Bei The Division amüsieren und ärgern sich die Agenten zurzeit über ein Problem, das manche Spaßvögel gnadenlos ausnutzen: Sie blockieren die Türen, sodass andere Agenten nicht passieren können.
Bei The Division ist ein Problem aufgetreten, dass einige Agenten äußerst komisch, andere hingegen sehr nervig finden – je nachdem, auf welcher Seite der Tür man steht. Denn die Türen im Game sind nur breit genug, damit ein Agent gemütlich hindurchlaufen kann, steht aber ein Agent genau zwischen den Türrahmen, treten Probleme auf.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieses „Problem“ nutzen urkomische Agenten schamlos aus und lachen sich dabei ins Fäustchen, wenn sie andere Agenten an ihrem Fortschritt hindern können. Besonders in den Safehouses, wo sich viele Agenten an einem Ort tummeln, liegt diesbezüglich Freud und Leid nah beieinander.
Eine Lösung, die bei den Hampelmännern gelegentlich für Abhilfe sorgen soll, sei folgende: Rennt einfach so lange gegen die Störenfriede, bis die Physik des Spiels versagt und Euch passieren lässt. Oder Ihr bleibt einfach ewig in diesem Safehouse und feiert eine Party mit den anderen Agenten. Falls es langweilig wird, könnt Ihr zusammen mit den anderen auch sowas hier veranstalten:
Daran erkennt man Deutsche in einem Online-Game.
Ist Euch dieses Tür-Problem auch schon aufgefallen?
Welche Mikrotransaktionen kann man zurzeit in The Division erwerben? Erfahrt es hier.
Bei Guild Wars 2 öffnet sich ein neuer Raidflügel und entfesselt damit einen ziemlich langsamen Bossgegner. Wir haben die Details.
Das Faultier und ein paar Würmchen
Guild Wars 2 öffnete gestern, am 8. März 2016, seinen neusten Raidflügel, den Salvation Pass. In den Tiefen des Dschungels von Maguuma, treibt sich eine seltsame, magische Kraft herum, die beständig neue Gefahren in Form von schrecklichen Kreaturen erschafft. Die neuste Ausgeburt dieses Prozesses ist das gigantische Faultier und Raidboss Slothasor. Grundsätzlich denkt man bei einem Faultier jetzt nicht gerade an eine akute Bedrohung, aber ein Blick in das “Gesicht” des Ungetüms reicht schon aus, um den Spielern einen Schauer über den Rücken zu schicken.
Das Monster kommt aber nicht alleine, sondern ruft eine ganze Reihe an Würmern, die zusätzlich den Raid aufs Korn nehmen, mit negativen Effekten belegen und bei ihrem Ableben noch einmal zusätzlich vergiften. Es wird wohl einige Tage dauern, bis die Profigilden eine vernünftige Strategie für diesen Kampf veröffentlichen.
Neue Herausforderungen gehen auch in Guild Wars 2 mit jeder Menge neuer Belohnungen einher. Das geschieht in Form von verschiedenen Waffen, neue Skins für die Waffen und sogar ein Mini-Solthasor als Begleiter. Der ist ja schon ein bisschen süß, nicht wahr?
Bei The Division tritt zurzeit häufig das Problem auf, dass man direkt zu Beginn die Identität nicht überprüfen kann: die Aktivierung kann nicht abgeschlossenen werden. Bisher gibt es nur eine Lösung für das Problem.
Es sind erst wenige Minuten gespielt, schon kommen einige Agenten nicht mehr weiter: Nachdem Ihr Euren Charakter erstellt habt, geht es bei The Division ins Safehouse, wo Ihr Euren Agenten „aktivieren“ müsst. An einem Laptop müsst Ihr mit Viereck (PS4) bzw. der x-Taste die Identität überprüfen. Es füllt sich ein oranger Balken.Aber: Während einige problemlos diese Aufgabe abschließen können, passiert da bei vielen Agenten zurzeit nichts. Auch wiederholtes Drücken der geforderten Eingaben bringt nichts.
Die bisher einzige, aber keinesfalls zuverlässige Lösung dieses Problems, lautet: ausloggen. Nachdem Ihr Euch über das Menü ausgeloggt habt (mit Dreieck oder Y), könnt Ihr einen erneuten Versuch starten, die Aktivierung abzuschließen.
Falls diese Methode beim ersten Mal nicht funktioniert, wiederholt den Spaß. Ein offizielles Statement von Ubisoft gibt es bisher noch nicht.
Hier noch ein Video dazu:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Youtuber Refaser zeigt einige nützliche Hinweise, mit denen Neulinge in Black Desert sich besser zurechtfinden können.
Aller Anfang ist schwer
Wer sich in den letzten Jahren an den großen Einheitsbrei von MMORPGs gewöhnt hat, der könnte mit Black Desert ein wenig überfordert sein. Gerade wer auf schnellen, unkomplizierten Spielspaß aus ist, sollte sich zumindest ein bisschen über das Spiel informieren, um nicht bald ein paar unschöne Überraschungen zu erleben.
Der Youtuber Refaser nimmt sich diesen Neulingen an und verrät ein paar Tricks und Kniffe, mit denen man den Einstieg in Black Desert leichter gestalten kann. Wo und wie finde ich mein erstes Mount? Mit welchen NPCs sollte man sprechen? Was hat es mit den Beitragspunkten auf sich? Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet Ihr im Video am Seitenanfang.
Grim Dawn scheint auf den ersten Blick nichts weiter als ein Diablo-Klon zu sein – doch der macht einfach unverschämt viel Spaß! Mehr dazu in unserem Test.
Braucht die Welt wirklich noch einen Diablo-Klon? Diese Frage wollte ich mir selbst beantworten und habe mir Grim Dawn angesehen – ohne etwas großartiges zu erwarten. Doch – wie Clickbait-Überschriften nun sicher kenntlich machen würden – was dann geschah, war unglaublich! Denn was das Entwicklerstudio Crate Entertainment mit dem Hack’n Slay geschaffen haben, kommt verdammt nahe an Diablo 3 heran.
Vom Gehängten zum Helden
Die Story von Grim Dawn beginnt, als der Held gehängt wird. Natürlich aus gutem Grund, denn man ist von einem sogenannten Aetherial besessen, einer Art Geist oder Dämon aus einer anderen Dimension. Diese Aetherials überfielen die Welt und nun befindet sich die Menschheit in einem unerbittlichen Krieg und versucht, die letzten Bastionen zu schützen. Denn die Aetherials breiten sich überall aus, ergreifen von Menschen Besitz, erwecken die Toten und fluten die Welt mit grauenhaften Monstern. Doch während man so am Galgen hängt, verlässt der Aetherial plötzlich seinen Wirtskörper.
Der Kommandant der Festung reagiert geistesgegenwärtig und schießt den Strick durch – damit rettet er dem Helden das Leben. Natürlich traut diesem erstmal keiner, schließlich war er besessen und wollte alle umbringen. Doch der Kommandant gibt einem eine Chance und den ersten Auftrag. Und so beginnt das spannende Abenteuer im Action RPG Grim Dawn!
Was für eine Schnetzel-Orgie!
Aus der Isosicht wie in Diablo macht man sich nun auf, die detailreiche und wunderschöne aber sehr düstere Spielwelt zu erkunden, die zudem mit fantastischer Musik untermalt ist. Wie, keine Charaktergenerierung? Doch. Zu Beginn entscheidet man sich lediglich, ob man ein Mann oder eine Frau sein will und welchen Anfangspfad man einschlägt. Hier stehen Soldier, Shaman, Occultist, Nightblade und Demolitionist zur Verfügung. Entsprechend ist man Nahkämpfer, Fernkämpfer oder Magier. Allerdings besteht im Verlauf der Abenteuer die Möglichkeit, auch Skillpunkte auf eine der anderen Klassen zu verteilen, sodass man deren Fähigkeiten mit benutzen kann. Indem ihr Schreine in der Spielwelt wieder herstellt, könnt ihr den Göttern huldigen und so ganz besondere Fähgkeiten erhalten.
Die actionreichen Kämpfe machen Spaß!
Während man nun die düsteren Landschaften erkundet, stellen sich eurem Helden immer wieder Horden an Monstern in den Weg. Ganz so, wie man dies aus Diablo kennt. Mittels Maustaste und der ausgewählten Spezialfähigkeiten macht ihr diesen Kreaturen den Garaus. Je besser euer Held ist, je mehr Skills er nutzen kann und auch abhängig von der Durchschlagskraft der Waffe, die ihr führt, richtet ihr bei den Kämpfen ein wahres Gemetzel an. Vor lauter Explosionen, Effekten, Blut und herumfliegenden Monstern werdet ihr irgendwann den Bildschirm nicht mehr sehen. Und genau das macht einen Großteil der Motivation des Spiels aus.
Denn man bekommt wirklich mit jedem Aufstieg des Helden und mit jedem Punkt, den man auf eine Fertigkeit verteilt das Gefühl, mächtiger zu werden. Der Gegner, der eben noch eine Herausforderung darstellte, ist nach dem Stufenaufstieg plötzlich nicht mehr so stark und die schwächeren Gegner erledigt ihr mit nur einem Schwertstreich. Das heißt aber nicht, dass sie keine Gefahr mehr darstellen, denn die Masse macht’s und ihr werdet Legionen an Kreaturen anlocken, bei deren Menge selbst Diablo 3 staunen würde. Natürlich bekommt ihr durch die Kämpfe nicht nur EXP, wodurch ihr aufsteigt und Skillpunkte erhaltet, um eure Fertigkeiten zu verbessern oder neue Skills freizuschalten, ihr findet auch Unmengen an Loot!
Hier steht Grim Dawn Diablo 3 in nichts nach. Die Mengen an Beute und vor allem, dass man immer wieder seltene Gegenstände finden kann, motivieren dazu, immer weiterkämpfen zu wollen. Die Waffen und Rüstungen lassen sich dabei zudem noch verbessern, indem man bestimmte Objekte in sie einbaut. Dann erhält die Zweihandaxt beispielsweise zusätzlichen Feuerschaden oder eure Rüstung hält mehr Treffer aus. Das Sammeln von Beute ist in Grim Dawn daher fast genauso spaßig wie in Diablo 3.
Quests und Kämpfe
Grim Dawn gibt es nur auf Englisch, der Fokus liegt aber ohnehin mehr aufs Gameplay, als auf Story und Quests
Ihr erhaltet immer wieder neue Aufgaben – allerdings in englischen Gesprächen mit den NPCs. Darunter verschwundene Personen zu finden oder einen Bossgegner auszuschalten. Hier schwächelt Grim Dawn etwas. Denn zwar kommt es immer wieder zu fordernden Bosskämpfen, doch diese wirken im Vergleich zu den regulären Auseinandersetzungen eher unspektakulär. Es gibt nur wenige Bosskämpfe, die wirklich spannend sind und in Erinnerung bleiben. Die meisten Gefechte gegen Bosse finden einfach wie ein regulärer Kampf statt, meist mischen dann noch andere Feinde mit, sodass man sich gar nicht zu 100 Prozent auf den Boss konzentrieren kann. Dennoch ist bei den Kämpfen auch eine gewisse Taktik gefragt. Denn Feinde, die aus der Ferne angreifen oder Gegner heilen beziehungsweise sogar wiedererwecken, sollte man zuerst ausschalten. Auch muss man die Heiltränke dosiert einsetzen.
Die Bosskämpfe hätten imposanter sein können
Wichtig ist auch, dass man sogenannte Riftgates freischaltet. Denn Grim Dawn besitzt kein freies Speichersystem. Der Held und dessen Fortschritt in der Story werden zwar gespeichert, nicht aber der Status der Welt. Das heißt, beendet ihr das Spiel und startet es neu, sind alle Gegner wieder da. Daher schaltet man in jedem Gebiet ein Riftgate frei, zu dem man sich dann teleportieren kann, ohne sich erst wieder durch die Gegend kämpfen zu müssen. Die Welt besitzt auch eine kleinen Nachteil gegenüber Diablo. Denn sie ist nicht zufallsgeneriert. Mit der Zeit werdet ihr also alle Wege kennen. In Diablo 3 dagegen ist jede Wanderung durch die Landschaften neu und einzigartig.
Multiplayer mit Tücken
Im Hack ‘n Slay Grim Dawn seid ihr natürlich nicht nur alleine unterwegs. Im Multiplayer-Modus spielt ihr entweder kooperativ mit bis zu drei anderen Spielern zusammen, um gegen die Aetherials zu kämpfen oder ihr aktiviert den PvP-Modus. Dann dürft ihr euch auch untereinander bekämpfen. Habt ihr dann noch “Free-For-All-Loot” eingestellt, dann können heiße Gefechte um die Beute entstehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Beute nur für den sichtbar ist, der das Monster getötet hat. Momentan arbeiten die Entwickler auch an einem neuen Modus. Survival soll eine noch härtere Spielerfahrung bieten. Übrigens stehen euch mehrere Modi zur Verfügung, wobei euer Charakter im Hardcore-Modus permanent tot ist, sollte er das Zeitliche segnen. In den anderen Modi verliert ihr nur EXP. Der Multiplayer-Modus von Grim Dawn ist momentan noch von teilweise heftigen Lags betroffen, sodass man bis zu einem Update eher im Single-Player-Modus spielen sollte. Doch allein der macht schon unheimlich viel Spaß!
Grim Dawn weiß den Spieler zu motivieren: Ein gelungenes Hack&Slay-Abenteuer, auch wenn es Multiplayer derzeitig noch Probleme gibt.
Fazit
Andreas meint: Ich habe schon viele Diablo-Klone gespielt. Die meisten waren ok, rissen mich aber nicht vom Hocker. Grim Dawn ist eines der wenigen Hack ‘n Slays, die mich wirklich begeistern und motivieren können, immer weiter zu spielen. Die spektakulären Kämpfe, die vielen Möglichkeiten, meinen Helden zu verbessern und die Unmengen an Beute bringen mich dazu, dass ich Grim Dawn immer wieder starte und in der düsteren Welt versinke. Klar gibt es Dinge, die mir nicht so gut gefallen, wie die eher faden Bosskämpfe und die statische Welt, doch das sind keine Gründe, das Action-RPG nicht spielen zu wollen.
Am Multiplayer-Modus müssen die Entwickler aber noch feilen, denn hier laggt es noch ziemlich. Wer auf der Suche nach einem neuen, spannenden und motivierenden Hack ‘n Slay ist, der sollte Grim Dawn unbedingt eine Chance geben! Zum Preis von rund 25 Euro macht man hier nichts falsch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Blizzards MOBA Heroes of the Storm kommt mit Tracer der erste Charakter aus Overwatch.
Es sieht ganz so aus, als kriegt Heroes of the Storm schon bald einen Neuzugang vom Frischling im Repertoire Blizzards, von Overwatch. Wie mmorpg.com unter Bezugnahme auf das US-Printmagazin Game Informer berichtet, solle es im April soweit sein. Dann werde Tracer in den Nexus kommen.
Die war Teil von Pre-Order Perks. Es werde aber möglich sein, heißt es, sie auch über Gold oder für echtes Geld zu erwerben.
Offenbar wird Tracer ein mobiler Ranged-Assasin mit variablen Skill-Möglichkeiten. Ihre Hots-Ausgabe soll sich an den schnell feuernden Speedster aus Overwatch orientieren.
Tracer ist so eine Art “Cover-Girl” für Overwatch, taucht in den Trailern des Spiels oder auf anderem Werbematerial häufig auf. Es sieht so aus, als hat man sich bei Blizzard für sie als Werbe-Trägerin entschieden. Vielleicht fällt Ihr HotS-Release ja mit dem Overwatch-Release zusammen. Solche Synergie-Effekte zu nutzen, sähe Blizzard ähnlich.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bevor die Reise der Agenten in The Division beginnen kann, muss zunächst ein Charakter erschaffen werden. Wir zeigen im Video, welche Möglichkeiten der Charakter-Erstellung es gibt.
Die Reise eines jeden Agenten beginnt gleich: mit der Charakter-Erstellung. Direkt zum Start blickt Ihr hierbei in ein schmutziges Autofenster und dürft das Gesicht Eures Charakters nach Belieben anpassen.Eure ganze Individualität und Kreativität könnt Ihr bei The Division aber nicht in diese Anpassung stecken, dafür sind die Möglichkeiten einfach viel zu beschränkt. Es stehen lediglich eine übersichtliche Anzahl an Gesichtsformen (8 an der Zahl, pro Geschlecht) und ebenso wenig Frisuren zur Verfügung (5 pro Charakter), zwischen denen Ihr auswählen könnt.
Umfangreich werden im Grunde erst die Gesichts-Tattoos, die Kriegsbemalungen und Piercings. Dies ist Eure Chance, Euren Charakter individuell zu gestalten. Ansonsten ist der Charakter-Creator im Vergleich zu anderen Top-Titeln, wie Fallout 4, eher als enttäuschend anzusehen.
In folgendem Video könnt Ihr alle Möglichkeiten der Erstellung und Anpassung Eurer Agenten einsehen, sowohl für den Mann als auch die Frau:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
RiotGames hat für sein Moba League of Legends einen neuen Patch veröffentlicht, der sich unter anderem stark um die älteren Champions kümmert.
In diesem Patch soll es vor Allem um die Generalisten in LoL gehen. Mit Generalisten meint man Champions, die aktuell nicht besonders stark in einem bestimmten Feld sind, sondern viele Checkboxen abhaken und dabei eine konstante Leistung bringen. Gemeint sind hier Champions wie Renekton, Sejuani oder auch Jarvan. Aber auch andere Helden bekommen eine Feinabstimmung.
Änderungen an Champions in League of Legends
Gnar: Er bekommt hier gleich einen der stärksten .. ach machen wir uns nichts vor. Sein Basisangriffsschaden steigt von 48 auf 51. Jap – 3 AD.
Hecarim: Seine Fähigkeit Vernichtender Ansturm (E), schubst nun Gegner weiter zurück, je weiter er damit gelaufen ist. (250-400 Einheiten anstatt konstante 300 Einheiten). Außerdem ist der Bonus des Lauftempos nun Multiplikativ. Danke an Ilias für die Korrektur!
Jarvan: Jarvan hat es in diesem Patch besonders gut getroffen. Seine Goldene Ägide (W) hat nun weniger Cooldown und sein Kataklysmus (R) kostet nun weniger Mana (100 anstatt 100/125/150), und macht nun AOE Schaden an allen Zielen, die im Kataklysmus gefangen sind, anstatt nur am angeklickten Champion.
Kog’Maw: Nachdem man die letzten Wochen fast in jedem Spiel einen Kog’Maw entweder gebannt oder in der Kluft der Beschwörer gesehen hat, mussten nun Änderungen her. Durch sein Bioarkanes Trommelfeuer (W) bekommt er nun keine passive Steigerung der Angriffsgeschwindigkeit mehr und gibt anstatt konstanten 15 Zusatz-Schaden nun 5/10/15/20/25 Zusatz-Schaden. Um die fehlenden Angriffsgeschwindigkeit auszubessern, bekommt er nun +3,5% Angriffsgeschwindigkeit pro Level. Sein Ätzender Speichel (Q) kostet weniger Mana.
Nautilus: Er war in der letzten Zeit sehr beliebt auf der Toplane, nun muss Nautilus einen Nerf kassieren. Der Schaden seiner Reißenden Flut (E) wurde von 60/95/130/165/200 auf 55/85/115/145/175 reduziert.
Pantheon: Ein starker Nerf am Hersucher Schlag (E). Der Grundschaden an Champions wurde von 80/140/200/260/320 deutlich auf 80/130/180/230/280 reduziert. Zusätzlich Skaliert diese Fähigkeit nun nicht mehr mit 3,6 Bonus Angriffsschaden, sondern nur noch mit 3,0 Bonus Angriffsschaden. Aber Hey, aufatmen – der Schaden an Minions wurde von 50% auf 60% erhöht. Super, oder? ußerdem gibt Großer Himmelssturz (R) kein Mana mehr zurück, falls ihr die Fähigkeit abbrecht. Nach Abbruch habt ihr außerdem nicht nur 10 Sekunden Abklingzeit auf die Fähigkeit, sondern nun 30 Sekunden. Der arme Bäckersjung … .
Renekton: Wie anfangs schon erwähnt, soll Renekton etwas Liebe abbekommen. Sein Schnitt und Tritt (E) generiert an Vasallen nun nur noch 2 Zorn anstatt 2,5 allerdings generiert nun auch die erste Ausführung der Fähigkeit (Schnitt) Zorn. Sein Bonusleben durch Dominus (R) wurde am Anfang angehoben. Ursprünglich 200/400/800 Bonusleben, nun 250/500/750 Bonusleben.
Shen: Auch wenn es nicht gerade einem Ninja entspricht, ist sein Geeinter Halt (R) nun besser sichtbar. Das gilt auch für Verbündete, die, während Shen seine Ulti auf sie wirkt, aus dem Kampf flashen. Der Bildschirm wird nun extra auffällig eingefärbt – ähnlich wie bei der Zeitverschiebung (R) von Zilean.
Sejuani: Der automatische Angriff nach Einsatz ihrer Fähigkeit Flegel der Nordwinde (W) wird nun schneller ausgeführt. Außerdem macht Permafrost (E) auf den ersten Rängen mehr Schaden. Von 60/90/120/150/180 wurde der Schaden auf 80/105/130/155/180 angepasst.
Soraka: Wie schon angekündigt, hat Soraka nun einen HoT – eine Heilung über Zeit. Ihr Sternenregen (Q) verlangsamt nun immer Gegner, gibt Soraka einen Heilung über Zeit Buff und steigert ihr Lauftempo, wenn sie sich nicht auf Gegner zu bewegt. Astralinfusion (W) heilt nun weniger, kopiert allerdings den Heilung über Zeit Buff auf das Verbündete Ziel, wenn Soraka Astralinfusion (W) wirkt, während sie selbst von dem Heilung über Zeit Buff betroffen ist. Ist eigentlich gar nicht so kompliziert, wie es klingt.
Talon: Viele haben schon drauf gewartet, wann Talon in der League of Legends generft wird. Seim Schattenangriff (R) hat nun eine höhere Abklingzeit (Von 75/66/55 Sekunden auf 100/80/60 Sekunden) und kostet nicht mehr 80/90/100 Mana sonder 100 Mana auf allen Rängen.
Urgot: Ja, ein Name mit dem nicht viele Spieler in diesen Patchnotizen gerechnet haben. Sein Terrorkondensator (W) kann nun während Hyperkinetischer Positionsumkehrer (R) gewirkt werden. Aber das ist noch lange nicht alles. Nach Abschluss seiner ultimativen Fähigkeit Hyperkinetischer Positionsumkehrer werden Gegner um Umkreis von 375 Einheiten der neuen Position von Urgot in Furcht versetzt. Ja, Urgot hat nun einen Fear – ich kann es auch noch nicht so ganz glauben.
Vi: Ein sehr beliebter Champion für den Dschungel – in letzter Zeit aber wenig gespielt. Ihre Gewaltanwendung (E) kostet nun weniger Mana (Anstatt 60 auf allen Rängen nun 40/45/50/55/60 Mana) und der Schaden wurde deutlich erhöht. Vorher 5/20/35/50/65 Schaden – Jetzt: 10/30/50/70/90 Schaden. BÄM!
Änderungen der Gegenstände von League of Legends
Verschlinger/Devourer Verzauberung: Der Rift Herald (Auch Harald genannt) gibt nun statt 5 nur noch 2 Aufladungen.
Schutzengel: Kostet nun insgesamt weniger (von 2900 auf 2700 Gold reduziert) und hilft nun Champions mit wenig Leben besser. Denn nun werden nicht 30% des maximalen Lebens wiederhergestellt, wenn das Item einen wiederbelebt, sondern 30% des maximalen Lebens oder 700 Lebenspunkte, je nach dem, was mehr ist.
Weniger Erfahrung und mehr Töne!
Wie bereits angekündigt, braucht des Leveln des Accounts auf Stufe 30 nur noch halb so viele Erfahrungspunkte wie bisher. Hallo Smurfs.
In der neuen Championauswahl gibt es nun endlich (neue) Töne, wenn man
auswählen oder Bannen muss
einen Champion zum Tausch angeboten bekommt
den Champion, den man beim Pick-Intent auswählte, nicht spielen kann, weil der Gegner ihn gebannt oder ausgewählt hat.
Der Heldenshooter Paladins entwickelt sich in eine Richtung, über die Cortyn nur meckern kann.
Einen schönen Mittwoch alle miteinander. Betas sind ja eigentlich eine schöne Sache, wenn sie nicht so eine schreckliche Sache wären. Das klingt jetzt vielleicht etwas Banane (oder wahlweise jedes andere Obst), ist es wohl auch. Lasst uns ein bisschen über Paladins sprechen, denn das Spiel macht derzeit eine Wandlung durch, die mir nicht zusagt.
Neue Helden – aber weniger Spaß?
Paladins hat sich in den letzten Wochen und Monaten massiv verändert. Während mir der Heldenshooter von HiRez von Anfang an zugesagt hat, wurde das Interesse daran mit den vergangenen Patches immer geringer.
Vor allem die Einführung von “Ultimates” hat dem Spiel einen ziemlich bitteren Beigeschmack gegeben und weckte sofort den Eindruck, dass man daraus jetzt einen “SMITE-Shooter” macht oder auf die Overwatch-Schiene aufspringt. Das Schlimmste jedoch ist für mich, dass viele der Ultimates vorher gewöhnliche Fähigkeiten waren, die man oft und gerne einsetzen konnte. Jetzt hat man einfach das Label “Superfähigkeit” draufgeklebt und steht vor dem Problem: Die Fähigkeit ist langweilig. Als normale Fähigkeit war sie spitze, für Ultimates sind sie einfach zu lahm.
Aus einem guten Ansatz ist ein Abklatsch geworden
Was für mich fast noch genau so schockierend ist: Ich kam mit den Spielmenüs nicht mehr zurecht und das nicht als kompletter Neuling, sondern jemand, der sich zuvor schon viel mit dem Spiel befasst hatte. Die Menüs zum Erstellen der Decks sind so unübersichtlich, das Verteilen von “Talentpunkten” im Spiel nicht mehr intuitiv. Jeder Held verfügt jetzt über 3 spezifische Decks, wobei der Name “Deck” eigentlich eine Farce ist, denn das beinhaltet ja noch die Annahme, dass man Karten während einer Partie ziehen oder gar wählen könnte. Das ist auch so eine Sache… ohne den Zufallsfaktor bei der Kartenwahl, der Paladins zwar unberechenbar aber dafür einfach spaßig gemacht hat, ist das Spiel nur noch “irgendein Heldenshooter” mit der Illusion von Talentpunkten.
Zusammengefasst habe ich den Eindruck, dass Paladins nun immer mehr versucht, ein Abklatsch von Overwatch zu sein – und das finde ich ziemlich schade, denn das hatte das Spiel aus meiner Sicht einfach nicht nötig gehabt. Die Karten rücken immer weiter in den Hintergrund, der Einstieg wird komplexer, unübersichtlicher und die Motivation einzuloggen, sinkt mit jedem Patch weiter.
Ich habe echt lange überlegt, ob mir Paladins nun nicht mehr gefällt, weil ich in den Genuss von Overwatch gekommen bin, aber ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Paladins war für mich etwas Eigenständiges, etwas anderes und verdammt Cooles, denn es hatte viele tolle Elemente und spaßige Charaktere – und das beschneidet man in jedem Patch ein bisschen mehr. Allerdings ist Paladins auch noch immer in der Beta, es wäre also möglich, dass sich an den Mechaniken noch grundlegend etwas ändert. Die aktuelle Richtung gefällt mir aber so gar nicht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei FIFA 16: Ultimate Team dreht sich alles um „Coins“. Wir wollen darauf blicken, wie Ihr schnell und effizient an die Münzen kommt.
Der FIFA 16: Ultimate Team Modus ist kein Zuckerschlecken – vor allem nicht, wenn man diesen Modus möglichst erfolgreich spielen möchte: Ihr müsst Eure Spieler mit Verträgen und zahlreichen weiteren Verbrauchsobjekten versorgen, Ihr dürft einen Manager unterhalten und ab und an sollte auch das Team mit neuen Spielern gezielt verstärkt werden. Für all das braucht Ihr eins: Münzen.Doch wie kommt man an diese goldenen Objekte der Begierde, die für ein erfolgreiches „Ultimate Team“ unerlässlich sind? Hier gibt es einige Tipps, Tricks und Methoden, die wir nun anschaulich darstellen wollen.
Münzen durch Spiel-Prämien verdienen
Nach Abschluss beliebiger FUT-Partien erhaltet Ihr Spiel-Prämien in Form von Münzen. Dies ist vermutlich die Methode, die am meisten Spaß macht, um Coins zu verdienen. Allerdings werdet Ihr unglaublich viel Zeit investieren müssen, bis Ihr eine große Menge Münzen angesammelt habt. Alleine durchs Spielen werdet Ihr nicht so schnell zum „Coin-Millionär“. Wie Ihr dennoch das Beste aus Euren Matches herausholen könnt, zeigen wir jetzt.
So berechnet Ihr die Spiel-Prämien
Die Spielmünzen, die Ihr nach einem Match verdient, lassen sich mit folgender Formel berechnen:
Spielmünzen = (Skill-Belohnungen x Multiplikator) + Belohnung für Abschluss + EAS FC Münzen-Boost + Wettbewerbs-Belohnung
So setzen sich die Skill-Belohnungen zusammen
In folgender Tabelle könnt einsehen, wie viele Münzen Ihr für Eure Aktionen während einer Partie erhaltet:
Ihr lest diese Tabelle folgendermaßen: Nehmen wir das Beispiel „Scored Goals“, also die Tore, die Ihr schießt. Pro Tor gibt es 40 Münzen. Insgesamt könnt Ihr aber maximal 200 Münzen mit Toren machen, daher reicht es, wenn Ihr in einem Spiel 5 Tore schießt. Für mehr werdet Ihr nicht belohnt.
Münzen bekommt Ihr auch für Schüsse auf’s Tor, erfolgreiche Zweikämpfe, Ecken, Spiele ohne Gegentor, Passgenauigkeit in %, Ballbesitz in % und den Spieler des Tages.
Abzüge hingegen gibt es bei Gegentoren, Fouls, Karten und Abseits.Der Multiplikator, der auf die Skill-Belohnungen Einwirkung hat, hängt von der Bedeutung und der Schwierigkeit des Spielmodus und der Gegner ab. Zudem wird mit einberechnet, ob und wie viele Spiele Ihr abbrecht. Dies sind die maximalen Limits:
0.63 Online Seasons
0.88 Online Turniere
1.13 Online Einzelspiel
0.36 Singleplayer Seasons
0.25 Singleplayer Turniere
So berechnet sich die Belohnung für den Abschluss
Um den Maximalwert von 325 Coins bei der Abschlussbelohnung zu erreichen, müsst Ihr das Spiel komplett zu Ende spielen. Je nach gespielter Zeit bekommt man bei frühzeitigem Abbruch nur einen Teil dieser Münzen. So wird die Belohnung für den Abschluss berechnet:
Belohnung für Abschluss = 325 x gespielte Minuten / 90
Zusätzlich könnt Ihr EAS FC Münzen-Boosts freischalten. Solange die Boosts aktiv sind, könnt Ihr pro Spiel bis zu 1000 Extra-Münzen abgreifen. Diese Boosts laufen aber nach einer bestimmten Anzahl an Spielen ab.
Weiterhin bekommt Ihr Belohnungen in Form von Münzen, wenn Ihr ein Turnier gewinnt oder bestimmte Ziele in einer Saison erreicht. Hier könnt Ihr maximal diese Coins abgreifen:
15.000 Münzen für Online Seasons
8.200 Münzen für Singleplayer Seasons
20.000 Münzen für bestimmte Turniere
Nun, wie kann man das Beste aus den FUT-Matches herausholen? Versucht, die Skill-Belohnungen möglichst nach oben zu schrauben, aktiviert Eure Münzen-Boosts im Katalog, und das Wichtigste: Gewinnt fleißig. Am Ende eines Turniers oder einer Season warten die meisten Münzen.
Münzen durch Trading? So handelt Ihr erfolgreich
Die Münzen, die Ihr nach Spielen einnehmt, reichen selten aus, um sich die lang ersehnten Spieler zu erwerben, die man sich für sein Ultimate Team wünscht. Eine Methode, mit der man das Generieren von Münzen beschleunigen kann, ist das Trading. Auch dies ist sehr zeitintensiv und kann in echte Arbeit ausarten. Aber wenn Ihr erfolgreich handelt, kann dieser Weg viele Münzen einbringen.Das Prinzip des Handelns ist einfach: Ihr kauft einen Spieler oder eine andere beliebige Karte möglichst billig ein und verkauft sie teuer weiter. Das klingt erstmal recht einfach und unkompliziert.
Allerdings gibt es zwei Haken an der Sache:
EA verlangt eine Gebühr für jeden Handel. Diese EA-Gebühr beträgt 5%. Mit anderen Worten: Wenn Ihr einen Spieler für 1000 Münzen auf dem Transfermarkt verkauft, werden Euch nur 950 Münzen gutgeschrieben. Die restlichen 50 Münzen hält EA ein. Diese 5% Verlust müssen Euch bei jeder Trading-Aktion bewusst sein. Denn bei höheren Summen schlagen diese 5% ganz schön ins Gewicht.
Es gibt keine Garantie, dass Ihr die gekauften Spieler bzw. Objekte wieder loswerdet. Die Preise auf dem Transfermarkt sind schnelllebig. Es kann sein, dass ein Spieler innerhalb kurzer Zeit an Wert verliert und Ihr diesen nicht mehr an den Mann bekommt. Dann bleibt Ihr auf den Kosten sitzen und müsst ihn eventuell unter dem Einkaufspreis wieder verschleudern. Verluste sind leider Teil des Tradings.
Es gibt mehrere Methoden, wie man an das Trading herantreten kann. Im Folgenden sollen zwei Methoden vorgestellt werden. Aber Achtung: Keine davon führt zu garantiertem Erfolg.
Die 59.-Minute-Methode
Der Transfermarkt hat rund um die Uhr Hunderttausende Spieler und Objekte im Angebot. Wie findet man da ein Schnäppchen? Vor allem seit Einführung der Preisspannen ist es schwieriger geworden, richtig gute Angebote zu finden.Aber ab und zu kommt es noch immer vor, dass ein leichtfertiger Zocker einen Spieler sehr billig anbietet. Wenn der Sofortkauf-Preis niedrig ist, lohnt es sich, sofort zuzuschlagen. Das Problem ist jedoch, dass Ihr nicht die einzigen sein werdet, die auf solche Angebote lauern.
Um Euren Kontrahenten um diese Schnäppchen voraus zu sein, könnt Ihr die 59.-Minute-Methode anwenden. Hierbei geht Ihr so vor, dass Ihr nicht die Spieler betrachtet, deren Angebots-Timer fast abgelaufen sind, sondern jene, deren Zeit noch etwa 59 Minuten läuft. Die meisten Zocker stellen bei der angebotenen Zeit eine Stunde ein, weshalb Ihr bei dieser Zeitspanne die besten Chancen habt, billige Angebote abzugreifen. Ihr müsst die Seite nur öfters aktualisieren und Euch in Geduld üben.
Die Wartungs-Methode
Die FIFA 16 FUT-Server müssen ab und an gewartet werden, damit EA Sports auftretende Fehler beheben kann. Diese Wartungsarbeiten werden meist im Voraus angekündigt oder treten gelegentlich auch unerwartet auf. Öfters dauern sie mehrere Stunden an.
Ihr könnte diese Wartungsarbeiten zu Eurem Vorteil nutzen: Denn während dieser Arbeiten wird der Transfermarkt nicht angehalten. EA selbst empfiehlt, vor angekündigten Wartungsarbeiten einen zufriedenstellenden Minimalpreis für seine Karten einzustellen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Aber es gibt viele PC- und Konsolensportler, die diesen Hinweis nicht beachten.Ihr müsst also kurz vor einer Wartung billige Angebote abgeben und nur noch abwarten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind. Die billig erworbenen Karten sollten Euch dann gehören. Es ist eben nötig, dass Ihr Euch informiert, wann EA Instandsetzungen vornimmt und entsprechend flexibel auf diese Zeiten reagiert.
Weitere Hinweise und Tipps zum Trading in FIFA 16
Wie bereits angesprochen: Es gibt keine Garantie auf Erfolg. Ihr könnt mit dem Trading in kurzer Zeit sehr viel Münzen machen, aber auch viele verlieren.
Ein gewisses Startkapital ist nötig, um die Karten, mit denen man handeln möchte, überhaupt erwerben zu können.
Denkt daran, dass es nicht nur Spieler auf dem Transfermarkt gibt. Ihr könnt auch Verbrauchsobjekte, wie Fitnesskarten oder Verträge, zum Trading hernehmen.
Beobachtet den Markt! Dies ist wahrscheinlich der wichtigste Tipp. Welche Spieler und Karten sich am besten eignen, ändert sich im Laufe der Zeit, daher ist eine Auflistung mit den „besten Spielern zum Handeln“ nicht fruchtbar.
Zudem sind die Transfermärkte der verschiedenen Plattformen unterschiedlich. Egal, ob Ihr Münzen auf der PS4, der Xbox One, dem PC oder den Old-Gen Konsolen (PS3, Xbox 360) scheffeln wollt, beobachtet immer Euren Markt.
Kann man Münzen auch kaufen?
Um schnell an Münzen zu kommen, nutzen manche Zocker die Angebote, auf gewissen Seiten Münzen kaufen zu können – gegen Echtgeld. Hiervon möchte ich allerdings mit Nachdruck abraten, da es zum einen viele Seiten gibt, die Euch betrügen und Euch nur um Eure Münzen erleichtern wollen, zum anderen dies zu einer Account-Sperre durch EA führen kann. Solche Geschäfte mit Münzen können sogar in einem permanenten Online-Bann für alle EA-Spiele enden. Hier positioniert sich EA Sports klar:
Wir zeigen Cheatern die rote Karte!
Wenn Ihr Münzen verdienen wollt, macht dies also durch Spielen oder Trading. Das ist zwar zeitintensiv, aber dafür absolut kostenlos. Und mit EA bekommt Ihr auch keine Probleme.
Beim MMO-Shooter Destiny bringt der Waffenmeister am 9.3. frische legendäre Waffen. Die Suros-Dis-47 kommt das zweite Mal in Folge.
Testen, bestellen, abholen – ist der Dreiklang von Banshee-44. Wir zeigen, was Euch in dieser Woche bei ihm erwartet. Mehr zu den exotischen Waffen, die es bei ihm gibt, lest Ihr in diesem Artikel.
Testen – Mit dem Testen dieser Waffen sammelt Ihr Ruf
Wenn Ihr diese Prototyp-Waffen testet, könnt Ihr Ruf bei Banshee gewinnen.
Ein Fusionsgewehr von Omolon möchte in den Schmelztiegel.
Mit einer Handfeuerwaffe von Häkke sollt Ihr Doppel-Kills erzielen.
Omolons Handfeuerwaffe will Präzisionsschüsse.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel.
Ein Scharfschützengewehr will Kabalen-Zenturionen ins Jenseits schicken.
Bestellen – diese 5 Waffen können in Auftrag gegeben werden
Wer eine der Waffen bestellt, kann den Bestellschein gegen eine von mehreren Varianten in den nächsten Wochen eintauschen. Die Varianten wechseln von Woche zu Woche.
Die ganze Zeit hat er es gar nicht mit, jetzt in der zweiten Woche hintereinander. Das Scoutgewehr DIS-47. Das war letzte Woche unsere „Bestellt das auf jeden Fall“-Empfehlung.
Die nächstbeste Waffe, die Ihr bestellen könnt, ist das Scharfschützengewehr Uzume RR4, aber das ist auch eher zweite Wahl gegen starke Alternativen wie Schwarze Spindel oder die Eirene.
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 ist eine solide Wahl. Aber Handfeuerwaffen werden selten genommen, die meisten nehmen dann gleich das Letzte Wort.
Das Scharfschützengewehr Aiofe Rua-D hat nicht viel von sich reden gemacht. Mittlere Schlagkraft, geringe Stabilität, kein sehr beliebter Archetyp.
Den Abschluss bildet einmal mehr die Schrotflinte Strongbow-D. Die hat Banshee jede zweite Woche dabei.
Empfehlung: Wenn Ihr was mitnehmen möchtet und es letzte Woche verpasst hat, dann legen wir Euch die Dis-47 erneut ans kalte Herz.
Abholen – Ein Blick auf eine der Waffen, die es diese Woche von Banshee-44 in Destiny gibt
Wer noch einen Bestellschein hat, kann sich die jeweilige Waffe heute abholen. Wir stellen ein paar erwähnenswerten Varianten hier vor.
Die Suros DIS-47 dürfte die meisten interessieren. Sie kommt in dieser Woche als Roll 3 mit Perfekte Balance, Kleinkalibergewehr und Gesetzloser. Ordentlicher Roll. Vielleicht gibt’s in den nächsten Wochen bessere, aber Ihr könnte diese Woche ja zur Not nochmal nachbestellen.
Die Rolls der beliebten Waffen Arminius-D, ein Automatikgewehr, und Cocytus, das ist ein Scout, fallen in dieser Woche eher dürftig aus, so der allgemeine Konsens.
In diesem Video seht Ihr einige Waffen der letzten Woche und noch ein paar andere: Herja-D, Suros JLB-42, Suros Dis-47, Suros JLB-47, Aiofe Rua-D,
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ashran bekommt eine besondere Behandlung in World of Warcraft: Legion. Wir haben die Details für Euch.
Der Inselkrieg geht weiter
Das Schlachtfeld Ashran scheidet die Geister in World of Warcraft. Während eine Hälfte der Spieler die Karte feiert, weil sie an das klassische Alteractal erinnert und coole neue Mechaniken eingeführt hat, kritisiert die andere Hälfte, dass Ashran der einzige Weg sei, um an gute PvP-Rüstung zu kommen und letztlich nicht mehr als ein großer Massenzerg ohne taktische Komponenten sei.
Nachdem andere Schlachtfelder “in der Spielwelt”, wie etwa Tausendwinter oder Tol Barad mit dem Erscheinen der nächsten Erweiterung in der Vergessenheit versanken, wird Ashran ein anderes Schicksal ereilen: Die Karte wird für Spieler auf Stufe 110 angepasst und man kann sich auch in Legion noch dafür anmelden. Ähnlich wie für “gewöhnliche” Schlachtfelder wird dies in Gruppen mit bis zu 5 Spielern gleichzeitig gehen.
Achievementjäger dürften sich über diese Ankündigung aber freuen, denn die verschiedenen Nemesis-Erfolge, bei denen man jeweils 500 Charaktere eines bestimmten Volkes töten muss, können nur in Draenor abgeschlossen werden. Auch der Ruf für die jeweilige Fraktion lässt sich dort (deutlich leichter) sammeln, wenn man tatsächlich Aufgaben abschließt und feindliche Spieler bezwingt. Da ist es doch hilfreich, den Spielern auch weiterhin die Möglichkeit zu geben, an Ashran teilzunehmen.
Ob man dort noch immer so schnell an Belohnungen gelangen wird, wie das aktuell der Fall ist, wird jedoch bezweifelt. Blizzard hat vor, mit Legion das PvP grundlegend umzukrempeln und ein neues Levelsystem für PvPler einzuführen.
Der MMO-Shooter The Division kassiert reihenweise schlechte Reviews auf Steam: Die größten Klagen ernten Performance und Verbindungsprobleme.
User-Reviews, wie wir sie von Amazon oder Steam her kennen, sind ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite geben sie einen Überblick darüber, wie ein Produkt bei den Kunden ankommt, auf der anderen Seite erhält man nicht unbedingt eine Wertung oder Meinung zum Produkt, sondern häufig geht es um die Begleitumstände.
Da kriegt die tadellose Einbauküche schon mal nur 3 Sterne, weil „Der Versand hat volle lange gedauert und bei dem anderen Anbieter hab ich es nachher billiger gesehen.“
Viele negative Kritiken beziehen sich auf Server oder Performance
Das Schicksal der Einbauküche ereilt im Moment „The Division.“ Bei Steam gehen zahlreiche negative Bewertungen ein. Zurzeit stehen 3135 positiven Kritiken, 2283 negative gegenüber. Meist läuft es auf: „Ich kann das nicht installieren“ hinaus: Ein anderer Grund für die negativen Kritiken sind Disconnects, auftretende Lags oder eine heraushörbare Wut auf „Ubisoft, Ubiplay, Ubiserver“ in beliebiger Reihenfolge.
Die Situation, in der viele Kritiken erstellt werden, scheint zu sein: Man zockt ganz friedlich vor sich hin und hat Spaß, fliegt mit Disconnect aus dem Spiel raus, kann nicht wieder einloggen und schreibt ein wütendes Steam-Review. Andere Kritikpunkte: Vorbesteller-Items können nicht beansprucht werden und das Spiel sei „buggy.“
Die positiven Kritiken loben die Atmosphäre und das Gameplay des Spiels. Auch die Schauwerte von The Division in Richtung Grafik und Sound sind vielen ein Extra-Lob wert. Einige der positiven Kritiken gehen auch auf die negativen ein und sagen: Leute, die ersten Tage eines Spiels sind immer so. Mal durchatmen.
Reviews der Presse, die sich wahrscheinlich mehr auf das Spiel und weniger auf die Server beziehen werden, erwartet man in den nächsten Tagen. Die Presse hatte kaum Vorsprung, um The Division zu testen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Kartenspiel Hearthstone kommt mit Deck-Rezepten ein neues Feature hinzu.
Wie Blizzard gestern bekanntgab, bringt man mit „Deck-Rezepten“ ein neues Feature zu Hearthstone. Das sind pro Klasse drei vorgefertigte Deck-Vorschläge. Eins davon wird „konservativ“ sein, also klassisch, nur Basic- und Standardkarten verwenden. Die beiden anderen Vorschlägen sind etwas gewagter und folgen einem bestimmten Motiv, einem Thema.
Wenn ein Spieler nicht alle Karten hat, die er für ein Deck braucht, unterbreitet ihm das Spiel Alternativen für die fehlenden Karten.
Blizzard will hier zum einen unerfahrenen Spielern eine Möglichkeit geben, gleich loszulegen. Erfahrenen Spielern könnten sich ja im besten Fall von den Vorschlägen selbst inspirieren lassen, selbst ein Deck zu bauen oder einfach, um etwas Neues auszuprobieren. Alle Decks, die man vorschlägt, werden Standard-freundlich sein. Im Laufe der Zeit kann sich Blizzard vorstellen, diese Deckvorschläge zu verändern oder ganz neue Decks einzuführen.
Bei The Division hat Ubisoft Deutschland ein neues Gameplay-Video veröffentlicht, das das Game in ein sehr gutes Licht stellen möchte. Der Kommentator findet es zumindest „geil“.
Ubisoft Deutschland hat ein neues Gameplay-Video veröffentlicht, das eine Koop-Mission auf Level 20 zeigt. Es wird die Mission im Lexington Event Center gezeigt, welche wir bereits in diesem Video gesehen haben.
Falls Ihr also gerade selbst eine Pause von The Division einlegt oder zu den Unentschlossenen gehört, die das Game noch nicht gekauft haben, könnt Ihr Euch hier von der Freude und Euphorie des kommentierenden Sprechers anstecken lassen. Zudem könnt Ihr die Mission aus einer frischen Perspektive erleben und den Einsatz einiger Waffen und Fähigkeiten beobachten.Zunächst zeigt der Kommentator die Waffen und Fähigkeiten, die er bisher freigeschalten hat. Und dann lässt er es mit drei weiteren Spielern „ordentlich krachen“.
Laut dem Kommentator mache es richtig Spaß, The Division zu spielen. Er ist begeistert von den Explosionen, die Lichteffekte würde „geil“ aussehen und die Atmosphäre sei so bedrückend, dass man den Endzeitcharakter direkt spürt: „Was da abgeht, ist der Kracher.“
Weiterhin lobt er den RPG-Aspekt, da Gegner ordentlich was einstecken können. Die Grafik hat es ihm aber besonders angetan: „Grafisch wirklich geil.“
Also falls Ihr Lust auf ein offizielles Gameplay-Video von Ubisoft habt – diesmal sogar mit deutschem Kommentar – das The Division exzessiv in den Himmel lobt, dann wird Euch das Video gefallen. Ansonsten ist es zumindest recht amüsant, der (vielleicht ansteckenden?) Begeisterung des Kommentators zuzuhören.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nach paar Teasern gab es vor einigen Tagen die Enthüllung: Der neue Drachenchampion heißt Aurelion Sol und wird schon bald die League of Legends bereichern. Doch was kann er? Wir zeigen Euch seine Fähigkeiten.
Alle Fähigkeiten von Aurelion Sol im Überblick
Passiv: 3 Sterne umkreisen den Drachen
Passiv: Mittelpunkt des Universums
Unser Drache wird permanent von 3 kleinen Sternen umrundet, die Gegnern, wenn sie davon getroffen werden, magischen Schaden zufügen und außerdem Zaubereffekte verursachen
Q: Sterneneruption
Q: Die Reichweite und der Explosionsradius
Ähnlich wie Anivias Q Fähigkeit, schießt Aurelion Sol einen Stern in die Zielrichtung ab. Dieser explodiert auf maximaler Reichweite bzw. wenn man die Fähigkeit erneut auslöst. Begleitet der Drache diesen Stern während des Fluges, wird der Stern größer, wodurch die Reichweite der Explosion erhöht wird.
W: Himmlische Ausdehnung
W: Die erhöhte Reichweite der 3 Sterne
Durch Aktivieren dieser Fähigkeit fliegen die 3 Sterne weiter entfernt um Aurelion Sol herum und ihre Stärke ist deutlich erhöht.
Allerdings kostet diese Fähigkeit pro Sekunde Mana. Falls das Mana leer geht oder die Fähigkeit deaktiviert wird, fliegen die Sterne wieder auf gewohnter Entfernung um Aurelion Sol herum.
E: Legendärer Komet
E: Fliegen über Terrain
Passiv: Wenn Aurelion Sol geradeaus läuft, wird sein Lauftempo gesteigert – biegt er ab, wird er langsamer. Ein Teil dieses Tempos wird als so genannte Fluchtgeschwindigkeit gestapelt. Diese Stapel gehen allerdings bei eingehendem Schaden verloren.
Aktiv: Hat er die maximalen Fluchtgeschwindigkeits-Stapel erreicht, kann er seine Sterne einziehen und beginnen zu fliegen!
Fliegen kann er über alle Wände und das auf eine weite Strecke. Und das geht nur in eine Richtung, Abbiegen ist nicht möglich. Sobald er dabei Schaden erleidet, fällt er auf den Boden zurück und seine Sterne umkreisen ihn wieder.
R: Stimme des Lichts
R: Die Reichweite des Sternenfeuers
Seine ultimative Fähigkeit schießt eine Sternenfeuer-Welle in Zielrichtung. Getroffene Gegner werden verlangsamt und bekommen Schaden.
Befindet sich ein Gegner, während Aurelion Sol Stimme des Lichts zaubert, in Nahkampfreichweite, werden diese zu der äußeren Umlaufbahn der 3 Sterne zurückgestoßen.
Patrick meint: Ich persönlich bin ein bisschen enttäuscht von den Fähigkeiten. Die ultimative Fähigkeit fühlt sich irgendwie gar nicht so “ultimativ” an. Das Konzept überzeugt mich bisher nicht – war man hier zu voreilig? Vielleicht wollten sie eine schnelle Reaktion zeigen, nachdem sie die Spieler mit Ao Shin ewig warten lassen haben.
Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass bei Aurelion Sol die Kreativität auf der Strecke geblieben ist. Die Q Fähigkeit macht es da nicht besser und wirkt auf mich eher langweilig.
Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr auf den Champion und werde ihn natürlich auch direkt kaufen. Und das Wallpaper ist ja mal richtig schön geworden. Kunst dieser Art liegt den Machern von League of Legends eben. Hier geht’s übrigens zu der offiziellen Vorstellung von Aurelion Sol auf leagueoflegends.com.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein englischer Fußballer kommt nach einem Sexualdelikt nicht nur ins Gefängnis, er wird von EA Sports auch aus FIFA 16 gelöscht.
Wegen einer Affäre mit einer Minderjährigen muss der britische Fußball-Profi Adam Johnson ins Gefängnis. Dieses Sexualdelikt hat nicht nur in seinem realen Leben weitreichende Folgen, auch sein virtuelles Ebenbild wird vom Fußballfeld gebannt.Der Kicker vom AFC Sunderland wird nun auch von einigen Fußballsimulationen, wie von FIFA 16, ausgeschlossen. Laut einem Sprecher von EA wurde bereits ein Team-Update herausgebracht, das Johnson aus FIFA 16 entfernen soll. Aus technischen Gründen sei es allerdings nicht möglich, den Spieler von allen sich im Umlauf befindlichen Versionen zu löschen.
Johnson hatte gestanden, ein 15-jähriges Mädchen verführt, sexuell berührt und geküsst zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Haftstrafe. Die Höhe des Strafmaßes wird aber erst noch verkündet. Es sei ein notwendiger Schritt von EA Sports, den Spieler aus allen Versionen schnellstmöglich zu entfernen, so Gabrielle Shaw, die “CEO of National Association for People Abused in Childhood”:
Dieses Spiel wird täglich von Millionen Kindern gespielt, daher hat EA die Pflicht zu handeln.
Ein kanadischer 17-Jähriger hat über 5000 Euro in sein Ultimate Team investiert. Wie das? Erfahrt es in diesem Artikel.
Bei Tom Clancy’s The Division könnt Ihr Euch Items im Xbox- und Playstation-Store erwerben. Wir stellen diese vor.
Die Server von The Division sind nun live: zahlreiche Agenten ziehen bereits durch die Straßen New Yorks und “retten, was noch zu retten ist”. Inzwischen sind auch die Mikrotransaktionen für Xbox One und Playstation 4 im Spiel verfügbar. Für den PC gibt es bisher noch keine Items zu kaufen. Wir zeigen Euch, was die Konsolen-Daddler zurzeit mit Extra-Geld erwerben können.
Zwei Outfit-Packs können mit Extra-Geld erworben werden
Zurzeit sind über den Xbox- und PlayStation-Store in Europa zwei Items verfügbar. Wenn Ihr diese Packs erwerben wollt, müsst Ihr hierfür im Hauptmenü von The Division lediglich den Store auswählen; daraufhin werdet Ihr dorthin weitergeleitet.
U.S. Marines-Outfit-Paket: Dieses Paket kostet 4,99 Euro und soll es Euch ermöglichen, Euren Agenten wie einen US Marine zu kleiden. In diesem Themenpaket für Armeekräfte gibt es vier einzigartige Tarnfarben-Outfits.
Militärspezialisten-Outfit-Paket: Auch dieses Pack kostet 4,99 Euro in Deutschland. Damit könnt Ihr Euren Agenten mit verschiedenen Garnituren den „typischen Armeelook“ verleihen. Enthalten sind: Delta Force, Pilot, Kampfmittelräumer.
Bisher hat Ubisoft keine konkreten Äußerungen zu ihren Plänen bezüglich Mikrotransaktionen kommuniziert, wie und in welchem Umfang diese erscheinen werden. Creative Director Magnus Jansen hat bisher aber bestätigt, dass es keine „Shortcuts“ geben werde. Den Fortschritt muss man sich also selbst erspielen. Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
In folgendem Video könnt Ihr die DLC-Ausrüstung begutachten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Panzerspiel Armored Warfare gibt es bald einen Patch, der neue Karten und den lange geforderten Replaymodus mit sich bringt.
Spannende Momente für die Ewigkeit aufbewahren
Bei Armored Warfare befindet man sich inzwischen vor der Version 0.14. Diese bringt eine neue Karte, neue PvE-Missionen und die von Fans lange geforderte Möglichkeit, Partien aufnehmen zu können.
Die neue Karte “Highwall” hat eine Größe von 1200×1200 Metern und spielt in einem Bergbaugebiet. Große Steinbrüche und Bauten sorgen für Höhenunterschiede, herumstehende Bagger für zusätzliche Hindernisse. Als wäre das noch nicht genug, gibt es auch zahlreiche verwinkelte Wege, in denen man Fallen stellen oder flankieren kann, um die Feinde von mehreren Seiten aufs Korn zu nehmen.
Die Replay-Funktion erlaubt es den Spielern, das Match aus Sicht des Spielers wahrzunehmen, der die Aufnahme erstellt hat. Wie es sich für so ein Feature gehört, kann die Aufnahme pausiert oder beschleunigt werden, damit man direkt zu den spannenden Stellen springen kann. Wer will, kann auch bestimmte Fahrzeuge beobachten oder die Kamera einfach frei bewegen, um sich das Feld aus der Distanz anzuschauen – die üblichen Möglichkeiten eben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch einige “unpopuläre Elemente im Profi-Spielbereich” will man mit dem Patch 0.14 ausmerzen. Genau Details dazu gibt man aber erst heraus, wenn das Update dann tatsächlich live geht.
Einen festen Termin gibt es für das Update noch nicht.
Dazwischen quetscht Electronic Arts jetzt mit dem März-Update noch einen kleinen Patch für Star Wars: Battlefront. Der geht heute für Playstation 4, PC und die Xbox One live.
Inhalt des Patches ist eine neue Survival-Mission auf Tatooine. Und es gibt eine neue Karte „Survivors of Endor“ für Walker Assault, Supremacy und Turning Point.