Einen schönen Mittwoch alle miteinander – es ist mal wieder Zeit ein bisschen zu meckern. Bevor ich mich aber schön aufrege, erst einmal die gute Nachricht: Ich bin endlich in der Overwatch-Beta! Okay, das war vielleicht nur eine gute Nachricht für mich und nicht für Euch. Aber man kann nicht alles haben, hm?
Während ich in der vergangenen Nacht so gemütlich vor mich her daddelte und mich mit dem neuen Fortschrittssystem des Spiels vertraut machte, stieg ich schnell die ersten Stufen auf. Glücklicherweise geben auch Niederlagen Erfahrungspunkte, denn meine Performance mit Reaper ist nicht gerade die Beste (Okay, mit Reinhardt auch nicht … oder Tracer… oder McCree … ach, egal!). Für jedes einzelne Levelup winkt eine Belohnungskiste. Yay, Loot! Das gefällt!
Spielerleistung entwerten: Zufall und Echtgeld
Schon im Spiel sah ich aber unter den Belohnungskisten neben der Schaltfläche “Öffnen” das unheilsverkündende Symbol “Shop”. Und tatsächlich, auch in der offiziellen Ankündigung heißt es, dass man aktuell überlege, die Belohnungskisten des Level-Systems auch für Echtgeld zu verkaufen. Und das geht mir gehörig gegen den Strich. Ich habe mich damit abgefunden, dass Skins inzwischen ein Standard geworden sind und selbst Vollpreistitel ohne kosmetische Angebote nicht mehr rentabel sind, aber trotzdem nervt mich das in diesem Fall besonders.
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Die Belohnungskisten sind – wer hätte es bei dem Namen gedacht? – eine Belohnung für das Spielen, für den Fortschritt und die erbrachte spielerische Leistung. Alles was darin enthalten sein kann (Skins, Emotes, Profilbilder, etc.), wird aus meiner Sicht stark entwertet, wenn man es auch im Shop anbietet.
Schlimm genug, dass die Belohnungen zufällig sind – aber zufällige Gegenstände, die dann auch noch kaufbar sind? Das ist für mich ein Hauch zu viel des Guten und stört mich schon jetzt ungemein – dabei ist das Ganze erst in Planung. Ich bin dagegen.
Wie seht Ihr das? Sollte ein Fortschrittssystem losgelöst von den anderen kosmetischen Dingen sein? Werdet Ihr Beutekisten für Echtgeld kaufen? Oder ist Euch das ziemlich egal, solange es langsam mal einen Beta-Zugang gibt?
P.S.: Jetzt muss ich Overwatch und RP unter einen Hut bringen – warum hat ein Tag nur 24 Stunden?
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Im MMO-Shooter Destiny ruft Waffenmeister Banshee-44 am 10.2. zum Waffentag.
Wer sich gut mit Banshee stellt, erhält einige Beutezüge, die in exotischen Waffen münden. Jeden Mittwoch wechselt zudem seine Auswahl an legendären Waffen, die Hüter bestellen können, um sie eine Woche später in verschiedenen Varianten abzuholen. Ist keine starke Varianten kann man den Bestellschein einfach horten und in der nächsten Woche auf bessere Versionen der bestellten Waffe hoffen.
So haben manche Spieler über Wochen dieselben Bestellungen im Inventar und hoffen auf den einen, perfekten Roll, den sogenannten God-Roll mit der bestmöglichen Kombination an Perks.
Das sind die Testwaffen in Destiny ab dem 10.2.
Diese 5 Waffen sind für Tests vorgesehen. So könnt Ihr Euren Ruf bei Banshee steigern:
Mit einem Häkke-Automatikgewehr geht es gegen Kabale.
Mit einem Automatikgewehr von Suros müsst Ihr Präzisionskills erzielen.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon muss im Schmelztiegel getestet werden.
Ein anderes Scharfschützengewehr von Omolon will Gefallenen-Captains erledigen.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche in Auftrag gegeben werden
Das Prunkstück ist in dieser Woche das Automatikgewehr Suros Ari-45. Mit hoher Schlagkraft und Reichweite ist das eine interessante Waffe, wenn sie denn Stablitätsperks aufweist.
Mal wieder im Duo kommen die Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Wenn Ihr nur einen mitnehmen wollt, nehmt den 47er.
Dann endet das doch eher enttäuschende Angebot von Banshee-44 mit zwei Schrotflinten. Es sind Jingukogo-D und Strongbow-D, beide von Häkke. Sind jetzt keine besonders gefragten Waffen.
Empfehlung: In dieser Woche liegt klar die Suros Ari-45 vorne. Ein JLB-47-Raketenwerfer ist auch nicht zu verachten, wobei da letzte Woche im Prinzip die bestmögliche Waffe kam.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls zum Abheben
Das Impulsgewehr Suros PDX-41 gibt es in dieser Woche mit perfekte Balance und Messsucher.
Ein Suros Dis-43 gibt es in dieser Woche mit Rodeo, Perfekte Balance und Verstärker Lauf.
Die Rolls für die 5 Waffen von letzter Woche gibt es hier im Video: Thesan FR4, Herja-D (mit ordentlichen Perks), Suros Dis-43, Uzume RR4, Eirene RR4.
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Nachdem es in der letzten Woche einen fantastischen Banshee-44 gab, sieht es diesmal wohl eher mau aus. Wir werden weitere starke Rolls ergänzen, wenn wir sie finden,.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht der Patch 3.2 an. Square Enix zeigt einige Highlights, was die Spieler dort erwartet.
Die Patches bei Final Fantasy XIV laufen in vielen Punkten nach demselben Schema. Große Bossfights und tägliche Quests gehören neben einem Weiterführen der Story und neuen Verliesen zu den Grundzutaten jeder Erweiterung. Diese 4 Bestandteile hat man in dieser Woche vorgestellt.
Mit “Der Antiturm” und “Historisches Anmdapor (schwer)” kommen zwei Viererinstanzen neu hinzu.
Der Primae Sephirot gehört zu den Ikonen der Kriegstriade und steht kurz davor aus seinem künstlichen Schlaf zu erwachen. In Götterdämmerung – Sephirot werden sich 8 Spieler der Stufe 60 gegen ihn beweisen können. Hm, sieht beeindruckend aus.
Die neue Story wird “The Gears of Change – die Räder der Veränderung” heißen und dreht sich um die Entscheidung von Großmeister Aymeric Ishgard in ein neues Zeitalter ohne den immerwährenden Drachenkrieg zu führen.
Der Wilde Stamm „Die Gnath“ taucht ebenfalls in 3.2. auf. Eigentlich lässt „Der Bindende“ jeden Gnath dasselbe denken und fühlen. Aber ein paar von ihnen ist es gelungen, sich vom Kollektiv zu trennen. Sie nennen sich selbst „Die Unverbundenen.“ Wer sich das Vertrauen des Wilden Stammes sichert, kann in der Siedlung der Vath nach vielen Mühen dieses Reittier erwerben.
Mehr zum Patch 3.2., der am 23. Februar erscheinen soll, lest Ihr in diesem Artikel:
Der Hero-Shooter Gigantic ist schon vor seinem Release in einer Krise. Dem Studio geht das Geld aus, Mitarbeiter werden entlassen.
Eigentlich sollte Gigantic in 2015 noch für Windows 10 und XBox One erscheinen. Den Termin konnte man nicht halten und musste schon zum Ende des letzten Jahres Mitarbeiter entlassen. Jetzt kommt es zu weiteren „signifikanten Entlassungen.“ Und das wird natürlich Auswirkungen auf das Spiel haben, wie man sagt. Immerhin fehlten nun Schlüsselmitarbeiter bei wichtigen Systemen.
Als Grund für die Entlassungen gibt Entwickler Motiga an, dass man finanziell nicht in der Lage sei, das komplette Studio zu unterhalten. Motiga will aggressiv mit Partnern und Geldgebern verhandeln, um die Finanzierung sicherzustellen. Man möchte die entlassenen Mitarbeiter so schnell wie möglich wiedereinstellen, wie man in einem Brief an die Fans sagt.
Die Beta von Overwatch ist erneut gestartet. Wir haben einen ersten Blick auf das neue Fortschrittssystem geworfen und verraten, wie genau es funktioniert.
Zufällige Belohnungen als Fortschritt
Die Beta von Overwatch ist erneut gestartet und seit gestern Nacht tummeln sich die Spieler wieder im Helden-Shooter von Blizzard. Eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Features ist das neue Fortschrittssystem, das endlich Einzug in das Spiel gefunden hat. Jeff Kaplan, der zuständige Game Director, spricht in einem neuen Video über die genauen Pläne und wie sich das auswirkt.
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Das wichtigste Ziel für die Entwickler war es, ein System zu schaffen, welches sich möglichst nicht aufs Gameplay auswirkt. Das bedeutet, dass es keinen Kraftzuwachs geben sollte, damit die Partien stets fair bleiben, egal wie viele Stunden man bereits gezockt hat. Ebenfalls war es wichtig, die Spieler nicht in die Rolle von bestimmten Charakteren zu zwingen.
Die Lösung, zu der man gekommen ist, liegt nahe: Es gibt einen Accountlevel und dieser steigt unaufhörlich an. Jede Partie gewährt Erfahrungspunkte.
Bei einem Stufenaufstieg winkt eine Belohnungskiste, die insgesamt 4 Gegenstände enthält.
Wie für Blizzardspiele üblich haben die Gegenstände unterschiedliche Seltenheitsgrade. Das beginnt bei “gewöhnlich” (weiß) und geht bis “legendär” (orange) hoch. Zwar dauert das Leveln mit jedem Stufenaufstieg länger als zuvor, allerdings soll es nach oben hin keine Grenze geben, sodass man stets noch etwas freispielen kann.
Das Angebot an möglichen Inhalten der Kisten ist groß. Bisher gibt es:
Exklusive Skins
Spraylogos
Voicelines (spezielle Stimm-“Emotes” der Charaktere)
Normale Emotes
Siegesposen
“Play of the Game”-Intros
Spieler-Icons
Zusätzlich dazu gibt es noch Credits in den Kisten, mit denen man sich direkt Dinge kaufen kann, die man gerne haben möchte.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aber doch: Blizzard hat angekündigt, dass die Belohnungskisten auch für Echtgeld verkauft werden sollen. Das schmälert natürlich das Glücksgefühl ein wenig, wenn man nach langer Zeit endlich den geliebten Skin aus einer Kiste zieht.
Im MMORPG Neverwinter tut sich so einiges. Nachdem das neueste Modul “The Maze Engine” angekündigt wurde, sprechen die Entwickler nun über Änderungen am Mount-System und ältere Dungeond, die man wieder ins Spiel einführen wird.
Mounts gehören einfach zu einem MMORPG. Sie stellen eine Art Statussymbol dar und helfen den Spielern, schneller von A nach B zu kommen. Auch im MMO Neverwinter gibt es Mounts, doch dieses System soll jetzt überarbeitet werden. Eines der bisherigen Probleme ist, dass niemand ein neues, cooles Reittier haben möchte, wenn sein bisheriges Rang 3 oder 4 erreicht hat. Denn neue Mounts sind dann einfach nicht schnell genug. Daher wird man mit dem Modul “The Maze Engine” das Aussehen von den Eigenschaften der Mounts trennen.
Mounts lassen sich anpassen
Ihr könnt einem neuen Mount dann die Geschwindigkeit zuordnen, die das beste Reittier in eurem Stall besitzt. Dasselbe gilt für die aktiven und passiven Fähigkeiten des Mounts. Wer lieber mit Reittier A unterwegs ist aber mit Reittier B kämpfen möchte, der kann bald Reittier A auch die Fähigkeiten von Reittier B geben. So hat man immer ein Allround-Mount, bei dem man selbst bestimmen kann, mit welchem man unterwegs ist, ohne auf gewisse Fähigkeiten verzichten zu müssen. Zusätzlich müsst ihr Mounts in Zukunft nicht mehr in Taschen “verstauen”. Sie werden keinen Inventarplatz mehr benötigen.
Neue, alte Dungeons
Neverwinter startete 2013 mit einer stattlichen Zahl an Dungeons, von denen aber einige aus diversen Gründen mit der Zeit deaktiviert wurden. Einige dieser Dungeons wollen die Entwickler mit “The Maze Engine” zurückbringen. Zu diesen Gewöben gehören: Mantelturm, Zuflucht des Piratenkönigs (vormals Versteck des Piratenkönigs), Gefrorenes Herz und Höhlen von Karrundax. Außerdem gesellen sich nun den existierenden Gewölben Cragmire-Gruft, Grauwolfsbau und Tempel der Spinne hinzu.
Jedes Dungeon wird eine bestimmte Stufe vorraussetzen, die ihr erreiht haben müsst, um es betreten zu können. Für die Dungeons reichen 3er-Gruppen und der Schwierigkeitsgrad wird sich eurem Level anpassen. Dies gilt auch für die Beute die ihr findet und die EXP, die ihr erhaltet.
Ab Level 70 steigt ihr in epische Dungeons hinab, welche überarbeitete Versionen von normalen Gewölben oder neuen End-Game-Gewölben darstellen. Diese betretet ihr in 5er-Gruppen und es erwartet euch sehr wertvolle Beute. Momentan steht noch nicht fest, wann das neue Modul “The Maze Engine” für das MMORPG Neverwinter erscheint.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Patches für das Update am 9.2., für den Patch 2.1. erschienen.
In diesen Minuten gingen die Patch-Notes zu 2.1. online. Es ist keine große Überraschung dabei. Es wird das PvP-Update, das man erwartet hat. Zum PvE gibt es fast keine Neuigkeiten: Einige Fixes im Raid Königsfall kommen und einige weiteren, eher marginalen Änderungen finden ihren Weg zu Destiny: Im Dämmerungsstrike soll es nun etwa weniger Geisthüllen geben, dadurch will man die Wahrscheinlichkeit auif andere Belohnungen erhöhen.
Die großen Highlights wie das Event Scharlach Woche oder Änderungen am PvP wurden in den letzten Wochen vorgestellt. Am PvP wird sich richtig was ändern, Bungie will das Lag-Problem nun endgültig angehen. Wobei der Damage-Referee, der Lagger benachteiligen soll, erstmal nur in Kontrolle aktiv ist. Die Änderungen könnt Ihr am besten in den großen Artikeln, die wir dazu hatten, lesen.
Der Patch ist übrigens um 19:27 noch nicht live, soll aber in den nächsten Minuten auf allen Plattformen erscheinen, heißt es von Bungie über Twitter.
The February Update is being deployed to all platforms. Your download will be available soon. Please stand by.
Außerdem hat man ein Problem mit Häkke-Impulsgewehren gelöst, so dass die jetzt ähnlichen Schaden wie andere Impulsgewehre verursachen sollten.
Es gibt zwei neue “Inferno”-Playlists. Inferno 3-gegen-3 und 6-gegen-6. Die kommen zusätzlich zu den “Freelancer”-Solo-Queue-Playlisten (für die kann man sich nur einzeln anmelden.)
Im Dämmerungs-Strike soll es jetzt eine geringere Chance auf Geisthüllen geben, dafür höhere Chance auf anderen Items.
Im Totem-Raum des Raids kann man sich über die Blockfunktion des Schwert mehr immun machen. Totems töten jetzt Spieler nach einer längeren Zeit, wenn die zu lange unter dem Totem stehen.
Das nächste Eisenbanner kommt am 23. Februar um 19:00 Uhr zurück.
Beim Eisenbanner wird es künftig 20% mehr Ruf für einen Sieg geben. Außerdem wird Lord Saladin markiert, wenn man die speziellen Pakete auf Rang 3 und 5 bei ihm abholen kann.
In den Prüfungen von Osiris soll es jetzt häufiger Belohnungen geben, damit Spieler nicht leer ausgehen. Außerdem verkürzt man die Wartezeit nach einem Match um 15 Sekunden.
Die wichtigsten Änderungen, die Patch 2.1. zu Destiny bringt, lest Ihr in diesen Artikeln:
Beim MMORPG Skyforge steht ein neuer Patch an, der Spieler in das Gebiet “Die Magnikanischen Seen” führt – hier warten zahlreiche Herausforderungen.
Sumpfige Abenteuer in den Magnikanischen Seen
Skyforge bekommt am 10. Februar 2016 ein großes Update spendiert und – wie es sich für ein MMORPG gehört – bringt das zahlreiche neue Inhalte und Verbesserungen mit sich. Hauptattraktion ist definitiv das neue feindliche Territorium “Die Magnikanischen Seen”, das von feindlichen Kreaturen überrannt wurde. Die hohe Luftfeuchtigkeit hat dafür gesorgt, dass allerhand Pflanzenkreaturen zum Leben erwacht sind und die Zone nun für sich beanspruchen – etwas, das MMO-Spieler nicht lange auf sich sitzen lassen.
Sehen schick aus, sind aber gemein: Die sumpfigen Nymphen.
Wenn die Feinde in der Nähe ihrer dazugehörigen Resonatoren bezwungen werden, dann winken unterschiedliche Belohnungen. Es warten Funken der Offenbarung und Trophäen, abhängig von den bezwungenen Gegnern. Je mehr Widersacher vernichtet werden, desto mächtiger werden die Feinde.
Allerdings sind die Magnikanischen Seen kein Zuckerschlecken. Um erfolgreich Bestehen zu können, müssen gewisse Grenzen an Taktischem Gespür erreicht werden. Das beginnt bei 3200 und geht letztlich bis 4100 hoch – eine gewisse Vorbereitung ist also unabdingbar.
Abgesehen von der neuen Zone gibt es auch zahlreiche weitere Anpassungen, wie etwa die Möglichkeit, die Tastaturbelegung in bestimmten Bereichen des Spiels zu ändern oder weitere Informationen aus dem Kampflog zu ziehen – damit im Nachhinein immer klar ist, was Gegner angestellt haben (oder Ihr mit ihnen).
Noch mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Skyforge-Newsseite.
Der MMO-Shooter The Division hat in einem neuen, stimmungsvollen Trailer die feindlichen Fraktionen vorgestellt.
New York am Rande der Apokalypse. Da wird der Mensch zum größten Feind des Menschen. Es sind keine Zombies oder Aliens, die im Cover-Shooter von Ubisoft für Ärger sorgen – es sind Menschen, von denen in The Division die Gefahr ausgeht. Wobei sich manche von ihnen so verhalten, als hätten sie alles Menschliche abgelegt.
In vier Gruppen teilt The Division Eure Gegner ein.
Da sind die Rioter, Plünderer, die unorganisiert sind und versuchen irgendwie durchzukommen, dabei keine Rücksicht auf Zivilisten nehmen. Das Recht des Stärkeren regiert.
Die Rikerssind entflohene Sträflinge von Riker Island. Das sind Kriminelle, die sich jetzt zu den neuen Königen der Straße aufschwingen wollen. Sie wollen es der Gesellschaft, die sie einst wegsperrte, nun heimzahlen.
Die Cleanerswollen die Welt brennen sehen, machen dabei wenig Unterschied zwischen Zivilist und Kombattant. Sie schwören auf die reinigende Kraft des Feuers.
Und die gefährliche vierte Fraktion, die jetzt erstmals vorgestellt wurde, ist tatsächlich das Last Man Battalion. Eine quasi-militärische Organisation, die sich selbst als letzte Lösung betrachtet.
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Beim MMO-Shooter The Division sind die Daten für die offene Beta bekannt.
Die Gerüchte haben gestimmt. Es wird tatsächlich eine offene Beta für The Division geben. Der Leak von der italienischen Xbox-Seite erweist sich, wie erwartet, als korrekt. An der Beta werden alle teilnehmen können, es gelten keine Zugangsbeschränkungen.
Die Beta startet für Spieler auf der Xbox One am 18. Februar.
Für Spieler auf PC und Playstation 4 geht es einen Tag später los, am 19. Februar.
Die Beta wird dann am 21. Februar zu Ende sein – am Ende des Tages, wie man sagt.
Wie Ubisoft bekanntgibt, wird die Open Beta im Umfang ein bisschen größer als die Closed Beta werden. Man hat eine “komplett neue Story-Mission” hinzugefügt. Außerdem werden Spieler, die an der Beta teilnehmen, mit einer besonderen In-Game-Belohnung bedacht. Die soll exklusiv sein.
So könnt Ihr an der offenen Beta von The Division auf PS4, XBox One und PC teilnehmen
Von Ubisoft gibt es auch noch den Hinweis, wie Ihr an der Beta teilnehmen könnt: Ihr braucht keinen Beta-Key.
Auf der Xbox One geht Ihr auf “Spiele” und sucht nach Tom Clancy’s The Division Open Beta, bei der PS4 sucht Ihr danach im Playstation Store und auf dem PC befindet sich die Open Beta bereits unter den kostenlosen Spielen.
Bei ArcheAge werden Kostüme werden bald über nützliche Attribute verfügen.
Kostüme sind schick – und machen die Helden stärker
Die Macher von ArcheAge nehmen erneut eine Welle der Empörung in Kauf, die sie mit der neusten Ankündigung auslösen. Kostüme in ihrem MMORPG werden in Zukunft Attribute und Boni haben, sie sind also ein nützlicher Teil des Charakters und nicht länger nur “kosmetischer Schnickschnack”. Im offiziellen Forum begrüßen viele Spieler diese Änderung, denn in der koreanischen Version sei das schon seit langer Zeit so.
Bald auch mit Werten – Kostüme in ArcheAge.
Allerdings ist der Ruf von Trion Worlds bei ArcheAge mittlerweile so lädiert, dass einige Spieler darin erneut den nahenden Untergang von ArcheAge sieht, der das Spiel stärker in die “Pay2Win”-Ecke drücken würde. Zumal es um das System schon einmal Ärger gab und man es entfernte.
Doch es soll “Ingame-Möglichkeiten” geben, um die Kostüme aufzuwerten. Denn diese können auch “leveln” und so an Stärke gewinnen. Die Details will man später vorstellen.
Wen das jetzt verstimmt haben sollte, der kann sich vielleicht an diesem kleinen Video erfreuen.
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Auf den koreanischen Servern wurde ein neues Haustier gesichtet, der “Monkey King Narayana”. Niedlich und hübsch anzusehen – falls er auch zu uns kommt, dauert das sicher noch eine ganze Weile.
Der anstehende MMO-Shooter The Division hat Teile New Yorks recht wirklichkeitsgetreu nachgestellt. Von realen historischen Ereignissen in dieser Weltstadt wollen sich die Entwickler aber distanzieren.
Der Entwickler Ubisoft Massive strebt mit The Division eine wirklichkeitsgetreue Nachbildung von Teilen der Stadt New York an, wie sie eben in einer Postapokalypse aussehen könnten. Die Spielwelt soll sich wie eine echte Stadt anfühlen – nicht wie eine lieblos zusammengeklöppelte Umgebung, in der man herumtollen darf. Aber wie nah kommt die Stadt des Spiel an seine Inspiration New York City heran?
Das Setting passt
Nach Auswertung des folgenden Videos findet man in The Division tatsächlich einige Orte, die New Yorkern bekannt und vertraut vorkommen sollten. Um ein endgültiges Urteil fällen zu können, ist es jedoch nötig, die gesamte Spielwelt in der finalen Version des MMO-Shooters zu betrachten.
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Die Story hat weder historisches Vorbild noch ein politisches Statements
So realistisch diese Umgebung nun wirken mag, so sehr distanziert sich der Entwickler von Parallenen zu wahren historischen Ereignissen. The Division spielt in Manhattan, dort, wo am 11. September 2001 auch die schrecklichen Terroranschläge verübt wurden. Auf Nachfrage von Kill Screen antwortete der Creative Director Julian Gerighty, dass es überhaupt keine Parallelen zwischen The Division und 9/11 gäbe.
Selbstverständlich wird auch in dem MMO-Shooter ein schreckliches Thema behandelt, weshalb die Interviewerin überrascht auf diese eindeutige Distanzierung reagierte. Gerighty verdeutlichte aber mit Nachdruck, dass dieses Thema nicht einmal in internen Diskussionen zu Wort kam – zumindest nicht, wenn er anwesend war.
Bei Destiny startet am 9. Februar die Scharlach-Woche. Es liegt nicht nur Liebe in der Luft – nein! Es warten auch neue Aufgaben im Schmelztiegel.
In dieser Woche freuen sich alle Pralinen- und Blumengeschäfte auf der ganzen Welt: denn kommenden Sonntag ist der Tag aller Liebenden, der Valentinstag. Love is in the Air! Anscheinend hat auch der ein oder andere Mitarbeiter bei Bungie Schmetterlinge im Bauch, denn dieser Tag wird als Anlass für das nächste kleine Event im Destiny-Universum hergenommen.
Dabei wird nicht nur der Turm ganz in Rot getaucht und mit zahlreichen Herzchen und Rosen dekoriert, es finden auch einige neue Shader, Gesten und GeisthüllenEinzug in das Destiny-Universum. Es wird ein einzigartiges PvP-Event geben, in dem Ihr nur zu zweit antreten könnt – eben als Pärchen. Bezüglich PvE-Content müssen wir uns weiterhin gedulden.
Wann findet die Scharlach-Woche statt?
Bei Destiny beginnt die neue Woche immer dienstags, weshalb auch die Scharlach-Woche an einem Dienstag, dem 9. Februar, startet. Gegen 19:00 Uhr soll es soweit sein. Sie endet eine Woche drauf am 16. Februar.
Neuer PvP-Spielmodus: Das Scharlach-Doppel
Dieser Modus ähnelt stark den Prüfungen von Osiris – eben nur als Doppel. Ein „Pärchen“ darf sich im Eliminierungs-Modus fünf Runden einem gegnerischen Team stellen, um den Sieg davonzutragen. Dieses PvP-Event könnt Ihr über die empfohlenen Aktivitäten im Navigator (unten links am Bildschirm) starten. Hierfür müsst ihr euch zu zweit verabreden – es wird kein Matchmaking geben. Also stellt ein paar Kerzen raus, werft euch in Schale und habt ein schönes Date!
Die Level-Vorteile sind ebenfalls deaktiviert – das heißt, es können auch Items aus dem Jahr-1 genutzt werden.
Übrigens: Falls in diesem PvP-Modus Euer Teamkamerad stirbt, wird Euch die Kraft des „Gebrochenen Herzens“ gegeben. Von der Rachsucht angetrieben könnt Ihr die Waffe schneller ziehen und Ihr erholt euch schneller von erlittenem Schaden. Spieltechnisch wird man Maximal-Werte für Rüstung, Agilität, Recovery und Waffen-Handling bekommen. Mit diesem Vorteil kann man dann vielleicht doch noch den Sieg erringen. „Gebrochenes Herz“ hält an, bis Ihr euren Partner wiederbelebt, die Runde endet oder Ihr selbst down geht.
Neue Beutezüge und Belohnungen
Auch Lord Shaxx, der eher weniger für seine lieblichen Züge bekannt ist, hält für die Pärchen frische Beutezüge bereit. Sogar eine neue Suche namens „Scharlach-Bunde“ soll es geben. Es wird empfohlen, Lord Shaxx im Turm zu besuchen, noch bevor man sich in die Scharlach-Doppel wirft.
Am Ende der Valentinstag-Quest gibt es das „Scharlach-Woche-Abzeichen“ als Belohnung. Die Shader und Geisthüllen (bis Lichtlevel 320!) greift ihr ab, indem Ihr Scharlach-Doppel spielt. Gerade die Geisthüllen auf hohem Lichtlevel sind bei vielen begehrt; diese sind vermutlich das Interessanteste, was ihr in der Scharlach-Woche ergattern könnt.
Zudem wird es „Scharlach-Süßigkeiten“ geben, die für Euren Einsatztrupp Vorteile bringen. Nach Verzehr gewinnen alle ausgerüsteten Waffen für 30 Minuten mehr EP.
Im Everversum gibt es Nachschub
Tess Everis bietet Euch in dieser Woche neue Gesten an, die vor allem für zwei Hüter konzipiert wurden, wie eine geheime Begrüßung oder der „Fist Bump“. Diese Festtags-Emotes sind nur diese Woche verfügbar, aber sobald sie erworben wurden, werden sie für immer in Eurem Besitz bleiben.
War’s das schon?
Ja, das war es schon. Dass im Rahmen dieses Events nicht viel mehr Content kommen wird, hat Bungie schon vor geraumer Zeit angekündigt. Man darf davon ausgehen, dass die Scharlach-Woche keinen derer, die Destiny in diversen Foren bereits als „tot“ erklärt haben, wieder für Stunden an die Daddelkiste lockt. Es ist vermutlich ein nettes Event, dass ein wenig für Abwechslung sorgt und einen neuen 2vs2-Modus in den Schmelztiegel bringt.
In diesen schweren Zeiten von Destiny kann man leicht sarkastisch schnauben: Na endlich mal was Neues. Aber es wird definitiv Zeit, dass Bungie das nächste große Ding enthüllt.
Wir wünschen allen viel Spaß, die eine Einladung ergattern konnten.
Fortschritt und neue Spielmodi
Nachdem sich der Heldenshooter Overwatch von Blizzard im letzten Jahr in die Winterpause verabschiedet hat, geht es heute mit der geschlossenen Beta weiter. Die Entwickler waren in den vergangenen zwei Monaten ziemlich fleißig und wollen eine Vielzahl von neuen Inhalten präsentieren können. Zu den angekündigten Highlights gehören:
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Hinzu kommen zahlreiche Balancingänderungen an den Charakteren, auf die man zu einem späteren Zeitpunkt noch im Detail eingehen will. Wer sich hingegen nicht direkt gegen andere Spieler in die Schlacht stürzen will, der kann erleichtert aufatmen. In der offiziellen Ankündigung verspricht man zahlreiche Änderungen und Udpdates an “privaten Spielen”, darunter fallen auch reine KI-Matches. Das ist für Neulinge sicherlich hilfreich, um sich nicht gleich gegen “Überprofis” beweisen zu müssen.
Einen exakten Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Beta gibt es derweil noch nicht. Viele gehen von 19:00 Uhr unserer Zeit aus. Wir informieren Euch in diesem Beitrag, sobald eine konkrete Uhrzeit bekannt und bestätigt ist.
Neue Wellen an Betakeys soll es übrigens auch geben. Zwar wurden auch hierfür noch keine genauen Details genannt, aber laut einer Twittermeldung soll dies “bald” geschehen, wenn die Server wieder am Laufen sind.
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Ihr habt Euch noch nicht für die Beta von Overwatch angemeldet? Kein Problem, das kann auch jetzt noch auf der offiziellen Blizzardseite nachgeholt werden.
Update 18:10 Uhr: Auf den sozialen Kanälen von Overwatch tut sich was. Es heißt: Man hat keinen fixen Termin für den Start der Beta, der Plan sei aber nach wie vor, es noch heute zu tun. Eine Möglichkeit zu einem Pre-Load gibt es nicht. Die Patch-Notes will man dann zuammen mit dem Beta-Start posten.
Wer sich mehr zum Spiel informieren will, sollte einen oder zwei genauere Blicke auf unsere Overwatch-Themenseite richten.
Beim Moba League of Legends gibt es einige Champions, für die es zwar Konzepte gab, die es aber aus verschiedenen Gründen (noch) nicht in die Kluft der Beschwörer geschafft haben.
In den offiziellen Foren von LoL kann man als Spieler bestimmte Champion-Konzepte vorschlagen, die man sich selbst oder mit Freunden ausgedacht hat. Viele dieser Konzepte werden dann teilweise als Vorlage für neue Champions genutzt. Ist ein Konzept besonders gut durchdacht und passt in die Pläne der Entwickler und Championdesigner bei RiotGames, kann ein solches Konzept auch komplett übernommen werden.
Man muss aber nicht direkt einen neuen Champion designen, wenn man seine Kreativität in League of Legends auslassen möchte. Auch Skin-Vorschläge werden gern angenommen. Den Forenbereich dazu könnt ihr hier finden: Offizielles Riot-Forum für Skin- & Champion-Konzepte
Aber nun schauen wir uns ein paar der Helden an, die es (noch) nicht in die Kluft schafften.
Ao Shin – The Storm Dragon
Bei den ersten Teasern von Jhin glaubten viele Spieler daran, dass der Drache Ao Shin es nun endlich ins Spiel geschafft hat. Leider war das nicht der Fall. Allerdings befindet er sich noch in der Produktion, die auf Grund seines komplizierten Konzepts nicht ganz einfach ist. Aktuell heißt es, dass er wahrscheinlich Anfang 2016 erscheinen soll – vielleicht gibt es ja in naher Zukunft mehr Informationen über diesen Helden. Hier geht´s zu der LoL-Wiki Seite von Ao Shin.
Averdian – wurde er in LoL zu Heimerdinger?
Ein blaues, meditierendes Alien, welches stark an den Film “Mars attacks” erinnert. Gerüchte sagen, dass dieser Champion als Grundlage für Heimerdinger genutzt wurde, was natürlich den Legendären Skin von Heimerdinger erklären würde.
Als 2010 die “Graunacht”-Karte erschien, fand man diesen Champion dort liegend in einem Sarg. Auch bei den Entwicklern war das Alien so beliebt, dass RiotNocturne seinen Forum-Avatar zu Averdian machte. Dazu sagte er, dass er hart arbeitet um diesen Champion ins Spiel zu bringen und er seinen Forum-Avatar erst dann wieder ändern wird, wenn die Arbeit an diesem Champion offiziell beendet wurde. Im Juli 2011 hat er seinen Avatar dann geändert, was vermuten lässt, dass Averdian es nicht geschafft hat. Hier geht´s zu der LoL-Wiki Seite von Averdian.
Tabu – The Voodoo Shaman – sah mehr nach Blizzard als nach LoL aus
Bei diesem Bild könnte man vermuten, dass er eine Art Hippie Blizzard-Charakter ist und am liebsten Death-Metal hört. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Champion überarbeitet und zu Swain gemacht wurde. Auch Tabu konnte man auf der “Graunacht”-Karte von 2010 in einem Sarg finden. Hier geht´s zu der LoL-Wiki Seite von Tabu.
Gavid – The Plant King
Über diesen Champion weiß man nur, dass er aussieht, wie eine große Pflanze mit Stacheln. Über Fähigkeiten oder andere Details ist nichts bekannt, was sehr schade ist. Wie die beiden oberen Champions Averdian und Tabu, fand man Gavid 2010 auch in einem Sarg auf der “Graunacht”-Karte. Das lässt darauf schließen, dass die Arbeit an diesen Champions endgültig eingestellt wurde. Hier geht´s zur LoL-Wiki Seite von Gavid.
Priscilla – The Spider Queen – Sehen wir ihren Bruder in der League of Legends?
Schaut man sich diesen Helden an, sieht man sofort in wen die Spinnenkönigin überarbeitet wurde. Na?
Richtig, Urgot! Auch wenn es recht nahe liegt, dass Elise die Lösung gewesen wäre, so sieht man bei genauerem Betrachten die optischen Ähnlichkeiten zu Urgot. Leider waren keine ihrer Fähigkeiten bekannt. Im Jahr 2011 gab es auf der Dominion Karte für kurze Zeit ein Item Namens “Priscilla’s Blessing” – eine deutliche Referenz zu diesem Champion. Allerdings konnte sich das Item, ähnlich wie Priscilla selbst, nicht durchsetzen und wurde wieder entfernt.
Tatsächlich gab es 2011 im League of Legends Forum eine Umfrage, ob die Spinnenkönigin in das Spiel einkehren soll. ca. 24.000 von insgesamt ca. 28.000 abgegebenen Stimmen waren für “Ja”.
URF – The Manatee – von Warwicks Opfer zum Maskottchen von LoL
Das ist wohl einer der wenigen Champions in diesem Artikel, bei dem die meisten von euch sagen können “Ach der – den kenn ich”. Ursprünglich war URF nur als ein Aprilscherz von den Entwicklern bei LoL gedacht. Er wurde von den Spielern aber so schnell ins Herz geschlossen, dass er mittlerweile eine Art Maskottchen für League of Legends geworden ist. Als es den Urf, the Manatee Skin für Warwick gab, konnte man in den Zeilen der Skin-Beschreibung lesen, dass Warwick Urf getötet und ausgeweidet hat. Zwar ist das ein trauriges Ende für den niedlichen Urf, allerdings gilt seit dem der 1. April bei LoL als Urf-Tag. Hier geht´s zur LoL-Wiki Seite von URF.
Well – The Hydrosoul – wurde dieser LoL-Champ für Buffs ausgeschlachtet?
Dieser Champion war eigentlich nicht viel mehr als ein Gerücht. Leider hat er es nicht vollständig in das Spiel geschafft. Nicht vollständig heißt in diesem Fall, dass seine passive Fähigkeit “Vortex” der “Ekelschlund”-Buff auf der “Gewundener Wald”-Karte ist. Seine W-Fähigkeit “Typhoon” wurde auch als Buff in den gewundenen Wald eingebaut. Hier geht´s zu der LoL-Wiki Seite von Well.
Omen – ein Prototyp für Kha’Zix?
Durch das Abbrechen dieses Champions wurde wahrscheinlich der Weg für Riven freigemacht. Das sollte uns alle freuen, denn wer mag nicht die typischen Riven Spieler auf der Toplane, die alle miiiindestens 5x so gut sind wie ihr restliches Team? Aber dazu sollte ich vielleicht einen Extra-Artikel verfassen. Es gab Spekulationen, dass Omen zu Kha’Zix überarbeitet wurde (die Optik lässt sehr darauf schließen), allerdings sagte RiotGames, dass das nicht stimmt.
Rob Blackblade – The Dashing Rogue – Hätte der zu LoL gepasst?
Von seiner Optik würde er eher in Super-Nintendo Spiele passen und widerspricht damit klar dem Champion-Stil von League of Legends. Das war auch einer der Hauptgründe, warum dieser Held es nicht auf die Spielserver von LoL geschafft hat.
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Bei WildStar wurde ein Posten neu besetzt. Der ehemalige “Lore-Guru” Chad Moore ist ab sofort der Game Director und damit Hauptverantwortlicher für die Entwicklung.
Vom Plot zum Producer
Bei Carbine, dem Studio hinter dem MMORPG WildStar, hat es mal wieder eine deutliche Veränderung an der Führungsposition gegeben. Chad “Pappy” Moore, der ehemals für die Story des Spiels zuständig war, ist der neue Game Director des Titels und damit zu einem Großteil für die kommenden Pläne und Features verantwortlich.
Vom Lore-Guru zum Chef – der Aufstieg des Chad Moore.
Der offizielle “Stand der Dinge”-Post liest sich eher wie eine Antrittsrede, als eine große neue Ankündigung. So fasst Moore die Erfolge des letzten Jahres zusammen, geht dabei auf die drei großen Contentpatches ein und erwähnt noch einmal, was man mit Arkterra im nächsten Update geplant hat.
Weitere große Schritte in diesem Jahr wären noch mehr Inhalte, wie etwa die Möglichkeit in den Halon-Ring, einen Asteroidengürtel um Nexus, einzutauchen und dort zahlreiche Abenteuer zu erleben. Ebenfalls noch für dieses Jahr geplant ist die Veröffentlichung des Spieles in China, wo seit Kurzem die offene Beta gestartet ist.
Moore stellt deutlich heraus, dass die Verbindung zur Community für ihn sehr wichtig ist und er denkt, dass ein Dialog zwischen Spielern und Entwicklern unerlässlich ist, um letztlich ein gutes Produkt abliefern zu können.
Mein-MMO meint: Der offene Brief von Moore liest sich zwar positiv, hat aber einen seltsamen Beigeschmack. Erst vor wenigen Wochen gab es Anschuldigungen und Behauptungen, dass bei Carbine Leute in Positionen gesetzt werden, mit denen sie überhaupt nicht klarkommen. Da wirkt es zumindest auf den ersten Blick befremdlich, wenn der ehemalige Story-Schreiberling plötzlich die Rolle des Game Directors ergreift. Auf der anderen Seite ist Chad Moore aber auch einer der “coolen Typen”, der schon immer gerne mit der Community in Kontakt blieb und für seine schöne Lore ohnehin einen großen Stein im Brett bei mir hat. Und zuletzt: Irgendwann muss es auch wieder aufwärts mit WildStar gehen.
Die Entwickler des kommenden MMO-Shooter Escape from Tarkov haben ein erstes Developer Diary veröffentlicht, in dem über das Onlinegame gesprochen wird.
Interessant ist, dass Escape from Tarkov gar nicht das erste Spiel in diesem Universum ist. Das Onlinegame basiert einerseits auf dem Shooter Russia 2028, welcher derzeit auf Eis liegt und dem Onlineshooter Contract Wars. Alle Spielen sind im Prinzip im selben fiktiven Russland der nahen Zukunft angesiedelt. Alles, was die Entwickler aus den beiden Projekten gelernt haben, nutzt man nun, um Escape from Tarkov zu etwas Besonderem zu machen.
So realitätsnah wie möglich
Ein russischer Militärexperte, der nicht erkannt werden möchte, hilft dem Team dabei, den höchstmöglichen Realismus im Spiel zu schaffen. Dazu wird mit echten Waffen trainiert. Diese Waffen werden 1:1 ins Spiel übernommen, genau wie deren echte Soundeffekte. Ganz besonderes Augenmerk legt man auf die Animationen. Per Motion-Capturing werden unter der Leitung des Militärexperten die Bewegungen aufgezeichnet. Diese werden anschließend ins Spiel übertragen und sorgen für ein verblüffend realistisches Ergebnis, wie man anhand des unten verlinkten Videos sehen kann.
Gerade, was die Handhabung der Waffen angeht, wie man Magazine wechselt oder verklemmte Waffen wieder funktionstüchtig macht, soll so realitätsnah wie möglich umgesetzt werden. Die unzähligen Animationen, die man per Motion Capturing aufgenommen hat, werden mit einer speziellen Technologie ins Spiel eingebunden, sodass flüssige Bewegungsabläufe zwischen den einzelnen Animationsstufen entstehen können. Dabei soll es nicht zu Verzögerungen oder ausgelassenen Bewegungen kommen. Alles soll so flüssig wie möglich wirken. Der Realismusgrad, den die Entwickler haben wollen, ist extrem hoch.
Selbst auf Kleinigkeiten wird geachtet
Alles, was der Spieler tut, soll per Animation dargestellt werden. Öffnet man eine Tür, so sieht man, wie die Hand die Klinke herunterdrückt. Nimmt man eine Dose auf, so greift die Spielfigur wirklich danach. Ein Lichtschalter wird tatsächlich gedrückt. Dabei achten die Entwickler sogar auf solche Kleinigkeiten, wie beispielsweise, dass die Position der Hand zum Objekt, mit der man interagiert, korrekt ist oder, dass Objekte etwas wiegen und die Hände, die eine Waffe halten, daher dieses Gewicht halten müssen, was sich in den Animationen widerspiegelt.
Schaut euch das gesamte Dev Diary zu Escape from Tarkov einfach direkt hier an. Ihr werdet sehen, auf welche Details die Entwickler achten. Weitere solcher Videotagebücher sind schon geplant.
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Bei The Division haben die Entwickler mit dem Lincoln Tunnel eine neue Mission vorgestellt. An diesem Beispiel zeigen sie ihr Konzept eines Cover-Shooters.
Wer die Beta von The Division gespielt hat, der weiß: The Division fordert ein Umdenken. Wenn man Gegner einfach frontal begegnet und sich auf seine Reflexe verlässt, ist man schnell am Boden. Shooterspieler Plan A funktioniert nicht, denn The Division ist ein Cover-Shooter, taktisches Vorgehen ist überlebensnotwendig.
In der Beta ließ sich nur eine Hauptmission spielen. Hier retteten die Agenten eine Ärztin aus dem Madison Square Garden. Eine andere Hauptmission stellten die Entwickler jetzt ausgiebig vor. Es geht in den Lincoln Tunnel, um Roy Benitez zu treffen, das ist der Chef der Joint Task Force. Der hat es mit einer Gang zu tun, die unbedingt aus Manhattan hinauswill. Das können die Agenten der Division nicht zulassen.
Im Video, das bei IGN erschien, zeigt der Level Design Director von The Division, um was es beim Design einer Mission geht. Der Spieler soll immer verschiedene Möglichkeiten haben, eine Situation zu lösen.
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Es soll „Lanes“ geben, auf denen Gegner kommen und auf denen man sich selbst voran bewegt. Wie es sich für einen Cover-Shooter gehört, hat man jedes Level so designet, dass es in den verschiedenen Positionen immer taktische Möglichkeiten gibt und der Spieler so für sich Fragen beantworten muss.
Nähere ich mich dem Gegner ebenerdig oder versuche ich, einen Höhenvorteil zu gewinnen?
Wie ist die Deckung, wenn ich noch näher an ihn herangehe?
Welche Waffen verwenden sie, welche habe ich? Was ist die Ideal-Distanz für einen Konflikt?
Die Mission im Lincoln Tunnel
Die Mission im Lincoln Tunnel zerfällt in mehrere Abschnitte. Die Agenten werden es hier erstmals mit Snipern zu tun haben und müssen ihre Taktik entsprechend anpassen. Und wie man in der Mission sieht, machen die Entwickler ihr Versprechen wahr, die Geschichte dynamisch im Gameplay zu erzählen, sie lassen die Mission ablaufen, ohne sie durch Cutscenes zu unterbrechen.
Die Action erzählt die Geschichte von The Division.
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Bei World of Warcraft denkt man darüber nach, ein besonderes Paket für Besucher des Warcraft-Films zu schnüren – es könnte Ingame-Belohnungen geben!
Vom Kino direkt an den Rechner – Das Paketangebot
Der anstehende Warcraft-Film ist die perfekte Gelegenheit für Blizzard auch wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für das inzwischen leicht angestaubte World of Warcraft zu generieren. Offenbar ist die Spieleschmiede ebenfalls zu genau diesem Schluss gekommen, denn einige Spieler durften nun an einer Umfrage teilnehmen. Sie wurden nach dem Interesse an einer “World of Warcraft Ultimate Movie Edition” gefragt. Diese würde es – so die aktuellen Entwürfe – kostenlos zum Kauf jedes Kinoticket geben (wohl in Form eines Codes).
Der Inhalt liest sich zumindest nett: sämtliche Erweiterungen (bis einschließlich Warlords of Draenor), 30 Tage Spielzeit und ein besonderes Ingame-Item.
Lauf, kleiner Mensch, lauf. Schnapp dir das Angebot!
Allerdings sollte man die Pläne für dieses mögliche Angebot auch nicht überbewerten. Blizzard will ohnehin alle “alten” Erweiterungen kostenlos machen, sodass sich neue Spieler immer nur das jeweils aktuellste Addon kaufen müssen. Folglich wäre der Code auf einem Ticket dann wohl “nur” 30 Tage Spielzeit und einen besonderen Gegenstand wert – aber selbst das wäre wohl noch ein sehr lohnendes Angebot.
Ob die “Movie Ultimate Edition” überhaupt zum Einsatz kommt und es dann auch noch nach Europa schafft, bleibt erst mal abzuwarten.
Alljährlich veröffentlicht EA Sports einen neuen Ableger ihrer Fußballsimulation. Auch im Herbst 2016 kommt der neue FIFA-Teil: FIFA 17!
Offizielle Informationen von EA gibt es bisher keine zu FIFA 17, allerdings berichtet nun FGN, dass sie an erste Informationen zu dem Game gekommen sind. Offenbar sind die Release-Daten, die Demo und die Plattformen, die das Spiel unterstützt, bereits in einem Plan festgehalten. In den letzten drei Jahren hat FGN mit ihren frühen Informationen immer recht behalten.
Das sind die (voraussichtlichen) Release-Daten für FIFA 17
Nordamerika 20. September, 2016 (Dienstag)
Lateinamerika 22. September, 2016 (Donnerstag)
Australien 22. September, 2016 (Donnerstag)
Europa 22. September, 2016 (Donnerstag)
UK 22. September, 2016 (Donnerstag)
Japan 6. Oktober, 2016 (Donnerstag)
Diese Plattformen werden unterstützt
Laut den Informationen werden PC, Playstation 4, Xbox One, Playstation 3 und Xbox 360 unterstützt. Das FIFA 17 Erscheinungsdatum soll für alle Plattformen identisch sein.
Die FUT Web App soll am 13. September bereits live gehen, also eine Woche vor dem FIFA 17-Start in Nordamerika. Habt ihr bereits in FIFA 16 den Ultimate Team-Modus gespielt, warten ein paar Belohnungen hier auf Euch.
Falls es zu keinen Änderungen kommt, soll die FIFA 17 Demo am 6. September erscheinen.
Über EA Access und ein paar Euro mehr könnt Ihr bereits am 15. September eure virtuellen Fußballschuhe in FIFA 17 schnüren. An diesem Tag soll auch die Companion App für Apple und Google Stores kommen.
Diese Daten erscheinen auf jeden Fall realistisch, da in den letzten Jahren immer gegen Ende September der neue Teil der FIFA-Reihe veröffentlicht wurde. FIFA 16 kam in Europa am 24. September heraus. Dennoch sind diese Informationen noch mit Vorsicht zu genießen – offizielle Meldungen gibt es noch nicht.