Das Fantasy-MMO World of Warcraft will’s Spielern deutlich billiger machen, im Nachhinein zu verändern, welches Gebäude sie in der jeweiligen Zone für ihren Außenposten bauen möchten. Dadurch sind weitere Anhänger günstiger zu erlangen.
Bei Blizzard hat man sich noch mal hingesetzt und darüber nachgedacht, ob die Kosten für einen Wechsel bei den Außenposten nicht doch zu hoch sind. Und man kam zum Resultat: Jau, sind sie.
Der Wechsel in „Nagrand“ wird demnächst nur noch 500 Gold kosten. Der Wechsel in Gorgond, Talador und den Spitzen von Arrak immerhin noch 5.000 Gold. Man wird weiterhin Stufe 100 sein müssen, um die Entscheidung, welches Gebäude man bauen möchte, rückgängig zu machen. Im Moment betragen die Kosten für einen Wechsel pro Gebäude 10.000 Gold.
Das Besondere: Von der Wahl beim Außenposten ist auch abhängig, welchen Anhänger die Spieler erhalten. Im Moment ist es so, dass in der Anhänger-Liste einige Follower stehen, die Spieler gar nicht erhalten können, ohne die Wahl beim Gebäude zu ändern. Pro Gebäude gibt es nur ein „Set“ von Followern, das andere bleibt verschlossen. Das sind “entweder-oder”-Entscheidungen, außer man zahlt einen unanständig großen Haufen Gold. Das wird sich bald ändern. Dann wird man nur noch einen ziemlich unanständigen Haufen Gold zahlen müssen.
Wer das Gebäude ändert, behält seine bisherigen Anhänger, und kann neue dazugewinnen.
Die Änderungen bei den Kosten sollen zur nächsten Server-Wartung aktiv werden.
Diese acht Anhänger sind bei der Horde vom Außenposten abhängig
Folgende Anhänger sind für die Horde dadurch zu bekommen:
Gorgond: Geist des knochigen Xais + Bruto (Übungsring); Kaz die Kreischende, Penny Kloppertopp (Holzfällerlager)
Talador: Magister Krelas (Arkanes Heiligtum); Morketh Klingenschrei (Artillerieturm)
Spitzen von Arrak: Dunkle Waldläuferin Velonara (Gasthaus), Ziri’ak (Handelsposten)
Diese acht Anhänger sind bei der Allianz vom Außenposten abhängig
Und folgende Anhänger kriegt man bei einem Wechsel bei der Allianz:
Hearthstone ist ein kostenloses Online-Strategiekartenspiel, bei dem ihr keine eigenen Charaktere durch eine weitläufige Spielwelt steuert, sondern flotte Kartengefechte auf dem Spielfeld absolviert. Hearthstone spielt in der Welt der Warcraft-Serie, weswegen ihr an allen Ecken und Enden Charaktere und Monster finden werdet, die ihr vielleicht schon aus Warcraft 3 oder World of Warcraft kennen werdet.
Zu Beginn sucht ihr euch ein Startdeck in Form von Charakterklassen aus. Jede Klasse kann zwar jede Spielkarte nutzen, dennoch haben die Klassen unterschiedliche Spezialfertigkeiten. Während der Paladin heilige Gefährten rufen kann, schleudert der Magier Feuerbälle. Der Druide hingegen verwandelt sich in ein Tier und setzt seinen Feinden mit wuchtigen Hieben zu.
Insgesamt gibt es neun verschiedene Klassen, die euch allesamt unterschiedliche Taktiken ermöglichen. Doch das ist noch lange nicht alles – die Entwickler implementieren in regelmäßigen Updates immer neue Karten. Zum einen sind das Karten für spezielle Klassen, es gibt aber auch Spielkarten, die für alle Charaktere gedacht sind. Die Kartendecks orientieren sich meist an bestimmten Themen. So könnt ihr euch Spielkarten aus Naxxramas verdienen, welches bereits aus World of Warcraft bekannt sein sollte. Hier war Naxxramas ein großer Raid-Dungeon, der nur mit mehreren Spielern bestritten werden konnte.
Bestreite rasante Kämpfe auf dem Spielfeld
Die Kämpfe von Hearthstone laufen rundenbasiert ab. Allerdings laufen die Runden nicht gemächlich ab – vielmehr wird eine Aktion nach der anderen ausgeführt, sodass ein Gefühl der Echtzeit entsteht. Für jede Aktion benötigt ihr Manapunkte, die mit jeder weiteren Runde um je einen Punkt steigen. Auf diese Weise werden mit jeder weiteren Runde immer stärkere Karten verfügbar, die das Spiel noch spannender machen. Können anfangs nur einfache Soldaten oder Orks mit einem Manapunkt gelegt werden, entfesselt ihr später riesige Höllenbestien oder Kriegsfürsten.
Liegen die Karten erst einmal auf dem Tisch, startet ein wahres Effektfeuerwerk. In Hearthstone besitzen alle Karten eigene Soundeffekte und meist auch besondere Animationen, womit das Geschehen noch dynamischer wirkt. Da kann es schnell passieren, dass eine Feuerexplosion entfesselt wird und den gesamten Tisch in Brand steckt.
Um sich mit seinem Gegner innerhalb eines Gefechts verständigen zu können, setzt das Spiel auf einfache und vorgefertigte Floskeln – „Gut gemacht!“. Auf diese Weise sollen sich die Spieler auf das eigentliche Spiel konzentrieren, anstatt sich mit anderen Personen zu unterhalten.
Hearthstone Features
9 Charakterklassen mit unterschiedlichen Fertigkeiten
Druide
Magier
Hexenmeister
Krieger
Paladin
Jäger
Schurke
Priester
Schamane
Dynamische Kartengefechte im direkten Zweikampf gegen die KI oder gegen andere menschliche Spieler
Einfaches und zugängliches Spielprinzip, womit Hearthstone gerade für Neulinge des Genres ideal ist
Ein Tutorial nimmt euch an die Hand und zeigt euch die Grundzüge des Spiels, bevor es euch in die weite Kartenwelt des Spiels entlässt
Hunderte von Spielkarten, die zudem als vorgefertigte Decks verfügbar sind
Umfangreiches Aufstiegssystem: Durch das Besiegen von anderen Spielern steigt man in der Stufe auf und schaltet so immer neue Fertigkeiten frei
Ranglistensystem: Messt euch mit anderen Spielern in zahlreichen Turnieren und findet heraus, wer am Ende der beste Kartenspieler von Hearthstone ist
Sichere dir Spielkarten, die regelmäßig neu veröffentlicht werden
Naxxramas: Spiele in der vierten Saison von Hearthstone mit den Kreaturen und Zaubersprüchen aus der Schreckensnekropole von Warcraft
http://youtu.be/s9DW71Kfr8o
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Das Action-MMO Tera bekommt in Korea nun die mittlerweile zehnte Klasse. Der „Arcane Engineer“ setzt auf schweres Gerät.
Tera kommt nach einer längeren Phase eines zumindest wahrgenommen Stillstands nun in die Gänge. Das zehnte Update bringt auch die zehnte Klasse. Der „Arcane-Engineer“ soll sich auf schwere Kanonen spezialisieren und sowohl auf Magie wie auch auf „Maschine“ setzen.
Wie die Klingentänzerin vorher, wird auch der Arcane Engineer auf eine bestimmte Kombination aus Geschlecht und Rasse beschränkt bleiben. Nur Castanic und Hochelfen werden ihn (oder besser gesagt: sie) spielen können, denn nur weibliche Helden können zum Arcane-Engineer werden.
Obwohl sich die neue Klasse auf dem Schlachtfeld nur langsam vorwärts bewegt, klingt der Spielstil, laut einem Entwickler-Interview, dennoch rasant: So wird es darum gehen, schnelle Attacken aneinander zu reihen und damit letztlich auch Fahrt auf dem Schlachtfeld aufzunehmen.
Im Gegensatz zur letzten Klasse, der Klingentänzerin, wird der „Arcane Engineer“ mit Stufe 1 beginnen. Bluehole Studios wird dafür extra die Starterzone vergrößern. Der „Arcane Engineer“ soll schon am 17. Dezember nach Korea kommen.
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Bei Destiny hat Schwarzmarkthändler Xur jeden Freitag seinen großen Auftritt. Mit der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ wird der Agent der Neun in Destiny noch wichtiger. Er ist notwendig für die Quest „Urne der Opferung“, der Dreh-und-Angelpunkt für das Aufwerten alter exotischer Gegenstände. Und er wird selbstverständlich weiterhin exotische Rüstungen und Waffen verkaufen.
Xur hat’s geschafft. Er wird auch mit der Erweiterung, dem DLC „Dunkelheit lauert“, der Nabel des Destiny-Universums sein. Freitag ab 10 Uhr wird er im Turm erscheinen. Morgen am 12.12. erstmals in der neuen Version. Bei uns erfahrt Ihr, warum Xur so wichtig ist und so wichtig bleibt.
Das Aufwerten von alten exotischen Items
Er hat die Exklusivrechte bekommen: Nur bei Xur wird es möglich sein, „alte“ Ausgaben von exotischen Items in ihre neue Version zu verwandeln. (Und dafür musste er nur die schwere Waffen-Synthese an Eris Morn abdrücken.)
Das heißt: „Alte exotische Waffen“ mit Werten von 272/300 (Startwert/Maximalwert), erreichen nach seiner Behandlung Werte von 302/332.
Alte Ausgaben von exotischen Rüstungen mit einem Lichtwert von 24/30 können bei ihm zu einem Wert von 30/36 aufgewertet werden oder besser gesagt: durch eine solch neuere Version ersetzt werden.
Denn die Items beginnen nackt. Die Waffen und Rüstungen können allerdings auch „mint“, praktisch frisch aus der Box, mit noch intaktem Neuwaffen-Geruch, bei ihm abgegeben werden, müssen nicht erst aufgestuft worden sein.
Das Gute: Die Waffen beginnen schon mit einem höheren Grundwert als ihn die „alten“ Ausgaben voll aufgerüstet erreichen. Das Aufrüsten soll zumindest bei exotischen Waffen zudem schneller gehen (um 17,5% weniger Erfahrung wird benötigt). Wer seine jetzige voll aufgewertete Lichtwert-30-Rüstung durch eine neue „ersetzt“, fällt selbst in der Licht-Stufe nicht. Denn diese beginnen bereits mit Lichtwert 30. Das heißt, dass so wichtige Licht-Level bleibt beim Wechsel erhalten.
Dafür verlangt Xur: 7000 Glimmer, die „alte“ Ausgabe der exotischen Waffe/der exotischen Rüstung und ein exotisches Bruchstück. Die Bruchstücke verkauft er selbst für 7 seltsame Münzen. Aber es gibt noch weitere Wege an die Bruchstücke ranzukommen.
Der Haken: : Er hat jede Woche nur 6 Waffen und 6 Rüstungen (2 pro Klasse) zur Auswahl bei den Upgrades. Es kann also sein, dass man auf „genau“ das Item, was man aufwerten will, eine Weile warten muss. Aber so war’s bei Xur ja schon immer.
Xurs Arsenal: Was verkauft er weiterhin?
Xur verkauft wahrscheinlich weiterhin „neue“ Ausgaben der bis jetzt schon bekannten exotischen Rüstungen und Waffen in Destiny. Das sind alle Rüstungen, die es bisher gab, und eine große Auswahl an Waffen.
Da Xur „sicher“ diese Items vertreibt, war er in den vergangenen drei Monate die Haupt-Quelle dieser Items für die Hüter und dementsprechend wichtig. Das Maschinengewehr Thunderlord oder die Warlock-Brustrüstung „Heart of Praxic Fire“ verkaufte er beispielsweise nie, weshalb beide Items zu den seltensten überhaupt gehören.
Die neuen Items im Arsenal von Xur werden wahrscheinlich neben den „alten“ exotischen Items verkauft, das heißt: Die Wahrscheinlichkeit dafür, ein bestimmtes Item zu bekommen, sinkt ab Freitag im Vergleich zur Vorwoche.
Lauert da ein Shit-Storm auf Destiny?
Vorsicht: Ganz genau wissen wir das erst, wenn er morgen auftaucht. Wenn er wirklich nur „neue“ DLC-Items verkaufen sollte, für die man den DLC braucht, dann wäre wohl, wie man so schön sagt, „die Kacke am Dampfen.“
Das hat die Aufregung um den Dämmerungs-Strike in dieser Woche gezeigt. Wenn Freitagmorgen um 10 Uhr Xur auftaucht und ein Wutschrei geht um die Welt, dann wird dagegen der Shitstorm vom Dienstag ein ganz dünnes Lüftchen gewesen sein.
Schon jetzt kann man sich drauf einstellen, dass es morgen Ärger gibt, wenn er auch nur ein “neues” Items dabei hat, das die kleine “1” im oberen rechten Eck trägt, die da bedeutet: Nur für Besitzer der Erweiterung.
Welche exotischen Items in Destiny hat Xur neu?
Es kommen (aller Voraussicht nach) neu in sein Waffen-Arsenal: Das Scharfschützengewehr No Land Beyond und der Raketenwerfer Drachenatem.
Das neue Automatikgewehr „Necrochasm“ wird er nicht haben (dazu später mehr), die PS-exklusive Schrotflinte „The 4th Horseman“ dürfte er ebenfalls nicht anbieten.
Bei den Rüstungen wird er wahrscheinlich gleich 9 neue exotische Rüstungsteile in seinem Sortiment führen. Das heißt: Er kann die anbieten, er muss aber nicht.
Für Jäger:
Den Helm ATS/8 Archanid.
Die Handschuhe Don’t touch me.
Die Stiefel Radiant Dance Machines.
Für Warlocks:
Den Helm Obsidian Mind.
Die Handschuhe Claws of Ahamkra.
Die Brustrüstung Starfire Protocol.
Für Titanen:
Der Helm The Glasshouse.
Die Handschuhe Ruin Wings.
Die Stiefel Mk.44 Stand Asides .
Das Verwirrende ist hier, dass er für Warlocks keine Stiefel, dafür aber eine Brust anbietet, während Titanen und Jäger Stiefel im Sortiment haben – aber keine neue Brustrüstung. Ob hier Bungie bewusst Asymmetrien in Destiny eingeführt hat oder ob die Dataminer einfach noch Items übersehen haben, weiß man im Moment nicht.
Das will er dafür: Für exotische Primärwaffen 23 seltsame Münzen, für alle anderen Waffen 17 seltsame Münzen, für alle Rüstungsteile 13 seltsame Münzen.
Der Haken: Noch ist nicht 100%-sicher, ob er all diese Teile verkauft. Man kann aber wohl stark davon ausgehen.
Xur und die Urne der Opferung – Mündet die Quest in das Automatikgewehr Necrochasm?
Am Freitag werden Hüter zudem zu Xur pilgern, um dort die „Urne der Opferung“ zu erstehen. Ein Item für eine Quest von Eris Morn, die seit Dienstag offen steht und bisher nicht erledigt werden kann.
Diese Quest könnte, wenn Dataminer richtig liegen, die Hüter auf eine Jagd schicken, die irgendwann in dem exotischen Automatikgewehr „Necrochasm“ mündet, das wird der würdige Nachfolger der Pre-Nerf Vex Mythoclast sein, als neue “beste Waffe” in Destiny, nach allem, was man so weiß.
Es kann sein, dass es vor dieser „Necrochasm“ schon andere Ausgaben des Automatikgewehrs gibt, wie etwa die „Husk of the Pit.“ Das hat man allerdings auch bei dem Fusionsgewehr Murmur (Das Gemurmel) gedacht. Bei Murmur hat sich das nicht bewahrheitet: Die gab es gleich in der legendären XXL-Version, nur für das letzte Upgrade werden dann Sonderdinge nötig sein.
Xur ausnahmsweise nicht super-wichtig, nur halb-super-wichtig
Xur wird bei der Jagd auf die „Necrochasm“ nur der erste Schritt von vielen sein. Nach allem, was wir jetzt wissen, führt die Quest-Reihe von Eris Morn die Spieler auf den Mond und immer wieder gegen die Schar. Es geht um Kill-Missionen, um Public Events, um named Mobs. Hüter müssen im Auftrage der leicht derangierten Eris Morn viele Kills erzielen, ohne selbst zu sterben. Das könnte ab Freitag richtig spannend werden.
Allerdings: Es dürfte so sein, dass es die „Necrochasm“ in ihrer besten Ausführung erst ganz zum Schluss gibt und dass man diesen “Schluss” erst im neuen Jahr erreichen kann, wenn im Januar der Raid Crotas Ende im „Hard“-Mode aufgeht. Man wird wohl – wie für die Vex Mythoclast – den Endboss des Raids auf „Hart“ bezwingen müssen, um die dann wahrscheinlich beste exotische Waffe in Destiny zu bekommen oder sie „ultimativ aufzurüsten.“
Wer die Urne der Opferung kauft (Preis ist unbekannt); beginnt das Abenteuer also erst, er schließt es noch nicht ab.
Leicht hat es Xur noch nie jemanden gemacht und damit fängt die mysteriöseste Figur in Destiny gerade jetzt auch nicht an. Und wer glaubt, Xur hat morgen eine Gjallarhorn dabei, der glaubt auch an den Xurnachtsmann.
Freitag, den 12.12., um 10 Uhr wissen wir alle mehr. Ihr wisst ja, wo Ihr dann den entsprechenden Artikel dazu finden werdet.
Beim Online-Kartenspiel Hearthstone ist die Android-Version für Tablets so gut wie fertig und soll noch dieses Jahr erscheinen. Außerdem bekommen Spieler in Europa jetzt in der Arena die neuen „Goblins gegen Gnome“-Pakete. Für in den ersten Tagen irrtümlich erhaltene „Klassik“-Pakete werden sie mit neuen “Goblins gegen Gnome”-Paketen entschädigt.
Die Entwickler von Hearthstone, Ben Brode und Jayson Chase, haben sich in einem Interview zu den jüngsten Ereignissen geäußert. So kommt die Hearthstone-Version für Android-Tablets gut voran, sie ist so gut wie fertig. Jetzt sucht man nur noch an einem geeigneten Release-Termin. Das will man auf jeden Fall noch in 2014 hinkriegen.
Zu Balancefragen äußern sich die Devs ebenfalls. Statt dass die Entwickler an Karten schrauben, wie zuletzt, möchte man lieber mit neuen Karten für ein Gleichgewicht sorgen.
Ein wenig Ärger gab es um die ersten Arena-Runden, die Spieler in Europa drehten. Da steckte ihnen Hearthstone als Belohnung die falschen Pakete zu. Diese enthielten noch die alten „Klassik“-Karten. Das hat Blizzard mittlerweile gelöst und es gibt die neuen Pakete.
Spieler, die irrtümlich alte Pakete erhalten haben, sollen für jedes dieser Pakete ein „frisches, neues“ Kartenpaket erhalten.
All those who were awarded Classic Hearthstone packs as a reward from Arena after the Goblins vs Gnomes launch should now have one Goblins vs Gnomes pack for each Classic pack they received in error.
Update 15.12.: In einem Interview sind die Entwickler von Hearthstone erneut auf die Tablet-Version für Android eingegangen: Hier geht es zu unserem Artikel darüber.
Bei World of Warcraft machen den Entwicklern wohl die beiden Weltbosse Tarlna und Drov zu schaffen. Es soll jetzt nur noch einen Drop pro Woche von den beiden Weltbossen geben, man wird also nur einen töten müssen.
Das war letzte Woche, in der ersten ID, ziemlich verwirrend. Man hatte noch getwittert, dass pro Woche nur einer der beiden neuen Gorgond-Weltbosse Tarlna und Drov aktiv sein würden. Am Mittwoch war das in Europa Drov und in den USA Tarlna. Am Donnerstag aber tauchte in Europa dann plötzlich doch Tarlna auf.
Und die WoW-Spieler konnten von beiden Weltbossen Loot bekommen.
Das will man jetzt mit einem Hotfix vom 10.Dezmber unterbunden haben. Nun soll es für beide Weltboss denselben „Loot-Lockout“ geben. Das heißt, wer einen von beiden in der Woche gekillt hat, der muss den anderen gar nicht versuchen. Ein weiterer Hotfix sagt: Es werden nicht mehr beide Weltbosse gleichzeitig auftauchen können.
World Bosses
The world bosses Drov the Ruiner and Tarlna the Ageless in Gorgrond now share a single loot eligibility lockout.
Both Drov the Ruiner and Tarlna the Ageless should no longer be available at the same time.
Wir wissen natürlich, dass das keinen von Euch abhalten wird, zu versuchen, beide Weltbosse zu killen und von beiden Loot abzustauben und wünschen Euch dabei viel Erfolg.
Bei Destiny zeichnet sich bereits jetzt eine Loot-Table für den neuen Raid „Crotas Ende“ ab. Das heißt, man weiß bereits ungefähr was wo im neuen Raid bei Destiny droppt, den so mancher auch einfach den Mond-Raid nennt.
„Wo gibt es welches Item in Crotas Ende?“, das ist die Frage, die gestern Abend jemand auf reddit stellte. Er machte dazu Umfragen und bekam zum Teil scherzhafte (sozusagen trollige), zum Teil aber auch ernste Antworten.
Das sind so früh noch „ungenaue“ Ergebnisse, die gerade zum Ende hin ziemlich diffus werden. Was Crota genau droppt, weiß man im Moment nicht umfassend, weil ihn eben nur eine Handvoll Hüter bisher bezwungen hat.
Gerade die Raid-Rüstung ist für viele Hüter wichtig. Lässt die sich doch auf einen Lichtwert von 36 steigern. Mit einer kompletten Raid-Rüstung oder mit drei Rüstungs-Teilen und einem “neuen” exotischen Teil geht es für die Spieler bis auf die Höchstufe 32. Eins verraten wir gleich: Die ist jetzt schon zu erreichen.
Also: Was weiß man bisher?
Light of the Abyss – eine von 5 neuen legendären Waffen, die von Endboss Crota droppen können.
Die erste Kiste – die Solokiste gibt exotische Waffen
Die erste Kiste ist die, die sich auch solo farmen lässt. Relativ nah am Eingang.
Aus der Kiste haben Spieler bereits „exotische Waffen“ gezogen. Das heißt die Kiste hat eine erhöhte Chance, die frei verfügbaren exotischen Waffen zu beinhalten – also im Prinzip alles, aber kein Mythoclast, kein Necro-Chasm, keine Beutezüge-Waffen. Das heißt auch das neue Scharfschützengewehr „No Land beyond“ kann in der Schatztruhe sein oder der neue Raketenwerfer “Dragon’s Breath”, für PS-Spieler auch die Schrotflinte “The 4th Horseman”.
Von 94 Spielern wollen 13 eine exotische Waffe heraus getragen haben. Also jeder achte ungefähr.
Weitaus häufiger droppt aus dieser Kiste aber wohl ein Raid-Klassen-Item – also ein kosmetisches Rüstungsteil, wie für Jäger ein Umhang. Oder – natürlich – die neuen Upgrade-Materialen Leucht-Bruchstück oder Leucht-Energie. Die sind notwendig, um Raid-Waffen und Raidrüstungen das letzte Stück aufzuwerten. Bei der Händlerin Eris Morn kann Energie gegen Bruchstück und Bruchstück gegen Energie getauscht werden.
Aufgrund des Inhalts bei der Solo-Kiste könnte man daher sagen, dass es sich bei ihr um das Pedant zur Kiste „vor dem“ Gorgonen-Labyrinth in „Die Gläserne Kammer“ handelt.
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Die erste Belohnung – nach der Attacke mit der „Weight of Darkness“-Fähigkeit – Raid-Handschuhe
Im Moment hat man noch keine so rechten Namen für die einzelnen Encounter. Die einen nennen es „Weight of Darkness“-Zone, die anderen „Run, Forest, Run“ – nach Forrest Gump.
Es geht um die Passage, in der Hüter nach vorne rücken müssen unter ständiger Attacke der Schar. Ein erstes Highlight des Rights.
Hier gibt es auch wieder Leuchtbruchstücke oder Leuchtenergie.
Und eine wohl relativ hohe Chance auf Raid-Handschuhe. So nach aktuellen Umfragen kriegt die wohl jeder dritte hier. Es könnte sein, dass es noch eine Chance auf Raid-Stiefel gibt, aber sicher ist das nicht.
Die zweite Belohnung – Dunkel, dunkel, Lampe! – Stiefel und Brust
Die zweite Belohnung gibt es nach dem Encounter auf der Brücke. Das ist auch eine ziemlich Adrenalin-treibende Angelegenheit.
Hier gibt es wieder Leuchtbruchstücke und Leucht-Energie. Und es droppen zudem Raid-Stiefel und die Raid-Brust mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit (auch so 30%).
Denkt dran: Sie haben den Schutz vor Pech-Strähnen eingebaut. Allgemein ist Destiny bei den Drops deutlich großzügiger als vorher.
Die zweite Kiste – nur Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie
Die zweite Kiste ist ziemlich unspektakulär. Da dürften nur die Aufwert-Materialien drin sein.
http://youtu.be/p5uSZdkC3c4
Crota selbst – Shader, Schiff und Waffen
Crota ist bisher nur selten bezwungen worden. Er hat einen neuen Raid-Shader dabei: Cryptographic (Kryptographisch). Außerdem gibt’s ein legendäres Schiff von ihm „Light of Abyss“. Das ist also ähnlich wie bei Atheon.
Es scheint so, als könnten bei Crota die neuen „legendären“ Raid-Waffen droppen, allerdings keine Primär-Waffen, die gibt es erst im Hard-Mode.
Aktuell hat er folgende dabei: Die Sniper-Rifle Black Hammer, das Fusionsgewehr Light of the Abyss (Licht des Abgrunds), das Maschinengewehr Song of Ir Yût (Yûts Lied), die Schrotflinte Swordbreaker (Schwertbrecher)und den Raketenwerfer Hunger of Crota.
Hier ist ein kurzes Kill-Video, auf dem Ihr einen der im Moment noch seltenen Crota-Kills und deren Ausbeute sehen könnt.
http://youtu.be/cknyRXGoE8c?t=7m21s Und hier noch ein Kill-Video des deutschen Clans “Affen mit Waffen”: http://youtu.be/p5UKucqqpZw?t=7m39s
Was droppt noch nicht – worauf warten wir im Hard-Mode?
Das heißt: Die Loot-Table ist sehr ähnlich zu der in der Gläsernen Kammer. Allerdings hat man bis jetzt erst zwei Schatztruhen gefunden. Da können sicher noch andere versteckt sein.
Was heißt das für Euch?
Fazit: Handschuhe gibt es im ersten Encounter, Stiefel und Brust im zweiten. Von Crota dann wahrscheinlich die Waffen und kosmetische Items. Bei den Kisten lohnt sich vor allem die erste dank ihrer erhöhten Drop-Wahrscheinlichkeit für exotische Waffen
Für Euch heißt das: Exotischer Helm bei Xur kaufen oder den alten aufwerten!
Der Raid ist diesmal happig. Die drei anderen „Raid-Rüstungsteile“, die man braucht um auf Stufe 32 zu kommen, gibt es schon relativ früh. Ein aufgewerteter exotischer Helm scheint daher im Moment eine sichere Empfehlung zu sein.
In der Kurzfassung für die eiligen Überflieger:
Wo gibt es die Raid-Handschuhe?
Bei der ersten Belohnung, in der „Weight of Darkness“-Zone.
Wo gibt es die Raid-Stiefel?
Bei der zweiten Belohnung auf der Brücke.
Wo gibt es die Raid-Brust?
Bei der zweiten Belohnung auf der Brücke.
Wo gibt es den Raid-Helm?
Den gibt es wahrscheinlich erst im Januar im harten Modus.
Wo gibt es den exotischen Raketenwerfer Dragon’s Breath?
Der Raketenwerfer Drachenatem ist ein Random-Exotic-Drop, genau wie das Scharfschützengewehr No Land Beyond. Kann in der ersten Kiste dabei sein, muss aber nicht. Diese Items gibt es auch außerhalb des Raids.
Was ist mit dem Automatikgewehr Necrochasm?
Das werden wir am Freitag erfahren, wenn Xur da ist. Offenbar hängt die Quest von Eris, die in den Necrochasm mündet, an Xur. Das Upgrade-Material für die letzte Aufwertung von Necrochasm wird’s dann wohl von Crota im Hard-Mode geben.
Guild Wars 2, das MMO von ArenaNet, erhält in wenigen Tagen ein Update, mit dem ein vollkommen neues Belohnungssystem eingeführt wird.
Aktuell muss man jeden Tag eine ganze Menge Aufgaben bewältigen, um möglichst alle Belohnungen in Tyria einzustreichen – oft auch Dinge, die man vielleicht gar nicht machen möchte, wie etwa PvE- oder PvP-Missionen. Man möchte die Spieler nun dazu animieren, die Inhalte zu spielen, auf die sie wirklich Lust haben, ohne dabei auf Belohnungen zu verzichten. Fortan werden die täglichen Missionen in mehrere Kategorien unterteilt: PvE, PvP und WvW. In jeder dieser Kategorien hat man dann mehrere Missionen (aktuell sieht es nach 4 pro Kategorie aus, also insgesamt 12). Möchte man nun die täglichen Belohnungen erhalten, muss man nur 3 dieser Aufgaben abschließen – ob man diese alle in einem Bereich erfüllt, oder aber bunt mischt, das ist jedem Spieler selbst überlassen.
Wer 3 Aufgaben bewältigt hat, erhält auch direkt die 10 Erfolgspunkte – weitere Aufgaben können zwar noch für zusätzliche Belohnungen absolviert werden, aber Erfolgspunkte gibt es dafür keine. Somit sollen Spieler sich nicht länger genötigt fühlen, wirklich jede Mission abzuschließen, selbst wenn sie darauf eigentlich keine Lust haben.
Tägliches Einloggen wird belohnt
Die Belohnungen des alten Systems gehen aber nicht verloren, stattdessen werden sie in ein zweites System eingebunden: Wer täglich einloggt, wird eine Kiste erhalten, in der sich jedes Mal bessere Materialien als am Vortag befinden. Dies steigert sich bis zu 28 Mal, dann erhält man eine epische Kiste, die zusätzlich noch den Goldgewinn des ganzen Accounts permanent um 1% erhöht! Wer einen Tag verpasst, muss aber nicht verzweifeln, die “Kette” wird nicht unterbrochen, und selbst wenn man eine Weile nicht ins Spiel schaut, steigt man einfach wieder dort ein, wo man zuletzt aufgehört hat – bis man bei 28 angekommen ist und das Ganze erneut von vorne beginnt.
Das neue System wird ab dem 16.12. in Kraft treten, wer bis dahin aber schon Erfolgspunkte für den Monat Dezember des alten Systems gesammelt hat, braucht sich keine Gedanken zu machen: Bis Ende des Jahres sind beide Systeme aktiv, bevor im Januar das neue komplett übernimmt.
Das Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) wird nicht mehr mit dem bisherigen Komponisten Chance Thomas zusammenarbeiten. Der hatte bisher den Taktstock geschwungen. Grund sind knappe Ressourcen, das neue Management setzt wohl andere Prioritäten.
Chance Thomas ist ein mit vielen Preisen ausgezeichneter „Composer“, Komponist, für Video-Spiele und eng mit dem MMO Herr der Ringe Online verbandelt. Von ihm stammt die Musik des Original-Spiels, für die Erweiterungen Minen von Moira und die Reiter von Rohan. Zuletzt arbeitete er am Soundtrack von DOTA 2.
Mit Herr der Ringe Online wird er in Zukunft nichts mehr zu tun haben. Es habe kurze Gespräche mit dem „neuen Management“ gegeben, teilt Thomas auf Facebook mit. Die hätten aber beschlossen, die Zusammenarbeit mit ihm nicht fortzusetzen. Die Ressourcen seien knapp, andere Facetten des Spiels wichtiger, man möchte die Musik von HdRO künftig „in house“ produzieren.
Thomas bedauert das. Er wünschte, er hätte noch mehr tun können: „Osgiliath, The Black Gates, Minas Tirith – so viel Musik bleibt ungeschrieben“, wie er sagt.
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Das Korea-MMO Black Desert steht vorm Start in die Open Beta, in einem Trailer können neugierige Betrachter nun wie im Vogelflug durch die Welt schweben und ihren Blick über die außergewöhnlich fein geschaffene Welt schweifen lassen.
Wenn das die Zukunft des MMOs ist, dann sind wir optisch auf jeden Fall in guten Händen. Black Desert, Free2Play-MMO mit Sandbox-Elementen, steht in Korea vorm Start der Open Beta. Bald danach geht’s in den offiziellen Launch.
Der neue Trailer zeigt im Vogelflug die Landschaft des Spiels. Von der Start-Stadt „Olivia“ geht es über die namensgebende schwarze Wüste hin zu Zonen, die erst 2015 ins Spiel kommen werden. Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, findet hier weitere Trailer zu Black Desert. http://youtu.be/LfuzlPnZJlg Einen geballten klassischen Trailer hat man bei Black Desert aber auch, für alle die mehr auf Action stehen und weniger auf Landschaftsbetrachtung. Aber das sollen ja auch Leute sein, die sich weigern diese Nacht-Sendung zu sehen, bei der stundenlang ein Zug durch Deutschland fährt. http://youtu.be/K0dOox3U-UI
Bei H1Z1 gibt es jetzt erstmals einen Blick auf die fast schon legendäre „To-Do“-Liste, das Whiteboard, mit all den Features, die man bei H1Z1 abarbeiten wollte, bevor es in den Early-Access ging.
Über Monate hätten Fans wohl getötet (oder zumindest den Nachbarn vom Zombies fressen lassen), um einen Blick auf das Allerheiligste bei der Entwicklung von H1Z1 zu werfen. Das ominöse White-Board, die To-Do-Liste, mit Features, die man noch abhaken wollte, bevor es in den Early-Access gehen würde.
„Die Karte fertigstellen“, steht da drauf. Außerdem muss noch eine „Road-Map“ fertiggestellt werden, es geht um Spawnpunkte für Spieler, um die Ragdoll-Mechanik, die für physikalisch korrekte Stürze und Verrenkungen sorgen soll, und „Bob“, ein weiterer Zombie-Typ, ist wohl auch noch rechtzeitig geworden. Da ist auf jeden Fall ein grüner Haken dran.
Tja, irgendwie hat man sich das ein wenig pompöser vorgestellt – es ist halt ein Whiteboard und jeder im Raum, wo dieses Whiteboard steht, weiß wohl, was sich hinter den Punkten verbirgt. Als Außenstehender gibt einem das nun keinen Kick.
Wichtige Info, die man aus den letzten Tagen ziehen konnte: SOE ist mit 32Bit fertig, ab sofort entwickelt man nur noch für 64Bit. Das sei sauberer und mache es für Hackerer schwieriger. Das gilt für alle Projekte von SOE in Zukunft.
@mattfitch1 yes. We’re done with 32 bit. 64 bit makes it way harder for hackers and cleans up so many things.
Bei The Elder Scrolls Online hat man seit längerem mit Lags und Störungen in der PvP-Zone Cyrodiil zu kämpfen, jetzt senkt man die maximale Bevölkerung in der PvP-Zone, um der Probleme Herr zu werden.
Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online (TESO) hat eine etwas holprige Bilanz, was technische Dinge angeht. Wiederholt kam es nach einem größeren Content-Update zu technischen Schwierigkeiten der Nutzer. Seit geraumer Zeit plagt man sich mit Performance-Einbrüchen in Cyrodiil herum.
Jetzt hat man einen neuen Ansatz gefunden, um die Probleme zu beheben: Man senkt die maximal zugelassene Spielerzahl vorerst. Gerade die „Dornenklinge“-Kampagnen auf beiden Server macht der Performance wohl zu schaffen. Vor drei Monaten hat TESO mit dem Update 4 das Kampagnen-System überarbeitet, um mehr Spieler nach Cyrodiil zu bekommen. Die 30-Tage Kampagne für alle “Thornblade”/”Dornenklinge” scheint sich der größten Beliebtheit zu erfreuen.
Die Änderungen sind mittlerweile in Kraft. Neben diesem Versuch will Zenimax allerdings auch weitere Wege beschreiten, um die Performance in Cyrodiil zu verbessern.
Beim MMO Destiny gibt es seit gestern für Schmelztiegel-Auszeichnung und Vorhut-Auszeichnung neue legendäre Waffen, die stärker sind als die bisherigen Raid-Items und sogar die exotischen Waffen.
Gestern ging bei Destiny der DLC „Dunkelheit lauert“ live. Mit ihm kamen neue legendäre Waffen nach Destiny. Und die können sich sehen lassen. Sie erreichen jetzt schon maximale Schadenswerte von 331 und das beste ist: Der Zufall spielt kaum eine Rolle.
Die Waffen müssen natürlich – wie alles in Destiny – dann aufgewertet werden, um ihr volles Potential zu entfalten.
Für ihre Aufwertung benötigen Hüten die alten Aszendenten-Materialien, die man auch bisher für die legendären Items brauchte, sowie die „normalen“ Materialien und Glimmer. Einen Haufen EXP wollen die Waffen auch noch.
Woher bekomme ich Schmelztiegel-Auszeichnung und Vorhut-Auszeichnung?
Beide Auszeichnungen erhaltet Ihr bei einem Rufaufstieg bei einer der Fraktionen von Rang 2 auf Rang 3 und bei jedem weiteren über den Rang 3 hinaus. Das ist dann in den Sendpaketen.
Wenn Ihr bei einer der drei anderen Fraktionen (Toter Orbit, Kriegskult der Zukunft oder Neue Monarchie) eine neue Rangstufe erklimmt, erhaltet Ihr eine Schmelztiegel-Auszeichnung.
Die Schmelztiegel-Marken und Vorhut-Marken gibt es auf genau dieselbe Art wie früher. Schmelztiegel für PvP-Matches, Vorhut-Marken für PvE-Aktivitäten wie Strikes und Patroll-Missionen.
Fies jetzt: Es gibt keine Primär-Waffen im Angebot der Händler mit Elementschaden, sondern nur Elementarwaffen im Bereich Spezial und Schwere Waffen. Mit „Gemurmel“ bekommt im Moment zudem jeder Spieler über die Quest ein Fusionsgewehr, das zwischen Arkus- und Solarschaden wechseln kann.
Arkus und Solar sind auch die bevorzugten Schadens-Typ für den „Crotas Ende“-Raid. Während das für PvPler im Schmelztiegel von Destiny keine großen Rollen spielt.
Schrotflinten und Scharfschützengewehre
Einen langen sehnsuchtsvollen Blick sollten sich Hüter vielleicht dem Maschinengewehr MG18A Harm’s Way zuwerfen. Es verrichtet Leeren-Schaden. In der Vergangenheit hat sich herausgestellt, dass gerade im wöchentlichen Dämmerungs-Strike Scharfschützen-Gewehre hervorragende Dienste leisten.
Hier könnte sich die Y-09 Langbogen-Synthese oder die LDR 5001 auszahlen. Für PvP-Freunde können die Schrotflinten der drei Fraktionen ordentlich was reißen, gerade mit „The Cauldron“ kommt eine enge neue Karte hinzu.
Lieber erst auf Xur warten? Oder erst die Rüstungen hochbringen?
Oder sie kümmern sich erst um die neue Händler-Rüstung, die es ebenfalls gibt, um ein höheres Licht-Level zu erreichen. Eine starke 331er-Waffe hilft dabei aber sicherlich.
Die neuen legendären Waffen im Einzelnen
Die neuen legendären Waffen von den Händlern im Turm beginnen mit einem Schadenswert von 272 und steigen bis auf einen Wert von 331.
Schmelztiegel-Waffen für Schmelztiegel-Marken und Schmelztiegel-Auszeichnung
Der Quartiersmeister des Schmelztiegels hat eine reichhaltige Auswahl an Feuerkraft. Diese hier kosten 150 Schmelztiegel-Marken und verlangen 1 Schmelztiegel-Auszeichnung:
Gutmensch V – Automatikgewehr, kinetischer Schaden
Für die Menschen – Automatikgewehr, kinetischer Schaden
123 SYZYGY – Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Drei kleine Worte, Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Der Saterienne-Degen, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
B-Line-Träume, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
TFWBKY 1969, Handfeuerwaffe, kinetischer Schaden
Das Trolley-Problem, Fusionsgewehr, Arkus-Schaden
Zwei ins Leichenhaus, Schrotflinte, Leeren-Schaden
Vorhut-Waffen für Vorhut-Marken und Vorhut-Auszeichnungen
Diese legendären Waffen (272/331) gibt es für 150 Vorhut-Marken und 1 Vorhut-Auszeichnung neu mit Dunkelheit lauert in Destiny:
Payback SOS, Automatikgewehr, kinetischer Schaden
Für alles bereit, Automatikgewehr, kinetischer Schaden
Time on Target, Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Coiled Hiss 1919, Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Another NITC, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
Badger CCL, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
Zum Teufel, Nein!, Handfeuerwaffe, kinetischer Schaden
Plug One.1, Fusionsgewehr, Solar-Schaden
Geheimer Handschlag, Schrotflinte, Arkus-Schaden
LDR 5001, Scharfschützengewehr, Arkus-Schaden
MG18A Harm’s Way, Maschinengewehr, Leeren-Schaden
One Way Ticket 000, Raketenwerfer, Solar-Schaden
Hier haben unsere Freunde von ziro.tv noch mehr Einzelheiten und Einblicke in das Sortiment der neuen Händler in Destiny für Euch: http://youtu.be/B_GDHslfY24
Okay, zugeben das war jetzt wirklich ein bisschen Waffen-Porno mäßig. Aber irgendeiner muss es ja tun! In den nächsten Tagen geht’s mit den Rüstungen weiter. Bis dahin könnt Ihr Euch auf unserer Destiny-Themenseite schon mal einen Vorgeschmack darauf holen, was wir sonst so haben.
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Bei Hearthstone gibt’s seit gestern einen neuen Trend: Top-Streamer, die sich die Classic-Kartenpakete kaufen, obwohl sie eigentlich auf die neuen „Goblins gegen Gnome“-Pakete aus sind.
Kennt Ihr die Mischung aus Ohnmacht und Erwartung, wenn Ihr bei einem Horror-Film, den Figuren dabei zuschaut, wie sie in ihr Elend rennen? Während Ihr schon die Gefahren erkennt, wisst, was gleich passieren wird, taumeln die armen Opfer völlig ahnungslos in in ihr Verderben? Wenn Ihr Spaß an sowas habt, dann werden Euch folgende Videos gefallen!
Es ist ein Trend seit gestern, dass Spieler sich die falschen Pakete im Shop kaufen, an der „Classic“-Warnung vorbeisegeln, um dann zu bemerken, was sie da eigentlich gemacht haben, während der Stream schon explodiert.
Ob in diesen Fällen wirklich ein Ticket hilft, ist im Moment noch offen. Sicher wird Blizzard bald etwas gegen die wirklich fiese Falle unternehmen. Sonst wissen wir schon, wer sich nächsten Mittwoch darüber aufregt …
Und als kleinen Bonus noch: https://www.youtube.com/watch?v=pztdEfCBD_8&feature=youtu.be
Team Fortress 2 erfreut sich nach wie vor einer fast kultischen Verehrung. Ein 14-minütiger Fanfilm setzt den Figuren nun ein Denkmal.
Team Fortress 2 ist schon eine Sensation. Als kürzlich Blizzards neue IP Overwatch mit dem Arena-Team-Shooter aus dem Hause Valve verglichen wurde, war das für die Jungs von Blizzard eine Ehre. Mit einer irren „Spion gegen Spion“-Ästhetik und einem humorvollen Dreh haben sich die namenlosen, archetypischen Figuren aus dem Game einen Kult-Status erworben.
Wie inspirierend so etwas wirken kann, zeigt dieser Fan-Film in bestechend hoher Qualität. Ein Team von sechs Leuten arbeitete seit Januar letzten Jahres an dem 14-minütigen Meisterwerk „End of Line.“
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Ein weiterer Mittwoch steht an und ein weiterer halbwegs großer Release liegt hinter uns. Die erste richtige Erweiterung von “HearthStone: Heroes of Warcraft” ist endlich auf den Servern angekommen und nach einer ganzen Menge Startschwierigkeiten scheint – zumindest für den Moment – alles halbwegs zu funktionieren. Aber beim Nether… das war wieder ein anstrengender Weg!
Die “frühen Morgenstunden” der Mitternacht
Planmäßig sollte die Erweiterung am frühen Dienstagmorgen verfügbar sein, also dachte ich mir, “Schweinchen Schlau” wie ich bin: “Hey, Cortyn, mach doch einfach die Nacht durch und zocke den ganzen Morgen lang.” – Und natürlich klang das in meinen Ohren nach einer grandiosen Idee, hatte ich doch schon wieder das Releasedesaster von “Warlords of Draenor” in die Tiefen meines Unterbewusstseins verdrängt. Aber ich sollte zeitnah daran erinnert werden.
[pullquote]Augenringe sind die Baumringe der Gamer – sie zeigen Alter, Weisheit und Skill.[/pullquote]Gegen ungefähr 6 Uhr waren die “geplanten Wartungsarbeiten” beendet, aber es gab nun ein Problem mit dem Shop – Spieler konnten wohl keine Packs kaufen und/oder es wurde fehlerhaft abgerechnet. Ein paar Stunden “geplante Wartungsarbeiten” (die vollkommen spontan begannen) sollten diese Fehler beheben.
Inzwischen war es Mittag und meine Augen wurden schwerer – aber wie hieß es in der Skypekonferenz? “Augenringe sind die Baumringe der Gamer – sie zeigen Alter, Weisheit und Skill”.
Abgebrochene Arenarunden und falsche Packs
Mehr oder weniger.
Kurz nach Mitternacht (wir sind inzwischen beim Mittwoch angekommen) konnte man das Spiel dann zumindest wieder starten. So gut wie jedes Match wurde aber durch eine Fehlermeldung unterbrochen oder gar ganz beendet, ohne dass man die Möglichkeit hatte, wieder in das Spiel zurückzukehren. Besonders ärgerlich ist das natürlich, wenn man dadurch bei einer Arenarunde rausfliegt, für die ich extra seit “Der Fluch von Naxxramas” Gold angespart habe. Aber gut: Zwei Stunden später konnte man zumindest fehlerfrei spielen und ein paar Packs in der Arena abstauben. Aber Moment… das sind ja die Standardpacks? Hatte man nicht versprochen, dass es in der Arena nun die neuen “GvG”-Packs gibt? Spoiler: Ja, hatte man.
Inzwischen scheint man sie auch zu bekommen, und wenn ich ehrlich bin, dann hätte ich auch früher, als nach meiner 6. Arenarunde merken können, dass ich die falschen Boosterpakete erhalte – aber ich schiebe es mal auf meine Müdigkeit.
Blizzard hat das Releasen verlernt
Zumindest in den letzten Monaten entsteht der Eindruck, dass meine Lieblingsspieleschmiede nicht mehr in der Lage ist, ein Spiel direkt im akzeptablen Zustand zu veröffentlichen. Ich kann natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob dies an einer Verkettung von unglücklichen Zufällen, an einer Einsparung von Personal, Zeitdruck, DDOS-Attacken oder einer Mischung all dieser Faktoren liegt.
[pullquote]…dann erreicht auch Red Bull bei mir die Grenzen seiner Möglichkeiten.[/pullquote]
Letztendlich – ein bisschen finster formuliert – kann mir das auch egal sein. Als Spieler frustriert es ungemein, wenn Spiele nicht zum versprochenen Zeitpunkt veröffentlicht werden – noch viel schlimmer ist es aber, wenn man über die aktuellen Probleme vollkommen im Dunkeln gelassen wird. Wenn es knapp einen Tag lang heißt “In wenigen Stunden ist alles behoben”, dann erreicht auch Red Bull bei mir die Grenzen seiner Möglichkeiten. Also, meine Lieblingsentwickler von Blizzard: Es ist nicht so schlimm, wenn etwas nicht gelingt, aber lasst doch bitte eure Spieler nicht so im Dunkeln tappen – ein bisschen mehr Kommunikation kann nicht schaden!
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Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt Hinweise auf einen neuen Schmelztiegel-Modus aufgetaucht. In Inferno soll es, laut einer Grimoire-Karte, keine Super geben, keinen Radar, keine Boni.
Dataminer hatten vor einer Weile schon mal einen neuen Schmelztiegel-Modus aufgespürt: „Inferno.“ Die Daten dazu waren in dem 2,4 Gigabyte-Patch 1.0.3., der vor einigen Wochen kam und es den Spielern nun ersparte, „Dunkelheit lauert“ aufwendig herunterzuladen. Den Dataminern nach ist Inferno für eine ganze Reihe von Aktivitäten vorgesehen, so etwa für Control, Salvage, Rumble, Clash und Skirmish.
Das war bis jetzt noch nicht sonderlich spannend, weil kein Mensch wusste, was man sich unter „Inferno“ eigentlich vorstellen sollte. Das hat sich jetzt geändert.
Bei reddit hat ein User eine Grimoire-Karte mit der Aufschrift „Inferno“ gefunden. Darauf zu lesen folgendes:
“A modified variant of multiple Crucible match types, Inferno tests your Light against the darkest of conditions.
Darkness prevails, leaving Guardians to rely on their weaponry and combat skills alone. The enemy can only be found by sight and sound alone. Rely on your teammates and keen tracking to stalk your enemies and shut them down without the trust in your most powerful abilities.
True skill put to the ultimate test. No trackers. No Supers. No bonuses. Only kills earn points.“
Hardcore-Schmelztiegel Modus: So eine Art Pizza ohne alles für Destiny?
Wir übersetzen mal frei: Inferno ist eine modifizierte Schmelztiegel-Variante, in der die Spieler alleine auf ihre Waffen und ihre Kampffähigkeiten angewiesen sind. Gegnerische Spieler können nur gesehen oder gehört werden. Die Hüter müssen sich auf ihre Teammitglieder und ihre Sinne verlassen, um Feinde aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Sie können nicht auf ihre mächtigsten Fähigkeiten zurückgreifen.
Das ist der ultimative Test für die wahren Fähigkeiten. Keine Tracker. Keine Super. Keine Boni. Nur Kills geben Punkte.
Wie gesagt: Im Moment ist das noch in der „Könnte“-Phase, nicht in der „Wird“-Phase. Genau wie das Event „Trials of Osiris“, über das man schon so gut wie alles weiß, nur nicht, ob das wirklich so kommt und wenn ja, wann. Auf jeden Fall ein abwechslungsreicher Modus, der einigen Shooter-Fans gefallen könnte. Oder ein furchtbares Camper-Fest, wie einige schon jetzt befürchten.
Das Survival-MMO H1Z1 guckt sich etwas von Blizzards Hearthstone ab. Schon zum Release im Early-Access will man bestimmte Spiel-Modi beim späteren Free2Play-MMO, sogenannte Events, hinter einer kleinen Paywall verstecken, Spieler brauchen ein Ticket.
Bei der Ankündigung des Early Access zum 15. Januar sprach SOE Präsident John Smedley überraschend von zwei Ausgaben des Games, die dann zur Verfügung stünden. Eine „normale“ Version für 20 Dollar und eine Premium-Version. Diese wird, wie Smedley jetzt auf reddit erklärt, 40$ kosten.
Die Premium-Version wird mit einigen „Tickets“ kommen. Diese Tickets will man auch einzeln verkaufen (für 99 Cent) oder Spieler sollen sie sich „im Spiel“ verdienen. So ähnlich wie bei Blizzards Hearthstone.
Es wird weiterhin, wie geplant, Server mit einer Vielzahl von Regeln geben: PvE-Server, Server ohne Zombies, oder Server, auf denen man Zombies nur mit einer Kopfschuss erledigen kann, und viele weitere. Diese „normalen“ Server mit unterschiedlichen Regeln stehen alle offen.
Für Hunger-Games-Feeling wird man wohl zahlen müssen
Aber es soll auch „Event“-Server geben, für die Überlebende dann ein Ticket brauchen. Dazu gehört zum Beispiel ein „Hunger Games“-Battle-Royale Event, bei dem dann Spieler gegeneinander gleich zu Beginn um die beste Ausrüstung streiten, wie in der „Tribute von Panem“-Roman/Film-Serie die Tribute um das Füllhorn.
Ob diese Event-Server – wie die Arena bei Hearthstone – dann nur für eine bestimmte Zeit offen stehen und immer wieder schließen und öffnen, sagt Smedley nicht. Seine Ausführungen legen das nahe: So will man den Zugang zu diesen Event-Servern beschränken und Teilnehmer belohnen.
Pünktlich zum Start der zweiten digitalen Erweiterung von SW:TOR “Shadow of Revan” haben die Entwickler von BioWare noch einen dritten Trailer veröffentlicht, der auch erste positive Kritiken der Erweiterung enthält.
Demnach scheint den Entwicklern die Ausarbeitung der Story um den namensgebenden Widersacher “Revan” ausgezeichnet gelungen zu sein – einer so wichtigen Person des Star Wars-Universums wird also ein denkwürdiger Abschluss verpasst.
Wer sich nicht zu einer Vorbestellung der 17-Euro-Erweiterung entschieden hat, kann den Kauf nun nachholen und direkt in das Geschehen einsteigen, denn die Inhalte sind ab sofort nicht mehr nur für Vorbesteller verfügbar. Solltet Ihr Euch noch nicht ganz sicher sein, werft einfach einen Blick auf den finalen Trailer. Die Inhalte der neuesten Erweiterung von Star Wars: The Old Republic hatten wir bereits in diesem Beitrag vorgestellt. Wer das F2P-MMORPG gerne ausprobieren möchte, kann sich hier über die offizielle Website anmelden und kostenlos testen.
Viele Spieler fragen sich, wie man in World of Warcraft: Warlords of Draenor an das geeignete Bufffood für die eigene Klasse kommt und welches Bufffood eigentlich das stärkste ist. Zuerst sei gesagt, dass Kochen nicht mehr genau so funktioniert, wie in den vorherigen Erweiterungen. Die Kochlehrer bringen Euch nur noch zwei Rezepte bei, alle anderen müsst Ihr selber erforschen. Dies gelingt recht einfach, indem ihr fleißig bereits bekannte Rezepte herstellt – dabei steigt nicht nur der Kochskill, sondern alle möglichen Rezepte werden freigeschaltet. Am einfachsten gelingt das Steigern des Berufes mit Sichelfischfleisch, die benötigten Fische können überall in Draenor geangelt werden.
Welches Bufffood brauche ich?
Die stärkende Nahrung in Draenor steigert nicht länger eure Primärwerte, sondern nur noch Sekundärwerte – also Tempo, Mehrfachschlag, kritischer Treffer und Meisterschaft. Generell gibt es Bufffood in 2 Variationen, der “kleinen”, die eure Werte jeweils um 75 Punkte erhöht und der großen, die satte 100 Punkte spendiert. Fast immer ist die kleine Variante eine Zutat für die größere, hier aber nun die Auflistung mit den wichtigsten Nahrungsmitteln und ihren Fundorten. Das Prinzip ist grundsätzlich immer das gleiche, ihr kombiniert mehrere Nahrungsmittel zu einer neuen Variante. Um es zu erläutern, erkläre ich es beim Schwarzfelsbarbecue etwas genauer.
1. Kritischer Treffer: Schwarzfelsbarbecue
Um das begehrte Nahrungsmittel herzustellen, benötigt ihr zu allererst “Rohes Eberfleisch”, dieses findet ihr im Frostfeuergrat massenweise, direkt westlich und nördlich der Garnison laufen die Eber in Gruppen umher. Das Fleisch kocht ihr anschließend zu Schwarzfelsschinken. Im Anschluss daran besorgt ihr Euch “Fleisch des Tiefseeschluckaals” aus den Spitzen von Arak und verarbeitet dieses zu “Gegrillter Schlucker”. Nun kombiniert ihr diese beide Gegenstände zusammen mit einem Feuerwurz und erhaltet Schwarzfelsbarbecue!
2. Meisterschaft
Sammelt “Rohes Flussbestienfleisch” von den gleichnamigen Kreaturen in Talador, kocht aus ihnen “Geschmorte Flussbestie”. Angelt Euch das “Fleisch des dicken Schläfers” aus Nagrand, kocht einige “Schläferstäbchen”. Anschließend verbindet ihr die beiden Nahrungsmittel mit einer Sternenblume um das begehrte “Schläfer Surprise” herzustellen.
3. Tempo
Ihr benötigt Talbukfleisch (überall in Nagrand), verarbeitet dieses zu “Sautierter Talbuk”. Als Zweites angelt ihr “Blinde Seestöre” und verarbeitet deren Fleisch zu Störeintopf. Kombiniert diese beiden Gegenstände zusammen mit Frostwurz um “Frostiger Eintopf” zu erhalten.
4. Mehrfachschlag
Erneut könnt ihr die Materialien im Frostfeuergrat sammeln, die Rylek hinterlassen oft Eier, aus denen ihr “Rylekcrepes” herstellt. Ebenfalls im Grat könnt Ihr die Feuerammoniten angeln, aus denen dann “Feurige Calamares” herstellt. Verbindet beide Gegenstände zusammen mit einem Nagrandpfeilkelch und esst Euch satt am Calamarescrepes!
5. Ausdauer
Gerade Tanks freuen sich über etwas zusätzliche Ausdauer. Jagt Elekks überall in Nagrand und verarbeitet deren Fleisch zu “Herzhaftes Elekksteak”. Angelt dann im Meer einige Seeskorpione und kocht aus diesen “Gedünstete Skorpione”. Kombiniert die Gerichte zusammen mit einer Taladaarorchidee und genießt euer “Meerschnitzel Talador“, welches satte 150 Punkte Ausdauer gewährt.
Und ein letzter kleiner Tipp zum Schluss: Wer nur ungerne viel Geld für Fläschchen ausgeben will, der sollte sich “Oralius’ Flüsterkristall” besorgen, diesen erhält man in der Taverne der Garnison, wenn man für Oralius eine Instanzquest abschließt. Der Tooltip zeigt noch fälschlicherweise an, dass alle Werte um 200 erhöht werden, dies wurde aber vor kurzer Zeit abgeschwächt, sodass er nur noch 100 Punkte pro Wert gibt. Dennoch ist es ein sehr lohnender Gegenstand, mit dem sich so manches Goldstück sparen lässt, ohne große Einbußen bei der eigenen Leistung festzustellen!