Der Twitch-Streamer Max Schradin veranstaltete seine erste eigene Live-Tour auf Twitch und scheiterte am Finale. Eigentlich sollte die Gruppe groß auf einem Schiff feiern, stattdessen können sie ihm nur hinterherblicken.
Was ist das für eine Tour? Vom 28. bis zum 31. August 2025 waren zahlreiche deutsche Twitch-Streamer auf der großen Rentner-Tour quer durch Polen. Das Besondere: Es war die erste Tour, die von dem Twitch-Streamer Max Schradin veranstaltet wurde. Ansonsten war er in der Vergangenheit nur bei seinen Twitch-Kollegen auf deren Touren zu Gast gewesen.
Auf Seniorenmobilen machten sie die Fahrrad- und Fußwege unsicher, verhielten sich dabei teilweise sogar rücksichtslos und veranstalteten immer wieder Challenges währenddessen. Für das Finale hatte sich Twitch-Streamer Max Schradin etwas Besonderes überlegt, das sich leider nicht erfüllte.
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„Das ist so geil“
Was sollte das Finale sein? Eigentlich hatte Max Schradin gemeinsam mit seinem Team geplant, das Finale auf einem Piratenschiff stattfinden zu lassen. Hier hätte eine Flagge gehisst werden sollen, um die Rentner-Tour feierlich abzuschließen. Dafür wurde extra das Schiff gebucht, das dann letztendlich aber ohne die Twitch-Streamer abfuhr.
Was passierte stattdessen? Twitch-Streamer Aditotoro sprach in einem Stream danach über die Hintergründe (Highlight auf TikTok). Als die Twitch-Streamer im Hafen ankommen und das Schiff betreten wollen, können sie leider nur noch dabei zugucken, wie die Santa Maria von ihnen wegfährt. Denn was nicht bedacht wurde: Es handelt sich dabei um ein öffentliches Schiff.
Zwar wurde gebucht, dass die Gruppe auf dem Schiff sein kann, aber es muss sich trotzdem an seine Abfahrtszeiten halten. Da die Twitch-Streamer zu spät im Hafen ankamen, fuhr das Schiff ohne sie los. Paul Frege meint dazu überrascht: „Das war’s?“ (Quelle: TikTok).
Die anwesenden Twitch-Kollegen klopfen dem fassungslos dreinschauenden Max Schradin auf die Schulter als sie ihn neckisch für das Finale beglückwünschen. Twitch-Kollege Trymacs sagt: „Das ist das geilste Finale auf Twitch, was ich je hatte. Das ist so geil.“ (Quelle: TikTok).
Zum Ende hin werden allerdings noch ein paar nette Worte von den Teilnehmern gesagt. Sie bedanken sich bei Max Schradin für die tolle Tour, auch wenn er wegen des gescheiterten Finales ziemlich geknickt wirkt. Zarbex findet, dass Max Schradin stolz auf die Tour als Ganzes sein kann.
Die Abschlussworte könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen:
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Shadowlands hat World of Warcraft nachhaltig geschädigt, vor allem die Story. Deshalb wurde ein Teil davon nun umgeschrieben.
Wenn man in der Community von World of Warcraft nachfragt, was denn wohl den größten Schaden an der Geschichte von Warcraft angerichtet hat, dann dürfte das die Erweiterung Shadowlands sein. Der Kerkermeister, der „Jailer“, als ultimativer Bösewicht, der alle Geschicke der Story bereits seit Jahrtausenden lenkt, hat einfach nicht funktioniert.
Blizzard hatte lange mit der Kritik zu kämpfen und nun dafür gesorgt, dass die verstummen würde. Denn manche Taten des Kerkermeisters verschwinden in der Versenkung und er wird wohl nie wieder eine große Rolle spielen.
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Was war das Problem mit dem Kerkermeister? Das Problem vom Kerkermeister war aber nicht nur, dass er unzureichend ausgearbeitet war, sondern dass er auch als Mastermind fungieren sollte, der im Grunde die Geschicke der ganzen Welt gelenkt hat. Er war nicht nur für die Erschaffung der Brennenden Legion verantwortlich, sondern auch für das Handeln von Arthas, all den Konflikten der vorherigen Erweiterungen und im Grunde jedes großen Ereignisses der Vergangenheit.
Allein das hat den Kerkermeister zu einem Meme gemacht, sodass er in der Community immer „noch einen Schritt weiter vorausgedacht“ hatte. Demnach wäre vermutlich auch dieser Artikel hier Teil des Plans des Kerkermeisters.
Der YouTuber Bellular hat dazu auch ein Video gemacht:
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Was hat Blizzard geändert? Im 4. Teil der Buchreihe „Warcraft Chronicles“ nimmt Blizzard ein paar Änderungen an der bestehenden Story vor und setzt sie in neuen Kontext. Vor allem die letzten Worte des Kerkermeisters bekommen eine ganz neue Bedeutung – eine viel schwächere. Denn als der Kerkermeister starb, warnte er uns noch, dass „nur ein geeinter Kosmos das überstehen kann, was kommt“. Aber was „kommt“ da eigentlich? Das hat er nie gesagt. Und jetzt wissen wir: Er wusste es auch gar nicht.
Ja, richtig gelesen. Der Kerkermeister hatte eigentlich gar keine Ahnung, was da auf uns zukommt. Er hatte lediglich ein vages Gefühl. Das hat er bekommen, als er damals die Rolle des Seelenrichters innehatte und dabei in die Seelen der unzähligen Sterblichen schaute, über die er richten musste. Er sah, dass irgendeine große Gefahr kommt – aber wusste gar nicht so genau, was das eigentlich ist.
Sicher – das lässt den Kerkermeister jetzt wie einen Deppen aussehen, der ziemlich radikale Wege eingeschlagen hat, nur aufgrund eines Gefühls.
Ebenfalls geändert wurde auch die Geschichte der „Ersten“. Das waren, so die Erzählung aus Zereth Mortis, so etwas wie die „Götter der Götter“ – also jene, die etwa die Titanen und das Pantheon des Todes erschaffen haben.
In Zereth Mortis hieß es, wir hätten Beweise für die Existenz dieser Wesen gefunden, doch auch das wurde nun nachträglich geändert. Die Ersten sind jetzt vor allem ein Mythos und eine Erklärung, die sich manche Bewohner der Schattenlande ausgedacht haben. Ob es sie wirklich gibt, das ist nun nicht mehr ganz klar.
Ist Shadowlands damit „gelöscht“? Nein, das ist es nicht. Ein großer Teil der Geschichte von Shadowlands hat noch immer Bestand. Gerade der aktuelle Patch 11.2 zeigte auch Ve’nari und Tazavesh – beides Inhalte, die erst mit Shadowlands eingeführt wurden.
Außerdem hat Shadowlands auch durchaus gute Story-Ansätze gehabt, die sich weiterhin nutzen lassen. Manche Vorfälle sind auch schlicht zu groß, um sie einfach zu löschen – die ganzen Ereignisse rund um Anduin oder Tyrande etwa.
Teile der Schattenlande werden also auch weiterhin in der Story auftauchen, aber eben nur die Teile, die gut funktioniert haben. Das dürfte sich also vor allem auf Denathrius, die großen Anhänger der 4 Pakte und die Mittler beschränken. Zumindest den Kerkermeister wird Blizzard künftig wohl eher ausklammern wollen – genauso wie die „Ersten“. Aber langfristig wollen die Entwickler ohnehin wieder kleinere Bedrohungen bringen …
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Auf der gamescom 2025 konnte sich MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes das neue Spiel zu James Bond anschauen und nach dem ersten Gameplay war er ziemlich begeistert, weil es perfekt zur Hitman-Formel passt, aber trotzdem anders ist.
Auf der diesjährigen gamescom zeigten uns IO Interactive etwa 30 Minuten Gameplay von 007 First Light. Man konnte nicht selbst spielen, sich aber diverse Sequenzen anschauen. Ich konnte mir anfangs gar nicht vorstellen, wie das Spiel umgesetzt sein wird, doch ich wurde positiv überrascht.
Man merkte, dass IO Interactive die vorherige Hitman-Trilogie gemacht hat. Wenn man dem Gezeigten glauben möchte, erwartet uns ein gutes James-Bond-Spiel, das sich die wichtigsten Elemente aus Hitman schnappt und mit eigenen Akzenten verfeinert.
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007 First Light – Annoucement Trailer des neuen Spiels der Hitman-Entwickler
Der Hitman-Anzug steht auch einem James Bond
Was konnte man sehen? Die Entwickler zeigten uns einen der Level mit einigen Abschnitten. Die Ausgangslage wirkt direkt wie aus Hitman. In einem riesigen Anwesen müssen James Bond und sein Team ein Schachturnier infiltrieren und einen abtrünnigen Agenten finden.
Eigentlich soll Bond nur Wache stehen, doch der hitzköpfige, junge Agent sieht etwas Verdächtiges und begibt sich auf das Turnier. Dabei wirkte das Gezeigte stark wie eines der Hitman-Level der letzten Teile. Man hat mehrere Möglichkeiten, das Anwesen zu betreten, sich zu tarnen oder sich im Haus fortzubewegen.
Anders als bei Hitman gibt es hier aber einen größeren Story-Fokus. Dialoge und kleine Zwischensequenzen kontextualisierten das Level. James Bond und seine Kollegen werden durch kurze Szenen zusätzlich charakterisiert. Diese Änderung empfand ich als ziemlich gut, um sich von Hitman und dem nichtssagenden Agenten 47 zu unterscheiden.
James Bond zeigt sich in dem Level als hitzköpfiger Agent, der nicht nur charmant flirten kann, sondern auch seine Macken hat. Das ist auch ein schöner Unterschied zu den letzten Bond-Filmen. Von den Gadgets gab’s leider noch nicht viel sehen. Die ikonische Uhr zeigte aber schon mal, dass man ein anderes Arsenal als der glatzköpfige Auftragskiller des vorherigen Spiels hat.
Das könnte ziemlich gut werden, um sich für mich wie ein interaktiver Film, aber auch wie ein Spielplatz für Agenten anzufühlen.
Es entsteht durch die kleinen Änderungen eine ganz andere Dynamik, obwohl das Spielprinzip zu beiden Welten und Figuren passt. Ein weiterer großer Unterschied zu Hitman sind die Schauplätze, die uns gezeigt wurden.
Was ist mit Action-Sequenz gemeint? In der Demo betonten die Entwickler, dass Autos ein wichtiges Thema seien. In der Demo präsentierte man uns daher auch eine Verfolgungsjagd, die teils ungewöhnliche Bahnen einschlug. Das Dellen-Derby sah so weit gut aus und konnte bereits beim Zuschauen einiges an Spannung erzeugen.
Ein toller Moment war für mich aber die Sequenz danach. Die Entwickler zeigten eine Action-Sequenz auf einem Flughafen. Zunächst schießt sich Bond durch diverse Gegner, bis man waghalsig auf ein fliegendes Flugzeug springt. Auf dem Flugzeug findet dann noch, innerhalb und außerhalb, ein ziemlich epischer Kampf statt.
Die toll inszenierte Szene endet mit einem beeindruckenden Sprung aus dem Flieger und dem Versuch, schnell noch einen Fallschirm zu ergattern.
Das sah echt gut und spaßig aus und passt perfekt zum James-Bond-Franchise. Solche Action-Set-Pieces könnten die offenen Level auflockern und das richtige Bond-Feeling aufkommen lassen. Die Nahkämpfe und Bewegungsanimationen wirkten geschmeidig und in Kombination mit der bekannten Musik bekam man schon beim Zuschauen Gänsehaut.
007 First Light hat das Potenzial, ein richtig gutes Spiel zu werden. Zumindest versprechen das die ersten Gameplay-Sequenzen, die wir sehen konnten. Wenn das Spiel auf den Gadgets aufbaut, die das Franchise zu bieten hat, und neben den offenen Leveln auch lineare Aspekte ins Gameplay bringt, wird das hier mehr als nur ein neues Hitman-Spiel in neuer Verkleidung.
Die Qualität des Spiels steht und fällt aber mit den Leveln und den vielen Möglichkeiten, die sie bieten werden. Bis man sich davon überzeugen kann, wird man wohl noch etwas warten müssen.
Jede Anime-Season erscheinen neue Serien und Staffeln, die nicht nur darum kämpfen, geschaut zu werden. Auf Plattformen wie MyAnimeList werden viele dieser Serien und Staffeln bewertet. Die neueste Staffel einer beliebten Serie schafft es jetzt sogar in die Top 20, rauscht sogar an Klassikern und Serien wie Jujutsu Kaisen vorbei.
Um welche Serie geht es?Die Tagebücher der Apothekerin startete als Anime im Oktober 2023 und basiert auf der Roman-Reihe Kusuriya no Hitorigoto, die vor dem Anime auch als Manga und Light Novel umgesetzt wurde. Die erste Staffel kam gut an und zwischen Januar 2025 und Juli 2025 lief die 2. Staffel.
In der Serie geht es um die Apothekerin Mao Mao, die im Rotlichtviertel eines fiktiven Landes zur Zeit der Ming-Ära arbeitet. Eines Tages wird sie entführt und an den kaiserlichen Hof verkauft. Durch ihr Wissen und detektivisches Talent löst sie einige Fälle im Kaiserhaus und erarbeitet sich einen guten Ruf.
Der scheint auch in der Realität ziemlich gut zu sein, denn auf der Plattform MyAnimeList ist es aktuell die einzige Serie aus 2025, die in den Top 20 vertreten ist.
Den Trailer zur 2. Staffel seht ihr hier:
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Die Tagebücher der Apothekerin: Trailer zu 2. Staffel des Animes
Die Tagebücherin der Apothekerin überholt echte Klassiker und neue Hit-Serien
Was ist das für eine Liste? Auf der Plattform MyAnimeList können User gesehene Anime und Manga von 1 bis 10 bewerten und auf eigene Listen packen. Basierend auf der Durchschnittswertung werden die Animes dann in einem Ranking auf MyAnimeList zusammengefasst.
Die Anzahl der Bewertungen und Listeneinträge spielt dabei generell keine Rolle, man braucht aber eine gewisse Mindestanzahl an Bewertungen, um in der Topliste gerankt zu werden. Somit sind in der Top 20 nicht nur Klassiker mit vielen Bewertungen vertreten, auch kleinere Serien finden sich wieder.
Wie steht es um die 2. Staffel von Die Tagebücherin der Apothekerin? Aktuell ist die Serie mit einer Durchschnittswertung von 8,91 bei 173.219 Bewertungen auf Platz 19. Damit konnte sie sich über Serien wie die 2. Staffel von Jujutsu Kaisen (Platz 49 mit 8,73) oder Cowboy Bebop (Platz 47 mit 8,75) setzen (via MyAnimeList). Hier sei aber angemerkt, dass die Bewertungen von Die Tagebücherin der Apothekerin noch recht niedrig sind. Das Ranking kann sich also ändern.
Mit Gintama: The Final (Platz 5 mit 9,05) und One Piece Fan Letter (Platz 8 mit 9,03) finden sich auch einzelne Sonderepisoden oder Anime-Filme in den Top 10, die deutlich weniger Bewertungen haben.
Warum wird die 2. Staffel von Die Tagebücher der Apothekerin so gut bewertet? Schaut man sich die Reviews auf MyAnimeList an, dann scheint die 2. Staffel auf den Stärken der 1. aufzubauen. Die Musik und die Animation werden gelobt und auch der Mystery/Politik-Aspekt und das Drama am kaiserlichen Hof scheinen vielen zu gefallen.
Es gibt auch negative Reviews, die von der 2. Staffel nicht ganz überzeugt wurden und die erste besser finden. Viele der Bewertungen wurden aber, sowohl positiv als auch negativ, mitten in der Staffel getätigt.
Was sagt ihr zur Serie? Konnte sie euch auch so gut überzeugen, wie viele User, oder findet ihr sie zu gut bewertet? Schreibt es uns in die Kommentare. Viele Action-Fans freuen sich wohl auf den Januar 2026, denn dort geht es mit einem Shonen-Hit weiter: Jujutsu Kaisen Staffel 3: Release, Trailer und Leaks des Animes im Überblick
Der Release von GTA 6 wurde bereits 1x verschoben. Ein ehemaliger Entwickler von Rockstar Games glaubt, dass ihr zumindest in den nächsten Monaten mit keiner weiteren Verschiebung rechnen müsst.
Wer ist der Entwickler?
Obbe Vermeij ist ein niederländischer Entwickler, der von 1995 bis 2009 als Technischer Direktor bei Rockstar Games gearbeitet hat.
Vermeij wirkte an Spielen wie Grand Theft Auto III, Grand Theft Auto: Vice City, Grand Theft Auto: San Andreas und Grand Theft Auto IV mit.
Nach seiner Zeit bei Rockstar Games konzentriert sich Obbe Vermeij auf die Entwicklung seines eigenen Indie-Spiels namens „Plentiful“.
In der jüngeren Vergangenheit äußerte sich Vermeij regelmäßig öffentlich zu verschiedenen Aspekten der Spieleentwicklung und gab immer wieder einige Einblicke in die Arbeit bei Rockstar Games und GTA.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Was sagt er zu möglichen Verschiebungen von GTA 6? Vermeij ist sich sicher, dass Fans zunächst keine weitere Verschiebung von GTA 6 befürchten müssen.
Ein Nutzer fragte den Entwickler in einem Kommentar auf X (ehemals Twitter), ob er glaube, dass das Action-Spiel ein weiteres Mal verschoben werde und gegebenenfalls erst im Herbst 2026 erscheine. Der Entwickler antwortete, dass Rockstar Games bezüglich des Release-Datums wohl sehr zuversichtlich sei. Sie hatten die freie Wahl und haben sich für den 26. Mai 2026 entschieden.
Sollte sich der Release von GTA 6 ein weiteres Mal verschieben, wird Rockstar Games die endgültige Entscheidung diesbezüglich etwa 5 Monate vorher treffen. Jedes Gerücht über eine Verschiebung von GTA 6, das vor Dezember gestreut wird, sei nur „Clout Chasing“ – also ein Drang nach Aufmerksamkeit.
GTA 6 sollte ursprünglich im Herbst 2025 für PS5 und Xbox Series X|S veröffentlicht werden, wobei kein konkretes Release-Datum bekannt war. Rund 5-6 Monate vor dem potenziellen Release hat Rockstar Games allerdings den Release des Action-Spiels auf den 26. Mai 2026 verschoben.
In Diablo 4 seht ihr normalerweise anhand von Zahlen, wie viel Schaden ihr verursacht. Für viele ist das ein wichtiges Hilfsmittel, um die Stärke ihres Builds einzuschätzen. Ein Spieler hat versehentlich wochenlang ohne Schadenszahlen gezockt und zieht ein Fazit.
Was hat es mit den Schadenszahlen auf sich? Vor allem starke Builds, die enormen Schaden verursachen, fluten eure Monitore mit Schadenszahlen, wenn ihr Diablo 4 spielt. Das ist praktisch, um den Schaden genau im Blick zu haben, aber für viele auch ein echter Immersions-Killer. Die Zahlen überlagern oft die eigentliche Action.
Dabei lassen sich nicht nur die Schadenszahlen, sondern gleich alle Kampftexte im Spiel ausschalten. Genau das ist einem Spieler passiert – allerdings versehentlich. Er hat die gesamte aktuelle Season bislang ohne Schadenszahlen gezockt, also grob seit acht Wochen, wenn er direkt zum Start von Season 9 begonnen hat.
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Gaming-Mama fragt erwachsene Diablo 4-Spieler, wie sie ihren Alltag mit Zocken verbinden
Spieler finden: Schadenszahlen stören die Immersion
Was sagt der Spieler zu den Schadenszahlen? In einem Beitrag auf Reddit berichtet der Nutzer unknownholiday, dass er am Ende von Season 8 alle Schadenszahlen in Diablo 4 ausgeblendet hat. Damals sei sein Build ohnehin so stark gewesen, dass er „einfach alles weggeschmolzen“ habe. Als Season 9 begann, blieb die Einstellung unbemerkt aktiv und er spielte wochenlang ohne die übliche Zahlenflut.
„Und jetzt … glaube ich nicht, dass ich wieder zurückgehe“, meint er.
Sein Fazit: „Es ist wirklich ein viel angenehmeres Spielerlebnis ohne das ganze Durcheinander von fast schon willkürlichen Zahlen, die überall aufpoppen. Kann ich nur absolut empfehlen!“ Den einzigen Grund, sie wieder einzuschalten, sieht er bei der Trainingspuppe, um Maximalwerte oder die Häufigkeit von kritischen Treffern und „Überwältigen“ messen zu können.
Viele andere Spielerinnen und Spieler teilen seine Meinung. So schreibt Strungeng: „Sobald du die Zahlen ausschaltest, gibt es kein Zurück mehr. Sie bringen NICHTS außer Bildschirm-Chaos und Performance-Problemen.“
Und DanBalls erzählt, dass er schon immer ohne Schadenszahlen gespielt habe. „Es zerstört die Immersion komplett. Es ist ein wunderschönes Spiel, wenn man so viel Overlay wie möglich entfernt […], um die Details zu genießen.“
Das Thema Schadenszahlen sorgt in der Community schon länger für Gesprächsstoff. Bereits im April 2024 hieß es, dass der „Zahlendurchfall“ das Spielgefühl von Diablo 4 massiv beeinträchtige. Ohne die Pop-ups wirke die Welt des ARPGs immersiver – man könne die Kämpfe, Animationen und Effekte ganz anders genießen.
Gerade Builds, die mit Schadenswerten in Billionenhöhe um sich werfen, sorgen dafür, dass die Zahlen den Bildschirm komplett fluten. Welche Klassen und Builds aktuell die Season 9 dominieren und für die absurdesten Schadenszahlen verantwortlich sind, seht ihr in unserer Tier List: Diablo 4 Season 9: Tier List mit den besten Builds
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Borderlands ist für seinen Humor und den ikonischen Grafikstil bekannt. Doch das Spiel sollte ursprünglich ganz anders aussehen.
Wie sollte Borderlands eigentlich aussehen? Borderlands ist heute für seinen ikonischen Cel-Shading-Look bekannt, der dem Spiel einen zeitlosen Comic-Stil gibt. Das war aber nicht von Anfang an so geplant.
Als die Entwicklung von Borderlands (1) losging, habe sich Gearbox Software sechs verschiedene Grafikstile überlegt. Das Studio soll sich damals für den „sicheren“ Weg entschieden und einen realistischen, postapokalyptischen Vibe gewählt haben.
Borderlands 4 bleibt dem Stil der Reihe treu und zeigt das auch im Trailer:
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Borderlands 4 zeigt sein actionreiches Gameplay im Trailer
Wieso änderten sie den Grafikstil von Borderlands? Die Entwickler wurden das Gefühl nicht los, dass der „realistische“ Stil nicht zum Spiel passt. Randy Pitchford, der CEO von Gearbox Software, erinnert sich in einem Interview mit Gameinformer:
„Wir haben es gemacht, aber wir wussten, dass es nicht ganz richtig war; es war einfach nicht ganz passend für das Aussehen, das Gefühl und die Stimmung, die Borderlands haben sollte – es passte nicht zum Gameplay.“
Zudem seien dann noch Zweifel aufgekommen, ob der sichere Weg des eher bodenständigen Grafikstils gar nicht der sichere Weg sei, weil immer mehr Spiele auf ein ähnliches Setting und eine ähnliche Farbpalette setzten.
Der heutige Art-Director von Borderlands 4, Adam May, erzählt im Gespräch mit Gameinformer: „Ich war Feuer und Flamme und total begeistert davon [dem alten Grafikstil], aber als wir daran arbeiteten, tauchten andere Dinge auf und wir sahen etwas vom Artstyle, besonders als Fallout 3 zum ersten Mal angekündigt wurde, und wir dachten: ‘Oh Mist. Wir sind im selben visuellen Bereich wie die.“
Die Entwickler fürchteten, Fallout 3 könnte aufgrund des ähnlichen Stils mit Borderlands konkurrieren.
Entwickler ändern den Stil von Borderlands in rund 9 Monaten
Wie kam Borderlands zu seinem ikonischen Grafikstil? Ein Konzept-Artist namens Scott Kester habe in seinen Pausen gerne gezeichnet. Eine dieser Zeichnungen erregte die Aufmerksamkeit des Art-Teams und man habe kurz darauf den Stil in die 3D-Spielgrafik übertragen. Anschließend habe das Art-Team Randy Pitchford gebeten, den bodenständigen und realistischen Stil des Spiels in einen Comicbuch-Stil umzuwandeln. Pitchford habe ihnen dann 2 Wochen gegeben, um mit dem neuen Stil zu arbeiten und ihm dann die Ergebnisse zu präsentieren, erzählt der Gearbox-Chef gegenüber Gameinformer.
Pitchford habe zu dem Zeitpunkt gedacht, er habe einen Fehler gemacht, und war sich sicher, er müsse nach den 2 Wochen die Arbeit des Teams verwerfen und man würde bei dem ursprünglichen Stil bleiben. Doch als er in dem Meeting dann den neuen Stil sah, war er begeistert. Er erinnert sich: „Es fühlte sich richtig an. Und es war, als würde alles, von dem wir wussten, dass es falsch war, bestätigt werden, als wir fühlten, dass es richtig war.“
Wenig später sei Pitchford nach Kalifornien zum Borderlands-Publisher Take-Two geflogen und habe sie überzeugt, den Grafikstil des kompletten Spiels zu ändern. Graham Timmis, der heutige Creative-Director von Borderlands 4, erzählt, man habe damals innerhalb von 8-9 Monaten das komplette Spiel neu gemacht. Auch Claptrap sei mit dem neuen Stil entstanden, denn man wollte einen Ansprechpartner schaffen, der die Ernsthaftigkeit aus der Welt nimmt.
Auf der Pax West 2025 sprach Naoki Yoshida, der Director und Producer von Final Fantasy XIV, über seine Karriere, Videospiele und das eigene Game. Aber er spricht auch über die harte Kritik an der aktuellen Ausrichtung seines MMORPGs.
Was hat Naoki Yoshida gesagt? Während der Pax West 2025 nahm Naoki Yoshida an einem knapp über eine Stunde dauernden Panel teil (via YouTube). Zu Beginn geht es um seine Karriere, die Spielebranche und dann auch um Final Fantasy XIV.
Konkret geht er darauf ein, dass ihm das Spieler-Feedback sehr wichtig ist. Er versuche auch immer, die Perspektive eines Spielers zu verstehen. Auch negative Kritik sei wichtig, und er und sein Team würden versuchen, daraus zu lernen. Allerdings gibt er auch klar zu verstehen:
Nur eine Sache – wie ich vorhin schon gesagt habe: Wir sind auch nur Menschen.
Strenges Feedback ist schon in Ordnung.
Aber bei Angriffen, also wirklich verletzenden Kommentaren, ist es so, dass wir als Menschen uns dadurch eben doch verletzt fühlen – egal, wie sehr wir versuchen, es nüchtern zu sehen. Wir lieben es, Spiele zu machen, und selbst Leute, die überall auf der Welt in der Videospielindustrie arbeiten, werden davon verletzt. Manche verlieren dadurch sogar die Motivation, weiter Spiele zu entwickeln. Das führt am Ende dazu, dass keine guten Spiele mehr entstehen – und das ist letztlich ein Verlust für euch alle.
Darum wünschen wir uns, dass ihr versucht, eher wie Freunde mit uns umzugehen. Natürlich dürft ihr sagen, wenn etwas schlecht ist – das ist vollkommen okay. Aber diese reinen Beschimpfungen, die tun vielen Entwicklern wirklich weh. Wenn ihr also, bevor ihr auf Enter drückt, kurz daran denkt [,dass wir auch nur Menschen sind], wäre das eine große Hilfe.
Naoki Yoshida, 30.08.2025, Pax West via YouTube, Übersetzung aus dem Japanischen via ChatGPT
Final Fantasy XIV musste zuletzt viel Kritik einstecken. Zum einen würde die Story der aktuellen Erweiterung nicht an das gewohnte Level reichen. Zudem werden immer wieder die neuen Inhalte wie die aktuelle Feldexkursion kritisiert. Mehr dazu lest ihr unter dem Video.
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Monster Hunter Wilds und Final Fantasy XIV wagen ein Crossover
Schlechte Story, RNG und abgeschaltete Mods
Was war der Anlass für Yoshidas Aussage? 2024 veröffentlichte Square Enix Dawntrail, die bislang fünfte Erweiterung für Final Fantasy XIV. Bereits davor gab es vereinzelt Kritik am Spiel, doch mit dem DLC scheint das negative Feedback überhandzunehmen.
Hier eine Auswahl an Punkten, die in den letzten 12 Monaten aufkamen:
Vor allem das Feedback nach der Abschaltung des Mods Mare Synchronos im August 2025 sorgte für sehr aufgebrachte Rückmeldungen aus der Community. Hier wurde den Entwicklern immer wieder vorgeworfen, nicht zu wissen, dass Mods ihr Spiel am Leben halten würden und dass die Abschaltung eine absolute Fehlentscheidung gewesen sei. Bislang ist nicht gesichert bekannt, ob Square Enix hinter der Abschaltung steht. Naoki Yoshida selbst äußerte sich zur Thematik in einem Statement.
Wie steht es aktuell um Final Fantasy XIV? Anfang August ging Patch 7.3 für das MMORPG live. Die Story der aktuellen Erweiterung ist damit abgeschlossen. Insgesamt überzeugt das Update die Community wohl wieder.
Erst am 2. September gingen mit Patch 7.31 die Fortsetzungen für das aktuelle Handwerker- und Sammler-Endgame sowie für die aktuellen Reliktwaffen live. Der Content ist aber noch relativ frisch. Erste Community-Stimmen sammeln sich aktuell unter anderem im offiziellen Forum.
Zuletzt gab Naoki Yoshida auch immer wieder an, dass er das Feedback der Community hört und auch sieht, dass Final Fantasy XIV aktuell nicht so gut ist, wie es sein könnte: Man sei zu bequem geworden.
Ob und wie sich das MMORPG in Zukunft wieder in den Augen der Community verbessert, bleibt fürs Erste abzuwarten. Der grundsätzliche Wunsch der Spieler und deren Feedback scheinen aber bei den Entwicklern angekommen zu sein. Auch, wenn einiges davon scheinbar nicht unbedingt konstruktiv formuliert worden ist. Spannend wird ebenfalls, wie die Inhalte von Patch 7.31 ankommen. Was alles genau drin ist, könnt ihr übrigens hier nachlesen: Final Fantasy XIV bringt neues Update mit Inhalten für Handwerker und Sammler sowie einem kuriosen Mount
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Mit der WD Elements Desktop 24 TB bekommt ihr gerade eine gute externe Festplatte für Datensicherung zum Tiefstpreis.
Sind die internen Laufwerke mal voll oder fallen gar aus, empfiehlt sich eine externe Backup-Lösung zum Speichern und Auslagern von Spielen, Fotos, Videos oder anderen wichtigen Daten, um ärgerlichem Platzmangel oder Datenverlust vorzubeugen.
Günstiger war die externe Festplatte mit riesigem Speicherplatz noch nicht erhältlich und es handelt sich auch mit um das günstigste Modell dieser Größe überhaupt. Einzig die Seagate Expansion Desktop 24 TB ist derzeit rund 2 Euro günstiger, aber schlechter lieferbar.
Das bietet die externe Festplatte WD Elements Desktop 24 TB
Die 3,5-Zoll-Festplatte kommt mit ihrem Gehäuse auf kompakte Abmessungen von rund 16,5 x 13,5 x 4,8 Zentimeter und wird ganz einfach per mitgeliefertem USB-A-3.2-Kabel angeschlossen.
Allerdings ist sie ist auch abwärtskompatibel zu USB 2.0 und funktioniert ab Werk bereits direkt nach dem Anstecken mit Windows, lässt sich aber auch für Mac und Co. umformatieren.
Dabei verspricht der Hersteller auch schnelle Übertragungsraten beim Anschließen an einen USB-3.0-Port, ebenso wie Hardwareverschlüsselung und zwei Jahre Garantie.
Externe Festplatte WD Elements Desktop 24 TB für 399 Euro statt 628,99 Euro UVP bei Amazon
In tausenden Rezensionen bei Amazon kommt die WD Elements Desktop-Reihe mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen sehr gut an, vor allem hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Benutzbarkeit und Zuverlässigkeit. Auch die Performance soll zügig sein, während es kaum Kritik gibt.
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Throne and Liberty kämpft darum, Spieler auf die Server zu locken. Mit einem neuen Angebot des großen September-Updates soll das gelingen. MeinMMO verrät euch, was zum Hyperboost-Funktionsset bekannt ist.
Was steckt hinter dem Hyberboost? Wenn das nächste Content-Update am 18. September 2025 erscheint, landet auch das sogenannte Hyperboost-Funktionsset auf allen Servern von Throne and Liberty. Dahinter stecken eine Vielzahl von Boni, die es neu erstellten Charakteren erleichtern sollen, sich fürs Endgame des MMORPGs bereitzumachen. Dazu gehören:
eine erhöhte Erwerbsrate für wichtige Rohstoffe und Materialien zur Ausrüstungsverstärkung
Spezialbelohnungen durch Missionen oder die Absolvierung von Meilensteinen, durch die Spieler schneller Fortschritte erzielen
Mit dem Hyperboost sollen auch neue Server für Throne and Liberty live gehen, auf denen Neueinsteiger gemeinsam sowie unter gleichen Bedingungen durchstarten und eine Community aufbauen können. Die Nachteile eines späten Einstiegs ins MMORPG sollen dort keine Rolle spielen.
Natürlich haben aber auch Wiederkehrer und Veteranen auf den neuen Servern die Möglichkeit, einen Neustart hinzulegen und mit ihrem Wissen von heute Fehler von damals zu vermeiden.
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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre
Allzu viel Hype kann das neue Feature in der Community bislang aber nicht aufbauen. Auf Reddit gibt’s zwar ein paar Diskussionen dazu, aber nur mit wenigen Kommentaren sowie Upvotes. Oft wollen dabei Spieler des MMORPGs wissen, wie man mit Twinks effizient den Hyperboost ausnutzen kann oder ob es besser ist, den alten Charakter auf Vordermann zu bringen.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hat Einblicke in die neue Housing-Map zu Guild Wars 2 auf der gamescom 2025 erhalten. Dabei geht es für Spieler an den Strand, an dem ein aktiver Magie-Vulkan steht.
Für manch einen Spieler ist das Housing in MMORPGs von besonderer Bedeutung. Immerhin schafft man sich ein eigenes Heim, in dem man seine Freunde einladen und mit dem Mobiliar ordentlich angeben kann. Auch ich gehöre zur Fraktion, die besonders gerne dekoriert und das eigene Heim gestaltet.
Trotz der vielen Möglichkeiten zählt es für MeinMMO immer noch nicht zu den 5 besten Housing-Optionen in MMORPGs. Mit Visions of Eternity könnte sich das ändern, denn hier soll das Housing noch weiter verbessert werden.
Ich konnte mich selbst in einer halbstündigen Session von den neuen Housing-Features überzeugen und verrate euch meine Eindrücke.
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Guild Wars 2 setzt mit Erweiterung „Visions of Eternity“ im Ankündigungstrailer die Segel in ein neues Abenteuer
Trautes Eigenheim im Urlaubsparadies
In Visions of Eternity könnt ihr eure Heimstatt nun auf einer Insel bauen, die der perfekte Urlaubsort ist. Hierbei handelt es sich um einen Ort, der an der Küste von Castora liegt. Es gibt einen Sandstrand, Höhlen zum Tauchen und Erkunden sowie einen Vulkan, aus dem zum Glück keine heiße Lava, sondern magische Energie strömt.
Auf dem sandigen Strand ist genügend Baufläche, um mehrere Gebäude oder auch Fauna und Flora zu bauen. Die Entwickler haben mir als Beispiel ein bewaldetes Gebiet gezeigt, in dem sogar kleine Ananas-Pflanzen wachsen. Ich habe mich sofort wie im Urlaub am Mittelmeer gefühlt.
Im Inneren des Berges gibt es einige Höhlen, in denen hell leuchtende Pilze wachsen. Dazwischen gibt es sogar verbundene Unterwasserbereiche, in denen man zwar nichts direkt bauen, aber dafür tauchen und schwimmen kann. Das Ganze wirkte wie eine Grotte aus der Realität, in der man am Mittelmeer die Tropfsteinhöhlen bewundern kann – nur bunter.
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Bei Nacht sieht das Ganze noch beeindruckender aus: Überall sind stimmungsvolle Lichter, die an ein Abendprogramm im 5-Sterne-All-Inclusive-Hotel erinnern. Jeder Winkel dieser Insel versetzte mich sofort in eine Urlaubsstimmung, weshalb ich mir sicher bin, dass viele Spieler hier ihre Urlaubsresidenz bauen werden.
Das Gebäude, das schon auf dem Strand für mich bereitstand, war ein gigantischer Turm mit mehreren Räumen. Hier gab es eine Bar, einen Wohn- und einen Schlafbereich. Draußen erwartete mich zudem ein kleineres Gebäude, das mit viel Liebe zum Detail gebaut wurde.
Alles in allem bringt das neue Gebiet also das perfekte Setting mit, um hier sein Traumhaus zu bauen. Spieler, die schon Spaß beim Housing aus Janthir Wilds hatten, werden hiermit sicherlich weiterhin ihre Freude haben. Passend dazu gibt es 2 neue Funktionen, die das Bauen noch leichter machen.
Wer möchte hier auch so gerne Urlaub machen?
Housing wird um 2 nützliche Features erweitert
Wie die Entwickler mir zeigten, wird es zwei nützliche Funktionen geben, mit denen das Bauen noch leichter wird:
die Duplizieren-Funktion
das Abspeichern von Layouts als PC-Datei
Statt Items aus dem Inventar mühselig rauszusuchen, kann ein Gegenstand, der bereits gebaut wurde, einfach dupliziert werden. Dadurch wird das passende Gegenstück einfach aus dem Inventar herausgesucht, falls vorhanden, und an Ort und Stelle platziert. Das spart beim Bauen einiges an Zeit.
Die viel krassere Neuerung ist dagegen das Abspeichern von Bauwerken als Datei. Die Entwickler erklärten, dass Spieler mit der Erweiterung ihre Bauten wie eine Computer-Datei abspeichern und jederzeit innerhalb derselben Map laden können.
Hierdurch können Spieler ihre Bauwerke abspeichern und temporär als Datei ablegen, wenn sie erst einmal neue Bauwerke bauen wollen und ihnen der Platz ausgeht. Dadurch können beispielsweise unterschiedliche Gebäude erstellt werden, die sich an Festen oder Jahreszeiten orientieren. Die könnt ihr dann bei Bedarf munter durchwechseln. Zudem haben Spieler die Möglichkeit, ihre Layouts mit anderen zu teilen.
Spieler müssen also nicht mühselig alles abreißen und neu bauen. Dadurch können Eigenheim-Enthusiasten noch kreativer werden, weil sie nicht fürchten müssen, ihre vorherige, geliebte Idee für immer zu verlieren. Dabei ist mir aber eine Sache klar geworden, die mir etwas Sorgen bereitet.
Die leuchtenden Pilze sehen aus wie aus einer anderen Welt.
Die Sorgen kommen beim Vergleich
Für Spieler, die sowieso schon vom Bauen begeistert sind, ist die Erweiterung ein absolutes Muss. Für alle Bau-Muffel schafft der DLC aber keinen neuen Anreiz, sich dem Feature zu widmen. Viele Spieler bauen vielleicht nur ihr Haus und besuchen die Insel dann nie wieder. Es gibt beispielsweise Threads auf Reddit, die zugeben, dass die Ersteller nichts mit dem Housing anfangen können.
Andere MMORPGs schaffen da bessere Anreize, um sich ein eigenes Haus zu erstellen:
In New World gibt das Housing Boni im Spiel, wenn ihr Trophäen platziert. Dazu zählt erhöhter Schaden oder Glück beim Sammeln von Ressourcen.
In Final Fantasy XIV kann man einen Stall für seinen Chocobo bauen, um ihn zu trainieren und einzufärben.
In Albion Online können im eigenen Haus (oder der Gildenhalle) Arbeiter angeheuert werden, die wiederum bestimmte Aufgaben übernehmen, wie dem Sammeln von Ressourcen.
Die Heimstätten sind jedoch eher auf Komfort ausgelegt. Der einzige Vorteil, den man hier hat, ist es, dass man die Handwerksstationen und Sammelknoten an einem Fleck hat.
Um mehr Reize zu schaffen, könnte man sich an Ideen anderer MMORPGs bedienen. Bei den Garnisonen aus WoW konnte man beispielsweise Quests, NPC-Missionen und Events absolvieren, was über lange Zeit zu mehr Motivation führte.
Wildstar hatte Housing-Expeditionen, die man allein oder mit weiteren Mitstreitern absolvieren konnte. Hier konnte man sich exklusive Dekorationen verdienen, mit denen man vor anderen angeben konnte.
Solche Anreize fehlen beim Housing von Guild Wars 2 bislang. Deshalb hoffe ich, dass das Feature mit den kommenden Erweiterungen noch in andere Richtungen verbessert wird, um auch die Bau-Muffel regelmäßig ins Eigenheim zu locken.
Visions of Eternity bringt neue Möglichkeiten, um das eigene Haus zu gestalten. Aber auch für alle anderen soll es neue Möbelstücke geben, wie die Entwickler verrieten. Doch es gibt neben dem Housing noch weitere Anreize, sich die neue Erweiterung zu holen: Guild Wars 2: Visions of Eternity – Alle Infos zu Release, Inhalt & Beta
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Vin Diesel hat im Laufe seiner Karriere in zahlreichen Action-Filmen mitgespielt. Eine Reihe, die ihm besonders am Herzen liegt, wäre schon nach dem zweiten Teil zu Ende gegangen, hätte sich der Schauspieler nicht stark dafür eingesetzt.
Um welchen Film geht es? Die Riddick-Reihe mit Vin Diesel als Titelheld nahm im Jahr 2000 mit Pitch Black ihren Anfang. Es handelte sich dabei um einen Science-Fiction-Film, der in der Zukunft des Jahres 2676 spielt. Riddick ist ein Schwerverbrecher, der von einem Kopfgeldjäger festgenommen wurde. Nach der Bruchlandung auf einem Wüstenplaneten beginnt der Kampf ums Überleben.
Bei einem Budget von knapp 20 Millionen € spielte der Film weltweit rund 45 Millionen € ein (via boxofficemojo.com). Somit stand einer Fortsetzung nichts im Weg. Diese erschien vier Jahre später und hieß Riddick: Chroniken eines Kriegers.
Das produzierende Studio Universal Pictures nahm für die Fortsetzung wesentlich mehr Geld in die Hand. Laut Box Office Mojo rund 90 Millionen €. Alles in allem spielte der Film am Ende aber nur etwa 98 Millionen € ein. Bedenkt man, dass in Hollywood zusätzlich zum eigentlichen Produktionsbudget nochmal etwa dasselbe fürs Marketing draufgeht, führt das zu einem großen Flop.
Vin Diesel im Trailer zum bislang letzten Teil von „Riddick“
Tausche Autos gegen Aliens
Wie ging es mit Riddick weiter? Nach Teil 2 sollte die Reihe vorläufig enden und das erhoffte, nächste große Science-Fiction-Franchise versandete. Vin Diesel lagen die Figur und die Welt jedoch so sehr am Herzen, dass er einen Deal mit Universal einging.
Das Studio wollte nämlich, dass der Schauspieler zu einer anderen, populären Reihe zurückkehrte: Fast and the Furious. Eigentlich war Vin Diesel nach Teil 1 (2001) bereits ausgestiegen. Im Ableger Tokyo Drift (2006) kehrte er erst für einen Gastauftritt zurück, und im nächsten Teil, Neues Modell. Originalteile (2009), war Diesel wieder als Hauptdarsteller dabei.
Für Universal hat sich das gelohnt, denn Fast and the Furious wurde zu einem der größten Franchises der Welt. Vin Diesel hatte fortan auch einiges mitzureden, etwa wenn es um die Wahl der Schauspieler geht.
Für seine Rückkehr versicherte ihm Universal, dass er einen dritten Riddick-Film drehen konnte. Erst 2013 war es so weit und Riddick: Überleben ist seine Rache kam ins Kino. Das Budget war mit 32 Millionen € wieder deutlich geringer, und das Einspielergebnis konnte sich sehen lassen: Laut Box Office Mojo waren es 84 Millionen €.
Das zeigte, dass das Interesse an Riddick beim Publikum durchaus besteht. Gleichzeitig spielt die Reihe nicht in der obersten Liga der Blockbuster mit und muss ihr Budget dementsprechend in einem gewissen Rahmen halten. Und weil in Hollywood genau hingesehen wird, was wie viel Geld einspielt, und der letzte Teil ein Erfolg war, ist bereits eine weitere Fortsetzung in Arbeit.
Riddick: Furya hat zwar noch kein Release-Datum, bringt jedoch abermals Vin Diesel in der Titelrolle zurück. Zur Story ist bekannt, dass er in seine Heimatwelt zurückkehren wird. Regie führt, ebenso wie bei den drei anderen Teilen, David Twohy.
Eigentlich sollte die neue Erweiterung von Helldivers 2 die Spieler auf Missionen in unterirdische Tunnel schicken und das Spiel in seinen Grundfesten verändern. Die Spieler beklagen jedoch viele technische Probleme.
Was ist das für eine Erweiterung? Mit „Into the Unjust“ haben die Entwickler von Helldivers 2 eine neue Erweiterung für den Koop-Shooter veröffentlicht, die das Spielgefühl stark verändern soll. Statt wie gewohnt auf der Oberfläche zu kämpfen, werden die Helldiver in unterirdische Tunnel geschickt, um auf den Heimatwelten der Terminiden deren Brut auszulöschen.
Mit etwas Horrorfeeling durch dunkle Höhlen kriechen und ohne viele Möglichkeiten auf Verstärkung schwierige Missionen erledigen. Diese interessanten Ideen sorgten bei den Fans für großen Jubel, doch schon kurz nach dem Start sorgten technische Probleme für Ärger bei den Fans.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:
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Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde
Technische Probleme überschatten den Release
Was für Probleme gibt es? Die Spieler klagen auf Reddit über gleich eine Vielzahl von technischer Probleme. So soll es zu Abstürzen beim Laden der Missionen, niedrige FPS-Zahlen und Audio-Bugs, die das Geschrei der Käfer wortwörtlich ohrenbetäubend klingen lässt.
Auch die verbesserten Käfer werden als „nervig zu bekämpfen und höllisch fehlerhaft“ beschrieben. Weiter erklärt Nutzer djh2121 auf Reddit, die neuen Käfer „machen keinen Spaß und sind nicht interessant zu bekämpfen, wie die Käfer, die bereits im Spiel sind“.
Ein weiteres Problem sind die Respawns. Die Entwickler von Helldivers 2 ermöglichen Nachschub in Form von Helldivern und Munition eigentlich nur durch kleine Löcher in den Tunneln, die bis zur Oberfläche zeigen. Rufen Teammitglieder ihre Kameraden aber einfach unter der Erde, so sollen diese in der Decke des Höhlensystems stecken bleiben.
Was sagen die Entwickler von Helldivers 2 dazu? Schon am frühen Abend nach dem Release der Erweiterung gab es die ersten Meldungen von Spielern über die technischen Probleme. Die Entwickler kündigten schon kurz nach den Meldungen an, dass sie sich der Probleme bewusst sind und bereits an der Lösung arbeiten. So schrieben sie:
Achtung, Helldiver!
Wir sind uns der Probleme mit Abstürzen bewusst, die NICHT den Super Earth Standards entsprechen, und arbeiten derzeit daran, Lösungen zu finden. Wir entschuldigen uns für diese Verzögerung und werden euch bald über den aktuellen Stand informieren.
Seitdem gab es allerdings keine offiziellen Ankündigungen mehr. Die Communitymanagerin „Baskinator“ äußerte sich in den Chats des offiziellen Discord-Servers jedoch nochmal dazu und erläuterte, dass das Team an einem Hotfix arbeite.
In Dune: Awakening hat ein neuer Spieler einen tollen Fund gemacht. Die Community freut sich für ihn, belächelt die Situation aber gleichzeitig.
Was hat der Spieler gefunden? Wenn man jetzt mit Dune: Awakening anfängt, dann ist die Chance groß, eine verlassene Basis zu finden. Seit dem Release im Juni haben viele Spieler das Survival-MMO wieder verlassen und dadurch die Eigentümerschaft über ihr Hab und Gut an die Wüste verloren.
Von den zu Release in Spitzenzeiten 189.000 Spielern sind nur noch etwa 28.500 übrig, die am Wochenende derzeit einloggen (via SteamDB). Der neue Spieler TargaryenKnight hat genau das erlebt. Er befindet sich noch mitten in der Kampagne, fand bei der Erkundung der Welt jedoch eine gerade sich auflösende Basis voller Loot und freute sich über den neuen Reichtum.
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Dune: Awakening rutscht auf Steam auf 53 % positive Bewertungen ab, will es aber mit neuer Roadmap retten
Eine Frage der Perspektive
Wie reich wurde er durch den Fund? Auf Reddit schreibt der Nutzer, was er so gefunden hat. Darunter sollen 10 Kisten voller Ressourcen sein, zwei funktionierende Sandbikes und 100.000 Solari konnte er erbeuten. Außerdem fand er 1.000 Treibstoffzellen, die Waffe „Arens Vengeance“ und viele weitere Items, die man fürs Crafting braucht.
Er übernahm die Basis und sicherte sich so direkt die Beute. Er glaubt, mit dem Geld und den Items habe er für den Rest seiner Tage auf Arrakis ausgesorgt. Die Community von Dune: Awakening sieht das jedoch anders.
Was denkt die Community? Die Spieler von Dune: Awakening zeigen sich in erster Linie gerührt von der Geschichte des Spielers. Sie freuen sich für ihn über den Fund und wünschen sich noch einmal „neu“ im Spiel zu sein.
Die Beute, die der Spieler allerdings gelootet hat, wird ihm keines Wegs für den Rest seiner Zeit reichen, erklären die Fans. Sie vergleichen die Situation mit einem 5-Jährigen, der einen Hundert-Euro-Schein findet und glaubt, er sei jetzt reich. In der erwachsenen Welt bedeutet das jedoch nicht viel.
TAkiha: „Ich erinnere mich an die guten alten Zeiten, als ich dachte, ich hätte es geschafft, weil ich 100k Solaris hatte. Die Solaris waren schnell weg.“
chaosphere_mk: „Das ist, als ob man mit 5 Jahren 100 Dollar findet und denkt, man ist reich.“
niceshotpilot: „Herzlichen Glückwunsch zu deinem Hort! Und ignoriere bitte die ’Pfft, auf MEINEM Level ist das Peanuts’-Kommentare. Ich wäre auf deinem Level überglücklich gewesen, so eine Schatzkammer gefunden zu haben.“
DryTrumpin: „Das ist ein guter Schub auf deinem Level. Aber alles, was du gefunden hast, ist Peanuts, verglichen mit dem, was du im Endgame verdienst. Das Endgame ist noch mal eine ganz andere Sache.“
Für neue Spieler können kleine Schätze schon die Welt bedeuten, während erfahrene Profis bei Beträgen wie 100.000 Solari wohl nur gähnen können. Für den neuen Spieler ist die neue Erweiterung zwar wohl erst in vielen Spielstunden relevant, für viele aktive und ehemalige Gamer verraten die Entwickler bald jedoch, was man erwarten kann: Dune: Awakening erhält bald seinen bislang größten Patch und die Entwickler zeigen vorab, was euch erwartet
Fans von Blade warten seit Jahren auf einen richtigen, neuen Film. Eine kommende Serie zeigt den Antihelden mal wieder in Action, und könnte darüber hinwegtrösten, dass der nächste Kinoauftritt noch auf sich warten lässt.
Mit richtigem Namen heißt er Eric Brooks, doch die meisten kennen ihn vermutlich unter seinem wesentlich cooleren Namen Blade. Der Antiheld, der eine Mischung aus Mensch und Vampir ist, ist seit seinem ersten Auftritt im Jahr 1973 auf der Jagd nach Vampiren. Angetrieben wird er dabei von seinem Durst nach Rache, da ein Vampir namens Deacon Frost Blades Mutter gebissen hat, und sie daraufhin starb.
Die Figur erhielt drei Solo-Filme: Blade, Blade II und den gar nicht mal so guten Blade: Trinity. Gespielt wurde er von Wesley Snipes, der dadurch eine Comicfilm-Ikone schuf. Blade: Trinity ist allerdings bereits 21 Jahre her, der Film erschien 2004.
Seither wurden Fans größtenteils vertröstet: Zwar gab es 2006 eine Serie namens Blade: The Series, die aber nur eine Staffel lang lief. 2012 erschien dann eine Anime-Serie, die aber auch nur 12 Folgen lang war. Einige kleinere Auftritte und Cameos folgten, etwa in Deadpool & Wolverine, wo Blade noch einmal von Wesley Snipes gespielt wurde.
Große Hoffnung legen die meisten Fans der Figur wohl in den nächsten Solo-Film, der 2019 von Marvel angekündigt wurde. Doch leider befindet sich der Film in der Produktionshölle. Das bedeutet: Die Arbeiten am Drehbuch und am Film verzögerten sich immer wieder. Eigentlich hätte der neue Blade bereits im November 2023 erscheinen sollen.
Nun hat Marvel jedoch eine neue Serie vorgestellt, in der Blade wieder mit dabei ist. Schon im Trailer gibt es ziemlich coole und brutale Action zu sehen, die ersten Bilder könnten Fans aber gleichermaßen freuen wie enttäuschen:
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Düsterer Animationsspaß im Trailer von Marvel Zombies
Blutige Zombie-Action im MCU
Was ist das für eine Serie?Marvel Zombies ist eine neue Serie, die allerdings animiert ist und zahlreiche bekannte Gesichter aus dem MCU zeigt. Neben Blade tauchen Wanda, Spider-Man oder Red Guardian auf, und werden in den meisten Fällen auch von den Schauspielern aus den aktuellen Realfilmen gesprochen.
Die Serie basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe und versetzt die Welt in eine alternative Zeitlinie. Hier ist die Zombie-Apokalypse ausgebrochen und die meisten Wesen wurden in Zombies verwandelt – sogar die Avengers. Eine Gruppe Überlebender nimmt sich des Problems an, wobei mit den Untoten kurzer Prozess gemacht wird.
Wie groß die Rolle von Blade tatsächlich sein wird, ist noch unklar. Im Trailer sieht man ihn aber schon recht prominent in Szene gesetzt. Gesprochen wird die Figur übrigens nicht von Mahershala Ali, wie es sich manche vielleicht erhofft haben. Stattdessen übernimmt Todd Williams diesen Job, der bereits mehrere Figuren aus dem Marvel-Universum gesprochen hat – etwa Rick Mason im Spiel Spider-Man: Miles Morales.
Dass die neue Serie einen komplett animierten Blade bietet, könnte ebenfalls einige Fans enttäuschen. Immerhin bekommen sie aber mehr stylische Action mit dem Charakter. Schon die ersten Szenen zeigen, dass die Serie definitiv für Erwachsene gedacht ist und mit blutigen Szenen nicht gespart wird.
Die erste Staffel von Marvel Zombies erscheint am 24. September 2025 und wird vier Folgen enthalten. Sie erscheint auf Disney+. Die Serie könnte ein Trostpflaster für alle jene sein, die sehnsüchtig auf den nächsten Blade-Film warten. Was denkt ihr darüber? Freut ihr euch auf die Serie? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Konkurrenz von DC schickt derzeit ihren eigenen Antihelden ins Rennen: „Seltsam faszinierend“: Eine Superhelden-Serie ist besser als The Boys und hat nichts mit Marvel zu tun
Ein YouTuber kühlt seine Grafikkarte mit Autoöl, um die Performance zu verbessern. Das ist zwar eine Sauerei, aber die Leistung erhöht sich um bis zu 16 %.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Spieler verschiedene Techniken ausprobieren, um ihre (Gaming-) Hardware zu kühlen, um auf diese Weise die Performance zu verbessern. Doch ein Enthusiast ist jetzt auf eine besonders interessante Idee gekommen:
Der Nutzer hat seine Grafikkarte, eine Nvidia GTX 1060 (6 GB) in Automatic Transmission Fluid (ATF) gesteckt und verwendet einen Autogetriebekühler als Radiator. ATF wird normalerweise im Autobereich und nicht im Hardwarebereich verwendet. Von dem Experiment berichtet das englischsprachige Magazin TomsHardware.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Grafikkarte in Autogetriebeöl bringt bis zu 16 % mehr Leistung
Was hat der Nutzer genau gemacht? Der YouTuber nahm einen großen Plastikbehälter, in den er eine ROG Strix GTX 1060 legte, die auf ihre Leiterplatte und ihren Kühlkörper reduziert war, und verband sie über ein PCIe-Riser-Kabel mit einem sauberen Motherboard außerhalb des Behälters. Er goss anschließend ATF darüber und füllte den Behälter etwa zur Hälfte.
Dann installierte er eine Tauchpumpe im Behälter, um die Flüssigkeit umzuwälzen, die mit einer externen Pumpe verbunden war, die den Austausch von heißem ATF gegen kaltes ermöglichte. Die erwärmte Flüssigkeit leitete er wiederum durch einen Autogetriebekühler, den er als Radiator verwendete. Die gekühlte Flüssigkeit fließt dann zurück in den Plastikbehälter, um die Grafikkarte erneut zu kühlen. Das gesamte Experiment könnt ihr euch übrigens direkt auf YouTube ansehen:
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Was bringt das alles? Überraschend viel. Der Nutzer führte einige Benchmarks mit der so präparierten Grafikkarte durch.
Bei verschiedenen Gaming- und synthetischen Tests stellte er eine konstante Verbesserung von etwa 10 % fest, beim Benchmarkprogramm 3DMark sogar bis zu 16 %. Das erreichte er unter anderem dadurch, dass die Grafikkarte konstant im Boost-Takt von 2.160 MHz lief, was durch die gute Kühlung funktionierte.
Das gleiche Experiment führte er ebenfalls mit einer 1080 Ti durch, die Ergebnisse fielen aber etwas schwächer aus. Hier lag der Performance-Gewinn bei maximal 7 %.
Warhammer III: Total War hat mit 6.3 sein nächstes Update erhalten. Teilweise gibt es massive Änderungen für bestimmte Völker. Die Empfehlung der Entwickler: Fangt unbedingt eine neue Kampagne an.
Das sagen die Entwickler: Die Entwickler erklären im offiziellen Blog zum Update 6.3, dass man normalerweise nach einem Update auch seine alten Spielstände weiter nutzen könne. Doch das aktuelle Update sei so umfangreich, insbesondere beim Balancing, dass sie empfehlen, eine neue Kampagne zu starten.
So schreibt Liam Newman, Senior Live QA Technician für Total War: Warhammer III:
Normalerweise könnt ihr nach einem Patch-Update einfach mit einer bestehenden Kampagne fortfahren, aber bei diesem Patch empfehlen wir aufgrund der zahlreichen Änderungen, die im Rahmen der Neugewichtung der Eigenschaften sowie der Änderungen an den Tomb Kings und Lizardmen vorgenommen wurden, eine neue Kampagne zu starten.
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Total War: Warhammer 3 – Der offizielle Teaser zum DLC Tides of Torment
Warhammer III, Update 6.3: Das ist alles drin
Rework von bestehenden Völkern: Mit dem Update 6.3 werden vor allem Völker überarbeitet, die schon länger in Warhammer enthalten sind:
Die Gruftkönige erschienen für Warhammer II (Januar 2018) und haben ein kräftiges Rework erhalten. Dadurch sollen sich die Gruftkönige wieder frischer und vor allem wieder kompetitiver spielen.
Die Echsenmenschen tauchten in mehreren DLCs für Warhammer auf („Prophet and the Warlock“, „Hunter and the Beast“ und „Silence and the Fury“) und bekommen mit Update 6.3 ebenfalls ein dickes Update.
Zu den Verbesserungen zählen neue Einheiten, neue Forschungsbäume und aktualisierte Fähigkeiten. Die umfangreichen Anpassungen nennt Liam Newman auch als Grund für einen Neustart der Kampagne. Die gesamten Patchnotes zum Update 6.3 findet ihr direkt beim Entwickler.
Neue seltsame Orte: Daneben werden rund 20 neue seltsame Orte in Warhammer III ergänzt. Das sind Orte, die in euren Siedlungen auftauchen können und verschiedene Effekte haben können, etwa zusätzliche Garnisonseinheiten oder ein Verlust von Stabilität in eurer Siedlung. Der Entwickler erklärte, diese Orte kamen damals mit Update 5.2 so gut an, dass man jetzt weitere hinzufügt.
Neues Kamera-Feature: Wenn ihr in einer Echtzeitschlacht nah genug heranzoomt, seht ihr jetzt Blutspritzer auf eurem Bildschirm. Bei Bedarf könnt ihr das neue Feature aber auch deaktivieren.
Neue Audioaufnahmen: Die Entwickler haben außerdem einige Voicelines im Spiel neu aufgenommen. Unter anderem bekommt Alberic, Herzog von Bordeleaux endlich ein Update. Über Alberic wurden jahrelang fiese Witze gemacht.
T-Minus Zero Entertainment ist ein Studio, das von ehemaligen Entwickler von BioWare und Bethesda gegründet wurde. Ihr Projekt zielte darauf ab, eine SciFi-Multiplayer-Welt zu erschaffen, in der die Community im Vordergrund steht – nun wird ihnen aber von ihrem Geldgeber der Stecker gezogen.
Das Titelbild ist ein Symbolbild und zeigt keinen der im Artikel genannten Personen.
Um welches Studio dreht es sich? Es handelt sich dabei um das texanische Studio T-Minus Zero Entertainment. Von ehemaligen Entwicklern der Studios BioWare und Bethesda gegründet, verschrieb sich das Studio der Mission, ein Spiel zu entwickeln, das die Community zusammenbringt.
Die Mittel, ein solches Spiel aus dem Boden zu stampfen, sollen sie vom chinesischen Konzern NetEase erhalten haben. 2 Jahre ging die Zusammenarbeit gut, doch nun verkündet T-Minus Zero Entertainment seine Schließung.
NetEase ist zudem auch verantwortlich für Spiele wie Diablo Immortal:
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7 Minuten Gameplay von Diablo Immortal – So gut sieht das neue MMO aus
NetEase führt seinen Sparkurs fort, schließt jetzt zweites Studio
In einem Bericht der Seite bloomberg.com wurde über eine neue, kommerzielle Strategie der Konzernleitung berichtet, um den Erfolg von NetEase zu wahren. Um das zu gewährleisten, werden Stellen gestrichen, Studios geschlossen und Projekte eingestellt.
Eines dieser Projekte war Worlds Untold, das ebenfalls im November 2024 begraben wurde, mitsamt seinem Studio. Das Spiel von T-Minus Zero Entertainment, das SciFi und Multiplayer verbinden sollte, ist nun ein weiteres Opfer dieser Sparmaßnahmen. Denn durch die Schließung des Studios wird auch das Projekt eingestellt.
Was wird aus dem Studio? Einen Monat, nachdem das Studio 2023 gegründet wurde, hielt die Gaming-Seite gamesindustry.biz ein Interview mit dem Co-Gründer Rich Vogel (war unter anderem Mitgründer von BioWare Austin und General Manager bei Bethesda).
Er berichtete darüber, wie es zu einer Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern kam. Alles habe gepasst und NetEase würde auch nicht jede Idee realisieren und unterstützen wollen, die keinen Erfolg verspreche.
Ganz anders klingt jetzt seine Mitteilung auf linkedin.com. Nach 2 Jahren habe sich der Wind gedreht und jetzt steht das Studio vor dem Aus. Durch die derzeitig schwierige Lage in der Gaming-Industrie sei es zudem auch schwierig, an neue Finanzmittel zu gelangen. Und das, obwohl die spielbare Demo bereits einiges an Interesse auf sich gezogen haben soll. Die Schließung des Studios sei leider die einzige Option.
Für Fans und Hoffnungsträger des Projekts ein schwerer Schlag. Es bleibt abzuwarten, welche Projekte und Studios es noch erwischt – der chinesische Konzern hat über Jahre große Summen in zig westliche Spiele investiert. Mehr zur Vorgeschichte von NetEase und den Sparmaßnahmen erfahrt ihr hier: Sparkurs eines Milliardärs bringt das neue PvE-MMORPG zu Warhammer in Gefahr
Das YouTube-Format Manhunt geht in die dritte Runde und stellt in einem Video seine Teilnehmer vor. Die Community freut sich in den Kommentaren schon.
Was ist das für ein YouTube-Format? Es geht um die YouTube-Show Manhunt. Eine Gruppe von Teilnehmern muss über mehrere Tage unentdeckt bleiben und in einer Stadt auf der Flucht überleben. Gejagt werden die Teilnehmer von einer „Task Force“, die ihnen dicht auf der Spur ist.
In der 1. Staffel musste sich durch Wien gekämpft werden; in der 2. Staffel wurden die Teilnehmer durch Bangkok gescheucht.
Gewinner ist, wer es schafft, die gesamte vorgegebene Zeit durchzuhalten, ohne erwischt zu werden. Die Teilnehmer dürfen wegrennen oder aber sich verstecken.
Das Format ist eine weitere YouTube-Show, die sich mit 7 vs. Wild und The Race in die Survival-Sparte einordnen lässt. Fritz Meinecke, der Schöpfer von 7 vs. Wild, reagierte auf seinem Twitch-Kanal auf die Folgen von Manhunt aus der 2. Staffel und schien begeistert. Er bezeichnete die Staffel als „geile Staffel“ und fand es insgesamt spannend (Quelle: YouTube).
Der Twitch-Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller nahm an der 3. Staffel von 7 vs. Wild teil. Wir stellen ihn euch im Video vor:
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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt
Manhunt Staffel 3 setzt auf bunte Mischung der Kandidaten
Welche Teilnehmer sind dabei? Für die 3. Staffel hat sich Manhunt einen besonderen Mix aus Content Creatorn zusammengewürfelt. Folgende Personen nehmen teil:
Uwe „FlyingUwe“ – YouTube-Legende, Fitness- und MMA-Influencer; hat bereits an der 4. Staffel von 7 vs. Wild teilgenommen
Anika „Sintica“ – Twitch-Streamerin und DJane; hat viel Reiseerfahrung
Etienne/ Ette – Freerunner und Parcours-Sportler; macht Inhalte dazu auf seinem YouTube-Kanal
Ferhat – hielt in Staffel 1 von Manhunt die Task Force bereits auf Trab; ehemaliger Boxer und Coach auf YouTube
YouTuber Daniel Jungl – macht Reise-Content auf YouTube; hat bereits bei der 1. Staffel von The Race mitgemacht und das Format auch gewonnen
Fabio Schäfer – Survival-YouTuber Fabio Schäfer, der sich bereits an der 1. Staffel 7 vs. Wild versuchte
Sabrina Outdoor – Survival-YouTuberin, ebenfalls mit Erfahrungen aus 7 vs. Wild, allerdings aus der 2. Staffel
Marco von TaccosWorld – wagt sich mit seiner YouTube-Zuschauerschaft in Lost Places und andere Abenteuer
Wildcard-Gewinnerin Janna – von Beruf Headhunterin, nur wenig Reichweite, dafür aber jede Menge Mut
Das Line-up für die diesjährige Staffel von Manhunt ist bunt gemischt und die Spielleiter freuen sich schon auf die Ausstrahlung. Sie betonen, dass der Dreh der Show anstrengend und sehr kostenaufwendig war.
Community freut sich auf den Start
Wie reagiert die Community? Die Kommentare unter dem YouTube-Video scheinen den Start der 3. Staffel kaum erwarten zu können. In jedem Fall sind sie begeistert über die Auswahl der Teilnehmer:
BassTplays schreibt beispielsweise: „So stellt man seine Teilnehmer richtig vor. Da kriegt man richtig Bock auf mehr. Da hat jemand verstanden wie man Hype aufbaut“
Dirk.Hempel findet die Teilnehmerauswahl super: „Die Spielerauswahl ist ja mal ne 100 von 10. Da hat man diesmal keinen Favoriten, weil man sich auf ALLE freut. Ich kann es kaum erwarten, die erste Folge zu schauen.“
Auch Fritz Meinecke teilt seine Vorfreude: „Leeeeeets Go!!!!! <3“
Wann geht die 3. Staffel los? Einen Starttermin geben die beiden Spielleiter noch nicht bekannt, aber sie geben einen Hinweis: Am 15. August hat jeder der Teilnehmenden ein Short oder Reel auf deren Kanal hochgeladen, in dem versteckte Botschaften sind, wann es losgehen soll. Bald soll es dazu allerdings noch ein eigenes Ankündigungsvideo geben.
World of Tanks ist ein Urgestein in der Gaming-Welt und mit Update 2.0 gibt es erneut einen Grund, um nach all den Jahren wieder reinzuschauen. Geschenke sollen euch euren Start sogar versüßen, doch für wen lohnt sich die Rückkehr bzw. der Einstieg?
Update vom 3. September 2025: Wir haben den Artikel mit weiteren Community-Stimmen via Steam ergänzt.
Was ändert sich mit Update 2.0? World of Tanks hat am 03. September 2025 mit Update 2.0 einen komplett neuen Anstrich erhalten. Die wohl wichtigste Änderung ist die Tier 11 in eurem Forschungszweig. Diese bringt 16 neue Panzer, die ihr mit XP freischalten und für Credits erwerben könnt. Weitere sollen zukünftig noch folgen.
Visuell hat sich auf viel getan, denn die Garage wurde in eine riesige Lagerhalle mit Produktionszentren, Lackierstationen und Ausstellungsplätzen umgewandelt. Ihr bekommt dabei ein neues Interface sowie Soundtracks spendiert.
Rebalance soll ebenfalls ein wichtiger Punkt auf der Liste sein, denn alle Panzer wurden angepasst, um sich im Kampf gegen Top-Tier-Optionen erfolgreich wehren zu können – natürlich sind sie nicht die besten im Kampf, aber mies sind sie auch nicht mehr.
Zu den Änderungen gesellen sich noch:
Eine große Anpassung des Matchmakings, um Fairness zu sichern
Eine Single-Player-Mission in einem neuen Gebiet
Neue persönliche Mission
Neue Map
Sniper-Modus besitzt Highlight-Effekt, der euch mit Farbe anzeigt, wo eure Panzerdurchdringung am wirksamsten ist
Panzer klingen durch neuen Sound realistischer
Es gibt neue Events auf 4 verschiedenen Maps
Damit sich die Rückkehr oder der Einstieg lohnt, hat sich Wargaming entschieden, viele Items und Währungen zu verschenken.
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World of Tanks gibt es auch auf der PS4
Großzügige Geschenke – Aber kann das Update überzeugen?
Welche Geschenke gibt es? Insgesamt könnt ihr mit 4 großen Geschenken rechnen, die wären:
Ein Zweig des Forschungsbaums zwischen Stufe 6 – 10 voll aufgelevelt und gekauft
(Neulinge erhalten zwei Zweige)
Eine Menge Währungen
Erfahrene Kommandanten erhalten:
10.000.000 Kreditpunkte
15.000 Anleihen
2.500 Gold
50 Umschulbefehle
Neue Kommandanten erhalten:
6.000.000 Kreditpunkte
Tiger 131 (Panzer)
Škoda T 40 (Panzer)
TYPE 64 (Panzer)
IS-2 Geschütz (Panzer)
Mietfahrzeuge der Stufe 8
Mietfahrzeuge der Stufe 11
Paket mit Standardzubehör
Eine Sammlung an Items für EP und mehr
Universelles Handbuch
60-Tage-WoT-Premium-Spielzeit
5x EP-Aufträge
3x Besatzungsaufträge für EP
2D-Stil (Lackierung)
Medaille für Update 2.0
Aufträge für mehr EP
Spieler, die schon alles besitzen, erhalten ein besonderes Banner, Medaille und Abzeichen für ihre Sammlung
Wie kommt World of Tanks allgemein auf Steam an? World of Tanks steht auf Steam aktuell bei 82 Prozent positiv, die kürzlichen Rezensionen aus den vergangenen Tagen sind zu 72 Prozent positiv.
Nemo2011 schreibt etwa auf Steam nach 3.868 Stunden mit WoT: „Von Anfang an spannend, spiele es immer wieder gern.“
Pac_WP warnt auf Steam nach über 1.000 Stunden vor der hohen Lernkurve, aber dranbleiben soll sich lohnen: „Das Spiel hat eine schwere Lernkurve und ist echt schwer, wenn man es alleine spielt. Wenn man aber jemanden dabei hat, der etwas Erfahrung mitbringt, macht es echt Laune.“
Das Update kommt entsprechend bei den längerfristigen Spielern recht gut an.
Ist das Update etwas für Neulinge? Hier sind sich vor allem die Veteranen sicher: Nein, das Update ist leider nicht ganz passend für Neueinsteiger. In einer aktuellen Diskussion auf Steam sprechen Fans darüber.
Konkret sagt zum Beispiel Steam-Nutzer shi_mian_mai_fu, dass Update bringe jetzt nichts, was das Spiel riesig verändert. Die Tier-11-Panzer seien ganz nett, aber als Neuling habe man nicht die Ressourcen, sie freizuspielen. Die UI sähe aus wie aus einem Mobile-Game – das kann neue Spieler abschrecken.
Der gesamte Tenor im Thread ist, dass 2.0 ganz cool ist. Aber es würde sich an sich nicht den Kernproblemen des Spiels annehmen. Neuligen wird hier eher abgeraten, auch wenn sich einige über frische Gamer freuen würden.
Wie sind eure Erfahrungen mit World of Tanks? Würdet ihr Neulingen den Einstieg empfehlen? Verratet es in den Kommentaren!