Overwatch kann für die Konsolen vorbestellt werden – als Vollpreis-Titel

Wer will, kann sich Overwatch vorbestellen – für die Konsolen Playstation 4 und XBox One und das für nicht gerade wenig Geld.

Helden am Gamepad

So schnell kann die Katze manchmal aus dem Sack sein: Seit heute kann man bei GameStop den Shooter vorbestellen, und zwar für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One. Das ist zwar noch nicht im Shop auf der Website vermerkt, aber wer in die weite Welt der Realität auszieht, kann einen GameStop-Laden seines Vertrauens aufsuchen und sein Geld für die Vorbestellung des Spiels bereits auf den Tresen legen, das berichtet die US-Seite Kotaku. Da glaubt man, Gamestop habe da eine wichtige Ankündigung, die für die Blizzcon geplant war, vorweggenommen.

Overwatch Beta Eindruck
Konsolenspieler wird’s freuen: Overwatch ist damit quasi für PS4 und Xbox One bestätigt.

Zumindest in Amerika wird das Spiel für 60$ angeboten, was vermuten lässt, dass es sich um keinen Free2Play-, sondern einen Vollpreis-Titel handeln wird. Das Free2Play-Modell hatte man im Vorfeld ohnehin schon seitens der Entwickler bezweifelt, denn das stete Wechseln der Helden ist fester Bestandteil des Spiels und würde einem Free2Play-Modell eher im Weg stehen.

Zu den Overwatch ähnlichen Titeln gehören etwa Evolve oder Battleborn. Evolve ist auch für die Konsolen erschienen und setzt auf ein klassisches Buy2Play-Bezahl-Modell mit zuätzlichen Mikrotransaktionen, für Battleborn sehen die Pläne sehr ähnlich aus.

Damit ist höchstwahrscheinlich eine große Ankündigung der kommenden BlizzCon bereits im Vorfeld enthüllt worden – irgendwo bei Blizzard werden gerade einige Telefonleitungen mächtig glühen …

Quelle(n):
  1. vg247.com
  2. kotaku.com

Shooter-Weihnachten: Xbox One und PS4 wollen beide DIE Shooter-Konsole sein

Vor einem bleihaltigen Weihnachtsfest beanspruchen sowohl Sony wie auch Microsoft die Shooter-Hoheit für ihre Konsolen XBox One und Playstation 4.

Wer’s noch nicht mitbekommen hat: Es geht verschärft auf Weihnachten zu, jetzt kommen die großen Kracher des Jahres, die neuesten Teile der Shooter-Franchises, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft: Halo, Call of Duty, Battlefront – und auch Spiele wie Fallout 4 mit Shooter-Anteilen sind entweder erschienen oder stehen kurz bevor.

So wollen PS4 und Xbox One auf den Shooter-Thron

Fallout 4

Beide Current-Gen-Konsolen beanspruchen für sich „Wir sind die Shooter-Konsole.“ So ist für Aaron Greenberg von Microsoft klar, dass Shooter das Nummer-Eins-Genre sei. Und wer Halo, Gears of War und Call of Duty spielen wolle und dazu auch noch Battlefront, der könne das nur auf der Xbox One tun.

Halo 5 ist ein Xbox exklusiver Titel, Gears of War 4 soll ebenfalls nur für die XBox-One erscheinen.

Bei Sony sieht man das anders. „In dieser Generation wechselt das Shooterpublikum zur Playstation 4“, sagt Sony-Vetreterin Lauren Bradley in einem aktuellen Interview. Besonderes Augenmerk setzt man auf Star Wars Battlefront. Da habe man Tränen in den Augen gehabt, als der Battlefront-Sony-Spot lief, so gerührt sei man bei Sony davon gewesen. Der Spot passe mit seiner Nostalgie hervorragend zum zwanzigsten Geburtstag der Playstation.

http://youtu.be/mByznNYCWTY

Sony setzt, wie man am Spot sieht, im Konsolenkrieg um die Shooterspieler eher auf exklusive Marketing-Deals als auf exklusive Titel. Sony lockt bei Call of Duty etwa mit Map-Packs, die schon einen Monat früher kommen, bei Destiny hat man mit Bungie einen Deal gemacht, damit Spieler auf PS3 und PS4 ein paar Inhalte mehr bekommen.

Seit Jahren ringen beide Konsolen um Exklusiv-Deals mit den großen Shooter-Franchises. Hat die eine Firma eine Beta exklusiv, muss die andere beim nächsten Spiel mit Exklusiv-DLC nachziehen.

Artist-Jadehase
Gibt es bei Destiny nur für Playstation-Spieler, der Jadehase.

Shooter-Krieg unterm Weihnachtsbaum

Mein MMO meint: Wenn man das mit offenen Augen sieht, sind die Spieler die Leidtragenden in diesem Konsolenkrieg um die Shooter-Hoheit. Denn links und rechts locken die Konsolen gerade ihre Anhänger mit „Exklusiv“-Deals. Also im Prinzip mit Spielinhalten, die fertig sind, die aber den Anhängern der anderen Konsole für eine gewisse Zeit oder sogar für immer vorenthalten bleiben .

Oder es gibt gleich Exklusiv-Titel, die Freunde der anderen Konsole dann gar nicht spielen können, obwohl sich für sie sicher eine Zielgruppe fände. All das führt zu heftigen Spannungen unter den Fangruppen beider Konsolen.

Halo5

Für Hardcore-Fans sind die Spieler und Chefs der jeweils andere Konsole die Bösen, die einen um den Spielspaß bringen. Man rechnet dann gerne einander auf, was die andere Gruppe verbrochen, sich herausgenommen und gespottet hat, während man darauf verweist, dass es absolut legitim sei, dass man jetzt auch mal was exklusiv hat.

Tja, was für die einen das Fest der Liebe ist, ist für die anderen eben das wichtigste Gefecht des Jahres in einem Krieg, der einfach kein Ende zu nehmen scheint. Frohe Weihnachten.

Quelle(n):
  1. gamespot

World of Warships: Patch bringt Feuerlande, Aurora Borealis und frischen Modus „Zone“

Das Miltiary-MMO World of Warships erhält mit dem Patch heute Nacht drei neue Karten und den Gefechts-Modus „Zone.“

World of Warships ist noch relativ frisch, Ende September wechselte man von der Beta ins Release. Das heißt, einzelne Patches bringen gleich eine Menge Änderungen, vor allem an den Feinheiten der Belohnungs-Systeme dreht man fleißig.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zwischen 4:00 Uhr und 5:30, sind die Server unten, dann soll zum Morgen des 6. November der Patch 0.5.1. kommen. Der ändert viele Feinheiten, bei den Kontopunkten und der Wehrpass-Stufe, bringt neuen Sound ins Spiel, dreht an den Stellschrauben der täglichen Missionen und vieles mehr.

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World of Warshsips hat Schlachten von einen Ende der Welt bis zum anderen

Drei neue Karten kommen ins Spiel. Feuerland orientiert sich dabei an Südamerika, „Die Falle“ bildet historische Schlachten zwischen Japan und den USA nach, ein Vulkan rumort im Hintergrund. Und Nordlichter wird die erste Nachtschlacht von World of Warships werden – samt dem Naturereignis Aurora Borealis, dem Polarlicht.

Als neuer Modus kommt „Zone“ zum Free2Play-MMO. Hier gibt es in der Mitte der Karte eine große Basis, die aber erst in den letzten 2 Minuten einer Schlacht erobert werden kann. Den Hauptteil des Matches geht es also darum, auf dieses Ende hinzuarbeiten.

Quelle(n):
  1. Wargaming

Overwatch: Von wegen “Shooter” – Reinhardt zerlegt Gegnerteam im Alleingang!

Overwatch bietet Raum für viele denkwürdige Spielzüge – ein Reinhardt-Spieler räumte mit einem einzigen Ansturm alle Gegner aus dem Weg.

Wenn ein Tank die Geduld verliert …

Die verschiedenen Rollenbezeichnungen wie “Tank” oder “Unterstützer” sind in Overwatch ohnehin etwas schwammig zu sehen. Letztendlich ist das Spiel kein Moba, sondern ein Shooter, somit können selbst “Unterstützer” ordentlich Kills ansammeln oder gut gespielte Tanks durch die Feinde pflügen. Genau so ist es dem Spieler Renbot ergangen, der sich den deutschen Ritter Reinhardt geschnappt hat, um sein Team mit Schild und Ansturm zu schützen.

Weil Reinhardt aber alles andere als ein Feigling ist, der sich einfach nur hinter seinem Schild versteckt, nutzte Renbot die Gunst der Stunde um eine feindliche Symmetra mit dem Ansturm anzugreifen – das war jedoch nicht der einzige Feind, den er auf seiner langen Reise in Richtung des todbringenden Abgrunds. Seht selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=QQXq2wzjYQo

Mit solchen Aktionen können auch Shooter-Neulinge große Erfolge in Overwatch feiern und genau das wird dem Spiel wohl den Zulauf und die Zugänglichkeit bringen, die man von anderen Blizzard-Produkten gewohnt ist.

Aktuell findet die geschlossene Beta von Overwatch statt, zu der regelmäßig neue Wellen von Spielern zugelassen werden.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Guild Wars 2: 64-Bit-Client soll Abstürze reduzieren

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 arbeitet man an einem 64-Bit-Client. Der soll Speicher-bedingte Abstürze verringern.

Problem bei Guild Wars 2: Es klagen doch einige über Abstürze, gerade wenn eine Zone mit Events und Spielern überläuft. Bei ArenaNet hat man nun einen 64-Bit-Client entwickelt, der solche Probleme für manche Nutzer beseitigen sollte, indem er Gebrauch von den höheren Speicher-Limits von 64bit-Prozessoren macht.

Der Client ist im Moment noch in der Beta. Die Darstellung oder Leistung des Spiels soll er eigentlich nicht verbessern, sondern ist vor allem für die Crashes gedacht.

Bei ArenaNet gibt es ein großes FAQ zu dem Thema, das liegt auch auf Deutsch vor. Das erklärt unter anderem, wie Ihr die Beta-Version des 64-Bit-Clients von Guild Wars 2 herunterladet und für welche PC-Konfiguration sich das eignet.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Warframe: Bärtige Roboter sollen Männerleben retten

Bei Warframe begeht man den Movember und das mit einigem Erfolg. Im letzten Jahr schaffte man es ins Guinessbuch.

Männer sind Gesundheitsmuffel, gehen nicht zur Krebs-Vorsorge aus Angst vor „Bücken Sie sich mal“ oder einem negativen Befund und sie neigen zur Inaktivität. Die Movember-Initative will genau dagegen vorgehen, auf die Risiken aufmerksam machen und tut das auch seit vielen Jahren erfolgreich.

Ihr Zeichen ist aber nicht irgendein Bändchen, das man trägt, sondern ein mächtiger Schnauze (engl. Moustache).

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Das Free2Play-MMO Warframe unterstützt diese Movember-Sache auch in diesem Jahr wieder. Im letzten Jahr sammelte man etwas über 11.000 Dollar und holte sich einen Weltrekord für die „Größte Versammlung von Leuten, die gleichzeitig in einem Videospiel einen falschen Schnurrbart tragen.“

Spieler können bei Warframe einloggen, kriegen einen Schnauzer umsonst, vier weitere gibt es für Spenden.

The Secret World: Gläubiger geben Funcom 1 Jahr Luft zum Atmen

Funcom, das Studio hinter MMOs wie The Secret World oder Age of Conan, hat eine Fristverlängerung bei seinen Schulden bekommen.

Das wird Freunde der Secret World erstmal freuen, bei Funcom hatte man um eine Fristverlängerung bei seinen Schuldnern gebeten, um den Geldfluss für 2015 aufrecht zu erhalten. Dieser Aufschub wurde nun gewährt und zwar einstimmig.

Funcom bat die Gläubiger um eine Verlängerung der Frist vom 22. Dezember 2015 auf den 15. Dezember 2016 und um eine Verringerung von 0.37$ pro Anteil auf 0.24$.

Die norwegischen MMO-Spezialisten von Funcom sind schon länger in finanziellen Schwierigkeiten, durch einen enttäuschenden Verlauf bei „Mini Figures Online“ hatte sich die Krise zuletzt verschärft. Jetzt hat man wohl zumindest ein Jahr länger Zeit.

Quelle(n):
  1. MO

Neverwinter bannt Botter und Goldkäufer, die auf unschuldig plädieren

Bots und der Verkauf von Gold gegen echtes Geld stellen in vielen MMORPGs ein Problem dar. Auch in Neverwinter. Doch die Entwickler gehen nun aggressiv dagegen vor.

Nachdem es im offiziellen Forum des MMORPGs Neverwinter zu Beschwerden von Spielern kam, die Kritik darüber äußerten, im Spiel gesperrt worden zu sein, meldeten sich die Entwickler zu Wort. Man erklärt, dass man die Daten von Accounts überprüft und daraufhin festgestellt habe, dass es sich nicht um reguläres Spielerverhalten handeln könne. Alles würde auf Botting hindeuten, weswegen man einige Accounts dauerhaft sperren musste.

Die Cryptic Studios setzen die Spielregeln durch

Daneben gab es zudem einige temporäre Sperren. Ebenfalls anhand von Account-Daten habe man festgestellt, dass einige Spieler Gold über Drittanbieter gekauft hätten. Dies würde gegen die Regeln verstoßen und die Cryptic Studios wollen ein solches Verhalten im Spiel nicht tolerieren. Daher musste man einige temporäre Sperren aussprechen, die jedoch nur drei Tage anhalten.

Neverwinter Elemental Evil Modul 6 3
Die Neverwinter-Polizei fahndet nach den Übeltätern

Die Cryptic Studios weisen die Spieler zudem darauf hin, dass es immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden ist, Gold über Drittanbieter zu kaufen. Daher solle man schon alleine aus diesem Grund davon absehen, dies zu tun. Außerdem würden die Astraldiamanten, die man auf diese Weise erwerben kann, von gehackten Accounts anderer Spieler stammen oder sogar durch Kreditkartenbetrug erworben sein.

Sollte man der Meinung sein, dass man ungerechtfertigter Weise gesperrt worden ist, dann soll man sich mit dem Kunden-Support in Verbindung setzen. Dort kann man die Situation dann klären. Innerhalb von etwa 24 Stunden sollte man mit einer Lösung des Falls rechnen können. Die Cryptic Studios zeigen durch diese Situation, dass man auf Einhaltung der Spielregeln besteht und Zuwiderhandlungen auch bestraft.

Quelle(n):
  1. arcgames.com

Star Wars Battlefront: Ex-Spieler und Teenies sollen den Shooter zum Weihnachts-Hit machen

Der Online-Shooter Star Wars Battlefront soll der Videospiel-Hit im Weihnachtsgeschäft auf Playstation 4, Xbox One und PC werden. Dafür sollen zwei Zielgruppen sorgen, die andere Shooter nicht erreichen.

„Ehemalige Gamer und junge Spieler“ – die sollen Battlefront den Vorteil gegenüber anderen Shooter-Konkurrenten bringen, verriet man bei EA nun.

Die „Lapsed Gamers“ hätten früher mal die „großen Games“ gezockt, aber jetzt schon eine Weile nichts mehr – die könne so ein Titel wie Battlefront als typisches Konsolenspiel anziehen. Und zum anderen auch die jüngeren Spieler, denn Battlefront wird ein T-Rating (ab 13) bekommen, während andere Shooter ein M-Rating (ab 17) trügen.

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Die Zielgruppe von Battlefront überlappe stark mit der von Battlefield 4 oder Battlefield Hardline, könne aber auch darüber hinaus noch Spieler anziehen.

Analysten glauben, dass Battlefront allein schon des Namens wegen einen starken Vorteil gegenüber der Konkurrenz habe. Wenn Omi vor dem Regal mit den Spielen stehe, dann greife sie zu Star Wars, weil ihr der Name „Halo“ einfach nichts sagte, meinte etwa der Analyst Michael Pachter.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Destiny inspiriert Gunplay von Fallout 4

Der anstehende RPG-Shooter Fallout 4 schaut sich bei den Waffen und der Schuss-Mechanik kräftig bei Destiny um. Man orientiert sich am Gunplay, holte sogar einen Destiny-Entwickler als Hauptwaffenschmied an Bord.

Bei all den Problemen, die man Destiny vorwerfen kann, stand doch das Gunplay, die Shooter-Mechanik, immer auf einem Podest, war über jedem Zweifel erhaben. Und das merkt man nun in der „nächsten Generation“ von Spielen, die lassen sich von Destiny inspirieren oder anders ausgedrückt: Sie versuchen das System zu kopieren.

Bei Bethesda ging man noch einen Schritt weiter, holte sich auch noch einen der Destiny-Designer an Bord. Im März verließ Josh Hamrick die Destiny-Schmiede Bungie, arbeitete fortan an Fallout 4 und hier vor allem am Waffen-System.

Fallout-4-Kaffee

Destiny ist die Messlatte für das Gunplay bei Fallout 4

Bei Bethesda hat man Destiny als Messlatte für den eigenen Shooter gewählt, beide Spiele liefen auch auf 30 FPS, da sei das ideal. Doch bei Fallout setze man mehr auf Masse. Das erklärte der Fallout 4 Director Todd Howard gegenüber dem Print-Magazin Game Informer.

Man sei kein Team, dass jetzt ewig daran hänge, acht Waffen zu designen. Es gehe immer darum, das auch hochzuskalieren. Man wisse, dass man tausende Waffen haben werde, also habe man auch ein Waffensystem gebraucht, das dies leiste.

Fallout4-Behemoth

Fallout 4 will ein Top-Gunplay haben

Das Gunplay in Fallout 3, erklärt Howard, sei „meh“, also eher durchwachsen, gewesen. Bei Fallout 4 sagte man von Beginn an: „Wir können uns nicht damit rausreden, dass wir ein RPG sind. Wir brauchen eine richtig gute Shooter-Mechanik.“ Darauf habe man auch eine Menge Zeit verwendet.

Fallout 4 wird am 10. November für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Dann kann sich jeder selbst davon überzeugen, ob das mit dem Gunplay von Destiny mithalten kann.

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Warum sich Destiny so gut spielt, haben wir in diesem Artikel einmal beleuchtet:

Warum spielt sich Destiny so gut? – Die Tricks der Entwickler

Übrigens: Bei Destiny ist heute “Paradox”-Daily, wenn man hier Sonderbedingungen erfüllt, gibt’s nächste Woche die Keine Zeit für Erklärungen. Auch das eine Waffe mit schönem Gunplay.

Quelle(n):
  1. gamespot

WildStar: Kryoplex-PvP-Arena in den Startlöchern!

WildStar bekommt bald sein nächstes Content-Update und beschert den PvP-Spielern eine neue Arena.

Zu heikel für Protostar

Bei WildStar steht bald das erste größere Content-Update seit der Umstellung auf Free2Play an. Nachdem man sich in der Vergangenheit der Erweiterung des PvE gewidmet hat, wird es nun Zeit den PvPler frisches Futter zu bieten. Die letzte Neuerung dort, das Schlachtfeld Dolchsteinpass mit dem Spielmodus “Sabotage” liegt schon fast ein Jahr in der Vergangenheit.

WildStar-Cryoplex-Arena Map
Die Arena sieht deutlich größer aus als die anderen.

Ein neuer Entwicklerblog bringt nun frohe Nachrichten: Die Kryoplex-Arena ist so gut wie fertig! Angesiedelt ist die Karte im südlichen Olyssia, im Gebiet der Schartengipfel. Der Ort war quasi ein Textgelände für das Nexus-Projekt. Hier erprobten die Eldan erste Auswirkungen des Elements der Urerde.

Eigentlich wollte Protostar das Gebiet um seine Ressourcen erleichtern, die unwirtliche Landschaft wusste das aber zu verhindern – somit ist das alte Eldan-Labor, welches heute nur noch Kryoplex genannt wird, noch immer voller Geheimnisse.

WildStar-Cryoplex-Arena Map 2

Zumindest auf den Bildern sieht es so aus, als wäre die neue Arena deutlich größer als ihre Vorgänger. Über mehrere Ebenen könnt Ihr die Schlacht zu euren Feinden tragen und ihnen inmitten von Eldanruinen ordentlich die Leviten lesen.

Einen genauen Termin für den Patch gibt es zwar noch nicht, man spricht aber von “bald”.


Mehr zum Spiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

The Division: Ubisoft reibt sich schon die Hände, glaubt an Hit

Der anstehende Online-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ soll für Ubisoft ein Zugpferd werden.

Wie Activision und andere Firmen zurzeit gab auch Ubisoft eine Finanzkonferenz für Investoren und Analysten. Dabei standen zwei Spiele im Fokus, auf die man in der nächsten Zeit setzt: Neben Far Cry: Primal ist das vor allem Tom Clancy’s The Division.

Ubisofts CEO Yves Guillemont sagte, The Division:

  • habe über 100 Nominierungen und Preise abgestaubt.
  • sei regelmäßig bei den Spielen dabei, die sich Kunden von Gamestop kaufen wollten.
  • Verkaufspartner hätten Ubisoft zugesichert, dass sie großes Vertrauen ins Spiel hätten“ und beim Launch Ubisoft in jeder Hinsicht unterstützen wollten.
  • werde die Spieler in der Beta „sehr glücklich“ machen.
  • gehe in der Entwicklung“ sehr gut voran. Die Qualität sei auf einem „sehr hohen Niveau.“
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The Division wird im März 2016 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Eine Beta für die XBox One wird für den Dezember erwartet.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Sea of Thieves: Neuer Piraten-Multiplayer taucht bis 2016 unter

Rares Sea of Thieves war auf der diesjährigen Spielemesse E3 einer der Hingucker. Doch nun kündigte der Entwickler an, dass man in diesem Jahr nichts Neues mehr zum Spiel zeigen möchte.

Sea of Thieves versetzt die Spieler in die Rolle von Piraten, welche die See mit eigenen Schiffen unsicher machen und auf Inseln nach Schätzen suchen sowie gegeneinander aber auch gegen KI-Feinde wie Untote antreten müssen. Um ein Schiff zu steuern, benötigt man eine Crew, in der jeder seine Aufgaben zu erfüllen hat. Seeschlachten spielen natürlich ebenfalls eine Rolle. All das hört sich wirklich sehr spannend an und auch der erste Trailer macht Lust auf das fertige Spiel. Doch bis wir mehr über Sea of Thieves erfahren, wird es noch eine Weile dauern.

Spannend? Arrr, setzt die Segel im neu angekündigten Piraten-Koop Sea of Thieves!

Sea of Thieves soll unvergessliche Momente erzeugen

Sea of Thieves

Aaron Greenberg, Head of First-Party- und Third-Party-Development bei der Xbox-Division von Microsoft, erklärt, dass man vor 2016 nichts mehr zum Spiel erfahren wird. Dafür erklärte Microsofts Kudo Tsunodo vor kurzem, dass es sich bei Sea of Thieves um Rares bisher ambitioniertestes Spiel handeln würde.

Interessant: Sea of Thieves soll bestes Spiel werden, das Kult-Studio Rare je gemacht hat

Offenbar steht der Sandbox-Aspekt im Vordergrund, denn das Online-Piratenspiel soll es den Spielern ermöglichen, ihre eigenen Abenteuer zu erleben. Ungeahnte Möglichkeiten würden dies zulassen und dafür sorgen, dass man sich unvergessliche Spiel-Momente erschaffen kann. Sea of Thives würde hoch-emotionelle Momente kreieren und so eine Bindung zu den Spielern aufbauen.

Sea of Thieves wird sowohl für die Xbox One als auch für den PC erscheinen. Dort aber offenbar nur für das Betriebssystem Windows 10. Ein Veröffentlichungstermin steht bisher noch nicht fest. Man darf gespannt darauf sein, was Rare im kommenden Jahr zum Spiel alles ankündigen wird. Eventuell wird man dann auch mehr über das Releasedatum erfahren. Möglicherweise wird Sea of Thieves dabei auf ein Free2Play-Modell setzen.

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  1. gamespot.com

Evolve: Die Gorgone ist eklig und macht Spaß! – So spielt sich das neue Monster

Cortyn hat die Gorgone, das neuste Monster von Evolve, heute Nacht ordentlich angezockt. Erfahrt hier, was das 5. Monster taugt.

Die Mutter aller Schrecken

Pünktlich um Mitternacht des 3. November wurde die Gorgone in Evolve spielbar und ich habe mich selbstverständlich sofort daran gemacht, sie ausführlich zu testen. Alleine beim Betrachten der Kreatur musste ich schon angewidert die Nase verziehen, denn sie ist grässlich. Nicht nur, dass ihr Körper an eine Spinne mit dickem Hinterleib erinnert, auch ihre klackenden, krächzenden und schabenden Geräusche lassen dem Spieler einen Schauer über den Rücken laufen.

Als wäre das nicht schon abartig genug, schlängeln sich aus den verschiedenen Öffnungen ihres Hinterleibs immer wieder grünliche Maden, die an anderer Stelle wieder im Körper verschwinden. Gelegentlich greift die Gorgone sich eine davon und gönnt sich einen Snack.

https://www.youtube.com/watch?v=SQzWLYehca4

Ganz neue Möglichkeiten

Wir haben im Vorfeld schon über die verschiedenen Fähigkeiten der Gorgone berichtet, aber wie gut sich das wirklich spielt, lässt sich nur im Selbsttest herausfinden. Besonders ihre Fähigkeit an Wänden sitzen zu bleiben und abzuwarten machen sie zu einem spaßigen Charakter. Denn, anders als zuvor angenommen, kann sie nicht nur an “kletterbaren” Wänden hängen bleiben, sondern an so ziemlich jeder senkrechten Oberfläche, die man im Spiel finden kann. Das beinhaltet auch die riesigen Felswände, welche die natürliche Begrenzung einer Karte darstellen.

Evolve: Mit dem Gorgon auf Jäger Jagd
Ein kleines bisschen abhängen – und dabei auf Jäger warten.

Besonders in den Karten mit viel Wald und Laubwerk wird die eklige Dame quasi unsichtbar, denn nicht selten kann sie sich einfach über den Blätterdach verstecken und ist damit effektiv aus dem Sichtfeld der Jäger.

Der kleine Spinnling

In mein großes Dämonenherz habe ich auch direkt die Spinnenfalle geschlossen. Sie wird an beliebiger Stelle im Boden platziert und wartet dann friedlich – und vor allem endlos – darauf, dass ein ahnungsloser Jäger in ihre Nähe kommt. Geschieht das, buddelt sie sich aus und schnappt den erstbesten Jäger, trägt ihn fort und verdaut ihn dabei langsam. Das ist so ungeheuer lustig, denn es erlaubt der Gorgone zwei Jäger gleichzeitig zu “pinnen” – einen mit der Spinnenfalle, einen weiteren mit ihrem normalen Stealth-Angriff.

Die Spinne kann jedoch recht schnell zerschossen werden (noch bevor sie den entsprechenden Jäger anspringt), was sie also nicht übermächtig erscheinen lässt.

Evolve: Gorgon Sieg
Das mit den Selfies üben wir besser noch …

Mein Spielstil ist mit der Gorgone noch weit weg von “perfekt”, vermutlich auch noch nicht ansatzweise gut. Regelmäßig lasse ich mich noch über den Haufen schießen und ziehe mich zum Wundenlecken (und Larvenknabbern) in eine Höhle zurück, um neue Pläne zu schmieden. Allerdings macht die Gorgone Spaß. Mehr Spaß als der Behemoth, denn der ist nur ein riesiger Felsklotz.

Das neuste Monster ist eklig, gemein, hinterhältig. Sie ist ein richtiges Biest und bietet Nährboden für viele, viele Albträume.

Destiny: Kalzifizierte Fragmente – alle Fundorte im Video auf Deutsch

Die kalzifizierten Fragmente in Destiny gibt es nun gesammelt in einem Video-Guide auf Deutsch.

Seit „König der Besessenen“ erschienen ist, macht eine Frage die Spieler fuchsig: Wo gibt es die 50 kalzifizierte Fragmente in Destiny?

Die braucht man für das exotische Scoutgewehr „Boshafte Berührung“, dort benötigt man für die verschiedene Quest-Schritte immer neue Mengen der Fragmente, für den letzten Schritt 45. Insgesamt gibt es 50 Fragmente, aber nur 47 von ihnen sind auch schon zu erhalten.

Die Suche gestaltet sich als ziemlich aufwändig, allein hätte sie wohl kaum wer alle gefunden. Aber dafür gibt es ja Hilfsmittel wie Guides und Tracker. Die wollen wir Euch heute präsentieren.

Destiny Kalzifizierte Fragmente: Wie farmen? Und was ist mit 43, 44, 45?

Bislang gab es schon einige Methoden, die Fundorte der Fragmente auf Englisch nachzuvollziehen oder mit Beschreibungen. Der Youtuber Nexxoss Gaming hat jetzt ein Video gemacht, das den Standort aller 50 Fragmente zeigt und auf Deutsch erklärt.

Eigentlich sind es nur 47, 3 Fragmente fehlen noch: Die Kalzifizierten Fragmente 43, 44 und 45 – sie die werden mit dem Challenge-Mode kommen. Im Video könnt Ihr auch Kalzifizierte Fragmente finden, die es im Raid gibt.

Hier sind die Fundorte der Kalzifizierten Fragmente in Destiny:

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In einer Zeit-Leiste, die im Video selbst ist, könnt Ihr zu dem Fragment springen, das Euch noch fehlt.

Die Standardfrage „Welche fehlen mir denn noch?“ ist normalerweise über diese Seite hier zu beantworten, indem Ihr oben rechts Euer Gamer-Tag einstellt und dann auf Dreadnaught klickt. Diese Seite fungiert als eine Art Kalzifizierte Fragmente Tracker.

So sieht das aus, wenn alles klappt:

Destiny-Fragmente

Diese zeigt aber nur, welche Fragmente Ihr mit dem ganzen Account gesammelt habt. Wenn Ihr das mit mehreren Charakteren macht oder gemacht habt, kann Euch auch diese Seite nicht helfen. Da müsst Ihr noch mal nachprobieren, so nervig, wie es ist.

Overwatch: Kommt eine Eisprinzessin, gibt es neue Beta-Invites?

Blizzard veröffentlicht Blog-Einträge eines zukünftigen Overwatch-Charakters – doch wer ist das genau? Und gibt es Neuigkeiten bezüglich neuen Beta-Einladungen?

Die frostige Forscherin

Blizzard hat offensichtlich einen Narren daran gefressen, seine Fans mit Teasern zu ärgern, die im Grunde recht wenig Inhalt besitzen. So ist es nun wieder bei Overwatch geschehen, denn dort kann man gegenwärtig die Blogeinträge von “Mei-Ling Zhou” lesen, einer chinesischen Forscherin, die von ihren Reisen berichtet.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei ihr um einen neuen Charakter handelt, denn sie beschreibt ihre Reisen durch verschiedene Zonen und berichtet dabei immer wieder von ihrer Erfindung, dem endothermischen Verteiler, mit dem sie wohl Einfluss auf Hitze und Kälte nehmen kann.

Overwatch Mei Frozen Landscape

Laut dem letzten Blogeintrag will Mei “so lange in den Bergen bleiben, wie nur möglich”, doch mein Gefühl sagt mir, dass sie bereits im Freitag von dort herabsteigen wird, um in Anaheim ein wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auf der BlizzCon werden wir sicher mehr dazu erfahren.

In den Kommentaren des Ursprungsbeitrags wird schon vermutet, dass es sich um eine Frostmagierin im Stil von Königin Elsa handeln könnte – meinen Segen hätten sie für diese Idee. In diesem Sinne: The cold never bothered me anyway…

Gab es wieder Beta-Einladungen am 4.11.2015?

Ja, in den letzten Stunden haben viele eine Einladung zur Overwatch-Beta bekommen. Es könnte durchaus sein, dass noch einige Blizzard-Accounts für die Beta freigeschaltet werden, da es aktuell noch zu Verzögerungen kommt. Zur Erinnerung: Es werden keine Keys versendet. Und für diejenigen, die nicht wissen, wie sie einen Zugang zur geschlossenen Beta bekommen: So gelingt Euch die Anmeldung für die Beta des kommenden Multiplayer-Shooters Overwatch.

Quelle(n):
  1. us.battle.net

Skyforge hat 1 Millionen Spieler-Charaktere – Das ist die beliebteste und das die unbeliebteste Klasse

Beim Free2Play-MMO Skyforge gibt es jetzt Statistiken aus dem laufenden Betrieb.

Es gab neulich ein Event, zu dem Obsidian Journalisten nach Kalifornien einlud, um zu erzählen, wie es bei Armored Warfare und Skyforge so läuft.

Skyforge Monk Alchemist

Ein interessantes Detail brachten die mit: Die beliebteste Klasse in Skyforge ist der Paladin (Titelbild), am seltensten wird der Mönch gespielt. Der Paladin ist die „Tank“-Grundklasse des Spiels, den Mönch muss man sich erst umständlich freischalten.

Die 13 Klassen von Skyforge haben wir hier vorgestellt.

Insgesamt wurden über eine Millionen Unsterbliche erschaffen (normal hat man bei Skyforge nur einen Char), über 12.000 Gilden gibt es.

Und so geht es in Skyforge ab dem 12. November weiter

Als nächste große Erweiterung kommt bei Skyforge die „Journey of the Divine“ dazu. Hier hat man jetzt weitere Details enthüllt: So soll der umfangreiche Atlas des Fortschritts leichter zu navigieren sein.

Außerdem sollen bei massiven und kleinen Schlachten sowie bei Karten der Pantheonkriege nun „Belohnungswahlen“ möglich sein, durch die werden Spieler selbst entscheiden können, was sie gerne am Ende als Belohnung hätten. Auch für verschiedene Promo-Abenteuer wird das kommen. Die entsprechenden Abenteuer sind mit einem Sternchen auf der Weltkarte markiert.

Skyforge-auswahl

Am 12. November kommt das Update „Journey of the Divine“, was es dort für Skyforge noch gibt, haben wir Euch in diesem Artikel vorgestellt.

Hearthstone: Co-Op-Kartenchaos hat am 4.11. begonnen!

Das neuste Hearthstone-Kartenchaos führt die Spieler am 4.11. zusammen und lässt sie gegen einen gemeinsamen Feind antreten: Mechazod!

Schrotthaufen, wechsel dich

Seit 17 Uhr ist es endlich soweit. Mit dem Kartenchaos vom 4.11. bekommt Hearthstone endlich seinen ersten kooperativen Spielmodus. Zwei Spieler müssen zusammen gegen den ungeheuer ausdauernden Mecha-Gnom Mechazod bestehen und zusammenarbeiten, um ihm seine 95 Lebenspunkte zu entziehen.

Dabei ist allerdings Vorsicht geboten – sinken die Trefferpunkte eines Spielers auf 0, dann haben beide verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Decks vorgefertigt sind. Ihr müsst also ein wenig ausprobieren, bis es Euch gelingen wird, den kleinen Schrotthaufen zu bezwingen, der mit jedem Zug die Seite wechselt, und so beiden Spielern ermöglicht, gegen ihn vorzugehen. Mechazod wird dabei immer stärker und wird Euch früher oder später übermannen.

Hearthstone Spoiler: Wir haben verloren.
Spoiler: Wir haben verloren.

Auch diese Woche gibt es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben. Die Besonderheit: Dieses Mal ist es nicht entscheidend, ob Ihr gewinnt oder verliert – ihr erhaltet die Packung in jedem Fall, wohl als kleines Geschenk im Zuge der anstehenden BlizzCon. Die daraus gewonnenen Karten können wir gewohnt entzaubert und anschließend zu beliebigen anderen Karten geformt werden.

NCSoft Geschäfts-Zahlen: Schwaches Sommer-Quartal für Aion, WildStar, Guild Wars 2, B & S

Aus Korea kommen die Geschäftszahlen von NCSoft. Die sehen alle ziemlich dürftig aus. WildStar, Aion, Guild Wars 2 und Blade and Soul haben im Vergleich zum letzten Quartal verloren.

Wildstar hoverboard 1
Geht es für WildStar mit dem Free2Play-Wechsel bald wieder nach oben?

Die Zahlen von NCSoft sind in diesem Quartal schwach, das liegt daran, dass das die Zahlen von Juni, Juli, September sind – und das war so eine „Ruhe vor dem Sturm“-Phase.

Aber all das passiert erst im Herbst-Quartal 2015 im Oktober, November, Dezember und danach. Daher spiegelt sich nichts davon in den ernüchternden Zahlen des Sommers wieder.

NCSoft-Balken

Folgt auf einen schwachen Sommer ein starker Herbst?

Aion-Asmodier

Die sehen so aus, dass ausnahmslos alle Spiele aktuell schwächer abschneiden als im letzten Quartal und so mittelmäßig bis durchwachsen im Vergleich zu den Zahlen vor einem Jahr – nur die Royalities, die Tantiemen, sind im Vergleich zum Frühlingsquartal gestiegen, weil Blade and Soul in China gut ankommt.

Doch Aion spielte etwa nur noch die Hälfte von dem ein, was man im letzten Jahr im Sommer reinholte. WildStar setzte die bedenkliche Talfahrt weiter fort, da bewegen sich die Zahlen in einem kritischen Bereich: In 3 Monaten hat man lediglich 1,4 Millionen Euro eingenommen. Vor einem halben Jahr waren es wenigstens noch 4,4 Millionen. Vor einem Jahr war man bei knapp 13 Millionen Euros.

Lineage, Blade and Soul und Guild Wars 2 sind schwächer als im letzten Quartal, aber stärker als vor einem Jahr um die Zeit.

Guild Wars 2 Nika

Als Grund für diese schwachen Zahlen gibt man bei NCSoft einen „Mangel an Ingame-Item-Promotions“ an. Man hat also den Cash-Shop weniger mit Sonderaktionen und Rabatten geflutet wie sonst.

Das passt zu unserer These: Es war jetzt die Ruhe vor dem Sturm. Das nächste Quartal, das Herbst-Quartal, sollte deutlich besser aussehen. Sonst hätte man, trotz des Endes der Nexxon-Einmischung, wahrscheinlich ein Problem.

Übrigens: Langfristig glauben so manche Experten und Analysten, hänge die Zukunft von NCSoft am Erfolg von Lineage Eternal, damit will man auch auf dem Mobile-Markt so richtig landen.

Quelle(n):
  1. MO

Guild Wars 2: WvWvW benötigt noch viel Arbeit

In einem Interview spricht ArenaNet über die Baustellen, die es gegenwärtig noch in Guild Wars 2 gibt – vor allem das WvW-PvP.

Alles gut, vieles geht noch besser

Der Launch von Guild Wars 2: Heart of Thorns geht wohl als einer der reibungslosesten in die Geschichte der MMORPGs ein. Von kleinen Schwierigkeiten abgesehen funktionieren die implementierten Features einwandfrei und kommen bei den meisten Spielern gut an. Doch es gibt noch immer viele Baustellen, die in Zukunft bearbeitet werden müssen. Vor allem beim WvWvW-PvPsieht man noch zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten. Auch am Feintuning der Fraktale müsse noch gearbeitet werden.

Colin Johanson von ArenaNet hat sich den Fragen von mmorpg.com gestellt. Wir haben für Euch die wichtigsten Aussagen herausgefiltert.

Der Start ist geglückt - Baustellen gibt es aber noch.
Der Start ist geglückt – Baustellen gibt es aber noch.

WvWvW braucht Generalüberholung

Besonders den Welt-gegen-Welt-Schlachten will man sich in Zukunft intensiv widmen. Das Projekt sei “zu groß gewesen”, um es noch rechtzeitig zum Launch von Heart of Thorns zu schaffen. “Fundamentale Probleme, wie die Bevölkerungsbalance, Belohnungen, das Erzielen von Siegpunkten und “Nacht-Capping” müssen in Angriff genommen werden. Wie üblich werden wir aber keine Details verraten, bis wir mit unseren Entwicklungen weit genug sind, um wirklich vielversprechende Dinge zeigen zu können. Fürs Erste kann ich also nur sagen, dass WvWvW das letzte, große System auf unserem Radar ist, welches wir überarbeiten müssen.”

Gildenhallen zu teuer für Kleinstgilden?

Guild Wars 2 Guildhalls

Johanson wurde auch danach gefragt, ob man mit den Kosten und dem Aufwand zufrieden sei, den die Beschaffung einer Gildenhalle benötigt. Gerade kleine Gilden, dir nur aus 2-3 Personen bestünden, müssten oft sehr viel Zeit und Gold investieren, um überhaupt in den Genuss einer Halle zu kommen.

“Die Kosten für eine Gilde wurden für eine 10-Personen-Gruppe ausgelegt. Dennoch ist es für kleinere Gruppen nicht unmöglich, eine Gildenhalle freizuschalten. Das Design der Gildenhalle geht davon aus, dass man eine Gilde von 4 oder mehr Spielern hat – alles darunter ist nur eine kleine Spielergruppe, aber nichts was wir als Gilde bezeichnen würden. Die können zum Beispiel das Hauptquartier in Löwenstein benutzen.”

Zuletzt sieht man noch Handlungsbedarf bei den Fraktalen – die Änderungen wurden zwar von den meisten Spielern gut aufgenommen, jedoch gibt es noch Probleme beim Feintuning, vor allem bei der Balance, den Erfahrungspunkten und den Belohnungen kann man sich noch steigern.


Mehr zum Spiel und den Neuerungen der Erweiterung findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com