Die Nintendo Switch 2 Edition bietet dabei aber das rundere Spielerlebnis mit verbesserter Performance dank höherer Bildrate und Auflösung, sofern ihr die aktuelle Konsole euer Eigen nennt. Trotz Unkenrufen entwickelte sich das jüngste Pokémon-Spiel schnell zu einem echten Hit für die Macher.
Pokémon-Legenden: Z-A katapultiert euch in ein neues Abenteuer, das in Illumina City spielt. Ihr erkundet die Stadt, enthüllt ihre Geheimnisse und bekämpft sowie fangt natürlich jede Menge Pokémon. Trainer und Pokémon laufen hier miteinander und agieren in Echtzeit. Mit dabei sind auch neue Kampfbedingungen und Mega-Entwicklungen. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Pokémon-Legenden: Z-A spaltet die Community: Zwischen Enttäuschung und Begeisterung
Während beispielsweise die Tests bei GameStar und GamePro das Spiel wegen technischer und inhaltlicher Unzulänglichkeiten eher durchwachsen aufgenommen haben, urteilte Mein-MMO-Redakteur Niko, dass es sich trotz allem um ein verdammt spaßiges Rollenspiel handelt.
Auch die Rezensionen bei Amazon fallen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen mittlerweile deutlich mehr zugunsten von Pokémon-Legenden: Z-A aus, während die Bewertungen zur Veröffentlichung im Oktober im Schnitt noch deutlich weniger wohlwollend daher kamen.
Pokémon-Legenden: Z-A – Nintendo Switch 2 Edition für nur 36,44 Euro statt 69,99 Euro UVP bei Amazon
Weitere Angebote: Radeon RX 9070 XT, Laptop und Tastatur
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel das derzeit günstigste Custom-Design der beliebten Grafikkarte Radeon RX 9070 XT und ein guter Alltags-Laptop von Lenovo mit 16 GByte Arbeitsspeicher. Außerdem bekommt ihr aktuell auch noch eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur von Corsair ebenfalls zum Tiefpreis.
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Gabe Newell schlug einem Entwickler vor, dass sein Shooter zu den ersten Spielen auf Steam gehört – doch daraus wurde nichts.
Um welches Spiel geht es? Wie der polnische Entwickler Adrian Chmielarz in einem Interview mit PCGamesN erzählt, hat er einst eine E-Mail von Gabe Newell bekommen, noch bevor dieser Steam veröffentlichte.
Chmielarz ist der Schöpfer des First-Person-Shooters Painkiller, der 2004 veröffentlicht wurde und heute für viele Gamer Kultstatus hat.
Das Spielprinzip von Painkiller folgt der Prämisse von Titeln wie Doom und Serious Sam: Ihr schlachtet euch im Fegefeuer als Solokämpfer durch die Armeen Lucifers, um den Herrscher der Hölle bei seinem Vormarsch auf den Himmel aufzuhalten und selbst in den Himmel zu eurer verstorbenen Partnerin zu dürfen.
Im Spielverlauf schließt ihr mehrere Level pro Kapitel ab, wobei am Ende jedes Kapitels ein Bosskampf gegen einen von Lucifers Generälen wartet.
Painkiller hatte zudem einen Multiplayer mit Modi wie Deathmatch und Capture-The-Flag, der stark an Quake erinnerte und sogar eine eigene E-Sports-Szene besaß.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Das war die Anfrage von Newell: Laut Chmielarz habe Newell damals in einer E-Mail vorgeschlagen, Painkiller als eines der ersten Spiele auf Steam anzubieten:
„Ich erinnere mich, dass ich eine E-Mail von Gabe [Newell] bekommen habe – ich weiß nicht mehr genau wann, aber es war vor dem Start von Steam. Er schrieb: ‚Hey Leute! Wir werden diesen ganz kleinen Shop starten und möchten ein paar Spiele dort anbieten, und wir sind Fans von Painkiller. Was haltet ihr davon? Wollt ihr mitmachen?’“
Chmielarz war damals allerdings noch nicht sonderlich überzeugt von der Idee, erzählt er und führt aus: „Ich dachte mir so: ‚Äh, ich weiß nicht …‘“
Deshalb landete Painkiller nicht auf Steam: Der Entwickler berichtet, dass er gar nicht die Entscheidungsgewalt hatte, obwohl er sich ohnehin unschlüssig war:
„Stell dir vor: Wir hatten die Möglichkeit, zu den allerersten Spielen [auf Steam] zu gehören, aber wir hatten nicht die Rechte an Painkiller, also war das sowieso kein Thema. Aber ich erinnere mich, dass meine ehrliche Reaktion so etwas wie ‚haha‘ war. Ich war wirklich unentschlossen!“
Die Rechte von Painkiller lagen bei der Veröffentlichung des Shooters nicht bei Chmielarz und dem Entwicklerstudio „People Can Fly“, sondern bei dem Publisher „DreamCatcher Interactive“. Seither wechselten die Rechte an der Marke mehrfach den Besitzer.
Neben Videospielen, Zeichnen und Dungeons & Dragons stieß MeinMMO-Redakteurin Caro auf ein neues Hobby, das all ihre Vorlieben vereinte. Was zunächst etwas einschüchternd wirkt, ist jedoch sehr einsteigerfreundlich, wie sie auch selbst feststellte – und nun auch euch überzeugen will.
Habt ihr jemals darüber nachgedacht, mit dem Bemalen von Miniaturen zu starten? Seid euch aber noch nicht sicher, ob das Hobby etwas für euch ist? Dann schenkt mir doch bitte 10 Minuten eurer Zeit, um euch zu erzählen, wie selbst bemalte kleine bunte Plastikfiguren euer Leben bereichern können.
Als ich begann, mich für D&D zu interessieren und unsere erste Kampagne zustande kam (Grüße gehen raus an die Barden Bellas), bastelte ich unsere ersten selbstgemalten Minis aus Pappe. Allerdings begann ich mich langsam dafür zu interessieren, wie man unsere Helden noch schicker darstellen konnte.
Eines führte zum anderen und bevor ich mich versah, blickte ich in meinem lokalen Tabletop- und Rollenspielladen auf eine Menge kleiner grauer Plastikfigürchen, vom Abenteurer bis zum Drachen. Ich wusste: Mist, das wird jetzt meine neue Persönlichkeit.
Ich konnte dem Mitarbeiter im Laden ansehen, wie sein Gesicht aufblühte, als ich ihm sagte, dass ich ein Neuling bin und Hilfe brauche. Und dieser begeisterte Helfer will ich nun für euch sein.
Hier sind daher meine Tipps für weitere Neulinge, die den letzten Schubs benötigen, um selbst mit diesem wirklich wundervollen Hobby zu starten.
In dem Trailer zur vierten Kampagne von Critical Role sind auch ein paar Miniaturen der Helden zu sehen:
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Was benötigt man für den Start?
Um in das Hobby einzusteigen, benötigt man ein paar Dinge, um loslegen zu können:
Miniaturen: ob von WizKidz, Warhammer oder Etsy, ob Abenteurer oder Monster, hier könnt ihr euch austoben.
Farben: Es gibt verschiedene Sorten, die man benötigt, darunter:
einen Primer als Basis, damit die Farbe auch auf der Miniatur hält
bunte Farbe zum Kolorieren (es gibt auch metallische Farben, die sich super für Rüstungen und Waffen eignen)
Effektfarben als ein schickes Nice-To-Have
Washes für mehr Details, Schatten, Tiefe und Abnutzungen
Einen Top-Coat, um die Farbe besser zu versiegeln (gibt es in matt oder glänzend)
Pinsel: Wenn ihr verschiedene Techniken nutzen wollt, ist es sinnvoll, verschiedene Pinsel zu haben. Ich selbst nutze ein recht günstiges Set, das alles beinhaltet, was ich brauche und mir bis heute treue Dienste erweist. Es muss nicht sofort High-End oder teuer sein.
Haushaltsgegenstände wie ein Wasserbecher, Papiertücher zum Abtrocknen der Pinsel und eine Palette für Farben (es kann auch Pappe oder Karton sein)
Weitere Nice-To-Haves, aber wirklich nicht dringend nötig:
Unterlage wie eine Schneidematte, eine Zeitung oder ähnliches tut es aber auch
Plastikkleber, wenn man größere Miniaturen noch zusammenkleben muss
Nasspalette, wodurch eure Farbtropfen nicht so schnell austrocknen
Miniaturhalter, wo ihr die Basis eurer Miniatur einspannen könnt
Einige der Produkte kauft ihr einmal und könnt sie jahrelang oder mit guter Pflege für immer nutzen. Andere Dinge wie Farben werden nach einer Weile verbraucht sein. Allerdings sind die Minis, die man in der Regel bemalt, so klein, dass man mit den Farben sehr sparsam umgehen kann.
Ungefähr so sieht mein Arbeitsplatz beim Malen aus (Die Kiste mit zu vielen verschiedenen Farben passt leider nicht mehr aufs Bild)
Der vermutlich wichtigste Tipp: Es gibt eine riesige Community – nutzt sie!
Ich habe schnell festgestellt: Wer den Mund aufmacht, dem kann auch geholfen werden. Und es muss kein Mitarbeiter in einem Tabletop-Laden sein. Auch online findet man eine Menge Künstler, die ihre Tipps und Tricks teilen, darunter auch Bubblegum Angels, die ich bereits für MeinMMO interviewt habe.
Im Laden wurde mir direkt der Hinweis gegeben, dass man vor allem am Start gar nicht so viel Geld investieren muss. Mir wurde ein „Warpaints Fanatic”-Starterset von The Army Painter für ungefähr 30 Euro empfohlen. Das stellte alles für die erste Miniatur bereit, um überhaupt herauszufinden, ob es mir Spaß macht. Das Set beinhaltete ein paar Farben, einen Primer, die Wash, einen Pinsel und natürlich eine kleine Miniatur.
Die Inhalte dieses Startersets nutze ich noch bis heute und verwende dementsprechend die Farben der gleichen Firma, weil ich A) einfach zufrieden bin und B) die Farben im lokalen Laden kaufen kann. Natürlich steht euch eine große Bandbreite an Marken zur Verfügung, vielleicht sogar noch hochwertigere Farben. Allerdings bin ich jedoch einfach bei den Produkten geblieben, mit denen ich eingestiegen bin und gut zurechtkomme.
Auch mit Paints von Citadel, die vor allem mit Warhammer in Verbindung stehen, kann man durch ein Starterset mit einem ähnlichen Preis einsteigen. Ich bin mit den mir empfohlenen Farben aber bisher sehr zufrieden.
Seit dem ersten Starterset ist meine Hobbybox jedoch um einiges voller geworden. Das betrifft auch meine Auswahl an Miniaturen, die immer noch sehnlichst darauf warten, endlich bemalt zu werden, während ich schon die nächsten bestellt habe.
Wie wird aus einem grauen Figürchen ein schicker Held oder ein fieses Monster?
Wenn ihr Miniaturen kauft sind sie meistens ungeprimed und unbemalt.
Zunächst gibt es hier einen wichtigen Hinweis: Ich bin absolut noch kein Profi und auch erst selbst vor weniger als einem Jahr eingestiegen, aber mit meinen Methoden konnte ich bereits ein paar schicke Ergebnisse erzielen. Es gibt verschiedene Arten und Wege, um Minis zu bemalen. Speedpainting zum Beispiel, was besonders schnell für ansehnliche Ergebnisse sorgt.
So habe ich Minis bemalen gelernt:
Primen
Mit einem Primer schafft ihr eine Basis auf eurer Miniatur, damit die Farben besser an der Figur haften. Deswegen muss der Primer auch die komplette Figur bedecken – oder zumindest alles, was ihr bemalen wollt.
Man kann ihn entweder sprühen oder mit einem Pinsel auftragen. Ich nehme den Pinsel, da ich keinen Hobbyraum besitze und meine Küche nicht zerstören will. Falls ihr Spray-Primer nutzen wollt, tut das am besten draußen an der Luft.
Ein Tipp: Wenn ihr den Primer mit einem Pinsel auftragt, macht lieber dünnere Schichten, als eine fette Ladung Primer zu nutzen. Wenn ihr zu viel primed, könnten kleine Details unter der Schicht verloren gehen.
Grundfarben
Wenn eure geprimte (und getrocknete!) Miniatur bereit ist, könnt ihr die ersten Farben auftragen. Es empfiehlt sich hier ebenfalls mit mehreren dünnen Schichten zu arbeiten. Auch wenn es nicht sofort deckt und durch mehr Schichten länger dauert, wird euch so mehr Details erhalten bleiben. Das Ergebnis wird auch gleichmäßiger sein.
Ihr könnt eure Farben durch einen Tropfen Wasser verdünnen und mehrere Farben mischen, oder auch heller und dunkler machen, wenn euch ein bestimmter Farbton fehlt.
Zuerst bemalt ihr die Stellen, die am schwierigsten zu erreichen sind. Hier könnt ihr etwas „unordentlicher” sein, da die nächsten Farben diese Stellen überdecken werden. So arbeitet ihr euch voran, bis die gesamte Miniatur bemalt ist.
Hier möchte ich euch darauf hinweisen, wie man mit seinen Pinseln umgehen sollte, um sie beim ersten Versuch nicht direkt zu ruinieren, denn: Eingetrocknete Farben ruinieren eure Pinsel!
Reinigt eure Pinsel nach jedem Gebrauch und bei jedem Farbwechsel in einem Becher mit kaltem Wasser, aber lasst die Borsten nicht einweichen. Ihr säubert sie, streicht das Ende über euer Papiertuch und lasst sie dort abtropfen beziehungsweise trocknen.
Noch ein Tipp meinerseits: Wählt lieber etwas hellere Farben, als die, wie ihr sie am Ende auf eurer Miniatur sehen wollt. Mit dem nächsten Schritt, den Washes, wird nämlich dafür gesorgt, dass diese etwas „voller” aussehen und auch etwas dunkler wahrgenommen werden.
Hier könnt ihr sehen, wie sich die verschiedenen Schritte auf das Aussehen auswirken.
Washes
Hier hatte ich meinen ersten „Oh … okay, jetzt kommt alles wirklich zusammen”-Moment, als ich sehen konnte, wie viel Tiefe die zunächst etwas nüchtern wirkende Miniatur bekommen konnte.
Washes sind sehr dünnflüssige Farben, die einer Miniatur jedoch eine Menge Leben einhauchen. Sie heben Detail hervor, sorgen für Schatten und lassen eure Helden, Rüstungen und Waffen aussehen, als würden sie wirklich leben:
Ihr dippt den Pinsel in die farbige Flüssigkeit und tragt sie auf eure Miniatur auf. Die wässrige Farbe sammelt sich dann in den tieferen Fugen und Ecken, lässt dadurch Details herausstechen, schafft Schatten und „kontrollierte Imperfektionen”.
Wer noch nicht so viel Erfahrung mit Washes hat, der kann sie einfach auf die gesamte Miniatur auftragen und trotzdem ein solides Ergebnis erreichen. Mit etwas Übung stellt man jedoch fest, man kann die Flüssigkeit auch kontrollieren. Je nachdem, wo ihr euren Pinsel absetzt, wird die meiste Flüssigkeit verweilen und der Effekt stärker sein. Das findet man jedoch am besten durch eigenes Ausprobieren heraus.
Und wenn ihr einen Fehler gemacht habt? Dann ist das gar kein Problem. Solange die Wash-Paint noch nicht getrocknet ist, könnt ihr sie mit einem Pinsel auch einfach wieder „aufsaugen”.
Highlights und Details
Wenn ihr mit dem jetzigen Zustand eurer Miniatur bereits zufrieden seid, aber noch ein bisschen „Flair” und Lichtakzente setzen wollt, ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen.
Vor allem bei den Stellen, an denen am meisten Licht auftreffen sollte (Kopf, Schultern, generell die Stellen, die Richtung Himmel zeigen) kann man durch helle Details ein noch schickeres Ergebnis schaffen.
Ihr könnt Highlights mit eurem Pinsel setzen, in dem ihr eine Version eurer Farbe, die darunter wartet, mit etwas Wasser vermischt, und die verdünnte Farbe vorsichtig auftragt. Das sorgt für schöne Akzente und einen malerischen Stil.
Es gibt jedoch noch eine Methode, um einen ähnlichen Effekt zu schaffen und gleichzeitig kleine Details hervorzuheben: das sogenannte Dry-Brushing. Das ist ein bisschen schneller, ein bisschen unwillkürlicher, aber mit etwas Übung sehr effektiv!
Hierfür nehmt ihr einen Drybrush-Pinsel. Der ist deutlich borstiger und runder, da er nur ganz, ganz sachte die Oberfläche eurer Miniatur berühren wird.
Ihr tragt nur ein wenig helle Farbe auf die Borsten auf und streicht die meiste davon direkt an einem Tuch ab, bis nur noch ein Hauch übrig bleibt. Diesen Hauch einer Farbe streicht ihr ganz sanft an der Miniatur entlang, mehr als würdet ihr sie entstauben, anstatt sie zu bepinseln. Geht hier vor allem an den Kanten und Stellen entlang, die ihr highlighten wollt. Die Farbe wird nur an den höchsten Punkten der gewünschten Stelle sichtbar sein. Nutzt dafür gerne einen helleren Ton der Basisfarbe.
Der letzte Schliff
Zu diesem Zeitpunkt solltet ihr nun eine fertig bemalte Miniatur besitzen, Let’s go! Ich empfehle euch zum Ende, noch einen Top-Coat zu benutzen, damit ihr noch länger etwas von eurer Miniatur habt. Da gibt es matte, aber auch glossy Effekte. Letzteres bietet sich vor allem für schimmernde Rüstungen, aber auch feuchte Schlünde oder tentakelähnliche Kreaturen an.
Mein Tiefling ist bereit fürs Abenteuer
Meine persönlichen Tipps – von Anfänger zu Anfänger
In den Monaten, in denen ich mit dem Bemalen von Minis begonnen habe, sind mir selbst bereits einige Sachen aufgefallen und ich habe von anderen Tipps bekommen, die mir sehr helfen konnten. Auch wenn ich sie selbst noch nicht perfekt umsetze, möchte ich sie euch nicht vorenthalten:
Lasst euch durch euren Übungsgrad nicht zurückhalten und wagt euch an das kleine Detail. Auch wenn eure kleinen Figuren nicht perfekt sind, wirken sie normal betrachtet trotzdem super, wenn ihr euch trotzdem an Details wie Nieten, Highlights und vielleicht sogar Gesichter wagt. Die müssen auch nicht perfekt sein, um eure Minis noch beeindruckender aussehen zu lassen.
Selbst Millimeter einer Figur machen einen starken Unterschied! Beim Bestellen auf Etsy hat mir ein wirklich sehr hilfsbereiter Händler erklärt, dass selbst der minimale Unterschied zwischen einer 28 mm großen Miniatur und 32 mm einen heftigen Unterschied beim Detailgrad und Bemalen macht. Das habe ich selbst auch schnell bemerkt. Und macht euch keine Sorgen, der Größenunterschied ist zwar sichtbar, kann aber aufgrund der Base entspannt auch im Spiel genutzt werden.
Man startet nicht als absoluter Vollprofi. Das trifft natürlich auf viele Hobbys zu, allerdings möchte ich es trotzdem noch einmal hervorheben. Eure ersten Minis werden nicht perfekt sein, meine waren und sind es immer noch nicht. Aber seinen Fortschritt beobachten zu können, ist nicht nur motivierend, sondern auch belohnend.
Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung Interessierten den letzten Ruck geben konnte, dem Hobby selbst eine Chance zu geben. Falls ihr selbst bereits gestartet habt oder schon jahrelang (mit hoffentlich perfekter Haltung) über euren Miniaturen hockt, würde ich mich sehr um weitere Tipps und Anregungen in den Kommentaren freuen!
Der Streamer NoWay4U wollte allen bei WoW Classic beweisen, dass er es drauf hat. Jetzt betrügt er schon an Tag 1.
Deutsche Fans von World of Warcraft dürften gerade ein wahres Highlight erleben, denn das WoW-Streaming-Event „Sauercrowd“ lockt viele Zuschauer an und sorgt für zahlreiche interessante Geschichten der Streamerinnen und Streamer. In World of Warcraft Classic im „Hardcore“-Modus wollen die Teilnehmer der Gilde beweisen, dass sie den geschmolzenen Kern bewältigen können – und dafür leveln sie jetzt.
Doch ein Streamer fiel schon vor dem Event durch abfällige Kommentare auf. Jetzt wurde er gleich am ersten Tag mehrfach beim Schummeln erwischt und zeigt keinerlei Einsicht.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Um wen geht es? Die Rede ist vom Streamer „NoWay4U“, meistens nur „NoWay“ genannt, ist eigentlich ein Profi in League of Legends. Noch vor einigen Monaten verkündete er groß, dass „[WoW Classic] für die größten Loser der Gaming-Geschichte designt“ sei. Er werde das „im Dezember demonstrieren“.
NoWay schummelt mehrfach, zeigt keinerlei Einsicht
Was hat NoWay getan? Gleich am ersten Tag des Sauercrowd-Events hat NoWay mehrfach die Regeln des Events gebrochen und wurde damit konfrontiert. Denn der Reiz und die Idee des Events ist, dass man sich alles selbst erarbeiten muss und nicht gezielt Hilfe von Spielern außerhalb der Gilde annehmen oder darum bitten darf.
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NoWay hat sich von anderen Spielern in eine Gruppe einladen lassen, um den Layer zu wechseln (quasi die „Instanz“ der Welt). So konnte er bei einem Händler einen Streitkolben von einem NPC kaufen, der auf dem anderen Layer ausverkauft war.
Außerdem hat er den Kampf gegen den Elite-Gegner Hogger gewagt – weil er genau wusste, dass er einen Heiler im Nacken hatte, der ihm schon über die letzten Stunden folgte. Er verließ sich also auf dessen Heilung, sonst hätte er den Kampf nicht gewählt.
Zwar ist allen Beteiligten klar, dass Zuschauer hin und wieder auftauchen werden, Buffs vergeben oder heilen – das lässt sich im Grunde gar nicht vermeiden. Doch gezielt auf diese Heilung zu vertrauen und mit dieser Erwartung in (für Solo-Spieler) nahezu unmögliche Kämpfe zu stürmen, ist dann doch ein arger Regelverstoß.
Wie hat NoWay reagiert? Mit den Vorwürfen konfrontiert, reagiert NoWay uneinsichtig. Er wollte weder den Streitkolben zerstören, noch sah er irgendeine Schuld bei sich. Als „milde Strafe“ sollte er im Anschluss eine ganze Weile mit dem Angeln verbringen – aber auch das sah er nicht ein. Stattdessen wollte er „zum Abreagieren“ ein wenig League of Legends spielen.
Das hat offenbar auch geholfen, denn nach einer Runde League of Legends akzeptierte er dann seine Strafe und zeigte sich einsichtig – bevor er beim Angeln über seine Fehler nachdenken konnte.
Ob NoWay eigentlich nur an sich selbst demonstrieren wollte, wie die „größten Loser“ im Gaming aussehen, indem man bereits mehrfach an Tag 1 eines Events schummelt, wird derweil in der Community diskutiert. Das war allerdings ein schöner, dramatischer Auftakt für das Sauercrowd-Event, auch wenn das Verhalten dem Image von NoWay wohl eher geschadet hat.
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Das MMORPG-Jahr 2025 führt die lange Dürre-Periode des Genres nicht nur fort, sondern begräbt auch einen prominenten Teil der Zukunft der Online-Rollenspiele. MeinMMO blickt auf die vergangenen 12 Monate zurück.
Als ich im Dezember 2024 auf das MMORPG-Jahr 2025 vorausblickte, war ich hoffnungsfroh. Es gab neue MMORPGs (Throne and Liberty sowie Tarisland), spannende Early-Access-Titel mit Potenzial (wie Pax Dei oder Corepunk) und umfassende Erweiterungen für alle großen Genre-Vertreter.
Noch wichtiger: Die Verschiebungen und eine Einstellung versprachen ein starkes MMORPG-Jahr 2025, mit potenziellen Neuerscheinungen wie Chrono Odyssey, Aion 2 und Blue Protocol: Star Resonance. Dazu kamen mehrere Spiele, die ihren Early Access verlassen wollten. Und auf dem Zettel der MMORPGs der Zukunft standen so viele westliche Großprojekte wie seit vielen Jahren nicht.
Ein Genre zerlegt sich selbst
Zwölf Monate später ist von diesem Optimismus kaum etwas übrig geblieben. Ganz im Gegenteil! Obwohl die Dürrephase für Fans von Online-Rollenspielen bereits seit 2015 andauert und es seitdem echt viele unterwältigende Jahrgänge gab, dürfte 2025 als das schlimmste MMORPG-Jahr aller Zeiten in die Geschichte eingehen.
Viele der Spiele, die kamen, enttäuschten. Die größten Hoffnungsträger für 2025 trauten sich gar nicht erst aus der Entwicklung. Und dann gingen auch noch einige der prominentesten Projekte der absehbaren Zukunft über die metaphorische Planke, um es sich auf dem Grund des MMO-Friedhofs gemütlich zu machen.
Übrig bleibt ein Scherbenhaufen von einem Genre, das vor allem von den etablierten Größen am Leben gehalten wird, die mittlerweile seit Dekaden online sind. Zum Glück gibt es noch ein paar wenige MMORPGs mit großen Ambitionen, dank denen Fans mit ein wenig Resthoffnung auf 2026 und darüber hinaus blicken können.
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Die Geschichte der MMORPGs: MeinMMO, GameStar und Onkel Barlow sprechen über 60 Jahre Online-Welten
Ein MMORPG-Jahr mit vielen Opfern
In jedem Jahr gibt es ein paar erfolglose MMORPGs, die abgeschaltet werden. 2025 mussten sich die jeweiligen Fans von den folgenden 5 Spielen verabschieden:
Umfassende Entlassungen gab es 2025 auch bei Microsofts Games-Sparte beziehungsweise Zenimax. Ein Opfer der Streichungen: das MMORPG mit dem Code-Namen „Blackbird“, an dem die Macher von Elder Scrolls Online bereits 7 Jahre gearbeitet haben sollen.
Seit dem Ende von Warhammer Online warten Genre-Fans auf ein neues MMORPG für das beliebte Universum. Ob der Wunsch jemals erfüllt wird, steht in den Sternen.
Zwei weitere ambitionierte MMORPG-Projekte aus den USA hat es hingegen erwischt, weil es beim chinesischen Publisher NetEase einen Strategiewechsel gab. Die Verantwortlichen kürzten ihre westlichen Investitionen. Betroffen waren unter anderem das neue Warhammer-MMORPG, das bei Jackalyptic Games entstehen sollte, und Project Ghost vom ehemaligen WoW-Lead Greg „Ghostcrawler“ Street.
Obwohl hinter beiden Produktionen erfahrene Veteranen standen und man bei der Entwicklung spürbare Fortschritte erzielen konnte, gelang es den Studios nicht, alternative Investoren für das jeweilige Projekt zu finden. Sparmaßnahmen waren schließlich auch für die Einstellung vom fast fertigen Perfect New World verantwortlich, einem Quasi-Nachfolger von Perfect World aus 2006.
Innerhalb eines Jahres hat sich die Liste der ambitionierten beziehungsweise namhaften MMORPG-Projekte der Zukunft, die aus dem Westen kommen, halbiert. Dort stehen jetzt noch das Online-Rollenspiel für League of Legends, Guild Wars 3, ein neues EverQuest, Ashes of Creation und – mit Abstrichen – Stars Reach von Branchen-Urgestein Raph Koster.
2 große MMORPGs, die von 2025 auf 2026 verschoben worden sind
BitCraft Online blieb trotz der charmanten Zelda-Optik hinter den Erwartungen zurück; der Gameplay-Loop beim Crafting und Skillen ist zu dröge und grindig. Embers Adrift stieß indes manch einen Spieler mit seiner Solo-Unfreundlichkeit, der mühsamen Progression und dem harten Einstieg vor den Kopf.
Dann war da noch das überraschende Comeback von Defiance, das bereits in seiner Prime ein eher generisches, mittelprächtiges MMORPG war. Da half es auch nicht, dass sich die neuen Betreiber erst in das schlecht dokumentierte, technische Fundament des Spiels reinfuchsen mussten – der Start fiel entsprechend rumpelig aus.
Durchwachsen war schließlich auch der globale Launch von Blue Protocol: Star Resonance. Das MMORPG konnte Kollege Cedric zwar eine Weile begeistern, ist aber auch mit vielen potenziellen Nervfaktoren live gegangen. Die Steam-Wertungen (nur 52 Prozent positiv) und die stark gefallenen Spielerzahlen (von fast 100.000 gleichzeitig auf Steam runter auf 7.500, via steamdb.info) sprechen eine deutliche Sprache.
Diverse kleine Releases und Early-Access-Starts wie die von Realm of Simplicity, Winds of Valen, Halmgaard oder Reign of Guilds waren den meisten Genre-Fans schlicht egal. Was es dieses Jahr gar nicht gab: ein Highlight, das aus der Masse an Veröffentlichungen positiv herausstechen konnte.
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MeinMMO im GameStar Talk: Unser MMORPG-Experte zieht ein Fazit zum chinesischen Rollenspiel Where Winds Meet
Wo sind die positiven Meldungen?
Die gab es in diesem Jahr nur in homöopathischen Dosen. So konnten sich zumindest 2 MMORPGs über die Sicherung ihrer Finanzierung bis zur finalen Veröffentlichung freuen:
Zu guter Letzt ist da noch dieses faszinierende und bemerkenswerte Where Winds Meet, das sich zwar als Open-World-RPG klassifiziert, aber einen optionalen MMORPG-Modus bietet. Ja, der ist recht simpel und eingeschränkt, kein gleichwertiger Ersatz zum Singleplayer-Modus.
Immerhin: Das schwierige Jahr 2025 wirkt sich in ein paar Fällen potenziell positiv auf das kommende MMORPG-Jahr 2026 aus. Dank einiger Verschiebungen erwarten uns jetzt nämlich gleich 3 ambitionierte MMORPGs aus Asien, die verstärkt den globalen Markt ansprechen möchten: Aion 2, ArcheAge Chronicles und Chrono Odyssey.
Ein Spieler präsentiert der Community von ARC Raiders einen effektiven Trick, der nicht nur gute Vibes verbreiten soll. Er sorgt auch dafür, dass man nicht zum Clip eines Streamers werden kann, denn die werden durch einen simplen Einfall schnell vertrieben.
Von welchem Trick berichtet der Raider? Der Spieler nicsaweiner berichtet der Community von ARC Raiders auf Reddit, dass er einen Trick entdeckt hat, der sein Spielerlebnis auf verschiedene Weisen verbessern konnte. Dafür benötigt er keine bestimmten Items im Game, keine Bugs, keine Exploits, nein – er schaltet lediglich sein Mikrofon an und lässt Musik spielen.
Seitdem er diese Methode nutzte, wurde er nur ein einziges Mal von einer Ratte (also einem hinterhältigen Spieler) erledigt, wurde daraufhin aber von einem anderen Spieler gerettet, mit dem er bis zum Ende zusammenarbeitete.
Er hat verschiedene Theorien, wie die Musik in seinem Voicechannel ihn weniger attraktiv für einen Angriff von feindlichen Spielern macht. Außerdem erkennt er einen weiteren Vorteil, der ihn vor einer Gruppe besonders nerviger Spieler bewahrt.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Lockt die richtigen Spieler an, verscheucht die nervigen
Wieso ist die Musik so effektiv? Der Spieler hat 3 Theorien, wieso die Musik seine Erfahrung im Spiel so stark besser machen konnte:
Erstens: Er macht sich so angreifbar wie möglich. Anstatt sich leise und unbemerkt zu verhalten, hört man ihn durch die Musik bereits von weitem kommen. Wenn er dann auch noch seine Waffe wegpackt, sobald ihn ein anderer Raider sieht, stellt er so gut wie keine Bedrohung dar. Aus diesem Grund reagieren andere Spieler häufiger ebenso freundlich.
Zweitens: Er verbreitet eine positive Stimmung, indem er beliebte Songs wählt, die viele Leute kennen und mögen. Er berichtet, dass viele andere Raider, denen er begegnet, sofort anfangen, mit Emotes zu tanzen oder anderweitig freundlich zu reagieren.
Drittens: Er verscheucht durch die Musik Streamer. Jeder, der live auf Twitch ist und ihn kommen hört, würde schnell fliehen, um einer Urheberrechtsverletzung aus dem Weg zu gehen. „Ich kann nicht zu einem Clip werden, wenn dieser Clip wegen Urheberrechtsverletzung gemeldet wird“, erklärt der Spieler.
Wie findet die Community diesen Trick? Die Community von ARC Raiders auf Reddit belohnt die Idee und die Bereitschaft, diese zu teilen, mit über 4.000 Upvotes. Vor allem der Trick, um sich Streamer vom Hals zu halten, begeistert die Spieler am meisten, wie man anhand der meistgevoteten Reaktion von six7n erkennen kann: „Musik zu spielen, um Streamer fernzuhalten, ist großartig! Haha“
Aber auch die Verbreitung einer guten Stimmung durch Musik ist für viele Spieler ein guter Weg, um nicht nur unversehrt zu seinem Ziel zu gelangen. Oft springt für ihr harmloses Verhalten sogar eine Belohnung heraus, wie auch MehenstainMeh berichtet: „Ich gehe ab und zu nur mit einer Flöte raus, um für Leute den Barden zu spielen. Ey, selbst auf Blue Gate hab ich dafür Trinkgeld bekommen!“
Natürlich ist Musik nicht direkt ein hundertprozentiges Siegel für einen freundlichen Spieler, davor warnt auch Maxo996: „Ich wurde gestern Abend von jemandem abgeschlachtet, der ‚Party in the USA‘ von Miley Cyrus auf Stella Montis gespammt hat.“
Ebenso garantiert die Musik nicht, dass Streamer fernbleiben, da sie beispielsweise auch den Ingame-Voice-Chat abschalten können. Da sich ARC Raiders aber unter anderem durch die Interaktionen zwischen Spielern inklusive kleinerer Roleplay-Sequenzen auszeichnet, haben viele Spieler sowie Streamer den Voice-Chat standardmäßig angeschaltet.
ARC Raiders bietet Spielern die Möglichkeit, absolut pazifistisch oder teamorientiert zu spielen, aber auch hinterhältige Überfälle zu planen. Beide Verhaltensweisen sind weit verbreitet, werden aber von der Community unterschiedlich gewertet. Auch unter den Lesern der MeinMMO gibt es verschiedene Arten von Spielern. Eine Umfrage zeigt jedoch, dass man sich freuen kann, wenn man ihnen im Spiel begegnen sollte: MeinMMO-Leser gehören zu den sozialsten Spielern in ARC Raiders, nur 4 % fallen euch bei der ersten Gelegenheit in den Rücken
In Rainbow Six: Siege X haben Hacker die Kontrolle über das Spiel genommen. Jetzt musste Ubisoft notgedrungen die Server offline nehmen.
Um welches Spiel geht es?
Rainbow Six: Siege ist das finanziell erfolgreichste Spiel von Ubisoft, das ging aus einem Finanzbericht des Unternehmens hervor. Lediglich Assassin’s Creed brachte Ubisoft mehr Geld ein, allerdings zählt hier die gesamte Spielreihe, während Rainbow Six: Siege ein einzelnes Spiel ist.
Rainbow Six: Siege ist ein Taktik-Shooter, der im Dezember 2015 veröffentlicht wurde. Seither erhielt der Titel mit den regelmäßig erscheinenden Seasons zahlreiche neue Maps und spielbare Charaktere, die einzigartige Fähigkeiten und neue Waffen ins Spiel brachten.
In Rainbow Six: Siege treten zwei Teams aus jeweils 5 Spielern gegeneinander an. Das Ziel des Hauptspielmodus ist es, alle Gegner auszuschalten oder eine Bombe zu entschärfen, ehe die Zeit abläuft. Hierzu können Spieler aus einem Pool an spielbaren Charakteren wählen, die über unterschiedliche Waffen, Fähigkeiten sowie Gadgets verfügen, um die Map zu ihren Gunsten zu präparieren.
Jetzt musste Ubisoft die Server von Rainbow Six: Siege notgedrungen offline nehmen, damit sie ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem lösen können.
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Rainbow Six Siege X – Trailer zeigt das größte Update zum Ubisoft-Shooter
Rainbow Six: Siege Server-Down nach Hacker-Eskalation
Was passiert gerade bei Rainbow Six: Siege? In dem Taktikshooter von Ubisoft haben Hacker in den vergangenen Tagen vollständig die Kontrolle übernommen – wir sprechen bewusst von „Hackern“, da das Ausmaß und der angerichtete Schaden die Handlungen normaler „Cheater“ weit überschreitet.
Die Eskalation der Hacker hatte verschiedene Stufen, wobei der zeitliche Ablauf unklar ist. Zu den gemeldeten Zwischenfällen zählen:
Die Hacker bannten und entbannten eine Vielzahl von Spielern und übernahmen den Bann-Feed, der eigentlich anzeigt, wenn ein Spieler gebannt wurde. Statt Spieler-IDs schrieben sie dort willkürliche Texte.
Spieler bekamen von den Hackern mehrere Milliarden der Ingame-Währung „Ansehen“ und der Premium-Währung „R6 Credits“ überwiesen.
Die Hacker verteilten kosmetische Inhalte, darunter extrem seltene, die nur Entwickler oder Personen besitzen, die bei LAN-Turnieren vor Ort waren.
Spieler bekamen heftigen XP-/Level-Boost und stiegen plötzlich um tausende Level.
Um der Situation Herr zu werden, schaltete Ubisoft die Server von Rainbow Six: Siege und dem „Rainbow Six Siege“-Marktplatz ab.
Was passiert, wenn ihr die „Geschenke“ der Hacker nutzt? Wie Ubisoft auf X mitteilte, soll niemand gebannt werden, der die von Hackern erhaltenen Credits (Premium-Währung) ausgibt. Es wird jedoch einen Rollback geben, der alle Transaktionen des betreffenden Zeitraums rückgängig macht.
Mit The Mighty Nein, der Serienadaption der zweiten Kampagne von Critical Role, schaffte das Team einen noch größeren Erfolg als mit ihrem ersten Hit. Die finale Folge der ersten Staffel erschien erst knapp vor einer Woche, doch die Fortsetzung wird nicht lange auf sich warten lassen, wie das Team bestätigt.
Was sagt Critical Role zur zweiten Staffel von The Mighty Nein? In einem Gespräch mit ScreenRant, von dem ein Clip auf Reddit geteilt wurde, spricht Critical Role über den derzeitigen Stand der zweiten Staffel von The Mighty Nein. Das Finale der ersten Staffel erschien am 22. Dezember 2025 auf Amazon Prime und ist zum Zeitpunkt dieses Artikels noch keine Woche her.
Die zweite Staffel von The Mighty Nein soll bereits im Jahr 2026 erscheinen, im gleichen Jahr wie die finale Staffel ihres ersten Serien-Hits „The Legend of Vox Machina“. An welchem Datum ihr genau mit Staffel 2 rechnen könnt, steht noch nicht fest. Da das Finale von Vox Machina jedoch vorher erscheinen wird, könnt ihr mit einem Release Ende 2026 rechnen, ähnlich wie bei ihrer ersten Staffel.
Was Critical Role jedoch preisgeben darf und kann: Die Fortsetzung ist bereits in Produktion und ein bis zwei Folgen sind schon komplett fertig, wie Sam Riegel (Nott aus The Mighty Nein, Scanlan aus Vox Machina) verrät (Quelle: Reddit).
Hier seht ihr den Trailer zur ersten Staffel von The Mighty Nein auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Critical Role verspricht „spannende Enthüllungen“ in den kommenden Monaten
Welche weiteren Informationen enthüllt Critical Role zu Staffel 2? In dem geteilten Clip auf Reddit spricht das Team über den derzeitigen Stand der zweiten Staffel, ohne zu viel Inhalt vorwegzunehmen.
Travis Willingham (Fjord aus The Mighty Nein, Grog aus Vox Machina und CEO von Critical Role) verspricht, dass sich Fans in den kommenden Monaten auf „viele spannende Enthüllungen“ freuen können und sie die Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt, lieben werden: „Die zweite Staffel wird ein ziemlicher Knaller, die erste Staffel war nur die Vorbereitung.“
„Wir arbeiten hart an der zweiten Staffel“, fügt Sam Riegel hinzu. Das Team arbeite jeden Tag an Animationsdreharbeiten, Nahaufnahmen und der Vertonung. Nächstes Jahr solle alles fertig sein und sie hoffen, dass sie ihre Arbeit dann auch direkt ausstrahlen können.
Was sagt das Team zum Ende der ersten Staffel? Travis beschreibt im selben Gespräch, das im Clip zu sehen ist, wie es nach dem Ende der ersten Staffel definitiv weitergehen wird. Hier setzen wir daher eine nicht ganz so ernst gemeinte Spoilerwarnungfür das Ende der ersten Staffel von The Mighty Nein:
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„Wir können exklusiv verraten, dass Yasha am Anfang der zweiten Staffel einfach umgebracht wird. Wir nehmen jeder ein Stück ihres Körpers und tragen es quer durch die Dynastie. Dann bauen wir einen Yasha-Mech und jeder von uns steuert ein Körperteil im Power-Ranger-Style. Das ist eine echte Kehrtwende vom Original, aber wir glauben, dass die Fans damit einverstanden sein werden.“
Sam wirft noch schnell mit ein: „Sie ist voller Schokolade!“
Hier seht ihr zwei Meinungen aus der Redaktion zu den beiden Serien von Critical Role, The Legend of Vox Machina und The Mighty Nein:
Wer The Mighty Nein noch gar nicht kennt oder gewartet hat, bis man die gesamte Staffel auf Amazon Prime sehen kann, für den ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, mit der Serienadaption zu starten. In The Migty Nein lernt man verschiedene Abenteurer kennen, die zusammen die Protagonisten der Heldentruppe bilden. Wenn ihr mehr zu ihnen erfahren wollt, stellen wir sie euch hier auf MeinMMO genauer vor: Die neue Serie von Critical Role startet heute auf Amazon – Hier sind die Mighty Nein
Bereits vor dem Start des neuen Films von Christopher Nolan erzielt die Verfilmung der epischen Reise ihren ersten großen Erfolg. Mit dem Trailer erreichte der Film mehr als doppelt so viele Menschen wie vergleichbare Konkurrenz.
Was erreichte Christopher Nolans neuer Film? Anhand von Daten des Entertainment-Daten-Analysten WaveMetrix (via Forbes) hat der Trailer von Christopher Nolans neuem Film „The Odyssey“ bereits vor dem Start einen eigenen Rekord aufgestellt:
Innerhalb von 24 Stunden wurde der Trailer zur Adaption des griechischen Epos bereits über 121 Millionen Mal gesehen.
Im Vergleich zu Nolans vorherigem Blockbuster Oppenheimer sind das mehr als die doppelte Anzahl an Views im gleichen Zeitraum, denn dessen Trailer wurde in den ersten 24 Stunden „nur“ um die 50 Millionen Mal aufgerufen. Mit Oppenheimer gewann Nolan ganze 7 Oscars.
Hier seht ihr den Trailer zu The Odyssey von Christopher Nolan:
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Trailer zur Adaption des griechischen Epos „The Odyssey“ von Christopher Nolan
Die meisten Views stammen nicht von YouTube
Welche Daten wurden zum Trailer erfasst? Laut des Daten-Analysten stammt die größte Zuschauerschaft des Trailers nicht von YouTube (26 %), sondern von TikTok (27 %). Knapp darauf folgen andere Plattformen, darunter Facebook, Instagram und X.
Für Universal Pictures ist der Trailer zu The Odyssey damit der erfolgreichste Trailerstart des Jahres und übertraf sogar den Hit „Wicked: For Good“, der in den ersten 24 Stunden insgesamt 113 Millionen Mal aufgerufen wurde.
Was wissen wir bisher zu The Odyssey? The Odyssey ist eine Adaption von Homers antikem Epos, das Odysseus’ Heimreise nach dem Trojanischen Krieg beschreibt. Die Besetzung beinhaltet viele große Namen wie Matt Damon als Odysseus, Anne Hathaway, Tom Holland, Zendaya, Robert Pattinson, Lupity Nyong’o und Charlize Theron.
Mit einem Budget von 250 Millionen Dollar ist The Odyssey Nolans bisher teuerster Film, ein Bruchteil von den 6 Milliarden Dollar an Einnahmen, die seine anderen Filme weltweit einspielen konnten. Bekannt ist er neben Oppenheimer auch für Filme wie Interstellar, Inception und The Dark Knight.
The Dark Knight sorgte jedoch nicht nur für eine Menge Geld und begeisterte Fans. Seit dem Release des Films wird Nolan von einem Satz aus dem Film geplagt, der ihn bis heute nicht in Ruhe lässt. Woran das liegt, und wieso es ihn besonders nervt, erklären wir euch hier auf MeinMMO: Christopher Nolan erklärt, warum er von einem Satz aus Batman: The Dark Knight geplagt wird
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Der YouTuber Logan Paul gilt vielerorts als kontrovers. Er ist unter anderem durch verschiedene Pranks und Herausforderungen bekannt geworden, ehe er dann weiter expandierte. Über die Jahre hinweg gründete er etwa einen Krypto-Marktplatz, strebte eine semiprofessionelle Karriere als Boxer und Wrestler bei der WWE an und gab viel Geld für teure Sammelobjekte aus. Eines dieser Objekte will er nun wieder verkaufen.
Für die Karte erhielt er von „Guinness World Records“ ein Zertifikat, das ihm den Rekord für die teuerste, in einer privaten Auktion verkauften Pokémon-Karte bescheinigte (via X).
Der YouTuber trug die Karte seit dem Kauf mehrmals in einem Rahmen als Halskette, etwa bei seinem WrestleMania-Debüt am 3. April 2022 – begleitet von einem gelb-schwarzen Mantel und passender Hose im Pikachu-Stil.
Jetzt hat sich Paul scheinbar dazu entschieden, die Karte wieder zu verkaufen.
Das Pokémon-Sammelkartenspiel gibt es inzwischen auch in digitaler Version: Pokémon TCG Pocket ist für mobile Geräte verfügbar:
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Pokémon Sammelkartenspiel Pocket: Das neue Mobile-Game im Trailer
YouTuber gibt nach, stimmt Verkauf zu
Das steckt hinter dem Verkauf: Wie Bloomberg berichtet, habe Paul eine Anzahlung von 2,5 Millionen US-Dollar (etwa 2.123.250,00 Euro) von Ken Goldin akzeptiert, um die Karte auf einer Auktion zu verkaufen.
Ken Goldin ist Geschäftsführer und Gründer von Goldin Auctions, wo die Karte bei einem Event am 12. Januar 2026 auf der Website exklusiv angeboten werden soll. Goldin schätzt den Wert der Karte auf 7-12 Millionen US-Dollar.
„Ken hat mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte.“, sagte Paul in einem gemeinsamen Interview mit Goldin bei Bloomberg. Zuvor habe Goldin bereits versucht, die Karte für 7,5 Millionen US-Dollar von Paul abzukaufen. Das Angebot habe der YouTuber jedoch abgelehnt.
Warum ist die Karte so teuer? Logan Pauls Pokémon-Karte ist eine „Pikachu-Illustrator“. Diese wurde angeblich nur 39 Mal von CoroCoro Comic im Zuge des „1998 Illustration Contests“ in Japan herausgegeben. Laut Heritage Auctions wurden sogar nur 10 Exemplare dieser Karte als „im besten Zustand“ eingestuft.
Logan Pauls Pikachu-Illustrator wurde obendrein vom Professional Sports Authenticator mit einer 10 (PSA 10) bewertet. Das heißt, die Karte ist im bestmöglichen Zustand. Das hebt den Wert für Sammler nochmal deutlich an.
Eine Spielleiterin entschied sich, für ihre Familie einen One-Shot in Dungeons & Dragons zu leiten, doch sie hätte nicht erwartet, wer sich als bösartigstes Mitglied der Abenteuertruppe herausstellte.
Wovon berichtet die Spielleiterin? Die DM AnotherName545 berichtete der D&D-Community auf Reddit von ihrer neusten Erkenntnis, auf die sie durch eine Session mit ihrer Familie gestoßen ist.
Sie hat einen One-Shot (also eine kurze Kampagne, die nach einer Session beendet ist) für ihre Familie geplant, darunter ihr Mann, ihre Kinder und ihre Mutter, die Oma der Familie. Dafür nutzte sie das Abenteuer „A Perilous Joy Festival“ („Ein gefährliches Freudenfest“), das kostenlos auf D&D Beyond verfügbar ist.
Die Spielleiterin schreibt, dass die Oma bei der Vorstellung ihres Charakters betonte, dass sie nicht kämpfen wolle. Deswegen wählte sie eine Halbling-Bardin, die sich eher auf Heilzauber konzentrierte.
Als das Abenteuer startete, hielt sich die Freude der Frau in Grenzen, wie AnotherName545 zugibt, doch das änderte sich, als sie in ihren ersten Kampf verwickelt wurden. Denn dort offenbarte sich die wahre Natur der vermuteten „Pazifistin“.
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Oma macht keine Spielchen, weiß genau, was zu tun ist
Wie handelte die Oma im Kampf? Als es im Kampf dazu kam, dass einer der Feinde besiegt am Boden und im Sterben lag, war schließlich die Bardin der Oma an der Reihe. Anstatt ihre Begleiter zu heilen oder zu inspirieren, fragte die Oma schlichtweg, zur Überraschung ihrer Tochter, ob sie den Kopf des Opfers zerstampfen könne.
Diese makabere Freude wollte die Spielleiterin ihrer Mutter nicht verwehren, und so kam es dazu, dass die kleine Halblings-Bardin dem Feind den Schädel eintreten durfte. Anschließend konnte sich die Oma schließlich vollkommen auf das Spiel einlassen, wie AnotherName545 berichtet.
„Es war besonders lustig, weil sie eine pensionierte Krankenschwester ist und ihre Angriffe sehr klinisch durchführte, bis hin zur genauen Spezifizierung, welche Arterie sie durchtrennte“, fügt sie als bildliche Erklärung hinzu.
Wie reagiert die Community auf die mörderische Dame? Anhand der Reaktionen der Community auf Reddit ist die mordlustige Oma der Familie kein Einzelfall. Scheinbar gibt es viele Damen, die im hohen Alter keineswegs dazu bereit sind, ihre Fantasie einzuschränken, egal wie brutal die vielleicht klingen mag:
„Niemand ist so unerbittlich wie kleine alte Damen“, erklärt GrandBet4177, „Ich habe mehr Partien ‚Cards Against Humanity‘ gegen Großmütter verloren als gegen jede andere Altersgruppe.“
Das bestätigt auch swedeonabike: „Ich arbeite in einem Altenheim und spiele manchmal eine vereinfachte Nicht-Fantasy-Version von DnD mit unseren Bewohnern. ‚Ich möchte ihm mit meinen Stricknadeln die Augen ausstechen‘ ist ein Satz, den ich bis zu einem bestimmten Spiel nicht erwartet hätte.“
Trotzdem hinterließ die Halbling-Bardin der Oma einen bleibenden Eindruck, der sich wie folgt von M4LK0V1CH zusammenfassen lässt: „Oma will nicht kämpfen … sie will töten …“
Die Space Marines sind die vermutlich bekanntesten Soldaten aus Warhammer 40.000 und allen Fans ein Begriff. Aber falls ihr im 41. Millennium dazu auserkoren wärt, um den Reihen der Astartes beizutreten – welcher Orden würde euch wohl wählen? MeinMMO testet eure Eignung im Test.
Wer sind die 20 Söhne? Der Imperator persönlich hat 20 „Söhne“ aus seiner eigenen Gen-Saat erschaffen. Diese Primarchen sind die ersten Space Marines, eigentlich aber noch mehr: Halbgötter in einer Welt von Supersoldaten und sterblichen Menschen.
Jetzt werden aus der Gen-Saat dieser Primarchen neue Space Marines erschaffen, die Stärken und Charakterzüge ihrer „genetischen“ Väter übernehmen. Die Verwandlung macht aus einem geeigneten Mann einen Supersoldaten mit zusätzlichen Organen und übermenschlichen Kräften, der quasi keinen Alterstod mehr sterben kann.
Während des „Großen Bruderkriegs“, der Horus-Häresie, hat sich die Hälfte der Primarchen von ihrem Schöpfer ab- und den dunklen Göttern des Chaos zugewandt:
Ja, es sind nur noch 18 Primarchen – die Legionen II und XI sind samt ihrer Primarchen verschwunden.
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Das sind die Primaris Marines, verbesserte Space Marines aus Warhammer 40.000
Das könnt ihr hier testen: Mit unserem Quiz könnt ihr herausfinden, zu welcher dieser Legionen ihr passt. Mittlerweile gibt es weit mehr Orden der Space Marines, die Nachfolge-Orden. Der Übersicht halber haben wir uns aber auf die 20 anfänglichen beschränkt.
Die Fragen testen eure Persönlichkeit und eure strategischen Vorlieben, um so zu entscheiden, in welcher Legion ihr am ehesten ein passender Soldat wärt. Vielleicht hilft euch das Ergebnis sogar dabei, euch für eine Armee im Tabletop von Warhammer 40.000 zu entscheiden.
Welche Legion ist es bei euch geworden? Glaubt ihr, das Ergebnis passt, oder eher nicht? Wenn ihr noch mehr Informationen braucht, findet ihr hier die wichtigsten Details zu den Orden:
Das Crafting in Diablo 4 steht schon lange in der Kritik, da es auf purem Zufall basiert, gleichzeitig aber quasi notwendig ist, um durchs Endgame zu kommen. Mit Season 11 bringt Blizzard ein neues System mit Zufallsfaktor ins ARPG – und Fans meinen: Das kann so bleiben.
Mit der Vollendung verbessert ihr einzelne Affixe. Trefft ihr jedoch nicht das gewünschte Affix und setzt den Vorgang zurück, verliert ihr sämtliche bisherigen Aufwertungen – auch jene, die bereits richtig stark waren. Zusätzlich verschlingt der Prozess jede Menge Gold und Materialien.
Ihr könnt zudem Aspekte auf legendären Items ändern und Affixe verzaubern. Auch hier werden Gold und Mats fällig. Insgesamt bedeutet das vor allem im Endgame viel Grind für vergleichsweise vorhersehbare Ergebnisse mit kleiner Varianz.
Mit Season 11 hat Blizzard die Heiligung ins Spiel gebracht. Sie stellt den letzten Schritt im Crafting-Prozess dar und verleiht einem Item einen zufälligen Effekt. Genau das sorgt aktuell für Begeisterung, denn viele Spieler prahlen regelrecht mit ihrem Loot, der dadurch zu absoluten Monstern wird. Dass sich die Community wünscht, dieses System dauerhaft im Spiel zu behalten, überrascht daher kaum.
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Diablo 4: So funktioniert das neue Feature Heiligung in Season 11
Durch die Heiligung bleiben Loot-Drops relevant und spannend
Das sagt die Community zur Heiligung: In einem Beitrag auf Reddit loben Spielerinnen und Spieler die neue Season, besonders auch das saisonale Heiligen. Das Crafting-System sorge für spannende Ergebnisse und eröffne neue, individuelle Build-Möglichkeiten.
So schreibt Formal_One6729 auf Reddit, dass er endlich wieder einen echten Grund zum Grinden hat:
Ich jage jetzt seit Tagen einer Heiligung mit „Großvater“-Affix hinterher – bisher ohne Glück –, aber es macht unglaublich viel Spaß. In früheren Seasons endete die Reise im Grunde mit Mythic Uniques, jetzt sind sie erst der Anfang.
Ich kann einfach nicht aufhören, nach weiteren mythischen Uniques zu grinden, nur um sie dann zu „verzocken“, in der Hoffnung auf dieses eine „Großvater“-Affix. Ich hoffe wirklich sehr, dass dieses System dauerhaft im Spiel bleibt.
Es wäre extrem schade, wenn sie es entfernen würden, denn die Heiligung ist spaßig, gut ausbalanciert und bei weitem nicht spielzerstörend, so wie es Chaos-Rüstungen waren.
Auch andere Stimmen im Thread berichten, dass sie durch die Heiligung plötzlich wieder einen zusätzlichen Grind haben, selbst dann, wenn der Charakter eigentlich schon „fertig“ ist. Schließlich bestehe immer noch die Chance auf eine Heiligung, die den eigenen Build verändert oder weiter verstärkt.
Manche Spieler merken sogar an, dass ihre Season sich dadurch quasi neu gestartet anfühle, weil sie eine starke Heiligung bekommen haben und nun einen neuen Build ausprobieren wollen.
Und der Nutzer EntityZero hebt zudem hervor, dass Loot-Drops durch das System insgesamt wieder spannender werden: „Dadurch wird Loot wieder wichtiger, und Loot bleibt relevant, selbst wenn ein Slot eigentlich schon ‚fertig‘ ist. Jede Mechanik, die dafür sorgt, dass gedroppter Loot weiterhin spannend bleibt und man ihn sich genauer anschaut, sollte bleiben.“
Horadrimwürfel als Weiterentwicklung der Heiligung?
Blizzard hatte bereits bei der Ankündigung von Season 11 klargestellt, dass die Heiligung ein saisonales Crafting-System ist. Manche Spieler spekulieren jedoch, dass der neue Horadrimwürfel, der mit der Erweiterung „Lord of Hatred“ ins Spiel kommt, langfristig eine permanente Lösung darstellen könnte, etwa als Weiterentwicklung der Heiligung oder als Kombination aus Heiligung und Chaos-Uniques (Quelle: Reddit).
In der Ankündigung von „Lord of Hatred“ schreibt Blizzard konkret zum Horadrimwürfel: „Mit Lord of Hatred könnt ihr zusätzliche Fertigkeitsvarianten für alle Klassen freischalten, eine neue Version der Handwerks-Systeme wie den unverwechselbaren Horadrimwürfel erkunden und mit dem neuen Talisman Setboni ausrüsten.“
Wie kommt die neue Season sonst an? Insgesamt erntet Blizzard aktuell viel Lob für Season 11. Neue Mechaniken und überarbeitete Systeme kommen gut an, ebenso der neue „geheime“ Bosskampf, der vorab nicht angekündigt wurde und von den Spielern erst nach dem Start der Season entdeckt wurde.
Das Team hinter einem Koop-Spiel auf Steam wollte sich nach dem Release ein wenig Urlaub gönnen. Allerdings verkaufte es über 1 Million Einheiten in der ersten Woche und ihr Spiel wurde zum viralen Hit – weshalb die Auszeit erstmal warten musste.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es handelt sich um das Spiel PEAK von Aggro Crab und Landfall, das im Sommer 2025 auf Steam erschien. Zum jetzigen Zeitpunkt erreicht das Koop-Kletterspiel, in dem man als eine Gruppe Pfadfinder einen Berg auf einer Insel erklimmen muss, eine „äußerst positive“ Bewertung auf Steam (96 % der 264.597 Nutzerrezensionen sind positiv).
Mit diesem Erfolg habe Team PEAK während der überraschend kurzen Entwicklung von nur 4 Monaten nicht gerechnet. Nach dem Launch war es eigentlich ihr Plan, in den „Urlaubsmodus“ einzusteigen, wie der Leiter von Aggro Crab Studio Nick Kaman GamesRadar mitteilt. Doch als das Team bemerkte, wie hoch die Nachfrage nach ihrem Koop-Spiel war, wussten sie, dass sie noch lange nicht die Füße hochlegen dürfen.
Hier seht ihr den Trailer zu dem Koop-Kletterspiel PEAK von Aggro Crab:
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PEAK zeigt sein spaßiges Gameplay auf einer spannenden Expedition mit Freunden
Vom Ergebnis eines Game Jams zu einem viralen Hit
Wieso mussten die Entwickler nach dem Release so viel weitere Arbeit leisten? Nach dem Launch von Peak und der steigenden Beliebtheit und Bekanntheit stand für das Team fest, dass ihre Arbeit erst dann so richtig starten würde.
Bei Peak handelt es sich um das Ergebnis eines gemeinsamen sogenannten Game Jams. Darunter versteht man eine Art Event, bei dem ein meist recht kleines Team aus dem Nichts ein Spiel kreiert. Programmierer, Künstler und weitere Entwickler erstellen dann in einer angesetzten Zeit (ob in Tagen, Wochen oder Monaten) ein häufig simples, aber kreatives Spiel. Genau wie PEAK.
Als PEAK schließlich erfolgreich wurde, stellte das Entwicklerteam fest, dass sie die aus dem Event resultierende mangelhafte Politur ihres Spieles angehen müssen.
Der Urlaub musste warten. Stattdessen setzte sich das Team an die Behebung von Bugs, um ihr Spiel weiter auszureifen. Dabei legten sie jedoch großen Wert darauf, dass der „Jam-ähnliche Geist“ weiterhin in PEAK erhalten blieb.
Was bietet PEAK für eine Koop-Erfahrung? In Peak muss man als eine Gruppe bunter, verirrter Pfadfinder einen Berg erklimmen, um von einer Insel gerettet zu werden, auf der sie gestrandet sind.
Was recht simpel klingt, benötigt jedoch eine Menge Feingefühl und Teamwork. Ein winziger Fehler kann dafür sorgen, abzustürzen und von der Gruppe getrennt zu werden. Außerdem sind manche gefährlichen Vorsprünge nur durch die rettende Hand eines Freundes zu überwinden.
Passend zu dieser Mission wird das Gameplay durch Sprechanimationen der niedlichen Kerlchen unterstützt, in deren Wanderschuhe man als Spieler schlüpft. Spieler loben vor allem den Spaß und das Chaos, das man als Freundesgruppe erleben kann, sowie das Glücksgefühl, das man durch den Fortschritt der gemeinsamen Arbeit erhält.
Die ASRock Radeon RX 9070 XT Steel Legend bekommt ihr als derzeit günstigstes Custom-Design der Radeon RX 9070 XT unter anderem bei Amazon für rund 600 Euro.
Die vornehmlich für Spiele in WQHD-Auflösung gedachte, aber teils auch für 4K/UHD geeignete Grafikkarte ist das stärkste Modell aus AMDs aktueller Generation und hat mit 16 GByte auch genügend Grafikspeicher an Bord.
Das überwiegend in weiß gehaltene Custom-Design mit RGB-Beleuchtung von ASRock setzt dabei auf einen starken Triple-Slot-Kühler mit drei Lüftern, die bei niedrigen Temperaturen anhalten und dann komplett lautlos agieren. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
ASRock Radeon RX 9070 XT Steel Legend für 609 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist die ASRock Radeon RX 9070 XT Steel Legend
Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt die Grafikkarte mit 4,5 von 5 Sternen gut an, auch im Test der Webseite lanoc.org konnte das Custom-Design überzeugen, wobei es auch eine Kaufempfehlung gab.
[…] Insgesamt ist die Radeon RX 9070 XT von AMD eine großartige GPU, und ASRock hat bei der Steel Legend gute Arbeit geleistet, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich technisch gesehen um eine Karte zum empfohlenem Verkaufspreis handelt. […]
Pro
beeindruckende Raster-Performance
KI und Raytracing verbessert
sehr leise unter Last
Lüfter werden unter Last nicht zu hoch gedrückt
Contra
Lüfter können bei 50 und 100 Prozent etwas laut werden
hoher Einstiegspreis zu Release wegen schlechter Verfügbarkeit
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel eine der günstigsten kabellosen Gaming-Mäuse ihrer Art zum Tiefstpreis und ein guter Alltags-Laptop von Lenovo mit 16 GByte Arbeitsspeicher. Außerdem bekommt ihr aktuell auch noch eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur von Corsair ebenfalls zum Tiefpreis.
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Auf einem Militärstützpunkt in Spanien wurde Krypto geschürft. Jetzt wurde ein Hauptmann für seine Beteiligung verurteilt.
Das Titelbild ist ein Symbolbild.
Was hat der Hauptmann getan? Wie spanische Medien berichten, hat das zentrale Militärgericht Spaniens einen Hauptmann in Saragossa verurteilt, weil er die private Nutzung offizieller Mittel genehmigt habe (Quelle: Genbeta).
Der betroffene Hauptmann sei als Leiter der IT-Einheit einer Kaserne in Saragossa daran beteiligt gewesen, dass ein Oberfeldwebel in einem Lagerraum der Kaserne eine IT-Anlage für „private Zwecke“ installiert habe. Der betreffende Ort sei ein Lager für IT-Systeme gewesen. Dem Oberfeldwebel wird vorgeworfen, den Raum zum Schürfen von Kryptowährungen wie Bitcoin genutzt zu haben.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Beim Schürfen von Kryptowährungen wird enorme Rechenleistung benötigt, was leistungsfähige Hardware erfordert und große Mengen an Strom verbraucht. Der Oberfeldwebel soll das Stromnetz der Kaserne genutzt haben, um Krypto zu schürfen, und sich als Privatperson auf Kosten des Militärs finanziell zu bereichern.
Hierzu soll es eine Abzweigung vom Hauptsicherungskasten des Gebäudes in den Raum sowie einen eigenen Sicherungsschalter gegeben haben, um das normale Auslösen der Gebäudesicherung zu umgehen. Zudem sollen Ermittler ein unterbrechungsfreies Stromversorgungssystem und schallisolierte Holzkisten mit Belüftungssystemen für die Computer gefunden haben.
Hauptmann habe es nicht nur erlaubt, sondern geholfen
Inwiefern soll der Hauptmann beteiligt gewesen sein? Der Hauptmann soll dem Oberfeldwebel aus Freundschaft erlaubt haben, privates Material in dem Raum zu installieren. Er habe ihm mehrfach Zugang gewährt, und das Material dort bereits seit vielen Monaten gelagert.
Der Hauptmann soll jedoch nicht nur die Installation und den Stromanschluss genehmigt haben, sondern habe selbst die Sicherung wieder eingeschaltet, wenn es zu einem Stromausfall gekommen sei.
Zeugenaussagen sollen bestätigen, dass der Hauptmann die Installation genehmigt und die Sicherungen bedient habe. Der beschuldigte Hauptmann gab sogar selbst zu, den Raum für Übungen zur Installation von Blockchain genutzt zu haben, behauptete jedoch, es habe sich um „akademische Arbeiten“ gehandelt.
Das ist jetzt die Strafe: Nachdem der beschuldigte Hauptmann zu einer Disziplinarmaßnahme von 8 Tagessätzen verurteilt wurde, legte dieser Einspruch beim Stabschef des spanischen Heeres ein. Dieser wurde jedoch abgelehnt. Anschließend zog der Hauptmann vor das zentrale Militärgericht Spaniens und klagte gegen die Entscheidung, doch auch das Militärgericht bestätigte die Strafe. Das heißt, dem Hauptmann werden als Strafe 8 Tagesgehälter von seinem Lohn abgezogen.
Unklar sind aktuell die Folgen für den Oberfeldwebel. Es ist nicht bekannt, ob er eine Strafe erhalten hat und wenn ja, wie diese ausfällt.
Auch 2025 war Netflix wieder voll mit neuen Serien, Filmen und Dokus. Da den Überblick zu behalten, gestaltet sich oftmals schwer. MeinMMO stellt euch deshalb 5 Serien aus 2025 vor, die ihr gucken solltet.
Wöchentlich erscheinen neue Produktionen auf Netflix. Bei all den Serien, Filmen, Dokus und Animes den Überblick zu behalten, gar sie alle zu schauen, gestaltet sich daher oft als schwierig. Deshalb helfen wir euch dabei und zeigen euch jetzt 5 Serien, die man sich anschauen sollte.
Wie wurde diese Liste erstellt? Die Liste basiert auf der Meinung von MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes. Dabei wollten wir eine gute Mischung von Genre und Art der Serie bieten. Außerdem zeigen wir euch nur neue Serien, keine neuen Staffeln vorhandener Serien.
Da man unmöglich alles sehen kann, kann es sein, dass eure Lieblingsserie aus 2025 fehlt. Schreibt uns eure Favoriten daher gerne in die Kommentare.
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Anime zu Devil May Cry: Netflix bringt den nächsten Videospiel-Kracher
Devil May Cry
Videospielverfilmungen sind schon länger kein Trash-Garant mehr. Mit Serien wie Fallout, Arcane oder The Last of Us zeigte man, dass sie auch ohne Gameplay funktionieren könnten. Das bewies 2025 auch Devil May Cry. Die Animationsserie von Adi Shankar und dem südkoreanischen Studio Mir adaptiert nicht zu 100 % einen Teil der Spiele, aber das muss sie auch nicht.
Die frechen Sprüche von Dante funktionieren perfekt als Serie und lockern das Universum voller Dämonen und geheimer Regierungsorganisationen ziemlich auf. Auch die Action kann überzeugen, die auf Waffen und auch Verwandlungen setzt, die Fans der Spielereihe wiedererkennen könnten.
Die wohl größte Überraschung aber: Es gab einen richtig starken Schurken, der mit seinem Motiv und seinem Design nicht nur heraussticht, sondern auch als Charakter besser funktioniert als so manch anderer Widersacher.
Nach dem ersten großen Hype um ein wunderschönes neues MMORPG und der Beta im Sommer, wurde Chrono Odyssey nun auf Ende 2026 verschoben. Warum das jedoch das Beste für alle Beteiligten ist, erklären wir euch in unserem neuen Video auf dem MeinMMO-Kanal auf YouTube.
Auf YouTube erklärt MeinMMO-Videoproduzentin Lynn England, warum diese Verschiebung dem Spiel jedoch zugutekommt, für wen sich das Spiel eignen wird, und woran die Entwickler mit Chrono Odyssey überhaupt arbeiten.
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Welche Themen stehen in unserem Video im Fokus? Auf YouTube sprechen wir vor allem über die Gründe, weshalb Chrono Odyssey noch 12 weitere Monate Entwicklungszeit benötigt und warum es sich lohnen wird, geduldig zu bleiben.
Die Erwartungen an Chrono Odyssey sind hoch angesetzt. Das „Open-World-Action-Online-RPG“, wie Chrono Studios es selbst bezeichnet, besitzt nämlich nicht nur einen frischen Mix aus Fantasy, Sci-Fi und kosmischem Horror. Neben der Atmosphäre versprechen die Entwickler eine ambitionierte, riesige Open-World ohne Ladebildschirme und das mit schicker Grafik.
Aber diese sollte nicht nur schön aussehen, sie muss auch funktionieren.
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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt
In der Beta im Sommer 2025 sind einige Makel bei der Performance aufgefallen, die die Entwickler nicht einfach ignorieren wollen. Sie haben jedoch auf die Kritik gehört, die beweist, dass eine Verschiebung dringend notwendig war.
Mit einer Veröffentlichung im vierten Quartal 2026 geben sie sich eine weitere Chance, ihre Versprechen auch zu erfüllen.
Der neue Releasetermin klingt deutlich realistischer für ein erfolgreiches Chrono Odyssey als die Katastrophe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetroffen wäre, hätten die Entwickler nicht auf das Feedback gehört.
Wer WoW Hardcore und deutsche Streamer mag, bekommt heute viel zu lachen. Denn das wohl größte, deutsche WoW-Event startet heutet
Vor über einem Jahr war die Gilde „OnlyFangs“ in World of Warcraft Hardcore ein riesiger Erfolg. Viele Streamer weltweit hatten sich zu einer Gilde zusammengeschlossen und versuchten, große Erfolg ein der klassischen Version von WoW einzufahren – auf einem HC-Realm. Das heißt: Wenn ein Charakter stirbt, muss man neu beginnen.
Nach genau diesem Vorbild versuchen jetzt auch viele deutsche Streamerinnen und Streamer ein solches Projekt, das den Namen „Sauercrowd“ bekommen hat – und heute, am 27.12.2025, um 12:00 Uhr geht es auf den unterschiedlichen Streaming-Kanälen der Beteiligten los.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Was ist das für ein Event? Sauercrowd ist eine Gilde in WoW Classic, die vor allem aus deutschsprachigen Streamerinnen und Streamern besteht. Darunter sind sowohl viele Veteranen in Sachen World of Warcraft, aber auch komplette Neulinge, die lediglich in den letzten Tagen ihre ersten Schritte in der klassischen Hardcore-Variante von WoW getan haben.
200 deutsche Streamer, mit nur einem Ziel: Bloß nicht peinlich versagen
Wer ist alles dabei? Gerade für viele WoW-Fans der ersten Stunde dürfte das eine ziemlich nostalgische Veranstaltung werden, denn neben aktuellen Streamern wie Rumathra, Noway4u oder Pietsmiet sind auch einige Urgesteine aus der deutschen Streaming-Landschaft dabei, wie etwa Stevinho, den viele noch von „Allimania“ kennen oder der deutsche Sänger Jan Hegenberg, der dem Gilden-Projekt sogar extra ein neues Lied gewidmet hat:
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Egal ob man also seit 20 Jahren ein WoW-Fan ist oder einfach nur die verschiedenen aktuellen Streamer ein wenig verfolgt – Sauercrowd verspricht schon jetzt ein Highlight zu werden, das sicher viele lustige Momente und eine Menge Gildendrama mit amüsanten Hardcore-Todesfällen hervorbringen wird.
Falls ihr sehen wollt, welche der Streamer gerade live sind, könnt ihr das auf der Website von Sauercrowd jederzeit einsehen.
Was macht den Reiz aus? Damit das Projekt spannend bleibt, haben sich die Teilnehmer besondere Regeln auferlegt. So benutzen alle ein Addon, mit dem es einen „Proximity Voice-Chat“ gibt – also Gespräche sind im Voice-Chat mit anderen möglich, sobald man ihnen in der Spielwelt nahe kommt. Dazu sind viele übliche Hardcore-Regeln aktiv. Neben dem permanenten Tod gibt es zusätzliche Einschränkungen, sodass man keinen Handel mit anderen Charakteren treiben darf und auch nicht auf das Auktionshaus zugreift.
Wer den Charakter verliert, darf im Zuge des Events allerdings wieder neu einsteigen – nur eben mit einem neuen Charakter, der wieder von Level 1 beginnen muss.
Auch wenn die Langlebigkeit des Projekts noch nicht gesichert ist, einen groben Plan gibt es: Zumindest bis Mitte Januar soll das Ganze durchgezogen werden, mit dem Ziel, Ragnaros im Geschmolzenen Kern zu bezwingen. Das ist eigentlich keine schwierige Aufgabe – doch wenn jeder Charakter nur ein einziges Leben besitzt, kann ein noch so kleiner Fehler für viele verheerende Folgen haben.
Ob das Projekt so reibungslos über die Bühne geht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Denn der auserwählte Jubiläums-Realm Soulseeker könnte durch den Ansturm der vielen Fans der Streamer in die Knie gehen. Schon in den letzten Tagen kam es zu langen Warteschlangen beim Einloggen und teilweise existierten bis zu 12 Layer einzelner Gebiete, die allesamt prall gefüllt waren. Das wiederum führt zu Lags und Verzögerungen – genau das, was man in einem Spiel, bei dem jeder Fehler das Ende bedeuten kann, nicht haben will. Schon bei den “Proben” zum Event gab es ein paar lustige Vorfälle – so haben deutsche Streamer etwa einen peinlichen Vorfall des Streamers PirateSoftware unfreiwillig nachgestellt.
Wenn ihr Escape from Tarkov auf Steam besitzt, passt auf euren Account auf. Hacker verschaffen sich Zugang und sperren Spieler aus.
Warum haben die Spieler Angst? Wie der YouTuber Onepeg auf X berichtet, soll eine unbekannte Person behaupten, mittels einer Schwachstelle in der Steam-API von Battlestate Games den Login von Escape from Tarkov bei allen Spielern umgehen zu können.
Um euch zu schützen, empfiehlt der YouTuber, die Verknüpfung zwischen Steam und eurem „Escape from Tarkov“-Account zu trennen, wenn ihr das Spiel nicht ausschließlich über Steam besitzt und startet.
Vereinzelte Spieler weisen jedoch darauf hin, dass bei der Trennung der Account-Verknüpfung der Fortschritt der Spieler zurückgesetzt werde. Die Information ist aktuell jedoch unsicher und nicht bestätigt.
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Escape from Tarkov zeigt das Gameplay zum 1.0-Release im Trailer
Account-Verlust oder unfreiwillige Wipes
Das erwartet gehackte Accounts: In den Kommentaren des X-Posts berichten verschiedene Nutzer, dass ihr Tarkov-Account tatsächlich gehackt wurde. Unbekannte haben sich anscheinend Zugang zu den Accounts verschafft und das Passwort geändert, um die eigentlichen Besitzer auszuschließen.
Andere Spieler haben anscheinend noch Zugang zu ihren Accounts, doch ihr Spiel-Fortschritt wurde seitens der Hacker zurückgesetzt. Auch Nutzer mit Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie verschiedene Twitch-Streamer seien betroffen.
In einem weiteren Post auf X erklärte Onepeg, dass es den Twitch-Kanal „HuntPremier“ während eines Livestreams erwischt habe. Der Kanal überträgt kompetitive Matches und Turniere von Escape from Tarkov und Escape from Tarkov: Arena. Im VoD des Kanals sieht man, wie der Betreiber des Kanals während der Übertragung plötzlich ausgeloggt wird und sich neu anmelden muss. Anschließend war sein Fortschritt zurückgesetzt.
Nikita Buyanov, der Chef des Entwicklerstudios Battlestate Games und Game Director von Escape from Tarkov, antwortete daraufhin, dass die Entwickler bereits Maßnahmen ergriffen und Ermittlungen eingeleitet haben (via X). Eine offizielle Stellungnahme des Studios gibt es derzeit noch nicht.
Escape from Tarkov ist erst am 15. November 2025 mit dem Release der 1.0-Version des Extraction-Shooters auf Steam veröffentlicht worden. Das Spiel startete mit starken Problemen, unter anderem bei der Anmeldung und Verknüpfung der Accounts. Rund einen Monat nach dem Steam-Release sind knapp 45 % der über 36.000 Rezensionen positiv, doch der neuste Zwischenfall hilft nicht, die Bewertung zu steigern.
Mit dem Steam-Release hat Escape from Tarkov auch eine Story-Kampagne bekommen, mit dem namensgebenden Ziel, die fiktive Stadt Tarkov endlich zu verlassen. Das hat Anfang Dezember auch die erst Person in der Geschichte des Shooters geschafft: Nach 9 Jahren hat es zum ersten Mal jemand geschafft, von Tarkov zu escapen
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