Ein guter Spieler in Heroes of the Storm zu sein ist gar nicht so einfach. Da ist es doch hilfreich, wenn ein Profi die entscheidenden Spielszenen erläutert und Fehler aufzeigt.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern
Fehler zu erkennen ist oft gar nicht so einfach – daraus zu lernen nochmal schwieriger.
Wie fast alle Spiele von Blizzard gilt auch bei Heroes of the Storm das einsteigerfreundliche Prinzip: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Aber den Übergang von einem “akzeptablen” zu einem “guten” Spieler zu schaffen, ist ohne fremde Hilfe gar nicht so einfach. Da ist es doch sehr nützlich, dass einige Top-Spieler sich die Zeit nehmen, um Spiele der Profis zu analysieren und auch uns Normalsterblichen zu zeigen, was die entscheidenden Spielzüge, Positionierungen und Entscheidungsfehler eines Matches waren. Einer dieser Spieler betreibt den Youtube-Account Fan Heroes of the Storm und analysiert ein Finalspiel zwischen den Teams Cloud9 und TempoStorm, bei dem er selbst als Abathur beteiligt ist.
Sehr detailliert geht er dabei in seiner 20-minütigen Analyse auf die entscheidenden 4 Spielminuten ein und zeigt auch für Neulinge verständlich, wie wichtig die richtige Positionierung und das blitzschnelle Reagieren auf Teamanweisungen sind. So lässt sich etwa erkennen, dass auf hohem Niveau nicht nur Kills zählen, sondern auch das Verbrauchen der Ultimates. Und wie wichtig es ist, Mobwellen zu bilden, um die Aufmerksamkeit der Gegner zu spalten.
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Wer Heroes of the Storm bisher seine taktische Tiefe abgesprochen hat, der wurde durch dieses Video vielleicht eines Besseren belehrt oder konnte zumindest einige Anregungen für eigene Manöver erhalten, um sich im Nexus besser schlagen zu können.
Wer bisher noch gar keine Ahnung von Blizzards Moba hat, sollte auch einen Blick auf unseren Anfängerguide werfen.
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Dieser gleittaugliche Panda ist ein Beispiel für die chinesische Version von ArcheAge, sie geht langsam in eine Phase ohne Wipes und soll „schneller“ sein als die ursprüngliche koreanische Version des Spiels.
Da chinesische Spieler noch hungrigere Content-Heuschrecken sind als anderswo, will XLGames dafür sorgen, dass man auch rasch genug Content nachschießt. Am 6. August beginnt die Phase ohne Wipes. Hier ist ein Trailer, der die Pre-Open Beta-Phase einleitet.
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Hat World of Warcraft das MMO-Genre nicht nur geprägt, sondern damit auch vernichtet? Ist der MMO-Markt im Prinzip gar kein MMO-Markt, sondern nur ein Markt für World of Warcraft, so wie der MOBA-Markt eigentlich auch nur League of Legends gehört?
Rob Pardo, ehemaliger Chief Creative Officer bei Blizzard, erklärte während des Games-First-Events in Helsinki, Finnland, dass immer mehr Entwickler den Begriff “MMO” mieden und das habe auch einen bestimmten Grund: Sie scheuen den Vergleich mit WoW.
Rob Pardo arbeitete bis 2014 bei Blizzard und leitete die Abteilung “Game-Design” mit.
Als World of Warcraft 2004 erschien und der immense Erfolg absehbar war, wollten viele andere Studios auf dieser Welle mitschwimmen. Doch wirklich an den Erfolg von WoW anknüpfen konnte kein anderes MMORPG. Einige waren zwar auf ihre Art ebenfalls erfolgreich, die meisten jedoch nicht.
Mit der Zeit stellten Entwickler fest, dass es keine so gute Idee ist, ein Spiel zu designen, das WoW sehr ähnlich ist. Daher entwickelt sich diese Art Spiel derzeit weiter. Da jedoch der Begriff “MMO” mit World of Warcraft in Verbindung gebracht wird und von dem Spiel mitgeprägt wurde, distanziert man sich immer mehr davon.
Publisher scheuten den Vergleich mit WoW und die Erwartungen, die damit einhergehen, wenn sie ankündigten, ein MMO zu entwickeln. Selbst das WoW von vor 10 Jahren würde gegen das heutige WoW untergehen, weil das über so viel mehr Spielinhalte verfüge. Wer sich heute MMO nenne, konkurriere nicht nur mit dem WoW von 2005 und 5 Jahren Entwicklungszeit, sondern er konkurriere mit dem WoW von 2015 und mit 15 Jahren Entwicklungszeit.
MMOs, die nicht mehr so heißen sollen
Laut Pardo entwickeln viele Studios zwar Onlinespiele, in denen Spieler in einer persistenten Spielwelt interagieren, doch scheuten sie den Begriff MMO. Als Beispiel nennt Pardo Destiny. Es sei offenkundig ein MMO, wenn auch mit deutlich anderem Gameplay als WoW. Doch die Entwickler mieden den MMO-Begriff. Dies könne als gutes Beispiel dafür dienen, wie man heute zwar Onlinespiele mit persistenten Welten erschafft, aber langsam den Begriff “MMO” eliminieren will, um sich davon zu lösen.
Destiny ist vollgepackt mit MMO-Elementen. Dennoch nennen es die Enwickler einen “Shared-World-Shooter”.
Nur so könne man einen Vergleich mit World of Warcraft vermeiden und dies hätten auch die Publisher erkannt. Als Beispiele von Spielen, die durch den Begriff “MMO” Probleme hatten, genügend Spieler zu finden, werden Star Wars: The Old Republic und WildStar genannt.
Es sei einfach enorm schwer geworden, in einem Genre Fuß zu fassen, wenn ein einziges Spiel das Genre definiert. Dies wäre beispielsweise im MOBA-Genre so. Sogar Software-Riese Valve bereitet es Schwierigkeiten, gegen League of Legends anzukommen. Ein neues, attraktives Genre werde zwar häufig als “neuer Markt” gesehen. Das Game, das dieses Genre begründet und etabliert hat, mache es aber Neueinsteigern schwer, dagegen anzukommen.
Bei Blizzard glaube man aber weiter an den MMO-Markt. Das Mammutprojekt Titan habe man nicht eingestellt, weil man den Glauben ans Genre verloren hat, sondern weil man davon überrascht wurde, wie langfristig der Erfolg von WoW sein würde. Niemand hatte geahnt, dass auch 10 Jahre nach Release WoW noch so viele Abonennten haben würde.
Man dachte, dass man die Entwickler langsam von WoW abziehen könne, um an Titan zu arbeiten. Das sei aber nicht der Fall gewesen.
In der heutigen Enthüllung neuer Hearthstone-Inhalte gibt es 4 frische Klassenkarten zu begutachten, die mit “Das Große Turnier” auf uns zukommen.
Das große Klassentreffen
Magier erhalten einen neuen Zauber, und zwar die Flame Lance. Für 5 Mana fügt sie einem Diener 8 Schadenspunkte zu. Auf den ersten Blick scheint diese Karte deutlich schlechter zu sein als ein Feuerball, könnte sich als Konter für bestimmte Decks, wie etwa dem Handlock-Deck, als nützlich erweisen.
Druiden bekommen einen neuen Diener, den Darnassus Aspirant. Für 2 Mana hat die Nachtelfendame solide Werte von 2/3, besonders wichtig ist jedoch ihr Kartentext. Der Kampfschrei besagt: “Erhaltet einen leeren Manakristall”. Ihr Todesröcheln negiert diesen Effekt wieder: “Zerstört einen eurer Manakristalle”. Richtig stark wird diese Karte also dann, wenn man es schafft, sie rechtzeitig mit Stille zu belegen – etwas im nächsten Zug durch einen Hüter des Hains.
Für Hexenmeister erweitert sich die Dämonenauswahl mit der neuen Wrathguard. Sie kostet nur 2 Mana und hat massive Werte von 4/3, allerdings den Kartentext: “Wann immer dieser Diener Schaden erleidet, erleidet euer Held denselben Wert an Schaden.” In Rushdecks könnte sich diese Karte also auszahlen, ansonsten ist sie ein recht hohes Risiko – vor allem starke Zauber gegen Diener könnten hier ihre Wirkung entfalten.
Die Shado-Pan Cavalry ist ein neuer Schurkendiener, für 5 Mana hat er akzeptable Werte von 3/7, richtig stark wird er jedoch, wenn sein “Combo“-Text zum Tragen kommt, dann erhält er nämlich +3 Angriff und wird zu einem richtigen 6/7-Monster.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Sind es nur Nischenfüller oder Pflichtkarten in jedem Deck?
Beim MMO-Shooter Destiny haben findige Fans Hinweise auf eine neue exotische Waffe, den Sleeper Simulant, entdeckt.
Destiny wird von so vielen Youtubern und Fans begleitet, dass irgendeiner immer noch die kleinste, versteckte Botschaft findet. Bei der Vorstellung der Collector’s Edition zu „König der Besessenen“ war für Adleraugen im Hintergrund der Bauplan einer Waffe zu erkennen: Die Waffe ist in ihre zig Einzelteile zerlegt. Dort sieht man auch den Namen „Sleeper Simulant“ und ein Symbol, das mit den Warminds in Verbindung gebracht wird.
Hättet Ihr erkannt, dass hier eine exotische Waffe versteckt sein könnte?
Youtuber wie „My name is byf“ haben das minutiös analysiert und sind überzeugt, dass hier eine exotische Waffe von „König der Besessenen“ zu sehen ist. Denn die Waffe hat, wie man am Bauplan erkennen kann, einen ganz individuellen Look (typisch für exotische Waffen) und es liegt auch nahe, dass man an so eine exponierte Stelle eine exotische Waffe setzt und nicht einfach eine stinknormale.
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Sleeper Simulant könnte vielleicht ein Scharfschützengewehr oder ein Scoutgewehr werden, dafür spricht zumindest die Optik der Waffe. Das Symbol der Warminds lädt zu Ideen ein, die Waffe ähnle der “Unendlichkeit”, werde mit Vex-Energie gespeist. Manche spekulieren dann, das wäre in dem Sinne kein “Scharfschützengewehr”, sondern eher eine schwere Waffe, vielleicht eine Art Rail-Gun. Der Name könnte auf einen Paralyse-Effekt hindeuten, glaubt der Youtuber, den Gegner verlangsamen oder für einige Augenblicke ganz außer Gefecht setzen.
Aber all das ist im Moment noch reine Spekulation. Genau wie die Idee, die Waffe könne sich als “rasch feuerndes Leere-Scharfschützengewehr” in den bestehenden Exotic-Kosmos von Destiny passend einfügen. Wir kennen nicht mehr als das Bild, den Namen und wissen, dass beides an einer exponierten Stelle zu sehen ist.
Eine exotische Waffe, die mit „König der Besessenen“ definitiv kommt, kennen wir bereits: Das Scoutgewehr Jadehase. Es wird nur Playstationspielern zur Verfügung stehen, wenigstens bis Herbst 2016.
Vielleicht erfahren wir in dieser Woche auf der Gamescom mehr. Die Bungie-Delegation ist in der Nacht von gestern auf heute nach Köln aufgebrochen.
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Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront haben die Entwickler von DICE einen weiteres Modus angedeutet: Diesmal dürfte es in die Lüfte gehen.
„Star Wars ohne Star Wars“, meckerten bereits viele, als klar wurde, dass zwar Raumschiffe im Spiel sein, aber keine Schlachten im Weltall stattfinden würden. Statt dessen werden die ikonischen Raumschiffe des Star Wars Universums über den Schlachtfeldern entlang fliegen und sich mit ihrer Gesinnung farblich angepassten Laserstrahlen bekriegen.
Im Moment kündigt man bei DICE und Electronic Arts fleißig neue Spiel-Modi an, erst in der letzt Woche hatte man den 10-gegen-10-Modus „Blast“ enthüllt, nun gibt es wohl bald einen weiteren Modus. Neuer Modus kommt, postete man auf Facebook, zusammen mit diesem Bild “Bereit machen zum Abheben:
Bei der Beschwörerin handelt es sich um eine klassische Magierin. Sie teilt nicht nur Schaden aus, sondern verschiebt und manipuliert die Gegner so, dass die genau am richtigen Ort sind, genau dort, wo Bereichszauber mit Schmackes landen. Das werden ihre drei Skill-Linien sein:
Kontrolle: Mach deine Gegner bewegungsunfähig. Stoße sie in den Weg eines nahenden Sturms. Mit Koordination und dem richtigen Zeitgefühl erlaubt dir dieser Fähigkeitsbaum, ganze Schlachtfelder neu zu strukturieren.
Sturmangriff: Füge deinen Feinden mit mächtigen Angriffen Elementarschaden zu. Dieser Baum bietet eine breite Auswahl an sofort wirkenden Zaubern, bei denen du dein Mana im Auge behalten und reaktionsschnell handeln musst.
Salve: Fähigkeiten in diesem Baum lösen Kettenreaktionen aus, die mehreren Feinden gleichzeitig Schaden zufügen. Ganze Armeen fallen durch die Macht dieser Zauber.
In der Teuefelsform kann sie sich kurze Strecke teleportieren, setzt auf Eiszauber und Explosionen. Überhaupt sind ihre „Crowd-Controll-Fähigkeiten“ ausgeprägt, zahlreiche Snare-Effekte sorgen dafür, dass sie sich Gegner vom Leib ehalten kann.
Beim koreanischen MMORPG Black Desert ging mit Valencia eine neue Wüstenzone live, die Spieler auch klimatisch vor Herausforderungen stellt.
Asia-MMO Spezialist Steparus Liebe zu Black Desert kühlt sich zwar merklich ab, die neue Region Valencia hat er sich in einigen Videos dennoch vorgenommen. Hier gibt es ein interessantes Wetterphänomen: In der Hitze der Glutsonne müssen Spieler gefiltertes Wasser zu sich nehmen, um einen Hitzschlag zu vermeiden. In der Nacht brauchen sie einen Spezialtee, um Erfrierungen zu entgehen. Beide Flüssigkeiten lassen sich selbst herstellen, wenn Spieler die Ressourcen gesammelt haben.
Während Steparu die tolle Landschaft in der neuen Zone lobt, brachte der Patch wenig, um ihn bei Laune zu halten. Steparu, im Westen die Hauptinformationsquelle für das, was im fernen Südkorea los ist, beklagt seit Monaten einen Mangel an Gruppen-Content in Black Desert.
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Beim MOBA League of Legends ist der Champ Gangplank doch am Leben, wenn auch nicht mehr ganz vollständig.
Das war ein – zumindest milder – Schock in der letzten Woche, da erschien eine Kurzgeschichte bei Riot, in der Gangplank die Planken der Ewigkeit küsste, sozusagen die Segel strich. Miss Fortune hatte ihn erledigt.
Jetzt erschien ein Epilog zur Geschichte auf der Riot-Homepage und es stellt sich heraus [Spoiler]: Gangplank hat gerade so überlebt, aber nur mit einem Arm. Das heißt: Er kommt wieder, aber mit neuem Standard-Look. Wer bis zum 10. August, um 11:00 Uhr deutscher Zeit ein Matchmaking-Spiel mit Gangplank abschließt, erhält zudem einen Gratis-Skin Käpt’n Gangplank. Den will man bei League of Legends als Erinnerung an einfachere, unbeschwertere Zeiten im Leben Gangplanks verstanden wissen.
Am Mittwoch steht wieder ein neuer SMITE-Patch an. Es wird einen krabbelnden Gott geben und jede Menge neuer Skins, sowie einige Balancing-Änderungen.
Khepri der Dämmerungsbringer
Das Schlachtfeld der Götter bekommt Zuwachs: Khepri der Dämmerungsbringer feiert seinen Spieleinstieg ab dem 5. August mit dem Patch “Rising Dawn”. In der ägyptischen Mythologie ist er ein wichtiger Bestandteil des Alltages, denn er ist es, der den Sonnengott Ra durch den Himmel führt. Wie Skarabäen aus Dung und Erde perfekte Kugeln formen und darin ihre Kinder entstehen lassen, so ist auch Khepri ein Gott der Wiedergeburt: Mit Beginn der Dämmerung am Morgen rollt er Ra über den Himmel und nach dem Einbruch der Nacht durch die Unterwelt – bis die Sonne am nächsten Tag erneut aufgeht.
In SMITE ist Khepri ein Wächter, der sich jedoch von seinen Kollegen stark unterscheidet. Anstatt an vorderster Front mitzukämpfen, bleibt er mit diesen Fähigkeiten etwas auf Abstand:
Durch Fortitude (Passiv) gewährt Khepri allen Verbündeten um ihn herum einen Schild in Höhe von 3% ihrer maximalen Gesundheit. Der Schild wird alle 5 Sekunden erneuert (im Kampf alle 10 Sekunden) und stapelt sich bis zu einem Maximum von 15%.
Mit Abduct stürmt der Käfergott vor – berührt er dabei einen feindlichen Gott, zieht er diesen langsam zu seiner Ausgangsposition mit sich, wobei das Ziel für die Dauer des Zuges als verkrüppelt gilt.
Rising Dawn lässt ihn ein Geschoss in gerade Linie nach vorne schleudern. Getroffene Feinde erleiden für 3 Sekunden geringen Schaden und verlieren für die Dauer einen Teil ihres physischen Schutzes. Getroffene Verbündete erleiden 3 Sekunden lang 30-50% weniger Schaden, je nach Stufe der Fähigkeit.
Solar Flare ist ein kreisförmiger Bereichszauber, der auf hohe Entfernung gewirkt werden kann. Getroffene Feinde erleiden Schaden und sind für einen kurzen Moment lang festgewurzelt.
Seine ultimative Fähigkeit Scarab’s Blessing segnet einen verbündeten Gott. Es entfernt alle Kontrolleffekte, macht ihn kurzzeitig immun gegen Verlangsamungen, erhöht seine Bewegungsgeschwindigkeit und gewährt ihm zusätzliche Kraft. Sollte der befreundete Gott während der Segnungszeit sterben, wird er stattdessen bei Khepris Position mit einem Teil seiner Lebenspunkte wiedergeboren.
Die Mechanik der Wiedergeburt klingt auf jeden Fall spannend und bietet neue Möglichkeiten, wie man einen Wächter spielen kann. Ob das Konzept aufgeht, probiert am Besten jeder für sich selbst aus.
Neue Premium-Skins: Cyber-Awilix und Musketier-Freya
Die Mayagöttin Awilix bekommt ihren ersten Premium-Skin spendiert. Fans der quirligen (und etwas naiven) Göttin können schon bald auf einem Cyberpanther durch die Arena hüpfen. Das Aussehen von Renegade Awilix scheint mehr als nur ein bisschen von Welten wie Shadowrun inspiriert zu sein.
Mit All For One!-Freya erhält die nordische Nahkampfmagierin ein eher mittelalterliches Aussehen im Stil der 3 Musketiere. Die Krone der Valkyren-Königin wird gegen einen schmucken Federhut eingetauscht und die frostige Klinge gegen einen Degen.
Cabrakan hat sich wohl zu nah an einem Kernreaktor aufgehalten, denn sein Gamma Slam-Skin lässt ihn eher wie Hulk wirken, anstatt eines mächtigen Berges. Höchstens ein Fleischberg.
Alle drei oben genannten Skins kommen mit eigenem Voicepack daher, was ihren Preis vermutlich ein wenig anheben wird.
Anubis erstrahlt bald in der Pracht seines ersten Tier 2-Skins, vor allem sein Kopfschmuck wurde mit Afterlife Anubis aufgewertet. Khepri bekommt zum Start seinen ersten Recolor Imperator und für Medusa wurden endlich die Gold/Legende/Diamant-Skins fertiggestellt.
Buffs und Nerfs: Ravana freut sich; Bellona, Ratatoskr und Ah Puch eher nicht
Diesmal wird wieder an den Balanceschräubchen gedreht, um ein ausgeglicheneres Spielgefühl zu erzielen.
Großer Gewinner dieser Anpassungen ist Ravana: Sein Overhead-Kick hat auf allen Rängen 2 Sekunden weniger Abklingzeit und verursacht 15 Basisschaden mehr als zuvor. Die 10-Hand-Shadow-Fist gewährt nun auf jedem Rang 5 Punkte mehr Heilung und der Basischaden wurde um knapp 10% angehoben.
Ah Puch bekommt ein weiteres Mal die Nerfkeule zu spüren: Sein Ultimate Empty the Crypts wird noch weiter abgeschwächt. Getroffene Feinde werden nun nicht länger verlangsamt.
Auch die römische Kriegsgöttin Bellona muss hart schlucken: Die Abklingzeit von Eagle’s Rally wird auf allen Rängen auf 75 Sekunden angehoben und die Verlangsamung von Shield Bash auf den niedrigeren Rängen stark reduziert.
Das Eichhörnchen der Zwietracht Ratatoskr büßt einen Teil seiner Mobilität ein: Dart kann nur noch maximal 3 Mal in Folge ausgelöst werden und Through the Cosmos hat eine Verzögerung von 1,5 Sekunden (anstatt bisher 1,0).
Zusätzlich zu den besprochenen Änderungen an den Göttern gibt es auch einige Gegenstandsanpassungen und kleinere Bugfixes über das ganze Spiel verteilt.
Beim MMO-Shooter Destiny werden mit der Erweiterung neue Gegner auf die Hüter warten. Einen davon hat Bungie nun vorgestellt: den Strikeboss Dark Blade.
Viel gibt es noch nicht über die neue Erweiterung zum MMO-Shooter Destiny „König der Besessenen“, doch hat man vor wenigen Tagen zumindest einen neuen Strike-Boss enthüllt: Dark Blade, Dunkelklinge, wird der heißen
In einem früheren Leben war der Dark Blade mal eine Kreatuer der Schar, jetzt gehört er zu den Besessenen, zu jenen, die von Oryx entführt und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet wurden. Dark Blade wird Boss in einem Strike sein, der in der neuen Zone „Dreadnought“ beheimatet sein wird. Im Dreadnought, der Festung Oryx’ zwischen den Ringen des Saturns, soll die neue Erweiterung vor allem spielen.
Bungie verspricht neue Spiel-Mechanismen, eine Menge zu erkunden und Rätsel.
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Das Survival-MMO H1Z1 hat große Pläne für die Zukunft, während man in der Gegenwart noch mit dem Hausputz beschäftigt ist.
Erst vor zwei Tagen haben wir berichtet: H1Z1 tritt auf die Bremse, man will langsamer neue Spielinhalte bringen, dafür sichergehen, dass die auch funktionieren. Das heißt aber nicht, dass man gar nix mehr macht, natürlich verfolgt man weiter seine Pläne. Immerhin soll das Spiel eines Tages dem Early-Access entwachsen.
Im Gespräch mit einer US-MMO-Seite hat man die nächsten Vorhaben nun umrissen. Das kommt als nächstes in Zombie-MMO H1Z1:
Als nächstes großes Feature wird man Gilden ins Spiel bringen
und wenn man die erstmal hat, dann sich erneut dem Basenbau widmen, beides hängt eng zusammen: Durch das Gilden-System werden Gildenmitglieder hier bauen können, auch wenn andere nicht online sind
Ungefähr im August soll mit dem „Krankenhaus“ ein großes, neues, mehrstöckiges Gebäude als markanter Ort ins Spiel kommen, in dem sich auch Hilfsmittel für die Spieler finden lassen wie fortgeschrittene Medi-Packs
Weibliche Zombies sollen ungefähr zur gleichen Zeit wie das Krankenhaus kommen
Die Zombie-Damen sollen dann auch andere Arten von Zombies ermöglichen wie Screamer, kriechende oder explodierende Zombies
Außerdem will man andere Hautfarben zu H1Z1 bringen, so dass sowohl Zombies als auch Überlebende eine andere Ethnie aufweisen können
Und die „Berufe“ hat man auf verschoben, aber nicht vergessen
Um den legendären Skin von Tassadar aus Heroes of the Storm ein bisschen besser in Szene zu setzen, hat Blizzard ihm nun einen kleinen Trailer spendiert.
Apokalypse: Abgebrochen
Aktuell ist in Blizzards Heroes of the Storm der Mecha-Tassadar-Skin zum reduzierten Preis erhältlich. Um das doch recht außergewöhnliche Aussehen des Starcraft-Helden ein wenig zu promoten, hat man ihm kurzerhand einen eigenen, kleinen Vorstellungstrailer spendiert. Das Video zeigt neben dem Grundaussehen des alternativen Skins auch Teile seiner Stimme und natürlich die Fähigkeiten im Einsatz, die fast alle ebenfalls massiv überarbeitet wurden. Obendrein gibt es sogar noch ein eigenes Reittier, denn Tassadar wechselt kurzerhand in eine Kampfjet-Flugform. Ganz nebenbei rettet Mecha-Tassadar die Welt vor der Bedrohung durch Kaiju-Diablo – da könnten einige Kindheitserinnerungen an die Powerrangers oder trashige Mecha-Anime wieder aufleben. Werft am Besten selbst einen Blick auf den metallenen Protoss:
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Das auf der E3 vorgestellte Piraten-Multiplayer-Spiel „Sea of Thieves“ soll das Beste werden, was das Kult-Studio Rare je gemacht hat, zumindest wenn man Microsoft glaubt.
Das Entwicklungs-Studio Rare pflegte in den 90ern eine Partnerschaft mit Nintendo. Aus dieser Zeit stammt der exzellente Ruf des Studios. Vor allem 007 Golden Eye auf dem Nintendo64 gilt als absolutes Glanzstück der Epoche. Der First-Person-Shooter prägt das Genre bis heute.
Aber die Zeiten sind schon lange vorbei, 2002 kaufte Microsoft die Briten von Rare auf und lässt sie seitdem vor allem für die Xbox und deren Nachfolger entwickeln. So richtige Kracher waren seither nicht mehr darunter. Das soll sich mit dem Piraten-Multiplayer-Adventure „Sea of Thieves“ ändern.
Ein Vertreter von Microsoft, Kuno Tsunoada, der Kopf hinter Kinect, hat Zuversicht ausgedrückt, Sea of Thieves solle das beste Spiel von Rare aller Zeiten werden. Das Game solle von den Emotionen leben, die Spieler während der Story entwickeln. Das sei genau die Stärke des Entwickler-Studios. In dieser Richtung will man sie weiter einsetzen. Und Sea of Thieves werde das beste Spiel, das Rare je entwickelt hat.
Über “Sea of Thieves” ist zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr wenig bekannt, diesen Trailer zeigte man auf der E3:
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Drei Panzer in verschiedenen Variationen sollen ihren Weg ins Spiel finden. Der nach Winston Churchill benannte schwere Infanterie-Unterstützungspanzer Chuchill Mk. III. Der soll vor allem durch seine überragende Panzerung brillieren.
Der mittelschwere Kreuzpanzer A34 „Comet“ muss hingegen Abstriche bei der Panzerung hinnehmen, dafür ist er wendiger und hat mit einem 17-Pfünder-Panzerabwehrgeschütz eine hervorragende Schlagkraft für seine Masse von nur 33 Tonnen.
Der mittelschwere Panzer Centurion wurde erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs fertig und konnte nicht mehr ins Geschehen eingreifen, bewährte sich allerdings bei späteren Konflikten. Das extrem schlagfertige QF-20-Pounder-Hauptgeschütz des Centurions verfeuert Treibkäfig-Geschosse. Wir haben das Bild des Centurions als Titelbild verwendet.
Das Super-Helden-MMO Marvel Heroes 2015 wird sich wohl jedes Jahr umbenennen, damit man neue Tests und Aufmerksamkeit der Spiele-Magazine bekommt.
Als Marvel Heroes erschien, holte man sich eine Watsche ab. Das Spiel war einfach nicht sehr gut. Tester schauten es sich an, fanden viel zu meckern, schrieben ihre Tests: 58 Punkte beim Wertungs-Aggregator Meta-Critic gab es zum Dank. Das entspricht so ungefähr einer 4- oder 5+.
Bei Gazillion krempelte man die Arme hoch, arbeitete hart am Erfolg, brachte Woche um Woche neue Patches. Eine Fan-Basis bildete sich um den Superhelden Brawler mit Diablo in der DNA und Marvel-Lizenz im Rücken. Mit dem Spiel ging es deutlich aufwärts, aber es bekam außerhalb der Fanbasis kaum wer mit. Die 58 bei Meta-Critic blieben da unauslöschlich stehen.
Gaming-Presse hat sich noch nicht auf neue Modelle eingestellt
Das Problem dahinter, erklärte David Brevik im Interview mit gamesauce, sei die Gaming-Presse. Die schauten sich ein Spiel zum Release an und dann nicht mehr, ganz egal, wie viel die Entwickler daran machten.
Normalerweise kämen Gaming-Magazine dann noch mal bei einer neuen Erweiterung zum Test vorbei, aber da man bei Marvel Heroes wöchentlich patchte und alles kostenlos ins Spiel brachte, war an sowas auch nicht zu denken. Man hatte einfach keine Erweiterung, die man promoten konnte.
Die Spiele-Magazine hätten sich auf das neue Modell eines „Live-Service“ noch nicht eingestellt, so Brevik.
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Mit dem neuen Namen kamen die Tester zu Marvel Heroes
Jetzt noch liebenswürdiger!
Daher entschied man sich zu einem „Rebranding“, aus Marvel Hereos wurde im letzten Jahr Marvel Heroes 2015, die Spiele-Magazine schauten erneut vorbei, machten einen Test – und die Meta-Critic-Bewertung schoss von 58 auf 81 hoch.
Dieses „Rebranding“ hat man nun jährlich vor. Ähnlich wie Sportspiele auch jedes Jahr mit einer neuen Zahl herauskommen. Aber ob es dann „Marvel Heroes 2016“ heißen wird, weiß man noch nicht so recht. Man will Ende des Jahres wohl das Spiel wieder umbenennen, wieder „rebranden“, das Ganze soll mit einem großen Patch einhergehen.
Brevik weiß mittlerweile auch, was man damals unter anderem falsch gemacht hat: Man hätte unbedingt als „Beta“ launchen sollen, dann verziehen Spieler und Presse deutlich mehr.
Infusion: Stellt jedes Mal Gesundheit wieder her, wenn du eine Lichtsphäre aufhebst
Gelehrten-Zug: Stellt Super-Energie wieder her, sobald ein Gegner mit Nahkampf ausgeschaltet wird
Stärke des Widders: Verstärkte Rüstung. Jeder Nahkampftreffer mit Leere-Läufer löst „Lebensraub“ aus.
Hier ist vor allem „Stärke des Widders“ entscheidend.
Das macht den Widder im PvE von Destiny aus
Im Pve sorgt der „Lebensraub“-Effekt dafür, dass Leere-Läufer-Warlocks alle 3 Sekunden mit einem Nahkampf-Angriff ihre Lebenspunkte in erheblichem Umfang regenieren können. Für den Lebensraub-Effekt muss man die Gegner nicht töten.
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Im Mai , als viele das erste Mal den Helm bekamen, hielt man diesen Aspekt für den entscheidenden Perk des Helms und machte ihn als „Nahkampf“-PvE-Helm für den Warlock aus.
Doch mittlerweile sind diese frühen Besprechungen überholt, denn die entscheidende Eigenschaft kommt vor allem im PvP zu tragen.
Das macht den Widder im Schmelztiegel von Destiny aus
Der Helm des Widders macht nämlich aus dem Warlock nicht nur einen Lebenskraft-Vampir, sondern vor allem eine Kakerlake: Er überlebt mit ihm viele bekannte „Kill-Kombinationen“, die er ohne den Helm nicht überleben würde, so wie zwei Körpertreffer aus Scharfschützengewehren mit mittlerer Schlagkraft, einige der typischen Granaten, zwei Kopf-Treffer mit der Dorn und vieles mehr. All das überlebt er zwar nur extrem knapp, aber er überlebt.
Als Sonnensänger mit dem Helm überlebt er sogar noch mehr klassische Kill-Bedingungen, wie etwa die Welle des Klingentänzers oder zwei Körpertreffer aus einem Scharfschützengewehr wie Praedyths Rache. Dafür verantwortlich ist der erhöhte Rüstungswert – sonst ein relativ nutzloser Stat, weil er so schwer in relevante Höhen zu bringen ist, sorgt “Der Widder” im Alleingang dafür, dass sich der bemerkbar macht.
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Fazit:Der Helm ist aktuell wahrscheinlich eines der stärksten Items im Spiel und verleiht alleine durch den „Hätte der nicht eigentlich tot sein sollen?“-Überraschungseffekt den Warlocks häufig einen entscheidenden taktischen Vorteil im PvP. Im PvE ist es ein starkes Item, wenn man solo unterwegs ist, in den entscheidenden Momenten bei wichtigen PvE-Begegnungen hätte man aber wahrscheinlich lieber ein anderes Item an, außer es ist gerade Brawler angesagt. Mit den meisten Gegnern, bei denen es drauf ankommt, will man nicht in den Nahkampf.
Gelten ebenfalls als Stark: Handschellen des Nichts.
Bei einem Vergleich aller neuen Exotics in “Haus der Wölfe” lag “Der Widder” zusammen mit “Handschellen des Nichts”, ebenfalls ein Warlock-Item, ganz vorne. Nur “Himmlischer Nachtfalke” konnte in ähnliche Sphären aufrücken. Der Jäger-Helm ist aber strikt fürs PvE geeignet. Offenbar ist der Warlock der große “Exotic”-Gewinner dieses DLCs – auch dank des Widders.
Bei Evolve steht bald der neue Jagd-Modus 2.0 an. Die Entwickler haben sich der Community gestellt und Antworten auf die wichtigsten Fragen gegeben.
Kostenlos für alle Spieler
Die erste und wichtigste Frage zum kommenden Jagd 2.0-Update von Evolve sollte viele Spieler aufatmen lassen, die bereits wieder eine Kostenfalle vermuteten: Wie alle Spielmodi wird die Jagd 2.0 kostenlos sein.
Im Gruppenspiel wird ein Durchschnitt ermittelt, um ein passendes Monster zu finden.
Viele Spieler machten sich Sorgen, wie es um die Bewertung der eigenen Leistung steht. Hier hat man besonders ausführlich geantwortet und konnte größtenteils Entwarnung geben: Eure Wertung als Jäger ist unabhängig von der als Monster. Wenn Ihr also ein sehr guter Jäger seid, aber bisher nie Monster gespielt habt, dann ist mit dem neuen Modus der perfekte Zeitpunkt, um die andere Seite von Evolve auszuprobieren – die Gegner werden ähnlich unerfahren sein, wie ihr selbst. Dasselbe gilt natürlich, wenn Ihr bisher nur Monster gespielt habt und Euch nun an die Jäger-Rollen rantrauen wollt.
Darüber hinaus wird das aktuelle Level, welches Ihr erspielt habt (zwischen 1 und 40), kein Indikator mehr dafür sein, auf was für Gegner ihr trefft. Für die neue Gegnerzuweisung wird einzig und allein eure bisherige Leistung und Ligeneinordnung genutzt.
Mit Freunden zusammen spielen
Die Buffs der Wildtiere werden noch überarbeitet.
Nach wie vor können sich Gruppen zusammen anmelden – mit maximal 4 Jägern. Zu 5. wird man kein gewertetes Spiel starten können, denn die Gefahr des Betruges wäre hier zu hoch. Was aber ist, wenn ein Mitspieler in einer hohen Liga und ein anderer in einer niedrigerer eingeordnet ist? In solch einem Fall errechnet das System den Durchschnittswert des Teams und sucht ein begabtes Monster, das ungefähr diesem Durchschnitt entspricht. Besonders erfreulich (und lange gefordert) ist die Tatsache, dass ein Spieler, der kurz vor einer Niederlage das Spiel verlässt, nun auch eine Niederlage zugeordnet bekommt. Eine Manipulation der Rangliste wird dadurch schwieriger.
Der neue Jagd 2.0-Modus wird den alten übrigens komplett ersetzen. An dem generellen Spielprinzip wird sich jedoch nichts ändern. Es wird zwar noch eine Überarbeitung der Wildtier-Buffs geben (einige sind zu stark und andere zu schwach), allerdings ändert sich ansonsten nichts an den generellen Spielmechaniken.
Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront spüren die Entwickler von DICE den Druck, der mit dem Namen „Star Wars“ einhergeht. Die Publisher von Electronic Arts freuen sich über extrem starke Vorbestellungen.
Bei Electronic Arts hat man gute Laune: Star Wars Battlefront werde toll angenommen, hieß es bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen.. Nach der Vorstellung von Star Wars Battlefront auf der E3 seien die Vorbestellungen explodiert. Die Zahlen seien „extrem stark.“ Electronic Arts scheint Battlefront als Hit bereits fest eingeplant zu haben.
Jetzt erwartet man von der Gamescom ähnliche Ergebnisse. Man freut sich auf die Gamescom, hält die Publikumsmesse für einen wichtigen Moment und erwartet überwältigende Reaktionen.
Derweil geben sich die Entwickler von DICE in jedem Interview demütig: Es gehe bei Star Wars Battelfront nicht darum, ein DICE-Game zu machen, sondern vielmehr müsse es ein Star-Wars-Spiel werden mit den Qualitäten eines DICE-Spiels, sagte General Manager Patrick Bach etwa GameIndustry.
Für das schwedische Entwickler-Studio steht viel auf dem Spiel, so ist es klar. Bei einem Erfolg könnte man durch die Decke gehen, nicht länger als Battlefield-, sondern als Star-Wars-Studio gelten. Doch Bach winkt ab, bei DICE versuche man nicht soweit vorauszuplanen, sonst könne die Leidenschaft verloren gehen. Wenn man groß plane und müsse diese Pläne dann ändern, könne das die Kreativität kosten.
Es sei wohl besser auf alles vorbereitet zu sein und dann auf die Ereignisse spontan zu reagieren.
Wer in World of Warcraft schon mal auf einem RP-Server war, der weiß, dass diese Leute oft keinen Spaß verstehen. Doch warum ist das so?
Atmo-Leecher schaden dem Rollenspiel
Wer auf dem falschen Server anfängt, mindert nicht nur seinen eigenen Spielspaß – sondern auch den aller anderen, wenn auch unbeabsichtigt.
Für die meisten Spieler von World of Warcraft ist Rollenspiel ein Buch mit sieben Siegeln. RPler sind eine seltsame Randerscheinung, die sich einfach nur merkwürdig und manchmal erstaunlich feindselig benehmen.
Warum aber sind Rollenspieler auf ihren eigenen Servern oft so schrecklich abweisend gegenüber anderen, die ihre Leidenschaft und Liebe zum Ausleben des eigenen Avatars nicht teilen? Das ist im Grunde recht einfach zu erklären: Es ist ein simpler Schutzmechanismus.
Rollenspiel lebt von einer lebendigen Welt, in der sich möglichst viele andere RPler tummeln. Diese “schöne, heile Welt” wird Stück für Stück zerstört, wenn immer mehr Spieler auf einen Rollenspiel-Server gelangen, die mit Rollenspiel eigentlich nichts am Hut haben, sondern nur “aufgrund der netten Atmosphäre hier sind”. Das ist auf der einen Seite natürlich verständlich: Auf RP-Realms herrscht meist ein etwas gehobener Sprachstil, weil Rollenspieler im Regelfall einen hohen Wert auf Rechtschreibung legen und etwas allergisch gegen Abkürzungen sind. Ein “Lasst uns ausziehen, um der Hexe das Handwerk zu legen” klingt viel besser als “lfm pvp-m8s, warlocks ganken“.
Wenn alle Stricke reißen, werden wir gemein …
Kurzer Prozess mit Nicht-Rollenspielern: Alles reiner Selbstschutz.
Meistens wird versucht, verlorene Seelen zu bekehren: Denn wer kein Rollenspieler ist, kann ja immer noch einer werden. So manch ein “Xhúntêrkìllôr” gab Wochen später einen ganz akzeptablen Mitspieler ab.
Das Problem sind aber jene, die auf einen RP-Server kommen und mit RP nichts am Hut haben. Da haben die Jahre leider gezeigt, dass höfliches Aufmerksammachen auf die falsche Serverwahl nicht zum Erfolg führt. Nur eines hat relativ lange funktioniert: Gnadenlose Ablehnung, zumindest den ärgsten Störenfrieden gegenüber. Noch heute gilt das Forum des Realms “Die Aldor” als Hort der Gemeinheiten. Die Ursprünge davon kennen nur noch die Wenigsten. Wer das hart und ungerechtfertigt findet, dem gebe ich immer gerne folgenden Vergleich mit auf den Weg:
Stellt Euch eine Tennismannschaft vor, die auf dem Tennisplatz spielen möchte. Der Platz kann aber nur eingeschränkt genutzt werden, weil sich leider ein Boxclub entschieden hat, heute auf dem Tennisplatz zu trainieren.
Rollenspielertreff in Sturmwind – zum Glück ohne Störenfriede.
Ziemlich genau so fühlen sich RPler, wenn alle anderen wieder mit dem Argument kommen “Ich zahl aber auch meine 13 Euro im Monat!” – Hey, warum spielt Ihr dann nicht auf einem Server, an dem nicht explizit “Rollenspiel” dransteht?
… und sind doch eigentlich ganz lieb.
Im Grunde sind RPler auch nur ganz normale Spieler, die eine andere Art des Spiels bevorzugen. Genau wie die Raider wohl ausflippen würden, wenn PvPler plötzlich eine Instanz angreifen könnten, stört es uns eben, wenn jemand in funkelnder Rüstung Zauber spammt und durch die RP-Taverne hüpft, um dabei “olololol” zu spammen.
Trotzdem sind RPler nicht so weit von den anderen entfernt, wie man vielleicht denken mag. Während sich im PvE über Jäger, schlechte Tanks und AFK-Heiler beschwert wird, leiden auch die Rollenspieler unter ihren kleinen Problemchen. Das Video “Aldor-RP – Kapitel 1” des deutschen Youtubers M.N. Machinimas parodiert genau solche Problemchen. Von seltsamen Charakterkonzepten über die ewige “Ich mache besseres RP als du!”-Diskussion bis hin zu den gruseligen Gestalten aus Goldhain zeigt das Video auf amüsante Weise, womit Rollenspieler sich herumschlagen müssen.
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Ich hoffe der Beitrag konnte helfen, Euch ein wenig in die “elitären, unfreundlichen und aggressiven” RPler hineinzuversetzen – denn auch hinter ihnen stecken fast immer nur ganz gewöhnliche, nette Leute, die das beschützen wollen, was ihnen Freude macht. Und im Gegensatz zu anderen Gruppen können sie das nur selbst tun, denn die Spieleentwickler scheren sich selten darum.
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