Alle Spieler stellen ihren PC vertikal auf, doch einer macht es radikal anders: Er legt seinen Computer hin. In der Community sorgt diese Entscheidung für Aufsehen.Sorge gibt es vor allem um die verbaute Wasserkühlung und die Pumpe.
Was macht der Spieler? Der Spieler postete ein Bild von seinem Setup oder vielmehr von seinem Gaming-PC. Und er hat die Entscheidung gefällt, seinen Computer hinzulegen anstatt ihn, wie alle anderen, vertikal aufzustellen. Er selbst erklärt, dass dies für ihn nur Vorteile haben soll:
Die GPU kann den PCIe-Slot nicht so stark belasten, es gibt also kein „Durchhängen der GPU.“
Alle Anschlüsse am PC sind laut Spieler gut zu erreichen, vor allem auf der Rückseite, wo sich die meisten davon befinden.
Er selbst schreibt in seinem Post auf Reddit, dass er seinen PC seit 4 Jahren in dieser Position liegen habe und seitdem keine Probleme gehabt habe. Abgesehen von Dreck und Staub, welche weiterhin einen Weg in seinen Computer finden. Ein Problem, das sich einfach kaum vermeiden lässt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Wie reagiert die Community? Überrascht und vor allem positiv angetan von der Aktion. Und einige weisen darauf hin, dass man früher seinen Computer immer hingelegt habe: Die Nutzer verweisen auf alte Computer, wo das früher völlig normal gewesen sei (Reddit.com):
Es war einmal eine Zeit, in der horizontale Desktop-Gehäuse weit verbreitet waren und auch das Gewicht eines durchschnittlichen CRT-Monitors tragen konnten.
Die fetten Röhrenmonitore, die der ein oder andere noch kennen dürfte, standen damals auf dem liegenden Gehäuse der Computer auf dem Schreibtisch. Diese Kombination aus Monitor und PC-Gehäuse fand man damals in vielen Büros und teilweise auch bei den Leuten zu Hause. Heute verschwinden die Computer vermehrt unter dem Schreibtisch oder wandern teilweise sogar in die Cloud.
Gibt es auch Kritik? Einige Nutzer hinterfragen, ob die verbaute Wasserkühlung in diesem Zustand wirklich funktionieren könne: Denn die Pumpe sollte nie der höchste Punkt im Kühlungssystem sein, da es sonst zu Blasenbildung und anderen Problemen kommen kann.
Über den Zustand lässt sich aber nur spekulieren, da man auf dem Bild nicht das Innere des PCs sehen kann. Außerdem erklärte der Nutzer in seinem Eingangspost, dass er seinen PC seit 4 Jahren so liegen hat und es seitdem keine Probleme gegeben habe.
Call of Duty will aufeinanderfolgende Releases der unterschiedlichen CoD-Reihen zukünftig vermeiden. MeinMMO-Redakteur Dariusz glaubt aber, dass noch mehr passieren muss.
Activision hat verkündet, dass Call of Duty sich zukünftig wieder mit der Veröffentlichung von neuen „Modern Warfare“- und „Black Ops“-Teilen abwechseln will. Es wird keine direkt aufeinanderfolgenden Spiele der jeweiligen Reihe mehr geben. Das war in den vergangenen Jahren anders. Auf MW2 folgte MW3, auf BO6 folgte BO7. Man wolle nun wieder gewährleisten, dass Call of Duty jedes Jahr eine einzigartige Erfahrung liefert.
Für viele Fans des Shooters wirkt das in den sozialen Netzwerken wie ein Eingeständnis, dass es dieses Jahr bei Call of Duty nicht sonderlich gut läuft – zumal man mit Battlefield 6 und ARC Raiders starke Konkurrenz bekommen hat.
Wenn CoD mit der Entscheidung wirklich die sinkenden Spielerzahlen retten will, muss ich ganz klar sagen: Die Neuausrichtung des Releaseplans reicht nicht aus, um „den Karren aus dem Dreck zu ziehen.“
Um enttäuschten Fans Hoffnung für die Zukunft zu machen, muss noch mehr passieren.
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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus
Probleme haben Spieler jahrelang den Spaß genommen
Call of Duty hatte in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen. Oftmals gab es die gleichen, immer wiederkehrenden Diskussionen und Kritikpunkte.
Mit Black Ops 7 ging CoD bereits einige dieser Kritikpunkte an. Beispielsweise sollen Skins bodenständiger und passender sein, es gibt jetzt eine Playlist mit zumindest verringertem SBMM und das Anti-Cheat wurde verbessert.
Dennoch bestehen weiterhin Herausforderungen, die Call of Duty bewältigen muss, damit die Stimmung in der Community wieder positiver werden kann. Eine Umstellung des Release-Plans reicht dafür nicht.
Call of Duty hauen jedes Jahr nach Weihnachten die Spieler ab
Call of Duty hat ein großes Problem damit, Spieler über das ganze Jahr zu alten. Selbst ein Black Ops 6, das zunächst wirklich gut ankam, hatte 3–4 Monate nach Release nur noch ein Drittel der durchschnittlichen Spielerzahlen im Vergleich zum Release-Monat, Tendenz sinkend.
Zwar sind nur die Steam-Spielerzahlen bekannt und ein Großteil der Community ist bekanntlich auf der PlayStation unterwegs, doch zeigt diese Entwicklung, dass Call of Duty Schwächen bei der langfristigen Spielerbindung hat.
Vor allem das Problem mit den Cheatern ist ein Faktor in der Spieler-Abwanderung. Die saisonalen Updates schaffen es aber auch nicht, die Spieler zurückzubringen. Und das ist auch ganz klar:
Nach ein paar Stunden ist der Reiz der neuen Inhalte verloren und was bleibt, ist ein Spiel, das frustriert.
Wenn Cheater, Server-Probleme, das Matchmaking und andere Probleme den Spaß versauen, denke ich wegen ein paar Waffen und Maps nicht: „Boah geil, hab richtig Bock zu zocken.“ Dieses Bild ist Jahr für Jahr in den Foren und Gruppen zum Spiel zu erkennen.
Warzone ist ein Klotz am Bein von Call of Duty
Call of Duty fühlt sich seit Jahren gleich an und hat sich grafisch sowie physikalisch kaum spürbar weiterentwickelt, weil der Multiplayer und Warzone jedes Jahr aufs Neue verknüpft werden. Das jeweils aktuelle Call of Duty schränkt sich dabei selbst ein, weil es zwangsläufig mit Warzone verknüpfbar sein muss.
Die Engine wurde zwar über die Jahre verbessert, aber die Grundlage ist noch dieselbe wie seit 2019. Das heißt, Assets für Waffenmodelle und Charaktere, Texturen und Animationen dürfen sich nicht zu stark unterscheiden, da sie sonst inkompatibel wären.
Der Netcode, die Tickrate und das Anti-Cheat müssen ebenfalls kompatibel sein, weil sonst ein gemeinsames Multiplayer-Ökosystem unter Umständen nicht möglich wäre.
Während sich die Konkurrenz weiterentwickelte und dem Markt anpasste, blieb Call of Duty auf dem Stand der Last-Gen.
Ich bin überzeugt: Call of Duty würde stark davon profitieren, wenn sie die neuen Teile von Warzone abkoppeln und separat entwickeln, damit die Reihe wieder richtige Innovation erleben kann.
Die Zielgruppe muss wieder klar definiert sein und aktiv angesprochen werden
Call of Duty war eigentlich immer ein Spiel für Casuals. Eine Zeit lang spielte gefühlt jeder, den man kannte, das neueste CoD. Die meisten davon zockten nur gelegentlich und waren nie richtig gut. Man hatte als Freundesgruppe trotzdem Spaß und es war völlig normal, wenn mal ein Überflieger im Gegnerteam war, der die ganze Lobby dominierte. Aber jeder gehörte zur gleichen Community.
Heute gibt es in Call of Duty zwei Lager:
Die Casuals, die nur gelegentlich ein paar Runden spielen.
Die Hardcore-Gamer, die täglich zocken und zu den oberen 5-10 % gehören
Das Problem ist, dass beide Seiten teilweise verschiedene Ansichten und Bedürfnisse haben und Activision versucht, beide Fronten zu bedienen – und im Endeffekt sind alle unzufrieden. Black Ops 7 ist das perfekte Beispiel.
Nach Jahren gibt es endlich einen Modus mit abgeschwächtem SBMM, aber im selben Atemzug wurde das Omni-Movement mit Walljumps erweitert. Ich persönlich bin ein riesiger Fan von dem Omni-Movement, aber ich kann es komplett verstehen, wenn ein Gelegenheitsspieler das sieht und sagt: „Ne du, das ist mir zu viel. Gar kein Bock drauf.“
Mit einer starken Kampage hätte man bestimmt einige der Gelegenheitsspieler abholen können, doch stattdessen gehörte genau die zu den größten Schwächen von BO7. Das absurd-futuristische Setting fand schon in den ersten Trailern wenig Anklang und wurde seitens der Spieler stark kritisiert.
Der hohe Kaufpreis, die für Casual-Spieler abschreckenden Änderungen am Multiplayer, fortlaufende Probleme der Vorgänger und die für viele Spieler uninteressante Kampagne führten dann dazu, dass ein Teil der Community dieses Jahr aussetzte.
Viele von den Hardcore-Gamern haben dieses Jahr tatsächlich Spaß an Call of Duty und loben Black Ops 7. Das bringt aber nicht so viel, wenn der Kern der Community das Spiel meidet.
Die Herausforderung, vor der Call of Duty jetzt steht, hat ausgerechnet die größte Konkurrenz bereits hinter sich: Battlefield 2042 ist gescheitert, die Stimmung der Community war mies und viele Spieler wünschten sich, die Reihe würde in seinen Ansätzen wieder zur glorreichen Zeit eines Battlefield 3 oder 4 zurückkehren.
Mit Battlefield 6 hat EA es geschafft, genau dieses Gefühl zu vermitteln und auch die Stimmung der Community zu verbessern.
Das Spiel ist, wie die Vorgänger, stark an Gelegenheitsspieler ausgerichtet. Trotzdem hatten auch viele Hardcore-Gamer und vor allem Veteranen der Reihe Spaß am neusten Ableger. Die Battlefield Labs – eine Testumgebung, bei der langjährige Spieler schon vor dem Release Feedback geben konnten – war da eine große Hilfe.
Battlefield 6 ist nicht perfekt und das muss das nächste Call of Duty auch nicht sein. Aber die Spieler wollen gehört und verstanden werden. Und wenn die Gelegenheitsspieler, also die große Masse, wieder Spaß hat, werden es auch die Hardcore-Gamer haben – zumindest teilweise.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Als jemand, der ein Spiel über Hunderte oder Tausende Stunden spielt, bist du nie vollends zufrieden. Du spielst so viel, dass du jedes Problem kennst und hundertfach erlebt hast. Du spielst trotzdem, weil du das grundlegende Spielprinzip magst. So etwas wie der Modus mit verringertem SBMM in BO7 ist – wenn er richtig umgesetzt wird – ein Gewinn für beide Seiten.
Hardcorde-Gamer sind glücklich, weil man zumindest versucht, ihnen zu helfen.
Gelegenheitsspieler, die keine Lust auf offenes Matchmaking haben, können wie gewohnt den alten Modus spielen.
Man hat schon gezeigt, dass man die Community versteht, darauf kann man jetzt aufbauen: Offene Kommunikation mit den Spielern, Wünsche der Community erhören und auch mal testen, statt stur den eigenen Weg zu gehen.
Der bisherige Release-Plan hat sicher dazu beigetragen, dass Call of Duty sich jetzt in dieser Situation befindet. Doch wenn Activision uns weismachen will, dass zwei Black Ops hintereinander das einzige Problem gewesen wären, verkennt es die viel grundlegenderen Schwierigkeiten von CoD.
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Pokémon GO startet bald einen neuen Community Day Classic. Der Teaser dazu lässt nur einen Schluss zu.
Welches Pokémon erscheint beim Community Day Classic? Pokémon GO hat einen Teaser veröffentlicht (auf Instagram), bei dem es um den neuen Community Day Classic geht.
Der Text dazu lautet „Which #Pokemon is making a splash this #PokemonGOCommunityDay Classic? 🌊👀“, was aufgrund des Wortes „splash“ erstmal auf Karpador schließen lassen könnte.
Doch am Ende des Videos kann man noch einen Pokémon-Ruf hören, der ziemlich deutlich nach Plinfa klingt.
Aktuell könnt ihr also damit rechnen, dass Plinfa der Star des kommenden Community Day Classic sein wird.
Wann findet der Community Day Classic statt? Der nächste Community Day Classic ist für den 4. Januar 2026 angekündigt. Weitere Infos, zur Uhrzeit oder den Boni, gibt es derzeit noch nicht.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Lohnt sich Plinfa in Pokémon GO?
Plinfa selbst ist nicht so interessant, aber seine letzte Entwicklung, Impoleon, ist ein super Pokémon, wenn es um das Thema „Kampf“ geht.
Impoleon ist ein sehr gutes Pokémon für die Superliga im PvP, und noch besser ist es in der Hyperliga. Wichtig ist, dass es die Attacke „Aquahaubitze“ beherrscht, und es ist davon auszugehen, dass es die auch beim Community Day Classic wieder erlernen kann.
Auch als Raid- und Arenen-Angreifer ist es brauchbar, vor allem aber in der Crypto-Variante. Hier lohnt es sich, Bonbons zu sammeln, wenn ihr schon ein gutes Crypto-Plinfa, -Pliprin oder -Impoleon habt.
Wie geht es in Pokémon GO weiter? Bevor es in den Januar geht, ist noch der Dezember zu Ende zu bringen! Und da stehen jede Menge Termine an, vom Winter-Festival-Event über das Neujahrs-Event bis hin zu den typischen Rampenlicht- und Raid-Events. Wir zeigen euch hier die ganze Übersicht: Alle Events im Dezember 2025 bei Pokémon GO.
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Der YouTuber und Twitch-Streamer Florian „Varion“ Kiesow schaffte es in den Jahren 2019 und 2020 innerhalb weniger Monate einen Riesen-Erfolg auf YouTube hinzulegen und auch bis heute zu halten. Trotz seines Ruhms hätte er anscheinend kein Problem damit, wieder einem normalen Beruf nachzugehen.
Um wen geht es? Es geht um den YouTuber und Twitch-Streamer Varion, der seit 2020 selbstständig als Content Creator arbeitet. Er erlernte den Beruf des Metallbauers und arbeitete mehrere Jahre auch in der handwerklichen Branche.
In 2019 wurde er von größeren Content Creatorn entdeckt und es wurde auf seine Sketch-Videos reagiert. Das brachte ihm innerhalb von nur 3 Monaten auf einen Abonnenten-Stand von einer Million.
Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Varion würde normales Arbeiten „cool finden“
Was meint Varion zum „normalen Arbeiten“? Varion unterhält auch mit seinen Twitch-Kollegen Sascha Hellinger und Trymacs im Podcast Offline + Ehrlich. In der neuesten Folge vom 9. Dezember 2025 (auf Spotify ab Minute 07:45) unterhielten sich die drei unter anderem über die Karriere als Content Creator und was danach kommen könnte.
Dabei merkte Varion an, dass er kein Problem damit hätte, nach seiner Karriere als Content Creator wieder „normal arbeiten“ zu gehen. Nach seinem Erfolg, meint Varion, würde er es „cool finden“ beispielsweise Pakete für eine Firma auszufahren.
Weiter meint Varion, dass er es eher „ein bisschen Krise“ findet, wenn ehemals berühmte Leute dann so tun würden, als wären sie noch einflussreich, wenn sie es eigentlich nicht mehr sind.
Der Sprung zu einer normalen Tätigkeit ist allerdings für Varion auch nicht wirklich weit. Der 33-Jährige absolvierte schließlich eine Ausbildung zum Metallbauer und arbeitete jahrelang in verschiedenen handwerklichen Berufen. Da hätten es andere Content Creator, die ihr Leben lang auf Social Media ihr Geld verdienen, eventuell schwieriger.
Schon seit vor dem Release fordern Spieler den Paladin als Klasse in Diablo 4. Jetzt haben sie Hinweise gefunden und hoffen darauf, dass er bald kommt. Aber warum eigentlich? Was macht die Klasse so beliebt, dass die ganze Community ausflippt?
Der Paladin ist die meistgewünschte Klasse in Diablo 4 und das schon seit einer ganzen Weile. Blizzard wollte mit dem neusten Ableger wieder „zu den Wurzeln zurückkehren.“ Es sollte düsterer sein als der dritte Teil und an viele alte Tugenden anschließen.
Jetzt steht eine neue Season für Diablo 4 und mit den Game Awards 2025 eine Show mit potentiell großen Ankündigungen an. Durch eine Vorschau und ein neues Item sind sich Fans schon sicher: der Paladin kommt und das direkt als Shadow Drop am Freitag, den 12. Dezember.
Dass vor allem erfahrene Spieler „von früher“ so sehr auf die Klasse hoffen, ist kein Wunder, denn Paladine waren in jeder ihrer Ausführungen schon immer beliebt – und stark.
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Der Klassen-Trailer zum Paladin aus Diablo 2: Resurrected mit Gameplay
Heilige Magie und vor allem eines: Hämmer!
Erstmals waren Paladine im Grundspiel von Diablo 2 spielbar. Das ist bereits im Jahr 2000 erschienen. Der Hintergrund passte schon damals gut zur Story: Paladine sind die Wächter Sanktuarios, aufgeteilt in verschiedene Orden mit – mehr oder weniger – hehren Zielen.
Mehrere Dinge haben den Paladin damals ausgezeichnet:
Mit schwerer Rüstung, Schwert und Schild sind Paladine enorm widerstandsfähig, was sie vor allem in Hardcore beliebt macht.
Ihre Auren schützen nicht nur sie selbst, sondern auch alle Verbündeten – oder sorgen dafür, dass Gegner schwächer werden. Das sind mächtige Effekte auf viele Ziele.
Anders als viele andere Klassen gilt der Paladin als sehr „balanced“: statt eine reine Glaskanone oder ein Tank ohne Zähne zu sein, geht der Paladin einen gesunden Mittelweg.
Dazu kommt, dass die Fantasie der Paladine vermutlich sehr gut ankommt. Ein menschlicher Typ mit Schwert und Schild ist oft der beliebteste Archetyp und Paladine haben diese Version als einzige Klasse in Diablo 2 richtig bedient.
Was vielen Spielern bis heute ikonisch im Sinn geblieben ist, sind vor allem Builds rund um die Heiligen Hämmer. Mit dem Skill konnten Paladine quasi den ganzen Bildschirm mit rotierenden Hämmern füllen (wie Thor, nur in viel) und ganze Gegnerhorden ausrotten. Das war nicht nur cool, sondern auch ziemlich mächtig.
Der Paladin – Eine der stärksten Klassen aus der Geschichte von Diablo
Paladine waren in Diablo 2 damals zwar nicht „die stärkste“, aber eine der stärksten Klassen laut Community und insbesondere für das Gruppenspiel als Supporter ein begehrter Begleiter. Auren waren schließlich die mitunter mächtigsten Buffs im Spiel.
Überraschenderweise kam der Paladin bei der Neuauflage, Diablo 2: Resurrected, nicht allzu gut weg. Laut unserer Umfrage fielen nur 15 % der Stimmen auf den Paladin, während sein krasses Gegenteil, der Nekromant, auf Platz 1 landete.
Wirklich stark wurde dann aber die Weiterentwicklung des Paladins in Diablo 3: der Kreuzritter. Kreuzritter zählen zwar zu den weniger gespielten Klassen, allein, weil sie später dazu gekommen sind, aber sind in den Tier Lists der späten Seasons fast immer im S-Tier vertreten und das mit verschiedenen Builds.
Anders als Paladine haben sich Kreuzritter mehr auf reine Stärke fokussiert – immer noch mit heiliger Magie, aber eben mehr als Ein-Mann-Armee und weniger als helfender Priester in Rüstung.
Diablo 4 fehlt noch eine Klasse, um vollständig zu sein
Dass Spieler nach dem Paladin in Diablo 4 rufen, liegt mitunter daran, dass er für den Mix noch im Spiel fehlt:
Nekromanten haben den Tod als Domäne und fluten den Screen mit Minions,
Zauberinnen kümmern sich um alles Magische,
Barbaren sind für die rohe Gewalt und physischen Schaden da,
Jägerinnen sind „sneaky“ mit ihren Dolchen und Fallen,
Druiden stehen für die Natur, tierische Begleiter und Gifte
und Geistgeborene sind schließlich sowas wie die Schamanen der Welt.
Ein „heiliger Krieger“ fehlt aber noch und das wundert Fans schon eine Weile, schließlich geht es in der Story stark um Lilith und ihren Ex Inarius, einen Engel der Hohen Himmel. Die ganze Kirche des Lichts spielt eine wichtige Rolle, ohne dass man eine richtige Verbindung zu ihr hat.
Ein magisches Item erlaubte einem Spieler in Dungeons & Dragons einen Versuch mit einer solch unwahrscheinlichen Erfolgschance, die selbst eine Nat 20 einfach aussehen lässt.
Was hat der Spieler geschafft? Ein DM (Dungeon Master = Spielleiter in Dungeons & Dragons) berichtet der D&D-Community auf Reddit, dass einer seiner Spieler ein solch unglaubliches Glück hatte, dass es nur 1 Mal in 100 Versuchen klappen sollte.
Seine Gruppe besitzt ein magisches Homebrew-Item (also ein von dem DM erfundenes Artefakt), durch das sie den Zauber „Wunsch“ einsetzen können.
Wunsch ist ein Level-9-Beschwörungszauber, der vom Spielerhandbuch als „mächtigster Zauber, den ein Sterblicher wirken kann“ beschrieben wird (Spielerhandbuch 2024, Seite 341). Der Zauber kann verschiedene, äußerst mächtige Effekte erzielen, die im Regelwerk festgelegt sind, aber auch unter Absprache mit dem DM bestimmt werden können.
Dementsprechend stellte der DM die Regel auf, dass bei dem Versuch Wunsch zu wirken ein W100 (hunderseitiger Würfel) geworfen werden müsse, der dann bestimmt, ob der Wunsch funktioniert, ob nix passiert … oder es in einer Katastrophe ausartet. Je höher die geworfene Zahl, desto höher sei die Erfolgschance.
Der Spieler wünschte sich, eine gottgleiche Entität loszuwerden, die einen anderen Spielcharakter, mit dem er verlobt ist, seit geraumer Zeit quälte. Seit mehreren Runden versuchten sie bereits die Entität zu bekämpfen oder anderweitig loszuwerden, weshalb aufgrund der unterschiedlich möglichen Auswirkungen des Wunsches viel auf dem Spiel stand.
Der DM berichtet, wie er selbst und seine Spieler mit angehaltenem Atem zusahen, wie die Würfel fielen – und der Spieler tatsächlich eine 100 erzielte.
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Mit einem unglaublichen Wurf zu einem filmreifen Moment, den Würfelgöttern sei Dank
Wie ging der DM mit dem Wurf und dem Wunsch um? Der DM erkannte, dass er gegen diese 100 nichts tun könne, was er aufgrund der Euphorie seiner Spieler sowieso nicht wollte. Er ließ den Spieler den fast unmöglichen Erfolg dementsprechend detailliert beschreiben, in der er die Entität in einem Edelstein gefangen nahm und die Qual seines Partners beendete.
So einen Wurf habe der DM in all den Jahren, in denen er Dungeons & Dragons spielt, noch nie gesehen, und die spannende und wichtige Situation, in der er passierte, machte den Moment noch großartiger: „Die Würfelgötter bescheren uns manchmal wirklich filmreife Momente.“
Was sagt die Community zu dieser Geschichte? Die D&D-Community auf Reddit freut sich für den DM und seine Gruppe, dass sie durch ein so heftiges Würfelglück einen solch tollen Moment erleben konnten.
„Ich liebe alles daran“, schreibt gremlinowl, „Ich liebe es, dass der Charakter all diese Macht hatte und diese aus Liebe zu dessen Verlobten eingesetzt hat, um ihn oder ihr Schmerzen zu ersparen. Ich liebe es, dass du als DM diesen Moment gewürdigt hast. D&D ist manchmal wirklich großartig.“
Außerdem loben sie ihn, dass er auch deutliche Risiken mit den potenziellen Erfolgen verbindet, um die Spannung zu erhöhen – denn auch diese können für starke, wenn auch tragische Momente sorgen.
„Mann, ich liebe kritische Fails, die Spieler verstören“, schreibt SolKaynn, „Ich erinnere mich an einen besonders schlechten Wurf, durch den ich mir durch ein Buch Syphilis eingefangen habe.“
ARC Raiders hat ein neues Update veröffentlicht und dieses stellt sich als eher kleinerer Patch dar, der einige Probleme beheben soll, die euren Spielspaß negativ beeinträchtigt haben. Hier seht ihr die Patch Notes.
Wann wurde der Patch veröffentlicht? Der Patch wurde erst kürzlich am 11. Dezember 2025 um 10:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht und das auf allen Plattformen. Auf Steam beträgt das Update rund 1,2 GB und bringt dabei einige Bugfixes ins Spiel.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Patch Notes 1.5.0 in der Übersicht
Was ändert sich mit dem Patch? Auf Discord wurde eine kleine Übersicht mit den aktuellen Bugfixes aufgelistet. Dieses Update ist eher ein kleinerer Patch und zielt darauf ab, Probleme zu beheben, statt neue Inhalte ins Spiel zu bringen. Schraubt also eure Erwartungen nicht allzu hoch. Beachtet, dass die Patch Notes derzeit nur auf Englisch verfügbar sind – wir werden sie für euch aber übersetzen. Folgendes lassen sie verlauten:
Eine Seilbahn wurde entfernt, mit der Spieler auf Stella Montis außerhalb des Spielfelds gelangen konnten.
Eine Kollision wurde behoben, durch die Spieler in Blue Gate über eine Wand springen und durch sie hindurchfallen konnten.
Materialprobleme wurden behoben, durch die mehrere Objekte weder Kugeln noch ARC-Vision blockierten.
Eine Lücke in der Kollision auf dem Spaceport Launch Tower wurde behoben, durch die Spieler durch die Wand geschossen werden konnten.
Wann kommt das Winter-Update? Neuen Content möchte jeder Raider haben und seitdem Stella Montis freigelegt wurde, fragen sie sich, wann es wieder welchen gibt. Ossen, einer der Community-Mitarbeiter von Embark hat in ihrem Post mitgeteilt, dass sich das Team auf den Release vorbereitet.
Da die Release-Phase nun vorbei ist, ändert das Team nun seine Update-Tage. Diese sollen statt donnerstags jetzt am Dienstag stattfinden – auch das kommende Winter-Update. Rechnet also mit einem dicken Patch am 16. Dezember um 10:30 Uhr.
Zusätzlich bereitet Ossen die Raider auf eine kommende Winterpause vor, denn das Team möchte für das nächste Jahr Energie tanken, um sie mit weiteren Inhalten versorgen zu können. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass nach dem 16. Dezember keine Updates mehr kommen, bis der Januar hereinbricht.
Das waren alle Informationen zum aktuellen Patch von ARC Raiders. Seid ihr enttäuscht, dass heute noch immer nicht das Winter-Update live gegangen ist? Immerhin gibt es ein großes Update, auf das ihr euch bald stürzen könnt, vor allem, wenn die Feiertage losgehen und es draußen kälter wird. Mehr zu ARC Raiders findet ihr hier: Spieler nehmen einen Streamer in ARC Raiders fest, der kooperiert sofort und erlebt ein episches Ende
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Gainax Inc. ist ein Animationsstudio, das für viele Animes wie Neon Genesis Evangelion und Gurren Lagann verantwortlich ist. Seit Jahren gibt es Streitereien hinter den Kulissen, die nun zur Schließung geführt haben.
Wie kam es zu der Schließung? Seit 2015 hatte Gainax keinen Anime mehr produziert. Zuletzt werkelte das Studio am Anime Wish Upon the Pleiades, danach folgte kein veröffentlichtes Projekt mehr. Das Studio existierte seit 1984 und hätte im nächsten Jahr sein 42. Jubiläum gefeiert.
Doch am 10. Dezember 2025 hatte das Studio das Insolvenzverfahren abgeschlossen und existiert nicht mehr.
Hideaki Anno, der CEO von Khara Inc., verfasste jetzt emotionale Abschiedsworte zum Studio. Sein Studio ist vor allem für animierte Filme zu Evangelion oder durch Mitwirken an Kaiju No.8 oder Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX bekannt.
Er war 20 Jahre mit Gainax Inc. verbunden und sogar Anteilseigner am Studio. Anno sieht die Schuld vor allem beim alten Management, die für den Untergang des Studios verantwortlich sein sollen.
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Neon Genesis Evangelion – Trailer zur legendären Anime-Serie
Gainax wurde zum Studio mit vielen Skandalen
Was ist hinter den Kulissen passiert? Im Jahr 2019 wurde der damalige CEO von Gainax, Tomohiro Maki, wegen Verdachts der sexuellen Belästigung einer Synchronsprecherin festgenommen (zu lesen auf Sumikai). Im Anschluss mussten Anno zufolge Rechte übertragen und Produktionsergebnisse und sonstige Materialien sicher an ihre Rechteinhaber und Urheber zurückgegeben werden.
Das Problem: Die Übertragung von Rechten und Materialien wäre ohne ordnungsgemäßes Verfahren durchgeführt worden:
Das Problem bestand darin, dass die Übertragung von Rechten und Materialien unter der vorherigen Geschäftsführung ohne ordnungsgemäßes Verfahren erfolgt war. Daher reichten wir damals eine Zivilklage gegen die Geschäftsführung ein, und am 20. Januar 2023 wurde ein Vergleich erzielt, in dem die Ansprüche der Klägerin anerkannt und die Beklagte sich entschuldigt hat.
Im Anschluss wäre die kritische, finanzielle Lage des Studios genauestens analysiert worden. Dabei wäre aufgefallen, dass Gainax bei Rückzahlungen gelogen hatte. Außerdem wären Äußerungen ans Tageslicht gekommen, bei dem das ehemalige Management „einen Mangel an Respekt vor der Arbeit und den Mitarbeitern von Gainax in Bezug auf die Unternehmensführung und die Sicherung des Produktionsmaterials erkennen ließ“.
Die Wut von Anno sei in tiefe Trauer umgeschlagen, als er von den Falschaussagen seiner ehemaligen Freunde erfuhr. Ihm sei bewusst geworden, dass ihre Freundschaft nie wieder so sein könne wie zuvor.
Im Endeffekt gibt Anno also die Schuld an das ehemalige Management-Team ab. Sie hätten das traditionsreiche Studio im Stich gelassen, ohne Verantwortung für Verpflichtungen und Gläubiger zu übernehmen.
Die Schließung ist sehr traurig, vor allem, da Neon Genesis Evangelion sich zu einem Klassiker im Anime-Bereich mauserte. Die Serie ist eine von fünf Animes, die ihr unbedingt im Regal stehen haben solltet. Die anderen Serien findet ihr hier: 5 Anime, die jeder im Regal stehen haben sollte
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Rockstar könnte ein ziemliches Problem haben. Denn die Entlassungen beim GTA 6-Entwickler von über 30 Mitarbeitern schaut sich jetzt der britische Premierminister an.
Vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass es bei Rockstar, dem Entwickler hinter GTA 6, einige fristlose Kündigungen gegeben hat. Mehr als 30 Mitarbeiter mussten ihre Sachen packen und wurden von der Security nach draußen begleitet.
Der Fall schlug hohe Wellen, da schnell der Vorwurf im Raum stand, Rockstar hätte die Mitarbeiter gefeuert, weil die sich einer Gewerkschaft anschließen wollten. Der Entwickler wiederum erklärte mit leichter Verzögerung, dass es für die Entlassungen andere Gründe gegeben habe, nämlich „grobes Fehlverhalten“, das am Ende auf Discord-Chats zurückzuführen war – doch so ganz überzeugend war das offenbar nicht. Denn jetzt beschäftigt sich sogar der britische Premierminister mit dem Fall und zeigt sich „besorgt“.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Was hat das britische Parlament getan? Wie IGN berichtet, wurden die Entlassungen bei Rockstar zum Thema im britischen Parlament. Chris Murray, Mitglied des Parlaments und für das Gebiet zuständig, in dem Rockstar seinen Sitz hat, richtete seine Fragen an den Premierminister Keir Starmer und erklärte:
Das Videospielunternehmen Rockstar in meinem Wahlbezirk hat im letzten Monat 31 Mitarbeiter ohne Beweise oder Gewerkschaftsrepräsentation gefeuert. Die [Unabhängige Arbeitervereinigung von Großbritannien] wirft [Rockstar] eine Gewerkschaftszerschlagung vor. Ich habe Rockstar getroffen und sie scheiterten daran, mich zu überzeugen, dass sie die Angestellten-Gesetze befolgten und ich teile die Bedenken über die Gewerkschaftszerschlagung.
In Hinblick darauf, dass diese Regierung für die größte Verbesserung der Arbeiterrechte seit einer Generation ist, stimmt der Premierminister zu, dass alle Firmen, egal wie groß ihr Gewinn, sich an die Arbeitergesetze der Vereinigten Staaten halten müssen und alle Arbeiter einer Gewerkschaft beitreten dürfen?
Premierminister Starmer erklärte daraufhin, dass er den Vorfall „äußerst beunruhigend“ findet und ihn sich genauer anschauen wird.
Wie lief das Treffen mit Rockstar ab? IGN hat daraufhin noch ein Statement von Murray angefragt, das einige weitere Details offenbart, die den Fall nur noch kurioser erscheinen lassen. Denn als Murray zusammen mit zwei anderen Mitgliedern des britischen Parlaments Rockstar besuchen wollte, beschrieb er das Treffen wie folgt:
Das Treffen begann damit, dass wir als Mitglieder des Parlaments keinen Einlass erhielten, außer wir unterschreiben eine Verschwiegenheitserklärung. Etwas, das sie erst zurückzogen, nachdem wir deutlich macht, dass wir das nicht unterschreiben würden.
Solche Verschwiegenheitserklärungen (“NDA – Non-disclosure agreement”) sind zwar Standard in der Videospielindustrie, wirken aber äußerst kurios, wenn Politiker sich über Anschuldigungen und Vorfälle informieren wollen. Doch auch das eigentliche Treffen danach schien Rockstar in kein gutes Licht zu rücken, denn Murray erklärte weiter:
Das Treffen hat meine Sorge nur noch bestärkt, warum Rockstar so viele seiner Mitarbeiter entlassen hat. Ich wurde nicht davon überzeugt, dass sie den Beschäftigtengesetzen des Vereinigten Königreichs genug Aufmerksamkeit widmen, ich wurde nicht überzeugt, dass diese Handlung notwendig war und, alarmierend, wurde ich nicht darüber informiert, was genau diese 31 Personen getan haben, das ihre sofortige Kündigung rechtfertigen würde.
Der Fall wird sich also noch eine Weile in die Länge ziehen und könnte für Rockstar noch einige Konsequenzen haben und seien es nur Übergangszahlungen an die gekündigten Mitarbeiter, wenn die Anschuldigungen zu einem Urteil führen würden. Das alles wirft kein gutes Licht auf den Entwickler hinter GTA 6, das im November 2026 erscheinen soll und jetzt schon prädestiniert ist, eines der erfolgreichsten Spiele aller Zeiten zu werden – doch einige Mitarbeiter arbeiten in Angst.
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Am 11. Dezember 2025 erscheint der erste große Patch für die globale Version von Where Winds Meet. Wir zeigen euch alle Highlights von 1.1 und bringen euch die vollständigen Patch Notes.
Welche Highlights bringt der Patch? Die neue Version erscheint am 11. Dezember 2025 und ist bei uns ab 22:00 Uhr MEZ spielbar. Mit an Bord sind bei dem Patch mit dem Namen „Timeless Bonds“ einige größere Neuerungen, die neue Inhalte ins Spiel bringen.
Manche Inhalte werden erst in den nächsten Tagen verfügbar. Direkt zum Start des Patches könnt ihr aber folgende Neuerungen erwarten:
Neue Karte: Roaring Sands, mit der die Kaifeng-Region komplett freigeschaltet wird
Neue Kampagne: Flussmeister in den Roaring Sands
Neues Gameplay-Element: Klatschblatt (engl. Gossip Paper)
Schaltet ihr frei, sobald ihr die erste Quest in Kaifeng abgeschlossen habt
Sucht dann nach Zeitungsjungen und geht Hinweisen auf die Spur
Neujahrs-Event bis zum 03. Januar 2026
Quest-Reihe rund um das neue Jahr mit Quests ab 11., 14. und 30. Dezember 2025
Neue Herausforderung im Mausoleum
Neuer Weltboss: Feng Ruzhi
Andere größere Neuerungen erscheinen im weiteren Verlauf der Woche. Welche das sind, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt. Seid ihr auf der Suche nach den vollständigen Patch Notes (derzeit nur auf Englisch verfügbar), könnt ihr sie auf der offiziellen Website des Spiels nachlesen.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet
Diese Inhalte bringt Patch 1.1 im Laufe der Woche
Welche Inhalte kommen noch mit Patch 1.1? Neben den oben genannten Highlights direkt zum Patch-Start gibt es auch einige Neuerungen, die erst später verfügbar werden. Das betrifft vor allem den Start der globalen, mobilen Version von Where Winds Meet. Dieser findet am 12. Dezember 2025 statt und ist bei uns ab 01:00 Uhr MEZ spielbar.
Ebenso könnt ihr ab dem 14. Dezember 2025 einer Sekte als Mitglied beitreten, die ihr schon in der Story in Kaifeng kennenlernen konntet: die Samtschatten. Sie umgeben Spionage und Liebschaften und ihr findet sie im Zentrum der Stadt in einem imposanten Gebäudekomplex. Um ihnen beitreten zu können, müsst ihr die Nebenquest „Schatten in Blüte“ abgeschlossen haben.
Die Samtschatten sind eine von derzeit 11 verschiedenen Sekten, die es in Where Winds Meet gibt. Noch sind nicht alle zugänglich, jedoch werden sie nach und nach in kommenden Updates spielbar werden. Wenn ihr wissen wollt, welche Sekten es gibt und welche zu euch passt, schaut doch einmal hier vorbei: Where Winds Meet: Alle Sekten in der Übersicht – Welche „Klasse“ passt zu euch?
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Das neue Desktop Widget für Where Winds Meet ist schon bald verfügbar. MeinMMO erklärt, was bislang bekannt ist.
Was ist das für ein Tool? Das Desktop Widget soll ein zukünftiges Programm für Where Winds Meet werden, das mit dem großen Update am 11. Dezember ins Spiel kommt. Schon seit dem 10. Dezember ist das Tool im Spiel unter dem Event-Tab zu finden, auch wenn es bislang nicht aktiv ist.
Unsere Experten haben zuletzt über Where Winds Meet und seinen Erfolg gesprochen, hier könnt ihr euch den Talk anhören:
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MeinMMO im GameStar Talk: Unser MMORPG-Experte zieht ein Fazit zum chinesischen Rollenspiel Where Winds Meet
Praktisches Tool für alle Spieler
Was kann das Desktop Widget? Das neue Desktop Widget für Where Winds Meet zeigt Versionsupdates, Freundestatus, limitierte Events, täglichen Energiestatus, das lokale Wetter sowie Galerie-Highlights und mehr.
Es ist also ein kleiner Begleiter für Where Winds Meet, der den Spielern auch ohne den Start des Spiels einige Informationen liefern soll, die es sonst nur Ingame gibt.
Benutzt werden kann das Desktop Widget laut einer Anzeige im Spiel nur in Kombination mit der neuen App von Where Winds Meet. Ob es also richtig auf dem PC zum Einsatz kommt oder in Wahrheit doch nur auf dem Handy funktioniert, ist noch unklar.
Was ist mit der Companion App? Spieler von Where Winds Meet haben ein eigenes Programm namens „Where Winds Meet Companion App“ erschaffen, das Spielern Guides und Hilfestellungen gibt. Dieses Tool ist nicht von den offiziellen Herstellern, sondern rein von der Community.
Das Tool ist einfach online über die Website wwmcompanion.dev abrufbar und muss nicht extra installiert werden. Es hat allerdings nicht die oben genannten Features des offiziellen Desktop Widgets und ist auch sonst eher eine kompakte Guide-Seite für den Titel anstelle einer App, die wirklich mit eurem Charakter verbunden ist.
Das neue Desktop Widget von Where Winds Meet erlaubt es den Spielern also auch ohne Einloggen nach dem eigenen Charakter und der Welt zu sehen. Spannend wird es dann, wenn man dort auch verschiedene Sachen tun kann, die den eigenen Charakter weiterbringen und somit aus dem Tool mehr wird als ein bloßes Schaufenster in die Jianghu. Auf MeinMMO findet ihr viele Guides rund um Where Winds Meet, hier gibts die Übersicht: Where Winds Meet: Alle Guides, Tipps und Builds in der Übersicht
Ein Experte behauptet, dass fast alle PS5-Konsolen ein Problem mit ihrer Kühlung haben. Ein Problem, welches fast alle Spieler treffen könnte. Doch was ist da wirklich dran und wie wahrscheinlich ist das wirklich?
Was behauptet der Experte? In einem ausführlichen Post erklärte der Techniker, der auf X.com modyfikatorcasper heißt und sich selbst als Konsolen- und Controller-Techniker mit 20-jähriger Erfahrung bezeichnet, dass die PS5, die er zur Reparatur erhalten hat, ein Problem mit der Flüssigmetall-Kühlung hat: Das Metall ist ausgetrocknet und kühlt deswegen nicht mehr. Sein Vorwurf: Sony hätte bei der PS5 Pro auf ein neues Kühldesign gesetzt und kürzlich bei den neueren Slim-Modellen heimlich eine neue Kühlversion verbaut, um das Problem zu lösen.
Zusätzlich stellt er fest: Es ist egal, wie ihr eure PS5 hinstellt, die Konsole ist von dem Problem immer betroffen, selbst Modelle, die nur ein Jahr alt sind. Denn alle Modelle sind gleichermaßen von der Verschlechterung des Metalls betroffen. Seinen Post auf X.com haben wir hier für euch eingebettet und übersetzt.
Eine PS5 SLIM (CFI-2016)-Konsole, die weniger als 1,5 Jahre alt ist und seit dem Kauf VERTIKAL steht, ist zur Reparatur eingegangen und hat das gleiche Problem!
Auf dem APU-Kern sind ausgetrocknete und oxidierte Rückstände von Flüssigmetall (LM) zu sehen! Das LM hat eine „Flecken-/Klumpenbildung” verursacht und seine thermischen Eigenschaften vollständig verloren. Aus diesem Grund hat Sony die PS5 Pro mit einer grundlegenden Änderung des Kühlsystems (tiefere Rillen/Rippen zur Verhinderung von Leckagen und Trockenstellen) ausgestattet und später die Slim-Modelle CFI-2100/2200 und CFI-2116 stillschweigend aufgerüstet! Das Unternehmen arbeitet aktiv daran, diesen hartnäckigen Fehler zu beheben.
Fazit: Die Position der Konsole (vertikal/horizontal) verhindert NICHT die Degradation von LM. Der Fehler betrifft sogar die neuesten, ein Jahr alten Revisionen. Die Hauptursache ist die Anwendungsqualität und die Degradation im Laufe der Zeit/Temperatur. Alle PS5-Konsolen – unabhängig vom Modell – müssen irgendwann professionell gewartet werden.
Diese „heimliche“ Aufrüstung wird von einigen Berichten mittlerweile bestätigt (unter anderem TomsHardware.com), die schreiben, dass die neueren PS5-Modelle auf das verbesserte Kühlsystem der Pro-Version setzt.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Das Problem mit der Kühlung ist bekannt, es ist aber unsicher, wie viele davon wirklich betroffen sind
Wie sicher ist das? Bisherige Berichte zu Problemen mit der Flüssigkühlung bei der PS5 stammen vor allem von Reparaturdiensten, Entwicklern mit vielen Kundenrückmeldungen und vereinzelten Medienartikeln. Und das sind Gruppen, die naturgemäß überdurchschnittlich viele Problemfälle sehen. Deshalb lässt sich aus diesen Quellen allein nicht seriös ableiten, wie stark das Problem verbreitet ist.
Was man jedoch sicher sagen kann: Das Problem existiert nachweislich, vor allem bei bestimmten Nutzungsprofilen: Eine lange Belastung, schlechte Belüftung und oftmals bei vertikaler Aufstellung. Berichte darüber gibt es seit 2023 (etwa Xboxdynasty.de oder Gaminggadgets.io).
Von einem sicheren, flächendeckenden Totalausfall aller PS5 im Sinne der drastischen Formulierung „es trifft irgendwann jede“ zu sprechen, ist eher als warnende Zuspitzung zu sehen als statistisch belegte Prognose. Denn dafür fehlen einfach nachweisbare Zahlen.
Kann man sich irgendwie gegen die Probleme schützen? Grundsätzlich gelten weiterhin die gleichen Empfehlungen wie zum Release der PS5: Nutzt eure PS5 im besten Fall horizontal, da viele Probleme sich vor allem auf die vertikale Aufstellung beziehen.
Die MSI GeForce RTX 5080 hat nicht nur massig Power in puncto Rasterleistung, sondern packt auch frische Nvidia-Innovationen wie Pathtracing und DLSS 4 oben drauf. Und das Beste: Bei Amazon bekommt ihr die High-End-Grafikkarte aktuell so günstig wie noch nie!
Die NVIDIA GeForce RTX 5080 ist einfach eine echte Grafikkarten-Naturgewalt. Mit ihrer enormen Rasterleistung, den neuesten KI-Errungenschaften aus dem Hause Nvidia und 4K-Tauglichkeit schiebt sie sich klar in die Oberklasse und richtet sich an alle, die in brandneuen AAA-Games keine Kompromisse machen wollen.
Egal, ob ihr in 4K zockt, die Raytracing-Drehregler auf Anschlag stellen wollt oder einfach für die nächsten Jahre bestens ausgerüstet sein möchtet: Die Karte liefert euch mehr als genug Reserven. Wenn ihr also gerade über ein Upgrade nachdenkt, kommt ihr an der MSI GeForce RTX 5080 im Tiefstpreis-Angebot bei Amazon kaum vorbei.
Raytracing-Grafik zum Dahinschmachten: Die NVIDIA GeForce RTX 5080 zum Bestpreis macht Gaming schöner denn je!
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Mit der RTX 5080 bekommt ihr einfach die Königsklasse der aktuellen Grafikkarten. Im Mittelpunkt steckt Nvidias neue Blackwell-Architektur, die Raytracing auf ein Niveau hebt, bei dem man glatt vergisst, dass man überhaupt ein Spiel spielt. Die Raytracing-Kerne der vierten Generation zaubern selbst komplexe Lichtsimulationen, Schatten oder globale Beleuchtung so realistisch auf den Bildschirm, dass ihr euch ständig dabei erwischen werdet, wie ihr die wunderschöne Grafik bestaunt.
Dazu kommen die Tensor Cores der fünften Generation, die allem, was mit AI zu tun hat, ordentlich Beine machen. Ob ihr zockt, Videos produziert oder mit modernen AI-Workflows arbeitet – die RTX 5080 ist genau dafür gebaut, euch hier einen spürbaren Vorteil zu verschaffen.
DLSS 4: KI-Power für höhere FPS und schönere Grafik gleichzeitig
Eines der größten Highlights der neuen RTX-5000er-Generation ist für mich ganz klar DLSS 4 – Nvidias neueste Version der KI-basierten Rendering-Tech. Dabei geht’s längst nicht mehr nur ums simple Hochskalieren. Per Multi-Frame-Generation zaubert die GPU komplett zusätzliche Bilder zwischen eure regulären Frames, was die FPS in jedem unterstützten Spiel nach oben schießen lässt. Das Ergebnis: geschmeidiges Gameplay und ein deutlich runderes, hochwertigeres Gesamtbild.
Bei Battlefield 6 hat mich das wortwörtlich aus den Socken gehauen: Selbst in den maximalen Overkill-Grafiksettings hatte ich dank DLSS 4 noch über 150 Bilder pro Sekunde und butterweiches Shooter-Gameplay!
Flüsterleise und supercool mit bewährter Triple-Lüfter-Kühlung von MSI
MSI bleibt seiner Linie treu und packt der RTX 5080 wieder ein richtig kräftiges Kühlsystem mit hochwertigen Materialien mit ins Gehäuse. Das fängt schon beim Triple-Lüfter-Design an, das nicht nur schick aussieht, sondern vor allem ordentlich Leistung bringt. Die TORX-FANs der Version 5.0 liefern bis zu 23 Prozent mehr Luftstrom – ein Vorteil, den ihr besonders bei längeren Gaming-Sessions sofort zu schätzen wisst.
MSI GeForce RTX 5080 – leistungsstarkes Triple-Lüfter-Design für ungebremste Gaming-Performance
Obendrauf verbaut MSI extrem langlebige Kugellager, die auch nach Jahren voller Gaming-Marathons nicht nachgeben. Die vernickelte Kupfer-Baseplate leitet die Wärme im Rekordtempo weiter, während die quadratischen Core Pipes die Abwärme gleichmäßig über das gesamte Kühlsystem verteilen. Die stabile Metall-Backplate sorgt zugleich nicht nur für einen sicheren Halt, sondern bietet auch zusätzliche Öffnungen, über die Hitze entweichen kann.
Richtig angenehm im Desktop-Betrieb: Dank Zero Frozr bleiben die Lüfter im Leerlauf komplett still. Erst wenn die Temperaturen steigen, drehen sie automatisch hoch – und das so unaufdringlich leise, dass ihr es kaum bemerkt.
Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!
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Der 2. Teil des diesjährigen Weihnachts-Events wurde in Pokémon GO angekündigt. Und auch dieser Teil bringt euch einige interessante Inhalte mit.
Was ist das für ein Event? Passend zur Weihnachtszeit bringt Pokémon GO die Winter-Feiertage, die in 2 Events unterteilt sind. Während der 1. Teil des Events vom 18. Dezember 2025 um 10:00 Uhr bis zum 24. Dezember 2025 um 10:00 Uhr läuft, findet der 2. Teil in der Zeit vom 24. Dezember 2025 um 10:00 Uhr bis zum 29. Dezember 2025 um 20:00 Uhr statt.
Auch im 2. Teil des Events erwartet euch eine erhöhte Shiny-Chance auf einige Monster. Außerdem gibt es ein Pokémon-Debüt sowie die Chance, starke Items durch das Fangen von Monstern zu erhalten.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Weihnachtliche Kostüme und Geschenke von Monstern
Welches Monster feiert sein Debüt? Während des Events könnt ihr erstmals Klonkett in Pokémon GO erhalten. Das Monster stammt aus der 8. Generation und besitzt den Typ Gestein. Für 25 Bonbons könnt ihr es zu Wagong und anschließend für 100 weitere Bonbons zu Montecarbo entwickeln.
Ihr findet das Monster im Event in 1-Sterne-Raids sowie, mit etwas Glück, auch in der Wildnis.
Welche Boni gibt es im Event? Fangt ihr während des Events Monster in der Wildnis, dann könnt ihr hierbei Items erhalten. Dabei handelt es sich um Sofort- und Lade-TMs, silberne Sananabeeren, goldene Himmihbeeren und sogar Sonderbonbons.
Zudem ist die Shiny-Chance auf das kostümierte Damhirplex sowie das kostümierte Dedenne erhöht. Während ihr Dedenne etwas seltener in der Wildnis finden könnt, ist noch nicht bekannt, auf welche Weise ihr Damhirplex erhalten werdet.
Der GO-Pass für die Winter-Feiertage, der im 1. Teil des Events startet, ist auch noch im 2. Teil aktiv.
Welche Monster gibt es im Event? Sowohl in der Wildnis und in Eiern als auch in Raids gibt es Event-Pokémon, die ihr erhalten könnt. Dabei handelt es sich um die folgenden:
In der Wildnis:
Galar-Flampion*
Arktip*
Flaniwal*
Dedenne mit Festtags-Kleidung* (seltener)
Klonkett (seltener)
In 7-km-Eiern:
Pichu mit Festtagsmütze*
Kussilla*
Petznief mit Feiertags-Schleife*
Frigometri*
Snomnom
In 1-Sterne-Raids:
Alola-Sandan*
Galar-Flampion*
Klonkett
In 3-Sterne-Raids:
Galar-Pantimos*
Mogelbaum mit Feiertags-Kleidung*
Akkup mit Feiertags-Kleidung*
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.
Welche Feldforschungen gibt es im Event? Auch Event-Feldforschungen sind Teil des 2. Teils der Winter-Feiertage. Dabei könnt ihr Sternenstaub sowie Begegnungen mit Event-Pokémon als Belohnung erhalten. Welche Monster das genau sind und welche Aufgaben auf euch warten, ist bisher noch nicht bekannt.
Was ist das Winter-Wochenende? Direkt im Anschluss an den 2. Teil der Winter-Feiertage startet das Winter-Wochenende. Es beginnt am Samstag, dem 27. Dezember 2025 um 10:00 Uhr, und endet am Sonntag, dem 28. Dezember 2025 um 20:00 Uhr.
Welche Inhalte gibt es? Hier habt ihr weiterhin die Möglichkeit, euren GO-Pass: Winter-Feiertage 2025 zu vervollständigen. Dabei wird es kein Tageslimit für GO-Punkte sowie tägliche Bonusaufgaben geben.
Zudem bringt das Wochenende eine erhöhte Chance auf die Shiny-Variante von Evoli mit Feiertags-Hut, wenn ihr es aus der befristeten Forschung bekommt, die ebenfalls Teil des Wochenendes ist. In der Forschung warten zudem noch Erfahrungspunkte und Sternenstaub auf euch.
Auch vor dem Start der Winter-Feiertage gibt es noch einige Events in Pokémon GO, an denen ihr teilnehmen könnt. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und welche Inhalte euch dort erwarten, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Dezember 2025 in Pokémon GO.
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Nachdem die Reforged-Neuauflage auf Steam ein starkes Comeback von Guild Wars ermöglicht hat, legen die Entwickler von ArenaNet jetzt mit einer herzerwärmenden Dokumentation nach.
Was ist das für eine Doku? Die hört auf den Namen „The Making of Guild Wars: Celebrating 25 Years of ArenaNet“ und ist vor ein paar Stunden erst auf YouTube live gegangen. Gemeinsam mit den Teams von Second Wind and Lost & Found Media blicken die Entwickler auf die Entstehung und den Werdegang des beliebten MMORPGs zurück.
Die Verantwortlichen betonen in einem angepinnten Kommentar unter dem Video, dass ihr in dieser Doku keine Ankündigungen oder Teaser auf zukünftige Projekte erwarten dürft. Hier geht’s um ArenaNet, Guild Wars und Guild Wars 2.
Hier seht ihr den Launch-Trailer für Guild Wars Reforged:
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Guild Wars Reforged verströmt im Launch Trailer liebgewonnene Nostalgie
„Verursacht mir eine Gänsehaut“
Was liefert die Doku im Detail? Einen nostalgischen, aber auch interessanten Rückblick auf die Entstehung der beliebten MMORPG-Reihe. Fans von Guild Wars werden den einen oder anderen herzerwärmenden Moment erneut erleben.
Wer sich indes dafür interessiert, wie die Spiele entstanden sind und warum die Devs manch eine Entscheidung getroffen haben, wird hier ebenfalls fündig. Außerdem gibt’s viele Bilder aus den ersten Jahren von ArenaNet. Auf denen sind beispielsweise Entwickler zu sehen, die im Wohnzimmer eines Kollegen ihr Büro aufgeschlagen haben, um an Guild Wars zu arbeiten.
Gleich zu Beginn erklären die Entwickler beispielsweise, dass sie seit der Gründung von ArenaNet eine bestimmte Herangehensweise haben, wenn es um die Entwicklung eines neuen Spiels geht: Was nervt die Spieler aktuell am Status quo des Genres, was frustriert sie? Wie gelingt es uns, diese Probleme aus der Welt zu schaffen und so ein Spiel zu bauen, das sie lange begeistern kann?
Ihr findet die Dokumentation zu Guild Wars auf YouTube oder im Folgenden:
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Einer dieser Nervfaktoren, den sie vor Guild Wars ausgemacht hatten: Warum muss man für MMORPGs eigentlich immer eine monatliche Gebühr zahlen? Damals weigerten sich viele Menschen noch ganz grundsätzlich, Geld für Online-Services auszugeben. Es gab halt noch kein Netflix, kein Spotify, kein Game Pass und so weiter.
Das Ziel für das erste Spiel von ArenaNet war es daher von Anfang an, ein Online-Rollenspiel zu bauen, das auch ohne Monatsgebühr erfolgreich sein kann. Dafür mussten sie beim technischen Grundgerüst innovative Lösungen oder Tricks finden, um den Betrieb des MMORPGs effizienter und kostengünstiger zu gestalten als es bei der damaligen Konkurrenz der Fall war.
Das waren jetzt aber nur erste Teaser aus den ersten Minuten der Doku. In den 55 Minuten stecken so viele spannende Infos, dass ihr unbedingt selbst reinschauen solltet.
Wie reagiert die Community auf die Doku? Obwohl die Doku erst wenige Stunden alt ist, gibt es bereits mehr als 300 Kommentare und mehr als 2.360 Daumen hoch.
MuklukYoutube schreibt unter dem Video: „Es hat wirklich Spaß gemacht, das zu sehen. Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Jubiläum! Auf viele weitere Jahre!“
wyldlibrarian3549 feiert die Doku ebenfalls: „Diese Geschichte verursacht mir eine Gänsehaut. Was für ein erstaunlicher Einblick in das Spiel und die Entwickler/Erfinder/Grafiker/Autoren/Promoter, die alle daran beteiligt waren. Kreative Genies. Ich danke Ihnen allen.“
angelwriter0428 verbindet viel mit dem Spiel: „Ich habe meinen Mann in GW2 kennengelernt. Ich habe Freunde fürs Leben gefunden, die ich ohne GW2 nie gehabt hätte. Dieses Spiel wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.“
alle drei Kampagnen von Guild Wars, also Prophecies, Factions und Nightfall
überarbeitetes User-Interface, Controller-Support, zusätzliche Einstellungen (etwa für Textgröße) und Unterstützung moderner Monitore
grafische Updates für beispielsweise dynamische Bloom-Effekte am Himmel, verbesserte Beleuchtung oder optimierte Texturen
erhöhte Benutzerfreundlichkeit durch neues Questverfolgungs-System sowie einen Steuerungs-Leitfaden
Die Reforged-Version steht auf Steam aktuell bei 89 Prozent positiven Rezensionen. Tausende Spieler sind seit dem Start jeden Tag gleichzeitig auf den Servern unterwegs (Quelle: steamcharts.com).
League of Legends ändert sich mit den Patches immer wieder und bringt neue Stars hervor. Meistens bleiben die Champions in ihrer Rolle, jedoch hat sich herausgestellt, dass einer von ihnen extrem mächtig ist, wenn er in einer anderen Rolle gespielt wird.
Um welchen Champion geht es? Der große böse Aatrox ist seit über 12 Jahren ein Teil von League of Legends. Er ist ein klassischer Toplaner und wird auch dort von den meisten Profis gespielt. Seit dem LoL-Patch im November gibt es jedoch einen Trend, bei dem Aatrox anders gespielt wird, indem er in eine neue Rolle gezwungen wurde.
Wo wird Aatrox gerade gespielt? Aatrox wird aktuell oft im Jungle angetroffen. Der Reddit-User Numerous_Fudge_9537 zeigte auf, dass Aatrox sich gerade auf Platz 4 der am meisten gebannten Jungle-Champions befindet. Im Beitrag wird geschrieben: „Aatrox hat ein größeres Publikum und mehr Erfolg im Jungle gefunden als in seiner eigentlichen Rolle.“
Wie präsent ist Aatrox bei den Profis? Im KeSPA Cup 2025, der noch bis zum 14. Dezember läuft, wurde Aatrox in insgesamt 17 Matches ganze 14-mal gebannt und 3-mal gespielt. Damit hat er eine Pick- und Banrate von 100 % (liquidpedia.com). Sollte er von den Profis ausgewählt worden sein, wird er ausnahmslos in den Jungle gestellt (Stand: 11. Dezember 2025).
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Warum ist Aatrox gerade so stark im Jungle? Durch den Patch 25.23 am 18. November 2025 wurden einige Champions angepasst, um sie zusätzlich im Jungle zu benutzen, falls ihr die Rolle aufgedrückt bekommen habt. Riot möchte damit die Rolle des Junglers attraktiver machen, indem es eine größere Auswahl an Champions dafür gibt.
Aatrox besitzt eine Fähigkeit, mit der er sein Schwert schwingen kann und bis zu 3-mal angreift. Jede Aktivierung des Spells ist ein eigener Schlag. Seit dem Patch 25.23 bekommen Monster, wie die im Jungle, zusätzlichen Schaden mit weiteren Treffern des Schwertes.
Spieler sind der Meinung, Aatrox sei viel zu mächtig im Jungle
Was sagt die Community zu Aatrox? Unter dem Beitrag kommentierten einige User ihre Erfahrungen mit Aatrox im Jungle.
Der User BaneOfAlduin schreibt auf Reddit, er habe Aatrox bereits im Jungle ausprobiert und sei zu dem Entschluss gekommen, dass die Änderungen für seine Schwert-Fähigkeit absurd viel Schaden machen. Er selbst schaffe es den Jungle mit guter Geschwindigkeit zu säubern, obwohl der User einige Schwerthiebe nicht perfekt benutzt habe.
Ein weiterer Reddit-Nutzer stimmt seiner Meinung zu und fügte an, dass Aatrox sogar so schnell sei, dass der Champ noch mehrere Sekunden vor dem Spawn eines wichtigen Monsters mit seiner ersten Tour durch den Jungle fertig wird (reddit.com).
Aktuell könnt ihr einen sehr guten Anime kostenlos in der Mediathek des ZDF sehen. Darin begleiten wir eine bunt zusammengewürfelte Gruppe Obdachloser durch die kalten Winternächte von Tokio.
Tokyo Godfathers ist ebenso eine Empfehlung wert, unterscheidet sich von den beiden genannten Anime jedoch dadurch, dass er eine geerdete und meist auch realistische Geschichte erzählt. Die Handlung basiert lose auf der des Films Spuren im Sand (3 Godfathers) des US-Amerikaners John Ford aus dem Jahr 1948.
Für die Fassung von Satoshi Kon wurde das Szenario nach Tokio und in die Weihnachtszeit verlegt. Auch sind die Protagonisten anders als in der Vorlage keine Viehdiebe, sondern Obdachlose.
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Die ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte „Tokyo Godfathers“ im Trailer
Ein seltsames Trio
Worum geht es in Tokyo Godfathers? Der Anime stellt drei Figuren in den Vordergrund, die alle aus verschiedenen Gründen auf der Straße leben. Da wäre Gin, ein Alkoholiker mit Neigung zur Ungeduld und leicht cholerischen Ausbrüchen.
Seine Tiraden treffen häufig das Mädchen Miyuki, die von zu Hause weggelaufen ist, nachdem sie ihren Vater mit einem Messer angegriffen hat. Als Dritte im Bunde ist die Dragqueen Hana die wohl schrillste Figur der drei.
Das Trio findet am Weihnachtsabend ein Baby im Müll und beschließt, dessen Eltern zu finden, die das Kind wohl absichtlich weggegeben haben. Die Suche führt die drei Obdachlosen an verschiedene Orte in Tokio, lässt sie auf diverse Figuren und Lebensrealitäten treffen, und hält bis zum Schluss die ein oder andere Überraschung bereit.
Was macht den Anime so gut? Tokyo Godfathers wirkt gerade im Vergleich zu Paprika oder Perfect Blue recht unaufgeregt. Es gibt nur an wenigen Stellen übernatürliche oder traumartige Elemente. Viel mehr stellt Satoshi Kon hier das ganz und gar reale Schicksal seiner Protagonisten in den Mittelpunkt.
Die drei Figuren mit ihren individuellen Hintergründen sprechen wichtige, gesellschaftskritische Themen an. Hana ist eine Transfrau, die aus Scham das Leben auf der Straße wählte und sich selbst regelmäßig verbal niedermacht. Sie ist eine für das Jahr 2003 ungewöhnliche Protagonistin und wirkt auch größtenteils überzeugend, über einige Stereotypen und Klischees muss man aber dennoch hinwegsehen, um den Film genießen zu können.
Gin war spielsüchtig und hoch verschuldet und wandte sich deshalb von seiner Familie ab. Miyuki wird ebenfalls von einem schlechten Gewissen geplagt, weil sie ihren Vater schwer verletzt hat. Hinzu kommen Themen wie der Wunsch nach Elternschaft oder das Gefälle zwischen Armut und Reichtum.
Eine vergleichsweise realistische Darstellung von drei Obdachlosen in einem Anime zu sehen, passiert nicht allzu oft, und Tokyo Godfathers ist gut darin, die Geschichte mit einer guten Mischung aus Ernst, Humor und Skurrilität zu erzählen. Der Anime ist zwar allgemein ruhig inszeniert, überrascht aber hin und wieder mit actionreichen Szenen und Wendungen in der Handlung.
Auf Rotten Tomatoes hat der Anime eine Kritiker-Wertung von 92 % bei 77 Reviews, und über 10.000 User vergeben insgesamt 91 %. Gut also, dass Tokyo Godfathers noch bis zum 13. Dezember 2025 in der Mediathek des ZDF angesehen werden kann.
Jetzt seid ihr gefragt: Seid ihr Fans von Satoshi Kon und habt den Anime vielleicht bereits gesehen und eine eigene Meinung dazu? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Mit diesem Film kann das derzeitige Jahr gut zu Ende gehen, doch auch im nächsten warten wieder Highlights auf euch: 7 Animes, die 2026 zu einem der besten Jahre für Fans machen werden
Der MMO-Shooter Warframe erreicht fast so viele Spieler wie zu seinen besten Zeiten. Das geht zu Lasten der Server. Doch die Entwickler tun ihr Bestes, damit die nicht zusammenbrechen.
Wie viele Spieler gibt es momentan? Laut SteamDB haben in den letzten 24 Stunden 175.546 Spieler auf Steam in Warframe reingeschaut (Stand: 11. Dezember 2025 um 8:00 Uhr). Damit wurde fast die höchste Anzahl an Spielern erreicht, die es vor etwas über 4 Jahren im Juli 2021 gab. Damals stürmten 189.837 Spieler die Server des Loot-Shooters.
Im Juli 2021 waren die Zahlen so hoch, weil zu dieser Zeit die TennoCon stattfand. Dabei handelt es sich um ein gigantisches Event zu Warframe, dass jährlich im Juli stattfindet. In 2021 gab es besonders viele Gratis-Inhalte und Boni, die sich Spieler wohl ingame abholen wollten, sowie das Update „Sisters of Parvos“.
Bedenkt: Die Zahlen gelten nur für die Spieler, die sich über Steam ins Spiel einloggen. Warframe ist allerdings noch über den eigenen Launcher, den Epic Games Store und die Mobile-Version erreichbar. Auch die Konsolen-Spieler fehlen in der Statistik.
Trotzdem ist es eine beachtliche Leistung, dass Warframe nach so vielen Jahren zahlreiche Spieler anlockt. Und das hat einen guten Grund.
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Warframe verrät das Release-Datum zu The Old Piece im Trailer
Warframe erlebt seinen 2. Frühling dank Gratis-Update
Was sagen die Entwickler dazu? Die haben mit so einem Ansturm nicht gerechnet. Auf X schreibt Rebb Ford, Creative Director bei Warframe, dass man das Bestmögliche tue, um die Server am Laufen zu halten:
Wir geben hier unser Bestes, um alles am Laufen zu halten, aber wir haben nicht mit einem so starken Anstieg der gleichzeitigen Warframe-Nutzer gerechnet.
Es könnte also sein, dass die Server bei einem noch stärkeren Andrang zusammenbrechen. Wundert euch also nicht, falls die Server doch mal offline sein sollten, obwohl die Entwickler dagegenhalten.
Zudem spricht Rebb Ford nicht allein von Steam, sondern allgemein von Servern. Das lässt vermuten, dass die Situation bei anderen Launchern und Plattformen ähnlich ist und Warframe allgemein wieder beliebter bei Spielern ist.
Die Automarke Jaguar wird seit Ende 2024 radikal umgebaut. Ein Grund, warum Jaguar im Jahr 2025 so gut wie keine Autos verkauft hat. Erst ab 2026 soll es mit einem neuen, elektrischen Fahrzeug wieder losgehen.
Jaguar ist eine Auto-Luxusmarke, die ursprünglich aus Großbritannien kommt und heute im Verbund mit Land Rover zur indischen Firma Tata Motors gehört. Je nachdem, welchen Zeitpunkt man wählt, wird Jaguar dieses Jahr 90 oder sogar über 100 Jahre alt: Der erste Jaguar wurde 1935 hergestellt, seine Ursprünge kann die Firma aber bis auf das Jahr 1922 zurückverfolgen. Das schreibt Jaguar auf der eigenen Webseite
Ende 2024 stellte man dann einen radikalen Neustart der Marke „Jaguar“ vor: Man wolle ausschließlich elektrische Fahrzeuge bauen und stellte den Vertrieb aller anderen Fahrzeuge fast vollständig ein.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
2025 wurde fast kein einziges Neufahrzeug verkauft, erst 2026 soll es wieder weiter gehen
Wie viele Fahrzeuge wurden 2025 verkauft? Jaguar hat den regulären Neuwagenverkauf weitgehend gestoppt, sodass 2025 in vielen Märkten faktisch kaum oder gar keine neuen Jaguars mehr verkauft werden.
Offiziell ist von einem „Neuwagen-Verkaufsstopp“ bis zum Marktstart der neuen Elektroflotte die Rede. Auf einigen Märkten – etwa Großbritannien und teilweise Europa – werden innerhalb von etwa zwölf Monaten gar keine neuen Jaguars mehr angeboten. In der Praxis wurden hingegen noch eine handvoll Fahrzeuge verkauft. Und hierbei handelt es sich ausschließlich um Restbestände, da Jaguar derzeit selbst keine Fahrzeuge herstellt.
Laut den offiziellen Autoregistrierungen, die die European Automobile Manufacturers Association (ACEA) zählt, wurde im Oktober 2025 kein einziges Jaguar-Modell verkauft, über das gesamte Jahr 2025 wurden 934 Neufahrzeuge registriert (via acea.auto).
Links die Zahlen von Oktober 2025 (0) und die Zahlen von Oktober 2024 (266) im Vergleich. Im Vergleich wurden von Januar 2024 bis Oktober 2024 immerhin noch 4.835 Fahrzeuge registriert.
Ein Sprecher von Jaguar Land Rover erklärte gegenüber Financialexpress.com, dass das alles ein geplanter Schritt für die radikale Umstellung der Marke ab 2026 sei. Deswegen könne man die Verkaufszahlen von 2025 auch nicht mit 2024 vergleichen:
Ein Vergleich der Jaguar-Verkäufe mit denen von 2024 ist sinnlos, da wir 2025 keine Fahrzeuge mehr produzieren und nur noch geringe Lagerbestände verfügbar sind.
Wann geht es bei Jaguar weiter? Offiziell im Sommer 2026. Dann soll nämlich das erste neue Fahrzeug der erneuerten Marke auf den Markt kommen: der Type 00, ein viertüriges GT-Modell und zwar für einen Preis von 120.000 Euro. Bisher hält sich die Begeisterung in Grenzen, berichtet etwa die BBC.
Ein Streamer stößt in ARC Raiders auf eine Gruppe gesetzeshütender Spieler, die ihn mit vorgehaltener Waffe nach seinen kriminellen Aktivitäten als Raider befragen. Dieser hat dabei jedoch so viel Spaß, dass er gar nicht anders kann als zu kooperieren. Allerdings findet die Szene ein überraschendes Ende.
Was ist dem Streamer passiert? Der Spieler RogueRealities teilt mit der Community von ARC Raiders eine etwas ungewöhnliche und überraschend witzige Begegnung mit anderen Raidern im Spiel. In einem Clip auf Reddit sieht man, wie der Spieler in Stella Montis von einer Gruppe Spieler entdeckt wird, die sich ihrer Überzahl bewusst sind und Rogue daher dazu auffordern, mit gesenkter Waffe auf die Knie zu gehen.
Das machen sie mit solcher Manier und Einsatz, dass der Streamer gar nicht anders kann als mitzuspielen.
Sie befragen ihn, ob er an dem Abend bereits gelootet habe, ob er andere Spieler getötet habe und nun auch das „Stella Montis Police Department“ ausrauben wolle. Der Spieler verneint das mit dem bestmöglichen schauspielerischen Talent (fügt in seinem Clip jedoch ganz gegenteilige Beweise ein) und versucht die anderen Spieler von seiner „Unschuld“ zu überzeugen. Doch die Spieler scheinen ihn bereits durchschaut zu haben.
„Es gab bereits Haftbefehle gegen Sie wegen Mordes an unschuldigen Zivilisten an der Oberfläche!“, beschuldigt Stella Officer Nummer 1 (wie Rogue ihn betitelt), doch bevor sich der Streamer herausreden kann, wird einer der Officers auf eine weitere Person auffällig, die der ganzen Szene die nötige filmreife Überraschung bieten soll.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Ein Cowboy gibt der Szene den letzten Flair
Wie endet der Clip? Ein Cowboy hat sich auf der höheren Etage in den Raum des Verhörs geschlichen, der zunächst von niemandem wahrgenommen wurde. Als Stella Officer Nummer 1 sich doch schließlich umdreht, erkennt Rogue seine Chance: „Verwechselt ihr mich vielleicht mit dem da?“
Doch bevor der Verdacht die Person wechseln kann, greift der Cowboy zur Granate und verwandelt die Interaktion der Spieler zu einem Ende, was Rogue mit einem perfekt zeitlich abgestimmten „Directed by Michael Bay”-Ende inszeniert.
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Wie reagiert die Community auf die Interaktion der Spieler? Die Community auf Reddit freut sich über den Clip und das Editing, dass Rogue hineinsteckte.
„Die Community ist eine der besten, in der ich jemals gewesen bin“, schreibt er begeistert, und auch andere Nutzer können seinen Enthusiasmus teilen. Ein weiterer Spieler, JannousGr, teilt, dass er selbst mit ein paar zufälligen Spielern eine sehr ähnliche Inszenierung vollzogen haben: „Ich war mal Teil des BCPD (Buried City Police Department) und wir haben um die 6 bis 7 Leute gefunden, die mitgemacht haben. […] Das Spiel kann manchmal wirklich witzig sein.“
Der Spieler Snoo_90057 findet, dass das Rollenspiel der Haftbefehle eine richtige Mechanik im Spiel sein könnte, wie eine Art Kopfgeld-System. Die Idee findet auch Rogue gar nicht schlecht, doch trotzdem weist er darauf hin, wer im Spiel die wahren Feinde sind, und das sind die ARCs, gegen die sie sich gemeinsam verbünden sollten.
Das selbsternannte „Stella Montis Police Department“ ist nur ein Beispiel dafür, wie man seine Zeit in ARC Raiders verbringen kann, wenn man daran Spaß findet. Denn Spieler müssen nicht zwangsmäßig andere Raider erledigen, sondern können sich auch zusammenschließen und gemeinsam gegen die ARCs kämpfen. Wie unsere Leser auf MeinMMO ihre Runden gestalten, haben wir mit einer Umfrage herausgefunden, die ein eindeutiges Ergebnis hervorbrachte: MeinMMO-Leser gehören zu den sozialsten Spielern in ARC Raiders, nur 4 % fallen euch bei der ersten Gelegenheit in den Rücken