Mit dem Skillsystem des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar zeigten sich viele unzufrieden. Daher kündigten die Entwickler nun an, dieses System Ende des Monats durch ein neues auszutauschen, welches dem des Klassikers Ultima Online ähnelt.
Um in Shroud of the Avatar Skills zu erhöhen, sammelte man bisher Erfahrungspunkte, stieg im Level auf und bekam dadurch Skillpunkte, die man bei einem Trainer einsetzen konnte, um Fertigkeiten zu erhöhen. Das System stieß auf Kritik, da es Grinding unterstützte und viele nicht verstanden, warum man beispielsweise seine Zauberkünste im Werfen von Feuerbällen verbessern können sollte, wenn man nur mit dem Schwert kämpft.
Die Kritik kam bei den Entwicklern an. In einem längeren Beitrag, der im Rahmen eines Newsletters veröffentlicht wurde, kündigte man nun ein neues System an, bei dem sich Skills durch Nutzung verbessern.
Ultima Online lässt grüßen
Dabei wählt man die Skills aus, die durch Nutzung trainiert werden sollen. Setzt man diese Fähigkeiten nun ein, dann steigern sie sich langsam. Nutzt man einen Skill jedoch nicht, dann “verlernt” man ihn wieder mit der Zeit. Allerdings ist dies nicht so heftig, wie es sich vielleicht anhört. Es bedeutet nicht, dass man plötzlich bei Null beginnen muss, wenn man sich einige Wochen nicht ins Spiel einloggt. Maximal zwei Tage an Fortschritt wird man verlieren. Dieser Verlust greift dann, wenn der Held im Spiel stirbt oder wenn sich ein Skill durch Nutzung in die nächsthöhere Stufe verbessert. Ein ähnliches nutzungsbasiertes Skillsystem kam bereits im Klassiker Ultima Online zum Einsatz, führte dabei aber zu Problemen.
Die Spieler legten Aktionen wie etwa “Erz abbauen” auf eine bestimmte Taste der Tastatur und klemmten dann eine Münze ein, sodass diese Taste unentwegt gedrückt wurde. Auf diese Weise konnte man sich schlafen legen und war am nächsten Morgen ein Experte im Erz abbauen. Das wollen die Entwickler verhindern, indem man durch bedeutsame Aktionen wie PvP-Kämpfe oder Quests deutlich schneller einen Skill erhöhen kann, als etwa immer nur auf eine Trainingspuppe einzuprügeln. Passive Skills und Attribute wie Stärke oder auch Hitpoints steigern sich ebenfalls automatisch, allerdings deutlich langsamer als aktive Fertigkeiten.
Generell soll es sehr lange dauern, ein wirklicher Meister in einem Skill zu werden und diesen Skill auch auf diesem Niveau zu halten wird alles andere als einfach sein. Daher ist es unwahrscheinlich, dass ein Spieler jeden Skill perfekt beherrscht.
Dieses neue Skill-System soll mit Release 21 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar eingeführt und getestet werden, der am 27. August beginnt. Ihr wollt mehr über das Spiel wissen? Dann werft einen Blick auf unsere News-Übersicht zu SotA.
Bei Destiny führte der Freitag zu einigen schönen Anekdoten. Das besondere Inventar von Xur ließ eine Familie ein Stück enger zusammenrücken.
Es gibt ja ganz grausige Geschichte über Videospiele und ihren zersetzenden Einfluss auf die Familie. Da ist es schön, mal eine nette Geschichte zu hören und zu erzählen.
Ein 68jähriger Destiny-Spieler sehnte sich nach der Gjallarhorn, doch ausgerechnet jetzt übers Wochenende, als Xur sie verkaufte, war er nicht zu Hause, musste auswärts arbeiten. Aber: Wofür hat man denn mal Nachwuchs in die Welt gesetzt? Das Problem: Sein 25jähriger Sohn Noel ist ein Nicht-Gamer.
Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Der 68jährige schickte seinem Sohn die Nachricht: „Noel, du musst mir mal einen Gefallen tun. Da ist dieses Spiel Destiny … und da ist dieser Händler Xur … und der verkauft da ein Item.“
Der Sohn tat, mit dem Vater am Telefon, wie ihm geheißen, loggte den Hüter des Vaters ein, suchte und fand Xur. Der Destiny-Veteran kann stolz auf seinen Filius sein, sich jetzt über gleich 3 dieser Raketenwerfer freuen.
Der 68jährige ist übrigens nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein äußerst verlässlicher Destiny-Spieler. Jeden Abend nach der Arbeit, erzählt sein Sohn, komme er nach Hause, spiele bis genau um Mitternacht Destiny, lege sich dann ins Bett.
Beim Action-MMORPG Devilian, das Diablo 3 im Westen Konkurrenz machen sollen, haben die Helden ein Geheimnis: In ihnen schlummert ein Dämon.
Die „Teufelsform“ ist einer der Aspekte, der Devilian von Konkurrenten unterscheiden soll. Hier ist der Teuefel sozusagen nicht nur auf der Verpackung, sondern der Spieler wird selbst zu einem.
Die Teufelsform in Devilian ist so eine Art „Super-Fähigkeit“: Die Helden wecken ihren inneren Dämon, richten so für kurze Zeit erhöhten Schaden an, erlangen übernatürliche Fähigkeiten. Wo bei Skyforge die Spieler zu Göttern werden, geht’s bei Devilian in die andere Richtung.
In Korea ist ein Trailer erschienen, der die 4 Klassen in ihrer Teufelsform zeigt:
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Das Interessante bei der Teufelsform in Devilian ist es, dass die vom Spieler getrennt aufgewertet und ausgerüstet werden kann. Vorteile bietet sie allein schon durch den enormen Damage-Boost. Mit dem ungefähr 3- bis 5-fachen Schaden kann man da auf manchen Stufen schon rechnen.
Mit Legion wird sich das PvP in World of Warcraft gravierend ändern. Viele Fragen blieben ungeklärt, jetzt wurde ein Großteil davon beantwortet.
Viele Fragen, einige Antworten
Mit der Ankündigung von World of Warcraft: Legion hat Blizzard auf der Gamescom gleich einen Wurf Katzen aus dem Sack gelassen. PvP-Rüstung verschwindet komplett aus dem Spiel – haben dann Raider aus dem PvE-Bereich die beste Kleidung für Spielerscharmützel? Was ist mit den starken Setboni der T-Sets? Gibt es überhaupt noch einen Fortschritt? Nicht alle diese Fragen konnten umfassend beantwortet werden – aber für einen ersten Eindruck genügen die Antworten dennoch.
Feste Werte für alle Skillungen
Nach den aktuellen Plänen hätten selbst nackte Charaktere solide PvP-Werte – hoffentlich weiß man das zu verhindern.
Die Werte eurer Charaktere werden im PvP nicht mehr vornehmlich durch Items bestimmt! Stattdessen wählt Blizzard für jede Skillung eine eigene Attributverteilung. Dies sorgt im Kern dafür, dass alle Schattenpriester über die gleiche Menge Intelligenz und alle Täuschungsschurken grundsätzlich über dieselbe kritische Trefferwertung verfügen. Einen kleinen Vorteil will man Spielern mit guter Ausrüstung dann doch noch gewähren: Anstatt dass eure Werte direkt durch die Attribute der Rüstung ansteigen, wählt man einen abschwächenden Umweg. Als (nicht finales) Beispiel nennt man: Wenn das Itemlevel eures Charakters um 5 steigt, erhaltet ihr im PvP 1% bessere Werte. Hierbei wurde betont, dass die beste PvP-Rüstung definitiv nicht aus Raids stammen wird.
Diese Änderungen sollen dafür sorgen, dass die Entwickler schnell und einfach einzelne Klassen buffen oder nerfen können, um sie besser in Balance zu bringen.
Keine Setbonis, keine Schmuckstücke
Das neue PvP-System ersetzt vieles, streicht aber auch einiges. Ob das den Spielern gefällt?
Eine weitere Botschaft sorgt auf der einen Seite für Freude, auf der anderen für derbe Kritik. Setboni, Schmuckstücke und Verzauberungen werden im PvP nicht aktiv sein! Der Grund dafür ist, dass zum aktuellen Zeitpunkt viele Spieler sich nur für wenige Sekunden wirklich stark fühlen, wenn sie alle Schmuckstücke und Klassencooldowns gleichzeitig aktivieren und den Rest der Zeit quasi keinen Schaden verursachen. Ob man das Gefühl der Schwäche dadurch nur verstärkt oder das Problem wirklich an der Wurzel packt, kann wohl nur die Zukunft zeigen. Wer nun aber um sein geliebtes Abzeichen der Horde/Allianz fürchtet, der muss nicht sofort einen Flame-Thread erstellen …
PvP-Talente ersetzen Item-Fortschritt
Die neuen PvP-Talente nehmen den Platz von Vielem ein, was für PvPler inzwischen selbstverständlich ist. So ist der CC-Reinigungseffekt der Schmuckstücke hier eine zusätzliche Fähigkeit und nur eine Wahloption – wer will, kann stattdessen auch eine Reduktion aller CC-Effekte um 20% freischalten.
Wer gerne PvP spielt kann sein PvP-Level resetten – und dadurch unter Anderem neue Anzeigerahmen freischalten.
Was früher durch neue Ausrüstung und dadurch verstärkte Fähigkeiten erzielt wurde, wird nun von den PvP-Talenten abgelöst, die mit dem neuen PvP-Level freigespielt werden. Neulinge benötigen also eine gewisse Zeit, um die Talente erst freizuschalten, sind aber von der reinen Attributstärke her mit ihren Veteranen-Kollegen gleichauf und somit alles andere als ein Klotz am Bein.
Auch wenn die Entwickler noch nicht genau wissen, was sie mit der Volksfähigkeit der Menschen machen wollen (die funktioniert wie das jetzige PvP-Trinket), klingen diese Änderungen vielversprechend, um mehr Spieler für die Streitereien zwischen Horde und Allianz zu begeistern.
Das Fantasy-MMORPG Phantasy Star Online 2 soll in 2016 auch auf der Playstation 4 erscheinen. Zu einem Release in den Westen gibt es nichts Neues, der ist weiter geplant.
Phantasy Star ist eine langjährige und glorreiche RPG-Franchise von SEGA. Das erste erschien damals, vor vielen, vielen Jahren, 1987 auf dem SEGA Master System. Das erste Phantasy Star und die Nachfolger auf dem Mega Drive Phantasy Star II (89) und IV (93) gelten als Glanzlichter nicht nur ihrer Generation, sondern der Konsolen-RPGs schlechthin.
Die aktuelle MMO-Ausgabe von Phantasy Star heißt Phantasy Online II. Sie gibt es aktuell auf dem PC und auf der PS Vista. Es existiert einmal eine Version für Japan und dann gibt‘s PSO 2 auch noch in einer englischsprachigen Version in Südostasien. Beide Versionen sind für den „Normalspieler“ außer Reichweite, auch wenn man Möglichkeiten im Internet finden kann, dennoch in den Genuss des Spiels zu kommen.
Die englischsprachige Version in Südost-Asien hat etwa einen IP-Block. Kurzzeitig war der mal für eine Woche deaktiviert, um einen Bug zu fixen, dann ging er wieder hoch.
Wie auch immer: In jedem Fall hat Sega jetzt bekanntgegeben, Phantasy Star Online 2 in 2016 auch auf die Playstation 4 zu bringen. Dazu kommt auch eine neue Erweiterung.
Einer der heißesten Kandidaten für einen sicheren Verkaufshit in 2015 ist ganz klar Star Wars Battlefront. Da hat man jetzt auf einem Event in Anaheim ein „Limited Edition Star Wars Battlefront Bundle“ vorgestellt. Es wird eine 500 GB Konsole sein, dazu gibt’s das Spiel, den Controllern und noch eine Handvoll “Classic Star Wars Spiele”. Die spezielle Playstation ziert Lord „Ich hab leichte Atemprobleme“ Vader. Der wird sich als Heldenfigur in Battlefront die Ehre geben.
Ebenfalls zu erhaschen: Concept Art von der Battle of Jakku, dem ersten DLC zu Battlefront:
Die Fotos stammen vom Twitter Account zu Battlefront. Und als Video gibt es das mittlerweile auch:
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Beim MMO-Shooter Destiny sind neue Details zur Erweiterung „König der Besessenen“ bekannt geworden. Diesmal dreht es sich um Items, Strikes, den Dreadnought, Waffenmeister Banshee und die Rolle der Hüter.
Es gibt wieder neue Informationen von Game Informer. Die waren zu Gast bei Bungie und erzählten nun von ihren Abenteuern dort. Diesmal gibt es nicht eine große neue Info, sondern gleich einen Cluster-Schwarm voll mit ihnen …
Wir haben die wichtigsten Informationen aus den Gesprächen herausgefiltert.
Bestehende Spielinhalte von Destiny werden anders angeordnet und präsentiert
Wer jetzt neu beginnt und das erste Mal die Königin und ihren Bruder auf dem Riff kennenlernt, wird in diesem Moment auch den zweiten Social Space, „das Riff“ freischalten. Im Grundspiel hing das etwas zusammenhanglos in der Story, mit Haus der Wölfe kamen dann Hintergründe, um diese etwas seltsame Szene nun neu zu präsentieren
Der Geist unterhält sich jetzt auch mit den anderen Figuren im Spiel. Mit der neuen Stimme bleibt seine Aufgabe und Persönlichkeit im Prinzip die gleiche, er ist nun aber stärker in die Story eingewoben
Die Story behält immer noch die klassischen Destiny-Figuren wie Eris Morn, die unheilschwanger murmelt, die ganze Handlung todernst nimmt; doch mit Cayde-6 kommt auch eine lockere Komponente rein. Der sieht die Geschehnisse in Destiny mehr so, wie sie auch ein Spieler betrachten würde: „Ja, wie auch immer, lass Sachen in die Luft jagen!“; die Figur funktioniert vor allem, weil Nathan Fillion so unglaublich charmant ist
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Ausrüstung und Waffen: Item-Reset kommt, schon die erste grüne Waffe ist stärker als Eure alten Wummen
Das Sammeln von Waffen und Ausrüstung ist weiter wichtig
Es gibt mehr Waffen mit König der Besessenen als zum Launch im Spiel waren
Es gibt jetzt das erste Mal einen „richtigen Item-Reset“, schon nach der ersten Mission erhalten Spieler grüne Waffen, die sind stärker als alles, was sie bisher sammeln konnten
Hüter sind die Helden der neuen Story
Die neue Story fühlt sich deutlich besser an, wird zusammenhängend und logisch erzählt
Die ersten Story-Missionen führen die Hüter zum Teil in schon bekanntes Gebiet zurück. Es gibt immer noch alten Content, Wiederholungen und Grinding; Destiny erfindet sich nicht komplett neu
Die Hüter sind mit König der Besessenen in Destiny „die Speerspitze“, wenn sie im Dreadnought landen, ziehen sie los und setzen die Leuchtsignale für nachkommende Hüter. Es wird gewürdigt, dass sie Legenden sind, schon in der Gläsernen Kammer waren und Crota zur Strecke brachten. Der Spieler wird so behandelt, als habe genau er das Schwert geführt, das Crota fällte. Der Hüter ist „Der James Bond“ der Vorhut sozusagen, ihr Mann oder ihre Frau für die Fälle, wenn’s drauf ankommt.
Eines der exotischen Items ist in 50 Teile zersplittert, die im Dreadnought verborgen sind
Viele Rätsel sind so gedacht, dass Spieler erstmal ahnungslos davorstehen, so soll es eine Kiste geben, aber noch niemand weiß genau, wie man sie öffnet
Man wird nicht nur die Besessenen im Dreadnought bekämpfen, auch Kabale oder Kreaturen der Schar sind auf dem Schiff.
Neuer Star der Erweiterung: Banshee
Die Geisthüllen haben interessante Effekte, etwa können sie mehr Glimmer gewähren, wenn man Scharkreaturen ausschaltet, oder sie zeigen Drehmetall an, das in der Nähe lagert
Der Waffenmeister Banshee wird wichtiger, die Quests, die er gibt, drehen sich vor allem darum, Waffen zu testen, mit denen jagt man dann eine Menge Gegner in die Luft
Wenn man bei Banshee in gutem Ruf steht, kann man einmal in der Woche eine Waffe von einer bestimmten Waffenfabrik bestellen, die am nächsten Tag geliefert wird, das ist ein neues wöchentliches Ritual wie es Destiny-Spieler schon von Xur, Bruder Vance oder Variks kennen
Die drei jetzigen Rüstungs-Materialien (Hadronic Essence, Plasteel Plating und Sapphire Wire) werden zu einem einzigen Material. Die bisherigen Materialien können in das neue getauscht werden.
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Strikes werden abwechslungsreicher als im ersten Jahr
Die neuen Strikes haben Varianten – an einem Tag könnt Ihr in einem Strike an einer Stelle gegen Kabale kämpfen, am nächsten Tag warten an der Stelle Gefallene auf Euch. Auch Geschütztürme oder Munition spawnen an verschiedenen Stellen.
Der Playstation-exklusive Strike wird vor allem gelobt, der soll den „coolsten“ Boss bisher bieten, eine Vex-Maschinerie, die Spieler vor neue Herausforderungen stellt, auch was die Bewegungsabläufe angeht
Der Darkblade soll in der „sonnenlosen Zelle“ einsitzen und tatsächlich soll der Kampf gegen ihn in Dunkelheit stattfinden
Es soll drei Playlists geben: Eine für die Jahr-1-Strikes, eine für die Jahr-2-Strikes und dann noch eine dritte mit zufälligen heroischen Strikes, die legendäre Marken und Engramme als Belohnung springen lassen
Die Dämmerungs-Strikes werden so überarbeitet, dass die Modifikatoren jede Woche auch zum Strike passen, da will man besonders drauf achten
Der Raid bleibt ein Mysterium für alle, auch die Journalisten von Game Informer bekamen ihn nicht zu Gesicht
Das waren eine Menge neuer Informationen. Wer Lust hat sich weiter mit “König der Besessenen”, der neuen Destiny-Erweiterung, zu beschäftigen, findet Infos dazu auf unserer Destiny-Themenseite. Wer auf dem Laufenden bleiben möchten, sofort erfahren will, wenn wir neue Infos haben, kann Mein MMO auf Facebook oder unserem Autor Schuhmann über Twitter folgen.
Auf der Gamescom hatten sowohl Wargaming mit ihrem Military-MMO World of Tanks einen Stand, wie auch die Bundeswehr. Wer ist denn attraktiver für Rekruten?
Wer über die Gamescom schlenderte oder von der Masse hinter sich durch die Gänge getrieben wurde, wunderte sich, was bei Ursula von der Leyens Betonfrisur die Bundeswehr da zu suchen hat. Die Antwort ist klar: Neue Rekruten. Was Wargaming da mit ihrem Stand zu suchen haben, ist ebenso offenkundig: Neue Spieler.
Aber wer von den beiden Organisationen, die ganz klar im Panzer-Business sind, macht denn seine Sache besser? Wer ist attraktiver für junge, hungrige, technikbegeisterte Panzerfahrer oder Panzerfahrerinnen? Der Frage ging ein Fernsehteam von Eins Plus nach und hat beide Stände mit einigem Augenzwinkern verglichen.
Seit gestern sind alle Hearthstone-Karten der kommenden Erweiterung Das Große Turnier bekannt. Welche von ihnen werden wohl den größten Einfluss auf die neuen Decks haben?
Ein Blick in die Glaskugel
Inzwischen sind alle 132 Karten von Das Große Turnier bekannt und können noch in diesem Monat in Hearthstone gespielt werden. Anders als in Goblins vs. Gnomes gibt es diesmal viele Karten mit einzigartigen Effekten, was zumindest die Chance drastisch erhöht, dass das Meta ordentlich durchgewirbelt wird. Oder wird es am Ende darauf hinauslaufen, dass die starken Decks noch stärker werden und neue Kreationen im Keim ersticken? Wir werfen einen Blick auf die 10 vielversprechendsten Karten.
Platz 10: Der Schamane erhält diesmal besonders viele interessante Karten, am herausragendsten scheint aber Elemental Destruction zu sein. Für nur 3 Mana kann der Schamane dem gesamten Feld 4-5 Schadenspunkte zufügen. Durch seine hohe Überladung (5) muss der Spieler aber in kauf nehmen, auf den nächsten Zug womöglich vollständig zu verzichten, sofern er keine Karten für 0 Mana hat, oder die Kosten von Lavaschock bezahlen kann.
Platz 9: Auch Paladine können sich auf neue Spielweisen freuen. Keine Karte kontert aber so effektiv den Vormarsch des Feindes, wie Eadric der Reine. Der setzt für 7 Mana die Angriffskraft aller Feinde auf 1 und eignet sich damit perfekt, wenn man gerade keine Gleichheit-Weihe-Kombo oder Pyromane-Gleichheit-Kombo auf der Hand hat. Zugleich könnte diese Karte dafür sorgen, dass Klagende Seele öfter gespielt wird, um Eadrics Effekt wieder aufzuheben.
Platz 8: Aviana schließt sich den Druiden an und wird für reichlich Chaos und vor allem panische Momente des Gegenspielers sorgen. Wenn es gelingt, die geflügelte Dame früh zu spielen (etwa durch Anregen, Alarm-o-Bot, Todesfürst, etc.) kann sie absolut verheerende Auswirkungen auf das Gegnerteam haben. Schon jetzt kursieren Decks im Internet, mit der ein “One-Turn-Kill” geschaffen werden kann und das Addon ist noch nicht einmal released. Gleichzeitig ist die Karte sehr anfällig für den gesichtslosen Manipulator und kann somit schnell dafür sorgen, dass der Feind sich des Vorteils bemächtigt.
Platz 7: Besonders fasziniert bin ich von den Möglichkeiten des Wilfred Zischknall der Hexenmeister. Der sorgt auf dem Feld dafür, dass jede durch “Aderlass” gezogene Karte 0 Mana zum Ausspielen kostet. Das gilt dann nicht nur für Giganten, sondern ebenso für verheerende Drachen, Lord Jaraxxus, Mal’Ganis oder selten-gesehene Karten wie Wirbelnder Nether. Vor allem ist dies aber ein Anreiz, aus den zwei beliebtesten Deck-Schemata auszusprechen und mal etwas anderes als Handlock oder Zoo zu spielen.
Platz 6: Für Fundecks habe ich mir auf jeden Fall die Priesterkarte Confessor Paletress vorgemerkt. Ob sie wirklich das Meta durchrütteln kann, wage ich nicht vorherzusagen, aber alleine die Möglichkeiten sind schier grenzenlos, da sie nicht nur neutrale legendäre Diener rufen kann, sondern auch jene der anderen Klassen. Die aberwitzigen Kombinationen werden auf jeden Fall für denkwürdige Momente sorgen und alleine das sollte Anreiz für die Theory-Crafter sein, interessante Decks um die lichtgläubige Argentumsdame zu bauen.
Platz 5: Eine bisher – meiner Meinung nach – unterschätzte Karte ist der neutrale Diener Turniersanitäter. Der ermöglicht vielen Decks interessante Konter gegen Rush-Gegner und Priester profitieren mit ihren Karten sogar, wenn sie heilungsspezifische Karten wie Lichtwächterin oder Heiliger Champion in ihre Decks einbauen. Dann dauert es vielleicht nur einen einzigen Zug, bis der Gegner hilflos aus dem Match flieht. Gleichzeitig könnte dies aber auch eine Rush/Control-Hybrid-Variante erzeugen – eine Neuerung für Priester, die sonst eher im Lategame punkten.
Platz 4: Die Kodoreiterin wird in fast jedem Nicht-Rushdeck eine sinnvolle Erweiterung sein. Wenn sie erst ab Runde 8 gespielt wird und ihren Inspirationseffekt direkt auslöst, hat sie sich bereits ausgezahlt (6/10 für 8 Mana). Jede weitere Benutzung der Heldenfähigkeit vervielfacht ihren Nutzen dann noch. Die beschworenen Diener sind mit 3/5 gerade so stark, dass man sie nicht ignorieren kann und nur recht schwer vom Feld bekommt. Vor allem in der Arena wird die Karte wohl der absolute Renner werden.
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Platz 3: Nexus-Champion Saraad belegt meinen Platz 3. Er hat zwar einen hohen Zufallsfaktor, weil es einen vollkommen zufälligen Zauber auf die Hand gibt – aber mehr Zauber sind immer besser, nicht wahr? Mit seinen Werten von 4/5 für 5 Mana ist er auch immer noch “ganz okay” um einen 5-Mana-Platz im Deck zu belegen und gespielt zu werden, wenn man gerade keine anderen Optionen hat. Zieht man dann noch 1-2 Zauber aus ihm, womöglich sogar richtig starke wie Gleichheit, Feuerball oder Ähnliches, sehe ich schon vor mir, wie selbst Rushdecks Saraad mitnehmen, nur um für den Fall der Fälle vorzusorgen.
Platz 2: Bolf Ramshield ist aus mehreren Gründen sehr interessant. Zum einen hat er mit 3/9 relativ ungewöhnliche Werte, auf der anderen Seite ist er eine spannende Kontermöglichkeiten gegen eine Vielzahl von Rushdecks! Denn selbst wenn Zauber oder Heldenfähigkeiten (Ich schaue dich an, Rexxar) direkt ins “Face” gehen, wird der Schaden von Bolf abgefangen. Noch besser wird das Ganze, wenn man Bolf selbst hinter einem weiteren Tank versteckt oder ihm Verstohlenheit verschafft – denn doppelt hält bekanntlich besser.
Die Justikarin scheint eine der wichtigsten Karten überhaupt zu sein – und fast unerlässlich für jede Klasse.
Platz 1: Wie wohl kaum anders erwartet belegt Justiziarin Treuherz den Platz 1 meiner Liste. Sie ersetzt eure alte Heldenfähigkeit durch eine deutlich bessere – bis zum Ende des Spiels. Sie ist mehr oder minder die Essenz dessen, was Das Große Turnier ausmacht: Eine Kartenerweiterung rund um die verschiedenen Heldenfähigkeiten. Absolut jede Klasse profitiert von ihr und macht aus einer “Verdammt, ich muss meine Heldenfähigkeit benutzen”-Situation einen “Juchu, Heldenfähigkeit!”-Moment. Einzig und allein Jäger profitieren nicht ganz so stark von ihr – aber die haben bereits genug Rush-Potenzial, weshalb ich diese Entscheidung nachvollziehen kann.
Was denkt Ihr, welche Karten werden das Meta am stärksten beeinflussen? Um welche Karte wollt Ihr am Liebsten ein eigenes Deck basteln? Dämonen-Hexer oder doch lieber Mill-Rogue?
Das fast vergessene MMO-RTS Kingdom under Fire 2 meldet sich mit Trailern auf zwei wichtigen Messen zurück.
Die Geschichte von „Kingdom under Fire 2“ ist schon ein bisschen nebulös. Die ersten Titel “Kingdom Under Fire: The Crusaders”, “Kingdom under Fire: Heroes” und “Kingdom under Fire: Circle of Doom” erschienen vor 2004, 2005 und 2007 auf Xbox und XBox 360. Schon seit längerem ist mit “Kingdom under Fire 2” ein gewaltiger Nachfolger angekündigt.
Der galt im letzten Jahr noch als Geheimtipp für den MMO-Markt, in den Jahren davor war der Hype sogar noch größer. Das Konzept klingt auch zu verlockend: Ein Held und seine strahlende Armee ziehen in den Krieg, so ein bisschen kann man sich das im Westen wie „Rome: Total War“ vorstellen, nur dass man als General ein Martial-Arts-Meister ist und in der vordersten Reihe seiner Truppen mitkämpft. Vielen fallen Vergleiche zu Legolas und Gimli während der Schlachten in den Herr-der-Ringe-Filmen ein.
So gibt’s denn auch zwei verschiedene Perspektiven: Einmal von oben, die Vogelperspektive, hier lassen sich die Truppen steuern, und dann den “Hero-View”, dort ist man selbst Zentrum der Action, kann die entscheidende Schneise schlagen oder die Schlacht mit den eigenen Waffen wenden.
Hörte sich in den Plänen alles toll an. Doch die Business-Seite sieht deutlich trüber aus. Der Hype ist verflacht. Die sozialen Medien-Kanäle, auch die Homepage haben schon länger keine Aktualisierung mehr gesehen. Und sogar auf dem Heimatmarkt in Korea ist das Spiel noch nicht draußen. Eine PC-Version läuft lediglich auf Servern in Südostasien.
Allerdings sind die Pläne nach wie vor gewaltig. Denn Kingdom under Fire 2 will mit seinem Mix aus MMO und Strategie-Spiel auf die Playstation 4 und den PC. Das in drei Sprachen, darunter auch auf Englisch. Aber wer hat das Spiel schon noch auf dem Radar? Damit sich das ändert, hat Publisher Blueside auf den Messen Chinajoy und Gamescom nun frische Trailer gezeigt.
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Wann kommt Kingdom under Fire II auf PS4 und PC in den Westen?
Einzelnen Journalisten hat man das Spiel auch auf den Messen präsentiert, einzelne Ideen und den Zeitplan vorgestellt: So soll das Spiel noch in diesem Jahr im “Osten” auf PS4 und PC starten und dann “letztlich” auch seinen Weg in den Westen antreten. Als Gründe für den Start zu verschiedenen Zeitpunkten, nennt der Publisher Blueside, dass man auf die “unterschiedlichen Kulturen” eingehen wolle.
Hier im Westen stünden die Spieler eher auf “realistische” Fantasy und mögen es nicht so “flashy”, so überzogen, wie die Fans in Asien.
In der Beschreibung hört sich das Game tatsächlich nach MMO an. So werde es PvE und PvP geben, sogar von Raids spricht man.
Beim Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 kommen mit dem nächsten Patch drei neue Sets, zwei alte überarbeitet Blizzard. In einem Video stellt man die fette, neue Beute vor.
Mit diesem Video stellt Blizzard die neue, fette Beute im Patch 2.3.0. vor.
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Der Kreuzritter erhält „Sucher des Lichts“, Gesegneter Hammer und Himmlische Vollstreckung werden Schlüsselfähigkeiten dieses Sets
Der Mönch setzt mit „Ulianas List“ auf den Schlag der Sieben Fäuste und die Explodierende Hand
Der Hexendoktor erfreut sich mit „Der Geist von Arachyr“ noch mehr als sonst am Verhexen und an den Leichenspinnen
Neben diesen drei neuen Sets, überarbeitet man zwei alte Sets und legendäre Gegenstände – und man bringt neue saisonale Legendaries neu zu Diablo 3. Für jede Klasse eins, dazu noch einen legendären Edelstein und noch mehr.
Diese 6 legendären Items hat man bei Blizzard bereits gezeigt.
Mehr zu Diablo 3 und dem kommenden Patch könnt Ihr auf unserer D3-Themenseite lesen.
Ein Archäologe hat es satt, nur die echte Welt auszubuddeln – stattdessen forscht er nun an virtuellen Ruinen, wie etwa in World of Warcraft.
Über World of Warcraft hat man schon so manche Kuriosität gehört. Sei es der Pandare Doubleagent, der nur durch Kräuterpflücken Stufe 100 erreicht hat, oder der Spieler, der nur durch das Erforschen der Karte gelevelt hat. Aber auch aus wissenschaftlicher Sicht gibt es oft Vorstöße in virtuelle Welten: Schon lange benutzen Forscher die Ökonomie von WoW als Testgelände, um Auswirkungen verschiedener Einflüsse auf den Markt zu testen und mancher Manager hat seinen Top-Job auch, weil er seine Führungsqualitäten in WoW unter Beweis gestellt hat.
Aber das hier ist neu: Ein Archäologe untersucht zur Zeit, was für Rückschlüsse sich aus der Archäologie in Videospielen schließen lassen – klingt irre, ist aber ein heißes Gesprächsthema.
Keine Unterschiede zwischen Virtualität und Realität
Legen in diesen Ruinen wichtige Erkenntnisse für die reale Welt? Ja, meint Andrew Reinhard.
Andrew Reinhard, der erwähnte Archäologe, lehnt sich dabei noch ein wenig weiter aus dem Fenster. Er findet, dass “es keinen Unterschied zwischen virtuellen Kulturen und realen Kulturen gibt“. Aus dieser Aussage zieht er dann auch direkt den Umkehrschluss: Wenn man verschiedene Aspekte der Archäologie in Games studiert, kann man daher gewisse Rückschlüsse auf die Realität ziehen; das Ganze nennt sich dann “Archaeogaming”. Wer jetzt auf den ersten Blick denkt, dass es sich dabei nur um einen Aufmerksamkeitsspinner aus dem Internet handelt, der irrt sich. Schon seit über 2 Jahren führt Reinhard seinen Blog und veröffentlicht dort seine Erkenntnisse, bzw. erläutert gewisse Umstände innerhalb von Spielwelten. Da geht es mal darum, wie Archäologen in Games dargestellt werden, manchmal schreibt er über die unterschiedliche Töpferkunst bei den Nacht- und Blutelfen – klingt eigentlich wie ein ziemlicher Lore-Freak, nicht wahr?
Die Fragen finden, die Archaeogaming beantworten kann
Ruinen müssen nicht real sein, um Aufschlüsse über die Menschheit geben zu können.
Dabei ist sein Gedankengang gar nicht so weit hergeholt: Er ist der Auffassung, dass Games ebenso als “Artefakte” gelten, wie alles andere, was die Menschheit jemals erschaffen hat und alleine das ist schon ausreichend, um diesen Objekten einen archäologisch-relevanten Charakter zu verleihen. Wer nun denkt, dass Reinhard mit seiner Forschung fast am Ende ist, der irrt sich! Erst dieses Jahr wurde er an der Universität von York in der Abteilung für Archäologie aufgenommen und kann in 2016 seine Forschung in Vollzeit betreiben. Damit will er die Grundlagen für zukünftige Forschungen schaffen, und stellt ziemlich gewagte Thesen auf, wie “Archäologen müssen ihre Köpfe aus dem Sand ziehen und sich auch den Orten der Onlinegames zuwenden – sie sind genau so mannigfaltig, wie alles andere, was die Menschheit erschaffen hat.
Die größte Aufgabe kommt erst noch
Reinhard freut sich besonders auf die Veröffentlichung von No Man’s Sky, einem Spiel, das Welten zufällig generiert und so in der Lage sein soll, über 18 Trillionen verschiedene Schauplätze zu erschaffen. “Wir werden Kulturen erforschen können, von denen noch nie jemand gehört hat. Wir werden sie ins Ziel nehmen, katalogisieren und herausfinden, ob wir eine universelle Wahrheit über maschinell, bzw. von künstlicher Intelligenz erschaffene Kulturen finden und können sie mit dem vergleichen, was wir hier auf der Erde bereits in Erfahrung gebracht haben.“
Ein talentierter Bastler hat die Waffe „Geduld und Zeit“ aus dem MMO-Shooter Destiny nachgebaut – mit LEGOs.
Zazinombies hat wieder zugeschlagen. Diesmal hat er „Geduld und Zeit“, das exotische Scharfschützengewehr im Military-Look nachgebaut. Das hat er schon mit einigen anderen der exotischen Waffen in Destiny getan, aber es ist jedes Mal wieder erstaunlich, welche Teile er dazu verwendet, um das Ding so wirklichkeitsgetreu in unsere Welt zu holen. Denn natürlich gibt es kein „Geduld und Zeit zum Selberbauen“-Set von LEGO, sondern da werden verschiedenste Sets zweckentfremdet.
Das Zielfernrohr ist etwa mit Rädern aus einem LEGO-Batman-Set geformt.
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Insgesamt hat der Bastler 1.600 LEGO-Steine verbaut, die LEGO-Ausgabe des Scharfschützengewehrs misst über 115 cm und bringt 3 Kilo auf die Waage. In Destiny wurde die „Geduld und Zeit“ meist von der Eisbrecher oder starken legendären Scharfschützengewehren wie Schwarzer Hammer oder Efrideets Speer überschattet. Als LEGO-Scharfschützengewehr gehört die Bühne ganz Ihr allein und sie kann glänzen – oder besser: Trotz ihrer meisterhaften Tarnung zieht sie den einen oder anderen Blick auf sich.
Hier ist die Wumme im Spiel noch mal:
Als Titelbild haben wir übrigens das Original-Destiny-Modell für die Geduld und Zeit verwendet. Das stammt von David Stammel, einem Hard Surface Aritst, bei Bungie.
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Das koreanische Sandpark-Spektakel Black Desert bekommt mit Verbier, dem Herren der Wüste, jetzt einen veritablen Sanddrachen.
Black Desert scheint im Moment so zu sein wie ein Schulhof-Schwarm. Sieht wahnsinnig gut aus. Verehrer schmachten aus der Ferne, malen sich schon die perfekte Beziehung aus. Alles super, bis man den Schwarm anspricht und merkt: Da mangelt’s an Inhalt. Okay, das war ein wirklich konstruiertes Bild.
Mit „Verbier“, einem Sanddrachen hat Daum nun nachgelegt und einen World-Boss in die neue Zone Valencia implementiert. Vielleicht kündigt der ja eine Wende an. Verbier soll Gruppen mit Sandstürmen beharken, dazu kommt in der Wüste ohnehin noch die Überhitzung. Als Beute soll es legendäre Waffen von ihm geben.
In World of Warcraft wird auch auf Draenor bald das Fliegen möglich sein. Blizzard hat dazu nun selbst einen kleinen Guide veröffentlicht, der die Details erklärt.
Für den Fall der Fälle …
Zwar hat man den Testserver gerade erst mit dem Patch 6.2.2 aktualisiert und damit indirekt eine Verzögerung des Fliegens in Draenor bekannt gegeben, dennoch sollten die Spieler langsam anfangen, sich auf das Feature vorzubereiten. Anders als in den vorherigen Addons kann man den Flugskill nicht einfach so kaufen, sondern muss ein besonderes Meta-Achievement abschließen. Auf diese Weise wollen die Entwickler sicherstellen, dass die Spieler den Inhalt erst “auf dem Boden” erlebt haben, bevor sie mit Twinks große Passagen überspringen und den Content auf eine ganz andere Art wahrnehmen.
Zwar noch nicht abflugbereit, aber schon schön anzusehen – auf dem Boden.
Um die Wartezeit zu überbrücken hat Blizzard nun selbst einen kleinen Guide für alle Spieler veröffentlicht, der Schritt für Schritt erklärt, welche Missionen erfüllt und welche Gebiete erkundet werden müssen. Neben der reinen Fähigkeit des Fliegens winkt auch ein exklusives Reittier – was natürlich weniger exklusiv werden wird, sobald alle Spieler das Achievement ergattern, um sich in die Lüfte erheben zu können.
Wenn ihr wissen wollt, was das Update noch alles bereithält, werft doch einen Blick auf die Neuerungen des Patches 6.2.2.
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Bei Armored Warfare, der modernen Variante von World of Tanks, läuft die vierte Early-Access Phase. Und die diesmal rund um die Uhr.
Die ersten drei Phasen waren immer noch zeitlich beschränkt, ab jetzt laufen die Panzer von Armored Warfare rund um die Uhr im Early-Access. Der hat am 13. August begonnen und dauert noch bis zum 30. August an.
Armored Warfare wird von Obsidian Entertainment entwickelt, das sind eigentlich gelernte RPG-Spezialisten, daher finden sich in ihrem Military-MMO etwa mit Crews auch sanfte RPG-Elemente.
Im Moment wird das Spiel von Early Access-Phase zu Early-Access-Phase weiter verbessert. Diesmal gibt’s das Spiel auch mit einem deutschem Client und einer Reihe frischer Panzer.
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Beim MMO-Shooter Destiny führte Game Director Luke Smith ein irres Interview. Offenbar ist Paul McCartney eine Legende in der Welt von Destiny und es kommen Geisthüllen.
Die Ereignisse haben sich in den letzten Wochen überschlagen, es gibt schon wieder eine Menge neues Material über „König der Besessen“. Ein abwegiges, aber überaus unterhaltsames Interview wollen wir Euch trotz der Infoflut nicht vorenthalten.
Das führte Game Director Luke Smith mit Game Informer. Das letzte Mal, als der Interviews gab, ging das ja nicht so gut aus, aber hier hat er die Chance, sich zu rehabilitieren und er kommt sympathisch rüber, vor allem als der etwas untersetzte Smith auf die Frage, ob er Sandwiches möge, leicht nach unten guckt und „Offensichtlich?!“ antwortet.
104 Fragen wurden ihm gestellt, da kam erstaunlich viel Amüsantes, aber wenig Brauchbares bei rum.
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Mehr Musik, bessere Beute, überspringbare Cutscenes
Das Brauchbare:Es gibt keine Sparrows im Dreadnought, dafür neue Geisthüllen (Die werden auch Werte und Eigenschaften haben). Xur, die Neun, der Traveler – all das bleiben Geheimnisse. Aber eine Reihe von Wünschen der Community erfüllt man und sagt das auch gerne: So können bald Cut-Scenes übersprungen werden und die Loot-Verteilung wird smarter. Es gibt mehr Beute und vor allem mehr Beute, die Spieler auch wirklich brauchen. Darüber hinaus wird eine Menge neuer Musik zu hören sein.
Außerdem interessant: Offenbar ist Paul McCartney eine wahre Legende in der Welt von Destiny, immerhin ist der Song, der zu Destiny aufgenommen hat, auch in der Jukebox zu hören. Wobei sich das Smith alles nicht so recht erklären kann.
Suros-Pakete und Gameplay-Material von Story und Cutscenes
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Und wer sich nach frischem Gameplay-Material aus König der Besessenen sehnt, für den haben wir auch was. Es wurde ein Video freigegeben, das zum Thema “Story-Telling mit König der Besessenen” aufgenommen wurde. Hier sind im Hintergrund eines Interviews frische Bilder aus den Cutscenes und Story-Missionen zu erkennen:
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Ein neues Video zeigt den künftigen Helden Kharazim aus Blizzards Moba Heroes of the Storm in Aktion – und die kann ziemlich vielfältig sein.
Kharazim ist der nächste Neuzugang in Heroes of the Storm und reiht sich in die noch recht dünn besetzte Klasse der Unterstützungshelden sein. Er entspringt dem Diablo-Universum, hat sein Leben ganz den 1001 Gottheiten verschrieben und strebt nun danach, das göttliche Gleichgewicht zu wahren. Seine Besonderheit im Kampf ist dabei seine wechselnde Passivfähigkeit, die er zu Beginn jeder Partie auswählen kann. Jeder dritte automatische Angriff löst dann einen zusätzlichen Effekt aus, wie kritische Treffer, eine geringe Heilung oder Manaregeneration. Aber auch seine anderen Fähigkeiten sind spannend:
Diablo 3-Spieler sollten Kharazim wiedererkennen.
Gleißender Ansturm kann sowohl auf Freunde oder Feinde angewandt werden. Der Held stürmt zu seinem Ziel und löst (bei einem Feind) einen automatischen Angriff aus. Diese Fähigkeit hat mehrere Aufladungen und erlaubt es ihm, recht schnell über das Feld zu springen und auch Wände zu durchstoßen.
Odem des Himmels heilt Kharazim sowie alle verbündeten Helden in der Nähe und erhöht ihre Bewegungsgeschwindigkeit für einige Sekunden. Das eignet sich hervorragend für eine Verfolgungsjagd – oder eine Flucht.
Mit der tödlichen Reichweite stärkt Kharazim sich selbst, erhöht sowohl seine Angriffsgeschwindigkeit als auch seine Reichweite. Dies führt im Umkehrschluss auch dazu, dass seine passive Fähigkeit öfter eingesetzt wird. Die Fähigkeit kann bereits im Vorfeld aktiviert werden und wird erst ausgelöst, sobald der nächste Nahkampfangriff trifft.
Die erste ultimative Fähigkeit Schlag der sieben Fäuste erinnert nicht nur optisch ganz leicht an Cloud aus Final Fantasy VII, sondern ist auch verdammt nützlich. Der Mönch wird unverwundbar und schlägt 7 Mal zu, wobei jeder Angriff den Feind mit den höchsten verbleibenden Lebenspunkten anvisiert. Jeder Treffer verursacht Schaden in Höhe von 7% der maximalen HP des Feindes – besonders gegen mehrere Krieger eine sehr starke Fähigkeit.
Seine zweite ultimative Fähigkeit ist Gotteshand. Sie bleibt für 3 Sekunden auf einem Verbündeten bestehen – sollte der Verbündete in dieser Zeit sterben, wird er nach einer kurzen Verzögerung mit einem großen Teil seiner Lebenspunkte wiederbelebt! Die Gegner erhalten in diesem Fall keine Erfahrungspunkte, da der Held nicht wirklich “getötet” wurde.
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Sofern die geleakten Daten recht behalten, wird uns Kharazim bereits in der nächsten Woche am 19. August beehren und in den Nexus ziehen – zusammen mit weiteren Neuerungen und Balancing-Änderungen, die dann am Spiel vorgenommen werden.
Der Überraschungs-Hit des Sommers, das Survival-MMO Ark Survival Evolved, tut was Gutes für die Modder-Community und bringt darüber hinaus einen „Hunger Games“-Modus.
Ark Survival Evolved ist die Wohlfühl-Story des Sommers 2015. Eigentlich gibt’s nur gute Nachrichten. Jetzt sammelt man bei der für ein Survival-Game so wichtigen „Modding-Community“ Pluspunkte. Dem Thema Modding hatte man sich schon im Juli geöffnet, jetzt treibt Studio Wildcard das weiter voran. Man gibt Moddern bessere Tools, einen einfacher zu bedienenden Editor für die Unreal 4 Engine. In dem sei alles drin, was bislang auch im Spiel selbst zu finden sei. Das seien die Tools, die Modder bräuchten, um ihre eigene aufregende Version von Ark zu schaffen, heißt es von den Entwicklern – mit ihren eigenen Waffen, Karten und Kreaturen.
Damit die Kreativität zusätzlich befeuert wird, ruft man zusammen mit Alienware einen 25.000 US-Dollar schweren Modding-Wettbewerb aus. Talentierte Modder können alles einreichen, worauf sie Lust haben. Eine Jury krönt dann die drei Gewinner, überhäuft sie mit Geldpreisen und Hardware.
Details zum Wettbewerb findet Ihr in den Quellen.
Ark bekommt einen „Survival of the fittest“-Modus
Selbst zeigt man auch, was mit den Modding-Tools so alles möglich ist. Man baut einen sogenannten „Hunger Games“-Modus ein – aus offensichtlichen Gründen nennt man das nicht so, sondern sagt „Survival of the Fittest“ dazu. Das ist derselbe Modus, den auch H1Z1 als „Battle Royale“ kennt, ursprünglich stammt der aus ARMA. Battle Royale heißt übrigens ein japanischer Roman, der Jahre vor den Hunger Games erschien und dessen Kampf-Arena nach sehr ähnlichen Kriterien funktioniert wie im Bestseller-Zyklus. Das regt manche furchtbar auf, wenn man das nicht erwähnt.
Spieler fangen in einem relativ weitläufigen Gebiet an. Wer stirbt, ist raus. Die Kampffläche wird immer kleiner, zwingt die Spieler in den Konflikt. Wer zuletzt noch steht, hat gewonnen.
Wir haben alle 132 neuen Karten für Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone für Euch. Damit sind die Karten der neuen Erweiterung “Das Große Turnier” alle bekannt.
Gestern wurden erst im Livestream und später auf Facebook die letzten Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung Das Große Turnier enthüllt. Damit sind nun alle 132 Neuzugänge beisammen und jeder kann damit beginnen, sich eigene Decks zu erstellen, die er mit dem Launch des Addons ausprobieren will. Wir haben dies als Anlass genommen, alle Karten in einer Galerie zusammenzufassen, um sie Euch übersichtlich zu präsentieren.
Auf den folgenden Seite findet Ihr sämtliche neuen Karten, geordnet nach Klasse und Seltenheit, die meisten gibt es schon auf Deutsch, jene, die erst gestern von Hearthstone enthüllt wurden, sind auf Englisch da – viel Spaß beim Stöbern!