal Sin wurde am 29. August 2025 auf Steam veröffentlicht. Vorher war es schon in einer Early-Access-Variante verfügbar. Die Rezensionen sind zu 95 % positiv, bei über 4.000 Bewertungen. Ihr könnt eine aus dutzenden Klassen wählen – wie den Berserker mit einem riesigen Schwert, oder den Piraten, der lieber mit einer Pistole kämpft.

Euer Ziel ist es, euch durch zufällig generierte Alpträume zu kämpfen und schließlich den Endboss Enimatik zu bezwingen.

Wer darf an der Challenge teilnehmen? Der Entwickler von Mortal Sin, Nikola Todorovic, hat einen X-Post veröffentlicht, in dem er die Creator Challenge vorstellt. Als Creator mit 5.000 Abonnenten oder 2.000 durchschnittlichen Views pro Video auf YouTube oder mit 5.000 Followern beziehungsweise 30 durchschnittlichen Zuschauern auf Twitch könnt ihr an dieser Challenge teilnehmen.

Wie werden die Creator verewigt? Nikola Todorovic verspricht den ersten drei Bezwingern von Enimatik eine einzigartige Waffe im Spiel. Die Creator dürfen diese mit entwerfen und ihr einen Namen geben. Das Besiegen des Endbosses muss natürlich mit einem Video oder Livestream bewiesen werden.

Auf die Frage, welcher Schwierigkeitsgrad für die Challenge vorgegeben ist, antwortete der Entwickler, dass es egal ist. Weiter schreibt er Folgendes auf X zum Erreichen des Endes von Mortal Sin: „Ich rechne nicht damit, dass viele Creator ihn überhaupt erreichen werden, geschweige denn ihn schlagen.“

Im Video seht ihr den Trailer zu Mortal Sin auf Steam:

Video starten
Der Launch-Trailer zur 1.0 Version von Mortal Sin auf Steam, dem neue Rougelike ab 18

Die Spieler sind von Mortal Sin begeistert

Was sagen die Spieler zu Mortal Sin? Wie bereits erwähnt, fallen die Bewertungen äußerst positiv auf Steam aus. Der Steam-User Sir.Cheemselot stolperte per Zufall über Mortal Sin. In seiner Rezension schreibt er Folgendes:

Ehrlich gesagt ist es lange her, dass ich auf ein Spiel gestoßen bin, das so durchdacht und gut gemacht ist, ein pures 100/10. Ich kann es nur empfehlen und hoffe, dass der Entwickler die großartige Arbeit fortsetzt.

Ein weiterer Steam-User und großer Roguelike-Fan spricht in höchsten Tönen von Mortal Sin. Besonders die Schwierigkeit des Spiels sei aus seiner Sicht ein großer Vorteil für Hardcore-Gamer. GhostBeatzZ schreibt in seiner Bewertung auf Steam:

Eines der besten Roguelikes, die ich je gespielt habe und ich habe fast alle gezockt. Aber Vorsicht: Das hier ist kein hirnloses Roguelike wie so viele andere. Ihr müsst Kombos ausführen, blocken, parieren und sogar Fuß und Schulter zusammen mit eurer Waffe einsetzen. Und lasst euch nicht zu oft treffen, denn das Spiel ist wirklich fordernd und hat eine extrem hohes Skill-Ceiling.

Gibt es auch negative Stimmen zu Mortal Sin? Ja, einige Spieler kritisieren, dass es sich noch immer wie ein Early-Access-Titel anfühlen soll, wie Steam-User Dxmoncry schreibt: „Das Spiel fühlt sich immer noch wie im Early Access an, nicht genug Feinschliff und weiterhin anstrengend für die Augen.“

Weiterhin wird der Grafikstil kritisiert, welcher natürlich reine Geschmackssache ist. Auch das Balancing der Klassen wird angesprochen. So schreibt der Steam-User Obrimus, dass die Klasse des Hexenmeisters einfach schlecht sei. Allgemein kritisiert Obrimus, dass Mortal Sin eine nette Oberfläche hat, aber je mehr man spielt, desto mehr Schwächen würde man auch finden.

Auf Steam ist im August eine weitere Perle erschienen. Sogar die älteren Spieler wurden dort von einer seltsamen Einstellung des Oldschool-RPGs verwundert. Nach 42 Jahren des Gamings hat ein Reddit-User die Option für die Oxford Commas zum ersten Mal gesehen: Neues RPG auf Steam verwundert selbst die ältesten Spieler: „In 42 Jahren Gaming habe ich noch nie so eine Einstellung gesehen“, Entwickler erklärt, was es damit auf sich hat

Quentin Tarantino bewies vor 16 Jahren, dass er nur 2 Charaktere, einen Tisch und ein Geheimnis braucht, um für Hochspannung zu sorgen

Quentin Tarantino hat in seinen bislang neun Filmen gezeigt, dass er sowohl lustige, absurde und spannende Szenen beherrscht. Eine seiner besten dauert ganze 20 Minuten und enthält fast nur Dialog. Trotzdem ist die Szene an Spannung kaum zu überbieten.

2009 veröffentlichte Quentin Tarantino seinen Kriegsfilm Inglourious Basterds, mit dem er kurzerhand die historische Geschichtsschreibung auf den Kopf stellte. Eine Gruppe US-Amerikaner möchte Adolf Hitler töten, was jedoch nur eine Facette der vielschichtigen Handlung ist.

Der große Gegenspieler im Film ist nicht Hitler selbst, sondern der SS-Standartenführer Hans Landa, gespielt von Christoph Waltz – der bei den Proben nicht dabei sein durfte. Seinen ersten Auftritt hat er gleich zu Beginn des Films, als Landa den Bauernhof des Franzosen Perrier LaPadite aufsucht, weil er vermutet, dass dort Juden versteckt sein könnten.

Diese erste Szene dient als Prolog und dauert etwa zwanzig Minuten. Das Besondere: Anders als in manch anderem Film beginnt Inglourious Basterds nicht mit packend inszenierter Action. Stattdessen wird nur geredet. Das war 2009 bereits extrem spannend und hat auch heute, 16 Jahre später, nichts von seiner Intensität verloren.

Video starten
Englischer Trailer zu „Inglourious Basterds“ von Quentin Tarantino

Ein Lehrstück in Spannung

Was geschieht in der Szene? Hans Landa betritt das Haus des Milchbauern und setzt sich mit ihm an den Tisch. Die beiden Männer unterhalten sich eine Weile recht oberflächlich auf Französisch, ehe Landa zum Punkt kommt: Er glaubt, dass LaPadite Juden in seinem Haus versteckt.

Tarantino zeigt uns, dem Publikum, nach einigen Minuten, dass diese Vermutung wahr ist. Die Kamera fährt nach unten und offenbart, dass unter den Dielen des Bodens tatsächlich die Jüdin Shosanna Drefus und ihre Familie versteckt ist.

Das Gespräch geht dann aber noch weiter. Landa inszeniert sich als charismatischer, letztlich aber unbarmherziger Mensch. Er übt immer größeren Druck auf den Milchbauern aus. Schließlich gibt dieser auf und nickt auf die Frage Landas hin, ob er jemanden versteckt hält.

Da der SS-Mann kurz davor die Sprache gewechselt hat und nicht länger Französisch spricht, verstehen Shosanna und ihre Familie diesen Wendepunkt im Gespräch nicht. So können sie auch nicht vorausahnen, dass die Soldaten kurz darauf das Feuer eröffnen. Nur Shosanna entkommt.

Was macht die Szene so gut? Die Angst, dass Landa die versteckten Juden findet, ist stets im Raum und lässt das Publikum bangen. Die brillant geschriebenen Dialoge lassen Landa zum durchtriebenen Jäger werden, der sein Opfer immer weiter in die Enge treibt.

Gleichzeitig nutzt Tarantino einen alten Trick des Kinos, um Spannung zu erzeugen: Er zeigt dem Publikum eine wichtige Information, in diesem Fall, dass sich unter dem Boden die Familie versteckt. Gleichzeitig haben wir eine ungefähre Ahnung, wie die Situation im schlimmsten Fall endet.

Auch Alfred Hitchcock nutzte diesen Trick sehr oft und fasste ihn im Buch Hitchcock/Truffaut in einem Beispiel zusammen (via nofilmschool.com): Wenn unter einem Tisch eine Bombe platziert ist, von der wir nichts wissen, bekommen wir bei der Explosion 15 Sekunden der Überraschung. Wissen wir als Zuschauer von Anfang an, dass die Bombe dort ist, erhalten wir 15 Minuten an Spannung. Ganz ähnlich ist es auch im Fall von Inglourious Basterds.

Hinzu kommt, dass die Schauspielleistungen von Christoph Waltz und Denis Ménochet in dieser Szene zum Besten gehören, was das Kino zu bieten hat. Wir hängen an ihren Lippen und fiebern mit. Tarantino ist bis heute sehr stolz auf diese Szene und den Film insgesamt und nannte ihn im Podcast The Church of Tarantino kürzlich sein Meisterwerk. Auch in unserem Ranking schafft es der Streifen weit nach vorne.

Nach diesem grandiosen Auftakt nimmt der Film dann noch weiter Fahrt auf. Er ist ein spannendes Experiment, das die Historie auf eine alternative Art zeigt. Was haltet ihr davon? Habt ihr den Film gesehen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Tarantino hat selbst ganz eigene Ansichten, wenn es ums Kino geht: Ein Superhelden-Film ist so gut, dass Quentin Tarantino ihn liebt, obwohl er nichts von diesem Genre hält

Final Fantasy XIV bringt neues Update mit Inhalten für Handwerker und Sammler sowie einem kuriosen Mount

Patch 7.31 für Final Fantasy XIV erscheint am 2. September 2025 und bringt neue Inhalte für alle Grind-Fans mit sich. Vor allem Handwerker und Sammler dürfen sich über neue Inhalte für die Kosmo Erkundungen freuen.

Was bringt Patch 7.31? Patch 7.31 ist der erste von zwei angekündigten Mini-Patches für 7.3 in Final Fantasy XIV. Damit werden nun einige neue Inhalte nachgeschoben.

Mit dabei sind unter anderem:

  • Neue Kosmo Erkundungen
  • Die erste Upgrade-Stufe für die Phantomwaffen
  • Balancing-Updates für die Kampfklassen

Mit den Kosmo Erkundungen und den Phantomwaffen ist 7.31 ein Update mit grindlastigeren Inhalten. Mit dabei sind natürlich aber auch neue Emotes, Wohngegenstände und Begleiter. Und auch mindestens ein sehr kurioses Mount ist mit dabei.

Video starten
Monster Hunter Wilds und Final Fantasy XIV wagen ein Crossover

Reisen ins Weltall, Waffen-Upgrades und … ein Radlader?

Was gibt es Neues in den Kosmo Erkundungen? Im Rahmen der Kosmo Erkundungen verlasst ihr ab Patch 7.31 jetzt die Mondbasis: Es geht nach Phaenna, ein neuer Planet im Meer der Sterne. Die Questreihe, um dort hinzugelangen, startet bei Searchingway in Sinus Ardorum (X: 20.4; Y:20.0). Der Auftrag Benennen und benennen lassen muss vorab abgeschlossen sein.

Dafür gibt es neue In-Game-Währungen, zum Beispiel die Phaenna-Moneten und -Marken, sowie neue Projekte zum Aufbau des Planeten. Außerdem können die Kosmo-Werkzeuge verstärkt werden.

Ebenfalls vermutlich via der Kosmo Erkundungen freizuschalten ist das neueste angekündigte Mount: Ein Radlader:

Wie steht es um die Phantomwaffen? In der Feldexkursion Kreszentia gibt es auch neue Inhalte: Konkret können die Dawntrail-Reliktwaffen ab sofort um eine Stufe verstärkt werden. Dafür muss die Quest Alte Schmiede rostet nicht in der Trugstadt bei Lydirceil angenommen werden – vorab muss aber Phantastische Schmiedekunst abgeschlossen sein.

Neu ist die sogenannte Sphärentafel. Diese erlaubt es, den aktuellen Fortschritt der Verstärkung zu prüfen. Sie umfasst vier Kugeln mit jeweils einem Zeichen für die Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde, die scheinbar bis zu 10.000 einer noch undefinierten Einheit aufgeladen werden können.

Was steckt sonst noch Spannendes im Patch? Neben den Phantomwaffen und den Kosmo Erkundungen gibt es auch Balancing-Anpassungen an den Klassen. Besonders der Mönch wird gebufft. Dazu kommen noch neue Wohngegenstände, Emotes und Ausrüstungen. Obendrauf gibts noch Anpassungen am Palast der Toten.

Patch 7.31 bringt vorrangig grindlastige Inhalte. Vor allem aber der Zufallsfaktor, der für sehr lange oder sehr kurze Sammelzeiten bei den Phantomwaffen sorgte, stand bei deren Einführung in der Kritik. Wie genau die zweite Phase der Reliktwaffen aussehen wird und ob das Feedback der Spieler in diese Stufe eingeflossen ist, ist aktuell noch nicht klar. Zuletzt rückte allerdings die Abschaltung des Mods Mare Synchronos in den Fokus der Gamer, was auch zu einer neu aufflammenden Diskussion rund um DPS-Meter führte: Der Chef von Final Fantasy XIV sagt, Mods dürfen nicht den Spaß zerstören – Jetzt diskutieren die Spieler Damage Meter

Quelle(n):
  1. Lodestone

Dune: Awakening erhält bald seinen bislang größten Patch und die Entwickler zeigen vorab, was euch erwartet

In Dune: Awakening wird bald das große Update „Chapter 2“ erscheinen. Um den Spielern zu zeigen, wie die kommenden Inhalte aussehen und welche Verbesserungen geplant sind, gehen die Entwickler nach langer Wartezeit erneut live.

Was ist das für ein Livestream? Bereits in der Vorbereitung auf den Release des Survival-MMOs haben die Entwickler von Dune: Awakening immer wieder Livestreams veranstaltet, um Funktionen und Ideen des Spiels vorzustellen.

Dieses Live-Stream-Format möchten die Entwickler nun wieder aufleben lassen und nehmen das große neue Update „Chapter 2“ als Anlass für ein Revival.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dune: Awakening, Chapter 2, sehen:

Video starten
Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug

Großer Livestream für Interessierte und Fans

Was wird im Livestream gezeigt? Der Livestream, der am 4. September um 18:00 Uhr auf YouTube und Twitch zu sehen ist, soll sowohl für echte Fans als auch für neue Spieler und Interessierte spannend sein. Die Entwickler haben ihn deshalb in zwei Teile geteilt.

Im ersten Teil zeigen die Entwickler das Update, stellen die Inhalte vor und geben Einblicke aufs Gameplay, noch bevor der Patch am 10. September veröffentlicht wird. Dieser Teil ist für alle spannend, die sehen wollen, was das bislang größte Update des Spiels bereithält. Außerdem zeigen sie auch Einblicke ins DLC „Lost Harvest“.

Der zweite Teil richtet sich dann eher an aktive Spieler. Hier möchten die Entwickler ihre Ideen und Gedanken erklären und auch einen Ausblick auf zukünftige Updates geben. Auch aktuelle Probleme sowie Themen der Community sollen behandelt werden.

Was soll das Update bringen? Das kommende Update von Dune: Awakening ist in zwei Teile geteilt. Alle Spieler erhalten die Hauptinhalte des „Chapter 2“-Updates gratis. Diese enthalten:

  • Hauptgeschichte wird fortgesetzt
  • Charakter-Bearbeitung nach der Erstellung
  • Dynamische Begegnungen
  • Verträge im Social Hub
  • Neue Layouts für die Tiefe Wüste
  • Neue Archetyp-Rüstungen
  • Neue Frisuren und Tattoos

Einige Inhalte sind jedoch nur im kostenpflichtigen DLC „Lost Harvest“ enthalten. Diese sind:

  • Neues Fahrzeug
  • Neue Auftragskette mit einzigartigen Schauplätzen
  • Neue Gebäudeelemente und Dekorationen
  • Neue Rüstungs- und Waffenskins
  • Neue Swatches und Emotes

Wer sich einen Eindruck vom kommenden DLC und seinen Inhalten machen möchte, wird im Livestream die Möglichkeit dazu erhalten. Der kommende DLC ist allerdings auch im Season-Pass enthalten, den alle Käufer der Deluxe- und Ultimate-Edition automatisch erhalten.

Die Entwickler von Dune: Awakening möchten vor jedem großen Update einen solchen Livestream veranstalten, um den Spieler zu zeigen, was sie erwartet. Wenn ihr mehr Details zum neuen Update möchtet, dann findet ihr hier mehr zur Zukunft von Dune: Awakening: Dune: Awakening hat endlich eine Roadmap, doch die wichtigste Änderung kommt erst 2026

Quelle(n):
  1. DuneAwakening.com

Pokémon GO begrüßt Team GO Rocket zurück, bringt Crypto-Boreos und starke Boni

Team GO Rocket kehrt erneut zu Pokémon GO zurück. Mit dabei ist Crypto-Boreos, das ihr erstmals im Event in dieser Form erhalten könnt.

Was ist das für ein Event? Das nächste Rocket-Event trägt den Namen
„Psycho-Spektakel: Übernahme“. Es wird am Dienstag, dem 16. September 2025 um 10:00 Uhr starten und läuft bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 20:00 Uhr.

Neben einigen Inhalten, die ihr bereits aus früheren Rocket-Events kennt, wird es hier auch ein Pokémon-Debüt geben sowie Boreos – erstmals in seiner Crypto-Form.

Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Alle Inhalte des Events

Wie erhält man Crypto-Boreos? Crypto-Boreos könnt ihr erhalten, wenn ihr Giovanni besiegt. Innerhalb des Events erhaltet ihr hierfür eine passende Spezialforschung, bei der ihr für den Abschluss einen Super-Rocket-Radar erhaltet. Damit könnt ihr Giovanni dann jagen, herausfordern und euch Crypto-Boreos schnappen.

Welches neue Pokémon gibt es? Servol, das Psycho-Normal-Pokémon aus der 8. Generation, wird im Event sein Debüt im Spiel feiern. Ihr könnt es aus 5-km-Eiern ausbrüten.

Welche neuen Crypto-Monster gibt es? Neben einem wechselnden Pool an Monstern bei den 3 Rocket-Bossen, gibt es auch wieder einige Monster, die erstmals in ihren Crypto-Varianten verfügbar sein werden:

  • Crypto-Baldorfish
  • Crypto-Wablu
  • Crypto-Puppance
  • Crypto-Kapuno

Welche Monster gibt es im Event? Sowohl in der Wildnis als auch in Raids und Eiern könnt ihr in der Übernahme auf Event-Pokémon treffen.

In der Wildnis:

  • Abra*
  • Lunastein*
  • Sonnfel*
  • Tanhel* (seltener)

In 5-km-Eiern:

  • Kussilla*
  • Klingplim*
  • Psiau*
  • Servol*

In 3-Sterne-Raids:

  • Alola-Raichu*
  • Hisui-Washakwil*
  • Damythir*

Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

Welche Boni gibt es im Event? Wie ihr es bei Rocket-Events gewohnt seid, gibt es einige Boni, die aktiv sein werden. Dabei handelt es sich um die folgenden:

  • mehr Bonbons beim Fangen mit guten, großartigen und fabelhaften Würfen
  • Eier benötigen nur die halbe Distanz zum Schlüpfen
  • erhöhte Chance auf XL-Bonbons bei guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
  • Team GO Rocket erscheint häufiger in Ballons und bei PokéStops
  • die Lade-Attacke Frustration kann durch den Einsatz einer Lade-TM vergessen werden
  • Pokémon aus Crypto-Raids der Stufen 1 und 3 haben stark variierende IV-Werte
  • Event-Feldforschungen mit Sofort- und Lade-TMs sowie mysteriösen Teilen

Kostenpflichtige, befristete Forschung: Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Hierbei erhaltet ihr unter anderem 2 Premium-Kampf-Pässe, 1 Super-Rocket-Radar sowie Begegnungen mit Trasla, Mollimorba und Damythir als Belohnung.

Das Team-GO-Rocket-Event ist nur eines der vielen Events, die im aktuellen Monat in Pokémon GO auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche weiteren Events es gibt und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im September 2025 in Pokémon GO.

Er stellte seinen Dodge Charger vor 30 Jahren in die Garage, weil seine Frau sagte, er sei zu laut – Jetzt, mit 96 Jahren, restauriert er den Oldtimer

Pete lässt seinen Dodge Charger 30 Jahre lang in der Garage stehen. Ein Mechaniker-Team restauriert sein Auto, sodass er wieder damit fahren kann. Für den heute 96-Jährigen ist das eine Zeitreise.

Drei Jahrzehnte lang ließ der 96-jährige Pete seinen Dodge Charger von 1968 in der Garage stehen, weil seine Frau sich über das Dröhnen des Motors beschwerte (im YouTube-Video in Minute 2:12). Heute, wenige Jahre vor seinem hundertsten Geburtstag, hat er beschlossen, die Leidenschaft wieder aufleben zu lassen.

Der YouTube-Kanal Ammo NYC hat sich sein verstaubtes und verrostetes Auto vorgenommen und es wieder instand gesetzt, damit der 96-Jährige wieder damit fahren kann – wenn auch nur als Beifahrer. Denn zum selbst fahren ist er mittlerweile zu alt. Das gesamte Video findet ihr auf YouTube.

Video starten
Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Auto stand Jahrzehnte in der Garage, was das Fahrzeug nicht völlig vor Verschleiß geschützt hat

Viele Probleme: Zu Beginn war das Team um den Profi Larry Kosilla mit etlichen Problemen konfrontiert. Denn das Auto hatte immerhin unbenutzt 30 Jahre lang in der Garage gestanden. Immerhin war das Fahrzeug durch die Garage vor Sonne und Regen geschützt, aber eben nicht vor Staub und Rost.

Trotz der langen Standzeit hielten die Reifen noch Luft, das Interieur war dank sorgfältiger Pflege noch gut erhalten: Das schwarze Leder im Inneren des Fahrzeugs war weder gerissen noch stark verschlissen, obwohl sich Schimmel und Spuren von Mäusen fanden.

Die Restaurierung gestaltete sich technisch aufwendig: Es mussten Kabel, Zündkerzen und Zylinder überprüft und getauscht werden, Bremsleitungen und der Hauptbremszylinder wurden erneuert. Auch die Kompression des Motors war zunächst zu niedrig, wurde jedoch von dem Techniker-Team behoben.

Nach fünf Wochen konnte Pete das restaurierte Fahrzeug besichtigen. Er ist sichtbar stolz, das Auto in diesem Zustand wiederzusehen, auch wenn er altersbedingt nicht mehr selbst fahren kann. Aber man sieht ihm im Video sein Lächeln an, wie er in seinem Auto sitzt und wieder die Motorengeräusche hört.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Dodge Charger 1968 gilt als Ikone der Epoche des Muscle Cars

Was ist das für ein Fahrzeug? Den Dodge Charger der 1968er Jahre zählt man zu den bekanntesten Fahrzeugen, wenn es um sogenannte Muscle Cars geht.

  • Der Dodge Charger 1968 gehört zur zweiten Generation (1968–1970) und gilt als das ikonischste Modell der Baureihe
  • 1968 wurden rund 96.100 Charger verkauft, was ein enormer Erfolg für den Hersteller gewesen ist. Die Verkaufszahlen wurden von keinem anderen Charger-Modell je wieder erreicht.
  • Heute gilt das 1968er-Modell als eines der begehrtesten Sammlerobjekte unter Oldtimer-Fans und gilt als Ikone der sogenannten Epoche des Muscle Cars.

Für ein gut erhaltenes Fahrzeug dieser Zeit muss man teilweise Beträge in Millionenhöhe zahlen. Für einen Dodge Charger 1968 liegen die Preise auf dem Gebrauchtmarkt zwischen 70.000 und 100.000 Euro (via mobile.de). Je nach Zustand kann der Preis teilweise noch höher liegen.

Ein anderer Fahrzeugbesitzer ließ ebenfalls sein Auto jahrelang in einer Garage stehen. Doch bei ihm war es nicht seine Gattin, sondern er hatte einfach vergessen, wo er sein Auto in München abgestellt hatte. Mehr dazu findet ihr auf MeinMMO: Ein 700.000 Dollar teurer Ferrari stand 10 Jahre in einer Münchner Garage: Sein Besitzer wusste nicht mehr, wo er geparkt hatte

Quelle(n):
  1. xataka.com

Spieler findet einfachen Trick, wie Path of Exile 2 besser läuft: „Von 35 FpS auf über 140 FpS“

In Path of Exile 2 gibt es schon seit dem Early-Access-Start immer wieder Probleme mit der Performance. Bei manchen Spielern ruckelt das ARPG oder es kommt zu Aussetzern. Ein Spieler will nun die Lösung für das Problem gefunden haben.

Was ist das Problem? Path of Exile 2 ist noch nicht in seiner finalen Form erschienen, sondern befindet sich noch im Early Access auf Steam. Bereits seitdem es dort verfügbar ist, beschweren sich einzelne Nutzer immer wieder über FpS-Einbrüche, Ruckler, Standbilder und sonstige Performance-Probleme.

Während die Entwickler mit jedem Patch immer wieder Verbesserungen für die Technik des Spiels implementieren, hat ein Spieler jetzt einen Trick gefunden, mit dem sich deutlich mehr Bilder pro Sekunde generieren lassen. Dafür braucht er nur eine einfache Einstellung.

Hier könnt ihr sehen, was neu in Path of Exile 2 ist:

Video starten
Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel

Einfache Einstellung, große Erfolge

Was ist das für ein Trick? Damit man in Path of Exile 2 mehr Bilder pro Sekunde erreicht, soll eine Einstellung in den Optionen des Spiels helfen. Auf Reddit erklärt der Spieler Super-Persimmon233, dass er eine viel bessere Performance erzielt hat, seitdem er in den Audio-Einstellungen die Channel-Anzahl von „High“ auf „Medium“ gestellt hat.

Andere Nutzer probieren den Trick aus und erreichen ebenfalls gute Leistungen. So berichtet Reddit-Nutzer swordfish1221: „Von 35 FpS auf über 140 FpS – vielen Dank!“.

Auch Nutzer CallSignVip3r gibt Tipps, um die Performance zu steigern:

Kanalanzahl zu niedrig und Shader-Cache im Nividia-Kontrollfeld auf 100 GB ändern. Jetzt läuft es bei mir superflüssig. Vorher hatte ich Probleme mit der Bildrate und einer hohen Eingabeverzögerung.

Edit: Löscht außerdem den Inhalt des Poe2-Shader-Cache-Ordners, falls ihr dies seit dem neuen Patch noch nicht getan habt.

Ist der Trick neu? Wie Reddit-Nutzer ShelbyGT350R1 erklärt, ist der Trick nicht wirklich neu. So soll Ähnliches bereits in Path of Exile (1) funktioniert haben. Der Nutzer erklärt, dass Spieler dort in den Spieldateien alle Töne deaktiviert haben, um eine bessere Performance zu erhalten.

Er vermutet, dass dies wohl auch in Path of Exile 2 möglich sei. Der Bug, der Performance-Probleme wegen der Sounds im Spiel verursacht, ist also kein ganz unbekannter.

Performance-Probleme sind ärgerlich, vor allem weil die spannendsten Momente häufig gerade die sind, in denen Horden von Feinden angreifen. Sollte die einfache Einstellung euch helfen, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. In einer Region ist Path of Exile 2 anders und die hat sogar eigene Skins: Path of Exile 2 hat besondere Skins nur für eine bestimmte Region, der Chef verrät jetzt, ob sie in den Westen kommen

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler setzt teures Raumschiff aufs Spiel, lässt sich von Kanonen in Dune: Awakening treffen, damit ihr es nicht tun müsst

In Dune: Awakening haben die Entwickler zum aktuellen Event fette Geschütze im Hagga Becken aufgestellt. Diese werden von den Kirab betrieben und greifen die CHOAM-Frachter an. Ein Spieler hat nun alles riskiert und sich von den Kanonen treffen lassen, um zu schauen, was passiert.

Was sind das für Kanonen? Derzeit läuft das „CHOAM-Bergungsrechte“-Event in Dune: Awakening. Im Hagga Becken greifen die Kirab die CHOAM-Frachter mit neuen, dicken Geschützen an und bringen diese zum Absturz.

Während die Event-Questreihe sich vor allem darum dreht, die Frachter der CHOAM zu bergen und gegen die Kirab zu arbeiten, hat ein mutiger Spieler getestet, was eigentlich bei einem Treffer des eigenen Ornithopters passiert.

Hier könnt ihr sehen, was euch beim ersten großen Update von Dune: Awakening erwartet:

Video starten
Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug

Ein Spieler opfert sich

Was passiert bei einem Treffer? Die großen Geschütze können ganze CHOAM-Frachter aus dem Himmel holen. Entsprechend ehrfürchtig zeigen sich viele Spieler auf Reddit, die lieber nicht den eigenen Ornithopter und Loot riskieren, um zu sehen, was bei einem Treffer passiert.

Doch Reddit-Nutzer Page_Eleven tat genau das. Mutwillig flog er nah an einen der großen Geschütztürme, die mit ohrenbetäubendem Lärm auf die Frachter am Himmel schießen und ließ sich treffen. Zur Verwunderung des Spielers explodierte sein Ornithopter jedoch nicht.

Stattdessen wurde das Fluggerät des Spielers einfach etwas durch die Luft gewirbelt, blieb jedoch völlig unversehrt. Die Geschütze scheinen also vollkommen harmlos für Spielerraumschiffe zu sein, solange man nicht durch die Wucht des Schusses abstürzt.

Wie reagieren die Spieler auf die Aktion des Spielers? Die mächtigen Geschütze schinden mit ihrem Lärm und Effekten in hohem Maße Eindruck. Auf Reddit geben viele Spieler zu, zuvor Angst um das eigene Hab und Gut gehabt zu haben und die Kanonen bislang umflogen zu sein.

In den Kommentaren auf Reddit zeigen sich Spieler vor allem dankbar für den Test:

  • BreadfruitThis5302: „Danke, dass du mutig genug warst, es zu testen“
  • AtomicOnionRing: „Ich hatte zu viel Angst, es zu testen. Dachte, es würde mich sofort töten.“
  • Regular_Style9440: „Hahaha, ich meine, es ist besser als das, was ich erwartet hatte. Habe mich schon gefragt, was passiert!“
  • bahumutx13: „Ich frage mich, ob die Patches es verändert haben. In den ersten Stunden hat mich eine Rakete getroffen und die gesamte Front meines Angriffs-Thopters zerstört. Ich bin zu einer Insel geflogen und musste alles reparieren. Ziemlich traurig, wenn sie jetzt einfach abprallen.“

Dass der eigene Ornithopter keinen Schaden von den lauten und mächtigen Kanonen erleidet, stößt auf Reddit kaum auf Kritik. Die Spieler sind eher froh, dass Arrakis nicht noch eine weitere gefährliche Komponente hinzubekommen hat. Einen Hinweis, wo die Frachter herkommen, könnt ihr hier finden: Spieler findet geheime Karte in Dune: Awakening, die Community erklärt, was es damit auf sich hat

Quelle(n):
  1. Reddit

Neues RPG auf Steam verwundert selbst die ältesten Spieler: „In 42 Jahren Gaming habe ich noch nie so eine Einstellung gesehen“, Entwickler erklärt, was es damit auf sich hat

Fast jedes Spiel, ob auf Steam oder woanders, hat so einige Einstellungen, um das Spielerlebnis anzupassen. Die meisten davon sind ganz normale Optionen, die jeder nutzt, Jedoch hat ein Spieler eines neuen RPGs jetzt eine seltsame Funktion zum ersten Mal in 42 Jahren gesehen.

Um welches Spiel geht es? Das Oldschool-RPG Quartet ist seit dem 26. August 2025 auf Steam verfügbar. Ihr könnt zwischen vier verschiedenen Storylines wählen und herausfinden, wie sie zusammen hängen. Es wird als rundenbasiertes Taktik-RPG betitelt und ist laut dem Director des Spiels wie „Final Fantasy VI für Erwachsene“.

Welche Einstellung hat der Spieler nach 42 Jahren zum ersten Mal gesehen? Der Reddit-User Freddy-Pharkas postete im Gaming-Subreddit einen Screenshot von Quartet. Auf diesem Screenshot ist die Einstellung „Oxford Commas“ zu sehen, welche auf „An“ oder „Aus“ gestellt werden kann.

Im Video seht ihr den Launch-Trailer zu Quartet auf Steam:

Video starten
Der Launch-Trailer zu Quartet zeigt den Charme des Oldschool-RPGs auf Steam

Das Oxford Comma ist laut der Seite Oxford-Royale.com ein Komma, welches bei einer Aufzählung von drei oder mehr Sachen vor der letzten Konjunktion (Bindewort) wie „und“ oder „oder“ verwendet wird. Die Option schaltet dieses Komma an oder aus. Der Reddit-User tampering zeigt die Wirkung des Oxford Commas in einem guten Beispiel:

  • „My Parents, Superman and Supergirl don’t believe in Oxford Commas.
  • My Parents, Superman, and Supergirl don’t believe in Oxford Commas.

Im ersten Beispielsatz wird gesagt, dass die Eltern, Superman und Supergirl, nicht an das Oxford Comma glauben. Der zweite Satz wiederum benutzt das Oxford Comma und sagt aus, dass sowohl die Eltern, als auch Superman und Supergirl nicht an das Oxford Comma glauben.

Ist das Oxford Comma für die deutsche Grammatik wichtig? Nein, im Deutschen existiert das Oxford Comma nicht, da grundsätzlich kein Komma vor „und“ oder „oder“ in einer Aufzählung gesetzt wird. Vor Konjunktionen wird nur dann ein Komma gesetzt, wenn sie Nebensätze oder Einschübe einleiten.

Entwickler erklärt, weshalb diese Einstellung im Spiel ist

Was sagt ein Entwickler zu der Einstellung? Unter dem Reddit-Post von Freddy-Pharkas wurde spekuliert, ob sich Programmierer gestritten hätten und deshalb diese Option in Quartet vorhanden ist. Der Director, EveryLittleDetail kommentierte unter dem Post und antwortete auf die Frage, warum sie die Einstellung hinzugefügt haben: „Programmierer wollen Dinge tun, um zu zeigen, dass sie es können.“

Gibt es noch andere seltsame Einstellungen? Nicht bei Quartet, allerdings hat das Spiel Thimbleweed Park auf Steam eine verrückte Einstellung, um das Toilettenpapier auf Tankstellen in zwei verschiedene Positionen aufzuhängen, wie Reddit-User Troldann kommentierte.

Einstellungen wie das Oxford Comma haben auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Es soll schließlich niemand denken, dass die Eltern Superman und Supergirl sind. Ob es wichtig ist, wie herum eine Toilettenrolle hängt, ist hingegen wohl eher Ansichtssache.

Auf Steam befinden sich neben Oldschool-RPGs wie Quartet noch einige andere Perlen. Ein kleines Team von Entwicklern hat ein Rollenspiel angekündigt, das optisch wie ein Ableger von The Elder Scrolls aussieht: Ein winziges Entwickler-Team erschafft ein Rollenspiel für Steam, das optisch auch ein Elder Scrolls sein könnte

Quelle(n):
  1. reddit.com

Das Spider-Verse trifft Magic: The Gathering – Wir stellen euch neuen Zauber von Kraven vor, der euch zig Karten ziehen lässt

Am 26. September 2025 landen Karten aus dem Spider-Man-Universum von Marvel in euren Decks aus Magic: The Gathering. MeinMMO stellt euch exklusiv einen der neuen Zauber vor.

Was ist das für eine Karte? Der Spontanzauber „Einblicke des Jägers“ lässt sich mit einem grünen sowie zwei farblosen Mana spielen und gewährt euch den nachfolgenden Effekt: „Bestimme eine Kreatur deiner Wahl, die du kontrollierst. Immer wenn jene Kreatur in diesem Zug einem Spieler oder Planeswalker Kampfschaden zufügt, ziehe entsprechend viele Karten.“

Hier könnt ihr euch die Karte mit der zugehörigen Grafik ansehen:

Die Karte zeigt sehr wahrscheinlich Kraven the Hunter, der von Stan Lee und Steve Ditko 1964 geschaffen und erstmals in Ausgabe 15 von Amazing Spider-Man vorgestellt worden ist. Vergangenes Jahr erst bekam der durch Schicksalsschläge gepeinigte Jäger einen eigenen Film spendiert, der an den Kinokassen jedoch gefloppt ist: Falls wer dachte, Superheldenfilme hätten mit Madame Web den Abgrund erreicht, hat Kraven the Hunter überschätzt 

Wie lässt sich die Karte einsetzen? Dieser Zauber ist aus 2 Gründen spannend:

  • Als Spontanzauber könnt ihr den Spruch jederzeit wirken und so genau im richtigen Moment einsetzen – also wenn der gegnerische Spieler oder sein Planeswalker ordentlich Schaden einsteckt. Für jeden verursachten Schadenspunkt winkt jeweils eine Karte.
  • „Einblicke des Jägers“ ist ein grüner Zauber und gehört damit zu genau der Farbe, die auf sehr viele starke Kreaturen Zugriff hat. Für jedes Bestien-Deck dürfte der Zauber beispielsweise eine gute Wahl sein, um für Kartennachschub zu sorgen.

Baut Decks mit Spider-Man, Venom und Doctor Octopus

Was muss ich zum kommenden Crossover mit Marvel wissen? Die neuen Karten aus dem Spider-Man-Universum können ab dem 26. September 2025 in euren Decks von Magic: The Gathering landen. Mit bekannten Helden sowie Schurken, kultigen Covern aus der langen Comic-Historie und dem ersten der Infinity-Steine. Mehr Details zu all dem findet ihr auf magic.wizards.com.

Für die digitale Variante – Magic: The Gathering Arena – ist dieses Mal indes keine Veröffentlichung geplant.

Spider-Man folgt dem extrem erfolgreichen Crossover mit Final Fantasy, das vorherige Kooperationen mit etwa Herr der Ringe, Dungeons & Dragons oder Assassin’s Creed überflügeln und den erfolgreichsten Start eines neuen Sets hinlegen konnte: Magic: The Gathering ist gemacht, um die Geldbeutel der Fans zu leeren – In Kombination mit Final Fantasy klappte das so gut wie nie zuvor

WoW will wieder kleinere Bedrohungen bringen, die großen Konflikte sind bald durch

Kleine, lokale Quests ohne große, kosmische Bedrohungen. Das dürfte in World of Warcraft wieder Alltag werden.

Wenn in World of Warcraft eine neue Erweiterung ansteht, dann heißt es fast immer: Jetzt reißen wir uns als Horde und Allianz mal wieder zusammen, ziehen alle am selben Strang und kämpfen gegen die neue, überdimensionale Macht. Nachdem die Brennende Legion besiegt wurde, folgte sogar der Tod selbst und jetzt steht die Leere auf dem Plan.

Doch das „immer größer“ und „immer mächtiger“ hat irgendwann ein Ende. Denn auch wenn die Titanen noch auf dem Zettel stehen, mit dem Ende der Weltenseele-Saga dürfte Blizzard den Fokus wieder verschieben. Erste Auswirkungen sehen wir schon in Midnight, wie die Entwickler auf der gamescom im Interview mit PCGamer verrieten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was wurde gesagt? Im Interview wurde nicht nur über Midnight gesprochen, sondern auch über die Pläne, wie es mit World of Warcraft weitergehen soll – nach der Weltenseelen-Saga. Ely Cannon, Art Director von Blizzard, sagte dazu:

Ich hoffe, dass wir wieder dahin zurückkommen, die Geschichten der Leute von Azeroth zu erzählen und einen Schritt zurückzumachen von den kosmischen, großen, weltbedrohenden Dingen und dass wir wieder über lokale Geschichten sprechen. Ich glaube mit dem [Player Housing] ist das ein guter Ort, wo wir damit beginnen kann und uns wirklich dem „Was ist die Geschichte der Leute, was ist die Geschichte er Spieler“ öffnen.

Das sei auch wichtig, damit neue Spielerinnen und Spieler einen Zugang zur Welt finden können. Denn auch wenn die kosmischen Bedrohungen natürlich zu WoW gehören, bieten die keinen guten Einstiegspunkt.

Für uns Menschen ist es leichter in eine Welt mit Geschichten einzusteigen, die auf einer Ebene passieren, die wir instinktiv verstehen. Wir haben alle Erlebnisse aus dem echten Leben, die wir in die Spielwelt mitbringen und die glaubhafteren Geschichten, die persönlicheren … desto mehr es die gibt, desto eher kann man sagen: „Ich glaube diesem Ort, ich kann hier leben“.“

Besonders Neulinge haben es schwer, in die Welt von World of Warcraft einzutauchen. Es gibt viel, was man begreifen muss – kosmische Kräfte, große Kriege, Tausende Jahre an Vergangenheit der einzelnen Völker. Wer all das nicht kennt, der kann nur schwer nachvollziehen, warum ein Cinematic besonders dramatisch ist, warum der Tod eines bestimmten Charakters herzzerreißend ist. Daher will man künftig wieder mehr Quests haben, die auf einem geerdeten Level stattfinden:

Das gilt besonders für neue Spieler:innen. Je mehr Geschichten wir über die Jahre erzählt haben, je größer das Narrativ geworden ist, je mehr Helden und Bösewichte und übergeordnete Bedrohungen es gibt, die Leute erst einmal begreifen müssen. [Nach The Last Titan] bietet uns das viele Möglichkeiten des Eintritts in die Welt für Leute, die neu sind und sie zum ersten Mal erleben wollen und das auf eine sehr gut verständliche Art und Weise.

Das heißt natürlich nicht, dass Blizzard bis zum Ende der Weltenseelen-Saga keine Verbesserungen vornimmt. Schon jetzt hat man angekündigt, dass mit „Midnight“ weitere Handlungsstränge für das „Lore Walking“ kommen, um wichtige Story-Events zusammenzufassen. Auch die ganze Story von The War Within wird man in einer kondensierten, kürzeren Kampagne erleben und nachholen können, um auf dem aktuellen Stand zu sein.

Schon Midnight hat wieder mehr lokale Geschichten – und Konflikte vor Ort

Dass World of Warcraft diesen Fokus stückweise verschiebt, das ließ sich bereits in Dragonflight und The War Within erkennen. Auch wenn die übergreifende Handlung der Konflikt gegen Xal’atath und die Leere ist, waren beide Erweiterungen gespickt mit zahlreichen Quests, die auf einem persönlichen und lokalen Level stattfanden. Vor allem die „Demenz“-Quest auf der Insel von Dorn dürfte vielen in Erinnerung geblieben sein, aber auch die eher romantisch angehauchten Quests, die man in den Ebenen von Ohn’ara erleben konnte.

WoW Alliance Horde Battle title
Bahnt sich ein neuer Fraktionskonflikt an? Viele hoffen darauf.

Dass Blizzard diese Arten von Erzählungen wieder in den Fokus rücken will, könnte auch dazu führen, dass die Spannungen zwischen Horde und Allianz allmählich wieder ein wenig zunehmen. Denn wenn die großen, kosmischen Bedrohungen in den Hintergrund rücken, dann werden Konflikte zwischen den Fraktionen wahrscheinlicher. Erste Auswüchse davon erleben wir bereits in Midnight, denn dass sich dort einige Allianz-Paladine in Silbermond aufführen „als gehöre ihnen dieser Ort“, soll laut Maria Hamilton im Verlauf der Erweiterung zu Animositäten führen, die vielleicht nur der Samen für etwas sind, das wir erst viel später erleben.

Habt ihr Lust auf mehr „klassische“ Geschichten in World of Warcraft mit kleineren, lokalen Problemen? Oder mögt ihr die großen, weltenvernichtenden Ereignisse und Feinde, wie die Leere, die Brennende Legion oder die Titanen? Mehr rund um die neuste WoW-Erweiterung findet ihr in unserer großen Übersicht zu WoW Midnight.

LoL-Team von HandOfBlood enthüllt Masterplan gegen den drohenden Abstieg in die 2. Liga

Die Prime League ist eine der wichtigsten deutschen Ligen von League of Legends. Das Team von HandOfBlood steht kurz vor dem Abstieg in die 2. Liga. In einer kleinen „Dokumentation“ verraten sie, wie ihr Masterplan aussieht, um die Relegation zu gewinnen.

Welches Team ist von HandOfBlood? Eintracht Spandau (kurz: EINS) wurde im Jahr 2021 gegründet. Neben ihrer Präsenz in der deutschen Prime League wurden sie im Jahr 2024 Europameister bei den EMEA Masters. Ein Jahr später stehen sie kurz vor dem Abstieg in die 2. Liga der PrimeLeague.

In einer Dokumentation auf dem YouTube-Kanal von Eintracht Spandau gibt das Team Einblicke in die aktuelle Lage und wie ihr Masterplan aussieht, die 2. Liga zu umgehen.

Wie ist der Masterplan von EINS? Während der Dokumentation wird der Midlaner von Eintracht Spandau, PowerOfEvil, von mehreren Interviewern angehalten, als er aus seinem Auto ausstieg. Auf die Frage, wie der Plan für die Relegation aussieht, spricht PowerOfEvil wie ein Löwe zu ihnen und gibt als Antwort: „Schon mal was von wegficken gehört?“

Wann ist die Relegation? Am 5. September um 18 Uhr wird das Relegationsspiel von Eintracht Spandau auf ihrem Twitch-Kanal gestreamt. HandOfBlood und Ex-ADC Broeki wollen das Event voraussichtlich kommentieren.

Im Video seht ihr den neuen Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends:

Video starten
Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao

„Fan“ verkauft seine PlayStation, um Eintracht Spandau zu sehen

Kostet das Zuschauen der Relegation etwas? Nein, natürlich kostet es nichts, die Relegation zu verfolgen. In der Doku werden gleich mehrere Anspielungen auf diverse Memes aus der Fußball-Branche gemacht, um sich über die schwierige Situation ironisch lustig zu machen.

Ein „Fan“ von Eintracht Spandau redet über den Verkauf seiner PlayStation, um sich ein Ticket leisten zu können. Diese Szene ist eine Anspielung auf ein legendäres Interview mit einem Fan des Fußballvereins SC Paderborn.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Coach von EINS kritisiert die Spieler: Der Coach von Eintracht Spandau, Adrian Hoffmann, schimpft über seine Spieler, dass sie spielen „wie eine Flasche leer“. Besonders nach kurz zuvor gebrachten Aussagen, wie „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ von Präsident Knabe, ist das ein starker Kontrast des Führungspersonals innerhalb des Vereins.

Das originale Interview, in dem die Spieler des FC Bayern München als „schwach wie eine Flasche leer“ beschimpft werden, stammt vom ehemaligen Trainer des Vereins, Giovanni Trapattoni. Der offizielle YouTube-Kanal veröffentlichte das legendäre Interview zum Anlass des 20-jährigen Jubiläums erneut. Mit über 2 Millionen Aufrufen ist das Interview bei vielen Fußball-Fans bekannt.

Auch die „Wahrheit“ hinter dem Ausstieg vom Team CGN, in dem Ex-NNO-Spieler Agurin spielt, wurde durch die „Doku“ veröffentlicht. HandOfBlood bot ihnen 50 Euro an, damit sie nicht antreten.

Des Weiteren hoffte CGN auf PR-Unterstützung seitens Hänno, der ihnen versprach, ein paar Rollstuhlfahrer vor laufender Kamera anzuschreien, denn das sollte von Agurin ablenken: Deutscher Twitch-Streamer wird in LoL gesperrt, weil er zu toxisch ist, gelobt Besserung, macht trotzdem weiter wie zuvor

Quelle(n):
  1. YouTube.com

Ein Millionär und CEO schnappt einem Jungen das Geschenk eines Sportstars vor der Nase weg, ist jetzt der Bösewicht des Internets

Ein Millionär schnappt einem Jungen ein Geschenk vor der Nase weg. Er findet seine Tat jedoch völlig in Ordnung und meint, die anderen sollen sich nicht so aufregen. Für den Jungen, der leer ausgegangen ist, gibt es am Ende zumindest aber noch ein Happy End.

Unser Titelbild stellt ein Symbolbild dar und nicht den betroffenen Jungen.

Was genau ist passiert? Der Tennisspieler Kamil Majchrzak wollte einem Jungen unter den Zuschauern seine Mütze schenken. Doch die Mütze kommt nie bei dem Jungen an, denn ein polnischer Millionär und CEO schnappte sich die Mütze, die für das Kind bestimmt war, direkt vor dessen Nase weg. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin Dexerto.com.

Die ganze Aktion wurde von einer Kamera aufgenommen und ging viral: Innerhalb kürzester Zeit wurde der Clip auf X.com millionenfach aufgerufen und sorgte für einen Aufschrei in der Community, die über den CEO schimpfte, der sich hier so unfreundlich benommen hatte. Schließlich wurde sogar der Tennisspieler, der seine Mütze verschenkt hatte, auf den Fall aufmerksam.

Wie ging die Sache aus? Der Tennisspieler sah, was passiert war, wandte sich direkt an das Kind, schenkte ihm eine signierte Mütze und traf sich persönlich mit ihm.

Später veröffentlichte der Spieler das Treffen auf Instagram und zeigte, dass er die Mütze endlich an die Person weitergegeben hatte, für die sie bestimmt war.

Update: Am 01.09.25 gab es ein Statement des CEOs. Hier entschuldigt dieser sich für die gesamte Situation und erklärt, dass das erste Statement eine Fälschung gewesen sein soll. Wir haben das neue Statement im Artikel ergänzt.
Video starten
Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

CEO meldet sich auf Facebook: Erstes Statement soll gefälscht gewesen sein

Update, vom 01.09.2025: Der CEO hat sich jetzt deutlich bei dem Kind entschuldigt, das im Mittelpunkt der Kontroverse um den Hutdiebstahl bei den US Open stand, und sagte, dass die Kappe nun an den Jungen zurückgegeben worden sei. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Newsweek.com. Der polnische CEO entschuldigte sich für sein Verhalten und erklärte, dass das alles nicht mit Absicht passiert sei:

In der Aufregung, in der Freude der Menge nach dem Sieg, war ich überzeugt, dass der Tennisspieler die Mütze in meine Richtung reichte – für meine Söhne, die zuvor um Autogramme gebeten hatten. Diese falsche Annahme veranlasste mich, instinktiv danach zu greifen.

Heute weiß ich, dass es so aussah, als hätte ich einem Kind absichtlich ein Andenken weggenommen.

Das war nicht meine Absicht, aber das ändert nichts daran, dass ich den Jungen verletzt und die Fans enttäuscht habe. Die Mütze wurde dem Jungen zurückgegeben, und ich entschuldige mich bei der Familie.
Ich hoffe, dass ich den verursachten Schaden zumindest teilweise wieder gutgemacht habe.

Gefälschtes, erstes Statement: Sein erstes Statement wurde von vielen Zuschauern und Fans als wütend und oberflächlich aufgenommen und stark kritisiert. Er selbst erklärte, dass dies nie von ihm gewesen sei. So erklärte er in seinem Post:


Weder ich noch meine Frau oder meine Söhne haben sich in den sozialen Medien oder auf einem Portal zu dieser Situation geäußert. Wir haben in dieser Angelegenheit keine juristischen Dienste in Anspruch genommen. Alle angeblichen Aussagen, die online erscheinen, stammen nicht von uns

Der CEO verteidigt sein Vorgehen: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“

Der polnische CEO wehrte sich gegen die Vorwürfe, dass er dem Jungen die Mütze gestohlen habe. Anstatt sich für seine Reaktion zu entschuldigen, die viele für unangemessen halten, erklärte er, er sei einfach schneller gewesen. Und obendrein gehe es hier bloß um eine Mütze, aus der man jetzt keinen Skandal machen müsse. Sein Statement findet ihr in Polnisch auf der Plattform GoWork.pl.

Seine Reaktion hat weitere Folgen: Hunderte Personen kritisierten seine Aussage und beschimpften den CEO. Außerdem sank die Bewertung der Firma auf Gowork, einer Bewertungsplattform für Unternehmen, auf 1,4 von 5 Punkten: Seit bekannt geworden ist, um wen es sich bei dem CEO handelt, wurde das Unternehmen mit Tausenden von negativen Bewertungen bombardiert.

Auch andere CEOs haben sich nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert: Der Chef einer Firma, die maßgeschneiderte Gaming-PCs herstellt, Noah Katz, hat einen katastrophalen Auftritt auf Twitch hingelegt und danach ging alles den Bach runter. Sponsoren brachen weg, der Ruf war ruiniert, jetzt gibt man das Ende der Firma bekannt. Offenbar ist kein Geld mehr da, um den Betrieb aufrechtzuerhalten: In 59 furchtbaren Sekunden auf Twitch zerstört ein CEO alles – Firma für Gaming-PCs muss nun schließen

Entwickler fügt Twitch-Streamerin seinem Spiel hinzu, nachdem sie 10 Minuten lang Möwengeräusche gemacht hat

Die Twitch-Streamerin Rachell „Valkyrae“ Hofstetter legte eine so gute Imitation einer Möwe hin, dass sie einem Spiel hinzugefügt wurde.

Um wen geht es? Die Twitch-Streamerin Valkyrae streamte auf Twitch das Spiel Among Us als sie bemerkte, dass ein Entwickler eines Indie-Spiels in ihrem Twitch-Chat war. Der Entwickler war von CayPlay, einem Indie-Studio, das am 22. August 2025 das Spiel Waterpark Simulator herausgebracht hat.

Valkyrae meinte, sie wolle ihn mit ihren Möwengeräuschen überzeugen, sodass sie dem Spiel hinzugefügt werde. Der Entwickler ging darauf ein und Valkyrae verbrachte die nächsten 10 Minuten damit eine Möwe zu imitieren. Den Clip könnt ihr auf clips.twitch.tv anschauen.

Dieser eher komische Erfahrung teilte Valkyrae auf X und sagte dazu, dass sie vielleicht in dem Spiel Waterpark Simulator sein würde.

Valkyrae ist im internationalen Bereich eine große Twitch-Streamerin. In Deutschland sind folgende Frauen erfolgreich auf Twitch:

Video starten
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

CEO meldet sich zu Imitation von Twitch-Streamerin

Valkyraes Vorstellung kam anscheinend so gut bei sowohl dem Entwickler als auch dem Chef von CayPlay Studios an, dass sie bestätigten, die Twitch-Streamerin im nächsten Update hinzuzufügen. Auf X schrieb der Chef des Entwicklerstudios: „Du bist eingestellt, Valkyrae! Gib uns ein paar Tage Zeit“

Entwickler fügt weitere Streamer hinzu: Auch der Twitch-Streamer Case „CaseOh“ Baker hat einen Auftritt im Waterpark Simulator. Der Charakter Queso wurde dem Auftreten des Twitch-Streamers nachempfunden und hat sogar einige Voicelines von ihm, die er zwischendurch von sich gibt.

CaseOh spielte Waterpark Simulator als er „sich selbst“ in dem Spiel traf und sehr überrascht schien. Travis, der Chef von CayPlay, reagierte darauf und schrieb auf X, dass das Entwicklerstudio bereits vor über einem Jahr die Idee hatten, ihn hinzuzufügen.

Twitch-Streamer zu seinem Spiel hinzuzufügen, kann für das Spiel eine zusätzliche Werbung darstellen. Das Spiel Fortnite kollaboriert seit Jahren mit Content Creatorn, um sie in ihrem Spiel hinzuzufügen. So auch der Streamer Rubius: Der große Twitch-Streamer Rubius erhält einen fantastischen Skin in Fortnite – xQc brüllt: „Wir sind drin!“

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon GO: Lohnt sich die erste Rampenlicht-Stunde im September heute?

Der September in Pokémon GO ist da, und mit ihm die erste Rampenlicht-Stunde. Wir fassen für euch zusammen, was euch erwartet.

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die erste Rampenlicht-Stunde im September startet am 02.09.2025 um 18:00 Uhr. Sie läuft wie immer 60 Minuten lang, um 19:00 Uhr kehren die normalen Spawns zurück.

Welches Pokémon erscheint? Dieses Mal ist Taubsi der Star des Abends. Taubsi stammt aus der ersten Pokémon-Generation und gehört zu den Typen Normal und Flug. Es entwickelt sich zu Tauboga und Tauboss weiter. Tauboss hat außerdem eine Mega-Entwicklung.

Welcher Bonus gilt? Während der Rampenlicht-Stunde erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten für alle Pokémon, die ihr im Event-Zeitraum entwickelt. Schaut dafür am besten in eure Pokémon-Sammlung und schaut nach dem Filter „Kann sich entwickeln“.

Aktuell läuft auch ein EP-Event, in Vorbereitung auf die anstehende Erhöhung der Level-Cap.

Video starten
Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Taubsi?

Lustigerweise ist Taubsi in den letzten Wochen und Monaten gar nicht so oft zu fangen gewesen, insofern ist es eine gute Gelegenheit, sich eins der Original-Monster zu schnappen, falls man noch kein Taubsi in der Sammlung hat.

Allerdings dürften die meisten langjährigen Spieler bereits so manchen Taubsi gefangen haben.

Kann Taubsi shiny sein? Ja, kann es. Die Shiny-Rate ist allerdings nicht erhöht.

Ist Taubsi stark? Nicht wirklich – weder im PvE, noch im PvP. In der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO sind andere Pokémon vorne. Das gilt auch für Tauboga und Tauboss, beide sind nicht gerade Top-Monster.

Die Ausnahme hier bildet Mega-Tauboss. Das gehört zu den besten Flug-Angreifern und kann außerdem andere Pokémon im Kampf boosten. Allerdings braucht ihr hierfür die entsprechende Mega-Energie, und die gibt es heute Abend nicht.

Lohnt sich der Bonus? Angesichts der bevorstehenden Level-Erhöhung lohnt es sich durchaus, das EP-Konto aufzufüllen. Vielleicht schafft ihr es ja auch noch, vor der Umstellung des Level-Systems noch einige Stufen aufzusteigen!

Was passiert sonst in Pokémon GO? Das Debüt der neuen Season! „Geschichten der Transformation“ wird am 2. September eingeläutet. Da könnt ihr so manche neue Pokémon erwarten. Wenn ihr dazu mehr Informationen sucht, schaut am besten hier vorbei: Unsere Übersicht zur neuen Jahreszeit „Geschichten der Transformation“ in Pokémon GO.

Der Chef von Final Fantasy XIV sagt, Mods dürfen nicht den Spaß zerstören – Jetzt diskutieren die Spieler Damage Meter

Vor einigen Tagen wurde eine der beliebtesten Mods für Final Fantasy XIV abgeschaltet. In seinem Statement sagt der Chef des Games, Mods dürften sich nicht negativ auf das Spielerlebnis anderer Spieler des MMORPGs auswirken. Jetzt diskutiert die Community die Damage Meter des Games.

Was sind FFlogs und Tomestone? FFlogs ist ein Third-Party-Tool für Final Fantasy XIV, ein sogenannter Damage Meter. Es läuft im Hintergrund, während das MMORPG gezockt wird und liest die Kampfprotokolldaten des Games aus. Dabei wird analysiert, wie viel Schaden, Heilung und weitere Leistungen von jedem Spieler in der Gruppe generiert werden.

Auf der Webseite von FFlogs können die gesammelten Daten ausgelesen werden. Endgame-Raider können mit dem Tool also zum Beispiel prüfen, wie sie sich im Vergleich zu anderen Spielern in bestimmten Kämpfen geschlagen haben. Auch kann es dabei helfen, eigene Fehlerquellen zu identifizieren und sich zu verbessern.

Die Webseite Tomestone hingegen ist eine Webseite, auf der Final-Fantasy-XIV-Spieler ihre FFlog-Daten hochladen und analysieren lassen können. Hier soll hauptsächlich der Fortschritt des einzelnen Spielers in schweren Inhalten wie den Raids oder Ultimates dargestellt werden.

Beide Tools greifen also nicht direkt ins Spielgeschehen ein. Im offiziellen Forum diskutieren die Spieler sie jetzt dennoch: Beide Tools sind Datenkraken und können das Zusammenspiel negativ beeinflussen.

Video starten
Monster Hunter Wilds und Final Fantasy XIV wagen ein Crossover

Wegen schlechter Leistung gekickt? Das diskutiert die Community

Was beschäftigt die Community? Im Forums-Beitrag bringen die Spieler ein paar zentrale Punkte auf, die sie beschäftigen. Allen voran steht der Unmut, die Regeln für Mods und Third-Party-Tools würden nicht konsequent durchgesetzt werden.

In seinem Statement zur Mod auf dem Lodestone sagt Naoki Yoshida unter anderem, gemoddetes Endgame-Gear könnte Endgame-Raidern die Motivation nehmen. Dazu sagt Thread-Starter Valence, dass visuelle Mods das Spiel an sich nicht negativ beeinflußen. FFlogs und Tomestone hingegen: Sie sind keine visuellen Mods und sie verändern auch keine Spieldateien direkt, aber sie haben definitiv einen weitreichenden Einfluss auf das gesamte Spiel und die Community – und manche Aspekte davon kann ich mit Sicherheit als klar negativ und als Eingriff in andere bezeichnen.

Beide Seiten lesen bei Verwendung die Daten aller am Kampf beteiligter Charaktere aus. Es muss also pro Gruppe nur eine Person mit tracken. Auch wenn man selbst FFlogs nicht benutzt, landet die eigene Leistung so öffentlich einsehbar im Internet.

Manche Spieler nutzen dies dann, um zu prüfen, welche Randoms aus der Gruppensuche sie mit in ihren nächsten Raid nehmen und welche nicht. Spieler können also, aufgrund von nicht immer selbst erhobenen Daten, von aktuellem Content ausgeschlossen werden. Das kann zu kommentarlosen Kicks aus der Gruppe führen, aber auch zu unangenehmen Rückfragen, warum man denn nicht so gut ist.

FFlogs und Tomestone sind entsprechend für High-End-Raider tolle Tools, um die eigene Leistung zu messen und sich zu verbessern. Sie können aber eben auch zu Unmut in der Spielerschaft führen.

Gleichzeitig kritisieren die Spieler im Forums-Thread, dass FFlogs und Tomestone, dass diese das Opt-Out- und nicht Opt-In-Prinzip verwenden. Wer nicht mitgetrackt werden möchte, muss selbst aktiv werden und die eigenen Daten nachträglich verbergen lassen. Das bemängeln unter anderem die Spieler Johners (FFXIV-Forum Seite 1) und Batbrat (FFXIV-Forum Seite 2).

Wenn Mods und Third-Party-Tools wie von Naoki Yoshida angesprochen sich nicht negativ auf die Mitspieler auswirken sollen, stellen die Spieler eben aus den genannten Gründen infrage, warum nicht auch FFlogs oder Tomestone abgeschalten werden.

Damage Meter sind cool, wenn man sie nicht missbraucht, sagt unsere Autorin

Ich spiele Final Fantasy XIV seit 2016. Ab Oktober 2025 bin ich also schon neun Jahre mit dabei. Ich habe mich durch die Story gearbeitet und als Completionist versuche ich auch immer, allen Content freizuschalten und zu schaffen, der mir angeboten wird.

Von den schweren Versionen von Raids oder auch den Ultimates lasse ich allerdings die Finger weg. Ich zocke meist nach der Arbeit spätabends und bin dann schon nicht mehr konzentriert genug, um in High-End-Content die Leistung zu erbringen, die ich auch von mir selbst erwarten würde.

Mit meinen Freunden werfe ich mich aber trotzdem gerne auf die aktuellen schweren Prüfungen: Zu Stormblood-Zeiten haben wir gemeinsam Götterdämmerung – Tsukuyomi gemeistert und zuletzt haben wir uns an Gok Tajaal – Ewige Königin aus Dawntrail versucht.

Der ein oder andere aus meiner Gruppe lässt dabei auch gerne mal FFlogs im Hintergrund laufen – angekündigt natürlich. So hat auch mein Charakter einen Eintrag auf der Seite, den ich aber eigentlich gar nicht brauche.

Da ich eher selten mit Fremden über die Gruppensuche in Inhalte gehe, bin ich noch nie abgelehnt worden, weil ich vielleicht nicht so gut bin, wie ein Raid-Leader es gerne hätte. Als wir allerdings während Shadowbringers den Mount von Letzte Läuterung – Titania farmten, wurde ich deswegen angepflaumt.

Nach dem x-ten Versuch droppte der Mount und per Zufallsprinzip wurde er mir zugeteilt. Das hat einem Mitspieler, den wir über die Gruppensuche zum Auffüllen der Party gefunden hatten, nicht geschmeckt: Er schrieb war ja klar, dass das schlechteste Gruppenmitglied das Mount bekommt in den Chat und verließ die Gruppe.

War das jetzt schlimm? Nein. War es unangenehm? Ja.

Weil für mich persönlich war das ein ziemlich guter Run: Ich hatte alle Mechaniken geschafft, stand immer an den korrekten Positionen, lag nicht wie für Dragoons üblich länger tot auf dem Boden und hatte auch noch richtig Spaß. Über den Mount hatte ich mich bis zu dem Moment auch noch gefreut. Danach habe ich infrage gestellt, ob ich ihn wirklich verdient hatte.

Video starten
Ende Oktober könnt ihr in Final Fantasy XIV eins der fiesesten Biester aus Monster Hunter: Wilds verkloppen

Eben weil ich zumeist nur mit meinen Freunden in Content gehe, die dann auch wissen, womit sie bei mir rechnen können, passiert mir so etwas wie bei Titania ausgesprochen selten.

Ich kann mir aber vorstellen, dass es mehr als unangenehm ist, wenn einem das öfter passiert. Oder wenn man besser werden will und nicht in Content hineinkommt, weil man immer direkt gekickt wird. Und manche Leute sind in ihrer Kommunikation dann sicher auch nicht immer nett, sondern sehr klar und manchmal auch unflätig bezüglich warum man nicht mitspielen darf.

Gleichzeitig sehe ich aber natürlich auch den Nutzen von klaren Zahlen, Daten und Fakten: Es ist viel einfacher, sich zu verbessern, wenn man eine Leistung quantifizieren kann. Als ZDFler bin ich daher absolut dafür, so ein Tool zu nutzen.

Wie bei eben vielen Dingen gibt es für mich aber eine Grenze: Ich darf nicht anfangen, andere Spieler wegen ihrer (aus meiner Sicht) ungenügenden Leistung herunterzumachen. Vor allem nicht, wenn diese Spieler vielleicht gar nicht wissen, dass sie irgendwann mal getrackt wurden.

Entsprechend bin ich persönlich damit auch ganz bei Naoki Yoshida. Ein Mod oder Third-Party-Tool, das nur ich für mich selbst und meine eigenen Messungen nutze? Super! Aber der Spaß hat ein Loch ab dem Moment, wenn ich mit meinem Tool anderen Leuten – auch unabsichtlich – den Tag versaue.

Am Ende kann ich aber nur mich selbst steuern und muss darauf hoffen, dass meine Mitspieler auch nett und freundlich sind.

Was abschließend auch noch wichtig ist: Mods und Third-Party-Tools sind weiterhin offiziell verboten in Final Fantasy XIV und werden maximal geduldet. Die Verwendung dieser ist also grundsätzlich ein Tanz auf dem Vulkan, der jetzt wie im Fall von Mare in die Luft geflogen ist.

Nach der Verbannung von Mare hat sich übrigens auch Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV zu Wort gemeldet. Was er zu Mods und Third-Party-Tools zu sagen hatte, könnt ihr in unserer News zum Statement nachlesen: Final Fantasy XIV hat eine der größten Mods verloren – Jetzt meldet sich der Chef des MMORPGs zu Wort

Jujutsu Kaisen geht mit Staffel 3 endlich weiter, stellt Yuji vor einen Kampf, den er eigentlich nicht gewinnen kann

Fans warten schon seit Ende 2023 auf neue Folgen zum Anime Jujutsu Kaisen. TOHO animation veröffentlichte endlich einen neuen Trailer, der nicht nur das Startdatum verrät. Man sieht auch, was einen in der 3. Staffel erwartet.

Wann startet Staffel 3 von Jujutsu Kaisen? Am 31. August 2025 veröffentlichte TOHO animation einen neuen Teaser-Trailer zu Jujutsu Kaisen Staffel 3 The Culling Game. Dabei verrät man auch direkt das Startdatum des Animes. Ab Januar 2026 soll es endlich losgehen.

Die 2. Staffel lief zwischen dem 6. Juli und dem 28. Dezember 2023, demnach läuft die 3. Staffel knapp 2 Jahre nach der letzten Folge. Im Trailer zeigt man auch direkt, was die Fans in der neuen Staffel erwartet.

ACHTUNG – SPOILER!
Im nächsten Abschnitt erwarten euch Spoiler zu Staffel 2. Wer diese vor dem Start der dritten Staffel ohne Vorabinfos noch schauen möchte, sollte nicht weiterlesen.

Den japanischen Teaser-Trailer zu Staffel 3 seht ihr hier:

Video starten
Jujutsu Kaisen Staffel 3 – Trailer zum kommenden Arc „The Culling Game“

Nach den schrecklichen Ereignissen der letzten Staffel muss sich Yuji erneut einem starken Gegner stellen

Was sieht man im Trailer? Wie es scheint, knüpft die 3. Staffel nahtlos an die letzte Staffel an. Wie man im Trailer sehen kann, muss sich Yuji dem Jujuzisten Yuta Okkotsu stellen. Im Film und Manga Jujutsu Kaisen 0 wurde die Vorgeschichte von Yuta erzählt, der dort als Protagonist fungierte und auch von Gojo unterrichtet wurde.

Er war zum Zeitpunkt der vorherigen Staffel in Afrika und trainierte dort mit dem Charakter Miguel. Wie man vom Ende von Staffel 2 weiß, stellt sich Yuta der offiziellen Aufgabe, Yuji zu töten. Das wird auch kein leichter Kampf für den Protagonisten, denn als Special Grade-Jujuzist hat Yuta mächtige Fähigkeiten. Allen voran sein verfluchter Geist Rika, der ihn im Kampf unterstützt und als einzelner Gegner schon schwer zu besiegen wäre.

Zusätzlich dazu ist Yuta noch ein Meister im Nahkampf mit verschiedensten Waffen. Außerdem hat er mehr Erfahrung als Yuji und einen ziemlich hohen Intellekt.

Ein Nebencharakter scheint viel Rampenlicht zu bekommen. Wer sich schon in den vorherigen Staffeln mit Maki Zenin anfreunden konnte, der wird in Staffel 3 voll auf seine Kosten kommen. Hier wollen wir natürlich nichts spoilern, aber Maki wird erneut zeigen, dass man nicht unbedingt mächtige Fluchkräfte braucht, um sich Gegnern zu stellen.

Wie sieht der Trailer aus? Visuell scheint sich der Anime vom Studio Mappa erneut am Stil der vorherigen Staffeln zu orientieren. Im Trailer sieht man schon starke Animationen und knallige Farben. Man kann also davon ausgehen, dass man erneut eine ähnlich gute Qualität haben wird.

Im Herbst soll in Japan auch erneut ein Compilation-Film erscheinen. So soll die 2. Hälfte der 2. Staffel ins Kino kommen, zusammen mit den ersten beiden Folgen der neuen Staffel. Konkrete Erscheinungsdaten sind bisher aber nicht bekannt.

Diese Kino-Strategie ist mittlerweile nicht unüblich. Ein anderer Anime wird jetzt im Kino fortgesetzt, doch wer sich nicht benimmt, muss in Japan mit Strafen rechnen: Team hinter Demon Slayer macht Drohung wahr, lässt jetzt ersten Störenfried verhaften – Entpuppt sich als Verbrecher

Neues MMORPG überzeugt mit intelligenten NPCs und 40 Millionen Spielern, lädt jetzt zur Beta im Westen ein

Das neue MMORPG Sword of Justice hat mit einem neuen Trailer seine erste geschlossene Beta im Westen angekündigt. Vor allem die NPCs sollen etwas ganz Besonderes sein.

Was ist das für ein MMORPG? Sword of Justice ist ein Themenpark-MMORPG aus China, das in einer Wuxia-Welt spielt. Wuxia beschreibt einen gewissen Spielstil und bedeutet bei chinesischen MMORPGs so viel wie Mittelalter-Low-Fantasy und ist bei uns im Westen am ehesten durch Swords of Legends Online oder World of Jade Dynasty bekannt.

In China hat das neue MMORPG bereits innerhalb eines Monats laut NetEase über 40 Millionen Spieler erreicht, diese spielen neben dem PC auch auf Android und iOS. Optisch möchte das MMORPG vor allem mit guter Beleuchtung dank aufwendiger „Ray Tracing“-Effekte überzeugen. Wie das aussieht, seht ihr im neuen Trailer:

Video starten
Sword of Justice zeigt im Trailer, wie gut Ray Tracing im MMORPG aussieht

Lebendige NPCs dank KI

Was hat es mit den realistischen NPCs auf sich? Sword of Justice hat ein zukunftsweisendes Feature entwickelt. Als Spieler kann man mit den NPCs nicht nur über vorgefertigte Dialoge kommunizieren, sondern hat weitreichende Optionen, weil eine KI die Antworten gibt und diese nicht vorgefertigt wurden.

So sollen NPCs selbst individuell auf Geschehnisse und Spieleraktionen reagieren können. Inwieweit das dann auch auf den verschiedenen Sprachen abseits von Chinesisch wirklich funktioniert, kann man bald in der Beta sehen. Diese startet nämlich schon in Kürze.

Wann startet die Beta? Sword of Justice hat am Ende des neuen Trailers alle Spieler zur geschlossenen Beta eingeladen. Laut SwordofJustice.com können sich Interessierte zwischen dem 29. August und dem 16. September für die Beta anmelden. Wie viele Plätze es gibt, ist allerdings unklar.

Ab dem 26. September bis zum 09. Oktober können ausgewählte Tester dann das MMORPG erstmals im Westen spielen. Der Test unterliegt laut der Anmeldung nicht der Geheimhaltung und darf gestreamt werden. So darf man sich auf das Feedback der Tester freuen, auch, falls man selbst kein Glück mit der Anmeldung hatte.

Sword of Justice möchte laut SwordofJustice.com ein faires Free2Play-System schon in der Beta bieten und damit PvE- und PvP-Kämpfe gestalten. Wer sich an jedem Tag der Beta einloggt, soll obendrein einen Titel erhalten, den man dann im finalen Spiel nutzen kann. Wann der Release des MMORPGs stattfindet, ist noch unbekannt. Ein neues MMORPG soll aber noch dieses Jahr erscheinen: Heiß erwartetes Anime-MMORPG startet in die Beta, enttäuscht Fans direkt mit dem Shop, macht aber auch einiges richtig gut