Beim Fantasy-MMORPG Bless hat man in Korea einen neuen cinematischen Trailer gezeigt. Am 15.1. soll von der Open Beta erzählt werden.
Eigentlich hätte 2015 ein Bless-Hype entstehen sollen. Die Schachfiguren waren schon in Position, man hat extra Hans Zimmer für den Soundtrack geholt und das promotet. Aber die dritte Closed Beta, in der ein koreanisches MMORPG eigentlich glänzen sollte, blieb hinter den Erwartungen zurück.
Daher hatte man die Open Beta noch einmal hinausgezögert. In der nächsten Wochen am 15.1. will man jetzt Details nennen, wann es losgeht, wie das Spiel verändert wurde.
Im Vorfeld der Aktion gab es jetzt einen neuen Trailer zu Bless. Hier könnt Ihr ihn sehen.
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Von englischen Servern oder einem Westport gibt’s übrigens nichts zu hören. Die Asia-Experten von mmoculture bezweifeln auch, dass sich da was tut. Bless spielt, für Asiaten exotisch, in einer Fantasy-Version des europäischen Mittelalters. Wir Deutschen treten dort als “exotische Rasse” auf.
Bei mmoculture glaubt man an einen Sommer-Release von Bless in Südkorea, dann könnte es im Winter nach China und Taiwan gehen.
Der offizielle Preis des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift steht fest und sorgte gleich für einen Shitstorm durch die Gamer-Community.
599 US-Dollar ruft das Unternehmen Oculus VR für das Headset auf. Umgerechnet in Euro und inklusive Versandkosten, Zollgebühren und Steuern liegt der Preis bei knapp 750 Euro! Das ist ein stolzes Sümmchen, mit dem wohl keiner gerechnet hatte. Vor allem auch deshalb, weil es vor einigen Monaten von Seiten der Hersteller noch hieß, dass man mit einem Preis von mehr als 350 Dollar rechnen müsse.
Damit haben sie zwar recht gehabt, nur liegt ein deutlicher Unterschied zwischen 350 Dollar und 599 Dollar, respektive 741 Euro! Hier hätte man vielleicht doch etwas näher am tatsächlichen Preis bleiben sollen, um die aktuelle Kritik im Vorfeld etwas einzudämmen. Erscheinen soll Oculus Rift übrigens Anfang April im Handel.
So sieht Rift in etwas mit der Oculus Brille aus, natürlich in 3D…
Ein teures Hobby
Es muss natürlich gesagt werden, dass Hobbies teuer sein können. Das gilt jedes Hobby. Wer sich alle zwei Jahre ein neues, aktuelles Smartphone kauft, der gibt dafür sicher auch jedes Mal um die 700 Euro aus. Wer gerne Fahrrad fährt, der kauft sich vielleicht auch ein Bike, das ein paar Tausend Euro kostet. Hobbies sind teuer und jeder muss selbst wissen, was er bereit ist, dafür auszugeben. Allerdings könnte der hohe Preis der Oculus Rift dazu führen, dass sich der Erfolg von VR-Gaming nur langsam einstellt. Denn vielen Gamern sind die fast 750 Euro sicher zu viel Geld.
Das sah auch der Chef von Oculus Rift Palmer Luckey einmal so. In einem Interview aus 2013 sagte er, dass Spieler nun mal nicht unbedingt eine wohlhabende Gruppe seien. Wenn etwas 600$ kostet, dann könne das so toll sein, wie es wolle. Für viele könne es einfach auch gar nicht existieren.
Mittlerweile klingt das deutlich anders. 600$ seien abartig günstig für das, was die Hardware leiste.
To reiterate, we are not making money on Rift hardware. High end VR is expensive, but Rift is obscenely cheap for what it is.
Gerade dass wir in Europa noch teurer dran sind, als die Amerikaner, ärgert viele wie den Youtuber TotalBiscuit. Palmers Verteidigung: Das sind die Steuern, die in Europa anfallen, da können wir nichts machen.
@Totalbiscuit European cost is because we are required to include taxes. We are not unfairly inflating the price like many consoles.
Wird HTCs Vive günstiger sein? Ist Sony der große Gewinner?
Wer jetzt darauf hofft, dass HTC und Valve mit dem Vive-Headset einen deutlich niedrigeren Preis ausrufen, der sollte nicht allzu viele Hoffnungen hegen. Denn HTC wird sich bestimmt am Preis der Oculus Rift orientieren. Zudem erklärte das Unternehmen schon im Vorfeld, dass man mit einem “Premium-Preis” rechnen solle. VR-Gaming ist – zumindest im Anfangsstadium – also noch eine recht teure Angelegenheit.
Einige Marktbeobachter denken, der große Gewinner der letzten Stunde könnte Sony sein. Die dürften mit ihrer Virtual-Reality-Lösung eher einen Massenmarkt anpeilen und den Preis tiefer ansetzen.
Ein kleiner Hotfix sorgt dafür, dass die Spieler von Hearthstone in der Arena nun deutlich häufiger Karten aus “Die Forscherliga” ziehen.
Mehr vom Neuen
Mit der Veröffentlichung von neuen Erweiterungen wird es in dem Arena-Modus von Hearthstone zunehmend schwieriger auf bestimmte Karten zu hoffen. Besonders ärgerlich ist, dass Arenafans so nur geringfügig in den Genuss einer frischen Erweiterung kommen und so viele Karten aus “Die Forscherliga” niemals zu sehen bekommen.
Aus diesem Grund hat Blizzard in einem Hotfix nun die Chance um 50% erhöht, mit der die frischen Karten in der Arena gezogen werden können. Wer sich in Zukunft ein Deck bastelt, sollte deutlich öfter in den Genuss der neuen Karten kommen.
Die Arena hat bei vielen Spielern noch den Ruf vollkommen zufällig zu sein, doch das stimmt generell nicht, wie der aktuelle Hotfix beweist. Auch andere Karten sind nicht vollkommen zufällig, so hat der “Entdecken”-Effekt auf vielen Karten eine deutlich höhere Chance, Klassenkarten aufzudecken als neutrale Karten. Zuletzt wurde erst bekannt, dass die Verteilung von legendären Karten aus Packungen ebenfalls nicht ganz zufällig erfolgt, sondern Spielern eine Mitleidskarte spendiert, wenn diese lange erfolglos waren.
Bei Lol (League of Legends) kündigt sich der neue Champion mit einem mysteriösen Teaser an – Geist des Virtuosen. Als mögliche Namen kursieren Jhin und Deadeye.
In einem neuen Video zeigt Entwickler RiotGames wie der neue Champion aussieht, der seit einigen Wochen Stück für Stück angedeutet wird. Jetzt wissen wir, was sich hinter den mysteriösen Bildern von Champions verbarg: Es waren Bilder von Mordopfern, die eines schönen Todes starben.
Aufgrund der letzten Teaser kam häufiger die Vermutung auf, dass es sich bei dem Champion um einen Sniper handelt. Im Video sieht man unter anderem eine Waffe und Champions der League of Legends, die durch einen Kopfschuss sterben.
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“I will make you beautiful, I will make you perfect”, deutet daraufhin, dass es dem Killer darum geht, seine Opfer im Moment des Todes zu perfektionieren. Denn man sieht, es handelt sich nicht um “normale” Morde, sondern um besondere/schöne “Akte”, die der Champion anrichtet, der stark Handsome Jack aus Borderlands ähnelt.
Ob die Vermutungen der Fans stimmen und der neue Champ in LoL wirklich “Jhin” oder “Deadeye” heißen wird, weiß man im Moment noch nicht. Es spricht einiges dafür.
In wenigen Tagen startet Blade & Soul auch in Europa durch, wir haben alle Informationen, die Spieler für einen reibungslosen Release benötigen.
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Am 19. Januar ist es endlich so weit und das lang ersehnte MMORPG Blade & Soul erscheint auch für uns Spieler im Westen. Damit die Spieler reibungslos von der Betaphase in den frühzeitigen Zugang und anschließend den Launch wechseln können, hat man nun eine eigene Website online gestellt, die für alle Eventualitäten rüsten soll. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst, damit einer durchzockten Woche nichts im Wege steht.
Die deutschen Server
In Europa wird Blade & Soul ein paar Server mehr bekommen, als in Amerika, was vornehmlich an den unterschiedlichen Sprachen liegt, immerhin wollen die Deutschen und die Franzosen nach wie vor ihre Extrawurst/ihr Extra-Crossaint. Es wird folgende deutsche Server geben, sprecht Euch also mit Euren Freunden gut ab, damit niemand in der Einsamkeit strandet:
Frostgipfel
Bambusdorf
Windweide
Neuer Client und Namensreservierung
Besonders für Spieler der Beta ist es wichtig, dass der bisherige Client nicht mit der Liveversion kompatibel sein wird. Es wird notwendig sein, den alten Client zu deinstallieren und eine neue Version herunterzuladen. Logischerweise lässt sich damit aber bis zum Release, bzw. dem frühzeitigen Zugang noch nicht spielen. Wer sich ein Schüler- oder Meisterpaket gekauft hat, kann aber schon die Charaktererstellung nutzen, um sich einen (oder zwei) Namen zu sichern.
Die Namensreservierung beginnt in Europa am 11. Januar um 19.00 Uhr.
Der Startschuss
Der frühzeitige Zugang für alle Käufer von Gründerpaketen beginnt am 15. Januar um 19 Uhr. Reguläre Spieler können das MMO zum ersten Mal ab dem 19. Januar um 6.00 Uhr morgens betreten. Somit haben die Headstarter mehr als 3 volle Tage Zeit, sich schon einen ordentlichen Vorsprung zu erzocken.
Neue Anpassungsmöglichkeiten
Zum Schluss haben die Entwickler noch ein besonderes Leckerli für die Fans, so gibt es eine Reihe neuer Charakteranpassungen in Form von neuen Frisuren, Haarfarben, Gesichtszügen und Hauttönen verfügbar sein.
Wie das genau läuft mit dem Merge, wie man Konflikte bereinigen will, wenn man etwa Charaktere verschiedener Fraktionen auf dem dann entstehenden neuen Server hätte und so weiter, lest Ihr in der Erklärung von Gameforge selbst. Da liegt auf Deutsch ein FAQ zur Serverzusammenlegung und einer möglichen Kompensation vor, falls Spieler Nachteile erleiden.
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Der Hoffnung der Fans, durch den Steamgang von Aion jetzt so viele neu mit dem Free2Play-Spiel anfangen, dass sich die Zusammenlegung verschiebt, erteilt man eine Absage. Da kamen jetzt wohl keine riesigen Spielermassen neu dazu.
Der Zeitplan für Europa sieht so aus, dass 4.9 am 24. Februar erscheinen soll. 5.0 ist noch ziemlich vage, der soll dann “im Sommer 2016” kommen. Das ist der letzte Stand aus Mitte Dezember, dem 5. Ask Aion-Video.
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Das liegt sicher schwer im Magen der Entwickler des Online-Shooters Firefall und der Fans: Der CEO von The9 vergibt Pakete im Wert von über 1,5 Millionen Dollar an chinesische Spieler.
Da dürfte es eher auf Unverständnis treffen, dass der Geschäftsführer von The9 zum Start der Open Beta des Spiels in China sogenannte “Red Envelope”-Pakete an die chinesischen Spieler verteilte. Diese hatten einen Gesamtwert von 1,53 Millionen US-Dollar.
In “roten Umschlägen” befinden sich in China traditionell Geldgeschenke zum Jahreswechsel.
Lage bei Firefall hat sich angeblich wieder entspannt
Nun mag man sagen, dass Ingame-Items einem Unternehmen eher wenig Kosten verursachen, ganz kostenlos sind sie aber auch nicht. Hinzu kommt, dass die Spieler, die diese Pakete erhalten haben, sie sich jetzt nicht mehr im Spiel kaufen müssen, wodurch dem Unternehmen entsprechende Einnahmen entgehen könnten. Einnahmen, die man dazu hätte nutzen können, die Mitarbeiter angemessen zu bezahlen.
Angeblich wurden deren Gehälter inzwischen aber bezahlt und es wird, laut einem Statement von Red 5, weiter fleißig an Content-Updates für Firefall gearbeitet. Auch die Version von US/EU soll weiter mit Inhalten versorgt werden.
Die Verteilung der Geschenkpakete dient natürlich Promo-Zwecken, denn The9 erhofft sich dadurch, eine treue Fanbasis aufzubauen, die dann auch mal bereit ist, Geld im Spiel auszugeben. Ganz negativ ist die Aktion dann auch nicht zu sehen. Allerdings hinterlässt sie doch einen faden Beigeschmack, gerade, weil sie direkt auf die Meldung folgt, dass die Angestellten eine Zeit lang nicht bezahlt wurden.
Bei SMITE läutet man diese Woche das Finale der Weltmeisterschaft ein. Das wird mit einem heißen, neuen Cinematic gefeiert.
Wenn die Götter Spaß haben
Beim kostenlosen Moba SMITE ist es über die Feiertage ein wenig ruhiger geworden, doch jetzt startet man gleich stark ins neue Jahr 2016. Fast traditionell veranstaltet man vom 7. Januar bis zum 10. Januar die Finalrunde der Weltmeisterschaft, bei der sich die besten Teams messen.
Ebenfalls eine kleine Tradition ist das Veröffentlichen eines neuen Cinematics. Die diesjährige Version muss sich nicht vor dem Vorgänger verstecken und verleiht vor allem Bellona und Loki deutlich mehr Charakter.
https://www.youtube.com/watch?v=5mVYnfJS73U
Wer die Weltmeisterschaft selbst verfolgen will, der kann dies auf dem offiziellen Twitch-Stream von Smite tun, hier werden alle Spiele live übertragen.
Das Finale ist übrigens auch die letzte Möglichkeit die verschiedenen Gegenstände der Odyssey zu kaufen. Besonders der einzigartige Thor-Skin wird danach für immer unerreichbar bleiben.
Blizzard musste einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Eine Urheberrechtsklage bezüglich der Verwendung einiger Charaktere aus World of Warcraft wurde vom Gericht zurückgewiesen.
Nicht deutlich genug formuliert
Im Rechtsstreit gegen die chinesische Spieleschmiede Lillith Games musste Blizzard nun eine kleine Niederlage kassieren. Das amerikanische Gericht hatte die Klage zurückgewiesen, die Lillith Games beschuldigte, in dem Spiel “DOTA Legends” zahlreiche Charaktere zu benutzen, die ganz offensichtlich das geistige Eigentum von Blizzard seien.
Na, wem kommen die Damen und Herren leicht bekannt vor?
Sorgen muss man sich bei Llilith aber weiter machen. Denn die Ablehnung der Klage heißt nicht, dass Blizzard sachlich im Unrecht wäre. Vielmehr liegt die Ablehung darin begründet, dass Blizzard nur unzureichend aufgeführt hat, welche Charaktere exakt kopiert wurden.
Ein kurzer Blick auf DOTA Legends lässt erahnen, dass man in dem Fall auch lapidar “alle” hätte schreiben können, aber das entspricht eben nicht dem geltenden Recht. Es ist also davon auszugehen, dass Blizzard erneut eine Klage einreichen wird und dieses Mal die entsprechenden Charaktere deutlich umfassender beschreibt, damit das Gesuch behandelt wird.
Wenn Kopierer einen Kopierer verklagen
Besonders amüsant (oder auch etwas bizarr) ist allerdings die Tatsache, dass sich die verklagte Firma Lillith gleichzeitig in einem Rechtsstreit mit uCool befindet, die einfach die Kopie genommen haben und sie selbst kopierten. uCool veröffentlichte das Spiel “Heroes Charge”, das von den Mechaniken und Charakteren her ein fast 1:1-Klon von “DOTA Legend” ist.
Es wird wohl noch Jahre dauern, bis dieses Gewirr aus Anklagen gelöst ist und alle zu ihrem Recht kommen. Was das Urteil dann noch wert ist, wenn die großen Kuchenstücke des Gewinns bereits verteilt sind, bleibt abzuwarten.
Der neue MMO-Shooter The Division weist im Gameplay Ähnlichkeiten zu Destiny auf. The Division verfolgt aber einen ganz anderen Ansatz, der in der Weltsicht von Tom Clancy resultiert.
Im Moment kursiert ein Interview in der deutschen Gamingpresse, das eine britische Seite mit den Entwicklern von „The Division“ führte. Dem Reporter fiel während seiner Spiele-Session auf, wie stark „The Division“ auf die Destiny-Spieler abzielt: Das Loot-System, die Shared-World-Erahrung, der Mix aus Spieler-gegen-Spieler und Spieler-gegen-die-KI, auch der Untergang einer Zivilisation. All das teilen The Division und Destiny. Aber eins setzt The Division deutlich ab: Alles ist ernster, dunkler, härter als bei Bungies Erfolgs-Shooter.
Es gibt kaum Unterschiede zwischen einer Plünderung und einem Schlussverkauf
Auch der IP Developer von Massive, Martin Hultberg, unterstützt diese These: „Unser Szenario basiert auf der Realität. Wir haben keine Aliens, keine Monster, keine Zombies. The Division wurzelt auf einem realen Bedrohungs-Szenario.“ Der Developer verwendet den Begriff „A clear and present Danger“, den Romantitel eines Tom Clancy Polit-Thrillers. Der Roman wurde als „Das Kartell“ mit Harrison Ford verfilmt.
Wo es bei Destiny in der nebulösen Grundstory um „Hoffnung und Vertrauen“ geht, hat man bei The Division einen zynischen Blick: Unsere Gesellschaft frisst sich selbst. Der Kapitalismus und die Konsumsucht werden zu der Bedrohung, an der wir zugrunde gehen.
Bei Massive hat man sich Bilder angesehen von tatsächlichen Kaufräuschen zum Black Friday und hat das mit Plünderungen während Katastrophen verglichen. Es sei kaum ein Unterschied zu erkennen gewesen. Die Leute kämpften bis aufs Blut um einen Konsolen-Controller während einer Sonderaktion, es sei total verrückt, sagt Hultberg.
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Darum fängt The Division an einem Black Friday an …
Deshalb geht die Zivilisation in The Division auch an einem Black Friday vor die Hunde, an dem Tag, an dem die westliche Zivilisation dem Kaufrausch so gehuldigt wie an keinem anderen Tag. Und unser eigenes Geld wird zum Trägermedium der Seuche.
Man hat sich für The Division vorgenommen, dem Tod Bedeutung zu verleihen und das in einem Medium, wo es zum Alltag der Spieler gehört, zu sterben und neu anzufangen.
Bei Destiny balgen sich die Spieler um Items, bei The Division kämpfen Überlebende um Ressourcen
Der Unterschied, den man sich bei Massive erhofft: Bei Destiny balgen sich Spieler um den Loot. Bei The Division werden Überlebende um die letzten Ressourcen kämpfen. Um Gegenstände, die sie zum Überleben brauchen. Das macht aus Menschen Tiere.
Musterbeispiel für dieses „Trau keinem Szenario“ und „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sind die Dark Zones, in denen Spieler innerhalb von Sekunden von Freunden zu Feinden werden können.
Eigentlich war das noch für 2015 geplant, als Teil der Serverzusammenlegung, aber es hat dann doch alles länger gedauert. Turbine nimmt jetzt das neue Datenzentrum in Amsterdam mit der neuen Hardware in Betrieb: Das heißt: Die europäischen Server stehen bald in unserer relativen Nähe.
Das Ganze kommt mit 10-stündigen Wartungsarbeiten: Die Server von Herr der Ringe Online werden am 11. Januar um 11:00 Uhr offline gehen. Sie sollten gegen 21:00 Uhr am selben Tag wieder laufen. Dann in ihrem „neuen Zuhause“ in Amsterdam. Die US-Server ziehen nach New Jersey.
Bei LoL (League of Legends) ist es jetzt so weit – der erste Patch auf dem PBE Server ist da und bringt viele Neuigkeiten mit sich.
Unter anderem startet das Jahr 2016 auf den Testservern von League of Legends mit neuen Skins für Nidalee, Wukong, Caitlyn und Morgana. Denn weil die “Winterfreuden” bald enden, bereitet man sich auf das nächste Event vor.
Challenger Nidalee
Dieser neue Nidalee Skin ist ein “legacy Skin” und wird deshalb nur für kurze Zeit im Shop erhältlich sein. Ihr bekommt ihn für die regulären 975 RiotPoints im LoL Shop.
Radiant Wukung
Ein leuchtender Affenkönig – ja, auch das soll es geben. Diesen Anime-angehauchten Skin bekommt ihr bald für 1350 RiotPoints im Shop.
Lunar Wraith Caitlyn
Hier handelt es sich um die Frau mit pinkem Haar. Dieser neue Skin für Caitlyn ist auch ein “legacy Skin” und wird für begrenzte Zeit im Shop verfügbar sein. Dieser Skin kostet 1350 RiotPoints.
Lunar Wraith Morgana
Die sitzende Frau mit dem lila Haar ist gemeint. Zwar wird das auch ein legacy Skin, diesen bekommt ihr aber, wie Nidalee, für 975 RiotPoints im Shop.
Dem Namen nach werden diese Skins zum Lunar/Mondwende Event erscheinen. Den Wukong Skin gibt es vermutlich zusätzlich, weil 2016, der chinesischen Astrologie nach, das “Jahr des Affen” ist. Zu dem Event wird es außerdem 4 neue LoL Beschwörersymbole geben.
Da in diesem PBE Cycle nichts von einem neuen Champion erwähnt wurde, kann dieser also erst frühestens in der nächsten Woche erscheinen. Der Hype-Train muss also leider nochmal einen Zwischenstopp einlegen.
Einen schönen Mittwochmittag alle miteinander. Ich hoffe, Ihr habt alle den Weg in das neue Jahr gut gefunden und musstet Euch nicht zu sehr über gebrochene Vorsätze ärgern, die schon am 2. Januar wieder ein Fall für “das nächste Jahr” wurden. Heute will ich mal ein bisschen weniger meckern und dafür lieber über einen essenziellen Bestandteil von Spielen sprechen – dem Schwierigkeitsgrad.
Zwischen Corpse-Runs und dem LFR
Auch für mich lief der Jahreswechsel relativ ruhig ab und ich hatte die Gelegenheit einige Leute aus meinem Online-Umfeld zu treffen, die ich ansonsten eher selten sehe. Weil wir eben alle Nerds im Herzen sind, drehten sich viele Gespräche um Videospiele und deren Entwicklung im Laufe der Jahre. Eine (zumindest für mich) spannende Diskussion kam auf, als ein Gast sich an “Bloodborne” auf der PlayStation 4 die Zähne ausbiss. Das Spiel ist der direkte Nachfolger der “Dark Souls”-Reihe, die besonders für ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt ist. Als wir dabei zusahen, wie der Charakter in Bloodborne viele Male sein Leben ließ, fragten wir uns, was genau eigentlich einen “guten” Schwierigkeitsgrad in Spielen ausmacht.
Bei Bloodborne tut jeder Tod weh. Der Spieler verliert alle verdienten Erfahrungspunkte, die er noch nicht investiert hat und kann sie nur zurückerlangen, wenn er den Ort seines Todes erreicht. Stirbt er auf dem Weg erneut, sind die Erfahrungspunkte endgültig futsch. Besonders bei Bosskämpfen kommt es zu vielen Toden und oft muss man mehrere Minuten zu diesen zurücklaufen. Ehrlich gesagt: Beim Zuschauen war das ziemlich eintönig. Schnell kam dann der Vergleich zum anderen Extrem: LFR-Raids in World of Warcraft. Hier benötigt es weder Erfahrung, noch Ausrüstung (vermutlich nicht einmal eine Tastatur oder einen Bildschirm) um die “Herausforderung” des Spiels zu bestehen.
Was ist eine gute Schwierigkeit?
In Final Fantasy IX konnte man einfach etwas farmen, wenn ein Kampf zu schwer war.
Doch was ist eigentlich ein “passender” Schwierigkeitsgrad? Mir persönlich gefällt das Prinzip der alten JRPGs. Wenn ein Boss zu schwer war, dann grindet man einfach noch ein paar Erfahrungspunkte, bis man sich der Herausforderung gewachsen fühlt. Das ist zwar ein relativ geringer Schwierigkeitsgrad, allerdings besitzt er noch immer viel Raum für Herausforderungen, die man selbst beeinflussen kann. Aus meiner Sicht ist das Bloodborne-Prinzip recht “billig”, um ein kurzes Spiel länger erscheinen zu lassen. Wenn 80% des Gameplays daraus besteht, die Erfahrungspunkte in Form von verlorenen Seelen (oder “Blutechos”) wieder einzusammeln, finde ich das weder spannend noch schwierig, sondern einfach frustrierend langweilig.
Wie seht Ihr das? Sollten Spiele reine Entspannung sein und keine wirklichen Hürden bieten? Oder mögt Ihr es bockschwer mit harten Strafen, wie in Dark Souls/Bloodborne?
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Beim Miltiary-MMO World of Warships geht am 6. Januar die neue Season los. Es geht um Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar mit seinem Erfolg anzugeben.
Die englischsprachige Seite von World of Warships berichtet schon darüber, die deutsche hält noch ein Nickerchen in der Hängematte: Am 6. Januar soll die 3. Season von World of Warships beginnen. Sie wird 6 Wochen andauern, bis zum 16. Februar ist sie aktiv.
Spieler arbeiten sich hier von Rang 22 an nach unten, über die Silberränge (15-11) geht es dann in die Gold-Ränge 10-1.
Zu den Belohnungen gehören Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar damit anzugeben, was für ein Superhecht man ist.
Ein Drama spielt sich im Umfeld des Fantasy-MMORPGs Final Fantasy XIV ab. Die Schauspielerin Sian Blake und ihre beiden Söhne gelten als vermisst. Man vermutet, sie wurden ermordet.
Die englische Schauspielerin Sian Blake (43) und ihre beiden Söhne (4 und 8) gelten seit dem 13. Dezember als vermisst. Die BBC berichtet nun, dass die Polizei drei Leichen im Garten des Hauses der Familie gefunden hat. Das löste eine Mordermittlung aus.
Blakes Lebensgefährte, ein 48jähriger Mann, hatte die Polizei über das Verschwinden seiner Familie informiert. Er verschwand dann aber selbst drei Tage später. Nach ihm wird mittlerweile gefahndet.
http://youtu.be/hIDwtNSKJTc
Die Schauspielerin Sian Blake sprach für die englische Version von Final Fantasy XIV Yugiri Mistwalker. Einem größeren Publikum ist sie durch ihre Rolle in der britischen TV-Serie EastEnders bekannt. Die Community von Final Fantasy XIV reagiert bestürzt auf die Nachricht.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Mittwoch der Waffentag: Der Exo Banhsee-44 bietet Waffen zum testen, bestellen und abholen an. Diesmal hat er gleich mehrere sogenannte “God-Rolls” dabei.
Banshee-44 rückt am Waffentag auch gerne mal neue Exotics raus, wenn Ihr es geschafft habt, Euch von Eurer chromblitzende Chromseite zu zeigen und einige Pluspunkte bei ihm gesammelt habt. Welche Exotics das sind, lest Ihr in unserem Guides der Guides zu Destiny.
Apropos chromblitzende Chromseite – wer Pluspunkte bei Banshee-44 sammeln will, sollte dessen Testwaffen ausführen.
Diese 5 Testwaffen gibt es in dieser Woche bei Destiny
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon müsst Ihr um Schmelztiegel Daten sammeln.
Mit einer Handfeuerwaffe von Omolon zieht Ihr gegen die Vex.
Mit einem Raketenwerfer der Marke Suros versucht Ihr Euer Glück im Schmelztiegel.
Mit der Häkke-Schrotflinte erzielt Ihr Kills im Schmelztiegel.
Und mit einem Scharfschützengewehre der Omolon-Ingenieure geht es auch wieder in den Schmelztiegel.
4 von 5 im Schmelztiegel, darunter der ungeliebte Raketenwerfer … da gab’s sicher angenehmere Wochen.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche zur Bestellung aufgeben
Die wunderschöne Suros PDX-41 gibt es zur Bestellung. Hat nicht ganz so viel Stabilität wie die 45er, aber dafür eine relativ hohe Reichweite. Auch wenn Impulsgewehre nicht mehr ganz so stark sind, ist das schon eine hübsche Waffe.
Dann heißt es „Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?“ – Wieder stehen gleich beide Raketenwerfer von Suros im Angebot. Suros JLB-42 und JLB-47. Wer sich für einen entscheiden muss, nimmt den 47er.
Häkke steuert mit der Strongbow-D eine Schrotflinte bei. Die ist ziemlich Standard.
Und dann gibt es noch das Scharfschützengewehr Tamar-D. Solide Waffe, relativ hohe Schlagkraft und Feuergeschwindigkeit, aber jetzt kein richtiger Zungenschnalzer.
Insgesamt bei den Bestellungen also eher durchwachsen. Highlights sind vielleicht der JLB-47 und das PDX-41.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche abholen
Für Aufsehen sorgt ein Roll bei der Cocytus SR4– das ist das Scoutgewehr von letzter Woche. Da rufen die ersten “Die ist ja besser als die Uneinigkeit!” Sie kommt mit Dreifach, Feuerball und gezogener Lauf/Fixer Zug. Das ist Roll #1.
Im Video seht Ihr die Rolls für 5 Waffen, 4 davon aus der letzten Woche: Cocytus SR4, Gaheris-D, Herja-D, Uzume RR4, Suros JLB-47.
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Ebenfalls gefeiert wird schon der sogenannte “God Roll” für Tuonela SR4, das Scoutgewehr von Omolon. Das kommt mit Dreifach, Feuerball und Handangelegter Schaft. Als “God Rolls” bezeichnet man Ideal-Ausführungen einer Waffe, wobei da auch immer die Gelehrten streiten, was jetzt wirklich der “God Roll” und was nur ein schnöder “wirklich, wirklich verdammt guter Roll” ist.
Das Automatikgewehr Arminius-D, der Geheimtipp der Statistiker, kommt mit Hot-Swap, Balance-Ausgleich und Verstreber Rahmen – richtig viel Stabilität.
Eine PDX-45 gibt es mit Kopfsucher, Perfekte Balance und Kleinkalibergewehr.
Eine Suros Dis-47 kommt mit Vollautomatik, Handangelegter Schaft und Angepasster Schaft – auch das ein extrem starker Roll.
Bei Star Citizen hat man Details über Shooter-Teil des Spiels, über Star Marine, verraten. Der soll tödlicher als Call of Duty werden, den Schwerpunkt auf Takitik und Stealth legen.
In einem „10 for the Chairman“-Video hat Chris Roberts Fragen der Fans beantwortet. Eine davon hat ihn ins Plaudern über den FPS Star Marine gebracht. Ob man denn schleichen könne?, wollte ein Fan wissen.
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Roberts antwortete, Star Marine sei „tödlicher“ (“more lethal”) als etwa die Call of Duty-Reihe und lege den Schwerpunkt auf die Taktik. Daher wird man auch schleichen können. Mehr noch, man plant Spielern Möglichkeiten und Gimmicks zu geben, um Gegner nicht nur von vorne und mit offenem Visier anzugehen. So wird ein Hologramm-Gadget existieren, mit dem man Gegner täuschen kann, indem man sein eigenes Hologramm irgendwohin projeziert. Man plant auch Lüftungsschächte einzuführen, damit die Spieler Feinde flankieren können.
Der Schwerpunkt liegt auf taktischem Vorgehen, es wird kein reines „Run and Gun.“
Nach der Auswertung einiger Daten ist nun klar: Bei der Vergabe von Legendaries wird in Hearthstone etwas geschummelt. Zu unseren Gunsten?
Die Freude an Legenden
Das Öffnen von Kartenpacks gehört in Hearthstone sowohl zu den schönsten, als auch zu den frustrierendsten Augenblicken. Jeder kennt den Nervenkitzel, wenn er mal wieder eine Kartenpackung öffnet und das orangefarbene Schimmern um die anvisierte Karte erscheint. Man hat dem Schicksal wieder ein Schnippchen geschlagen und eine legendäre Karte erbeutet! Aber … ist die Wahrscheinlichkeit wirklich zufällig? Oder wird da ein wenig geschummelt?
Die Vorfreude ist oft das Schönste.
Ein Mitleids-Legendary für alle ab 39.
Die Auswertungen vom Öffnen von über 14800 Kartenpackungen aus “Das Große Turnier” hat nun aber einige interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht. So hat Blizzard ganz offensichtlich eine “Mitleidsgrenze” eingebaut, ab der Spieler ein garantiertes Legendary erhalten. Innerhalb der Testmenge gab es nämlich nicht eine einzige Person, die mehr als 40 Packungen öffnete, ohne ein Legendary zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eintritt, liegt statistisch bei unter 0,001%. Die logische Schlussfolgerung: Blizzard hat einen Mechanismus eingebaut, der garantiert, dass man alle 40 Packungen mindestens eine legendäre Karte erhält. Allerdings sind für diese Mitleids-Legendary-Karten einige Punkte zu beachten:
Die 40 Packs müssen aus derselben Edition sein. Erst 20 klassische und dann 20 GvG-Packs öffnen bringt nicht den Effekt hervor.
Die 40 Packs müssen nicht innerhalb der gleichen Sitzung geöffnet werden.
Die 40 Packs müssen in der gleichen Region geöffnet werden, da amerikanische und europäische Accounts getrennt behandelt werden.
Kripparian hat sich in einem Video dieser Thematik angenommen und erklärt das Ganze noch ein wenig ausführlicher.
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Übrigens gibt es so eine Mitleidsgrenze auch für epische Karten – dort liegt sie bei 10. Es ist also garantiert, dass sich in spätestens der 10. Packung eine epische Karte befindet!
Was haltet Ihr von dieser Mitleidsgrenze? Stört sie Euch sehr oder empfindet Ihr es als nützlichen Bonus, um den Spielspaß aufrecht zu erhalten?
Bei Black Desert Online gibt es immer mehr Informationen zu den geheimnissvollen Awakening-Waffen, jetzt ist die Valkyrie an der Reihe.
Supersize it!
Beim kommenden MMORPG Black Desert erhalten alle Klassen spät im Spiel die Möglichkeit, eine Awakening-Waffe zu erhalten. Diese hat nicht nur ein deutlich imposanteres Aussehen, sondern verändert auch die Fähigkeiten des jeweiligen Charakters drastisch und ermöglicht somit ein neues, frisches Spielgefühl für die koreanische Version. Jetzt gibt es frische Informationen zur neuen Waffe der Valkyrie.
Sie kämpft normalerweise mit einem kurzen Schwert und Schild, tauscht diese aber gegen eine deutlich größere Klinge aus, die deutlich mehr an eine Lanze, als an ein wirkliches Schwert erinnert. Wie genau diese “Rensia”, so der Name der Waffe, die Fähigkeiten beeinflusst, ist hingegen noch nicht bekannt. Vermutlich wird der nächste große Patch in der koreanischen Version mehr Aufschluss geben können, wenn es bewegte Bilder dazu gibt.
Mehr Informationen zum Spiel und den anderen Awakening-Waffen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Der anstehende MMO-Shooter The Division setzt auf virales Marketing – im wahrsten Sinne des Wortes.
Unschuldig klickt man da auf eine E-Mail von Ubisoft, wird aufgefordert einen Geldschein einzuscannen oder die Kenndaten einzugeben und bekommt eine virtuelle Analyse präsentiert: Wo ist der Schein her? Wie alt ist er? Welche Distanz hat er zurückgelegt? Was für Spuren von Marihuana und Kokain enthält er? Was sind da für Bakterien drauf und wie können sie die Gesundheit des Betrachters ruinieren?
Wer jetzt gedacht hat: Das ist aber clever von Ubisoft, die wollen, dass wir ihnen alles Geld geben – der sieht sich nur teilweise im Recht. Denn der Gag ist: Bei The Division wird über die Geldscheine und was sich darauf befindet, der Virus verbreitet, der zum Start allen so viel Ärger macht.
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