Battleborn: “Incursion” – So geht der MOBA-Modus

Battleborn präsentiert Euch den Spielmodus “Incursion”, der vor allem Moba-Veteranen vertraut vorkommen könnte.

Darfs ein bisschen Moba sein?

Es ist nicht mehr lange hin, bis der Heldenshooter Battleborn am 4. Mai 2016 veröffentlicht wird. Gearbox veröffentlicht unterdessen stetig neues Material, um Fans anzuheizen und noch unentschlossene Spieler für sich zu gewinnen. Im neusten Video der Entwickler stellt man den Multiplayermodus “Incursion” vor, der noch am meisten an traditionelle Mobas erinnern dürfte.

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Jeweils 8 Spieler treten in 2 Teams (zu je 4) gegeneinander an und müssen ihre eigenen Diener beschützen, während diese auf mehreren Wegen (Japp… “Lanes”) auf die gegnerischen Sentry-Roboter zumarschieren. Eher untraditionell ist aber die zusätzliche Möglichkeit der Spieler, an verschiedenen Punkten auf der Karte Geschütztürme aufzustellen, die unterschiedliche Effekte auslösen können.

Einige davon verursachen einfach nur Schaden auf alles, was ihnen ins Fadenkreuz spaziert – egal ob gegnerischer Diener oder Battleborn. Andere Türme heilen Verbündete in der Umgebung oder verleihen erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Diese Türme können nicht endlos gebaut werden, sondern kosten Kristalle, die man zuvor auf der Karte sammeln muss.

Battleborn Incursion 1

Wem das noch nicht genug Durchschlagskraft ist, der kann zusätzlich Söldnerlager rekrutieren, was stark an “Heroes of the Storm” erinnert. Die entsprechenden Söldner müssen erst bezwungen werden und anstehend ein Kontrollpunkt eingenommen werden, damit die mächtigen Diener fürs eigene Team kämpfen. Das lädt dazu ein, dem gegnerischen Team ein Söldnerlager in der letzten Sekunde streitig zu machen.

Eine Partie in “Incursion” dauert maximal 30 Minuten – dann gewinnt automatisch das Team, welches bisher weniger Verluste an seinen Sentrys erlitten hat. Andernfalls gewinnt die Fraktion, welche alle gegnerischen Sentrys ausgeschaltet hat.


Weitere Informationen und Artikel zum Heldenshooter von Gearbox findet Ihr auf unsere Battleborn-Newsseite.

Hearthstone: 4 neue Karten – das Ende des Secret-Paladins?

Blizzard hat 4 neue Karten aus der Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” enthüllt. Schaut sie Euch hier an!

Hogger wurde verdorben

Bis die nächste Erweiterung von Hearthstone “Das Flüstern der Alten Götter” in ungefähr 6 Wochen erscheint, wird Blizzard die Zeit nutzen, um die einzelnen Karten vorzustellen. Nachdem man bereits am Tag der Ankündigung einige neue Karten enthüllt hat, folgen nun nach und nach weitere.

Den Anfang macht Hogger, The Scourge of Elwynn. Er ist eine Abwandlung des bereits bekannten Hogger, hat aber nun deutlich mehr Durchschlagskraft bekommt. Für 7 Mana hat er Werte von 6/6 und dazu den Karteneffekt: “Wenn dieser Diener Schaden erleidet, ruft einen 2/2-Gnoll mit Spott herbei.”

Die zweite Karte ist der Giant Sandworm, ein Wildtier nur für Jäger. Für 8 Mana hat er massive Werte von 8/8 und den Kartentext: “Wenn dieser Diener einen anderen Diener angreift und dabei tötet, dann kann er erneut angreifen.” Es ist noch ungeklärt, ob dieser Diener somit “unendlich oft” angreifen kann, wenn er mehrfach jemanden tötet – das würde eine massive Stärkung des Zaubers “Zorn des Wildtiers” bedeuten, denn damit könnte der Wurm das Spielfeld im Alleingang leerräumen.

Zuletzt wurde der Zauber für Paladine Stand Against Darkness enthüllt. Für 5 Mana beschwört man 5 Rekruten der silbernen Hand. Im direkten Vergleich zu bestehenden Paladinkarten wirkt das ein wenig schwächlich, aber es wird sicherlich Möglichkeiten geben, daraus verheerende Kombinationen zu erschaffen.

Hearthstone Wotog Eater of Secrets

Wo wir gerade beim Thema Paladine sind – denen geht es gehörig an den Kragen, zumindest dem beliebten “Secret Paladin”-Deck. Das bekommt nämlich seinen schlimmsten Albtraum präsentiert, den Eater of Secrets. Für 4 Mana hat die Kreatur zwar nur Werte von 2/4, jedoch den wundervollen Kampfschrei: “Vernichtet alle Geheimnisse eures Gegners und erhält für jedes vernichtete Geheimnis +1/+1”. Da dies ein neutraler Diener ist, wird er demnächst wohl in vielen Decks zu finden sein oder zumindest dafür sorgen, dass Geheimnisse stark an Bedeutung verlieren.


Weitere News und Artikel zu Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite. Das Cinematic zu “Das Flüstern der Alten Götter” findet Ihr in diesem Beitrag.

The Division: Auf Steam das meistgespielte Game, das nicht von Valve kommt

The Division befindet sich weiterhin auf dem Erfolgsweg: Auf Steam ist es zurzeit das meistgespielte Game, das nicht von Valve entwickelt wurde.

division-gefecht

Was Ubisofts The Division bisher erreicht hat, lässt sich durchaus herzeigen: zunächst wies die Open Beta 6,4 Millionen Tester auf, dann war es das meistverkaufte Ubisoft-Spiel innerhalb der ersten 24 Stunden, und nun das: auf Steam ist es das zurzeit meistgespielte Non-Valve-Spiel. Dies zeigen uns Tracking-Tools, die in Steam integriert sind.

Ein Blick auf die offiziellen Steam-Charts verrät uns, dass The Division einen komfortablen dritten Platz innehält, hinter den Valve-Titanen Dota 2 und CS:GO. In diesem Moment hat The Division über 94.000 aktive Spieler, innerhalb der letzten 24 Stunden wurde ein Höhepunkt von 113.877 Spielern erreicht. Dabei haben wir erst kürzlich darüber berichtet, dass die Bewertungen von The Division auf Steam gar nicht mal so gut sind.

division-hund

Blickt man aber auf einen der größten Releases des letzten Jahres, nämlich Fallout 4, erkennt man, dass für Ubisofts MMO-Shooter dennoch Luft nach oben ist: mit einem Maximum von 471.955 Spielern zur selben Zeit übertrifft Bethesdas Rollenspiel The Division etwa um ein 4-Faches.

The Division braucht sich dennoch nicht zu verstecken, da auch bedacht werden muss, dass viele Agenten das Game nicht über Steam, sondern auf uPlay erworben haben. Die PC-Gamer, die den Service von Valve umgangen sind, werden in dieser Statistik nicht aufgeführt.

Dies macht die hohe Anzahl an Agenten auf Steam noch beeindruckender.

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Habt Ihr Fragen zu The Division? In dieser Guide-Sammlung findet Ihr sicherlich Antworten.

SWTOR: Keine Trennung mehr zwischen PvP/PvE-Servern – Kapitel 12 datiert und vorgestellt

Das nächste Storykapitel der SWTOR-Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” hat einen Termin. Wir haben die Details für Euch.

Kapitel 12 kommt Anfang April

Im neusten Entwicklerstream haben die Macher von SWTOR einige spannende Fragen rund um die Zukunft der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” beantwortet. So hat man schon erste Informationen zum Inhalt des 12. Kapitels herausgegeben und auch ein Releasedatum festgelegt. Demnach wird Kapitel 12 “Vision in the Dark” bereits am 5. April 2016 erscheinen.

Spoilerwarnung: Im nächsten Absatz gibt es einige Wendungen des 12. Kapitels, wer sich überraschen lassen will, sollte nicht weiterlesen!

Swtor Kotfe Trooper

Im 12. Kapitel holt Valkorion zu einem “tödlichen Schlag” gegen den Fremdling aus, indem er eine gefährliche Mission in Gang bringt. Innerhalb dieser Mission gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen wichtigen Personen von SWTOR, so wird man auf Satele Chan und den Geist von Darth Marr treffen können. Darüber hinaus gibt es kleine Einblicke in die wilde Landschaft des Planeten Odessen.

Als neuen Nebencharakter für die Allianz führt man Akghal Usar ein, einen Deshade (Sith-Inquisitoren sollten sich erinnern: Khem Val war auch ein Deshade). Dieser muss zuerst aus seinem Gefängnis auf Yavin 4 befreit werden, was das Lösen eines verzwickten Rätsels erfordert.

Darüber hinaus wird Kapitel 12 das Spiel um 2 neue PvP-Gebiete erweitern. Das Odessen-Kriegsgebiet und die Arena von Rishi sind ab dem Releasetag verfügbar und selbst Free2Play-Spieler können an dem neuen Kriegsgebiet teilnehmen.

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Kurz wurde auch über die “Eternal Championship” gesprochen, die eigentlich schon vor einigen Monaten erscheinen sollte. Allerdings hat man hier starke Qualitätsmängel festgestellt, es habe schlicht “keinen Spaß gemacht”.

Zuletzt werden einige Gerüchte in die Realität umgesetzt. SWTOR macht Schluss mit der Kategorisierung von “PvP”- und “PvE”-Server, stattdessen kann man auf jedem Server frei auswählen, ob man gerade in einer PvP- oder PvE-Instanz sein möchte. Zugleich können Charaktere vielseitiger benannt werden – Leerstellen in Namen sind nun gültig. Wir können uns also auf tolle Namen mit Titeln freuen wie “Darth Lord Anakin Vader vom Roxxor-Vermächtnis”.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republic-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Rift: Feier zum 5. Geburtstag hat begonnen, lockt mit außergewöhnlichen Belohnungen

Rift wird 5 Jahre alt und feiert das mit einem großen Event, bei dem die Spieler viel einsacken können. Wir haben die Details.

5 Jahre – 4 Wochen voller Belohnungen

50.000 Jahre haben die Spieler von Rift inzwischen in ihrem Lieblingsspiel verbracht, eine stolze Zeit, wenn man bedenkt, dass das Spiel “erst” seit einem halben Jahrzehnt auf dem Markt ist. Vom 9. März bis zum 6. April feiert man in Rift den 5. Geburtstag und das geht mit zahlreichen Belohnungen für die Spieler einher, die man sich in unterschiedlichen Aktivitäten verdienen kann.

Während des kompletten Monats könnt Ihr für fast alle Unternehmungen im Spiel Tickets erhalten, die sich wiederum in zahlreiche Belohnungen eintauschen lassen. Zusätzlich wird jede Woche der Fokus auf einen anderen Teil des Spiels gelegt, in denen es besonders viele Tickets zu ergattern gibt.

  • 9. März – 16. März: Sofort-Abenteuer
  • 16. März – 23. März: Zufällige Chroniken
  • 23. März bis 30. März: Zufällige Kriegsgebiete
  • 31. März bis 6. April: Zufällige Dungeons

Zu den Belohnungen, die man für die Tickets erhalten kann, gehören besondere Reittiere, aber auch Tier 3-Schlachtzugausrüstung oder einen von 46 verschiedenen Seelen-Umhängen (für jede Seele einen eigenen).

Rift Hamerhall Armor

Doch das ist nur ein Teil der Belohnungen, wer jeweils die die geforderten Aktivitäten abschließt, kann noch einige andere nette Dinge abstauben. So verlost man bei Trion Worlds an die Teilnehmer der Ereignisse noch zahlreiche andere Dinge, wie etwa 5 Jahre Stammspieler-Status oder eine Kiste mit “zahlreichen Reittieren”, die sich über die Jahre hinweg angesammelt haben. Ein paar besonders glückliche Spieler kommen sogar in den Genuss, eigene NPCs benennen zu dürfen. Wer es noch edler mag, kann sogar ein eigenes Rüstungsset benennen und mit Hintergrundgeschichte versehen, die es zukünftig im Spiel zu entdecken gibt.

Eine Auflistung sämtlicher Aktivitäten und Gewinnmöglichkeiten, die ihr in den kommenden Wochen in Rift erleben könnt, findet Ihr in unseren Quellen.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.

The Division: Liberator – was kann das craftbare High-End-Sturmgewehr?

In The Division gibt es einige High-End-Waffen, welche die seltensten und besten Waffen im Spiel darstellen. Wir wollen uns nun mit dem Sturmgewehr Liberator beschäftigen.

Der Youtuber My name is Byf hat in der Vollversion von The Division das High-End-Sturmgewehr Liberator ergattert und stellt es den neugierigen Agenten vor. Wir fassen zusammen, was er darüber zu berichten hat. Das Besondere an der Waffe ist, dass man sie herstellen kann, also kein Drop-Glück in dem Sinne braucht. Für Phoenix-Credits ist die Blaupause zu erstehen. Das ist also eine Fleißarbeit.

Das kann das Sturmgewehr Liberator in The Division

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Bedenkt dabei, dass der SPS-Wert und die anderen Stats von zahlreichen Faktoren abhängen, wie den Mods, dem Feuerwaffen-Wert und vielem mehr. Ihr könnt also nicht damit rechnen, dass Eure Liberator dieselben Werte aufweisen wird.

Die enorme Magazingröße hat er mit einem High-End-Magazin erweitert. Normalerweise stehen der Liberator nur 30 Schuss zur Verfügung, bevor nachgeladen werden muss. Der Youtuber lobt diese große Magazingröße in den höchsten Tönen: diese lohne sich bei der Liberator besonders und schraube den SPS-Wert weit nach oben.

Die weiteren Waffenmods, die der Youtuber verwendet, wollen wir Euch nicht vorenthalten:

division-liberator-mods

Die Waffe kommt mit diesen Talenten:

  • Competent: Der Waffenschaden wird für 13 Sekunden um 13 Prozent erhöht, nachdem ein Skill eingesetzt wurde.
  • Dominant: Jeder Kill während eines aktiven Signature Skills reduziert die Cooldown-Zeit der anderen Skills um 8%.
  • Talented: Wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe ausschaltet, wird die Skill-Power für 13 Sekunden um 8% erhöht. Dieser Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr ein weiteres Ziel tötet, erneuert sich der Timer.

Wie man sieht, unterstützt die Liberator einen Skill-basierten Spielstil: Ihr könnt die Skills häufiger einsetzen, die Skills sind effektiver und Euer Waffenschaden erhöht sich ebenfalls nach eingesetzen Skills.

Diese High-End-Waffe war bereits in der Open Beta verfügbar. In dieser Testphase waren die Talent-Effekte der Liberator noch geringer.

The-Division-Liberator

Wie spielt sich die Liberator?

In der Dark Zone komme er mit der Liberator ganz gut zurecht, so der Youtuber. Man könne damit die Feinde hervorragend erledigen. Dennoch müsse man achtsam sein: Das Magazin sei schnell aufgebraucht, weshalb ein erweitertes Magazin, wie er eins hat, eine gute Idee sei.

Weiterhin sei die Nachladegeschwindigkeit dieser Waffe positiv zu erwähnen. Damit werden Euren Gegnern die Kugeln wohl nur so um die Ohren fliegen. Besonders auf mittlere Distanz scheint diese Waffe richtig Spaß zu machen.

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Wie kommt man an den Liberator in The Division?

Sobald Ihr in der Operationsbasis den Special-Gear-Händler freigeschaltet habt, könnt Ihr die Blaupause für die Liberator erwerben. Diese kann anschließend für 5 High-End-Waffenteile und 3 High-End-Werkzeuge (das sind jeweils die gelben) gecraftet werden. Wie das Crafting in The Division funtkioniert, könnt Ihr hier einsehen.

liberator-blaupause

Welche Erfahrungen habt Ihr mit dieser Waffe bereits gemacht?

Destiny: Das verrät der Grimoire über Hüter und ihre Fokusse

Bei Destiny bergen die Grimoire-Karten zahlreiche Geheimnisse und Informationen. Wir wollen nun den Inhalt eines Teils der Karten anschaulich aufbereiten: Die Hüter und Ihre Fokusse.

Da hat sich Bungie etwas ganz Tolles einfallen lassen: anstatt im Spiel mehr Story-Inhalte zu liefern, werden nahezu alle Hintergrundinformationen in Textform präsentiert: als Grimoire-Karten auf einer externen Internetseite. Und dort findet Ihr viel Text – mächtig viel Text. Auf der offiziellen Internetseite von Bungie könnt Ihr zudem erst dann die Inhalte der Karten lesen, wenn Ihr sie im Spiel durch bestimmte Aktivitäten freigeschalten habt.

Das Chaos der Grimoire-Karten

grimoire-destiny

Die Grimoire lassen sich zunächst in sechs Kategorien einteilen: Hüter, Inventar, Alliierte, Feinde, Orte und Aktivitäten. Jede Kategorie lässt sich in zahlreiche Unterpunkte aufgliedern, und in jedem Unterpunkt gibt es jede Menge Karten. Stünden auf den Karten jeweils nur ein Satz, wäre das noch im Rahmen des Zumutbaren, aber hier haben sich einige Bungie-Mitarbeiter augenscheinlich die Finger wund getippt: Man findet teilweise ganze Kurzgeschichten auf den Rückseiten der Karten. Wer soll das alles lesen?Dabei ist es größtenteils wirklich interessant, was in diesen Grimoire-Karten steht. Um deren Inhalte einer größeren Masse zugänglich zu machen, wollen wir nun die wichtigsten Informationen anschaulich aufbereiten. Los geht’s mit den Hütern und Ihren Fokussen.

Was sind Hüter?

Destiny-Hüter-im-Dunkeln

Die erste Karte, die Informationen zu unseren Hütern enthält, legt dar, was Hüter überhaupt sind: Sie sind „Kämpfer, geschmiedet im Licht des Reisenden“. Dabei muss jeder Hüter von den Toten auferstanden sein, um das Licht als Waffe verwenden zu können. Wer sich erinnert: Zu Beginn unserer Reise werden wir vom Geist des Reisenden von den Toten wiedererweckt. Die Hüter sollen die Stadt verteidigen und die Menschheit retten – und dadurch zur Legende werden. Im Folgenden wollen wir die Klassen der Hüter betrachten.

Das sind die Titanen in Destiny

Die Titanen streben nach Ehre und stehen für Hoffnung. Sie sind Kämpfer und Verteidiger des Lichts, die der Dunkelheit den Krieg erklären. Um den Willen des Reisenden durchzusetzen, begegnen die Titanen unerschütterlich und frontal jeder Herausforderung.

Destiny-Titan

In den Grimoire wird von Holborn, einem Titanen-Heerführer, und Tubach berichtet, welche sich zum Staubpalast aufgemacht haben, um nach dem alten Kriegsgeist und demjenigen zu suchen, der ihn bewacht. Holborn war „die rechte Hand der Stadt auf dem Mars“. Tubach war einer der besten Titanen dieser Stadt und Holborn untergestellt. Der zwölfzackige Stern war Zeichen von Holborns Heer. Zudem werden die Titanen Jagi (ein Heerführer), Tibon, Lyssa und Bayle erwähnt, auf die nicht genauer eingegangen wird.

Interessanterweise wird hier auch kurz von einer Warlock namens Ikora gesprochen, von der wir erfahren, dass sie „schon immer vorschnell“ war. Die Ikora Rey kennen wir alle aus dem Turm: Sie ist nun die Anführerin der Warlocks.

Das sind die Jäger in Destiny

Die Jäger nutzen das Licht des Reisenden, um jenseits der Stadt die Geheimnisse der verlorenen Welten wiederzuentdecken. Sie werden als wagemutige Kundschafter und als leise Killer, Experten mit Messer und Präzisionswaffen, beschrieben. Jäger bahnen sich ihre eigenen Wege und schreiben ihre eigenen Gesetze.

Destiny-Hunter

In einer Grimoire-Karte wird von einer Jägerin berichtet, die alleine auf der Venus umherstreift. Man merkt: Irgendetwas bedrückt sie. Leise tötet sie einige Wachen; aus deren Kehlen „blutet Gas.“ Sie bahnt sich ihren Weg, an ihrer Seite ist nur ihr Revolver. Es stellt sich heraus, dass sie auf der Jagd nach Draksis ist. Schon fast dem Wahnsinn verfallen brennt sie alle Gegner mit der Goldenen Kanone nieder und schreit lachend „Draksis, Draksis, ich bin gekommen!“

Sie vernichtet alle Feinde und nähert sich dem Kellschiff. Sie könnte es nun selbst beenden, doch sie habe Cayde ein Versprechen gegeben. Offenbar muss sie mit sich ringen, nicht dem Trieb nachzugehen, den Kell selbst zu töten. Sie sagt schließlich zu ihrem Geist, er solle es der Vorhut berichten, dass Draksis hier sei. Als sich der Geist sicher ist, dass sie nicht alleine zum Schiff gehen wird, gibt er einen sanften, erleichterten Ton von sich, wie ein Seufzen.

Weshalb sich die Jägerin so verhält, wird nicht erklärt. Sie ist aber offenbar diejenige, die Draksis auf der Venus aufgespürt hat.

Das sind die Warlocks in Destiny

Die Warlocks sind die Kriegsgelehrten des Lichts, die sich dem Verständnis des Reisenden und seiner Macht gewidmet haben. Der Geist eines Warlocks birgt anscheinend viele „tödliche Geheimnisse, die zwischen Göttlichkeit und Wahnsinn pendeln“.

Destiny Warlock

In einer Grimoire-Geschichte erzählt ein Warlock, dass er so viel erklären könne, wie er wolle. Man verstehe ihn nur, wenn man Warlock sei. Titanen verursachen nur Lärm, Jäger machen sich nur die Nägel mit ihren Messern sauber und glotzen einen an, als ob einem ein drittes Auge gewachsen sei.

Er verspüre aber den Drang, andere zu belehren, besonders dann, wenn er einen über den Durst getrunken habe. Er erzählte einer Jägerin von den Ahamkara, Drachen-ähnlichen Geschöpfen, die von den Hütern bis zum Aussterben gejagt wurden. Zeugnis von Ihnen sind übrigens die Warlock-Handschuhe Die Klauen des Ahamkara. Die Ahamkara wurden angeblich zum Leben erweckt, als der Reisende erschien.

Destiny-Warlock

Die Jägerin hingegen säuberte sich während dieser Erzählung nur mit ihrem Messer die Nägel. Das machte den Warlock wütend. Er erzählte ihr, dass sie nie einen von denen erlegen könne. Weder der größte Jäger, noch der stärkste Titan seien dazu in der Lage. Diese Herausforderung nahm die Hüterin aber sogleich an und der Warlock wusste in diesem Moment, dass er damit eine Hüterin getötet hatte.

Zu jeder Klasse gibt es also eine Grimoire-Karte, welche Informationen zu den Klassen enthält, und ein bis zwei weitere Karten, welche eine Geschichte dazu erzählen. Teilweise werfen diese Geschichten aber mehr Fragen auf, als sie beantworten.

Das sind die Fokusse der Hüter

„In dir leuchtet ein Licht, dem keine Dunkelheit entkommen kann.“

Nur Hüter besitzen das Geschenk des Lichts des Reisenden. Selbst ohne Waffe ist ein Hüter eine strahlende Maschine der Zerstörung. Dabei gehen die verschiedenen Klassen mit dieser Gabe verschieden um:

  • Titanen sehen das Licht als eine Kraft, die durch Übung und strenge Disziplin verfeinert wird.
  • Jäger wandern umher und erkunden, um gefährliche Methoden zu lernen, mit denen man in der Wildnis überlebt.
  • Warlocks hingegen studieren das Licht und seine internen Mechanismen.

Aus einer Einführungsrede von Lord Saladin, unserem Eisenbanner-Kumpel, erfahren wir:

„Nichts, das geboren wird, wird stark geboren.“

Destiny-Wallpaper-Patch-Dezember.

Wir (also die Hüter) würden Talente besitzen, enorme, wundervolle Kräfte. Wir sollten uns nun aber das Grinsen vom Gesicht wischen. Wir würden noch nicht wissen, was ein Hüter sei, aber wir würden stetig wachsen. Er vergleicht uns mit einem Apfelkern: Denn das Universum selbst sei eins nicht größer gewesen als ein Apfelkern. Nun sei aber es ein Monument der Schöpfung, welches uns in Erstaunen versetze.

So werden die Fokusse in den Grimoire beschrieben

Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Fokusse der verschiedenen Klassen. Auch diese werden in den Grimoire-Karten behandelt.

Das sind die Titanen-Fokusse:

  • Stürmer: Stürmer können feindliche Linien durchbrechen und konzentrieren sich auf den Nahkampf. Sie sind mit Licht gepanzert und haben „Fäuste voller Donner“. Mit disziplinierter Aggression wollen sie Ihre Feinde einschüchtern. „Im Nahkampf ist eine Faust besser als jede Pistole.“
  • Verteidiger: Verteidiger-Titanen können einiges einstecken und sind darauf trainiert, den Kampffluss zu kontrollieren. Sie sind mit unbeirrbarer Überzeugung bewaffnet und können andere Hüter dazu ermuntern, zurückzuschlagen. Sie sind „die Mauer, an der die Dunkelheit zerbricht.“
  • Sonnenbezwinger: Diese Titanen nutzen den Hammer von Sol, welcher Teil der vergangenen als auch der zukünftigen Legenden sei. Diesen Titanen-Orden gab es bereits vor der Stadt, als das Licht noch eine ungezähmte Waffe war. Bevor das Licht des Feuers nun auch seinen Platz in der Stadt einnahm, brachten die Sonnenbezwinger Ehre in die Wildnis. „Schmiede den Zorn unsterblicher Sonnen.“
Destiny-Titan-Solar

Das sind die Jäger-Fokusse:

  • Revolverheld: Zu diesem Fokus gibt es nur folgende Notiz:

    „Kommt es am Ende nicht allein auf dich und deine Waffe an? Da gibt es nicht mehr zu sagen. Das ist bloß Wahrheit.“

    Ein Revolverheld ist „ein einsamer Wolf, der für den perfekten Schuss lebt.“

  • Klingentänzer: Klingentänzer überlassen den Krach und das Feuer den anderen. Sie stehen für einen schnellen Tod, leise und ohne Gnade. Ein Messer klemme nicht, es versiege nicht und es sei sehr, sehr leise. „Wunderbare Tödlichkeit, gnadenloser Stil.“
  • Nachtpirscher: Nachtpirscher jagen nicht die Monster, sie werden selbst zum Monster. Man kann sich vor ihnen nicht verstecken oder ihnen entkommen. Die Feinde sind in der Leere gefesselt, der todbringende Schuss erfolgt ohne Zögern, ohne Gnade. Monster müssen die Nacht nicht fürchten. „Zieh aus der Leere. Erleuchte den Weg“.
    Destiny-Nachtpirscher

Das sind die Warlock-Fokusse:

  • Leere-Läufer: Leere-Läufer fürchten nichts, doch alle fürchten sie. Während sie Kleingeister mit Schaar-Hexen vergleichen würden, seien sie mit dem Licht des Reisenden ausgestattet: Nichts kann sie aufhalten. Auch der Reisende kam aus der Leere, die alle Dinge umgibt. Daher wissen wir, dass die Leere eine große Macht birgt. „Wer in die Leere geblickt hat, ist nicht mehr an die Gesetze von Raum und Zeit gebunden.“
  • Sonnensänger: Sonnensänger bringen Feuer ins Dunkel. Sie leuchten den Weg und sind gleichzeitig ein Scheiterhaufen, auf dem die Feinde brennen werden. Das Licht bewahrte sie vor dem Tod und machte sie zu Waffen. Diese Kraft brauche nun die Zivilisation: „Es gibt Flammen, die nicht einmal die Dunkelheit löschen kann.“
  • Sturmbeschwörer: Arkus befindet sich in allem, was lebendig ist. Sturmbeschwörer sind eine Leitung zwischen Himmel und Erde, zwischen Elektrizität und Materie, zwischen Leben und Tod. Sie sind eine Waffe. „Im Innern Harmonie, nach außen ein Hurrikan.“
Destiny Warlock

Das verraten uns also die Grimoire-Karten über die Hüter und Ihre Fokusse. Was meint Ihr dazu?

Quelle(n):
  1. Bungie

Heroes Of The Storm: Zerg-Rush – Duo-Taktik für Abathur und Zagara

Wir stellen heute bei Heroes of the Storm die Taktik Zerg-Rush vor. Die ist für 2 Spieler gedacht.

Auf dem Kanal „Heroes of the Storm Highlights“ finden sich immer wieder skurrile Taktiken und Kombinationen, die in besonderen Momenten funktionieren und manchmal lustig sind. Episode 39 thematisiert aber eine durchaus funktionale Art und Weise, den guten alten Zerg-Rush aus Starcraft in den Nexus von HotS zu bringen. Zwei Spieler nutzen gute Kommunikation und eine Kombination, die noch nicht von Blizzard generft wurde.

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Schritt 1: Die Wahl der Helden für die Taktik Zerg-Rush in Heroes of the Storm

Die Voraussetzung dafür ist, dass ihr Abathur oder Zagara und euer Freund den jeweiligen Counterpart besitzt. Dann freut ihr euch noch hämisch darauf, was ihr im nächsten Match alles anstellen werdet und schon kann es losgehen.

Schritt 2: Die jeweiligen Talente für Abathur und Zagara

Als Abathur:

Die erste wichtige Entscheidung trefft ihr auf Level 4. Dort wählt ihr die kartenweite Reichweite der Minen. Dementsprechend fällt die Wahl auf das Talent „Ballistische Sporen“. Auf Level 10 entscheidet ihr euch für die „Ultimative Evolution“. Das war es auch schon.

HotS-Abathur-Mine
Platziert die Minen bloß nicht in der Reichweite der Forts. Ganz schlechte Idee.

Als Zagara:

Als Zagara habt ihr etwas mehr darauf zu achten, welche Talente ihr wählt. Zu Beginn sorgt ihr dafür, dass eure Schablinge weniger Schaden durch nicht heroische Einheiten erleiden. Das Talent „Leichenschmaus“ sollte dementsprechend eure erste Wahl sein. Auf Level 4 wählt ihr das Talent „Vergiftete Stacheln“, was den Schaden eurer automatischen Angriffe erhöht. Der halbe Weg ist nun geschafft!

Jetzt fällt eure Wahl entweder auf „Eifer des Gefechts“, was eure Abklingzeiten verringert und euch erlaubt, öfter eure Zerg zu Hilfe zu rufen. Stattdessen ist es aber auch möglich die Anzahl der Schablinge auf drei zu erhöhen. Dazu entscheidet ihr euch für das Talent „Bauchbeutel“. Wenn euer Team endlich Level 10 erreicht hat wählt ihr das „Nydusnetzwerk“.

Safespot-Drachengaerten-HotS
Bei den Drachengärten liegt einer der sicheren Spots an dieser Stelle.

Schritt 3: Die fachgerechte Durchführung des Zerg-Rush in Heroes of the Storm

Nun, da die Vorbereitungen getroffen sind, platziert Abathur eine Mine in der gegnerischen Basis, außerhalb der Reichweite jeglicher Türme. Dann beschwört Zagara ihren Nyduswurm auf genau diese Stelle und teleportiert sich dort hin. Beide Spieler können sich jetzt wissend die Hände reiben, denn der Spaß geht nun los. Abathur klont Zagara mit seiner „Ultimativen“ Evolution und beide greifen nun mit ihren Zerg dasselbe Fort an.

Bleibt beide immer hinter euren Einheiten und lasst den Turm diese angreifen, damit eure Angriffsgeschwindigkeit nicht sinkt und ihr keinen Schaden erleidet. Sobald dann die ersten feindlichen Helden auf der Bildfläche erscheinen, ruft Zagara erneut einen Nyduswurm zu Hilfe oder verschwindet durch den bereits beschworenen Wurm in Sicherheit.

Diese Taktik führt ihr zweimal aus und das gegnerische Fort sollte zerstört werden, womit euer Team auf dieser Lane durch Katapulte verstärkt wird.

HotS-Zerg-Rush
Das Fort ist dem Ansturm der Zerg nur sehr schwer gewachsen.

Das Überraschungsmoment liegt bei dieser vollständig auf eurer, der Zerg-Seite, weshalb jedes gegnerische Team hysterisch den Rückzug zum Nexus antreten wird. Spätestens dann sollte aber Zagara ihre sechs Beine in die Hand nehmen.

Natürlich fragt ihr euch jetzt, was ihr als Betroffene dagegen tun könnt? Die einzige Möglichkeit besteht momentan wohl darin, sich die ganze Zeit über in der Nähe der Forts aufzuhalten und die Minen mit Flächenfähigkeiten zu zerstören. Ob das Blizzard wohl so beabsichtigt hat?

Jedenfalls würde mich interessieren, was ihr von dieser Teamkombination haltet? Schreibt das doch einfach in die Kommentare.


Dieser Gastbeitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.

The Division: Wo ist die Option, um die Framerate an PS4 und Xbox One zu erhöhen?

Bei The Division soll man an der PS4 und Xbox One zwischen Framerate und Bildqualität wählen können. Diese Option gibt es in den Grafik-Settings der Konsolen jedoch nicht.

Division-Concept

Vor wenigen Wochen sprach ein Entwickler von Massive in einem Gespräch mit Youtubern darüber, dass Spieler an der Playstation 4 und Xbox One entweder auf FPS oder auf Bildqualität setzen könnten. Spieler könnten „bestimmte Lichtaspekte deaktivieren, um die Framerates zu verbessern“. Diese Option ist in der Vollversion aber nicht auffindbar.

division-grafik-settings

Videogamer hat diese Option vergeblich in den Grafik-Settings gesucht, fand aber nur dieselben Einstellungsmöglichkeiten, die bereits in der Beta verfügbar waren. So könne man zwar die Schärfe regeln, chromatische Aberrationen ein- und ausschalten und am HUD herumspielen, allerdings könne man keine bestimmten Lichtaspekte deaktivieren, um die FPS zu erhöhen. Diese Grafik-Settings sind auf der PS4 und Xbox One identisch.

Letzten Monat wurde diese Option vom Entwickler noch hoch gelobt:

Es ist wirklich großartig, dass wir die Option zur Verfügung stellen, bestimmte Lichtaspekte zu deaktivieren, um die Framerates der Konsolenversionen zu verbessern, was es meines Wissens in keinem anderen Spiel gibt.

Was ist nun aus dieser Option geworden? Von Ubisoft gibt es bisher noch keine Stellungnahme. Hat man das gestrichen, verschoben oder war es nie geplant? Man weiß es nicht. Den Artikel, in dem wir uns mit den Grafik-Settings an den Konsolen beschäftigen, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Videogamer

Black Desert: So steigert ihr die Freundschaft mit NPCs

Unser Youtuber Refaser erklärt euch, wie Ihr in Black Desert die Freundschaft zu verschiedenen NPCs steigert.

Freunde kosten viel Energie

In Black Desert gibt es zahlreiche Mechaniken und Systeme, die den Spielern nicht ausführlich erklärt werden. Eines davon ist das Freundschaftssystem der NPCs, mit denen ihr zahlreiche zusätzliche Inhalte freischalten könnt, die Euch andernfalls verwehrt bleiben würden. Aber wie genau funktioniert das eigentlich mit der Freundschaft? Der Youtuber Refaser erklärt Euch in seinem Video, was genau Ihr beachten müsst, um schon bald der Liebling in jedem Dorf zu sein.

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Um bei einem NPC die Freundschaft zu steigern, müsst Ihr Euch mit ihm unterhalten. Das klingt erst einmal recht simpel, allerdings muss man auch das Interesse der jeweiligen Person wecken können, sprich: Ihr müsst über bestimmte Themen bescheid wissen. Häufig sind das einfach nur andere NPCs in der Umgebung, mit denen ihr einmal gesprochen haben müsst, aber auch andere Themen, wie etwa bestimmte Monster.

Sobald ihr genug Wissen gesammelt habt, könnt Ihr das Konversations-Minispiel starten (was Euch Energie kostet), bei denen ihr die Themen in gewünschter Position anordnen. Jedes Thema hat dabei eine gewisse Chance, das “Interesse zu wecken”. Einige verfügen auch über Komboeffekte, die nur ausgelöst werden, wenn Bedingungen erfüllt werden, diese sind dort aber jeweils detailliert aufgelistet.

Black-Desert-Pferdehandel
Wer sich mit den Händlern besonders gut stellt, bekommt bessere Angebote.

Ein Gespräch kostet Energie. Wenn Ihr eine Gesprächsrunde abgeschlossen habt, könnt Ihr entweder das Gespräch beenden und die gesammelte “Freundschaft” kassieren. Oder Ihr versucht noch eine Runde, um mehr Freundschaft zu sammeln. Man kann bis zu 2 weitere Runden starten, so dass man “in einem Gespräch” auf bis zu 3 Runden kommt.

So solltet Ihr Euch im Gespräch in Black Desert verhalten

BD-Gunst

Wichtig ist, dass Ihr vorrangig versucht das “Ziel” des Gespräches zu erfüllen! Wenn Ihr das nicht schafft, ist das Gespräch gescheitert und Ihr habt umsonst Energie ausgegeben.

Das Ziel des Gesprächs variiert stark. Manchmal muss man besonders oft das Interesse wecken, dann wieder darf genau das nicht passieren und der Versuch soll scheitern. Oder Ihr sollt eine Punktladugn erzielen, etwa genau zweimal das Interesse wecken. Das ist besonders knifflig. Gelegentlich gibt es auch gar keine Vorgabe, dann kann man einfach “Frei Schnauze” Freundschaft sammeln.

Wenn Ihr viel Interesse wecken sollt, braucht Ihr viele Gesprächsthemen mit einer hohen Chance das “Interesse zu wecken.” Setzt zusätzlich die Themen, die Euren Gesprächspartner mit hoher Prozentzahl interessieren, vor die mit eher niedrigerer Prozentzahl, denn Erfolge (die blauen Smileys), steigern die Chancen. Wenn Ihr scheitern sollt, das Interesse zu wecken (möglichst viele graue Gesichter), setzt insgesamt Themen mit niedriger Prozentzahl ein.

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Das Bild und die Bearbeitung stammen von der Seite dulfy.net – die haben einen ausführlichen Guide zum Thema auf Englisch.

Im Prinzip gilt:

  • Die Prozentzahl im Interesse erwecken entscheidet darüber, ob das Thema Euren Gesprächspartner interessiert und in einem “Gunstgewinn” mündet (Smiley).
  • Die Höhe des Gunstgewinns hängt dann von der Interesse-Zahl des Themas ab ab. Es kann also besser sein, ein Thema zu wählen, das eine 80% Chane hat, das Interesse zu wecken und dafür 10-20 Interesse gibt, als eine 100% Chance mit 0 Interesse, wenn Ihr mehr Gunst wollt
  • Für weitere Details, was es mit dem Erwecken von Wissen und der Gunststufe auf sich haut, schaut Euch obenstehendes Video an.
  • Wenn Ihr mit einem Thema das Interesse weckt, steigt die Chance es mit dem nächsten Thema auch zu tun, da Euer Gesprächspartner tiefer im Gespräch ist, daher solltet Ihr “sichere Chancen” möglichst an den Anfang des Gesprächs stellen.

In vielen Fällen könnt Ihr über Freundschaft neue Quests oder besondere Angebote bei den Händlern freischalten, sobald ihr einen bestimmten Wert erreicht habt.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Für Neulinge sind auch unsere 10 Einsteigertipps für Black Desert einen Blick wert.

Hearthstone: Dem Großwildjäger geht es an den Kragen

Der Großwildjäger von Hearthstone wird bald generft, denn er schränkt die Entwickler in ihren Möglichkeiten ein.

Ein kleiner Zwerg ganz groß

Mit der Einführung des neuen Formats “Standard” wird man bei Hearthstone einige Karten abschwächen. Wie aus einem Interview von ign mit den Entwicklern des Spiels hervorgeht, hat das mehrere Gründe: Zum einen möchte man einige Balancing-Probleme beseitigen, zum anderen aber auch den Entwicklern wieder mehr Spielraum verschaffen, um neue und spannende Karten zu entwickeln, die nicht direkt von einem “Hard Counter” ausgeschaltet werden.

Eine dieser Karten ist der Großwildjäger. Dieser kostet 3 Mana, hat bisher solide Werte von 4/2 und den Text “Vernichtet einen Diener mit 7 oder mehr Angriff”.

Hearthstone Wotog Logo
Die Erweiterng nerft einige Karten, damit sich neue besser entfalten können.

Die Problematik des Großwildjägers liegt auf der Hand: Er ist der perfekte Konter gegen ausnahmslos jede Karte, die 7 oder mehr Angriff hat. Das entwertet viele legendäre Karten – denn diese sind im Regelfall “Hard Hitter”, also eher fürs Lategame zu gebrauchen. Blizzard fühlt sich nun durch die eigene Karte in der Designvielfalt eingeschränkt. Legendäre Karten verlieren einfach zu viel ihres “legendären” Status, wenn man sie mit einer Karte so einfach ausschalten kann. Was für Änderungen genau an dem schießwütigen Zwerg vorgenommen werden, hat man noch nicht verraten.

Insgesamt soll es an 10-12 Karten des Classicsets Überarbeitungen geben, darunter sind auch der Messerjongleur und die beliebte “Ramp-Druid”-Kombo, die vielen Spielern den Spaß raubt.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Mehr Infos zur kommenden Erweiterung “Das Flüstern der alten Götter” findet Ihr in diesen Beiträgen:

Quelle(n):
  1. ign.com

World of Warcraft: Neue Details zum PvP in Legion

Die PvP-Anpassungen im kommenden Addon für World of Warcraft, Legion, sind im vollem Gange. Wir haben die neusten Details.

Vieles noch übermächtig, Heiler zu schwach

Die Entwickler von World of Warcraft: Legion kümmern sich in der nächsten Zeit nun verstärkt um das Balancing im PvP. Vorher war das noch nicht in vollem Umfang möglich, denn zuerst mussten die meisten Spezialisierungen erst ins Spiel implementiert werden. Jetzt ist das in den meisten Fällen jedoch weit vorangeschritten und man beginnt Stück für Stück mit dem Feintuning.

WoW Legion Fire Mage

In Legion werden die Attribute des Charakters zum größten Teil durch die Spezialisierung bestimmt. So haben etwa alle Heiligpriester die gleichen Werte und auch alle Dämonologiehexer teilen sich feste Werte in Intelligenz, Ausdauer und den sekundären Attributen. Somit ist es den Entwicklern möglich, zu starke oder zu schwache Klassen gezielt zu verändern, indem man einfach ihre “Schablone” für die Attribute anpasst – damit sollen letztlich auch spürbar häufiger Balance-Patches kommen, als es aktuell der Fall ist.

Gerade unter den verschiedenen Schadensspezialisierungen gibt es noch massive Unterschiede. Einige Klassen, wie etwa ein Schurke, der auf Hinterhalt spezialisiert ist, verursache massiven Schaden, ohne dass man darauf reagieren könnte. Man ist sich aber noch nicht sicher, ob dies an einer Fähigkeit der Artefaktwaffe liegt oder an den Werten des Schurken, deshalb will man sich vorsichtig an das Problem heranwagen.

WoW Legion warrior defense
Tanks sind noch etwas zu standhaft. Hier wird nachjustiert.

Bei Tanks sieht die Sache ähnlich aus: sie sind deutlich zu stark. Zwar will man auf jeden Fall erreichen, dass Tanken auch im PvP eine spaßige Option ist, allerdings absorbieren sie gegenwärtig so viel Schaden, dass sie kaum zu töten sind. Deshalb werden die Lebenspunkte reduziert und die Schadens-Vermeidung verringert.

Besonders schwach sind aktuell Heiler, diese haben im Regelfall keine Chance, den verursachten Schaden anderer Klassen in irgendeiner Weise mit ihren Heilzaubern aufzufangen und werden generell gerade als “nutzlos” angesehen. Hier hat man die größten Änderungen vor.

Mit den grundsätzlichen Änderungen im PvP von Legion haben wir uns in diesem Beitrag beschäftigt.


Weitere News und Artikel rund zur kommenden Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. us.battle.net

The Division: Erste OP-Waffe Midas aufgetaucht – und schon kam der erste Nerf

Bei The Division haben die Agenten die erste Waffe entdeckt, welche unfaire Vorteile verschafft. Die Entwickler haben direkt reagiert!

Viele Agenten haben inzwischen das Max-Level 30 erreicht und sind nun dabei, die begehrten Endgame-Items zu sammeln. In Spielen, wie The Division, in denen Loot eine wichtige Rolle spielt, besteht oft die Gefahr, dass die stärksten Waffen zu sehr „overpowered“ sind. Dies scheint in Ubisofts MMO-Shooter nun auf die Maschinenpistole Midas zuzutreffen. Jedoch haben die Entwickler direkt eingegriffen.

Midas lässt Euch den Signature Skill sehr häufig einsetzen

Diese Highend-SMG richtet zwar nicht allzu viel Schaden an, dafür kommt sie mit Wahnsinns-Perks daher.

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Das sind die Talente der Midas:

  • Trained: Kritische Treffer erhöhen den Signature Skill um 4,6%.
  • Self-perserved: Kritische Treffer mit dieser Waffe heilen den Anwender um 3% des zugefügten Schadens.
  • Vicious: Die Chance auf kritische Treffer ist bei voller Gesundheit um 13% erhöht.
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Im Grunde sind alle Talente daraufhin ausgelegt, den Signature Skill häufig einsetzen zu können. Diesen Skill müsst Ihr erst in den Flügeln der Operationsbasis freischalten. Ihr aktiviert Ihn, wenn Ihr beide Schultertasten am Controller gleichzeitig drückt. Folgende Signature Skills gibt es zurzeit:

  • Medizin: Erholungs-Link: Heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder. Er kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).
  • Technik: Taktik-Link: Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete.
  • Sicherheit: Überlebens-Link: Verringert den erlittenen Schaden und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit. Nahe Verbündete bekommen dieselbe Fertigkeit ebenfalls.

Diese „Ultimate-Skills“ haben normalerweise eine recht lange Abklingzeit um die 15 Minuten. Mit der Maschinenpistole Midas kann man diese Skills aber deutlich häufiger einsetzen. So kommt es, dass die Agenten in der Dark Zone abtrünnig werden und sich dann mit Ihren Signature Skills verschanzen. Sie sitzen mit hohen Skill-Power-Werten in ihren Heilstationen und schießen alles entspannt ab, was ihnen vor die Linse kommt.

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Die Entwickler reagieren schnell

Im reddit-Forum kam daher die einstimmige Forderung der User, dass diese Waffe überarbeitet, also generft werden müsse. Ansonsten sei es so, als könne man in Destiny ständig die Super einsetzen. Das mache sie zur besten Waffen in The Division.

Ubisofts Natchai Stappers hat direkt im reddit-Forum darauf reagiert:

Danke für die Meldung, das Team arbeitet an einem Fix dafür.

Diese schnelle und direkte Reaktion von Seiten der Entwickler wird in der Community hoch anerkannt. Man durfte also mit einer zügigen Fehlerbehebung rechnen. Und die folgte direkt:

Wie der Community Developer Yannick im ubi-Forum verkündet, wurde das Talent “Trained” bereits deaktiviert! Es werde zwar weiterhin sichtbar sein, allerdings habe es seinen Effekt verloren. In einem späteren Update werde dieses Talent ersetzt werden.

Aus dem Changelog geht übrigens auch hervor, dass an den Erfahrungspunkten, sowie an den Drop-Raten für Items und Währung, ein wenig geschraubt wurde.


In diesem Artikel haben wir zusammengetragen, wie das Crafting funktioniert.

Destiny baut eine Art Notfallsystem ins Matchmaking ein

Bei Destiny hat man jetzt eine Art „Notfall-Plan“ fürs Matchmaking im Schmelztiegel.

Wie Destiny übers Forum bekanntgibt, ist seit gestern eine Art Notfall-Sicherung aktiv, wenn Spieler eine Partie für den Schmelztiegel suchen, aber zu lange warten müssen. Wenn die Suche mehrere Minuten dauert, lockern sich die Einschränkungen und Spieler werden leichter eine Partie finden.

Man erwartet nicht, dass dieser Fall häufig eintritt.

Mit dem Hotfix der letzten Woche hat man neue „Connection-basierte“ Regeln fürs Matchmaking in allen Playlisten aktiviert. Die seien weiter gültig. Die jetzige Änderung gelte nur für einen Bruchteil der Spielerbasis, die Schwierigkeiten hatte, eine Partie zu finden, teilte Community-Manager DeeJ mit.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Star Wars Battlefront: Leak verrät Preis und Release-Datum für DLC Outer Rim

Durch den Leak eines Händlers sind Release-Datum und Preis des neuesten DLCs für Star Wars Battlefront publik.

Bei der Onlineseite von Gamestop lässt sich der erste DLC für Star Wars Battelfront „Outer Rim“ erstehen. 14.99$ soll er kosten und am 5. April um 9:00 Uhr unserer Zeit soll es losgehen. Bislang ging man davon aus, der DLC werde noch im März für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.

Die Daten sind noch nicht offiziell, sondern vorläufig. Aber das sieht alles schon ziemlich final aus. Käufer des Seasonpasses erhalten den DLC ebenso.

Gamestop-Battlefront

In Outer Rim soll es neben neuen Schauplätzen auf Sullust und in Jabbas Palast auch zwei ungewöhnliche, neue Helden und weitere Gimmicks geben.

Quelle(n):
  1. gamestop
  2. gamezone

Black Desert: Koreanische Version bekommt härteres PvE-Endgame

In seinem Heimatland bekommt Black Desert härtere Herausforderungen fürs Endgame.

Mit einem Schlag aus den Latschen gehauen

In der koreanischen Version von Black Desert schreien die Fans nach anspruchsvollerem Endgame-Content und diesen Ruf hat man bei den Entwicklern von Pearl Abyss nun erhört. Der aktuellste Patch hat ein neues System für die Bosse eingeführt, die sich über tägliche und wöchentliche Schriftrollen beschwören lassen. Diese “awakened” Versionen der Bosse haben deutlich mehr Lebenspunkte und prügeln auch so manchen gut gerüsteten Helden mit einem einzigen Treffer aus seinem virtuellen Leben.

Steparu stellt einige dieser neuen Feinde im obigen Video vor und rät, für das Bezwingen dieser Feinde die Effekte ein wenig herunterzuschrauben, damit man auf die Attacken überhaupt reagieren kann und diese nicht im Effektgewitter untergehen. Wann und ob diese Änderungen auch zu uns kommen, ist bisher noch nicht geklärt.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Werft doch auch einen Blick auf folgende Beiträge:

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Wie viele Leute arbeiten eigentlich bei Bungie?

Bei Destiny gab es im letzten Stream eine neue Information, wie viele Leute bei Bungie arbeiten.

Bungie setzt zurzeit auf Live-Streams, um den Spielern das Team vorzustellen und die Arbeit an Destiny. Neue Informationen zum Frühlings-Update sollen später folgen. In dieser Woche sprach man etwa über die Sounds von Destiny.

Dort hatte man den neuen Creative Story Lead CJ Cowan zu Gast und der verriet im Plauderton einige Internas, über die wir sonst nie Informationen erhalten.

Cowan ist der Chef des „Story Teams“, einer Gruppe von 40 Leuten. Im Kern sei man jetzt seit etwas über einem Jahr zusammen und habe einige Autoren und Producer angeheuert.

Der Job des Story Teams sei es, in einem Studio mit 700 Mitarbeitern die Richtung der Geschichte vorzugeben, damit alle dieselbe Geschichte erzählten und keine zig verschiedenen.

Die Stelle, auf die wir uns beziehen, kommt so bei 26:15 in diesem Stream.

http://www.twitch.tv/bungie/v/53605436?t=26m15s

700 Leute arbeiten im Destiny‘ Studio

Cowan führt zwar nicht genau aus, wie sich die Zahl 700 bei Bungie zusammensetzt. Dadurch dass das eher so im Plauderton gesagt wurde und nicht im Fokus stand, ist der Zusammenhang dieser Zahl schwer einzuschätzen. Aber wenn man davon ausgeht, dass Bungie nur an Destiny arbeitet und sogar noch mit den „Highmoon Studios“ ein zweites Studio am Spiel werkelt, dann scheint durch diese Information klar: Man hat im Vergleich zum Launch des ersten Destiny-Titels noch einmal richtig daraufgepackt und den Aufwand und die Kosten erhöht.

In 2014 kursierten Zahlen, an Destiny arbeiteten 500 Leute.

Befürchtungen der Fans, die aus dem Content-Loch folgern, man koche Destiny nur noch auf Sparflamme, scheinen damit widerlegt.

Destiny-Cayde-6

In den letzten Monaten kamen immer wieder Nachrichten, dass Bungie einzelne Autoren von anderen Spielen verpflichtet hat, wie Star Trek Online, Guild Wars 2 oder Mass Effect Andromeda. Wenn das Story-Team jetzt seit einem Jahr zusammenarbeitet, dürfte man ihre ersten Arbeiten in künftigen Erweiterungen und Updates sehen. Auch deutet das daraufhin, dass man die Querelen nach dem Release jetzt hinter sich und intern umstrukturiert hat.

Vom Release hieß es aus Insider-Berichten, dass man die Geschichte praktisch ohne Autoren neu erzählen musste, nachdem die Führungsriege Destinys mit der ursprünglichen Geschichte von Joe Staten unzufrieden war.


Der nächste Live-Stream zu Destiny soll am Montagabend kommen. Bungie hat einen Clan zu Gast und will sich den Schmelztiegel-Modus “Rift” vornehmen.

WildStar: Entlassungen, China-Release abgesagt, Studio angeblich vor dem Aus

Für das SF-MMO WildStar kommt es nun dick. Der Release in China ist abgesagt, und es kam zu Entlassungen. Angeblich hat man sich von 40% der Belegschaft getrennt.

Im Forum von WildStar gibt es ein Statement von NCSoft. Das ist der Publisher und Geldgeber hinter dem Entwicklungs-Studio Carbine. Man konzentriere sich bei WildStar fortan auf Europa und die USA. NCSoft hat die Pläne, WildStar in China zu veröffentlichen, abgesagt.

Daher hat man sich bei NCSoft dazu entschieden, Personal bei dem WildStar-Entwickler Carbine abzubauen. Das liege daran, dass man den China-Launch gecancelt hat, daran, dass es kein Titel in der Entwicklung mehr sei, sondern ein Live-Titel und daran, wie WildStar in den letzten Jahren seit 2014 abgeschnitten hat.

So Entscheidungen seien niemals leicht und man wünscht allen von den Entlassungenen Betroffenen das Beste, wird ihnen Abfindungen zahlen und dabei helfen, einen neuen Job zu finden.

Man stehe bei NCSoft weiter hinter dem Spiel. In den nächsten Wochen und Monate werde WildStar ein wichtiges Updates bekommen. Das Team starte eine Reihe von Events und werde über zukünftigen Spielinhalte spreche. Die Mitteilung im WildStar-Forum kam durch Omeed Dariani, dem Director of Community and Social von NCSoft. Dessen Gesicht sah man zuletzt häufig bei den Livestreams zu Blade and Soul, einem eigenen Titel von NCSoft.

WildStar Free2Play

Angeblich 40% des Studios entlassen – WildStar vor dem Aus

Das US-Magazin Polygon hat mit Quellen gesprochen, die dem Studio nahestehen, aber anonym bleiben möchten. Laut denen hat NCSoft über 70 Mitarbeiter entlassen. Das seien ungefähr 40% der Belegschaft. Außerdem sagen die Quellen, die übrigen Mitarbeiter hätten nur noch wenige Monate Galgenfrist, bis man WildStar endgültig begräbt.

Der ehemalige Community-Manager von Carbine, Tony Rey, twitterte über seinen privaten Account: Das sei vernichtend. So vielen talentierten Menschen wurde zu wenig gezahlt und sie wurden zu wenig wertgeschätzt. Und jetzt seien sie arbeitslos.

WildStar war zwar erfolgreich gestartet. Die Zahlen nach dem Launch waren allerdings schon bald relativ schlecht und wurden in den Monaten danach immer schlechter. Das ging aus den vierteljährlichen Finanzberichten von NCSoft hervor. Offenbar waren zu wenige Spieler bereit, ein Abo für das SF-MMO abzuschließen.

Ein relativ später Wechsel zu einem Free2Play-Modell konnte nicht die erhoffte Wende bringen. Die nächsten Hoffnungs-Momente von WildStar wären wohl der nun abgesagte China-Release und ein Gang auf Steam gewesen.

The Division Builds: So skillt ihr einen Tank, DD und Heiler

Bei The Division habt Ihr die Wahl, welchen Build Ihr erstellen wollt, also wie Ihr Euren Agenten anpasst und spezialisiert. Wir geben in diesem Guide Tipps und Hinweise, wie Ihr Euren Agenten zusammenbauen könnt.

In The Division dreht sich alles um Euren Agenten: Ihr verstärkt ihn nicht nur mit Waffen und Ausrüstungsteilen, sondern auch mit einer Vielzahl an Fähigkeiten. Diese erlauben Euch, einen individuellen Agenten zu erschaffen, der zu Eurem favorisierten Spielstil passt.

Division-Concept

Update: Am Ende dieses Artikels findet Ihr einige weitere Builds, welche im Detail vorgestellt werden. In diesem Guide wollen wir uns mit speziellen Waffen- und Fähigkeits-Kombinationen beschäftigen, mit denen Ihr Euren gewünschten Build für Euren Agenten in The Division erstellen könnt. Nach allgemeinen Tipps zu den Builds betrachten wir den Scharfschützen, den Tank, den Turret-Build und den Heiler.

Allgemeine Build-Ratschläge

  • Es empfiehlt sich, im primären und sekundären Waffenslot zwei verschiedene Waffentypen zu führen, vor allem dann, wenn Ihr alleine durch New York schlendert: eine für die Distanz und eine für den Kampf auf nahem Raum. Dies ermöglicht es Eurem Agenten, flexibel auf die verschiedenen Situationen zu reagieren, die Ihr in New York antreffen werdet. Falls Ihr in einem Einsatztrupp unterwegs seid, habt Ihr grundsätzlich mehr Spielraum, Euch zu spezialisieren.
  • Da Ihr jederzeit Eure Fähigkeiten ändern könnt, sprecht Euch stets im Team ab, welche Ihr gerade verwendet. Denn: Umso mehr Vielfalt Ihr habt, desto schneller könnt Ihr auf verschiedene Herausforderungen reagieren.
    Division-Dark-Zone
  • Vergesst nicht, Eure Waffen zu modifizieren ‒ und besonders im späteren Spiel auch Eure Rüstung. Wie Ihr die Rüstungsteile verbessern könnt, haben wir hier vorgestellt. Unterschätzt diese Boni nicht!
  • Einer im Team sollte den Skill „Impulsgeber“ ausgewählt haben, um frühzeitig Gefahren zu erkennen.
  • Besonders bei herausfordernden Missionen sind Healer-Builds Gold wert. Auch wenn andere Builds vielleicht „cooler“ sind, denkt an die Heiler!

Nun wollen wir vier verschiedene Waffen- und Fähigkeitskombinationen in The Division betrachten. Als Grundlage dient uns ein Artikel der englischsprachigen Seite VG247. Beginnen werden wir mit dem Scharfschützen-Build.

So erstellt Ihr Euch einen Scharfschützen-Build in The Division

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Falls es Euch gefällt, aus der Distanz Headshots zu verteilen, solltet Ihr die folgenden Ratschläge genau durchlesen. Wenn Ihr ohne Einsatztrupp unterwegs seid, ist dieser Build sehr empfehlenswert: Damit schaltet Ihr Gegner bereits aus, bevor sie Euch Schaden zufügen können. Ein Scharfschütze kann aber auch jedes Team verstärken. Rückendeckung kann man immer gebrauchen.

  • Wählt zunächst ein gutes Scharfschützengewehr, mit einem 12x-Zoom. Scharfschützengewehre weisen übrigens einen leckeren Headshot-Bonus auf: Ihr wisst also, wo Ihr hinzielen dürft.
  • Als sekundäre Waffe könnt Ihr beispielsweise ein gutes Sturmgewehr wählen, mit dem Ihr Eure Feinde schnell eliminieren könnt, die Euch doch zu nahe kommen. Auch wenn Euch die Primärmunition ausgehen sollte, kann ein Sturmgewehr mit hoher Genauigkeit und Stabilität Gegner aus der Distanz eliminieren.
  • Für Euren Scharfschützen empfiehlt sich „Impulsgeber“ als Skill, damit Ihr die Gegner schon ins Visier nehmen könnt, bevor sie den Kopf aus der Deckung heben. Mit dem „Tactical-Scanner-Mod“ werden Eure Kopfschüsse sogar noch tödlicher.
  • Nehmt als weitere Fertigkeit Erste Hilfe oder Geschütz. Mit letzterem könnt Ihr Eure Gegner ablenken und Euch mehr Zeit verschaffen, sie zu erledigen.
  • Von den Talenten her empfehlen sich Taktischer Vorteil und Ausweichen, da Ihr wohl öfter die Deckung wechseln müsst Ihr hierdurch Vorteile bekommt: Durch Cover-to-Cover Moves wird damit Euer Waffenschaden erhöht bzw. der erlittene Schaden reduziert. Auch das Talent Eine ist Keine ist hier empfehlenswert, da bei einem Headshot die 50%-Chance besteht, dass die Kugel nicht verbraucht wird.
The Division Artwork

Bei der Rüstung solltet Ihr vor allem auf die Feuerwaffen setzen: schließlich wollt Ihr die Gegner schnell aus der Distanz eliminieren, noch bevor sie zu nahe kommen.

So baut Ihr einen Tank-Build in The Division

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Mit dem Tank-Build wird Eurer Agent zu einem „Panzer“. Gerade dann, wenn Ihr solo unterwegs seid, könnt Ihr mit einem widerstandsfähigen Agenten länger am Leben bleiben, als mit einem eher zerbrechlichen Build.

  • Bei Tanks geht es nicht darum, möglichst viel Schaden anzurichten: stattdessen kontrollieren sie das Schlachtfeld. Ein leichtes Maschinengewehr ist der beste Freund eines Tanks. Damit könnt Ihr zum einen Eure Feinde unterdrücken, zum anderen die ganze Aufmerksamkeit auf Euch ziehen. Ein Mod für bessere Stabilität und ein erweitertes Magazin solltet ihr Euch gönnen.
  • Bei der Sekundärwaffe habt Ihr komplett freie Hand: ein Scharfschützengewehr kann Euch wertvolle Dienste leisten, eine Shotgun beendet Zwist mit heranstürmenden Gegnern.
  • Mitten im Getümmel empfiehlt es sich, öfters Deckungsgelegenheiten aufzusuchen. Mit den Skills Befestigung und Mobile Deckung könnt Ihr Euch selbst mehr Schutz bieten. Ansonsten empfiehlt sich auch Impulsgeber oder Euer Freund, der kleine Geschützturm.
  • Die Talente Verzweifelte Lage (bei niedriger Gesundheit wird die Schussgenauigkeit bei unkontrolliertem Feuer aus der Deckung heraus um 20% erhöht), Durchschlagskraft (unterdrückt einen Gegner mit Sperrfeuer, um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen) und die Talente Taktischer Vorteil und Ausweichen, die bereits beim Scharfschützen-Build erklärt wurden, sorgen dafür, dass Ihr überlebt und Schaden austeilen könnt.

Um Eure Gesundheit zu erhöhen, empfiehlt es sich, besonders auf Ausdauer zu setzen.

Das kann ein Turret-Build in The Division

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Bei diesem Build dreht sich alles um Euren Freund, den Turret, also den kleinen Geschützturm. Dieser war bei den bisher schon vorgestellten Builds eine empfehlenswerte Fertigkeit. Nun wollen wir einen Build erstellen, der das Geschütz noch mehr in den Vordergrund stellt.

  • Seid Ihr alleine unterwegs, kann das Geschütz eine Art Tank für Euch sein, welches die Aufmerksamkeit auf sich zieht und dabei noch Schaden anrichtet. Mit den richtigen Mods könnt Ihr Euren Gegnern auch über Zeit Schaden(durch Statuseffekte) anrichten.
  • Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Nehmt den „Dragonbreath“-Mod mit dem Talent Lauffeuer, um mit dem Geschütz ordentlich „In-Brand-Schaden“ anzurichten. Das Talent Lauffeuer gewährt die 30%-Chance, dass alle Gegner im Umkreis von 10 Metern mit diesem Effekt belegt werden, wenn der Statuseffekt an einem Feind verursacht wurde.
  • Falls Ihr es eher genießt, Eure Gegner unter Schock zu setzen anstatt zu verbrennen, nehmt den „Zapper“-Mod, zusammen mit dem Talent Angstverbreitung.
  • Da Ihr hier auf eine Fertigkeit setzt, solltet Ihr Eure Rüstung auf Electronics hin spezialisieren.
  • Welche Waffen und weiteren Skills Ihr verwendet, liegt ganz bei Euch. Das Geschütz im Mittelpunkt des Geschehens, nicht Ihr.

Falls Ihr Euch nicht auf diesen Skill verlassen wollt, sondern Euch lieber selbst um Euch und Eure Truppenmitglieder kümmert, könnt Ihr einen Blick auf den Healer-Build werfen.

So erstellt Ihr Euch einen Healer-Build in The Division

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Ein Heiler bereichert jedes Team und kann in brenzligen Situationen die entscheidende Hilfe sein. Daher wollen wir nun auf einen Healer-Build blicken.

  • Welche Waffen Ihr hier verwendet, könnt Ihr selbst frei entscheiden. Es empfiehlt sich, eher zurückhaltender zu agieren. Schließlich ist es Eure Aufgabe, Teammitglieder zu heilen und im Notfall wiederzubeleben – und nicht selbst zu sterben. Setzt also auf Waffen mit höherer Reichweite.
  • Gelegentlich wird es aber vorkommen, dass Ihr Euch mitten in die Schlacht begeben müsst, um Euren Kumpel vor Ort zu retten. Hier kann eine Shotgun nützliche Dienste erweisen.
  • Welche Fähigkeiten Ihr bei einem Healer-Build verwenden solltet, haben wir ausführlich in diesem Artikel zusammengetragen.
  • In kurz: Setzt auf die Skills Erste Hilfe und Hilfsposten, nehmt die Talente Triage, Feldsanitäter und Kampfkumpel und setzt auf Electronics. Damit wird Eure Skill-Power erhöht: Eure Healer-Skills werden effektiver.
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Die Kombination zum Healer-Build ist vor allem dafür geeignet, im Team zu spielen. Streift Ihr alleine durch New York, empfehlen sich [glossary_exclude][/glossary_exclude]andere Kombinationen.

Hinweis: Diese Build-Vorschläge haben keinesfalls den Anspruch, die “perfekten” Kombinationen aufzuzeigen. In The Division gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Ihr Euren Agenten anpassen könnt. Diese Tipps und Hinweise sollen vielmehr Inspiration dafür sein, wie Ihr Euren eigenen Agenten zusammenbasteln könnt.

In folgenden Artikel findet Ihr weitere Builds, im Detail erklärt:

Welchen Build erstellt Ihr Euch? Oder spezialisiert Ihr Euch überhaupt nicht?


In diesem Guide haben wir alle Fähigkeiten übersichtlich dargestellt (auf Deutsch!), damit Ihr nicht den Überblick verliert.

Quelle(n):
  1. vg247

Heroes of the Storm: Erste Details zu Tracer

Tracer aus Overwatch kommt bald in den Nexus von Heroes of the Storm. Wir haben die ersten Details zur neuen Helden.

Nächster Held in HotS – Die Kavallerie ist da!

Die Heldentruppe von Heroes of the Storm bekommt in nächster Zukunft ein weiteres Mal Zuwachs. Diesmal verschlägt es Tracer aus Overwatch in den Nexus und die Entwickler haben bereits einige konkrete Aussagen zu ihrer Spielweise und ihren Fähigkeiten getätigt.

Wie im Shooter wird Tracer angreifen können, während sie sich bewegt – sie muss für automatische Attacken also nicht stehen bleiben. Sie verfügt über kein Mana, sondern muss stattdessen ihre Waffen regelmäßig nachladen, um weiterfeuern zu können. Ob das automatisch oder über das Benutzen einer Fähigkeit erfolgt wurde noch nicht verraten.

Overwatch Tracer full small

Ansonsten behält Tracer all ihre Fähigkeiten, die Spieler aus Overwatch schon kennen. Sie wird in der Lage sein, sich bis zu 3 Mal in schneller Folge zu teleportieren und anschließend auf Knopfdruck wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Man möchte ein ähnliches Spielgefühl erreichen, wie es auch bei der Shootervorlage der Fall ist.

Die letzte Besonderheit: Tracer besitzt ihr Ultimate “Pulse Bomb” bereits auf Level 1! Auf den Stufen 10 und 20 erhält sie dann verschiedene Möglichkeiten, diese Fähigkeit nach Bedarf anzupassen: entweder ein vergrößerter Wirkradius mit Verlangsamung oder deutlich erhöhter Schaden, aber nur auf ein einzelnes Ziel.

Tracer soll bereits im April in Overwatch aufschlagen. In den Kommentaren auf heroesnexus sieht man dies jedoch kritisch, denn das wäre noch vor dem eigentlichen Releasedatum von Overwatch. Damit würde man nicht, wie früher angekündigt, den Charakteren erst “Zeit zum Aufblühen” geben, sondern sie schon verfrüht in ein anderes Spiel bringen. Manche Leute denken sogar an einen verfrühten Aprilscherz.

Overwatch Tracer
Ob Tracer in Heroes of the Storm auch so viel Spaß wie in Overwatch macht?

Viele Fans warten sehnsüchtig auf die Änderungen, die am Assassinen Tychus und dem Spezialisten Gazlowe erfolgen sollen. Gerade für den Goblin verspricht man bereits seit über 6 Monaten eine “umfangreiche Überarbeitung seiner Fähigkeiten”, diese soll nun im nächsten großen Patch endlich angegangen werden. Ein konkretes Datum gibt es aber auch hierfür noch nicht.


Weitere News und Informationen rund um Blizzards Moba findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com