Tree of Savior: Handel jetzt nur für Premiumspieler!

Der neuste Patch lässt den Spielerhandel zurück nach Tree of Savior kehren – allerdings nur für zahlende Kunden, Free2Play-Zocker haben Pech gehabt.

Der Handel gehört den Reichen

Das koreanische MMORPG mit der malerischen Zeichengrafik, Tree of Savior, hat vor wenigen Tagen einen neuen Patch spendiert bekommen. Nachdem man aufgrund der Probleme mit den Bots kurz nach dem Start des Spiels den Spielerhandel unterbunden hatte, kehrt der Handel nun zurück – allerdings mit einer massiven Einschränkung.

Wer ab jetzt mit anderen Spielern direkten Handel treiben will, der muss über einen Premium-Account verfügen, also ein spezielles Token eingelöst haben. Dieses gewährt dem Spieler dann im Zeitraum von 30 Tagen insgesamt 30 Handelvorgänge – wie viele Gegenstände pro Vorgang den Besitzer wechseln, ist dabei nicht relevant.

Tree of Savior Market

Der Patch brachte aber noch weitere Anpassungen mit sich, so wurde der XP-Gewinn von Gruppen angepasst und sämtliche Klassen haben einige Balance-Updates erfahren.

Tree of Savior hatte einen recht schweren Start hingelegt, denn in den ersten Tagen gab es zahlreiche Bugs und Bots, die dem Spielspaß schnell einen Riegel vorgeschoben hatten. Für die geplante West-Version wollen die Entwickler so etwas vermeiden.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com
  2. 2p.com

Swordsman Online: Kostenloses Martial-Arts-MMORPG jetzt auf Steam

Anderthalb Jahre nach dem europäischen Release kommt Swordsman Online auf die Plattform Steam.

Perfect World hat mit Arc seine eigene Plattform. Die bevorzugt man; da muss man nichts vom Kuchen abgeben. Aber Steam öffnet einem Spiel auch neuen Käuferschichten, gerade wenn das jetzt nicht gerade der Hit ist und schon eine Weile draußen. So kann man häufiger beobachten, dass MMOs, die schon Jahre auf dem Markt sind, auf einmal an die Futtertröge von Mr. Newell wollen. Manchen, wie Tera, gelang das mit großen Erfolg. Dem eifern nun viele nach.

Swordsman Online ist ein Martial-Arts-MMORPG aus Asien. Hier ging das im Sommer 2014 los. Wir haben am Anfang auch ab und an drüber berichtet, aber das Spiel dann in 2015 ziemlich aus den Augen verloren. So wie wahrscheinlich viele andere auch.

https://www.youtube.com/watch?v=udhddSOq6QY

Jetzt ist es auf Steam unter diesem Link spielbar. Die Reviews sind zurzeit ziemlich ausgeglichen, mit einem Touch ins Negative. Swordsman Online, soweit kann man sich wohl aus dem Fenster lehnen, ist sicher kein Spiel für jedermann.

Wir haben damals die verschiedenen Kampfschulen vorgestellt.

Paragon: So funktioniert das Kartensystem beim Action-MOBA für PC, PS4

Das MOBA Paragon setzt auf Karten als Entwicklungssystem für die Charaktere und stellt die Grundlagen im Video vor.

Altes im neuer Gewandung

Beim kommenden Action-MOBA Paragon verwendet man kein klassisches Talentsystem, sondern Spielkarten, mit denen sich der Charakter upgraden lässt.

Während einer Partie sammeln die Spieler Kartenpunkte an, die sie anschließend ausgeben können – zu Beginn hat man nur 3 davon, im Laufe des Matches klettert der Wert auf bis zu 60. Ähnlich wie in League of Legends kann man diese Punkte nun ausgeben, um sich Gegenstände in Form von Karten zu kaufen. Einige davon sind simpel, wie etwa Heil- oder Manatränke, andere komplexer.

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Ausrüstungsgegenstände gewähren einen bestimmten Bonus (etwa Angriffskraft) und können dann später noch weiter ausgebaut werden. Jedes Objekt verfügt über drei “Sockel” in welche Aufwertungen passen, die es ebenfalls für Punkte zu erstehen gibt. Ist eine Waffe oder eine Rüstung komplett mit Aufwertungen bestückt, winkt noch einmal ein besonderer Passivbonus – es ist also lohnenswert, erst einen Gegenstand komplett aufzurüsten, bevor man einen neuen beginnt.

Die zur Verfügung stehenden Karten werden durch das ausgewählte Deck bestimmt – im Grunde ist es also eine “Vorsortierung” des Shops, aus dem Ihr Euch später bedienen könnt, um den Charakter nach eurem Willen zu formen. Wenn man bemerkt, dass die gewählten Karten vollkommener Murks sind, kann man diese zurückgeben, erhält die Punkte erstattet und kann neu einkaufen – aber Achtung! Einmal zurückgegebene Karten können für die Dauer der Partie nicht erneut gewählt werden.

Paragon-Tests

Mein-MMO meint: Die große Revolution hat man mit dem Kartensystem von Paragon nun nicht geschaffen – zumindest nicht auf den ersten Blick. Zwar gibt es durch verschiedene Upgrades unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis sich das “Must Have” auch in diesem Spiel durchsetzen kann. Und dann ist es nichts anderes, als das Talentverteilungssystem aus Heroes of the Storm oder das Shopsystem aus SMITE und League of Legends. Die große Neuerung fehlt.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Paragon-Newsseite.

The Division: So sieht die Grafik auf PC, PS4 und Xbox One aus

Die Closed Beta von The Division hat zahlreichen Zockern einen Einblick in Ubisofs anstehenden MMO-Shooter gewährt. Nun neigt sich die Testphase dem Ende entgegen. Wir richten unser Augenmerk auf einen wesentlichen Aspekt: die Grafik.

Der Release von The Division am 8. Marz rückt immer näher. Die Entwickler können daher nicht mehr allzu viel an den Grafikeinstellungen herumschrauben, weshalb sich ein scharfer Blick auf die Kanten und Details des Spiels schon jetzt lohnt. Während ihr am PC die Grafik-Settings umfassend selbst bestimmen könnt, habt ihr an den Konsolen deutlich weniger Optionen, die Grafik zu verändern. Aber es gibt solche Optionen.

The-Division-Grafik

So schön ist die Apokalypse auf Xbox One und Playstation 4 und das sind die Grafik-Settings

Vorab gleich mal eins: die Playstation und die Xbox zeigen keine wesentlichen Unterschiede bei den Grafik-Settings. Auf beiden Plattformen ist die Grafik großartig. Laut einer Analyse von vg247 hat die Playstation 4 einen „leichten“ Vorteil gegenüber der Konsole von Microsoft. Es gäbe einen kleinen Leistungsvorteil für die Daddekiste aus dem Hause Sony, aber auf beiden Geräten liefe das Spiel bemerkenswert stabil. Die Grafik sollte also bei The Division kein Auslöser für einen weiteren Konsolenkrieg sein.

The Division Screenshot 8

In der Closed Beta könnt ihr die Chroma-Abweichung aktivieren und deaktivieren. Damit könnt ihr Chroma-Verschiebungen der Benutzeroberflächen-Elemente ein- oder ausschalten. Was genau heißt das? Im Grunde ist das ein „Post-Process-Effect“, ähnlich einem Bewegungsunschärfe-Regler.

Es wurde entwickelt, um die Eigenschaften eines Kameraobjektivs zu imitieren, welches die kontrastreichen Punkte auf dem Bildschirm sichtbar macht und sie in ihre roten, grünen und blauen Bestandteile aufteilt. Ein wenig kompliziert also. Das Ergebnis soll dem Spiel einen stärkeren Look von Verfall und Verderben einhauchen. Ob das jedem gefällt?

Zumindest hat diese Option nur Einfluss auf die Bildqualität, nicht auf die Frame-Rates. Spielt am besten ein wenig an dem Schalter für die Chroma-Abweichung herum und urteilt selbst, ob euch das taugt.

Division-Einzelkaempfer

Zusätzlich steht noch ein Schärfe-Regler zur Verfügung. Der Schärfe-Regler lässt euch alle Elemente auf dem Bildschirm fokussieren oder abschwächen. Auf den Konsolen sind diese Einstellungsoptionen bisher eher als unüblich einzuordnen. Aber es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er dieses Angebot nutzen möchte oder nicht.

Weiterhin könnt ihr bei den Einstellungen das HUD deaktivieren, sodass nicht permanent Teile der unteren Hälfte des Bildschirms verdeckt werden. Komplett abschalten lässt sich die Anzeige allerdings nicht. Von daher kann man sie gerade auch aktiviert lassen. Freilich kann noch die Helligkeit beliebig aufgedreht werden ‒ mehr könnt ihr an den Konsolen jedoch nicht verändern.

So kann die Apokalypse auf dem PC aussehen

Wenn ihr die Systemanforderungen erfüllt, könnt ihr am PC die Settings ordentlich nach oben schrauben. Hierbei seid ihr am PC deutlich freier als an den Konsolen. In folgendem Video könnt ihr dem Youtuber Arekkz Gaming über die Schulter schauen, wie er das Spiel mit Ultra-Settings daddelt.

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Er hebt im Besonderen die Lichteffekte hervor, die ihr selbst im 18-minütigen Video bewundern könnt. Dabei würde laut Arekkz das Spiel am PC deutlich geschmeidiger laufen als an den Konsolen. Er gesteht aber auch ein, dass die Konsolenversionen dennoch hervorragend aussähen; die Atmosphäre und der Lichteinfall bei den Grafikeinstellungen auf Ultra seien dennoch gegenwärtig das Maß aller Dinge.

Quelle(n):
  1. Eurogamer
  2. VG247
  3. VG247

Destiny: So schön, so schrecklich kann Destiny sein

Beim MMO-Shooter Destiny liegen große Momente und frustrierendes Gekrampfe im Lag eng beisammen. Das zeigen zwei neue Video-Montagen.

Destiny-Dual-Banjos

Am Freitag beschwerte sich Derek Carol, als er die neue Osiris-Karte vorstellte: Für die einen ist es die beste Karte überhaupt, für die anderen die schlimmste. Die einen lieben sie und danken uns, die anderen hassen Pantheon und beschimpfen uns dafür. Und genau so läuft das jede Woche ab.

Gestern haben wir einen Blick auf das Eisenbanner im Rift-Modus geworfen. Ein Teil der Community schimpft wie ein Schwarm Rohrspatzen über diesen ungewöhnlichen Modus. Ein anderer Teil findet ihn Klasse und spaßig.

Was ist nur mit der Community los, könnte man da fragen? Kann die sich nicht entscheiden? Na ja, vieles ist sicher persönlicher Geschmack. Spielt man jetzt lieber alleine oder im Team? Mag man es als Scharfschütze auf der Lauer zu liegen oder steht man auf „Eng und Persönlich“ mit der Schrotflinte in der Hand.

Auch an dieser Waffe, der Kein Land Außerhalb, scheiden sich in Destiny die Geister. Ist sie großartig und was für Kenner oder total nutzlos und eine Frechheit?

No-Land-Beyond

Aber der Hauptgrund dafür, warum die Meinungen gerade so auseinandergehen ist der Lag. Das Erleben der Spieler bestimmt ihre Meinung und für diese Spiel-Qualität der Hüter ist der Lag oder die Abwesenheit davon so wichtig.

Gibt es keins, kann Destiny so schön sein, wie in dieser Video-Montage zu sehen, die außergewöhnliche Scharfschützen-Skills zeigt.

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Aber der Schmelztiegel in Destiny hat auch eine hässliche Seite. Die gibt es in diesem Video zu bestaunen und das durchaus ansehnlich und mit einem Augenzwinkern:

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Aktuell arbeitet Bungie gerade daran, mit Matchmaking-Einstellung den Lag zu verringern. Erste Ergebnisse seien dazu geneigt, Hoffnung zu wecken, sagte man bei Bungie. Bis man die Änderungen einführt, will man sich aber noch Zeit zur Beratung lassen.

LoL: Neue Championauswahl ist kaum da, schon will Riot sie verändern

Seit einigen Tagen läuft die neue Championauswahl von League of Legends nun mehr oder weniger fehlerfrei auf den EU-W Servern.

Während viele von euch wahrscheinlich noch fleißig die Bonus-IP abfarmen, die RiotGames zum Start der neuen Championauswahl in einem Event verteilt, wird euch bestimmt aufgefallen sein, dass die Auswahl an manchen Stellen noch verbesserungswürdig ist. Viele Vorschläge kommen in verschiedenen Threads auf Reddit oder im LoL-Forum auf, wie man die Championauswahl bei League of Legends verbessern kann und welche Funktionen man nicht gut findet.

LoL Championauswahl Vor-Auswahl

RiotSocrates ging im LoL-Forum nun auf diese Punkte ein und erklärte, welche Änderungen es in naher Zukunft an der Championauswahl geben wird.

Diese Änderungen plant Riot an der neuen Championauswahl von LoL

1. Der Champion, den man in der Vor-Auswahl gewählt hat, um seinem Team zu zeigen, wen man spielen will, wird in Zukunft nicht mehr den Gegnern angezeigt, wenn euer Zug in der Championauswahl ist. Diese Funktion wurde von vielen Spielern als absolut überflüssig bewertet und wird bald entfernt.

2. Ein Filter wird hinzugefügt, bei dem man die Champions nach ihren Rollen sortieren kann. (Support, ADC, Mid, Top, Jungle) – Teilweise geht das aktuell schon, wenn man die jeweilige Rolle ins Suchfeld tippt – diese Funktion wird aber vermutlich als extra-Knopf verfügbar werden.

3.  Das Championgrid, also das Fenster in dem alle Champions aufgelistet sind, soll bald zu jeder Zeit aufklappbar sein. Aktuell sieht man das nur beim Bannen und bei der Wahl des eigenen Champions.

4. Kürzen der Vor-Auswahl, Wahl- und Bannzeiten in der Championauswahl. Besonders die lange Zeit in der Vor-Auswahl sorgte bereits für viele negative Kommentare auf Reddit und in den Foren.

LoL Skin Auswahl kaufen

5. Das Kaufen eines Skins während der Championauswahl soll wieder möglich sein. Das war in der letzten Championauswahl und sogar im Aram möglich – darum wird es in der neuen Championauswahl angepasst.

Diese Bugfixes kommen für die neue Championauswahl bei LoL

Ein paar Fehler müssen auch noch behoben werden.

  • Das fehlerfreie Anzeigen der Zeit, die man bereits in der Warteschlange verbringt.
  • Beheben von Problemen beim Betreten/Verlassen einer Championauswahl. (Man wurde mit einer Zeitstrafe versehen, wenn man während einer Championauswahl eine Einladung zu einer anderen Championauswahl annahm.)
  • Die wöchentlichen Free-to-play Champions werden (wieder) nicht in Ranglisten Spielen verfügbar sein.
  • Der Client wird in Zukunft beim AFK Check, Bannen/Auswählen eines Champions wieder in den Vordergrund kommen.
  • Das Einfrieren des Spiels beim Betreten und Verlassen von Lobbys wird behoben.

Diese Liste ist nicht endgültig, sondern nur eine Angabe, was RiotGames bereits an Verbesserungen geplant hat.

Wie findet ihr die neue Championauswahl?


Mehr zu LoL gibt es auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Riot Forum

Conan Exiles: Neues Survival-Spiel soll blutig, nackt, rau werden

Das neue Survival-Spiel von Funcom, Conan Exiles, soll doppelt so groß wie die Welt von Sykrim werden und offenbar mindestens 4-mal so blutig.

Wenn man Joel Bylos und Lawrence Poe im Interview mit IGN hört, klingt das alles so logisch. Survival-Spiele liegen im Trend und der ultimative „Survivor“, der Überlebende, ist Conan. Beim neuen Spiel Conan Exiles wird man den Barbaren mit Mitte 20 treffen, während seiner Wanderjahre. Aber es geht nicht um Conan selbst, sondern um das wilde Land, in dem seine Geschichte spielen.

Conan-Exiles

Keine Klassen, eine einzige riesige Karte pro Server

Zum Early Access wird Conan Exiles eine einzige 53 Quadratkilometer große Karte bieten, ohne Ladeschirme, aber dafür mit einer Vielzahl von verschiedenen Landschaften. Es wird im Spiel keine Klassen geben, die Freiheit steht im Vordergrund. Man kann verschiedenen Göttern dienen, auch die Religion wechseln, wenn man möchte.

Es ist im Interview noch nicht viel über das eigentliche Gameplay rauszukriegen. Spieler können Ressourcen sammeln, damit Häuser bauen, auch in verschiedenen Baustilen der einzelnen Völker. Wenn viele Spieler zusammenarbeiten, sollen auch Festungen und Burgen drin sein.

Die Welt in sich ist zwar abgeschlossen, von außen können aber plündernde NPC-Horden einfallen, gegen die sich die Spieler dann zu Wehr setzen müssen.

Es ist geplant, dass es sowohl private, wie auch öffentliche Server gibt. Die Administratoren sollen eine Menge an den Details einstellen können.

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Köpfe sollen nicht rollen, sondern fliegen

Am meisten spricht Funcoms Bylos über die Atmosphäre des Spiels: Es soll blutig zugehen, bei Kämpfen sollen Köpfe und Gließmaßen fliegen. Man plant einen schnellen Kampf mit direktem Feedback. Es ist als First-Person-Spiel gedacht, wenn es auch eine 3rd-Person-Perspektive geben werde.

Auch Nacktheit wird in irgendeiner Form im Spiel sein. Und man wird andere Spieler gefangen nehmen und sie seinen Göttern opfern können. Aber keine Angst, verspricht Bylos, das wird kein stundenlanges Marytrium, wo man den Gefangenen demütige, füttere und foltere, sondern mehr: Ritual, Herz aus der Brust reißen, fertig.

Scheint als habe Funcom noch eine Menge vor, bis das Spiel im Sommer auf dem PC in einen Early Access startet. Auf die Konsolen soll es dann später kommen.

Conan-screen1

Jede Menge Warnzeichen: Studio braucht schnellen Erfolg

Mein MMO meint: Im Interview wirkt Conan Exiles wie ein gewaltiges Projekt – ganz anders als das von vorneherein als “kleines Spiel” geplante The Park.

Man fragt sich unweigerlich, wie Funcom das in einer relativ geringen Zeit und mit sicherlich begrenztem Budget wuppen will. Vor allem da man immer wieder betont, wie viel Wert man auf die Produktionsqualität legen möchte.

Bei Funcom steht man, wie aus Berichten hervorgeht, unter Erfolgs- und Zeitdruck. Ob sich das mit hoher Qualität verträgt, scheint fraglich.

Conan-Exiles

Und das „Early Access“-Modell steht in Verbindung mit Survival-Spiele nicht gerade für eine schnelle Produktion. Oft wirkt es so, dass ein „Rohling“ schon sehr früh über Early Access verkauft wird. Die Spieler sehen eine Menge Potential, es gibt einen kurzen Hype, aber der flaut ab, wenn die Spieler merken, dass es noch eine Menge Baustellen und Konstruktionsfehler gibt, die über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben.

Denn der eigentliche Feinschliff bei den Early-Access-Survival-Titeln geht furchtbar langsam voran. So war es jedenfalls bei vielen vergleichbaren Projekten. Eine Ausnahme bildet sicher der Sommerhit 2015 Ark: Survival Evolved. Vielleicht kann Funcom dem ja nacheifern. Es wäre dem norwegischen Studio zu wünschen.
Aktuell, wo es lediglich Ideen und wenige Screenshots gibt, bleiben wir aber erstmal skeptisch.

Quelle(n):
  1. IGN

SWTOR: Sex mit der Ex? Kaliyo wirft romantische Fragen auf

Kaliyo kehrt als Begleiter nach Star Wars: The Old Republic zurück – ob ehemalige Agenten das Feuer der Liebe neu entfachen können? Und was denkt der Rest der Crew?

Ein Techtelmechtel mit der Anarchistin

Im vergangenen Entwicklerlivestream von Star Wars: The Old Republic sprachen Charles Boyd und Alexander Freed viel über die Story der vergangenen 9 Kapitel der aktuellen Erweiterung Knights of the Fallen Empire. Da mit der Einführung von “Kapitel X: Anarchie im Paradies” die durchtriebene Kaliyo wieder auftaucht, hatten die Spieler viele Fragen zu ihr.

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Am interessantesten ist die Begegnung für ehemaligen Agenten. Kaliyo war nicht nur der erste Begleiter, sondern auch eine Romanzenoption, zumindest wenn man einen männlichen Agenten spielte. Doch inzwischen sind 5 Jahre vergangen und Kaliyo hat ihren eigenen Weg eingeschlagen – wie wirkt sich das auf die Möglichkeit einer erneuten Romanze aus? Ein paar der interessantesten Fragen zu dem Thema haben wir für Euch übersetzt. Selbstverständlich gilt: Wer sich nicht spoilern lassen will, der sollte nicht weiterlesen!

Swtor kotfe valkorion

“Ich war ein Agent und hatte eine Beziehung mit Kaliyo. In KoTFE hatte ich dann eine Beziehung mit Theron Shan. Wenn ich jetzt Kaliyo treffe, kann ich die Beziehung wiederaufnehmen?”

“Das hängt von den einzelnen Charakteren ab, und wo sie sich [storytechnisch] gerade befinden. […] Ihr könnt gerne versuchen, das wiederaufleben zu lassen. Ob sie sich überhaupt in einer Position befindet, wo sie ein Interesse hat, sich erneut darauf einzulassen, werdet Ihr selbst spielen und sehen müssen.”

“Werden andere Charaktere herausfinden, wenn ich eine Beziehung mit Kaliyo wiederaufnehme?”

Rawr - Kaliyo hat sich inzwischen einen Namen gemacht.
Rawr – Kaliyo hat sich inzwischen einen Namen gemacht.

“Ja, es ist zwar eine große Allianz, aber es spricht sich rum, wenn du zwei Beziehungen gleichzeitig hast. Andere Charaktere werden es herausfinden, wenn du eine Beziehung aus der Zeit vor der Karbonisierung fortsetzt.. und vielleicht reagieren sie nicht so wohlwollend darauf.”

Abschließend sprach man auch ein wenig darüber, ob andere wichtige Gefährten wieder in der Story auftauchen würden und wie lange es dauert, so etwas umzusetzen. Es sei seine “große Investition” auch nur einen Einzelnen davon zurückzubringen, da man deutlich mehr Dialogoptionen für die verschiedenen Klassen braucht, die bereits Kontakt zu diesem Charakter hatten.

Außerdem will man das nur machen, wenn es “zur Story passt” und der Charakter “Platz zum Glänzen” hat. Es ist also wohl nicht davon auszugehen, dass alle “alten” Romanzen in Knights of the Fallen Empire wieder auftauchen werden.

P.S.: Der Titel stammt vom Schuhmann. Ich wäre niemals so enthemmt.


Mehr zum Spiel findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republic-Themenseite.

The Division: Wann endet die Beta auf PC, PS4 und Xbox One? [Update]

Beim anstehenden MMO-Shooter The Division läuft gerade noch eine Beta, aber um wie viel Uhr endet sie?

Update: Die Beta wurde kurzfristig um 24 Stunden verlängert. Das neue Enddatum ist am Dienstag, dem 2. Februar, um 12:00 Uhr unserer Zeit..

Um den Start der Beta gab es eine Menge Informationen. Lange wussten man aber nur: Die Beta endet am 31. Januar, also heute. Jetzt kennen wir das genaue End-Datum der Beta und die Uhrzeit. Es gibt gute Nachrichten.

Die Beta von The Division auf XBox One, PC und Playstation 4 endet am Montag um 12:00 Uhr unserer Zeit.

Das heißt, wir haben einen halben Tag mehr als gedacht, muss sich keiner einen Kopf machen, dass heute Nacht schon der Stecker bei The Division gezogen wird.

Außerdem gute Nachrichten: Heute gibt es keine Wartungsarbeiten mehr wie an den letzten Tagen. Auch über die Mittagszeit wird man durchzocken können.


Mit der Dark Zone von The Division haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:

The Division: Ich prophezeie Tränen – PvP-Konzept Dark Zone wird viele frustrieren

 

Warcraft Movie: Schauspieler wurde durch WoW faul, dick und glücklich

Der Schauspieler von Orgrim Doomhammer aus dem dem Warcraft-Film gesteht: Das Zocken von WoW hat sein Leben gerettet.

Ein dicker, glücklicher Orc

Dass World of Warcraft dazu beigetragen hat, dass der eine oder andere Spieler ein bisschen zugelegt hat, ist wohl mehr als nur ein Vorurteil. Wenn man aber behauptet, dass WoW einem Spieler sprichwörtlich das Leben gerettet hat, dann runzelt die Gesellschaft oft die Stirn darüber und stempelt die Person als Spinner ab. Umso schöner, wenn sich auch Promis zu ihren Erfahrungen bekennen.

Robert Kazinsky, der Schauspieler von Orgrim Doomhammer aus dem Warcraft-Film, war in der vergangenen Woche bei dem Conan O’Brien eingeladen, einem bekannten Comedian und Entertainer. Dabei wurde kaum über den anstehenden Film gesprochen, sondern vielmehr über das Spiel, und wie es das Leben von Kazinsky beeinflusst habe.

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Sinngemäß berichtet Kazinsky, wie sehr ihm sein Job als Schauspieler zugesetzt habe. In einer britischen Kult-Serie habe er einen harten Kerl gespielt. Das führte dazu. dass leicht angetrunkene Personen ihn  in Kneipen gerne mal anpöbelten und sogar schlugen, um sich vor ihren Freunden zu profilieren: “Ich hab dem harten Typen aus der Serie umgeklatscht.” Sie sahen nicht den Schauspieler, sondern die Charaktere, die er verkörperte. Dies und die steigende Bekanntheiten setzten ihm so zu, dass er sich kaum noch auf der Straße blicken lassen wollte, ohne sich irgendwie unkenntlich zu machen – und dann kam World of Warcraft.

Die glücklichste Zeit des Lebens

Eine lange Zeit versank er in dem Spiel und genoss vor allem die sozialen Kontakte, die er dort knüpfte. Seine Gildenmitglieder wussten nicht, mit wem sie da spielten und das sorgte für einen lockeren, ehrlichen und unbeschwerten Umgang miteinander. Die Belohnungen, die ihm das Spiel gab, stärkten sein Selbstvertrauen.

“World of Warcraft hat mein Leben gerettet”, sagt er mit einem Lächeln. Und davon ist er überzeugt, selbst wenn er eine lange Zeit 18 Stunden am Tag daddelte und die Wohnung kaum verlies. Dann fügt er mit einem Grinsen an: “Es hat mich glücklich gemacht, aber auch fett.”

Orgrim Warcraft Movie

Zum Abschluss gab es noch ein Geständnis, das man so wohl auch nicht oft hört. “Ich habe ein tolles Leben, die perfekte Freundin, wunderbare Arbeit. Aber ich war nie so glücklich wie zu der Zeit, wo ich dick war, Videospiele gespielt habe und keiner Erwartungen an mich hatte.”

Mein-MMO meint: Eine schöne Geschichte, die sicher dazu beitragen wird, die stigmatisierten Games weiter in das richtige Licht zu rücken. Wenn mehr bekannte Personen öffentlich zu ihren Erfahrungen mit Onlinespielen stünden, dann würde sich das Bild der “vereinsamenden Computerspiele” sicher bald wandeln. Gerade dieses Beispiel zeigt schön, dass Spiele Menschen verbinden können, auf eine Art und Weise, wie es Situationen im “realen” Alltag oft nicht schaffen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Albion Online in 2016: Das Januar-Update ist live – bringt die Walking Dead und andere Untote

Das große Januar-Update ist für das Sandbox-MMORPG Albion Online erschienen.

Endlich bekommen Fans von Albion Online neues Futter, denn das große Januar-Update führt eine ganze Reihe von Neuerungen ein – darunter die Untoten!

Albion Online Marktplatz
Die lebenden Leichen sind da!

Den schlurfenden Leichen begegnet ihr vornehmlich in den beiden neuen Dungeons “Versunkene Stadt” und “Gruft”. In diesen Dungeons müsst ihr pro Ebene alle Monster besiegen. Wer dies schafft, der öffnet ein Tor zur nächsttieferen Ebene. So kämpft man sich immer weiter voran und stellt sich immer größeren Herausforderungen. Als neue Monster stellen sich euch dabei Ghule und verfluchte Skelette in den Weg.

Was wären Dungeons ohne Bossgegner? Mit dem Nekromant und dem Gouverneur tretet ihr zwei besonders fiesen Feinde entgegen. Im tiefsten Verlies, der Reaping Pit stellt ihr euch schließlich noch dem besonders fiesen Seelenschnitter!

Albion Online wird etwas komfortabler

Albion Online Missionen

Außerdem wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet und speziell für PC-Spieler optimiert. Diese finden nun eine Zielanzeige für Zauber vor, mit der man noch effektiver kämpfen kann. Sortierung von Ausrüstung, das automatische Stapeln von Ressourcen, eine Option zum schnellen Anlegen der gesamten Ausrüstung sowie eine vereinfachte Steuerung gehören mit zu den Neuerungen.

So ist es jetzt möglich, durch Shift + Klick auf die linke Maustaste Gegenstände aus dem Inventar zur Bank  oder umgekehrt zu schicken. Ebenfalls neu ist eine Freundesliste, welche die soziale Komponente des Spiels mehr in den Vordergrund rücken soll.

Die Entwickler geben weiterhin an, schon an weitere großen Neuerungen und Inhalten für das MMORPG zu arbeiten. Fans dürfen sich also auf die kommenden Monate freuen, denn es werden regelmäßig neue Updates für Albion Online erscheinen. Während dieses Mal das PvE etwas Liebe bekommen hat, sind bald auch wieder die PvP-Fans an der Reihe.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Armored Warfare: Nächster Patch 0.13 bringt chinesische Kampfpanzer, dritten Händler

Beim Military-MMO Armored Warfare bringt der nächste Patch chinesische Kampfpanzer, einen dritten Händler und vieles mehr.

Bei Armored Warfare schlüpft der Spieler in die Rolle eines Söldners. Von zwei Händlern bezieht er seine Panzer, der eine verkauft westliche Ware aus Europa und Nordamerika; der andere orientiert sich am Angebot des Ostblocks.

Diese 7 Panzer kommen am 11. Februar neu zu Armored Warfare

Mit dem nächsten Patch, der am 11. Februar erscheinen wird, kommt der Händler Zhang Feng hinzu und der hat 7 chinesische Kampfpanzer. Das sind:

  • Type 59 (Tier 3)
  • Type 69-II (Tier 4)
  • Type 80-II (Tier 5)
  • WZ-1224 (Tier 5 Premium)
  • Type 85-IIM (Tier 6)
  • Type 90-II (Tier 7)
  • Type 98 (Tier 8)
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Feng wird sein Angebot in den nächsten Monaten um Panzer anderer Nationen erweitern. Einen Ausblick, welcher Panzer zum Spiel kommen sollen, gab es im November bereits: Armored Warfare bekommt jetzt mehr Panzer, soll später noch viel mehr kriegen

Ebenfalls im Februar Patch wird eine neue PvE-Karte sein, man überarbeitet das Belohnungssysteme, führt weitere Balance-Änderungen ein und aktualisiert das Matchmaking.


Mehr zum Patch lest Ihr bei Armored Warfare selbst – auch auf Deutsch. Mehr zum Spiel gibt es in unserem MMO-Check.

Fractured Space – Das Raumschiff-MOBA gibt’s dieses Wochenende geschenkt!

Auf Steam verschenkt man das Weltraum-MOBA Fractured Space – wir haben einen kurzen Blick in das ungewöhnliche Spiel geworfen.

Weltraumschlachten für umsonst

MOBAs gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Egal ob Heroes of the Storm, League of Legends, SMITE, Dota oder ein anderer Vertreter dieses Genres, die Zahl ist schier endlos geworden. Das aktuell in der Alpha befindliche “Fractured Space” reiht sich in die Liste dieser Spiele ein – und ist doch ganz anders.

Anders als gewohnt kontrolliert man in “Fractured Space” keinen Helden, sondern ein Raumschiff über das Schlachtfeld. Auch von der typischen 2D-Umgebung hat man sich verabschiedet, da man sich im Weltraum auch auf und ab bewegen kann. Dies erschafft – zumindest in der Theorie – spannende Situationen, denn die Gebiete sind gespickt mit Asteroiden und Weltraumschrott, hinter dem man sich verbergen kann, um Feindbeschuss zu entgehen oder einen Hinterhalt zu legen.

Fractured Space Screenshot 1

Was die “Fähigkeiten” der Schiffe angeht, bedient man sich eines Mischsystems der bekannten Konkurrenten. Während gewöhnliche Schüsse und einige Raketen tatsächlich per Fadenkreuz gezielt werden müssen, können andere Fähigkeiten auf einen fest markierten Gegner gefeuert werden, solange sich dieser in Reichweite befindet.

Das grundlegende Prinzip ist ähnlich: Es gibt drei Spielbereiche, die den “Lanes” sehr ähneln. Auf jedem Weg sind mehrere Minen, welche die Spieler für sich erobern können. Dies erhöht den Ressourcenzuwachs des Teams (quasi die Erfahrungspunkte), was schnellere Upgrades ermöglicht. Auf den Stufen 3,6 und 9 kann man Spezialisierungspunkte verteilen, also entscheiden, ob man lieber durchschlagskräftiger oder robuster wird.

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Für kurze Zeit ist das Spiel vollkommen kostenlos, bis Sonntagabend, den 31. Januar könnt Ihr es noch umsonst abstauben. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein “Free-Weekend”, sondern einen permanenten Deal. Wer das Spiel jetzt seiner Steam-Bibliothek hinzufügt, kann es also für immer behalten. Dieser Link führt Euch direkt zur Steamseite des Spiels.

Cortyn meint: Tja, was soll ich groß sagen? Ich habe das Spiel eine Weile angezockt, nachdem man mich gezwungen hat mir freundlich geraten hat, es zu spielen. Die Raumschiffbewegungen sind so langsam, dass ich mehrmals Sorge hätte, das Spiel wäre einfach abgestürzt – es bewegt sich nämlich schlicht nicht voran. Bei Weltraumschlachten denke ich auch immer an ein wenig mehr Realismus.

Fractured Space warum schuhmann warum
Als schöne Einfärbung des Bildschirms eignet es sich auf jeden Fall.

Ich glaube, dass Fractured Space ein Spiel für Masochisten Liebhaber ist, die mit den deutlich schnelleren Mobas nichts anfangen können. Wer auf Raumschiffschlachten steht, dem könnte das Spiel dennoch gefallen. Durch die gemächlichere Spielart ist es vielleicht auch einen Blick für weit planende Strategen wert.

Aber macht Euch am Besten selbst einen Eindruck, denn noch ist das Spiel kostenlos. Eine Empfehlung kann ich allerdings nicht aussprechen – manchmal ist mir selbst geschenkt noch zu teuer.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.con

The Division: Ich prophezeie Tränen – PvP-Konzept Dark Zone wird viele frustrieren

Beim MMO-Shooter The Division wird die Dark Zone für viele, die nur mal reinschnuppern wollen, ein Kulturshock sein, prophezeit unser Autor Schuhmann. 

Fangen wir mit dem seligen Damals an, um zu verstehen, was es so besonders macht, dass The Division heutzutage und bei seiner Zielgruppe auf ein “offenes PvP” setzt.

Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als es „Open PvP“-Spiele gab. Gut, eigentlich ist das Schwachsinn. Das Konzept ist auch heute nicht ausgestorben, es hat nur die Zielgruppe gewechselt, ist gerade im MMORPG zu einer Nischenlösung geworden. Spiele wie H1Z1 oder DayZ setzen heute auf das System und erfreuen sich einer wunderbar toxischen Community und eines denkbar schlechten Rufs, lauter Sadisten anzuziehen.

Früher musste man sich nicht bewusst für so ein “raues” Spiel entscheiden, um ein Open-PvP zu erleben. Auch in MMORPGs war es ganz normal, dass man in eine PvP-Zone ging und keine Ahnung hatte, was einen dort erwartet. Ob man mit 20 gegen 20 spielen würde, oder mit 15 gegen 50.

Wenn Spiele, wie etwa The Elder Scrolls Online, das heute noch versuchen, spaltet es die Community. Es ist schon eine Besonderheit, das System heute zu sehen und dann an einem so prominenten Ort wie bei The Division.

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Wenn der eine solo spielen will, die anderen aber zu acht unterwegs sind

Um zu verstehen, was The Division plant und was die Probleme sind, schauen wir uns mal eines der Spiele mit offenem PvP an und welche Spieler-Typen da hineingehen:

  • in Dark Age of Camelot etwa gab es in den riesigen Grenzgebieten einzelne Spieler, die als Meuchler unterwegs waren. Das waren die einsamen Wölfe.
  • es fanden sich kleine Gruppen von 2 oder 3 Meuchlern und Bogenschützen, die getarnt zusammenarbeiteten, sozusagen kleine Einsatzkommandos.
  • „Volle Gruppen“ von 8 Spielern waren unterwegs, die als Team arbeiteten, wie eine Elite-Einheit zuschlugen und schnell wieder weg sein konnten.
  • dann gab es mehrere volle Gruppen, etwa von einer Gilde, die zusammenarbeiteten, um sich einen Vorteil zu verschaffen, Regimenter sozusagen.
  • und man traf den sogenannten „Zerg“, große unkoordinierte Mengen von Spielern, die einem Anführer hinterherrannten und alles plattwalzten, was ihnen in den Weg kam. Eine Armee.
Camelot Unchained Heavy Fighter
Übrigens: Bei Camelot Unchained versucht man den Geist von DAOC wiederzubeleben.

Schon damals, vor mehr als 10 Jahren, war Dark Age of Camelot unglaublich von Frustration und gegenseitigen Anfeindungen geprägt. Denn: Immer wenn eine dieser Gruppen auf eine andere traf, überrollte sie die und machte „denen den Spaß kaputt.“ Denn eigentlich wollte jeder seinen Spielstil pflegen. Solo-Künstler wollen gegen andere antreten. 8er Gruppen gegen andere 8er Gruppen. Und die Leute, die im Zerg waren, hatten im Prinzip dann Spaß, wenn sie gegen eine andere „Armee“ antreten konnten.

In der Praxis aber wurden die „Solo-Künstler“ von Kleingruppen gefressen, die Kleingruppen von 8er-Gruppen und die 8er-Gruppen vom Zerg. Unfair, hallte es über Jahre aus tausend Kerlen.

Der Vorwurf war immer: Du kannst nix, also „schummelst du“ und machst mich so platt, komm doch mal mit derselben Mannstärke wie wir, dann siehst du mal. Und der andere sagte: Mimimi, ich hör dich nicht, du bist tot.

Guild Wars 2 Legendary 3

Die Lösung hieß für viele: Structured PvP oder Zerg

In den letzten Jahren, eigentlich seit den letzten 10 Jahren, ist man von dieser Offenen Idee weg wie PvP sein sollte und hat sich eigentlich für zwei verschiedene Konzepte entschieden, um diese Probleme zu lösen.

Bei neueren Spielen wie The Elder Scrolls Online oder Guild Wars 2, die Open-PvP haben wollten, betonte man mit einem noch stärkeren Fokus auf das Gruppen-PvP von Anfang an: Wir wollen, dass Ihr in größeren Gruppen unterwegs seid. Wenn Ihr nicht mit dem Zerg rennt, dann können wir Euch auch nicht helfen. Es gibt ein paar Sachen, die Ihr auch mit weniger Leute machen könnt, aber im Prinzip geht’s um Belagerungen und Burgen und dafür braucht Ihr Massen. Außerdem ist man lange nicht mehr so offen wie früher, hat versteckte Caps eingeführt.

Auf der anderen Seite hat sich bei vielen Spielen das „Structured PvP“, das geschlossene PvP, durchgesetzt: Man geht in einen Sandkasten, der klare Spielregeln hat. Ob man das jetzt Schlachtfeld, Arena oder Schmelztiegel nennt, ist letztlich egal. Es ist von Anfang an klar: Es spielen 2 gegen 2, 6 gegen 6 oder auch 20 gegen 20. Jeder weiß: Das erwartet ihn hier. Das sind die Regeln. Alle, die da reingehen, haben dasselbe Ziel. Es ist fair. Das ist die Spielart, die heute die meisten gewohnt sind.

Um so erstaunlicher, dass The Division davon abweicht.

Destiny-Osiris-Herz
Aktuell erfolgreiche Titel wie Destiny oder WoW setzen ausschließlich auf “structred PvP.”

The Division wird für viele in der Zielgruppe eine Überraschung sein

In The Division hat man sich für ein neues System, die „Dark Zone“, entschieden. Es ist ein relativ offenes PvP-Gebiet, wenn auch lange nicht so groß wie bei DAOC damals. Von den Dimensionen ähnelt es eher einem geschlossenen PvP-Gebiet. Nur dass die Spieler nicht in gleichstarke Teams eingeteilt sind, sondern grundsätzlich alleine unterwegs, aber sich zu Gruppen zusammenschließen können.

So besteht der Konflikt in der Dark Zone eigentlich nur zwischen Spielern, die alleine unterwegs sind, und solchen, die in einem Team zusammenarbeiten.

Bereits in den ersten Stunden hört man die Beschwerden von Spielern, die an so ein System nicht gewohnt sind: Da sind ja vier Leute, die zusammenarbeiten. Da kann man nicht alleine reingehen. Da werd ich sofort abgeknallt. Da hab ich keine Chance. Unfair. Ich will so nicht spielen.

Als Alternative müssten die Einzelspieler, und das will der Hersteller sicher, nun selbst Teams formen, sich gegen die vier Verbündeten zur Wehr setzen, die an einer der Schlüsselstelle lauern. Zur Not müssten die “Einzelnen” mit 8 oder 12 Spielern gegen das Team vorgehen. Dafür hat man bei The Division mit dem Rogue-System sogar zusätzliche Belohnungen geplant.

Doch dieses “In der Not arbeiten wir als Team zusammen” erfordert ein Umdenken der Spieler, das sie schon damals nicht wollten. Der einsame Wolf jagt nicht im Rudel. Das will er einfach nicht. Und viele in der Zielgruppe von The Division sind, das muss man sich klar machen, einsame Wölfe. Das weiß Massive auch: Genau mit der „Ihr könnt auch allein spielen“-Sache warb man.

Division-Endgame

Bei The Division kommt ein zusätzliche Frustrations-Element hinzu: Einmal erbeuteter Loot in der Dark Zone kann nur an bestimmten Orten nach einer nervenzehrenden Tortur in Sicherheit gebracht werden. Wird man vorher eliminiert, kann er komplett verloren gehen. Ein zusammenspielendes Vierer-Team kann also “Einzel-Spieler” effektiv ausrauben und mit minimalem eigenen Risiko einen lukrativen Spielstil pflegen. Der als unfair empfundene Spiel-Stil 4-gegen-1 lohnt sich also noch. Das tut ein übriges dafür, dass die Dark Zone schon jetzt die Spieler beschäftigt.

Man kann wohl sagen, dass The Divison in dieser Hinsicht auf eine ungewöhnliche Geschmacksrichtung setzt, die viele Spieler in der Zielgruppe heute nicht kennen und die nicht allen schmecken wird. Die Frage wird sein: Wer kann sich mit dem neuen Geschmack anfreunden, wer wird ihm zumindest offen gegenüber treten?

The-Division-Winter-Soldier

Nun sollte man das auch nicht The Division zum Vorwurf machen: Wer nur auf ausgetretenen Pfaden wandelt, wird an keinem interessanten Ort rauskommen. Das Open-World-Konzept hat zu jeder Zeit seine Freunde gefunden, die auf den Nervenkitzel einer immer neuen Situation reagieren. Zu dem Szenario von The Division hätte ein “faires PvP-Konzept” nicht gepasst, da folgt man dem Motto: Krieg ist auch nicht fair.

Doch es ist schon seltsam: Für ein Spiel, das so klar den Mainstream, die Shooterspieler, im Fokus hat wie The Division, ist die Dark Zone eine erstaunlich mutige Wahl. Man darf gespannt sein, ob man bei dem Konzept bleibt und wie es die Spieler langfristig annehmen werden.

ArcheAge: Drachenreiten als König

Was wäre ein echter König, ohne einen treuen Drachen? In ArcheAge könnt Ihr von mächtiger Feuerspeier aus über Euer Reich hinwegfliegen.

Ein königliches Reittier

Während die westlichen Spieler sich gerade mit der Blutsängerin Aria in der Nebelsangspitze auf ein heißes Dance-Battle einlassen, ist man in der koreanischen Version von ArcheArge bereits weiter. Dort ist aktuell das Update 2.9 live. Wie 2p berichtet, ist es mit 2.9 möglich, dass sich Spieler ihre eigenen Königreiche erschaffen mit Städten und Festungen. Der Drache dient zum Schutz dieser Königreiche.

An der Spitze jedes ordentlichen Königreiches steht der König und dieser will mit Stil in die Schlacht getragen werden. Das passiert nicht auf einem albernen Ross, sondern auf einem hausgroßen Drachen, der Tod und Verderben über alle bringt, die sich dem Reich entgegenstellen wollen. Wie beeindruckend das tatsächlich aussieht, zeigt dieses kleine Video.

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Während der König nicht auf seinem mobilen Feuerzeug durch die Landschaft gleitet, patrouilliert der Drache übrigens eigenständig, um den Widersachern von ganz alleine Feuer unterm Hintern zu machen.

Bis der entsprechende Patch auch bei uns live geht, wird wohl noch einige Zeit verstreichen. Wir berichten, sobald sich ein Veröffentlichungsdatum abzeichnet.


Mehr zum Spiel, wie etwa dem coolen Soundtrack, findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Final Fantasy XIV: Patch 3.2. überarbeitet Tanks, bringt Hildibrand – Außerdem: Winter-Kollektion im Video

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.2. Ende Februar erscheinen. So werden Tanks überarbeitet und Hildibrand kehrt zurück.

Heute Morgen meldete sich Naoki Yoshida und verkündete Details zum Patch 3.2. Der wird am 23. Februar erscheinen. Wir fassen aus dem gewohnt dem detaillierten Producer-Brief einige Details zusammen.

Tanks werden gesünder – brauchen in Final Fantasy XIV bald Vitalität

Eine der wichtigsten Änderungen: Bei Tanks in Final Fantasy XIV wird der Wert „Vitality“ mit 3.2. für die Macht von physikalischen Attacken berücksichtigt. Die können das dann speccen statt Stärke.

Für Tanks wird es reichen, nur noch Vitality-Zeug zu tragen. Vor allem den Paladin wird man mit 3.2. stärker überarbeiten.

FF14-Tank-Job

Der Maschinist kann sich auf einen kleinen Buff freuen, damit er mehr Schaden macht. Beim Astrologen wird die Fähigkeit „Shuffle“ so überarbeitet, dass dieselbe Karte nicht erneut gezogen werden kann.

Das Mentoren-System in FF 14

Interessant sind auch die Änderungen zum Mentoren-System. Wer hier zugelassen werden will, braucht 1000 abgeschlossene Dungeons oder Instanzen und mehr als 300 Empfehlungen. Die Spieler können sich dann eine „Kampf-Rolle“ aussuchen, für die sie Mentoren-Tipps geben wollen.

Crafter oder Sammler brauchen entweder über 100 hergestellte „Collectables“ oder sie müssen 300 davon gesammelt haben.

Meintor-FF

Wer Mentor ist, kann Anfänger in einen speziellen Kanal einladen. Zudem werden sie Aktivitäten der Marke „Duty Roulette Mentor“ angehen.

FF14-Gear-of-Change

Es soll für Mentoren jetzt keine riesige Menge neuer Belohnungen geben. Die Mentoren bekommen eine zuschaltbare Krone neben ihrem Namen, Belohnungen und Erfolge, wenn sie mit einem Schützling Content abschließen, den der noch nicht gemacht hat. Außerdem erhalten sie in diesen Warteschlagen Vorzugsbehandlung.

Hildibrand kommt zurück und es gibt eine neue Winter-Kollektion

Als Überraschung für die Spieler zudem: Der beliebte Hildibrand, ein selbsternannter Meisterdetektiv, wird in 3.2. zurückkehren. Außerdem hat man bei Final Fantasy noch die Winter-Kollektion vorgestellt.

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Die Producer-Letter von Yoshida sind immer detailliert und auch dieser behandelte zahlreiche weitere Aspekte, wie etwa das PvP mit dem neuen “Feast”-Event, die Erkundungsmissionen oder den neuen Primal “Sephirot, The Fiend.” Allerdings ist das auch ein etwas chaotisches Live-Format und auf japanisch.

Wer noch mehr Informationen haben möchte, kann sich etwa in diesem Live-Dokument umsehen, wobei es da irgendwann den englischsprachigen Übersetzer zerrissen hat.

sephirot

Für gewöhnlich erklärt Square Enix diese Modi und Einzelheiten aber später noch einmal ausführlicher in mundgerechten Häppchen, mit Videos und Screens. Wir haben die vorgesehen „Änderungen“ für 3.2. schon einmal vorgestellt und werden sicher noch einmal die Details behandeln.

Quelle(n):
  1. Square Enix

Destiny: Rift im Eisenbanner spaltet Community

Beim MMO-Shooter Destiny sorgt das neue Eisenbanner für Zündstoff. Während die einen den Modus Rift lieben, stört er die anderen gewaltig.

Eisenbanner ist das monatliche PvP-Event von Destiny. Lange Zeit war es für Solo-Spieler die beste Möglichkeit, um an starke Ausrüstung zu kommen. Denn man kann sich auch zu den „hohen Belohnungen“ sterben. Auch für Niederlage erhält man Münzen, die man nach einem Sieg gegen Rufpunkte tauschen kann.

Im ersten Jahr war man bei Bungie noch konservativ mit dem Eisenbanner, das fand im Modus Kontrolle statt, das ist so der Standard-PvP-Modus von Destiny. In Jahr 2 experimentiert man aber und lässt das Eisenbanner nun im American-Football-Modus von Destiny, im „Rift,“ stattfinden. Das spaltet die Community.

Hier im Video von Planetdestiny finden sich einige Tipps, wie Ihr im Rift zurecht kommt:

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Die Kritiker von Rift als Eisenbanner-Modus sagen

Die Kritiker am neuen Modus stört vor allem eins: Der ungewohnte Modus bevorzugt Teams, die kommunizieren können. Bei Rift geht es darum, einen Ball, den Spark, ins Zentrum der gegnerischen Basis zu tragen. Dafür ist Teamarbeit und Kommunikation entscheidend. Der „Runner“ braucht, wie im Football, seine Leute, die ihm Gegner aus dem Weg räumen, so dass er durchbrechen kann. Anderweitig wird er von der stehenden Defensive ruhmlos weggeballert.

Aber ist der Runner jetzt der Star und gibt die Taktik vor? Oder muss er sich seinen Leuten unterordnen und auf deren Aktionen reagieren? Alles nicht so einfach, wenn man sich nicht über Voice-Chat absprechen kann.

In den normalen Modi können Spieler solche „Kommunikationsnachteile“ oft durch Kartenkenntnis und taktisches Verständnis ausgleichen. Die grundlegenden Prinzipien von Kontrolle hat heute fast jeder verstanden.

Destiny-Rift

Für Einzelspieler, die das Eisenbanner bisher nutzen, um an Gear heranzukommen, das es sonst nur im Team gab, ist es in dieser Woche also eine frustrierende Erfahrung, so oft auf der Verliererseite zu stehen.

Vor allem dem „Runner“ kommt im Modus Rift große Verantwortung zu. Wenn er ungeduldig spielt, zu oft in Gegner rennt, schlägt das rasch in Frustration für sein Team um. Er ist dann der Ego-Spieler, dem es nur um seine Stats geht. Er wird zum Sündenxur, ihm wird der schwarze Rahool untergeschob.

Die Befürworter von Rift als Eisenbanner-Modus sagen

Spieler, die sich über Rift freuen, sind meistens Team-Spieler. Die loben das Dynamische am Konzept und freuen sich, dass es Abwechslung gibt. Die Kämpfe seien schnell, spannend, machten Spaß. Es komme viel mehr auf Mobilität an im Vergleich zu sonst.

Besonders feiern sie spektakuläre Aktionen wie in diesem Video hier:

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Wie steht Ihr zum neuen Modus? Lieber keine Experimente mehr? Oder öfter mal was Neues?


In diesem Artikel haben wir die Belohnungen des Eisenbanners aufgeführt:

FIFA 16: Pro Clubs – Tipps und Tricks für euren Club

Bei FIFA 16 gehört der Pro Clubs-Modus zu den beliebtesten Modi im Spiel. Wir geben euch ein paar Tipps, wie ihr euren Club zu Ruhm und Ehre führen könnt.

Was ist Pro Clubs?

Für zahlreiche Fans der FIFA-Reihe ist Pro Clubs der einzig wahre Modus, um die Fußballsimulation richtig zu spielen. In den meisten anderen Modi müsst ihr euch auf zehn KI-Spieler verlassen, während ihr selbst immer nur einen Spieler ordentlich steuern könnt. In Pro Clubs nehmen du und deine Kumpels jeweils eine Position ein, sprich, jeder steuert nur einen Spieler – seinen Virtual Pro. Das eröffnet dir die Möglichkeit, dich mit bis zu 10 weiteren Zockern zusammenzuschließen, sodass spannende 11vs11-Partien denkbar sind. Freilich tummeln sich in der Realität meist weniger menschliche Spieler auf dem Feld, da man nicht immer elf Leute zum Zocken hat.

FIFA-16-Pro-Club-Bestensliste

Pro Clubs verlangt von euch ein enormes, taktisches Teamplay. Dies macht wahrscheinlich die Faszination dieses Modus aus. Zurzeit gibt es alleine auf der Playstation 4 ca. 470.000 Clubs. Wenn man bedenkt, dass in jedem Club zahlreiche Zocker am Start sind, zeigt das, wie beliebt der Modus ist. In einer Rangliste kann man auch stets nachverfolgen, wer zurzeit die Besten der Welt sind und auf welchem Platz man selbst steht.

Mein Virtual Pro – Größe, Gewicht, Eigenschaften, Attribute

FIFA-16-Pro-Clubs-Pro

Alles beginnt mit der Erstellung eures Virtual Pros. Bei der Charaktergestaltung habt ihr einige Möglichkeiten: das Gesicht ist frei anpassbar, ihr habt zahlreiche, teils sogar moderne Frisuren zur Verfügung und am Ende warten noch einige feine Schuhe auf euch. Wobei gerade hier etliche Philosophien aufeinandertreffen, welche Schuhe man denn so trage. Letztendlich ist es aber für das Gameplay ziemlich egal, was für Haare oder Schuhe ihr anhabt.

Große Auswirkungen haben hingegen die Größe, das Gewicht, die Eigenschaften – und freilich auch die Entscheidung, ob Rechts- oder Linksfuß.

Bei der Größe gilt im Grunde folgende Regel: umso größer, desto langsamer. Dafür habt ihr einige Vorteile, wenn eine Flanke auf euren Kopf segelt. Wie ihr eure Größe ausspielen wollt, bleibt euch überlassen. Der beste Tipp ist wohl: über außen braucht ihr Tempodribbler; falls ihr mit einem zentralen Stürmer spielt, der auf hohe Bälle lauert, macht ihn groß! Genaueres zu Pace, Beschleunigung und Tempo könnt übrigens ihr hier nachlesen.

Das Verhältnis von Größe und Gewicht ist aber etwas komplizierter. Am besten kann man dies an folgendem Beispiel erklären:

Angenommen, euer Pro soll 173 cm groß sein (eine sehr häufig gewählte Größe), dann wirkt sich sein Gewicht zusätzlich auf dessen Attribute aus. Beschränken wir uns hier auf die Geschwindigkeit: ein Normalgewicht von beispielsweise 75 kg bewirkt bei den Standardwerten eine Beschleunigung von 86 und ein Tempo von 86, also sehr ausgeglichen.

Wenn ihr nun aber denkt, umso leichter der Spieler, desto flinker wird er, stimmt das auch nicht ganz. Leidet der Pro mit beispielsweise 56 kg nachweislich an Untergewicht, wirkt sich das auf seine Attribute nachteilig aus: er hat nur noch 82 Beschleunigung und 82 Tempo.
Bei einem Körpergewicht von 82 kg nimmt die Beschleunigung im Vergleich zu 75 kg ab (84), das Tempo aber zu (88).

Fifa 16 Zweikampf

Alle weiteren Attribute reagieren ähnlich, je nach Gewicht und Größe nehmen sie zu oder ab. Ihr müsst also ein bisschen herumspielen, um euren Wunsch-Pro zu kreieren. Meiner Meinung nach kann man mit einem Außenstürmer von 173 cm Größe und einem Gewicht von 71-81 kg sehr gut spielen. Probiert einfach verschiedene Einstellungen aus und entdeckt eure Präferenzen. Immerhin könnt ihr auch noch all eure Attribute verstärken, indem ihr Leistungen abschließt. Wie ihr diese freischaltet, steht bei der jeweiligen Leistung stets dabei.

Abschließend sei noch kurz darauf verwiesen, dass ihr mit der Zeit Eigenschaften freischaltet, wie Fallrückzieher, Vollspannpass oder Zweite Luft. Ihr könnt immer nur fünf Eigenschaften gleichzeitig ausgewählt haben. Welche für euer Spiel am besten geeignet sind, hängt von der Position ab, die ihr spielt. Da ich in unzähligen Spielen noch nie ein Fallrückziehertor erzielt habe, kann ich von dieser Eigenschaft guten Gewissens abraten.

Die richtige Aufstellung macht‘s

Ist die erste Hürde der Charaktererstellung geschafft, müsst ihr euch nun mit euren Kumpels in einer beliebigen Aufstellung formieren. Während in FIFA 15 eine 5er-Abwehrkette nahezu spielentscheidend war, reicht in den meisten Spielen nun auch eine Viererkette aus.

FIFA-16-Pro-Clubs-Aufstellung

In FIFA 16 sind 4-3-3-Aufstellungen sehr beliebt; diesen begegnet man in vielen Spielmodi. Vorne habt ihr dadurch ein breites, variables Spiel, allerdings müsst ihr hierbei besonders nach hinten mitarbeiten. Es sei aber auch erwähnt, dass man natürlich noch immer Gegnern mit 5er-Kette begegnet. Hier ist es meist schwerer, die Lücke imzu finden. Allerdings kommen die Gegner nicht allzu häufig vor euer Tor.

Die Aufstellung hängt stets davon ab, wie viele ihr seid, ob nur die Angriffspositionen besetzt werden können, oder ob ihr auch menschliche Verteidiger habt, die hinten im Alleingang alles abräumen können.

Mit der Zeit hat sich in meinem Club die Raute (4-4-2) herauskristallisiert. Vorne eröffnen zwei Stürmer zahlreiche Angriffsoptionen, der ZOM verteilt fleißig die Bälle und weitere Spieler sorgen für einen sicheren, defensiven Rückhalt.

Eine „perfekte“ Aufstellung gibt es leider nicht, ihr müsst mit euren Kumpels diejenige finden, mit der ihr am besten zurechtkommt. Mit welcher spielt ihr?

Die Aufstellung hängt weiterhin davon ab, ob ihr mit einem „Any“ spielt oder nicht. Wie es damit aussieht, wollen wir ‒ unter anderem ‒ auf der nächsten Seite beleuchten.

Star Trek Online, Neverwinter: Peinliche PR-Panne – diesen Werbe-Deal bietet man Youtubern

Eine Marketing-Firma hat im Namen der MMORPGs Neverwinter und Star Trek Online jetzt den Falschen um Werbung angehauen.

Es ist kein Geheimnis, dass sich einige Youtuber und auch Gaming-Seiten was dazu verdienen, indem sie Werbung für ein bestimmtes Spiel machen. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dann sagen sie auch: Das hier ist ein Werbeformat, das ist „Sponsored.“

Das Kalkül der Werbenenden: Wenn ein Youtuber, dem seine Fans vertrauen, Werbung für unser Spiel macht, dann ist das viel wert. Dann nutzen wir seine Reichweite, sein Image und das Verhältnis zu seinen Fans für unsere Zwecke. So ähnlich, wie prominente TV-Moderatoren leidenschaftlich Gummibärchen naschen.

Normalerweise erfährt man aber nie, unter welchen Bedingungen solche Werbe-Deals zustande kommen und was da im Kleingedruckten steht. Das bleibt hinter verschlossenen Türen. Diesmal nicht.

Neverwinter-Tiamat-XBOX

PR-Agentur macht unmoralisches Angebot … aber dem Falschen

Perfect World hat eine Werbeagentur angeheuert, die sollen dafür sorgen, dass man gute Videos und Presse für die beiden MMORPGs Star Trek Online und Neverwinter bekommt.

Das Problem: Die Werbeagentur schrieb nicht nur Youtuber an, sondern auch die US-Seite Kotaku. Da ist man bekannt dafür, vermeintliche Internas der Spiele-Industrie auszuplaudern. Irgendwelchen Konflikten mit wütenden Publishern sieht man gelassen entgegen.

Erst kürzlich hat sich Kotaku in einem Artikel darüber pikiert, dass man angeblich auf der „schwarzen Liste“ von Ubisoft und Bethesda stehe, nachdem man deren Pläne durchkreuzt und in der Vergangenheit schon früh Details über deren Blockbuster-Spiele geleakt hatte.

Kotaku fühlt sich da ein bisschen in der Rolle des Outlaws. So ein bisschen ist man auch stolz drauf.

Neverwinter-XBox

Die kriegen nun also ein Angebot von einer PR-Firma, doch gegen Geld nette Dinge über Star Trek Online und Neverwinter zu sagen. Man hätte ihnen 120$ bezahlt und dann extra Geld für jeden, der sich auf das Video hin im Spiel registriert.

120$ auf die Kralle und dann für jeden, der sich über Euch anmeldet, noch mal was

Bei Kotaku hatte man keinerlei Interesse an solchen Deals: Die beiden MMORPGs spielen keine Rolle auf der Seite. Außerdem scheint man die 120$, die mit dem Angebot einhergegangen wären, für ein bisschen beleidigend zu halten. „Das ist genug für zwei ganze Videospiele. Wohooo!“, schrieb man.

Kotaku ging aber zum Schein darauf ein, meldete Interesse an, damit die Agentur Details zu dem Deal rausrückte und veröffentlichte jetzt brühwarm einen Artikel, wie es aussehen würde, hätte man ein Werbevideo für Neverwinter oder Star Trek Online gedreht.

Das hier ist ein echter Trailer, nur um mal die Werbebotschaften im Original zu hören:

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Sag mit eigenen Worten, wie geil wir sind

In den Empfehlungen zur Kampagne gab es eine Reihe von Botschaften, die man gerne im Video untergebracht hätte, zum Beispiel, dass Neverwinter ein „Large-Scale PvP-Spiel“ sei oder dass man bei Star Trek Online zu einem Krieger der Klingonen werden könne. Im Prinzip die Inhalte der Werbe-Trailer der beiden MMORPGs..

Die Werbekampagne empfahl dann noch den Youtubern, sie sollten „etwas im Spiel finden und sich freundlich darüber lustig machen“, aber auf keinen Fall fluchen oder böse Wörter verwenden.

Fürs Ende des Videos riet man zu solche nSätze wie „Ihr solltet unbedingt Neverwinter ausprobieren und mit mir zusammenspielen. Es ist komplett umsonst und Ihr könnt es hier unter dem Link downloaden.“

Eines rechnet auch Kotaku der etwas naiven Werbeagentur hoch an, sie hätten in der Kampagne klar gefordert, dass die Youtuber deutlich machen: Es handelt sich hier um gesponserte Inhalte.

Perfect World ist da sicher kein Einzelfall, normalerweise sind die Firmen aber geschickter

Mein-MMO meint: Fairerweise muss man sagen, dass Perfect World hier sicher kein Ausreißer ist. Solche Taktiken dürften, wenn man sich auf Youtube umsieht, eine Reihe von Firmen verwenden. Nicht nur im MMO-Bereich. Und immerhin bestand Perfect World darauf, dass alles ordentlich als Werbung zu kennzeichnen.

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Übrigens, solche Praktiken sind längst auch hierzulande angekommen: Der deutsche Yotuber Gronkh musste sich etwa mal Kritik vom Golem anhören, als er in einem Werbespot für „The Evil Within“ auftrat. Gronkhs Fans fanden das gar nicht cool von Golem.

Quelle(n):
  1. Kotaku

WoW: Legion – So schick ist die neue Elfenzone Suramar!

Mit Legion warten neue Zonen auf die Spieler von WoW (World of Warcraft). Erste Bilder aus der elfischen Stadt Suramar zeigen, wie idyllisch diese Gebiete sein können.

Zentrum der nachtelfischen Hochkultur in WoW: Legion

Die Alphaversion von World of Warcraft: Legion bekam ein neues Update spendiert, welches das Gebiet “Suramar” ordentlich aufpoliert. Zwar mangelt es dem neuen Gebiet noch an NPCs, sowohl Verbündeten als auch Feinden, dafür konnte sich ein Alphatester bereits einen Eindruck von der Zone verschaffen. Als er die Internetverbindung verlor, warf ihn das Spiel nicht in den Login-Bildschirm zurück – so konnte er sich die neue, noch unfertige Zone anschauen und zahlreiche Screenshots erstellen, die er kurzerhand auf imgur hochlud. Einige seiner Bilder möchten wir Euch kurz vorstellen, die komplette Liste findet Ihr in unseren Quellen.

WoW Legion Suramar Forrest

In Suramar sieht man viele Einflüsse aller anderen “Elfengebiete” aus vorangegangenen Erweiterungen. Die warmen Farben erinnern stark an den Immersangwald der Blutelfelfen in Quel’Thalas …

WoW Legion Suramar Catacomb Entry

… aber auch viele kalte Farben kommen zum Einsatz. Das blaue Schimmern arkaner Energien und die verwilderten Eingänge von Gebäude sind überall anzutreffen. Man ist sich nie so ganz sicher: Ist das einfach verwildert? Oder sind das druidische Einflüsse?

WoW Legion Suramar Seaside

Ein Blick auf das Meer ist ebenfalls lohnenswert, denn wer genau hinschaut …

WoW Legion Suramar Under See

… erkennt die Verwüstungen am Meeresboden. Als der Quell der Ewigkeit explodierte, ergoss sich die Magie über die Welt – diese Auswirkungen sind nach 10.000 Jahren noch immer auf dem Grund zu sehen.

WoW Legion Suramar Crystal Tower

Auch wenn noch nicht alle Texturen vorhanden sind, gefällt mir persönlich das neue Gebiet von der Optik her so gut, dass ich tunlichst hoffe, dass große Teile davon auch “friedlich” betretbar sind, ohne alle 5 Schritte in einen Feind zu laufen – eine hübschere Location für Rollenspiel kann ich mir aktuell kaum vorstellen. Ich behaupte sogar, dass Suramar eine der schönsten Zonen von Legion wird – wenn nicht gar des ganzen Spiels. Es wurde Zeit, dass die Nachtelfen wieder ein wenig mehr Glanz bekommen, selbst wenn es nun im Gewand der “Nightfallen” ist.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com
  2. imgur.com