LoL arbeitet an Team-Builder für gewerteten Modus

Riot Games arbeitet beim MOBA League of Legends an einem besseren Team-Builder für das Ranked-System. Der ist aber noch einige Monate entfernt.

Wer schon mal League of Legends gespielt hat, der weiß, dass es in der Champion-Auswahl oft schon zu Dramen kommt. Über Kürzel wie Mid, Top, oder Jungle geben Spieler da zu verstehen, welche Rolle sie in der Partie ausfüllen möchte. Das ist bei LoL alles genau festgelegt. Doch wenn etwa zwei Spieler heiß darauf sind, eine bestimmte Rolle zu besetzen, kommt es zu Ärger, wenn keiner bereit ist, nachzugeben. Das Prinzip “Aber ich hab’s zuerst gesagt!” gilt zwar meistens, aber ist sicher nicht die Ideallösung.

Der Ärger aus der Vorbereitung wird dann oft ins Match weitergetragen. Es ist ein Unruheherd gerade im so kompetitiven gewerteten Modus.

LoL-Gankplank

Daher überlegt man bei Riot jetzt die „Vorbereitung“ im Ranked mit einem Team Builder zu erleichtern. Spieler können da zwei Positionen aussuchen, die sie erfüllen möchte (wie Top, Mid oder Jungle), eine weitere Option ist „Fill“ (ist mir egal, ich spiel alles). Sind die Positionen gewählt, werden die Spieler einem passenden Team zugeordnet. Dort können sie dann während der Char-Auswahl immer noch untereinander verhandeln und tauschen.

Das Ziel eines solchen Ranked Team Builders ist es, die Wartezeiten deutlich zu verkürzen. Mit früheren Systemen mussten gerade Spieler, die populäre Rollen ausfüllen wollten, lange warten.

Es gibt zwar im Moment schon einen Team Builder, der wird aber selten genutzt ... das sorgt für hohe Wartezeiten.
Es gibt zwar im Moment schon einen Team Builder für den normalen Modus. Der verlangt vom Spieler aber viel Feintuning und wird nur selten genutzt.

Der Ranked Team Builder wird wohl noch einige Monate auf sich warten lässt, im Moment laufen gerade interne Tests.

Quelle(n):
  1. kotaku

World of Warcraft erweitert seinen Ingame-Shop um Account-Dienste

Der spielinterne Shop von World of Warcraft wird um einige Dienste erweitert, die bisher nur anderweitig zugänglich waren.

Ein logischer Schritt

Blizzard hat den Ingame-Shop von World of Warcraft um einige neue Dienste erweitert, die bisher deutlich umständlicher zu erreichen waren. Die Account-Dienste, welche bis vor wenigen Tagen nur über die Account-Verwaltung des Battle.net gekauft werden konnten, wurden nun in das Spiel übertragen und sind so leichter verständlich und einer breiteren Masse zugänglich. Die vier Dienste umfassen:

Aufgeräumter und übersichtlicher: Die alten Dienste ab jetzt im Shop.
Aufgeräumter und übersichtlicher: Die alten Dienste ab jetzt im Shop.
  • Charakteranpassung – Passt die optischen Merkmale Eures Charakters an (wie bei der Charaktererstellung). Geschlecht, Hautfarbe und selbst der Name können auf Wunsch geändert werden.
  • Fraktionswechsel – Transferiert einen Charakter von der Horde zur Allianz oder umgekehrt.
  • Namensanpassung – Wählt einen neuen Namen für Euren Charakter, solange er noch verfügbar ist.
  • Rassenwechsel – Ändert das Volk eures Charakters innerhalb der eigenen Fraktion. Das beinhaltet auch eine Charakteranpassung sowie einen Namenswechsel.

Die Aufnahme der Accountdienste in den internen Shop ist ein logischer Schritt, wenn man bedenkt, dass auch andere Dienste, wie der Boost auf Stufe 90, bereits im Spiel erworben werden können. Somit wird das Ganze deutlich übersichtlicher und einheitlicher und erspart den GMs wohl viele Anfragen.


Mehr Aktuelles zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Pantheon: MMORPG nach tiefem Fall wieder auf Kurs

Nach einem durchaus holperigen Start ist Pantheon: Rise of the Fallen (oldschool PvE-MMORPG), dank eines neuen Investors, wieder auf Kurs. Durch die Finanzspritze konnte Visionary Realms nicht nur neue Entwickler einstellen, sondern bereitet aktuell sogar den baldigen Start der Alpha vor.

Der tiefe Fall von Pantheon

Anfang 2014 gründete Brad McQuaid, bekannt durch Everquest und Vanguard: Saga of Heroes, sein neues Studio Visionary Realms und startete die Entwicklung von Pantheon: Rise of the Fallen. Dabei handelt es sich ein Fantasy MMORPG, dessen Fokus auf Spielerinteraktion, Gruppenspiel und oldschool Mechaniken (u. a. Corps Runs, Sterbe-Mali, Item-Decay) liegt.
Doch die Entwicklung von Pantheon stand bislang unter keinem guten Stern.

Pantheon Landschaft Screenshot
Nach vielen Rückschlägen: Die Sonne scheint wieder in Pantheon: Rise of the Fallen

Eigentlich sollte das MMORPG durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden, doch wie so viele andere schlechtlaufende MMORPG Kampagnen auf Crowdfunding-Plattformen zuvor, konnten auch die Entwickler von Pantheon nicht genügend Unterstützer für das Projekt finden und scheiterten bereits auf halber Strecke. Auch die anschließend gestartete private Crowdfunding Aktion über die eigene Homepage blieb weiter hinter den Erwartungen zurück.

Pantheon Kampf Screenshot

Ohne die dringend benötigte Finanzspritze neigte sich das Geld bereits im April 2014 dem Ende zu, weshalb das Studio die Entwicklungsarbeiten zurückfahren und das ursprüngliche Entwicklerteam auflösen musste. Das Projekt selbst wollte Visionary Realms jedoch nicht so schnell aufgeben, daher arbeitete Brad McQuaid mit einer kleinen Gruppe freiwilliger Mitarbeiter weiter am Spiel, in der Hoffnung Pantheon doch noch mit Hilfe der Spieler und anderer Investoren finanzieren zu können.

Der Aufstieg der Gefallenen

Diese Hoffnung scheint nun erfüllt worden zu sein. Laut einer offiziellen Stellungnahme auf der neu designten Homepage, verkündet Brad McQuaid, dass Visionary Realms das nötige Startkapital zur Entwicklung von Pantheon endlich zusammen hätte und bereits einen großen Schritt in Richtung Alpha gegangen sei.

“Dies verändert alles für uns. Wir waren nun in der Lage einige Schlüsselpositionen zu besetzen und neue Game Artists und Game Designer sowie weitere Programmierer einzustellen. Dies wiederum hat uns ermöglicht die letzten Elemente unseres Prototypen fertig zu stellen und das Spiel auf die Alpha vor zu bereiten. Jetzt ist die Zeit wo der Spaß richtig los geht — wir haben ein funktionstüchtiges Spiel und werden bald damit beginnen es vor zu führen. Wir können es kaum noch abwarten endlich die Meinung der Spieler dazu zu hören.”

Pantheon Landschaft Screenshot 2

Mit dem Start der Alpha will das Studio bereits noch Ende diesen Jahres beginnen und sollte alles reibungslos funktionieren, dann werde man Pantheon bereits im Jahr 2017 veröffentlichen können, so zumindest der Plan.

Ermöglicht habe das Ganze ein „Business Angel“, so nennt man Investoren mit großer Branchenkenntnis, die sich nicht nur finanziell an einem Unternehmen beteiligen, sondern dieses auch gleichzeitig mit Know-how und Kontakten unterstützen. Einige Spieler vermuten sogar, dass es sich bei dem anonymen Gönner um John Smedley handeln könnte. Dieser hätte nicht nur das Geld und die notwendigen Kontakte, sondern ist auch seit Jahren ein enger Freund von Brad McQuaid und hat sich vor kurzem selbst eine neue Aufgabe gesucht. Bestätigt ist dieses Gerücht jedoch nicht.

Pantheon Stadt 2 Screenshot

Mein MMO meint: Wie so viele andere große Namen im Genre ist auch Braid McQuaid eine schillernde Persönlichkeit. Von den einen wird er bis heute für EverQuest (SOE) geliebt, während andere Spieler seit Vanguard: Saga of Heroes (SIGIL, später von SOE gekauft) bitter von ihm enttäuscht sind, da das Spiel trotz vieler guter Ideen weit hinter seinem Potential und den Versprechungen zurück geblieben war. Von den Bugs und Content-Lücken zu Beginn gar nicht erst zu reden.Dennoch sind es vor allem die alten Vanguard Spieler, die mit den EverQuest Fans gemeinsam hoffen, dass Pantheon als Projekt erfolgreich wird. Diese warten nämlich bereits seit Jahren vergebens auf ein neues PvE-MMORPG alter Schule, vor allem da EverQuest Next mit seinen neuen Ideen und Features einen ganz anderen Weg einschlägt, als sich viele Fans des Ur-EverQuest gewünscht haben.

Ob Pantheon das Zeug dazu hat zum geistigen Nachfolger von EverQuest zu werden, können wir mit etwas Glück ja hoffentlich bereits Ende des Jahres selbst beurteilen.

Destiny: Rang 5 bei Banshee-44 lässt Hüter neue exotische Waffe entdecken

Beim MMO-Shooter Destiny sind die ersten Spieler auf Rang 5 beim Waffenschmied Banshee-44 gekommen. Sie fanden eine neue exotische Waffe. Das Ergebnis war aber nicht so wie erhofft.

Bei Destiny suchen Spieler den „Sleeper Simulant“, eine exotische Waffe, die Bungie bereits vorgestellt hat, die aber noch niemand gefunden hat. Der Sleeper Simulant soll ein schweres Fusionsgewehr sein, dessen Projektile von harten Oberflächen abprallen können. Die Suche nach dem Sleeper Simulant erfolgte in den letzten Wochen fieberhaft, vor allem seit der Exotic-Rausch durch das plötzliche Auftauchen der Schwarze Spindel angeheizt wurde.

Sleeper-Simulant
Auf Sleeper Simulant hatten viele gehofft.

Die populäre Theorie zur Sleeper Simulant war, dass man von Banshee-44, dem Waffenschmied, eine weitergehende Quest für den Sleeper Simulant erhalten würde, wenn man Rang 5 dort erreicht hätte. Auf diesen Rang 5 sind nun die ersten aufgestiegen. Ihnen war das möglich, weil sie in manchen Wochen zweimal die Waffentests durchführen konnten.

Der Erste Fluch – exotische Handfeuerwaffe in Destiny entdeckt

Rang5-Waffenschmied
Der-erste-Fluch-Destiny

Die Spieler auf Rang 5 haben auch eine Suche erhalten. Allerdings ist die nicht für den „Sleeper Simulant“, sondern für eine andere bislang noch nicht gefundene exotische Waffe, für „Der erste Fluch“, eine Handfeuerwaffe. Die ist schon in der Datenbank, gehörte zu den 13 exotischen Waffen, die schon gleich zu Beginn einzusehen waren.
„Der Erste Fluch“ ist klar an „Das Letzte Wort“ angelehnt und bildet einen Gegenentwurf dazu. Während „Das Letzte Wort“ aus der Hüfte gefeuert werden muss, um optimale Leistung zu bringen, ist „Der Erste Fluch“ darauf ausgelegt, gezielt abgefeuert zu werden.
Die Suche für „Der Erste Fluch“ scheint nicht sehr aufwendig zu sein. Wie bei den Klassen-Exotic-Waffen müssen Spieler lediglich einige Handfeuerwaffen-Kills mit aktivierter Telemetrie erzielen. Dann gibt es am nächsten Armsday, die Waffe, oder – und das ist wahrscheinlicher – den nächsten Quest-Schritt.

Erste Berichte deuten daraufhin, dass man mit einer provisorischen Handfeuerwaffe noch mal in den Schmelztiegel muss, um da Killserien zu erzielen, bevor es dann – nach einer weiteren Woche Wartezeit – “Der Erste Fluch” gibt.

Destiny-Tex-Waffe

Da im Moment noch keiner die Waffe haben kann, werden wir erst nächsten Mittwoch mit Sicherheit erfahren, wie es hier weiter geht. Und dann vielleicht noch einmal Woche warten müssen, um zu erfahren, wie sich Der Erste Fluch in Destiny spielt.

Beim Sleeper Simulant glauben nun einige an einen weiteren versteckten Trigger. Vielleicht sei der Erhalt der Waffe erst im Hard Mode des Raids möglich oder wenn man einen noch höheren Rang bei Banshee erreiche.

H1Z1: Nach viel „Hunger Games“, nun wieder „The Walking Dead“

Beim Zombie-MMO H1Z1 hat man ein aufwendiges Turnier für Twitch hinter sich gebracht, jetzt verspricht man neue Spielinhalte für den Survival-Modus.

Bei H1Z1 ist die Stimmung aktuell nicht sonderlich gut. Das Spiel war als „Survival-MMO“ angekündigt und geplant, so eine Art „The Walking Dead meets Minecraft.“ Spieler können sich Waffen bauen, einen Unterschlupf errichten, vor Zombies wegrennen und gegen alle Widrigkeiten überleben.

http://youtu.be/_Ko5AXctkIE

Arena-Modus bekam in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit der H1Z1-Entwickler

Allerdings hat ein Arena-Modus, der Battle Royale, in letzter Zeit die meiste Aufmerksamkeit der Entwickler bekommen. Dort treten Spieler gegeneinander an, während an den Ecken der Karte langsam Giftgas entströmt. Das Gas zwingt die Spieler in die Mitte der Karte und damit zu einem Konflikt. Zombies gibt es nicht.

Der Modus hat ein klares Ende, ist eher eSport-orientiert, reiht Höhepunkt an Höhepunkt aneinander, eignet sich für Twitch. Statt „The Walking Dead“ ist das mehr „The Hunger Games.“

H1Z1-Twitch
Bis auf 170.000 US-Dollar wuchs der Jackpot am Ende an.

Um breitere Käuferschichten zu erschließen, hat man in den letzten Monaten vor allem an dem Arena-Teil gearbeitet, alles lief auf ein großes Turnier auf der Twitchcon Ende September hinaus.

Jetzt ist das Turnier auf Twitch zu Ende und die Entwickler versprechen: „Es ist an der Zeit mit dem Survival-Modus weiter zu machen, unsere Bemühungen zu intensivieren.“

In diesem Concept-Video sieht man, woran die künstlerische Abteilung von H1Z1 im September gearbeitet hat:

http://youtu.be/JN3JeGft3KI

Soll es es nun bei H1Z1 weitergehen

Man verspricht:

  • weibliche Zombies
  • der Krankenhaus-Komplex soll kommen
  • Änderungen an Waffen und Rüstungen vornehmen
  • eine neue Kiste mit einzigartigen Items
  • in fernerer Zukunft den Basenbau und die Gruppen-Mechanismen zu überarbeiten

Außerdem stellt man ein „Halloween“-Event in Aussicht.

H1Z1-Blutiges-Krankenhaus
Teil des Krankenhaus-Komplexes, der nun endlich kommen soll.

Das ist jetzt nichts Spektakuläres, all das hatte man schon angekündigt, bevor’s wiederholt verschoben werden musste. Das Wichtigste ist wohl die Bekenntnis: Jetzt machen wir wieder richtig Survival.

Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone: Seht Euch diese Legendary-Ideen an!

Hearthstone hat noch Potenzial für viele legendäre Karten. Ein Spieler hat nun selber welche entworfen und sogar vollständig animiert!

Die Faszination legendärer Karten

Legendaries gehören definitiv zu den spannendsten Karten von Hearthstone. Das ist nicht verwunderlich, haben sie doch meistens einzigartige Effekte, die das Schlachtenglück um 180° drehen können. Wie üblich bei Kartenspielen entwickeln Spieler nach einer Weile ihre eigenen Ideen und letztlich eigene Karten, um sie später der Spielerschaft vorzustellen.

Der Youtuber Fullas Games geht hierbei noch einen Schritt weiter: Er entwickelt nicht nur mehrere Versionen zu geliebten Charakteren, sondern animiert diese auch mit eindrucksvollen Effekten, um zu demonstrieren, wie sich die Karten in einer Partie auswirken würden. Hier haben wir eine kleine Auswahl seiner besten Kreationen:

Archimonde, der Verderber

Die erste Umsetzung ist Archimonde, einer der führenden Eredar-Kommandanten der brennenden Legion. Für 9 Mana bietet er solide Werte von 8/8, zwingt den Spieler allerdings, die Hand abzuwerfen. Im Austausch dafür winken 3 zufällige “Fel-Karten”, die besonders stark sind, wie etwa der “Felguard Marauder”, ein 5/7-Spott-Dämon für nur 4 Mana.

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Aegwynn vom Rat der Sechs

Aegwynn ist eine Wächterin von Tirisfal gewesen, die Mutter von Medivh und damit eignet sie sich wunderbar als Magierkarte. Fullas Umsetzung sieht einen 4/7-Diener für 6 Mana vor. Solange Aegwynn auf dem Spielfeld ist, ersetzt sie die Heldenfähigkeit des Magiers durch “Instabiles Portal“, was recht schnell zu einem großen Vorteil führt – außer man zieht permanent Irrwische.

Auch ihre zweite Variante ist interessant, hier gewährt sie dem Spieler am Ende seines Zuges ein zufälliges Geheimnis – einschließlich jener von Jäger und Paladin.

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Maiev Schattensang – Unerbittliche Wächterin

Das letzte auserwählte Beispiel ist Maiev Schattensang. Hier ist es besonders gut gelungen, die Lore in das Kartenspiel zu übertragen. Sie ist nicht nur eine starke Beschützerin, sondern auch eine unerbittliche Jägerin, die gerne aus dem Hinterhalt agiert. In der ersten Version (5/4 für 5 Mana) hat sie einen Kampfschrei, der alle feindlichen Diener markiert. Ihr Todesröcheln lässt im Anschluss alle markierten Feinde sterben.

Die zweite Idee ist eine Schurkenkarte (4/3 für 4 Mana) mit dem Kampfschrei: Nehmt alle befreundeten Verbündeten zurück auf die Hand. Sie kosten 2 Mana weniger. Wird Maiev in einer Combo gespielt, kosten sie sogar ganze 4 Mana weniger!

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Auf seinem Youtube-Kanal befinden sich noch viele weitere Ideen, inzwischen sind es über 30 Stück. Was haltet Ihr von den Karten und den grafischen Umsetzungen? Gute Ideen mit tollen Effekten oder absolut übertrieben? Oh, und bevor ich es vergesse: Danke für den Tipp, Wolferl!

Neues Neverwinter-Modul Underdark bietet Quests von Autor R.A. Salvatore

Fantasyfans sollten mit dem Namen R.A. Salvatore etwas anfangen können. Der Autor erschuf den Helden Drizzt Do’Urden und die Drow-Elfen. Für Underdark, dem nächsten Modul vom F2P-MMO Neverwinter, steuert R.A. Salvatore eine Questreihe bei.

Es braut sich etwas zusammen in den Forgotten Realms. Tief im Unterreich, der Heimat der finsteren Drow-Elfen, traten Dämonen aus Portalen, welche das gesamte Land erobern wollen. Held Drizzt Do’Urden, ein Drow im Exil, muss in seine ehemalige Heimat zurückkehren, um dort die Wurzel des Übel zu finden. Ihr sollt ihn im kommenden Modul Underdark des MMORPGs Neverwinter begleiten!

Prominente Unterstützung

RA_Salvatore
„R.A. Salvatore“ Quelle: “Pinguino, Flickr

R.A. Salvatore wird sich im Modul persönlich um einen Teil der Story kümmern, denn er entwirft eine Questreihe für das Spiel. Salvatore erklärt, dass er sich wie ein Spielleiter fühlt, der sich eine Geschichte mit Quests für eine Pen-&-Paper-Gruppe ausdenkt. Allerdings sei es komplett anders, eine Geschichte für ein Spiel zu schreiben, als dies bei einem Buch der Fall ist. Die Spieler sollen die Hauptfiguren sein, nicht die von ihm erdachten Protagonisten. Auch hätte es sich komplett gewandelt, über Fantasy zu schreiben. Während Tolkien seine Kreaturen wie die Drachen oder den Balrog noch genau beschreiben musste, weil zum damaligen Zeitpunkt keiner wusste, wie so etwas aussehen würde, könne man sich jetzt darauf konzentrieren, den Figuren mehr Persönlichkeit zu geben. Schließlich wüsste inzwischen jeder, wie ein Drache aussieht.

Der Autor will noch nicht zu viel über seine Arbeit an Neverwinter verraten, doch er erklärt, dass er jede Menge Spaß daran habe, seine erschaffenen Held wie Drizzt, den Zwerg Bruenor oder den Halbling Regis weiterzuentwickeln und in die Story einzubauen. Auch erklärt er, dass es eine Herausforderung sei, die Gesamtgeschichte auf die komplette “Rage of Demons”-Kampagne zu verteilen, die nicht nur im Spiel Neverwinter, sondern auch in Romanen, dem D&D-Pen-&-Paper-RPG und dem kommenden Computerspiel Sword Coast Legends stattfinden wird. Zudem werden viele Dinge miteinander verknüpft, die vor allem Kenner des Forgotten-Realms-Szenarios interessieren dürften.

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Underdark soll noch in diesem Herbst für die PC-Version des MMORPGs Neverwinter erscheinen. Die Fassung für Xbox One folgt im kommenden Jahr.

Star Trek Online befördert Spieler vom Kapitän zum Admiral

Bei Star Trek Online werden Spieler künftig wie ein Flottenadmiral auch andere Raumschiffe herumkommandieren können. Das Admiralitätssystem soll noch im Herbst kommen.

Bei Star Trek Online sind die Spieler schon lange zu Admiralen aufgestiegen, konnten aber immer nur ein Schiff befehligen. Der Rest stand in der Weltraum-Garage.Das ist nicht standesgemäß.

Für die Staffel 11 von Star Trek Online New Dawn, die später im Herbst erscheinen soll, hat man sich bei Star Trek Online daher was Neues einfallen lassen, das stark an die Schiffs-Missionen von World of Warcraft erinnert. Das ist nur fair: Blizzard hat sich im Prinzip die Anhänger auch von Star Trek Online geborgt.

Spieler werden mit Staffel 11 ihre „Ersatz“-Schiffe auf Missionen schicken. Jedes Schiff einer neuen Klasse, das sie befehligen, schaltet einen Schiffs-Typen frei, den die Spieler als Admiral befehligen können. Die Dauer der Mission variiert zwischen 15 Minuten und 20 Stunden – bis zu 3 Schiffe können auf einen Auftrag geschickt werden. Die Schiffe unterscheiden sich durch Werte und Sonderfähigkeiten.

STO-Missionen

Ab Stufe 52 werden Spieler Zugriff auf das System haben. In einem Dev-Blog auf der Homepage von Star Trek Online geht man auf die Feinheiten ein. So sollen die Missionen einer Kampagne folgen, die dann nach und nach erweitert wird.

Wer nicht bis zum Start der neuen Staffel warten kann: Auf dem Test-Server Tribble wird Cryptic das Admiralitäts-System bald testen.

Das ist der Trailer für New Dawn, das nächste große Ding im Universum von Star Trek Online:

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Heroes of the Storm: Der Medivac von Lt. Morales im Einsatz

Der neuste Patch von Heroes of the Storm lässt sich aktuell ausprobieren und die Leute experimentieren viel mit dem Medivac von Lt. Morales.

Einmal Ganken und zurück! Gibt es ein Gruppenticket?

Aktuell lässt sich auf dem Testserver die nächste Heldin von Heroes of the Storm testen. Während schon im Voraus viele ahnten, wie stark sich der Medivac, also die heroische Fähigkeit von Lt. Morales, auf das Spiel auswirken könnte, sehen wir jetzt konkrete Bilder dazu. Aber kurz zur Erinnerung:

Lt. Morales kann einen Medivac beschwören, der an ihrer Position erscheint. Alle Gruppenmitglieder können im Verlauf von 4 Sekunden einsteigen und werden im Anschluss an eine vorher bestimmte Stelle gebracht – gleichzeitig und fast augenblicklich.

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Das erlaubt nicht nur ungeheuer lustige Gank-Manöver, in denen ein fünfköpfiges Team über ein einzelnes ahnungsloses Opfer herfällt, sondern auch waghalsige Aktionen, wie einen spontanen Angriff auf den gegnerischen Nexus.

Auch wenn noch nicht alle Spielzüge so funktionieren, wie sich das die jeweilige Lt. Morales vielleicht gedacht hat (etwa wenn nur sie selbst einsteigt und mitten in die Gegner düst), verspricht diese neue Fähigkeit doch für ordentlich Chaos auf den Schlachtfeldern zu sorgen, sobald die StarCraft-Heilerin (aller Voraussicht nach in der nächsten Woche) ihre Veröffentlichung feiert.


Mehr zum Spiel, den zukünftigen Charakteren und den aktuellen Patchnotes findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Final Fantasy XIV: Endlich! EU-Server kommen nach Europa – Datum für den Umzug ist bekannt

Bei Final Fantasy XIV werden die nominellen EU-Server nun auch nach Europa ziehen. Die Termine sind bekannt.

Das war eine schwere Geburt. Schon vor über einem Jahr hatte man bei Square Enix angekündigt, dass die für Europa vorgesehenen Server, das Datenzentrum Chaos, bald nach Europa ziehen sollen. Jetzt ist es endlich soweit.

Betroffen sind die Server

  • Cerberus,
  • Lich,
  • Moogle,
  • Odin,
  • Phoenix,
  • Ragnarok,
  • Shiva,
  • Zordiark.

Der Umzug der Server sorgt für einen längeren Spielauslauf. Die betroffenen Server werden vom 19. Oktober um 2:00 Uhr morgens bis zum 20. Oktober um 12:00 Uhr nicht erreichbar sind. Das sind 34 Stunden. Damit bleibt man, wenn alles klappt, deutlich unter den 72-120 Stunden, die man mal veranschlagt hatte.

Vom Serverumzug verspricht man sich ein deutlich angenehmeres Spielerlebnis für europäische Spieler. Bislang stehen die EU-Server in Nordamerika.

Quelle(n):
  1. Lodestone
  2. Lodestone

Hearthstone: Kartenchaos vom 30.9. ist Duell der Schrotthaufen

Das neuste Kartenchaos in Hearthstone führt in der Woche vom 30.9. die schrecklichsten technischen Errungenschaften von Azeroth in die Schlacht: Der Bumm-Bot gegen Nerv-O-Tron!

Hallo! Hallo! Hallo!

Pünktlich um 17 Uhr wurde heute wieder der neuste Kartenchaos-Modus von Hearthstone zugänglich gemacht. Diesmal spielt Ihr keine bekannten Helden, sondern zwei der nervigsten Blechhaufen, die Goblins und Gnome jemals hervorgebracht haben: Der Nerv-O-Tron tritt gegen den Bumm-Bot an! Per Zufall wird entschieden, welchen der beiden Helden ihr spielt.

Die jeweiligen Decks sind vorgefertigt und harmonieren mit den neuen Heldenfähigkeiten: Der Nerv-O-Tron verleiht einem zufälligen Verbündeten Gottesschild und Spott, der Bumm-Bot fügt zwei Schaden zu – aufgeteilt auf zufällige Feinde. Aktuell scheint der Nerv-O-Tron allerdings ein bisschen übermächtig zu sein, denn kein Spieler hält das nervtötende “Hallo! Hallo! Hallo!” seiner Emotes lange durch, ohne eine Partie mit Schreikrampf zu verlassen.

Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.
Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.

Denkt daran, dass es auch dieses Mal wieder eine klassische Kartenpackung abzustauben gibt, wenn Ihr mindestens einen Sieg im neusten Kartenchaos erringt. Überzählige Karten können wie gewohnt entzaubert werden, um aus dem gewonnenen Arkanstaub schließlich andere Karten herzustellen.

Destiny: Patch kommt am 30.9. – Patchnotes sind da

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend, am 30.9., ein Patch. Vielleicht sind auch die Server down.

Letzte Woche kam schon ein Patch, ein Hotfix, von dem wir erst dachten, er würde die Schwarze Spindel, wie angekündigt, im Angriffswert senken. Doch das tat er nicht. Im Moment kann man das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel noch aus den Waffenentwürfen in starker Ausführung replizieren und damit Spezial-Waffen bis auf 300 infundieren. Das soll geändert werden.

Schwarze-Spindel-Destiny

Im Update, das heute Abend um 19:00 Uhr kommen soll, könnten auch Probleme mit dem Strike Cerberus Vae III angegangen werden. Dort droppt im Moment von Valus Tra’urc (auch bekannt als Rockets McDickface) kein Loot.

Genaues wissen wir im Moment noch nicht.

Ob die Server heute Abend down gehen, so als wäre Destiny zu Wartungsarbeiten und, und wenn ja, wann man am 30.9. wieder Destiny spielen kann, weiß man im Moment noch nicht. Im Moment sieht es nicht so aus, als kommt’s zu einem Serverdown, sonst twittert man normalerweise eine Warnung, dass Aktivitäten abgebrochen werden.

Ironie des Schicksals: Heute ist wieder die Daily aktiv, bei der man die Schwarze Spindel erbeuten kann.


Solar-Titan

Das macht der Patch 2.0.0.5. am 30.9.

Die Patch-Notes sind da: Die Schwarze Spindel wird wieder nicht angerührt.

Stattdessen fixt man das Problem mit Valus Tra’urc im Strike Cerebus Vae III. Der sollte nun wieder Loot geben.

Auch hat man einen Bug beseitigt, durch den habgierige Truhen die Spieler manchmal um ihre gerechte Beute brachten.

Aber vor allem fixt man einen heftigen Exploit beim Sonnenbrecher, der neuen Form des Titanen. Da konnten Spieler durch das Aktivieren der Super und das Spammen der Schultertasten Amok laufen und wie irre den Hammer von Sol werfen. Das ist nun nicht mehr möglich.

http://youtu.be/bLxk1QMeuCg

Jetzt müssen wir nur noch rauskriegen, was hier schiefgelaufen ist …

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Quelle(n):
  1. Bungie

Chronicles of Elyria: Nach Alterung und PermaDeath – Spieler-Verträge

Das kommende MMORPG Chronicles of Elyria verspricht, einiges anders zu machen. Ein interessantes System stellen die Spieler-Verträge dar.

Die Entwickler erklären die Spieler-Verträge anhand dessen, wie die Interaktion zwischen Spielern in aktuellen MMOs häufig abläuft. Im Prinzip würde es kaum Interaktion geben, jeder mache sein eigens Ding. Ein Spieler möchte beispielsweise eine besondere Waffe herstellen und muss dafür Erz abbauen. Natürlich tut er dies alleine, um seinen Skill zu erhöhen oder er kauft sich die Rohstoffe im Auktionshaus, ohne mit einem anderen Spieler interagieren zu müssen.

Alternativ spammt er den Handelschat voll. Hat man nun alle nötigen Ressourcen zusammen, um das besonders mächtige Schwert herzustellen, stellt man fest, dass der Crafting-Skill nicht ausreicht. Also bringt man die Materialien zu einem anderen Spieler, der das Schwert für einen herstellen soll. Doch was hält diesen davon ab, die Rohstoffe nicht einfach für sich zu behalten? Hier kommen die Spieler-Verträge ins Spiel. Dabei wird zwischen eindeutigen und stillschweigenden Verträgen unterschieden.

Verträge sind wichtig!

Chronicles of Elyria Handelsvertrag

Bei einem eindeutigen Vertrag handelt es sich um einen Vertrag, wie man ihn kennt. Beide Parteien unterschreiben ein Dokument und müssen sich an die darin festgelegten Bedingungen halten. Es ist beispielsweise auch möglich, einen Vertrag mit vielen anderen Spielern zu schließen. Dann liefern einem diese etwa die genannten Rohstoffe und erhalten dafür automatisch ihr Geld.

Anhand von sogenannten Character Events, welche aus den Aktivitäten der Spieler wie Handel, Kämpfen, Gesprächen oder dem Erkunden von Gebieten bestehen, weiß die Engine des Spiels, was die Spieler tun und kann so den Spieler-Vertrag als erfüllt oder nicht erfüllt ansehen. Die Spieler erhalten natürlich immer einen Hinweis, was sie tun müssen, sobald sie einem Vertrag zugestimmt haben. Dies könnte man mit dem Quest-System aus anderen MMOs vergleichen.

Verträge können sehr komplex sein

Chronicles of Elyria Verhandlung

Ein Skill namens Contract Writing bestimmt, wie ausführlich und komplex ihr einen Vertrag aufsetzen könnt. Je besser euer Skill, desto vielschichtiger kann ein Vertrag sein, darunter Handelsvereinbarungen, Gilden-Chartas, Heiratsverträge oder sogar Gesetze!
Sollte ein Vertrag gebrochen werden, entscheidet ihr, ob Konsequenzen folgen und welche das sind. Allerdings müsst ihr euch dann auch an die Gesetze der jeweiligen Region halten. In einigen mag es erlaubt sein, bei Vertragsbruch einem Spieler Items abzunehmen, in einer anderen Region dürft ihr vielleicht nur Geld einfordern. Dazu könnt ihr einen Sheriff beauftragen, der die Forderungen für euch eintreibt. Sollte ein Spieler den Vertrag von euch stehlen können, dann gibt es jedoch unter Umständen keinen Beweis, dass es jemals eine Vereinbarung gegeben hat.

Auch stillschweigende Abkommen müssen eingehalten werden!

Stillschweigende Verträge fallen ebenfalls in den Bereich Gesetz. Man muss sich an Gesetze der jeweiligen Region halten, ohne einen Vertrag unterzeichnen zu müssen. Dennoch gelten diese Gesetze und wer ihnen zuwider handelt, der hat mit Konsequenzen zu rechnen. Daneben gibt es noch Artefakte, durch welche der Spieler einen stillschweigenden Vertrag mit einer Partei eingeht. Wer beispielsweise den Ring des Königs trägt, der muss den Willen des Königs ausführen.

Interessant: Alt werden und sterben – Was das MMORPG Chronicles of Elyria anders macht

Das MMORPG Chronicles of Elyria will also in Sachen Spielerinteraktion einen Schritt weiter gehen, als dies aktuelle MMOs tun. Das hört sich doch schon sehr interessant an.

Overwatch: Sind private Server möglich?

Bei Overwatch werden die Spieler nicht in der Lage sein, ihre eigenen Server zu hosten – das Recht behält sich Blizzard vor.

Alle Macht bei Blizzard

Eigentlich sollte es niemanden mehr verwundern, aber auch Overwatch wird eine permanente Internetverbindung zum Spielen benötigen. Das ist bei einem Multiplayer-Shooter mehr als verständlich, doch einige Fans hofften wohl auf die Möglichkeit, eigene Server zu hosten, um das Spiel etwa auf LAN-Partys anwerfen zu können.

Blizzard hat nun bestätigt, dass sämtliche Server nur von Ihnen gestellt werden und Spieler nur auf offiziellen Servern spielen können. Das hat den großen Vorteil, dass niemand unter den Nachteilen zu leiden hat, die das private Hosten von Games mit sich bringt: In Spielen wie Left 4 Dead 2 konnte der Verlierer einfach den Server abschalten – das hatte mit Fair Play wenig zu tun. Gleichzeitig wird die Gefahr von überdurchschnittlich hohen Latenzen vermieden, wenn alle zu Blizzard verbinden müssen. Zu guter Letzt lässt sich eine Manipulation des Spiels weitestgehend unterbinden und etwaige “Mods” werden damit wohl kategorisch ausgeschlossen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Patschehändchen weg von eigenen Servern. Die wird es nicht geben.

Trotzdem wird es Möglichkeiten geben, eigene Spiele mit eigenen Regeln zu erstellen und nur Freunde in eine Runde einzuladen. Wer keine Lust hat, sich mit vermeintlichen “Randoms” zu messen, der muss diese Gefahr auch nicht eingehen – sollte aber eine große Freundesliste haben.

Mecker Mittwoch: Startprobleme bei WildStar – die Zweite

Hey, es ist Mittwoch! Hey, WildStar ist Free2Play! Hey, nichts funktioniert! Manchmal sind meine Gedankengänge sehr kurz und zielstrebig, das hat hier aber den großen Vorteil, dass es wieder einen Mecker Mittwoch zu lesen gibt. Aber gut, Cortyn, beherrsche die Emotionen, erzähle alles der Reihe nach und beruhige das Gemüt erst einmal mit einem tollen Cinematic!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Gestern um 6 Uhr in der Früh feierte WildStar seinen seine zweite Veröffentlichung und nennt sich ab nun WildStar: Reloaded. Weil das Spiel jetzt Free2Play ist, haben es sich zahlreiche Spieler im Voraus heruntergeladen, um direkt zum Start in das SciFi-MMO einzusteigen. Selbstverständlich ist genau das passiert, was immer bei einer Free2Play-Umstellung eines großen AAA-Titels passiert: Die Server waren dem Ansturm nicht gewachsen.

Das Resultat waren lange Wartezeiten bei den Loginservern, zusammen mit einer sehr fragwürdigen Berechnung. Angeblich müsste ich knapp 120 Stunden warten, bevor ich das Spiel betreten könne. Seltsamerweise waren nach 30 Minuten aber die ersten 118 Stunden bereits vergangen – Glück gehabt! Manchmal reicht schon die Hoffnung, dass es nicht so schlimm kommt wie angekündigt.

Wartezeiten in WildStar - das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.
Wartezeiten in WildStar – das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Aber alleine aus den Login-Problemen will ich Carbine keinen Strick drehen. Es ist normal, dass am Releasetag ein riesiger Andrang herrscht, der dann genau so plötzlich wieder abflaut. Dass man nicht für einen einzigen Tag komplett neue Serverstrukturen anschaffen will, die in den folgenden Wochen dann nur zu 20% ausgelastet sind, ist auch mehr als verständlich.

Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!
Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!

Allerdings: Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig im Spiel funktioniert. Während viele meiner Freunde (und ich auch) über bestimmte Probleme noch hinwegsehen konnten, wie etwa den nicht-funktionierenden Ingame-Shop (was wohl auch mit der Serverauslastung zusammenhängt), waren andere Fehler ärgerer Natur. Freundeslisten waren dem Anschein nach gelöscht, Gilden aufgelöst, Chats so verstellt, dass man Flüster-Nachrichten nicht empfangen konnte (und darüber auch anderweitig nicht informiert wurde).

Fast alle Sozialfunktionen funktionierten nur eingeschränkt oder fehlerhaft. Das machte es dann doch sehr schwer etwaige Rückkehrer erneut für das Spiel zu begeistern, wenn man nicht mal mit ihnen Kontakt aufnehmen konnte, um ihnen die Neuerungen zu erklären.

Schlimmer als jeder Spam-Bot

Eine kleine Extraauszeichnung bekommt der Entwickler, der sich überlegt hat, alle “Ersatzrunen”, die man aus alter Ausrüstung bekommen hat, einzeln per Post zu verschicken. In meinem Briefkasten warten sicher 150 verschiedene Nachrichten – wenn mir mal ganz langweilig sein sollte, kann ich damit bestimmt ein Stündchen rumkriegen.

Im Moment sieht WildStar spannend aus - aber viel lässt sich noch nicht tun.
Im Moment sieht WildStar spannend aus – aber viel lässt sich noch nicht tun.

Aber ja, ich weiß selbst, dass das Ganze gerade vielleicht nicht gerechtfertigt ist. Weil die Probleme aber wohl nicht nur am Server, sondern auch am Patch selbst zu liegen scheinen, drängt sich mir der unschöne Gedanke auf, dass WildStar gerade seinen zweiten Frühling erleben könnte – mit allen Pollen und Kinderkrankheiten, die der so mit sich bringt. Es erinnert einfach zu sehr an den ersten Launch. Mögen mich die kommenden Tage eines Besseren belehren. Ich hoffe, die nächsten Tage bringen rasche Veränderungen … denn ich würde wirklich gerne schöne Sachen berichten.

P.S.: In dem Augenblick, wo ich mir den Artikel in der Vorschau ansehe, taucht am Rand WildStar-Werbung auf. Manchmal benötigt es so wenig, um mich grinsen zu lassen.

Destiny: Der erste Hüter hat das maximale Lichtlevel erreicht – aber 300 reicht für alles

Beim MMO-Shooter Destiny hat der erste Hüter nun das maximale Lichtlevel erreicht.

Das Höchstlevel von 310 Licht ist in Destiny möglich. Und in der Nacht von gestern auf heute hat der erste Hüter, zumindest von dem wir es wissen, diesen Traum-Wert in Destiny erreicht. Es ist ein Jäger.

Im Moment ist er noch alleine an der Spitze, aber Destinytracker kennt schon 63 andere auf Licht-Level 309. Es ist dann für die letzten paar Punkte doch einiges an Glück und Ausdauer notwendig.

Genau das ärgert viele Spieler über 300. Sie beschweren sich, dass sie dann nur noch schwerlich vorankommen und das neue Höchst-Level von 310 nicht erreichen.

Das sei ja wie früher in der Gläsernen Kammer, als man unbedingt noch Stiefel brauchte, um nicht als „Forever 29“ festzuhängen, hallt es durchs die Destiny-Foren.

Top-Spieler-Destinytracker

Game Director sagt: Licht-Level 300 ist in Destiny aktuell für alles ausreichend

Destiny-310

Aber das muss an dieser Stelle niemanden traurig machen oder groß kümmern. Auf NeoGaf hat sich der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, zu Wort gemeldet und zu den Spielern über Licht-Level 300 gesprochen.

Er sagt im Prinzip: Macht Euch keinen Kopf, es ist nicht so wie früher mit „Forever 29.“ Es ist aktuell nichts in Destiny, wofür man mehr als 300 Licht benötigt, um alle Vorteile zu haben. Auch der Endboss des Raids hat nicht 310 Licht, sondern bei 300 ist es zu Ende.

Ob Ihr jetzt 307 oder 308 Licht habt, spielt eigentlich in der vertikalen Progression keine Rolle.

Ihr seid die 1% der 1% – macht Euch nicht verrückt

Wer einen Lichtwert von 300 erreicht hat, ist auch für alles, was in der Zukunft noch kommt, erstmal gut gerüstet. Viele, die sich jetzt beschwerten, sie kämen nach 300 nicht voran, seien die „1% der 1%“ der Destiny-Spieler, würden das manchmal aus den Augen verlieren, wie weit sie schon sind.

Destiny-Sniper

Smith selbst ist übrigens nicht so sehr besessenen vom Licht-Level (die vertikale Progression), sondern von der idealen Stat-Verteilung seiner Charaktere (der horizontalen Progression). Das hat er jetzt schon mehrfach angedeutet, wie obsessiv er hinter bestimmten Perks und Werten her ist. Da mustert er schon mal Hüter im Turm, die bestimmte Items in der perfekten Konstellation haben und das sicher nicht zu schätzen wüssten.

Mehr zum Lichtlevel in Destiny und wie man nach oben kommt, lest Ihr hier:

Battleborn weist mathematisch nach, dass es echt gut rechnen kann

Der anstehende Online-Shooter Battleborn stellt seine Customization-Möglichkeiten für Helden vor.

Mit 25 spielbaren Helden wird Battleborn starten, wobei „Helden“ hier schon extrem weitgefasst und keinesfalls als „einem moralischen Wertesystem folgend“ zu verstehen ist.

In einem Trailer hat man nun vorgestellt, was das mathematisch alles bedeutet, wie viele Kombinationsmöglichkeiten es dadurch gibt; auf wie viele unterschiedliche Arten man jeden Helden spielen kann, wie viele Team-Möglichkeiten sich bei 5 Spielern ergeben und wie dann noch mal die verschiedenen Matchkombinationen aussehen.

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Wenn man sich das anguckt, kann man nur froh sein, dass League of Legends sowas nie gemacht hat, durch deren Item-Mechanik und die größere Anzahl an Helden wären die Zahlen sicher noch größer-  vielleicht würde ein Mathematiker angesichts dieser gigantischen Zahlen einfach durchdrehen und durch Null teilen oder so!

Battleborn wird am 9. Februar für Xbox One, Playstation 4 und den PC erscheinen. Vorher sollen noch Beta-Events stattfinden.

Battleborn-Nummern

Mehr zu Battleborn findet Ihr in diesen Artikeln:

Armored Warfare geht los – Open Beta ist Soft-Release

Das Panzerkampf-MMO Armored Warfare geht bereits in wenigen Tagen auf dem PC los. Mit über 60 Vehikeln will man World of Tanks Konkurrenz machen.

Armored Warfare ist ein modernes Free2Play-Spiel und da kommt die Open Beta einem „Soft Release“ gleich. Denn „kaufen“ kann man das Spiel in dem Sinne eh nicht und den Spielern bleibt der Fortschritt, den sie in der Open Beta erzielen, im Release erhalten.

Die Open Beta startet am 8. Oktober. Wer ein Gründerpaket gekauft hat, kann schon morgen, am 1. Oktober, loslegen. Headstart nennt man das. Genaue Uhrzeiten gibt’s im Moment noch nicht.

Die Entwickler sichern zu, das Spiel in der Beta weiterzuentwickeln. Zu den 9 PvP-Karten und den 25 PvE-Karten soll noch kräftig was dazukommen.

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Armorerd-Warfare

Mit Armored Warfare und den Hintergründen des Spiels haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: Es ist im Prinzip als eine modernisierte Variante von World of Tanks gedacht für alle “Panzer-Enthusiasten”, die den Zweiten Weltkrieg nicht mehr sehen können. Dank dem Rollenspiel-Hintergrund von Entwickler Obsidian finden sich in Armored Warfare zudem RPG-Elemente.

Armored Warfare ist nach World of Tanks und War Thunder dann der dritte Spieler in dieser MMO-Nische, die sich vor allem in der ehemaligen Sowjetunion großer Beliebtheit erfreut. Das Besondere an Armored Warfare sind vor allem die PvE-Aspekte. Die Konkurrenz setzt vor allem auf Spieler-gegen-Spieler-Schlachten.

Quelle(n):
  1. AW

Dragomon Hunter: Housing wird zur Monsterzucht!

Die Entwickler von Dragomon Hunter haben nun verraten, dass es auch in ihrem Spiel eine Heimat für jeden Spielercharakter geben wird: die Ranch.

Ein kleines Heim für alle Monstersammler

Neuere MMORPGs versuchen den Spielern immer wieder Orte zu geben, an denen sie sich einfach entspannen und abseits der vielen Kämpfe eine eher ruhige Zeit verbringen können. Auch Dragomon Hunter stellt hier keine Ausnahme dar und bietet den Spieler seine eigene Art des Housings vor.

Jeder Spieler bekommt Zugriff auf eine kleine Ranch, in der er eine ganze Reihe Aktionen mit seinen Dragomons unternehmen kann: Gefangene Dragomon können hier gelevelt und aufgewertet werden (und ein wenig gestreichelt). Wenn Gäste die eigene Ranch besuchen, können sie sogar auf den Dragomon reiten – die perfekte Gelegenheit, um mit den eigenen Tierchen ein wenig anzugeben.

Dragomon Hunter Ranch

Wer will, der kann seine Lieblinge auch weiterzüchten und so neue Kreaturen mit besonderen Farbkombinationen oder besonderen Stärken erschaffen.

Ganz ohne Action kommt die Ranch dann aber doch nicht aus: Gelegentlich soll es Angriffe von wilden Dragomon geben. Die eigenen Kreaturen können sich dann allerdings an der Verteidigung beteiligen. Mehr Beute (seltene Handwerksmaterialien) winkt aber, wenn die Spieler selbst den Angriff zurückschlagen – am Besten mit einigen Freunden, denn dann profitieren alle davon.

Für die Zukunft sollen die Funktionen der Ranch noch ausgebaut werden. Glückliche Auserwählte können sie aber bereits ab dem 15. Oktober in der Closed Beta ausprobieren.

Elite: Dangerous bekommt erste Horizons-Erweiterung zur Weihnachtszeit

Das Weltraum-Onlinespiel Elite: Horizons wird in wenigen Wochen um den ersten Teil der Horizons-Addons erweitert.

Auf Horizons warten die Fans von Elite: Dangerous schon lange. Das Addon soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Es wird jedoch als “Season of Expansions” bezeichnet, was heißt, dass nicht mit einem Schlag alle Neuerungen eingeführt werden, sondern die Entwickler diese nach und nach ins Spiel bringen. Zur Weihnachtszeit dieses Jahr ist es dann soweit und der erste Schwung an neuen Features wird seinen Weg in das Onlinespiel finden.

Erkundet die Geheimnisse von Planeten

Elite-Dangerous-Horizons-Expansion

Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, auf Planeten zu landen. Völlig ohne Ladezeiten können Spieler dann mit dem Scarab als Schiff in die Atmosphäre von Planeten und Monde eindringen und dort beim Scannen Signale, abgestürzte Schiffe, Rohstoffe oder versteckte Außenposten und Festungen entdecken. Diese lassen sich dann erkunden oder die Rohstoffe abbauen.

Es ist auch möglich, in der Atmosphäre auf feindliche Schiffe zu stoßen, was zu neuen Gefechtsarten führt. All dies bringt euch jede Menge neuer Belohnungen ein. Ihr rast durch tiefe Schluchten oder über Berggipfel von Planeten hinweg und könnt die Oberflächen sogar mit einem SRV (“Surface Recon Vehicle”) erkunden.

Elite Dangerous Horizons Boden

Es kommt noch mehr!

Die Horizons-Erweiterugnsreihe wird jedoch noch mehr mit sich bringen. Im kommenden Jahr soll das Multi-Crew-Feature eingeführt werden. Dabei steuert ihr große Schiffe gemeinsam mit Freunden. Manche bemannen die Geschütze, andere sitzen am Steuer. Damit zusammen hängt die Einführung von riesigen Mutterschiffen, die mit Jägern ausgestattet sind. E

ure Crew kann sich im Gefechtsfall dann also in diese Jäger schwingen und euer Schiff in Raumgefechten verteidigen. Zusätzlich führen die Entwickler die Möglichkeit ein, euren Helden detailliert zu individualisieren. Ihr erhaltet dann eine Spielfigur, deren Aussehen ihr haarklein selbst bestimmen dürft.

Fans von Elite: Dangerous haben also guten Grund, sich auf die diesjährige Weihnachtszeit und das kommende Jahr zu freuen!

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