Bei Destiny machen sich die Entwickler sich in letzter Zeit einen Kopf, probieren neue Ideen aus. Sie wollen die Rolle des Zufalls beschränken, wenn’s darum geht, welche Items die Spieler erhalten.
Eine der neuen Ideen von Destiny: Ganz bestimmte Items droppen nur von den Bossen in Strikes. Welche sind das? Was könnt Ihr erwarten? So viel können wir schon verraten: Es gibt sechs Waffen und einige richtig gut aussehende Rüstungsteile!
Diese strike-exklusiven Items in Destiny für Playstation 3, Playstation 4, Xbox 360 und Xbox One kommen wohl dem Wunsch der Spieler nach, “was Besonderes zu sein” und “Items zu haben, die nicht jeder hat.”
Dabei ist es gar nicht so schwer, an die Gegenstände heranzukommen. Um die speziellen Items zu erhalten, muss man nicht mal die höchsten Versionen der Strikes spielen. Aber: Die Items kommen mit zufällig ausgewählten Eigenschaften. Ein Neuschmieden wie früher gibt es ja nicht mehr. Um eine wirklich nützliche Version eines Items zu bekommen, müsst Ihr wahrscheinlich häufiger in die Strikes gehen und Glück haben.
In Guild Wars 2 bekommen die Spieler bald neue Möglichkeiten, Differenzen zu beseitigen: es können selbst gebastelte Arenen errichtet werden!
Morituri te salutant!
Mit der Erweiterung Heart of Thorns bringt Guild Wars 2 die lange gewünschten Gilden-Hallen wieder zurück nach Tyria. Im neusten Entwicklerblog wurde über eines der wohl wichtigsten Features dieser Hallen gesprochen: die Arenen. Hier können Spieler eigene PvP-Turniere oder andere Events veranstalten und das Schlachtfeld sogar selbst designen!
In den Gilden-Arenen könnt Ihr die Sau rauslassen – und Euch nach Herzenslust prügeln.
Was muss getan werden?
Um mit dem Bau einer eigenen Arena beginnen zu können, müssen die Spieler den NPC “Castor Brüllmann” (was der definitiv beste Name für einen PvP-Kommentator ist) aufsuchen und ihm bei einer kleinen Quest behilflich sein. An dessen Ende erhält die Gilde Zugriff auf einen kreisrunden Arenaplatz mit Zuschauertribüne. Gleichzeitig tauchen 2 weitere NPCs auf, die jeweils einem Team zugeordnet sind: rot oder blau. Spricht man die Charaktere an, wird man Mitglied es jeweiligen Teams und kann die Arena betreten. Was das bringen soll? Das liegt in der Hand der Spieler! PvP-Turniere unter rivalisierenden Gilden, Arenakämpfe zur Belustigung der Massen als RP-Event oder ein großer Showdown darum, wer das böseste Zimmerpfänzchen (Sylvari) des Servers ist.
Mauern, Sprungmodule und Fallen – PvP-Freunde können sich kreativ austoben.
Die Sandbox-Elemente
Weil eine kreisrunde Arena alleine nicht genug ist, um die Spieler lange bei Laune zu halten und man die Kreativität anregen wollt, hört das Ganze damit nicht auf: Die Arena kann umgebaut werden! Zahlreiche Säulen können platziert werden, um den bestehenden Kampfraum einzugrenzen, aber auch Sprungfelder können die Kämpfe auf mehrere Ebenen verlagern.
Den tödlichen Abgrund am Rande der Arena kann man bei Bedarf sichern und mit einem Zaun versehen. Zwar können keine gewöhnlichen Dekorationen aus den Gilden-Hallen platziert werden, dafür sind den gestalterischen Möglichkeiten ansonsten kaum Grenzen gesetzt. Durch verschiedene Upgrades kann das Ganze sogar noch erweitert werden: Neben einem dritten Team kann auch ein Deathmatch-Modus freigeschaltet werden!
Zusammengefasst eignet sich dieses Feature wohl wunderbar, damit die Community ihre eigenen Inhalte erschaffen kann. Wem der Bauplatz nicht ausreicht, der braucht nicht verzweifeln: Die Entwickler arbeiten schon jetzt an einem Update, um eine weitere, größere Arena zur Verfügung zu stellen. Doch schon jetzt können Teams von bis zu 20 Spielern problemlos ihren Spaß haben.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online steht das Jahr 2015 bislang im Zeichen der Umstrukturierung. Der Patch 16.5 kümmert sich ehe rum Kleinigkeiten.
In dieser Woche erschien ein kleinerer Patch, 16.5, der sich bei all den großen Angelegenheiten um kleine Komfort-Änderungen und Bugfixes kümmerte.
So halten städtische Dienstleistungen aus dem Shop statt einer Stunde wie bislang nun sechs Stunden. Die rätselhafte Pastete vom Bauernfest wird nach Beendigung der Aufgabe aus dem Inventar entfernt und der Eingang zu Haudh Nogbenn soll nicht mehr über dem Boden schweben. Das war nur eine Auswahl, die ganzen Patch-Notes lest Ihr hier.
Bei all den Änderungen, die im Hintergrund laufen, ist ein bisschen Alltag doch auch ganz schön.
Update 17 bringt Minas Tirith
Für Ende Herbst ist das nächste große Update 17, Minas Tirith, vorgesehen. Am 2. Oktober gab es jetzt die Patch-Notes für den Test-Server Bullroar und damit ein Lebenszeichen.
Das Update 17 bringt 3 Regionen, zwei epische Schlachten, ein neues Crafting-Tier, eine Erweiterung des legendären-Waffensystems und vieles mehr. Das wird sicher in den nächsten Wochen noch ausführlich vorgestellt.
Erste Bilder und die Patch-Notes haben wir Euch in den Quellen verlinkt.
Es sieht so aus, als rede man bei Herr der Ringe Online bald mal wieder über was anderes als über Server-Zusammenlegungen. Die Sache mit dem Schicksalsberg will ja auch noch vollbracht werden.
Bei World of Tanks steht mit 10.0, dem „Rubikon“-Update, ein Meilenstein ins Haus. In einem Teaser legt man Paris in Schutt und Asche.
Das echte Paris blieb von der Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg brachte, weitestgehend verschont. Im Teaser-Trailer zu Rubikon holt man das nun nach: Der Eifelturm muss fallen.
Was will uns der Teaser zu 10.0 sagen?
Im anstehenden Update 10.0 kommen mit Paris und Berlin zwei geschichtsträchtige Karten und mit “Rampage” ein neuer Modus, bei dem Spieler mit Reserven hineingehen und auf andere Fahrzeuge wechseln können.
Außerdem werden Spieler, wie im Teaser zu sehen, bald Luftschläge ordern können. Auch die Spiel-Engine will man verbessern, ein PvE-Tutorial einführen und vieles mehr. Da hat man sich eine Menge fürs Jubiläum vorgenommen.
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Beim SF-MMO WildStar hat ein kleiner Teil der Community den gestressten Technikern Pizza ins Büro geschickt, während der weitaus größte seinem Frust freien Lauf ließ.
Einige Spieler, die reinschnuppern wollten, sind sauer: Installiert, eingeloggt, 18 Stunden Warteschlangen, sofort deinstalliert! Oder: Jetzt machen uns die Free2Play-Spieler alles kaputt! Ich bezahle und soll hier in der Warteschlangen hängen!
Bei all dem verständlichen Frust gerät in Vergessenheit, dass auf der anderen Seite auch Menschen sitzen und ackern. Und das weit über die normalen Grenzen hinaus. Ein WildStar-Techniker postete, dass er von den letzten 65 Stunden 52 gearbeitet habe und dringend ein Päuschen bräuchte.
I just counted and I have worked 52 out of the last 65 hours. I really do love #WildStar but I think it is time for a quick nap!
Aber nicht jeder vergisst über den eigenen Ärger die andere Seite. Ein Teil der Community, die Rollenspieler, haben diese Empathie. Die Community von WildStar-Roleplay fasste sich ein Herz für Devs, ließ den virtuellen Hut rumgehen und schickte den Entwicklern statt frustrierten Nachrichten ein paar Pizzen ins Büro.
Schöne Geste, da werden die Entwickler nicht nur der Pizza wegen ein warmes Gefühl im Bauch bekommen habe, sondern haben auch ein bisschen die Liebe der Community gespürt. Inzwischen sind Ausweich-Server bei WildStar online. Ob das dank Kohlehydrat-und-Liebes-Schub ein bisschen schneller ging oder nicht, ist da vielleicht gar nicht so wichtig, oder was meint Ihr?
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Das Fantasy-MMORPG Echo of Soul erhält bald eine neue Klasse, den Okkulitsten.
Bei all den nervigen Meldungen um Echo of Soul mal eine positive Nachricht, die auch das Gameplay betrifft. Wie in den letzten Wochen mehrfach angekündigt, bekommt die West-Version von Echo of Soul mit dem Warlock, dem Okkultisten, bald die sechste Klasse.
Am 14. Oktober soll es soweit sein. Dann erscheint Episode 1.5.
Der Okkultist ist sowohl Nah- wie Fernkämpfer, setzt in einer Rolle auf Schaden über Zeit, in der anderen auf Schaden pro Sekunde.
Neben ihm im nächsten Patch:
die neue Startzone des Okkultisten Kardilla
zwei neue Gruppen-Dungeons Zerstörtes Kardilla und Zinnoberfeste
und der Beginn einer frischen PvP-Saison mit Belohnungen des Itemwerts 140
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Für Dragon’s Prophet, ein asiatisches MMO mit Sammelfaktor, ist es in den USA zu Ende. Der Service schließt.
Dragon’s Prophet wird vom taiwanesischen MMO-Studio Runewaker Entertainment entwicklet und wurde bislang in 3 Regionen vertrieben. Jetzt steigt mit Daybreak Game Company der US-Publisher aus. Das ehemalige “Sony Online Entertainment” vertreibt normalerweise auch nur eigene Spiele.
Die Server schließen Mitte November in Nordamerika. Viel Aufhebens macht man darum nicht. Sagt, es sei eine schwere Entscheidung gewesen und bedankt sich bei den Spielern für ihre Unterstützung. In den letzten Wochen will man zusätzliche saisonale Inhalte und Items bereitstellen. Ein Charakter-Transfer etwa nach Europa wird nicht unterstützt.
Auf die europäische und asiatische Version soll das keinen Einfluss haben, versichert man. Hier in Europa vertreibt der deutsche Publisher Infernum das Spiel. Da hat es zwischenzeitlich auch mal kräftig gekriselt. Im Oktober letzten Jahres stellte man einen Insolvenzantrag, die Insolvenz konnte man im März abwenden.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit der Infusion eine Möglichkeit, Items zu verbessern, indem man andere Items zerlegt. Durch Infusion erhöhen Spieler ihr Licht.
Die Mechanik, Items zu opfern, um andere zu stärken oder zu füttern, heißt bei Destiny „Infundieren“ oder „Infusion.“ Die kam neu mit König der Besessenen.
Diese Mechanik ist wichtig, um später im Lichtlevel nach oben zu steigen. Mit dem Infundieren könnt Ihr aus Items, die Ihr sonst löschen würdet, noch etwas Gutes ziehen. Und Ihr könnt eigentlich zu schwache Items, die aber mögt, mit aufs Höchstlevel nehmen.
Das Infundieren ist wichtig fürs Erreichen eines höheren Lichtlevels und Ihr könnt so eine einzigartige Ausrüstung erhalten. Durch diese Mechanik können alle exotischen und legendären Waffen und Rüstungsteile aus dem Jahr 2 in Destiny den Höchstwert von 310 erreichen.
So geht das Infundieren bei Destiny
Die Basics sind klar:
Man opfert ein Item mit stärkerem Angriffswert (Waffen) – oder Verteidigungswert (alles andere), um schwächeren anderen Item zu einem höheren Angriffs- oder Verteidigungswert zu verhelfen.
Nutznießer von solchen Infusionen können nur legendäre oder exotische Gegenstände mit der Eigenschaft dafür werden, die haben alle TTK-Items.
„Geopfert“ werden können seltene (blau), legendäre (lila) und exotische (gold) Gegenstände. Die müssen übrigens „entsperrt“ sein, im Inventar liegen und sie müssen einen höheren Wert als das Item haben, das man stärken möchte.
Das Item, das „geopfert“ und jenes, das „gefüttert“ wird, müssen in denselben Item-Slot passen: Brustrüstungen füttern Brustrüstungen, Primärwaffen stärken Primärwaffen. Dabei ist es unerheblich, ob der Hüter das Item benutzen kann: Man kann als Jäger also auch Titanenrüstung verfüttern.
Neben der Waffe oder dem Rüstungsteil selbst, das geopfert wird, benötigt man noch einige Gegenstände wie Waffenteile (Waffen), Rüstungsteile (für alles andere), Glimmer (immer), Licht-Partikel (legendäre Items), legendäre Marken (immer) oder exotische Bruchstücke (exotische Items). Das richtet sich nach dem Item, das gestärkt werden soll.
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Um wie viel stärker wird eine Waffe oder das Rüstungsteil beim Infundieren in Destiny genau?
Über die genaue Formel wird noch gestritten. Das ist das, wo noch Feinheiten auszutüfteln sind.
Im Moment geht man davon aus, dass legendäre Gegenstände um 80% der Differenz zum geopferten Gegenstand stärker werden (füttert man eine 300er Waffe mit einem 310er Item, kommt eine 308 Waffe bei raus). Exotische Items werden allerdings nur um 70% stärker (die kämen im Beispiel nur auf 307). So steigt durch Infusion das Licht.
Wenn die Differenz zwischen zwei Items allerdings nur 6 beträgt, bekommt das zu stärkende Item den vollen Wert. Das ist allerdings noch ein bisschen in Zweifel.
Manche sagen: Bei Exotics darf die Differenz nur 4 betragen für den maximalen Wert. Andere sagen, das hätte damit zu tun, ob die Waffe, die man opfert, aufgewertet ist oder nicht.
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Als Titelbild haben wir die Gespenstische Kürbisverwandlung genutzt. In eine ähnliche Kerbe schlägt diese Vogelscheuche. In beides können sich Spieler verwandeln. Es wird vom 22. Oktober bis zum 2. November angeboten.
Passend dazu gibt’s mit dem Zombiepferd ein Reittier.
Ab dem 8. Oktober gleich können sich Spieler wie kaiserliche Kampfmagier …
… oder wie kaiserliche Offiziere kleiden.
Etwas makaber: Mit der Geistberaubten Erscheinung verwandelt man sich in einen der Unglückseligen, denen die Seele aus dem Leib gerissen wurde.
Eine Möglichkeit, die Überlebensmissionen auf Tatooine in der Beta offline zu spielen, wird es aber nicht geben. Hier müssen Spieler immer online sein. Dies unterstrich man erneut auf der Plattform reddit. Gründe nannte man nicht.
Das 1 Monats-Abo bleibt dabei unangetastet. Das bleibt bei 12,99€.
3 Monate kosten statt 35,97€ bald 38,97€.
Das 6 Monats-Abo steigt von 59,94€ auf 62,94€.
Ein Jahr Patron in Rift gibt es im Moment für 107,88€, mit 3.4 kostet es 113,88€.
Dabei sagt Trion Worlds: Die aktuellen Patrone können Ihr Abo weiter zu den alten Konditionen verlängern, solange es nicht unterbrochen wird.
… und Credits auch
Credits werden ebenfalls teurer. Da ändert man die Paketgrößen.
Im Moment gibt es 975 Credits für 5 Euro. Das kleinste Paket wird künftig 750 Credits für 4,99€ umfassen.
Das 20 Euro Paket bringt im Moment 4220 Credits, ab 3.4 nur noch 3250.
Für 50 Euro kriegt man gerade 11.050 Credits, bald nur noch 8500.
Und für 100 Euro erhält man im Moment 24,050 Credits – mit 3.4 noch 18.500.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge gab es diese Änderung schon im letzten Monat. Auch da hat man die Credit-Pakte „standardisiert“ und verkleinert (auf 825, 3575, 9350 und 20350). Den „Mengen-Rabatt“ bei mehrmonatigem Patron-Status hat man verringert – hier entsprechen die Preise für einen, drei oder sechs Monate Patron-Status denen bei Rift ab dem Patch 3.4
Als Gründe für die Maßnahmen gibt man bei Trion Worlds die Wechselkurse zwischen den Märkten an.
Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 unterzieht einige Helden einer Generalüberholung.
Das diabloartige Marvel Heroes 2015 ist eng mit dem Comic-Universum verbunden. Man versucht, auf dem Laufenden zu bleiben, im sich ständig verändernden Marvel-Kosmos mit der Zeit zu gehen. Und dort verändern Helden, gerade welche aus der zweiten Reihe, ab und an mal ihre Identität, bekommen einen „Reboot.“
Daher macht man bei Marvel Heroes 2015 aus „Miss Marvel“, Carol Danvers, noch im Oktober die aktuelle Version, Captain Marvel. Die gab’s bislang schon als Kostüm, nun wird es der neue Standard.
Wer Miss Marvel besitzt, erhält im Prinzip einfach ein neues Kostüm dazu, kann das alte Outfit als Alternative tragen. Wer Miss Marvel neu kauft, wird dann nur das Captain Marvel-Kostüm erhalten.
Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler einen geheimen Raum im Raid Königsfall gefunden. Haben aber keine Ahnung, wie sie da hinkamen oder wie’s von da weitergeht.
In der Nacht von gestern auf heute spielten sich bei Destiny schon wieder seltsame Begebenheiten ab.
Community wurde auf der Suche nach Geheimnissen im Destiny-Raid fündig
Jetzt haben brasilianische Hüter tatsächlich einen geheimen Raum im Raid gefunden, der total nach „Geheimnis“ aussieht.
Wir wissen weder, wie wir hergekommen sind, noch was wir hier machen sollen
Das Pikante: Wie sich der Raum öffnet, weiß im Moment noch niemand so genau. Was man im Geheim-Raum selbst tun kann, ist auch nicht klar. Und wie es von da aus weiter geht, völlig ein Rätsel.
Im Hive-Schiff müssen an einer bestimmten Stelle 6 Pylonen wohl in der richtigen Reihenfolge zum Leuchten gebracht werden. In irgendeiner Konfiguration öffnen sie die Tür zu einem Raum. Spieler packen da ihre langjährige Bungie-Expertise auf den Tisch, sagen: Das muss irgendwas mit der 7 zu tun haben! Das war doch mal bei Halo 3 so, da musste man die Titelmelodie spielen … aber so Recht weiß noch keiner Bescheid.
Ist das irgendwie geschafft, muss ein Blade-Dancer mit dem Schwert einen komplizierten Sprung-Glitch ausführen, um in diesen Raum zu gelangen. Dann bilden sich Plattformen, auch andere Spieler können den Geheim-Raum nun betreten.
Im Geheim-Raum selbst spawnt ein Relikt, das wie im Rest des Raids „gedunkt“ werden kann. Wenn man das 6-mal macht, erhalten die Spieler einen Overcharge, weiter ist man noch nicht.
Die US-Fanseite Planet-Destiny hat nun ein Video gemacht. Zusammengefasst, was man weiß. Dann mit den Schultern gezuckt und gesagt: Soweit sind wir gekommen. Wenn Ihr eine Idee habt, wie’s weitergeht, dann lasst es uns wissen. Wenn mehr Leute Daten sammeln, lösen wir das Rätsel als Community vielleicht schneller.
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Beim Free2Play-MMO Aion ist der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ erschienen. Außerdem veranstaltet man eine Reihe von Geburtstags-Events.
Am Mittwoch war’s soweit: Der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ bei Aion erschien in Europa. Zum Start geriet man allerdings ins Trudeln, musste wegen Problemen mit den Skills die Server runterfahren.
Bei Evolve beginnt der Monster-Monat Oktober und der verspricht viele kostenlose Skins für alle Monstertypen.
C’thulhu schmeißt mit Blitzen
Evolve führt die Tradition der Wochenend-Herausforderungen fort. Der Monat Oktober wird dabei, passend zu Halloween, ganz im Zeichen der Monster stehen. Insgesamt 4 Herausforderungen wird es geben, in denen die Community bestimmte Ziele erreichen muss, um spezielle Skins freizuschalten.
Den Anfang macht der Kraken mit der Lightning Strike Challenge. Das ganze Wochenende über (Freitag bis Sonntag) haben die Spieler Zeit, insgesamt 60.000 Treffer mit der Fähigkeit “Lightning Strike” zu erzielen. Gelingt das, spendieren die Entwickler gleich 2 Kraken-Skins: Der Frostbite-Kraken ist neu, wohingegen der goldene “Turtle Rock”-Skin bereits in der Vergangenheit einmal erspielt werden konnte – wer ihn noch nicht hat, erhält jetzt womöglich die letzte Chance dafür.
Für die Herausforderung ist es vollkommen unerheblich, welche Rolle Ihr selbst spielt. Solange das Monster ein Kraken ist und den Lightning Strike verwendet, ist Eure Teilnahme an der Challenge gesichert. Es kann natürlich nicht schaden, sich ein paar Mal willig in den Lightning Strike zu schmeißen – vor allem, wenn das Monster “Cortyn” heißt.
Sollte die Community die Herausforderung bestehen, werden die Skins bis spätestens zum 8. Oktober an alle Teilnehmer ausgegeben.
Eine Änderung für die SWTOR-Erweiterung wurde erst jetzt angekündigt und die Spielerschaft ist gespalten.
“SWTOR ist damit gestorben!”
Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie schnell Spielermeinungen von “Das ist das beste Addon aller Zeiten” zu “Oh mein Gott, was für ein Schrott” gewandelt werden können. Knapp drei Wochen vor der Veröffentlichung der SWTOR-Erweiterung Knights of the Fallen Empire hat BioWare ein neues Feature angekündigt, das alle Spieler betreffen wird: Level-Synchronisation.
Im Klartext bedeutet das, dass der eigene Charakter immer auf einer Stufe mit den Bedrohungen seines aktuellen Aufenthaltsortes ist. Kehrt ein Level-60-Sithlord nach Korriban zurück, ist er etwa nur noch auf der Stärke eines Stufe 5-Charakters.
Viele Spieler sind enttäuscht und fühlen sich ausgetrickst. Sie hätten kein Abo abgeschlossen, wäre diese Änderung bereits bekannt gewesen.
Obwohl es auch einige Spieler gibt, die diese Änderungen begrüßen, ergießt sich über das offizielle Forum gerade ein wahrhafter Shitstorm. Die Beschwerden sind zahlreich und die Gründe zumindest nachvollziehbar:
“Ihr nehmt Spielern die Möglichkeit, alten Content solo zu machen und das Spiel so zu erleben, wie sie es wollen!”
“Ich will mich nicht mit niedrigen Mobs beschäftigen müssen, wenn ich auf alten Planeten RP mache!” (so nebenbei der beste Grund überhaupt)
Die Forderung der meisten Spieler ist klar: Macht das System optional! Wer eine niedrigere Stufe haben will, um etwa mit Low-Level-Freunden zusammenspielen zu können, der soll das gerne tun. Aber es soll niemanden aufgezwungen werden.
Ob BioWare in den letzten 3 Wochen nun noch zurückrudert oder einfach hofft, dass sich die Beschwerden im Sande verlaufen, bleibt wohl abzuwarten. Viele Spieler fühlen sich betrogen und fragen sich zurecht: Warum wurde das so lange verheimlicht?
Mehr zum Spiel, der Erweiterung Knights of the Fallen Empire und der Story findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Die scheinen sich aber während der geschlossenen Beta nicht unbedingt bestätigt zu haben. Der Asia-Experte Steparu ist ziemlich ernüchtert aus der Sache rausgegangen. Das Kampfsystem sei einfach nichts Besonderes, heißt es in seinem Bericht, dem er erneut eine Menge Videomaterial beilegt. Diesmal war er als Ranger im Norden unterwegs.
Der Ranger spielt sich eher stationär, hat viele Skills, die aufgeladen werden müssen.
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Allerdings hat das Spiel wohl hohe Schauwerte – Grafik und Sound seien hervorragend. Auch hat der Norden andere Monster und Zonen als der Süden, den man beim letztem Mal sah. Die Gebiete unterscheiden sich wohl deutlich.
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Der Oktober bringt zahlreiche Ingame-Events nach World of Warcraft, fast den ganzen Monat über stehen Feierlichkeiten an!
Von einer Party auf die nächste!
Über viele Jahre hat World of Warcraft immer neue Feierlichkeiten in die Spielwelt übertragen. Während es vor knapp einem Jahrzehnt fast nur das Mondfest im Januar gab, hat inzwischen fast jeder Monat eine oder gar mehrere Feierlichkeiten. Besonders viel zu tun gibt es im Oktober. Der führt noch bis zum 6.10.das Braufest fort, wird aber quasi im fliegenden Wechsel bereits am 4.10. vom Dunkelmondjahrmarkt begleitet.
Im Anschluss an die wilden Karussellfahrten und Streichelzoobesuche können die Spieler eine Woche lang durchatmen, bevor ab dem 18. Oktober bereits die Schlotternächte beginnen – das WoW-Gegenstück zu Halloween hält bis zum Ende des Monats an.
Wie in den Jahren zuvor wird der kopflose Reiter wieder die Startgebiete der verschiedenen Völker angreifen und alle in Flammen setzen, um sich anschließend im scharlachroten Kloster zu verschanzen und auf Spielerhorden zu warten, die ihm sein Reittier entreißen wollen. Neben den Belohnungen aus den Vorjahren winken neue Kostüme, Haustiere und sogar eine kleine, neue Questreihe, auf deren Inhalt wir aber noch warten müssen (zumindest wurde sie bereits aus den Spieldaten ausgelesen).
Gegenwärtig findet auch noch das Zeitwanderungs-Event statt, bei dem Spieler die alten Instanzen von The Burning Crusade besuchen können. Wer seine Twinks schnell ausrüsten will, sollte den Gruppenfinder einige Male anschmeißen.
Der MMO-Shooter Destiny bekommt jetzt auch von den Testern der Spielemagazinen etwas Liebe. Beim Wertungsaggregator Metacritic klettert man um 10 Punkte.
„Die beste 6 von 10“ aller Zeiten, spottete man zwischenzeitlich. Denn als Destiny im September 2014 erschien, war der Verkaufserfolg zwar gewaltig, die Begeisterung der Tester aber nicht.
Wertungen für Grundspiel kamen rasch und hart
Bei 76 aus 100 (PS4) pendelten sich die Wertungen bei Metacritic ein. Das ist jetzt nichts, womit man triumphierend um die Häuser ziehen kann. Bei den Wertungssystemen, die in der Gamingbranchen so kursieren, ist das ungefähr eine 3, vielleicht eine 3+. Gemessen am Aufwand und den hohen Erwartungen enttäuschend.
Die ersten Kritiken kamen schon früh, noch bevor der erste Raid eröffnete und sie zeigten die Schwächen des Spiels auf: Wirre Story, kein befriedigendes Ende, unter den Erwartungen zurückgeblieben. 60 positiven Bewertungen standen 34 gemischte und eine negative der professionellen Tester entgegen.
Große und wichtige US-Seiten wie Gamespot oder Polygon gaben dem Spiel gar eine 6 von 10. Die Entsprechung wäre hier wohl ein „Na ja, so ganz scheiße ist es nicht.“
Die US-Seite Polygon gab Destiny eine unrühmliche 6/10, die Macher des Hit-Games steckten sich das dann trotzig und stolz auf die Brust.
Destiny: Die heißeste 6 aus 10 des Jahres
Genau diese 6 aus 10 trugen Entwickler von Destiny später in einer Art Trotzhandlung auf T-Shirts. Der Beiname „die heißeste 6 aus 10 des Jahres“ kursierte. Unterschwellig machte Bungie deutlich, dass man sich da schlecht behandelt, auf die schwache Story reduziert fühlte. Man ließ anklingen, dass viele der Tester, die so schwach gewertet hatten, nach ihren Tests noch hunderte von Stunden in Destiny verbracht hätten und ihre Wertungen nun ganz anders aussähen.
Aber gut, die Stimmung änderte sich zusehends: Auch die Seiten, die schwache Tests verfassten, berichteten das ganze Jahr unerlässlich über Destiny und kamen schon in Erklärungsnot, wie man einer „6 aus 10“ so viel Aufmerksamkeit beimessen könne.
Erweiterung von Destiny “König der Besessenen” stößt auf mehr Liebe
Ein Jahr nach dem Release des Grundspiels ist nun „König der Besessenen“, die neue Erweiterung, erschienen. Bungie hat die Story ausgebaut, die Kampagne erweitert, ist einige der Schwächen angegangen. Nun sehen die Tests ganz anders aus.
Um 8 Punkte ist man bei Metacritic gestiegen. Auf 84 (PS4) pendelt man sich so langsam ein. 53 professionelle Tester geben eine positive Bewertung, nur noch bei 4 ist der Test eher gemischt, negative Bewertungen gibt es keine mehr.
Das ist schon sehr ordentlich. Eine gute 2, eine 2+ vielleicht. Von den großen US-Seiten wie IGN bekommt man nun eine 90. Game Informer, die schon das Grundspiel mit 88 stark bewerteten, gehen auf eine 95 hoch, Polygon auf 85.
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Und wie’s in solchen Fällen dann üblich ist, hat man sich markige und preisende Worte der Kritiker und die höchsten Zahlen genommen und daraus einen „Die Kritiker lieben es! Kauft es doch, es ist toll“-Trailer zusammengeschnürt. Das wäre vor einem Jahr freilich schwer gefallen.
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Blizzard hat den neuen Hearthstone-Kartenrücken für Oktober vorgestellt. Nach dem Ninja-Oger kommt nun der Magier-Oger.
Ogermagier von Hochfels
Ausnahmslos jeden Monat können die Spieler von Hearthstone sich einen exklusiven Kartenrücken verdienen. Im Oktober geben sich die magiebegabten Oger von Hochfels die Ehre, welche in World of Warcraft in einer Raidinstanz besucht werden können. Passend zur Thematik besteht der Kartenrücken aus einer alten, steinernen Rune und ist notdürftig geflickt worden, während sich das blaue Arkanflimmern bereits durch die Risse bahnt.
Um den Hochfeld-Kartenrücken abzustauben, müssen Spieler bis zum 31.10.2015 mindestens Rang 20 im gewerteten Modus erreichen. Bis zu diesem Rang verliert man keine Wertungspunkte, also können Spieler jeder Talentstufe sich mit wenigen Partien für den Kartenrücken qualifizieren.
Ab dem 1. November könnt Ihr den Kartenrücken aus Eurer Belohnungskiste abholen, deren Inhalt sich nach Eurem höchsten erzielten Rang im Vormonat richtet – ehrgeizige Spieler sollten also nicht bei Rang 20 aufhören, um zusätzliche goldene Karten und Arkanstaub einzuheimsen.