Bei SMITE steht die Veröffentlichung einer neuen Göttin an. Skadi, die Herrin des Winters bringt sich selbst und ihren Wolf in die Schlacht!
Die eisige Jägerin des Nordens, Skadi
Aktuell befindet sich der nächste Patch von SMITE noch auf den Testservern, aber nächste Woche sollte er bereits auf die Liveserver aufgespielt werden. Neben zahlreichen neuen Skins ist auch wieder eine neue Göttin mit von der Partie, die zum nordischen Pantheon gehört. Skadi, die Göttin des Winters, betritt das Schlachtfeld. Sie ist eine Jägerin, die stets zusammen mit ihrem Wolf Kaldr angetroffen wird. Damit ist sie der erste Charakter, der über ein wirkliches “Pet” verfügt.
Werfen wir einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Skadi wird permanent von Kaldr, The Winter Wolf begleitet. Der Wolf zählt als Nahkämpfer und attackiert ausgewählte Feinde. Er hat zwar nur 5 HP, verliert aber pro Treffer gegnerischer Helden nur einen davon und regeneriert diese rasch wieder. Feindliche Diener benötigen 5 Treffer, um ihm 1 HP zu entziehen.
Mit Piercing Cold schleudert Skadi einen eisigen Speer in gerader Linie, der alle Feinde durchstößt und sie schädigt. Getroffene Feinde sind für 3 Sekunden verlangsamt und erleiden doppelten Schaden durch Kaldrs Angriffe.
Rune of the Hunt ist die Befehlsfähigkeit für Kaldr, hiermit wird sein aktuelles Ziel ausgewählt. Aktiviert man die Fähigkeit erneut, wechselt Kaldr in seine Elementarform. In der Form kann er nicht angreifen, regeneriert aber schneller. Je nachdem, wie weit man diese Fähigkeit ausbaut, erhält Kaldr zusätzliche Fähigkeiten: 1 Punkt: Kaldr erhält einen kleinen Ansturm. | 3 Punkte: Kaldr wird geheilt, wenn er etwas tötet. | 5 Punkte: Kaldrs Angriffe erhöhen Skadis Bewegungsgeschwindigkeit um 10%.
Permafrost ist ein neuer Kontrolleffekt. Ein großer Bereich wird für 5 Sekunden mit Eis bedeckt. Gegner, die den Bereich betreten, erleiden Schaden und verlieren die Kontrolle über ihren Helden: Sie schlittern quer über die Eisbahn. Skadi kann Götter in eine gewünschte Richtung “schieben”, sie selbst bewegt sich auf dem Eis schneller.
Das Ultimate Winter’s Grasp erschafft einen Schneesturm um Skadi und Kaldr. Feinde im Umkreis werden festgewurzelt. Der Schneesturm verursacht alle 0,5 Sekunden leichten Schaden. Kaldr ist während der Dauer des Sturms immun.
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Mit dem nächsten Patch kommen zahlreiche, neue Skins. In der Tat so viele, dass wir Euch nur einige Highlights daraus vorstellen können, eine komplette Auflistung findet Ihr in unseren Quellen.
Zu den schönsten Skins gehört diesmal das neue Aussehen für Artemis, die bekommt mit ihrem “Recon”-Skin einen moderneren Look verpasst. Chiron wird deutlich finsterer mit seinem “Hellrider”-Aussehen und der arme Chaac wird mit “Chaacolade” zu einem ängstlichen Schokoladenhäschen umfunktioniert.
Viele der Skins werden allerdings nicht direkt käuflich sein, sondern können über das neue “Season Ticket” verdient werden. Wie schon im Vorjahr können die Spieler das Ticket für einige Juwelen kaufen (Preis steht noch nicht fest) und fortan “Fantasy Points” verdienen, wenn sie Spiele gewinnen. Jeder Sieg bringt 15 Fantasy Points ein und bei gewissen Schwellenwerten, meistens in Schritten zu je 500, gibt es unterschiedliche Belohnungen. Während es zu Beginn Kisten mit zufälligem Inhalt gibt, wartet bei 7500 ein komplett neues Musik-Thema für das Spiel. Über das Jahr verteilt will HiRez noch weitere Belohnungen hinzufügen, für noch mehr benötigte Fantasy Points.
Weitere News und Artikel rund um das Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.
Bei The Division kommt es zu Serverproblemen in Europa. Mike hindert Spieler am Zocken.
Update:Für heute um 11:00 Uhr am Samstag, dem 12.3., sind übrigens Wartungsarbeit bei The Division angekündigt. Die Server werden für 15 Minuten down sein, sie sollten um 11:15 Uhr wieder laufen.
Original-Artikel:
Freitagabend kurz nach 22:00 Uhr kam es wohl zu Server-Problemen in Europa. Die Spieler klagen: Wir können nicht zocken. „Wer ist dieser Mike und warum lässt er mich nicht spielen?“, wird etwa auf Twitter gefragt. „Mike 20250383“ ist ein Fehlercode, den zahlreiche Spieler gerade sehen. Es liegt also nicht am einzelnen, sondern es sind Server-Probleme, die den Einstieg in die lokale Postapokalypse verhindern.
Bei Ubisoft hat man sich schon gemeldet, hat gesagt, man weiß um die Probleme mit den Servern in Europa, arbeitet an denen und bittet die Spieler um Geduld.
We are aware of server issues in Europe. Please bear with us while we investigate. Thank you for your patience and understanding.
Man kann nur hoffen, dass dieser Fehlercode Mike bald ein Einsehen hat.
The Divison: Serverprobleme lagen an Stromausfall, am Samstagvormittag sind die Server geplant down
Update. Es gibt neue Nachrichten von Ubisoft. Offenbar hatte man einen Stromausfall in einem der EU-Datenzentren. Man hat das zum Teil behoben. Die Spieler sollten jetzt nach und nach wieder einloggen können. Man rechnet damit, dass die Server gegen 23:20 Uhr wieder komplett zurück sind.
Wenn Ihr in der Zwischenzeit Lesestoff zu The Division braucht, schaut doch in unsere Guide-Übersicht hinein:
Im Weltraum von Warframe ist die Hölle los: Wir verraten, was Void-Händler Baro Ki’Teer dieses Mal im Angebot für PC, PS4 sowie Xbox One hat und versorgen Euch mit Tipps zur taktischen Alarmierung “Eintausend Schnitte”. Außerdem: An diesem Wochenende gibt es beim Farmen doppelt so viele Ressourcen.
Taktische Alarmierung ‚Eintausend Schnitte’
Inaros – Der neueste Charakter im Warframe Universum
Agenten und Abtrünnige, die vom Bestaunen des winterlichen New Yorks und ihrer Mission, die Ordnung der Gesellschaft wieder herzustellen, eine Pause benötigen, oder sich gar zu Höherem auserkoren fühlen, dürfen sich in einem der verwaisten Technikläden auf die Suche nach einem PC oder einer Konsole machen, sich in ihr Safe House zurückziehen und den Space-Ninja aktivieren. Denn dieses Wochenende ruft nicht nur New York, sondern auch unser Sonnensystem um Hilfe.
Gestern Abend startete im Online-Shooter Warframe eine neue taktische Alarmierung mit dem Namen “Eintausend Schnitte” zeitgleich auf PC und Konsolen. Hierbei werdet ihr von Teshin, dem PvP-Ansprechpartner, kontaktiert, der sich doch ein wenig um eure Nahkampfkünste sorgt und euch deshalb auf mehrere Missionen schickt, bei denen keine Schusswaffen mitgenommen werden dürfen. Alle, die also schon immer mal die Kombos ihrer bevorzugten Klinge erlernen wollten, haben hier auf jeden Fall eine gute Möglichkeit dazu.
Außerdem ist eure Energie auf 25 begrenzt. Daher lohnt sich ein kurzer Umbau eurer Warframe-Mods, denn auf Fluss oder Primed Fluss könnt ihr getrost verzichten und habt somit einen Platz, auf dem ihr etwas Hilfreicheres einbauen könnt.
Ein paar Tipps
Wer nun denkt: “Aber was soll ich denn überhaupt mit 25 Energie machen? Die meisten Fähigkeiten kosten mich doch viel mehr!”, denen sei ein Tipp gegeben: Versucht, das Maximum an Energieeffizienz mit den Mods Stromlinie und Flüchtige Expertise zu erreichen. Somit könnt ihr sämtliche eurer Warframe-Fähigkeiten nutzen. Daher könnt ihr etwa Rhinos Eisenhaut aktivieren und euch bei Bedarf sogar mit seinem Stampfer eine kurze Verschnaufpause gönnen, wenn ihr von zu vielen Gegnern umringt seid.
Wer sich noch an die taktische Alarmierung “Notausgang” und den zu rettenden Grineerüberläufer erinnert, wird hier den neuen Gegnertypen “Vollzieher” wiedertreffen, mitsamt seinen Fähigkeiten. Lasst euch also nicht von mehreren umzingeln, da dieses mitunter sehr unangenehm für euren Warframe werden kann.
Zusätzlich springt permanent mindestens ein manischer Grineer umher. Daher solltet ihr euch nicht zu sehr von eurer Gruppe entfernen, denn wenn ihr nicht aufpasst, liegt ihr mit einem buckligen “Freund” auf euch am Boden, der wild auf euch einschlägt.
Belohnungen, die sich lohnen
Aber was müsst ihr in dieser taktischen Alarmierung tun und welche Belohnung könnt ihr abstauben? Im Folgenden ein kurzer Überblick:
Missionstyp
Gegnerlevel
Belohnung
1.
Überleben, 10 Minuten
10-15
Orokin Beschleuniger Blaupause
2.
Mobile Verteidigung
15-20
Orokin Reaktor Blaupause
3.
Attentat
25-35
Machete Blaupause
4.
Überleben, 10 Minuten
35-50
Stratos Emblem und eine zufällige Belohnung
Neben dem hilfreichen Beschleuniger und Reaktor habt ihr also die Möglichkeit, euch eine Waffe zu erspielen, die derzeit nicht im Spiel ist. Die Rückkehr der Machete dürfte auch die Komplettisten unter den Tenno freuen, welche somit ihr Arsenal vervollständigen können.
Aber die mögliche Belohnung in Mission 4, welche ihr so oft spielen dürft, wie ihr möchtet, könnte für manche noch erfreulicher sein. Zu den zufälligen Belohnungen zählen hier etwa 5 Goldkerne, aber auch Mods wie Voltaischer Schlag, welche ebenfalls derzeit nicht im Spiel zu bekommen ist. Diese Mod ist Teil eines Sets, welches es am Ende eines länger zurück liegenden Events gab und sogar unser Ritter in der schimmernden Rüstung, Baro Ki’Teer, von Beruf Void-Händler, bisher nur ein einziges Mal dabei hatte.
Daher lohnt es sich, sein Glück zu versuchen und die vielleicht fehlenden Mods zu eurer Sammlung hinzuzufügen. Bis Montag, 14.3., 20 Uhr, habt ihr dazu Zeit. Außerdem könnt ihr euren Vorrat an Ressourcen schneller aufstocken, denn zeitgleich zur taktischen Alarmierung bekommt ihr doppelt so viele Ressourcen in allen Missionen im Spiel.
Baro’s Angebot ab 11.03.2016 – Zeitpunkt, Location und Items
Doch die taktische Alarmierung ist nicht der einzige Grund, um New York für ein paar Stunden sich selbst zu überlassen, denn Baro Ki’Teer beehrt uns dieses Wochenende erneut mit seiner Präsenz auf den Relais und möchte seine Fundstücke aus dem Void an uns verkaufen.
Falls ihr nochmal nachlesen wollt, wer Baro ist, welche Währung er nimmt und wie ihr diese bekommt, könnt ihr dass hier “Wer ist Baro?” tun.
Wann ist Baro anzutreffen? Von heute, dem 11.3.2016, 18 Uhr, bis Sonntag, 13.3.2016, 18 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Larunda Relais, Merkur
PS4: Kronia Relais, Saturn
XboxOne: Versper Relais, Venus
Was hat er auf der PS4 und Xbox One dabei?
Für Tennos der Konsolen bleibt es wieder recht übersichtlich:
Was man von diesen Primed Mods hält, sei jedem selbst überlassen. Wer zu viele Dukaten, Credits und Fusionskerne besitzt, um diese Mods auf ihr Maximum zu bekommen, der darf natürlich gerne zugreifen. Für neue Spieler sind diese Primed Versionen aber eher nichts. Hier solltet ihr eure Dukaten für den nächsten Aufenthalt des Händlers bunkern, denn da werdet ihr sie wahrscheinlich dringender benötigen.Trotzdem gilt: Bei Interesse einfach mal zulegen, um für mögliche Veränderungen gerüstet zu sein. So werde zumindest ich das handhaben.
Schauen wir uns nun das Angebot für PC Spieler in der Item-Liste an:
Item
Dukaten
Credits
‚Sand des Inaros’ Quest Blaupause
200
50.000
Baro Wächtermaske
500
200.000
Sirrender Tod
375
150.000
Reißende Kerbe
375
150.000
Gezahnte Salve
375
150.000
Verstümmeln
375
150.000
Primed Schweres Trauma
350
100.000
Prisma Siegel
50
50.000
Baro Ki’Teer Noggle Statue
100
250.000
Prisma Pfeil Skin
350
75.000
Nach dem letzten Besuch Baros, bei dem er das komplette Einschlagsset verkaufte, bietet er dieses Mal das gesamte Schnittset an, welches ebenfalls bisher nur über ein vergangenes Event erhältlich war (über die Dropchance dieser Mods bei der taktischen Alarmierung “Notausgang” enthält sich der Autor…).
Es handelt sich hierbei um ein Set, welches den Schnittschaden der jeweiligen Waffenkategorie auf ihrem Maximum um 120% erhöht. Gerade bei Nahkampfwaffen ist daher Sirrender Tod ein Muss, obwohl man auch Reißende Kerbe nicht verachten sollte. Kommt man mit ihr doch bei einer Sancti Tigris auf einen Schnittschaden von über 20.000.
Außerdem bietet er mit Primed Schweres Trauma die perfekte Mod für etwa Bo Prime und War. Diese bringt bis zu 165% mehr Einschlagsschaden. Daher meine persönliche Empfehlung an jeden, der diese Mods noch nicht in seinem Sortiment hat: Kaufen! Unbedingt! Ohne Widerworte!
Fazit – Es gibt was zu tun
Man sieht also erneut, dass Warframe auch bei anderen großen Spielveröffentlichungen meist ein paar Tage danach ein Event oder eine taktische Alarmierung bereit hält und nicht einfach stillschweigend die mögliche Abwesenheit der Spieler über sich ergehen lässt, so wie hier ungenannte andere Entwickler großer Titel. Sie lassen sich nicht Lumpen.
Die neue Erweiterung “Das Flüstern der alten Götter” für Hearthstone wurde angekündigt. Wir haben alle Details zu den ersten Karten.
Die alten Götter verderben die Karten
Heute, am 11. März 2016, wurde im Livestream die nächste Erweiterung für Hearthstone bekannt gegeben. Sie hört auf den Namen “Das Flüstern der alten Götter” und wird 143 neue Karten umfassen. Das “Flüstern der alten Götter” orientiert sich sehr stark an der Vorlage aus World of Warcraft und das bemerkt man auch an den Karten. Viele der “neuen” Karten sind abgewandelte, verdorbene und korrumpierte Versionen schon bekannter Diener. Dafür hat man drei Beispiele genannt.
Das Flüstern der alten Götter korrumpiert viele Karten…
Der “Beutehamsterer” wird zum “Polluted Hoarder” – Manakosten und Werte werden schlicht verdoppelt.
Aus dem “Antiken Heilbot” wird der “Corrupted Healbot“, ein mächtiger Diener für 5 Mana, der über stattliche Werte von 6/6 verfügt. Sein Todesröcheln heilt jedoch den feindlichen Helden um 8 Lebenspunkte.
Zuletzt gibt es noch die abgewandelte Version des “Untergangsverkünders”. Dieser hat endlich mal mit seiner Aussage recht behalten und “das Ende ist da”. Der “Validated Doomsayer” kostet 5 Mana und hat Werte von 0/7. Zum Beginn des eigenen Zuges wird seine Angriffskraft jedoch auf 7 angehoben!
C’thun – ein alter Gott wird immer stärker
Das “Herzstück” der Erweiterung ist aber wohl die legendäre Karte C’thun, einer der alten Götter. Er kostet stolze 10 Mana, hat dafür mickrige Werte von 6/6 und den Kampfschrei “Fügt Feinden Schaden in Höhe der Angriffskraft dieses Dieners zu. Der Schaden wird zufällig auf alle Feinde verteilt.”
Der Clou an der Sache: 16 andere Karten der Erweiterung, die verschiedenen Kultisten, interagieren mit C’thun, schon bevor er auf dem Schlachtfeld auftaucht! Zwei Beispiele wurden genannt, der “Beckoner of Evil” und der “Twilight Elder.” Beide geben C’thun zusätzliche Werte – ganz gleich, ob sich C’thun auf dem Schlachtfeld, in eurer Hand oder noch im Deck befindet. Somit wird C’thun nach und nach immer mächtiger und damit auch sein Kampfschrei.
C’thun gibt’s umsonst – 3 Kartenpackungen auch
Das Beste zum Schluss: Mit der ersten Packung, die Ihr von der neuen Erweiterung öffnet, bekommt Ihr nicht nur 5 zufällige Karten, sondern auch C’thun geschenkt! Alle Spieler, die während des Release-Zeitraums einloggen, erhalten übrigens 3 Kartenpackungen geschenkt und können damit direkt loslegen. Bis es so weit ist, wird allerdings noch eine Menge Zeit verstreichen. Denn ein Releasedatum ist erst für Ende April, bzw. Anfang Mai angesetzt.
Wer sich ab dem kommenden Montag (14. März 2016) 50 Kartenpackungen der neuen Erweiterung vorbestellt, sichert sich darüber hinaus noch den grausigen C’thun-Kartenrücken.
Wie der Präsident von Daybreak Game Company Russel Shanks heute mitteilte, wird die Entwicklung von Everquest Next nicht fortgeführt.
Man habe beim Versuch, das Projekt zu stemmen, sehr hoch gezielt. Man habe Fortschritte auf dem Weg gemacht, die Industrie-Insider ins Staunen versetzt hätten. Aber als man die Teile zusammensetzt, sei den Entwicklern klar geworden: Es macht einfach keinen Spaß.
Everquest Next erfüllte nicht die Anforderungen, die man selbst hatte. Daher entschloss man sich dazu, die Entwicklung einzustellen. Everquest und Everquest II werden weitergeführt. Man sei weiter leidenschaftlich dabei, die Welt von Everquest wachsen zu lassen. Soviel von Daybreak.
Everquest Next – Die Hoffnung stirbt zuletzt, jetzt ist es soweit
Mein MMO meint:Everquest Next war mit großen Hoffnungen der Fans verbunden, ein Next-Gen-MMORPG zu werden mit revolutionären Design-Ideen wie einer zerstörbaren Umwelt, einer weiterentwickelten Künstlichen Intelligenz und innovativen Quest-Mechanismen. Außerdem war es wohl der letzte Hoffnungsschimmer auf ein “West-MMORPG mit hohem Budget und AAA-Ambitionen.”
In den letzten Jahren hatte man allerdings immer weniger über Everquest Next gehört. Auch mehrten sich schlechte Nachrichten, so trennte man sich von Schlüsselfiguren in der Entwicklung und auch von Partner-Firmen. Nachdem Sony Online Entertainment den Schoß Sonys verließ, mehrten sich auch Nachrichten, die Firma sei in einer finanziellen Schieflage.
In den letzten Monaten setzte man eher auf kleinere Projekte wie H1Z1, das man jetzt sogar in zwei noch kleineren Einheiten geteilt hat. Es scheint, als könne oder wolle man sich das große Prestige-Projekt “Das MMORPG der Zukunft” nicht länger leisten. Der Brief zur Einstellung von Everquest Next ähnelt stark den Worten, die Blizzard fand, als man das eigene “nächste große MMORPG” Titan begrub.
Unklar ist nach dem Statement von Shanks noch die Zukunft des Worldbuilder-Spiels “Landmark.” Das war eigentlich als eine Art “andauernde Alpha und Beta” für Everquest Next gedacht. Die Spieler sollten mit den Tools spielen, mit denen die Entwickler auch die künftige Welt bauten. Da scheint man nun auch eine neue Ausrichtung zu benötigen.
Update:Zumindest die Zukunft von Landmark ist geklärt. In einem Interview mit mmorpg.com setzte Shanks den Launch von Landmark auf die To-Do-Liste seiner Firma. Im Frühling soll es soweit sein.
Gerade gibt es die ersten Karten zu bewundern, die Einletung machte man mit einem Trailer, der auch bereits auf Deutsch vorliegt. Viel Spaß mit dem Trailer, auf die Details der Erweiterung werden wir noch gesondert eingehen, es sind erst wenige Karten bekannt. Man kann wohl davon ausgehen, dass Blizzard in den kommenden sechs bis acht Wochen die restlichen Karten tröpfchenweise vorstellt und bekanntgibt.
Wir haben uns die 20 besten MMOs auf Steam angeschaut. Werft hier einen Blick auf die Liste und die einzelnen Bewertungen.
Steam ist schon lange keine Plattform mehr für einzelne Shooter, sondern zum weltgrößten Anbieter für Spiele geworden. Auch zahlreiche MMOs lassen sich inzwischen im Angebot von Valves Vertriebsplattform finden. Wir haben für Euch die 20 erfolgreichsten MMO-Spiele von Steam aufgelistet (Stand: Anfang März 2016).
Bei der Auswahl dieser Liste haben wir einen Mix aus den den meistgespielten Spielen und den größten Verkaufshits der letzten Wochen zusammengestellt. Wir haben dabei jeweils die 50 ersten Ergebnisse geprüft und nur Spiele miteinbezogen, die der Kategorie “MMO” zugeordnet sind.
Wichtig zu erwähnen ist, dass das Spiel nicht unbedingt als klassisches MMO gelten muss, sondern vornehmlich über umfangreiche und lang anhaltende Multiplayermodi verfügt. Sortiert wurden die Ergebnisse nach der Anzahl der positiven Nutzerbewertungen.
Platz 20: Elite: Dangerous
Mit “nur” 65% positiven Bewertungen landet Elite: Dangerous auf dem 20. Platz in dieser Liste. Das Weltraum-MMO verwirklicht das Prinzip der “Open World” in ganz neuem Ausmaß. “Open Galaxy” trifft es hier eher, denn die Spieler können zahlreiche Planeten erkunden und die ganze Milchstraße mit all ihren Geheimnissen erkunden – wenn sie die Startphase hinter sich lassen, denn zu Beginn besitzt man nur ein kümmerliches Raumschiff und einige Credits.
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Das Dino-Überlebensspiel “ARK: Survival Evolved” sichert sich in den 19. Platz mit 73% positiven Bewertungen. Relativ unerwartet hat es sich im letzten Jahr zum absoluten Verkaufsschlager entwickelt und das, obwohl das Spiel noch immer ein einer Early Access-Phase ist. Die Spieler können auf einer weitläufigen Insel Ressourcen sammeln, Dinosaurier zähmen, ganze Stämme gründen und Basen errichten um in friedlicher Koexistenz mit den anderen Spielern zu leben – oder sie gnadenlos zu schikanieren.
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Den Online-Ableger der Elder Scrolls-Reihe und damit der indirekte Nachfolger von “Skyrim”, The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited, verschlägt es auf den 18. Platz, mit 77% positiven Bewertungen. Seit dem Launch des Spiels hat sich einiges getan, so hat man sich inzwischen von dem Abo-Modell verabschiedet, monatliche Gebühren entfallen also. Wie für ein MMORPG typisch kann man in der Welt von Tamriel vielen unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen. Egal ob Berufe, PvE, PvP oder sogar Diebstahl, überall gibt es etwas Anderes zu erleben und gerade Fans der Reihe werden in der Lore der Spielwelt förmlich aufgehen.
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Erst vor wenigen Wochen ist Warhammer 40.000: Eternal Crusade in den Early Access auf Steam übergegangen. Aktuell spielt es sich noch eher wie ein Lobbyshooter, die Entwickler versprechen jedoch, dass dies nur während der frühen Testphase der Fall sein wird, denn die Shooter-Elemente seien der Löwenanteil des Spiels und erst, wenn die richtig funktionieren, will man die große Spielwelt drum herumbasteln und quasi die MMO-Anteile hinzufügen. Mit 78% landet das Spiel aus dem 41. Jahrtausend schon jetzt auf Platz 17.
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Immerhin stolze 78% Zustimmung in der Bewertung hat sich Defiance gesichert. Der MMO-Shooter überzeugt mit einer spannenden Story (die erst jüngst erweitert wurde) und lockt Tag für Tag Tausende Spieler auf die Überreste des Planeten Erde, wo die Spieler um geheimnisvolle Alientechnologie kämpfen und stets versuchen, noch ein bisschen mehr aus sich selbst und ihrer Ausrüstung herauszuholen. Ein spannender Mix aus Shooter und RPG wartet auf alle, die sich alleine oder mit einigen Freunden in die Schlacht stürzen wollen. Die Einstiegshürde ist gering – denn auch Defiance ist Free2Play.
Beim MMO-Shooter Destiny startet am 11.3. eine neue Runde Prüfungen von Osiris.
Heute um 19:00 Uhr startete eine neue Runde Prüfungen von Osiris. Am Dienstag um 10:00 Uhr endet der Durchgang des dieswöchtigen Deathmatch-Turniers.
Die Karte von Bungies Gnaden ist in dieser Woche „Asylum.“
Das Gros der Belohnungen gibt es von Bruder Vance, wenn Ihr Beutezüge für ihn abgeschlossen habt. Wer es auf den Merkur schafft (mit einem Ticket, auf dem am Ende 9-0 steht), kann sich über eine besondere Primärwaffe und die Chance auf ein exotisches Item freuen.
Als besondere Belohnungen bei 5 und 7 Siegen warten die Handschuhe und das Scharfschützengewehr auf die Spieler.
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Ab 19:00 Uhr werdet Ihr unter diesem Live-Stream hier eine wichtige Bekanntmachung von Blizzard zu Hearthstone sehen:
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Das ist so ziemlich das am schlechtesten gehütete Geheimnis in der Spieleindustrie zurzeit, dass es sich dabei wohl um eine neue Karten-Erweiterung für Hearthstone handelt. Es wird also aller Voraussicht nach wieder eine neuer Art „Kartenpack“ kommen und darin werden dann so 120-140 neue Karten sein, die man sich nach und nach aneignen kann.
Die Community nimmt Carbine etwas Arbeit ab und erstellt eigenständig einen Trailer für WildStars nächstes Update “Arkterra”. Schaut Euch das Video hier an.
Ein Trailer von Fans für Fans
Bis das neue Gebiet Arkterra in WildStar live geht, dauert es zwar noch eine Weile, Communitymitglied und Youtuber Quontom hat den Machern von Carbine aber schon ein wenig Arbeit abgenommen und einen eigenen Trailer für das kommende Contentupdate erstellt. Hierbei stellt er das namensgebende Gebiet “Arkterra” vor, verrät ein bisschen was über die Lore und erklärt, wie die Spieler an die zahlreichen Belohnungen kommen, die es dort zu ergattern gibt, denn das kann dort auf vielfältige Weise geschehen.
Entweder man questet “gemütlich vor sich her”, oder man schließt sich zu kleineren Gruppen zusammen, um die verschiedenen Bosse des Gebiets zu bezwingen. Nach und nach werden die Feinde jeder immer größer und mächtiger, sodass selbst ganze Raidgruppen auf ihre Kosten kommen werden.
Die Patches für Evolve gehen in die Frühlingspause – im Sommer will man das Spiel grundlegend überarbeiten. Wir haben die bisher bekannten Details.
Frühlingspause bei Evolve – großer Patch im Sommer
Seit der Veröffentlichung von Kala und dem Elder Kraken ist es etwas ruhiger um den 4v1-Monstershooter Evolve geworden. Jetzt hat man auch im offiziellen Forum des Spiels angekündigt, dass man die Patches eine Weile auf Eis legen wird. Nicht etwa, weil man das Spiel nicht weiter unterstützt, sondern weil es eine große Überarbeitung im Sommer geben wird, die nicht nur die Balance des Spiels neu ordnen wird, sondern auch zahlreiche Mechaniken verändern wird, um die Matches ausgeglichener und für alle Beteiligten spaßiger zu gestalten.
Stück für Stück gibt man die geplanten Änderungen schon jetzt im Forum bekannt – denn die Entwickler antworten nach wie vor fleißig auf Fragen der Spielerschaft.
Die Wraith (Geist) bekommt eine deutliche Überarbeitung der Fähigkeiten. Vor allem “Decoy” wird überarbeitet: Die Wraith wird nicht länger getarnt, dafür brechen Angriffe des Spielers nicht länger den Decoy ab – er ist also eine effektive und offensive Hilfe im Kampf.
Jetpacks werden spürbar überarbeitet. Es soll nun einfacher sein, 4 komplette Ausweichmanöver aus einem vollen Tank zu erhalten. Bisher sind nur 3 möglich, da man beim Ausweichen ein wenig mehr Energie verbraucht.
Der Medic Lazarus wird überarbeitet. Sein Wiederbelebungshandschuh bekommt eine lange Abklingzeit und Jäger erhalten nun einen “Strike” (also verringerte Maximal-HP), wenn er sie aus dem Tod wiedererweckt. Holt er sie aus dem angeschlagenen Zustand, erhalten sie keinen Malus.
Die Talentpunkte für Monster werden abgewandelt. Der erste Punkt einer Fähigkeit lehrt die Attacke selbst, der 2. Punkt erhöht die Nützlichkeit (Radius, Geschwindigkeit) und nur der 3. Punkt erhöht den Schaden einer Fähigkeit.
Ob all diese Änderungen wie geplant live gehen, steht natürlich noch in den Sternen. Ein festes Releasedatum für die Version 9.0.0 gibt es noch nicht, man peilt aber den “kommenden Sommer” an – also irgendwann zwischen Juli und September. Ob damit auch ein weiterer Seasonpass oder zumindest die Implementierung weiterer Adaptionen einhergeht, ist ebenfalls noch nicht geklärt. Eine Liste mit allen bisher angekündigten Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere News und Artikel rund um den 4v1-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Bei The Divison erreichen immer mehr Spieler das Max-Level 30. In folgendem Video könnt Ihr einen Agenten auf dem höchsten Level begutachten.
Während manche Agenten noch fleißig die Operationsbasis ausbauen, laufen bereits Max-Level-Agents durch die Straßen New Yorks. Diese haben den Story-Content hinter sich gebracht und dürfen sich nun den Endgame-Inhalten widmen.Arekkz Gaming stellt in einem Video seinen Agenten auf dem Höchstlevel vor. Er verfügt bereits über Waffen und Rüstungsteile mihohen Stats. Auch alle Skill- und Talent-Slots sind freigeschalten.
Falls Ihr also einen Blick darauf werfen wollt, wie Euer zukünftiger Agent aussehen kann ‒ oder einfach Euren Build mit dem von Arekkz vergleichen wollt ‒ könnt Ihr in dieses 9-minütige Video spicken.
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Zunächst präsentiert er Euch stolz den Bart seines Charakters (1:40). Danach zeigt er die wirkliche spannenden Dinge, nämlich sein Inventar. Er präsentiert die SPS-Werte seiner Waffen (über 41.000) und seine Gesundheit (43.474). Seine Skill-Power liegt bei 14.609; die versuche er aber zu verbessern, da besonders im PvE die Skills extrem nützlich seien. In der Dark Zone setze er hingegen auf die Ausdauer.
Wäre diese High-End auch was für Euch?
Die Waffen, die er verwendet, wollen wir nicht einzeln auflisten. Die könnt Ihr ab 5:10 selbst betrachten. Darunter ist auch die High-End-Pistole „Damascus“, welche einen coolen Waffenskin trägt.
Diese Skills verwendet der Max-Level-Agent
Ein Blick auf die Skills verrät, dass er im PvE ein großer Fan von Geschützen ist. Diese seien nicht nur wertvoll, um Schaden anzurichten, sondern vor allem, um die Gegner unter Kontrolle zu halten, damit sie nicht auf einen zustürmen.
Weiterhin nutzt er Befestigung als Fertigkeit, um Schutz zu finden. Dadurch wird die Deckung verstärkt. Zudem erhöht sich der Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Den Erholungs-Link hat er als Signature Skill aktiv. Dieser Skill heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Er belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder und kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).Was haltet Ihr von diesem Max-Level-Agent-Build? Könnt Ihr das mit Eurem eigenen übertrumpfen?
Das Miltary-MMO World of Tanks verbessert mit dem Patch 9.14 das Panzerfahrverhalten auf dem PC.
Wie Wargaming stolz verkündet, trägt man mit 9.14 eine neue Schicht Politur auf seine Panzer auf. So soll der jetzt erschienene Patch unter anderem die Physik der Fahrzeugbewegung verbessern, wodurch man feindliche Fahrzeuge umwerfen und selbst besser Kurven nehmen kann.
Das MMORPG Albion Online integriert eine neue Dungeon-Mechanik, die Fans klassischer Open-World-Dungeons und Instanzen zufriedenstellen soll.
In klassischen Dungeons eines MMORPGs ist man mit allen anderen Spielern, die dieses betreten haben, gemeinsam unterwegs. Das führt zwar einerseits zu einem Gefühl, dass das Dungeons wirklich Teil der Spielwelt ist, andererseits bringt es auch einige Probleme mit sich.
An Monstergruppen oder Bossen bilden sich Schlangen, das sogenannte Respawn-Camping. Dabei warten alle Spieler darauf, dass die Gegner endlich wieder auftauchen, sodass die nächste Gruppe den Mob erledigen kann. Zudem können einem andere Spieler den Spaß verderben, indem sie “spoilern”, was im Dungeon noch so alles lauert. Streit um Beute kann ebenfalls ausbrechen.
Open-World-Dungeon und Instanz in einem!
Instanzen dagegen ermöglichen es, dass in einer eingespielten Gruppe agiert und in Ruhe, ungestört das Verlies erkunden kann. Dieses ist dann aber von der restlichen Welt losgelöst und abgegrenzt.
In Albion Online will man diese beiden Mechaniken nun miteinander verknüpfen. Bisher gibt es die klassischen Dungeons aber auch die sogennanten Hellgates, die zu Instanzen führen. Außerdem findet man neu auch die sogenannten Gateway-Dungeons im Spiel.
Dabei handelt es sich um klassische Open-World-Dungeons, in denen ihr mit vielen anderen Spielern unterwegs sein werdet. Im Dungeon findet ihr den Gatekeeper. Besiegt ihr diesen, so wird ein Tor geöffnet, das in eine Instanz führt, in der ihr es mit gefährlichen Monstern zu tun bekommt, dafür aber auch an sehr wertvolle Beute gelangen könnt.
Ein Gateway lässt immer fünf Spieler durch. Dadurch haben die Entwickler von Albion Online die Möglichkeit, die Instanz genau auf diese Gruppe anzupassen, sodass sie ein besonders spannendes Erlebnis hat. Die Gateways kommen bisher so gut bei den Fans des MMORPGs Albion Online an, dass die Entwickler die älteren Verliese nach und nach gegen diese Gateways austauschen werden.
Blizzard hat beim neuen Patch 2.4.1 zu Diablo 3 viel Wert darauf gelegt, wie Spieler ihre Charaktere gestalten können – mit Flügel, Kosmetika und neuen Begleitern.
Besondere Flügel, optisch aufgefrischte Sets und neue Begleiter sind der besondere Hingucker auf den Testservern von Diablo 3. Bis jetzt hat war die Auswahl an optischen Verschönerungen bei Diablo 3 Charakteren eher gering und eintönig. Nun könnt ihr sogar aussehen wie ein Terraner von Starcarft.
Im Forum wurden fleißig Kosmetika gesammelt
In einem Thread im offiziellen Diablo 3 Forum hat ein Spieler seine Mitspieler aufgefordert, verschiedene neue Kosmetika zu posten, die man während des Spielens findet. Hier ein paar der aktuellen Highlights:
Schmetterlingsflügel – Überboss Maghda
Terraner Helm
Yeti Begleiter
Das sind nur ein paar der optischen Möglichkeiten, eure Charaktere im neuen Patch aufzuwerten. Den Battle.Net Thread zu diesem Thema findet ihr übrigens hier: Battle.net Thread
Außerdem hat der Youtuber “Bluddshed” ein Video über dieses Thema gemacht, in dem ihr die Gegenstände und Begleiter in Action sehen könnt.
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Heute gab es einen Patch für den alten Klassiker, bei dem das Spiel für neuere Betriebssysteme stabilisiert wurde. Außerdem soll mehr gegen Cheater und Hacker unternommen werden. Irgendwie schön, wenn man sich noch um so ein altes Spiel und dessen Community kümmert – Pluspunkte, von meiner Seite, an die Entwickler.
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Beim Asia-MMORPG Black Desert finden aktuell am 11.3. Wartungsarbeiten statt. Das ändert sich mit dem heutigen Patch.
Seit heute morgen laufen Wartungsarbeiten bei Black Desert, die Server sind offline – sie sollten gegen 15:00 Uhr wieder gehen. Dann sollten die Wartungsarbeit bei Black Desert abgeschlossen sein.
Publisher Daum spielt gerade einen Patch auf, der einige lästige Probleme behebt. Eigentlich sollte der erst nächste Woche kommen, aber aus dringlichen Gründen hat man ihn vorgezogen. Wahrscheinlich geht es um Goldseller.
Unter anderem ändert sich folgendes:
Die Zeichenbeschränkung im Chat wird auf 350 Zeichen angehoben.
Im Marktplatz wird man nicht mehr auf Groß/Kleinschreibung achten müssen, um das richtige Item zu finden.
Das Wissens-Fenster lässt sich jetzt jederzeit öffnen.
Man hat das Problem mit dem Liverto-Stab für Zauberer behoben – der Stab fehlte bislang, weil er Teil des Mediah-Updates in Korea war.
Schlupfloch für Goldseller wird geschlossen
Der wohl wichtigste Grund für den Patch war ein „Exploit“, durch den es Gold-Sellern doch möglich war, ihrem „Beruf“ nachzugehen. Eigentlich ist das durch die Systeme von Black Desert nicht möglich. Aber sie hatten wohl einen Weg gefunden: Der Goldseller kaufte Heiltränke, gab sie dem “Goldbuyer” im Spiel und der konnte die an einen NPC verkaufen für Silber-Gewinn.
Mit dem Patch von heute werden getauschte Gegenstände charaktergebunden und können nicht mehr gehandelt werden.
Man will noch weitere Änderungen nachtragen, die der Patch heute bringt. Die Fans erkundigen sich vor allem nach Änderungen bei der Klassenbalance.
Bei The Division sind High-End-Items die seltensten und begehrtesten Gegenstände im Spiel. Wir zeigen Euch einen Tipp, wir Ihr schneller an diese High-Ends gelangt.
In The Division dreht sich alles um Waffen, Ausrüstungen und weiteren Items, mit denen Ihr Euren Agenten permanent verstärken solltet. Ganz hoch im Kurs sind dabei die High-End-Items, da diese nicht nur die seltensten, sondern auch die besten Gegenstände im Spiel darstellen.
High-Ends durch Lumpensammeln
Youtuber Arekkz gibt uns nun einen Tipp, wie Ihr besseren Loot in The Division findet. Er kann jedoch keine bestimmte Anzahl an High-End-Drops innerhalb einer bestimmten Zeit garantieren, noch kennt er einen Ort, an dem Ihr besonders viele High-Ends ergattert. Der Tipp beschränkt sich auf einen passiven Bonus, den Ihr vielleicht bisher außer Acht gelassen habt.
Dieser Bonus nennt sich Svavenging und trägt im Deutschen den klangvollen Namen „Lumpensammeln“. Geht hierfür in Euer Inventar, dann auf den Reiter „Charakter“ und anschließend zur Kategorie „Erkundung“. Weitere Kategorien wären beispielsweise „Primärattribute“, „Waffen“ oder „Kampf“. Geht aber bis zur „Erkundung“ hinunter. Dort findet Ihr „Lumpensammeln“. Dieser Bonus steigert die Chance, mehr und bessere Objekte zu finden. Und zwar innerhalb und außerhalb der Dark Zone.
Wie erhöhe ich den Lumpensammeln-Wert?
Diesen passiven Bonus erhöht Ihr mit Rüstungsteilen, welche diesen Wert erhöhen. Umso höher dieser Wert, desto besser wirkt der Bonus. Das bedeutet für Euch: eine höhere Chance auf High-End-Drops. Habt Ihr zurzeit keine Ausrüstung zur Hand, die den Wert dieses Bonus erhöht, könnt Ihr die Rüstungsteile an der Verbesserungsstation anpassen. Wie die Verbesserungsstation funktioniert, haben wir in diesem Artikel anschaulich dargestellt.
Wie häufig droppen nun High-Ends?
Laut Arekkz gibt es hierzu noch keinen konkreten Zahlen, wie sich die Chance auf High-Ends erhöht, abhängig vom Lumpensammeln-Wert. Er kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Nachdem er seinen Scavenging-Wert auf +104% erhöht hat, habe sich sein Loot deutlich verbessert. Etwa im selben Zeitfenster habe er nach der bewussten Erhöhung dieses Werts 6-mal so viel High-End-Items erhalten wie zuvor.
Der Loot ist absolut random, aber mithilfe dieses Bonus könnt Ihr Euer Glück ein wenig erzwingen. Eine Garantie gibt es leider nicht. Falls Ihr diesen Bonus bisher noch nicht entdeckt habt, könnt Ihr ihn ja mal ausprobieren.
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In Endgame-Gefechten sollte dieser Bonus übrigens nicht Eure erste Wahl sein: hier solltet Ihr lieber auf Boni setzen, welche Euren Agenten verstärken. Aber um bessere Waffen und Ausrüstungsteile zu ergattern, sollte sich das „Lumpensammeln“ ab und an durchaus lohnen. Es ähnelt “Magic Find Gear” aus Loot-basierten Spielen.
Das neue Doom lässt nicht mehr lange auf sich warten. Vor dem Release findet in Kürze noch eine Beta des Multiplayer-Modus statt.
Das Reboot des Kult-Shooters Doom wird am 13. Mai für Playstation 4, Xbox One und PC erscheinen und verspricht brachiale und äußert brutale Action in einem Science-Fiction-Szenario. Neben einer umfangreichen Single-Player-Kampagne bietet das Spiel aber auch Multiplayer-Action. Vom 1. bis 4. April kann der Multiplayer-Part von Doom getestet werden – und zwar von allen, die über die Vorbestellung des Shooters Wolfenstein: The New Order einen Betacode erhalten haben.
Baut euch eure eigenen Maps
Wer auf schnelle Online-Action steht, der sollte bei Doom voll auf seine Kosten kommen. Wie das aussieht, könnt ihr euch im unten verlinkten Video ansehen. Der Multiplayer-Modus von Doom wird neben zahlreichen actiongeladenen und schnellen Modi auf diversen Maps eine Besonderheit bieten: Über SnapMap könnt ihr euch in kürzester Zeit auf einfache Weise eigene Karte zusammenbasteln und diese mit anderen Spielern teilen. Besonders lustig wird es auch, wenn sich die Spieler für kurze Zeit in gewaltige Dämonen verwandeln können.
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Bei ArcheAge spricht man eine finale Warnung gegen Cheater und Botter aus – ein neues Programm sei jetzt aktiv. Wir haben die Details.
Beim nächsten Verstoß permanenter Bann – ohne Gnade
Die Community Managerin von ArcheAge, Celestrata, hat im offiziellen Forum des Spiels verkündet, dass seit einigen Wochen ein neues Programm zur Entdeckung und Identifizierung aktiv sei, mit dem sich schummelnde Spieler aufspüren lassen. Wer bereits vom Programm erwischt wurde, wie er Software von Drittanbieter nutzt, also Bots, Hacks und andere Cheat-Tools, der hat eine finale Warnung in Form einer Mail erhalten.
Celestrata stellt deutlich heraus, dass man jegliche Cheater von nun an gnadenlos aus dem Spiel bannen wird – ganz unabhängig davon, wie viel Zeit und Geld sie schon in das Spiel gesteckt hätten. Auch sollten sich Personen mit mehreren Accounts nicht in Sicherheit wähnen, es wäre dem Team inzwischen problemlos möglich, die Verbindung zum Hauptaccount des Spielers herzustellen – und dieser wird dann ebenfalls mit der Sanktion belegt.
“Es gefällt uns nicht, überhaupt Leute aus dem Spiel zu verbannen, die Spaß daran haben, aber eine faire Spielumgebung für unsere Spieler zu schaffen hat und war für uns immer die oberste Priorität.”
Auf den Servern könnte es bald etwas leerer werden – Cheater und Hacker werden rigoros gebannt.
Im entsprechenden Forenbeitrag reagiert die Community mit gemischten Gefühlen. Während ein großer Teil der Spieler begrüßt, dass etwas gegen Botter und Hacker unternommen wird, fragt sich ein anderer Teil, warum man diesen Leuten überhaupt noch eine zweite Chance gibt, nachdem sie bereits Gebrauch von solchen Programmen gemacht haben. Auch hierauf antwortet Celestrata noch einmal:
“Seht das nicht als zweite Chance, sondern als letzte Chance. Von hier an setzen wir unsere Richtlinien bezüglich permanenter Banns durch, ganz unabhängig davon, wie viel jemand in das Spiel investiert hat.”
In unserem heutigen „Mein-MMO fragt“ wollen wir uns mit dem Shared-World-Shooter The Division beschäftigen. Wie gefällt Euch Ubisofts neuester Titel bisher?
Zurzeit dreht sich in der Gaming-Szene alles um The Division, dessen Launch nun wenige Tage her ist. Seitdem versuchen wir den Wissensdurst der Spieler mit einer Vielzahl von Guides und News zu füllen. Auf die Spieler stürzen neue Eindrücke ein.
In diesem „Mein-MMO fragt“ wollen wir nun ein wenig zur Ruhe kommen und mit Euch zusammen darüber diskutieren, wie Euch das Spiel bisher überhaupt gefällt.
Was ist Euch bisher positiv aufgefallen?
Bevor Ihr eine fragwürdige Kritik eines Mein-MMO-Autors lesen müsst, dachten wir uns, fragen wir einfach Euch, wie The Division bei den Agenten ankommt. Dabei muss ich ohnehin gestehen, dass ich selbst noch keinesfalls das Max-Level 30 erreicht habe. Ich vertrödle viel zu viel Zeit damit, mir alles gemächlich anzuschauen und mich in jede Einzelheit des Spiels hineinzufuchsen.
Da bin ich vielleicht etwas altmodisch, aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ich an einem Tag durch die Story rushen würde. Angesichts zahlreicher Agenten, die bereits stolz ihren Max-Level-Char präsentieren und staunende Blicke einheimsen, gehöre ich wohl noch zu den wenigen Genießern da draußen. Und ich finde, in The Division kann man einiges genießen.
Eine Sache, die mir besonders positiv auffällt, ist die Detailverliebtheit. Ich bleibe echt gelegentlich stehen und begutachte manche Sticker, Müllberge, Schilder, Schaufenster und vor allem die Graffitis, die in ganz New York verstreut sind.
Mit dem Gameplay des „Deckungsshooters“ komme ich inzwischen auch zurecht. Meine anfängliche Skepsis diesbezüglich habe ich nun abgelegt; bisher war ich doch eher First-Person-Shooter gewohnt. Aber aus der „dritten Perspektive“ auf das Geschehen zu blicken hat durchaus seinen Reiz – wie lange der anhält, bleibt abzuwarten.
Aber genug von mir, welche positiven Aspekte sind Euch aufgefallen? Wie findet Ihr die Story, und falls Ihr bereits in der Dark Zone wart, wie findet Ihr den PvP-Bereich der Vollversion.
Was ist Euch bisher negativ aufgefallen?
Leider muss ich sagen, dass meine Reise äußerst holprig begann. Ich musste mich zu den armen Agenten zählen, die bereits an der Aktivierung im Safehouse von Brooklyn scheiterten. Da dieses Problem erst nach längerer Zeit gelöst war, war meine Stimmung direkt gedämpft.Ansonsten möchte ich gar nicht weiter lästern. Ab und an hatte ich einen Kick von den Servern, was mit einem Einloggen wieder gut war. Aber grundsätzliche freue ich mich auf meine weitere Reise als Agent in der Postapokalypse New Yorks. Stetig nähere ich mich dem Max-Level 30 – gemächlich, aber stetig.
Welche Kritikpunkte könnt Ihr an das Spiel bisher herantragen? Seid Ihr schon bei den Endgame-Aktivitäten?
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