Battlefield 6 und Anno 117 sind endlich mal eine gute Nachricht für Budget-Gamer: Ihr braucht keinen teuren Highend-PC

Gaming-Hardware ist teuer und viele neue Spiele benötigen immer schnellere PCs. Battlefield 6 und Anno 117: Pax Romana gehen bei den Systemanforderungen einen anderen Weg: Beide Spiele sind selbst mit alter Hardware problemlos spielbar.

Spieler betrachten die steigenden Preise schon länger mit Sorge und einige diskutieren bereits darüber, ob man sich PC-Gaming in Zukunft überhaupt noch leisten könne: Denn für einen flotten Mittelklasse-PC darf man mittlerweile schon mehr als 1.000 Euro zahlen, teilweise sogar mehr. Doch nicht jeder hat das Geld, sich mal eben eine Grafikkarte für 2.000 Euro zu leisten.

Spiele wie Battlefield 6 und Anno 117 gehen hier den richtigen Weg: Beide Spiele setzen bei ihren Systemanforderungen eher auf ältere Hardware und das ist eine wirklich gute Nachricht für alle Spieler, die sparsam leben wollen oder müssen.

Wie Battlefield 6 auf dem PC aussehen soll, könnt ihr euch in folgendem Video ansehen:

Video starten
Battlefield 6: Trailer zur Optik der PC-Version

Battlefield 6 Systemanforderungen: Selbst mit alter Hardware spielbar

Wie sieht es bei Battlefield 6 aus? Wer Battlefield 6 in hohen Einstellungen mit 60 FPS spielen will, braucht keinen Highend-PC: Bereits eine 4 Jahre alte Grafikkarte wie die RX 6700 XT oder eine RTX 3060 Ti reichen für hohe Einstellungen völlig aus. Die Entwickler erklärten bereits im Vorfeld, dass man auf Raytracing verzichten wolle, damit das Spiel auf mehr Computern laufe.

Wichtig ist ebenfalls: Ihr könnt das Spiel auf nativer Auflösung genießen, selbst mit einer älteren Grafikkarte benötigt ihr kein FSR, DLSS oder andere Upscaler, um 60 FPS zu erhalten. Sogenannte „Fake-Frames“ sind etlichen Spielern schon länger ein Dorn im Auge und Battlefield 6 verzichtet bewusst darauf.

Battlefield 6 Systemanforderungen offiziell

Anno 117 Systemanforderungen: Selbst eine 4 Jahre alte Grafikkarte reicht aus

Wie sieht es bei Anno 117 aus? Ubisoft geht mit Anno 117 einen ähnlichen Weg wie EA mit Battlefield 6: Wollt ihr das neue Anno in der Antike auf hohen Einstellungen spielen, dann benötigt ihr ebenfalls nur eine RTX 3060 Ti oder eine RX 6700 XT.

Selbst mit vergleichsweise schwacher Hardware wie einer RX 5600 XT soll Anno 117 zumindest noch spielbar sein. Bedenken sollte man aber immer: Auf den niedrigsten Einstellungen sieht kaum ein Spiel noch wirklich schön aus.

Wenig überraschend: Im Vergleich zu Anno 1800, welches im April 2019 (!) erschienen und damit schon 6 Jahre alt ist, sind die Anforderungen an die Hardware kräftig gestiegen.

Anno_117_Pax_Romana Systemanforderungen.jpg

Hohe Einstellungen sollte die Mehrheit der Spieler schaffen

Darum ist das eine gute Nachricht: Für die Mehrheit der Spieler dürften die vorgestellten Systemanforderungen daher eine gute Nachricht darstellen: Denn laut letzter Steam-Hardwareumfrage im August 2025 sind die meisten Spieler aber ohnehin in Full-HD unterwegs und die Mehrheit nutzt eine Mittelklasse-GPU (RTX 3060, RTX 4060 oder RX 6700 XT).

Erst, wenn ihr Battlefield oder Anno in 4K oder noch höheren Einstellungen spielen wollt, steigen die Anforderungen entsprechend an und benötigen deutlich leistungsstärkerer Hardware. Für die Mehrheit der Spieler dürften diese Systemanforderungen daher eine wirklich gute Nachricht sein.

Und wer keinen Gaming-PC hat oder nicht in einen Computer investieren will, kann Battlefield 6 und Anno 117 sowohl auf der Xbox als auch auf der PS5 spielen.

Mit Alan Wake II ist im Epic Store gestartet. Doch einige Nutzer haben jetzt die Systemanforderungen mit den Daten auf Steam verglichen und sagen: Kaum wer wird das Spiel in hohen Details genießen können. Denn die Anforderungen sind sehr hoch und die Entwickler erwarten leistungsstarke Hardware, dafür sieht das Spiel aber auch richtig schick aus. Wenn man das Geld für die Hardware hat: Neues Spiel hat so hohe Systemanforderungen, dass es laut Steam nur die wenigsten Spieler in hohen Details und 60 FPS zocken können

Ein Spieler macht aus Dark Souls einen Multiplayer-Shooter – Jetzt kommt sein neuestes Projekt mit Elden Ring

Mods bieten Spielern viele Möglichkeiten, die Spiele kostenlos zu erweitern. Ein Fan hat das nun aber übertrieben und bringt für Elden Ring ein Projekt heraus, das zwei komplett fremde Spiele verschmilzt.

Um welchen Fan handelt es sich? Es handelt sich um den YouTuber und berühmten Modder InfernoPlus. Dieser hat in der Vergangenheit etwa bekannte Waffen aus Halo in Dark Souls portiert und sie so gebaut, dass sie detailgetreu aussehen und funktionieren. In der Mod konnte man sich sogar für PvP-Matches in berühmten Halo-Arenen treffen. Er ist also bekannt dafür, sich absurde Projekte anzunehmen, die nicht Lore-friendly, aber definitiv spaßig sind.

Jetzt hat sich der Modder einem neuen Projekt zugewandt, bei dem er zwei bekannte Spiele verschmelzen wollte. Das Ziel sollte alles übertreffen, was er in seiner Karriere als Modder bislang erreicht hat.

Video starten
Elden Ring zeigt euch im Trailer, was euch alles zum Release erwartet

Morrowind trifft auf Elden Ring

Was ist das für eine Mod? In seinem neuesten Projekt wollte InfernoPlus die Welt von Morrowind in Dark Souls 1 portieren, um so ein neues Abenteuer zu erschaffen. Das funktionierte jedoch nicht so wie geplant.

Morrowind besitzt eine gigantische Map und Dark Souls 1 ist nicht dazu ausgelegt, eine solche Datenmenge zu stemmen – eine Alternative musste her und so entschied sich der YouTuber für Elden Ring als sein Fundament.

In seinem Video zeigt InfernoPlus, wie Morrowind in der Engine von Elden Ring aussieht:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Womit hat InfernoPlus zu kämpfen? Der Entwickler trifft bei Morrowind auf 3 Probleme, die er selbst nicht stemmen kann und jetzt in der Community nach Hilfe fragt. Vorwiegend geht es um:

  • Elden Ring hat ein Limit für NPCs, die spawnen können. Dieses beträgt 21 Persönlichkeiten – Morrowind besitzt aber bis zu 2.000 NPCs.
  • Die Map benötigt, damit die NPCs logisch das Terrain durchwandern können, NevMash. NevMash ist für Spieler ein unsichtbares, sich unter der Map befindendes Datengitter, das NPCs für die Wegfindung benötigen. InfernoPlus besitzt aber nicht die Tools, um solche NevMashes zu generieren.
  • Der Modder benötigt einige 3D-Designer, denn er möchte auch Items wie Waffen und Rüstungen sowie Gegner aus Morrowind auf die Map portieren. Er hat es selbst versucht, doch das Ergebnis zeigt Kleidung mit pixeliger Grafik und das möchte er so nicht anbieten.

Schon bei der Halo-Mod hatte InfernoPlus Hilfe aus der Modding-Community erhalten. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass er auch dieses Mal von talentierten Entwicklern die Hilfe bekommt, die er benötigt.

Wie würde ihr so eine Mod finden? Wäre ein solcher Port für euch ein Grund, erneut in Elden Ring reinzuschauen oder findet ihr solche Crossover unpassend? Mehr zu Elden Ring: Nightreign, dem Spin-Off von FromSoftware, findet ihr hier: Großer YouTuber durfte das neue MMORPG ehemaliger WoW-Veteranen spielen, zieht ungewöhnlichen Vergleich zu Elden Ring

In WoW Midnight seid ihr tausendfach schwächer – Alle Werte sinken drastisch

Mit Midnight werden eure Schadenszahlen in World of Warcraft wieder mickrig. Eine neue „Werte-Quetsche“ steht an.

Falls man Schadenszahlen in World of Warcraft eingeblendet hat, haben diese inzwischen absurd hohe Sphären erreicht. Manche Klassen landen Treffer von weit über 10.000.000 Schaden mit einem Angriff, sodass der ganze Bildschirm voller Zahlen ist, die immer schwerer les- und deutbar sind. Um das alles ein wenig zu begrenzen, steht in World of Warcraft bald ein „Stat Squish“ an, also eine „Werte-Quetsche“ – wir müssen uns von großen Zahlen erst einmal wieder verabschieden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Warum macht Blizzard das? Einen solchen „Stat Squish“ gab es in der Vergangenheit von World of Warcraft schon öfter. Die Idee dahinter ist es, die im Spiel angezeigten Zahlen wieder auf kleinere, leichter lesbare Werte zu reduzieren. Das betrifft sowohl die Zahlen für Schaden und Heilung, als auch die Attribute auf Gegenständen.

Anstelle von mehreren Millionen Schadenspunkten bei einem kritischen Treffer werdet ihr nach dem Pre-Patch von Midnight (Patch 12.0) wieder kleinere Treffer haben, von einigen Hundert oder niedrigen Tausend Schadenspunkten.

Ähnliches gilt auch für die Ausrüstung. Aktuell haben Charaktere ein Itemlevel, das sich um 700 bewegt. Auf den Gegenständen sind oft Boni von „60.000 Ausdauer“ oder „8.000 Intelligenz“. Das maximale Itemlevel wird auf ungefähr 100 gesenkt, sodass die damit einhergehenden Attribute ebenfalls deutlich niedriger sind – also eher im Bereich von zwei- bis dreistelligen Attributswerten.

Wird auch das Level gesenkt? Nein, einen „Level Squish“ wie damals zu den Zeiten von Shadowlands gibt es jetzt nicht. Ihr werdet in der Erweiterung Midnight von Stufe 80 auf 90 leveln können und im Anschluss vermutlich in The Last Titan wieder auf Stufe 100. Wie es danach weitergeht, bleibt abzuwarten – aber zumindest euer Level bleibt vorerst groß.

Ist man dann wirklich schwächer? Nur im Damage Meter. Eure relative Stärke im Vergleich zu euren Feinden sollte nahezu identisch sein. Wenn ihr aktuell einen Feind auf eurer Stufe in 10 Sekunden bezwingt, sollte das auch nach der Reduktion der Fall sein. Denn auch die Lebenspunkte und der verursachte Schaden der Feinde sinkt im gleichen Verhältnis. In der Vergangenheit war es sogar häufig so, dass Blizzard die aktuellen Feinde ein bisschen deutlicher abgeschwächt hat als eure eigenen Werte.

Wovor sorgt sich die Community? Einen „Stat Squish“ hat Blizzard in der Vergangenheit schon mehrfach durchgeführt und immer ist irgendetwas dabei schiefgegangen. Mal sind es einzelne Bosse in Dungeons und Raids, die plötzlich mit jedem Angriff „onehitten“, mal sind es bestimmte Schmuckstücke oder Verzauberungen, die deutlich stärker sind als sie eigentlich sein dürften. Bis hier alle Probleme behoben sind, dauert es oft mehrere Wochen, sodass die erste Zeit nach einem Stat Squish relativ „wild“ ausfällt.

Obwohl es diese Anpassungen schon mehrere Male in World of Warcraft gab, betrifft das doch tausende Fähigkeiten und abertausende Gegenstände – dass da einzelne Mal durch das Raster fallen, ist wohl zu erwarten. Es bleibt nur zu hoffen, dass es dabei nicht zu so absurden Problemen der Skalierung kommt, dass ein Spieler wie Rextroy die wieder für Schabernack ausnutzen kann.

Entwickler von Left 4 Dead arbeitet an neuem Koop-Spiel – Wenige Auserwählte dürfen schon zocken

Fans von Left 4 Dead sollten aufpassen. Der ursprüngliche Entwickler arbeitet an einem neuen Koop-Titel – und schon jetzt könnt ihr es ausprobieren.

Wenn man sich die Gaming-Geschichte der letzten Jahrzehnte anschaut, gibt es ein paar Titel, die in besonderer Erinnerung geblieben sind. Für Koop-Fans führte dabei im Grunde kein Weg am ursprünglichen „Left 4 Dead“ vorbei. Der Zombie-Shooter hat neue Maßstäbe im Koop-Gameplay gesetzt und bot dabei sogar noch Modi, um auch gegeneinander antreten zu können.

Jetzt ist Mike Booth, der ursprüngliche Lead Designer von Left 4 Dead, wieder zurück. Und er hat schon ein neues Spiel dabei.

Left 4 Dead 2 kam damals von Valve – und war für viele schon nicht mehr so perfekt wie der Vorgänger von Mike Booth:

Video starten
Der offizielle Trailer zu Left 4 Dead 2 von Valve

Was wurde angekündigt? Weil Mike Booth sich auch nach fast 17 Jahren noch immer besonders mit der Community von Left 4 Dead verbunden fühlt, teilte er seine Ankündigung dort zuerst: Er arbeitet für Bad Robot Games an einem neuen Spiel und sucht Mitspieler.

Was ist das für ein Spiel? Viele Details zum Spiel gibt es noch nicht. Aus dem Beitrag geht lediglich hervor, dass es sich um ein „Koop-Spiel für 4 Spieler“ handelt, das „auf den Grundlagen aufbaut, die Left 4 Dead so besonders gemacht haben“.

Weiter sagt er dazu: „Wenn ihr das Teamwork, die Anspannung und die Wiederspielbarkeit meiner vorherigen Spiele mochtet, dann werdet ihr auch dieses hier interessant finden. Es erweitert die Koop-Formel auf Arten, die ich schon lange erforschen wollte.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Ist das Spiel ein direkter Nachfolger von Left 4 Dead? Nein. Bereits aus den verschiedenen Beiträgen im Reddit geht hervor, dass es sich nicht um ein „Left 4 Dead 3“ handeln wird. Das Spiel wird laut der Community-Managerin von Bad Robot Games „Nichts mit Left 4 Dead zu tun haben“. Auch wenn das natürlich ein Dämpfer für viele sein dürfte, ist der Entwickler Mike Booth für seine Liebe zu Koop-Titeln bekannt – und alleine das sorgt bereits für Vorfreude bei den Fans.

Wann kann man das spielen? Das neue Spiel ist sicher noch einige Jahre entfernt und befindet sich aktuell erst in einer „frühen Phase der Entwicklung“. Wer will, kann sich aber schon jetzt für einen ersten Spiel-Test anmelden und so vielleicht schon in wenigen Wochen einen kleinen Blick auf das erhaschen, was da auf uns zukommt. Falls ihr interessiert seid, könnt ihr euch auf der Seite von Bad Robot Games für einen Spieltest anmelden und auf die Warteliste setzen lassen. Wann genau es losgeht, ist allerdings noch nicht klar.

Ebenfalls werden die Plätze begrenzt sein, denn man will nur „eine begrenzte Menge an Spielern“ einladen. Das Feedback aus diesen Tests dürfte aber von großer Wichtigkeit sein und formen, wie das fertige Spiel am Ende aussieht.

Warum ist Left 4 Dead so beliebt? Was Left 4 Dead noch heute so besonders macht, ist sein besonders stark ausgeprägter Koop-Aspekt. Anstatt nur gemeinsam auf Zombies zu schießen, war man auf die anderen Mitspielerinnen und Mitspieler regelrecht angewiesen. Denn die Spezialinfizierten hatten fast immer eine Fähigkeit, mit der sie einen Spieler-Charakter vollständig ausschalten konnten. Nur Hilfe von anderen konnte retten.

Koop war also nicht nur erwünscht, sondern zwingend notwendig. Umso erfüllender war es, wenn man als eingespieltes Team durch die Zombie-Horden schnetzelte und alle paar Sekunden den Freunden beweisen konnte: Ich hab dich, ich pass auf dich auf.

Das wird kein „Back 4 Blood“

Die Rückmeldung auf diese Ankündigung ist überwältigend. Auch wenn ein paar Stimmen bemängeln, dass das Spiel kein direkter Nachfolger von Left 4 Dead sein wird, ist das Vertrauen groß, dass das Team von Mike Booth einen weiteren Koop-Kracher zaubern wird – man ist zumindest mehr als positiv eingestimmt.

Manch einer hat allerdings Sorge, dass man hier nur auf den guten Namen von Left 4 Dead aufspringen will, denn das hatten in der Vergangenheit bereits andere getan. Besonders Back 4 Blood, das sich selbst als geistigen Nachfolger von Left 4 Dead sah, wird da häufig als negatives Beispiel gesehen – ein Koop-Shooter, der nicht an den Erfolg anknüpfen konnte, obwohl wir den relativ gut fanden.

Allerdings merken viele zurecht an, dass an Back 4 Blood kaum einer der ursprünglichen Entwickler von Left 4 Dead gearbeitet hat, aber mit Mike Booth ein waschechtes Urgestein an dem neuen Spiel arbeitet. Man darf gespannt sein, was für eine Koop-Erfahrung da auf uns zukommt – und wann der Release ansteht.

Pokémon GO vereinfacht eine befristete Forschung, die euch einige der seltensten Items im Spiel bringt

In Pokémon GO gibt es eine Änderung an einer wiederkehrenden Forschung. Dadurch könnt ihr einfacher an seltene Items gelangen.

Alle 3 Monate endet in Pokémon GO eine Season und eine neue beginnt. Aktuell, seit dem 2. September 2025, läuft beispielsweise die Season mit dem Namen Geschichten der Transformation. Jede Saison bringt dabei neue Inhalte mit.

Zudem wird zu jeder neuen Season euer Rang und Fortschritt in der Kampfliga zurückgesetzt und ihr startet von vorn. Hierbei gibt es in der neuen Season eine Änderung, die dafür sorgt, dass ihr 2 der begehrtesten Items in Pokémon GO jetzt wesentlich einfacher erhalten könnt.

Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Geringere Anforderungen, starke Items

Was ist das für eine Änderung? Mit dem Start einer neuen Season könnt ihr euch zumeist im Ingame-Shop ein kostenloses Ticket für eine befristete Forschung abholen. Diese dreht sich um die Kampfliga und erfordert, dass ihr hier eine bestimmte Anzahl an Siegen einholt. Sie besteht aus 5 Seiten mit Aufgaben.

In den vorherigen Seasons war es so, dass ihr hier auf jeder einzelnen Seite 100 Siege in der Kampfliga erringen musstet. Dabei spielte es keine Rolle, ob ihr die Siege in der Super-, der Hyper- oder der Meisterliga erreicht. Auch gesonderte Cups mit speziellen Regeln zählen für die Erfüllung der Aufgaben.

Zur neuen Season gab es nun eine Änderung bei genau dieser Forschung. Anstatt wie bisher 100 Siege pro Seite der Forschung, benötigt ihr nun nur noch 100 Kämpfe sowie 50 Siege pro Seite. Ihr könnt die komplette Forschung also mit 500 Kämpfen und 250 Siegen beenden.

Was für Items gibt es in der Forschung? Für die einzelnen Schritte der Forschung erhaltet ihr verschiedene Belohnungen wie Sternenstaub, Sofort- und Lade-TMs. Habt ihr einen kompletten Schritt abgeschlossen, könnt ihr euch auch über XL-Bonbons freuen.

Besonders interessant sind jedoch die Schritte 4 und 5, also die zusätzlichen Belohnungen nach 450 Kämpfen mit 200 Siegen sowie 500 Kämpfen mit 250 Siegen. Hier erhaltet ihr jeweils eine Top-Sofort-TM sowie eine Top-Lade-TM.

Mit den Top-TMs könnt ihr euren Pokémon jeweils eine Sofort- oder Lade-Attacke beibringen, je nachdem, welches Item ihr einsetzt. Im Gegensatz zu den regulären Varianten der Items könnt ihr hierbei nicht nur direkt bestimmen, welche Attacke es erhalten soll, sondern habt damit sogar Zugriff auf exklusive Attacken, die euer Pokémon sonst gar nicht lernen könnte.

Dies sind Attacken, die Pokémon in der Vergangenheit im Zuge von bestimmten Events für eine kurze Zeit erlernen konnten. Dabei gibt es Pokémon, bei denen sich der Einsatz einer Top-TM besonders lohnt.

Die neue Saison ist in Pokémon GO gestartet und bringt euch wie gewohnt viele neue Inhalte mit. Dazu gehören Events, verschiedene Raid-Bosse oder auch die Rampenlicht-Stunden. Wenn ihr wissen wollt, wann welche Inhalte im Spiel aktiv sind, dann haben wir die passende Übersicht für euch: alle Events im September 2025 in Pokémon GO.

Vor dem Start von Borderlands 4 ist auf Steam ein ungewöhnlicher Teil der Reihe günstiger als 1 Monat WoW

Der verrückte Loot-Shooter Borderlands 4 steht gerade noch im Stau, bis er endlich in die Hände von den Spielern und Fans gelangt. Steam hat aktuell ein Angebot für einen ungewöhnlichen Ableger der Reihe, der weniger als 1 Monatsabo von World of Warcraft kostet.

Wann erscheint Borderlands 4? Der nächste Teil der beliebten Loot-Shooter-Reihe, Borderlands 4, wird am 12. September 2025 veröffentlicht. In unserer Übersicht findet ihr alle Informationen zum Release, den Charakteren und den Trailern.

Um welchen ungewöhnlichen Teil der Reihe geht es? Das Spin-Off von Borderlands nennt sich „Tiny Tina’s Wonderlands“ und ist genau wie die Borderlands-Spiele ein Loot-Shooter. Allerdings spielt ihr mit Tiny Tina ein Pen&Paper und werdet in ihre Fantasy-Welt geworfen, um den bösen Drachenlord zu besiegen.

Ihr könnt euren eigenen Multiklassen-Helden erstellen und mit Zaubern und jeder Menge Waffen gegen Drachen und andere Fantasy-Monster kämpfen.

Wie viel kostet Tiny Tina’s Wonderlands derzeit? Auf Steam gibt es aktuell einen Sale zum Borderlands-Spinoff. Für 11,99 Euro könnt ihr in die verrückte Welt von Tiny Tina eintauchen und mit bis zu 4 Freunden das Abenteuer gegen den Drachenlord bestreiten. Normalerweise kostet das Fantasy-Abenteuer 59,99 Euro.

Damit kostet es weniger als ein Monatsabo des bekanntesten MMORPGs World of Warcraft (12,99 Euro). Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich hier um ein einfaches 1-Monats-Abo von WoW handelt, solltet ihr gleich mehrere Monate buchen, so wird es billiger (shop.battle.net).

Im Video seht ihr den Trailer zu Tiny Tina’s Wonderlands:

Video starten
Trailer zu Tiny Tina’s Wonderlands zeigt die herrlich bescheuerte Welt des Shooters mit Gameplay

Borderlands-Feeling mit einem besonderen Twist

Was ist die Besonderheit von Tiny Tina’s Wonderlands? Wie es zu jedem schönen Pen&Paper-Abend gehört, improvisiert auch euer Dungeonmaster, also Tiny Tina, einige Regeln und neue Twists, um euch Spielern eine einzigartige Erfahrung zu bieten.

Wie kommt der verrückte Teil der Reihe bei den Spielern an? Mit insgesamt mehr als 23.000 Bewertungen erreicht Tiny Tina’s Wonderland „Größenteils positiv“ auf Steam (70 % positiv). Der Steam-User SuperSheepZero schreibt nach 43 Stunden Folgendes zum Spin-Off:

Gelungener Ableger des Borderlands-Franchise und perfekte Fortsetzung des Borderlands 2-Erfolgs-DLCs „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep“. Bringt genügend Schwung und Abwechslung in die altbekannte Formel, behält jedoch das Hauptkonzept bei – Chaos & Spaß vorprogrammiert!

Steam-User Don Nestra gibt eine negative Bewertung. Er schreibt, dass die Story in Ordnung sei und solltet ihr Tiny Tina’s Wonderlands im Angebot kaufen, ist es sein Geld auf jeden Fall wert. Weiter kritisiert er, dass der klassische Würfel-Teil von Pen&Papers eher unwichtig ausfällt und es keine Situationen wie „oh nein, ich hab schlecht gewürfelt“ gibt, die es so spannend und spaßig machen.

Neben der Kritik lobt Don Nestra, die Zauber des Spiels, welche die Granaten aus den bekannten Borderlands-Teilen ersetzen.

Wer kaum noch stillhalten kann und mehr Borderlands möchte, aber auf eine etwas andere Art, macht mit Tiny Tina’s Wonderlands wenig falsch. Falls ihr euch fragt, was das Endgame in Borderlands 4 bereithält, hat MeinMMO für euch alle bekannten Informationen zusammengetragen: Borderlands 4 enthüllt sein Endgame – Wie sieht es im Vergleich zu Borderlands 3 aus?

Auch nach 20 Jahren kann ich Yu-Gi-Oh! nicht verzeihen, dass eines der besten Duelle auf RTL2 ein enttäuschendes Ende hat

MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat, wie viele in seinem Alter auch, Anfang der 2000er Yu-Gi-Oh! auf RTL2 verfolgt. Doch er kann ein Duell des Animes auch nach über 20 Jahren nicht vergessen, weil es ein unbefriedigendes Ende hatte.

Für viele, auch für mich, ist der Battle-City-Arc in der ersten Serie zu Yu-Gi-Oh! eine der besten Storylines der Serie. Es wurden neue, epische Karten hinzugefügt und es gab unzählige Duelle, die verschiedene Konzepte verfolgten.

Das große Highlight war aber der Schurke Yami-Marik. Der besessene Feind des Pharaos hatte einfach eine bedrohliche und sadistische Präsenz. In der 125. Folge des Animes, die laut fernsehserien.de 2004 ihre Erstausstrahlung in Deutschland hatte, trifft Joey im Halbfinale auf Marik. Das spannende Duell hält 3 Folgen, bis Joey in Folge 128 kurz davor ist, zu gewinnen. Doch das Duell im Reich der Schatten hat ihm so viel Energie geraubt, dass er kurz vor dem finalen Schlag zusammenbricht. Marik gewinnt dadurch das Turnier.

Auch im Manga endet das Duell so. Joey (im Original: Katsuya Jonouchi) ist kurz davor, zu gewinnen. Er spielt das Monster Gerfried, doch bevor er den Angriff ausführen kann, fällt er ins Koma und verliert.

Dieses Duell ist unglaublich spannend, aber die Niederlage von Joey ist eine verpasste Chance.

Video starten
Yu-Gi-Oh! – Offizieller Trailer zu The Dark Side of Dimensions (2017)

Es wäre eine schöne Story gewesen

Die Niederlage von Joey ist bis heute eine Enttäuschung für mich. Das Duell ist von Beginn an spannend und emotional, denn Joey will sich bei Marik für seine Taten gegen Mai Valentine, eine andere Duellantin, mit der Joey seit Beginn der Serie eine besondere Beziehung hat, rächen. Auch der Verlauf an sich ist gut. Joey spielt viele ikonische Karten, etwa die Insektenkönigin oder Jinzo.

Auch Marik zeigt sich von seiner besten Seite. Er spielt viele fiese Karten, die seine sadistische Art gut hervorheben. Das Duell im Reich der Schatten tut sein Übriges, um die Spannung bis zum Schluss zu halten. Doch das Ende enttäuscht.

Joey hat quasi gewonnen, doch durch seine Ohnmacht verliert er. Das allein ist schon eine recht unbefriedigende Lösung, die mich schon damals genervt hat. Es wirkt einfach so nach dem Motto: Yugi muss halt den Schurken besiegen.

Das ist aber eine verpasste Chance, denn Joey ist einer der spannendsten Duellanten der Serie.

Joey ist der Loser, der nie aufhört zu kämpfen

Neben den übernatürlichen Charakteren wie Yugi und Bakura und dem Reichen Seto Kaiba wirkt Joey, trotz seiner aufbrausenden Art, normal. Er will einfach das Spiel zocken und gut darin werden, ohne dabei auf Reichtum oder alte Pharaonen zu setzen.

Joey den großen Schurken besiegen zu lassen, wäre eine gute Art gewesen, um seinen Charakter und seinen Fleiß zu belohnen. Neben der erfolgreichen Rache für Mai wäre ein Sieg gegen Marik ein schöner Moment gewesen.

Der Pharao und Kaiba bekommen genug Screen-Time, sei es in antiken Flashbacks oder Duellen gegen die wichtigsten Figuren der Serie. Joey wirkt immer wie der Sidekick von Yugi, der sich zwar oft duellieren darf, aber meistens nur gegen die 2. Riege der Feinde.

Es ist für mich einfach unbefriedigend, dass Joey das eigentliche Spiel gewinnt, wegen des Plots aber zur Niederlage gezwungen wird. Für mich als jemanden, der das Spiel früher gerne gespielt hat, ist es einfach eine unfaire Art, eine Partie zu gewinnen.

Immerhin folgt ein guter Moment von Yugi

Auch wenn mich das Duell bis heute enttäuscht, ist der weitere Verlauf der Serie echt gut. Nach der Niederlage und dem Koma von Joey versinkt Yami-Yugi in Selbstzweifel. Der Pharao zeigt sich hier von einer schwachen Seite und stärkt damit das Band zu seinem besten Freund Joey.

Im Manga zollt auch Kaiba seinen Respekt. Er akzeptiert Joey, den Charakter, auf den er immer herabgeschaut hat, als wahren Duellanten, der bis zum Tode gespielt hat. Joey ist und bleibt eine der spannendsten Figuren in Yu-Gi-Oh!, denn trotz seines Blödsinns konnte ich mich mit niemandem aus der Serie so gut identifizieren wie mit ihm. Auch wenn er gegen Marik verloren hat, ist er gar nicht mal so schlecht: Die Top 5 der besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh! zeigt, wer wirklich der König der Spiele ist

Ein kostenloses Anime-Spiel kennen viele gar nicht, doch letzten Monat machte es Einnahmen in Höhe von 44 Millionen Euro und damit sogar mehr als Genshin Impact

Kostenlose Mobile-Games und sogenannte Gacha-Games nehmen unglaublich viel Geld in ein. Auch alte Titel spielen dabei ganz oben mit. Ein 10 Jahre altes Anime-Spiel konnte jetzt sogar Pokémon TCG Pocket besiegen.

Um welches Spiel geht es? Fate/Grand Order erschien ursprünglich 2015 schon in Japan, die englische Version erschien erst 2017 in einigen Ländern. Deutsche Spieler konnten erst 2022 loslegen. Wie in der bekannten Anime-Serie beschwört man als Master sogenannte Servants, um in rundenbasierten Kämpfen zu bestehen. Die Servants sind als Loot in einem Gacha-System erhältlich. Ihr könnt in Bannern ziehen und habt eine Chance auf bestimmte Charaktere.

Die Servants sind dabei historische und mythische Figuren, die allgemein bekannt sind. Darunter sind etwa Arthur aus der Excalibur-Sage oder Cäser und Leonardo da Vinci. Die Figuren werden in Klassen unterteilt und sehr frei interpretiert.

So ist Arthur eine hübsche Schwertkämpferin und Leonardo da Vinci eine junge Magierin. Event-Skins im Bikini gibt es dabei auch. Zu eigenen Bikini-Skins äußerte sich zuletzt der Creative Director von Marvel Rivals.

Obwohl Fate/Grand schon recht alt ist, scheint das Spiel weiterhin ziemlich beliebt zu sein, denn das kostenlose RPG konnte im August über 51 Millionen US-Dollar (etwa 44 Millionen Euro) einnehmen. Damit konnte es sogar Pokémon TCG Pocket besiegen (via GACHAREVENUE).

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

Video starten
Fate/Grand Order: Der Trailer zum Mobile Game mit historischen Personen

Event boostet die Einnahmen, katapultiert das Spiel auf Platz 1

Wie sind die Einnahmen im Vergleich zu anderen Spielen? Die Website GACHAREVENUE fasst die Einnahmen und Downloads diverser Gacha-Games auf Basis der Zahlen von Sensor Tower zusammen. Im August 2025 schaffte es Fate/Grand Order mit 51.780.000 US-Dollar (etwa 44.432.000 Euro) auf den ersten Platz. Im vorherigen Monat erreichte man mit knapp 27 Millionen US-Dollar nur Platz 8.

In dem Monat konnte das Spiel somit Pokémon TCG Pocket (50 Millionen US-Dollar) und Love and Deepspace (42 Millionen US-Dollar) überholen. Über Love and Deepspace schrieb zuletzt MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski.

Bekannte Titel wie Honkai: Star Rail und Genshin Impact schafften es nur auf Platz 5 und 6. Laut der japanischen Website 4gamer.net konnte sich Fate/Grand Order zwischen 2015 und 2024 mit seinen Einnahmen in Japan dauerhaft in den Top 10 der Mobile Games platzieren.

Woher kommen plötzlich so hohe Einnahmen? Wie The Gamer berichtet, gab es im August ein Sommer-Event, das mit vielen Aktivitäten und Boni lockte. Zusätzlich dazu kamen eine neue Story und der kostenlose Charakter Cnoc Na Riabh ins Spiel.

Eine lange Laufzeit hat auch den Vorteil, dass Spieler an das Spiel gebunden werden, weil sie eben viel Geld oder Zeit investiert haben.

Gacha-Games werden oft kritisiert, und man sollte vorsichtig sein. Obwohl die Spiele kostenlos sind, setzen sie oftmals auf undurchsichtige Währungen und psychologische Tricks, um euch dazu zu bringen, Geld auszugeben. Geld zu investieren, erleichtert oft, wie schwierig das Spiel ist.

Solltet ihr anfällig für solche Systeme und Glücksspiel-Mechaniken sein, solltet ihr das Spiel eher meiden. Falls ihr von Spielsucht betroffen seid oder dazu Fragen habt, haben wir euch Anlaufstellen verlinkt:

Fate/Grand Order gehört nicht nur zu einer großen Franchise mit diversen Animes und Spielen, regelmäßig schaffen es neue Charaktere ins Spiel, die auf echten Menschen basieren. So auch im Juni. Dort sorgte ein neuer Charakter dafür, dass ein 700 Jahre altes Buch gekauft wird: Die Verkäufe eines 700 Jahre alten Buches steigen plötzlich, weil sein Autor Teil eines Anime-Spiels ist

Quelle(n):
  1. siliconera.com

Eine der größten Krisen der letzten Jahre war die perfekte Zeit für Trainer in Pokémon GO

Auf Reddit vergleichen Trainer die aktuelle Zeit von Pokémon GO mit der vor ein paar Jahren. Und sie kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Vor wenigen Jahren hielt eine weltweite Pandemie die Welt in Atem: Corona. Während sie den Alltag für viele Menschen von heute auf morgen änderte, Einschränkungen für den Alltag brachte sowie viele Arbeitnehmende ins Homeoffice trieb, wirkte sie sich auch auf Pokémon GO aus.

Während die Menschen angehalten waren, ihr Zuhause nicht zu verlassen, mussten die Entwickler von Pokémon GO reagieren. Schließlich wird das Spiel in erster Linie draußen gespielt und nicht von Zuhause aus.

Auf Reddit vergleichen einige Trainer die damalige Zeit von Pokémon GO mit dem aktuellen Stand des Spiels. Und sie kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Raids für alle und jeden

Was fand der Ersteller des Beitrags früher besser? In dem Beitrag auf Reddit, der inzwischen über 4.600 Upvotes hat, wird der Stand des Spiels von 2021 mit dem heutigen Stand verglichen. Dabei stellt der Ersteller des Beitrags die folgenden Punkte auf:

2021:

  • Fern-Raid-Pass für 100 Münzen
  • 3 Fern-Raid-Pässe für 250 Münzen
  • 1 Fern-Raid-Pass pro Woche für 1 Münze
  • kein Limit für Fern-Raids
  • 20 % Chance, ein legendäres Pokémon als Belohnung in der Kampfliga zu erhalten
  • Rauch lockte alle 40 Sekunden ein Pokémon an, auch ohne Bewegung
  • Community Days gingen 6 Stunden
  • Event-Pokémon machten den Großteil von Spawns in der Wildnis aus

2025:

  • Events an jedem Wochenende, kurze Laufzeit, an spezifischen Orten, um FOMO („Fear of missing out“) zu schüren
  • ehemals kostenlose Inhalte von Events werden hinter Tickets versteckt, die für Echtgeld erworben werden müssen
  • steigende Preise
  • Spawns in der Wildnis sind so ausgedünnt, dass es schwer ist, spezifische Monster zu jagen

Vor allem die günstigen Fern-Raid-Pässe, die es damals gab, sorgen immer wieder für wehmütige Kommentare in der Community von Pokémon GO. Heutzutage kostet ein einzelner Fern-Raid-Pass satte 195 Münzen, während das 3er-Pack für 525 Münzen erhältlich ist.

Was sagt die Community dazu? Neben der hohen Anzahl an Upvotes, gibt es auch einige Kommentare unter dem Beitrag, die dem Ersteller des Beitrags zustimmen oder weitere Punkte nennen, die sich im Laufe der Zeit verschlechtert haben.

  • „Man, ich möchte einfach nur zurück zu den Tagen, als wir durch unsere Forschungsdurchbrüche legendäre Monster erhalten haben“, schreibt DarthDeimos6624
  • „Ich wünschte, Fern-Raid-Pässe wären leichter zu bekommen“, meint comicrun96
  • „Ich stimme dir zu. Vor allem, weil es zu viele Events gibt“, kommentiert DaLordOfDarkness
  • „Damals hatten wir es so gut. Man konnte spielen, wann immer man wollte, und alle Inhalte waren für jeden und überall verfügbar“, meint auch Entire_Pineapple4732
  • „Niantic selbst hat das Spiel langfristig ‚ruiniert‘. Es gab absolut nichts, was sie dazu zwang, ihre ‚Vision zu verwirklichen‘, indem sie die COVID-Änderungen rückgängig machten. Sie haben während COVID mehr Geld verdient und die Spieler waren zufriedener“, schreibt der Ersteller des Beitrags, Foulmouth232

Nicht nur die Zeit von Corona stellt für einige Trainer bedeutend bessere Zeiten dar, als sie heute in Pokémon GO sind. MeinMMO-Autor Paul Kutzner vermisst eine Zeit im Spiel, die sogar noch weiter zurückliegt, als die von Corona: Die beste Zeit von Pokémon GO kommt nie wieder zurück.

5 große Feinde in World of Warcraft, die wir noch nicht besiegt haben

Bevor in World of Warcraft endlich Frieden herrschen kann, müssen 5 Feinde noch aus dem Weg geräumt werden. Wir verraten, welche Oberbösewichte das sind.

Mit dem Ende der Weltenseelen-Saga möchte Blizzard wieder kleinere Geschichten erzählen – das ist zumindest der aktuelle Plan. Doch damit das gelingt, müssen zuvor die allergrößten Bedrohungen noch aus dem Weg geräumt werden. Viele davon haben wir im Verlaufe der Erweiterungen bereits bezwungen. Einige namhafte Feinde sind etwa der Lichkönig, die Alten Götter, Gul’dan oder auch die Brennende Legion.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Doch damit wir uns im Housing niederlassen können und uns wieder an kleineren Geschichten, wie einem Banditenaufstand der erstarkenden Defias oder kleinen Zellen eines Nekromantenkultes, erfreuen können, müssen erst noch ein paar gigantische Feinde aus dem Weg geräumt werden.

In diesem Artikel stellen wir euch 5 große Feinde vor, denen wir in Zukunft noch die Lebenslichter auspusten müssen, um Azeroth langfristig vor dem Untergang zu retten.

Sargeras

Sargeras ist einer der ursprünglichsten und bekanntesten Feinde von Warcraft. Er war das große Übel, das schon in Warcraft 3 hinter der Brennenden Legion steckte und sie auch bis zur WoW-Erweiterung Legion kontrollierte – doch das ist nicht mehr der Fall.

WoW Sargeras Stab the world titel title 1280x720
Sargeras hatte einen ganz kurzen Auftritt – und wurde dann gebannt.

Auch wenn viele es im Vorfeld schon vermutet hatten, dass am Ende von Legion auch der gefallene Titan Sargeras bezwungen wird, kam es dann doch ein wenig anders. Denn einen epischen Endkampf gegen Sargeras persönlich gab es nicht. Stattdessen kämpften wir gegen die verdorbene Weltenseele von Argus und konnten im Anschluss Zeuge davon werden, wie das befreite Pantheon der Titanen ihre Macht kanalisierte, um Sargeras einzusperren – gerade noch rechtzeitig, nachdem dieser sein gigantisches Schwert in die Planetenkruste von Azeroth rammte.

Doch Sargeras wurde nicht bezwungen. Er ist lediglich eingesperrt, zusammen mit Illidan Sturmgrimm, der sich – so die aktuelle Vermutung – im permanenten Kampf gegen Sargeras befindet.

Dadurch hat die Brennende Legion zwar ihren einenden Anführer verloren und die Armeen sind im wirbelnden Nether verstreut, doch die Gefahr durch Sargeras ist nur temporär gebannt.

Früher oder später wird der brennende Titan aus seinem Gefängnis freikommen, und dann müssen wir eine permanente Lösung für ihn finden, wenn Azeroth eine friedliche Zukunft haben soll.

Er wurde im Alter von 14 Jahren von SpaceX eingestellt: 2 Jahre später kehrt das junge Genie Elon Musk den Rücken, um an die Wall Street zu gehen

Kairan Quazi gilt als junges Genie und startet bereits mit 14 Jahren eine Karriere bei SpaceX, einer Firma von Elon Musk. 2 Jahre später wechselt er als Quant-Entwickler an die Wall Street.

Kairan Quazi ist mittlerweile 16 Jahre alt und beginnt jetzt einen Job bei der Wall Street. Seinen ersten Job hatte er jedoch bei SpaceX, einem Unternehmen von Elon Musk. SpaceX war eines von drei Unternehmen, die ihm mit 14 Jahren einen Job geben wollten.

Er kritisiert regelmäßig, dass er wegen seines Alters häufig diskriminiert wird und nicht ernst genommen werde.

Video starten
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Als 14-Jähriger tritt Quazi eine Stelle bei Elon Musks Firma SpaceX an

Wer ist Kairan Quazi? Quazi wurde am 27. Januar 2009 geboren und ging bereits mit 9 Jahren ans College. Mit 11 wechselte er zur Santa Clara University und erlangte im Juni 2023 seinen Bachelor-Abschluss als jüngster Student dieser Universität.

Als 14-Jähriger trat er seine erste Stelle als Softwareentwickler bei SpaceX, genauer im Starlink-Team, an. Dort arbeitete er an Algorithmen, die für Satellitenkommunikation und Internetversorgung wichtig sind. Unter anderem soll er für eine Software zuständig gewesen sein, die bestimmt, wohin die Satelliten ihre Strahlen richten sollen, um eine stabile Verbindung zu gewährleisten.

Er erklärte damals in einem Gespräch mit dem Magazin USA Today, dass SpaceX eine von drei Firmen gewesen wäre, die ihm einen Job in seinem Alter geben wollten:

Die Ablehnungen kamen buchstäblich innerhalb weniger Stunden, nachdem die Personalvermittler mich in den Zoom-Vorstellungsgesprächen gesehen hatten, sodass ich die Personalverantwortlichen dieser 95 Unternehmen nie persönlich kennenlernen konnte. Alle drei Angebote kamen von Unternehmen, deren Führungswerte mit dem Talentakquisitionsprozess übereinstimmten. Niemand zuckte wegen meines Alters zusammen.

Zum Start seiner Arbeit bei SpaceX erklärte er damals: Er habe das Angebot „eines der coolsten Unternehmen auf diesem Planeten“ angenommen.

Mehr zum Thema
Hollow Knight: Silksong feiert Release, doch die Server von Steam sind down – Spieler erhalten Fehler beim Kauf
von Benedikt Schlotmann

Der Wechsel an die Wall Stress als Quant-Entwickler

Im Sommer 2025 wurde bekannt, dass er seine Stelle bei SpaceX verlässt, um eine neue Stelle anzutreten: Der mittlerweile 16-Jährige beginnt eine neue Stelle als Quant-Entwickler bei Citadel Securities, einem großen Handelsunternehmen in New York City.

Bei Citadel wird er sowohl mit Händlern als auch mit Ingenieuren zusammenarbeiten und sich auf die globalen Handelssysteme des Unternehmens konzentrieren. Davon berichten übereinstimmend mehrere Zeitungen, unter anderem die Times of India. Quazi meinte selbst dazu in einem Gespräch mit Businessinsider (via citadelsecurity.com, PDF-Datei):

Quant Finance bietet eine ziemlich seltene Kombination: die Komplexität und intellektuelle Herausforderung, die auch die KI-Forschung mit sich bringt, jedoch in einem viel schnelleren Tempo. Bei Citadel Securities werde ich messbare Ergebnisse innerhalb von Tagen statt Monaten oder Jahren sehen können.

Wer jeden Tag im Alltag viele Stunden vor einem Monitor sitzt, der kennt die möglichen, unangenehmen Begleiterscheinungen: Die Augen schmerzen, weil man deutlich weniger blinzelt und damit die Feuchtigkeit der Augen abnimmt.

Mittlerweile gibt es einige Tricks, um die Belastung zu verringern. Doch der 17-jährige Louis Huang hat jetzt einen Monitor entwickelt, der die Probleme überraschend gut in den Griff bekommen könnten: Ein 17-Jähriger erfindet einen revolutionären neuen PC-Monitor für Gaming und Büro – Kostet nur 500 Euro

Quelle(n):
  1. br.ign.com

Helldivers 2 startet Erweiterung, zeigt im neuen Trailer Szenen, die man sonst nur aus Horrorfilmen kennt

Die neue Erweiterung von Helldivers 2 ist gestartet. Diese bringt den Krieg auf die Heimatwelten der Käfer. Schon der Trailer verspricht: Es wird dunkel, düster und gefährlich.

Was ist das für eine Erweiterung? Mit „Into the Unjust“ hat Helldivers 2 am 2. September seine neueste Erweiterung bekommen. Die Helldiver werden losgeschickt, um die Käfer dort anzugreifen, wo es richtig weh tut: auf ihren Heimatwelten. Die haben sich durch die lange Terminiden-Herrschaft nicht nur oberflächlich, sondern auch unterirdisch verändert.

Jetzt müssen die Helldiver in neue Tunnel klettern, in denen sie mit eingeschränkten Ressourcen und in absoluter Dunkelheit gegen neue und verbesserte Feinde kämpfen. Das Ganze gleicht eher einem Horrorfilm als den typischen Kämpfen der Soldaten.

Hier seht ihr den gruseligen Trailer der Erweiterung:

Video starten
Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde

Neue Erweiterung verändert das Spielgefühl

Was zeichnet die Erweiterung aus? Während die Erweiterungen in der Vergangenheit neben der Story vor allem neue Feinde und Schauplätze brachten, haben sich die Entwickler dieses Mal etwas ganz anderes einfallen lassen.

„Into the Unjust“ verändert die Spielweise von Helldivers 2 vollständig. Während vorher möglichst große Feuerkraft häufig der richtige Weg zum Erfolg war, wird der Koop-Shooter jetzt zunehmend taktischer. Die Gruppe muss zwischen leichteren Waffen, die eine Taschenlampe haben, und schweren Waffen ohne Licht wählen.

Verstärkung von der Oberfläche gibt es zudem nur durch kleine Löcher, die mit der Oberfläche verbunden sind. So muss noch besser mit der Munition gehaushaltet werden.

Durch die neue Umgebung und die andere Art, Helldivers 2 zu spielen, verändern die Entwickler mehr als üblich, was das Spiel ausmacht. Der Trailer löst bei den Fans schon mal viele Emotionen aus.

Was sagen die Fans zum Trailer? Der neue Trailer ist wohl bewusst anders als die vorherigen Ankündigungen von Helldivers 2. Die Fans feiern das neue düstere Setting und den Trailer auf YouTube sehr:

  • Korrimba5726: „Habe nicht erwartet, dass der Trailer wie ein Horrorfilm geschnitten ist. Das ist der beste Trailer bisher.“
  • SevenInSoft: „Erinnert mich an Xenomorph, Jungs.“
  • Drenamow: „Wer auch immer für diese Trailer verantwortlich ist, gebt ihm eine Gehaltserhöhung.“
  • kagudarzell4571: „Ich liebe es, dass, egal wie ernst die Trailer aussehen, immer etwas Comedy dabei ist.“

Mit dem neuen Trailer wissen die Helldiver nun, was sie in den tiefen Höhlen der Käferwelten erwartet. Für die Xbox-Diver wird dieser Ausflug wohl ganz besonders hart. Sie können Helldivers 2 erst seit Kurzem spielen: Tapfere Helden von Über-Erde glauben, Helldivers 2 hat mit seinem neuen Trailer die Feindschaft zwischen PS5 und Xbox beendet

Spieler erreicht im beliebten MMORPG Meilenstein, farmt 200 Mal ein Pet, das eine Drop-Chance von 0,00143 Prozent besitzt

Würdet ihr in eurem MMORPG eurer Wahl ein Pet mehrfach farmen, das eine Drop-Chance von nur 0,00143 Prozent besitzt? Und das auch dann, wenn es dafür keinen Erfolg oder einen anderen Nutzen gibt? Nun, ein Spieler hat das nicht nur gemacht, bei ihm ist der Grind „etwas außer Kontrolle geraten.

Update vom 3. September 2025: West Stairs hat in den vergangenen Wochen weiterhin fleißig gefarmt und vor wenigen Stunden tatsächlich den 200. Biber für seine Sammlung gefunden (Quelle: X). Wenn man die absurd geringe Drop-Chance des Pets bedenkt (siehe Originalmeldung), ist das einfach nur ein verrückter Meilenstein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Originalmeldung – Um welches Pet geht es? Um ein Biber-Haustier aus Old School RuneScape. Das könnt ihr mit einer gewissen Chance erhalten, wenn ihr eure Holzfällen-Fertigkeit nutzt. Im Durchschnitt müsst ihr anfangs geschmeidige 72.321 Holzscheite verarbeiten, um einen Biber zu erhalten. Das resultiert in einer Drop-Chance von 0,00143 Prozent.

Bei solchen Zahlen scheint es sicher, dass auch viele langjährige Spieler des MMORPG-Klassikers noch nie einen oder nie mehr als ein, zwei Biber gesehen haben. Wer indes schon sehr viele dieser Pets gesehen hat, ist ein gewisser West Stairs, der am 6. August 2025 seinen 194. Biber in der Pet-Sammlung begrüßen konnte (Quelle: X).

Video starten
Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

„Mehr Biber“

Was steckt hinter dem Grind? Um für 193 Biber genug Holz zu fällen, muss man unzählige Stunden investieren. Wie viel, hat West Stairs gegenüber gamesradar.com verraten: Sein Holzfäller-Twink kommt auf eine Spielzeit von 552 Tagen. Dabei müsst ihr beachten, dass das Holzfällen in Old School RuneScape prima „halb-afk“ funktioniert.

Anfangs hatte West Stairs auch nur den Plan, beim Erledigen der Hausaufgaben und anderen Dingen nebenher Ressourcen zu farmen. Dann nahm er sich vor, den Skill aufs Maximum zu bringen. Als er sah, dass sich dadurch die Drop-Chance für Biber um das 15-fache erhöhte (auf fast schon luxuriöse 0,02147 Prozent), wollte er der Spieler mit den meisten Bibern werden.

Dabei solltet ihr wissen:

  • Es gibt keine Erfolge oder andere Belohnungen dafür, 50, 100 oder 200 Biber zu besitzen.
  • Zwar lässt sich durch das Pet-Interface nachvollziehen, wie viele Biber man insgesamt schon gefunden hat, doch kann man immer nur einen wirklich besitzen und herbeirufen. Jeder neue Biber ersetzt also den vorherigen.
  • Seitdem der Spieler für den Holzfällen-Skill das XP-Maximum von 200 Millionen Erfahrungspunkten erreicht hat, bekommt er keine weiteren XP dazu. West Stairs selbst geht davon aus, dass er mittlerweile mehr als 500 Millionen XP angesammelt haben müsste.
  • Der Zähler für die Pet-Sammlung soll bei 250 enden (wobei es aktuell wohl noch keinen Spieler gibt, der diese Zahl bei einem Pet bislang meistern konnte). West Stairs möchte diesen Meilenstein aber wohl noch erreichen. Bis dahin lautet das Motto des Spielers auf X: „Mehr Biber“.

Wie reagiert die Community auf den Grind? Viele Spieler können es nicht fassen.

  • Sammy James fragt sich auf X: „Wie machst du das??? Ich farme die Redwood-Bäume seit Wochen. Nada!“
  • TofuPython schreibt auf Reddit: „Es hat mich 50 Millionen XP gebraucht, um es [den Biber] auf meinem Main zu bekommen. […] Dieser Dude macht mich fassungslos.“
  • Ev kommentiert auf X die Aktion wie folgt: „Das ist so seltsam.“
  • MyzMyz1995 erklärt auf Reddit: „Ich hab das Beweglichkeit-Pet in Old School RuneScape auf einem sehr niedrigen Level bekommen und es erst Monate später bemerkt. Es ist immer ein schönes Gefühl, in dem Spiel ein Pet zu erhalten.“
  • elwek witzelt auf X: „Kein einzelner Mann sollte so viele Biber haben.“

In anderen MMORPGs lässt sich auch ganz wunderbar viel Zeit ins Farmen bestimmter Pets oder Mounts investieren. Blizzard hatte vor ein paar Wochen aber ein Einsehen mit allen Unglücksraben und steigerte die Dropchance bestimmter Mounts – hoffentlich habt ihr das nicht verpasst: Die seltensten Mounts in WoW leicht farmen – Blizzard erhöht Droprate um 900 %

Twitch-Streamer NoWay sieht großen Vorteil in der WASD-Steuerung von LoL, glaubt nicht, dass sie zu stark sein wird

Riot probiert aktuell eine neue Steuerung für League of Legends aus. Auf den Testservern können Spieler mittlerweile auf andere Art LoL spielen. Viele fragen sich, wie groß die Veränderung für das Spiel sein wird. Twitch-Streamer NoWay sieht darin einen großen Vorteil.

Was ist das für eine neue Steuerung? Mitte August erklärte Riot in einem Entwickler-Video, dass man plant, eine neue Steuerung mit WASD einzuführen. Dabei würdet ihr die Figur statt mit der Maus mit den Tasten steuern. Das soll als optionale Spielweise eingeführt werden, um Neulingen den Einstieg zu vereinfachen.

Mittlerweile könnt ihr die Steuerung schon auf dem PBE, dem Testserver von LoL, testen. Auch viele Streamer und Profis haben sich das Feature schon angeschaut. Darunter auch NoWay. Obwohl er sich anfangs noch unsicher war, wie stark die neue Steuerung sein wird, ist er sich jetzt ziemlich sicher: Die WASD-Steuerung wird Neulingen helfen.

Mehr zu NoWay erfahrt ihr hier:

Video starten
Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

Riot möchte Neulinge anlocken und nicht abstoßen

Was sagt NoWay zur WASD-Steuerung? In einem YouTube-Clip auf seinem Kanal Variety4u sprach der Streamer über die neue Steuerung und was er davon hält. Vorab stellt er klar: Die neue Steuerung sei ein nötiger und wichtiger Schritt, der die Einstiegshürde des Spiels niedriger machen würde. Es vereinfacht den Lernprozess, es vereinfacht auf niedrigem Level gewisse Mechaniken.

Er glaubt auch nicht, dass die neue Steuerung unfair sein werde. Zwar gebe es Champions wie Kog´Maw oder Jinx, die vom optimalen Kiting, das mit der Steuerung möglich wäre, profitieren, doch für die meisten würde das nicht gelten. Riot würde Champions, die davon wirklich profitieren, mit einem künstlichen Delay balancen. Das haben sie selbst auch schon bestätigt.

Laut NoWay orientiere sich das Feature an Neulingen, die man auch mit einer neuen dynamischen Kamera anlocken möchte. LoL sei wie andere MOBAs unfassbar überladen und schwierig zu spielen und zu lernen. Das sei ein großes Problem des Spiels und gleichzeitig sei es wichtig, neue Spieler ins Spiel zu bekommen. Er glaubt sogar, dass Maus und Tastatur weiterhin die stärkeren Inputs sein werden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

NoWay vergleicht die Steuerung mit den Modern-Controls aus Street Fighter 6. Dort sorgt eine vereinfachte Steuerung dafür, dass auch Anfänger ohne komplizierte Inputs Fähigkeiten und Combos ausüben können. Aber sie können nicht alle Moves eines Charakters ausführen. Die Steuerung sorgt in Street Fighter dafür, dass Anfänger ohne viel Trainingszeit Spaß haben können. Grundlegende Mechaniken muss man aber dennoch lernen.

Insgesamt findet NoWay aber, dass LoL aktuell viel richtig macht, um neuen Spielern das Leben leichter zu machen. Smurfs sind noch ein Thema, das laut ihm angegangen werden muss.

Stimmt es, was NoWay sagt? Selbst wenn man ein großes Online-Spiel ist, ist es wichtig, neue Spieler zu bekommen. Das sorgt für mehr Einnahmen und belebt die Community. Neulinge anzulocken ist bei einem MOBA ziemlich schwierig, und Riots Ansätze sind gut. Wie NoWay selbst im Video sagt, muss man letztendlich abwarten.

LoL ist ein komplexes Spiel und eine neue Steuerung kann sich nicht nur einzeln auf Champions auswirken, man weiß nie, was für geheime Mechaniken von Spielern gefunden werden. Für die normalen Spieler wird sich wahrscheinlich wenig ändern, im Profi-Bereich wird man aber sehen können, ob Spieler die neue Steuerung annehmen oder beim Altbewährten bleiben. Das LoL-Team von HandOfBlood muss sich anderen Problemen stellen: LoL-Team von HandOfBlood enthüllt Masterplan gegen den drohenden Abstieg in die 2. Liga

Bürgermeister aus den Philippinen macht fürchterlichen Hardware-Deal, kauft 16 PCs für 150.000 Euro

Ein Bürgermeister aus den Philippinen hat die IT-Ausstattung der Stadtverwaltung neu ausgestattet und dafür viel zu viel bezahlt. Seine Nachfolgerin machte den schlechten Deal jetzt öffentlich.

Was hat der Bürgermeister gekauft? Veraltete IT-Systeme gibt es nicht nur in den deutschen Behörden, sondern auch in einer Stadtverwaltung auf den Philippinen. Der ehemalige Bürgermeister Darwin Bajada wollte seine Verwaltung jedoch auf den aktuellen Stand bringen und hat dafür 16 neue PCs und einen Server für die Verwaltung gekauft.

Fortschrittlich klingt das nur auf den ersten Blick – absurd wird es beim Preis. Für die 16 Rechner und den Server hat er 10 Millionen philippinische Pesos ausgegeben – umgerechnet etwa 150.000 Euro. Laut der Website early.app liegt das Durchschnittseinkommen in dem Land bei etwa 353.000 philippinischen Pesos, also umgerechnet etwa 5.000 Euro.

Der Ex-Bürgermeister hat also die Jahresgehälter von 30 Mitarbeitern in die neue IT-Ausstattung investiert. Das ist völlig überzogen – vor allem angesichts der verbauten Hardware.

Video starten
Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär

3 Jahre alte Hardware

Was wurde verbaut? Die Rechner, die laut einer Packliste (via PCGamer) 2024 vom Ex-Bürgermeister gekauft wurden, haben Intel-Prozessoren der 11. Generation. Das ist die Generation, die 2021 aktuell war. Auch die restliche Hardware entspricht wohl diesem Stand.

Neben den Computern gab es noch neue Tastaturen, Mäuse und Monitore für die Mitarbeiter. Laut einer Recherche von PCGamer haben diese Geräte insgesamt einen Wert von etwa 10.300 Euro für alle Arbeitsplätze zusammen.

Der Server ist immerhin fast auf dem neuesten Stand der Technik. Laut der neuen Bürgermeisterin, Sally Lopez, besteht dieser aus einer Intel i9 CPU der 14. Generation, 32 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer 10-TB-HDD-Festplatte. Dieser tut den teuren Preis jedoch auch nicht rechtfertigen.

Unterm Strich steht fest: Die Hardware ist den Preis nicht annähernd wert, gerade für philippinische Verhältnisse.

Was sagt die neue Bürgermeisterin zu dem Einkauf? Die Stadtverwaltung zu modernisieren, ist ein löbliches Vorhaben für den Vorgänger. Doch wenn die Technik etwa so viel kostet, wie alle Mitarbeiter zwei Jahre lang zu beschäftigen, dann riecht das nach Ärger.

Entsprechend entsetzt äußert sich die neue Bürgermeisterin Sally Lopez zu dem Einkauf ihres Vorgängers auf Facebook: „Der Preis ist zu hoch, und es ist noch nicht einmal getestet worden, ob er funktioniert oder nicht, aber der ehemalige Bürgermeister Bajada hat ihn bereits bezahlt.“

Dass die teure IT-Infrastruktur ungetestet im Voraus bezahlt wurde und die Stadtverwaltung viel Geld gekostet hat, ärgert auch viele Nutzer auf Facebook. Die Bürger reagieren fassungslos – einige witzeln darüber, andere ärgern sich, dass so viel Geld verschwendet wurde.

Viele Menschen wünschen sich einen modernen Arbeitsplatz, wenn dieser aber etwa zwei Jahresgehälter kostet, hört die Freude schnell wieder auf. Überteuerte Hardware-Käufe sind kein rein politisches Problem – auch Gamer zahlen manchmal kräftig drauf: „Du wurdest nicht betrogen, du hast nur Müll gekauft“ – Spieler investiert 1.000 Euro in neuen Gaming-PC, weil er zu ungeduldig ist

Bekannter YouTuber durfte das neue MMORPG ehemaliger Entwickler von WoW spielen, zieht ungewöhnlichen Vergleich zu Elden Ring

Die Entwickler von Project Ghost ermöglichten es ein paar wenigen Genre-Fans, eine ganz frühe Version des MMORPGs anzuspielen. YouTuber Josh Strife Hayes hat seine Eindrücke in einem langen Video zusammengefasst – und einen spannenden Vergleich gezogen.

Wer ist Josh Strife Hayes? Der bekannte YouTuber (968.000+ Abonnenten allein auf dem Hauptkanal, via YouTube) ist einer der größten Content-Schaffenden, wenn es um das Thema MMORPGs geht. Besonders beliebt ist seine Videoreihe der „Worst MMO ever“, in der Hayes seine persönlichen Eindrücke aus den unterschiedlichsten Genre-Vertretern auf launige Art zusammenfasst.

Etwas Vergleichbares hat der YouTuber auch in seinem jüngsten Video zu „Project Ghost“ von Fantastic Pixel Castle gemacht, das er und zwei weitere Gäste (CohhCarnage und JoCat) vor einiger Zeit anspielen durften.

Aufgrund der weiterhin sehr frühen Entwicklungsphase des Spiels konnte er bei seinen Analysen jedoch nicht so in die Tiefe gehen, wie man es bei ihm gewohnt ist. Für so ziemlich alle Feinheiten von Ghost gilt aktuell nämlich: Ist noch ein Platzhalter, befindet sich in Arbeit.

Video starten
Ghost: Neuer Trailer stellt Klasse der Dreamblade vor

Blaue Zonen angespielt

Was durften Hayes und die anderen spielen? Die Welt des MMORPGs soll bekanntlich aus blauen und roten Zonen bestehen:

  • Die von Hand designten roten Zonen sind öffentlich und bieten viele Inhalte, die man von Themenpark-MMORPGs wie WoW kennt.
  • Die blauen Zonen werden prozedural (also zufällig) generiert und sollen zur Erkundung einladen (Sandbox). Sie sind für jeden Spieler oder eine Gruppe privat und wirken sich auf die Welt aus.

Im Stream durften die Gäste die blauen Zonen unsicher machen, wobei sie sich dafür zu einer Gruppe zusammenschließen mussten. Dann ging es zu einer Art Beschwörungsstein, über den man aktuell die Zone aussucht, die man ansteuern möchte. Mit einem Luftschiff erreicht man dann das Gebiet.

Fantastic Pixel Castle
Das Studio wurde 2023 von Greg „Ghostcrawler“ Street gegründet, den viele MMORPG-Fans aus seiner Zeit bei Blizzard (World of Warcraft) und Riot Games (LoL-MMORPG) kennen könnten. Zum Team gehören aber noch viele weitere Branchen-Veteranen wie Brian Holinka (ebenfalls Ex-Blizzard), Andrew Medlin (Ex-Activision), Cam Dunn (Meta, Apple, LoL, GW2) oder auch Faye V. (Pokémon Company).

Das Abenteuer in der blauen Zone beginnt dabei immer gleich: Das Team springt aus dem schwebenden Luftschiff in die Tiefe. Dank Gleit-Skill fällt die Landung federleicht aus. Dann beginnt die Erkundung der Zone. Ihr tötet Monster, sammelt Loot ein, findet den hiesigen Boss, haut auch diesen um und macht euch wieder vom Acker.

Die Spielerfahrung in den blauen Zonen wird nicht nur durch die prozedurale Generierung beeinflusst, sondern auch von Modifikatoren, die etwa die Stärke sowie den Loot von Gegnern oder eure Werte beeinflussen können. Außerdem könnt ihr über beispielsweise das Besiegen stärkerer Feinde Stärkungseffekte aktivieren, von denen ihr bis zum Verlassen des Areals profitiert.

Hier könnt ihr euch das fast 29 Minuten lange Video von Josh Strife Hayes anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie bewertet Hayes die blauen Zonen? Der YouTuber fühlte sich bei der Anspielrunde stark an Elden Ring Nightreign von FromSoftware erinnert. Eine „schlechte Version von Elden Ring Nightreign“, wohlgemerkt.

  • Kleine Gruppen erreichen über den Luftweg – fallend und gleitend – eine Zone, die zufällig zusammengebaut worden ist.
  • Die Gruppe erledigt zuerst schwächere Gegner, um Ausrüstung zu finden und Erfahrung zu sammeln.
  • Danach legt man sich mit dem ersten stärkeren Feind an und besiegt diesen, um einen Stärkungseffekt zu erhalten, der für den Rest der Mission anhält.
  • Nebenbei meistert man optionale Events, wenn die Zeit dafür ist.
  • Am Ende legt man sich mit dem Endboss der Zone an.

Laut Hayes hat das Team von Fantastic Pixel Castle in der aktuellen Version der blauen Zonen aus Versehen den Gameplay-Loot aus Elden Ring Nightreign nachgebaut, ohne das zu realisieren.

Ob sich am Ende alle blauen Zonen von Ghost so spielen werden, ist unwahrscheinlich. Zumindest wenn man von all dem ausgeht, was die Entwickler im Laufe der Zeit über das Spiel gesagt haben – beispielsweise, dass Spieler die Regeln von blauen Zonen bestimmen können sollen und dass dort auch das Bauen von Basen oder PvP eine Rolle spielen sollen.

Im Video betont der YouTuber immer wieder, wie unfertig vieles noch wirkt. Gleichzeitig berichtet er, dass einiges schon jetzt gut funktioniert. Die Dreamblade-Klasse soll sich beispielsweise schon recht spaßig spielen. Mehr zu ihr erfahrt ihr hier: Ehemaliger WoW-Entwickler designt erste Klasse für das MMORPG Ghost, lässt sich von einem Bösewicht aus Elder Scrolls Online inspirieren

Ashes of Creation ist das größte neue MMORPG aus dem Westen, legt holprigen Start des 24/7-Betriebs hin, enthüllt Roadmap bis zur Beta

Nach mehrfacher Verschiebung ist am 26. August 2025 endlich die dritte Phase von Alpha Two für Ashes of Creation gestartet. Im neuen Video-Update blicken die Entwickler auf den Start sowie die Pläne für die kommenden Monate.

Wie lief der Start von Alpha-Phase 3? Laut Studio-Chef Steven Sharif ist das Team sehr zufrieden mit dem Wechsel in die neue Alpha-Phase, der am 26. August 2025 durchgeführt wurde:

  • Es gibt einige, wenige kritische Bugs, die in der neuen Alpha-Version ans Licht gekommen sind. An Lösungen wird gearbeitet.
  • In der Startphase kam es zu 5 DDoS-Angriffen (was das ist, erfahrt ihr unter anderem auf Wikipedia) auf die Alpha-Server von Ashes of Creation. Die Infrastruktur hielt stand, worauf das Team sehr stolz ist.
  • Trotz der heftigen Auslastung aufgrund der großen Zahl an Spielern war die Performance zufriedenstellend. Zeitweise befanden sich mehr als 1.000 Spieler in der Warteschlange eines Servers.

Wie schon in den vorherigen Alpha-Phasen sollen auch jetzt Patch auf Patch folgen, um Bugs zu fixen, das Feedback aus der Community umzusetzen und die noch vorhandenen Baustellen abzuarbeiten.

Dabei darf man nicht vergessen, dass Phase 3 wichtige Anpassungen sowie Erweiterungen für Schlüsselsysteme wie die Nodes, Crafting, Wirtschaft und Werte gebracht hat. Man konnte damit rechnen, dass zum Start vieles noch nicht rundlaufen wird – das hier ist eben noch eine Alpha.

Video starten
Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse

Roadmap für Phase 3 von Alpha Two

Wie soll es jetzt konkret weitergehen? Laut den Entwicklern umfasst die aktuelle Roadmap die folgenden Meilensteine:

  • Was schon passiert und was die Entwickler auch noch in den kommenden Wochen beschäftigen wird: Auf die Themen und Probleme zu reagieren, die mit dem Start von Phase 3 aufgekommen sind.
  • Ab 2. September 2025: Es beginnen die Arbeiten am „Harbinger“-Update
  • An jedem Dienstag: Wartungsarbeiten, um wichtige Updates auf die Alpha-Server zu bringen. Ansonsten sollen die Server in der aktuellen Phase rund um die Uhr verfügbar sein.
  • 18. November 2025: Veröffentlichung vom „Harbinger“-Update

Parallel wird der öffentliche Testserver weiterhin dazu genutzt, um Inhalte und Features einige Tage lang zu testen, bevor diese auf den Alpha-Two-Servern landen. Wenn bestimmte Neuerungen besonders ausgiebig getestet werden müssen, finden besondere Events statt, die alle teilnehmenden Tester mit Cosmetics belohnen.

Dieser Weg soll schließlich in der Beta münden. Für wann genau diese geplant ist, haben die Entwickler aber nicht verraten. Wir rechnen mit einem Beta-Start im Laufe von 2026.

Das vollständige, fast 110 Minuten lange Video könnt ihr euch hier ansehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was ist für das Harbinger-Update geplant? Das namensgebende Harbinger-System soll eine neue Herausforderung für PvE- und PvP-Fans darstellen. Der neue Inhalt führt euch zu verdorbenen Arealen, in denen das Risiko für euren Helden steigt, aber auch die potenziellen Belohnungen besser ausfallen.

Das Harbinger-System soll dabei eng mit der Fraktion der Ancients verbunden sein und die Story rund um die großen Antagonisten von Ashes of Creation vorantreiben. Dafür arbeitet man gerade an neuen Tools, damit das Story-Design-Team schneller Story-Inhalte und -Quests ins Spiel bringen kann.

Außerdem für das Harbinger-Update geplant:

  • Das Fischen auf dem offenen Meer: mit Ozean-Erkundung und neuen Schiffstypen, die aus unterschiedlichen Komponenten (es soll sogar Radar geben) bestehen können.
  • das Volk der Ren’Kai
  • Beschwörer-Klasse
  • Weltbosse (Skorpion-Brutmutter und Ancient-Raidboss)
  • neue Wirtschaftssysteme
  • Maultiere
  • Verbesserungen für Zonen, Performance und die Lichteffekte in der Welt

Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem gibt es ein System, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.

Dead by Daylight ändert für immer, wie Killer das Spiel spielen müssen

Für Dead by Daylight stehen große Änderungen an. Die erfolgreichsten Killer-Taktiken werden in Zukunft keinen Erfolg mehr haben.

Wer Dead by Daylight spielt weiß, dass Frust und Freude hier oft nur hauchdünn voneinander entfernt sind. Ob man einen Killer als Gegner erwischt, der halbwegs „fair“ spielt oder einen, der die ganze Zeit nur tunnelt, entscheidet oft darüber, ob man Spaß hat oder sich wünscht, das Spiel gar nicht erst gestartet zu haben.

Doch „Tunneling“ und „Slugging“ sind zwei Dinge, die offenbar auch den Entwicklern ein Dorn im Auge sind – deshalb werden die in Patch 9.2.0 angegangen und auf unterschiedliche Art und Weise unterbunden oder bestraft.

Video starten
Dead by Daylight: Five Nights at Freddy’s bringt den Animatronic

Was ist „Slugging“ und „Tunneling“? In Dead by Daylight haben die beiden Begriffe eine feste Bedeutung, werden aber zumeist in abfälliger Weise von Überlebenden verwendet, wenn sie den Spielstil des Killers kritisieren.

  • „Slugging“ bedeutet, dass man einen oder mehrere Überlebende gezielt zu Boden fallen lässt, also niederschlägt, ohne sie aber an einen Haken zu bringen. So müssen die Opfer von anderen Überlebenden geheilt werden, während sie nur langsam über den Boden kriechen können – wie eine Schnecke (vom englischen „Slug“).
  • „Tunneling“ bezeichnet den Vorgang, einen Überlebenden gezielt wieder und wieder zu jagen und alle anderen Überlebenden auszublenden. Das Ziel ist es hierbei, die Anzahl der Überlebenden so schnell wie möglich zu reduzieren, indem man einzelne Gegner vollkommen fokussiert und alles ausblendet – eben ein „Tunnelblick“.

Beide Praktiken werden schon länger kritisiert. Sie sind aus Sicht eines Killer-Spielenden hochgradig effizient, können Matches aber sehr schnell einseitig oder langweilig machen.

Wer tunnelt, verstärkt die Überlebenden

Was ändert sich am Tunneling? Killer können beim Aufhängen eines Überlebenden den Haken-Status des Opfers nicht mehr sehen und sie werden auch nicht mehr darüber informiert, wenn ein Überlebender vom Haken gerettet wird. Das gilt allerdings nicht während der Endgame-Collapse, dort bleibt die Information bestehen.

Dazu bekommen gerettete Überlebende einige temporäre Boni, wenn sie vom Haken geholt werden:

  • Tempo (Schnellere Bewegung)
  • Ausdauer (Können einen Schlag einstecken, ohne zu Boden zu gehen)
  • Flüchtig (Verhindert Schmerzenslaute, Aura-Aufdeckung, Blutlachen und Kratzspuren)
  • Keine Kollision mit anderen Spielern (Killer und Überlebende)
  • Immunität gegen Killer-Instinkt
  • Kann die Aura des Killers in der Nähe sehen.

Die Effekte verschwinden sofort, sobald der Überlebende eine verdächtige Aktion ausführt – also etwa an einem Generator arbeitet. Die Effekte verschwinden aber nach einigen Sekunden auch von alleine. Außerdem werden diese Boni nicht mehr vergeben (außer Tempo und Ausdauer), sobald der letzte Generator repariert wurde.

Hinzu kommt noch ein weiteres System, denn:

  • Wenn ein Überlebender komplett stirbt, bevor es insgesamt 6 Haken-Status-Veränderungen im Spiel gab, dann erhalten alle Überlebenden einen Bonus auf die Reparatur-Geschwindigkeit für den Rest des Spiels.
  • Wenn der Überlebende, der zuletzt aufgehängt wurde, danach vom Killer geopfert oder getötet wird (Mori), können Generatoren in dieser Partie keinen Rückschritt mehr erleiden oder blockiert werden.
Dead by Daylight Perks Survivor titel title 1280x720

Um diese neuen Vorteile der Überlebenden auszugleichen, bekommen Killer auch ein paar neue Anreize, um verschiedene Überlebende zu jagen. Wenn sie einen „einzigartigen“ Überlebenden aufhängen – also einen anderen, als den vorherigen – dann gelten folgende Vorteile:

  • Der nächste getretene Generator erleidet zusätzlichen Schaden.
  • Kurzzeitiger Tempo-Effekt (schnellere Bewegung)
  • Andere Überlebende, die weniger oder gleich oft am Haken waren, werden kurz als Aura angezeigt

Auch diese Boni gelten nicht mehr, sobald der letzte Generator repariert wurde.

Was ändert sich am Slugging? Wenn Überlebende länger als 90 Sekunden im „Sterbend“-Zustand (also am Boden liegend) sind, ohne aufgehoben zu werden, dann erhalten sie die Fähigkeit, sich selbst aufzuheben – für den Rest des Spiels. Außerdem werden Überlebende am Boden mit der Zeit schneller, sodass sie rascher zu Verbündeten kommen können, die ihnen aufhelfen können. Obendrein können Überlebende sich nun schon regenerieren, während sie sich am Boden in der Bewegung befinden – das war zuvor nur mit einem Perk möglich.

Für Killer-Fans bedeutet das, dass sie sich in manchen Fällen wohl neue Strategien überlegen müssen und auch eine Vielzahl von Perks überarbeitet werden. Es bleibt wohl das Feedback vom Testserver abzuwarten, ob die Änderungen die gewünschten Effekte haben oder ob die Entwickler noch einmal zum Reißbrett und andere Lösungen verfolgen müssen.
Falls ihr noch nicht wisst, mit welchem der vielen Killer ihr eure Reise beginnen sollt, haben wir euch alle Killer in Dead by Daylight vorgestellt und verraten, welcher zu euch passt.

Eigentlich mag ich Spiele wie Escape from Tarkov nicht, doch eine Parodie auf Steam hat mir trotzdem Spaß gemacht

MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat sich auf der gamescom 2025 eine Parodie zu Escape from Tarkov angeschaut, weil das Spiel Enten hatte. Doch er wurde überrascht, denn nach dem ersten Eindruck weiß er: Es könnte ein kompetentes Survival-Spiel werden.

Um welches Spiel geht es? Schon länger ist bekannt, dass mit Escape from Duckov eine Parodie zum Extraction-Shooter Escape from Tarkov erscheint und das noch dieses Jahr. Auf der gamescom musste ich die Chance natürlich nutzen und das absurde Spiel des Entwicklers Team Soda ausprobieren. Durch einen Playtest konnte ich sogar nach der Messe noch einmal ins Spiel reinschauen.

Ich persönlich bin kein großer Freund von Extraction-Shootern. Ich habe nach knapp 13 Stunden sogar bei Hunt: Showdown aufgegeben, obwohl ich das Setting und die Atmosphäre ziemlich cool finde. Das Spielprinzip ist einfach nicht meins, dafür spiele ich Shooter zu sehr als Casual.

Auch bei Escape from Duckov hatte ich anfangs meine Probleme. Der Gameplay-Loop hat sich mir vorerst nicht erschlossen, und ich rannte herum und versuchte vergeblich, die Gegner auf der Map zu erledigen. Nach mehreren Toden war ich aber fasziniert, denn plötzlich hatte ich Spaß, weil Duckov so anders ist als klassische Extraction-Shooter.

Video starten
Der Trailer zu Escape from Duckov zeigt einen Extraction-Shooter mit bewaffneten Enten

Abseits der Parodie ein kompetentes Spiel

Warum hat es plötzlich Klick gemacht? Ein wichtiger Punkt sind die Kämpfe. Escape from Duckov ist im Kern ein Top-Down-Shooter, und der fühlte sich ziemlich gut an. Es ist ein recht langsames Spiel, doch die Rolle und das richtige Nutzen der Deckung haben gut funktioniert. Auch das Trefferfeedback hat mir gut gefallen, vor allem der Sound.

Die vielen Enten und der eigene Vogel, den man im Editor ziemlich absurd und hässlich gestalten kann, lockern das Ganze auf. Es ist einfach lustig, wenn man die Welt erkundet und plötzlich mit Quaken konfrontiert wird und ein Kampf entsteht.

Nach einiger Zeit funktionierte auch der andere Bereich des Genres gut. Wie in einem Survival-Spiel sammelte ich Loot und traf regelmäßig die Entscheidung, ob ich weitererkunde und meinen Loot riskiere oder zur Basis watschel, um alles in Sicherheit zu bringen. Das lohnt sich auch, denn in der Demo gab es etwa eine Brücke, die ich mit Holzbrettern reparieren musste.

Mein großes Highlight beim Erkunden war ein NPC, den ich in einem Haus gefunden habe. Es war eine muskulöse Ente mit einem Sixpack, die 2 Eier haben wollte. Beim Versuch, sie zu bekommen, wurde ich aber von 2 Enten umzingelt und letztendlich erledigt.

Doch ich war nicht frustriert, denn Escape from Duckov fühlt sich wie ein entspanntes Cozy-Game an, weil es so viel anders macht, als klassische Extraction-Shooter.

Escape from Duckov gameplay-trailer screenshot
Seid ihr ohne Ausrüstung im falschen Lager, könnte das schnell euer Ende sein

Alles, was ich nicht leiden kann, fehlt hier

Was ist anders? Der größte Punkt für mich ist, dass man nicht gegen echte Spieler kämpft. Dadurch bleibt ein gewisser Druck weg. Dennoch ist das Spiel schwer. Man muss aufpassen, wie man sein Equipment nutzt, denn wenn man einmal das falsche Gebiet unvorbereitet betritt, ist man schnell erledigt.

Wenn man stirbt, kann man schnell wieder ins Geschehen und hat noch eine Chance, alten Loot zu ergattern. Es entsteht ein schneller Loop, da man weiß, wo man lang muss oder wo man erst einmal lieber nicht lang sollte. Das schnelle Respawnen sorgt für eine weniger frustrierende Erfahrung als in Onlinespielen, bei denen man sich erst wieder verbinden muss.

Upgrades durch Erfahrungspunkte und Geld sind auch eine befriedigende Belohnung, auch wenn man sich nicht traut, viel zu erkunden.

Das Base-Building habe ich mir nicht angeschaut, aber das verspricht zumindest auf der Steam-Seite diverse Möglichkeiten. Viele Baupläne und Ressourcen, die ich anfangs nicht gebrauchen konnte, untermauern das auf jeden Fall.

Kurz gesagt: Das Spiel bot in der Demo Erfolgserlebnisse, und schon eine kurze Session von 5 bis 10 Minuten hat sich gut angefühlt. Falls ich dann doch Lust auf Nervenkitzel hatte, versuchte ich, eine der Gegnerbasen zu erledigen. Auch wenn das meistens scheiterte. Es war trotzdem ein gutes Spiel für zwischendurch.

Was fehlt noch? Ich konnte zwar nur die Demo spielen, doch ein paar Wünsche für die Zukunft habe ich schon. Ein Koop-Modus könnte auch in der PvE-Struktur gut funktionieren und bestimmt mehr Spaß machen, da man im Kampf anders vorgehen kann.

Ich hoffe auch, dass es mehr Quests gibt, da sie für Spieler wie mich einen roten Faden erschaffen, an dem man sich im Survival-Gameplay hangeln kann. Abseits davon könnte Escape from Duckov ein ziemlich kompetentes und auch lustiges Survival-Game werden, das sogar für Extraction-Hater wie mich interessant ist. Mehr von der gamescom lest ihr hier: Wenn der Gaming-Trend der nächsten Jahre der gamescom 2025 folgt, steht uns eine tolle Zeit bevor

Diese legendären Waffen wird es in Borderlands 4 geben

In Borderlands 4 werdet ihr wieder verschiedene legendäre Waffen sammeln können. Ein paar sind schon bekannt – zumindest teilweise. MeinMMO stellt sie euch vor.

Was sind das für Waffen? Wir sammeln hier alle legendären Waffen, die seitens Gearbox Software oder etablierter Online-Magazine vorgestellt wurden. Teilweise sind nur die legendären Perks der jeweiligen Waffen bekannt und manchmal kennen wir nur ihren Namen.

Insgesamt hat die Community von Borderlands 4 schon 59 legendäre Waffen entdeckt (via kilo-works.notion). Wir haben uns in dem Artikel allerdings auf die Waffen beschränkt, die von Gearbox vorgestellt wurden oder in Streams und Gameplay-Videos zu sehen waren und deren Quelle wir verifizieren konnten.

Der Artikel erschien erstmalig am 2. September und wird fortlaufend aktualisiert. Sobald mehr legendäre Waffen und ihre Eigenschaften bekannt sind, werden wir die Infos in dem Artikel ergänzen. Es ist zudem möglich, dass sich die bereits aufgeführten Waffen bis zum finalen Release noch verändern.

Bisher bestätigte legendäre Waffen von Borderlands 4

Forsaken Chaos

Was ist das für eine Waffe? Forsaken Chaos ist eine legendäre Waffe, deren Name durch eine Abstimmung der Community bestimmt wurde (via X). Jeder Teilnehmer stimmte mit seinem Vote für ein Wort, das später Teil des Namens werden sollte. Im Finale trat „Forsaken“ gegen „Exile“ an. Der Sieger stellt die erste Hälfte des Namens dar. Die zweite Hälfte sollte entweder aus „Havoc“ oder aus „Chaos“ bestehen.

Kurz vor dem Release von Borderlands 4 soll es für die Spieler die Möglichkeit geben, sich die Forsaken Chaos kostenlos zu sichern.

Die Perks und der Waffentyp des Schießeisens sind noch nicht bekannt.

Borderlands 4 Forsaken Chaos
Die legendäre Waffe Forsaken Chaos aus Borderlands 4

Legendäre Maschinenpistole von Maliwan

Was ist das für eine Waffe? Die legendäre Maschinenpistole ist in dem „Gilded Glory Pack“ enthalten und somit Teil der Vorbestellerboni. Sie feuert sich drehende Projektile ab und stammt von dem Waffenhersteller „Maliwan“. Der Name der Waffe ist noch nicht bekannt.

Legendäre Granate von Ripper

Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich um eine legendäre Granate des Waffenherstellers „Ripper“. Sie ist ebenfalls Teil des „Gilded Glory“-Pakets und soll sich zwischen nahstehenden Feinden hin und her teleportieren und bei jedem Abpraller Schaden verursachen. Der Name der Waffe ist noch nicht bekannt.

Legendäres Kampfmittel von Torgue

Was ist das für eine Waffe? Das legendäre Kampfmittel soll die charakteristischen Aspekte der Waffenhersteller „Torgue“ und „Jakobs“ kombinieren und Hochgeschwindigkeitsraketen verschießen, die von getroffenen Gegnern abprallen und weitere Feinde treffen können. Das ist die dritte legendäre Waffe, die Teil des „Gilded Glory“-Pakets ist. Der Name der Waffe ist noch nicht bekannt.

Legendäres Sturmgewehr von Daedalus

Was ist das für eine Waffe? Die vierte und letzte legendäre Waffe des „Gilded Glory“-Pakets (und der Vorbesteller-Boni) ist ein Sturmgewehr des Waffenherstellers „Daedalus“. Dieses Sturmgewehr soll garantiert kritische Treffer erzielen, wenn ein Gegner bei voller Gesundheit ist. Anschließend fällt die Chance auf kritische Treffer proportional mit der sinkenden Gesundheit des jeweiligen Gegners. Der Name der Waffe ist noch nicht bekannt.

Video starten
Die neuen Moves in Borderlands 4 machen richtig Bock

Legendäre Waffen von Borderlands 4 in den sozialen Netzwerken

Zusätzlich zu den 5 bereits bestätigten legendären Waffen aus Borderlands 4 gibt es weitere Schießeisen, die in verschiedenen Gameplay-Videos und Online-Medien zu sehen waren. Auch die stellen wir euch hier vor.

Vestigial Complex Root

Was ist das für eine Waffe? Ein aufmerksamer Gamer hat beim Schauen eines Streams das legendäre Scharfschützengewehr „Vestigial Complex Root“ entdeckt und den Screenshot auf Reddit geteilt. Das Gewehr besitzt die besondere Eigenschaft, dass bei einem Schuss zusätzliche, auseinanderfliegende Projektile spawnen.

Das Gewehr könnte eine Art Nachfolger des „Complex Root“ sein, das es in Borderlands 3 gab und das beim Einschlag in ein Ziel zusätzliche Projektile erzeugte, die in zufällige Richtungen flogen.

Husky Friend

Was ist das für eine Waffe? Bei der „Husky Friend“ soll es sich laut PCGamesN um eine Schrotflinte des Waffenherstellers „Tediore“ handeln, die als Sekundär-Feuer ein sogenanntes Husky-Geschütz platzieren kann, das dann automatisiert auf eure Feinde schießt.

Fully Loaded Slippy & Watching Phantom Flame

Der Streamer und YouTuber Moxsy hat bei einem Anspiel-Event von Borderlands 4 ein paar goldene Keys von den Entwicklern bekommen und damit die goldene Kiste öffnen können (via YouTube). Er zog mit den Keys die legendären Waffen „Fully Loaded Slippy“ und „Watching Phantom Flame“ sowie einen legendären Schild.

Fully Loaded Slippy

Was ist das für eine Waffe? „Fully Loaded Slippy“ ist eine legendäre Granate, die durch die legendäre Eigenschaft „Swordfish“ Nahkampfschaden verursacht.

Watching Phantom Flame

Was ist das für eine Waffe? Bei „Watching Phantom Flame“ handelt es sich um eine legendäre Pistole, die es euch erlaubt, beim Zielen durch das Visier nach einigen Sekunden Feinde zu erfassen und so garantierte Treffer abzufeuern. Schießt ihr, während ihr durch das Visier zielt, wird zudem das komplette Magazin geleert – quasi wie die Ultimate von Cassidy aus Overwatch.


Falls ihr euch noch nicht entschieden habt, welchen Kammer-Jäger ihr bei eurem ersten Durchlauf von Borderlands 4 spielen wollt, könnt ihr euch auf MeinMMO nochmal die vier Klassen des Loot-Shooters anschauen, damit ihr zum Release direkt loslegen könnt: Borderlands 4: Alle Charakter-Klassen mit Story und Skills in der Liste