Battleborn bekommt frisch zum Start des Konkurrenzen Overwatch ein dickes Update, welches nicht nur die neue Heldin Alani einführt. Unter anderem ging es nämlich auch dem nervigen Sniper-Exploit und der unausgewogenen Helden-Balance an den Kragen.
Battleborn steht nicht still und neben der neuen Eldrid-Heldin Alani gab’s mit dem heutigen Patch auch zahlreiche dringend nötige Bugfixes. Besonders schlimm war nämlich ein Exploit auf der Incursion-Karte „Overgrowth“, den dort konnten findige Scharfschützen – wie Marquis oder Thorn – ungestört über die ganze Map snipern. Jetzt geht dies nicht mehr.
Galilea ist jetzt weniger stark. Ein unbeabsichtigter CC-Effekt ist weggefallen.
Außerdem wurden einige unbeabsichtigte Crowd-Control-Effekte bei den Heldinnen Ambra und Galilea entfernt. Gerade letztere wurde unter anderem deswegen von vielen Spielern als viel zu stark angesehen. Weiterhin wurde die Spielmechanik der Thrall-Söldner auf Incursion-Maps angepasst, so dass die KI-Söldner nicht mehr so spielentscheidend sind, wie früher.
Zusätzlich zu den Hotfixes, den Balance-Updates und der neuen Heldin Alani gab’s noch weitere Skins und Spottgesten. Eine vollständige Liste aller Updates und Patches findet ihr auf der offiziellen Seite von Entwickler Gearbox. Dank Overwatch ist Battleborn jetzt übrigens gut 30 Prozent billiger zu haben. Lest hier alles zur Preissenkung.
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Welche Helden führen die Topliste in Overwatch an? Welche sind ganz unten? Wir verraten es Euch.
Die Tier-Liste – Alle Helden von Overwatch in 4 Ränge aufgeteilt
Wie bei fast allen Spielen mit unterschiedlichen Helden, machen sich kluge Köpfe schnell daran, die zahlreichen Charaktere in eine Rangordnung einzufügen. So ist es auch bei Overwatch geschehen.
Die Kollegen von metabomb haben alle 21 Helden von Blizzards Shooter in 4 Ränge aufgeteilt (auch “Tiers” genannt). Rang 1 sind die “besten” Helden und Rang 4 die “schlechtesten” umfasst. Hierbei wurden verschiedene Kriterien bewertet, wie etwa die andauernde Nützlichkeit während einer Partie. Zusätzlich steht diese Liste unter dem Gedanken, dass nur der “Quick Match”-Modus verfügbar ist und man fast immer mit völlig Fremden Leuten spielt. Im gewerteten Modus kann sich diese Liste durchaus noch ändern.
Man betont allerdings, dass Blizzard einen sehr guten Job bei der Balance geleistet hat und man immer mit einem Charakter besser sein wird, den man gerne spielt, als mit einem, der in irgendeiner Liste weiter oben eingeordnet wird. Die Abstufungen sind demnach minimal.
Update:Diese Liste wurde zum Launch von Overwatch, am 24. Mai 2016, aktualisiert. Die Grundlage für diese Einschätzungen findet Ihr in unseren Quellen.
Rang 1 “Übermächtig”
Bei Rang 1 hat sich nichts geändert. Die drei “Überflieger” sind auch jetzt noch auf dem Thron und grundsätzlich auf jeder Karte und in jedem Spielmodus eine gute Wahl.
Ähnlich stark ist Reinhardt, wenngleich es dafür eine Gruppe benötigt, die auch mit diesem zusammenarbeitet – aber der große, blaue Schild schreit förmlich nach “stellt Euch hinter mich”. Vor allem sein Ultimate liefert die perfekte Vorlage für Teammitglieder, um gründlich aufzuräumen.
Weniger Schaden, dafür mehr Mobilität bietet Winston, mit dem sich auch mitten in umkämpftem Gebiet schnell eine kleine Ruhezone errichten lässt. Er bringt Verwirrung in das gegnerische Team wie kaum ein anderer Held.
Rang 2 “Stark”
Auf Rang 2 sind die Helden gelandet, die grundsätzlich immer eine gute Wahl darstellen und mit denen man auch im Alleingang mehr oder minder Erfolg haben kann. Hier gab es eine kleine Veränderung, denn Roadhog ist aus dieser Position verschwunden und ein wenig weiter abgesackt.
McCree (Offensiv)
Mercy (Unterstützung)
Reaper (Offensiv)
Soldier: 76 (Offensiv)
Zarya (Tank)
Zenyatta (Unterstützung)
McCree ist im Duell überragend, da er mit seiner Blendgranate einen Gegner lange genug ausschalten kann, um ihn mit einem Rechtsklick hinzurichten. Erfahrene Spieler schalten mit “Revolverheld” auch gerne 3-4 Spieler gleichzeitig aus.
Mercy ist etwas komplexer zu spielen, sobald das Team aber den Nutzen des Schadensbuffs verstanden hat, macht sie selbst aus “schwachen” Charakteren richtig üble Widersacher. Ihr Ultimate belebt das ganze Team wieder, was verlorene Schlachten schnell in einen sicheren Sieg wandeln kann.
Reaper ist perfekt darin, über das Schlachtfeld zu schleichen und verwundbare Feinde im Sekundentakt auszuschalten oder gleich das ganze Team zu beseitigen.
Soldier: 76 ist ein eher klassischer Charakter, leicht zu lernen aber schwierig zu meistern. Dank Teamheilung und hohem Schaden aber immer eine akzeptable Wahl.
Zarya eignet sich hervorragend als Tank, da sie sich selbst und Verbündete kurzzeitig unverwundbar machen kann und dazu noch ordentlich Schaden austeilt, je nachdem, wie viel Schaden sie vorher absorbiert hat.
Zenyatta ist als Support eine gute Wahl, jedoch fast immer mit dem Heilen und Debuffen beschäftigt – so kommt er nur selten zum Feuern, was dem Team Durchschlagskraft rauben kann oder einen sehr guten Spieler erfordert.
Rang 3 “In Ordnung”
Auf dem dritten Rang sind viele Helden gelandet, die zwar potenziell ziemlich gefährlich sein können, aber ohne ein gutes Team eher die zweite Wahl sein sollten. Roadhog ist in diesen Rang abgestürzt, Mei hat es weiter nach unten gezogen und Junkrat ist in den 3. Rang aufgestiegen.
D.Va (Tank)
Genji (Offensiv)
Junkrat (Verteidigung)
Pharah (Offensiv)
Roadhog (Tank)
Symmetra (Unterstützung)
Tracer (Offensiv)
Widowmaker (Verteidigung)
D.Va kann zwar Blockaden wunderbar durchbrechen, kränkelt aber ein wenig an andauerndem Nutzen und eigener Durchschlagskraft. Sie eignet sich aber gut, um Feinde zu flankieren oder Verwirrung zu stiften, kränkelt aber an mangelhaften Schutzmechanismen.
Genji ist der perfekte Konter für Bastion, ansonsten aber nur etwas für Profis – und natürlich alle Ninjafans. Es braucht ein wenig Übung um zu erkennen, wann man das “normale” und wann das “alternative” Feuer seiner Shuriken verwenden sollte.
Für Junkrat ging es einen Rang nach oben, denn mit seinen Granaten kann er selbst starke Tanks aus schier unmöglichen Winkeln erledigen. Er kränkelt aber immer dann, wenn er schnelle Ziele treffen soll, die sich im schlimmsten Fall noch auf einer Anhöhe befinden.
Pharah hat zwar ein sehr hohes Schadenspotenzial, stirbt aber auch schnell und hat keinerlei Chance, sich selber am Leben zu halten.
Roadhogwird mit seinem Fanghaken zur wahren Plage jedes Gegners und seine Eigenheilung ist die wohl stärkste im Spiel, was ihn zu einem dauerhaften Störer macht. Sein massiger Körper macht ihn aber auch zu einem sehr leichten Ziel und seine Eigenheilung “lähmt” ihn, wodurch Feinde schnell ihre Ultimates füllen können.
Es benötigt Köpfchen und Geschick, um Symmetra gut zu spielen, da ihre Waffe nur eine kurze Reichweite hat und ihre Geschütze sehr schnell zerstört werden, sobald man sie entdeckt.
Tracer galt am Anfang vielen als Wahnsinns-Heldin, mit der Zeit haben sich aber die Spieler auf sie eingestellt und können sie ausmanövrieren. In den richtigen Helden immer noch gefährlich, während andere überhaupt nicht mit ihr klar kommen.
Widowmaker kann zwar viele Helden mit nur einem Schuss töten, ist selbst aber ein leichtes Opfer, wenn sie erst einmal “rangezoomt” am Geschehen teilnimmt – ohne ein schützendes Team, liegt sie sehr oft im Dreck.
Rang 4 “Zu schwach”
Auch unter den “schwächsten” Helden gab es ein wenig Veränderung. Junkrat hat sich in den Rang 3 geflüchtet (sie oben) und Mei ist von Rang 3 auf 4 abgestürzt.
Bastion (Verteidigung)
Hanzo (Verteidigung)
Mei (Verteidigung)
Torbjörn (Verteidigung)
Während Neulinge sich mit Bastion und Torbjörn als Feinden noch oft schwertun, sinkt ihre Effektivität in den höheren Spielerleveln rapide ab, sobald die Spieler begriffen haben, wie man sie leicht kontern kann.Hanzo ist aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität oft ein gefundenes Fressen. Mit seinem Ultimate kann er aber zumindest kurzzeitig ganze Gebiete sichern, wenngleich es oft sehr einfach ist, dieser Fähigkeit zu entgehen.
Die Eisprinzessin Mei ist auf kurze Distanz ein wahrer Albtraum für die Feinde, benötigt aber Hilfe vom ganzen Team, damit ihre ultimative Fähigkeit wirklich einen Nutzen entfalten kann. Sie ist in den niedrigsten Rang abgefallen und wird fast nur noch als Verteidigerin auf wenigen Karten gespielt.
In wenigen Tagen ist es soweit, dann dürfen sich die Fans des MMORPGs Final Fantasy XIV in die Abenteuer des Updates 3.3 stürzen!
Im aktuellen Brief des Produzenten gibt Producer und Director Naoki Yoshida bekannt, dass Update 3.3 am 7. Juni für das MMORPG Final Fantasy XIV veröffentlicht wird! Mit diesem wird dann die Geschichte weitererzählt und ihr könnt euch auf jede Menge neuer Herausforderungen einstellen.
Viele neue Quests
Das umfangreiche Update wird viel neuen Content mit sich bringen. Dazu gehören neue Szenario-Quests, welche die bisherige Geschichte fortsetzen. Daneben stürzt ihr euch in viele neue Nebenquest und erlebt eine Fortsetzung der Questreihe rund um den NPC Hildibrand. Die Beast-Tribe-Quests der Moogle werden ebenfalls erweitert. Zudem erlebt ihr eine Mission rund um die Geschichte der Anima-Waffe.
Noch mehr Dungeons und Herausforderungen
Mit Sohr Kai und Hullbreaker Isle erwarten euch zwei neue Dungeons im harten Schwierigkeitsgrad und werden euch so alles abverlangen. Genau wie die beiden neuen Trials und die Nichts-Arche “Stadt der Tränen”.
Das Dungeon Aquapolis wird sich euch nur öffnen, wenn ihr zuvor die komplette Dragonskin-Karte gefunden habt. Im Dungeon erwarten euch viele Monster und Schätze. Jedoch wird es eine große Herausforderung, Aquapolis zu meistern.
Mit dem Palace of the Dead erwartet euch das erste Roguelike-Dungeon, welches eine neue Art der Dungeons darstellt. Daneben könnt ihr euch auf der Frontlines-PvP-Map Fields of Glory mit anderen Spielern messen.
Neue Items für das Housing, neue Ausrüstung fürs Crafting und Sammeln von Rohstoffen, ein System für empfohlene Ausrüstung, ein Raid-Finder und die Möglichkeit, eure HUD-Layouts abzuspeichern gehören ebenfalls zum Update 3.3 des MMORPGs Final Fantasy XIV.
Bei The Division ist bereits wenige Minuten nach dem Launch des Updates 1.2 das erste große Problem aufgetreten: Manche PC-User haben keine Charaktere mehr.
Zahlreiche Probleme, Bugs und Fehler wurden mit dem „Konflikt“-Update ausgemerzt. Allerdings ist direkt ein neues, dickes Problem in The Division aufgetreten: Viele PC-User klagen darüber, dass all ihre Charaktere verschwunden sind.
Massive untersucht das Problem der fehlenden Charaktere nach 1.2
Bisher ist die Informationslage noch recht dünn zu diesem Problem: Offenbar tritt es ausschließlich auf dem PC auf. In den Foren finden sich zurzeit zumindest nur Beschwerden von PC-Usern. Sie berichten, dass all ihre Charaktere verschwunden sind, nachdem das Update 1.2 live ging.
Massive ist sich dieses Problems bereits bewusst und hat Untersuchungen angekündigt. Dies teilt der Community Manager Natchai Stappers im Ubi-Forum mit. Er bittet darum, dass die betroffenen User ihre User-Names Massive mitteilen, sodass das Problem schnell gelöst werden kann.
Auch der Community Developer Yannick Banchereau hat sich bereits im reddit-Forum zu Wort gemeldet und den verärgerten Spielern diese Info mitgeteilt. Massive versucht schnell zu reagieren, damit die fehlenden Agenten wieder zurückkommen und alle die neuen Inhalte in The Division erleben können.
Die Awakeningwaffen in Black Desert werden sehnsüchtig erwartet. Daum hat nun ein neues Statement dazu abgegeben.
“Awakeningwaffen kommen alle gleichzeitig”
Die koreanische Version von Black Desert ist der europäischen schon einige Patches weit voraus. Zu den am sehnsüchtigsten erwarteten Features gehören die sogenannten Awakeningwaffen. Alle Klassen können auf hoher Stufe eine neue Waffe ergattern, mit der sie neue Fähigkeiten erhalten und spürbar mächtiger werden.
In Korea wurden diese Waffen nach und nach eingeführt, was allerdings zu einigen Problemen mit der Balance führte: Während einige Klassen bereits eine mächtige Awakeningwaffe haben, mussten andere noch mit ihrer “gewöhnlichen” Bewaffnung auskommen.
Für Europa hatte man bereits einen Plan vorgelegt: Alle Awakeningwaffen, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht wurden, sollten gleichzeitig ins Spiel gebracht werden. Die Fans rechneten damit, dass dies bereits in den nächsten Wochen der Fall sein könnte, die Meldungen von CM_Tytyes im offiziellen Forum sprechen aber eine andere Sprache.
Die Awakeningwaffen werden die Balance durchschütteln – dieser Problematik ist man sich bewusst.
Einige Spieler beschwerten sich darüber, dass das Farmen von Monstern außergewöhnlich lange mit bestimmten Klassen dauere und diese deswegen auf eine zeitnahe Veröffentlichung der Awakeningwaffen angewiesen seien. Als Reaktion gab es folgende Antwort:
“Die Awakeningwaffen werden nicht in naher Zukunft kommen. Das heißt jedoch nicht, dass ihr in Valencia nicht vernünftig farmen könnt.”
Offensichtlich hat man bei Daum also vor, einen weiteren Patch aufzuspielen, der die Lebenspunkte der Monster ein wenig nach unten skaliert, damit der Spielspaß für alle Klassen gesichert bleibt.
Die zeitgleiche Veröffentlichung der Awakeningwaffen ist darüber hinaus nach wie vor geplant – es kann aber noch eine ganze Weile dauern.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Beim Shooter Doom ist ein leidenschaftlicher Fan mit der Spieletest-Wertung ein US-Seite unzufrieden. Er rief kurzerhand zur Petition auf.
Spieletests von Gaming-Seiten sind immer so eine Sache: Den begeisterten Fans eines Spiels kann die verteilte Gesamtnote nie hoch genug sein, während penible Kritiker für jeden noch so kleinen Makel die Wertung liebend gern nach unten drücken würden. Eines ist gewiss: Die Rezensenten können es nie allen recht machen.
Nun ist beim Shooter Doom hierzu ein kurioses Phänomen aufgetreten: Ein Fan war mit der Wertung der US-Seite IGN so unzufrieden, dass er im Internet zu einer Petition aufrief.
Doom-Fan startet Petition, da ihm die Wertung zu niedrig ist
IGN bewertete das Game vor wenigen Tagen mit lediglich 7.1 von 10 möglichen Punkten, was laut dem Amerikaner Ivan Kovalev viel zu wenig sei. Da diese Note den Durchschnitt auf der Wertungs-Pool-Website Metacritic verfälschen würde, fordert er nun, dass IGNs Review dort entfernt wird.
Hierfür hat er prompt eine Petition an Metacritic gerichtet, in der er darlegt, dass IGN die Gesamtwertung ruiniere. Die anderen Noten seien alle hervorragend, eben so, wie es Doom verdiene.
Von 35 Wertungen sind nur vier unterhalb der 8, zahlreiche Seiten vergeben sogar mehr als 9 Punkte an Doom. Insgesamt weist das Spiel von id Software momentan einen durchschnittlichen Score von 8,5 in diesem Review-Aggregator-Portal auf.
Um seiner Petition Nachdruck zu verleihen, führt Kovalev Call of Duty: Advanced Warfare heran: Dieses seiner Meinung nach durchschnittliche Spiel habe von IGN eine Wertung von 9,1 Punkten erhalten. Daher schlussfolgert er daraus, dass IGN von „großen Entwicklern“ geschmiert werde und keine vertrauenswürdige Quelle für Reviews sei.
Bisher konnte der Doom-Enthusiast knapp 1600 Unterstützer für seine Petition mobilisieren. Ob Metacritic darauf reagieren wird, das ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn wie gesagt: Bei Spieletests können es die Rezensenten ohnehin nie allen recht machen. Bei Steam sind übrigens 92% der Nutzer-Reviews positiv.
Bei Stellaris verteidigt der Publisher den Tester
Kurios: Erst vor zwei Wochen gab es bei IGN einen ganz ähnlichen Fall. Da vermuteten Spieler “Schiebung” beim Strategie-Spiel Stellaris. Der Tester habe ganz klar ein Problem mit Publisher Paradox und wolle ihnen mit einer schlechten Wertung nun einen reinwürgen, vermuteten Fans und versuchten das mit Tweets des Testers zu belegen.
Hier schaltete sich der Publisher des Spiels, Paradox, ein und verteidigte den IGN-Tester: Tests seien subjektiv, der Tester sei ein Profi, man habe keine Zweifel an der Integrität des Reviews.
Dass Overwatch Mikrotransaktionen enthalten soll, war schon länger bekannt. Jetzt wissen wir aber endlich auch, was die Loot-Boxen kosten sollen.
Die gute Nachricht schon einmal vorweg: Die Loot-Boxen, die wir in Overwatch gegen Mikrotransaktionen kaufen können, enthalten nur kosmetischen Kram wie Sprüche, Skins oder Spraylogos.
F 1,99 Euro gibt’s zwei Kisten, wer hingegen 39,99 Euro auf das Spiel wirft, bekommt gleich 50 Boxen, also 10 Kisten mehr, als wenn er sie alle einzeln gekauft hätte. Eine Liste mit der Preisstaffelung gibt’s hier gleich im Anschluss:
1,99 Euro = 2 Loot-Boxen
4,99 Euro = 5 Loot-Boxen
9,99 Euro = 11 Loot-Boxen
19,99 Euro = 24 Loot-Boxen
39,99 Euro = 50 Loot-Boxen
Die Loot-Kisten gibt’s übrigens auch alle paar Level-Ups im Spiel für umsonst, niemand wird also gezwungen, für kaufbare Kisten echtes Geld auszugeben.
Wie seht ihr das? Faire Preise oder würdet ihr euch eh niemals Mikrotransaktionen in einem Buy2Play-Spiel vornehmen? Schreibt es in die Kommentare!
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Bei Tom Clancy’s The Division steht ab sofort das Update 1.2 für die Agenten bereit. Die Operation ISAC lässt jedoch auf sich warten.
Im heutigen State of the Game sprachen die Entwickler über die letzten Infos, die sie den Agenten vor dem Update 1.2 noch mitteilen wollten. Dabei gingen sie auf ein paar Unklarheiten in den Patchnotes ein und erklärten, warum die Operation ISAC, der Wochenauftrag, noch fehlt.
Operation ISAC startet erst donnerstags
Künftig empfängt die Uhr am Handgelenk unserer Agenten die ISAC-Übertragungen jeden Donnerstag. Das bedeutet, dass wir heute und morgen keine neuen wöchentlichen Aufgaben für diesen Auftrag erfüllen können. Dafür sollen dann aber die Belohnungen lukrativer werden: Bisher gab es lediglich 30 Phönix Credits für den Abschluss von 4 Aufgaben.
Der “Weekly Reset” aller anderen wöchentlichen Belohnungen bleibt allerdings an den Dienstagen. Die Terminverschiebung betrifft nur die Operation ISAC. Am Donnerstag wird Ubisoft auch ein neues Video dafür online stellen, in welchem die Story von Simon Keyes fortgesetzt wird.
Ergänzungen und Erklärungen zu den Patchnotes 1.2
Zudem äußerten sich die Community Developer von Massive, Hamish Bode und Yannick Banchereau, zu einigen (fehlenden) Patch-Hinweisen, welche in der Community diskutiert werden:
Clear Sky: Der Übergriff wird heute nur im Hard-Mode spielbar sein. Der Challenge-Mode wird am Dienstag in einer Woche freigeschaltet. Bis dahin können sich die Agenten mit der Incursion vertraut machen, sich Strategien zurechtlegen und Clear Sky ausführlich testen. Allerdings werden die Spieler, so die Entwickler, im Challenge Mode anders an den Übergriff herangehen müssen.
Waffen-Balance: Im Update 1.2 kommen keine Waffen-Balance-Änderungen. Diese finden erst zu einem späteren Zeitpunkt statt. Mit den neuen Gear Sets möchte man jedoch den Fokus auch auf andere Waffengattungen lenken.
Final Measure: In den Patchnotes zum neuen Gear Set “Final Measure” steht bisher, dass der Buff aktiviert wird, sobald man eine Granate wirft. Allerdings ist es dafür nötig, mit den Granaten an den Feinden Schaden anzurichten. Das Werfen einer Granate allein reicht nicht aus.
Ruf der Wache: Es fehlt in den Patchnotes noch der Hinweis, dass ein Bug mit dem “Ruf der Wache”-Set gefixt ist.
“Showstopper”: Die benannte Schrotflinte “Showstopper” ist nicht im Spiel zu ergattern. Sie ist zwar im Konflikt-Trailer zu sehen, allerdings musste sie wieder aus dem Spiel genommen werden. Sie funktioniert zurzeit nicht so, wie von Massive vorgesehen. “Eigentlich” sollte sie mit Update 1.2 im Spiel sein. Es soll aber nun auch eine andere neue Schrotflinte in The Division sein.
Phönix Credits: Fortan können die Agenten 2000 Phönix Credits mit sich herumtragen. Die Blaupausen und Items sollen allerdings nicht teurer werden. Die Preise bleiben in etwa so wie bisher. Allgemein soll es nur wenige neue Blaupausen mit “Konflikt” geben.
Lumpensammeln wird in diesem Patch nicht verändert.
“Und vieles mehr” bedeutet in den Patchnotes, dass an der Qualität der Spielerfahrung geschraubt wurde. Das sei aber alles recht kompliziert und technisch, weshalb diese Änderungen nicht detailliert aufgezählt wurden. Laut Hamish sei darunter “das langweilige Zeug” zu verstehen.
Insgesamt 21 Helden warten in Overwatch, dem Heldenshooter von Blizzard, da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Damit das bei Euch nicht der Fall ist, haben wir diese Hero-Liste erstellt, mit der ihr schnell einen Eindruck von allen Helden bekommt und direkt zu wichtigen Beiträgen, Guides und Artikel weitergeleitet werdet.
Dieser Beitrag wird im Laufe der kommenden Wochen und Monate immer wieder aktualisiert, sobald neue Artikel oder Charaktere hinzukommen.
Offensivhelden
Die Helden der Kategorie “Offensiv” sorgen in Overwatch vornehmlich für den Schaden und das rasche Ausschalten der Gegner. Sie sind unabdingbar, um Feuergefechte überhaupt gewinnen zu können und Feinde permanent unter Druck zu setzen.
Genji
Genji ist ein Ninja und genau so muss er auch gespielt werden. Er kann präzise Feinde aus großer Distanz ausschalten, solange diese sich nicht bewegen. Ansonsten muss er in kurze Nahkämpfe vorpreschen und die Waffen des Gegners nutzen, damit diese sich selbst ausschalten.
Die Personifizierung des Westernhelden ist McCree. Sowohl auf lange Distanz als auch im Nahkampf ist er mit seinem Revolver eine wahre Bedrohung. Wer ihm auf den Leib rückt, wird mit einer gezielten Blendgranate ausgeschaltet und sein markantest “It’s high noon…” verkündet den nahenden Untergang des ganzen Gegnerteams.
Pharah nimmt es nicht so genau mit dem Zielen, wenn sie aus dem Himmel herab ihre Raketen abfeuert, die alles in einem großen Radius schädigen. Wer gerne “über den Dingen” schwebt und den Tod von oben auf seine Feinde regnen lassen will, ist mit Pharah bestens bedient.
Unendlich viele Schrotflinten, ein hinterhältiger Teleport und seine unbesiegbare Geistform zeichnen Reaper aus, der wie ein Schatten über das Schlachtfeld huscht und Feinde im Nahkampf gnadenlos umpustet. Da ihm erzielte Kills neue Lebensenergie geben, kann er besonders lange in der Schlacht bleiben – wenn man ihn gemeistert hat.
Überläufer aus anderen Shootern könnten sich rasch mit Soldier: 76 anfreunden. Sein Maschinengewehr macht kurzen Prozess aus den meisten Feinden und dank seines permanenten Sprintens ist er stets schnell am Einsatzort. Als Ultimate wartet ein Aimbot – was kann man sich mehr wünschen, um Tod und Verwüstung unter die Feinde zu tragen? Achja, Raketen. Die hat er auch.
Tracer ist zwar das Aushängeschild für Overwatch, aber nicht gerade für Neulinge geeignet. Mit ihren geringen HP ist sie sehr schnell tot, geübte Spieler können mit ihren Teleportationen aber verheerende Ergebnisse erzielen und vor allem die “Hintermänner” der Feinde gehörig aufs Korn nehmen.
Helden der Kategorie “Defensiv” eignen sich gut, um Kontrollpunkte zu halten oder den Feind am Vorrücken zu hindern. Hier finden sich Scharfschützen und “Builder” wieder, die ganze Areale der Karte absichern können und somit den Angreifern das Leben zur Hölle machen.
Bastion
Verhasst oder geliebt. Bastion polarisiert stark. Der alte Omnic kann zwischen einer mobilen und stationären Form wechseln. In der mobilen kann er sich frei bewegen, in der stationären hat er allerdings ein starkes Maschinengewehr, mit dem sich Engpässe und Kontrollpunkte wunderbar beschützen lassen.
Hanzo
Wer mit neumodischen Waffen nichts anfangen kann und lieber zum Bogen greift, für den ist Hanzu gemacht. Bei diesem Scharfschützen muss man die Distanz und die Flugbahn des Pfeiles mit einplanen, kann so allerdings auch über Mauern schießen. Dank Aufklärungs- und Mehrfachschuss werden selbst zahlreiche Gegner schnell überwältigt. Hinzu kommt die Fähigkeit, Wände erklimmen zu können, um vielen Feinden in letzter Sekunde zu entgehen.
Mit “Explosionen” ist eigentlich alles zu Junkrat gesagt. Er verschießt Granaten, kann eine Mine platzieren, die er manuell zünden kann und eine Bärenfalle auslegen, damit niemand aus dem todbringenden Radius seiner Sprengsätze entkommen kann. Als Ultimate wartet ein kontrollierbarer Reifen, der – wie sollte es anders sein – bei Feindkontakt ebenfalls explodiert und nur Leichen zurücklässt.
Mei ist sowas wie die “Frostmagierin” des Teams. Sie kann Feinde mit ihrem Eisstrahl betäuben, schützende (oder störende) Mauern errichten und sich bei Gefahr selbst in einen Eisblock hüllen. Allerdings mangelt es ihr an Durchschlagskraft, weshalb sie sich eher zum Verteidigen und unterstützen der anderen Helden eignet, die von eingefrorenen Zielen profitieren.
Will man nicht selber schießen, dann wählt man Torbjörn. Der vermeintliche Zwerg baut nämlich Geschütze auf, die vor allem Feinde mit geringen HP-Werten in wenigen Sekunden zerlegen. Zusätzlich kann er die Gruppe mit Rüstung stärken, die er aus dem Schrott besiegter Feinde herstellt. Er selbst ist dabei aber nicht wehrlos und verursacht soliden Schaden auf mittlerer und kurzer Distanz.
Widowmaker ist die “Klischee-Scharfschützin”, die selbst die stärksten Helden mit 1-2 Kopfschüssen aus dem Leben pusten kann. Um sich vor Hinterhalten zu sichern verfügt sie über eine Giftfalle und kann bei Bedarf mit dem Enterhaken Anhöhen erklimmen. Als Ultimate beschert sie dem ganzen Team für einige Sekunden Sicht über die Feinde – selbst durch Mauern und Hindernisse hinweg.
Keine Gruppe kann ohne richtigen Tank bestehen. Auch in Overwatch schlucken diese Kollegen den größten Teil des Schadens und bewahren die eigenen Verbündeten vor dem Tod, während sie mit Betäubungen und Einschränkungen die Feinde auf den Präsentierteller legen, damit der Rest des Teams sich ihnen annimmt.
D.Va
Als eher offensivere Variante eines Tanks gilt D.Va. Sie eignet sich hervorragend, um mit ihren Schubdüsen feindliche Formationen zu durchbrechen oder zu flankieren, während ihre unendlichen Schrotflinten im Nahkampf hohen Schaden anrichten. Und wenn die Lage mal zu brenzlig wird, springt D.Va einfach aus ihrem Mech und lässt diesen in einer gigantischen Explosion hochgehen, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt.
Der deutsche Ritter Reinhardt ist der Inbegriff eines Tanks. Mit Hammer und Schild kann er Verbündete vor großem Schaden bewahren und ist dank seiner simplen Spielweise auch für Neulinge geeignet. Egal ob Angriff oder Verteidigung, Reinhardt macht immer eine gute Figur.
Die eierlegende Wollmilchsau von Overwatch ist Roadhog. Der bullige Tank hat nicht nur massig Lebenspunkte, sondern kann mit seiner Schrotflinte auch noch hohen Schaden anrichten und sich im Bedarfsfall selber heilen. Als wäre das nicht schlimm genug, kann er mit seinem Fanghaken Feinde auch noch heranziehen, sodass sie genau in Reichweite seiner Schrotflinte sind. Roadhog ist eine gute Ergänzung für so ziemlich jedes Team.
Im Gegensatz zu den anderen Tanks ist Winston deutlich mobiler und kann mit seiner Elektrowaffe gleich mehrere Feinde in Nahkampfreichweite schädigen. Bereiche werden kurzzeitig durch eine Schildkuppen beschützt und Distanzen einfach durch Sprünge überwunden. Wer gerne “den Affen rauslässt” und wild um sich schlägt, wird mit Winston als Tank glücklich.
Zarya ist der einzige Charakter im Spiel, der andere kurzzeitig unverwundbar machen kann. Diese Fähigkeit kann sie auch auf sich selbst anwenden, um besonders brenzlige Situationen zu überstehen und die Kraft ihrer Laserwaffe zu steigern, die bei Bedarf auch explosive Geschosse verschießen kann. Als Ultimate erschafft sie einen Gravitationsstudel, der alle Feinde auf einen Fleck bündelt, sodass der Rest des Teams sie einfach hinrichten kann.
Unterstützungshelden
Die Helden aus der Katgeorie “Untertützung” sind für die Heilung der Gruppe zuständig oder gewähren andere, taktische Vorteile, von der das ganze Team profitieren kann. In jedem Spielmodus ist mindestens ein Unterstützer ratsam, damit der eigenen Truppe nicht die Puste ausgeht.
Lúcio
Lúcio gilt aktuell als der stärkste Charakter im Spiel, er ist mindestens aber der effektivste Heiler. Seine Gruppenheilung ist dauerhaft aktiv, kann auf Wunsch aber gegen einen Geschwindigkeitsbuff aufgetauscht werden. Er kann darüber hinaus an Wänden entlanggleiten und somit aus unerwarteten Positionen zuschlagen und Gegner mit seinem Soundblaster in Abgründe schubsen. Egal welcher Spielmodus, Lúcio ist immer gern gesehen.
Die Personifizierung eines Schutzengels ist Mercy. Sie ist in der Lage, einzelne Gruppenmitglieder mit ihrem Stab entweder zu heilen oder ihren ausgeteilten Schaden massiv zu verstärken. Distanzen kann sie schnell überwinden, denn zu befreundeten Helden kann sie problemlos hinfliegen. Ist sie mal die letzte Überlebende, kann sie alle gefallenen Freunde einfach wiederbeleben, sodass die Schlacht gleich weitergeht.
Symmetra ist der einzige Unterstützungsheld, der nicht heilen kann. Stattdessen versorgt sie das ganze Team mit Schilden und somit effektiv zusätzlichen Lebenspunkten. Engpässe werden mit bis zu 6 kleinen Geschützen abgesichert und als Ultimate wartet der gefürchtete Teleporter, mit dem Verbündete nach dem Tod sofort in die Schlacht zurückkehren können.
Zenyatta zählt als offensiver Supporter, denn er kann nicht nur Verbündete heilen, sondern auch Gegner schwächen, sodass diese mehr Schaden erleiden. Außerdem teilt er selbst auch nicht schlecht aus, wenn er mehrere seiner Meditationskugeln gleichzeitig abfeuert. Besonders knifflige Situationen werden mit seinem Ultimate gekontert, welches ihn selbst immun macht und alle Freund in direkter Nähe massiv heilt.
Neue Helden?
Schon jetzt gibt es Gerüchte um neue Helden in Overwatch. Kein Wunder, Blizzard hat immerhin angekündigt, auch nach dem Launch weitere Helden und Karten für das Spiel zu entwickeln, die dann kostenlos zur Verfügung stehen. Außerdem hat Blizzard bereits bestätigt, dass ich aktuell 2 Helden in Entwicklung finden, was die Gerüchteküche nur noch mehr anheizt.
Sombra
Sombra ist Pharahs Mutter und sollte eigentlich längst tot sein. Den Gerüchten nach ist sie ein Support-Scharfschütze, der dem Team aus großer Distanz helfend zur Seite steht.
Riders of Icarus bekommt in der Release-Version eine action-orientierte Steuerung ohne feste Zielvorgaben und einen Termin für eine weitere Beta-Phase. Außerdem gibt’s in der Korea-Version bald ein neues Volk samt exklusiver Klasse.
Riders of Icarus, das koreanische MMORPG mit den Hunderten von Pets und Reittieren, bekommt zusätzlich zur klassischen Point-and-Click-Steuerung einen speziellen Action-Modus. Darin müssen wir nicht extra ein Ziel auswählen, sondern können munter unsere Aktionen raushauen und treffen alles, was sich in Reichweite und Zielgebiet befindet. Gerade für Luftkämpfe und Nahkämpfer ist diese Steuerung optimal, Zauberer und Heiler sind aber womöglich mit der klassischen Steuerung besser dran. Macht ja nix, beide Varianten sind jederzeit aktivierbar.
In der koreanischen Version von Riders of Icarus gibt’s auch Neuerungen. Nämlich ein neues Volk namens “Shiring”. Dabei handelt es sich um das obligatorische „Klein-und-Niedlich-Volk“, das anscheinend in keinem Asia-MMO fehlen darf. Die Shiring bekommen auch eine typische neue Klasse, das „Idol“. Dabei handelt es sich wohl um eine ähnliche Klasse wie die Beschwörer in Blade and Soul, nur das hier Teddybären anstatt Katzen beschworen werden.
Weitere Beta angekündigt
Vom 2. bis zum 7. Juni 2016 startet übrigens eine weitere Beta-Testphase von Riders of Icarus. Wer sich das Spiel mit den packenden Luftkämpfen und der enormen Mount- und Pet-Auswahl also näher ansehen will, kann sich kostenlos auf der offiziellen Webseite von Riders of Icarus zum geschlossenen Beta-Test anmelden. Es wird voraussichtlich der letzte Beta-Termin vor dem Release des MMOs sein.
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Beim MMO-Shooter Destiny startet am Dienstag, dem 24.5., eine neue Woche.
Eigentlich war für diese Woche in Destiny ein Eisenbanner vorgesehen. Das sagte man zwar nicht ausdrücklich, ließ es aber ziemlich deutlich durchscheinen. Durch den „Raketenkrisen“-Bug fiel das aber ins Wasser.
Aktuell gibt es noch keinen Termin, wann der Hotfix kommen und der Weg für Saladin freigeräumt wird. Am Wochenende hatte man bereits die Prüfungen von Osiris abgesagt.
Der Dämmerungsstrike am 24.5. ist “Fauliger Kelch”
Der “neue” Strike ist der Dämmerungsstrike – “Fauliger Kelch”
Modifikatoren sind
Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist deutlich erhöht
Prügler – Der Nahkampfschaden der Hüter ist verstärkt
Geerdet- Hüter bekommen in der Luft mehr Schaden
Puzzlespie – Ihr solltet die Schilde der Feinde nur mit den passenden Elementar-Waffen angehen
Diese Items wollen die Ruf-Fraktionen
Eris Morn will Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft und der Tote Orbit wollen beide Relikteisen.
Die Neue Monarchie ist ebenfalls heiß auf Wurmsporen.
Das tut sich in der Herausforderung der Ältesten
In der Herausforderung der Alten ist “Airborne” aktiv – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an. Außerdem “Exposure” – die Schilde der Hüter regenerieren nicht, sind aber verstärkt.
Bonus-Punkte gibt es für Kills mit Granaten.
Als Gegner warten: Noru’usk, Diener von Oryx (Kabale), Pilot Servitor (Gefallener), Syrlok, the Defiled (Schar.)
Die Hexe mit der Ogerbegleitung hat es im T3 des Hof von Oryx auf Euch abgesehen.
Videos und Tipps zu den Herausforderungen dieser Woche
Hier fassen wir Videos und Tipps zu den Herausforderungen der Woche zusammen. Wobei, zugegeben, sich da die meisten Tipps seit 2015 nicht geändert haben. Nur der Nightfall ist von Woche zu Woche aktuell.
Hier gibt es einen Solo-Durchlauf durch den Malok-Strike “Fauliger Kelch” – Nexxoss empfiehlt Pein von Merain, Schwarzer Spindel/Zen Meteor und Gequälter Terminus von Quillim/Schläfer-Simulant/Drachenatem – im Video gibt’s eine Schritt-für-Schritt-Anleitungen, viele Tipps und auch ein paar Safe-Spots.
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In diesem Video seht Ihr die korrekte Entsorgung von Oger-Sondermüll Golgoroth in der Challenge-Ausgabe.
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The Secret World lässt die Spieler ein verlassenes Museum füllen – mit allerlei schauerlichen Exponaten. Housing für Verrückte eben.
Das Museum des Okkulten braucht einen Kurator
Im neustren Entwickler-Livestream der Macher von The Secret World, “The Streaming Ones”, wurde ausführlich über kommende Features gesprochen, die das Spiel bereichern sollen. Die wohl größte Neuerung wird sein, dass Spieler “fast” ein eigenes Housing-System bekommen, zumindest können sie das Aussehen bestimmter Areale beeinflussen.
Im Verlauf einer neuen Questreihe bekommen alle Spieler den Auftrag, ein leeres Museum in London aufzusuchen und es langsam wieder mit Leben oder toten Ausstellungsstücken zu füllen. Das “Museum des Okkulten” bietet dabei Platz für Kreativität und viele Entscheidungen der Spieler, denn sie können selbst entscheiden, welche Ausstellungstücke sie zur Schau stellen und in welchen Posen diese präsentiert werden.
An die verschiedenen Exponate heranzukommen ist aber gar nicht so einfach, denn dafür müssen entweder verschiedene Story-Einträge gefunden werden, besondere (Kill-)Erfolge abgeschlossen werden oder bestimmte Gebiete erforscht worden sein.
Nachdem man das eigene Museum nach bestem Wissen und Gewissen schön schaurig eingerichtet hat, kann man andere Spieler einladen und ein wenig mit dem eigenen Gruselkabinett angeben.
Der Patch, der planmäßig nächste Woche auf den Testserver aufgespielt wird, bringt auch einige Änderungen am Gebiet Fusang, um Spieler zu unterschiedlichen Aktivitäten zu bewegen. Einhergehend damit kommt auch die Einführung der Elite-Anfälligkeiten, mit der jede Waffe einen unterschiedlichen Debuff auf Feinde auftragen kann, von dem dann die ganze Gruppe profitiert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das etwas andere MMORPG findet Ihr auf unserer The Secret World-Spieleseite.
Bereits jetzt, kurze Zeit, nachdem die Server heruntergefahren wurden, könnt Ihr die Spieldateien dafür downloaden. Falls Ihr die nötige Internetgeschwindigkeit habt, könnt Ihr Euch demnach um 12 Uhr direkt in die Postapokalypse stürzen.
Das sind die Patch-Größen des Updates 1.2
Offenbar fallen die “Patch Sizes” auf allen Plattformen unterschiedlich aus:
Playstation 4: 5,9 GB
PC: 3,9 GB
Xbox One: 4,6 GB
Während Ihr den Download tätigt, könnt Ihr gerne ein wenig in unserer The Division-Guide-Sammlung stöbern. Hier findet Ihr beispielsweise Infos zu bestimmten Waffen, Builds oder auch dem Update 1.2!
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Warlords of Draenor ist nun Teil der Standardversion von “World of Warcraft” – doch was ist mit dem Levelboost geschehen?
Die Erweiterung WOD ist gratis, der Levelboost fehlt aber
Vor einigen Tagen hat Blizzard die Erweiterung von World of Warcraft “Warlords of Draenor” klammheimlich aus dem Shop genommen. Sie ist nun Teil der “Standard”-Version von World of Warcraft, sprich: Wer sich World of Warcraft kauft, hat automatisch alle Erweiterungen bis “Warlords of Draenor” ebenfalls in seinem Besitz.
Das Ärgerliche an der ganzen Sache: Den kostenlosen Boost auf Stufe 90, den man damals als Käufer von Warlords of Draenor bekommen hat, den gibt es nun nicht mehr. Die Aufwertung muss man entweder im Shop des Spiels kaufen oder erhält sie (für Stufe 100), wenn man “Legion”, also die nächste Erweiterung, vorbestellt.
Mein-MMO meint: Auf der einen Seite ist es natürlich eine feine Sache, dass Blizzard nun das “alte” Addon Warlords of Draenor umsonst drauflegt, denn damit sinkt die Einstiegsbarriere für neue Spieler und all jene, die WoW mehrere Jahre den Rücken gekehrt haben und nun mit Legion oder dem neuen Film zurückkehren wollen. Auf der anderen Seite wirkt dieses Angebot aber etwas “unsauber”, denn der ehemalige Levelboost auf Stufe 90 ist nicht enthalten, wo man doch eigentlich wollte, dass alle “den aktuellen Content erleben können”.
Wer direkt auf hoher Stufe anfangen will, muss sich also einen Levelboost im Shop kaufen oder bereits die nächste Erweiterung “Legion” vorbestellen, die enthält nämlich eine Aufwertung auf Stufe 100. Allerdings ist es auch nicht besonders schwierig, einen neuen Charakter auf Stufe 100 zu spielen, das ist selbst bei neuen Accounts in wenigen Abenden bereits vollbracht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die neue Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Gestern Nacht erschien Overwatch: Showmaster Conan O’Brien und zwei Stars von Game of Thrones spielten Probe.
Wie zu erwarten, war es erstaunlich unterhaltsam und auch erstaunlich unanständig, was da gestern in „Clueless Gamer“ ablief, einem Segment der Comedy-Show von Conan O’Brien.
Dinklage, der in Game of Thrones Fanliebling Tyrion Lannister spielt, tat erst unschuldig, betrachtete neugierig den Controller in seiner Hand und fragte „Was ist das Ding?“, bevor er dann als Gorilla Winston seine arme Serien-Schwester Lena Headey dezimierte.
Höhepunkt der Show war ein „Alle spielen Widowmaker“, die hatte mit ihrem knappen Outfit das Interesse der Drei geweckt. Und sie stöhnt ja immer so, wenn sie fällt. Ein George R.R. Martin Look-a-like präsentierte dem Sieger Dinklage dann Conans Kopf auf einem Speer. Was der damit machte, seht Ihr am besten selbst.
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Bei The Division finden heute, am 24.5., Wartungsarbeiten statt. Der Server-Status wird für mehrere Stunden auf PS4, Xbox One und PC „offline“ sein. Das „Konflikt“-Update wird aufgespielt.
Heute ist es soweit! „Konflikt“, das zweite große Update in The Division, kommt auf uns zu. Zu diesem Anlass finden heute ab 9 Uhr unserer Zeit Wartungsarbeiten statt. Die Server werden heruntergefahren, sodass Ihr Euch nicht mehr in der Postapokalypse New Yorks aufhalten könnt.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Stunden an, sodass Ihr Euch um 12 Uhr wieder einloggen könnt. Zunächst werdet Ihr aber den Patch 1.2 herunterladen müssen, denn nach den Wartungsarbeiten soll das „Konflikt“-Update mit all seinen Neuerungen zur Verfügung stehen.
Bis es aber so weit ist und Ihr Euch den frischen Herausforderungen entgegenstellen könnt, habt Ihr nun noch die Gelegenheit, alle wichtigen Infos zum Update nachzulesen. Denn, wie Massive selbst sagt: Wissen ist Macht!
Sollte es im Laufe der Nacht zu Serverproblemen oder anderen Schwierigkeiten kommen, werden wir diesen Beitrag aktualisieren und Euch auf dem Laufenden halten.
Update 01.20 Uhr:Die Server laufen und die Spieler können zocken. Viel Spaß!
Update 01.15 Uhr:Die Login-Server sind gnadenlos überlastet. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis alle ins Spiel können.
Update 01.05 Uhr: Kleine Verzögerung beim Launch – noch tut sich nichts, die Server sind noch offline.
Update 00.30 Uhr: Langsam wird es ernst. Noch eine halbe Stunde, bis die Server starten.
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Neue Infos zum gewerteten Spielmodus und die Zukunft der Lore
In einem letzten “Entwickler-Update” hat Jeff Kaplan sich auf Facebook den Fragen der Community gestellt. Viele sind besorgt, dass der angekündigte gewertete Spielmodus nicht zeitnah erscheinen wird. Obwohl Kaplan keine festen Zusagen macht und betont, dass es nur ein “grober Plan” sei, soll der gewertete Spielmodus gegen Ende Juni wieder in das Spiel gepatcht werden – das sei allerdings kein Versprechen. Eine Saison soll dann, anders als während der Beta, nicht einen Monat, sondern voraussichtlich 3 Monate andauern.
Aber auch in puncto Hintergrundgeschichte wird es weitere Veröffentlichungen geben. Nach dem überwältigenden Feedback der ersten 4 Kurzfilme, plant Blizzard weitere Streifen dieser Art. Im Entwickler-Update nennt man die ersten 4 Folgen sogar eine “Staffel”, was Hoffnung für die Zukunft lässt, dass Blizzard hier noch jede Menge Werke nachliefern wird.
Zum Schluss erwähnte man noch, dass die Balance auf der Xbox One und der PlayStation 4 von der PC-Version abweichen kann, da das “Auto-Aim” auf den Konsolen nicht nur Vor- sondern auch Nachteile mit sich bringt. Als Beispiel nannte man hier Symmetras Geschütze, die von tatsächlichen Helden “ablenken”.
Mikrotransaktionen zum Release
Wie pcgamesn berichtet, wird Overwatch bereits zum Release die angekündigten Mikrotransaktionen anbieten. Damit ist es möglich, die sogenannten “Lootboxen”, die man für das Aufleveln im Spiel erhält, auch für reales Geld zu kaufen. Genaue Preise werden erst bekanntgegeben, wenn das Spiel gestartet ist. Bedenkt, dass alle Dinge aus den Lootboxen auch im Spiel ergattert werden können und es sich dabei lediglich um kosmetische Gegenstände handelt.
Um Euch in den letzten Stunden angemessen vorzubereiten, schaut Euch doch unsere verschiedenen Guides zum Spiel an, die wir für Euch vorbereitet haben:
Bei Ubisofts MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division hat es ein Agent auf der Playstation 4 geschafft, den Übergriff „Falcon verloren“ im Alleingang zu absolvieren – und das im Challenge Mode.
Nun zeigt ein PS4-User, dass dies auch auf den Konsolen möglich ist. Seinen Erfolg hat er in einem Youtube-Video festgehalten.
Agent meistert Übergriff solo – im Challenge-Mode – auf PS4
GoogleMySkills nennt sich der User, dem dieses Kunststück wohl als Erster auf einer Konsole gelungen ist. Allerdings hat der Spaß auch seine Zeit gedauert: Erst nach gut 1,5 Stunden konnte er den MTW zerstören:
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An dieser Aufgabe beißen sich viele Agenten selbst zu viert die Zähne aus. Dieser Agent konnte jedoch auf keine Kollegen zählen, welche ihn im Notfall hätten wiederbeleben können. Aber was die Leistung von GoogleMySkills noch beeindruckender macht: Seine Werte sind alles andere als überragend:
Als Fertigkeiten verwendet er die Befestigung und wechselt stets zwischen dem Impulsgeber und der Ersten Hilfe. Den Großteil des Übergriffs harrt er in der Mitte, im „Schützengraben“, aus.
Die Community ist in den Kommentaren durchweg beeindruckt von diesem Solo-Run im Challenge-Mode. Vor allem die Tatsache, dass er sich mit lediglich 67.740 Lebenspunkten dem LMB entgegenstellte, sei erstaunlich.
In folgender imgur-Bilderstrecke zeigt der Agent all seine verwendeten Items und Stats:
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Battleborn wird billiger! Und zufällig kurz vor dem Release von Blizzards Overwatch.
In den USA wurde die Verkaufsversion von Battleborn plötzlich sehr viel günstiger. Der Preis sank heute von ehemals 60 auf nur noch 40 US-Dollar. Sogar die Deluxe-Version ist von dem Preisverfall betroffen – und das nur 3 Wochen nach dem Release.
Höchstwahrscheinlich ist der Grund für den Rabatt von immerhin 30 Prozent der bevorstehende Release von Overwatch um 01:00 Uhr Nacht am 24. Mai 2016. Denn auch wenn es große Unterschiede zwischen Battleborn und Overwatch gibt, buhlen die beiden Titel doch um die Gunst derselben Spielerschaft.
Bei Overwatch startete die Open-Beta zum Release des Konkurrenten, mit dem Preitsrutsch scheint man sich nun zu revanchieren.
Auch die deutschen Preise sind von dem Verfall betroffen, auf Amazon kostet die PC-Version im Steelbook statt 49,99 Euro bloß noch 29,97! Die Versionen für Xbox One und Playstation 4 gibt’s ab 39,97. Lediglich die Steam-Version ist kurioserweise immer noch für den Ursprungspreis von knapp 50 Euro zu haben.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie Videos der Woche gewählt.
Ja, das war die Woche ohne Osiris und ohne Eisenbaner und mit dem Leak zur Herbst-Erweiterung. Bungie hat ironischerweise in einer „PvP-armen“-Woche ein PvP-Video zum „Video der Woche“ gekürt.
Dieser Titan erwischt sie alle, ein paar kratzt er sich in letzter Sekunde von der Windschutzscheibe.
Eine klassische „Schaut mal, wie ästhetisch ich meine Sniper-Kills zusammenschneiden kann“-Montage auf Platz 2. Offenbar kann das Destiny-Publikum davon echt nicht genug kriegen. Die haben einfach was.
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Auf Platz 3 was Kreatives. So eine Art Video-Suchspiel. Es gibt jeweils ein Bild und Ihr müsst „Hunty“ suchen. Gar nicht so einfach.
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Aus unserer Community erreichte uns diese Einsendung, auch das eine PvP-Montage.
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Wunderschön auch der Titan, bei dem irgendwie eine Kleinigkeit ganz furchtbar schief geht::
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