Bei Star Wars Battlefront können Spieler auf der Xbox One schon fünf Tage früher beginnen.
Battlefront ist im „Early Access“-Programm von EA. Daher können Spieler auf der Xbox One schon am 12. November loslegen und nicht erst am 17. November wie Spieler auf der Playstation 4 oder dem PC.
Allerdings kommt das mit einem Haken, denn XBox One Spieler können in den 5 Tagen nur maximal 10 Stunden spielen. Das ist die normale Länge für den EA Early Access.
@ChrisGrieves You can play Star Wars Battlefront for a total of 10 hours. That includes any single-player missions or multiplayer battles.
In der Zeit können alle Single-Player-Missionen oder auch Mutliplayer-Schlachten angegangen werden. Das teilt EA über Twitter mit. Heute erschien zudem ein neuer Trailer für den DLC Schlacht von Jakku.
Beim MOBA League of Legends (LoL) wird mit der kommen Spielzeit alles anders. Wir stellen Euch die geplanten Änderungen vor.
In der kommenden Saison 2016 hat Entwickler RiotGames einige Änderungen geplant, die das Spiel verbessern sollen. In der Vergangenheit äußerten Spieler von League of Legends viele Wünsche und Ideen, wie man das Spiel verbessern könnte. Auf ein paar dieser Ideen ist RiotGames nun eingegangen.
Schlüssel und Kisten
Auch RiotGames greift auf das altbewährte System zurück, dass es schon bei Spielen wie Team Fortress 2 oder auch Counter Strike – Global Offensive gibt. So wird es in League of Legends möglich sein, Kisten mit Hilfe von Schlüsseln zu öffnen, um sich Skins, Champions oder andere Nettigkeiten freizuschalten. Allerdings muss man das nicht wie bei anderen Spielen bezahlen. Wichtig ist, dass man Kisten und Schlüssel in LoL auch vollkommen gratis erhalten kann.
Um Kisten oder Schlüssel, bzw. deren einzelne Fragmente zu erhalten, lohnt es sich, mit Freunden zusammen zu spielen, denn dabei ist die Dropchance deutlich erhöht. Kisten bekommt man nach dem Spiel in Zusammenhang mit der eigenen Leistung und der, des Teams. Genaue Zahlen, wie viele Kisten droppen, kann man hier noch nicht nennen, das aktuell noch eingestellt wird, welche Anzahl sich am besten macht, damit das Spiel nicht zu einem „Grind“ wird.
Einzigartige gute Kisten auch im Shop erhältlich
Wer einfach auf der Suche nach einem guten Angebot ist, kann sich auch Kisten im Shop kaufen, die eine Garantie für einen guten Deal haben.
„Ich mag keine Kisten“
Für die von euch, die mit diesen Belohnungen nichts anfangen können, gibt es auch eine Möglichkeit, diese auf dem „Crafting Table“ gegen andere Inhalte zu tauschen.
Dynamische Ranglisten Teams
Mit der neuen Saison führt RiotGames dynamische Ranglisten-Teams bei LoL ein. Das bedeutet, man kann sich mit einer beliebigen Anzahl von Freunden für den Ranglisten-Modus anmelden. Man muss dafür aber immer noch vom Ranking her nah aneinander liegen. Außerdem ist das System so designet, dass eine Gruppe von Freunden, die sich zusammen für ein Ranglistenspiel angemeldet hat, mit 95% Wahrscheinlichkeit auch auf eine Gruppe trifft, die sich zusammen angemeldet hat.
Weiterhin ist es aber auch möglich, ein 5 Mann Team zu gründen und Team-Ranglistenspiele zu spielen.
Bonus IP für Gruppen
Falls man seine Freunde erst noch für League of Legends begeistern muss, gibt es nachdem die Dynamischen Ranglisten „live“ sind, Bonus IP für Spieler, die in Gruppen mit Freunden zusammen spielen.
Weniger Wartezeit für talentierte Spieler im hohen Ranglisten Bereich
Mit einem neuem System will Riot die Wartezeit für Spieler in den hohen Rängen verkürzen. Spieler mussten hier teilweise 30 Minuten und länger warten. Diese Spieler kommen immer noch in die gleiche Art von Spiel, allerdings soll die Wartezeit erheblich kürzer sein.
„Promo Helfer“
Um es kurz und knackig zu sagen: Wenn man sich im Ranking unter „Gold 1“ befindet wird einem das „Bewältigen“ der Promotion-Spiele in LoL erleichtert.
Beispiel:
Spieler xXRIOTPLSXx befindet sich in Silber 4 (vermutlich, weil er immer nur schlechte Mitspieler bekommt – zwinker, zwinker -) und hat es in die Promotion zu Silber 3 geschafft. Dort trifft er aber auf besagte schlechte Mitspieler und verliert diese Promo. Schafft er es, sich wieder in die Promotion Spiele zu Silber 3 zu „kämpfen“, startet er dort mit mindestens 1 Sieg, damit er nur noch 2 statt 3 Spiele gewinnen muss, um aufzusteigen.
Ein neuer Client
Nach 6 Jahren hat der aktuelle Client von League of Legends nun langsam ausgedient und man hat sich dazu entschieden, einen neuen Client zu entwerfen. Zu Beginn der Saison 2016 soll dieser dann in die Alpha Phase gehen. In dieser Phase wird es vereinzelte Einladungen an Spieler geben, die diesen Alpha-Client testen und bewerten können. Die Plätze sind allerdings rar und dementsprechend heiß begehrt.
Der neue Client richtet sich nach 3 Dingen:
eine neue Technologie: Mit dem Hintergrund, dass diese Technologie den Client stabiler machen wird und Mitarbeiter von RiotGames es leichter haben, an und mit diesem zu arbeiten.
Visuelle Änderungen: Durch das Client-Update soll auch ein visueller Fortschritt passieren. Man möchte ein klares, einheitliches Design, das mehr Übersicht geben soll.
Leichtere Verbindung mit Freunden: Um das Spielen mit Freunden einfacher zu gestalten, plant man Gruppen, „Clubs“ und eine „Friends mobile App“. Mit dem neuen Client soll es eine alleinstehende Freundesliste geben, so dass man nicht den Client nicht geöffnet haben muss, um mit seinen Freunden zu chatten. Auch während man sein Spiel patcht, kann man dadurch sehen, wer bereits online ist und sich mit seinen Freunden unterhalten.
Für die meisten von euch, die diese tollen Neuigkeiten nun gelesen haben, stellt sich wahrscheinlich nur noch eine Frage:
WIE KANN ICH AN DIESER ALPHA TEILNEHMEN, BITTE?
RiotGames warnt direkt mit der Nachricht: Jeder, der an der Alpha teilnehmen möchte, muss mit einem unvollständigen, fehlerhaften Client rechnen, da noch aktiv daran gearbeitet wird.
Generell suche man aber „mutige“ Spieler aus der ganzen Welt, die Beschwörerlevel 30 sind. Die Spieler, die ein Ingame-Verhalten bewiesen haben (wenig Reports, wenig flamen etc.), werden bevorzugt eingeladen.
Wer teilnehmen will, sollte die Augen offen halten und nach Anmeldungen Ausschau halten, bevor die Alpha nächstes Jahr startet.
Neue Warteschlange und Champion Auswahl für League of Legends
Zusammen mit dem neuen Client wird auch die Warteschlange und die anschließende Champion Auswahl in LoL deutlich überarbeitet.
Die Warteschlange sieht auf dem PBE Server aktuell so aus:
Bevor man also in die Warteschlange geht, kann man sich für 2 Rollen entscheiden, die man am liebsten Spielen möchte. Es wird dann, wie beim Teambuilder, nach Mitspielern gesucht, die mit diesen Wünschen harmonieren.
Sobald dann ein Team zusammengestellt wurde, bekommt man vom Spiel eine der beiden ausgewählten Rollen zugewiesen
Ähnlich wie beim Teambuilder, sieht man man in diesem Bildschirm nun auch eine Karte mit den verschiedenen Spielern und deren verschiedenen Rollen.
Anschließend kommt:
Die Auswahl und Bann-Phase
Diese Phase läuft nun etwas anders ab, als man es gewohnt ist.
Nachdem man einem Team und einer Rolle zugewiesen wurde, kann man nun anzeigen, welchen Champion man gern spielen würde. Das ist hilfreich, wenn man eventuelle Kombinationen spielen möchte, und man nicht aus Versehen wichtige Champions für diese Kombination bannt. Beispiel: Spieler A zeigt an, dass er Yasuo spielen möchte. Dadurch wird dem Rest des Teams dann (hoffentlich) klar, dass man Champions mit Knock-Up (z.B. Malphite) eher wählen als bannen sollte.
Anschließend wählt nun jeder Spieler einzeln und nacheinander den Champion aus, den er spielen möchte. Es bleibt allerdings die Reihenfolge, wenn das eigene Team „First Pick“ hat, hat das gegnerische Team 2 „Picks“, nur eben nacheinander anstatt zeitgleich.
Sollte es jemand in dieser Phase nicht schaffen, einen Champion auszuwählen, bricht die Champion Auswahl ab und es treffen diesen Spieler die üblichen Strafen.
Aber auch das Bannen ändert sich:
So können nun die ersten beiden Spieler, einen Champion auswählen, den sie für wichtig halten. Die letzten 3 Spieler in jedem Team, haben dann jeweils einen Bann zur Verfügung.
Platz 1 & 2 in der Champion Auswahl können wichtige Champions für das Team auswählen, während Platz 3, 4 & 5 jeweils einen Champion bannen dürfen, bevor sie den Champion wählen, mit dem sie spielen möchten.
Das Bannen passiert weiterhin vor dem Festlegen der Champions, die man spielen möchte.
Mit Asta soll 2016 ein neues MMORPG auf den Markt kommen, dass als “asiatisches World of Warcraft” bezeichnet wird. Publisher Webzen glaubt an einen Erfolg des Spiels und das, obwohl die Server in Korea abgeschaltet wurden.
Asta hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich und das, obwohl das MMORPG noch gar nicht auf dem westlichen Markt erschienen ist. In Südkorea wurden die Server im August 2015 abgeschaltet und seit 2013 gab es keinerlei neuen Content mehr für das Spiel. Das sind eigentlich keine guten Zeichen für einen erfolgreichen Start im Westen.
Doch Publisher Webzen glaubt daran, dass Asta im Westen erfolgreich wird. Das Entwicklerstudio Polygon Games sei nach wie vor mit Herzblut bei der Sache und bereite momentan neuen Content vor, mit dem man das Spiel erweitern und auch in Zukunft unterstützen möchte. Die Entwickler wären weiterhin daran interessiert, Asta zu einem großartigen MMORPG zu machen und Webzen möchte das Team dabei unterstützen.
Asta soll im Westen erfolgreich sein
Webzen erklärt auch, dass ein Fehlschlag eines Spiel in einem Land nicht bedeute, dass es auch in einem anderen Land erfolglos sein muss. Man sieht großes Potenzial für Asta, gerade auf dem westlichen Markt. Man hätte auch schon den Fall erlebt, dass ein auf dem asiatischen Markt enorm erfolgreiches Onlinespiel im Westen überhaupt nicht ankam. Sie würden zwar erkennen, dass der asiatisch angehauchte Grafikstil vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen könnte, doch bei einem Spiel würde es auf das Gameplay ankommen.
Man arbeite derzeit an der Lokalisierung des Spiels, um auch die Hintergrundgeschichte den westlichen Spielern nahe bringen zu können. Auch dem Gedanken, speziellen Content für westliche Spieler zu erschaffen, will man sich nicht verschließen.
Ob das MMORPG den Geschmack der westlichen Gamer trifft, kann es seit gestern selbst herausfinden. Denn gestern startete ein Closed-Betatest für Asta, das im Westen übrigens den Zusatztitel “The War of Tears and Winds” erhält. Eine Open Beta will Webzen in Kürze anbieten.
Die erste Betaphase ist für 1 Woche angesetzt und endet am Dienstag, dem 10. November. Eine zweite Betaphase ist für Ende November geplant. Alle Spieler mit einem aktiven WEBZEN-Account sind in der Lage, den neusten Titel, der auf dem Portal von Webzen.com erscheinen wird, ohne weitere Umstände zu testen.
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Ich wünsche Euch einen nicht ganz so kalten Mittwoch und hoffe, dass ihr den Wochenzenit wieder unbeschadet überstanden habt. Lasst mich heute mal wieder etwas über Evolve meckern. Das hatte nämlich einen neuen Patch. Nicht alles daran ist schlecht, aber doch genug, um mich mal wieder ein wenig aufzuregen.
Um meinen Zorn ein wenig zu dämpfen, kommen wir zuerst zu den positiven Aspekten. Im “Quick Match” kann man nun endlich gegen die eigenen Freunde antreten! Spieler ein und derselben Gruppe können also sowohl Monster als auch Jägerplätze belegen. Oh, und es gibt neue “Colorblind”-Optionen, damit auch Menschen mit bestimmten Seheinschränkungen mehr vom Spiel haben. Und die Gorgone machte Spaß.
Eine der wenigen, wirklich guten Neuerungen: “Quick Match” kann nun auch gegen Gruppenmitglieder gespielt werden.
Und jetzt zum Rest: Boah, macht mich dieser Patch wütend. Laut den Patchnotes hat man viele “exploitbare Zonen” auf den Karten behoben. Die Realität sieht allerdings so aus, dass ich so oft wie noch nie zuvor durch eine Karte gefallen bin und auch Jäger mehrfach aus der Welt geschubst habe. Es gibt kaum etwas Nervigeres, als wenn aus einem wirklich spannenden Match eine verbuggte Runde wird, in der eine Seite aufgrund von Spielfehlern nicht gewinnen kann.
Die 4 anonymen Jäger
Der Gorgon-Patch streckt den Spielern die Zunge raus – zumindest im oberen Drittel des Könnens.
Aber es gibt noch mehr zu meckern. Wenn im “Hunt”-Modus nach Mit- und Gegenspielern gesucht wird, dann wird bis zum Betreten der Lobby nicht mehr der Name dieser Leute angezeigt. Gerade in der PC-Version, die ohnehin ein wenig am Spielermangel leidet, ist das grässlich. Ich bin zwar nicht Weltklasse, halte mich aber doch für relativ gut in Evolve.
Diese beiden Umstände führen nicht selten dazu, dass ich auch gegen Spieler antreten muss, die deutlich professioneller vorgehen und wohl zu den oberen 2% gehören – mir also deutlich überlegen sind. Ich habe nichts dagegen, gelegentlich gegen solche Teams zu spielen, denn das kann durchaus lehrreich sein. Im Regelfall haben aber beide Seiten nach 1-2 Matches “die Schnauze voll”, denn ich sehe kein Land gegen die Profis und die langweilen sich auch, weil sie durch mich nicht die Herausforderung bekommen, die sie suchen.
Seilspringen mit dem Goliath – in letzter Zeit eine häufige Beschäftigung.
Vor dem Patch war das kein Problem. Man sah die bekannten Namen und konnte die “Vor-Lobby” dann verlassen, ohne eine Strafe zu kassieren. Jetzt hat man sich dazu entschieden, die Namen der Jäger auszublenden, bis die Spielkarte geladen wurde (und das Abbrechen mit einer Strafe belegt wird). Das ist nervig. Es führt in letzter Konsequenz dazu, dass Jäger und Monster (die sich inzwischen recht gut kennen) nur noch Unsinn anstellen und alles tun, aber nicht mehr vernünftig spielen.
Vielleicht lässt sich gerade der letzte Punkt nur dann verstehen, wenn man das Spiel selbst gespielt hat, aufgeregt habe ich mich trotzdem. Ich hoffe, dass es sich dabei – genau wie bei den vielen “aus der Karte gefallen”-Momenten – nur um Fehler handeln, die zeitnah behoben werden. Denn so langsam kenne ich meine “Pappenheimer”, die mich einfach umpusten und sie kennen mich.
Wir haben miteinander keinen Spaß, außer wir spielen das Spiel nicht so, wie es vorgesehen ist. Das kann ja nicht im Sinne der Erfinder sein.
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Um bei ihm im Ruf aufzusteigen, müssen mit speziellen Testwaffen Aufträge erledigt werden.
Die Testwaffen von Banshee-44 am 4.11. in Destiny
Mit dem Automatikgewehr Häkke Test-A müssen Gefallene ausgeschaltet werden
Mit dem Impulsgewehr Häkke Test-A müssen Hüter in den Schmelztiegel ziehen
Mit einem anderen Impulsgewehr Häkke Test-A gilt es, Präzisionstreffer zu erzielen
Mit dem Impulsgewehr Suros TSP-10 müssen Schargegner beharkt werden
Der Raketenwerfer Suros TSR-10 muss im Schmelztiegel eingesetzt werden
Diese Waffen können in dieser Woche bestellt werden
Je nach Rufstufe kann man dann Bestellungen bei Banshee-44 aufgeben, die er eine Woche später in bis zu 3 verschiedenen Ausführungen mitbringt. In dieser Woche können folgende Waffen geordert werden:
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 ist ein bisschen ein Erbsengewehr mit hoher Feuerrate, geringer Schlagkraft, Stabilität ist recht hoch, durchaus brauchbar. Hat einige starke Perk-Kombinationen wie Großkaliber-Geschosse, Halbvolles Glas oder Sprühen und Spielen.
Das Impulsgewehr Herja-D hat eher geringe Schlagkraft bei hoher Stabiltät und ordentlicher Feuerrate. Kann vollautomatisch kommen, solide Waffe.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gilt als eine der stärksten möglichen Waffen von Banshee-44, dank hoher Schlagkraft und Reichweite. Auch diese Waffe gibt es in Vollautomatisch.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 gehört für viele zu „den Traum-Raketenwerfern“ dank exzellenter Werte in den entscheidenden Kategorien Explosionsradius und Geschwindigkeit. Spieler sind hier heiß auf Clusterbomben, Überschuss oder Dreibein.
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 gehört zu den „großen 3 Snipern“ bei Destiny. Die Eirene RR4 kann Roulette erhalten, wodurch sie mit Körpertreffen tödlichen Schaden anrichten kann.
Und diese starken Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
In dieser Woche könnt Ihr die Aufträge einlösen, die Ihr in der letzten Woche oder den Wochen davor, in Auftrag geben hat. Je nach Eurer Rufstufe gibt Euch Banshee-44 eine unterschiedliche Anzahl von “für diese Woche feststehenden”-Varianten der Waffen zur Auswahl. Sollte keine gute Kombination dabei sein, die Euer Wohlgefallen findet, könnt Ihr das Waffen-Ei auch einfach eine weitere Woche brüten lassen.
Wir stellen einige der “starken Kombinationen” vor und ergännzen im Laufe des Tages noch.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gibt es in dieser Woche mit Kopfsucher, Vollautomatik und Injektionsguss – auf vollautomatische Impulsgewehre sind viele heiß, Häkke-Impulsgewher verschießen zudem 4 Projektile pro Salve.
Die Schrotflinte Strongbow-D kommt als Solar-Variante mit Vollautomatik und Letzte Runde. In einer anderen Variante hat sie Eng und/oder persönlich; Sprühen und Spielen; Drifthilfe/Linearkompenastor und Perfekte Balance.
Das Scoutgewehr DIS-43 kann mit Balance-Ausgleich, Hammergeschmiedet und Injektionsguss geholt werden.
Zwei Karten werden mit dem DLC neu dazu kommen, die Entwickler von Star Wars Battlefront haben aber noch nicht verraten, welche Modi dort unterstützt werden.
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Die Schlacht von Jakku findet nach dem Sieg der Rebellen auf Endor statt, der Spieler kann an dieser Schlacht dann teilnehmen und selbst erleben, was zu den Verwüstungen führte, die man im Star Wars Film sehen kann. Während dieser DLC kostenlos ist, plant man bei EA vier weitere, die das Universum erweitern sollen, allerdings kosten die dann was.
Ab 17 Uhr stellt Mechazod sich jeweils zwei Spielern in den Weg, die zusammenarbeiten müssen, um den kleinen Blecheimer mit seinen stolzen 95 Lebenspunkten zu bezwingen. Da es nur vorgefertigte Decks zur Auswahl geben wird, braucht man wohl nicht auf einen leichten Sieg durch “Schattenwort: Schmerz” oder Ähnlichem zu rechnen.
Es wird aber möglich sein, den verbündeten Mitspieler durch Fähigkeiten und Zauber zu heilen – wie es sonst auch oft der Fall war, nur diesmal mit Nutzen. Das ist auch bitter notwendig, denn wenn einer von euch stirbt, dann gilt das Match als gescheitert.
Wer sich nun fragt, wie Blizzard dies mit dem Interface gelöst hat, der wird entweder enttäuscht über fehlende Neuerungen sein oder bewundern, wie einfach die Lösung geworden ist. Die beiden Spieler befinden sich, wie gewohnt, gegenüberliegend auf dem Spielbrett und Mechazod wechselt mit jedem Zug die Seite. Er liegt also mal auf der Seite eures Mitspielers und dann bei Euch.
Der Spielmodus kurz vor der BlizzCon lässt zumindest hoffen, dass es bald ein neues Abenteuer geben wird, welches mit mehreren Spielern bestritten werden kann – denn Raids gab es auch im klassischen Trading Card Game von WoW und waren bei den Spielern sehr beliebt.
Und plötzlich geht es ganz schnell: 15 Sekunden des Warcraft-Films wurden eben als Teaser veröffentlicht. Schaut sie Euch hier an!
Ein Teaser für den Trailer
Bis zur BlizzCon dauert es eigentlich noch einige Tage, doch wie kann man die Vorfreude auf einen Filmtrailer noch ein wenig steigern? Richtig, man veröffentlicht schon einen Teaser, also quasi einen Trailer für den Trailer.
Knappe 15 Sekunden, leider ohne großen geschichtlichen Zusammenhang, wurden nun veröffentlicht und zeigen bewegte Bilder aus dem fertigen Streifen. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck davon und genießt erste Eindrücke von dem fertigen Werk.
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Spannend finde ich, dass der Film nun “Warcraft: The Beginning” heißt – das steigert die von Duncan Jones erwähnte Chance auf Fortsetzungen zumindest in meinen Augen noch mal drastisch.
Mich wundert ein bisschen, dass es keinen Ankündigungstermin für den Teaser gab, der den Trailer ankündigen soll, der wiederum den Film ankündigt und … ach, ihr wisst, was ich meine. Freuen wir uns auch das Wochenende, mir haben die 15 Sekunden gereicht, um zu wissen: Schlecht wird es nicht.
Bei Activision hat man sich zu bezahlten Erweiterungen für Destiny bekannt. Die könnten mit Mikrotransaktionen koexistieren.
Bei Activision hat man die Geschäftszahlen herausgegeben. Destiny steht blendend da: Bei 25 Millionen registrierten Spieler. Aktive würden 3 Stunden täglich mit dem Shooter verbringen.
Aber was ist mit der Zukunft von Destiny?
Sowohl bezahlte Erweiterungen wie Mikrotransaktionen verkaufen sich bei Destiny stark
Bei Activision klingt das nun anders. Destiny-Spieler könnten sowohl weitere Mikrotransaktionen wie auch Bezahl-Erweiterung erwarten. Nicht ein oder das andere, sondern beides.
Die würden im Moment schon zusammenexistieren. Man habe ein ganzes Jahr mit Erweiterungen gehabt, die alle sehr gut aufgenommen wurden und sich auch gut verkauften, erklärte Eric Hirshberg, der CEO von Activision.
In den letzten Monaten haben man Mikrotransaktionen eingeführt, kleinere Käufe im Spiel: Auch die wurden, laut Hirshberg, gut aufgenommen und hätten sich stark verkauft. Man habe damit bewiesen, dass beide Elemente zusammen funktionierten und dass die Spielerschaft nach „großartigen Spielinhalten hungre.“
Kommen weitere 20-Euro-DLCs zu Destiny?
Ob sich die Geschäftspolitik denn nun zu Gunsten von Mikrotransaktionen verschieben würde, beantwortete Hirshberg nicht konkret. Man habe hier nichts anzukündigen, allerdings zahlreiche Optionen.
Mein MMO meint: Das ist eine seltsame Situation, weil mit den „bezahlten Erweiterungen“ ja auch die „großen 40-60 Euro“-Dinger gemeint sein könnten wie jetzt „König der Besessenen.“ Dass man an denen festhält, stand nie in Frage. Es ging um die 20-Euro-DLCs wie „Haus der Wölfe“ oder „Dunkelheit lauert“, zu denen hat Hirshberg letztlich nichts gesagt. Wobei es bei dem Activision-Chef schon eher danach klingt, dass man sie weiterhin verkauft.
Doch was kommt als nächstes? Wie geht’s weiter? Warum hat man noch keinen neuen DLC angekündigt, noch keinen Season-Pass vorgestellt? Das wird die spannende Frage der nächsten Monate sein. Es ist bis jetzt noch immer nichts über die weiteren Pläne bekannt.
Das ist eine neue Situation in Destiny. Durch den Season-Pass und die dann früh vorgestellte große Erweiterung “König der Besessenen” wussten Destiny-Spieler bislang immer, was als nächstes kommen würde.
In Zukunft wird man „andere Metriken“ finden, die besseren Indikatoren dafür seien, wie Blizzards Geschäft laufe. Welche Indikatoren das sein werden, ließ man bislang noch offen.
Spielerzahlen ein heikles Thema – nun schweigt der letzte Mohikaner
Mit den „Bezahl-Spielern“ meinte man sowohl Spieler mit einem Abo innerhalb, wie auch Spieler, die in Asien in einem Internetcafé stundenweise World of Warcraft gespielt hatten. In China hat man ein anderes Geschäftsmodell.
MMO-Publisher geben fast nie Spielerzahlen bekannt. Blizzard gehörte zu den wenigen, die das taten. Mit den Schwierigkeiten der Spielerzahlen haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Matchmaking für die Raids, die automatische Spielersuche, ein großer Wunsch der Community. Rührt sich Bungie in der Frage?
Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, hat dem Printmagazin Edge ein Interview gegeben. Über die dazugehörige Onlineseite kommen nun weitere Details raus.
Das Problem mit dem Matchmaking
Die heiße Frage ist das „Matchmaking.“ Mit dem meint man, dass Spieler auf einen Knopf drücken und dann können sie mit einer zusammengewürfelten Gruppe in Raids oder etwa in die Dämmerungs-Strikes.
Das geht sonst bei vielen Aktivitäten in Destiny, bei einigen, den schwersten und lukrativsten, aber nicht. Ein automatisches Matchmaking für Raids und Dämmerungs-Strikes ist so eine der am häufigsten gestellten Forderungen.
Bei Destiny war man bislang auf dem Standpunkt, dass man diese schwierigen Sachen nur in Gruppen mit Freunden spielen solle, denn die seien dafür gemacht, dass man auch über “Headset” kommuniziere und wipe-tolerant sei.
Hat sich an der Einstellung bei Raids und Dämmerungsstrikes etwas geändert?
Matchmaking macht Spieler austauschbar
Smith sieht im Matchmaking einen großes Nachteil: Es mache andere Spieler austauschbar. Und das führe dazu, dass Hüter einfach aus einem Strike gingen und die anderen Mitspieler im Regen stehen ließen, weil sie damit lediglich Leuten schaden, zu denen sie keine Beziehung haben, die für sie austauschbar sind.
Smith könne sich nur schwer vorstellen, sowas einer Gruppe von Spielern zuzumuten und sie dem auszusetzen.
Matchmaking kommt wohl nicht, aber etwas anderes ist gut vorstellbar
Allerdings könne Smith sich sehr wohl ein Destiny vorstellen, bei dem es Spielern leichter gemacht wird, nach einer Gruppe zu suchen, um schwierige Herausforderungen anzugehen. Eine Version von Destiny, in der das leichter fällt als bislang.
Für Smith ist Destiny auch die Kneipe, in die man gehen kann, um im Schlafanzug mit seinen Kumpels Quatsch zu erzählen, Gegner abzuknallen und Spaß zu haben. Es sei ein Spiel, das man am besten mit anderen spielt. Es liege in der Verantwortung von Bungie, hier zu liefern.
Mein MMO meint:Wenn man das mal übersetzt, heißt das: Kein automatisiertes Matchmaking. Das will man nicht. Aber eine manuelle Spieler-Suche in Destiny selbst, bei der man etwa bestimmte Parameter eingibt und Leute dann selbst anquatscht und sich verabredet, das scheint durchaus möglich. Solche Sachen gibt es im Moment extern über Facebook-Gruppen oder eigene LFG-Seiten. Mit der Idee, sowas zu implementieren, scheint man bei Destiny zu spielen.
Das ist das System, was bei vielen MMORPGs Standard ist. Auch dort gibt es meist kein “automatisiertes Matchmaking” für die wirklich schwierigen Sachen, sondern man sucht “automatisiert” für die Face-Roll-Geschichten, und “per Hand” für das harte Zeug.
In den Spieldaten von Overwatch wurden einige Bilder ausgelesen, die wohl als Spraylogos fungieren werden – schaut Euch hier an, was es zu sprühen gibt!
Spraylogos als Belohnung?
Weil das Konzept des “Spielen um Spaß zu haben” in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen ist, braucht auch ein Shooter wie Overwatch ein Fortschrittssystem, mit dem neue Inhalte oder Individualisierungsmöglichkeiten freigeschaltet werden können. Zwar gibt es noch keine konkreten Pläne für so ein System, doch die Dataminer von overpwn haben eine Vielzahl von Bildern in den Spieldateien ausgelesen, die wohl als Spraylogos verwendbar sein werden.
Neu ist das Konzept nicht, schon Uralt-Spiele wie Counter Strike boten eine solche Option an, dort konnten aber eigene Bilder verwendet werden. Weil Blizzard aber wohl vermeiden möchte, dass in der Welt von Overwatch dauerhaft nackte Brüste an den Häuserwänden prangen, bietet man eine Auswahl an unterschiedlichen Logos an, die jeweils zum ausgewählten Helden passen.
Besonders cool finde ich, dass selbst bei den Logos Rücksicht auf die Nationalitäten der Helden genommen wurde, so steht auf Reinhardts Logo “Geht hinter mir in Deckung” und Widowmaker verspricht mir irgendwas Französisches – vermutlich hat es viel mit Tod zu tun.
Star Trek soll mit einer neuen TV-Serie ins Fernsehen zurückgehen, beim MMO Star Trek Online freut man sich drüber und feiert das.
Nach über 10 Jahren soll Star Trek ins TV zurückkehren, über die neue Serie weiß man noch sehr wenig, nur dass sie bei CBS erscheinen soll und dass Alex Kurtzman dahintersteckt. Der war der Produzent und Drehbuchautoren der letzten beiden „neuen“ Star-Trek Filme.
So sieht das Geschenk im Spiel aus.
Am SF-MMO Star Trek Online arbeiten eine Menge Trek-Fans, die sich über diese Nachricht richtig freuen. Und man gibt ein „Paket“ frei raus, bei der man der letzten TV-Serie, der Retro-Enterprise unter Archer, gedenkt – mit dem NX Enterprise Starter Schiff und verschiedenen Kostümen. Das Paket gibt’s noch bis Mittwochabend. Bis zum Montag ist zudem eine Bonus-Woche aktiv.
Neue Tier-6-Schiffe vorgestellt
Außerdem stellt man neue Schiffe der Tier 6 Klasse vor. Das ist ein Taktisches Eskortschiff-der-Valiant-Klasse (Titelbild) für die Sternenflotte, ein Kor-Bird-of-Prey für die Klingonen und ein Leichter-Malem-Warbird für die dritte Fraktion, für die Romulaner.
Alle drei Schiffe besitzen die Universalkonsole Sprengkopfmodul.
Auf der offiziellen Website von Blade & Soul gab es ein neues Updates, welches den Kungfu-Meister genauer unter die Lupe nimmt.
Nur was für Profis?
Laut den Angaben zählt der Kungfu-Meister wohl als die anspruchsvollste Klasse in Blade & Soul, kein anderer Charakter benötigt mehr Klassenverständnis über sich selbst und die Feinde und keine andere Klasse muss so schnell reagieren, um erfolgreich Attacken ausführen zu können.
Kungfu-Meister können zwar relativ solide gegen mehrere Feinde bestehen, wirklich effektiv sind sie aber nur im Einzelkampf, wo sie Gegner mit schier unendlichen Kombos in den Boden prügeln. Genau in diesen Kombos liegt aber auch die Schwierigkeit des Charakters! Zahlreiche Fähigkeiten lassen sich nämlich nur dann aktivieren, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist.
Mal muss man einem Angriff zuvor ausweichen, dann einen kritischen Treffer gelandet oder den Feind vorher zu Boden gerungen haben. Schnelle Reaktionen und gute Voraussicht sind wichtige Elemente, um diese Klasse wirklich zu meistern.
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Weil der Kungfu-Meister nicht alle benötigten Bedingungen für die Kombos selber hervorrufen kann, profitiert er besonders stark vom Gruppenkampf und der Unterstützung seiner Teammitglieder.
Als Ausgleich dafür kann er die Rolle eines Tanks einnehmen, denn er kann hohe Bedrohung erzeugen und durch seine Defensivfähigkeiten nahezu unverwundbar werden – wenn denn das Timing stimmt. Gerät der Kungfu-Meister einmal aus dem Rhythmus, ist es oft schwer wieder hineinzufinden und der Boss nimmt sich womöglich den Rest der Gruppe vor.
Ein Nutzer auf Reddit hat zusammengerechnet, wie viele Booster es im Schnitt braucht und wie viel Geld es kostet, um alle Karten in Hearthstone zu besitzen.
Für ‘nen Tausender ist man dabei
Neue Spieler aber auch Veteranen von Hearthstone fragen sich oft, wie viel es wohl kosten würde, nur mit Echtgeld alle Karten zu bekommen. Während man im Kopf gerne ein wenig überschlägt, wie viele Packungen man wohl kaufen müsste, hat sich der Reddit-Nutzer Rushin die Zeit genommen und das Ganze genauer überprüft. Er hat sich einen frischen Account erstellt und dann begonnen, diesen Stück für Stück auszurüsten, bis er wirklich alle Karten gesammelt hatte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Eine vollständige nicht-goldene Sammlung kostet 1153€! Das entspricht dem Kauf von 365 klassischen und jeweils 364 Goblins vs Gnomes- und Das große Turnier-Packungen.
Ordentlich zulangen – wer es sich leisten kann und will …
Wer ordentlich Eindruck schinden will, lässt selbstverständlich nur goldene Karten in seine Decks, das würde bei einer kompletten Sammlung 4483€ kosten! Das Sümmchen entspricht einem digitalen Gegenwert von 1418 klassischen und jeweils 1417 Packungen der beiden Erweiterungen. Ein Jahr Miete zahlen oder lieber alle Karten in goldener Ausführung haben?
Rushin weist darauf hin, dass diese Informationen Neulingen auf keinen Fall Angst machen sollten – es gibt zahlreiche Wege im Spiel Karten zu verdienen, ohne einen einzigen Cent zu investieren. Besonders einige erfolgreiche Spieler wie Kripparian, Trump und Firebat spielen mit Accounts, für die sie absolut kein reales Geld ausgegeben haben. Ferner sei es auch nicht notwendig, jede Karte zu haben – denn was bringt ein Lehrensucher Cho in der Sammlung, wenn er in kein Deck passt?
Für den Online-Shooter Star Wars Battlefront hat ein Fan ein großartiges Diorama kreiert.
Fans sind einfach die besten, denn sie stecken viel Zeit und Arbeit in ihr Hobby. Das zeigt Maik mit seinem selbstgebastelten Diorama zur Map Drop Zone – Sullust aus dem kommenden Online-Shooter Star Wars: Battlefront.
Auf Facebook entdeckt man manchmal wirklich interessante Dinge. In einer Gruppe fiel uns ein ansehnliches Diorama zum Online-Shooter Star Wars: Battlefront auf. Dieses zeigt detailgetreu eine Szene aus der Map Drop Zone – Sullust und strotzt nur so vor Einzelheiten.
Begeistert haben wir uns mit dem Künstler in Verbindung gesetzt und ihn ein wenig ausgefragt. Er erklärt:
“Alles hat eigentlich damit angefangen, dass ich 2011 einen Unfall hatte, bei dem ich mir in beiden Händen gleichzeitig die Sehnen durchschnitt. Und um meine Hände nach der OP/ Heilung wieder zu trainieren, fing ich an, diese Dioramen zu bauen. Ich bin seit Kindheit an Star Wars Fan und sammle jetzt schon seit über 15 Jahren die 3 3/4′ Action Figuren, welche ich schon immer irgendwie in Szene setzen wollte. Und das ist bei raus gekommen.”
Und so wurde es gemacht
Beeindruckend, oder nicht? Natürlich haben wir noch etwas weiter nachgehakt.
“Als Materialien verwende ich größtenteils Styropor, Acryl und MDF Platten. Für die Details Naturmaterialien, verschiedene Kleinteile, Verpackungsreste und Farbe”, erzählt der 34 jährige Maik. “Battlefront ist schon seit vielen Jahren eins meiner Lieblings Star-Wars-Spiele und auf das neue freue ich mich schon sehr, da ich jetzt auch schon – wie viele andere – ziemlich lange darauf gewartet habe. Beim Beta-Test hat mir die Drop Zone Sullust auch sehr gefallen. Danach fing ich gleich an ein Diorama zu bauen.”
Man sieht, mit Fleiß und etwas Fingerspitzengefühl kann man wirklich fantastische Dinge erschaffen. Sowas erhöht doch die Vorfreude Star Wars: Battlefront bald richtig spielen zu können, oder?
Guild Wars 2 freut sich über viele Spieler, die sich in Tyria tummeln und verspricht viele Verbesserungen in der Zukunft.
Heart of Thorns ist ein voller Erfolg – Tyria bis zum Anschlag gefüllt
Laut dem neusten Entwicklerblog von Game Director Colin Johanson hat der Launch der ersten Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns nahezu reibungslos funktioniert. Die Spielerzahlen seien wahrhaft beeindruckend. So viele Neulinge, Rückkehrer und Veteranen tummeln sich in Tyria und dem neuen Dschungel von Maguuma, bewältigen Abenteuer, nehmen an PvP-Schlachten teil und arbeiten an der Freischaltung ihrer Elite-Spezialisierung.
Tyria sei “bis zum Anschlag” gefüllt.
Heart of Thorns schlug ein wie eine Bombe – doch die Entwickler hören noch lange nicht auf.
Jedoch wollen die Entwickler sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Noch in diesem Jahr soll es zahlreiche Verbesserungen geben, die kleine Fehler und Probleme in der Übersicht ausbügeln sollen. Gleichzeitig sind noch nicht alle Inhalte verfügbar und werden erst in den nächsten Tagen zugänglich:
Legendäre Rüstungssets und der erste Raid werden bald freigeschaltet, um PvElern noch mehr Anreize zu geben, ihre Freizeit in Tyria zu verbringen.
Mitte November findet die Qualifizierung für die PvP-Liga statt!
Am 15. Dezember beginnt der Wintertag, die GW2-Variante von Weihnachten mit neuen Belohnungen, darunter auch einzigartige Dekorationen für die Gildenhallen.
Die Übersicht im Kampf soll verbessert werden, vor allem auch für Zuschauer. Eine Vielzahl an Effekten wird folglich runterreguliert, um mehr Sichtbarkeit zu gewährleisten.
Darüber hinaus gibt es noch jede Menge Bugfixes, Balance- und Performanceänderungen, auf die man später im Detail eingehen will.
Mehr zum Spiel, den erwähnten Features und der Erweiterung findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
In Destiny startet heute am 3.11. ein neuer Reset und damit auch ein neuer Dämmerungsstrike.
Heute gehen die Prüfungen von Osiris zu Ende, zum wöchentlichen Reset ist das vorbei. Aber man wird nicht lange auf eine neue Runde warten müssen. Wie Bungie über Twitter bekanntgibt, starten die nächsten Trials of Osiris am Freitag, angeblich schon um 10 Uhr morgens.
Trials of Osiris concludes with the Weekly Reset. The Lighthouse goes dark, until next Friday, at 2AM Pacific.
Das twittert man zumindest. Normalerweise starteten die Trials immer erst am Freitagabend. Seltsam. Auf jeden Fall scheinen die Prüfungen von Osiris wieder wöchentlich zu sein.
Update: Man hat das mittlerweile korrigiert. Start der Prüfungen von Osiris sind um 18 Uhr.
Wöchentlich ist auch der Reset in Destiny, widmen wir uns dem.
Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 3.11. führt gegen Rockets McDickface
Der Nightfall, hoffentlich mit gutem Loot für alle, geht in dieser Woche in den Strike Cerberus Vae III. Der arme Valus Ta’aurc muss dran glauben.
Die Modifikatoren sind:
Fresh Troops – Einige Gegnergruppen wurden weiter verstärkt
Spezialist – Der Schaden von Spezialwaffen ist bevorzugt
Airborne: Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Rinnsal – Das Aufladen von Fähigkeit dauert deutlich länger
Es ist also wieder kein Entflammen angesagt.
Das ist der Hof von Oryx T3-Boss in dieser Woche und so besiegt Ihr ihn
In dieser Woche ist Thalnok der Hof von Oryx Boss. Der ist auch als “Crota-Fanboy Nr.1” bekannt, da er den Chef von “Crotas Ende” so gut kopiert.
Der Kampf gegen ihn läuft wie eine Miniatur-Ausgabe des Crota-Kampfs ab. Er spawnt mit vielen Adds, als erstes sollten die Hüter die Hexen beseitigen, dann dem Schwertträger zusetzen. Ist Crotas Schild weg, geht er auf die Knie und man kann ihm mit dem Schwert des Schwertträgers attackieren.
Der Ablauf wiederholt sich, bis Thalnok im Jenseits auf sein Idol trifft.
Videos, Guides, Tipps zu den Herausforderungen?
An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages interessante Videos präsentieren, wie Destiny-Spieler die Herausforderungen dieser Woche bewältigen.
Unser Freund Nexxos liefert diesen Fight durch Ceberus Vae III und gegen Valus Ta’aurc.
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Die neuen Zahlen von Activision Blizzard sind da. World of Warcraft hat weitere Spieler verloren, bei Destiny und Call of Duty brummt der Laden hingegen. Und mit all dem Geld hat Activision Candy Crush gekauft – für knapp 6 Milliarden.
World of Warcraft bei 5,5 Millionen Bezahlspielern
Activision rückt vierteljährlich die Geschäfts-Zahlen raus. Bei World of Warcraft sieht es weiter düster aus, man verlor weitere 100.000 zahlende Spieler, ist jetzt auf 5,5 Millionen. Das ist immer noch eine Menge. In diesem Quartal gab es nicht diesen Landrutsch-Verlust an Spielern wie beim letzten Mal. Dennoch ist es weiterhin der niedrigste Stand seit 10 Jahren.
Der Shooter Destiny brummt hingegen – 25 Millionen registrierte Nutzer hat man mittlerweile, im Mai waren es noch 20 Millionen. Da hat man mit „König der Besessenen“ noch mal zugelegt. 3 Stunden spielten Destiny-Spieler im Schnitt und auf Twitch ist es nun das „meistgesehene Konsolen-Spiel.“
Sonst hat man noch ein paar Zahlen: Call of Duty spielt richtig Kohle in die Kassen, für die Overwatch Beta haben sich 7 Millionen Leute angemeldet und hier rechnet man noch nicht einmal China mit rein. Hearthstone hatte das umsatzstärkste Vierteljahr überhaupt bislang.
Activision kauft für 5,9 Milliarden Dollar die Candy-Crush-Macher
Im letzten Quartal hat Activision 1,04 Milliarden US-Dollar umgesetzt, die digitalen Einnahmen werden dabei immer wichtiger.
Und was macht man mit all diesem Geld? Man kauft den „Candy Crush“-Entwickler King für 5,9 Milliarden, um in den wachsenden Mobile-Markt einzusteigen.
3,6 Milliarden hat man „von eigenem Geld, das außerhalb der USA lagerte” aufgebracht, die übrigen 2,3 Milliarden hat man sich bei der Bank of America Merril Lynch und bei Goldman Sachs geliehen. Activision Blizzard hat ungefähr 1 Milliarde über dem geschätzten Marktwert von „King Digital Entertainment“ bezahlt.
Man freut sich bei Activision Blizzard die 1600 Mitarbeiter von King in der eigenen Familie zu begrüßen.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht in einer guten Woche der Patch 3.1 an. Jetzt hat man zwei der Beschäftigungen vorgestellt.
Gundo, Zundo, Vundo – und das Fliewatüüt
Die „Wilden Stämme“ liefern in Final Fantasy XIV immer Stoff für Nebenquests. Der bislang unbekannte Vanu Vanu-Stamm der Gundo taucht im Patch 3.1. auf. Die Situation der Vanu Vanu zu beschreiben, hat ein bisschen was von einer Lektion aus der Sesamstraße.
Die rotgefiederten Zundo sind Verbündete der Spieler. Der Hauptstamm der Vundo ist hingegen sauer, sie haben es den Spielern nicht verziehen, sich gegen den Primae Bismarck gestellt zu haben. In diese Patt-Situation kommen nun die Gundo.
Jetzt gilt es, sich bei den Vanu Vanu beliebt zu machen – Haupt- und Nebenaufträge abzuschließen, Ruf zu sammeln, dadurch gehen weitere Hauptquests auf. Und man kommt an die Items der Händler dort ran, die verkaufen Begleiter und sogar ein Reittier.
Das Pet-Spiel „Der Kampf der Trabanten“
Der „Kampf der Trabanten“ ist die neue Attraktion in der Manderville Gold Saucer, dem Erlebnis- und Spielepark von Final Fantasy XIV.
Spieler werden ihre Begleiter beschwören und in einem Kampf befehligen. Es gilt, die Arkana-Steine der Gegner zu erringen. Dieses „Maxi-Mini-Spiel“ lässt sich sowohl gegen den Arena-Meister, wie auch gegen andere Spieler bestreiten.
Die Begleiter der Spieler werden in Gruppen eingeteilt: Monster>Tiere>Puppen>Monster (diese 3 folgen einem Stein, Schere, Papier-System). Die vierte Gruppe der Apparate hat keinen solchen Vorteil. Es bekommt dann jeder Begleiter eigene Werte.
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