Bei Black Desert Online gibt es immer mehr Informationen zu den geheimnissvollen Awakening-Waffen, jetzt ist die Valkyrie an der Reihe.
Supersize it!
Beim kommenden MMORPG Black Desert erhalten alle Klassen spät im Spiel die Möglichkeit, eine Awakening-Waffe zu erhalten. Diese hat nicht nur ein deutlich imposanteres Aussehen, sondern verändert auch die Fähigkeiten des jeweiligen Charakters drastisch und ermöglicht somit ein neues, frisches Spielgefühl für die koreanische Version. Jetzt gibt es frische Informationen zur neuen Waffe der Valkyrie.
Sie kämpft normalerweise mit einem kurzen Schwert und Schild, tauscht diese aber gegen eine deutlich größere Klinge aus, die deutlich mehr an eine Lanze, als an ein wirkliches Schwert erinnert. Wie genau diese “Rensia”, so der Name der Waffe, die Fähigkeiten beeinflusst, ist hingegen noch nicht bekannt. Vermutlich wird der nächste große Patch in der koreanischen Version mehr Aufschluss geben können, wenn es bewegte Bilder dazu gibt.
Mehr Informationen zum Spiel und den anderen Awakening-Waffen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Der anstehende MMO-Shooter The Division setzt auf virales Marketing – im wahrsten Sinne des Wortes.
Unschuldig klickt man da auf eine E-Mail von Ubisoft, wird aufgefordert einen Geldschein einzuscannen oder die Kenndaten einzugeben und bekommt eine virtuelle Analyse präsentiert: Wo ist der Schein her? Wie alt ist er? Welche Distanz hat er zurückgelegt? Was für Spuren von Marihuana und Kokain enthält er? Was sind da für Bakterien drauf und wie können sie die Gesundheit des Betrachters ruinieren?
Wer jetzt gedacht hat: Das ist aber clever von Ubisoft, die wollen, dass wir ihnen alles Geld geben – der sieht sich nur teilweise im Recht. Denn der Gag ist: Bei The Division wird über die Geldscheine und was sich darauf befindet, der Virus verbreitet, der zum Start allen so viel Ärger macht.
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Beim MMO-Shooter Destiny zeigen wir Euch zum ersten Mal in 2016 unsere Videos der Woche.
Bungie streikt. Normal wählt man jeden Donnerstag aus den Einsendungen der Community eine Handvoll Videos aus. Darauf müssen wir die nächsten Wochen verzichten. DeeJ hat sich entschlossen mit seinem mächtigen Bart Holzfäller in Kanada zu werden. Na ja, gut, das war Quatsch. Das Commuity-Team macht einfach bis Ende Januar Sendepause. Also müssen wir uns selbst umgucken.
Das Video der Woche kommt, unparteiisch wie wir sind, von unserem guten Freund Nexxoss Gaming. Der stellt mal seine Sniper-Künste in dieser Montage unter Beweis, dass es nicht heißt, der quatscht ja nur über Destiny, der zockt das gar nicht.
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Eine neue Destiny-Montage gibt es im letzten Video– wunderschön gemacht, selten war Killen ästhetischer.
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Jau, das war’s auch schon in dieser Woche. Mit all dem Silvesterkram gab’s wohl andere Sachen zu böllern. Für die nächsten Wochen brauchen wir Eure Hilfe: Wenn Ihr Videos habt, die wir hier featuren sollen, schickt sie uns übers Kontaktformular.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wer trägt die Schuld, dass das MMORPG The Repopulation nicht mehr weiterentwickelt werden kann? Die Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine und Above and Beyond Technologies liegen im Streit.
Ende des vergangenen Jahres mussten die Alpha-Server des vielversprechenden Sandbox-MMORPGs The Repopulation abgeschaltet werden. Es hieß, dass es finanzielle Probleme beim Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine gäbe und die Engine nicht mehr weiterentwickelt werden könnte, was auch die Fertigstellung des MMOs unmöglich machte. Denn die Hero Engine bildet auch das Grundgerüst des Spiels.
Ein Mitarbeiter bei Idea Fabrik, dem Team, das die Hero Engine programmiert, verriet nun, dass ein Unternehmen schuld daran hat, welches vor etwa zwei Monaten die Zahlungen der Lizenzgebühren für die Engine einstellte. Daher mussten die Server des Spiels geschlossen werden.
Eine verzwickte Situation
Die Community vermutete sofort, dass es sich dabei um Above and Beyond Technologies handelte, da die Indizien wie der Zeitraum und die Schließung der Server mit der Situation bei The Repopulation zusammenpassten. Doch Above and Beyond Technologies erklärten, dass die Situation deutlich verworrener ist. Es wurde ein Finanzierungsvorschlag gemacht, über den Above and Beyond Technologies die Rechnungen von Idea Fabrik für die kommenden fünf Monate bezahlen sollte. Allerdings sei dieser Vorschlag von einer Person gekommen, die ihrerseits die Finanzierung für die Hero Engine zurückgezogen hatte.
Above and Beyond Technologies fühlten sich unter Druck gesetzt, da man sich zudem dazu hätte verpflichten müssen, zwei Jahre Idea Fabrik treu zu bleiben. Man entschied sich gegen diesen Vorschlag, da man auch keine Garantie bekommen hätte, nach diesen zwei Jahren weitere Unterstützung oder Server zu erhalten. Zudem hätte man während der fünf Monate weiterhin die Lizenzgebühren bezahlen müssen. Man ist wenig begeistert von den Vorwürfen und stellt klar, dass man sich wohl nur noch vor Gericht einigen können wird.
Above and Beyond Technologies ist sogar der Meinung, dass Idea Fabrik ihnen Geld schulden würde, das man aber wohl nie sehen wird. Idea Fabrik hätte einfach den Service eingestellt, was Above and Beyond Technologies großen Schaden verursachte. Man würde den Entwicklern der Hero Engine gar nichts schulden und ist sehr überrascht davon, wie die Situation jetzt gehandhabt wird.
Die Lage scheint sich immer weiter zu verkomplizieren, was natürlich die Weiterentwicklung des MMORPGS The Repopulation beeinflusst. Ob man eine Einigung erzielen kann, steht momentan in den Sternen. Eventuell wird man bei The Repopulation nicht drumrum kommen, auf eine andere Engine zu wechseln.
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Die Aufwertung des legendären Ringes von World of Warcraft wird nun leichter. Bald kehrt auch die Alpha von Legion zurück…
Aufwertungen für Tapferkeit
Mit dem letzten Patch hatte man die Tapferkeitspunkte in World of Warcraft wieder eingeführt, mit denen Gegenstandsupgrades möglich wurden. Dadurch konnte jeder Spieler seine Rüstung um bis zu 10 Itemlevel verbessern. Ein einzelner Gegenstand konnte bisher jedoch nicht aufgewertet werden: der legendäre Ring. Für diesen musste man wieder und immer wieder Archimonde bezwingen, denn nur dieser hinterließ “Kristallisierte Teufelsenergie”, mit der man den legendären Ring um 3 Itemlevel verbessern kann – bis zu 20 Mal.
Um den Prozess jetzt ein wenig zu beschleunigen und den Spielern eine neue Ausgabequelle für ihre Tapferkeitspunkte zu geben, kann man die Kristallisierte Teufelsenergie nun im Tanaan-Dschungel kaufen. Im Lager eurer Fraktion müsst Ihr nur Dämmerungssucher Krisek aufsuchen und ihm jeweils 1250 Tapferkeitspunkte andrehen. Alternativ könnt Ihr auch nach Talador und Zooti Zappenduster vor dem Turm von Khadgar aufsuchen, dieser hat die Kristalle ebenfalls im Angebot.
Wer seinen legendären Ring nur über Tapferkeitspunkte auf die Maximalstufe 795 bringen will, muss stolze 25.000 Tapferkeitspunkte ausgeben – diese lassen sich aber, zumindest in der Theorie, ohne große Probleme und ohne feste Raidgruppe erfarmen.
Wann geht die Alpha von Legion weiter?
Die nächste Version von Legion soll neue Inhalte bringen – vielleicht endlich alle Klassenspezialisierungen?
Aber auch von der Alpha-Version der nächsten Erweiterung gibt es Neuigkeiten. So scheint die Urlaubssaison bei Blizzard jetzt vorbei zu sein und zahlreiche Entwickler sind zu ihrem Arbeitsplatz zurückgekehrt. Zwar gibt es noch keinen neuen Termin für die Wiederaufnahme der Alpha, allerdings will man direkt mit einer neuen Version durchstarten, die frischen Content verspricht.
Wir halten Euch auf dem Laufenden und berichten, sobald es verlässliche Aussagen gibt.
Beim Military-MMO World of Tanks geht es auf der Playstation 4 mit Beta-Tests weiter.
WoT kommt auf die PS4. Den ersten Test gab es Anfang Dezember, der zweite Beta-Test kommt jetzt am Wochenende.
Vom 8. bis zum 10. Januar beginnt das zweite Offene Beta-Wochenende auf der Playstation 4. Ihr könnt dabei in einige der bekanntesten Panzer der Geschichte schlüpfen, etwa in die der Vereinigten Staaten, in die Panzer der Sowjetunion oder in deutsche.
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Wie beim ersten Beta-Wochenende gibt es fürs Einloggen zwei exklusive Belohnungen. Einen T1E6-PS und einen verchromten Locust-PS. Der ist in seiner Bemalung der originalen Playstation nachempfunden.
Einer der Großen der MMORPG-Branche, John Smedley, hat jetzt über Twitter Leute gelobt, die an Emulatoren für alte MMORPGs arbeiten, an denen er beteiligt war.
John Smedley hat gleich mehrere legendäre MMORPGs mit aus der Taufe gehoben oder entscheidend mitgearbeitet – böse Zunge sagen auch, mindestens eins hätte er begraben.
John Smedley hat sich jetzt über Twitter gemeldet und den Emulator-Leuten seinen Segen geben. „Jetzt, wo ich nicht mehr bei Sony bin, kann ich’s ja sagen: Ich habe die Leute, die sowas machen, schon immer respektiert!“
Truth is I’ve always respected the hell out of the people that work on the emulator stuff. Good for them.
Wenn er gekonnt, wie er gewollt hätte, dann hätte er den Leuten gerne den Source Code für Spiele gegeben. Solange er sicher sei, dass der in guten Händen gewesen wäre.
Kein Fan ist Smedley aber davon, dass die Leute dann Geld für ihre Emulatoren nehmen. Das mache ein riesen Fass an Lizenz-Problemen auf, da die meisten Entwickler mit den Tools von Dritten arbeiteten. Aber grundsätzlich gehört jedem, der mit so viel Leidenschaft und „Backwards Engineering“ ein Spiel zum Laufen bringt, sein Respekt.
Anyone that has that kind of passion and backwards engineers a server is someone I respect highly.
Aber im Hintergrund tut sich schon was: Wie die Community Managerin durchblicken ließ, sei man noch immer im Zeitplan den Patch 2.5 Ende Januar live zu bringen. Das ist die Version, mit der Korea gerade spielt. Man weiß aber bei sowas nicht so recht, wie sich das im Westen auswirken wird: Manchmal teilt man hier im Westen die großen Content-Patches noch in Untergruppen ein. Aber es soll auf jeden Fall noch Ende Januar neuer Content kommen.
Sicher wird man bei ArcheAge in den nächsten Wochen noch vorstellen, wie genau der Patch 2.5 sich auswirken wird. Am 8. Januar will Trion Worlds in einem Live-Stream genauer auf die Details eingehen. In Korea brachte Patch 2.5 unter anderem neue Häuser (die Baumhäuser) und Dungeons. Hier ist der koreanische Trailer aus dem Sommer:
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So ganz wird man zu Korea übrigens nicht aufschließen können. Denn dort wird man noch im Laufe des Januars den nächsten Patch 2.9 bekommen. Der kümmert sich um die Burgen, bringt neue Gebäude, Mounts, eine neue Region und mehr.
Welches Bezahlmodell wird das Shooter-MMO Escape from Tarkov nutzen? Jetzt steht fest, dass es ein Buy2Play-Titel wird und man das Spiel ab sofort vorbestellen kann.
Escape from Tarkov mausert sich immer mehr zu einem hochinteressanten Spiel. Die actionreiche Shooterkämpfe, kombiniert mit einer hochinteraktiven Spielwelt und jeder Menge RPG-Elemente wie viele Skills, über die man seinen Helden verbessern kann, üben einen großen Reiz aus. Auch das jetzt bekannt gegebene Bezahlmodell macht Lust darauf, sich in die Abenteuer zu stürzen, denn Escape from Tarkov wird ein Buy2Play-Modell nutzen.
Man kauft also das Spiel für einen einmaligen Preis und muss keine Abogebühren bezahlen noch irgendwelche Clowns fürchten, welche die Atmosphäre des Spiels ruinieren, wenn es kostenlos verfügbar wäre.
Vorbestellung mit Boni
Ab sofort kann das Spiel auch über die offizielle Website vorbestellt werden. Zur Wahl stehen dabei mehrere Pakete mit unterschiedlichen Inhalten. Die Preise für diese liegen zwischen 45 und 140 US-Dollar. Je nach Umfang der Pakete enthalten diese Bonus-Gegenstände, sicherere oder größere Lagerräume oder ihr seid mit allen Händlern im Spiel gut gestellt, wodurch diese euch bessere Preise und mehr Items bieten.
Neue Informationen im FAQ
Auf der offiziellen Website des MMOs ist jetzt überdies ein FAQ zu finden, in dem interessante Fakten über das Spiel nachgelesen werden können. So soll der Steam-Launch erst kurz nach dem Start auf der eigenen Plattform der Entwickler erfolgen. Die Alpha ist noch für das erste Quartal 2016 geplant und wird nicht über Steam stattfinden.
Zudem soll das Spiel auch regulär in den Handel kommen, es ist sogar eine Collector’s Edition geplant. Wer gerne an der Alpha und Beta teilnehmen möchte, der muss mit regelmäßigen Wipes rechnen. Wer vorbestellt und sich überlegt, ein größeres Lager zu erwerben, der kann sein Lager allerdings auch später im Spiel erweitern, indem er bestimmte Voraussetzungen erfüllt.
Das Shooter-MMO Escape from Tarkov soll im Lauf dieses Jahres erscheinen.
Activision Blizzard hat die angeschlagene Sportorganisation MLG wohl vor allem wegen der Streaming-Möglichkeiten gekauft, die diese bietet. Und außerdem war’s günstig.
Analysten verschiedener Firmen zeichen dem Wirtschaftsmagazin Fortune gegenüber ein deutliches Bild: Die MLG hatte sich übernommen. Es sollte ein Stadion in China gebaut werden, dann hatte man mit der ESL noch einen Konkurrenten auf den Fersen. Auch wenn eSport ein Boom-Sektor ist, war die MLG in den letzten Monaten wohl in eine finanzielle Schieflage gerutscht und suchte einen Käufer. Man hatte Schwierigkeiten von dem eigenen Erfolg auch finanziell zu profitieren.
Analysten glauben, dass sich die Liga verzettelt hat. Der Verlust von Call of Duty an die ESL und der Abgang einer der entscheidenden Personen, seien die Folge gewesen.
Nachdem Verhandlungen mit Yahoo im Oktober ergebnislos blieben, hat Activision Blizzard zugeschlagen.
Der Verlust von Call of Duty an die ESL traf die MLG wohl schwer
Activision Blizzard will Streaming-Möglichkeiten und Broadcast-Erfahrung nutzen
Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was Activision Blizzard mit der MLG vorhat.
Jetzt, wo der Deal durch ist, finden die Chefs von Activision salbungsvolle Worte. CEO Bobby Kotick spricht davon, dass MLG „Premium-Inhalte“ herstelle könne und eine erprobte Technik habe, um ihre Sendungen auszustrahlen – das beinhaltet auch die Möglichkeiten zum Live-Stream. All das stärke die strategische Position von Activision.
Laut Kotick plane man, das „ESPN“ des eSports zu gründen. Der Kauf der MLG helfe dabei. ESPN ist das große US-Sportnetzwerk. Sowas wie Sport1 um den Faktor 100 multipliziert. Activision glaubt und stützt sich dabei selbst auf Analysten, dass das eSport-Publikum bis 2017 auf 300 Millionen Menschen anwächst. Da will man offenkundig dabei sein.
Das eSport-Team der MLG wird von Activision Blizzard übernommen. Auch der CEO Sundance DiGiovanni wird mit an Bord sein. Da hatte man ursprünglich berichtet, der sei ganz raus, aber er wechselt nur zum neuen Chef.
Laut DiGiovanni sei der eSport gerade an einem Wendepunkt, die Popularität des eSports steige und mache der vieler traditioneller Sportarten Konkurrenz. Der jetzige Kauf werde dem “kompetitiven Spiel” neue Möglichkeiten bieten und dabei helfen, dass Spieler Anerkennung finden, die Außergewöhnliches leisten.
Den Mitgründer der MLG hatte man schon … jetzt holte man den Rest
Die MLG soll jetzt im Folge des Kaufs so weiterlaufen wie geplant, weiter mit den Partnern und anderen Publishern zusammenarbeiten. Wie man gegenüber der US-Seite Gamespot sagte, sei Activision Blizzard nicht eingestiegen, um sich bei den bestehenden Dingen der MLG einzumischen, sondern man will Dinge hinzufügen. Es werde ziemlich so weitergehen wie bisher – nur besser. Der Satz kommt von Mike Sespo, einem Mitgründer der MLG. Blizzard hatte sich den schon vor einigen Monaten ins Boot geholt, um die neue, eigene eSport-Division zu leiten.
Jetzt hat man sich auch den Rest von MLG geschnappt.
Irgendwie besorgniserregend: Der Partner von Sepso in der Leitung der eSport-Division ist Steve Bornstein. Der hat früher tatsächlich ESPN geleitet … das Sportnetzwerk, dem man nun nacheifern möchte.
Blizzards Moba Heroes of the Storm ist leicht zu lernen, aber schwer zu meistern. Wir haben 10 spezielle Tipps, von denen ihr einige sicher noch nicht kennt!
Der entscheidende Vorteil
Bei Blizzard stand schon immer das Prinzip des “Einfach zu lernen und schwer zu meistern” im Vordergrund und das merkt man auch bei Heroes of the Storm deutlich. Während der Nutzen vieler Fähigkeiten auf den ersten Blick offensichtlich ist, gibt es doch einige Augenblicke, in denen man mit ein bisschen mehr Wissen den entscheidenden Vorteil herausholen kann. Der Nutzer gunleg hat auf Reddit nun einige Tricks zusammengetragen, die wir für Euch ins Deutsche übersetzt haben.
Lunara – der Sprung über den Irrwisch
Lunara ist der neuste Charakter von Heroes of the Storm und wird von vielen Spielern aktuell unterschätzt. Ihre Beweglichkeit ist fantastisch, besonders ab Stufe 20, wenn man ihre heroische Fähigkeit “Speersprung” auch auf Verbündete anwenden kann. Wie nützlich ist es da doch, wenn man sich einen eigenen Verbündeten erschaffen kann! Wird der Irrwisch an einer Wand platziert, kann Lunara mit dem Speersprung über diese hinweghüpfen und aus brenzligen Situationen entkommen – oder Feinde überraschen.
Anub’arak – das Netz des Diebstahls
Der Gruftlord Anub’arak kann mit seinem Kokon feindliche Spieler nicht nur 8 Sekunden lang außer Gefecht setzen, sondern auch ziemlich gemeine Tricks damit anstellen. Wer sich in einem Kokon befindet, ist nämlich faktisch “aus dem Spiel” und kann auch keine Kontrollpunkte einnehmen – wie etwa bei einem Boss oder einem Söldnerlager. Das eignet sich perfekt, um Feinden ein Lager einfach wegzunehmen und dann zu verschwinden. Eine ziemlich diebische Schabe!
Zagara – Die Schwarmkatapulte
Spieler von Zagara verschmähen recht häufig das Talent “Verseuchen”, weil die Wirkung zu frühen Zeitpunkten des Spiels oft kaum vorhanden ist. Sobald Katapulte im Spiel sind, ändert sich dies jedoch dramatisch! Wenn man es schafft, zwei Katapulte gleichzeitig zu verseuchen und auf den gegnerischen Kern feuern zu lassen, entzieht jeder einzelne Schuss rund 10% der maximalen HP des Kerns. Man muss sich nur vor Augen halten, dass 2 Katapulte nun die Wirkung von 10 Katapulten haben, denn ihr Schaden wird um 400% erhöht. Da bleibt vielen Gegnern nicht einmal mehr die Zeit, um einen Ruhestein zu verwenden.
Sylvanas – der Köcher mit unendlichen Pfeilen
Die Spezialistin Sylvanas eignet sich hervorragend, um feindliche Festungen auseinander zu nehmen. Aber mit einer gewissen Kombination von Talenten kann sie auch spontane Schadenswerte erreichen, die selbst Nova oder Kael’thas alt aussehen lassen. Voller Köcher, Instabiles Gift, Todeshauch und Zorn des Sturms sorgen dafür, dass ein Feind umgeben von eigenen Dienern schlicht und ergreifend explodiert. Probiert es aus und lasst die Bansheekönigin zur heimlichen Assassine werden!
Lest auf der nächsten Seite den zweiten Teil – unter Anderem Tipps für Abathur und Tychus!
Das erste VR-MMO kommt noch in diesem Jahr! Was hält “Wizard Online” für Fans der neuen Technik bereit?
Mit den Händen Zauber weben
Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis die Technik der virtuellen Realität auch in größerem Umfang für Spieleprojekte genutzt wird. 2016 hält damit den Startschuss für das erste VR-MMO bereit, denn Wizard Online soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden und für Nutzer von Oculus Rift und HTC Vive (Steam) zur Verfügung stehen.
Mit den Händen vor dem Bildschirm wedeln, um zu zaubern? Bei Wizard Online wird das gehen.
Auf der offiziellen Facebookseite des Spiels wurden bereits Screenshots veröffentlicht. Nutzer beschreiben die Welt von der Atmospähre wie eine Mischung aus Harry Potter und World of Warcraft. Was das Spiel aber wirklich besonders macht, sind die Möglichkeiten der VR. Zauber können wirklich mit den Händen gewebt und ein Schwert kann geführt werden. Mystische Kreaturen wie Satan und Baphomet werden die Spielwelt bevölkern und können von den Spielern bezwungen werden, etwa um verschiedene Reittiere zu erlangen. Aktuell sieht das Ganze noch minimalistisch aus, allerdings sind die Bilder auch aus einer frühen Version.
Obwohl Wizard Online vornehmlich für VR-Geräte entwickelt wird, kann man es auch auf dem PC und den beiden Konsolen Xbox One und PlayStation 4 zocken. Einen Releasetermin gibt es noch nicht. In den kommenden Tagen soll allerdings ein Trailer erscheinen, über den wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Wizard Online wird auf die Unreal Engine 4 setzen und DirectX 12 unterstützen – es wäre damit das erste Spiel dieser Generation, das auf den Markt kommt, falls es vor Final Fantasy XV veröffentlicht wird.
Mein-MMO meint: Zumindest auf den Screenshots sieht das Ganze schon recht interessant aus, ob sich VR allerdings für ein MMO eignet, bleibt abzuwarten. Falls es sich um ein Spiel mit kompetitiven Komponenten handelt, werden die VR-Leute wohl stark im Nachteil sein oder für diese Inhalte auf VR verzichten. Die Zukunft wird es zeigen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt am Dienstag eine neue Woche mit einem frischen Dämmerungs-Strike und einem Raid-Boss, der zur Herausforderung ruft: Challenge-Mode Oryx ist aktiv.
Stressiger Montagabend war das: Vor allem, da einen Gamer nichts mehr stresst, als untätig und ungeduldig darauf zu warten, dass irgendwas wieder geht. Der PSN-Ausfall ärgerte die Playstation-Spieler, da war der ganzen mitteleuropäische Abend futsch. Bis in die Nacht ging für viele Spieler herzlich wenig. Und dann endete das Eisenbanner auch schon um 9:00 Uhr am Dienstagmorgen, eine Stunde früher als gedacht, und verhagelte so manchem die ohnehin schon miese Laune vollends.
Mal sehen, was die neue Woche bringt. Bungie ist ja zumindest was die Kommunikation angeht, noch bis Ende Januar im Urlaub. Dann will man erst wieder per Weekly Updates die Community mit Infos versorgen. Vielleicht sollte man sich das überlegen. Nachts bisschen twittern bringt’s irgendwie nicht so …
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 5.1. ist der Staubpalast
Zum Dämmerungs-Strike geht es in dieser Woche in den Staubpalast, in einen früheren Playstation-exklusiven Strike.
Modifikatoren sind:
Leere-Entflammen – Leere-Schaden ist deutlich erhöht
Berserk – Die Gegner weichen nicht zurück
Spezialist – Der Schaden aus Spezialwaffen wird bevorzugt
Jongleur – Es droppt keine Munition für die Waffe, die gerade ausgerüstet ist
Grounded – Hüter erhalten mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Seltsam: Statt wie sonst 4 Modifikatoren und dem immer gleichen Schwierigkeits-Indikator “Epic”, gibt es diesmal 5 Modifikatoren und Epic …
Die Raid-Herausforderung heute kommt von Papa Oryx
In dieser Woche ist der Endboss des Raids, Oryx, daran, eine Herausforderung auszusprechen. Wenn man ihn auf eine bestimmte Art bezwingt, dann gibt es Bonus-Loot für alle. Wie die Herausforderung geht und was da für eine Belohnung auf Euch wartet, lest Ihr in unserem Artikel zur Raid-Herausforderung Oryx.
Der Challenge-Mode wartet.
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist Thalnok
Im Tier 3 im Hof von Oryx wartet in dieser Woche Thalnok auf die Spieler. Das ist der Mini-Crota.
Gibt es Guides, Tricks, Videos zu den Herausforderungen dieser Woche?
An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages Videos von Gruppen präsentieren, die es mit dem Nightfall, mit Challenge-Mode Oryx und dem T3-Boss aufgenommen haben.
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Die Oryx-Herausforderung erklärt unser Freund Nexxoss in diesem Guide:
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Und so funktioniert Thalnok, der Mini-Crota, im Hof von Oryx:
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Aber bei Destiny lief gerade der letzte Tag des Eisenbanners und an dem Tag ist der Bonus „Gehärtet“ an seinem Höhepunkt angelagt, gibt mächtig hohe Bonus-Punkte. Viele warten daher bis zum Montagabend, um ihre Beutezüge abzugeben und Ruf zu sammeln. Durch den PSN-Ausfall war das nicht möglich.
Viele Spieler auf reddit oder über Twitter forderten von Bungie, das Eisenbanner zu verlängern, um Spielern die Gelegenheit zu geben, den verlorenen Tag nachzuholen. So etwas in der Art hatte Bungie Weihnachten 2014 gemacht, als man Xur länger im Turm ließ und damit den Hacker-Angriffen Rechnung trug, die ein Spielen über Weihnachten für viele unmöglich machten.
Doch diesmal war Bungie auf dem Ohr taub oder konnte der Forderung aus technischen Gründen nicht nachgehen. Wie es in der Nacht über Twitter von Bungie hieß, würde das Eisenbanner am Dienstag um 9:00 Uhr enden – sogar eine Stunde früher als gedacht. Die Prüfungen von Osiris laufen um 10:00 Uhr aus.
Correction to this previous Tweet. Trials of Osiris will still end at 1AM PST, but Iron Banner will end at 12AM PST. https://t.co/je9wnedmfs
Pikant: Montagabend um 18:25 unserer Zeit hatte man noch getwittert, dass beide Events um 10:00 Uhr mit dem Reset auslaufen. Es gab also, bis wenige Stunden vorher, keinen Grund, irgendetwas anderes zu vermuten. Dass so eine wichtige Nachricht “nur” über Twitter kommt und nicht über eine Ingame-Warnung, kann keiner so recht verstehen.
Die Destiny-Spieler sind verärgert über die Entwicklung. Es gibt einige Berichte über Hüter, die gerade noch ihre Beutezüge abgeben wollten – in letzter Minute – und dann durch das “verfrühte Ende” überrascht wurden. Die sind alles andere als erfreut über diese Entwicklung.
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Hearthstone und World of Warcraft sind untrennbar miteinander verbunden. Doch die Motive welcher Karten lassen sich auch wirklich in Azeroth finden?
Eine große, seltsame Reise
Von der reinen Story her spielt Blizzards Kartenspiel in den Tavernen von Azeroth, also in World of Warcraft. Zahlreiche NPCs auf allen Kontinenten spielen das Spiel und mit gewissen Spielzeugen kann man auch darauf aufmerksam machen, dass man selbst gerne die Karten über das Brett fliegen lässt. So viel zu Hearthstone in WoW.
Andersherum, WoW in Hearthstone, dienen die Figuren und Zaubersprüche aus WoW als Vorlage der Karten. Der Spieler Jeppz hat sich auf die lange und beschwerliche Reise gemacht, die verschiedenen WoW-Charaktere der legendären Karten aufzufinden.
Paletress – Ein Boss beim Argentumturnier.
Dafür musste er zahlreiche Orte aufsuchen und auch ein wenig schummeln, denn nicht alle Charaktere sind noch in der World of Warcraft vorhanden. Dennoch ist es im gelungen, eine recht ansehnliche Sammlung zu erstellen, welche die meisten NPCs abdeckt. Eine kleine Auswahl seiner Screenshots haben wir hier.
Die vollständige Liste aller Screenshots könnt Ihr auf der imgur-Seite von Jeppz einsehen.
Mehr Informationen zum Spiel, wie etwa die 10 beliebtesten Decks des Jahres 2015, findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
In einigen Interviews stellten sich leitende Person von Black Desert Online zahlreichen Fragen – sie glauben, dass Buy2Play dem Spiel gut tun wird.
Selbstbewusst beim Verkauf
Der Marketing Manager, Rick van Beem, ist von dem Buy2Play-Modell im Westen absolut überzeugt. Die Entscheidung für diesen Schritt war nicht einfach, dennoch erschien er als die beste Methode. Zum einen, weil der Free2Play-MMO-Markt aktuell sehr überladen ist, zum anderen, weil Black Desert “so hochwertig” ist, dass man durchaus direkt Geld dafür verlangen kann.
Zu guter Letzt hilft es der Balance des Spiels – denn man muss sich nicht mit etwaigen Pay2Win-Gegenständen aus dem Echtgeldshop herumschlagen. Zwar will man dennoch einen Echtgeld-Shop haben, aber dieser wird sich nur auf Kosmetik und Lebensqualität beschränken. Einen Anstieg der Charakterkraft schließt man aus.
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Ein weitere Frage richtete sich auf die “sexy” Inhalte, die man in Black Desert finden kann – wie etwa Dessous und Unterwäsche. Hier will man vorsichtig sein und das Spiel “westernisieren”, damit man gewisse Probleme vermeidet, die westliche Spieler mit gewissen Freizügigkeiten haben, die auf dem koreanischen Markt vollkommen normal sind.
In Zukunft wäre man auch einer Konsolenversion nicht abgeneigt, so würde man sich freuen, Black Desert auch irgendwann auf der Xbox One und der PlayStation 4 zu sehen – aktuell konzentriere man sich aber vollkommen auf die PC-Version.
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Auch Daniel Loehr, der Projektleiter, kommt noch einmal auf das Thema des Buy2Play-Models zu sprechen. Seiner Meinung nach hat dieses Modell im Westen ein “Premium”-Gefühl und Free2Play ist an vielen Orten gescheitert. Er erwähnt, dass es gerade in jüngster Vergangenheit viele Fehlschläge gegeben habe, Free2Play-Spiele anzupassen (er nennt es zwar nicht, aber meint vermutlich auch WildStar). Black Desert Online wäre anders, denn es würde zum Release bereits Content für mehrere Monate bieten und die Fans zufriedenstellen.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV heißt man das neue Jahr mit einer fliegenden Schildkröte willkommen.
Mastermind Naoki Yoshida richtet zum neuen Jahr ein paar Worte an die Fans. Auch 2015 war ein aufregendes Jahr für ihn. Er ist viel in der Welt herumgereist, war auf Conventions auf drei Kontinenten, um möglichst viele Spieler kennen zu lernen. Das Highlight war dann Heavensward. Der Release der Erweiterung habe bei Yoshida den Eindruck gefestigt, man sei 5 Jahren nach 1.0 auf dem richtigen Weg.
Je nachdem, wie man zählt, wurde Final Fantasy XIV in 2015 zwei oder fünf Jahre alt – wie auch immer, man ist jetzt ein erwachsenes MMORPG, mitten in seiner Lebensspanne. Für 2016 hofft Yoshida, dass sich alle daran erinnern, wie es war, als sie selbst neu anfingen, damit man als Gemeinschaft voranschreiten könne.
Bei der fliegenden Schildkröte könnten längerfristige Pläne dahinterstecken, jedes Mount in Final Fantasy XIV zu einem Flugmount zu machen. Es gab dann später Berichte, man wolle die Schildkröte von der Golden Saucer mit 3.2 flugfähig machen. Aber fest ist da wohl noch nichts.
Final Fantasy XIV plant FF XIII-Items in die Mog-Station zu bringen
Nichts mit dem Silvestergruß hat die Nachricht zu tun, dass Square Enix plant, die Items, die’s beim Event “Lightning Strikes” gab, in den Cash-Shop zu bringen. Das Event war mit FF XIII verbandelt. Die Items kämen dann in Sets mit einer Waffe, einer Frisur und einem von zwei verschiedenen Ausrüstungs-Sets. Spieler können sich eine Waffe für ihren Job aussuchen. Für die 3 “neuen” Heavensward-Klassen gibt es aber keine Waffen.
Das sind Informationen aus dem japanischen Forum. Ein genaues Datum und Details will man später noch nennen.
Das Netzwerk PSN ist im Moment down. Es finden wohl außerplanmäßige Wartungsarbeiten statt.
Das PSN ist entscheidend dafür, dass Spieler auf der Playstation 3 und der Playstation 4 online spielen können. Und da viele Spiele in der heutigen Zeit wie The Elder Scrolls Online oder Destiny einen Online-Zwang haben, ist ein Ausfall des Systems äußerst unangenehm.
Am Nachmittag des 4.1. ist es wieder soweit: Das PSN hat seit ungefähr 17:00 Uhr mit Problemen zu kämpfen und ist down. Von Sony gab es keine Warnung, keinen Kommentar zu der Aktion. Die Service-Seite sagt: Alles ist super. Es scheint sich also um außerplanmäßige Wartungsarbeiten zu halten.
Für Spieler von Destiny ist das heute besonders unangenehm: Es ist der letzte Tag beim Eisenbanner und auch bei den Prüfungen von Osiris. Viele wollen erfahrungsgemäß die letzten Matches für ihre Belohnungen machen. Gerade beim Eisenbanner lohnt sich das durch den steigenden Bonus.
Auch die Spieler von The Elder Scrolls Online trifft der Ausfall gleich doppelt: Erst vor wenigen Stunden waren die planmäßigen Wartungsarbeiten des Spiels auf der PS4 abgeschlossen.
Update:Mittlerweile hat Sony die Status-Seite des PSN geändert und die Probleme dort zur Kenntnis genommen. Es gibt die Floskel, dass die Techniker daran arbeiten, auftretende Schwierigkeiten zu beseitigen. Auf Twitter gibt’s die Nachricht mittlerweile auch: Einige Nutzer haben Probleme aufs PSN zuzugreifen. Wir wissen das. Vielen Dank für Eure Geduld, während wir der Sache nachgehen.
We’re aware that some users are having trouble accessing PSN. Thanks for your patience as we investigate. https://t.co/8hMUSl2cCe
Nach knapp zwei Monaten in der Open-Beta blickt Armored Warfare stolz auf 2015 zurück und hat eine Vision für 2016.
Die Entwickler von Armored Warfare, einem Military-MMO, scheinen zu Weihnachten wie Honigkuchenpferde zu strahlen. Nach nur 2 Monaten in der Open-Beta blickt man mit so viel Stolz wie ein Elternteil auf sein Game, heißt es. Besonders freut man sich darüber:
und wie sehr die Spieler das Balancing im mittleren Tier beim PvP zu schätzen wüssten – auf das Balancing hier habe man viel Zeit verwandt und will das jetzt auf die anderen Tier-Stufen übertragen
Armored Warfare will auftragen und polieren
Die Pläne für 2016 kann man mit einem Karate-Kid-Zitat zusammenfassen: Auftragen und polieren. Man will neue Features bringen und dabei das Game ständig polieren und perfektionieren. Das Ziel ist es, in der Open Beta Phase weiter am Game zu feilen, um dann zum Release das Potential voll auszuschöpfen.
So sollen in 2016 neue Karten, Spielmodi, Händler und damit auch Fahrzeuge kommen. Außerdem will man Balancing und Matchmaking verfeinern und an den ganzen Mechaniken arbeiten, so dass sie sinnvoll verbessert werden.
Die Fans von Star Wars: Battlefront hungern nach neuen DLCs und frischen Inhalten. Doch wann gibt es endlich Infos?
Eine ordentliche Ankündigung
Seit der Veröffentlichung von Star Wars: Battlefront auf PC und den Konsolen ist inzwischen einige Zeit verstrichen. Während sich die Spieler durch die verschiedenen Ränge kämpfen, Waffen, Emotes und verschiedene Völker freischalten, wurde auch der erste kostenlose DLC “Die Schlacht um Jakku” veröffentlicht. Jedoch warten noch mindestens 4 weitere DLCs auf die Spieler, die man bereits im Vorfeld mit dem Season Pass erstehen konnte.
Die Seite wccftech.com berichtet nun von verschiedenen Dialogen, einmal aus dem offiziellen Forum, zwischen einem Spieler und dem Entwickler Guillaume Mroz. Dieser bestätigte, dass es aktuell bei der Umsetzung des Offline-Multiplayers einige technische Schwierigkeiten gibt, deren Lösung noch eine Weile dauern werde. Darüber hinaus erwähnte er, dass es bald frische Informationen zum nächsten DLC geben wird – er könne aber nichts vorab spoilern, eine “offizielle” Ankündigung wäre vorgesehen.
In einem zweiten Dialog desselben Nutzers mit dem Support wurden ebenfalls einige Informationen bekannt. Demnach gibt es auch intern noch keine Veröffentlichung eines Zeitplans. Die Fans werden sich also noch eine Weile gedulden müssen.
Neben den 4 Bezahl-DLCs, die unter Anderem 4 neue Helden, 4 neue Spielmodi und 20 Karten enthalten, soll es noch weitere kostenlose DLCs nach dem Vorbild der “Schlacht um Jakku” geben. Allerdings fehlen auch dazu bisher noch zuverlässige Aussagen.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt. Inzwischen könnte sich ein Blick auf unsere anderen Beiträge lohnen, wie etwa dem kommerziellen Erfolg des Spiels oder der Kritik an der Spieltiefe – die von den Entwicklern bestätigt wurde.
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