Bei The Division sind die Patchnotes des Updates 1.2 bekannt.
Im Special Report vergangenen Donnerstag und in den letzten States of The Game sprachen die Entwickler bereits ausführlich über das Konflikt-Update von The Division, welches nun unmittelbar bevor steht. Ein paar Überraschungen halten die Patchnotes allerdings noch bereits: Diese wurden eben veröffentlicht. Ein paar interessante Punkte, welche bisher unbekannt waren, picken wir heraus.
Das sind die Patchnotes des Updates 1.2 in The Division
In den Patchnotes werden zunächst die bekannten Infos zum Übergriff “Clear Sky”, zu den neuen Gear Sets, zu den “HVTs” und zum Kapern des Loots in der Dark Zone aufgelistet.
Zu den “Sealed Caches” in der Dark Zone gibt’s die Info, dass diese versiegeten Behälter in vier Qualitätsstufen droppen können: Spezialisiert, Überlegen, Highend und Gear Set.
Zudem wird neben den neuen Highend-Waffen Hungry Hog, Centurion, Medved und Historian auch die Schrotflinte “Showstopper” ins Spiel implementiert. Diese wird aber erst mit Update 1.3 verfügbar sein.
Weitere Neuerungen:
Das Handling der Waffen wird verbessert, wenn man sich in Deckung befindet. “Blind fire” wird ebenso verbessert.
Euer durchschnittlicher Gear Score wird nun nur noch die ausgerüstete Waffe mit dem höchsten Gear Score berücksichtigen. Damit sollen die Agenten nicht mehr absichtlich ihren Wert reduzieren können.
Die erforderlichen Ausstattungswerte von “Falcon verloren” werden erhöht: Für “Schwer” liegt er nun bei 160, für “Herausfordernd” bei 180.
Der “Special Gear Vendor” heißt künftig “Special Equipment Vendor”.
Das Talent des “Ruf der Wache”-Sets wird nur noch bei halbautomatischen Waffen wirken: Pistolen, Schrotflinten und Präzisionsgewehren.
In der Dark Zone bleibt der Helikopter bei der Abholung nun 60 Sekunden da.
Zudem werden zahlreiche Bugs und Fehler gefixt, darunter einige PC-spezifische. Die Talente Reckless, Balanced, Brutal und One is None sowie einige Gear Sets arbeiten nun so, wie von Massive vorgesehen. Ferner wurde an der Mobilen Deckung gebastelt: Damit kommen die Agenten nun nicht an Orte außerhalb der Map.
Das kommende Shooter MMO Escape from Tarkov entwickelt sich immer mehr zu einem hochinteressanten Spiel. Nun wurde rund eine Stunde Gameplay gezeigt.
Die Entwickler veranstalteten einen Live Stream der aktuellen Version von Escape from Tarkov. In diesem ist zu sehen, wie sich das Onlinegame aktuell spielt. Bisher zeigte man immer einige Teile des Spiels, wie etwa Kämpfe oder wie ein Haus durchsucht wurde. Doch, wie sich alles zusammen spielt und wie die große Welt als Ganzes aussieht, das konnte man bisher nur erahnen.
Erkundung und Gefechte
Im Video wird eine große Gegend der Spielwelt rund um die fiktive russische Stadt Tarkov gezeigt. Die Entwickler geben an, dass man überall viele Geheimnisse entdecken und geheime Orte finden kann. Der “Exploration”-Aspekt wird im Spiel also nicht vernachlässigt. Es ist sogar sehr wichtig, die gesamte Gegend zu erkunden, da man so an wichtige Items wie Munition, bessere Waffen, Nahrung, Verbandszeug und mehr kommen kann. Dabei sollte man stets wachsam sein, da man überall auf Feinde treffen kann, was dann zu heftigen Schusswechseln führt. Hierbei spielen dann Deckung und Teamplay eine wichtige Rolle.
Die Entwickler erklären auch, dass man das Spiel nun stark verbessert habe. Neben Bugfixing arbeitete man an vielen neuen Features und überarbeitete den Netcode. Es wurden weitere Interaktionsmöglichkeiten hinzugefügt und auch das Verhalten der NPCs hat man überarbeitet. Das Interface, die Animationen sowie das Soundsystem und viele visuelle Effekte verbesserte man zudem. Besonders interessant: Es gibt kein HUD während des Spielens!
Das Video könnt ihr euch gleich hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FIpsx6JzfC8
Andreas meint:
Es ist erstaunlich, wie Escape from Tarkov an eine Art Online Fallout erinnert. Die RPG Elemente und das Erkunden der Welt spielen hervorragend mit den Shooter-Features zusammen. Das Video zeigt auch, dass sich Escape from Tarkov nur bedingt mit The Division vergleichen lässt, obwohl beide Games auf den ersten Blick ähnlich aussehen. Escape from Tarkov entwickelt sich zu etwas eigenem, einer spannenden Hardcore-RPG-Simulation mit schnellen Shooterkämpfen und einem Fokus auf Teamplay.
Bei The Division steht das Update 1.2 vor der Tür. Hierfür wird für Playstation 4, Xbox One und PC ein Patch zur Verfügung stehen. Wir fassen alle wichtigen Infos zusammen, die Ihr darüber wissen müsst.
Wann erscheint der Patch für Update 1.2?
Zum Patch 1.2 ist bisher wenig bekannt. Das Update geht am 24.5. auf allen Plattformen live, aber bisher hat Massive nicht verkündet, um wieviel Uhr der Patch erscheinen wird und wie sie es mit einer Server-Downtime handhaben werden. Wir wissen auch noch nicht, wie groß die Patch sein wird.
Beim Update 1.1 wurde der Patch dienstags während der dreistündigen Wartungsarbeiten aufgespielt. Die Server wurden um 9 Uhr heruntergefahren, um 12 Uhr war das Update dann live. Zum aktuellen Stand gehen wir davon aus, dass Massive auch für das „Konflikt“-Update so vorgehen wird.
Falls es neue Informationen hierzu gibt, werden wir Euch dies zügig mitteilen.
Update: Wie vermutet: Am 24.5. finden Wartungsarbeiten statt. Um 12 Uhr steht der Patch voraussichtlich zur Verfügung.
Welche Neuerungen kommen mit dem Update „Konflikt“?
Im Zentrum des neuen Updates steht die Endgame-Gruppenaktivität „Clear Sky“. Neben diesem neuen Übergriff kommen frische Features in die Dark Zone. Auch die Open World wird wiederbelebt.
Das ist der Übergriff „Clear Sky“
„Clear Sky“ führt Euch gegen die Rikers und findet auf dem Columbus Circle statt. Im Gegensatz zu „Falcon verloren“ seid Ihr unter freiem Himmel und somit den Wetterereignissen ausgesetzt. Der empfohlene Gear Score liegt bei 160.
Überall sollen die Agenten die Brutalität der Rikers zu spüren bekommen. Ihr werdet Euch eine Strategie zurechtlegen müssen, um diese Herausforderung meistern zu können. Es wird einen Checkpoint geben.
Der Challenge Mode dieser Incursion kommt übrigens erst eine Woche später.
Das ändert sich in der Dark Zone
Der PvP-Bereich von The Division, die Dark Zone, bekommt neue Features spendiert. Fortan möchten die Entwickler die Spannung bei Beute-Abholungen hoch halten: Ihr müsst auf Euren Loot noch aufpassen müsst, nachdem Ihr ihn an das Seil des Helis befestigt habt. Denn andere Agenten können das Seil durchschneiden und Eure Beute kapern.
Sobald Ihr die Taste betätigt, um das Seil zu durchtrennen, werdet Ihr für 19 Sekunden als abtrünnig markiert. Kappt Ihr das Seil ganz – was wenige Sekunden dauert – werdet Ihr Abtrünnigkeitsstufe 1 und erhaltet einen Timer von 90 Sekunden. In dieser Zeit seid Ihr ein leichtes Ziel.
Zudem wird in der Dark Zone eine neue Klasse für Agenten mit 200+ Gear Score eingeführt, die Supply Drops werden lukrativer, dafür schwerer zu ergattern und es kommen „Sealed Caches“: Diese beinhalten zufällige Items, wie Division Tech, DZ-Währung, Highend-Ausstattung und Gear Sets.
Bevor Ihr diese versiegelten Behälter öffnen könnt, müsst Ihr sie jedoch erst extrahieren und im Lager abholen. Mit dem Update 1.2 wird es in den Checkpoints der Dark Zone zusätzliche Lager geben.
In der Open World kommen Such- und Zerstörungsmissionen und „High Value Targets“
Sobald Ihr alle Nebenmissionen und Kämpfe eines Gebiets in der Open World erfolgreich abgeschlossen habt, könnt Ihr in den Safehouses auf die Tafel für Such- und Zerstörungsmissionen zugreifen. Diese neuen Missionen sollen vielfältig und in der gesamten Open World verteilt sein.
Schließt Ihr diese ab, erhaltet Ihr „Intel-Tokens“. Diese benötigt Ihr, um High Value Targets aufzuspüren. In der Operationsbasis warten der „Daily HTV Officer“ und der „Weekly HTV Officer“ auf Euch, bei welchen Ihr diese Tokens ausgeben könnt, um die HVT-Missionen zu aktivieren. Die herausforderndsten Missionen gewähren Euch den besten Loot: Highend-Items mit Wert 204 und Gear Sets mit 240.
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Neben diesen neuen Spielinhalten dürfen sich die Agenten auf folgende Dinge freuen:
Massive möchte beim Loot großzügiger werden, sowohl in Quantität als auch in Qualität. Die von den Gegnern fallengelassene Beute, die Drops, soll die profitabelste Quelle für hochwertige Items werden. Sowohl im PvE wie im PvP erwartet Euch der beste Loot. Mit den Änderungen beim Loot haben wir uns hier ausführlich beschäftigt.
Es kommen vier zusätzliche Gear Sets in The Division. Dabei handelt es sich um Final Measure, Hunter’s Faith, Lone Star und Predator’s Mark. Die mit dem Update 1.2 kommenden Ausstattungssets stellen wir in diesem Artikel detailliert vor.
Es kommen vier neue benannte Highend-Waffen: Das M60-LMG Hungry Hog, die M1911-Pistole Centurion, die SAIG A12-Schrotflinte Medved sowie das M1A-Präzisionsgewehr Historian.
“Toughness” wird als neuer Wert eingeführt, welcher die Gesundheit und die Rüstung berücksichtigt. Mit “Toughness” in The Division haben wir uns bereits hier beschäftigt.
Bei FIFA 16: FUT sind ab heute zwei neue Teams der Saison in den Packs. Dabei handelt es sich um das Lateinamerika-TOTS und das TOTS der russischen Liga.
Die TOTS-Wochen sind im „Ultimate Team“-Modus von FIFA 16 in vollem Gange. Zurzeit sind bis Freitag die TOTS-Spieler der spanischen Liga BBVA in den Packs. Heute Abend kommen weitere TOTS-Spieler hinzu.
Denn EA Sports hat auch für die russische Liga und für die Ligen aus Lateinamerika „Teams of the Season“ erstellt. Darin werden jene Spieler gewürdigt, welche in der letzten Saison hervorragende Leistungen für ihre Vereine gezeigt haben.
Das ist das „Russian League“-TOTS
Im TOTS der russischen Liga findet sich eine herausragende Karte des Brasilianers Hulk: Dieser hat eine Gesamtwertung von 95 und all seine Attribute, bis auf die Verteidigung, sind jenseits der 90!
Startelf
TW: Soslan Dzhanaev – FC Rostov
LV: Vitaliy Densiov – Lokomotiv Moskva
IV: Bastos – FC Rostov
IV: Vasiliy Berezutskiy – CSKA Moskva
RV: Igor Smolnikov – Zenit St. Petersburg
ZDM: Alan Dzagoev – CSKA Moskva
LM: Oley Shatov – Zenit St. Petersburg
RM: Quincy Promes – Spartak Moskva
RM: Hulk – Zenit St. Petersburg
RF: Pavel Mamaev – FC Krasnodar
ST: Fedor Smolov – FC Krasnodar
Auswechselspieler
TW: Sergey Ryzhikov – Rubin Kazan
IV: Bablo Fontanello – FC Ural
IV: Andreas Granqvist – FC Krasnodar
ZDM: Pontus Wernbloom – CSKA Moskva
ZM: Alexandru Gaţcan – FC Rostov
ZOM: Oleg Ivanov – Terek Grozny
ST: Artem Dzyuba – Zenit St. Petersburg
Reserve
TW: Alexandr Selikhov – Amkar Perm
RV: Mário Fernandes – CSKA Moskva
ZM: Christian Noboa – FC Rostov
RM: Alexandr Samedov – Lokomotiv Moskva
ST: Evgeniy Lutsenko – Mordovia Saransk
Das ist das Lateinamerika-TOTS in FIFA 16
In diesem Team der Saison sind Spieler aus Argentiniens Primera División, Chiles Campeonato Scotiabank, Kolumbiens Liga Dimayor, und Mexikos Liga Bancomer MX enthalten. Hier ragt Carlos Tévez von Boca Juniors mit einer Gesamtstärke von 91 heraus.
Startelf
TW: Franco Armani – Atlético Nacional (Kolumbien)
LV: Luis Fuentes – U.N.A.M. (Mexiko)
IV: Javier Pinola – Rosario Central (Argentinien)
IV: Oscar Murillo – Pachuca (Mexiko)
RV: Julio Buffarini – San Lorezneo de Almagro (Argentinien)
ZM: Fernando Manríquez – Universidad de Concepción (Chile)
ZM: Jaime Valdés – Colo-Colo (Chile)
ZOM: Edwin Cardona – Monterrey (Mexiko)
ZOM: Vladimir Hernández – Junior Barranquilla (Kolumbien)
ST: Marco Ruben – Rosario Central (Argentinien)
ST: Andre-Pierre Gignac – Tigres U.A.N.L (Mexiko)
Auswechselspieler
TW: Jorge Carranza – CD O’Higgins (Chile)
IV: Víctor Cuesta – Independiente (Argentinien)
ZDM: Daniel Torres – Independiente Medellín (Kolumbien)
RM: Carlos Sánchez – Monterrey (Mexiko)
ZOM: Diego Valdés – Audax Italino (Chile)
ST: Mauro Boselli – León (Mexiko)
ST: Carlos Tévez – Boca Juniors (Argentinien)
Reserve
IV: William Tesillo – Independiente Santa Fe (Kolumbien)
Ultimates in Overwatch sind ziemlich mächtig. Mit dem richtigen Gespür kann man sie aber rasch erkennen und reagieren.
Feinde sind lauter als Verbündete – Nutzt dieses Wissen!
In Overwatch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um ziemlich schnell das Zeitliche zu segnen. Doch die wohl offensichtlichsten Todbringer sind definitiv die ultimativen Fähigkeiten der verschiedenen Helden, gemeinhin auch “Ultimates” genannt. Doch gerade weil diese Fähigkeiten besonders stark sind, haben sie auch eine recht lange “Aufladedauer”, denn erst wenn genug Schaden verursacht, geblockt oder geheilt wurde, hat man Zugriff auf die entsprechende Fähigkeit.
Doch selbst wenn das Ultimate dann ausgelöst wird, ist es meistens sehr offensichtlich, denn jeder Charakter spricht einen besonderen Satz beim Benutzen seiner stärksten Fähigkeit. Alle kennen wohl McCrees typisches “It’s high noon…” wenn er zu seiner Kopfschussparade ansetzt oder Reinhardts “Hammer down!”, wenn der große Betäubungskegel auf die Feinde niederprasselt. Wie genau ihr auf die unterschiedlichen Fähigkeiten reagieren könnt, zeigt diese Video:
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Wichtig zu wissen ist auch, dass Ihr die Stimmen der Feinde immer lauter und deutlicher hört, als die eurer Verbündeten. Somit lässt sich auch in der Hitze des Gefechts immer schnell erkennen, ob gerade Freund oder Feind zum Ultimate ansetzt. Ebenfalls auffällig: Wenn Verbündete ein Ultimate benutzen, können sie auch “alternative” Sprüche bringen (Reaper kann auch “Clearing the area!” rufen und Mercy sowohl auf Englisch als auch Deutsch “Helden sterben nicht!” sprechen), wohingegen bei feindlichen Ultimates immer der “Originalton” abgespielt wird, damit man sich leichter daran gewöhnen kann.
Die Ultimates von Overwatch im Detail
Genjis Drachenklinge wird von einem lauten, japanischen Ausruf begleitet, woraufhin er sein Schwert zieht und massiven Schaden im Nahkampf anrichten kann. Allerdings verliert er dafür seine Fernkampfangriffe. Die einzige Rettung ist es, Distanz zwischen sich und Genji zu bringen, ihn auf Entfernung zu töten oder das Ultimate einfach “auszusitzen”.
Angekündigt vom “It’s high noon…” startet McCree seine Revolverheld-Fähigkeit. Er fasst alle Feinde in seinem Sichtfeld ins Visiert und verpasst ihnen nach kurzer Zeit einen Kopfschuss. Während er die Feinde ins Ziel nimmt, ist er stark verlangsamt. Tötet ihn rasch oder brecht den Sichtkontakt, sodass er Euch nicht treffen kann. Eine Betäubung beendet das Ultimate ebenfalls.
Pharahs Trommelfeuer wird durch ein “Justice rains from above!” abgekündigt, woraufhin sie zahlreiche Miniraketen abfeuert, die ganze Bereiche mit hohem Schaden eindecken. Dabei kann sie sich allerdings nicht bewegen – schießt sie schnell aus dem Himmel oder begebt Euch in Deckung.
Der Totentanz von Reaper wird vom bekannten “DIE! DIE! DIE!” begleitet. Achtet darauf, wenn Reaper sich “mitten in die feindliche Gruppe” stellt, dann will er meistens sein Ultimate entfesseln. Er verursacht hohen Schaden im Bereich um sich herum, die einzige Rettung ist das Brechen von Sichtkontakt, das schnelle Töten von Reaper oder eine Betäubung.
Das Taktische Visier von Soldier: 76 verpasst ihm einen erstklassigen Aimbot. Solange der Spieler grob in die Richtung eines Feindes schaut, werden alle seine Kugeln einen Gegner treffen. Weicht beim “I’ve got you in my sights.” einfach zurück, sucht Schutz oder tötet ihn rasch. Ein “faires” Feuerduell wird man nur selten überleben.
Tracers Impulsbombe kann von mehreren Sprüchen eingeleitet werden und ist schwer zu kontern. Sobald die Bombe irgendwo liegt, erscheint eine dicke Warnung auf dem Bildschirm, sodass ihr ausweichen könnt. “Klebt” die Bombe an Euch, dann hilft nur eine Immunitätsfähigkeit.
Bastions Konfiguration: Panzer wird vom lauten Piepen des Roboters eingeleitet. Für 8 Sekunden ist Bastion ein Panzer und kann explosive, mächtige Geschosse verschießen. Im Regelfall ist ein Zweikampf keine gute Idee und Ausweichen ist die richtige Maßnahme. Mit einer Betäubung kann man ihn vielleicht aber schnell genug erledigen.
Hanzos Drachenschlag wird, wie bei Genji, von einem japanischen Spruch und dem anschließenden lauten Dröhnen des Drachens eingeleitet. Der Drache fliegt in gerader Linie durch die ganze Karte und alle Hindernisse, verursacht hohen Schaden. Allerdings kann man ihm leicht entgehen, indem man einfach einige Schritte zur Seite ausweicht, nach wenigen Sekunden ist die Gefahr vorbei.
Der Kamikazereifen von Junkrat wird mit lautem “Fire in the Hole!” angekündigt, bevor das Rattern und Brummen des Reifens über die Karte ertönt. Auf Knopfdruck explodiert der Reifen und tötet alles in direktem Umfeld. Wird der Reifen aber vorher zerstört, bleibt die Explosion aus. Mit gutem Gehör und schneller Reaktion kann die Explosion also verhindert werden.
Meis Blizzard beginnt nach dem Rufen einer chinesischen Formel. Ihr kleiner Roboter wird ausgeworfen und friert alle Feinde in einem mittleren Radius ein. Ist man am Rand der Fähigkeit, kann man noch mit einer Bewegungsfähigkeit ausweichen, ansonsten ist man wohl oder Übel dem Schicksal überlassen und muss beten, nicht während der Betäubung erschossen zu werden.
Torbjörns Geschmolzenen Kern erkennt ihr am lauten “MOLTEN CORE!” Für 10 Sekunden ist Torbjörns Geschütz auf Stufe 3, verursacht massiven Schaden und sollte um jeden Preis gemieden werden. Der Held selbst feuert derweil mit erhöhter Rate, hat zusätzliche Rüstungspunkte und kann sein Geschütz rasend schnell reparieren. Aussitzen und Verstecken ist hier die Devise.
Widowmakers Infrasicht gewährt dem ganzen Team die Fähigkeit, Feinde durch Wände zu sehen. Das Ultimate wird nicht laut angekündigt, hält aber nur wenige Sekunden an. Es gibt keine wirkliche Möglichkeit des Konterns, außer einige Sekunden abzuwarten.
D.Vas Selbstzerstörung beginnt mit dem lauten “Nerf this!”, woraufhin sie ihren Mech verlässt und dieser zu leuchten beginnt. Nach wenigen Sekunden explodiert er und tötet alles in einem massiven Radius. Die Zeit genügt meistens, um in Deckung zu gehen, brecht einfach den Sichtkontakt zum Mech und ihr erleidet keinen Schaden.
Der Erdstoß von Reinhardt wird vom lauten “HAMMER DOWN!” eingeleitet und dann ist es bereits zu spät, um noch zu reagieren. Die Betäubung erfasst alle Feinde in einem kegelförmigen Bereich vor Reinhardt und lässt sie einige Sekunden wehrlos zurück. Wenn ihr fürchtet, dass diese Fähigkeit kommt, haltet entweder Abstand oder brecht die Sichtlinie zu Reinhardt.
Roadhog lacht ziemlich irre, wenn er seinen Fleischwolf aufpackt. Für einige Sekunden verursacht er hohen Schaden und schleudert alle Feinde im Zielvisier wieder und wieder zurück. Allerdings ist er dabei recht langsam und kann sich auch nicht selber heilen – ein Flankenangriff kann ihn also schnell ausschalten, ansonsten reicht es aus, die Sichtlinie zu brechen.
Die Dschungelwut von Winston erkennt man am rot-angelaufenen Affen, der laut aufschreit. Während dieser Zeit hat Winston sehr viele Lebenspunkte, kann allerdings nur Springen, Nahkampfangriffe ausführen und Leute umherschubsen. Steht nicht an Abgründen, damit er Euch nicht hineinstoßen kann, ansonsten macht konzentriertes Feuer kurzen Prozess aus dem wilden Primaten.
Zaryas Gravitonbombe wird von einem russischen Satz begleitet. Anschließend werden alle Feinde in Zielbereich durch einen Gravitationsstudel eingefangen. Eine Bewegungsfähigkeit kann Euch mit Glück retten, ansonsten ein Immunitätseffekt. Im Zweifelsfall schießt was das Zeug hält, denn für die Dauer der Fähigkeit seid ihr ein gefundenes Fressen für andere Ultimates der Feinde.
Lúcio ruft laut “Let’s drop the beat!” und verleiht dann allen Verbündeten einen starken Schutzschild, der im Verlauf weniger Sekunden abnimmt und dann verschwindet. Es gibt kaum eine Kontermöglichkeit, außer die zusätzlichen Lebenspunkte schnell abzuknallen oder einfach einige Sekunden auszuharren.
Die Wiederauferstehung von Mercy wird nach einem lauten “Helden sterben nicht!” ausgeführt. Alle Verbündeten von ihr, die in den letzten 10 Sekunden gefallen sind, werden am Ort ihres Todes wiederbelebt. Mercy selbst ist in dieser Animation kurzzeitig gefangen, kann also rasch getötet werden. Die beste Schutzmaßnahme gegen dieses Ultimate ist es, einfach dafür zu sorgen, dass Mercy als erstes stirbt.
Symmetras Ultimate wird nicht von ihr selbst, sondern von einer Person im Gegnerteam angekündigt. Jemand aus den eigenen Reihen warnt Euch also mit einer Aussage wie “Die Gegner haben einen Teleporter…”, damit ihr Bescheid wisst. Der Teleporter erlaubt es Symmetras Team vom Spawnraum aus direkt in den Kampf zurückzukehren. Findet und zerstört den Teleporter (schießt auf die Technik am Boden, nicht das “blaue Portal”), damit keine weitere Verstärkung nachrücken kann.
Zenyattas Transzendenz wird mit lautem “Pass into the iris.” angekündigt. Zenyatta ist für einige Sekunden vollkommen immun gegen alle Effekte und heilt Verbündete in seinem Umkreis massiv, was sie (fast) unsterblich macht. Wartet einfach ab, bis die Fähigkeit beendet ist und nutzt die Zeit, um Euch zu sammeln.
Weitere Guides und Anleitungen haben wir hier für Euch vorbereitet:
In Zukunft könnt ihr mit einem einzigen Befehl, unfaire League of Legends (LoL) Spiele beenden.
Wir berichteten bereits darüber, dass LoL eines seiner nervigsten Probleme abschaffen will, dass System zu der Zeit allerdings noch nicht vollständig entwickelt war. Es ist immer besonders frustrierend, wenn man ein LoL Spiel beginnt und bereits von der ersten Sekunde ein Spieler nicht teilnimmt. Man kann sich dann aussuchen, ob man nun alle Kräfte sammeln will, um das Spiel 4 gegen 5 zu gewinnen, wartet, bis die Gegner den Nexus zerstören oder auf die 20. Minute hin spielt, damit man aufgeben kann.
Mit Patch 6.11 wird es die Remake Funktion bei League of Legends geben
Zumindest auf den Nord-Amerikanischen Servern wird mit Patch 6.11 die neue Funktion ins Spiel eingebaut. Mit dieser Funktion, könnt ihr als das Match neu starten – allerdings ohne die Person(en) mit einem Disconnect. So funktioniert´s:
Ist ein Spieler für mindestens 90 Sekunden (beim Erreichen der 3 Minuten Marke des Spiels) als AFK oder Disconnected angezeigt – und es ist noch kein ‘Erstes Blut’ zustande gekommen, werden die Spieler des benachteiligten Teams mit einer Chat Nachricht nach einem /remake gefragt.
Alle Spieler dieses Teams haben 1 Minute Zeit, an der Abstimmung teilzunehmen, indem sie /remake in den Chat schreiben.
Diese Abstimmung benötigt mindestens 2 von 4 Spielern (30% der Spieler im Spiel) die zustimmen, damit das Spiel endet.
Alle Spieler, die am Spiel teilgenommen haben, haben keine Konsequenzen durch dieses Spiel. Es gibt keinen Gewinn oder Verlust von LP/IP/XP und auch keine Änderungen in der Gewonnen/Verloren Statistik.
Die Spieler mit Disconnect verlieren LP als wäre es eine normale Niederlage und können dadurch auch ein Promotion-Spiel als Niederlage angerechnet bekommen. Außerdem werden sie für den Leaver-Buster gekennzeichnet.
Wichtig für Ranglistenspiele: Ab einem Rang von Diamant 5 und besser, bekommen außerdem die Spieler eine Niederlage angerechnet, die in einer Premade Gruppe des Spielers mit Disconnect sind. Das ist wichtig, damit man das System nicht ausnutzt. Riot behält außerdem ein Auge auf diese Funktion, um zu schauen, ob diese auch in Rängen unter Diamant nötig ist.
Mit Patch 6.11 kommt diese Funktion zum Test auf die NA Server. Es dauert also nicht mehr lang, bis es die Funktion auch auf den anderen Servern geben wird.
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Bei The Division steht das Update 1.2 erst noch vor der Tür, aber schon jetzt gibt es Hinweise auf mögliche Inhalte der folgenden Erweiterung „Untergrund“. Wird „Broadcast Center“ der nächste Übergriff?
Über die erste große kostenpflichtige Erweiterung ist bisher wenig bekannt: Sie wird „Untergrund“ heißen und soll ab Juni auf Xbox One zur Verfügung stehen, für PC und PS4 dann einen Monat später. Die Agenten müssen die Untergrundwelt von The Division erforschen und sich in einem schier endlosen Tunnelnetz den Feinden stellen.
Letzten Donnerstag war im Special Report zum Update 1.2 (etwa ab Minute 25) für einen kurzen Moment, als die Entwickler auf der Map die High Value Targets vorstellten, das Symbol eines weiteren, bisher unbekannten Übergriffs zu erspähen: Dieser heißt „Broadcast Center“ und ist im „Hell’s Kitchen“-Gebiet angesiedelt. Ihr findet das Gebäude nördlich der Operationsbasis und des Lincoln Tunnels:
„Broadcast Center“ – ein neuer Übergriff in The Division?
Das Broadcast Center ist ein großes Gebäude, welches wohl mehrere Etagen aufweist. In welcher Form der Übergriff allerdings gestaltet sein wird, darüber kann aktuell nur spekuliert werden.
Wenn morgen das Update 1.2 erscheint, dann wissen wir vermutlich schon etwas mehr darüber. Schließlich konnten wir nach dem Update 1.1 bereits das Symbol des neuen Übergriffs für 1.2 erkennen und lesen, gegen welche Fraktion wir antreten dürfen.
Allerdings hat die Vergangenheit auch gezeigt, dass wir diese vorzeitigen Infos zu den Übergriffen mit Vorsicht genießen dürfen. Aus dem damaligen „Falkennest“-Titel wurde schließlich „Falcon verloren“ und aus „Zerbrochener Kreis“ wird „Clear Sky“. Selbst die bisherigen in-Game-Angaben zum Ausstattungswert von „Zerbrochener Kreis“ sind nicht korrekt.
Es ist daher gut möglich, dass der Übergriff „Broadcast Center“ unter anderem Namen erscheinen wird. Es ist nicht einmal gewiss, ob er mit der „Untergrund“-Erweiterung eingeführt wird. Im ersten Jahr von The Division werden auch noch die „Überleben“- sowie die „Letztes Gefecht“-Erweiterung veröffentlicht.
Schon vor dem Release von Overwatch taucht eine erste Kopie auf. Frei nach dem Motto “Dreist gewinnt” ist da wirklich alles zusammengeklaut…
The Legend of Titan – Overwatch für Arme
Wenig verwunderlich, aber doch immer wieder erheiternd, ist die Tatsache, dass gute Spiele recht schnell ein sehr “ähnliches” Produkt in China bekommen. So ist es nun auch Overwatch ergangen, das offensichtlich kurzerhand von einer chinesischen Firma kopiert wurde. Laut 2p sind die abgebildeten Screenshots bisher wohl nur Konzeptideen, aber da wirklich von “Ideen” zu sprechen wäre schon übertrieben.
Nicht nur das Charakterdesign hat man aus Overwatch übernommen, selbst das komplette Interface, die Fähigkeiten und sogar das Leveldesign (wer genau hinsieht, wird gleich die Karte Watchpoint: Gibraltar erkennen).
Na, wer erkennt Bastion?
Von Tracers Pistolen über Bastions Konfiguration: Geschütz bis hin zu Reapers Schrotflinten hat man wirklich jedes Detail der Blizzard Vorlage ganz genau kopiert.
Um dem Ganzen die amüsante Krone aufzusetzen, wird das Spiel “Legend of Titan” heißen, damit auch bloß niemand vergisst, welches Spiel Blizzard eingestampft hat und aus wessen “Trümmern” mehr oder weniger Overwatch entstanden ist. Laut dem Hersteller soll es sich bei Legend of Titan um eine Mischung aus First Person Shooter und MOBA handeln (wie überraschend!), das Spiel soll allerdings auf mehreren mobilen Plattformen laufen, darunter auch auf dem iPhone 3GS. Insgesamt hat man bisher 760.000$ in das Spiel gesteckt, wobei da wohl wenig für kreative Ideen geflossen sein dürfte.
Ob das “Spiel” allerdings jemals veröffentlicht wird oder bereits in der Planungsphase von Blizzard in Grund und Boden geklagt wurde oder wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Assassin’s Creed soll es dieses Jahr keine weiteren Titel geben, doch Ubisoft plant speziell für den China-Markt ein Mobile-MMO aus der Assassinen-Serie.
Die Spiele aus der Assassin’s-Creed-Reihe waren bislang allesamt vom Gamplay her sehr ähnlich, doch speziell für den chinesischen Markt soll jetzt ein MMO in der Assassinen-Welt erscheinen. Doch nicht nur irgend ein MMO, es soll darüber hinaus noch ein spezielles Mobile-MMO werden, also ein Online-Spiel, das für Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablet ausgelegt ist.
Dazu hat sich der Assassin’s-Creed-Publisher Ubisoft mit dem chinesischen Mobile-Publisher Ourpalm zusammengetan: Schon seit 2014 wird an der MMO-Version von Assassin’s Creed in Peking gearbeitet. Weitere Infos zum Spiel und ob es auch für den westlichen Markt vorgesehen ist, sind bislang noch nicht bekannt.
China – andere Länder, andere Sitten
In China sind einige hier im Westen bekannte Franchises wie Borderlands oder Call of Duty mit MMO-Ablegern vertreten – das liegt in der unterschiedlichen Spielekultur in Ost im Vergleich zu West begründet. Viele chinesische Rechner würden aktuelle West-Spiele nicht ordentlich darstellen können. Außerdem steht man in China auf Online-Spiele.
Manche vermuten, das liege an Folgen der mittlerweile ausgesetzten “Ein-Kind-Politik” und anderen Besonderheiten, durch die “Pc-Cafès” für chinesische Jugendliche zu einem sozialen Treffpunkt geworden sind, während wir im Westen lieber zu Hause zocken. Doch in den letzten Jahren geht in Asien der Trend stark zum Mobile-Gaming. Dem trägt jetzt offenbar auch Ubisoft Rechnung.
Der Overwatch-Trailer „Drachen“ zeigt die beiden Ninjas Hanzo und Genji in voller Aktion, inklusive ihrer Drachen-Ultimates. Doch in Wahrheit hat Hanzo noch eine ganz andere Superkraft – er kann nämlich Pfeile aus dem Nichts erschaffen!
Die CGI-Redner-Filme zu Overwatch gehören zum Besten, was es derzeit an Game-Trailern gibt, da ist der wunderschöne und dramatische Trailer „Drachen“ keine Ausnahme. Darin findet ein wildes Duell zwischen den beiden Ninja-Brüdern Genji und Hanzo statt, in dem letzterer seine typischen Pfeil-und-Bogen-Angriffe raushaut.
Doch wen man genau hinguckt, kommen ein paar kuriose Details ans Tageslicht. Hanzo startet nämlich mit sieben Pfeilen, scheint aber während des Films ständig neue aus dem Nichts zu erschaffen, denn der YouTuber Hankshaw hat akribisch mitgezählt und kam auf die Zahl von 15 existierenden Pfeilen, von denen allerdings nur zwölf wirklich verschossen wurden. Zwei gingen kaputt und ein Pfeil ist sogar wieder verschwunden, ohne je abgeschossen worden zu sein.
Hanzo hat Superkräfte!
Da nach den Gesetzen von Masse und Energie eigentlich keine Materie aus dem Nichts entstehen kann, scheint Hanzo also über geradezu gottgleiche Kräfte zu verfügen! – über die verfügten Filmhelden früher auch in Western und Actionfilmen, aber mysteriöserweise verloren sie die irgendwann im Laufe der Zeit.
Wenn ihr euch selbst von der Macht des Hanzo überzeugen wollt, haben wir das Video von Hankshaw hier eingefügt. Viel Spaß beim Mitzählen! Overwatch erscheint übrigens schon morgen, um 01:00 Uhr nachts, es sind also nur noch wenige Stunden, bis ihr selbst den göttlichen Ninja Hanzo spielen könnt.
Die Alpha 2.4 des Weltraum MMOs Star Citzen wird auf dem öffentlichen Testserver ausgiebig gespielt und nun darf auch darüber gesprochen werden, was das Update mit sich bringt.
Die größte Neuerung des Updates und damit ein sehr großer Schritt in Richtung eines MMOs ist die Einführung von Persistenz in die Onlinewelt.
Dies heißt, dass alle, die eine Einladung auf den Testserver erhalten und Alpha 2.4 nun sehen können, dass etwa das erspielte Geld, die Alpha-UEC sowie alles, was ihr euch kauft, eure Konfigurationen im Hangar, eure Schiffe und Ladungen, die Bewaffnung und alles rund um euren Charakter wie etwa sein Ansehen in der Welt, gespeichert wird.
Loggt ihr euch also aus und wieder ein, so findet ihr euren Helden und eure Items so vor, wie es bei der letzten Spielsession war. In Port Olisar findet ihr jetzt viele Shops mit Items, über welche ihr euren Charakter individualisieren dürft.
Alles wird gespeichert – bis zum Wipe
Allerdings geben die Entwickler an, dass man von Zeit zu Zeit noch Wipes durchführen wird. Schließlich handelt es sich noch um eine Alpha, an der noch viel gearbeitet wird. Persistenz also in dieser frühen Phase der Entwicklung von Star Citizen nur ein “Test”, um bestimmte Funktionen und Neuerungen zu überprüfen. Allerdings wird auch bei Star Citizen irgendwann der “Final Wipe” stattfinden, nach dem alles für immer gespeichert bleiben wird. Bis dahin dauert es aber wohl noch eine ganze Weile.
Neue Schiffe und eine überarbeitete Steuerung
Neben dieser großen Neuerung führt Alpha 2.4 auch das Schiff Starfarer steuern und den neuen Raumer Reliant im Hangar betrachten. Über die neue Funktion “Port Modification System” könnt ihr euren Hanger nun individuell gestalten. Aufgrund des Feedbacks der Spieler haben die Entwickler außerdem die Steuerung angepasst. Aktuell gibt es noch keinen Termin, wann Alpha 2.4 auf die regulären Server von Star Citizen aufgespielt wird. Es soll sich aber wohl nur um wenige Tage handeln.
Soulbound Studios knacken den ersten Stretch-Goal und sprechen über das künftige Finanzierungsmodell des Sandbox MMO mit Alterungsprozess – Chronicles of Elyria.
Nach nur wenigen Tagen hatte Chronicles of Elyria – das kommende Sandbox MMORPG von Soulbound Studios – bereits knapp 1 Million Dollar auf Kickstarter eingespielt und so sein erstes Ziel erreicht. Nun wurde sogar noch der erste Stretch-Goal freigeschaltet.
Gambling / Gaming ist der 1.500.000 USD Stretch-Goal, der für viel Spaß in den Tavernen sorgen soll.
Dies nahmen die Entwickler zum Anlass, um ihre Finanzierungspläne für die Zeit nach Kickstarter bekanntzugeben, wobei sich vor allem deutsche Spieler über die neuste Ankündigung freuen werden. Denn zum Leid vieler Europäer akzeptiert Kickstarter aktuell nur Kreditkarten, was vor allem vielen Deutschen Spielern das ‚Backen‘ nicht erlaubt, da Kreditkarten hierzulande noch immer recht selten und unbeliebt sind – im Vergleich zu anderen Ländern wie der USA.
Um all diese Spieler nicht im Regen stehen zu lassen, haben sich die Entwickler von Soulbound Studios dazu entschieden, die aktuelle Aktion zu verlängern. So wollen sie die aktuellen ‚Original Tiers‘ auch nach Kickstarter für weitere 30 Tage über die eigene Homepage anbieten, wo sie auch via PayPal bezahlt werden können.
Für 1.750.000 USD soll Tunneling ins Spiel kommen, was den Bau unterirdischer Spieler-Dungeon erlauben soll
Ebenso will man Spielern, die Chronicles of Elyria – das MMORPG, bei dem man altert und stirbt – bereits unterstützt haben, damit die Möglichkeit geben, ihre bisherigen Pledges binnen dieser 30 Tage noch einmal innerhalb der aktuellen ‚Original Kickstarter Tier‘ upzugraden.
Wer sich erst später für ein Upgrade entscheidet, der wird nach Ende der 30 Tage keines der ‚Original Kickstarter Tiers‘ mehr wählen, sondern nur noch eines der dann veröffentlichten neuen ‚Post-Kickstarter Tiers‘ erhalten können, die sich im Preis und bei Belohnungen von den aktuellen Tiers jedoch unterscheiden werden.
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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.
Beim MMO-Shooter Destiny kursiert seit wenigen Tagen eine Key-Art zur nächsten Erweiterung „Rise of Iron“ im Internet. Wir gehen einigen Theorien nach, welche die Hüter bisher aufgestellt haben.
„Rise of Iron“ soll die nächste Erweiterung von Destiny heißen, die im Herbst dieses Jahres erwartet wird. Darauf deutet eine erschienene Key-Art hin, welche wohl für die E3 im Juni gedacht ist und von Quellen gegenüber der US-Seite Kotaku als „echt“ bestätigt wurde.
Auf diesem Poster erkennt man in der Mitte einen Titanen, welcher mit einer flammenden Axt (oder Hammer?) von Wölfen umgeben ist. Im Hintergrund ragt eine durchbrochene Mauer empor.
Bisher gibt es keine offiziellen Infos zu dieser Erweiterung, aber Kotaku will wissen, dass es einen neuen Raid mit Gefallenen geben wird. Das Bild hat, obwohl oder gerade weil es sonst so wenige Infromationen darüber gobt, übers Wochenende schon zahlreiche Spekulationen ausgelöst. Einige Theorien, die der Youtuber MoreConsole zusammengetragen hat, wollen wir Euch vorstellen.
Das Setting – Wo spielt die die Erweiterung „Rise of Iron“?
Wir können davon ausgehen, dass Bungie dieses Poster voll mit Hinweisen gepackt hat, welche auf die kommenden Inhalte hindeuten. Die Mauer erinnert viele Hüter direkt an das Kosmodrom auf der Erde. Und findige Hüter haben direkt ein Logo gefunden, welches den konkreten Schauplatz auf diesem Poster verrät:
Dieses Logo ist das Zeichen des Russian Federal Bureau of Aeronautics, eine Organisation, welche während des Goldenen Zeitalters im Kosmodrom operierte. Das Zeichen an der Mauer ist bereits jetzt im Spiel auffindbar: Direkt dort, wo die Reise unserer Hüter beginnt:
Welche Rolle spielt Lord Saladin und das Eisenbanner?
Viele Hüter sind sich sicher: Der Titan auf dem Bild ist Lord Saladin, welchen wir alle vom monatlichen Eisenbanner-Event kennen. Die Rüstung auf dem Bild stimmt mit der von Lord Saladin überein und auch die Wölfe scheinen keinen Zweifel zuzulassen: Schließlich ist der Wolf das allgegenwärtige Zeichen des Eisenbanners. Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen bisher unbekannten Titanen.
Hier werden fleißig Spekulationen aufgestellt: Erzählt die Erweiterung „Rise of Iron“ möglicherweise die Geschichte der „Iron Lords“ und der „Iron Wolves“?
Hierbei handelt es sich um Gruppen, welche die Letzte Stadt in ihren frühen Tagen verteidigten. Bisher is wenig über sie bekannt: Sowohl die Iron Lords als auch Iron Wolves werden mit dem Eisenbanner-Turnier geehrt – die Namen der Waffen sind zu Ehren der Iron Lords benannnt. Die Vermutungen gehen stark in die Richtung, dass wir im Herbst mehr über diese geheimnisvollen Gruppen und die frühere Verteidigung der letzten Stadt erfahren.
Bisher ist uns Lord Saladin mit dem Eisenbanner ausschließlich im PvP begegnet. Wie sich dies mit dem Update verändern wird, bleibt abzuwarten.
Aber welche Rolle spielt Lord Saladin hierbei selbst? Man erkennt an den Rändern des Mauerdurchbruchs auf dem Poster, dass dort Flammen lodern. Hat etwa Lord Saladin – falls er es denn auf dem Poster ist – diese Mauer mit der flammenden Axt selbst durchschlagen? Welchen Grund kann es dafür geben? Und was hat es mit der Axt überhaupt auf sich?
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Die Community ist sich uneinig, ob es sich wirklich um eine Axt oder doch eher um einen Hammer handelt, den der Titan da stolz in den Händen hält. Die Tendenz geht aber klar in Richtung Axt. Und ebenso, wie die Axt in Flammen steht, sind auch die Hüter Feuer und Flamme für diese neue mögliche Nahkampfwaffe.
Mit der „König der Besessenen“-Erweiterung fanden Schwerter ihren Weg ins Spiel, mit welchen man auf kurze Distanz den Feinden den Garaus machen kann. Kommen im Herbst etwa nun Äxte als frische Waffengattung? Und wird es diese mit diversen Elementarschäden geben? So könnte der Titan auf dem Poster eine Solar-Axt führen.
Ein findiger Hüter hat möglicherweise diese Axt bereits in Destiny gefunden: Das Titanenzeichen „Thalor’s Golden Maul“ zeigt eine goldene Axt. Diese ist laut Beschreibung das Zeichen von Thalor, einem Sieger im Schmelztiegel. Offenbar hat Bungie schon vorab Titanen mit Äxten vorgesehen. Darauf deutet auch eine frühe Concept-Art zu den Titanen hin:
Falls die Axt als neue Waffengattung eingeführt wird, ist es dennoch unwahrscheinlich, dass nur die Titanen die Äxte führen können. Die Jäger und Warlocks wären da wohl nicht erfreut.
Die Wölfe – mehr als nur ein Symbol des Eisenbanners?
Auf dem Poster ist der Titan von drei Wölfen umgeben. Damit sind nicht die Gefallenen aus dem Haus der Wölfe gemeint, sondern die „echten“ Rudeltiere. Wenn man die Spekulationen der Hüter durchliest, entdeckt man öfters den frommen Wunsch, dass diese Wölfe im Spiel eine größere Bedeutung bekommen sollen:
Sie sollen sich direkt im Spiel wiederfinden: Beispielsweise als kontrollierbare Einheiten für den Kampf. Die Hüter wollen mit ihnen interagieren, sie sollen mehr sein als nur die Symbole für das Eisenbanner.
Wird jeder Hüter in Zukunft mit Wölfen an seiner Seite durch das Destiny-Universum schreiten? Diese Spekulation erscheint doch recht unwahrscheinlich. Aber wer weiß, was Bungie im Herbst aus dem Hut zaubern wird.
Was haltet Ihr von diesen Spekulationen? Habt Ihr ganz andere Theorien auf Lager?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Blizzards erste neue Franchise seit 20 Jahren, Overwatch, startet heute. Wann kommen dann neue Helden?
Bei Blizzard hat man bereits angekündigt, dass es nach den „Start-Helden“ später noch weitere geben soll, die kostenlos freigegeben werden. Zwischenzeitlich gab es schon Gerüchte um die neue Heldin „Sombra.“
In einem Interview auf Japanisch hat Scott Merce, einer der wichtigsten Designer von Overwatch, jetzt weitere Infos durchscheinen lassen. Allzu bald können Spieler wohl noch nicht mit den neuen Helden rechnen. Man sei im Moment im Prototyp-Stadium. Blizzard hat aber vor, „einige hinzuzugeben“, noch bevor das Jahr zu Ende ist.
Ähnliches gilt auch für neue Karten: Innerhalb eines Jahres nach dem Launch will man einige hinzufügen.
Bei The Division wird mit dem Update 1.2 der Wert „Toughness“, die Zähigkeit, eingeführt. Was hat es damit auf sich?
Update: Der deutsche Begriff hierfür ist “Zähigkeit”.
Im Special Report zum Mai-Update von The Division stellten die Entwickler zahlreiche Neuerungen vor, die auf die Agenten zukommen werden. In diesem Livestream war auch bereits der neue Wert „Toughness“ zu sehen, welcher an Stelle der Lebenspunkte angezeigt wird. Auf diesen neuen Wert gingen die Entwickler im Stream allerdings nicht ein.
Was ist „Toughness“ in The Division?
Bereits in einem früheren State of the Game teilte Massive mit, dass „Toughness“ ein neuer Wert wird, welcher die Gesundheit und den Rüstungswert widerspiegelt. Damit schaffen sie mehr Transparenz: Ihr erkennt auf einen Blick, mit welchen Items Ihr mehr Schaden einstecken könnt. „Toughness“ zeigt Euch also direkt an, wie „tanky“ Ihr seid.
Öffnet Ihr Euer Inventar, werden Euch bisher der SPS-Wert, die Lebenspunkte sowie die Fertigkeitenstärke angezeigt. Mit dem Update 1.2 ersetzt “Toughness” die Lebenspunkte, sodass Ihr diesen Wert stets im Blick habt.
An den Attributen Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ändert sich dabei nichts. Diese werden wie gewohnt angezeigt. Das konnte dem Livestream entnommen werden. Die Ausdauer wird weiterhin Eure Gesundheit erhöhen – zumindest sind für dieses Attribut keine Änderungen bekannt.
Wie lässt sich der „Toughness“-Wert berechnen?
Der Youtuber MarcoStyle hat den Livestream näher unter die Lupe genommen und die Werte und Zahlen, die wir zu sehen bekamen, untersucht. Dabei kam er auf eine Formel, mit der sich „Toughness“ berechnen lässt. Sein Ergebnis stimmt – gerundet – mit den im Stream gezeigten Zahlen überein. Die Formel lautet:
Demnach müsst Ihr Eure Lebenspunkte mit der Prozentzahl Eures Rüstungswerts verrechnen. Diese könnt Ihr den Charakterdaten entnehmen. So könnt Ihr bereits vorab herausbekommen, welche Toughness Ihr ab dem Update 1.2 aufweisen werdet.
Ein Beispiel:
Ihr habt 70.000 Lebenspunkte und das aktuelle Rüstungs-Maximum von 65%. Dann lautet die Berechnung:
70.000 : (100 – 65) x 100 = 200.000 Toughness
Übrigens: Habt Ihr einen Rüstungswert von 0%, entspricht die Toughness Euren Lebenspunkten.
MarcoStyle kam mit dieser Formel zu einer weiteren spannenden Erkenntnis: Umso höher die Rüstungs-Prozentzahl, desto entscheidender wird sie für die Toughness. Folgende Grafik zeigt die Kurve, wie sehr die Toughness vom Rüstungswert abhängt:
Aus den letzten zehn möglichen Rüstungs-Prozentzahlen könnt Ihr demnach noch 114k Toughness herauskitzeln. Von 0-10% Rüstung steigt die Toughness lediglich um 11k. Für diese Grafik hat er mit 100.000 Lebenspunkten gerechnet.
Im Folgenden das Video von MarcoStyle:
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Hinweis: Diese Formel und die vorgestellten Erkenntnisse sind nicht offiziell und lassen sich erst endgültig überprüfen, wenn das Update 1.2 erschienen ist.
Kingdom under Fire 2 spricht ein ausführlicher über die verschiedenen Helden, ihre Hintergrundgeschichte und zeigt dabei frisches Gameplay-Material.
Die verschiedenen Helden von KuF2
Kingdom under Fire 2 ist ein gewagter Mix aus Echtzeitstrategie und MMORPG, denn die Spieler müssen nicht nur einen “Helden” in die Schlacht führen, sondern auch komplexe Truppenbewegungen leiten und ihre Soldaten zum Sieg führen. Der “Chef” des Spiels, Sang-Youn Lee, Entwickler bei Blueside, hat in einem neuen Video nun die Zukunftspläne des Spiels vorgestellt und beleuchtet dabei auch die verschiedenen Klassen, die bereits jetzt im Spiel implementiert sind.
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Die Entwicklung von Kingdom under Fire 2 ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Aktuell gibt es im Spiel 80 unterschiedliche Einheitentypen, über die Spieler bei ihrem Schlachten gebieten können, bis zur fertigen Version des Spiels soll diese Zahl noch auf 350 ansteigen. Auch weitere Klasse hat man noch in Planung, demnach wird es noch mindestens den “Elf Master” und den “Dark Mage” geben, genaue Details zu ihrem Aussehen oder ihren Fähigkeiten hatte man allerdings noch nicht zu enthüllen.
Am 24. Mai feiert Overwatch seinen offiziellen Release. Doch um wie viel Uhr geht es genau los?
Kurz nach Mitternacht beginnt der Start
Nach mehrjähriger Wartezeit steht Overwatch, der erste Vorstoß von Blizzard in den Bereich der Shooter, endlich in den Startlöchern. Am 24. Mai startet das Spiel gleichzeitig auf dem PC, der PlayStation 4 und der Xbox One. Damit es keinerlei Verwirrungen oder Unklarheiten über den genauen Starttermin gibt, hat Blizzard einen neuen Blogeintrag verfasst, der Spieler mit allen wichtigen Informationen ausstattet.
In Deutschland erscheint Overwatch am 24. Mai um 1.00 Uhr in der Nacht, also kann kurz nach Mitternacht bereits ordentlich geballert werden.
Wir haben in der vergangenen Woche gefragt: Werdet Ihr Euch Overwatch holen? Mehr als die Hälfte unserer Leser hat sich schon jetzt dazu entschlossen, ein knappes Viertel wartet den Release ab und ob Freunde nachziehen. Noch habt Ihr die Gelegenheit, von dem Vorverkauf zu profitieren, damit ihr Euch den “Noire”-Skin für Widowmaker sichert (z.B. hier bei Amazon).
Auf dem PC ist die Installation von Overwatch gewohnt einfach, sie geschieht lediglich über den Battle.net-Launcher. Sollte man das Spiel physisch erworben haben, muss man zuerst den beigelegten Key dem eigenen Battle.net-Account hinzufügen, um die Spiellizenz zu registrieren. Auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One ist es ebenfalls simpel – bei einer physischen Version reicht das Einlegen des Spiels, andernfalls muss Overwatch aus dem jeweiligen Store heruntergeladen werden.
Solltet Ihr eine detaillierte Anweisung für die einzelnen Schritte benötigen, findet Ihr diese in unseren Quellen.
Wer sich darüber hinaus noch auf seine ersten Gefechte vorbereiten will, sollte auch in unsere Guides und Erfahrungsberichte hineinschauen, um sich einen ersten Überblick über die Taktiken und Möglichkeiten der verschiedenen Helden zu machen.
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In einem Artikel von gamesindustry spricht Matt Firor über den Erfolg von The Elder Scrolls Online. Man rede nicht über Zahlen, sagt er, aber der Erfolg von The Elder Scrolls Online in 2015 sei riesig. Der habe alle Erwartungen übertroffen.
„Wir haben Erfolg, weil wir nicht Free2Play wurden
Verantwortlich dafür macht er unter anderem die Umstellung von einem Abo-Modell auf ein Bezahlmodell. Dadurch habe man die „RPG“-Fans, die Skyrim-Spieler, bekommen Die
Producer Matt Firor.
habe man anfangs mit dem Abo-Modell verprellt, aber ein „Bezahl einmal und spiel das Spiel“-Konzept – damit konnten RPG-Fans, gerade die Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One etwas anfangen. Da habe man Millionen Spieler neu dazubekommen. MMO-Fans hätten ja weiter die Option, ein Abo abzuschließen.
Firor beglückwünscht sich auch dazu, nicht auf den „Free2Play“-Zug umgestiegen zu sein. Denn man könne „aus der Box spielen“ und müsse nichts zusätzlich kaufen. Das sei bei vielen Elder-Scrolls-Spielern gut angekommen.
DLCs wie die Diebesgilde bringen Spieler zurück
Jetzt, wo das Spiel laufe, zeige sich, dass die DLCs, die man neu rausbringt, eine Menge von Spielern wieder zu ESO zurückbrächten. Die Missionen der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft seien Highlights in Oblivion und Skryim gewesen und sind jetzt auch Fixpunkt der Content-Strategie in 2016.
Gerade die Diebesgilde habe viele ehemalige Spieler zurückgebracht. Von der Dunklen Bruderschaft erwartet man das auch.
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Was ESO außerdem hilft: Durch Destiny und The Division wurde die Debatte beendet, ob ein „MMO“ auf den Konsolen funktionieren kann.
Früher, sagt Firor, seien die Begriffe MMO und MMORPG austauschbar gewesen, aber jetzt hätten einige Entwickler, auch Zenimax Online, mit ihren Spielen das „RPG“ vom MMO entkoppelt.Heute sei MMO eine Technologie, kein Game Design mehr. Jedes Spiel, das Millionen von Leuten erlaube, miteinander zu spielen, sei ein MMO.
In vieler Hinsicht sei The Elder Scrolls Online kein MMORPG, auch wenn man bestimmte Features habe, aber man sei sein eigenes Ding.
Fallout Online?
Ob man bei Bethesda auch andere MMORPGs plant, wo jetzt The Elder Scrolls Online so laufe, das wollte sich Firor nicht entlocken lassen. Die Frage zielte da sicher in Richtung „Fallout Online.”
Man sei mit ESO erst ein Jahr nach dem Konsolen-Launch, sagte Firor. Man denke vielleicht mal über solche Sachen nach, aber im Moment genieße man es einfach, dass The Elder Scrolls Online so gut laufe.
Blizzard hat das neuste Cinematic zu Overwatch veröffentlicht. Schaut Euch hier das Video “Held” an und erfahrt mehr über die Geschichte von Soldier: 76.
Soldier: 76 – Alte Angewohnheiten wird man schwer los
Blizzard hat soeben seine Versprechung wahr gemacht und das letzte der vier angekündigten Cinematics zu Overwatch veröffentlicht. Dieses Mal dreht sich alles um den John “Jack” Morrison, der den Spielern wohl eher als “Soldier: 76” bekannt sein sollte. Schon in jungen Jahren wurde er als Teil eines “Soldaten-Verbesserungsprogramms” genetisch verbessert, um über schnellere Reflexe und bessere Ausdauer zu verfügen – Eigenschaften, die ihm als Agent und Anführer von Overwatch besonders nützlich waren. Nach seinem vermeintlichen Tod arbeitet er nicht länger für Overwatch, sondern verfolgt seine eigenen Ziele, um eine große Verschwörung aufzudecken.
Das neuste Cinematic spielt auf der Karte Dorado, schon lange nachdem Overwatch eingestampft wurde. Die meisten Menschen leben in einem brüchigen Frieden, doch Gangs und Banden dominieren bestimmte Stadtteile – und genau hier setzt die Geschichte des Cinematics “Held” ein…
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Dieses Mal gab es ausgesprochen wenig vom tatsächlichen “Helden” der Geschichte zu sehen. Was haltet Ihr von diesem Erzählstil? Genau passend oder hättet ihr Euch “mehr” von Soldier: 76 gewünscht?
Schaut Euch doch auch die anderen Cinematics an, die Blizzard in den letzten Wochen und Monaten bereits veröffentlicht hat:
Zum Shooter-Moba Battleborn wurde ein “Honest Trailer” angefertigt, der das Spiel auf die Schippe nimmt. Schaut Ihn Euch hier an.
“Mit dem ganzen Unsinn wie Borderlands, nur ohne den Charme”
Irgendwie ist es auch eine besondere Form der Ehrung, wenn ein Spiel mit einem “Honest Trailer” von den Youtubern “Smosh Games” versehen wird. So hat es nun auch das neuste Spiel der Borderlands-Macher Gearbox erwischt, die ihren Moba-Shooter Battleborn im Zentrum des neusten Videos wiederfanden.
Auf amüsante (und nicht ganz ernst gemeinte) Weise stellt der Trailer der Besonderheiten des Spiels heraus (komplexe Systeme, Charakterentwicklung) und verrät auch, was nicht ganz so gelungen ist (maue, durchsichtige Story, mangelhafte Tutorials). Zum Schluss empfiehlt man: “Schaut Euch einen FPS/Moba-Hybriden an, der erstaunlich spaßig zu spielen ist … bevor er vom Koloss Overwatch völlig überschattet wird.”
Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den “Trailer” auf jeden Fall anschauen – er ist definitiv einen Blick wert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Moba-Shooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.