Hearthstone: Die 10 beliebtesten Decks 2015

Das Jahr 2015 brachte viele neue Ideen auf die Spieltische von Hearthstone. Doch welche Decks waren bei den Spielern besonders beliebt?

2015 war für Hearthstone ein wildes Jahr. Mit zahlreichen Erweiterungen hat sich das Meta recht oft geändert, viele Decks verschwanden, während andere sich mehrfach erhoben. Die größte Datenbank für Hearthstone-Decks, hearthpwn, hat eine Liste veröffentlicht, welche die beliebtesten Decks des letzten Jahres aufzählt. Wir haben die Liste genommen und etwas aufbereitet. Lest hier, welche Decks in den vergangenen 12 Monaten am meisten Zuspruch von der Community bekommen haben.

Platz 10: Volle Hand, voller Schaden – der Miracle-Schurke

Hearthstone Valeera Sanguinar Rogue

Für den Miracle-Rogue war es kein gutes Jahr. Zwar haben viele Spieler versucht, diese Art des Schurkens erneut zu beleben, doch hat die schurkige Elfe die Nerfs am “Goblinauktionator” und “Leeroy Jenkins” nicht überstanden. Aktuell gilt das Deck mehr oder minder als unspielbar, zumindest wenn man hohe Ränge anstrebt. Bei vielen Spielern genießt dieses Deck allerdings einen RUf als “Legende”, die wohl nicht so schnell vergessen wird.

Platz 9: Den Gegner ausbluten lassen – der Mill-Schurke

Valeera sexy Hearthstone

Ebenfalls beliebt, weil relativ einzigartig, war der Mill-Schurke. Anders als die meisten gewöhnlichen Decks versucht dieser nicht den Gegner durch starke Kombinationen schnell zu bezwingen, sondern stattdessen die Karten des Feindes auf 0 zu reduzieren. Erreicht wird dies durch Effekte, die beide Spieler Karten ziehen lassen – etwa dem Tiefenlichtorakel. Mit “Dreierbande” lässt sich dieser Diener bis zu 8 Mal im Deck haben, was rasch dafür sorgt, dass der Gegenspieler seine Karten verbrennt und dann an Erschöpfung stirbt.

Platz 8: Zwergenhafte Geschwindigkeit – der neue Tempomagier

Hearthstone Jaina Trailer

Eine neue Entwicklung erfuhr der Tempo-Magier mit der Erweiterung “der Schwarzfels”, als die Karten “Flammenschürer” und “Imperator Thaurissan” das Deck erweiterten. Von nun an konnte der Magier die Kosten seiner Karten noch weiter senken und viele günstige Zauber in schneller Abfolge spielen, die dem Widersacher in einem gut getimten Zug schlicht aus dem Rennen bombten. Selbstverständlich durfte auch der Dauerbrenner “Dr. Bumm” nicht fehlen.

Platz 7: Von Maschinen ersetzt – der Mech-Magier

Hearthstone Mech Piloted shredder

Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der Mech-Magier, der sein Deck schlicht mit mechanischen Dienern anfüllte. Die haben ohnehin schon starke Synergien zueinander, den Todesstoß erzeugten aber oft die Ersatzteile. Diese zählen als vollwertiger Zauber für nur 1 Mana und können somit den “Erzmagier Antonidas” zu einer wahren Produktionsstätte für Feuerbälle machen.

Platz 6: Im Manarausch – der Tempomagier

WoW Jaina Dalaran

Die ältere Version des Tempomagiers, der vor allem zu Beginn des Jahres 2015 vielen Spielern den Tag versüßt und ungefähr der gleichen Anzahl den Tag ruiniert hat, verlor über das Jahr hinweg immer mehr an Bedeutung. Zumindest kurzzeitig war dieses Deck aber absolut gefürchtet und nur Decks mit sehr viel Heilung konnten sich dem entgegenstellen. Eine Wiederbelebung scheint aber äußerst unwahrscheinlich, denn einem Tempomagier geht nun oft die Energie aus, weil Reno Jackson so beliebt ist.

Erfahrt auf der nächsten Seite mehr zu den 5 beliebtesten Hearthstone-Decks 2015.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Extrem guter Rat – Was kann das Maschinengewehr in Jahr 2?

Beim MMO-Shooter Destiny gehört das Maschinengewehr Extrem guter Rat zu den neuen exotischen Jahr-2-Waffen. Macht sie Spaß? Ist sie im PvE und im PvP nützlich?

Der extrem gute Rat lautete in Jahr 1: Benutz diese Waffe nicht, nimm die Donnerlord. Seit Dezember ist das Maschinengewehr in einer Jahr-2-Ausgabe in Destiny. Bungie hat einiges daran gedreht. Ist die Waffe jetzt nützlich?

Woher gibt es die Extrem guter Rat?

Destiny-Extrem-Guter-Rat

In Jahr 1 war es eine Beutezug-Waffe. Wer die von damals hat, kann zu seiner Sammlung gehen und eine Jahr-2-Ausgabe herausziehen. Ansonsten helfen exotische schwere Waffen-Engramme, an die man etwa über Drei der Münzen kommt. Oder es gibt die Waffe als Zufallsbelohnung aus dem Dämmerungs-Strike, dem Raid oder dem PvP – vielleicht verkauft sie ja auch Xur irgendwann.

Was macht Extrem guter Rat in Destiny aus?

Die Waffe richtet Solar-Schaden an und hat eine hohe Feuerrate bei niedriger Schlagkraft und Reichweite. Die Stabilität ist okay: Die Waffe verzieht aufgrund der hohen Feuerrate dennoch schnell. Im Vergleich zum Vorjahr hat man die Stabilität um 5 Punkte erhöht.

Das sind die wichtigsten Perks:

  • Extrem guter Rat – Fehlschüsse können ins Magazin zurückkehren. Treffer können im Magazin aus deinen Reserven ersetzt werden – Heißt im Prinzip: Es ist Dauerfeuer möglich, bis alle schwere Munition verbraucht ist. Die deutsche Beschreibung des Perks ist übrigens fehlerhaft.
  • Kontrolle der Massen – Kills mit dieser Waffe gewähren kurzzeitig Bonusschaden – ideal, um Gegnerhorden einzudämmen.
  • Handlader – Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv.
  • Sanfte Ballistik – Erhöhter Rückstoß. Reichweitenboost.

Die Idee hinter der Waffe ist es, nicht nachladen zu müssen, sondern den kompletten Munitionsvorrat im Feuer rauszuhauen. Denn Treffer wandern aus dem Inventar ins Magazin. Bei einigen Gegnern wie “Walkern” funktioniert der Perk offenbar nicht.

Durch die gewählten Eigenschaften wird die Waffe auch auf Mittel-Distanz effektiv, man muss allerdings aufpassen, im Target zu bleiben. Präzisionstreffer lassen sich nur schwer beständig erzielen.

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Wie gut ist die Waffe im PvE und im PvP?

Die Experten von Planet Destiny sagen zum PvP klar: Da nimmt man lieber die Wahrheit, den exotischen Raketenwerfer mit Zielsuche. Es sind zwar Erfolge möglich, in 6er-Fights und wenn die Gegner gut stehen, aber sonst bereitet der Rückstoß große Probleme.

Im PvE ist die Waffe bei Bosskämpfen gnadenlos der Schwarzer Spindel unterlegen. Die Waffe macht aber unheimlich Spaß und ist super, um Gegnerhorden sofort wegzuholzen. Für Strikes, Patrouillen oder auch für Mob-Passagen in Raids also eine super Waffe, die viele Fans hat.

Die Extrem guter Rat ist eine starke Waffe, die nach den Änderungen Bungies auch eine Nische ausfüllt „Das Maschinengewehr, mit dem man einfach ballern kann“, aber sie fügt sich immer noch in die Balance. Ist jetzt keine „Über-Waffe.“

Was haltet Ihr von Extrem guter Rat? Könnt Ihr sie empfehlen?

Star Citizen wird in 2016 Fokus auf Virtual Reality verstärken – Frankfurt-Team arbeitet daran

Bei Star Citizen wird man sich in 2016 wieder auf die Virtual Reality besinnen. Und seinen Einsatz hier verstärken.

Wie RoadtoVR berichtet, wird, laut Chris Roberts, einer der Schwerpunkte des Mammut-Projekts Star Citizen in 2016 auf Virtual Reality liegen. Man hat sich schon damals in 2012 entschlossen, die Virtual Reality zu unterstützen, das geriet in den letzten Monaten aber ins Hintertreffen, als sich das Team verstärkt darum bemühte, etwa die Alpha 2.0 zu den Spielern zu bekommen. Danach hatte man sich auf 2.1 konzentriert.

Sowohl Star Citizen wie die Virtual-Reality-Technik haben in den letzten Monaten viele Änderungen mitgemacht, daher gibt es jetzt einige Updates zu VR, die Star Citizen integrieren muss. Leicht wird das nicht, da Star Citizen mittlerweile auch anders mit der CryEngine arbeitet, nicht mehr normale Updates übernimmt, sondern sich die Rosinen herauspickt.

Star Citizen Status

Die Unterstützung von Virtual Reality ist eine Sache der Mitarbeiter in Frankfurt. Das Team dort hat auch die ursprüngliche Virtual-Reality-Arbeit bei Crytek übernommen. Da müssten jetzt einige Arbeitsstunden investiert werden, aber man glaubt, dass man die Lücke zur aktuellen Virtual Reality Technologie früh in 2016 schließen kann.

Blade & Soul: Packt mein Rechner das? – Die Systemvoraussetzungen

Die Veröffentlichung von Blade & Soul steht in wenigen Tagen an. Doch was muss ein Rechner leisten können, um das Spiel darzustellen? Wie stellen vor: Die Systemanforderungen.

Selbst mit Holz-PC wird es verkraftbar sein

Nachdem die Fans im Westen nun viele Jahre auf das Action-MMORPG Blade & Soul warten mussten, ist es am 19. Januar endlich so weit – der offizielle Release des Spiels steht auch bei uns an. Doch nur wenige Dinge trüben die Vorfreude auf ein neues MMO so stark wie die Ungewissheit, ob der eigene Rechner die Darstellung überhaupt schaffen kann.

Denn wer will schon gerne mit 2 Bildern pro Sekunde durch die Städte ruckeln, um ein heiß ersehntes Spiel dann als Diashow erleben zu müssen? Auf der offiziellen Website von Blade & Soul wurden nun die Systemanforderungen bekannt gegeben – und die sind mehr als nur human.

Blade and Soul Gewaltenbändiger Screen1
Blade & Soul ist hübsch – aber auch schon ein kleines bisschen angestaubt. Der Rechner muss nicht viel können.

Als Mindestanforderung werden angegeben:

  • Intel Dual Core bzw. AMD Athlon 64X2
  • 2 GB Ram (Windows XP) bzw. 3 GB Ram (Windows 7)
  • nVidia GeForce 8600GT bzw. AMD Radeon HD4600

Empfohlen werden bessere Komponenten:

  • Intel Quad Core bzw. AMD Phenom II X
  • 4 GB Ram
  • nVidia GeForce 8800GT bzw. AMD Radeon HD4850

Ansonsten ist mindestens DirectX 9.0c erforderlich (was im Grunde heute jeder Rechner locker unterstützt) und ein Festplattenspeicher von 22 GB sollte auch noch freigeschaufelt sein.

Die niedrigen Systemanforderungen liegen wohl vor allem daran, dass das Spiel selbst schon einige Jahre auf dem Buckel hatte und in der koreanischen Version schon ordentlich reifen konnte. Es kommt also in einem soliden und vor allem optimierten Zustand zu uns.


Mehr zum Spiel, wie etwa einen Vergleich mit Black Desert Online, findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

World of Warcraft: Welches Shop-Mount ist beliebt? Welches hat kaum wer?

Wie beliebt sind eigentlich die Reittiere im Ingame-Shop von World of Warcraft? Einige Daten geben Auskunft darüber …

Je älter, desto beliebter

Bei World of Warcraft gibt es schon seit einer ganzen Weile einen Ingame-Shop, über den man nicht nur die verschiedenen Charakterdienste, wie Servertransfer oder Fraktionsumwandlung, sondern auch kosmetische Objekte kaufen kann. Zu diesen Gegenständen gehören auch die verschiedenen Reittiere wie der geflügelte Wächter oder das Herz der Aspekte.

Doch wie gut verkaufen sich diese Tiere eigentlich? Sind das virtuelle Ladenhüter oder hat im Grunde jeder Spieler diese Mounts? Das haben sich zumindest die Jungs und Mädels von mmo-champion gefragt und jede Menge Daten ausgewertet.

WoW Heart of the aspects mount

An der Spitze der Beliebtheit halten sich die drei Reittiere Himmelsross, Herz der Aspekte und der Geflügelte Wächter. Knapp 16% aller Spieler haben sich diese Reittiere gekauft. Am unteren Ende der Verkaufsliste befinden sich das Schnelles Windross und der Mystische Runensäbler, nur rund 7% der Spieler haben sich zum Kauf hinreisen lassen.

Generell sind diese Angaben nicht verwunderlich – je länger ein Reittier bereits verfügbar war, desto mehr Spieler haben es sich gegönnt. Wobei auffällt, dass das Schnelle Windross eher unbeliebt ist.

Die Daten wurden aus 2,2 Millionen Accounts gezogen, die seit dem 1. November 2015 in das Spiel eingeloggt haben.


Mehr Informationen rund um Azeroth findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Habt Ihr schon die 4 neuen Geister gefunden? So kriegt Ihr sie

Beim MMO-Shooter Destiny kamen mit dem Dezember-Patch 4 neue Geister für „begeisterte“ Sammler. So findet Ihr die toten Geister.

Es ist in Destiny ein Volkssport: Finde die toten Geister. Wie früher bei Jump’n Runs sind das sozusagen geheime Bonus-Sternchen, die an mehr oder weniger zugänglichen Orten in der Welt versteckt sind und an denen man jahrelang vorbeirennen kann, ohne sie je zu bemerken. Mit dem Dezember-Patch, der Anfang letzten Monats kam, haben es gleich 4 neue Geister in die Welt von Destiny geschafft. Mittlerweile wurden die auch alle gefunden. Wir zeigen Euch die Fund-Orte, besser gesagt: Wir verlinken Euch Videos des Youtubers CrankyNeo, der das mit dem deutschen Client hübsch gemacht..

Gleich zwei neue Geister haben es in den Strike „Beschwörungsgruben“ geschafft, die sind in Phogots Boss-Kämmerchen. Den ersten „Die Fremde Exo 2“ hat man schon vor einiger Zeit gefunden:

http://youtu.be/wCjB2vVTb-0

Der zweite neue Geist bei Phogoth „Reyl Azzir – Bevor die Mauern existierten“ war besser versteckt, den gab’s erst in den letzten Tagen:

http://youtu.be/9YuvoFzpLG4

Manche halten die plötzliche Begeisterung der Geister für Phogoth für ein Anzeichen, dass die Beschwörungsgruben bald in Jahr 2 ankommen.

An die anderen zwei Geister kommt Ihr über den Patroullien-Modus am einfachsten ran. Von der Schützenlinie im Ozean der Stürme führt Euch dieses Video zum begehrten Geist „Osiris Vision 47“:

http://youtu.be/WAtQILdqeMU

Und hier gibt’s den letzten der kleinen Grimoire-Punkte-Bringer „Ozean der Stürme 2“:

http://youtu.be/diL4rlvjS8w

Einen Artikel zur allgemeinen Geister-Jagd in Destiny findet Ihr hier:

Destiny: So findet Ihr alle toten Geister

Vindictus verschenkt einen Pin-Up-Kalender für Event-Gewinner

Das MMORPG Vindictus verschenkt in China einen frivolen Kalender mit Pin-Ups in 2016.

Wir im Westen sehen ja das Verhältnis von Asiaten zu jungen, halbnackten Damen durchaus kritisch. Normalerweise beschränkt sich das ja auf Pixel-Bräute mit einem Vorbau, dass man vom Zugucken seekrank wird, und einer Panzerung, die gerade mal 3% des Körpers wirklich schützt. Aber in Teilen von Asien verwendet man auch gerne Starlets, die irgendwie Pop-Stars sind oder so ähnlich, um als Girl-Group Werbung für die Produkte zu machen, und bei unserem Hobby sind das eben Spiele – zuletzt bei ArcheAge zu sehen.

Für 2016 hat die chinesische Version von Vindictus sich jetzt etwas Besonderes ausgedacht: Man hat Damen genommen und sie in einer Art „Victoria Secret’s Cosplay“-Show Fotos für einen Pin-Up-Kalender 2016 machen lassen – da stellen sie erst mit Kleidung und Accessoires Motive aus dem Spiel nach, dann lassen sie das meiste der Kleidung weg und nehmen nur noch die Accessoires.

Der Kalender soll dann Gewinnern von Events überlassen werden, berichtet die auf Asien spezialisierte Seite 2p, denen der Bericht über den Kalender aus uns unerfindlichen Gründen Rekord-Klickzahlen gebracht hat.

Cortyn hat sich übrigens aus, uns genau so unerklärlichen Gründen geweigert, diese News zu schreiben mit der Anmerkung: „Das ist kein Cosplay mehr, das ist Porno.“ Wir haben daher aus purer Scham nur noch die harmlosesten Bilder des Kalenders ausgewählt haben.

Was meint Ihr: Würde Euch so ein Kalender dazu motivieren, ein Event zu gewinnen? Wäre das auch eine Idee für hiesige Publisher oder würde die zurecht des Internets Zorn treffen? Und völlig unabhängig von dem Artikel: Was ist eigentlich so Euer Lieblingsmonat? Ich mag ja den Juli!


Die Fotos haben wir von 2p übernommen.

Kingdom under Fire 2 – Zurück von den Toten

Kingdom under Fire 2 meldet sich nach knapp 7 Jahren Verspätung endlich zurück. Eine neue Testphase steht in China an!

Neue Betaphase noch im Januar

Totgesagte leben länger. Das ist eigentlich keine Weisheit, die auf Computerspiele so wirklich zutreffen mag. Vor allem dann nicht, wenn Spiele einfach für knapp 6 Jahre mehr oder minder spurlos in der Versenkung verschwinden. 2008 wurde “Kingdom under Fire 2” offiziell angekündigt und sollte demnach bereits im Jahr 2009 auf PC und Konsolen (damals noch PS3 und Xbox 360) erscheinen – und dann wurde es still.

Zwar gab es seither in Südostasien bereits eine PC-Version, über die Grenzen hinaus entwickelte sich jedoch wenig. Für das Jahr 2015 kündete man dann recht unerwartet eine PS4-Version an, mit der man die Free2Play-Märkte erobern wollte … bevor das Spiel erneut vom Radar verschwand.

Kingdom under fire 2 character concepts

Zu einem Westrelease gibt es noch immer nichts Neues, aber ab dem 15. Januar beginnt immerhin eine chinesische Alphaversion, in der 4 Tage lang ein großer Teil der Spielinhalte getestet wird.

Die Klassen während des Tests

Während des Alphatests wird das Levelcap bei Stufe 30 liegen und drei verschiedene Klassen werden zum Ausprobieren bereitstehen. Wir werfen einen Blick auf die Probanden und ihren groben Spielstil.

Die Spellsword scheint vom Wortlaut her eine Magierin zu sein, allerdings hält sie nichts viel davon, Zauber auf große Distanzen zu verwenden. Stattdessen nutzt sie ihre magischen Kräfte, um das Schwert (und den Zauberstab) im Nahkampf zu schwingen und ihre Attacken zu verbessern. Außerdem hat sie immer Wackelpudding dabei.

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Beim Berserker hingegen ist der Name Programm. Er stürmt zwischen die feindlichen Reihen und schwingt das Bastardschwert, um Schneisen der Verwüstung durch die Gegnerreihen zu schlagen. Wer die ersten Hiebe überlebt, der bekommt den Gnadenstoß mit dem Panzerhandschuh verpasst – der praktischerweise von der “Kraft der Dunkelheit” besessen ist.

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Obwohl der Name des Gunslingers stark nach einem reinen Fernkämpfer klingt, ist dieser deutlich vielseitiger. Auf große Distanz benutzt er sein Gewehr. Wenn ihm die Feinde zu Leibe rücken, kann er allerdings blitzschnell zu seinem Schwert wechseln und auch im Nahkampf mit zahlreichen Fähigkeiten glänzen.

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Ob Kingdom under Fire 2 jemals seinen Weg in den Westen findet, bleibt noch abzuwarten – genau so, ob das Interesse an dem Spiel dann überhaupt noch vorhanden ist.

Schon in der Vergangenheit haben wir über das Spiel berichtet, schaut doch einmal in unseren Artikel zu dem ursprünglichen Releasetermin rein.

Black Desert: So geht es jetzt in 2016 erst mal weiter

Gibt es schon Pläne für den zweiten Betatest von Black Desert bei uns? Die Entwickler geben ein Update zur Situation.

Eine Reise nach Südkorea

Nach dem ersten großen Betatest (CBT-1) von Black Desert Online bedankt man sich bei den fleißigen Spielern für das große Feedback und die zahlreichen Daten, die gesammelt wurden. In der kommenden Woche macht sich dann ein Teil des Teams auf, um nach Seoul in Südkorea zu reisen. Dort will man die Ergebnisse des Betatests vor Ort mit den Entwicklern besprechen. Hierbei soll es auch um Pläne für die CBT-2 und den nachfolgenden Release gehen.

“Diese Reise gibt uns die Möglichkeit, das Feedback direkt weiterzugeben. Wir sehen es als unerlässlich an, um sicherzustellen, dass wir Euch den besten Service anbieten, der möglich ist. Im Anschluss daran wird es einen weiteren Tagebucheintrag des Projektmanagers Belsazar, der Euch auf den neusten Stand bringt.”

Black Desert Classes
Die Grafik von Black Desert ist überragend – der neuste Stand und ungeheuer eindrucksvoll.

Kritik aufgrund der Feiertagsruhe

Man ging sogar noch auf die Kritik der Fans ein, dass es nun einige Tage ruhig um das Spiel geworden war. Die Fans fühlten sich über den Jahreswechsel hinweg mit zu wenig Informationen versorgt und wünschen sich so etwas wie einen wöchentlichen Blogeintrag. In der offiziellen Stellungnahme heißt es:

“Wir haben keine Pläne für einen wöchentlichen Report. CBT-1 endete vor [einigen] Tagen und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, was für riesige Massen an Daten dort gesammelt wurden. Paart das mit dem Wunsch [der Entwickler] über die Feiertage Zeit mit den Familien zu verbringen und ich bin mir sicher, dass Ihr versteht, warum es bisher noch keine neuen Ankündigungen gab. Ich weiß, dass sich jeder hier auf die CBT-2 freut und mehr wissen will und ich versichere Euch, dass ich die Informationen mit Euch teilen werde, sobald es sie gibt.”


Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, sollte einen Blick auf unsere Black Desert-Themenseite werfen.

Tree of Savior: Märchenhaftes Spiel – Albtraumhafter Start

Der Start von Tree of Savior in Südkorea lief alles andere als nach Plan. Bugs und ein schwieriger Cash-Shop verhagelten den Start.

Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online, einem Spiel, das viele Veteranen nach wie vor verehren. Am 29. Dezember, zwischen den Jahren, startete das Game jetzt in Südkorea. Der Launch wird allgemein als Katastrophe beschrieben. Das Spiel hätte noch viele Probleme, sei in einem schwierigen Zustand, berichten etwa Beobachter wie Steparu und das ist auch das Bild, das sich bei reddit wiederspiegelt.

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Bugs, Bots und der Cash-Shop dominierten die ersten Tage

Nicht nur Bugs, auch der Cash-Shop fiel gleich unangenehm auf: „Ein Haarschnitt im Spiel ist ja teurer als ein echter!“, gehörte zu den Aufreger-Themen der ersten Tage.

Es war ein Albtraum-Start mit allem was dazugehört. Es gab Spieler-Proteste, garstige Memes, Publisher Nexon gehe es nur ums Geld und so weiter.

Spieler-PRotest-Savior
Spieler-Protest

In einem ersten Schritt hat man jetzt den Spieler-Direkthandel untersagt, angeblich befürchte man, von Bots überrannt zu werden. Spieler sollen über ein Pay2Use-Auktionshaus handeln – mit Premium-Geld kann man etwa die Dauer verlängern.

Erste Gegenmaßnahmen sind eingeleitet

Außerdem hat man schon den Bann-Hammer gezückt und Botter, Exploiter und so weiter gebannt. Es hat, wie 2p berichtet, auch einige chinesische Spieler erwischt, da die VPN-Programme nutzen, um in Korea spielen zu können.

Die Entwickler haben bereits begonnen, erste Fixes der zahlreichen Probleme anzugehen.

Alles in allem wirklich kein guter Start für Tree of Savior in Südkorea. Hoffentlich geht es da bei einer geplanten globalen Version glatter.

Quelle(n):
  1. steparu
  2. 2p

Destiny: Kommt der Phogoth-Strike zurück? Geister und Kapuze von Malok

Beim MMO-Shooter Destiny hoffen die Fans, dass die Beschwörungsgruben in einer Jahr 2-Version kommen. Es gibt Anzeichen dafür. Unter anderem die mysteriösen „Kapuze von Malok.“

Destiny-Phogoth

Es ist neben dedicated Servern so die meistgehörte Kritik an Destiny: Es gibt zu wenig zu tun, macht doch die Aktivitäten aus Jahr 1 auch fürs Jahr 2 lohnend. Bringt die zurück!

Viele erhoffen sich da eine Rückkehr der Raids. Das ist wohl ausgeschlossen. Aber zumindest könnte man ja mehr Strikes aus dem ersten Jahr auch ins Jahr 2 herüberretten.

Da sind im Moment nur die „neueren“ erlaubt, die beiden aus den DLCs und die eigens fürs Jahr 2 angefertigten oder überarbeiteten Strikes. Die übrigen 3-Mann-Instanzen aus Jahr 1 bringen einfach nichts mehr. Die Auswahl ist etwas dünn und könnte noch aufgepolstert werden.

Und es mehren sich tatsächlich die Anzeichen, dass etwas in den „Beschwörungssgruben“ passiert. So ist einer der neuen Geister, die im Dezember-Patch kamen, ausgerechnet dort angesiedelt:

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Das ist nicht der einzige Geist, den es im Dezember neu gab, zu den anderen drei kommt Ihr hier:

Destiny: Habt Ihr schon die 4 neuen Geister gefunden? So kriegt Ihr sie

Raider heißt jetzt Twix und der Helm von Krolock ist nun die Kapuze von Malok

Ein weiteres Indiz sehen Anhänger der „Bringt Phogoth zurück“-Theorie in den Strike-exklusiven Rüstungsteilen. Hier wurden alle gefunden bis auf den „Helm von Krolock.“ Den Jäger-exklusiven Helm vermutete man seit längerem bei Omnigul – dort war er aber nie zu finden. Mit dem Dezember-Patch wurde der „Helm von Krolock“ in „Kapuze von Malok“ umbenannt.

Einige glauben, das sei jetzt ein Zeichen, dass der Helm, der irgendwie nach Schar aussieht, für den Phogoth-Strike als exklusiver Drop vorgesehen ist, wenn die Beschwörungsgruben in einer neuen „Jahr 2“-Form kommen.

Phogoth – verzweifelt gesucht

Mein MMO meint: Von Bungie gibt es zu all den Spekulationen noch keinen Kommentar. So unwahrscheinlich erscheinen uns die Theorie aber nicht. Es kann gut sein, dass man mit dem „Aufpolieren“ von altem Content noch etwas Leben ins Destiny des Jahr 2 bringt. Neue Shooter-Spielinhalte dürften, auch wenn man einiges angekündigt hat,  in 2016 spärlich gesät sein – jedenfalls bis zum Herbst.

Es ist jetzt aber auch nichts, was zwingend dafür spricht, dass Phogoth wirklich wiederkommt. Hier könnte wie so oft in Destiny der Wunsch Vater des Gedanken sein.

Zugegeben Phogoth könnte etwas Dampf vom Kessel nehmen. Viele wollen aktuell etwas Neues zu tun. Doch auch ein aktueller Phogoth-Strike würde wohl nicht lange halten. Erstaunlich, wie viele sich danach sehnen, dem hässlichsten Boss in Destiny noch einmal gegenüberzustehen.

Devilian Devilian im Test – Ein Diablo als MMORPG

Ein Mix aus MMORPG und Hack ‘n Slay? Könnte Devilian das Spiel werden, das die nächste Evolutionsstufe von Diablo einläutet? Auf diese Frage und inwieweit sich das innovative Konzept im Spielspaß niederschlägt, soll euch unser Test zum Online-Spiel verraten. 

Mit der Diablo-Serie habe ich gefühlt Jahre verbracht, mich durch die zufallsgenerierten Landschaften und Dungeons gekämpft – alleine oder Seite an der Seite mit guten Freunden. Wir haben Horden an Monstern bekämpft, Tonnen an Items gesammelt und dabei jede Menge Spaß gehabt. Und doch blieb immer noch ein kleiner Wunsch offen. Wäre es nicht cool, wenn man das Konzept von Diablo in ein MMORPG übertragen könnte? Genau das versprach Devilian von Trion Worlds, weswegen ich mich voller Vorfreude in die Kämpfe gestürzt habe.

Devilian Hack and Slay MMMORPG
Ob die Mischung zwischen Hack and Slay und MMORPG funktioniert?

Diablo als MMORPG?

Devilian spielt in einer düsteren Fantasywelt, welche vom Chaos bedroht wird. Finstere Kreaturen verbreiten Angst und Schrecken. Man selbst spielt einen sogenannten Devilian, Halb-Mensch und Halb-Teufel, der zwischen diesen beiden Formen wechseln kann und es so mit der sich ausbreitenden Finsternis aufnimmt.

Wie sich das für ein MMORPG gehört, erstellt man zunächst einen Helden. Dazu stehen die Klassen Berserker, Kanonierin, Beschwörerin und Schattenjäger zur Verfügung. Wie man sieht, sind die Klassen an Geschlechter gebunden. Jede Klasse verfügt über andere Fähigkeiten. Während der Berserker mehr der Tank ist, stellt die Beschwörerin einen Damage Dealer dar. Dies ist für eine effektive Gruppenzusammenstellung nützlich.

Devilian Gruppenspiel Dungeon
Im Gruppenspiel können mehrere Rollen eingenommen werden

Gespielt wird aus einer Diablo-ähnlichen, isometrischen Perspektive, in welcher ihr euren Helden über die großen Landschaften führt. Hier offenbart sich schon der erste Unterschied zu anderen Hack ‘n Slays. Der Held wird standardmäßig wie in einem MMORPG per WASD-Tasten gelenkt. Die Maus nutzt man zum Zielen. Wer Diablo gewöhnt ist, muss sich etwas umstellen, was aber recht schnell geht. Alternativ kann man auch eine Klicken-um-zu-Laufen-Steuerung aktivieren, wodurch sich jedoch das Zielen etwas schwerer gestaltet.

Devilian Dualist
Metzeln in Devilian ganz wie bei Diablo – wahlweise mit RPG-Steuerung!

Schon in den ersten Minuten offenbart sich die Ähnlichkeit zu Diablo. Auf dem Weg durch die wundersamen Orte kämpft man sich durch Horden, geradezu Legionen an Monstern, sammelt Beute ein und steigt auf, wodurch man den Helden in drei verschiedenen Skilltrees verbessern darf.

Der Held als Teufel

Die einzelnen Skills beschreiben, in welche Richtung sich der Recke entwickeln soll. Ein Berserker kann beispielsweise auf schnelle Angriffe, Feuerschaden oder Sprungattacken setzen. Es ist möglich, sich in eine Richtung zu spezialisieren oder die Skillpunkte zu verteilen, um einen Allrounder zu erschaffen. Ein Respec, also die Neuverteilung von Punkten, ist ebenfalls möglich, sodass man an sicheren Orten auch andere Build ausprobieren kann. Neue Skills führen zu immer neuen Angriffsarten, die einem in den vielen Kämpfen zugute kommen. Jeder Held verfügt zudem über eine Teufelsform, in der man für einen kurzen Zeitraum besonders mächtig ist. Um diese Form freizuschalten, sammelt ihr im Spiel Teufelsseelen ein. Wer genug gesammelt hat, darf sich verwandeln und für noch mehr Zerstörung sorgen.

Devilian Shadowhunter Devilforn
Mit der Teufelsform kommen zusätzliche Superkräfte zum Vorschein

In der Spielwelt verteilt existieren Dörfer und andere sichere Orte, an denen man sich mit anderen Spielern treffen und zusammenschließen kann oder wo ihr Ausrüstung kaufen und verkaufen dürft. Ausrüstung ist dabei ebenso wichtig, wie Skills zu verbessern – ganz so, wie man dies auch aus Diablo kennt.

An den sicheren Orten erhält man zudem jede Menge Quests, welche einen quer durch die Spielwelt zu finsteren Wäldern, uralten Ruinen und anderen mysteriösen Orten führen, an denen jede Menge Herausforderungen auf euch warten. Unter anderem in der Form von gewaltigen Bossgegnern, die man am besten in der Gruppe besiegen kann.

Devilian Dungeon
Die Dungeons nutzen relativ schnell ab

Allerdings zeigt sich schnell ein entscheidender Nachteil gegenüber Diablo. Die Welt ist nicht zufallsgeneriert. Alle Dungeons und Orte sind zwar liebevoll von Hand gestaltet und machen einen hervorragenden Eindruck, allerdings gehört es mit zum Reiz eines Diablo, bei jedem Spiel neue Orte erkunden zu können. Dies sorgt für Abwechslung, Überraschung und einen erhöhten Wiederspielwert. Dies fehlt bei Devilian. Auch die Unmengen an Loot eines Diablo sucht man vergeblich. Zwar gibt es auch in Devilian jede Menge Beute, doch hier hat Diablo einfach mehr zu bieten.

PvP und Karten

PvP findet in Devilian an vordefinierten Orten statt. Beispielsweise müssen in einem Gebiet Kontrollpunkte eingenommen und gehalten werden, was zu großen Gefechten mit anderen Spielern führt. Auf manchen Maps kämpfen 20 Spieler gegen 20 Mitspieler, auf anderen sind es nur drei gegen drei. Offenes PvP in der Spielwelt gibt es nicht. Hier ist kooperatives PvE angesagt, um es mit den Horden an Monstern und den gefährlichen Bossgegnern aufnehmen zu können. Natürlich ist es auch möglich, Gilden zu gründen und an Gildenkriegen teilzunehmen. Tägliche, wiederholbare Quests bringen zudem das Gefühl mit sich, ein MMORPG zu spielen.

devilian talisman
Mit Talismanen lässt sich der Charakter weiter individualisieren

Eine kleine Besonderheit bringen die Karten beziehungsweise Talismane ins Spiel. Diese Karten bringen einen Boost für bestimmte Fähigkeiten mit sich und können auch kombiniert werden. Talismane existieren in verschiedenen Qualitäten und können zudem verbessert werden. Die Karten dürft ihr entweder selbst craften oder in speziellen Kisten finden. Durch das Talisman-System kommt ein wenig das Gefühl eines Sammelkartenspiels auf, da man immer auf der Jagd nach noch besseren Karten ist, um seinen Helden noch weiter zu verbessern.

Optisch kann Devilian durchaus überzeugen – sofern einen der Anime-Stil nicht stört. Man merkt dem Spiel an, dass es aus asiatischen Gefilden stammt. Zoomt man beispielsweise näher an seinen Helden heran, so sieht man – zumindest die weiblichen Vertreter – doch sehr freizügig dargestellt.

Die Landschaften wirken düster, die Monster bedrohlich und die Effekte wie Feuerzauber durchaus überzeugend. Hier stimmt die Atmosphäre. Wer eine Ähnlichkeit zum MMORPG TERA feststellt, der liegt sogar richtig. Denn Devilian stammt ebenfalls von Blue Hole und die Entwickler verwendeten sogar einige Assets aus dem bekannten Online-RPG – beispielsweise vom Volk der Elin.

Devilian Grafik Klassen
Ein bisschen TERA findet sich auch immer wieder in Devilian wieder

Andreas meint:

Devilian ist nicht ganz das geworden, was ich mir erhofft hatte. Und das liegt vor allem daran, dass sich das Spielprinzip schnell abnutzt. Das mag man vielleicht auch über ein Diablo sagen, allerdings hat Blizzards Hack ‘n Slay einen entscheidenden Vorteil, der im direkten Vergleich mit Devilian stark zum Vorschein tritt: Das Zufallsprinzip. In Devilian stapfe ich durch die immer gleichen Gebiete und Dungeons, während in Diablo jede Spielsession anders verläuft.

Auch in Sachen Loot hätte ich mir irgendwie etwas mehr gewünscht. Dafür überzeugen die Kämpfe, die vielen Aufgaben und die Möglichkeiten, seinen Helden zu verbessern. Auch, dass ich mich in eine Art Dämon verwandeln kann, ist cool. Und doch: Irgendwie ist nach einer Weile einfach die Luft raus. Es fehlt die Abwechslung, das Unerwartete, das, was mich einfach dazu motiviert, länger spielen zu wollen und vor den Monitor fesselt. Das macht Devilian aber nicht zu einem schlechten Spiel, denn zwischendurch vermöble ich noch immer gern Horden an Monstern.

Dogma: Nach Krisenjahr geht es motiviert weiter

Nach einer gescheiterten Kickstarter-Kampagne geht es für Dogma: Eternal Night weiter – ein neuer Trailer zeigt erste Szenen.

Ein bisschen in der Kanalisation herumschleichen

Das Horror-MMO Dogma: Eternal Night hat ein spannendes Jahr vor sich. Zwar kann man nicht behaupten, dass 2015 weniger interessant war, aber das endete mit einem Fehlschlag. Das Spiel versuchte sich über eine Kickstarter-Kampagne zu finanzieren und scheiterte daran. Für die Fans hat man passend zum Start des neuen Jahres einen Appetithappen vorbereitet, indem man ein kleines Video präsentiert.

Zu sehen ist eine finstere Kanalisation, durch welche sich die Spieler in Zukunft schleichen können. Zwar fehlt der Umgebung noch ein wenig die gruselige Atmosphäre, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

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Im Jahr 2016 will das Spiel in offizielle Testphasen übergehen. Wer Dogma: Eternal Night unterstützen will, der kann dem Horror-MMO helfen, indem er auf ihrer Homepage spendet und sich damit auch frühzeitigen Zugang zu den Betatests (2017) und den Alphatests (2016) sichert. Als zusätzliche Dreingaben winken der exklusive Soundtrack und Wallpaper.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Warcraft-Movie: Größte, kostenlose Ausstellung in China!

Wer auf den Warcraft-Film wartet, sollte einen Kurztrip nach China wagen – dort gibt es eine große Ausstellung zu begutachten.

Die Banner der Allianz wehen in China

Wer es die letzten 5 Monate bis zum Release des Warcraft-Films in Deutschland gar nicht mehr aushalten kann, der sollte sich eventuell ein Flugticket nach China organisieren und Chengdu ansteuern. Dort kann man seit dem 31. Dezember 2015 über 150 Requisiten und lebensgroße Statuen der Charaktere aus dem Film bestaunen. Laut eigenen Aussagen macht dies die Ausstellung zur “größten, kostenlosen, filmbasierten Ausstellung der Welt”.

Warcraft Movie Props China 2
Warcraft Movie Props China 1

Neben den zahlreichen Rüstungen, Waffen und Bannern können alle Besucher aber auch einen virtuellen Flug mit dem Greifen über Azeroth erleben – dabei handelt es sich vermutlich um Rundflug über Sturmwind, den es schon zuvor zum kostenlosen Download gab.

Der Warcraft-Film erscheint bei uns am 26. Mai 2016 in den Kinos.

Destiny: Fantastisches Cosplay zeigt Jäger in Action

Der MMO-Shooter Destiny hat eine rege Community und so mancher würde gerne in die Haut seines Hüters schlüpfen: Das führt zu beeindruckenden Cosplays.

Neulich haben wir Euch einen Fan gezeigt, der von Sony ein maßgeschneidertes Titanen-Kostüm im Rahmen eines Gewinnspiels überreicht bekam. Für Cosplayer ist sowas nichts, die meisten machen sich ihr Outfit selbst und ziehen aus den langen, langen Bastelstunden ihre Befriedigung.

Cosplayer und männliches Modell Mitchell Aucoin hat sich von Hm Cosplay Photography jetzt in einer beeindruckenden Serie von Foto-Shots ablichten lassen. Auch wenn die Handschuhe irgendwie bisschen komisch aussehen, ist das schon ein tolles Spektakel. Hier könnt Ihr Euch die 10 Fotos der Serie nach und nach anschauen, über “Next” gelangt Ihr zum jeweils nächsten Bild.

Destiny Hunter Cosplay

Was haltet Ihr von dem Look?

Quelle(n):
  1. twinfinite

Black Desert: Bereits über 120.000 Vorbestellungen?

Das Geschäft der Vorverkäufe von Black Desert brummt ordentlich – zumindest wenn man den Fans im Forum Glauben schenken will.

Das Mysterium der Bestellnummer

Es ist für Spieler oft sehr schwer im Voraus zu erahnen, wie erfolgreich ein Spiel wirklich wird, wenn es sich nicht gerade um absolute Blockbuster-Titel handelt. Verlässliche Zahlen zu den Verkäufen gibt es – wenn überhaupt – oft erst Wochen nach dem Release.

Im offiziellen Forum von Black Desert wollen die Spieler nun aber anhand der Bestellnummern erkannt haben, wie viele Pakete bereits einen Besitzer gefunden haben. Demnach sind die jeweils letzten 7 Ziffern einer Bestellung die Nummer der Transaktion – als quasi die verkauften Pakete. Demnach gibt es aktuell rund 120.000 Vorbestellungen! Bisher scheint diese Nummer auch wirklich fortlaufend zu sein, was der Theorie zumindest ein wenig Glaubwürdigkeit verleiht.

Black Desert Verkaufszahlen

Diese Daten sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Zwar klingt die Erklärung plausibel, eine offizielle Bestätigung seitens Daum gibt es allerdings nicht, was diese Zahlen anbelangt.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Forum BD
  2. 2p.com

The Division: Wenn du Supporter werden willst, hilf Kranken – neue Infos zum Skillsystem

Für das Shooter-MMO „Tom Clancy’s The Division“ gibt es neue Informationen über die Skills und wie sie mit Missionen zusammenhängen.

In der französischen Version des Ubi-Blogs erschien jetzt ein neuer Post, der „Alles Wichtige zu The Division“ zusammenfasst. Freilich, das meiste kennen wir schon. Ein paar neue Informationen waren aber drin.

The Division wird in Manhattan und Brooklyn spielen

So ist jetzt offiziell bestätigt, dass The Division in den New Yorker Stadtteilen Manhattan und Brooklyn spielt. Bei Brooklyn waren sich nicht die Fans zuletzt nicht so sicher. Darüber hatte man schon lange nichts mehr gehört.

Eine weitere wichtige Information betrifft die Stadt und die Skills der Spieler – die hängen deutlich enger miteinander zusammen, als man das erwarten könnte. Laut Ubisoft spielt die Stadt eine wichtige Rolle und je nachdem, welchen Aspekt des Wiederaufbaus der Spieler unterstützt, werden bestimmte Skills freigeschaltet. Jede Haupt- oder Nebenquest wird dabei einer von drei Bereichen zugeordnet und schaltet Skills in den korrespondierenden Sparten frei.

Skill-Division
Hier sind auch die drei Skill-Sparten zu erkennen.

Die heilige Dreifaltigkeit bei den Missionen

So teilt man die Missionen in der Stadt in drei verschiedene Grundrichtungen ein:

Wer die Sicherheit in New York unterstützt, an der Verteidigung gegen verschiedene Bedrohungen arbeitet oder die zivilen Schutz-Verbände stärkt, der macht Fortschrittte in der Kategorie „Sicherheit“. Skills, die hiermit zusammenhängen, steigern die Verteidigung des Agenten und machen ihn im Team zum idealen Tank.

Wer sich um die medizinische Versorgung kümmert, der steigert die eigenen Fähigkeiten, sich um die Teamkameraden im Kampf zu kümmern und sie zu unterstützen.

Wer sich um die „Technologie“-Richtung verdient macht, die Infrastruktur von New York stärkt, der wird Waffen und Gimmicks in dieser Sparte freischalten.

Im Spiel wird diese Mechanik mit einem Ausbau der vorgezogenen Basis verbunden sein. Da baut man dann sozusagen die “einzelnen Flügel” des Hauptquartiers aus, wenn man entsprechenden Missionen erledigt.

Achtung: Da die Informationen aus einer französischen Quelle stammen, ich Latein in der Schule hatte, man Google Translate nur so weit trauen darf, wie man es werfen kann, und wir bei Mein-MMO.de trotz mehrfachen Vorschlägen meinerseits keine Französin beschäftigen, sind die Informationen aktuell mit Vorsicht zu genießen – aber sie klingen ziemlich nach Ubisoft.

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Schon beim letzten Podcast, als man über die Werte sprach, deutete sich an, dass The Division zumindest in Ansätzen der typischen „Dreifaltigkeit“ (Holy Trinity) folgen möchte, mit einer Unterscheidung zwischen Tank, Heiler und Support.

Von Ubisoft wird The Division übrigens als „Action-RPG Online“ bezeichnet. Es soll am 8. März auf PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen. Eine Beta wird für die nächsten Wochen erwartet.

Quelle(n):
  1. Ubiblog
  2. Charlieintel

Star Citizen: Mark Hamill (Luke Skywalker) spricht über seine Rolle in Squadron 42

Das Space-Epos Star Citizen wird seine Singleplayer-Kampagne Squadron 42 mit bekannten Schauspielern spicken. Darunter Mark Hamill, der Luke Skywalker aus Star Wars.

PCGamer hatte die Gelegenheit sich am Set umzusehen, an dem Mark Hamill gerade seine Aufnahmen für Squadron-42 machte, für die Singleplayer-Kampagne, die mit Star Citizen kommen soll. „Set“ ist dabei kein exotischer Schauplatz irgendwo am Rande der Welt, sondern ein Motion Capturing Studio in London.

Im Studio ist es ein Holzstuhl, im Rechner ein Piloten-Sitz

Und genau dieses „Motion Capturing“ fasziniert Mark Hamill am Prozess. Jeder trage dasselbe Outfit, egal ob Hauptdarsteller oder Nebenrolle. Da gebe es keine Unterschiede. Nach einem Leben an Film- und Fernsehsets sei es so, als fange man ganz von vorne an.

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Unterschiede kann man mittlerweile auch technisch angleichen. So spielt Hamill in einigen Szenen mit John Rhys-Davies, einem kräftigeren Schauspieler. Doch das Bild, das das Auge sieht, entspricht nicht dem, was am Ende die Spieler sehen werden.

Denn der Rechner entfernt den Größen-Unterschied, ändert die Körperformen – es bleibt, schreibt PC Gamer, nur eine Art Essenz der Schauspieler über, die ins Spiel gebeamt wird. Rhys-Davies sollte damit Erfahrungen haben. Der 1,85m große Schauspieler spielte in den „Herr der Ringe“-Filmen Zwerg Gimli.

Auch aus den improvisierten Holz-Kulissen im Studio wird im Rechner ein fantastisches, futuristisches Cockpit.

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Hamill spielt einen harten Knochen

Hamill wird in Star Citizen die Rolle von Lt. Commander Steve „Old Man“ Colton einnehmen, ein Veteran und der Mentor des Spielers. Es wird ein rauer Charakter sein, jemand, der seine Pflicht erst nimmt. Hammil sagt: „Er lehrt die Menschen nichts- Er hämmert sie in die Form, in der er sie haben will, er glaubt an die Sache. Mein Vater war in der Navy. Ich hab eine Menge von diesen Leuten kennengelernt, Berufssoldaten, ernste Typen. Oft mit Vorbehalten gegen Studierte von der Uni.“

Für Hamill ist das Projekt eine erneute Zusammenarbeit mit Chris Roberts – vor knapp 20 Jahre spielte Hamill die Figur Christopher Blair in zwei Wing Commander-Spielen, zweimal unter Robert’s Regie, einmal ohne ihn.

Als Roberts ihn fragte, ob er mitmachen wolle, antwortete Hamill: „Ich muss das Drehbuch nicht sehen! Ich bin dabei!“ Sein Agent war davon nicht begeistert: „Das hast du ihm doch nicht wirklich gesagt? Verkauf dich um Himmels Willen ein bisschen teurer!“

Star Wars Battlefront: Verkaufserfolg – Die Marketing-Macht war mit dem Shooter

Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront haben Analysten jetzt einen Verkaufs-Hit ausgemacht. Der wurde kräftig durch die Marketing-Maschinerie im Zuge des Kinofilms angetrieben.

Das Fortune-Magazin glaubt und zitiert Analysten als Beleg dafür, dass Star Wars Battlefront im Dezember unglaublich viel Geld gemacht hat – auch dank des Star-Wars-Kino-Hypes.

Der Analyst Michael Pachter geht von 6 Millionen verkauften Einheiten im November und weiteren 6 Millionen im Dezember aus. Bei einem Durchschnitts-Verkaufpreis von 55$, wären das Einnahmen von ungefähr 660 Millionen US-Dollar.

Ein anderer Analyst, Evan Wilson, rechnet sogar mit 13 Millionen verkauften Einheiten. Doch glaubt der, dass viele dieser Spiele schon zum verminderten Preis über den Ladentisch gegangen sind.

Star Wars Battlefront Test

Laut Joost van Dreunen von Super Data gebe es keinen Zweifel daran, dass die positive Resonanz auf den Kinofilm dabei geholfen habe, Star Wars Battlefront und die zahlreichen weiteren Star Wars Titel zu verkaufen. Auch das riesige Marketing-Budget von 350 Millionen-Dollar für den Film dürfte zum Erfolg beigetragen haben, glaubt Analyst Randy Nelson.

Scheint so, als wäre der „perfekte Sturm“ aus Marketing, einem Shooter-Game, Weihnachten und dem Kinofilm dafür verantwortlich, dass Star Wars Battlefront doch noch die hochgesteckten Erwartungen erfüllt hat. Noch im November hatte es nicht so ausgesehen, als könne Battlefront diesen Zielen gerecht werden.

Quelle(n):
  1. fortune

World of Warcraft: Der nerdigste Vorort der Welt?

In Kanada kann man in Straßen wohnen, die nach Silbermond, Stormwind und anderen Städten aus World of Warcraft benannt sind – cool oder doch eher zu abgedreht?

In der Elfenstraße von Ashenvale

Wer träumt nicht davon, ein bisschen mehr Nerdigkeit in sein Leben einfließen zu lassen? Das beginnt damit, dass man sich beim Auto ein Nummernschild mit den Ziffern “1337” sichert und kann nun mit dem Straßennamen enden. Denn wer würde anstatt der “Berliner Straße” nicht lieber in der “Silvermoon Crescent” oder dem “Ashenvale Way” leben? Genau das dachte sich auch wohl jemand in Kanada und ließ seine Liebe zu Azeroth in die reale Welt einfließen …

WoW Canadian Streets

In Kanada können die Firmen, die für das Design der Vororte zuständig sind, auch die Straßen benennen. Eine zuständige Person war offensichtlich ein Fan des Warcraft-Universums, denn wer in diesem Stadtteil von Ottawa lebt, der hat gute Chancen in den entsprechenden Straßen unterzukommen. Hier sind einige Namen, die sofort ins Auge fallen.

  • Silvermoon Crescent
  • Ashenvale Way
  • Stormwind Ave
  • Winterspring Ridge
  • Lakeridge Dr

Zu viele, um ein Zufall zu sein – was haltet Ihr von diesen Straßennamen? Cool oder doch zu abgedreht?

Quelle(n):
  1. venturebeat.com