Tera: Erste Bilder zum „indirekten“ Nachfolger Project Exa, auch bekannt als Tera 2

Der indirekte Nachfolger von Tera ist ein Fantasy-MMO namens Project Exa. Das Fantasy-MMORPG wird von den Bluehole Studios entwickelt. Erste Bilder liegen nun vor.

Lange Zeit hielt sich hartnäckig das Gerücht, Bluehole Studios arbeite an einem „Tera 2.“ Das hat man später, vor fast einem Jahr, klargestellt: Es ist nicht Tera 2 und es ist auch nicht nur ein Spiel, sondern es ist ein eigenständiges MMO (genauer gesagt sind es sogar zwei). Die arbeiten allerdings mit einer ähnlichen Ästhetik wie Tera und spielen in einer westlichen Fantasy-Welt. Die beiden Games heißen im Moment „Project W“ und „Project Exa.“ Man hat damals ein brandneues Kampf-System versprochen.

Zu „Project Exa“ sind nun die ersten Screens von Modellen erschienen. Angeblich begann die Vorarbeit an Project Exa in 2012, die eigentliche Entwicklung nahm dann 2014 Fahrt auf. Das “angeblich” fügen wir aufgrund der Sprachbarriere dazu – unser Chinesisch ist ein wenig eingerostet und der Google-Übersetzung nicht immer zu trauen.

In jedem Fall: Hier sind die neuen 3D-Modelle von Project Exa, die man nun gezeigt hat. Sie sehen – „Oh Wunder“ – ganz schön nach Tera aus. Und wenn man die Geschichte von Tera kennt, ist es auch nicht überraschend, dass man wieder Elin-artige Wesen im Mix dabei hat.

Quelle(n):
  1. 17173
  2. 2p.com

Destiny: Bungie bekommt Hilfe – Transformers-Entwickler arbeiten künftig an Destiny mit

Bungie bekommt wohl Unterstützung bei Destiny. Wie aus einem Jobangebot bei den Highmoon Stuidos hervorgeht, will das 100 Mann starke Team Bungie unterstützen.

Kein großes Statement, kein Interview, sondern lediglich ein Jobangebot für einen Missions-Designer ist die Grundlage für diese Destiny-News. Mit einer Job-Anzeige auf der Homepage suchen die „Highmoon Studios“ einen Industrie-Veteranen mit „einer leidenschaftlichen Beziehung zur Destiny-Franchise.“ Denn die Highmoon Studios wollen Bungie bei der Arbeit an der innovativen Destiny-Franchise unterstützen, heißt es weiter.

Die Highmoon Studios haben am letzten Call of Duty: Advanced Warfare mitgearbeitet, und waren vor einigen Jahren für einen Dreierpack an Transformers-Spielen bekannt(War of Cybertron, Dark of the Moon, Fall of Cybertron). Die Highmoon Studios gehören zu Activision, dem Publisher von Destiny.

Destiny-Chaosfaust

Mehr weiß man im Moment noch nicht. Die Spekulationen kochen über: Was machen die da? Arbeiten sie an dem künftigen DLC, während sich Bungie auf Destiny 2 konzentriert? Sollen sie sich mit der „Last-Gen“ beschäftigen? Sollen sie dies oder das machen? Wie wirkt sich das aus? Hat sich Bungie übernommen und braucht jetzt Hilfe? Korrigiert Activision da irgendwie von außen rein?

All diese Fragen sind sicher leigitim, aber man weiß es im Moment einfach nicht. Es war sicher nicht geplant, dass die Öffentlichkeit so darüber informiert wird. Große US-Seiten haben bei Activision um ein Statement gebeten. Vielleicht erhalten wir im Laufe des Tages noch weitere Informationen.

An Blockbuster-Titeln arbeiten in der heutigen Zeit durchaus mehrere Teams mit, die unter dem Dach eines Publishers stecken. So hat Ubisoft kürzlich bekannt gegeben, dass ein viertes ihrer Teams mittlerweile am MMO-Shooter The Division mitwirkt. Es kommt auch vor, dass ein Studio das Haupt-Spiel entwickelt und unter ihrem Namen herausgibt, während sich andere Studios mit “kleineren Namen” an den DLCs für das Spiel versuchen.

Guild Wars 2: Welcome to the Jungle – Unser Erst-Eindruck von Heart of Thorns

Doch recht überraschend bekam ich vor 2 Tagen eine Einladung zur geschlossenen Beta des Guild Wars 2 Addons Heart of Thorns. Schon um 20:30 Uhr ging der zweistündige Test los. Was ich so erlebt habe und warum der Wiedergänger ‘ne dufte Klasse ist, lest ihr in diesem Reisebericht.

Nur 2 Stunden Zeit

Guild Wars 2 Widergänger

Dienstag, 20:30 Uhr: Manche Mein-MMO-Autoren stehen um diese Uhrzeit für gewöhnlich erst auf und meckern über aktuelle Rollenspiel-Ärgernisse. Ich hingegen habe kurzerhand die Abendplanung verlegt, denn die Einladung zur Heart of Thorns kam doch recht plötzlich.

Client fertig gemacht, pünktlich eingeloggt und einen Beta-Charakter erstellt – einen Widergänger natürlich. So leicht sollte jede Closed Beta aufgebaut sein. Es musste aber auch schnell gehen, da man nur 2 Stunden Zeit zum Testen hatte.

Der Wiedergänger: Der blinde Schläger

Nachdem mein Wiedergänger nach 30 Sekunden ohne viel Liebe erstellt war, ging es los. Eine handvoll gleichaussehender Typen stand plötzlich um mich herum – jeder spielte die neue Klasse, logisch. Also auf zum ersten Event in den Dschungel von Maguuma, denn man startete direkt mit Level 80.

Guild Wars 2 Heart of Thorns Widergaenger
Guild of Widergänger?

Im Kampf merkte ich plötzlich, dass ich gar nicht weiß, was die neue Klasse kann. Als routinierter MMOler mit jahrelanger Kampferfahrung kein Problem: Wahllos irgendwelche Tasten drücken und das erste Monster geht down. Facerolling at its best.

Hat man den Kampfmagier ein wenig gespielt, macht er sogar richtig Spaß. Man wechselt munter zwischen Dämonen- und Zwergenform, je nachdem, was das Team gerade braucht: Schaden oder Unterstützung. Auch die grafische Darstellung der Effekte hebt sich von anderen Klassen ab. Rot und grau sind die Spells in der Dämonen- und bläulich in der Zwergenform.

Erster Teil der Story und Meta-Event

Nach einem Einführungsevent war ich auch schon wieder solo unterwegs. Der erste Teil der Story wartete auf mich, zu dem ich hier nicht zu viel verraten will. Nur so viel: Feuer und Pflanzen vertragen sich nicht.

Guild Wars 2 Heart of Thorns Dschungel

Nach der Story ging es mit dem Meta-Event weiter, welches als Tag-Nacht-Zyklus dargestellt war. Ich hatte die Wahl zwischen zwei großen Events und habe mich fälschlicherweise für das entschieden, das sonst keiner gewählt hat. Dafür habe ich gelernt, dass ein Fehltritt das sofortige Ende in der neuen Gegend bedeutet, denn es geht tief nach unten…sehr tief.

Fix auf die andere Seite der Map gewechselt und mit 20-30 anderen Spielern ein anderes Event absolviert. Nicht mit der Machete, sondern mit Sprengstoff und ging es dann von Punkt zu Punkt durch den Dschungel – bis zu einem großen Tempel, bei dem unser Team mehrere Punkte einnehmen musste. Unterwegs begegneten uns – oh welch Überraschung! – riesige Dornenpflanzen, die grünen Glibber auf die Spieler schossen. Innovativ? Meh.

Also…wird gut?

Das Tempel-Event war leider auch mein letztes an diesem Abend. Fazit? Der Dschungel von Maguuma sieht richtig gut aus. Die Gebiete, die ich gesehen habe, waren aber nicht weitläufig, sondern nur mit engen Pfaden versehen. Kann man gut finden oder auch nicht. Was allerdings ohne Zweifel ein Highlight von Heart of Thorns wird, ist die neue Klasse – der Wiedergänger. Natürlich rein subjektiv und trunken von Euphorie hat mir der blinde Kampfmagier eine Menge Spaß bereitet und wird wohl nach Release sofort auf 80 gezogen.

Guild Wars 2 Heart of Thorns Beta

Um ein richtiges Fazit abzugeben, waren die 2 Stunden natürlich zu kurz. Es gibt noch viel mehr zu sehen, beispielsweise das neue Fortbewegungsmittel, den Glider, den ich leider nicht freispielen konnte, da die Zeit zu knapp war. Auf Stufe 80 angesammelte Erfahrungspunkte können nämlich in das neue Beherrschungssystem investiert werden, um so verschiedene Fähigkeiten und Gadgets freizuschalten, wie eben den Glider.

Trotz der kurzen Zeit hat mir die Closed Beta viel Spaß gemacht und motiviert mich jetzt mal wieder öfter in das ArenaNet-Game reinzuschauen. Durftet ihr auch die Beta testen? Wie hat es euch gefallen?

2D-Retro-MMORPG Dragon of Legends sucht Unterstützer

Einerseits rufen Gamer nach immer noch realitätsnäherer Grafik – auch in MMORPGs – und dann präsentiert ein Indie-Entwickler ein 2D-Retro-MMO, das seinen ganz eigenen Charme versprüht.

Dragon Legends Alpha

Doch, um dieses Spiel entwickeln zu können, benötigt das Team Hilfe. Dafür hat man sich an den Publisher Square Enix gewandt, um über dessen Crowdfunding-Programm “Collective” die nötige Unterstützung zu erhalten, sodass man die Idee des Spiels auch umsetzen kann. Diese Idee sieht folgendermaßen aus: Zwei Fraktionen kämpfen um die Kontrolle des Fantasylandes Hávamál. Zu allem Überfluss breitet sich noch eine dritte, dunkle Macht im Land aus. Ihr erstellt euch zunächst einen Helden aus mehreren Klassen und zieht mit diesem aus, um für eure Fraktion und die Freiheit von Hávamál zu kämpfen – oder ihr verbündet euch mit den dunklen Mächten und läutet die Zerstörung der Welt ein.

Ihr seht, Story nimmt im MMORPG einen großen Stellenwert ein. Im Verlauf der Quests werdet ihr sogar Entscheidungen treffen können, die sich auf euren Helden auswirken. Eure Taten werden in einem Tagebuch vermerkt, das jeder einsehen und so eure persönliche Geschichte verfolgen kann. Selbstverständlich müsst ihr auch Kämpfe gegen finstere Kreaturen ausfechten. Das actionreiche Kampfsystem setzt dabei auf aktives Zielen, Echtzeitattacken und eure Reflexe. In speziellen PvP-Gebieten könnt ihr auch gegen andere Spieler antreten, doch generell steht kooperatives Zusammenspiel an oberster Stelle. Denn laut den Entwickler werdet ihr nur gemeinsam die gefährlichen Bossgener in den labyrinthartigen Dungeons besiegen und die knackigen Rätsel lösen können. Die Entwickler möchten den Spielern sogar Tools an die Hand haben, mit denen Sie die Welt aktiv mitgestalten und verändern können.

Dragon Legends Multi Plattform

Auffälligstes Merkmal von Dragon of Legends ist die 2D-Retro-Grafik, die im VGA-Look erstrahlt und etwas an japanische Rollenspiele aus den 1990er Jahren erinnert. Wer auf Retro steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Das MMORPG ist als Multi-Plattform-Titel ausgelegt und soll auch für Tablets und Smartphones erscheinen – dann sogar mit Crossplay-Funktion, sodass Spieler auf dem Tablet mit Spielern auf dem PC zusammenarbeiten können. Sollte die Collective-Kampagne erfolgrich sein, folgt eine weitere auf Kickstarter, welche dann aktiv von Square Enix unterstützt wird.

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League of Legends gibt Tipps für Ekko, verrät Patch-Notes für 5.10

Beim MOBA League of Legends kommt am Donnerstag, dem 27.5., der neue Patch 5.10. Der bringt nicht nur den neuen Champ Ekko, den man in einem Champion Spotlight vorstellt, sondern auch einige Änderungen an Cassiopeia, Ryze und vielen anderen Helden. Außerdem bietet er die Option, Lol künftig zuckerfrei zu spielen, und schränkt den Schneeball-Wahnsinn im ARAM ein.

Riot ist so frei und erklärt mal den neuen Champion Ekko. Der gehört zu den „Plänkler-Assasinen“, damit hat er weniger Wumms als ein Vollbut-Killer, aber auch die Fähigkeit, sich aus einem Kampf zu lösen, der nicht ganz so gut läuft. Es werden einzelne Combos vorgestellt, Tipps verteilt und beeindruckende Kills erzielt – und nur ganz wenige Wortspiele gekloppt.

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Neben Ekko sollen mit dem Patch am Donnerstag auch noch eine Menge Balance-Änderungen kommen. Außerdem gibt man Spielern die Möglichkeit, „zuckerfrei“ zu spielen, kosmetische Kleinigkeiten zu entfernen. Auch die Schneebälle schränkt man deutlich ein. Hier geht es zu den Patch-Notes 5.10.

Music Man Online: Tanz MMO will Nachfolger von Steps sein

Mit Music Man Online soll es nun einen Nachfolger im Geiste von Steps geben. Die Nische der Tanz-und-Social-MMOs soll damit wieder neu besetzt werden.

Wir wurden vor einigen Tagen von einer Leserin darauf aufmerksam gemacht, dass schon bald das Tanz-MMO „Music Man Online“ erscheinen soll. Tanz-MMOs belegen unter den Nischenspielen noch mal eine extra Nische. Sie gelten als eher „Casual-orientiert“, legen den Fokus auf Geschicklichkeit und die sozialen Interaktionen der Community, die innerhalb eines solchen Spiels entsteht.

Das Spiel soll in Südost-Asien starten. Da ein internationaler Trailer dafür herauskam, kann man wohl davon ausgehen, dass es ohne IP Block erscheinen wird und so auch für die deutsche Spielerschaft interessant ist, die nach einem neuen Game sucht.

Die Leserin hofft, möglichst viele ehemalige Steps-Spieler zu erreichen und sie auf das neue Game aufmerksam zu machen. Ein Release-Datum gibt es im Moment noch nicht, aber das dürfte wohl bald kommen.

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Quelle(n):
  1. MO
  2. MMO Culture

Spellweaver TGC: Wir verlosen 50 Keys für die Closed Beta, mit Boosterpacks

In Zusammenarbeit mit dem Entwickler Dream Reactor LLC verlosen wir erneut 50 Keys für die Closed Beta vom Kartenspiel Spellweaver TGC.

Leider musste die Open-Beta auf den 15. Juni verschoben werden. Aus diesem Grund stellt uns der Entwickler weitere Closed-Beta-Keys zur Verfügung, um sie unters Volk zu bringen. Seit unserer Vorstellung zum Spiel, “Spellweaver TCG – Eine Alternative zu Hearthstone?“, kam es auch zu einigen Veränderungen:

  • Das Tagesquestsystem wurde überarbeitet. Unter Anderem können diese nun abgebrochen werden. Ferne gibt es keine „Gewinne X Spiele in Folge“-Quest mehr.
  • Die Deckerstellung wurde überarbeitet. Zuvor waren Decks an Helden gekoppelt, d.h. jeder Held stellte ein Deck dar, man benötigte somit mehrere oder gar doppelte Helden für mehr Decks. Derzeit gibt es keine Begrenzung an erstellbaren Decks.
  • Es gibt ein Level-System. Mit einem Levelaufstieg erhält man unter Anderem Titel oder Gold. Die benötigten Erfahrungspunkte (Fame) erhält man durch Spiele und Quests.
  • Sowie zahlreiche Fehlerbehebungen und Balancing. Unter Anderem wurde das Problem der regelmäßigen Serverabstürze gelöst.
Spellweaver Kampfsystem

Mit Beginn der Open Beta kommt es zum Reset der Accounts. Wer Geld investiert hat, muss nicht um den Verlust trauern. Er erhält nach dem Reset das 1,5-fache von dem Gekauften zurück. Ferner erhält man für je 10 absolvierte Spiele in der Closed Beta 1 Boosterpack in der Open Beta (bis maximal 50). Wer leider kein Glück hatte und nicht länger warten will, hat noch zwei weitere Möglichkeiten. Er kann sich auf der offiziellen Website spellweaver-tcg.com mit seiner E-Mail-Adresse registrieren und hoffen, dass ihm ein Key zugeschickt wird. Alternativ kann er auch mindestens 10$ bezahlen und erhält neben dem Key noch einige Boni.

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Das Gewinnspiel führen wir mit dem Verlosungs-Tool godankey durch, ganz nach dem Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Eure Daten werden anonymisiert, nicht gespeichert und nur für das Versenden der Codes genutzt. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Destiny Guide: Schatzschlüssel, Schatzkammer, Loot und Du – Beute im Gefängnis der Alten

Beim MMO-Shooter Destiny zeichnet sich eine Loot-Table für das „Gefängnis der Alten“ ab. So funktioniert das mit dem Schatzschlüssel, der Schatzkammer und dem Loot.

Um die Schatzkammer und den Schatzschlüssel gibt es reichlich Verwirrung. Knapp 10 Tage, nachdem der DLC Haus der Wölfe in Destiny startete, werden die Muster jetzt klarer.

Beim Gefängnis der Alten ist Bungie vom alten Modell in Destiny abgewichen: Es droppt nicht mehr jeder Gegner etwas, sondern es gibt am Ende eines Runs einen Besuch in der “Schatzkammer”, hier können zwei kleine Kisten und eine große geöffnet werden. Die zwei kleinen gehen so auf, für die große benötigt man einen Schatzschlüssel.

Destiny-Petra
So so, du willst also einen Schlüssel von mir?

Woher bekommt man die Schatzschlüssel?

Die Schatzschlüssel gibt es auf vier Arten. Nur eine davon bringt garantierten Erfolg.

Garantierter Schatzschlüssel

Wer die Haupt-Story von Haus der Wölfe abschließt, erhält einen garantierten Schlüssel. Das war’s. Den Rest gibt es nur mit einer Wahrscheinlichkeit. Man dachte: Vielleicht gibt’s in jeder Woche einen garantierten Schlüssel. Das ist definitiv nicht der Fall.

Chance auf Schatzschlüssel

Chancen auf einen Schatzschlüssel (auf Deutsch Schatzschüssel) gibt es:

Am Anfang dachte man, die Endbosse im „Gefängnis der Alten“ hätten eine Chance, Schatzschlüssel zu droppen: Das ist nicht der Fall

Destiny-Skolas

Die Schatzkammer im Gefängnis der Alten in Destiny

Garantierte Belohnungen

An garantierten Belohnungen im Gefängnis der Alten gibt es einmal pro Woche und pro Char, wenn die Aktivität abgeschlossen wurde und man die kleinen Schatztruhen öffnet, folgendes:

Wer alle garantierten Belohnungen will, muss auch alle Modi durchspielen. Es geht nicht, einfach den 35er zu machen und zu erwarten, alles zu bekommen. Die Rüstungs- und Waffenkerne können bei Variks gegen wöchentlich wechselnde Belohnungen (42er Rüstungen, 365er Waffen) eingetauscht werden. Oder man kauft für beide Kerne bei ihm ein Überraschungspaket.

Was ist in den kleinen Truhen?

Die beiden kleinen Truhen in der Schatzkammer können immer geöffnet werden. Hier gibt es die Chance auf seltsame Münzen, Lichtpartikel, Planetenmaterialen und Schatzschlüssel. Auch die verschiedenen Tokens, für die Variks Schiffe oder Shader rausrückt, wurden schon gesehen.

Destiny-Schatzkiste2

Was ist mit der großen Truhe?

Um die große Truhe zu öffnen, benötigt man einen Schatzschlüssel.

Der Inhalt der Truhe scheint auf den Stufen 28, 32 und 34 gleich: Es gibt eine Chance auf ein exotisches Item (Rüstungen und Waffen), auf eine von 10 verschiedenen Waffen der Königin, auf ein Klassen-Item (1 pro Klasse gibt es nur), seltsame Münzen und Lichtpartikel.

Queen-Sniper-Rifle

Die garantierten Exotics aus der großen Truhe

Beim ersten Öffnen einer solchen großen Truhe mit einer Spielfigur scheint es eine deutlich erhöhte, fast garantierte Chance auf eine exotische Waffe zu geben. Danach soll die Wahrscheinlichkeit, laut einer Umfrage unter Spielern auf reddit, ungefähr 7% betragen.

Im Moment sieht es so aus, als spielt der wöchentliche Reset hier keine Rolle – die Frage ist nur: Habt Ihr mit diesem Charakter je eine große Truhe geöffnet? Ja oder Nein?

  • Wenn Nein, habt ihr fast 100% Chance auf eine exotische Waffe.
  • Wenn Ja, dann eine ca. 7%-ige Chance auf Waffe oder Rüstung.

Das ist aber, wie so vieles in Destiny, aktuell noch nicht in Stein gemeißelt, sondern eher mit Bleistift geschrieben.

Die große Truhe bei Skolas

Auf Stufe 35 gibt es das alles und zusätzlich noch einmal ein Schiff, einen Shader und ein Emblem. Das sind immer dieselben drei Items. Die gibt es beim ersten Mal, wenn man Skolas killt und die große Truhe öffnet, so ähnlich wie bei Atheon und Crota die entsprechenden Items.

Destiny-Skolas-Schiff

Was gibt’s sonst noch im Gefängnis der Alten?

Die Endbosse auf 34 und 35 haben die Chance, direkt bei ihrem Ableben eine „Elder Cipher“zu droppen. Damit beginnt man einen exotischen Beutezug, der zu einer der 3 neuen exotischen Waffen in Haus der Wölfe führt: Dreg’s Promise, Queenbreakers’ Bow und Lord of the Wolves.

Skolas, der Endboss des 35er-Gefängnis, hat zudem eine geringe Wahrscheinlichkeit, besondere Primärwaffen zu droppen.

Destiny-Fallen
von links: Dreg’s Promise, Lord of the Wolves, Queenbreakers’ Bow.

Was heißt das für mich? Wie mache ich das am besten?

Am besten lassen sich die Schatzschlüssel wohl besorgen, wenn man die Public Events farmt und hier die Tricks anwendet, die wir beschrieben haben.

Es scheint allerdings nicht so zu sein, als sind sie es im Moment “unbedingt” wert, gefarmt zu werden. Dafür ist die Ausbeute doch zu gering. Außer eben, wenn man mit einem Charakter das erste Mal überhaupt eine Truhe öffnet, scharf auf die kosmetischen Items von Skolas ist oder gerne die pinken Waffen der Königin haben möchte.

Die eigentlichen Belohnungen sind im Gefängnis der Alten eher die Kerne, Ätherisches Licht, die Elementarwaffen von Skolas und die “Elder Cipher” für die 3 exotischen Waffen – für all das müssen keine Schatzschlüssel gefarmt werden.

The Secret World erfüllt Erfolgs-Jägern im MMORPG-Genre einen lang gehegten Traum

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World bringt ein Feature, das sich Erfolgsjäger in vielen MMOs wünschen.

„Wofür sind eigentlich die Erfolgspunkte gut?“, fragt man sich in vielen Games. Fast jedes MMORPG lässt Spieler diesem Highscore hinterherjagen. Die abenteurlichsten Erfolge gilt es zu erringen, die Spieler werden mit Punkten, Einblendungen und Zielen überhäuft: Ja, billige Motivationstricks natürlich, aber sie funktionieren.

WoW-Erfolge
WoW hat eine Menge Erfolge: Außer dass die Balken ganz grün werden, springt aber wenig bei raus, wenn man Erfolgspunkte sammelt.

Bei World of Warcraft sind die Punkte längst fünfstellig, man kann aber null damit anfangen. Es ist eine Highscore-Liste, die man um sich selbst willen jagt. Sie dient maximal noch der Vergleichbarkeit untereinander („Ich hab so viel, hast du mehr oder weniger?“) – und das war’s dann schon. Lediglich einzelne Erfolge geben direkte Belohnungen. Die meisten aber nix.

Funcoms „The Secret World“ bringt jetzt das, was sich viele Erfolgs-Jäger auch für ihre MMOs wünschen: Einen Händler, der bestimmte exklusive Items nur an Spieler abgibt, die über entsprechend viele Erfolgspunkte verfügen. Das soll bei The Secret World schon in der nächsten Woche live gehen. Man darf gespannt sein, wie das von Funcom umgesetzt wird. Als Bonusfunktion soll es der Erfolgshändler ermöglichen, Erfolgs-Belohnungen zu beanspruchen, die man einmal zerstört hat.

The Secret World Kampf

Mein MMO meint: Das ist sicher eine Idee, die auch andere MMORPGs zumindest in Erwägung ziehen sollte, damit der „reine Highscore“ ein bisschen Bedeutung erhält. Es wäre sicher ein Klapps auf den Rücken für die Hardcore Achievement-Jäger und die zählen sicher zu den treusten Fans und zum härtesten Kern eines jeden MMORPGs, gerade in Spiele, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, haben die AV-Jäger eine Menge investiert.

Also bitte, liebe andere MMORPGs, würden Euch ein paar Kostüme, Mounts oder Pets, die an Erfolgspunkte gekoppelt sind, wirklich umbringen?

Oder wie seht Ihr das, liebe Leser?

Quelle(n):
  1. Forum TSW

League of Legends: Neuer Patch kommt, dürfte Ekko bringen

Beim MOBA League of Legends steht am frühen Donnerstagmorgen, am 28.5., der neue Patch 5.10 an. Hiernach dürfte der neue Champ Ekko das Licht der Live-Server erblicken.

Die Patch-Notes für 5.10 stehen noch nicht fest, man kann aber davon ausgehen, dass die ziemlich der neuesten Version auf dem Test-Servern entsprechen. Das würde heißen, dass ab morgen schon Ekko, der neue Champ, live ist und für Furore sorgen kann. Auf dem Test-Server wurde seine Power schon etwas nach unten korrigiert. Er konnte zu leicht Anfangsvorteile in einen immer größeren Vorsprung verwandeln.

Der Patchvorgang soll um 6:00 Uhr unserer Zeit beginnen. Bei Riot rechnet man damit, dass es gegen 9:00 Uhr wieder auf den Schlachtfeldern rund geht.

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Update: Die Patch-Notes sind mittlerweile da und es gibt Tipps im Champion-Spotlight für Ekko.

Mecker Mittwoch: Gibt es noch Spiele ohne Bugs?

Kennt ihr noch das Super Nintendo? Oder vielleicht das N64? Diese alten Dinger, in die man Spielkassetten eingeschoben hat und wenn sie nicht funktioniert haben, dann musste man nur kräftig pusten und die Welt war wieder in Ordnung? Diese Woche hat mich ein wenig nostalgisch gemacht. Denn Konsolenspiele hatten einen gehörigen Vorteil: Sie waren bugfrei. Zumindest bugfreier als vieles, was man heute zu sehen bekommt.

Ich habe zwar keine Ahnung, aber…

Als Gamer ohne eigene Programmierkenntnisse im Spielebereich ist es natürlich leicht, einfach zu meckern. Jan Theysen (Creative Director von King Art) hat einmal gesagt, dass MMORPGs knapp hundertfach mehr Aufwand benötigen, als Singleplayerspiele. Daher möchte ich MMOs in diesem Moment gar nicht in den Fokus rücken, die Hoffnung auf ein bugfreies MMO ist mit den Jahren für mich ohnehin gestorben.

Mein jüngstes Beispiel: The Witcher 3

Ein hervorragendes Beispiel ist das neue “The Witcher 3: Wild Hunt”. Wetzt bitte nicht eure Messer, denn das Spiel ist als Ganzes gesehen ziemlich gut. Aber es ist ein Singleplayerspiel und dafür weist es doch noch eine recht hohe Dichte an Bugs auf. Wieso gibt es Waffenerweiterungen, die laut Tooltip “+0 Angriffskraft” geben? Warum können manche Quests nicht abgeschlossen werden? Warum laufen einige Dialoge in der Endlosschleife? Nicht alle dieser Fehler sind jetzt absolute “Gamebreaker”, aber trotzdem sind sie vorhanden und, auf Deutsch gesagt, nerven wie Sau.

The Witcher 3

Da viele Fehler mehrfach auftreten und sich auch reproduzieren lassen, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es sich dabei um seltene Einzelfälle handelt, die schlicht übersehen wurden. War vielleicht fehlende Zeit hier der entscheidende Faktor?

Wieso nehmen wir das hin?

Was ich mich ernsthaft frage: Warum nehmen wir Bugs in solchen Massen überhaupt in kauf? Mir fällt auf Anhieb kein gutes Beispiel ein, indem ich ein unfertiges oder fehlerhaftes Produkt akzeptieren könnte. Oder würdet ihr einen Ferrari kaufen, wenn der vierte Reifen und der Beifahrersessel erst zwei Wochen später nachgeliefert werden?

World of Warcraft Hotfix

Natürlich werden Spiele immer komplexer, aber kann das wirklich eine Ausrede sein? Vor einigen Jahren konnten Entwickler solche Fehler nicht im Nachhinein beheben – denn eine N64-Kassette konnte man nicht patchen. Wäre ich nun böse (und das bin ich manchmal), würde ich den Spieleschmieden glatt unterstellen, dass sie heute einfach akzeptieren, dass man es später mit Patches schon richten kann. Heutzutage kann man ohne Bedenken alles fehlerhaft auf den Markt werfen und die Spieler den Job als Betatester übernehmen lassen – ein Patch wird es schon richten.

Wer ist eurer Auffassung nach Schuld an dieser Entwicklung? Die Publisher, die immer schneller veröffentlichen wollen? Oder sind Bugs inzwischen unvermeidlich und ein wirklich “fehlerfreies” Spiel ist absolute Utopie? Und natürlich: Welches Spiel hat euch durch Bugs zum Release richtig den Spaß verdorben? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Heroes of the Storm: Bot blamiert Pro-Gamer

Beim MOBA Heroes of the Storm hat ein Bot ein Spiel zwischen zwei Profi-Teams entschieden.

Normalerweise sind Bots das, wogegen mein-MMO-Gaming-Journalisten und andere totale Casuals heimlich League of Legends und Heroes of the Storm spielen. Für Profis sind sie kaum ein müdes Lächeln wert.

In einem Match zwischen den beiden eSport-Teams Cloud9 Maelstrom und compLexity gab aber ein Bot den Ausschlag. Hier ging ein Spieler von Cloud 9 „link-dead“, verlor die Verbindung, und wurde durch einen Bot ersetzt. Der lief als Elite Tauren Chieftain zur Höchstform auf.

Erst täuschte er völlige Noobigkeit vor und brachte die Nahkampf-Fraktion von compLexitiy killgeil dazu, ihn zu attackieren, dann setzte er geschickt seinen AE-Stun ein und seine menschlichen Helfershelfer erledigten das Team von compLexity: eine frühe Vorentscheidung.

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Der Spieler „KingCaffeein“, der vom Bot so überaus würdig vertreten wurde, gab, sicher nicht ganz ernst gemeint, daraufhin seinen Rücktritt aus der eSport-Szene bekannt:


Der Bot hat hingegen, wie man hört, beschlossen, künftig als “Skynet” eine eSport-Karriere zu verfolgen.

Quelle(n):
  1. Daily.dot

H1Z1: Neuester Patch gibt Zombies Ohren, Überlebenden Köpfe

Beim Survival-MMO H1Z1 wird am Nachmittag des 27.5. ein Patch aufgespielt. Der bringt neue Features wie hörende Zombies oder mehr Kopf-Auswahl für die Überlebenden.

H1z1 Screenshot 8

Bei H1Z1 hat man den Patch-Takt geändert. Vorher waren die Patches immer am Donnerstag, wurden aber des Öfteren auf den Freitag verschoben. Ungünstig: Wenn Probleme auftauchen, sind die Entwickler schon im Wochenende, müssen dann zurückgerufen werden. Das war auf Dauer einfach keine gute Idee.

Jetzt patcht man die Server dienstags und spielt donnerstags immer den Patch der nächsten Woche schon auf die Test-Server auf.

Heute am 27.5. sind die Server von 14:00 Uhr unserer Zeit bis um 16:00 Uhr unten.

Das bringt der Patch am 27.5. für H1Z1

  • Der Patch lässt Zombies nun hören, sie können auf Exlosionen reagieren.
  • Weibliche und männliche Überlebende haben bei der Charaktererstellung unterschiedliche Kopf-Modelle zur Auswahl.
  • Und man schraubt kräftig am Hardcore-Modus der Battle Royale herum, wobei es da noch zahlreiche Probleme gibt – man hat hier unter anderem Bären, Nachtsichtgeräte und Zombies eingeführt. Neue Belohnungen gibt’s außerdem.
  • Spieler können nun aus einem Auto herausfeuern, der Fahrer allerdings nicht
  • Ansonsten hat man eine Menge Schwierigkeiten mit Granaten, Bögen, Armbrüsten, Schuhen, Animationen und dem Handwerk gefixt – wie in jedem H1Z1-Patch eben. Die kompletten Patch-Notes auf Englisch findet Ihr in den Quellen.

Und für die Zukunft hat man auch noch einiges geplant:


Mehr zu den Plänen von H1Z1 findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. H1Z1 Update Notes

Destiny: So bezwingt Ihr Skolas, den Kell der Kells, im Gefängnis der Alten

Im MMO-Shooter Destiny ist Skolas, der Anführer des Haus der Wölfe, der Endgegner im Gefängnis der Alten. Wir zeigen Euch Videos, wie er zu bezwingen ist.

Destiny-Skolas

Skolas ist ein ziemlicher Brocken, der so manchem hoffnungsvollen Hüter in Destiny in den letzten zwei Wochen das Licht ausgeblasen hat – von ihm gibt es die begehrten Elementar-Primärwaffen.

Skolas wartet am Ende der 35er-Ausgabe des „Gefängnis der Alten“ jede Woche auf die Spieler. Es scheint als sei er die einzige Variable hier: Sein „Modifikator“ hat sich in der zweiten Woche von Solar-Entflammen (1. Woche) auf Arkus-Entflammen verschoben.

Wie für Qodron gibt es auch für Skolas „zwei“ Methoden, um ihn zu besiegen. Die eine sieht vor, ihn einfach umzubrezeln, bevor er auf dumme Gedanken kommt. Die anderen ist mehr so die “Wir spielen das vorsichtig und reagieren auf jede Situation neu.” Es kann sich sicher jeder vorstellen, welche Taktik bei den Destiny-Spielern beliebter ist. Spoiler: Die mit dem umbrezeln.

Wir möchten Euch trotzdem beide Methoden vorstellen. Wobei die zweite Methode kein “richtiger Guide” ist, sondern mehr ein: So wollten die Entwickler wahrscheinlich, dass es gespielt wird.

Skolas – Solar-Entflammen (Deutsch)

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Die Burn-Methode für Skolas mit Solar- und Arkusschaden

Die Burn-Methode sieht bei Skolas vor, die Boss-Mechaniken möglichst zu ignorieren und zu umgehen – manche nennen diese Taktik scherzhaft “Die Taktik für jeden einzelnen Destiny-Boss im ganzen Spiel”.

Es geht darum, maximalen Schaden auf Skolas auszuüben, damit er in einem Zeitfenster von 30-50 Sekunden stirbt, bevor er mit dem „schwierigen Zeug“ beginnt, die Hüter zum Laufen und zum Kämpfen gegen die Adds zwingt.

Eine Spielmechanik muss trotzdem beachtet werden: Es gilt einen „weißen Servitor“ zu töten, erst dann kann Skolas vernünftig attackiert werden. So erhält man für 20 Sekunden den Buff „Servitor-Verbindungen sind geschwächt.“ Wenn Skolas unter 50% HP fällt, erscheint die Nachricht „Servitor-Verbindungen sind unterbrochen“, ab dann kann man die Servitoren ignorieren.

Skolas Arkus-Entflammen (Scharfschützen)

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Für maximalen Schaden auf Skolas benötigen Spieler eine Titanen-Blase, um dort stehen zu bleiben, und dann besonders starke Waffen: Bei Solar-Entflammen „Gjallarhorn“, bei Arkus-Schaden entweder Arkus-Scharfschützengewehre mit Feldscout oder Arkus-Schrotflinten wie „Der 4. Reiter“ und dann Arkus-Raketenwerfer, um das Ende zu schaffen. Der vorher verschmähte 4. Reiter ist mit einem der letzten Patches beeindruckend gebufft worden.

Zwischenzeitlich kann ein Jäger schon die Minen entschärfen, und die Spieler können mit „schweren Munitions-Synthesen“ ihren Schadensausstoß hochhalten.

Skolas Arkus-Entflammen (Schrotflinten)

http://youtu.be/LNPl94aPVxo

Wir haben Euch Videos vorbereitet, wie die einzelnen Burn-Methoden funktioniere. Es läuft im Prinzip immer auf das gleiche hinaus. Wichtig ist, dass Skolas in dem geringen Zeitfenster bleibt, bevor Minen und Debuffs ein Problem werden, wenn er 50% seiner HP erreicht.

Die andere Methode – Überleben

Die „richtige“ Methode ist deutlich komplizierter und macht Skolas zu einer Herausforderung, die auf einem ähnlichen Schwierigkeitsgrad wie ein Raid-Boss liegen dürfte. Diese Kämpfe müssen einstudiert werden. Hier ist es nicht so, dass man konstant Schaden auf den Boss ausübt, sondern sich immer wieder zurückzieht, die Adds cleart, die Positionen wechselt, sich darauf vorbereitet, die nächsten Minen zu entschärfen und sich gezielt um die Debuffs kümmert. Die Hüter versuchen versuchen, am Leben zu bleiben, den Kampf immer wieder unter Kontrolle zu bekommen und ihn zu überdauern.

Auch hier empfiehlt es sich, einen Jäger loszuschicken, der die Minen unsichtbar während des Kampfes entschärft. Die kommen zweimal – das erste Mal bei 50%, das zweite Mal bei 25% seiner HP.

Außerdem gilt es, einen tückischen Debuff weiterzugeben. Der hält 30 Sekunden an, färbt den Screen des betroffenen Spielers grün und tötet ihn, wenn der Timer auf 0 heruntergetickt ist.

Skolas Arkus-Entflammen (normaler Kampf)

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Dieser Debuff muss an einen anderen Spieler weitergegeben werden, indem der andere Spieler diesen Debuff “übernimmt.” Es geht nicht, dass man den einfach instant dem Nachbarn reindrückt, sondern das muss koordiniert erfolgen und das Fire-Team benötigtalle 3 Spieler dafür. Denn wenn jemand anderes den Debuff übernommen hat, kann man ihn selbst für 35 Sekunden nicht neu nehmen. Das heißt: Spieler A gibt ihn an B, der an C, der dann wieder an A. Und dies am besten so, dass jeder ihn erstmal 20-25 Sekunden ticken lässt.

Diese Strategie ist deutlich anspruchsvoller, sie erfordert ein koordiniertes Zurückziehen und Bewegen, es müssen immer wieder neue Positionen eingenommen worden, die Adds spielen eine wichtige Rolle und die Minen müssen im Auge behalten und rechtzeitig entschärft werden.

Quelle(n):
  1. Destiny Wiki

Evolve: Neuer Spielmodus “Arena” jetzt live!

Da ist es den Jungs und Mädels hinter Evolve doch noch mal gelungen, eine Überraschung abzuliefern. Der neue Spielmodus “Arena” ist im aktuellen Patch enthalten und kann ab sofort gespielt werden.

Keine Jagd, kein Versteckspiel

Im Arenamodus geht es nur um die reinen, brutalen Kämpfe. Es gibt keine lange Jagd und das Monster hat kaum Gelegenheit sich zu verstecken, denn sowohl Jäger als auch Monster sind von Beginn an in der Kuppel eingesperrt – und das bis zum Ende der Runde. Das Monster beginnt auf Stage 2, kann in der Theorie aber noch auf Stage 3 aufsteigen, sofern es genug Jäger tötet oder Wildtiere frisst.

Evolve Arena

Weil eine solche Runde im Regelfall nur wenige Minuten andauert, werden insgesamt 3 Partien ausgespielt, um den Gewinner zu ermitteln – jedes Mal unter einer anderen Kuppel, aber auf derselben Karte. Pro Karte gibt es 5 unterschiedliche Positionen, was eine Gesamtzahl von stolzen 70 Schauplätzen ausmacht. Der Modus eignet sich wohl vor allem für Spieler, die sich in den Kämpfen noch nicht so sicher fühlen und vor allem die Stärken und Schwächen ihres Charakters erkunden wollen oder einfach auf etwas Kampf-Aktion aus sind, ohne das Monster erst mühsam zu jagen.

Auf dem PC ist der Patch knapp 3 GB groß und kann ab sofort heruntergeladen werden. Wie auch die “Broken Hill”-Karten ist der Arena-Modus kostenlos! Und bevor jemand fragt: Ja, das Spiel wird noch gespielt.

https://youtu.be/gz6VXEdGOdU
Quelle(n):
  1. evolvegame.com

World of Warcraft: Archimonde, Endboss der Höllenfeuerzitadelle

In World of Warcraft wartet am Ende des nächstes Patches ein alter Bekannter auf die Spieler. Doch Archimonde, der Endboss der Hölllenfeuerzitadelle, hat neue Tricks gelernt.

Es wird vermutlich noch 2-3 Wochen dauern, bis der Patch 6.2 auf die Live-Server aufgespielt wird und die WoW-Spieler mit neuem Raidcontent versorgt, aber schon jetzt probieren die erfolgreichen Gilden natürlich fleißig an den Bossen auf dem Testserver herum. Zwei Jungs von FatbossTV haben ein Video erstellt, indem sie über die wichtigsten Mechaniken des Kampfes diskutieren.

Wenn es keinen Baum zum Verbrennen gibt…

WoW-Veteranen werden sich noch an Archimonde erinnern, denn sie mussten ihn bereits einmal in den Höhlen der Zeit bezwingen. Um einen gewissen Grad der Wiedererkennung zu schaffen, decken sich einige Fähigkeiten mit der “alten” Version des Kampfes. Anders als damals werden aber keine rettenden Irrwische erscheinen, stattdessen kämpfen Grommash, Khadgar und Yrel an eurer Seite, während Gul’dan im Hintergrund den Boss verstärkt.

Hoch hinaus in die Flammen

Eine seiner bekanntesten Fähigkeiten war wohl das “Hochwerfen”. Ein zufälliger Spieler (und alle im Umkreis) werden hochgeschleudert und erleiden beim Aufschlag Fallschaden. In der neuen Version des “Shadow Burst” verursacht man beim Aufschlag hohen Magieschaden in einem kleinen Radius, der unter allen getroffenen Spielern aufgeteilt wird – sobald jemand in die Luft steigt, muss man also schnell unter ihn laufen, um ihn “aufzufangen.”

Ebenfalls in guter Erinnerung sind wohl die Flammenstrahlen geblieben, die langsam auf Spieler zukrabbeln – eine Mechanik, die seitdem zum festen Repertoire von Bossen gehört. Als besondere Dreingabe kann Archimonde alle bestehenden Flammen umleiten und sie direkt zu den Spielern schleudern. Konstante Bewegung und schnelle Reaktionen werden also, wie zu erwarten, Pflicht, selbst im normalen Modus des Kampfes.

Das sind nur zwei seiner Fähigkeiten. Als hohes Tier der brennenden Legion ruft er natürlich noch unzählige Diener, lässt Höllenbestien vom Himmel regnen, öffnet Portale in den Nether (oder verbannt die Tanks dorthin) und verteilt jede Menge Effekte auf dem Boden. Drei Phasen hat der Kampf, wobei sogar diese noch mal in Unterphasen zerfallen. Am Ende herrscht dann Chaos pur, da müssen Adds voneinander ferngehalten, der Boss getankt, Raid-Schaden ausgeheilt werden.

Für eine detailiertere Einsicht in seine Fähigkeiten solltet ihr einen Blick in das Video werfen:

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Bedenkt bitte, dass sich die Fähigkeiten noch ändern können. Im Video wird auch erwähnt, dass der Boss noch etwas zu schwach ist und vermutlich bis zur Live-Version noch den ein oder anderen Schluck aus der Buff-Pulle bekommt. Mehr zum Patch und WoW findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Armored Warfare: Der World of Tanks-Konkurrent ist jetzt im Early Access

Das Military-MMO Armored Warfare ist ab heute Abend in einer frühen Early-Access-Phase.

Armored Warfare ist ganz klar als Alternative zu „World of Tanks“ konzipiert, setzt zeitlich nach dem Zweiten Weltkrieg an und bringt noch einige RPG-Elemente mit ins Genre. Wir haben Armored Warfare einmal vorgestellt.

Das Game geht heute Abend unserer Zeit in eine Early-Access-Phase. Die läuft aber nicht rund um die Uhr, sondern nur einige Stunden am Tag.

Die erste Runde beginnt am 27. Mai 2015 und geht bis zum 3. Juni, 2015. Öffnungszeiten sehen so aus:

EU Server:

  • 18 Uhr – 21 Uhr deutscher Zeit an Wochentagen
  • 17 Uhr – 22 Uhr deutscher Zeit an den Wochenenden
Armored-Warfare-Panzer

Das hier soll alles im Early Access an Inhalten zur Verfügung stehen:

  • 38 Fahrzeuge verschiedener Länder von Rang 1 bis 6 (inklusive 11 Kampfpanzer, 4 leichte Panzer, 5 Jagdpanzer, 13 Panzerkampfwagen und 5 Panzerhaubitzen)
  • 4 PvP-Karten (Kalter Schlag, Hafen Sturm, Stiller Fluss und Geisterfelder)
  • Aktualisiertes Artilleriesystem (einschließlich der neuen Perspektive, Artillerieaufklärungsradar und Artillerie-Abschusserkennung)
  • Fähigkeiten von Kommandanten und Besatzung
  • Verschiedene Panzer-Upgrades (einschließlich Rauchgranaten und ERA)
  • Zwei Waffenhändler (Marat Shishkin und Sofie Wolfli)
  • Breite Palette an Granaten, die ihr auf eure Gegner abfeuern könnt
  • Ein Clan (“Bataillon”)-System und ein Platoon-System
  • Erfolgssystem (für exzellente Performance im Kampf)
  • Spielerstatistiken

Es ist keine „Open Beta“ in dem Sinne. Sondern Zugang zum EA von Armored Warfare gibt es über Giveaways, Gründerpakete oder wenn man von Obsidian ausgewählt wird, nachdem man sich auf der Webseite für den EA angemeldet hat.

Wenn Ihr Interesse habt, schaut Euch die FAQ von Armored Warfare zum Early Access an. Die gibt es in Deutsch.

The Elder Scrolls Online: An diese Stars erinnern Euch die Stimmen in Tamriel

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man deutsche Stimmen von Hollywood-Stars verpflichtet, um dem Fantasy-Epos die nötige Gravitas zu verleihen. Eine Übersicht der Synchronsprecher.

Ja, es ist John Cleese, der berühmteste Monty Python, der da mit einem Topf auf dem Kopf herumsitzt und als Cadwell irre vor sich hinmurmelt. Das ist er im Original und damit er das für seine Fans auch auf Deutsch ist, hat man die deutsche Synchronstimme von Cleese, Thomas Danneberg, verpflichtet. Und all die deutschen Synchronstimmen, die Spielern so bekannt vorkommen werden, stellt man nun in einem Video vor.

Ich find’s so gut, dass Saruman den Propheten spricht

Überhaupt sind im Video zu den Synchronstimmen bei The Elder Scrolls Online eine Menge Stimmen bekannt (Hey, ist das nicht Alec Baldwin?), aber nur relativ wenige Gesichter. Dafür heißt es dann schon mal in den Kommentaren: „Ich find’s so gut, dass Saruman den Propheten spricht.“

The Elder Scrolls Online

Dieses Gefühl haben wir Deutschen übrigens exklusiv. Im Original ist es nicht Christopher Lee (Saruman), der dem ausgezerrten Propheten die Stimme leiht, sondern Alec Gambon (Professor Dumbledore). Die beiden Schauspieler teilen sich im Deutschen eine Synchronstimme: Otto Mellies spricht gleich beide Zauberer und eben noch den Propheten.

Bei anderen Rollen liegt das Englische und Deutsche etwas weiter auseinander. Dem Daedra-Fürsten Molag Bal leiht im Original Malcolm McDowell die Stimme, im Deutschen klingt er verdächtig nach Al Pacino. Für Mannimacro hat man im Original einen Voice-Actor, der sich auf Videospiele spezialisiert hat, im Deutschen spricht ihn Martin Kessler, die Synchronstimme von so unterschiedlichen US-Stars wie Vin Diesel oder Nicolas Cage.

Übrigens: Die Synchronstimmen und die Arbeit im Studio sorgen nicht nur für Wiederkennungswert und Atmosphäre, sondern tragen auch dazu bei, dass die Patches für TESO immer gleich in zweistelliger Gigabyte-Zahlen kommen. Zum Release geht man von 60 GB aus.

Die Arbeit der Synchronsprecher hat man nun anlässlich des bevorstehenden Konsolen-Releases auf Playstation 4 und XBox One in einem Video zusammengefasst.

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Eine Auswahl der Synchronstimmen in The Elder Scrolls Online

  • Otto Mellies (u.a. die deutsche Stimme von Christopher Lee)
  • Rainer Schöne (u.a. die deutsche Stimme von Willem Dafoe)
  • Klaus-Dieter Klebsch (u.a. die deutsche Stimme von Alec Baldwin)
  • Frank Glaubrecht (u.a. die deutsche Stimme von Al Pacino)
  • Thomas Danneberg (u.a. die deutsche Stimme von John Cleese)
  • Wolfgang Condrus (u.a. die deutsche Stimme von Ed Harris)
  • Martin Kessler (u.a. die deutsche Stimme von Vin Diesel)
  • sowie Bernd Rumpf (u.a. die deutsche Stimme von Liam Neeson)

Destiny: So geht Qodron, der Vex-Boss im Gefängnis der Alten

Beim MMO-Shooter Destiny wartet mit Qodron ein neuer Boss auf die Hüter im Gefängnis der Alter. Er ist ein Zeit-Lord der mysteriösen Vex.

Heute sahen die Hüter das erste Mal die dritte von vier möglichen Kombinationen der „Arena“ Gefängnis der Alten auf den Stufen 32 und 34. Auf der Stufe 34 ist jetzt erstmals eine Vex-Arena aktiv, an deren Ende wartet Qodron.

Wie kann der besiegt werden?

Die brutale Methode

Poster-Gjallarhorn

Die Hüter haben zwei Methoden ausgeknobelt. Die erste nennt man … na ja … sie wäre wohl mit „rohe Gewalt“ oder “lolololol” am besten beschrieben. Die Taktik sieht vor, dass der Titan eine Bubble direkt am Eingang stellt, alle wie irre mit ihrer Gjallarhorn auf Qodron ballern, im Schutz der Blase schwere Munitions-Synthesen verwenden, und ihn dann über den Jordan schicken.

Die Taktik setzt eindeutig den Trend fort, den manche schon beobachten, dass die Gjallarhorn immer deutlicher zu einem Schlüssel wird, der dem Besitzer Zugang zu vermeintlich elitären Kreisen erkauft.

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Vorteil der Taktik: Ist narrensicher, man muss keine Mechaniken beachten.

Nachteil: Ist ziemlich langweilig und man braucht drei Gjallarhorns dafür.

Die andere Methode

Auge-von-Qodron-Destiny

Die andere Methode sieht vor, den Kampf wirklich zu bestreiten. So richtig mit kämpfen, in Deckung gehen, das altmodische Zeug, Ihr habt vielleicht in alten Legenden davon gehört.

Dazu muss man eine Boss-Mechanik verstehen. Qodron sperrt die Spieler in „Blasen“ ein. Das kündigt er mit dem Spruch „Qodron sucht nach seinen Zielen“ an. Jetzt gilt es oder am besten schon etwas davor, einen metallic-leuchtenden Goblin zu finden, namens „Qodrons Auge.“ Der Spieler, der diesen Goblin bezwingt, kann andere Spieler 30 Sekunden lang aus der Blase holen, wenn er auf diese feuert – vorzugsweise mit einer Schrotflinte. Er erhält einen entsprechenden Buff.

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Vorteil der Taktik: Man kriegt mit, dass man wirklich gegen einen Boss kämpft und kann das mit jedem beliebigen Equipment machen.

Nachteil der Methode: Es kann was schief gehen, man muss massig Adds killen, auf die Positionierung achten und es dauert länger.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Bot-Hersteller will’s noch mal wissen, wirft Blizzard Foul-Spiel vor

Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft geht der Streit zwischen Blizzard und dem Bot-Anbieter Bossland in die nächste Runde.

Die Bannwelle von vermeintlich 100.000 betroffenen Nutzern des Bots „Honorbuddy“ hat den Anbieter von Honorbuddy dazu bewogen, den wohl bekanntesten WoW-Bot erstmal eine Woche aus dem Verkehr zu ziehen. Jetzt will man wieder angreifen, zum Ende der Woche eine neue Version bringen. Auch für die übernimmt man allerdings keine Garantien.

So richtig kann man sich noch nicht erklären, was da gelaufen ist, wie der Bot entdeckt wurde. Als Theorie bietet man an, Blizzard habe „Malware“ bei den Spielern installiert, um rauszufinden, wer den Bot einsetzt. So richtig weiß man das nicht. Beim letzten Mal hatte man Blizzard schon vorgeworfen, aufgrund eines Gerichtsprozesses, der eher zu Gunsten von Bossland laufe, so hart zu reagieren.

In this time, we tried to figure out what happened. We must say that we have no idea what really happened and all we have are speculations.

We speculate, that at some point, Blizzard used parts of the World of Warcraft client that acted in a hidden manner like malware. Then they scanned everything they could scan on a given computer and flagged the ones they thought were operating against their TOS/EULA. They are fine to install any such malware-type hidden software at any given time according to their End User Agreement.

Einer im Raum stehenden Zahl widerspricht man: 100.000 Benutzer von Honorbuddy seien nicht gebannt worden. So viele habe es nie gegeben.

Quelle(n):
  1. Bossland Statement