In der allerersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2, geht das nordamerikanische Team The Abjured als Sieger hervor.
In Peking fand das Finale der ersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2 statt. Die besten Spieler aus Nordamerika, Europa und China traten im PvP gegeneinander an und kämpften um einen Preispool von 50.000 US-Dollar. Veranstaltet wurde das Tunier von ArenaNet und ihrem chinesischen Publishing-Partner KongZhong.
Nachdem Team Prime und Team SALA im Halbfinale besiegt wurden, standen sich am Ende der Tunierserie The Abjured und das europäische Team von The Civilized Gentlemen gegenüber. Im Finale zwischen TCG und The Abjured gingen die Matches wie folgt aus:
483-470 für The Abjured 501-397 für TCG 410-341 für The Abjured 500-370 für The Abjured
Nach drei nervenaufreibenden Matches konnten The Abjured, unter ihrem Teamleader Phantaram, den letzten Sieg auf der Karte „Tempel des stillen Sturms“ einfahren und so den ersten Platz bei diesem internationalen Event sichern. Donnernder Applaus, laute Musik und Blitzlichtgewitter verstärkte das Grinsen der Nordamerikaner, als sie die Siegertrophäe und einen 25.000 US-Dollar Scheck entgegen nahmen.
Den Kampf um Platz 3 entschied Team SALA, mit einem klaren 3:0 gegen Team Prime, für sich.
Hier könnt Ihr das Finale noch mal miterleben:
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Das Sandpark-MMO ArcheAge hat jetzt wohl einen Fix für das „Land-Grab“-Problem entwickelt. Mit einer zusätzlichen Verzögerung will man das Problem nun aus der Welt räumen, das angeblich nie so groß war, wie es zwischenzeitlich gemacht wurde.
Warum sind eigentlich immer dieselben die schnellsten?
Der „Land-Grab“ ist wohl eines der ärgerlichsten Phänomene in ArcheAge. Ein Grundstück, dessen Miete ausläuft, wird abgerissen. Der Zeitpunkt dafür steht fest, ist bekannt. Interessierte Spieler sammeln sich um das Grundstück, um dann, sobald es in den Abbruch geht, ein eigenes „Gebäude“ darauf zu stellen oder besser gesagt: das Fundament für eins.
Klingt nach einer aufregenden Sache: Mal gewinnt man, mal gewinnt ein anderer. Aber danach hat man immer was zu erzählen. In der Praxis war es allerdings so, dass auf manchen Servern die immerselben gewannen.
Die waren oft nicht mal in der Nähe des Grundstücks. Und verkauften die frisch erworbenen Fundamente dann für Summen, bei denen die Ohren anfingen zu schlackern und das macht bei den Katzenohren der Firrans schon ganz schön Wind
Einige dieser „Glücklichen“ machten ein richtiges Geschäft daraus, sie wurden zu Makler und verkauften die virtuellen Grundstück gleich auf eBay gegen Echtgeld.
Hack oder Können? Problematik sorgt für Misstrauen
Wie konnten immer die gleichen gewinnen? Da gibt’s zwei Theorien.
Trion Worlds selbst und einige Fans sagen: Da geht es mit rechten Dingen zu. Manche Spieler sind einfach schneller, haben die richtigen Taktiken entwickelt und wer sich darüber beschwert, ist ein schlechter Verlierer, der nicht damit klar kommt, dass andere in einer „Sandbox“ eben besser sind.
Anhänger einer zweiten Theorie zeigen fassungslos auf russische Hacker-Seiten, wo Programme im Umlauf sind, die so einen „Land-Hack“ ermöglichen. Auch Trion Worlds gesteht zu, dass es vereinzelt zur Nutzung solcher Programme gekommen ist, das seien aber Einzelfälle. Nichtsdestotrotz ist man in der Vergangenheit bei ArcheAge dagegen vorgegangen und plant das nun wieder zu tun, diesmal hoffentlich mit bleibendem Erfolg.
Mit dem nächsten Patch, der jetzt auf dem neuen Test-Server ausprobiert wird, kommt folgender neuer Fix zu ArcheAge:
* Property placement now has a five-second delay between attempts in order to disrupt rapid spam-placement attempt tools. Please adjust your strategy for property grabs accordingly!
Es wird also zukünftig eine 5-Sekunden-Verzögerung zwischen einzelnen Versuchen geben, ein Fundament zu platzieren.
Mein MMO meint: Man kann nur hoffen, dass damit eines der größten Probleme von ArcheAge der Vergangenheit angehört. Wobei man hier wohl kaum davon sprechen kann, dass das Problem zeitig gelöst wurde. Die ersten Beschwerden über solche „Hacks“ und „Land-Grabs“ tauchten vor über zwei Monaten auf.
Bei World of Warcraft gibt es auch in Warlords of Draenor ein neues Schwarzmarkt-AH und es ist nur 45 Sekunden von Eurer Garnison entfernt.
Fast könnte man meinen, die erste Regel des Schwarzmarkt-AHs in World of Warcraft ist: „Man redet nicht über das Schwarzmarkt-AH.“ War es in Mists of Pandaria noch ein beliebtes Ausflugsziel für den reichen Geld-Goblin von heute, ist es in Warlords of Draenor deutlich seltener besucht.
Grund: Es gibt kein Fliegen in Draenor und das Schwarzmarkt-AH liegt weit ab vom Schuss im nördlichen Nagrand inmitten einer Oger-Meute.
Der Fußweg dahin ist weit, doch gibt es einen Trick, wie man sich den Weg spart und in 45 Sekunden von der eigenen Garnison dorthin gelangt. In diesem Video könnt Ihr sehen, wie das funktioniert.
http://youtu.be/6bwx6O9fDVA
Avianas Feder, die Ihr im Video im Einsatz seht, gibt es als Belohnung für eine Quest aus Eurer Gastwirtschaft in der Garnison. Dazu müsst Ihr „Avianas Anfrage“ im Heroic Dungeon „Die Himmelsnadel“ erledigen. Das ist kein großes Ding, viele von Euch werden die Feder ohnehin rumliegen haben.
Das Schwarzmarkt-AH ist spieltechnisch gesehen ein „Gold-Sink“, bei dem Spieler gegeneinander um besonders wertvolle oder seltene Gegenstände bieten. Hier können „Best-in-Slot“-Gegenstände auftauchen (ja, auch mythische, die es sonst nur im Raid gibt) oder auch seltene Vanity-Items wie etwa der Arcanite Ripper oder Raid-Mounts früher Zeit wie Mimirons Kopf. Jeder Server hat sein eigenes BM-AH, die Angebote wechseln. Eben ganz genau wie in Mists of Pandaria, und da waren ja alle wahnsinnig heiß auf das Schwarz-Markt-AH.
Kein Grund, warum es diesmal im Nebel des Schweigens verschwinden sollte, nur weil der Weg ein bisschen unbequem ist. Fies allerdings: Diesmal gibt es keinen Briefkasten in der Nähe.
Und wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr genug Kohle bekommt, um da auch einzukaufen, schaut Euch doch mal unseren Artikel zum Thema “Wie werde ich reich in MMOs” an.
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Ein Comic für den MMO-Shooter Destiny sorgt im Netz für Aufsehen. Auf einer Seite und in wenigen Panels hat PennyArcade eine Gänsehaut-Geschichte erzählt, die den Spielern vor Augen führt, wie viel Potential noch in Bungies Hit liegt.
Die mangelnde Story ist ein konstanter Vorwurf an den MMO-Shooter Destiny. „Ich hab nicht mal Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit zum erklären habe“, ist ein Running-Gag in den Foren, der deutlich macht, dass Destiny in der Hintergrund-Geschichte doch einiges schuldig bleibt. Zwar gibt es Grimoire-Karten, die durchaus gelobt werden und als lesenswert gelten, aber richtig zufrieden ist damit wohl keiner.
Story gehört ins Spiel, in Cut-Scenes, in Text, in Cinematics, in Dialoge, so die allgemeine Stimmung unter den Fans.
In Foren haben Destiny-Spieler schon ausgiebig seziert, wo Story fehlt, wo wohl geschnitten wurde, wo Plotstränge im Sande verlaufen. Bis heute weiß man nicht, ob das fertige Ergebnis von Destiny wirklich so ist, wie man es bei Bungie haben wollte, oder ob man aus Zeitgründen oder auf Druck von Publisher Activision gerade bei der Story die Kürzungs-Schere angesetzt hat.
Nahe liegt das wohl: Die Welt ist so dicht und atmosphärisch, überall finden sich Andeutungen von einer reichhaltigen Welt, einer lebendigen Geschichte, die irgendwie noch auf sich warten lässt. An deren Stelle treten zum Teil wilde Fan-Theorien.
Was in der Welt von Destiny erzählerisch möglich wäre, wie viel eine starke Erzählebene dem Game noch geben könnte, wie eine Story mit der ohnehin starken Atmosphäre und dem Szenario des Games harmonieren könnte, zeigt ein überraschend ernster Comic von Penny Arcade, der sonst eher für leichtere Sachen bekannt ist.
In einer Kampfpause fragt eine erschöpfte und verwundete Hüterin ihren Geist, wie der Wanderer ist. Wie er ihn in einem Wort beschreiben würde. Und der sonst so schweigsame Ghost gibt diesmal Antwort.
Bei World of Warcraft ist es gestern Abend, gegen Mitternacht unserer Zeit der EU-Gilde Paragon vom Server Lightning Blade gelungen, die Instanz Hochfels auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „Mythisch“ zu bezwingen.
Vier Tage war der Raid Hochfels in Europa auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „mythisch“ offen, dann hat es auch den letzten Boss zerlegt. Und es war nicht der Oger-Imperator Mar’Gok der den Raidern am Schluss noch Widerstand leistete, sondern der Butcher, der Schlächter, der nominell zweite Boss der Instanz. Mar’Gok lag weltweit als erstes gegen 18 Uhr unserer Zeit, 6 Stunden später, gegen Mitternacht musste auch der Schlächter dran glauben (als 12. Kill weltweit) und Paragon konnte ganz offiziell die “Wir waren zuerst fertig”-Flagge hissen.
Hochfels ist „modular“ aufgebaut, nur zwei Bosse, der erste und der letzte, sind wirklich verpflichtend, beim Rest können sich die Spieler die Reihenfolge aussuchen.
Zwar war Hochfels schon seit letzter Woche offen, auf dem Schwierigkeitsgrad „mythisch“ allerdings erst seit Dienstag in den USA und Mittwoch in Europa.
Während die beiden anderen Schwierigkeitsgrade „normal“ und „heroisch“ für zehn bis dreißig Spieler flexibel ausgelegt sind, der Schwierigkeitsgrad skaliert mit, ist „mythisch“ auf zwanzig Spieler festgelegt.
Paragon hat im letzten WoW-Add-On Mists of Pandaria mit 10 Mann geraidet und da die World-Firsts erzielt. Die Raid-Szene in MoP war gespalten in 10er und 25er, häufig wurde diskutiert, was nun die “größere” Leistung war, im 10er oder im 25er zu raiden und ob es so überhaupt echte “World-Firsts” gab.
Die finnische Gilde Paragon gehört zu den bekanntesten WoW-Progress-Gilden. Sie spielt schon seit einigen Jahren bei den World-First-Kills ganz oben mit. Im Rennen um den Hochfels-World-First trafen sie auch in diesem Tier wieder auf alte Bekannte. So stehen im Moment unter anderem Method und Blood Legion bei 6/7.
Paragon hat auch einen Wipe-Count für die einzelnen Bosse geliefert, wie oft sie an der mythischen Ausgabe gescheitert sind vor dem Kill:
H1Z1 wird für ein Projekt seiner Größe in einem atemberaubenden Tempo entwickelt. Aber kann etwas, das so schnell entwickelt wird, auch wirklich gut sein?
Im Dev-Blog des Zombie-MMO H1Z1 war diesmal mit Jeff Jonas ein Veteran dran, sich und seine Arbeit an SOEs DayZ-Rivalen vorzustellen. Seit 16 Jahren ist Jonas bei Sony Online Entertainment an verschiedenen Projekten beteiligt, meist als Artist, also etwas vereinfacht gesagt als Grafiker.
Bei SOE hat er schon am Klassiker Star Wars Galaxies mitgearbeitet, danach an Everquest 2. Vor seiner Zeit bei SOE war er für SEGA tätig und hat dort an Titeln wie Ren&Stimpy oder Vectorman mitgewirkt. Das erste Spiel, an dem Jonas mitgearbeitet hat, war Super Off Road: The Baja, noch für den SNES. Das wurde 1993 entwickelt, vor mehr als zwanzig Jahren.
Man wird in H1Z1 Panzerung gegen Speed bei den Autos tauschen können
Bei H1Z1 ist Jonas vor allem für die Autos zuständig und besonders auf den Off-Roader stolz. Irgendwann soll’s auch die Möglichkeit geben, die Wagen zu modifizieren, etwa Geschwindigkeit gegen eine stabilere Panzerung zu tauschen. Aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik, zur Stunde konzentriert sich Jonas darauf, dass die Features, die geplant sind, auch funktionieren.
Apropos Musik: Neben dem Off-Roader ist eine Gitarre das Stück Kunst, auf das er in H1Z1 am stolzesten ist. Die hat er zu Ehren des langjährigen Kollegen John Roy entworfen, der während der Entwicklung an H1Z1 verstarb. Die Gitarre lässt sich für das Survival-MMO typisch auch als „Keule“ verwenden. So nennen manche Gitarristen ihr Instrument ja ohnehin.
Umstellung der Struktur soll für Qualität trotz Eile sorgen
Zum Ende des Beitrag lässt Jonas dann einen ungewöhnlichen Blick für einen Dev-Blog zu. Auch er ist gespannt, ob man es in der kurzen Zeit schaffen wird, etwas zu entwickeln, das Bestand hat, das ein „Win“ ist, wie Jonas sagt.
Die Voraussetzungen dafür scheinen geschaffen: Das Team bringe einen interessanten Mix aus verschiedenen Fachleuten in die Entwicklung. Und man hat von einer eher behäbigen Struktur bei SOE auf ein agiles und flexibles Design-Konzept umgestellt.
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Bei Destiny macht eine neue Waffe von sich reden. Die Black Hammer, ein legendäres Scharfschützengewehr, bringt mit einer neuen Fähigkeit die Hüter ins Schwärmen. Die müssen nicht mehr nachladen, wenn sie nur Präzisionstreffer erzielen und aneinanderreihen.
Vier Tage ist der DLC „Dunkelheit lauert“ nun draußen. Und auch wenn einige Medien und Spieler kritisieren, in ihm stecke zu wenig Spielinhalt fürs Geld, haben doch einige neue Waffen Einzug in Destiny gehalten und werden von der Community erst einmal in Augenschein genommen.
Die neuen Waffen sind fürs Gameplay von Destiny wichtig. Jede spielt sich ein bisschen verschieden, fühlt sich im Handling etwas anders an: Der Rückstoß muss beachtet werden, die Nachladegeschwindigkeit und der Impact. Wenn man Destiny in letzter Zeit auch einige Vorhaltungen macht, so steht das Gunplay außer Frage. Dort sind die neuen Wummen die Stars. Aber welche gefällt den Hütern bis jetzt am besten?
Neue Waffen in Destiny werden erstmal unter die Lupe genommen
Auch die drei neuen exotischen Waffen, Drachenatem, No Land Beyond und The 4th Horseman, sorgen bereits für Verzückung. Die Murmur (Das Gemurmel), ein legendäres Fusionsgewehr, gibt jedem Spieler sicheren Zugang zu Solar- und Arkusschaden. Und die Necrochasm treibt schon viele in den Wahnsinn, auch wenn es sie noch gar nicht gibt.
Doch ist es ein legendäres Scharfschützengewehr, das sich im Moment zum neuen Star des DLC-Arsenals aufschwingt.
Die Black Hammer, ein legendäres Scharfschützengewehr aus dem Raid, hat mit dem „White Nail“ eine ganz neue Fähigkeit. Drei Kopftreffer in Folge sorgen dafür, dass die Waffe nicht nachgeladen werden muss. Aus dem Nichts erscheint ein volles Magazin. http://youtu.be/IC0jbqdXpEA
Black Hammer zieht Vergleiche zur Eisbrecher auf sich
Einige auf reddit vergleichen es gar mit dem bisherigen Marktführer im Segment „Scharfschützengewehre“, mit der Eisbrecher.
Genau wie die Eisbrecher hat die „Black Hammer“ Solar-Schaden, verbraucht aber im Gegensatz zur Icebreaker keinen „exotischen Slot“, so dass noch Platz für eine exotische Primärwaffe bleibt. Außerdem verzückt der Schwarze Hammer durch erhöhte Stabilität, einen gewaltigen Impact und hat als Zielfernrohr „Ambush“ zur Auswahl, das sich unter den Cracks hoher Popularität erfreut.
Dank der Fähigkeit „Hive Disruptor“ eignet sie sich zudem ideal für den Raid Crotas Ende, sieht martialisch, fesch und futuristisch aus. Und sie haut richtig rein.
Einen Haken gibt es allerdings: Die Waffe ist schwer zu bekommen. Sie droppt von Crota aus dem Raid. Hier könnt Ihr Euch die Waffe mal in Ruhe anschauen.
http://youtu.be/DDCRA_x59d8 Hier erzielt ein Hüter 46 kritische Treffer in Folge … ohne nachzuladen geht der Boss Sekrion im Nexus in die Knie. Die Black Hammer scheint sich als Alternative zur Ice Breaker zu etablieren http://youtu.be/PTVzOxJhoBA
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online zerstreuen die Entwickler nun Befürchtungen bei den „Versorgern“, einem speziellen Beruf. Die hatten gefürchtet, das kommende Justiz-System mache ihr Handwerk unmöglich.
Werden in The Elder Scrolls Online bald alle Köche zu Dieben?
Versorger, sozusagen die Köche in The Elder Scrolls Online, sind ihrem Wesen nach Diebe. Da liegt ein Apfel, da ist ein bisschen Mehl versteckt und hier liegt ein köstlicher Kohlkopf freiherum. Im Gegensatz zu Erzvorkommen oder Kräutern, die in der freien Natur wachsen (oder eben auf Bergen), sind Versorger darauf angewiesen, ihre Handwerksmaterialien in zivilisierten Gegenden zu finden … und einzustecken.
Der Fünf-Finger-Rabatt regiert – oder bei den ohnehin leicht kleptomanisch veranlagten Khajiit das Gesetz der Tatze.
Werden dann Köche automatisch zu Dieben? Nein. Diese Befürchtungen zerstreut ein Entwickler in einem Post im offiziellen Forum.
So ändert TESO den Versorger
Das ganze System bei den Versorgern wird überarbeitet:
So wird zwar manches in den Körben zwar wirklich jemandem gehören und eine „verbotene Frucht“ sein, aber längst nicht alles. Irrtümlich kann man kaum etwas stehlen, das wird klar mit „rot ist Verbot“ markiert.
Genauso ist es mit offen liegenden Zutaten, etwa einem Apfel auf einem Tisch. Wenn er wem gehört: Finger weg. Ansonsten ist das die Zutat für den nächsten Apfelkuchen.
Köche, Brauer und Lebensmittelhändler erhalten ein neues Sortiment mit Zutaten.
Wildtiere hinterlassen nach ihrem Tod Fleisch. Wer sich zum Verbrecher machen möchte, kann auch gehaltenes Nutzviech seines Fleischs wegen umbringen und schlachten.
Angeln ist eine Nahrungsquelle für frischen Fisch.
Und die neuen Mini-Crafting-Quests, die Handwerksschriebe, werden auch für mehr Zutaten sorgen.
Außerdem lässt sich das „Rechts-System“ völlig abstellen, wie wir seit dem letzten ESO Live wissen. Mit dem Update 6 wird Justiz-System zwar für jeden erstmal aktiv werden, das lässt sich aber leicht ändern. Update 6 soll Anfang Januar 2015 auf die Testserver kommen und neben Justiz-System, und Versorger-System, auch eine Änderung beim Inventar und die letzte Phase des Champion-System bringen.
Wie auch immer: Der Versorger kann weiter auf dem Pfad des Rechts wandeln und dennoch hungrige Mäuler stopfen.
Bei Destiny wurde jetzt die vermeintliche Vorstufe zum exotischen Automatikgewehr Necrochasm gefunden. Allerdings fanden das „Husk of the Pit“ nur zwei Stufe-7-Hüter, die Destiny noch in der Demo zocken.
Das ist mal eine etwas seltsame Enthüllung. Dataminer hatten vor Wochen schon herausgefunden, wie es später mal (also jetzt) das exotische Automatikgewehr „Necrochasm“ geben würde, auf das Kollege DrCrispy in dem Trailer-Video so abfährt. http://youtu.be/I4icKXFytWM?t=20s
Grau, grau ist die Husk of the Pit und alle Theorie
Die Theorie war folgende: Es gibt von Eris Morn eine Quest-Reihe, bei der Spieler zuerst ein „graues Gewehr“ finden, die Husk of the Pit. Mit der grauen Waffen töten sie dann Gegner der „Schar“ und werten sie zu einer legendären Waffe, der „Eidolon Ally“, auf. Und wenn sie dann Crota im Raid „Crotas Ende“ im Hard-Mode getötet hätten, könnten sie die Eidolon Ally wiederum zur exotischen Waffe „Necrochasm“ aufrüsten.
Da man für die Necrochasm einen solch harten Kill braucht, war eigentlich klar: Das würde auch die beste Waffe der Erweiterung geben, so wie die Pre-Nerf-Mythoclast, die nur vom Endboss Atheon auf hart droppte.
Klang alles so einleuchtend, aber wo geht’s los?
Klang alles wunderbar und einleuchtend. Passte auch zu Aussagen von Bungiemitarbeitern, wie man Destiny weiterführen würde. Problem nur: Eris Morn gab in diese Richtung keine Quest. Diejenige, die noch offenblieb, drehte sich um die Urne der Opferung und da gab’s kein Gewehr sondern Handschuhe.
Irritierend auch: Das Fusionsgewehr „Das Gemurmel“ (Murmur) sollte es eigentlich auch auf so eine außergewöhnliche Art geben. Das bekamen Hüter aber einfach und relativ unzeremoniell schon auf legendär aufgerüstet von Eris Morn nach wenigen Stunden Questen überreicht.
Die Frage: Wo bei Phogoths dickem Hintern sollten Hüter nur die Vorstufe zur Necrochasm herbekommen? Wo konnte das anfangen?
Man muss doch nicht wirklich Stufe 7 sein, oder? Oder?!
Jetzt haben zwei Stufe-7-Hüter, die noch die Demo-Version von Destiny zocken, tatsächlich die „Husk of the Pit“ gefunden und zwar bei einem niedrigstufigen “Crota Spawn”. Das Ding droppte einfach als weißes Item. Stufe-30-Hüter machen sich seitdem verrückt, was es damit auf sich hat.
Haben sie selbst die Waffen auch schon gefunden, aber übersehen und gar nicht aufgehoben?
Müssen sie sich jetzt selbst einen niedrigstufigen Hüter machen, um an die Waffe ranzukommen?
Und was passiert dann mit dieser Waffe wirklich? Geht es dann voran?
All das ist im Moment noch rätselhaft, aber bringt einmal mehr richtig Gesprächsstoff nach Destiny.
Einer der beiden Stufe-7-Hüter mit der Husk of the Pit ist wohl noch ziemlich jung und hat ein verwackeltes Youtube-Video hochgeladen, das ein bisschen den Charme eines … na ja … versprüht, aber dennoch bereits 30.000-mal angesehen und dabei wahrscheinlich analysiert wurde wie der Zapruder-Film, der das Attentat auf Kennedy festhielt.
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Das Pflaster von Tokio erwies sich in The Secret World als zu heiß. Mit einem Hotfix kühlt Funcom die Temperatur auf angenehmere Grade.
„Albtraum im Palast der Träume“, die zehnte Ausgabe bei The Secret World, war zu hart getunet. Daran hat Funcom gedreht: Gegner in Kaidan haben seit dem Hotfix weniger Lebenspunkte und verursachen weniger Schaden, zudem hat man die Belohnungen erhöht.
Auch das AEGIS-System machte man zugänglicher und ein wenig gnädiger.
Mein MMO meint: The Secret World hat ein damit zu kämpfen, dass es vor allem Spieler anzieht, die auf die Story stehen und die schräge Atmosphäre genießen wollen (hasenköpfige Ninja-Killer!), mit dem ungewohnten Gameplay und einem ziemlich harschen Balancing verschreckt Funcom aber genau diese Zielgruppe, die in das Spiel erstmal reinschnuppern möchte, ohne sich gleich intensiv mit Min-Maxing zu beschäftigen.
Gerade die unrühmliche „Blue Mountain“-Zone, die dritte im Spiel, zu der man so nach 10-15 Stunden gelangt, dürfte für viele Einsteiger ein Ende der Reise bedeuten.
Und auch wenn diese Zone für die Spieler in weiter Vergangenheit liegt, die jetzt im Endgame sind und den jetzigen Content-Patch genießen, scheint das Balancing den Entwicklern noch Sorgen zu bereiten. Gut, dass sie jetzt relativ zügig reagiert haben.
Die beiden MMOs WildStar und ArcheAge liefern sich auf der US-Seite massively ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die „größte Enttäuschung des MMO-Jahres.“
Das ist ein Titel, auf den beide Spiele gerne verzichtet hätten. Die große US-MMO-Seite massively vergibt zum Ende des Jahres hin MMO-Auszeichnungen. Zuerst geben die Mitglieder der Redaktion ihre Einschätzungen ab. Dann lässt man die Fans abstimmen. Bei „Biggest MMO Disappointment of the year“ liegen das SF-MMO WildStar und das Sandpark MMO ArcheAge, beide dieses Jahr gestartet, im Moment Kopf an Kopf. WildStar mit 33,9%, ArcheAge mit 32,8% der abgegebenen Stimmen.
WildStar – nicht das Spiel, das man sich erhoffte
Bei WildStar resultiert die Enttäuschung wohl daher, dass die Erwartungen so hoch waren. Zweimal in Folge hat das SF-MMO den Preis für das MMO abgeräumt, auf das man sich am meisten freute. Das Release habe dann, wie einer der Autoren schreibt, wenig mit dem zu tun gehabt, was noch ein Jahr vorher beworben wurde. Ein anderer sagt, dass so sehr er das Spiel auch lieben wollte, er es einfach nicht fertiggebracht habe, WildStar über längere Zeit zu spielen.
Konsens scheint zu sein, was die Chefredakteurin der Seite Brianna Royce schreibt: WildStar ist kein schlechtes Spiel, aber es hätte so viel mehr sein können. Vor allem weil man an WildStar die höchsten Erwartungen von allen MMOs dieses Jahr geknüpft habe. Der Launch war okay, die Zeit nach dem Release wurde vom Studio nicht gut gehandelt, zurück sei ein Gefühl der Enttäuschung geblieben.
ArcheAge – „Schlamassel“ noch das netteste Wort
ArcheAge hat hingegen eine ganz andere Situation. Im Vorfeld gab’s lange nicht die Erwartungen wie an WildStar, dann begriffen die Spieler die großen Möglichkeiten, die das Gameplay von ArcheAge bieten könnte, bis eine Verkettung von abstrusen Geschichten und Problemen Zweifel am Game und dem Publisher Trion Worlds weckte.
Das Sandpark-MMO liegt schon bei „Die größte Story dieses Jahr“ deutlich vorne, da das Drama um Trion Worlds kein Ende zu haben scheint, das mit Launch-Problemen begann, über Hacking, Cheats und Bots hin zu Serverdowns führte. Die Einschätzungen der Redakteure kippen hier schon in Richtung Galgenhumor: „Meine liebste Story ist das, was gerade aktuell ist und den Namen „Trion Worlds“ im Titel hat.“
Daher sind die Kommentare zur Enttäuschung um ArcheAge auch etwas bitterer. Einer der Autoren schreibt: „Ich warte mit einem Kauf normalerweise, bis ein Spiel günstig bei Steam ist, daher werde ich von Enttäuschungen nicht häufig überrascht. Als Beobachter wähle ich dennoch ArcheAge, da ich mitangesehen habe, wie sich die enorme Begeisterung für das Spiel in blanke Hoffnungslosigkeit verkehrte.“
Ein anderer schreibt zu ArcheAge: „Die größte Story ist für mich die komplette Horror-Show, die ArcheAge abgibt. Es scheint ein Lehrbeispiel zu sein, wie man ein MMORPG zerstört. Und obwohl es mir das Herz bricht, dass es ausgerechnet einem so reichen Spiel voller Potential geschieht, kann ich trotzdem nicht aufhören, hinzugucken.“
Das Götter-MMO Skyforge ist sich seiner Stärken bewusst, dazu gehören Detail-Liebe in der Landschaftsgestaltung und eine Grafik auf Höhe der Zeit. Die Entwickler laden Spieler nun dazu einen, die Welt aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten.
Mit einem 3D-Panoramabild der Insel locken die Entwickler von Team Allods nun neugierige Spieler. Auf einer speziellen Webseite kann man sich selbst ins Bild einfügen, nach links und nach rechts schwenken und die Landschaft auf sich wirken lassen.
Auch das tropische Resort „Naori Island“ wurde von Krieg berührt, der die Welt von Skyforge beherrscht. Der Krieg hinterließ tiefe Narben, konnte der natürlichen Schönheit der Insel aber nichts anhaben.
Beim Fantasy-MMO World of Warcraft wird man die bisher einzige Prestige-Klasse, den Todesritter, bald erstellen können, auch wenn man noch keinen höherstufigen Helden hat.
Der Todesritter wurde mit „Wrath of the Lichking“, der zweiten Erweiterung WoWs, vor 6 Jahren als Prestige-Klasse eingeführt. Und sollte bis heute die einzige bleiben. Der Todesritter beginnt sein Abenteuer schon mit Stufe 55, daher brauchten Spieler bisher einen Stufe 55-Helden, um ihn zu erstellen. Das sei heute, schreibt Blizzard, nicht mehr zeitgemäß. Gerade in Anbetracht des Stufe-90 Boosts, der mit Warlords of Draenor kam. In Zukunft kann sich also jeder einen Todesritter erstellen, der das möchte, es gibt keine Sonderbeschränkungen mehr.
Dafür ist allerdings ein Client-seitiger Contentpatch nötig, es wird daher noch eine kleine Weile dauern, bis das in Kraft tritt.
Im Item Shop des Free-To-Play MMOs Age of Conan ist ab sofort eine Charakteraufwertung auf Stufe 80 erhältlich. Außerdem lockt man mit neuen Mitgliedschaftsangeboten.
Es scheint so, als wäre das mit der Charakteraufwertung ein neuer Trend den Blizzard geschaffen hat. Denn mit der neusten Erweiterung Warlords of Draenor führte Blizzard erstmals eine Charakteraufwertung in World of Warcraft ein. Andere Spielehersteller wie Trion Worlds wurden darauf aufmerksam und so ist es in Rift seit “Nightmare Tides” möglich, den eigenen Charakter sofort auf Level 60 zu beförden.
Funcom, die Entwickler von Age of Conan, ziehen jetzt auch nach und bieten in ihrem Item Shop für 40€ eine Aufwertung auf Stufe 80 an. Seid Ihr jedoch schon im Besitz eines Level 80 Charakters, erhaltet Ihr stolze 10€ Rabatt. Zusätzlich im Gesamtpaket enthalten sind eine komplett blaue Ausrüstung, ein Reittier, Tränke, Nahrung, eine 56-Platz-Tasche und falls ihr Mitglieder seid, auch noch 79 Kompetenzpunkte für das AA-System obendrauf.
Exklusive Mitgliedschaftsangebote
Neben der Aufwertung bietet Funcom noch exklusive Mitgliedschaftsangebote an. Hier die Übersicht:
Drei Monate Mitgliedschaft: Kauft oder verlängert eure Mitgliedschaft um drei Monate, um einen zusätzlichen Gratismonat sowie 10 Token der Vergoldung zu erhalten, die ihr beim Blattgold-Händler in brandneue Sozialobjekte investieren könnt.
Sechs Monate Mitgliedschaft: Kauft oder verlängert eure Mitgliedschaft um sechs Monate, um zwei zusätzliche Gratismonate sowie 20 Token der Vergoldung zu erhalten, die ihr beim Blattgold-Händler in brandneue Sozialobjekte investieren könnt.
Zwölf Monate Mitgliedschaft: Kauft oder verlängert eure Mitgliedschaft um zwölf Monate, um vier zusätzliche Gratismonate sowie 30 Token der Vergoldung zu erhalten, die ihr beim Blattgold-Händler in brandneue Sozialobjekte investieren könnt. Ferner habt ihr die Wahl zwischen der Truhe des sofortigen Blutvergießens, die euch einen vollständigen Satz PvP-Rüstung, Waffen und Accessoires des ersten Grades für die Klasse eures Charakters gewährt, oder der Truhe des Raid-Meisters, die euch einen vollständigen Satz PvE-Rüstung, Waffen und Accessoires des ersten Grades für die Klasse eures Charakters gewährt.
Wer mit dem Gedanken spielt, Age of Conan mal auszuprobieren – jetzt wäre der denkbar „günstigste“ Moment. Hier der Launch Trailer zu Age of Conan Unchained:
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Wie das Entwicklerstudio Square Enix in einer Pressemitteilung bekanntgibt, verbucht Final Fantasy XIV: A Realm Reborn derzeitig mehr als 2,5 Millionen registrierte Accounts weltweit.
Ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg ist die Tatsache, dass Final Fantasy XIV: A Realm Reborn sowohl auf PC als auch auf der PlayStation gespielt werden kann. Einen weiteren Schritt in Richtung 3 Millionen hat man bereits gestern wieder unternommen: Allen PlayStation Plus-Mitgliedern steht nun eine kostenlose PS4-Testversion im PSN-Store zum Download bereit. Diese Testversion erlaubt es, das Spiel 14 Tage lang ab Erstellung zu testen und einen Charakter bis Level 20 zu spielen. Auf dem PC ist dies schon seit einigen Monaten möglich (hier geht es zur PC-Testversion von FFXIV).
Noch im April dieses Jahres betrug die Anzahl registrierter Spieler 2 Millionen – eine beachtliche Zahl für ein ehemals gescheitertes Pay-to-play-MMORPG, das mit seinem Remake Kritiker und Spieler überzeugen konnte. Eine Steigerung von 500.000 Accounts dürfte Square Enix wohl als Meilenstein vermerken. Doch vergleicht man die 2,5 Millionen registrierten Accounts mit beispielsweise den über 10 Millionen aktiven World of Warcraft Abonnements, bleibt es nur ein relativ kleiner Meilenstein.
Zudem sollte man bedenken, dass zwischen aktiven Abonnements und registrierten Accounts meistens ein großer Unterschied besteht. Wie viele der 2,5 Millionen registrierten Accounts wirklich das Spiel spielen und damit ca. 12,99€ jeden Monat an Square Enix abdrücken, bleibt unklar. Auch wenn die aktiven Spielerzahlen interessanter wären, reicht ein kurzer Besuch auf den Servern, um zu erkennen, dass in Eorzea eine Menge los ist. Insgesamt blickt Final Fantasy 14 stolz auf ein erfolgreiches Jahr zurück, wie man zuletzt in einem aufwendigen Trailer zeigte.
In der Zukunft dürfen sich die Spieler schon mal auf die erste Erweiterung zu Final Fantasy XIV freuen: “Heavensward” erscheint im Frühjahr 2015. Hier der Teaser dazu:
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Bei Destiny machen die Missionen von Eris Morn den Hütern zu schaffen. Wir schauen uns die Quest-Reihe um die Urne der Opferung an.
Die Quest-Reihe um die „Urne“ der Opferung startet bei Eris Morn, wenn Ihr die drei Story-Missionen abgeschlossen habt. Es ist dafür notwendig, dass ihr bei Schwarzmarkthändler Xur die „Urne der Opferung“ für eine seltsame Münze ersteht:
Leser-Guide zur Quest-Reihe um die Urne der Opferung
Unser Leser Alastor Lakiska Lines hat die einzelnen Schritte der Quest-Reihe für Euch zusammengefasst und gibt Euch wertvolle Tipps, wie Ihr die Questreihe in Destiny löst.
25 Leibeigene mit Solar-Fusionsgewehren töten und die Drops aufsammeln
5 Drops von verfluchten Leibeigenen sammeln, indem man sie im Nahkampf tötet…man verliert alle Drops wenn man stirbt …(ich empfehle die Mission “Kammer der Nacht” … im letzten Bereich die Hexen töten, dann kommen verfluchte Leibeigene…töte 1 in einer Gruppe von mindestens 2, so stirbst du automatisch, sammelst aber den Drop nicht auf, mach das 5 mal und sammle dann erst die Drops auf)
erreiche 100 Punkte, indem du Drops von Hexen und Akolythen aufsammelst, nachdem du sie mit Leere-Schaden erledigt hast (Hexen geben 5, Akolythen 1 Punkt)
töte einen speziellen Ritter in der Himmelswacht (Erde), der immer während öffentlicher Events spawnt (der ist eine echt harte Nuss)
eine spezielle Quest auf dem Mond wird verfügbar (sogar mit eingesprochenen Kommentaren von Eris)… ironischer Weise endet diese in der Kammer der Nacht… extrem viele Überrest-Schadensfelder und Schar-Monster, aber auch Ritter-Schwerter so viele man will
bringe die Urne wieder zu Xûr, dann zu Eris … und man erhält einen legendären Handschuh
Kleine Anmerkung noch von uns: Wer die Mission “Ritual der Opferung” auf dem Schwierigkeitsgrad “hart” durchzieht (das ist die nach dem speziellen Ritter Uzok),erhält 5 Lichtpartikel, das raunt man zumindest auf reddit. Und da raunt man oft richtig. Die Handschuhe haben 33 Licht und tragen den ruhmreichen Namen “Augen von Eris”, passend zu der Quest “Eris Suche”.
Video-Guide mit Uzok der Verhasste und den anderen Steps
Wer lieber eine Video-Anleitung möchte: Bei PRONDC hat man auch etwas zu der Quest mit den einzelnen Schritten hin bis zu Uzok der Verhasste.
Allerdings eine Warnung: Wer dachte, man könnte hier locker die „Necrochasm“ abstauben, dem ist leider nicht so. Was man an derer Statt erhält, erfahrt Ihr in diesem Video. Wo es die Necrochasm mal gibt, weiß man aktuell nicht. Was es mit dem Automatikgewehr auf sich hat, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.
Übers Wochenende ist Xur in Destiny zu Gast. Seit dem DLC „Dunkelheit lauert“ gibt es bei ihm die Möglichkeit, alte exotische Rüstungen und Waffen in die „neue“ Version aufzuwerten. In diesem Video seht Ihr, wie das funktioniert.
Unsere Freunde von ziro.tv haben sich der Frage in diesem Video mal genau angenommen.
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10,3% mehr Grundschaden sorgen bei Fusionsgewehr Plan C für 14,6% mehr tatsächlichem Schaden in Destiny
Auf reddit ist ein weiteres Video erschienen, mit der Antwort auf die Frage: „Sind die neuen Waffen wirklich stärker als die alten? Wie groß ist der Unterschied?“
Am Beispiel der Plan C führt das ein Youtuber aus: Um einiges stärker. Die alte Plan C (voll aufgerüstet) erreicht bei Körpertreffern einen Wert von 254, bei Präzisionstreffern einen von 508. Die neue 331er-Plan C (ebenfalls voll aufgerüstet) erzielt 291er-Körperschüsse und 582er-Kopftreffer. Die 10,3% mehr Grundschaden wirken sich bei der Plan C in 14,6% mehr tatsächlichem Schaden aus, zumindest unter der Versuchsanordnung in diesem Video:
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Die erste echte Erweiterung für das Online Sammelkartenspiel Hearthstone, Heroes of Warcraft ist diese Woche erschienen. Entgegen mancher Gerüchte im Vorfeld thematisiert es nicht die Brennende Legion, sondern stellt stattdessen den ewigen Konflikt zwischen Gnomen und Goblins in den Mittelpunkt. Die Spieler können sich also auf eine Unmenge fehlschlagender Experimente einstellen.
Aber was bedeutet dieser Kurswechsel von Blizzard für die e-Sport Ansprüche des Spiels? Durch die neuen Karten werden die Spiele sehr viel mehr vom Zufall abhängen als es noch bisher der Fall war. Kann ein so vom Zufall abhängiges Spiel überhaupt vernünftig auf Turnieren gespielt werden oder ist es dann doch nur etwas für Youtuber und Steamer? Unser YouTube-Partner Darion teilt Euch seine Meinung mit.
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Vor wenigen Tagen ist das neuste WildStar-Update auf den Testservern aufgeschlagen, und auch wenn es noch eine recht frühe Version ist, so enthält sie doch eine ganze Menge Änderungen, Verbesserungen und Erweiterungen für das Sci-Fi-MMO. Die spannendsten, bisher bekannten Neuerungen haben wir für Euch aufgelistet.
In Illium und Thayd wird es zukünftig einen neuen NPC geben, der es für Gold ermöglichen wird, das Aussehen der Charaktere auch im Nachhinein noch anzupassen. Je nach Änderung kann dies preislich zwischen vielen Goldstücken oder gar ein paar Platinmünzen variieren. Welche Attribute genau verändert werden können ist ebenfalls noch nicht final, Volk und Geschlecht werden aber wohl ausgeschlossen sein.
Mehr Individualisierung: Housing und Kostüme
Da sich das Housing nach wie vor größter Beliebtheit erfreut, wird das System natürlich erweitert. Viele Spieler beklagten, dass ihr Haus das “Grundstück verschandelt”, man es aber nicht weglassen kann, da einem dann der Innenraum fehlt. Und genau dieser Problematik begegnet man nun auf amüsante Weise: Mit dem kommenden Patch können Spieler einen “Untergrundbunker” als Haus kaufen – dann schaut oben nur noch die Einstiegsluke heraus und der ganze Rest des Grundstücks kann frei bebaut werden.
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Gleichzeitig werden eine ganze Menge neue Kostüme in das Spiel implementiert, die vor allem Rollenspielern gefallen könnten: Von Outfit eines schwer bandagierten Verwundeten bis hin zum Spacecowboy-Kostüm ist eine ganze Menge vertreten.
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Raiden jetzt für 20 Leute, eine neue Schiffsjungenmission
Wie bereits vor einer Weile versprochen wird es eine neue Variante des alten 40er-Raids “Datenzone” geben – jetzt für nur noch 20 Spieler ausgelegt. Zukünftige Raids sollen ebenfalls über diese Größe verfügen, da sie bei den Spielern deutlich besser ankommen und zugleich mit weitaus weniger Organisationsaufwand für die Raidgilden verbunden sind.
Aber auch im niedrig-stufigen Bereich kann man sich freuen, dort wird es eine neue Schiffsjungenmission geben, deren englischer Titel aktuell “Fragment Zero” lautet. Eine Veteranenversion wird es aber wohl auch geben, zumindest finden sich bereits hinweise darauf in den Erfolgen.
Der neue Patch wird sicher noch einige Updates spendiert bekommen, wir halten Euch auf dem Laufenden. Wenn der Zeitplan eingehalten wird, dann sollte er im späten Januar oder frühen Februar veröffentlicht werden.
Bei Destiny taucht Xur, Agent der Neun, am 12.12. um 10:00 Uhr erneut im Turm auf. Noch nie lag der Fokus derart auf ihm und seinem Angebot. Denn das hat sich mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ grundlegend verändert.
Und erstmals in Destiny wird es die Möglichkeit geben exotische Waffen und Rüstungen in eine neue Version umzutauschen: 6 Waffen und 6 Rüstungsteile wird er zum Aufwerten bereit halten. Hüter löhnen dafür zwischen 7000 und 8000 Glimmer und ein exotisches Bruchstück.
Potential für richtig viel Ärger liegt diese Woche bei Xur
Erstmals wird’s in Destiny neue exotische Waffen und Rüstungen im Sortiment von Xur geben (oder eben alte Waffen mit neuen Werten). Hier liegt auch das Potential für richtig viel Ärger. Denn wie vor dem DLC verkauft er nur ein exotisches Rüstungsteil (pro Klasse) und eine Waffe je Woche.
Sollte es hier Items aus dem neuen DLC geben und können Hüter ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ diese nicht erwerben, dann dürfte das heute ein unangenehmer Tag für Bungie werden.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 12.12., 13.12 und 14.12.
Welche neuen exotischen Waffen und Rüstungen kann Xur verkaufen?
Wann kommt Xur in Deutschland in den Turm und wie lange bleibt er?
Xur kommt am Freitag, dem 12.12., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Und er bleibt bis Sonntag, dem 14.12., ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wo ist Xur heute? Wo steht er? Was ist seine Position?
Er ist neben den Schmelztiegel-Händlern. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr in diesem Video Euren Blick zu ihm und seinem Angebot schweifen lassen. http://youtu.be/rxgD2qZ-9ng
Was verkauft Xur heute? Welche Aufwert-Möglichkeiten gibt es?
Für Warlocks verkauft Xur erneut die Leere-Fangzahn-Kleidung für 13 seltsame Münzen. Diesmal in der “neuen” Variante, die bis auf 36 Licht geht. Die Rüstung erreicht aufgewertet einen Wert von 139 Stärke. Wenn Ihr mehr zu den unterschiedlichen Werten auf den Rüstungen erfahren wollt, seid Ihr in diesem Artikel richtig. Allerdings sind das noch Werte für 30er Rüstung, die neuen 32er Rüstungen haben wohl höhere Limits.
Für Hunter den Helm Achlyophagen Symbiont (Mann, wie ich mich jede Woche darauf freue, das Wort zu schreiben.) Xur trennt sich für 13 seltsame Münzen von ihnen. Bis auf 101 Disziplin geht der Helm hoch. Für Titanen die neuen DLC-Handschuhe Ruinenflügel (Ruin Wings). Für 13 seltsame Münzen gehören sie Euch. Die Handschuhe erreichen 106 Stärke. Die Handschuhe können auch Spieler ohne den DLC “Dunkelheit lauert” kaufen. Da war die Sorge, es könnte da Ärger geben, unbegründet.
Als Waffe hat er den exotischen Raketenwerfer Wahrheit (The Truth) dabei, sozusagen der Raktenwerfer, den man nimmt, wenn man die Gjallarhorn nicht kriegen kann. 17 seltsame Münzen und sie gehört Euch. Zudem hat er ein exotisches Helm-Engramm im Angebot. Das wird nicht in jeder Woche so sein. 23 Licht-Partikel und Ihr könnt Euer Glück versuchen.
Die Urne der Opferung kostet 1 seltsame Münze. Ihr seht Sie nur, wenn Ihr den Beutezug habt. Damit geht die Quest-Reihe um Eris weiter.
Aufwert-Möglichkeiten für Waffen gibt es für diese 6:
Das Scharfschützengewehr Eisbrecher – ein echtes Highlight.
Das letzte Wort – die Lieblings-Handfeuerwaffen des Weltraumcowboys von heute.
Red Death – eine der unbeliebteren Waffen.
Dorn – erfreut sich seit dem Buff wachsender Beliebtheit.
Suros Regime – das bevorzugte Automatikgewehr.
Thunderlord – hat er noch nie verkauft, das Upgrade hat er aber.
Damit ist klar: Er kann auch Waffen aufwerten, die es nur im Beutezug gibt. Ob er auch Playstation-exklusive Waffen und die Vex Mythoclast aufwerten kann, wissen wir noch nicht.
Aufwert-Möglichkeiten für Rüstungen gibt es folgende 6:
Maske des dritten Mannes – 92 Intellekt, Hunter-Helm.
Young Ahamakras Spine – 109 Disziplin, Hunter-Handschuhe.
Heilrüstung – 167 Disziplin, Titanen-Rüstung
No Backup Plans – 111 Stärke, Titanen-Handschuhe
Light beyond Nemesis – 103 Stärke, Warlock-Helm
Sunbreakers – 87 Intellekt, Warlock-Handschuhe
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