Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online auf PC, PS4 und XBox One spielt der nächste DLC in Orsinium. Die Stadt soll wachsen. Und die Spieler helfen dabei.
Das nächste große Ding bei The Elder Scrolls Online ist Orsinium. Dort spielt der nächste DLC. Orsinium erscheint schon nächste Woche Montag, am 2. November, für den PC, Mitte November ist dann das Release des DLCs für Xbox One (17.11.) und Playstation 4 (18.11.).
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das kommende MMORPG Black Desert hat einen neuen Trailer spendiert bekommen, der die Vielfalt der kleineren Gameplay-Elemente zeigt.
Mehr als nur Effektgewitter
Bei Black Desert fürchtet man wohl darum, dass man es mit der Grafikpracht im Kampfsystem ein wenig übertrieben hat. Dass das Spiel mehr zu bieten hat, als nur Blitzgewitter und kreischende Frauen, die Feuerbälle nach den unendlichen Feinden schmeißen, zeigt nun ein kleiner, neuer Trailer.
https://www.youtube.com/watch?v=AnItrZxIRR4
Der Fokus wird vor allem auf die umfangreiche Individualisierung bei der Charaktererstellung gelegt. Gleichzeitig werden aber mehrere andere Gameplay-Elemente gezeigt, wie etwa das Fangen, Zähmen und Züchten von Pferden, die in vielen verschiedenen Farb- und Skillvariationen daherkommen.
Auch das Angeln orientiert sich eher an einem Geschicklichkeitsspiel, als an stumpfem Abwarten, wie man es aus anderen Spielen gewohnt ist. Das Housing darf ebenfalls nicht unangesprochen bleiben, bietet es doch viele Möglichkeiten der Anpassung, was vor allem Rollenspieler freuen dürfte.
Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ wird sich zwar das Wetter ändern, aber es bleibt ewiger Winter. Wie ist das mit Schleich-Missionen?
Auf der Games Week in Mailand hat der Lead Designer von „The Division“ James Arthur einige weitere Details zur Shooter-Hoffnung bekanntgegeben und ausgeführt.
Bei The Division herrscht nicht Eternal Sunshine of the Spotless Mind
In letzter Zeit gab’s ja Informationen über das Wetter bei The Division. Arthur sagte nun, dass in „The Division“ immer Winter herrsche. Eine andere Jahreszeit gibt es nicht. Das Wetter wirke sich aber aus: In einem Sturm könnten NPCs den Spieler etwa nicht so gut erkennen wie sonst. Auf die Waffen direkt wird das Wetter zwar keinen Einfluss haben, die klemmen nicht plötzlich. Allerdings wird es, wie man mittlerweile weiß, auf das Zielen mit den Waffen Auswirkungen haben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die aus vielen Games bekannten „Schleich-Missionen“ sind nicht explizit im Spiel, aber ist es ein taktischer Vorteil, sich an Gegner heranzuschleichen.
Je lauter, desto mehr Tank
Eine typische „Bedrohungs-Mechanik“, die dann auch Tanks erfordert, scheint es ebenfalls in „The Division“ zu geben. So könne man „Schalldämpfer“ benutzen, um länger unerkannt auf Feinde feuern zu können und selbst wenn sie einen bemerken, werden sie sich wohl eher dem Gegner zuwenden, der am „lautesten“ ist und am meisten Aufmerksamkeit erregt.
So wird man seinen Agenten bei The Division anpassen und individualisieren können
Die Spieler-Charaktere wird man in der Charakter-Erstellung in folgenden Bereichen individualisieren können:
im Geschlecht
in der Hautfarbe
bei Narben, Piercings und Tatoos
in der Körperform
und der Rucksack ist auch noch mal separat anpassbar
Das passt zu den Beteuerungen bei The Division handele es sich um ein lupenreines RPG mit allen damit verbundenen Vorteilen, gerade was die Ausgestaltung des eigenen Charakters angeht.
The Division soll im März für PC, XBox One und Playstation 4 erscheinen.
Das koreanische Free2Play-MMORPG Blade and Soul ist ab heute um 18:00 Uhr in Deutschland spielbar.
Hat wirklich lange genug gedauert. Der erste Trailer zu Blade and Soul lief damals, als MMOler hierzulande noch den Lichkönig in WoW besiegten. Dann hat sich das schon in Korea ein bisschen hingezogen, der Port in den Westen dauerte noch mal länger, aber jetzt ist es soweit: Das erste Closed-Beta-Wochenende von Blade and Soul beginnt. Die Veröffentlichung des Spiels ist für das erste Quartal 2016 vorgesehen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zugang zur Beta haben alle, die sich ein Gründerpaket besorgt haben. Außerdem werden aus allen, die sich für die Beta angemeldet haben, noch Bewerber gezogen. Das heute startende Beta-Event wird nur das erste von einer ganzen Reihe sein. Insgesamt werden Spieler 21 Tage in Blade & Soul verbringen können.
Seit 2 Tagen ist die Beta von Overwatch live und es wird fleißig gestreamt. Doch wie sind die ersten Eindrücke?
2 Tage Beta – Wie sind die Eindrücke?
Nachdem vorgestern die erste und gestern die zweite Welle an Betazugängen verschickt wurde, stürzen sich immer mehr Spieler in die Betaversion von Blizzards erstem Shooter Overwatch. Da es keine Verschwiegenheitserklärung (NDA) gibt, wird auch fleißig gestreamt, gescreenshottet und kommentiert.
Vor allem auf Twitch schießt die Anzahl der Streams (und ihrer Zuschauer) seither durch die Decke. Während viele Zuschauer bemängeln, dass Overwatch nach wie vor stark an Team Fortress 2 erinnert und somit kaum eigene Ideen hätte, wählen die Spieler selbst doch ganz andere Worte. Ein kleines Video von Overpwn zeigt das Tutorial des Spiels:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit Overwatch verfolgt Blizzard grundsätzlich 2 Ziele. Zuerst wollten sie endlich einen eigenen Shooter erstellen (auf der BlizzCon sagten einige Entwickler, dass sie oft und gerne Team Fortress 2 gespielt haben) und in zweiter Linie neue Leute für das Genre gewinnen.
Dieser Plan scheint voll aufzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen, deren Begründungen oft abstrakt wirken (wie etwa: “sieht voll langweilig aus”), kommt Overwatch bei allen Testern durchweg gut an. Selbst Leute, die mit Shootern bisher nichts anfangen konnten, gehen voll in der Zukunftsvision unserer Welt auf. Die Missionsziele und Karten sind leicht verständlich und bieten trotzdem viel Raum für interessante Strategien.
Vor allem die Möglichkeit, in der laufenden Partie den eigenen Charakter zu wechseln, gefällt den meisten Spielern sehr. Während in Mobas und ähnlichen Spielen oft eine Aussage kommt wie “Mit diesem Setup haben wir gegen deren Gruppe keine Chance”, kann man in Overwatch jederzeit einen anderen Helden steuern und somit das Blatt wenden.
Die Feinde haben zu viel Feuerkraft? Tauschen wir Tracer gegen einen Reinhardt! Ein Engpass muss verteidigt werden und Widowmaker hat dort keine Einsicht? Tauschen wir die blaue Dame gegen Torbjörn, der sein Geschütz aufstellt!
Trotz seiner aktuellen Armut an Spielmodi bietet Overwatch in den Augen der Tester schon jetzt eine ungeheure Tiefe und jede Menge Spaß.
Bedenken aufgrund der Balance
Es wäre allerdings gelogen, zu behaupten, dass es gar keine negativen Stimmen geben würde. Besonders die aktuelle Spielbalance macht einigen Spielern noch zu schaffen, denn das mögliche Potenzial vieler Charaktere scheint nach oben oft keine Grenzen zu kennen. Während die teleportierende Tracer in den Händen von Anfängern im schlimmsten Fall eine nervige Fliege auf dem Bildschirm verkörpert, ist sie in Klauen eines guten Spielers nahezu unaufhaltbar.
Gleiches gilt für den Tank Roadhog, der nicht nur über hohe Lebenspunkte verfügt, sondern sich fast augenblicklich um die Hälfte seiner HP heilen kann und das mit einer recht kurzen Abklingzeit. So hält der Gigant oft dem Beschuss von mehreren Feinden statt, wenn er seine Fähigkeiten halbwegs gut ausspielt.
Einige Tanks benötigen viel Absprache, um sie zu bezweingen.
Für einige Charaktere benötigt es Absprache und Koordination, ob sich das mit den typischen “Randomgruppen” bewerkstelligen lässt, bezweifeln viele Spieler aktuell – mit Freunden ist es allerdings ein Riesenspaß. Wenn die denn nur alle einen Betazugang hätten …
Es ist sicher noch zu früh, um zu behaupten, dass die Balance in einigen Bereichen wirklich so gravierende Mängel aufweist. Allerdings hat Blizzard bereits bestätigt, dass sie auch nicht davor zurückscheuen werden, möglicherweise unbrauchbare oder zu starke Charaktere noch einmal grundlegend zu überarbeiten.
Es war monatelang ein Gag der Destiny-Community. Nachdem der Raid-Boss Crota von einem Spieler solo bezwungen wurde, fingen Zocker an und legten sich selbst „Handicaps“ auf. Crota nur mit „Kein Land Außerhalb“ war da noch das normalste. Später fing’s an mit „Crota unter der Dusche“ oder „Crota spiegelverkehrt.“
Einige meinten dann: Wann macht denn endlich wer Crota mit dem Schlagzeug aus Rock Band! Und genau das hat jetzt wer gemacht. Der Moment ist da. Crota wurde zu Tode getrommelt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf der gestrigen Pressekonferenz von Sony im Rahmen der Paris Games Week teilte man den ungefähren Veröffentlichungszeitraum des Onlinegames No Man’s Sky mit.
Es wurde im Vorfeld schon spekuliert, dass Sony mit einer Überraschung aufwarten würde. Gerüchten zufolge sollte No Man’s Sky direkt veröffentlicht werden. Doch daraus wurde dann doch nichts. Das Spiel ist noch nicht soweit. Ein wenig müssen sich die Fans noch gedulden.
No Man’s Sky erscheint im Sommer!
Allerdings grenzte man den Releasezeitraum ein. So soll das Weltraum-Onlinegame im Juni 2016 für Playstation 4 und PC erscheinen. Zudem wurde das Spiel wieder präsentiert und ein neuer Trailer veröffentlicht. Nach wie vor macht No Man’s Sky einen hervorragenden Eindruck. Das Universum ist gigantisch und es wird jede Menge zu entdecken geben. Trotzdem zeigte die Präsentation ein leicht repetitives Gameplay.
So cool es auch zu sein scheint und so gigantisch der Umfang ist, man bekommt den Eindruck, dass sich in No Man’s Sky alles immer um dasselbe dreht: Man erkundet ein Sonnensystem, landet auf einem Planeten, nimmt neue Kreaturen in eine Datenbank auf, kämpft gegen Wächter und liefert sich im All Raumkämpfe. Sollte da nicht noch etwas mehr dahinterstecken, würden die Besuche von Sonnensystemen immer sehr ähnlich ablaufen… Doch im Juni wissen wir mehr, was genau in No Man’s Sky steckt.
Release des Onlinegames auch auf der Xbox One geplant?
Microsoft kündigte ebenfalls an, Interesse an einer Veröffentlichung von No Man’s Sky für die Xbox One zu haben. Man würde gerne einen Deal aushandeln, um das Spiel auch den Xbox-Spielern bieten zu können. Ob es dazu kommt und wann dann eine Xbox-One-Fassung von No Man’s Sky erscheinen würde, steht noch nicht fest. Vorerst wollen sich die Entwickler auf die Veröffentlichung für PC und Playstation 4 konzentrieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das koreanische Action-MMORPG Devilian startet heute in die zweite Closed-Beta-Phase, wenn das mit der Installation noch hinhaut.
Die Game-Industry scheint sich auf einem ihrer Geheimtreffen darauf verständigt zu haben, dass Ende Oktober die große, globale Beta-Saison ist. Neuheiten und Ports im MMO-Markt gehen ziemlich geschlossen jetzt in die Test-Phase.
Die zweite Closed Beta von Devilian ist schon deutlich größer als die letzte. Es gab einige Giveaways: Mehrere tausende Keys waren zu ergattern. Die Beta läuft heute Abend an, um 18:00 Uhr geht’s los. Sie soll bis zum 2. November um 19:00 Uhr gehen.
Die Einladungen sind auch schon raus, mit der Aufforderung, das Spiel doch zu installieren, aber das klappt wohl alles noch nicht so richtig. Im Forum melden einige, das Spiel wäre für sie noch nicht in der Glyph-Bibliothek freigeschaltet und könne daher nicht installiert werden.
http://youtu.be/OqmmS3GRgHM
Ungefähr 7 GB soll der Client wiegen, hoffentlich löst man das Problem noch rechtzeitig, damit alle, die’s wollen, auch heute Abend starten können.
Cortyn wählt die fünf schönsten Skins von Heroes of the Storm. Stimmt Ihr zu oder habt Ihr andere Favoriten?
Seit dem Release von Heroes of the Storm ist einige Zeit verstrichen. Viele Helden haben inzwischen zahlreiche neue Outfits und grafische Aufhübschungen bekommen. Wie es sich für Mobas gehört sind diese alternativen Skins nicht immer logisch zu erklären und wohl den wilden Energien des Nexus zu verdanken (und sicher keiner Firma, die Geld verdienen will!) Was läge da also näher, als die schönsten Skins Revue passieren zu lassen?
Weil “Top 5”-Listen seit jeher in Mode sind und wir von Mein-MMO.de natürlich so richtig “hip” und “fly” sind, stellen wir keine Ausnahme dar. Also hier, die Auswahl meiner 5 Lieblingsskins in Heroes of the Storm.
Platz 5: Pyjamathur
Kawaii desu-desu!
Wohl niemand hat es gerne, wenn ein Zerg sich des Körpers bemächtigt und einen Symbionten einschleust. Wenn die Ursprungskreatur dann auch noch ein ekliger Wurm ist, steigt die Sympathie nicht gerade an. Aber große Kulleraugen und ein Pyjama – wer könnte da noch böse sein! Immer wenn ein Pyjamathur im Gegnerteam ist, fühle ich mich wirklich schlecht, wenn ich ihn klammheimlich töte, während er irgendein Teammitglied unterstützt – dafür sieht er einfach zu knuffig in seiner Krippe aus. Vor allem die verschiedenen Aufsticker seines Pyjamas machen viel her – auch wenn es nur sehr kleine Details sind.
Platz 4: Blutelfe Tyrande
Auf Platz 4 ist bei mir Blutelf-Tyrande. Ihr eigentlicher Skin ist zwar nicht überragend und erinnert in weiten Teilen an Sylvanas und ihren Waldläufergeneral-Skin, aber ein einziges Detail katapultiert sie für mich in diese Liste. Die gewöhnliche Fähigkeit der Wächtereule wurde gegen einen Phönix ausgetauscht, das Wappenzeichen der Blutelfen. Dass Blizzard an solche Details denkt, freut mich und ist ein wirklicher Kaufgrund für mich gewesen – denn was ist cooler, als einem fliehenden Feind noch einen schönen, silbermondschen Todesgruß hinterherzuschicken?
Platz 3: Dämonischer Tyrael
Frei nach dem Internetgesetz “Je reiner etwas ist, desto befriedigender ist es, das zu verderben” liegt der Dämonische Tyrael auf meinem Platz 3. Während er in seiner normalen Gestalt schon eindrucksvoll aussieht, ist er in der Dämonenform (besonders in lila) ein echter Hingucker. Zusammen mit den neuen Stimm- und Zaubereffekten fühlt es sich gleich viel finsterer (und damit besser) an, über das Schlachtfeld zu teleportieren und nach dem eigenen Tod noch jede Menge Gegner mitzureißen.
Platz 2: Wüstenkönigin Zagara
Passend zur Einführung der Karte “Die Tempel von Luxoria” veröffentliche Blizzard einen besonderen Skin für Zagara, meine absolute Lieblingsspezialistin. Ich kann es nicht einmal rational begründen, aber es ist einfach das ganze Erscheinungsbild, welches mir ungeheuer gut gefällt.
Platz 1: Sukkubus Kerrigan
Nicht besonders kreativ ist meine Wahl für den ersten Platz. Aber wenn wir mal ehrlich sind, wäret Ihr doch jetzt ziemlich enttäuscht, wenn ich nicht Sukkubus-Kerrigan dafür ausgewählt hätte, nicht wahr? Zwar verfügt sie weder über angepasste Animationen noch neue Stimmeffekte, dafür hat sie aber bei jeder Farbvariante unterschiedliche Musterungen. Ich bilde mir sogar ein, dass einige Gegner bei dem Anblick gerne stehen bleiben und sich von ihr verprügeln lassen …
Aber kommen wir doch jetzt zu Euch! Welche Skins in Heroes of the Storm gefallen Euch besonders gut? Welche findet Ihr weniger gelungen?
P.S.: So in der Nachbetrachtung stelle ich fest, dass ich wohl einen Zerg-Fetisch habe.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Entwickler Riot-Games gab die ersten Notizen für die Vorsaison 2016 bei League of Legends bekannt. Da aber das WM-Finale vor der Tür steht, will man das Augenmerk nicht zu sehr auf diese Notizen lenken und gibt deshalb nur ein Paar der bevorstehenden Änderungen bekannt.
Ziel ist es, laut Riot-Games, den Champions mehr „Einzigartigkeit“ zu geben um diese für spezielle Situationen oder Gegner anzupassen. Das Augenmerk liegt dabei darauf, wie der Schütze gespielt wird und wie er vom Team eingesetzt wird. Dabei wird an Champions wie Ashe (Globaler Stun), Sivir (erhöhtes Lauftempo) oder Miss Fortune (Wombo-Combo) gedacht.
Änderungen der Items, um für Carry-Varianten zu sorgen
Riot ist bewusst, dass man als Schütze immer die Gegenstände wählt, die am meisten Schaden bieten. Aus diesen Grund sollen diese nun aktualisiert werden, damit man sich beispielsweise darauf spezialisieren kann:
alleine stark zu sein und Zweikämpfe zu suchen,
ein „geschickter Zauberer“ zu sein, oder
eine Art „Belagerungsmaschine und Turmzerstörer“ zu sein
So könnt ihr eure Gegenstände situationsbedingt daran anpassen, beispielsweise als Splitpusher zu spielen.
Auch die Meisterschaften werden in LoL überarbeitet
Die aktuellen Meisterschaften sollen so geändert werden, dass man deutliche Unterschiede hat, wenn man Punkte verteilt. So sollen es nicht einfach „mathematische Feinoptimierungen“ sein, die man ändert, sondern spielbeeinflussende Fertigkeiten.
Jeder Meisterschaftsbaum wird auf 3 Stufen unterteilt.
In Stufe 1 gibt es Meisterschaften, die nicht spielentscheidend, aber trotzdem „gut“ sind.
Stufe 2 gibt schon eine deutliche Verstärkung des Champions.
Die Fertigkeiten auf der 3. Stufe sind dann schon so stark, dass sie „Schlüssel-Meisterschaften“ genannt werden, denn diese verändern deutlich den Spielstil.
Aktuell wird an diesen Meisterschaften noch gefeilt. Vorstellbar sind laut Riot-Games folgende Fertigkeiten:
Gegnerische Champions zusätzlich zum Schaden für einen Teil der Fähigkeitsstärke oder der Angriffskraft über eine bestimmte Zeit bluten lassen, oder
Spontan erhöhtes Lauftempo, nachdem man einem Gegner besonders viel Schaden zugefügt hat.
Es wird also deutlich, dass diese Meisterschaften in Zukunft starken Einfluss darauf haben werden, wie euer Spielstil sein wird.
Änderungen an Wards und Support-Gegenständen
Mit der Vorsaison 2016 möchte Riot-Games an die letzten Änderungen des Sicht-Systems anknüpfen und achtet speziell darauf, dass weiterhin das gesamte Team in League of Legends für die Sicht im Spiel zuständig ist und dass diese Sicht noch dynamischer als bisher ist.
So wird beispielsweise das Aufwerten des Schmucks kostenlos und Support-Gegenstände der 2. Stufe können in starke, aktive Gegenstände oder platzsparende Verbesserungen für die sehenden Steine umgewandelt werden.
Keine unsichtbaren Wards in LoL mehr!
Eine der größten Änderungen wird das Entfernen der (kaufbaren) unsichtbaren Wards sein. Teams sollen sich mehr auf ihre pinken Wards oder blauen Schmuckstücke verlassen, um sich Sichtkontrolle zu verschaffen. Wards, die durch das gelbe Schmuckstück gesetzt werden, hinterlassen in Zukunft allerdings „Trümmer“, wenn sie kaputt gehen. Damit kann man herausfinden, wo und wie das gegnerische Team Sicht erlangt.
Das wird selbstverständlich großen Einfluss auf das Spielgeschehen haben und anfangs wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig sein.
Auch die Start-Gegenstände werden überarbeitet!
Damit auch die Startgegenstände mehr Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen, werden sie in zwei Kategorien eingeteilt:
„Gegenstände für Anfangsstärke“
„Gegenstände für Durchhaltevermögen“.
Man verwendet bei den zukünftigen Start-Gegenständen das Dorans Set (Klinge, Ring und Schild) als Grundlage, die man mit verschiedenen Optionen erweitern kann.
Als Beispiel nennt man den Gegenstand „Ausschuss“ der weniger defensive Eigenschaften als Dorans Klinge bietet, allerdings nach einer bestimmten Anzahl getöteter Vasallen zusätzliches Gold gibt.
Keine Manatränke mehr!
Die Änderungen an den sogenannten Durchhaltevermögen-Gegenständen beginnen bei den Heil- und Manatränken. Damit Heiltränke nicht von jedem zum Start gekauft werden, sondern nur von den Champions, die wirklich Durchhaltevermögen brauchen, um den Start des Spiels zu überstehen, werden diese teurer gemacht. Um im späteren Verlauf des Spiels auch noch Durchhaltevermögen beweisen zu können, wird es weiterhin nachfüllbare Tränke (und neue Aufwertungen) geben.
Manatränke werden kurzerhand ganz abgeschafft, damit man mit dem Kauf eines Manatranks nicht zu viele Vorteile gegenüber Champions, die keinen Manahaushalt haben, bekommt. Dafür wird allerdings auch die Manaregeneration angepasst.
Tschüss leere Baron-Nashor-Grube – Hallo Herold!
Damit man sich als Top-Planer nicht die ersten Minuten, bevor Baron Nashor erscheint, isoliert und einsam vorkommt, wird nun in den ersten 20 Minuten des Spiels in der Grube des Baron Nashor ein neues Monster mit dem Namen „Herold“ auf euch warten, bevor der altbekannte Baron erscheint.
Was genau es mit Herold in LoL auf sich hat, wird Riot erst später verraten. Bis jetzt ist nur bekannt, dass man mit dem Sieg über Herold eine „Einzelzielverbesserung mit Fokus auf Stärke zu Spielbeginn und Druck auf der Lane“ bekommen wird.
Das „Shooter-MOBA“ Battleborn geht langsam in die heiße Phase. Mit neuem Trailer und einem technischen Test leitet man den Endspurt ein.
Es gibt jetzt einigen Wirbel und Buzz um „Battleborn.“ US-Seiten waren zu ersten Tests eingeladen, berichteten über ihre Erfahrungen.
US-Presse bei ersten Tests mit der Meinung: Kurzzeit-Motivation da, Langzeit mal abwarten
Als „Counterstrike auf LSD“ wird’s beschrieben, jedes Shooter/jedes Badass-Klischee habe man in das Spiel gebracht. Bei PcGamesN fragt man sich, ob all diese „starken Gewürze“ nicht zu einer Überwürzung führen. Es sei ein bisschen, wie Plätzchenteig zu essen.
Bei Dualshockers gesteht man dem Spiel ein Fun-Potential für Sprints zu, fragt sich aber, ob es langfristig funktioniert. Man müsse schon viel investieren, um richtig einzusteigen. Es verlange Teamwork von allen Spielern.
Bei Gamespot sieht man vor allem Balance-Probleme auf die Entwickler zukommen. 25 Champs unter einen Hut zu kriegen, sei schwierig.
Battleborn zwischen konventionellem Shooter und irrem Experiment
Bei Battleborn selbst betont, dass es das erste Mal sei, dass man praktisch einen „konventionellen Shooter“ mit gleich 25 verschiedenen Helden an den Start bringe. So manch anderer plane das, aber Battleborn werde das erste Spiel sein, das mit diesem Konzept wirklich an den Start gehe.
Die Spieler könnten von einem „typischen“ Shooter-Charakter Oscar Mike ausgehen und dann zu was irrem wechseln. Für den 5vs5-Spieler-Modus habe man sich entschieden, weil er einfach funktioniere und das in zig Games bewiesen habe. 4vs.4 etwa sei zu symmetrisch. Mit 5vs5 könne man sich auch an zahlreichen erprobten Shooter-Karten orientieren.
Bevor wer fragt, Musik “Kid Karate – LOUDER”:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Passend zu diesem Trailer stellte Battleborn nun die drei Multiplayer-Modi vor:
„Capture“ ist der Klassiker, man muss bestimmte Punkte halten.
Bei „Meltdown“ führen die Spieler Diener lemmingartig in ihr Verderben, für jedes eigene Minion, das am vorgesehenen Ort stirbt, verdient das Team Punkte.
„Incursion“ hingegen klingt nach klassischem MOBA: Gegnerische Basis mit Hilfe von Dienern vernichten, bevor die eigene Vernichtet wird.
Das ist der Zeitplan für Battleborn bis zum Release
Anfang 2016 sollen Spieler auf der Playstation-4 dann die Möglichkeit zu einer Open Beta erhalten. PC-Zocker und Spieler auf der Xbox One können wohl später einsteigen.
Bei Destiny wurden Belohnungen für Frühkäufer der digitalen Collectors Edition in Aussicht gestellt, die im Juni zu viel bezahlt haben. Was ist mit denen?
Die Geschichte geht bis in den Juni zurück. Da kam die „digitale Collector’s Edition“ von Destiny auf den Markt, die enthielt neben Grundspiel und zwei DLCs, eben die Erweiterung und einige „digitale Kleinigkeiten“, Emotes und ähnliches. Damals machte man zum Beispiel noch einen großen Aufriss um “drei exotische Klassenobjekte mit EP-Boni” – mittlerweile ist man von denen ziemlich enttäuscht.
Jetzt hatten allerdings schon einige Spieler zugeschlagen und die „teure Collector’s Edition“ gekauft. Bungie stellte denen später „ein Spezialgeschenk“ in Aussicht. Zwischenzeitlich hatten wir darüber schon mal berichtet. Mittlerweile ist genau klar, wie das läuft.
Es haben nur wenige Grund zur Freude.
Nur sehr wenige bekommen dieses Spezialgeschenk
Um das Geschenk zu bekommen, muss man die digitale Collector’s Edition (und keine andere) zwischen dem 16. Juni und dem 24. Juni gekauft haben.
Dann gibt es für PS3/PS4-Spieler in der EU-Region 2300 Silber über den Playstation-Store.
Andere, die meisten, haben 9 Emotes freigeschaltet bekommen. Die finden sich entweder bei Tess im Turm oder im Emote-Kiosk beim Hangar.
Das sind jetzt die Belohnungen, damit hat das Kapitel wohl ein Ende. Bei Bungie entschuldigt man sich für die Verwirrung.
Wenn Ihr das Gefühl habt, Euch steht da was zu und Ihr habt nichts bekommen, wendet Euch am besten an Bungie/Activision.
Es dürften nur sehr wenige sein, auf die das zutrifft.
Knapp eine Woche nach dem Launch der Guild Wars 2-Erweiterung werden erste Systeme einfacher gemacht.
Elite-Specc: Jetzt mit 35% weniger Aufwand
Die Veröffentlichung von Heart of Thorns ist erst eine Woche her und schon jetzt rudern die Entwickler in einigen Systemen zurück. Dem Feedback vieler Spieler zufolge dauert das Freischalten der Elite-Spezialisierung ihrer Charaktere zu lange und sie wollen früher von den neuen Fähigkeiten Gebrauch machen können. Die Entwickler geben der Kritik nach und haben im neusten Patch die erforderlichen Heldenpunkte von 400 auf 250 reduziert. Wer bereits mehr als die nun geforderten 250 Punkte ausgegeben hat, bekommt die Differenz erstattet.
Die Elite-Spezialisierungen gibt es nun deutlich schneller.
Mehr Abenteuer für alle
Doch auch an anderer Stelle gibt es Verbesserungen. Die Abenteuer erfreuen sich bei den Spielern höchster Beliebtheit. Einige lieben sie sogar so sehr, dass sie am liebsten gar nicht mehr damit aufhören wollen.
Genau hier durchkreuzt das Event-System von Guild Wars 2 diese Pläne. Wenn gerade ein bestimmtes Ereignis stattfindet, können die Abenteuer nicht gespielt werden. Das ist nur logisch, denn während eine Stadt von den Mordrem attackiert wird, kann man wohl nicht an einer friedlichen Partie Sackhüpfen teilnehmen. Einige Abenteuer wurden aber zu unrecht und zu oft blockiert, bei folgenden wurden die Beschränkungen gelockert:
Käfer im Geäst
Schießbude
Schauflug
Käferschmaus
Anpassung der Serverlast
Gemeinsam ist es lustiger – es sollten wieder mehr Spieler zusammenfinden.
Zu guter Letzt gibt es noch eine Anpassung der Serverstruktur. Ein Fehler im System sorgte dafür, dass der Megaserver gelegentlich zu viele Instanzen eines Gebietes erstellte, dass ließ Spieler einsam durch die Gegend irren. Ab sofort sollten die Spieler wieder mehr Verbündete in den Zonen antreffen können.
Die neuste Variante des Kartenchaos von Hearthstone macht alle Spieler zu richtigen Piraten. Und die wollen nur eines: Beute!
Aktuell: Gegenwärtig tut sich in Hearthstone leider nichts und es können keine Spiele gefunden werden. Das Kartenchaos hat wohl für einige Probleme bei den Servern gesorgt. Blizzards Mitarbeiter versuchen bereits fieberhaft, den Fehler zu beheben.
Update: Das Kartenchaos wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für das aktuelle Kartenchaos (28.10.) von Hearthstone hat sich Blizzard etwas Piratiges ausgedacht. Die Spieler bekommen fertige Decks für alle Klassen vorgesetzt und treten damit gegen einen zufälligen Gegner an.
Weil das aber zu langweilig wäre, sorgt Kapitän Schwarzherz für ordentlich Chaos, indem er jedem Spieler am Anfang seines Zuges 3 zufällige Karten präsentiert, von der nur eine gewählt werden darf. Das sorgt nicht selten für amüsante Spielzüge und Rettungen in letzter Sekunde, wenn der rettende Deathwing in die eigene Hand wandert.
Bedenkt, dass der erste Sieg im Kartenchaos auch in dieser Woche wieder mit einer kostenlosen, klassischen Kartenpackung belohnt wird. Die darin enthaltenen Karten ergänzen nicht nur die Sammlung von Neueinsteigern, sondern können Veteranen auch als Arkanstaub dienen, woraus sich wiederum gezielt andere Karten herstellen lassen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt es heute, am 28.10., zu extrem ausgedehnten Wartungsarbeiten.
Bei TESO sind seit heute Morgen Wartungsarbeiten im Gange. Die werden sich noch sehr lange hinziehen. Im Moment geht man von 01:00 Uhr heute Nacht aus. Erst dann kann The Elder Scrolls Online auf PC, Xbox One und Playstation 4 wieder gespielt werden. Die Probleme liegen bei den Datenzentren in Europa und Nordamerika und sind damit plattformübergreifend.
Diese Wartungsarbeiten seien „präventiv“, heißt es, die müssten jetzt durchgeführt werden, um Probleme in der Zukunft zu verhindern. Es geht darum, „Netzwerkkomponenten“ auszutauschen. An der Spielerfahrung der TESO-Spieler wird sich wohl nichts ändern.
Man ist bei der Wartung auf Probleme mit dem Upgrade der Switches gestoßen, heißt es.
Der deutsche Community-Manager Kai Schober vergleicht die Wartung mit einem „Ölwechsel“, da merkt der Fahrer auch nix, es reduziert aber die Wahrscheinlichkeit, dass in Zukunft der Motor Schaden nimmt. Mit den Servern passiert zwar nichts, da das Netzwerk unten sei, hilft das Spielern aber auch nichts.
Die Zugriffsbeschränkungen für Artanis in Heroes of the Storm wurden aufgehoben, der Protoss ist nun frei erhältlich.
In Einigkeit liegt Stärke
Die Heldentruppe von Heroes of the Storm hat ein weiteres Mal Zuwachs erhalten. Der Protoss-Krieger Artanis ist nun endlich für alle Spieler verfügbar, solange sie entweder 15.000 Gold oder 10 Euro auf den Tisch legen wollen. Zuvor war der Charakter eine Woche lang nur für Vorbesteller des StarCraft 2-Addons Legacy of the Void spielbar.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Artanis ist damit der erste Krieger des StarCraft-Franchise (was bedeutet, dass man endlich Starcraft-Helden- und Krieger-Quests gleichzeitig abschließen kann – gelobt sei der Overmind!) und verfügt mit seinem Phasenprisma über eine einzigartige Fähigkeit, mit der er die Position seines Feindes und sich selbst vertauschen kann.
Leicht zu meistern ist er allerdings nicht, denn der Platztausch kann auch schnell zum eigenen Untergang führen, wenn man sich zu weit hinter feindliche Linien wagt.
Das Playstation-4-Open-World-Spiel WiLD von Rayman-Mastermind Michel Ancel hat in Paris neue Gameplay-Szenen gezeigt.
Vor einem Jahr, im August 2014, gab’s das erste Mal Bilder von WiLD, einem Survival-Spiel, in dem die Spieler auch in die Rolle von Tieren schlüpfen können. WiLD spielt in einer vorzivilisatorischen, irgendwie druidischen Zeit. Wir haben es damals, optimistisch wie wir sind, in die MMO-Ecke gesteckt.
Seitdem hat man wenig von WiLD gehört. Jetzt gab’s auf der Spielemesse in Paris neue Bilder und neues Gameplay.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Trailer heißt es, WiLD sei ein Open-World Survival-Spiel über das Zusammenleben von Mensch und Natur. Es gebe eine riesige Welt zu erkunden, dabei manifestierten sich einzelne Erfahrungen als Tatoos auf dem Körper des Spieler-Avatars, der über schamanistische Fähigkeiten verfüge.
Klingt spannend, aber auch erstaunlich wenig nach einem MMO.
World of Warcraft, pinke Haare, zweieinhalbtausend Gnome, ein Kriegshäuptling und Brustkrebs. Wie das zusammenhängt? Ihr werdet es lesen …
Der Schrecken in pink
Die Hordenspieler von World of Warcraft auf dem Server Scarlet Crusade dürften am vergangenen Samstag nicht schlecht gestaunt haben, als sich eine Flut von pinkhaarigen Gnomen durch die Tore ihrer Hauptstadt ergoss.
Das Event “Running of the Gnomes 2015” zog knapp 2500 pinkhaarige Gnome an, die ihren Weg erbarmungslos bewältigten. Von Dun Morogh über Ironforge, dann in die Tiefenbahn nach Stormwind, von dort aus in das Schlingendorntal, per Boot nach Ratchet und zuletzt nach Durotar um Vol’jin einen Besuch abzustatten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der ganze Wahnsinn hatte aber durchaus einen guten Zweck: Der alljährliche Gnomenlauf soll auf die Gefahren und Risiken von Brustkrebs aufmerksam machen und Leute zum Spenden motivieren. Ob die Hordler daran gedacht haben, als sie verzweifelt versuchten, die pinken Ungeheuer von ihrem Kriegshäuptling fernzuhalten sei mal dahingestellt.
Aufmerksamkeit hat es aber auf jeden Fall erregt. Fast schon ein wenig klassisch endete das Ganze damit, dass der Server sogar kurzzeitig abgeraucht ist. Mission erfüllt. Der Obertüftler wäre stolz.
Es ist mal wieder Mittwoch! Während ich so langsam dann doch wieder in einen Themenmangel gerate (man könnte fast meinen im Gaming-Bereich wäre alles mehr oder minder okay), wartet in dieser Woche ein Knaller auf alle Gamer. Die Overwatch-Beta hat begonnen und die ersten Einladungen werden verschickt. Wie zu erwarten ist nicht jeder in die Beta gekommen, der reinwollte – und damit sind wir auch schon beim heutigen Aufhänger.
Warum DER und nicht ICH?
Die Weltverschwörung hat wieder zugeschlagen: Langjährige Fans sind nicht in der Beta. Trotz von Gott gegebenem Anspruch!
Ich kann durchaus verstehen, dass sich einige Spieler schon ziemlich auf die Beta gefreut haben. Die Erwartungshaltungen waren selbstverständlich hoch und jeder hoffte direkt am ersten Tag Zugang zu bekommen – das war logischerweise nicht der Fall. Die Kommentare unter entsprechenden Beiträgen sind aber mal wieder an Arroganz und Idiotie kaum zu überbieten. Knapp jeder zweite Nutzerbeitrag ähnelt einem der folgenden Beispiele (normalerweise mit deutlich mehr Rechtschreibfehlern):
“Ich hab mich so früh für die Beta angemeldet, warum bin ich nicht dabei?!?”
“OMG, Drecks-Blizzard, ich spiele nie wieder eure Spiele, weil ich nicht in die Beta komme.”
“Warum kommt denn der Streamer XYZ in die Beta, der hat doch nur 15 Viewer? Ich habe 18! Ich verlange in die Beta zu kommen!!!”
“Ich boykottiere Blizzard jetzt. Schweinerei, dass langjährige Fans erst nach Neulingen Zugang bekommen.”
Es muss ein Universum geben, in dem “Die Teilnehmer werden zufällig ausgelost” gleichbedeutend ist mit “Wir hassen dich, du darfst nicht mitspielen.”
Ob Drohungen die Chancen steigern? Spoiler: Nein.
Ich kann es nur schwer nachvollziehen. Ich versuche mir diese Leute dann immer bei einem Bewerbungsgespräch vorzustellen. “Willkommen bei Blizzard, wir suchen freundliche, hilfsbereite Spieletester, die unsere Produkte auf Herz und Nieren prü-” und noch bevor der Mann ausgesprochen hat, schmeißt sich der Spieler auf den Boden, hämmert mit den Fäusten wild herum und schreit “Ich kaufe nie wieder was von Euch!”
Natürlich ist eine Betaeinladung kein Bewerbungsgespräch, aber bei den unzähligen Kommentaren die mit stumpfen Drohungen wie “Ich spiele jetzt XYZ nicht mehr” hantieren, kann ich nur den Kopf schütteln. Ja, solche Tester wie Euch sucht Blizzard bestimmt händeringend. Verständnisvolle, freundliche und einsichtige Spieler, die beim Testen eines Spiels wertvolle Rückmeldungen geben.
Also, meine lieben Dauerschreier: Wer sich so benimmt, der steigert bestimmt nicht seine Chancen letztlich in die Beta zu kommen, sollte Blizzard entscheiden noch “gezielt” Leute nachzuholen. Ein bisschen mehr Benehmen wäre doch ganz nett. Dann muss man sich später auch nicht schämen.
P.S.: Ich bin übrigens auch noch nicht in der Beta. So, jetzt ist es raus!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wer letzte Woche die SUROS-DIS-43 orderte, kann sich freuen: Eine der möglichen Ausgaben hat Vollautomatik. Nicht schlecht bei einer Scout!
Diese Waffen gibt es zum Testen
Fünf Prototyp-Waffen gibt es in dieser Woche wieder, das sind:
Das Automatikgewehr Häkke Test-A, damit muss man Kabale erwischen.
Das Automatikgewehr Suros TSA-10, damit gilt es Präzisionskills zu erzielen.
Die Handfeuerwaffe Häkkee-Test-A braucht Ihr, um Doppelkills im Schmelztiegel zu schaffen.
Die Handfeuerwaffe Häkke-Test-A gibt’s auch, um damit Doppelkills so zu erzielen.
Der Raketenwerfer Suros TSR-10 wartet darauf, im Schmelztiegel eingesetzt zu werden.
Diese 5 legendäre Waffen könnt Ihr am 28.10. bei Banshee in Destiny bestellen
Zu bestellen gibt es in dieser Woche diese fünf Waffen (mit dem Klick auf den Namen kommt Ihr zu einer deutschen Detail-Seite von Bungie):
Das Automatikgewehr Suros ARI-45 hat exzellente Basiswerte bei Magazin, Reichweite, Feuerrate und auch die Schlagkraft ist gut. Zu den interessanten Perks gehören Messsucher, Persistenz, Rode und einige andere. Wirklich eine gute, solide Waffe. Von ihr schwärmen einige.
Das Scoutgewehr Suros Dis-43 gibt’s auch in dieser Woche wieder. Das hat ordentliche Werte, aber nichts Herausstechendes. Es kann Vollautomatik als Perk bekommen, das ist aber ziemlich selten. Durch die starke Konkurrenz bei Scoutgewehren (Uneinigkeit) eine schwierige Wahl.
Die Handfeuerwaffe Häkke Gaheris-D hat ordentliche Schlagkraft und starke Stabilität, allerdings ein kleines Magazin und recht geringe Reichweite. Bei den Perks sind Messsucher, Sprühen und Spielen, Gesetzloser oder letzte Runde attraktiv. Die liegen allerdings auf demselben Knoten.
Das Impulsgewehr Häkke-Lydumila-D gab’s auch erst letzte Woche. Das ist ein solides Impulsgeweher mit der Möglichkeit auf starke Perks wie Vollautomatisch, Messsucher oder Kopffinder. Im Zweifelsfall ruhig mal mitnehmen.
Die einzige Spezialwaffe in dieser Woche ist die Schrotflinte Häkke Strongbow-D. Hat eine recht hohe Stabilität, sonst aber eher schwache Werte. Die Waffe kann mit Vollautomatisch kommen. Dann wär sie durchaus interessant.